Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 29-1-0327-0336

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:32

327 ze ntr um at DIE or g/; ww w bio log ie BULBI DEB PLACENTAR-ABTERIEN HYRTL, ww bi od iv Prof JOSEPH ers ity lib rar y VON ge Lib r Eafefiv.") IN DKR SITZUNG PEE MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM MAEZ 1869 lD ow nlo ad f rom Th VORGELEGT eB iod ive rsi ty He rita (^ILi-fc ary htt p:/ /w WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKAPEMIE PER WISSENSCHAFTEN bekannt geworden, hat die descriptive Anatomie dieses Organs keine Theilnahme mehr erregen können Man hatte eine Vorstellung gewonnen über dieArt desGefäss- jNachdem der Bau des MA ); O rig ina fötalen Antheiles der Placenta was den mütterlichen gewiss nicht auf sichergestellten anatomischen Thatsachen beruht, gab man sich Theil der Placenta dennoch mit ihr zu- Ca betrifft, , mb ri dg e, verkehrs zwischen Mutter und Kind Obgleich diese Vorstellung Die beschreibende, y( Anatomie der Placenta, blieb vernachlässigt; ja es die Anatomie Gott 1783 ist eigentlich seit Wrisberg's Observationes de stnictura ovi et secundinaricm der Placentargefässe durch keine belangreiche Entdeckung vorwärts gebracht worden die nicht histologische olo g d h Zo frieden , , Co mp ara tiv e , m of Dieses veranlasste mich, Injectionen von Placenten in grosser Anzahl vorzunehmen Meine CoUegen, die versorgten mich mit dem bestem Materiale, normal Professoren der Geburtshilfe, C Braun und J Späth eu , us und abnorm So kam den Besitz von 200 Präparaten , welche eine der seltensten und lehrreichsten of th eM ich in ary anatomischen Sammlungen bilden, die ich kenne ibr mir die Kenntniss unbekannter, utid mitunter sehr überraschender Dinge Ich denke, den reichen Stoff in kleinere Gruppen zu theilen, und mit denselben einzeln hervorzulieferte ns tM ay rL Die Durchsicht dieser Präparate Er denn der Anfang mit vorliegender Abhandlung gemacht werden Sie handelt über die Bulbi ty, soll der Placentar- Arterien welchen eine Betrachtung über die Volumszunahme dieser Arterien überhaupt voran- , rd und eine kurze Beschreibung hieher gehöriger exquisiter Fälle nachfolgt by t he Ha rva geht, rsi So Un ive treten ed Voluinszuiialuue der Uinbilical- Arterien in der Placenta Dig itis I Die Nabelarterien nehmen , von der Stelle an , wo der concaven Fläche des iMutterkuchens zu verästeln Grade; immer jedoch auf sehr merkliche Weise Am sie , aus dem Nabelstrange heraustreten an Caliber zu Sie thun dieses meisten dicken Nabelsträngen und mächtigen Nabelarterien, besonders fällt die wenn in , um sich an verschiedenem Volumszunahme auf an Placenten mit letztere, an ihrer Einpflanzungsstelle in Joseph Eyrtl 328 die Placenta, nicht strahlenförmig in terien als solche , mehrere , Das kleineren Calibers abgeben des Nabelstranges statt sondern die Hauptstämme dieser Ar- und , während dieses Laufes , Seitenäste , strahlige Zerfahren der Nabelarterien findet meist bei centraler Insertion während , — grössere Zweige zerfahren, Zoll weit an der Placenta hinziehen bei exeentrischer , marginaler oder velamentöser Insertion , das Gegen- , theil geschieht Diese Voluniszunahme der Placentar-Arterien kommt er keine Aste abgibt, der Classe der Vögel, normgemäss, und zwar in ') .or g/; ww w Weise vor arterien, in sehr auffallender Einmal erweitert, kehrt die Nabelarterie nicht mehr zu jenem Umfange zurück, welchen Die Erweiterung also keine spindelförmige ist Aorten- Sie erhält sich vielmehr, sie im Nabel- so weit mau der ity lib rar y strange hatte am so wie an den beiden Lungen- ijastrica, bio log ie zwischen Ursprung der Arteria subclavia sinistra und Arteria rohr, der Thierwelt in konische Verjüngung eines Schlagaderstammes, durch eine Verlaufsstrecke, i at während welcher d ze ntr um Volumsabnahme dagegen, das einzige Beispiel dieser Art ist wenn dass