Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 94-0489-0554

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:33

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at STUDIEN ÜBER DIE FERTILE REGION DER CYCADOPHYTEN AUS DEN LUNZERSCHICHTEN: MIKROSPOROPHYLLE UND MÄNNLICHE ZAPFEN VON DR FRIDOLIN KRASSER DURCHGEFÜHRT MIT UNTERSTÜTZUNG AUS DER ERBSCHAFT MIT TAFELN VORGELEGT IN UND TREITL TEXTFIGUREN DER SITZUNG AM 14 DEZEMBER Vorwort und Übersicht über sämtliche bisher 1016 in der fossilen Flora der Lunzer-Schichten aufgefundenen Reste aus der Region fertilen von Cycadophyten Beim Studium der Materiale der k k fossilen Flora der Lunzer-Schichten stieß ich namenthch Geologischen Reichsanstalt auch auf spärliche Reste der dophyten Die wiederholte Durchsicht ergab nur einen unwesentlichen fertilen in dem reichen Region von Cyca- Zuwachs an Belegstücken Das Studium der wichtigen, weil das Material der Reichsanstalt ergänzenden Aufsammkmg des k k Hofmuseums (Geolog.-paläont Abteilung), sowie ein aus dem Nachlasse von Ettingshauscn stammendes Rohmaterial, das ich vor Jahren präparierte — es liegt in von Marktanner-Turneretscher betreuten phj'topaläontologischen Abteilung des Graz — ergab keinen wesentlichen Zuwachs an Objekten So zeigte es sich aber, daß Naturhistorischen Konstantin von der von Dr Joanneums Reste der in fertilen um Region nur äußerst spärlich in den bisher abgebauten Lunzer-Schichten vorhanden demnach vom Standpunkte der Wissenschaft Gegenwärtig ist in der Literatur fast nur das wenige darüber bekannt, was ich nach Auffindung der auffälligsten der in Betracht kommenden Handstücke schon 1909 in meiner Abhandlung -Zur Kenntnis der fossilen Flora der Lunzer-Schichten«^ verưffentlichte Es sind nur folgende Angaben sind (1 c Ein p 114): Fruchtstand so höheres Interesse gebührt ihnen >Ich konnte konstatieren von Bennettitaceen eine neue Art von Williamsoiiia Carr., den repräsentierend, auch die Samen, ferner Jahrb der k k Geolog Keiclisanstalt in Wien, Denkschriften der mathem,-natur\v Klasse, 94 Band die Abdrücke von Pollenblättern, wie 1909 07 sie erst Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Dr F Krasser, endücii männliche 490 Wieland durch strobiis bekanntgeworden Schimp sind, Pollensäcken, mit sehr gut erhaltenen Cycadophytenzapfen vom 'l'ypus Cvcadospadix Schimp von Aiidro- neue eine Art, und Beania Carr.« Hierzu kamen heute bis und Benennung derselben Mitteilung die 1911 Cycadospadix von Lunz die Cycadospadix Krasseri durch Julius Schuster,^ sowie meinerseits 1912 als Abbildung des schönsten einer Exemplares der Samen aufweisenden Williamsonia- Bemerkungen darüber und Benennung zapfen von lAinz, Samen von WiUtamsouia« meiner ^Die ganz kurze Bemerkung über eine Arbeit: Winiainsonia als Weftsfeiiiü im Abschnitt TT'7///aj«5o;//a in Sardinien.- Meine Angaben von 1909 waren', wie sich beim näheren Studium der Objekte und Vermehrung ganz der letzteren allmählich herausstellte, nicht wie sie erst daß ich mich betreffendeil Restes ergab, Was hatte damals ich Androsfrolvts als muß angeführt hatte, war mißdeutet Er Hinzu kamen dann in dem auch Autholithits Wettsteinii bei der wiederholten neuer Typus, die ein den Rest, ich als in Bcaitia eingehend behandelt wurde mir erst vor ist aller fruktifizierenden sich so, wie Cycado- der einzige in der Lunzer Flora, Stamm in organischem Verbände wenigen Wochen bekannt und der N'orliegen schon aus den obigen Auseinandersetzungen hervorgeht, Durchsicht eines sehr großen Materiales als als der und einer der interessantesten Beblätterung Im Laufe der Jahre ließen sowohl männliche, TreitJii, Westersheimia Pramelretithensis nenne Er zugehörige die sich Auch der Folge das gleichfalls in der vorliegenden Abhandlung genau beschrie- bene Handstück mit Discostrobus phytenreste, den ich erwies hatte, Austriaca Liin::ia hier als Pramelreiithia Habcrfehieri ist Pollenblättern,' da die genaue Untersuchung des entfallen, der Deutung eines schlecht erhaltenen P'arnrestes getäuscht betrachtet Abhandlung eingehend beschriebene dieser bei in Angabe »Abdrücke von zutreffend Die durch VVieland bekanntgeworden sind< auch weibliche Blüten, respektive in der Blütenteile, Keuperflora der Lunzer-Schichten sowie Früchte imd Samen fest- stellen