Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 29-1-0299-0326

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:32

299 ze ntr um at ÜBER or g/; ww w bio log ie DIE HAUT-SENSIBILITÄTSBEZIRKE DER VON WEIL TÜR CK htt p:/ /w Prof Dh L ww bi od iv ers ity lib rar y EINZELNEN RÜCKENMAEKSNEEVENPAARE ge Lib r ary AUS DESSEN LITERARISCHEM NACHLASSE ZUSAMMENGESTELLT He rita VON Th eB iod ive rsi ty Prof Dr C WEDL, COKRESPONDIRENDEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN IN DEK SITZUNG HER MATHEMATISCH-NATUKWISSENSCHAPTLICHEN CLASSE AM 23 JUI.I ISfiS mb ri dg e, MA VOKGELEGT ); O rig ina lD ow nlo ad f rom (3TLit SafsEiv.) Türck Zo iler tiv e der Haut-Sensibilitätsbezirke Stiulium as Dr L einzelnen Kückenmarksnervenpaare hat sich Co mp ara D olo g y( Ca VORAVOET schon vor einer längeren Reihe von Jahren znr Aufgabe gemacht Hund mathematisch -naturwissenschaftlichen Classe vom 24 Prof Juli 1856 hat er vorläufige eM us eu In der Sitzung der weil ausgedehnte Vorarbeiten als Untersuchuugsobject m of an Fröschen und Kaninchen unternommen Er wählte sodann den luul of th Ergebnisse seiner diesbezüglichen Experimeutal-Untersuchungeu mitgetheilt und sich vorbehalten, die genaue ibr ary Beschreibung der bestimmten Verbreitungsbezirke sammt den entsprechenden Abbildungen, sowie auch eine Methode der Versuche der kais Akademie später in Abhandlung ns Er ein kurzer Auszug seiner Arbeit In C Ludwig's Physiologie (2 Aufl 185S) erläutert mit zwei kleinen schematischen Abbildungen Un ive rsi wurde mittlerweile für die Denkschriften vorzulegen ty, einer grösseren tM ay rL ausführliche Auseinandersetzung der eingehaltenen rd aufgenommen sein Vorhaben, da er bekanntlich durch seine in grossartigem Ha rva Der Verfasser suspendirte die mannigfaltigen Massstabe un- von ihm ersonnenen Apparate zu by t he ternommenen laryugo- und rhinoscopischeu Studien und itis ed Untersuchungen und operativen Fingriften diesbezüglicher Krankheiten, sowie auch durch die daran sich Dig knüpfende Praxis vollends Krankheiten des Kehlkopfes in in Anspruch genommen war Nachdem es ihm gelungen war, die Lehre von den diagnostischer und therapeutischer Beziehung auf eine so rühmliche Weise zu einem gewissen Abschlüsse zu bringen, hatte er nun die Absicht, zur Zusammenstellung seiner obbenannten Experimental-Untersuchungen zu schreiten Es endeten Ausführung zu bringen Mitten in sollte ihm aber nicht vergönnt sein, dieses Vorhaben zur der Arbeit ereilte ihn der Tod (25 Febr 1868) voll- — Ich habe 38* es 300 mm L Tilrck unternommen, das Vorgefundene zusammen zu stellen, in der Überzeugung, dass die Lehre von den Haut-Sensibilitätsbezirkcn der Rückenmarksuerveu durch die Veröflentliehung seiner Arbeit eine wesentliche Bereicherung erbalte, und Versuche und Resultate Ankuü|)fnngspunkte der Hoffnung, dass seine in für nachfolgende Experimentatoren abgeben werden, und so die vom Verfasser aufgestellte Gesetzmässigkeit der Bezirke nocb weiter begründet werde Bei der rublication eines literarischen Nachlasses muss nothwendiger Weise an die Nachsicht des Lesers at vorliegt Der Hau))tab- ze ntr um schnitt, werden, wenn die hinterlassene Arbeit eben nicht vollständig druckfertig Beschreibung der Sensibilitätsbezirke der Haut sammt den betreffenden Abbildungen wurde die Leider ziemlich vollständig vorgefunden gilt bio log ie appellirt dies weniger von den folgenden Abschnitten So beabsich- und nicht scheuen Mühe Anhaltspunkt für meine Nachfolger; denn obwohl ich glaube, dass sich um eine fremde Arbeit zu controliren , ganze Arbeit wiederholen wird, so werden sich, so hoffe die kaum Jemand das ungewöhnlich grosse Opfer an Zeit und ers als finden dürfte, der nur der Leser ein Urtheil über die Gründlichkeit der Arbeit bilden sicli ww bi od iv könne, sondern auch damit l)los, ity lib rar y „Metluide ausführlich, nicht or g/; ww w der Verfasser die Methodik ausfiUnliedi zu geben In seinen flüchtigen Skizzen zur Vorrede heisst es: tigte ich, doch Experimen- htt p:/ /w tatoren finden, welche geneigt sein werden Einzelnes zu wiederholen." gefälligst unterstützte Die Sensibilitätsbezirke so wie ihre Varianten He rita und mit den Anfangsbuchstaben der betreffenden Nerven bezeichnet, wurden roth die äusseren gestri- Umrisse mit dem Skelet in einfachen JJnien belassen Die Orientirungsimidcte sind bei der Erklärung der eB iod ive rsi ty chelt Heitzmann ge Lib r Dr C ary Die vorgefundenen Zeichnungen wurden selbstverständlich mit dem Text coUationirt, worin mich Herr eingezeichneten Abbildungen angegeben In den erwähnten Skizzen zur Vorrede sagt der Verfasser: „Die einzelnen Bezirke dem Ergebniss durch schematische Linien bezeichnet, sondern möglichst genau nach Th ich nicht rom habe den einzelnen Versu- ow lD , entsprochen, und zugleich der Leser zu bilden, welche sie sieh in wiedergegeben Dadurch wurde meiner Meinung nach möglichst annähernd der Wahrheit Lage die in ); O rig ina chen herausstellten nlo ad f suche gezogen; die Variauten habe ich häufig mit ihrer Begrenzung, so wie der Ver- versetzt, sich über die grosse Gesetzmässigkeit ein Urtheil der Vertheilung der einzelnen Spinalnervenpaare in den verschiedenen Hautbezir- MA sich in Ca mb ri dg e, ken ungeachtet der unvermeidlichen Beobachtungsfehler zu erkennen gibt Hiczu war aber in den Zeiclmungen ein grösserer Massstab erforderlich Es wurde jener der ursprünglichen Zeichnungen beibehalten, damit Zo \'erfasst.'r in einer Beziehung auf eine von der gewöhnlichen abwei- tiv e Die Terminologie