Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 95-0079-0097

19 0 0
  • Loading ...
1/19 trang

Thông tin tài liệu

Ngày đăng: 04/11/2018, 17:34

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at WISSENSCHAFTLICHE ERGEBNISSE DER MIT UNTERSTÜTZUNG DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN IN WIEN AUS DER ERBSCHAFT TREITL YON WERNER UNTERNOMMENEN ZOOLOGISCHEN EXPEDITION NACH DEM F, ANGLO-ÄGYPTISCHEN SUDAN (KORDOFAN) 1914 MANTODEA III ORTHOPTERA OOTHECARIA) (INSECTA VON WERNER F MIT VORGELEGT wurden neue drei Arten TEXTFIGUREN DER SITZUNG AM IN Die Ausbeute der Sudan-Reise 1914 nicht zurückgeblieben (beidemale was ist, FEBRUAR 1917 die Artenzahl anbelangt, hinter derjenigen 26 Arten); an neuen Formen dagegen ist sie von 1905 erheblich ärmer, denn es den Gattungen Compsothespsis, Eremiaphila und Paroxyophthalmns) (aus gefunden, gegen im Jahre 1905, von denen neue Gattungen Von repräsentierten diesen damals neuen Arten wurden (Pyrgomantis septentrionalis, Ischnomantis attarcnsis, Calamothespis adusta in Kordofan wiedergefunden; diesmaligen neu für morpha noch weitere 13 Arten, außer den drei daß also etwa so zwei neu beschriebenen Arten jetzt defoliata), weitere, zwar und nicht neu, aber auf der früheren Reise nicht Blcpharodcs sndanensis) der noch vier gefunden (Tarachodes Gattungen Die sind Drittel und Idolo- den Sudan (Carvilia agrioniua, Calidomantis feuestrata, Danuria serratodentata Dannria impannosa dives, außerdem Zahl beiden Reisen gemeinsam, i Compsothespis und Carvilia sind überhaupt neu für den Sudan Wenn man den Kntvvicklungszustand betrachtet, es auf, daß im Vergleich zu befinden, so fällt die bloß als Larven oder Nymphen gesammelten 10, nur Detrachtet man die sich die Individuen der einzelnen Arten die auch stark vorwiegen; Imaginalzustande vorliegen, denn von den 26 Arten sind bloß im Bei der Reise im Jahre war das Verhältnis umgekehrt, da bloß im Larven- oder dem denjenigen, also 40°/o in entwickelten Tieren vertreten zeit stattfand, in hier auf 15 im 1905, die zur selben Jahres Imaginalzustande gesammelte Arten Nymphenstadium vorliegende kommen Sache aber näher, so ist vom oberen jenigen Arten hervorgerufen wird, die es ganz evident, Nil (Bor bis daß der durch Unterschied die- Gondokoro) stammen: Paramorph Tarachina, Galepms capitatus, Pyrgomantis septentrionalis und wabuia, Mantis rcligiosa, Cali- cclis, I '< Hill rliullrii ili-i m.illl.'iii u.lliil U' K I i-'.i-, '.! I' ill.l || Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at mt II domanti i übrigen gehören zu Arten oder wenigstens Gattungen, die die Tarachodes (dives Nubaland auch schon im Imagostadium gefunden wurden: am Weißen Elaea Marchali, Tenodera Nil), wie namentlich bei Kordofan oder in Nubaland, obiusieeps Hoplocorypha galeata, Oxythespis herbacea, der Grade), (etwa Breitenunterschied beträchtliche der :hlechtsreife bedingt, in die mantis, Mantis Galepsn senegaletisis, Erlangung der frühere und Calidomantis ersicht- lich im Schlüsse der Arbeit Aus rinz am Wir vier der in < dem Artenzahl »beten des Weißen Nils Gebiete Xuba- wenig gegen immerhin besitzen: können Hoplocoryph zum wurden; hieher gehört Beispiel aber schon jetzt erkennen, in weit voneinander entfernten Galepstis Pyrgomantis capitatus, impaunosa, dentifrons und Idolum diabolienm, Oxythespis also etwa Calamothespis - reli- virescens, St Idolontorpha adusta, bekannten Arten: der Rest aller Drittel ein Psendoharpax annulata, Oxypila ata, Solygia sulcatifrons Danuria vates pantherina, das wir sie und singnktris, Elaea marchali, Calidomantis Savignyi und pharaottica, Mantis //*r*S P dl } i ein die ' darstellt, so kann handelt, wie nach der bemerkenswerten Beweh- g könnte rung der Lappen der Subgenitalplatte vermutet werden