Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 95-0171-0278

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:34

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at DAS EOZÄNVORKOMMEN BEI RÄDSTÄDT IM PONGÄÜ UND SEINE BEZIEHUNGEN ZU DEN GLEICHALTERIGEN ABLAGERUNGEN BEI AM WECHSEL UND WIMPASSING AM KIRCHBERG LE1THAGEBIRGE VON TRAUTH D* FRIEDRICH MIT VORGELEGT TAFELN UND IN TEXTFIGUREN DER SITZUNG AM 15 MÄRZ 1917 Vorwort Als Mitarbeiter an den von den Herren Professoren Hofrat Dr Friedrich Becke und Dr Viktor Uhlig im Jahre 1906 inaugurierten und von der hohen kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien subventionierten geologischen Untersuchungen Umrahmung war mir u a auch Aufgabe zugefallen, das die der in der Osthälfte Hohen Tauern und W von Gümbel 1889 von C ihrer bei wegen seiner isolierten Lage am Südrande der nördlichen Kalkzone so merkwürdig gebliebene Eozänvorkommen eingehender zu studieren und seine Bedeutung Radstadt für die im Pongau entdeckte und seither erdgeschichtlichen Verhältnisse des Alpengebirges einer Klärung entgegenzuführen Auf mehreren im August und September 1906 und 1907 veranstalteten Exkursionen bin Überzeugung gelangt, daß dasselbe auf sekundärer Lagerstätte wohl miozänen Umlagerung aber jedenfalls nur einen sehr in Gerollen erscheint, bei kurzen Transport ich zu der dieser seiner Anstehende erlitten hat Eozänreste habe ich trotz eifrigem Suchen nirgends bei Radstadt auffinden können Mein Wunsch, die mikroskopische Untersuchung der aufgesammelten Eozängerölle durch unseren ausgezeichneten Foraminiferen-Forscher Dr Richard in Erfüllung gegangen zugesagt hatte, ist schaffenfreudigem ich blutigste Leben Verlust für alle seine So habe Wenige Monate, nachdem der — Krieg über mitten in J er Schubert sehen, leider nicht ist mir in liebenswürdiger Weise deren Bearbeitung unser Vaterland seiner ausgeführt zu Vollkraft — ein hereingebrochen, jähes der Schubert's Dr Ende gesetzt hat, ein herber Freunde und seine geliebte Wissenschaft mich nun, sollte Ferne gerückt werden, entschließen Beschreibung der Radstädter Mikrofossilien nicht die müssen, mich deren mühsamem Studium selbst in allzu weite zuzuwenden Die Ergebnisse davon erlaube ich mir hiemit der Öffentlichkeit zu übergeben Die von Professor Dr Karl Diener, Dr des mit Vorkommens der Eozänbildungen jenem von Radstadt — sie alle liegen Denkschriften der mathem.-naturw Klasse, 9B, Hans Mohr und von Kirchberg Dr Leopold Kober betonte Ähnlichkeit am Wechsel und Wimpassing am Leithagebirge südwärts von der Kalkalpen :one Band - haben es mir wünschenswert 23 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Trauth, F heinen lassen, dieselben, so wie es auch Dr und -eitigen ihre biologischen, Für die mir hiezu aus dem Nachlasse k ischen Reichsanstalt k des Eozäns Kirchberger bin Schubert Schuberts Dr gehörigen Dünnschliffe Nr Herrn ich geplant, in die gleiche Arbeit einzuschließen und stratigraphischen Beziehungen genauer zu fazietlen Chefgeologen freundlichst bis IV des Bergrat zur Verfügung gestellten, der Wimpassinger und Nr V Dreger Julius Dr ermitteln bis IX aufrichtigst ver- bunden Besten an Dank schulde ich Fräulein unserem Museum, welche mir gramme die Textfiguren und der bewährten Zeichnerin und