Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 78-0525-0560

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:32

BEITRAG ;w ww bi olo gie ze ntr um at ZUR GEOLOGIE VON CEARÄ ylib rar y.o rg/ (BRASILIEN) ww bi od ive rsi t VON FRIEDRICH KATZER, p:/ /w r>R (Mit 20 Textßgiircn und rita ge Lib rar y htt BOSNISCH-HERCEGOVINISCHER LANDESGEOLOGE geologischen Kartenskizze.) VORGELEGT m Th e Bio div ers ity He DER SITZUNG AM JUNI 1905 MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro IN y( Ca mb rid g e, Vorbemerkungen und 41° 10' log Der nordbrasilische Küstenstaat Cearä, welcher sich ungefähr' zwischen 37° Beziehung noch sehr wenig Einen mir durch die Liberalität des Museums und der Regierung mp ara erforscht Co deren Diensten ich damals stand, im Jahre 1897 ermöglichten mehrwöchentlichen Aufenthalt — Quixadä — Senador Pompeu durchzogene Gebiet ibr ary bahn Fortaleza das südlich, beziehungsweise südwestlich von der Hauptstadt gelegene, von der EisenMu in the Exkursionen se u m diesem durch sein gesundes trockenes Klima ausgezeichneten Lande benützte ich zu geologischen of in in 18' geologischer of von Parä, ist in tiv eZ oo westlicher Länge von Greenwich sowie 2° 40' und 7° 32' südlicher Breite ausdehnt, ay rL Diese Bahnstrecke wurde zu jener Zeit regelmäßig nur bis Quixeramobim, tM Entfernung von Fortaleza befahren, u zw verkehrte ein je Zug täglich bis d h auf 234-3 km Quixadä (187 km) und von Er ns dann dreimal wöchentlich einer nach Quixeramobim Die weitere, beiläufig 50 km lange Teilstrecke zur Ansiedlung Senador Pompeu befand sich im Bau, war aber schon auf etwa 20 km fertiggestellt, ive Un dem Verkehr noch nicht übergeben worden waren Immerhin förderte auch diese Strecke rva die indessen rd bis rsi ty, dort the Ha die geologische Beobachtung wesentlich durch die frischen Aufschlüsse, welche sie an vielen Punkten itis ed by geschaffen hatte Ungefähr deshalb, weil die Grenzen wie bei den meisten Einzelstaaten der brasilischen Föderativrepublik noch nicht endDig gültig festgelegt sind vom Außer an der atlantischen Kiiste, Rio Mossorö und die westliche gegen Piauhy mehr weniger unbekannte Gebirge und Plateaus niemals genauer fixiert wurde Die vom — wo die ưstliche Flüßchen S Grenze gegen Rio Grande Norte auf eine kurze Strecke Joäo da Praia gebildet wird, verlauft die Grenze durchwegs über die problematische Flächeninhaltsangabe von Cearä Mähren, Schlesien und Galizien zusammen) ist Cordüheira circular der Cearenser Geographen mit 160.000 km- (d h — wo sie annähernd soviel wie Böhmen, demzufolge natürlich nur eine beiläufige, ebenso wie die Schätzung der Einwohner- schaft auf 900.000 Seelen Denkschriften der mathem.-naturw Kl Bd LXW'III 68 526 F Trotzdem Eisenbahn die Katzer, die Durchstreifung des sich auf j!50 kiii von der atlantischen Küste ins hinere erstreckenden Landstriches sehr erleichterte, ja überhaupt ermöglichte, konnte doch eine ein- gehende und insbesondere gleichmäßige Untersuchung des Gebietes nicht ausgeführt werden Abgesehen davon, daß es an der hiezu erforderlichen Zeit gebrach, trägt die Hauptschuld daran der Mangel an einer für geologische grưßere Schulkarten brasilischen Ursprunges aufzutreiben, die sich aber als kaum zur oberflächlichen at es, Einzeichnungen halbwegs geeigneten topographischen Karte von Cearä Mit Mühe gelang ;w ww bi olo gie ze ntr um Orientierung geeignet erwiesen, so daß ich mich von vornherein darauf beschränken mußte, lediglich eine Übersicht der geologischen Zusammensetzung des bereisten Gebietes zu Ortschaften entlang der Hauptbahn hielt ich mich längere Zeit in Pacatuba, Baturite, Quixadä und Quixeramobim nahm deren auf, Station Maracanahü durch Umgebungen etwas genauer durchforscht werden konnten; ferner Maranguape, welche Stadt mit der 20-8 ich längeren