Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 78-0561-0587

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:32

;w ww bi olo gie ze ntr um at RADIANTENBESTIMMUNG ylib rar y.o rg/ UND HÖHENBERECHNUNG KORRESPONDIERENDER METEORE DER APRILPERIODE ww bi od ive rsi t 1874 rar y htt p:/ /w VON PHILIPP BROCH VORGELEGT DER SITZUNG AM 13, JULI 1905 ina lD ow nlo ad fro m Th e IN Bio div ers ity He rita ge Lib JD^ Unter den periodisch auftretenden Sternschnuppenfällen Annalen der Chinesen auf den den Jahren 1093 bis 1096 MA ); O rig e, Erwähnung getan März 687 v.Chr Auch aus dem Jahre 15 v Erscheinung, rid g früheste deren 16 bis 12 April), 1122 und 123 (1 April) finden wird, fällt Chr (25 am weite- nach den März ) und sich Berichte über auf- tiv eZ oo (10 Erscheinung der Lyriden wenn mb Die läßt die doch diejenige, welche sich auf Grund historischer Belege so auffallendste, y( Ca sten die zurückverfolgen log auch nicht ist ara fallende Sternschnuppenfälle in der Zeit vom 19 bis 1874 gleichzeitig zu Wien, Pola, Brunn, Kremsmünster und O'Gyalla Beobachtungen von SternMu se u deren rechnerische Verwertung Inhalt dieser Abhandlung den Anfangsbuchstaben W, P, B, K, the die Orte häufig nur mit Tagen 442 Beobachtungen statt; O ist Im folgenden werden bezeichnet werden Im ganzen fanden an dieselben verteilen sich auf die einzelnen Tage und Orte rsi ty, Er ns tM ay rL folgender Weise: of angestellt, ibr ary schnuppen m of 24 April diesen E.Weiß wurde Co mp Auf Veranlassung des Direktors der Wiener Sternwarte 24- 23- the Ha rva rd Un ive 1874 April Pola Brunn , 107 by 41 Dig itis ed Wien 98 22 38 16 16 23 Kremsmünster 15 O'Gyalla 17 253 77 49 Denkschriften der mathem.-n.tturw Kl, Bd I>X.\VIII, öo 73 in Ph Broch, 562 Für die Ausbeute an korrespondierenden Meteorbeobaclituni;en Am 22 April in Betraclit 19 April wurden zu welcher dieselben einer Zeit geschlossen, Ivommen nur der in die Beobachtungen Wien und Kremsmünster wegen Ungunst in nach Beginn wieder abgebrochen werden, noch bevor fallen at Nachrechnen die sich beim verwandelte ich die Azimute und Höhen sämtlicher Beobach- Rektaszension und Deklination Diese Vorsicht erwies sich in 22 April Folge, XXIII Band angegebenen Rektaszensionen und Deklinationen Auffälligkeiten zeigten, als Unrichtigkeiten erwiesen, tungen aufs neue Auch am der Witterung schon kurze Zeit ;w ww bi olo gie ze ntr um einige der dort und Brunn ihren Anfang nahmen sie in Die Positionen der Meteore entnahm ich den Annalen der Wiener Sternwarte, Da 21 Pola noch nicht begonnen hatten, so daß nur zwei in O'Gyalla und drei in Kremsmünster angestellte Beobachtungen in dieselbe Zeit mußten 20., O'Gyalla und Kremsmünster die Beobachtungen schon zu in ylib rar y.o rg/ da sich dabei ziemlich viele Irrtümer, namentlich bei den Beobachtungen in als sehr zweckmäßig, Pola ergaben Die beob- angebracht Im folgenden sind diejenigen /w mit falschen Zeichen ist richtig- ° bei denen der Unterschied gegen die in beträgt Bio div ers ity He rita ge rar y Werte angeführt, mindestens Lib gestellten htt p:/ Rektaszension nicht selten ww bi od ive rsi t achteten Höhen und Azimute sind nämlich in den W'iener Annalen mit Hilfe einer für die Breite von Wien berechneten Tafel in Stundenwinkel und Deklination umgewandelt worden, wobei die zur Reduktion auf die Breite