wurde von dem olo g y( die Klarheit bei einer etwaigen Rcduction nicht leide." Sensibili- der Rückenmarksuerveu mit seinen zahlreichen Aufzeichnungen neuropathologischer Fälle zu of tätsbezirke Co mp ara chende Weise gewählt Er hatte nämlich im Sinne, die Resultate seiner Untersuchungen über die musste unterbleiben, da sich dem Nachlasse keine Anwendung derartigen Aufzeichnungen vorfanden Nahezu JöO ge- of th eM in us eu m vereinbaren und auf diese Weise die praktische Verwerthung für die Medicin zu zeigen Diese ary naue Krankengeschicliien nenropathologischen Inhaltes, häufig mit betreffendem Sectionsbefund, Zeichnung ibr Händen des Herrn rL (in ay und Präparat Prof A Ducliek) hatten wohl theilweise eine solche Bestinnnung dem JMcnschen dachte In er sich das Ver.suclisthier in der aufrechten ns tM Anbetracht des leichteren Vergleiches mit Hand und Finger, Fuss und Zehen rsi ty, Er Stellung und spricht desshalb von oberen und unteren Extremitäten, von rd Exi)erinienten, 117 an Zahl, wurden hauptsächlich jene angeführt, aufweiche sieh derVei'fasser rva Von den Un ive (Siehe auch S des Scparatabdr seiner vorläufigen Ergebnisse) Ha der Beschreibung der Seusibilitätsbezirke bezieht Die eingeschlagene Methode by t he in Die Aureihung der Versuche ed nienten genau angegeben Dig itis Textes von der niedrigsten rimente sind Tag, bis zur ist ist bei mehreren Exjjeri- des leichteren Auffindens halber beim Lesen des höchsten Nuuuner fortschreitend vorgenommen worden Bei jedem Expe- Stunde und Minute der vollzogenen Trennung eines Nerven angegeben, da es sich eben darum handelte zu bestinmicn, ob die erzeugte Anästhesie eine anhaltende oder Die Varianten der Sensibilitätsbezirke hat der Verfasser, so wie genen Versuchen ergaben , auf die Schablone transponirt Es ist vorübergehende sie sich in sei den verschiedenen gelun- hiebei allerdings der missliche Umstand ein- getreten, dass einzelne Figuren an Klarheit eingebüsst haben, und es selbst mir trotz Zuhilfenahme der ein- über die Haut-Sensihilifdt-ibezirke der einzelnen Bückeiimarksnerrenjmare immer zelneii Experiineiite nicht war zu entscheiden, ob iiiöglicli so 301 manche Variante zu dem Bezirke des einen oder anderen Nerven gehöre Der aufmerksame Leser wird sich dessen ohngeachtet durch genaues Verfolgen der gezogenen Linien hotienllich meist zurechtfinden Die Capitel: Methodik, Schlüsse aus den Experimenten, zur Kritik der Tafeln, Gresetzmäs.sigkeit Bezirken sind in den in der leider unfertigen Weise, wie sie sich vorgefunden haben, angeschlossen worden Die- selben werden aber, so hoÖe ich, trotz der Mangelhaftigkeit in der Ausfiiin'ung, doch den Ideengang des ze ntr um at Verfassers erläutern und zur übersichtlichen Anschauung wesentlich beitragen Schliesslich kann ich nur bedauern, dass ich nicht im Stande war, aus den sehr zahlreichen Notizen zu den Experimenten mehr zusammenzustellen, ohne Gefahr zu kommen, etwas zu publiciren, was eben nicht für die Publicatiou bio log ie in die ww bi od iv ers Methodik I Wedl C ity lib rar y or g/; ww w bestimmt war htt p:/ /w Die Methode des Experimentes im Allgemeinen') Lebensjahre verwendet ge Lib r — Monaten bis zum gehcnds Hunde im Alter von ß) Vorlage eines Präparates; 7) Vermeidung der peripheren Zweige; a) dem ganglion der Äste möglichst unmittelljar nach c) Abwarten einer gewissen d) Bestimmung der anästhetischen spinale, da Zeit Kneipeus Trennung sonst die Bezirke zu klein ausfallen rom Stelle mittelst He rita Trennung des Nerven; eB iod ive rsi ty h) wurden beinahe durch- Th Wahl des ary Thieres Dasselbe soll den gehörigen C4rad von Sensibilitiit besitzen Es uj ow nlo ad f Es wurde von der anästhetischeu Partie nach der sensiblen langsam vorgerückt Die erste Falte, bei welcher im gekneipten Zustande Schmerzensäusserung erfolgte, bezeichnete die Grenze der Anästhesie ); O rig ina lD Olnvohl die Bezeichnung der Grenzen der Anästhesie nach den Ergebnissen des Kneipens eine ungenaue MA so wurde doch die Untersuchung mittelst Kneipens gewählt, weil der Hautreiz ausgiebiger Linie; ferner war Man kommt eben dadurch y( es unmöglich zu bestimmen, ob es, ist, beim schneller um folgte doch nur in Intervallen eine Schmerzensäusserung des Thieres sensibel gebliebeneu Haut von einem der Zangen- Rand der Co mp ara hervorzurufen, erforderlich war, dass nur der als ist denn das Vorrücken des Kneipens nicht ganz genau, olo g von etwa ist lässt Ca mb ri was wegen des eintretenden Torpors von Belang Zo Ziele, Diese Methode tiv e zum dg e, blossen Stechen, und das Kneipen eine sicherere Antwort erwarten ist, wurde, oder ob es erforderlich war, dass die ganze gefasstc Falte aus sensibler Haut bestand Es konnte somit schon aus diesem Grunde, obwohl die Hautfalten so schmal als möglich gebildet waren, ein eu m of blätter erreicht eM us anästhetischer Bezirk nach allen seinen Richtungen um Linie of th werden Der Beobachtungsfehler musstc bei sehr dicker Haut und darüber zu gross oder zu klein angegeben B am Rücken nothwendiger Weise grösser ary z rL ibr ausfallen in Weingeist vorgenommen; hierbei wurde immer ns tM ay Die Bezeichnung der Bezirke wurde mittelst Zinnober Schmerzensäusserung beim Kneipen erfolgte, markirt ty, Er die Mitte der Falte, an welcher he Ha rva rd Un ive rsi Während des Bestimmens der anästhetischen Bezirke mussten wieder Pausen gemacht werden Bei manchen Thieren, die sehr erschöpft oder überhaupt weniger sensibel waren, trat während der Untersuchung eine zunehmende Abstumpfung ein, so dass sich der