Klytren des Originalexemplares, das ich im Steppengrase fing, sind der letzten bei Häutung unentwickelt geblieben, vom Larven selben indeten Vertex, die noch fallen Episcopus an zugespitzten, drei selben dem mit den noch durch tiefer aus- Augen und das kürzere auf Die Anordnung der der ältesten Larve und der Umstand bei gefunden wurden, macht es auf einer Stelle mich zweifellos, daü für sie zur Art gehören den Larven noch mehr zugespitzt und die Ausrandung werden, es als bei der Imago, könnte man zur Vermutung gebracht abzuleiten und eine sekundäre Verkürzung der Augenfortsätze über Durch den Umstand, daß Vertex noch stärker die dem erinnernden durch besonders lange Cerci sind, Pronotum dieser Larven, die der Vorderfemora Zeichnung die dem Clypeus, Höcker auf alle und geschrumpft von sieh unterscheiden Fundorte mehr stark verkürzt infolge einer Störung wohl Gattung von ist Epist Augen die würden auf /u coiiaris eingetreten Ks p können, die von normalen der bei kaum zu Linie Weise Gafcpsi«-ähnliche Formen entstehen unterscheiden wären Line solche Form könnte diese G niiitiihts G T sein iidanesisches Genus zu bilden mit den beiden Paroxyopkthalmus scheint bisher ein reii Die Zugehörigkeit von P Savatitri Arten coiiaris (Sauss.) aus Sennaar und ornatus aus Kordofan Rochebr (Senegambien) ist noch fraglich Pyrgomantis singularis Gerst Werner, wen : Die v m der großen Larve von Färbung ist CXVt 1907, Akad Wiss., Wien IM Sitsber Weg DiUing-Gulfan T eine 2:? III feine Larve l laterale v,,n p - Tonga, 17.1V Zähnelung des Pronotums erkennbar einförmig bleichgelb Pyrgomantis septentrionalis Werner i I ,\ p III | Wem i Larve v.>n Gulfan, 24 III Segment Abdomen ist unteneits mit dunklen Punkten versehen, meist ein Paar auf jedem Anw /;-./, s Arten Oberseite der iulfan-Larx c in der Mitte bräunlich angetL bei manchen kleinen schwarzen Punktea Kopf und Außenseite der Vorderfe Das < it Verhältnis der Au c - • l : l * 75, Calidomantis pharaonica Sau iv S in yy hiol ire) bistv implar i und vom Bor am Bahr-el-Gebel ndfrei als Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at dem Sudan Zoologische Forschungsreise nach Manfodea III 87 Calidomantis fenestrata Fabr Giglio-Tos, Mantidi Esotici, Larve von Diese Larve stimmt einfarbig Innenseite am grün 1911, I, Sennaar, 185 p 20./II besten mit der obigen Art überein, wenngleich die Vordercoxen an der wäre Sie sind neu Sudan, den für aber ist sonst Nordostafrika in (Abessynien, Somaliland) mehrfach gefunden worden Mantis religiosa Werner, — Akad Wiss., Wien, CXVI, 1907, Sitzber Zool Jahrb., Syst Giglio-Tos, Mantidi Nymphen vom Weg Nubbaka-Sungikai, XXXIV, 1913, Esotici, V, p 18./III (siehe Alle Exemplare stimmen darin braune Mittel- Schwiele überein, p 236 p 211 12 (Boll Soc Ent Bemerkung Gebel Debri, Exemplaren aus L bei daß der dunkle dem aus Mongalla, das (Bei hell 1911) Nymphe von 26./III ist, bei gleichalterigen nur als eine schwache März 1905 im ich der Coxalfleck, und Südeuropa immerhin schon angedeutet auftritt VLIII, Tenodera herbacea) schwarzblauer Coxalfleck vorhanden) Die inneren Femoraldornen schwarz und Ital., ein fing, ist der Vorderbeine rötlich- einfarbig abwechselnd sind gefärbt Tenodera herbacea Serv Werner, Sitzber Akad Wiss., Wien, Bd CXVI, 1907, Giglio-Tos, Mantidi vom Wege Nubbaka-Sungikai, 18./III } > von Von dem von Talodi, 2./IV Wernen (leg ? ' unterscheiden sich diese den breiteren Kopf (der aber auch nur etwa ebenso breit wie lang gezähnelte Pronotum (das vor der supracoxalen Querfurche bei von Nubb.