von Pola notwendige Korrektion, die wieder einer Tafel entnommen wurde, besonders in Ende Th e Anfang fro m Ort AR Dekl MA ); O rig ina lD ow nlo Dekl ad AR rid g e, 1874 April 19 P I ara tiv eZ oo log A- y( Ca mb I Co mp se u m of the Mu 10 ibr ary of ay rL 12 ty, Er ns tM Un ive rsi 14 Ha rva rd 16 by the 17 26 27 29 30 Dig 21 itis ed 18 den Annalen veröffentlichten Angaben Höhenbcrcchuiiiig korrcspoudicreudcr Meteore 563 Ende Anfang Ende Anfans; Ort Ort AR AR Delil AR Dekl K Dekl 344' I 25 I -o P 8/ -o 52-S I '33-0 325 iSi-ö 99' 45'9 iSo-6 2S1 -5 294-4 ylib rar y.o rg/ y 47'' ww bi od ive rsi t 34 87-6° 3558 20 156 Lib 16 207-8 334 ers ity 277 309-8 3'5'3 3IÖ-4 II 199-4 16 Th e Bio 29-6° 38-1° div B I 309- He rita 289-3 rar y 12 ge 148-8 htt p:/ /w 59-2" ;w ww bi olo gie ze ntr um at 307-6° AR Dekl fro m 68-6 I2ÜO lD 82-4 MA ); O rig ina 293-6 ow nlo ad 204-0 287-3 1874 .\pril mb rid g e, 131-8 y( Ca 71-8 P 277-2 249-9 tiv eZ oo log 173-6 ara 294-3 mp Co 332-8 353- 19 263-9 264- 24 269-6 270- 25 286-5 27 239-6 3> 309-0 36 279-9 10 27-5 17 Mu se u m 207-8 253- of 178-7 of the 167-2 329-4 Er ns tM ay rL ibr ary 351-0 295-5 rsi ty, 54-1 rd Un ive 247-6 itis ed 37 Dig B 1S74 April 21 W 21 297- 56-1 by the Ha rva 240-8 I - 269- 2-2 2-4 I 248-7 19 73* -2 Ph Bi-och, 564 entsprechen einer Hohe 30-5°, MögHcherweise die dort für B 7, ist für gilt wo während im Verzeichnis 39-5° ein Druckfehler und angegebenen Werte Ähnliches und Die im Beobachtungsverzeichnis stehenden Werte ß und für a wo IT' 28, Einige Beobachtungen zeigen Azimut für Höhe 39-5° angegeben die = für 238° Azimut statt für Vcn 20 April für statt für 122-5° sind den Azimuten große Auffälligkeit Es dürften wahrscheinlich beim in um 132-5° dem wahren Werte 100° gegenüber P7, P P 13, 67, P TF37 76, ferner bei entweder entstellt für den Anfang wurde Dies scheint ylib rar y.o rg/ der Fall zu sein am = 228° berechnet Diktieren oder Schreiben Fehler unterlaufen sein, durch welche das Azimut oder das Ende der Beobachtung ist wären Endwerte von a und von a und die Anfangsvverte 140-9°, es im Verzeichnis richtig h z= 30-5° heißen, so daß sollte o tatsächlich richtig die a= at 0^2-6° IV April 20 ;w ww bi olo gie ze ntr um Bemerkungen: einigen nicht unwahrscheinlichen Konjekturen, die eine bessere Übereinstimmimg korrespon- Es wurden nun die Meteore zwei Orten gleichzeitig oder ww bi od ive rsi t dierender Beobachtungen herbeizuführen im stände sind, wird weiter unten die Rede sein Äquatorial-Horizontal-Projektionskarten eingezeichnet und die an in Meteorbahnen daraufhin geprüft, ob gleichzeitig beobachteten /w fast Geraden liegen rar y einer in Lib [5eobachtungsorte aus betrachtet erscheint, htt p:/ Anfangs-, bezw Endpunkte mit der Position des zweiten Beobachtungsortes, wie dieselbe Bio div ers ity He rita ge Beobachtungsstationen sind folgende: Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Beobachtungsort vom ihre ersten Die geodätischen Koordinaten der 565 Höheubcrccliiniiig korrespondierender Meteore S und vom D sind dabei der Stundenwinkel R ersten aus gesehen wurde ist unter welchen der zweitgenannte Ort die Deklination, der oben welche Beobachtungen, Die gleichzeitigen und Entfernung beider Orte die erwähnten Bedingung genügen, daß ihre Anfangs-, bezw Endpunkte mit der Projektion des zweiten