Aufenthalt in eine ylib rar y.o rg/ Von den ohne erlangen, topographisch-geologische Untersuchungen einlassen zu können in detallierte ww bi od ive rsi t mich km -'S) lange Zweigbahn verbunden ist km von Fortaleza entfernten Bezüglich des zwischen diesen /w genannten Hauptorten gelegenen Terrains mußte ich mich auf eine geringere Anzahl von Exkursionen rar y htt p:/ beschränken, die ich gewöhnlich mit einem Begleiter von den einzelnen Bahnstationen aus bald Dias Sobreira^ G J eingetragen, woraus das dieser in die Abhandlung rita nach Tunlichkeit revidierte Karte von in östlicher wurden Lib westlicher Richtung unternahm Die solcherweise gesammelten Beobachtungen in ge bald div gegenseitige Lage der einzelnen Aus- Mangelhaftigkeit der topographischen Unterlage allerdings nicht loslösen konnte dei' Th e scheidungen sich von Umfang und Bio allgemeinen richtig veranschaulicht, aber in Bezug auf ers ity He beigegebene Kärtchen entstand, welches zwar den geologischen Aufbau des dargestellten Gebietes im fro m Das ziemlich beträchtliche aufgesammelte Belegmaterial beförderte ad wo nlo ich es in der geologischen Sammlung des bei meiner Rückkehr an den Museums hinterlegte y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow Amazonas mit nach Pard, ich tiv eZ oo log Geolog-ische Besehreibung mp ara Der allergrưßte Teil des bereisten mittleren Abschnittes von Cearä gehört dem Archaeicum an; nur m auch von Tertiärbildungen eingenommen ibr ary of the Mu se u leicht viel- of Co entlang der atlantischen Küste wird eine verhältnismäßig schmale Zone von Quartär- und teilweise tM ay rL Archaeicum Er ns Die grưßte Verbreitung im Bereiche des untersuchten Gebietes besitzen Gneise Sie sind Abarten das herrschende Gestein rsi ive beteiligen sich vorzugsweise in in mannig- der Serra Baturite samt den ihr angegliederten Bergzügen auch am Aufbau der weiteren Umgebung von Quixeramobim Überall Un und ty, faltigen sonstigen Abarten spielen nur eine untergeordnete Rolle Soweit die alle the und seltener Ha rva rd herrschen biotitreiche Zweiglimmergneise bei weitem vor; reine Biotitgneise und Muscovitgneise sind ein Urteil gestatten, besitzen diese vorgenommenen Abarten auch keine stratigraphische Selb- itis ed by Begehungen diesbezüglich Dig ständigkeit, sondern erscheinen nur als lokale Ausbildungen oder nicht niveaubeständige Einschaltungen im herrschenden Glimmergneis Maßstab Diese im Original falsch orientierte Karte (Apontamentos para a Carla topographica Ceara, 1892) im (unziitreffenJcn) : Wert beruht 1,200.000, verdient das in der Menge von tierung ermöglicht wird Lob nicht, mit Orts-, Berg- welchem sie mir angepriesen worden war Ihr grưßter, und Flnamen, welche sie enthält, um nicht zu sagen: einziger, wodurch dem Reisenden doch eine beiläufige Orien- Zur Geologie von Ceara Was (Brasilien) den Ursprung der Gneise von Cearä anbelangt, so b'2.7 und zwar anscheinend ein Teil derselben, ist Rosenbusch's, der beträchtlichere, ohne Zweifel eruptiver Entstehung, also Orthogneise im Sinne von ursprünglich sedimentärer Bildung: Paragneise Zu den ersteren gehưrt Teil aber ebenso sicher ein Grteil der Gneise der Serra Baturite, dann jene der Umgebung von Aracoyaba, Cangaty und ein z B Junco, zu den Paragneisen jene Erstreckungen derselben, welche Kalklager einschließen, wie zwischen Acarape Paragneise älter sein als die Orthogneise, Umgebung von Quixeramobim Im um allein, allgemeinen dürften die dies sicherzustellen, gebricht es den Beobachtungen, so wie es dermalen auch noch nicht möglich noch an ausreichenat in der ;w ww bi olo gie ze ntr um (Redemp9äo) und Canafistula, sowie und Paragneise die Ortho- ist, graphisch voneinander zu trennen karto- Einige genauere, sich vorwaltend auf den makroskopischen Befund stützende Angaben (da Dünn- mögen untersucht