-Sung stark, bei dem 235 j Khor Attar gesammelten mir- seinerzeit bei p Esotici, V, p 52 ist) dem 9 durch und das am Seitenrande stark großen, 78 mm langen Exemplare während das von Talodi kleineren fast gar nicht granuliert erscheint, die Mitte hält) Giglio-Tos vorliegenden gibt an, daß der Costalrand der Elytren gezähnelt sein Exemplare der Fall und es er das Sphodromantis und Hierodula (wo ist dieser Charakter ein soll sehr Das ist keinem der bei wie trügerischer, ich bei Merkmal zur Aufstellung der Untergattung Parhierodula, deren Elytren gleichfalls gezähnelt sein sollen, benützt) feststellen konnte Alle Exemplare haben beiden Exemplare war die Färbung des dürren Steppengrases Der Fundort der erstgenannten nahe der Karawanenstraße, die w hohem Grase bewachsene Stelle in der Savanne an Heuschrecken ungemein reich war und wo es namentlich von eine etwa 50 große, mit der typischen Steppengrasheuschrecke Mesops wimmelte Die ganze übrige Gegend, die eines solchen Graswuchses völlig entbehrte, lieferte keine Ich trage Mongalla fing, noch nach, daß die Mantodeen und Exemplare von Tenodera der Var bokiana G T angehören; sie Denkschriften der mathem superstitiosa, haben schwarze Flecken an der Innenfläche der Vorderfemora, die Femur ziemlich gleichweit fast keine Acridier aber nicht voneinander die nur und ich im März 1905 Ihm einen, von sondern zwei Enden den entfernt sind naturw Klasse, 05 Bd i •> des Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at /' Sphodromantis \\\ n i < Forsk «guttata Thunbg.) viridis Werne artig \' Mantidi Esotici, ntwickelt ebendahei aus Bare» : II »35 144 p 14.111., aber Nymphe deformiert i III Sennaar war diese Art auf dem Oscherstrauch (Calotropis procera) auf einer sonst wüsten- kahlen Uferstiecke gegenüber Stadt der eben nicht Wiedem.) zu den regelmäßigen ist bei dem einen Das große dreieckige, lebhaft gelbweiße Stigma der Elytren im (magOZUStande gefundenen Aer bei und gehưrte wie der Acridier selten yphicus und eine Trypetide {Leptoxyda longistyla :cn dieser Pflanze mittleren bioculal sehr auffällig Sennaar wurde diese Mantide nur einmal, dem Gebiete des Blauen 230) .\us p Sie Nils von sie sie ist dem also fehlt Im Osten der Provinz wurde und südlichen Kordofan höchstwahrscheinlich am Gebet Araschkol gesammelt (Werner, "ii Capt Flower mitgebracht worden angetroffen Bara, bei Marno mir auch \ Wem Ischnomantis attarensis W< Akad W,-< her — Bert ZeiUchr., Eni mpbe von I vorletzten xemplar wurde lebend I.VII, Talodi, bis Wien (XVI 1907, r IBIS, l'.u I, Fi 17 p IV, '1 240, Larve ebendaher, f Wien gebucht, 'l IV noch einige lebte hier Zeit, ging aber bei der Häutung zugrunde Dimensionen: Gesamtlänge (inkl Lamina supraanalis) Pronotum 7'.' '-"J Fcmora vordere 10 mm, Vordcrcoxen am Innenrande mit Dornen iberseits Ffii Abdomen graugelblich, wenig dunkleren mit Abdomen eine fleischfarben, mit den typischen Zeichnungen unterseits hellgelbbraun mit wenig dunkleren Längslinien und unregelmäßig angeordneten dunklen Punkten sind dunkelrotbraun mit weißen bar drandL Bei der kleinen und Prosternum Längslinien Die Anlagen der Klugorgane Larve md die Zeichnungen kaum merk- Supraanalplatte unterseits dunkel getüpfelt Diese Art ist auch in Rrythraea zu M Imagines sind mir nicht bekannt ra) Solygia sulcatifrons Serv in Ul h «l '-« rv Seutma N Mantide Die tiden nur noch lebt lutlich, ^\^n und >n \ auf und > DU Semma, wi> außer ihr von irkommt hell Die :'> von dort lederbraunen verschieden durch die hellgelbe auf der eine ie, Mittelreihen bei III III Oxyth* übrigen einfarbig eine dem l'O Gebel und durch Längsreihen rotbrauner Punkte Linien bildend) und aul III Kadugli im Hoplocorypha talcata m ind Debri, 26 hei am V in Pronotums ^nur des der dunkelsten den bei mmenhängende I' i Auch die Unterseite auch das Prosternum tüpfelt haben ein w talfeld, n sind b< das einwärts zu schwarzbraun gerandet Nymphe viel blas- * Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at dem Sudan Zoologische Forschungsreise