anästhetische Bezirk immer mehr und mehr vergrösserte by t Solche Thiere wurden selbstverständlich nicht weiter benützt Es führten aber solche Fälle dahin (wohl auch Dig itis ed jene von gehörig sensibel gebliebenen Thieren), nach vollendeter Bestimmung der Grenzen der Anästhesie an einzelnen Stellen wenigstens Nachprüfungen vorzunehmen Abnähen der gezeichneten e) 1} Der specielle Thuil der Stellen Methodik für die einzelnen angeführten Experimenten enthalten ' Nerven hat sieh uieht vor-et'iinden , ist jedoch theihveise in ^^ den • 302 TUrch L f) Vornahme der Section; genixue Bestiinmuug der Verletzuug (j) Aufl)ewahrm]g und Vergleicliung der Präparate, a) Bezeichnung stellen, und hinteren B der vorderen z Hautstellen j5) Anhaltspunkte als dienender Haut- der Spitze des scrobiculus cordis etc entsprechende Jlittellinie, Anheften gewisser verschiebbarer Hautstelleu, z B der Schulter au das Skelet verdünntem Holzessig h) Aufbewahrung i) Vergleichung der neben einander gelegten Präparate zur bessereil'Orientirung und Auffassung der Gesetze in Proportionszeichnungen durch Einzeichnung der gefundenen Bezirke dem Bezirke angefertigt und nach Umständen or g/; ww w wenn man dies meist sehr leicht, ist bei Beurtheilung des ist Experimentes Abmessung der in Rechnung zu einmal Über die Bezirke der Anästhesie orientirt ity lib rar y Es l)riiigen Bedürfniss der Versuche genau mit wurdeu rectificirt Eine etwaige Trennung peripherischer Zweige Schablonen, die mit durchge- in bio log ie zeichnetem Skelet schon vorläntig und naeli ze ntr um at der Verbreitung der Hautnerven k) und ist ers wird sodann dnrcii die Vornahme einer genauen Section controlirt Durch Combination mit peripherischen kommen und müssen ww bi od iv Trennungen entstehen ganz andere auästhetische Bezirke Solche Trennungen machen die Versuche unvoll- Methode berücksichtigt werden ary htt p:/ /w bei der einzuschlagenden Exporimeiite Halsnerv Brustnerv eB iod ive rsi ty 6., 7., He rita ge Lib r II (Versuch 8.) 7/4 1854 Junger Hund 10 ü Trennung des linken armes Trennung des U Halsnerven Anästhetischer Querstreifeu in der Fossa Th Trennung des linken Halsnerveu Anästhesie an der Streckseite des Ober- rom U Subcutane '/o nlo ad f 11 siqirasjjinatu Halsuerven Anästhesie der Fossa infraspin.-, des grösseren vorderen Abschnittes der des Halsnerven Anästhesie an der äusseren vorderen Gegend des Vorder- Hand und Finger mit Ausnahme der Dorsalfläche des kleinen Fingers und dessen Mit- MA armes, an der Dorsalfläche der ); O rig ina öy^U Trennung Parese sensibel lD ow inneren Fläche des Vorderarmes, des Rückens der Handwurzel und des Daumens Die Volar- und beide Seitentiächen ren und RückenHäche des kleinen Fingers, y( welelie wieder sensibel sind Ausnahme Die Grenze der Anästhesie der äusse- fällt hier auf den tiv e Zo innerer und Rückenfläche des kleinen Fingers Die RückenHäche aller drei Zwischentingermembranen Co mp ara anästhetiseh geworden bis ganz in die dieser letztere selbst normal sensibel sind Nähe vom kleinen Finger, wo die Membran so wie Membran in ihrer ganzen Ausdehnung senausgenommen jene des Daumens und des grösseren Radial- des inneren Randes (Auf der gesunden Seite of Die Volartiäche der ganzen Hand und der Finger, diese ist die Volartiäche der Zeigefinger, us vom Daumenspitze, so wie Thenar und Antitlienar sind sensibel, jene eM absclinitfes eu m sibel.) die Rückenfläclie aller Finger mit olo g Rand zwischen ist und die beiden seitlichen , Ca nauzc Radialseife des Zeigefingers mb ri dg e, telhaudknochens Es sind die Volar- und die beiden Seitentiächen des Daumens, anästhetiseh geworden; ferner die des Zeigefingers scheint jedoch minder sensibel zu sein of th 8/4 i i/^ U Trennung des Brustnerven, Anästhesie ober- Rippe U Anhaltende Anästhesie des Restes der Finger, der Hand, des Vorderarmes, welche sich an ibr rL äusseren Seite des Ellbogengelenkes und an der inneren Seite oberhalb des Ellbogengelenkes mit einer Variaute tM ay iler ary halb der Er ns liegrenzt Trennung des vorderen Astes vom linken fLalsnerven, eben so vom Hals- rsi ty, Sectionsergebniss: Vidlkommeue Un ive Weitere Nachsuchungen konnten wegen Vei'derbniss des Präparates nicht vorgenommen werden rva rd ner\'en 12 u 13 Brusinerv, 2., u Lendennerv he Ha II., kaum 11 U 40 M Trennung des rechten itis 18.54 Dig 5/9 Kin ed by t (Versufli '/, Zoll breiter Prüfung sowohl am Bauch entspr l'ror coiidyl und Zoll als Beob I auch U deren Mittelliine reichend, hinten entspr l'roc coi(d>jL 1 14.) Brustnerven über dem entspr l'roc condijl ßeob 11 U 50M langer anästlietiseher Querstreifen im rechten Hypochondrium Bei mehrmaliger am Rücken keine Anästhesie 30M Anästhetischer Streifen fast I Zoll, vorne '/^ 121' unter Zoll breit U lOM Trennung des dem 12 Brustnerven über dem vorigen, quer von der hinteren bis zur vor- 20 M Trennung des 13 Brustnerven über dem Beob IE 30 jM Paralleler anästlietiseher Streifen neben dem vorigen bis zur Spitze des Penis 303 über die Haut-Sensünlitätsbezirke der einzelnen Rückenmarhsnervcnpaare reichend TrennuTig des U 45 M Querstreifen unter dem Lendennerven Über dem Pmc Beob condyl U Auästlietisclier 41/, vorigen, nach vorne bis zur Mittellinie reichend, mit Ausschluss der H.aut des Penis, nacli rückwärts eine Fingerbreite vor der Mittellinie endigend U 40 M Trennung des Lendennerven Beob 4ü 50M Anästhetischer Querstreifen unterhalb des früheren, nach liinten noch mehr von der Mittellinie entfernt, desgleichen Trennung des IM ren Extremität Lendeunerven