Beobachtungsortes (vom ersten Orte aus zw nach den Methoden, die von dem Direktor der Wiener Sternwarte Hofrat C und berechnung der Sternschnuppen-, %'6 B, der kaiserlichen wurden nun rechnerisch behandelt, liegen, Akademie der Wissenschaften § 4, Wien) in Auf diese Weise wurden 35 doppelte und eine dreifache Beobachtung um gesehenen Sternschnuppen »Höhen- in seiner als korrespondierend erkannt 36 verschiedene zu zählen, so daß die Zahl 442 der überhaupt als 37 zu vermindern ist Um den Prozentsatz der korrespondierenden Beobylib rar y.o rg/ Es sind also 73 angeführte Meteore nur Weiß angegeben wurden (LXXVII Band der Denkschriften at u einem grưßten Kreise in ;w ww bi olo gie ze ntr um gesehen) wenigstens angenähert achtungen zu erhalten, müssen noch 83 Meteore abgerechnet werden, welche an einem der Orte zu einer ww bi od ive rsi t zu welcher an keiner der anderen Stationen beobachtet wurde Von den übrig- Zeit sichtbar waren, bleibenden 322 Meteoren bilden jene 36 korrespondierenden etwas über IV% und 37) Kuriosa angeführt, weil als sind noch zwei abgesehen von der sie, recht gut Zeit, p:/ 21> /w Paare von Meteoren (Nr Außerdem rar y htt übereinstimmende Resultate, aber, insbesondere Nr 37, unwahrscheinlich gre Hưhen als diese rita He und XI die Identität der korrespondierenden ity X der Radiations- Bahnen, deren Schnittpunkte eben ers für Wahl zwölf solcher Punkte Die letzten drei derselben sind allerdings weniger Radianten gewählt wurden, anfechtbar ist und dem Radianten XII überhaupt keine korrespondiv zuverlässig, weil für fro m Th e dierenden Beobachtungen zu Grunde gelegt werden konnten Bio mich Ich entschied ge Lib Die Kenntnis der korrespondierenden Meteore gab einen Anhaltspunkt für die punkte liefern MA ); O rig ina lD ow nlo ad Die ermittelten Radianten sind die folgenden; April 20 April 22 April 21 rid g e, April AR Dokl II 2ügo 34-4'- II 273-4 lü o 292- 41-2 243 5-3 18-Ư lư 204-9 52-4 X 184' 43 XI 334-S? XII 230-1 mp ive ara tiv eZ oo log Dekl y( Ca O s- AR mb Nr ay rL IV ibr ary of 111 the Mu se u m of Co 271 rva rd VlI Un rsi ty, VI Er ns tM V the Ha VIII Dig itis ed by IX Sporadisch 64-4 AR Dekl II 2S AR Dekl II Ph Brocli, 566 Von den korrespondierenden Meteoren zu erklären Bei einigen sind achtungen noch weiter aneinander vorüber E schon überschritten Bei anderen normalen Beobachtungsfehlern vorauszusetzen wäre, so daß bei als vielleicht an die Anfangs- oder Endpunkte der Meteorbahnen und damit auch der beiden Visurlinien die Winkel e und e', die unter welchen sie at kürzeste Entfernung ersten, bezw zweiten Orte gesehen wird, entweder für den Anfangs- oder für den Endpunkt, wenigen Fällen auch Punkte ungebührlich groß wird für beide wo In einigen Fällen, ;w ww bi olo gie ze ntr um von dem in angesehen werden können, als gleichzeitig Visurlinien von den beiden Stationen die dem die an gebenen Radiationspunkte ausgieng, einen Orte beobachtete Meteorbahn deutlich von einem der ange- andere Bahn aber nicht, die jekturen erreichen, daß auch die Richtung der letzteren Dadurch wurde gewöhnlich auch Verbesserung in Bahn dmxh denselben Radiationspunkt Betreff der gerade erwähnten Winkel ww bi od ive rsi t eine sich durch nicht unplausible ließ ylib rar y.o rg/ gehen sind allerdings nicht alle mit völliger Sicherheit als identisch Grenzen, innerhalb