Lichtbildnerin zahlreichen, die Tafeln füllenden Mikrophoto- aufs schönste und sorgfältigste ausgeführt hat Für die Erlaubnis, die deren Herrn Direktor, dem mikrophotographischen Apparate der mineralogisch naturhistorischen Hofmuseums machen lassen zu dürfen, fühle ich Aufnahmen graphischen Abteilung des mich Adametz, Lotte k k mit Regierungsrat Prof Dr Friedrich Berwerth, tür dabei die erteilte Anweisung zum Gebrauche des Apparates Herrn Kustos Dr Rudolf Köchlin besonders verpflichtet Sturany und Kustos-Adjunkt Dr Otto Pesta haben mir in bereitunterstellten zoologischen Sammlungen des k k naturhistorischen Hof- Die Herren Kustos Dr Rudolf Weise williger museums ihnen die vergleichende für beschränkten Zeit eines entdeckte Dasykladazce alle Studien geöffnet und mein Freund der Mühe unterzogen, militärischen Urlaubes eingehend zu studieren und für die-e Dr Julius eine v Pia von mir sich in trotz der Dünnschliffen Abhandlung zu beschreiben, wofür sie meiner aufrichtigen Erkenntlichkeit versichert sein mögen Endlich drängt es mich, meinem Abteilungsvorstand Herrn Kustos für die verständnisvolle Förderung, die er mir werden zuteil lassen, wie der hohen Prof Dr Franz X Schaffer während des ganzen Verlaufes meiner Untersuchung hat kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien für die meiner Arbeit im Gebiete von Radstadt aus der Boue-Stiftung gewährte Subvention meinen ergebensten Dank auszusprechen Wien, geologisch-paläontologische Abteilung k k naturhistorischen am 12 Jänner DM Hofmuseums F i l! Trauth DUnn*chlifTc von RaJ-l«»lt h« Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Das Eozäuvorkommen bei Allgemeiner I Das Eozän Radstadt 173 Teil Radstadt im Pongau bei Entdeckung und spätere Mitteilungen Der Entdecker der foraminiferenführenden Eozängesteine bei Radstadt im Pongau gewesen, welcher am August 1889 stücke« kalkigen eines und wegen vom der südöstlich in einem Steinbruche verbundenen Lobenauer Ziegelei seines Quarzgehaltes Gesteines voll Nummuliten auffand,'- die er der Gruppe des ihm von zahlreiche »Bruch- bezeichneten »kalkkieselig« als und mit Radstädter Bahnhofe gelegenen der Kerschbaummühle) (nahe Gümbel C VV v ist Nummulites Lucasamis und N intermedius zuschreiben wollte Wenn Gỹmbel Quarzbreccieô in meinte, daò diese Nummulitengesteine mit einer »großartig entwickelten tertiären Verbindung ständen, die allerdings meist schwierig von dem stark zerklüfteten, benachbarten Trias-(Mandling-)-Dolomit zu unterscheiden und auf der alten geologischen Karte fälschlich als dunkler Muschelkalk eingezeichnet sei und die mit mächtigen Felsen über den Paß Mandling (Pacher) die Nordseite vom Flachautale (Feuersang) bis der triadischen Mandlingkette zu begleiten scheine, so bedürfen diese Angaben einer entschiedenen Berichtigung Wie Quarzbreccie, tertiäre triadischem Alter und den sondern einen quarzfreien, rotweißscheckig ziemlich geringer Mächtigkeit, wir jedoch weiter Übergänge sowohl mit dem der sich zum Kalkbrennen aber insbesondere Straßenschotter, hinzieht, um unsere genaue Begehung des besagten Gebietes ergeben hat, handelt es sich dabei gegen abgebaut wird, und Westen Osten nicht bis wo Steinbruche, von er als zu den Zaimbergen ostwärts mehr angetroffen haben Mandlingdolomit im