der erweiterte Hauptstamm, er rasch nach einander stärkere Aste absendet, nicht allmählich wo diese Abnahme endet, Nabelarterie sein könnte, welche ohne Volumszunahme, und unter Wer und wird eB iod ive rsi ty flögen beide Nabelarterien an Volumen- gleich oder ungleich sein, in die welchen die sehr am ist ganz gleich, doch der Querschnitt einer und der- Placentarende Placenta (oder in die Eihäute \)&\Insertio velamentosa) , unausdehnbare , und überdies torquirte Hülle des ow , feste als ihr Caliber nicht Th wenig schwächer, Sind aber die Nabelarterien beim Übergang des Druckes ledig geworden vergleicht, findet rom ein klein nlo ad f am Nabelende es eine au keiner vermissen So lange die Nabelarterien im Nabelstrange verbleiben, bleibt meistens selben Arterie aufmerksam ary sie als einer gleichen Anzahl von Seiten- eine lange Eeihe injicirter Placenten He rita diese Verhältnisse bald heraus, Abgabe noch immer weiter, ge Lib r ästen, an denselben Ort gelangt wäre ist htt p:/ /w an Volum abnehmen kann Aber die Stelle, ww bi od iv will, ers Nabelschlagader folgen kann, niuss sich somit auch auf ihre Aste übertragen, womit ich nicht gesagt haben ); O rig ina lD Nabelstranges auf seinen Inhalt ausübt, so beginnt auch an dieser Stelle ihre allmählich zunehmende Erweiterung, von welcher sonst kein Beispiel im gesammten arteriellen Gefässsystem vorliegt Nach dem Augenmass kann der Durchmesser der Nabelarterien in dg e, MA geschätzt, an Placenten vor mir, welche nur durch Eine Nabel- olo g Zo 7-20 Millira Diekenzunabme der Placentar-Arterien nur dem Aufhören eines beengenden Druckes, wie die ist zuzuschreiben sei , , sieht man schon während eu eM us , of th ibr tM ay rL Es war bisher nur von Mutterkuchen ns Placenta, ich in reifer Placentargefässe, Früchte die Rede Bei Embryonen sechs Exemplaren vergleichen kann, Er sammt Nabelstrang und bei einem siebenmonatlichen Embryo bei Un ive rva — Blutdruck auf die Ha , um so leichter Geltung verschaflen Elemente kenne nur Eine Thatsache ist , he ed itis Dig So Rümpfe, lässt sich daraus schliessen, der Erweiterung eine rein mechanische Ursache zu Grunde liegt centa, fast gar keine elastischen ') iujicirte Erweiterung bei dem welche sich im Verlauf der Schwangerschaft, und bei zunehmender Propulsionskraft des by t , wachsenden Herzens , deren deutlicher als bei einem sechsmonatlicheu rd dem Entstehen besteht darin , fehlt die einem achtmonatlichen aber ganz so weit gediehen, wie bei reifen Früchten Es Ich die Dilatation der tritt rsi ist ty, jüngsten (5 Monat), in die ary letzteren vor Gesicht — der Injection der Nabelarte- welche vor der Injection die fragliche Erweiterung gar nicht absehen oder auch nur ahnen lassen Erst mit dem Eindringen der Injectionsmasse Gefässwand sol- m cher im Nabelstrang gegeben rien einer Placenta dass aus, zu welcher tiv e : Dass Maximum Frncht im Verkthr stehen Im schönsten Falle dieser Art verhalten sich die Durchmesser wie Co mp ara 3-30 sie der Placenta, mehr als das y( Ca Volumsvermehrung bringen kann Ich sehe arterie mit der of es die mb ri Doppelte ihres Durchmessers intra funiculum betragen Diese Angabe drückt das , kann , als die Wand der Nabelarterien in der Pla- besitzt welche gegen die Richtigkeit dieses Schlusses Bedenken erregt dass die fraglichcu Erweiterungen an Placenten mit kurzen Nabelsträngen es bei Anas, Coltimtia, Oatlinn, Fulica, und mehreren Gattungen der Wasservögel , nicht Sie stärker : 329 Die Bulhi der Placentar- Arter ieyi gediehen angetroffen werden, als au solchen mit langen, und dass ich Iceine Spiraltouren zeigen chen die Nabelarterien jenen seltenen Fällen, sie in in wel- sondern ganz gerade und mit einander parallel verlaufen, , und stark gewundenen Nabelsträngen von 32 nicht stärker ausgeprägt finde, als an Placenten mit langen bis 36 Spiraltouren Es aber noch ein anderes mechanisches Moment ist iu's Auge