Zur Orientierung möge eine Übersicht über sämtliche bisher von mir aufgefundenen Reste au.s in der Lunzer Flora der ferttlen Region von Cycadophyten dienen A Sporophylle a) Mikrosporophylle Lunzia Austriaca g et sp n Ein flachrippiges Fiederblatt mit zungenförmigen Fiedern, die an der morphologischen Innenseite Antherenreihen tragen b) Makrosporophylle Haitingeria Krasseri (Schuster) Fiederschnittige knospen besetzt sind sitzende Schuppenblätter Haitingeria gen langen mit Abschnitten, Ränder deren mit Samen- no\' B Blüten a) L sparriger Zierlichei- Männliche Zapfen Pramelreuthia Haberfelneri Zapfen mit gestielten am g et sp Spreitengrunde n geknieten und herabgebogenen Schuppen, welche auf der Unterseite Pollensäcke tragen Abt 1, Schuster - Krasser Nov 1912, J F p, Wellrichin und die Bcitnetlihilcs K Sv Vet.-Ak Handl Bd 46, Nr Williawsouia 955 und Taf in 11, Sardinien Fig Sitzungsber der knis Akad d 11 Wissensch (1911) in Wien, ni.-n Kl Bd CXXI, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Fei'tile Im aufgeblühten Zustande spreiten, Region der Cycadopliyten Discostrobus lockerer Zapfen 491 Treitlii sp n mit zentral scheibenförmigen gestielten Schuppen- welche an der Innenseite langgestreckte Poilensäcke tragen Antholithus Wettsteinü sp n Breite, sich zu sclimaler Spitze x'erjüngende Hauptachse mit scheinbar xerschoben-gegenständigen, sich gleichfalls aus verjüngenden Ansatz breitem welche kurzen Seitenachsen, an der Spitze ein Büschel von zugespitzt-elliptischen Pollenbehältern tragen hl Weibliche Blüten, respektive Blut enteile Williamsonia Juvenilis sp n Eine von oben her zerquetschte ansehnliche weibliche Blüte mit einer grưßeren Anzahl (etwa \-on Williamsonia Wettsteinü * ** Samen Auch Williamsonia Wellsteinii^ z T mit Mikropylartuben Samen isolierte dadurch charakterisiert, ist »Strahlen« aber sehr kurz sind, kugligen Williamsoniaartigen Scheinfrüchten in welches in Höhe verschiedener dalj zwar was auf das Vorhandensein Eine äußere Analogie hierzu bietet die rezente culum Krasser F Junger Zapfen, welcher noch von den Hüllblättern herrührende üruckllächen aufweist Mehrere Zapfen ohne Druckflächen, *** Reife Zapfen mit den die 11) derben Hüllblättern Der Zapfen mit Mikropylartuben diửzische langgriffeligen Panzer vorhanden groòen ằPolstersô hindeutet eines auf einem polsterförmigen Recepta- Fruchtknoten der sehr einfachen weib- lichen Blüten eingesenkt sind, zwischen den Blüten keilförmige Brakteen mit schildförmiger Tc.xtfinur et welche im Vergleich zum Durchmesser des Keceptaculums kurz mit ihren Rändern zusammen und Ausladung Hubitusbild von Westersliuiiiiia Pramclrctilhciisis g sitzen, ist, Moracee Trecnlia africaua Dcne mit als bei ihr insofern, die ein fester lassen die fadenförmigen sp n sind Die Schildchen schließen schenkeligen Narben zwischen sich hin- durchtreten, so daß die Oberfläche das Bild eines WiUiamsonia-Piu'iztr^ bietet '-' Wichtige Stücke davon veiclaiiUe icli der beUaiinteii Güte des HeiTii Eine zutreffende Abbildung von Trecnka africana Kolonien ^Jena 1890), p 94, Oö, [-"ig 42 ]i, C findet man bei Hofr Prof ür von Wcttsteiii H .Sadebeck: Die Kulturgewächse der deutsclien Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Krasser, Dr F 492 C Cycadophytenstamm mit Laub und Westersheimia Pramelreuthensis Stamm Gabelig verzweigter kleineren Narben (Verzvveigungs-, Beblätterung Die weibliche Blüte als gestreckte und Blatt- Brakteen-Narben) vom Aussehen Gebilde ein ist sp et g WielandieUa Nath von Art nacii Region fertiler n Pterophyllum mit grưßeren und verschiedenen mit longifoUnm als Fiederblattes, dessen Fiedern eines maulbeerförmige Zapfen von Willi amsoniaSixwkiuv ausgebildet sind Wettstein von Westersheim Ich nenne die neue Gattung Herrn Hofrat Prof Dr Richard Ritter zu Ehren nach dem Adelsprädikat Westersheimia, indem ich zugleich auch an dieser Stelle mit herz- lichem Danke der hilfsbereiten Förderung gedenke, die mir seinerseits stets zuteil wurde Die vorliegende Abhandlung Zapfen, lichen AutholUhiis Es ist also Lunzia mit befaßt Austriaca, mit ausschließlich sich Pramelretithia den Mikrosporophyllen und männ- Haberfelneri, Discostrobus Tr^itlii und Weitsfeiliii mir eine angenehme Pllicht Dankbarkeit der hilfreichen Förderung zu gedenken, welche