Liegenden brecciösen hellen Breccienkalk verwitternden vom Lobenauer keine (Süden) als Durch mit dem knolligen rotdurchäderten Dachsteinkalk, welcher namentlich die Nordabstürze der Zaimberge bildet, im Hangenden (Norden) verknüpft, stellen Er wie diese oberflächlich trägt — nicht stadt die , dürfte er eine sedimentäre Grenzbildung wir hingegen, — anstehendes die Eozängerölle zwischen beiden Niveaus dar- Eozän kennen Widerspruch mit einer Angabe Gümbel's, in wir bei Rad- niemals auf älterem phyllitischem Untergrunde beobachten konnten Auch darin, daß Gümbel die sogenannte Tertiärbreccie angeblich von Reit im Winkel äquivalente Ablagerung auf sekundärer Lagerstätte vor Augen haben, steine zugerechnet werden, die aber C W Wie v Gümbel, Über F R v litenvorkommen als bei Hauer wohl der l.obenau sondern bl ihr gerưllartiges die den Alttertiär Nur Vorkommen Tone und Sand- miozänes (mediterranes) Alter besitzen ein einen Nummulitenfund bei Radstadt (1889), (Jahresbericht für dem und zu folgen nicht dürften sie derselben Bildung wie jene den mit eine Lobenauer Ziegelei vermögen wir ihm betrachtet hat, insoferne, als wir dabei nicht die Eozängesteine als solche, der (Letten) sandigen Schichten des Wagreiner Tertiärzuges zusammengehörige und lignitführenden, von Radstadt nummulitenreichen Gesteine unterteufenden Tonen 1889, Annal d k k 231 p naturh Höfmus, bald naeh seiner Fntdeekung von F Berwerth IUI V, p 71) börichtet, besucht Würden, der ist hier dieäes auch Nummueine Auf- Sammlung vornahm :1 konnten, Während wir im Radstädtcr Eozän das deren Beobachtungen makrosphärische Form der d'Arch gänzlich für (.las OligOZän man Auftreten früher als charakteristische der Lutetierr-Spezies N Lucasanus und zum Nummulites perforatus de Montf, konstatieren De fr zu Beispiel bei bezeichnen pflegte, Keil fehlt hier naeh im Winkel Vorkommende X unseren intet incJni.s Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 171 In seiner W sich C Gümbel v neuerdings mit reiche ( Dünnschliffen n anführt oben des aus dessen er • gleichgestellten Gesteinen außer Gruppe der Exemplare vereinzelte wobei beschäftigt, Steiermark in Nummuliten aus kleinen sichtbare ähnlich )rbiti)iden, dem Radstädter Eozän nun dem Paläogen von Oberburg großer Menge angehäuften in noch und hauptsächlich den Gasteiner Quellen gewidmeten Studie rschienenen I kieseligen«, v< mit fehlci iii isehen Verhülti an di kommt ihr doch i fung Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Das Eozänvorkoimnen von ihm überschoben Absenkung nete sekundäre um Sicherlich handelt es sich dabei aber nur * dieser der Mandlingkette ursprünglich Bewegung, wie eine die letztere, seien Radstadt bei auch analog völlig sie Wenn auch den schwarzgrauen, graugrünen und in worden Tertiärzug reiner Neigung des Wagreiner Tertiärzuges die etc.) hausen ihnen darin, geologische dasselbe Wagreiner Tertiär und Wag- lignitführenden Tiefenfurche (Wagreiner bei Steinach Alter Tertiärschichten zuzuschreiben Nach Pflanzen- aufgesammelt und von C v Ettings- Ett., Daphnogene (= Cinnamonmm) polymorpha Braun bestimmt worden sind, handelt es sich um miozäne Natur welche man mit grưßter Wahrscheinlichkeit den lignit- Glyptostrobus oeningensis von Bildungen dem gleichen der in ihre Quercus Drymeja