zu fassen welches im Placentarkreislauf , — die Stauung Organen des menschlichen Körpers, eine wichtigere Rolle spielt, als bei allen anderen Die primären Verzweigungen der Nabelarterien bleiben, bis zu ihrem Verschwinden von der concaven Fläche der mungen Verschwinden ein paar Mal fort at ze ntr um und lösen , sich dann ist die Zweige auf, welche in Entfernung zwischen einem noch dicken Arterienstannn — seinem zugehörigen Capillarbezirk so gering, wie eben in der l'lacenta; Zotten- ganzen Länge bedungen sein müssen htt p:/ /w dehnung desselben —2 und Slillim.) Endäste weichen müssen Dadurch wird Wand , des Artcrienstammes , und sofort Aus He rita vermehrter Seitendruck auf die ary in seine doch Stauung der Blutwelle (1 die allmähliche Verjüngung des ge Lib r Gefässes durch Theilung, hat einem sehr rapiden Zerfahren in seiner sie diese Menge von eine in ers Nirgends astlos in die Tiefe den ästigen Zottenrändern allenthalben folgend, und gefässen zerfahren Letztere sind capillar, sehr lang, durchaus Ablenken so gesch cht dieses durch plötzliches , also durch sehr scharfe Krümmungen In der Tiefe des Parenchyms setzen , Krümmungen noch von der Oberfläche sie or g/; ww w des Mutterkuchens und zeigen mehr weniger auffallende schlangenförmige Krüm- , ity lib rar y , bio log ie kreuzen vielmehr letztere ww bi od iv chen Schritt ein mit den correspondirenden Asten der Nabelvene, niemals glei- Sie halten, Placenta, oberflächlich liegend ich der Ansicht, dass die Volumsvergrösserung, welche ich im ursächlichen Zusanimenliange stehe Es ist damals nur an Einer der beiden Nabelarte- mit der Anastomose zwischen beiden Arteriae umhilicales , Th rien (an der stärkeren) deuUich ausgeprägt fand nämlich der ungleich häufigere Fall , ow kommt dadurch zu Stande , , wenn auch beide viel kleineren Veräst- dass die eine der bei- lD lungsbezirk in der Placenta besitzt als die andere Dieses doch die eine einen nlo ad f Arteriae vmbiUcales im Nabelstrange gleiches Caliber haben dass , rom war eB iod ive rsi ty Als ich anfing, mich mit den Blutgefässen der Placenta zu beschäftigen, und nur wenig Präparate besass, ); O rig ina den Arterien, an der Nabelstrangsinsertion einen sehr starken Verbindungszweig zur anderen herüberschickt, MA so dass ihre Fortsetzung zu einem relativ schwachen Gefäss herabsinkt, welches natürlich nur einen kleinen muss Menge des ihr zugeführten Blutes entsprechend erweitern Da den Itamus anastomoticus damals nie als einen tiv e ich welche Erweiterung denn auch auf olo g Verzweigungen , dieser Arterie sich erstrecken wird Zo alle y( Ca sich der mb ri dg e, Kreissector des Mutterkuchens zu eigen hat Die andere Arterie, welche den liamus anastomoticus aufnimmt, Querast, sondern nur als schiefes Verbindungs- erkennen, welche Arterie die Anastomose abgibt, und welche sie aufnimmt Nur an der aufneh- war Beweise ein, stell- dass die erwähnte Anastomose die ihr zugemuthete Beziehung zur Volumsverof th ten sich auch die m of Volumszunahme augenfällig — Als aber meine Sammlung an Inhalt zunahm, die eu Arterie us menden eM leicht zu Co mp ara gefäss gesehen hatte, welches an der einen Arterie höher abgeht, als es sich in die andere einsenkt, war es , oder wenigstens die einzige Bedingung derselben nicht ibr ary grösserung der Einen Umbilical- Arterie nicht hat von entscheidendem Gewicht tM hier folgende Fälle Er ns Es sind ay rL sein kann Gibt es Placenten, die nur Eine Nabelarterie führen Ich besitze deren sieben An allen findet sich rsi ty, Un ive die Erweiterung der einfachen Arteria umbilicalis sehr ausgeprägt vor Die Anastomose der l)eiden Nabelarterien rva rd Ha Zunahme fehlt in fünf Präparaten meiner Samndung , und dennoch ihres Calibers Sehe ich auch im Verlauf der abgebenden Arterie die Erweiterung , und Es in einem Falle die abgebende Arterie mehr erweitert, Dig wickelt, itis ed by t he zeigen Beide die fragliehe als die wenn auch nur schwach aufnehmende lässt sich mit Sicherheit erkennen, dass das Verhältuiss der Stärke des Stärke der Erweiterung kein proportionales, sondern sehr oft ein umgekehrtes liamus anostomoticiis zur ist Verschmelzen beide Nabelarterien, kurz vor ihrem Anlangen an der Placenta, zu einer einfachen Arwelche sich dann wieder in zwei gleiche oder ungleiche Ä^ste theilt, so unterliegt jede derselben, nach terie, ent- Deokschriften der m.itliem.