Geringe Parese der rechten unte- dem vorigen, nach rückwärts näher an Beob 6'/* t- Anästhetischer Streifen unter reichend, nach vorne nicht Die Grenzlinie nach rückwärts wurde 40 M Trennung des U raturerhöhung der rechten hinteren Extremität beobachtet peraturerhöhung, welche sich mittlerweile schon sehr bedeutend vermindert h.atte, Lendennerven Die Tem- hat Tempe- —8 Minuten nach der Opebio log ie ration sehr auffällig die Mittellinie nicht constatirt, w^ohl aber eine auffällige at U 40 sensibel ze ntr um nach vorne Haut des Penis wieder zugenommen an der ganzen rechten unteren Extremität gegenüber der liiiken ity lib rar y or g/; ww w 6/9 10 U 15 M Die sehr geringe Parese der rechten unteren Extremität hielt an Die Temperaturerhöhung nn der letzteren war an und für sich gering, jedoch relativ zu der Temperatur der linken unteren Extremität bedeutend Wegen Fieberfrost konnte keine Untersuchung vorgenommen werden Beob 11 U 40 M Nach Einhüllung des ganers zen Hundes ging der Frost vorüber Die Temperatur der ganzen rechten unteren Extremität sehr bedeutend erhöht ww bi od iv anäsfhetisclie Streifen erstreckt sich nach abwärts an die äussere Seite des Unterschenkels Die Der Secfionsergebnisse Der : 13 Brustnerv sind und 12 11., htt p:/ /w konnten wegen Stumpfheit des Thieres nicht bestimmt werden respectiven vorderen und hinteren Asten ihren ,in Grenzen am Knie Halsnerv Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary 1_2"' nach dem Ganglion vollkommen getrennt Der und Lendennerv sind etwa 2'" vor dem Ganglion sehr stark gequetscht Der Lendeunerv ist beinahe unmittelbar nach dem Ganglion getrennt Der Lendennerv ist noch unmittelbar vor dem Ganglion getrennt, der Lendennerv unverletzt — Monate alter nlo ad f lOs/i U Hund Trennung des und der rechten oberen Extremität nm MA Paare versorgten Theilen (Anästhe- rechten Ohre während dieser, y( so wie auch bei der früheren Operation; olo g -||^ U Vollkommene Anästhesie mit sehr schar- sonst überall normale lebhafte Sensibilität Seite des Halses, unmittelbar U Trennung des hin- tiv e vom rechten Halsnerven mit Kniescheere und Messer Unmittelbar darnacli lebhafte Sensibilität des ganzen Co mp ara teren Astes Zo Begrenzung an der rechten vom in allen darnach scheint Hyperästhesie des rechten äusseren Ohres zugegen fer dg e, mb ri Irradiation.) am '/it.: des am ganzen Hals 12 U 30M Trennung des vorderen Astes vom rechten 3.Halsne.rven mit der Ca und hyperästhetische Kniescheere Öfteres Jucken erwachte wieder Sensibilität vom vorderen Ast an der Hinterfläche des äusseren Ohres sehr sensibel und die Schultergegend; zwar im ganzen Umfange lls/^U Die miric Ausgesprochene Anästhesie ); O rig ina lD Halsnerven nachBloslegung des iroc tramr des S.Halswirbels 11 tische Eamus ow 22/6 1855 rom (Versuch 22.) of äusseren Ohres, dabei empfindet er das Abnähen des früheren anästhetischen Viereckes nicht; beträchtliche Anäs- entsprecheud der Ecke des Halsnerven, eben so eu us eM ary und an der inneren mit sehr scharfen Grenzen verläuft, Er ty, Am Trennung des rechten 53/4 U Sensibilität lebhaft die , also um die rechte Hälfte Halsnerven bewirkt anästhetische Irradiation Streifen, welcher sich an der hinteren inneren rsi sehr lebhafte Sensibilität ist Nackens und dem Ohr und vor dem früheren anästhetischen Grenze des vori- inneren Abschnitte der Scheitelgegend Seite des tM ay in dieser Breite ansetzt halbmondförmig Krummer 5t/j U 21/3 Uhr ns gen um Hinter diesem Streifen rL nach aufwärts So welche durch Trennung des vorderen Astes vom , of th anästhetischen Streifen wurde fanästhetische Irradiation) ibr dem des Halses von m thesie an der rechten Seite des Ohres, Streifen überall Halsnerven by t he Ha rva rd Un ive 23/6 lO'/j U Anästhetischer Streifen entsprechend dem hinteren Aste des Halsnerven Am oberen (in hori zontaler Lage) Ende des anästhetischen Streifens vom vorderen Aste des Halsnerven ist ein Eck zugewachsen Es hat mithin jeder Spinalnerv ein Gebiet für sich, in welchem er die ganze oder wenigstens das beinahe ganze Maass '/i U Trennung des vorderen Astes Dig 11 itis ed der Sensibilität vermittelt vom rechten Halsnerven Als Anhalspunkt bei der Operation nach geschehenem Haut- und Muskelschnitt dient das sehr grosse, lange vordere Köpfchen des Querfortsatzes vom wirbel U Anästhetischer Streifen unter Sectionsergebniss: getrennt Der Der dem obere Hautzweig des hinteren Astes ist Hals- vorigen hintere Ast des Halsnerven demselben verlaufende Hautzweig unverletzt vom ist rechterseits rechten — 5" Halsnerven Der vordere Ast des rechten ist nach dem Ganglion vollkommen vollkommen getrennt; der unte- Halsnerven ist ganz nahe an seinem Tu L 304 vollkommen Austritt Dor gptreiint hintere Ast des 7- eh Halsnerven ist bis Nackenmuskeln und möglicher Weise mit einzelnen kleinen Fäden Ganglion getrennt Der vordere Ast ganz sich dem einige Linien nach vci-breitet, ab der Nackenmuskeln längs der Processus spmos/' verhrehet in die Beim Experiment ist immer zuerst der Erst hierauf darf Olli' eintritt Haut nach dem Ganglion getrennt; früher geht nur ein Zweig Zoll ist erst l'/o auf einen kleinen Zweig, welcher sich in die die in man zur Halsnerv zu trennen und zu sehen, ob keine Anästhesie im äusseren Trennung des rück- nach vorwärts laufen und diese, Halsnerven schreiten, weil da Zweige des wenn mau mit dem Halsncrven von Halsnerven beginnen würde, bei Trennung und Blos- Rechter Lendennerv, bio log ie Halsnerven geschoben werden dürfte u Sacralnerv .or g/; ww w Trennung des ze ntr um at legnng desselben mitgetrennt werden könnten und somit eine durch letztere bewirkte Anästhesie auf Rechnung von (Versuch 46.) 