Ung., Betula prisca als und Ett im seinerzeit die doch braunkohlenhältigen Ennstal) stückchen und -schmitzchen resten, uns Auftreten ihr hat roten Letten der Lobenauer Ziegelei bisher sind, so berechtigt Lagerung, gegen wie letzterer und die bei Gröbming und Steinach und endlich das Vorkommen wenn auch ganz geringfügiger Pechkohle- Sattel- Oberes (Tipschern entsprechende eine ziemlich untergeord- angelagerten Tertiärbildung'2 gegen die im Süden an ihn stoßenden Pinzgauer Phyllite hervorgerufen keine Fossilspuren aufgefunden 79 limnisch-fluviatiler A , führenden Ablagerungen von Fohnsdorf und Leoben an der Mur, Göriach im Mürzgebiet, von Pitten am etwa der Zeit zwischen der Wenn und Brennberg Steinfeld und I bei Turnau und Parschlug bei Ưdenburg (»Stufe der Lignite von Pitten«, Mediterranstufe entsprechend) wird gleichstellen können II wir uns nun den einzelnen Fundstellen der Radstädter Eozängesteine zuwenden, so wäre als erste eben beschriebene W Gümbel die Lobenauer Ziegelgrube zu nennen, wie der, in früher bereits 1889 zuerst derartige Stücke entdeckt hat Obwohl nun nach ihm weder Frech und M Vacek noch wir selber hier Brocken des Nummulitenkalkes E zu bemerken vermochten und daher die von Mojsisovics gệerte Meinung vieles für sich hat' daß Gümbel's Funde nur lose Rollstücke gewesen seien, die von der benachbarten Triaskette zufällig erwähnt, C v Mojsisovics, v F Lettengrube hinabgerutscht in die — einmal unter den im Tegel der wären, wir halten besonders obersten seiner in entstammenden Gerollen auch Mandlingtrias gleichwohl es roten Lage — Nummulitenkalk aus ein für mưglich, d vielleicht vorkommenden, bestehendes doch vielfach angetroffen werden könnte Ein solcher Fund wäre natürlich eine wertvolle Bestätigung unserer Annahme, daß sekundäre Lagerstätte Konglomeratlappen worden (1897, Eozängesteine welche wohl ; Tertiärablagerung der Vorkommen Ein zweites der besteht, ist von E v c, p 216): »Ein dürftiger, der Nummulitenschichten liegt rechts einigen in Mojsisovics nur bei festgestellt die liegenden Lobenauer Ziegelei etwa äquivalent der in auf der Mandlingkette sei und folgendermaßen beschrieben genauer Beobachtung wahrnehmbarer Aufschluß am Wege, welcher von Taurach zur Kranabitkapelle Wenn man die Poststraße verlassen und die in der Höhe oder über die Lobenau nach Forstau führt Häuser passiert befindlichen Sandsteinbänke streichen aus ist dies Vgl '-' W C Diese etwas brauner, ein Revisionstouren hat, bei welchen Triasdolomit ansteht, gelangt man zu und Sandsteinbänken aus Konglomerat- etc., dem Waldboden Brocken sandiger v Gümbel, Über p ursprüngliche ist dessen Nummulitenfund einen Anlagerung Kalk, bereits von reichlichen Auftreten von Mandlingdolomit-Geröllen in einer ; i Vgl F Frech, Geologie der der Vgl C Diener, Hau und Ebenen Österreichs, u p 949 bis Bild des nummulitenführenden Gesteins hervor Es In p 17 bis IS und G, 1913, p p 171 k geol v Mojsisovics, der Radstädter Tauern, (Geologie der Ostalpen und des Karstgebietes, k Beziehung zu den vorher 231, und E p 307 d unmittelbaren chronologische Radstadt, Frech der p 17 bis Reichs-A., Geyer, bis 308 bis 17^ Über 18) aus dem und den geologischen Hau der R Iloernes Hau und '.150 Auf unserem Kärtchen der schwarze Fleck unmittelbar südöstlich von der Kerschbaummühle Denkschriften der mathem.