in mir die Durchführung vor geraumer Zeit begonnener paläobotanischer Forschungen ermöglichte, allein dem Treitlfonds durch der Verleihung einer namhaften Subvention aus Akademie der die kaiserliche Wissenschaften I Lunzia Austriaca g et sp n Lunzia MikrosporophyL mit der zahlreiche Innenseite und zahlreichen paarweise angeordneten kräftiger Rhachis in Längsreihen angeordnete Antheren kurzgeslielte Fiedern, welche an (Synangien)i tragen nehmen die Fiedern an Grưße ab Sie sind an der Abzvveigungsstelle verschmälert und im ganzen als schwach gewölbte zungenförmige Gebilde entwickelt, die an der Gegen die Basis und die Spitze durch Drehung zur Unterseite gewordenen morphologischen Innenseite in der Konkavität die Antheren tragen Die Antheren besitzen eliptischen Umriß und sind fast dreimal so lang als lassen an Sie breit den Abdrücken oft deutlich die beiden ^ntherenhälften, mitunter sogar die Fächer erkennen dann auf dem die Anthere repräsentierenden Kohlebelag helle Linien Es entsprechender Zahl in treten auf L Austriaca Typus der Gattung, merkmale noch nicht daher, weil zweite eine Art von den Merkmalen trennbar, am Folgende Dimensionen wurden Länge des Mikrosporophylles Breite des Rhachis: bis die jedenfalls weitaus und mehr Als »Synangiiim< hat die Anthere zuerst Anthere für die erzeugenden Synangium festgelegt Bemerkt die heutige Schärfe erlangt hat Prodromus XVI, (1868), S So heißt es 361: staniina die charakteristischen Art- Gattungsmerkmale zu betrachten Goebel (['"lora, Loculamenten Begriff sei hier z B sind mehr als 85 mm Millimeter bis 18 mm Ergänzungsband 1902, S 249) bezeichnet In dieser Abhand- den Pollen enthaltenden Organe von Lunzia gebraucht, weil typischen, gestreckten dithecischen Antheren mit noch durch andere Gründe gestützt und der als ist, schönsten Handstück beobachtet: Länge der mittleren antherentragenden Fiedern: 14 lung wird die Bezeichnung bekannt nicht Bezeichnung eines Pollen zur Bezeichnung daß auch der Begriff Anthere noch bei Pariatore saepissime ad quavis bractea 2-plur-es (antliera plurilocularis plur auctor.) den Habitus von Form »Lunzia-Antlieret noch, sie besitzen In einem späteren Abschnitt wird diese in der einer bestimmten erst in Bearbeitung antheras reducta.' filamento der einer historischen Entwicklung Coiiifemc brcvissimo vell in De Candolle's nuUo Antherao sub Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Region der Cycadophyten Fei'Hk' 493 Breite an der Ursprungsstelle: meist iiiini Grưßte Breite im terminalen Länge und Breite der Fieder: meist Drittel vollkommen entwickelter Antheren Anzahl der Antheren-Längsreihen: wahrscheinlich : itiiii zu Vbtniii Fundort: Pramelreith bei Lunz Die Liineia Austriaca gmndnt sich auf sechs Handstücke, welche im folgenden nach den Ergeb- nissen einer eingehenden Untersuchung beschrieben werden Der Gattungsname Schichten zugrunde ist liegt, von dem Ortsnamen Lunz die Art abgeleitet, der auch der Bezeichnung der Lunzer- habe ich Austriaca genannt: die österreichische! A Beschreibung der Handstücke Handstück Till" I I''ig I uiul Textligur Dieses wichtige Stück zeigt uns drei Bruchstücke von gefiederten Blättern Das eine Bruchstück weist eine Anzahl Fiedern in halber Proflistellung mit andere zeigt die Außenseite der Fiedern und das dem Beschauer zugewandter dritte einige Textfigur Fiedern in Innenseite auf, das der Aufsicht auf die Unterseite c D \ / A Liiiiziii Das Handstück I läßt Aiis/n'iiCir g uns die Form Form und Anheftungsweise der der et sp n H;mdstücl< Spindel, Antheren erkennen die Form und Stellung der Fiedern und die Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Krasse r, Dr F 494 In der Folge werde ich die drei auf gefiederter Blätter mit A, dem Handstück erhaltenen Bruchstücke Antheren tragender B und C bezeichnen, und zwar: dem Beschauer zugewandter halber Profilstellung mit I, A: Bruchstück mit Fiedern Handstück I, B: Bruchstück mit Außenseite der Fiedern Handstück I, C: Fiedern in der Aufsicht auf die Unterseite Handstück I, D: Spindelbruchstück mit der Insertion von Fiedern Handstück in Innenseite Bruchstück A Taf mm Ein 70 links rechts.; Taf Fig 11, der langes, an zahlreichen Stellen mit Kohlebelag erhaltenes Spindelbruchstück, welches Die Fiedern der rechten läßt unteren wie