11 U 10 M Kleiner omonatlicher Hund, Männehen Versuchte Trennung des rechten ity lib rar y 18/8 1866 Lenden- ers uerven Anästhetischer Streifen an der äusseren Seite des Oberschenkels bis zur hinteren Mittellinie, daselbst sehr Haut des Penis entsprechend anästhetisch dem Um Methode ]5ezirke des Saeralnerven, an den Bezirk des schoben hat Anästhesie an der hinteren Mitlellinie unter dem des Perinäum an die erstere mit einer geschlossenen, naclideni man ein kleiner anästhetischer das Messer nachge- zum Bogen ScliTcif und Anus, für den Sacralnerv rom in die Mitte Th etwa reicht erst heraus, Saeralnerven, erstreckt sich nicht bis Raphe, so dass deutlich anä- Lendennerven grenzend eB iod ive rsi ty nach dem Blatt gebogenen Schere emporzuheben, und zieht dieselbe kaum rechten Saeralnerven Anästheti- Nerven an den Sacrallocheru zu finden, sucht man He rita die ary scher Fleck entsprechend 2'/„ U vom U 15 M Versuchte Trennung des hinteren Astes der Bauch wurde nicht ; ein sehr schmaler, ge Lib r sthetischer Streifen Seite des Obersehenkels stellenweise htt p:/ /w An der äusseren weiter berücksichtigt ww bi od iv deutlich bis über das Knie sich erstreckend Die nlo ad f übrig bleibt Vollkonmiene Anästhesie des übrigen Perinäum, der rechten Hälfte des Serotum und Präputium bei sehr lD über einen grossen Theil des vor;leren Astes vom ); O rig ina sie ow lebhafter Sensibilität ausserdem Die rechte Hälfte der Glans scheint weniger lebhaft sensibel als die linke Anästhe- Saeralnerven Der Anus ist normal sensibel Die Seetion erg.ab vollkommene Trennung des rechten Lendennerven unmittelbar nach dem Ganglion im Sacralnerv unverletzt MA mb ri hinteren Vcrtelirailoch gcti-enut Der Sacralnerv war Sacralnerv war '2-/J nach ' 2" nach dem Ganglion vollkommen ge- Ca der trennt, Der rechte völlig unverletzt befunden dg e, wurden bei sehr genauer Untersuchung Ganglion Der y( und dem L^Mideunerven grenzt somit an jenen des hinteren Astes olo g Der Bezirk des hinteren Astes vom vom Saeral- Zo Co mp ara tiv e nerven Rechts: Halsnerv, Lendennerv, Sacralnerv — Links: Brustnerv eu m of (Vorsuch 51.) eM us Mittelgrosses Smonatliches Männchen am ganzen Fuss und ary 11 U 30 M 1/3 Trennung des rechten U Die Sensibilität 12 U Trennung des linken ist Brustnerven Lendennerven am ganzen Fuss und an Achselhöhle in der allen Zehen Methode: Quer- Haut Achselhöhle, Auseinanderschieben des Zellgewebes zwischen Pector major, und Latis- ay in die tM schnitt durch die rL ibr erwacht, jedoch stumpfer als links 18.'')6 an allen Zehen of th 11 3/4 U Anästhesie 11/10 dem ty, Koiif hin geschoben wird Nachdem m.an sieji mittelst des oberen gestellt und sammt der Sca- Randes der ersten Rippe orlen- firt Un ive rsi pula stark nach wobei der Oberarm rechtwinkelig zum Rumpf , Er ns simus dorsi\i\& zum l'lexus hracluah's man den hat, bringt linken Zeigefinger zwischen den Plexus brach, und die vordere Fläche (in aufrechter Stel- verbindende Zellgewebe , zieht wahrscheinlich durch peripherische Trennungen veranlasst, sich fortsetzend Untersuchung lebhaft sensibel, nur scheint die U 5L eralnerven Stelle des vom mittelst eines spitzen den Ner-sen mittelst eines stumjifen Häkchens an und trennt ed sie VoUkonnnene Anästhesie auf der unteren Ulnarfläche des Vordierarmes itis '/^ l' Dig I man he um an, Messers das dadurch seine einzelnen Elemente unterscheidbar zu machen Hierauf trennt by t Rumpf Ha rva rd lung des Thieres) der Seapula ein und spannt hierauf mittelst dieses Fingers den l'lexus brach, rechtwinkelig U Trennung des nehten Ilalsnerven Die rechte obere Extremität Oberarmes, dem Bezirke des Sensibilität fi ist in ülicrall , sich Hand und Finger sind bei der genauesten an dem Ballen der kleinen Zehe geringer zu der Achselhöhle U 10 Jl ihn auf dieselbe des Oberarmes, sein Trennung des rechten bei der genauesten Untersncluuig sehr sensibel An Sa- einer Halsncrven eutsprcchcnd und an der oberen Portion des Vorderarmes scheint eine vorübergehende Anästhesie sich eingestellt zu haben tersuchungen lebhaft Man In Bezug des Sacralnerven 305 Rückenmarksnervenpaare Übe7' die Haut-SensiliUtätsbezii-ke der einzdneyi dieselbe verschwand nämlich bei wiederholten Un- ; Anästhesie der rechten Hälfte des Präputium Sensibilität : am Scrotum Die Prüfungen auf Sensibilität fallen unzuverlässig aus, wenn man mittelst der Zange recht langsam kneipt erzielt auch brauchbare Resultate durch Kneipen mittelst der Fingernägel Sectionsergebniss: Der rechte Halsnerv schon 6'" nach ist dem Ganglion, Abgabe von Muskcl- also nur nach zweigen zum Rumpf vollkommen getrennt Die übrigen Elemente des Plexus blieben unverletzt Der rechte rechte Sacralnerv 14'" nach ist selben verlaufende Äste abgegeben in vollkommen getrennt Der Plex brach, hat, Rechts: Halsnerv u — Links: Halsnerv u Brustnerv ity lib rar y Min Trennung des rechten Halsnerven Beide wurden der Achselhöhle getrennt den- 11 ü Brustnerven 1 U ww bi od iv in in Vollkommene Anä- einem Theile der unteren Fläche des linken Vorderarmes mit Einschluss des Ellbogens und theilweise des htt p:/ /w sthesie an ers 13/10 1856 10 U 45 M Trennung des linken Kleines zweimonatliches Weibchen gleichfalls getrennt selbst blieb unverletzt (Versnch 52.) •25 ist den FJex br.ach., bevor er somit at Brustnerv ze ntr um linke dem Ganglion vollkommen getrennt Der dem Ganglion vor seinem Eintritte einige Linien