-naturw, Klasse 95, Band, Geologische Lage des Tones erschlossen worden 'lauern, Radstädter Warscheneckgruppe im Toten Gebirge Verh F aufgerichteten der nahe bei steil Nachbarschaft Urgebirgsgerưllen - • Bild Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Traulh, / erwähnten Sandsteinen und Konglomeraten daraus elngrưße in JaU hervorgeht, nicht demselben neben den Nummuliten eingebettet sind Es wieder Triasdolomit an, während die tertiären Schichten sich wahrscheinlich und Wiesenbodens oberhalb des Weges noch ausbreiten Z i e am Dolomitgeh sich linden ge en auch be indem Nummulitengesteii dahin es Taurach der leider nicht wiederfinden Mojsisovics beobachteten \ erwähnte oben folge einer sein gestellt ob lassen, Kutschung nur Ziegelei, also jl-Dörfl Sie lagen ziemlich zwischen Dachsteinkalk Was denken Gerolle derartige Literatur- Waldboden dort im ferner von die betrifft, wollen Mojsisovics letztere daraus nicht anführt, eine etwa in- Diluvialbildung dislozierte südlich von der fast an eines einen miozänen Konglomeratlappen mit Eozängeröllen dar- sie fanden wir Einige Gerolle von F.ozängesteinen :; LöbenaU und der Kranabetkapclle gelegenen Vor- bei und daher bloß ungefähr auf Grund der obigen aufgerichteten Konglomerat- und Sandsteinbänke »steil oder, wie fast wahrscheinlicher, da stellen gewonnenen Erfahrungen möchten der Radstädter Eozängesteine unser Kärtchen eintragen konnten, nicht an auswitternde Brocken in anstehenden wir zwischen diesem bei kommen, welches wir E und gegen die i Nach unseren über das Auftreten wir W< Unterlage des W'ald- als Lose Brocken des Nummulitenkalkes dürften Steinbruch ^\ /// später von auch absoluter F Ho sten v, und höhe und den wir vom Tale aus über hinzieht, sammelten wir mehrere sandige Nummulitenkalkgerölle auf Es leichterte, in (Bauernhof aul der bezeichneten Reichsstraße) zwischen den inkalkwänden des Nordabsturzes der Mandlingkette n welcher sich aul vier wem n ' Ipunkt ii L'liinalen • Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel IL Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel IL tkammimm nummuliticum (üimh GröBtenteils aus nur zwei Zellenreihen bestehender i vj- Wimpi Zwei uus je N Vergrưßerung Rest 48 ''•• zwei Zellenreihen bestehende Fragmente N IT Miff Schrigschnitte) Vergrưßerung 30:1 Rad- -: Hinaus zwei Zellenreiben bestehendes Fragment Schragschnitl) Vergrửòerung D2 Radstadt, l l mpianala Lam :> sp Querschnitt Hinten Vergrưßerung '.'l : nitt » gentia! r — d'Orb Sagitial d'orh i" 11 • IS i/rawi Lm^s- Quer-)schnitt I'eriph 14 I I 52 Radstadt, Schliff Nr Radstadt, Schliff Nr 19 Vergrưßerung 80:1 Radstadt, Schliff Nr 10:1 Radstadt, Schliff Nr V< ehnitt bulh Quimqoculima -y Mitte rung 30 I Querschnitt Vergrưßerung :t" bnitt llantk 21 Querschnitt I Radstadt, Schliff Nr Radstadt, Schliff Vergrưßerung 7 I v- Radstadt, Schliff Nr 28 Vergrưßerung r0:l Radstadt, Schliß Ni 53 v( 18 Radstadt, Schliff Mr 28 l 53 Mitte unten Aatflin iimiii.ii.i '1 06 Vergrửòerung 30:1 Radstadt, Schhff Nr 30 Vergrửòerung schnitt tlscbnitt tinitt HmmmnliUi Radstadt, Schliff Nr i mg 30: Lau 52 '.'s :i."> Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; 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