wurden) Fällen nicht in allen die Beschaffenheit der wichtigsten Gneisarten ylib rar y.o rg/ schliffe näher erläutern Umgebung von Aracoyaba der hauptsächlich Zweiglimmergneise sind ww bi od ive rsi t Die Orthogneise Sie besitzen eine ziemlich grobflaserige Struktur, indem unregelmäßige, einige Millimeter starke Flasern, Biotit, und untergeordnetem Muscovit umschmiegt rar y htt von dünneren feinkörnigen Lagen mit vorherrschendem Biotit p:/ /w bestehend aus einem Gemenge von hanf- bis erbsengren Quarz- und Feldspatkưrnern mit wenig ge Lib werden Die Feldspate sind vorwiegend weißer oder grauweißer Plagioklas (Oligoklas?), minder häufig An Menge übertreffen sie zumeist den Quarz, dessen einzelne pflegen, zum Unterschied von den wasserklaren oder weißlichen He ers den grobkưrnigen Quarz- Feldspatflasern Quarzaggregaten Der schwarze Biotit ist zum gren kưrnigen Zwischenlagen braune eingestreute bis Th e Teil in sechsseitigen Täfelchen (automorph), in den glimmerreichen fein- Lappen und Schuppen m nur unregelmäßig begrenzten fro in ad anscheinend Menge Partienweise werden Flasern gleichmäßig bis zu ow nlo stark zurückstehende silberweiße Muscovit cm stark und mehr ebenflächig, so daß dunkle ina lD aber verdrückten einzeln Bio div in entwickelt ebenso wie der an wellig ity Körner einen bläulichen Stich zu besitzen die rita Orthoklas von weißer oder rưtlicher Farbe MA ); O rig glimmerreiche Lagen mit hellen quarz- und feldspatreichen abwechseln und sich Band- oder Lagengneis Er bildet im Flasergneis nur mäßig mächtige Einlagerungen, die der Verwitterung besser als namentlich die dünnflaserigen Abarten, aus deren stark zersetzten Lehnen die Lagenmb widerstehen rid g e, entwickelt log y( Ca gneiseinschaltungen zuweilen reliefartig hervortreten, wie westlich von Aracoyaba an den Plußgehängeii ara — Umgebung von Aracoyaba der engeren in gerichtet erscheint die Lagerung ist, Co nach Nordwesten (19 21'') mp Unbeschadet dessen, daß tiv eZ oo beobachtet werden kann mit Stauchung der Schichten zahlreichen Verwerfungen gepaarte wilde of eine und stellenweise statt, wofür die der unmittelbaren Mu in Nähe der the schönen Aufschlüsse se u m findet das vorherrschende Verflachen vielfach stark gestört in liefern of bahnstation von Aracoyaba vorzügliche Belege einem Einschnitt im Gneisgelände situierten Eisen- unmittelbar südlich ay vom Bahnhof tM die rL 1, sie glimmerarmen Lagen der Bandgneise Er ns Sowohl versucht eine Vorstellung von diesen bizarren Knickungen und Brüchen des ibr ary Die Skizze, Abb Gneises zu geben, wie beobachtet werden können als ive rsi ty, besitzen sehr oft ein richtungslos körniges, granitisches Gefüge gewordene Eruptivmassen rd stärkeren Gneisschichten überhaupt sind Ha Stauchungsvorgang verursachte by the einzelner glimmerreicher, von quarzigen granitischen innerhalb der gestauchten Gneispartien äerst bizarr vưllige Verzerrung und inner- Lagen eingeschlossener Schichten, gestaltete, mit zerriebener itis wodurch ist ed Zermalmung eine durch den rva Bemerkenswert liche Un diese Gneise nur fiaserig die und belassen keinen Zweifel darüber, daß Dig glimmeriger Masse ausgefüllte Pressungsnester entstehen, wie eines die Abb gestauchten Zonen kommen auch tiefblaue Cordieritkörner Mancherorts ist faserige Fibrolithstriemen und in den stark vor der Zvveiglimmergneis begleitet In von Druckfiächen durchsetzten Partien von Aracoyaba erstaunlich erscheint er bis in beträchtliche Tiefen zersetzt Oft wird die Verwitterung ausscheidungen darstellt mürber Im ersteren Falle frisch, am häufigsten aber von Hämatit- und Psilomelanund Schuppen zwar häuft sich der Hämatit in Blättchen 68* 528 F Katzer, vorzugsweise auf den Schichtflächen an, durchdringt aber mehr weniger reichlich das ganze zersetzte Gestein und bewirkt dessen Rotfärbung