nach bio log ie Der ist Len- or g/; ww w dennerv Oberarmes herbeigeführt durch peripherische Nervenverletzungen Anästhesie vollkommen am Rücken des Os metat eines Theiles der Phalanx vom Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand I1/4 U Trennung des rechten und vom ferner an der Ulnarhälfte ; He rita ninarkante des Handrückens Radialabschnitt der unteren Fläche des Vorderarmes und an der am 31/3 U Anästhesie links linken Halsnerven ge Lib r ary und Autithenar, an einem Drittheile hand und der Volarseite des kleinen Fingers und dem Ulnarrande vom vom Thenar, der Mittel- eB iod ive rsi ty Mittelhandknochen des Ringfingers und der Rechts Anästhesie an einem Theile der Rückenfläche der Finger, der Hand und des Vorderarmes zu scheint der anästhetische Bezirk sich in zwei gabelförmige Spitzen zu salfläche scheiden, Th rom nlo ad f Grenze bei der genauesten Untersuchung Schwimmhäute des Daumens uud selbst mit Einschluss der Sectionsergebniss: Rechts: der Halsnerv glien vollkommen getrennt, somit beide vor dem — 6" Zeigefingers nach dem Ganglion, der Halsnerv den Plexus brach Links: der Eintritte in dg e, Brustnerv 10'" nach dem Ganglion, d i der in — 6"' nach dem Gan- Halsnerv 5'" nach dem den Plexus brach, eintre- mb ri die an den Rändern vor, welche die Volarfläche der Schwimmhäute von der Dor- findet sich durchaus GangHon vollkommen getrennt; der ist ow und Fingerspitzen lD äusserst scharf An den undeutUcher Begrenzung ); O rig ina verlieren, jedoch mit MA Schwimmhaut Nach den oberen Abschnitt des Vorderarmes Halsnerv, Brustnerv Lendennerv - Links: Halsnerv (Halszweig) Halsnerv Co mp ara tiv e Rechts: Zo olo g y( Ca tende Zweig vollkommen getrennt; der Intercostalast unverletzt of (TersQch 53.) 15/10 1856 10 U 50 M Trennung des rechten us eM of th Lendennerven, eben so an der oberen Extremität Trennung des rechten tM ven Einige Minuten nach eingetreten, welche jedoch wieder verschwand 12 U in den Gebieten des Halsner- Lendennerven war Anästhesie an der unteren Fläche des Fusses Trennung des linken Er ns Lendennerven Halsnerven 11 U 45 M All- rechten Unterschenkel, insbesondere an dessen Hinter- ary Gebiete des dem ibr am Fusse im nirgends Anästhesie So an rL fläche, Sensibilität, ay gemeine lebhafte eu m Ziemlich grosses, halbjähriges Weibehen 11 ü M Trennung des linken Halsnerven 11 U 20 M Trennung des rechten (in Halsnerven U Anästhesie der linken der aufrechten Stellung) des Vorderarmes, an der Un ive rsi ty, oberen Extremität, und zwar an einem Theile der oberen Fläche zum Rand der Schwimmhaut reichend; am kleinen Finger erstreckt sie sich nur über die innere Hälfte der Schwimmhaut und des Rückens Es wurde keine erhöhte Wärme an allen drei operirten Extremitäten beobachtet An der rechten oberen Extremität wurde keine Anästhesie im Gebiete des Halsnerven beob- Hand und Finger bis die untere Hälfte der am Brustnerven U 45 M Anästhetischer Längsstreifen an der unteren ed 25 M Ti-ennung des rechten äusseren Abschnitt der Volarfläche der Hand, die ganze Volarfläche des kleinen Fingers, itis U Fläche des Vorderarmes, Dig achtet by t he Ha rva rd Dorsalfläche der Schwimmhaut zwischem dem kleinen und Ring-flnger, so wie zwischen Ring- und Mittelfinger überziehend und bis an die Spitzen der benannten Finger reichend Die Anästhesie erstreckt sich weiter in die Bezirke am Thenar und Antithenar Sectionsergebniss: Rechts: Halsnerv 1^/J" nach dem Ganghon vollkommen getrennt; Denkschriften der mathem.-naturw Cl dem Ganghon vollkommen getrennt; Brustnerv 13'" nach Lendennerv unmittelbar nach dem Ganglion getrennt Links: XXTX Bd 39 Halsnerv 8'" 306 Türck L nach dem Ganglion vollkommen getrennt, also vor dem vollkommen getrennt; C den Plexus; Eintritt in üalsnerv 6'" nach dem Ganglion Halsncrv, ein kleiner in den Plexus tretender Zweig getrennt Halsnerv (Versuch 54.) etwa halbjähriges Männchen 16/10 1856 10 U Mittelgrosses, M Trennung des rechten 50 Halsnerven at Vollkommene Anästhesie an der Innenseite des rechten Handrückens, jedoch ohne scharfer Begrenzung wegen U ze ntr um Seetionsergebniss Der rechte : bio log ie geringerer Sensibilität des Individuums ülierhaupt Ilalsnerv 4'" nach dem Ganglion vollkommen Brustnerv ity lib rar y .or g/; ww w nerv unverletzt getrennt, der und Hals- ww bi od iv ers (Versuch 68.) 1856 10 U 35 M Trennung des rechten Ziemlich grosses, etwa s/Jähriges Weibchen SSy'lS Brustnerven vom Processus sjjt'n aus Die Aniistliesic die gewöhnliche an der äusseren Seite des Oberarmes verlängerte sich der vom Rücken ausgehende Querstieifen und endet am Ellbogen Ein isolirter Fleck an dem oberen Abschnitt der Brust Wegen eintretender Abstumpfung konnten keine weiteren Trennungen mehr vorgenommen werden Brustnerv 1'" ist nach dem Ganglion vollkommen getrennt He rita eB iod ive rsi ty Seetionsergebniss: Der rechte ge Lib r ary htt p:/ /w ; Brustnerv 1., Mittelgrosses, etwa i^jähriges Weibchen rom Th (Versuch 71.) 