nach III Mautodea 89 Dimensionen der oberwähnten Exemplare: cT 78 S2 22-5 2-1-6 15 '5 15-8 ? ? Kadugli G Debri Nubbaka- Semma Gebcl Vordere Fcmora ? c? Sungikai no 91 90 32 26-7 27-8 26 20*5 17-6 18-5 17-5 102 Carvilia agrionina Geist Gerstäcker, Arch — in V d Naturg., XXXV, Decken, Reisen O -Afrika, cf aus Tonga, Diese Art neu ist muß fügigen Unterschiede zu einer artlichen p 209 Ins (1873) p 13 14./IV Sudan Nach den angloägyptischen für Abcssynien und Deutsch-Ostafrika 1869, Vergleich Trennung mit Exemplaren aus da die vorhandenen gering- ich alle derselben Art zurechnen, nicht ausreichen Ob Parasphendale minor Schulth (Ann Mus Genov, XXXIX, 1898, p 177) vom Somaliland wage ich nicht zu bestreiten, obgleich mir die angegebenen Merkmale eine besondere Art vorstellt, nicht sein überzeugend scheinen; von einer von Carvilia verschiedenen Gattung kann aber nicht die Rede und Kirby hat gestellt sie auch seinem Syn Cat in Orth., I, 1904, p 267) zu der Stäl'schen Gattung Die südlicheren Exemplare (Deutsch-Ostafrika) unterscheiden sich von den nördlichen (Tonga Abessynien) durch Dirc-Daua, Basalhälftej jene Elytren fast glashelle haben rötlichbraune Elytren mit und das schwarzbraunen zwei Ouerbinden stets gelblichweiße Costalfeld ist in der durch einen dunkelbraunen Streifen abgegrenzt Die Querbindenzeichnung des Clypeus und der Gliedmassen (auch auf der Innenseite der Vordercoxen), die Färbung der Dornen an gleich Was aber die Unterschiede von Parasphendale minor anbelangt, folgende: Der Metatarsus ist ist etwas länger Das Pronotum dern auch die Tibien Exemplare sind Ausnahme des ist der Mittel- Coxen und die nicht gezähnelt; seitlich und Hinterbeine können dunkel die Femora der überall ganz Die Palpen sind einfarbig dunkel anstatt dunkel gekielt) vor der Erweiterung ist so beschränken sie sich auf übrigen Tarsenglieder zusammen (Das Pronotum als die vier ebensowenig bei agrionina wie bei minor geringelt den Vorderbeinen und Hinterbeine Mittel- nicht nur die Femora, son- gebändert sein (bei einfarbig dem Tonga- dunkelrotbraun, mit gelblichen Apex) Dimensionen: (' Tonca-Ex, i Dire-Daua-Ex, Dar-es- Salaam-Ex minor nach Schulthess) — Gesamtlänge 34-0 37 41-4 Pronotimi 11) -4 10-8 12-S ll-o 29-8 29 -6 29-1 2." -ii Elytren Die Aufstellung eines angängig Man kann diese (,' costalis durch Kirby Form hưchstens • als besondere als Farbenvarietät 32-0 Art betrachten ist meines Erachtens nicht Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 90 Werner F , Hoplocorypha galeata Gerst Werner, — phe v n Nubbaka, S - Int unJ II von 2./IV ralodi, v"n Kl 1012, Gulfan, J4 (i enel Ihr Jogban, der Zahl der Fundorte ersichtlich, leh,u ic t'.»"r p 243 Werner Kokon von Nubbaka ausgeschlüpft, Die Larven sind einfarbig weißlich, der Vertexfortsatz Zacken, das Pronotum CXVI, \c% III eine Larve am Fnde ist neue Art III gegabelt, aber vorliegt, von Sungikai wurde "4 in ohne wahrscheinlich der Steppe auf seitliche handelt es dem Boden laufend angetroffen Pseudoharpax virescens W, tkad Lan i hin, dafl diese Wisv Wien, Bd i von (Sciv.) CXVT, 1007, p, : ralodi, IV her Fundort innerhalb des ungeheuren Khors von Talodi (Khor Keilak) weist darauf Art wie auch sonst im Sudan auch hier eine Sumpfbewohnerin ist Validae Danuria impannosa Kai seh Kar Tl XXXIV, und un.: Werner 1013, — Klangen, DiOing Gulfan 'i I \ in 23 p, I.NVI • III \\ Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at dem Sudan Zoologische Forschungsreise mich Es war bisher Es ist 85mm nur erst ein Costalfeld wohl
- Xem thêm -

Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 95-0079-0097, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 95-0079-0097

Gợi ý tài liệu liên quan cho bạn

Nhận lời giải ngay chưa đến 10 phút Đăng bài tập ngay