welcher die an den beiden Orten angestellten Beob- die Kongeht e (e'j bewirkt, die von beiden Orten ausgehenden Visurlinien also einander genähert Die Konjekturen betreffen sich durch Annahme von /w Azimut oder Höhe entweder des Anfangs- oder des Endpunktes und lassen Diktier- oder Ablesefehlern rechtfertigen Solche Konjekturen wurden bei den htt p:/ naheliegenden Schreib-, Übereinstimmung wohl auch mit einigen dieser Fälle In dem Hinweise begnügen, daß durch irgend \velchen Fehler He die andere entstellte Bahn Im übrigen werden Werte immer der betreffenden Doppelzeile und die aus ihr folgenden aus den tatsächlich angegebenen Grưßen Th e nachgestellt, welche m Einzelheiten werden später besprochen werden fro resultiert die Konjekturen div dürfte Bio durch denselben Radianten gehen ers ity bei der sonst guten angestellt rita ge Lib rar y Nummern 4, 6, 9, 11, 18, 27, 28 und 34 des folgenden Verzeichnisses könnte man auch auf eine bestimmte Konjektur verzichten und sich ad ow im ganzen also 38 Nummern In der ersten Kolumne stehen die fortlaufenden lD 37), ina und 36 korrespondierenden Meteore und die zwei Kuriosa enthält die nlo A Die folgende Tabelle Nummer der letzten der Radiations- rid g mb Kolumne bedeutet, daß hier eine der vorerwähnten Konjekturen gemacht dem Beobachter log bezeichnet die von selbst angegebene Unsicherheit der Beobachtung A .Mittlere ibr ary Wiener Zeit Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL Azimut lo"' 36 s Ha rva rd lo'' itis ed by the Dig K Ende Ende \nfany Radiant of Grưße Nr Anfang the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo ) : der des Beobachtungs- e, dem ( in Nummern 29 das Meteor angehört Ein der Grưßenzahl angehängter Asteriskus bezeichnet das Meteor als geschweift »Konj.« in der ersten wurde dem Anfangsbuchstaben des Meteors im Beobachtungsjournal dieses Ortes und y( Ca ortes die punkt, MA ); O rig nach der Zeit geordneten Meteore In der zweiten steht nebst (Nr 39 Höhe Azimut Höhe AR Dekl AR Dekl ed itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at £o Dig Höhcuhercchnnug korrespondierender Meteore Anfall"- t: Wiener o Azimut Ende Höhe Azimut Hưhe AR 567 Mittlere Anfan" Ende Grưße Zeit Deld AR Dekl Radiant ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um 19 at 568 Ph Wiener o o Azimut Broch, Mittlere Anfang Ende Zeit Hühe Azimut Anfang Hưhe AR Ende Grưße Radiant DeUl AR Dekl ed by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t 37 /w 3^- ylib rar y.o rg/ Konj 35 ;w ww bi olo gie ze ntr um at 34 itis Nr Dig Höhcnhcrcclnutng korrespondieren der Meteore Anfang Wiener Azimut Ende Hübe Azimut Hülie AR 569 Mittlere Anfang Ende Grưße Zeit Radiant Deld AR Dekl w ed itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the Konj se u Mu m of 25 e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ 28 ara mp Co 19 ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e Konj ity ers div Bio ge rita He rar y Lib 17 p:/ htt 16 ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ \v ;w ww bi olo gie ze ntr um at Datum Dig 570 Ph Nr o o Wiener Anfany Broch, B Mittlere Parallaxe E Ende in Kilumetern Grüße Zeit Anfang Ende Anfang Ende Anfang Ende Hölicubcrccliuung korrespondierender Meteore E Parallaxe in 573 Kilometern Mittlere Datum Grưße Wiener Zeit Ende Anfans Ende Anfang Ende Anfani' 11 , 