1857 11 U 10 M Trennung des nlo ad f 8/1 Brustnerven misslungen am dem Hn.ivrand der Hand bis an den Ballen am Sternum ist die Sensibilität sehr lebhaft, eben MA der unteren Fläche des Vorderarmes und Ent- 12 U des kleinen Fingers reichend so zwischen diesem Fleck und dg e, Oberhalb des anästhetischeu Fleckes recliten Brustnerven oberen Abschnitt der rechten Brustwand U 15 M Wiederholung Entsprechende Anästhesie an ); O rig ina 40 M Trennung des rechten lD ow sprechende Anästhesie an der äusseren Seite des Oberarmes und am Sternum Brustnerv keinen Bezirk Ca oberhalb jenem des Brustnerven, und dieser letztere grenzt unmittelbar an den Bezirk des Brustnerven Zo Ilalsnerven; aueli gibt es keinen gemeinschaftlichen Bezirk zwischen am Vorderarme, wodurch tiv e Brustnerven an der Brust und Co mp ara olo g y( Es hat somit der mb ri dem Arm der isolirte Fleck am Sternum mit und dem Oberarmbezirko des Verbindung gesetzt würde in Seetionsergebniss: Der rechte Brustnerv unmittelbar vor ist dem Ganglion (d i zwischen diesem und dem m of Brustnerv ist " ns^ch dem Ganglion vollkommen getrennt Der us eu Rückenmark) vollkommen getrennt Der rechte i/^ ungetrennt, wodurch obige Sätze ihre Geltung erhalteu ibr ary of th ist eM hintere Ast 2., Brustnerv tM ay rL 1., ty, Er ns (Versuch 72.) tmonatliches Weibchen Un ive rsi Kleines, M Versuchte Trennung des rechten Brustnerven Die Dig num Es grenzt somit der Steiiialbezirk des sondern an jene des Trennung des rechten '.i Brustnerven Ent- Brustnerven Entsprechende getrennt Rippe diente als Anhaltspunkt Lebh.afte Sensibilität oberhalb des Bezirkes vom Entsprechende AnäBrustnerven am Ster- Brustner\ eu nach oben nicht an etwaige Hautausbreitungen des 1., Ilalsnerven Seetionsergebniss: nni;etrennt '_>u 11'/ U rva ed 55 M Trennung des rechten sthesie an der Volarfläche des Vorderarmes kommen 10 F Brust Brustnerven) itis U dem by t he schaftlicher Bezirk mit 1857 Brust unterhalb und seitwärts von der Anästhesie nach Trennung des Brustuerven (kein gemein- d('r Ha Anästhesie an i»/l Oberarm und an der rd spreciiende Anästhesie am Brustnerv im (Jaugiion voUkouiraen getrennt BrustneiT 1'" nach dem Ganglion fast ganz Briistnerv 1'" nach dem (;auglion getrennt Vielleicht blieb ein seitlicher voll- Zweig tiber die Haut-Sensibiläätsbez/rke der einzelnen Pdlckenmarksnervcn'paare 307 Halsnerv (Versncb 75.) 18/3 1857 Trennung des rechten ü M Hnlsnei-ven Anästhesie, constant mit scharfer Begrenzung an der Rückenfiäche der Hand, jedoch blos an einem Abschnitte entsprechend dehnung auf dem Zeigefinger und in geringerer Aus die Beugeseite sich ausbreitend Sectionsergebniss Der rechte : Ilalsnerv ist in der Achselhöhle vollkommen getrennt ze ntr um bio log ie Lendennerv Mittelgrosses, Smonatliches Rückenmark Der rechte : Lendennerv kleinen Rest, welcher für das unbewaffnete etwa ist au den Ballen der grossen Zehe sich ausbrei- bis Auge aus dem Ganglion vor 3/4'" Wurzel nämlich die vordere grösstentheils getrennt; die hintere bis auf einen uud Lendeunerv unverletzt He rita Th Halsnerven in der rom 11 U, Anästhesie bei cursorischer Untersuchung im ganzen grossen Gebiet nlo ad f Halsnerven; namentlich zwischen Ganglion und 1857 10 U 35 M Trennung des rechten '/Jähriges Weibchen 24/3 Achselhöhle; massige venöse Blutung an der Radialseite des Haudrückens und dem Rücken des Zeigefingers meist ow ist voll- lD i eB iod ive rsi ty (Versuch 77.) des d vollkommen getrennt, ist Halsnerv, Brustnerv 7., , einer völlig durchscheinenden Partie des Neurilemmas besteht, jedoch nachweisbar unter dem Mikroskop zahlreiche Nervenröhren euthält Der Ziemlich grosses, Leninne- ity lib rar y sich zuschmälernd, Sensibilität ww bi od iv Sectionsergebniss Rande des Fusses dem ers inneren htt p:/ /w dem Ausserdem lebhafte ary ren Knöchel und tend Männchen 20/3 1857 11 U 50 M Vermeintliche Trennung des rechten U Anästhetischer Längsstreifen an der innern Seite des Knies und ganz davon getrennt an ge Lib r or g/; ww w (Versnob 76.) dennerven at i ); O rig ina kommene, mitunter unvollkommene Anästhesie zugegen Wegen stattgefundener Erweiterung der anästhetischen Bewahrscheinlich durch Reizung äes Plexus , Anästhesie im grossen Gebiete des brachialt's dg e, der rechten oberen Extremität 12 U H3'^ierästhe- in der dem Radialraud Halsuerveu mit sehr scharfen Grenzen an mb ri sie MA zirksgrenzen durch eingetretene Stumpfheit des Individuums wurde die Untersuchung verschoben Wunde bedingt der Beugefläche der Halsnerven ist M Trennung des rechten U Halsnerven die früher von mh- für ein ausschliessliclier sondern nur eine gemeinschaftliche mit dem , U Anästhesie über den grösseren Ulnarab- Rückens der Hand und der Finger inclusive der inneren Hälfte jenes Abschnittes vom Ringfinger, nicht of schnilt des olo g Halsnerven gehaltene Stelle am Handrücken keine solche tiv e Co mp ara Bezirk des Untersuchung im hyperästhetischen Zustande, dass Zo sich sonach durch die y( Ca Handwurzel Lebhafte Sensibilität an der Hand und den Fingerriicken bei wiederholten Untersuchungen Es ergibt zum eu freien of th eM us bis m Rand der Membr interdigit reichend Der anästhetische Bezirk erstreckt sich ferner um den Radialrand der Hand, um den ganzen Daumen mit Einschluss der Vola 3'/» U Trennung des rechten Brustnerganz Brustnerven begrenzend ibr rL dem Bezirke des Brustnerv 10'" nach ist in seinen er einen naoli Ilalsnerv unverletzt beiden Ästen, in die er sich etwa dem Gauglion noch unter der oben entspringenden Der rechte 1/.'" Hals- früher zu spalten Rippe vollkommen getrennt Brustnerv u Halsnerv (Versuch SI.) Dig itis ed by t he Ha rva rd Der rechte Un ive rsi nerv 6'" nach dem Ganglion vollkommen getrennt beginnt dem Ganglion, nachdem vollkommen getrennt Der rechte letzteren ty, Zweig abgegeben, mit diesem ay rechte Halsnerv 5'" nach tM Der ns Sectionsergebniss: Er des Ellbogens sich nach ary ven Andauernde Hyperästhesie Anästhesie über den ganzeu Vorderarm, die Hand, Finger, an der äusseren Fläche Grosses, 7wöehentliches Männchen mit etwas stumpfer Sensibilität Brustnerven in der Achselhöhle Fläche des