Partie, am Abdruck erscheinen der obere schlecht sind Seite und scheint, gequetscht es verdrückt, seitlich dem Sinne, daß stets die daß demgemäß bei der Aufsicht auf Rand der unteren Fieder den unteren Rand der höher sind die Fiedern, deren zungenförmige Gestalt unverkennbar an der Spindel verdeckt durch ein ist längsstreiflges ist, aber die \nsatzstelle A derart inseriert sind, die sie Die Fiedern stehende von der darüber tiefer die Innenseite der Fiedern stets Teile Inser- das wohl nicht anders Kohleband, An Zum Ihre einzelnen Stellen, besonders läßt daß am Abdruck das sie wie ich in durch sie zumeist den Druck der Ein- in relativ guter Erhaltung Antheren tragende Seite zeigen Namentlich bei der Betrachtung der mittleren Partie gewinnt man den daß Eindruck, Fiedern die wenigstens seite Antheren entwickelten bei abstanden, jedoch so, daß durch Schrägstelkmg der Spreite Antheren tragenden Fieder seite zugleich Unterseite am Die ihre mittleren Teile des von horizontal wurde, oder vielmehr es ist Spindelbruchstückes stehenden Fiedern und die am Rande der Fiedern spricht wohl dafür, daß er herabgebogen, also die Fieder an der Innenseite etwas zu betrachten inserierten Antheren Die sein, denn sie sind morphologischen Verhältnisse der Antheren Umriß und sind letztere die beobachten distinkte fast dreimal so lang, als beiden Fächer erkennen, sind, lassen Antherenteile nach ihrer \oneinander die deutlich die Lage keine erhalten, erkennen hellen Linien, welche zumeist die äußeren Sie besitzen elliptischen lassen welche an andere Deutung zu, Die aber nicht meisten Antheren lassen die beiden Hälften und Die breit denn konkav Konkavität Antheren müssen von derber Beschaffen- Kohlehäutchen sehr scheiden Auch hin abhebbare als in der mäßige Dicke des Kohlebelages weist auf derbe, und Spindel holzige Beschaffenheit von Fiedern gewesen schwach gewölbte Gebilde mit zungenförmige, durch Außenseite zugleich Oberseite und ihre Innen- übrigen in akropetaler Folge sind leicht nach aufwärts gekrümmt Der stärkere Kohlebelag w&r Die Fiedern sind sonach als Achse der morphologische Vorder- oder Außen- die zur Oberseite, die morphologische Innenseite zur Unterseite die Schrägstellung der heit ist außer den bereits angegebenen Merk- malen der Fiedern noch erkennen, daß gelagert werden konnten, selbst Querlinien im Kohleband der Spindel erkennen^ als Bruchstück so längsstreifig inserierten Fieder deckt breites der Beschreibung desselben dartun werde bettungsmasse Spindel Darüber gibt jedoch Bruchstück B Auskunft, nicht ausgeprägt ist Die ziemlich stark zerdrückt als ein Teil des Überrestes der Spindel selbst gedeutet werden kann unterhalb der Mitte, lassen sich die Fiederränder nach unten abnehmender als erhalten deutlich imbrikat in stehenden überrandet wird, so tion 2: 1, etwa 15 Fiedern von zungenförmigei Gestalt und sowohl nach oben Länge erkennen in Fig 1, hellen Linien sind zu der verkohlten Anthei-e als die, daß sie morphologisch dadurch entstanden, daß die Einbettungsmasse die Furchen der Antherenoberfläche, die eben durch die Gliederung der Anthere die beiden Antherenhälften bei der Spaltung des blieben Auch in und der Handstückes den Fällen, wo letzteren Gliederung in die Abdruck und Antherenteile in je zwei Fächer entstehen, ausfüllten Gegendruck durch an der verkohlten in und Anthere haften den Druck der Einschlußmasse mehr oder minder auseinander rückten, sind die Trennungslinien zu sehen Längsrisse in der Antherenwänd zur Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Region Jer Cycadophyfeit Perfile werden Ausstreuung des Pollens Weise durch Eindringen der Einschlußmasse erkenn- gleicher in 405 bar sein Die Antheren stehen zwar großer Zahl in der Konkavität der Fiedern, aber doch so weit von- in einander entfernt, daß keine Deformation der Gestalt durch gegenseitigen Druck stattfindet Die Anord- nung in Längsreihen fast ist an jeder Bruchstückes Leicht erkennbar Fieder besonders ersichtlich, deutlich der Mittelpartie des in daß die Antheren weder mit breiter Basis ansitzen, noch ein langes ist, Filament besitzen, sie sind also mit kiu^zen Filamenten an den Fiedern befestigt Umstand, daß dies der Ablenkung, in etwa 45° gegen die Spindel so muß man daraus Anzahl der l'ber die durcheinander