Die Psiiomelanausscheidungen hingegen sind hauptsächlich Abb in /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at p:/ Xnnl div ers ity He rita ge Lib rar y htt Süd m Th e Bio J)ahiilinf ad fro Stauchungen und Knickungen der Gneisschichtcn beim Bahnhof von Aracoyaba Lange des tn MA ); O rig ina lD ow nlo Profilcs ungefähr 100 Ivlüfte beschränkt, welche stellenweise das Gestein e, den feldspatreichen Gneispartien verbreitet und auf mb rid g so reichlich durchschvvärmen, daß es dadurch eine schwärzliche Färbung erhält Gebirges von Baturite tiv eZ oo log y( Ca Vielfach ganz übereinstimmend verhalten sich die Gneise des Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara Abb Ein Pressungsnest im gestauchten Gneis von Aracoyaba Diese sich von Nordost nach Südwest erstreckende Serra von Cearä, welches besitzt bei einer ungefähren Im Norden wird das Gebirge durch Länge von 120 die km ist 1:12 nat Gr das ausgedehnteste einheitliche Gebirge eine wechselnde Breite von 25 Senke von Bahü \on der Serra Aratanha (780 bis ;;;) 'lO km und der Zuv Geologie von Ceara 529 (Brasilien) hohen Serra Maranguape (900 m) getrennt, im Südwesten verlauft es durch niedrige Hügelzüge in das Plateau von Quixeramobim Die Serra besteht aus einem Schwärm von breiten gerundeten Rücken, die gewissermen auf einem gemeinsamen Sockel aufgesetzt 852 Ihr hưchster Gipfel erreicht Ihr Klima ist Gegensatz mild, im m Seehöhe Sie zum glühend das Thermometer zuweilen unter 15° und durchaus Mittelgebirgscharakter besitzt gut bewässert und strichweise sehr fruchtbar ist heißen Sertäb sogar kühl zu nennen Sie Serra C!) sind, und stark besiedelt ist schließt sich die tiefe ylib rar y.o rg/ Machado geschieden wurde mittleren Teile der Serra Baturite (äer südliche Im nördlichen und weitem vorherrschende Es Felsart sind, Zweiglimmergneise entwickelt nicht besucht) sind Gneise wie erwähnt, vorzugsweise Orthogneise, die zumeist als aber im einzelnen sind, Wechsel der einen beträchtlichen p:/ biotitreiche Depression von der westlich davon gelegenen, hohen, wenig ausgedehnten, aber wasserreichen und fruchtbaren, durch ein gemäßigtes Klima ausgezeichneten, daher auch dichter bewohnten Serra die bei Aracoyaba Flasergneise mit Übergängen rita He nahm von Baturite jenseits des Baches am Wege nach Guaramiranga ers ity ich nordwestlich (2 — ;;n« im Durchmesser) die folgende div B Bandgneise, bei welchen nicht selten in durch körnige feldspatreiche Lagen voneinander geschieden biotitreiche und muscovitreiche Bänder z Th e Bio an einem solchen Gneis von auffallend gleichmäßiger Korngrưße starke dunkle, sehr biotitreiche, unregelmäßig wellige Lage, Quarz und Feldspat nur vereinzelt nlo ad fro cm m Struktur ab: meisten Lib verbreitet sind wie bei Am rar y htt aufweisen, womit gewöhnlich auch Strukturänderungen verbunden sind ge Zusammensetzung werden So im Süden Serras de Sta Catharina und da die niederen ww bi od ive rsi t m Südwesten an, im Hügelgruppe wird durch eine letztere /w zirka 600 Serra Cangaty ;w ww bi olo gie ze ntr um Namen Serra Boticario, Ein nordwestlicher Ausläufer der Serra Baturite führt den Mariana Diese den Nächten sinkt at insbesondere von Kaffee (in ausgedehnte Plantagen, trägt Plagioklas lD ina starke rötliche, orthuklasreiche, fast glimmerfreie und Quarz; rid g mb starke weiße Lage mit annähernd gleich viel Plagioklas log zeln eingestreuten Biotittäfelchcn; und muscovitreiche grohschuppige Lage mit wenig Feldspat und fast mp und feldspatreiche Lage mit anscheinend mehr Plagioklas of und nur \ereinzelten Muscovitfetzen m Biotit als Orthoklas, Co starke weiße quarz- se u wenig ein- ara biotitfrei; 6 ausgesprochene ibr ary of zur Küstenlinie Diese wichtige Tatsache konstante nordöstli ch von welchen das Gebiet betroffen der Bruchrand des einstmaligen