1' 56'" 59' 57 21-9" i8-6° 5': 0-9" 50 ww bi od ive rsi t K itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w P Dig 10-9" 13-5 ylib rar y.o rg/ B 5.6 35 ;w ww bi olo gie ze ntr um ir Ende at Radiant X Anfang 0-5' 6-2° Bf och, Ph 574 In der nun folgenden Tabelle C bezeichnen und i\ Kilometern die Entfernungen des Anfangs- r, in und Endpunktes von jedem der beiden Beobachtungsorte H^ und dr und des Anfangs- und Endpunktes über der Erdoberfläche, einfluß aus, ist den ein Beobachtungsfehler von =t Kilometerzahlen der Höhen in Kilometern den Maximal- auf die Entfernung, bezw die Höhe ausüben kann- der Neigungswinkel der Meteorbahn gegen die nach abwärts gerichtete Zenithlinie des Beobachtungs/ > 90° bedeutet demnach ein Aufsteigen des Meteors ;w ww bi olo gie ze ntr um at ortes ylib rar y.o rg/ C Aat Mittlere Datum Zeit itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w Wiener ww bi od ive rsi t Grưße Dig / ° H., sind die dH drücken ed by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ge rita He Konj ity ers div Bio rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ Wiener Zeit Radiant II at Anfana ir ;w ww bi olo gie ze ntr um Nr itis Datum Dig Höhcuhcrccliuiiug korrespondierender Meteore Ende dr dl- )75 Mittlere Anfana Ende Grưße H, Ho dH., ed itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ at w 33 ;w ww bi olo gie ze ntr um Datum Dig 576 PI) Nr Wiener Zeit Brach, Mittlere Anfang Ende dr Anfang rf/-.> ^^1 Ende Grüße dH, //., dH^ ed itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er ns ibr ary rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ Anfang 5.6 [i'i Zeit Radiant X 56'" 59'^ 57 at Wiener 328-7 274-7 ;w ww bi olo gie ze ntr um Datum Dig Höhciihcrcclinnug korrespoudicrcitdcr Meteore Ende rfr, rfr, H, 577 Mittlere Anfang Ende Grüße ,1H, H., dHo 578 PI, Brock, Bemerkungen; Radiant TT' 14 von dem Beobachter (:) ist wenig genau bezeichnet worden als und Nr 16 Die Identität 17 ist ;w ww bi olo gie ze ntr um at Nr (nahe bei a Lyrae) I Der Grưßenunterschied bei Nr 17 wird durch recht zweifelhaft Differenz der Entfernungen gerechtfertigt Durch Nr 18 P34 Konjektur wird die die den Radianten gedreht und werden die Bahnlängen in in genommen wurde Nr 25 könnte ebenso gut dem Radianten um schiede reichen nicht hin, zugeordnet werden Die großen Entfernungsunter- III zu erklären Doch besteht im übrigen eine die auffallende Grưßendifferenz P 78 und TT' 52 mit Sicherheit als identisch bezeichnet p:/ /w so gute Übereinstimmung, daß die beiden Meteore ww bi od ive rsi t dieser Konjektur Abstand fast ylib rar y.o rg/ bessere Übereinstimmung gebracht Im übrigen wird nichts Wesentliches geändert, so d weiterhin von Endhưhe statt einer die Visur- ge werden rita He km P 77 auf 82 lau vermindert und in den Radianten gedreht Diese Konjektur ers scheinlichen Grưße 260 nur die Grưße 3.4 besitzt und das Meteor Bio div scheint daher volle Berechtigung zu verdienen, zumal 7^77 die Anfangshöhe 57° Th e hat wodurch m am fro Horizont, die Genauigkeit der ad Nr 36 TT''22 stand sehr tief Darauf und teilweise auch auf die X'erschiedenheit der Distanzen Beobachtung nlo läßt sich der gelitten haben Grưßenimterschied ow dürfte 51 -5° auf ein Viertel der ursprünglichen Distanz genähert, die Bahnlängen von der unwahrity linien einander des Schreibfehlers 