liegen, wirr nicht sie gleichem Sinne orientiert in die und sind gerichtet schließen, Da sind handen gewesen wenige mit geringer unter einem Winkel von schief basipetal gestellt sind, der fertilen Fiederseite inseriert sind, und über eine Längsreihe gestellten Antheren das Fragment nur unsichere Auskunft Es mögen selbst an vertikal nur alle, am Abdruck Fiedern die die Antheren daß sondern Antheren Dafür spricht über- die Zahl der etwa sechs bis acht Antheren Läng.sreihen in gibt den Reihen vor- sein Weitere Aufschlüsse diesen Fragen geben uns aber in B und sowie Handstück C, II Bruchstück B Taf vom Bruchstück A Links linUs; Taf 45 nun ein liegt Fig I entspringen Daran schließen sich überdies noch nicht mehr erhaltenen Mehrzahl der Fiedern auch höhungen erkennen, welche gruppen durch die Seite in weitere angehören urteilen, Daraus der bei mehr oder weniger zutage Einzelne Fiedern lassen Er- durchgedrückt wurden Das darauf deutet wieder die hohe Resistenz hin, Das recht mazeriertem Zustande eingeschlossen wurde geht aber Alle dem sieben Fiedern dem am Handstücke Fiedern kehren dem dadurch entstanden sind, daß die Antherenreihen oder Antheren- sichtlich Anordnung der Antheren an den unteren Fiedern, den hier erblicken wir zum Teile an Fäden befestigt, die nichts anderes als durch Mazeration können von welche fünf Fiedern, Durch Abspringen der Fiedersubstanz kommen aber Antheren die Fiedermasse stehende Bruchstück zu :i, Spindelbruchstück, langes nach ihrer Lage zu Spindelteile, Beschauer die antherenlose H, Fig sie in Rede in auch in der wirrem Durcheinander isoliertes der Antheren gegen daß das zeigt sich Stranggewebe sein W'asser (Feuchtigkeits- wirkung) hervor und der ansitzenden Fiedern konnten noch mehrere Bei näherer Betrachtung der Spindel unwichtige Einzelheiten festgestellt werden wir wahr, daß ansätze in sie Einsenkungen der Spindel betrug Die Fiedern sind längsstreiflg treten der Antherenreihen oder so daß zulassen und auf die Anzahl zwei mittlere einwandfrei ergänzen würden dem jedoch im Wege Es Längsreihen der in einer Reihe einzelnen Fiedern läßt sich vorhanden sind Die Der dargestellt sind, hierbei in Betracht entnommen werden kimnen Erschei- Mazerations- und daß es nicht unwahrscheinlich einzelnen kommenden in man gewinnt den Eindruck, Erhöhungen dürften Antheren und nicht Antherengruppen entsprechen Dafür sprechen die Dimensionen, wie dreifachen Vergrưßerungen der vorhandenen entweder vollkommen ungleichmäßige nur sagen, d randnahe und mittelständige Hưckerreihen nachweisbar sind d da die erkennbaren Fieder- ist, sie an einer genügenden Anzahl von Fiedern scharf Beobachtungen an den die doch sich zustand der Fiedern steht ist, nehmen so die Spindel betrachten, bereits würden, korrespondieren zunächst liegen, und daß die Rückenbreite der Spindel mindestens /;/;;/ und schwach kantig gewölbt, am Grunde etwas eingezogen, an Antheren oder Antherengruppen, wenn nung wir und stumpf abgerundet Man bemerkt auch hier, d sich die Fiedern ưfters ein erwähnten Längsreihen von Hưckern (Erhưhungen) kưnnten einen Schl der Spitze verbreitert wenig decken Die auf die Anzahl Wenn eine feine Längsstreifung besitzt, daß sie gegliedert nicht sie einzelnen leicht Fiedern, welche in Fig auf den Taf II Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 496 Krasser, Dr F Bruchstück C Taf Fig I^ oben; Taf Hg HI, I Einige Fiedern, von denen besonders zwei besser erhalten sind, in der Aufsicht auf die Anther6n Auch tragende Seite nung der Antheren was übrigens, übersehen vielfach bietet dieser Jedenfalls standen die Antheren hier nicht in so großer Zahl wie gewöhnlich an gedrängt, dicht Anord- die und Antherenzahl innerhalb der Reihen anbelangt, der Antherenreihen keine einwandfreien Feststellungen so erkennt zwar leicht mazeriert und nicht vollständig vorliegen, Fiedern die Man vor den verschiedensten Erhaltungszuständen sich befinden, so was Anzahl gleichfalls, da einige Reihen, aber in ferner die Antheren selbst in Rest mazerierte FiedeVn liegen stark hier Zapfenschuppen der rezenten Cycadeen, den wird, Beziehung dieser in verschiedene bei und welchen und Zahlenverhältnisse Gruppierungen vorkommen Bruchstück D Taf Auf Handstück liegt I verschiedener Grưße, jedoch zum erstenmal später wieder