nordbrasilischen Festlandes, welches als Teil des hypoEr ns ist tM Es quert ay rL Vermutung, d der nưrdliche Umriß Südamerikas an der atlantischen Küste das Schichtenstreichen Amazonasmündung hinweg mit dem archäischen nordamazonischen und guayanischen Grundgebirge in Verbindung stand und dessen Zusammenbruch mutmaßlich erst in der jüngeren Tertiärzeit erfolgte Den diesbezüglichen, von mir an anderer Stelle veröffentlichten Darlegungen ist unter spezieller Bezugnahme auf den in Rede stehenden rva rd Un ive rsi ty, thetischen großen atlantisch-äthiopischen Kontinentes über die heutige ed by von Cearä nichts Wesentliches beizufügen, da sich neue Beispiele und Von großer itis lediglich als alle oben besprochenen Einzelbeobachtungen Bestätigungen der früheren Grundauffassung darstellen Dig Teil the Ha - Wichtigkeit für die Erkenntnis der geologischen Entwicklungsgeschichte und der Tektonik dieses Teiles von Südamerika wird die seinerzeitige genauere Erforschung der paläozoischen Ablagerungen im nordwestlichen Cearä, Antlitz der Erde, gebiete Sitzber d kgl - II, 18SS, böhm Ges p d 161 — Vergl.' in Piauhy und in Maranhäo, sowie ihres Verhältnisses zum auch Katzer, Beitrag zur Kenntnis des älteren Paläozoikums im Amazunas- Wissensch., 1896, XXIX, p ö Geologie des unteren Amazonasgebietes Leipzig 1903, p 240 72* 560 F Katzcr, Zur Geologie von Ceara zum Paläozoikum archäischen Grundgebirge und ihrer Beziehungen sich erst daraus ein sicherer Schluß ergeben wird, ob das (Brasilien) des Amazonasgebietes sein, weil Archaeicum etwa auch hier wie im Südosten von Parä schon teilweise vorgefaltet war, ehe das Paläozoikum darauf zur Ablagerung gelangte, oder ob es erst mit diesem zusammen Störungen erfuhr und welcher Art diese waren Die so gut wie einheitliche vollständige Unkenntnis der paläozoischen Ablagerungen Auf streichen genannten Küstenstaaten Nordost- Lücken des heutigen Wissens von der Geologie Südamerikas eine von den bedauerlichsten at ist drei die Urographie des behandelten Teiles ;w ww bi olo gie ze ntr um brasiliens den in von Cearä äußert das gleichmäßig anhaltende Schichten- einen sehr geringen Einfluß, da nur die Hauptrichtung der Serra de Baturite dadurch vor- gezeichnet zu sein scheint, aber auch diese ausgedehnte Serra kein einfaches Kammgebirge und sind in sowohl Verteilung ihrer Gestaltung von den Cearä vielmehr durch die wechselnden Erosionsbetätigungen /w in ihrer in unabhängig Allenfalls verhältnissen der benachbarten Schichtgesteine völlig ausbildung als ylib rar y.o rg/ Eruptivmassen itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ bedingt Dig ist Die ganz oder teilweise verwitterungsbeständigen Entstehung ihre ww bi od ive rsi t meisten anderen Gebirge verdanken als ist die Berg- Lagerungs- und Gebirgs- durch tektonische Ursachen Kalzer, F.: Zur Geologie von C*»ura (Brasilien) GEOLOGISCHE KARTENSKIZZE eines Teiles von Ceara (Brasilien.) Mafsstab i; 1,120000 Gneis KalksTeiti Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Märkte o Dörfer uAnsiedlungen LiÜUiLM V TtuBwiTOvartfi Wien Denkschriften d kais Akad d Wiss maüi.-naturw Klasse, Bd LAXVIU ... Streichen, jedoch widersinniges Einfallen So am Nordende verflächt der biotitreiche Zweiglimmergneis ein darin in nach 9'' der Nähe der 10° (magn.) Brücke aufsetzender, nahezu alten Dieser der Stadt Baturite... spärlichere Almandinkorner Gegend von Ouixeramobim, der minder gegliederten, in der östlichen Formen aufweisenden und zum großen Teil mit der dritten Hauptserra der In Partie einen schärferen Gipfel zeigenden,... annähernd gleich viel rưtlicher oder gelber Orthoklas wie weißer oder grauer durchscheinender, unter der Lupe deutliche Zwillingstreifung zeigender Plagioklas, ist der vorwiegende, die Farbe des
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