Vorderarmes ist 12 U Anästhesie im Gebiete des 1/4 1857 11 U Trennung des rechten Brustnerven Die Grenze an der äusseren minder scharf Bei Wiederholung der Prüfung des anästhetischen Bezirkes etwa nach einer Viertelstunde wurde letzterer sowohl an der äusseren und iuneren Seite des Bezirkes um ein Geringes erweitert änge- troft'en 39* 308 L Tilrck Trennung des rechten 121/2 U Halsnerven der Achselhöhle Starke Temperaturerhöhung in einem schmalen Striche an der äusseren Seite des Oberarmes zwischen dem Bezirke des sie in nerven Die Anästhesie jedoch keine constante ist nahezu vollkommen ; ist sie in ü Anästhe- und Brust- Hals- der Vola inanus zwischen Thenar und Antithenar Unvollkommene Anästhesie an der Radialseite und dem Rücken des unteren Abschnittes vom Vorder- arme und der Hand Nach aussen von dieser Grenze sehr lebhafte Nach wiederholter Prüfung fand Sensibilität sich der auästhetische Bezirk auch nach dieser Seite hin vergrüssert vor Hieraus folgt, dass der grüsste Theil des Vorder- am men at Halsnerven gemeinschaftlich versehen; es 7 Halsnerv Brustnerv 14"' nach ist dem Ganglion tritt bio log ie Der rechte : vor seinem Eintritt und seiner Abgabe von Fäden in den Plexus ist nach dem Ganglion, also bei der beträchtlichen Grösse des Thieres nahe rechte Antithenar minder lebhaft Es werden Halsnerv dazu Sectionsergebniss 6'" Halsnerven versehen werden Die Sensibilität lebhaft, ze ntr um daher die Volarfläcben der Finger nicht blos eben noch der und am ganzen Thenar vom Brust- und in der Volartläehe aller Finger sehr lebhaft, am Ganglion vollkommen vollkommen getrennt Der rechte gleichfalls ity lib rar y ist Handrücken gemeinschaftlich vom so wie der ganze , or g/; ww w armes Halsnerv ist Der vollkom- ww bi od iv ers unverletzt getrennt Lendennerv kaum 2monatliches Männchen 6/4 1857 unteren Extremität rechten U 20 M Trennung des rechten ary erhöhte Temperatur des rechten Fusses ; 1/4 Lendennerven IntenU Fast vollkommene He rita der ge Lib r Kleines, sive Parese htt p:/ /w (Versach 84.) eB iod ive rsi ty Anästhesie über die untere Hälfte des Fussrückens sich erstreckend, sonst überall lebhafte Schmerzensäusserung beim Kneipen, selbst Hyperästhesie gegen frühere Prüfungen 41/4 U Anästhesie vollkommen am unteren Abschnitt des Fussrückens innerhalb eines abgegrenzten Bezirkes Die ZehenrUcken, so wie die oberen Abschnitte der Dorsalflächen oder wenigstens mit einem Minimum von Sensibilität versehen Th der Sehwimmhäute sind gleichfalls anästhetisch Die rom , Lendennerv ow Lendennerv unmittelbar nach lD Der rechte : ist dem Ganglion vollkommen getrennt Der ); O rig ina Sectionsbefund und unvollkommen anästhetischer Bezirk am oberen Abschnitt des Fussrückens ein unverletzt mb ri dg e, 7., MA Ausserdem cben nlo ad f unteren Abschnitte der Dorsalflächen der Schwimmhäute sind sensibel, jedoch minder lebhaft als jene der Volarflä- Halsnerv, Brusinerv y( Ca (Versuch 86.) olo g 8/4 1857 10 U 50 M Trennung des rechten Halsnerven Zo Kleines, Gwöchentliches Männchen 11 U 50 M Nirgends Anästhesie im ganzen Gebiete des und der Achsel- ein Theil des Brustnerven vermöge der Trennung seiner peripherischen Zweige anästhetisch befunden, sonst allent12 U Teuuung des Halsnerven U Anästhesie an der oberen Fläche des Vorder- of lebhafte Sensibilität m halben vom Co mp ara Gebietes in Es wurde nur Ilalsnerven tiv e höhle us eu armes und der Dorsalfläche der Hand und ersten Finger An dem FingerrUcken reicht der anästhetische Bezirk bis sensibel 1/™ sind U Trennung des rechten , deren untere Fläche eben so wie jene der Finger vollkom- Brustnerven ary men of th eM an die peripherischen Ränder der Membr intei-digitalis U 40 M Anästhesie im Gebiete des linken der Achselhöhle Halsnerven ergab wegen Blutung kein sicheres Resultat U 45 M Trennung des linken Brustnerven U 50 Brustnerven M Trennung des linken ns tM ay rL ibr in Brustnerv 9'" nach rsi dem Ganglion, linker dem Ganglion, rechter Ilalsnerv 41/2'" nach Brustnerv 6'" nach dem Ganglion, dem Ganglion, Halsnerv 6'" nach dem Un ive rechter ty, Er Sectionsergebniss: Rechter Halsnerv 3'" nach Rechts: Brustnerv, 7., Halsnerv — Links: 7., Halsnerv by t he Ha rva rd Ganglion vollkommen getrennt Dig itis ed (Versuch 89.) Kleines, 3wöchentliches Weibchen höhle 1 3/4 13/4 1857 11 «/^ ü Trennung des rechten U Anästhesie an der Unterfläche des Vorderarmes bis Trennung erschien sie unvollkommen Die Anästhesie blieb unverändert 11 U T ^ Brustnerven zum Antithenar vollkommen ; 50 M Quetschung des peripherischen Stumpfes vom M Trennung des rechten Halsnerven chend an der äusseren Fläche des Vorderarmes Der Bezirk verbreitert am '/, in der Achsel- sehr bald nach der Brustnerven U Anästhesie, entspre- Ulnarrand, setzt sich bis an den äusseren ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um Niiisiliililat slii-zii-kf Ici- Riicki-liliiiirksn.'i-vi'ri|p; log y( Ca m bri d ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary or g/; ww w bio log iez en tru m at Tiir.lll Zo o dir Ihiul rat ive i'lii'i- fC om pa TiirrU |l.iik»,linrip.iil k Ak.i.l ,I.W iiuill ii^ilnr«- II \XJX ILIIMIS ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um Türrl Tnih \ ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um I'ill-.k l'lp.-l- ,lir il \'rn.s'iliilil.'ilxlM"/ii'k h'r Riii'kciiiiiiirlv.s'in'r\-
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 29-1-0299-0326, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 29-1-0299-0326

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