genưtigt, auch in ein I, Fig 1, erste photographische zu beschreibende sehr deutlich zu sehen war fand hatte, es ich leider dem Schaden von Stelle die Insertion von drei Fiedern als ich das Original vor Jahren Aufeinanderfolge erhalten, zu untersuchen Gelegenheit die an welchem Spindelbruchstück, natürlicher untersuchte und photographierte, da gerade obere Hälfte unten liiilv.s, Als ich es zwei Jahre beschädigt vor Ich bin daher betroffen ward, auf die erwähnte Aufnahme zurückzugreifen Wir erblicken ein 25 iiiiii langes, gut tniii breites feinwarziges Spindelbruchstück, das drei an Grưße abnehmende Fiedern trägt, welche dem Beschauer die Wưlbung zukehren Der rechtsseitige Rand der grưßeren Fieder wird von dem linksseitigen Rand der folgenden kleineren Fieder gedeckt und dasselbe Verhalten zeigt die folgende noch kleinere Fieder gegenüber der zweiten Sehr deutlich zungenförmige Gestalt der Fiedern* hervor die tritt Handstück Taf Zusammen mit PterophyUum longifoliiim, derselben Platte liegt ein allem Fig Macrotaenioptcris latior und Asterotheca Meriaui auf nach Anscheine 1, II in den Längsdimensionen ziemlich vollständig erhal- tenes Mikrosporophyll Es fehlt nur ein kleines Stückchen der Blattspitze ist linke die Außenseite) Blatthälfte als Abdruck mit Kohlebelag, und der synangienlose die Seite Blattstiel (die Erhalten morphologische dem Beobachter zugewendet Der Abdruck gewährt vornehmlich Aufschluß über den Formenwechsel der Fiedern von der Basis bis zur Spitze des Sporophylles und über verschiedene Dimensionsverhältnisse • An der kräftigen Spindel sind 20 Fiedern zur Spitze verlaufende verkehrt-S-formige Epinasti des Sporophylles, was darauf erhalten Krümmung, ' phyllspitze jedoch schluß die gibt, Breite ist Spindel den Blattstieles urteilen zeigt eine bis zur sicher sehr von der Basis aus Übergang von der Hyponastie zur Abdruck eines noch nicht letzten erhalten sicher unvollständig Der Blattstiel, über dessen war nach der Abbruchsteile zu des also hindeutet, daß der wickelten Blattes vorliegt Die basalen Fiedern scheinen Die zu vollkommen ent- sein, die Sporo-: Länge der Abdruck keinen Auf- kräftig entwickelt von Pterophyllnm longifolimn besessen haben, wie sie und an dürfte dem wohl zufällig neben dem Sporophyll liegenden basalen Laubblattfragment dieser Art wahrgenommen: wird Die Spindel zeigt, wie sie vorliegt, eine feine Längsstreifung Ihre Breite beträgt teile A nun erhalten und wächst allmählich auf iinn Blattstielbreite an Sie ist in einer in dem Spitzen- Länge von 145 mm Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Region der Cycadopliyleu Fertile 497 zum Grunde Die 20 Fiedern seien von der Spitze aus fortlaufend des Sporophylls im Interesse der Übersichtlichkeit der Beschreibung numeriert F bedeutet in den folgenden Erörterungen Fieder, F 1, F 2, F also Fieder usw F 1, 2, sind unvollständig und sichtlich zerdrückt, während der Umriß bei erkennbar, bei auf photographischem Wege nachweisbar ist F läßt den Umriß gut erkennnen, F weniger deutlich, da an der Spitze Substanz abgebröckelt förmige Gestalt auf Meist vom rand der Fiedcr jeweils F mittleren 9, am die also 10 und auch Die ist entwickelten auch zeigen Sie deutlich alle zungen- die Sinne, daß der obere Seiten Diese Fiedern sind Nur wird zugleich die längsten die Wưlbung der Aenseite sehr deutlich so, daß F 9, 10 und 11 durchausgerundete die was aber getrennt zu sein scheinen, Buchten voneinander dem in unteren Seitenrand der darüberstehenden Fieder gedeckt eingedrungene Einbettungsmasse lagert sie Fiedern weisen übrigen Randdeckung ausgeprägt, die zeigen die Randdeckung nicht 11 meisten Die zwischen ist dadurch vorgetäuscht wird, daß lediglich zwischen zwei gewölbten Fiedern eingedrungene Einbettungsmasse notwendigerweise die zwischen die Aus der Zungenform der Ausfüllungsmasse können und diese steht vollkommen in Einklang mit der zungen- denselben befindliche Konkavität ausfüllen muß Form wir auf die der Konkavität schlien, fưrmigen Ausbildung der Fiedern dem Spreitensaume Die Fiedern entspringen mit breiter Basis selbst der Spindel, sind gewölbt mit der Konkavität nach Innen, woselbst die Antheren inseriert sind, zeigen dem Ursprungsorte über bedeutende, gegen ziemlich eine verlaufende und sich die Fiederspitze