-naturw Cl XXIX Bd ^2 Joseph 330 Ilyrtl um Massg'abe ihrer Stärke, einer entsprecheiulen Ausdehnung, welche sich ihr Verlauf zeigt, je dichter das ihr gehörige Placentaparenchym, mehr so und je hervortritt, je geschlängelter mehr die einzelnen Cotyledoneu desselben mit formlosen plastischen, oder sulzigen Massen imprägnirt sind Ich habe solche Intiltrationen an Placenten ganz gesunder und nicht eben selten reif gebornen Kinder angetroffen Finden sich solche Ausdehnungen auch au den ersten Verzweigungen der Vena umbilicalis, und zu- weilen in viel höherem Grade, als an den Arterien Einen eigrossen Varix an der Wurzel des Nabelstranges Vorkommen der Erweiterung überhaupt das 200 Placenten an keiner erst erkannt wird fehlt wenn mau , betrifft an den meisten auf den ersten Blick , , muss so Augen in die Zum den exquisiten Fällen vergleicht sie mit ich at Was nun im Bilde bringen ze ntr um ich bei späterer Gelegenheit sagen springt , Veränderungen or g/; ww w sie in keinerlei aber, wie früher bemerkt, zur Dichtheit des Placentagewebes Histologische anderen Arterien der Greise sich einstellt ge Lib r ary Elasticität Und Dingen verweilen, welche sie bei in der Wand der erlitten haben, welche auch an , — , durch verringerte eine entschuldigbare Schwäche bemerkt zu haben glauben sie zuerst eB iod ive rsi ty wenn He rita so habe ich über diese Sache vielleicht schon zu viel geredet der Anatomen, Beziehung, wohl geworden, und beginnt mit dem Geburtsact Krümmung und Erweiterung , zur ity lib rar y sie ist alt Verlängerung : , ers — Kein Wunder, wenn ihre Arterien eine Altersveränderung zu sterben unter vermehrt noch vermindert ww bi od iv Placenta hat ihre Rolle ausgespielt; reife Wand weder nicht vor; auch ist die Dicke dieser htt p:/ /w Die kommen sie Geschlecht des Embryo Grösse des Mutterkuchens, zur Länge und Drehung der Nabelschnur stehen Erweiterungen dass an einigen aber , bio log ie werde der Uinbilieal-Arterieu rom Th II Biill)i führen macht ihn , diffusen oder gleichförmigen ist Sie Die wirklich bedeutende Grösse, zu welcher es ein vielleicht auch pathologisch bedeutsam , als Aneicri/sma mb ri dg e, ?'erum geschilderten lD Form wegen, den turnen Bulbus Bulbus unter Umständen bringen kann I ); O rig ina ihrer in MA mag, Unterschiede der ow umschriebene, zum nlo ad f Eine zweite, nicht constante, aber häutig zu beobachtende Form der Erweiterung der Nabclarterien, die am Stamme einer Umbilical- Arterie ') Der Stamm muss jedoch eine Krümmung macheu Verlauft er Der gewöhnliche Ort Vorkommens liegt , y( Ca ihres geradlinig, so er- Zo olo g Übertritt auf die Placenta bald nach dessen tiv e weitert er sich nur diffus solche an entlegenen, dem Rande ich nie einen Bulbus angetroffen, wohl der Placenta ziemlich nahen Stellen dieser Schlagadern vor m of kommen Co mp ara Über dem Ramus auastomoiicus beider Umbilical-Arterien habe aber us eu Ihre Gestalt hängt mit ihrer Entstehungsweise zusammen Ich sagte , dass an geradlinig verlaufenden Macht aber der Stamm der Arterie eine brüske ist sichergestellt durch zunehmende Ausbuchtung der convexen Krümmungsseite, eine sackförmige Erary so wird, ibr Krümmung, Das of th eM Arterien der Bulbus nicht vorkommt Krümmung unberührt lässt ay rL weiterung des Arterienrohres gegeben, welche den concaven (kürzeren) Rand der Er ns tM Ein solcher Bulbus hat die Gestalt eines menschlichen Magens, mit convexer Curvatura