15-5° Annahme die Lib Durch Nr 28 rar y htt werden können MA ); O rig ina lD zurückführen II 34 Die Grưßenunterschiede haben ihren Grund mb und y( Ca Nr 32 rid g e, Radiant Nr 34 TT' 16 wird durch die Konjektur in in der Verschiedenheit der Entfernungen oo log den Radianten gedreht Rechnung wird daher ebenso wie bei Nr 18 (Radiant ara hier mp I) Für auf die Konjektur verzichtet und Co angenommen werden, der die betreffende Beobachtung entstellt hat Mu se u m of irgend ein Fehler tiv eZ Die sonst ohnehin recht gut übereinstimmenden Grưßen werden nicht wesentlich geändert die weitere III Durch die Konjektur werden ay rL Nr ibr ary of the Radiant Distanz einander genähert, tM in Nr ive 24 und P in Ha the ed by zu nahe an dem Radianten dem II II, so würden zuordnen ist sich die Wäre zweifelhaft Meteore TT'^ 17 und der Anfangspunkt von P TT' 17 18 hinsichtlich der Richtung lassen Dig itis Radiationspunkte als gelb bezeichnet der Verschiedenheit der Enddistanzen begründet rva rd ist werden 18 in Nr 35 Nr 35 Die Zugehörigkeit zu diesem Radianten sehr gut Punkten ausgezeichnete Er ns ty, P49 Der Grưßenunterschied bei Nr 20 nicht allen in Diese Konjektur hat daher große Wahrscheinlichkeit für sich erzielt 61 in Nr 20, auf ungefähr ein Dreißigstel der ursprünglichen die Visurlinien den Radianten gedreht und eine Un TT' rsi Übereinstimmung 16 in TT' Radiant Nr 15 Da TT'45 vom Radianten kommt und einstimmung besteht, wurde angenommen, daß Die Vermutung, daß vielleicht der Rechnung als unrichtig, TT' 44 (12" für IV den Anfang der beiden Beobachtungen gute Über- P29 Ende dur^h und P 29 (12" 15'" 17«) da für die Parallaxe ein negativer irgend einen Feliler entstellt sein dürfte 16™ Wert 16'') identisch seien, erwies sich bei resultiert 579 Höhciibcrcchiinug korrespondierender Meteore Die Verschiedenheit der Grưße läßt sich durch den Unterschied der Enddistanzen erklären die Konjektur wird 11' 07 Nr unzweifelhaft mit 21.) (.•\pril km 1-613 wird als ist, rotes JVIeteor von ^^''^'-le'' l'/a' würden auf die Sekunde ungefähr km liO Einheiten der mittleren Geschwindigkeit der Erde in Bahn um in ihrer fähr 48 km Für 20 April kommt vom TF2, das ebenfalls Radianten selben welches TT' (30 (20 April), welches y Geschwin- die = 0-2077, also die Sonne, also unge- langsames, intermittierendes als ylib rar y.o rg/ Am Meteor bezeichnet wird Aber auch P 6, Bei einer Bahn- finge'ührt entfallen Meteorschwarmes, der diesem Radianten entspricht, berechnete ich log digkeit y des = den Bahnlängen und Meteor bezeichnet langsames, intermittierendes als ist identisch '4 TT länge von etwas über 90 •j- in erzielt WA 31 den Radianten gedreht, die \'isurlinien zu den Anfangspunkten auf und auch sonst eine bessere Übereinstimmung, insbesondere ein Drittel genähert Neigungswinkeln in at Durch ;w ww bi olo gie ze ntr um Nr 27 >ein vibrierendes Licht zeigteô, lọòt sich welchen bei Lichtwechsel angegeben derartiger ein Meteore demselben Radianten angehören, scheint mehr /w als ein Zufall zu wurde Daß gerade diese sein Radiant rar y htt p:/ drei Erscheinungen, ww bi od ive rsi t noch ziemlich gut demselben Radianten zuordnen Diese drei Meteore sind die einzigen unter allen 442 wird durch das Zeichen He ers mit Rücksicht auf jenes Unsicheiheitszeichen
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