all- mählich ausgleichende Einziehung und besitzen eine abgerundete Spitze F Folgende Maße wurde beobachtet; F (17/8), F F 10 (20/8), F 12 (18/6), der nehmen als mehr an Länge allmählich Länge- und Breiteabnahme Mitte Länge F 17 (10/6), mm bei Q F grưßter schließlich bis (16/8), Das sagt die Blattspitze basalen Fiedern die (4/4) gegen Mikrosporophylles, des F 20 19 (8/5), F Breite), an Breite ab, gegen den Blattgrund jedoch bedeutender, relativ ww 15 (12/6), die längsten Fiedern sind ungefähr in sie (15 also, hin zunächst die ist quadratisch fast werden Die Fiedern sind von zahlt eichen feinen Längsnerven durchzogen, Erscheinung daß treten, man entscheiden mit Sicherheit einfache oder auch gabelige Nerven besitzen, F etwas sind bis abstehend, bei F 12 bis 14 gegen ist lose sie dem die aber nicht so deutlich in bis F F 10 Druckwirkung durch und 5, als von Pterophyllum bis wagrecht von im Sinne der Fiedern Mazeration der Fiedersubstanz in der Spindel wenn auch bis 8, 20 sind schwach nach abwärts gerichtet Beobachter, wie bereits früher bemerkt wurde, die antheren- Man Hưcker erscheinen Antherenreihen, die nur Mikrosporophyllfiedern die Aenseite zuwenden, bei näherer Betrachtung die Antheren erkennen, da letztere substanz bei aufgekrümmt, die Fiederspitze gleichfalls obzwar ob gleich den Laubblattfiedern die Blattspitze schwächer gegen Blattspitze gekrümmt, F 15 Alle Fiedern lassen, könnte, während bei LTnordnung geraten anderen erkennt die Stellen (F durch Abbrưckeln der Fiedersubstanz des Fossiles mehr oder weniger blgelegt Antherenreihen beiderseits der Mittellinie und bei F 10 findet Handstück der Fieder- Fiedern, z B Antheren offenbar infolge starker An anderen sind einzelnen bei in man mindestens G, F 7, 19j zeigt sind sie deutlich Antheren in der Reihe III Taf IV, Fig Stark mazeriertes Bruchstück, welches die Außenseite einer Blatthälfte Es sind etwa 11 dem Beschauer zuwendet Auch Fiedern erhalten Die Antheren erscheinen an einzelnen Stellen durchgedrückt die Nervatur der Fiedern ist vielfach erkennbar Der Rest stellt wahrscheinlich Fossil recht verwischt Am ein Bruchstück mit dem ähnlichsten in der Erhaltungsweisc Denkschriften der matheni.-naturw Klasse, 9-1 Band Ende dar Leider dem Handstück II terminalen ist es öq ist das Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at 498 Krasser, Dr F Handstück IV Taf Am Fig unklarsten und ohne Kenntnis der früher beschriebenen Erhaltungszustände kaum zu deuten Abdruck ohne Kohlebelag, der von einem arg gequetschten und stark mazerierten Luu~ia- ein ist I, Mikrosporophyll herrührt, der aber schon wegen der Seltenheit unseres Fossiles von Interesse erhält man auch Exemplar den Eindruck, daß an einer Achse bei diesem Schuppen von zungenförmigei Gestalt vorliegen, die ist allerdings nicht auf den ersten Blick klar zu erkennen, auch Er befestigte Antheren tragende schwach gewölbt sind und Längsreihen von Antheren besitzen Daß ein Mikrosporophyll ist und mannigfach verdrückt Im ganzen zeigt die Fiedern in verschiedenen Lagen, zumeist unvollständig vorliegt, das in der Konkavität einem Fiederblatt entspricht, denn man könnte das zerquetschte Gebilde den Rest eines Zapfens halten für Im Spitzenteile erkennt man Stückchen der Spindel und es scheinen hier ein etliche Fiedern in schief aufgerichteter Stellung von der Innenseite her zusammengedrückt worden zu daher die Antherenspitzen bei näherer Betrachtung In der Mittelpartie erblickt von der Innenseite aus gegen sein Man erkennt man die Fiedern teils zum oberen Rande die Sporophyllspitze niedergedrückt, einander fast bis deckend und durch Einschlußmasse getrennt, wobei aber der nach abwärts umgebogene obere Fiederrand und die Konkavität der Antheren tragenden Unterseite und ausgebreitet gleichfalls den basalen liches gilt für Innenseite teils Antheren auf in Wenn aber nur erhalten Teil, denn auch dieser vier, wir die letzteren sind sie flach vorhanden gewesen da teils Seiten, Ähn- her zumeist von die feinen Längsnerven, die Anord- so zeigen doch wenigstens einzelne Fiedern die sogar den Eindruck, daß ihrer vier oder fünf, wahrscheinlich seien Über die Fiedern zusammen kommen auf Anzahl der in eine eben fragmentarisch sind die derselben Platte Astcrotheca Meriani, Farnspindeln vor, , teils