major, und concaver rsi von ganz normaler Beschaffenheit Un ive gibt Placenten rd an Stärke bedeutend differiren), , oder beide (wenn an welchen die eine der beiden Nabelarterien sie einander au Stärke gleichen) mit auffallen- Ha sie rva Es (wenn ty, Curvatura minor by t he der Schlängelung verlaufen Die Schlängelungen liegen entweder in der Ebene der inneren Placentatläche, itis ed oder treten aus derselben heraus Dig sammenzukleben 1) -} -) Wenn sich , und bilden Hügel, welche das Amnion aufheben, ohne mit ihm nun die convexen Räuder aller Halbmondkrümmungen fester zu- dieser Schlängelung, Gleich grosse Bulbi an beiden Umbilical-Arterien, habe ich nur an zwei Präparaten vor mir Die Ramifioationen der Vena n.m/iilica/is zeigen dieselben Grade der Verlängerung, Schlängelung, und partiellen Erweiterung, wie es im Begriff der varicösen Entartung liegt Die Bulbi der Flacentar- Arterien welche natürlich alternireud stehen nimmt , die Zahl der Bulbi bedeutend zu Die Bulbi nehmen dabei allmählig au Grösse ab und geben , in ihrer rankenförmig gekrümmten, Ton Stelle zu Stelle erweiterten Schlagader, wie Gesammtheit das Bild einer man es an den injicirten feinen Arterien einer Teleangiectasie, oder an den gröberen arteriellen Gefässen eines Cirsus zu gewahren Die grössten dieser Bulbi können eine Länge von lU", und eine Breite von dabei nicht verdünnt wohl auch , zeigt die spärlichen elastischen Elementen Je mehr der couvexe Rand eines solchen Bulbus Form in die sich hervorwölbt desto , und das austretende Ge- ein vastes Divertikel des Arterienstammes aussieht Hände kamen, träumte ich, Place ntar herzen gefunden ers mit jener excentrisch hypertrophischer Herzen, würde diesen bildlichen ww bi od iv zu hal)en Die Ähnlichkeit der lässt or g/; ww w selbst so weit, dass das eintretende und der Bulbus wie Als mir die ersten Fälle grosser Bulbi Wand gewöhnlichen kurzen Spiudelzellen organischer Muskeln, mit ity lib rar y kleiner (kürzer) wird der concave pflegt als eine sondern von der normalen wenig verdickt Das Gewebe der ein keinerlei Alteration wahrnehmen Es Es kommt Grösser at , erreichen bio log ie Dicke einer nicht erweiterten Arterienstelle ist 6'" ze ntr um Wand kleine Pflaume habe ich sie nie gesehen Ihre fäss des Bulbus sich berühren, und , von alternirend liegenden Bulbi, welche sich gegen den Rand der Placenta ihre Successiou bildet eine Kette hinzieht anszubuchtcn beginnen , 331 man doch ganz andere Dinge, deren Auflagerung um und auf einen grösseren Arterienstamm, dessen umschriebene Verdickung bedingt, mit dem Namen „Herz" belegt (Axillarherz der Chimären) Aber weder am Eingang noch am Ausgang des Bulbus zeigen sich Klappen im Innern und die an corrodirten Bulbi am Anfang und am Ende derselben wahrnehmbaren Eindrücke entsprechen ohne Zweifel ary htt p:/ /w Ausdi-uck zulassen Hat He rita ge Lib r , nur einer Knickung des Arterienrohres an diesen beiden Stellen am finde ich einen Bulbus Ramus eB iod ive rsi ty dieser liamus anastomoticus der Nabelarterien selbst eine längere Spirale, welche von einem hoch gelegenen Rande der einen weg, zur vorderen Fläche, und Th Zweimal ist In beiden Fällen ürsprungspunkt am äusseren einem sofort zu tiefer gelege- rom Arterie, hinter dieser Arterie etablirt An einer Zwillingsplacenta sind die geschlängelten Verästelungen der Nabelarterien ow zeigt den Bulbus lD mung nlo ad f nen Punkt am äusseren Rande der zweiten Arterie sich herabkrümmt Die convexe Seite der Insertionskrüm- Bulbus besitzen Solitär vorkommende ); O rig ina Eines Embryo, mit zahlreichen (16) Bulbi besetzt, während die zwei Nabelarterieu des anderen, nur je einen am Hauptstamme MA Bullji sitzen der betreffenden Arterie, und sind in Nimmt ihre Zahl zu, verliert ihr Volumen Eine seltene Form dieser circumscripten Erweiterung will ich noch, als
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