auch zumeist infolge der Einschließungsumstände man gewinnt keinen Aufschluß, Mit der Lunzia longifolium von beiden zeigt die Fiedern Längsreihen nicht deutlich erkennen lassen, Antheren-Längsreihen und — von der Innenseite her niedergelegt, manche von der Oberseite Die Fiedern sind durchwegs fragmentarisch und weisen der nung erkennbar bleiben, in Reihe gestellten Antheren kleinen Fragmenten Pterophyllum stark mazeriert alle Handstück V Taf IV, Fig Basales Mikrosporophyllfragment mit (im Bilde links) abnehmenden Fiedern Die Blattrippe am Grunde nicht breite beträgt und dürfte \-on der Innenseite ist her ausgebreitet L3 an Auch Länge allmählich von 12 auf sehr kräftig, leider gegenüber der sechsten Fieder abgebrochen, so daß ihre Breite vollkommen sicher, aber doch schätzungsweise festgestellt an der Spitze des vorliegenden basalen Fragmentes etwa am Grunde etwa grưßten Teil geborsten mm rechts sind einige Fiederbasen erkennbar ist Auch Handstück 1 und mm erreichen sichtlich gibt keinen Der Umstand, daß erschwert gequetscht, 9, werden kann Die Spindel- ander Abbruchstelle etwa 10 die Spindel die Feststellung der Länge nach mm zum der Maßverhältnisse Aufschluß darüber, ob dieser Mikrosporophylltypus sitzend oder gestielt war Besonders die oberen Fiedern zeigen Spuren der Anthei'en Handstück VI Taf IV, Fig Ohne Kenntnis von den bereits beschriebenen seines Erhaltungszustandes halber sehr schwierig reifes Lwnc/'cT-Mikrosporophyll Handstücken wäre Es ist die Deutung des Vorliegenden aber von Wichtigkeit, weil es ein fast ganzes von der Außenseite niedergedrückt darstellt ' Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Krasser, F.: F Fertile Region der Cycadophyten Taf Krasser, phot Lichtdruck Denkschriften d kais Akad d Wiss math.-naturw Klasse, 94 Bd v Max Jaffe, Wien I Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Spindel Die starre, derbe, veriiuulich liulzige Annrdnimg streifig In der Spitzenregion Die Spindel selbst ist des sparrigen trägt ziemlich Das ganze Gebilde längsstreifig paaren, deren Konstituenten verschoben gegenständig auftreten, da die Buckel der Fig langstielige geUniete, löffelturniige Schuppen Zapfens erscheint die Unterseite der Schuppen granuliert, in der an erinnert ist ein wohl aber in locUercr Mittelpartie Blatt mit entfernt gestellten Fieder- gefiedertes richtiger als ein sparriger Zapfen zu bezeichnen, zwischen den Schuppenpaaren vermutlich den Insertionen von Schuppen entsprechen .'\chse Zweifache Vergrưßerung nach dem Diapositiv der zur Figur hergestellten photographischen \ufnahine Die \'ergrưßerung läßt erkennen, d snwohl die Granulierung als die Streifung der Schuppenunterseite durch die Pollenbcliälter verursacjit ist kommen entweder von Man erkennt letztere sowohl in der Spitzenregion als insbesondere der Spitze (als (iranulation) oder schief, oder völlig niedergelegt in der Mittelpartie des Fossiles kürzere alo Sie oder längere ,Streifchen zur \nsicht Antholithus Wettsteinii Fig Das einzige Handstück Ganz wenig vergrưßert: 1'2 Fundort : 'Kollektion Wettstein: Von p, 52 [540], Haberfciner Xr ,JS in dci' Schausannnlung fossiler l'llanzcn des Botanischen der kurzen, sehr breiten, in sich gegen die Spitze verjüngenden Hauptachse anscheinend verschoben-gegenständiger Anordnung ab, zweigen welche iDircktor llofrat an aus breiter Insertion sich ver- Spitze gestreckte Pollensäcke der radiärer Stellung tragen -Vuch dieses Gebilde erinnert habituell an ein gefiedertes Blatt, doch dürfte es um Institutes der k, k, Universität in Wien jüngende Seitenachsen in Krasser Schrambach, Beschreibung: V ; K einen sparrigen männlichen Zapfen handeln, scheinen, richtiger ausgedrückt, um einen oder traubigen vielmehr, da die Sporophj'llstand Petiolus reduziert, an dessen Spitze die Pollensäcke stehen Achsen Das in sich auch hier, wie bei PraiiiclrculhiiT, diesem Falle nicht holzig gewesen zu sein Mikrosporophyll ist also gewissermaßen auf den Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel II Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tafel IL Lunzia Austriaca Fig 14 [502], bis 4, Te.Kt p Krasser F Vergrưßerung verschiedener Abschnitte der Mikrosporophyllbruchstiiclve des Handstücl»t/n -f "-r
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