Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 29-1-0001-0110

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:31

bio log ie ze ntr um at DIE FOSSILE or g/; ww w FLORA DES TERTIÄR-BECKENS VON BILIN ers CONSTANTIN De ETTINGSHAüSEN, ww bi od iv Peof ity lib rar y VON Feeihxbenvon KAIS AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN ge Lib r ary htt p:/ /w CORKESPONDIRENDEM UITOLIEDE PER IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH- NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 14 MÄRZ 18C7 ); O rig ina lD ow nlo ad f VmUiELEGT rom Th eB iod ive rsi ty He rita m THEIL mb ri enthält die Dialypetalen der Tertiärflora von Bilin und zum Schlüsse die allge- Ca V orliegende Abhandlung dg e, MA VORWORT olo g y( meinen Resultate der Bearbeitung dieser fossilen Flora, von welcher der erste Theil bereits im XXVI Bande, tiv e Zo der zweite Theil im XXVIII Bande der Denkschriften veröffentlicht wurde Co mp ara Die zahlreichen bis jetzt aufgefundenen fossilen Dialypetalen des Biliner Beckens wurden grösstentheils of jetztweltlichen Geschlechtern eingereiht, welche sich vertheilen auf die , Ordnungen der Umbelliferen, Araha- Magnoliaceen , Nymphaeaceen Bombaceen, , eu , Saxifragaceen m ceen, Ampelideen, Corneen, Hamamelideen Celastrineen, Hippocrateaceen, Bicineen, Rhamneen, Euphorbiaceen, Zanthoxy- ibr Anacardiaceen, Juglandeen, Combretaceen, Myrtaceen, Pomaceen, Rosaceen, Amygdaleen, PapilionarL leen, , ary castaneen, Pittosporeen of th eM us Sterculiaceen, BUttneriaceen, Tiliaceen, Ternstroemiaceen, Acerineen, Malpighiaceen, Sapindaceen, Hippo- ist dieser Flora eigenthlimlich Un ive rsi ty, Er ns tM ay ceen und Mimoseen Die Mehrzahl der Arten Dialypetalae Ha rva rd F itis ed by t he CLASS DISCANTHAE Dig Ord UMBELLIFERAE M'eucedanites biliuicus Ettingsh Taf P mericarpiis complanatis orbtculatts , ndllim XL, Fig longis, mülvm latis, anguste alatis , carpojjkoro tenuis- sivio Deuküchnfteij der üiatliem.-iiamrw i,'[ XXIil Bii t \ Constantin Ettirirjskausen v Vorkommen Im plastischen Thon von Priesen Dem Feucedamtes orbtculatus Heer, Tertiärfl Bd von demselben durch den sehr feinen Fruchtträger specitisch verschieden Heer ähnlichen l'fucedanites circularis am meisten ahnlich, jedoch Von dem in der Form der Frucht Taf 104, Fig 24 III, Taf 154, Fig unterscheidet sich die Biliner Umhellifere a a durch den schmalen Flügel Sammlung der geologischen Keichsanstalt AvuHa palaeogaea recto margine undulati's ^ nervis secundarüs sub angulis , se anastomosa7itibus , nervis tertiariis tenuibus , tene Stiel ist Der Rand auffallend lang htt p:/ /w dieses Blatt für ein Buchenblatt halten Die Secundärnerven He rita bei Fagus nicht vorkommt Der am Abdrucke nicht vollständig erhal- und hin und wieder mit kleinen Zähuchen wellig ist tenerrimum inclu- eB iod ive rsi ty was orien- sub angnlo ge Lib r man Bei oberflächlicher Betrachtung könnte — 60 ary Im plastischen Thon von Priesen sind jedoch durchaus bogenläufig, 55 e latere externa acuta, e latere interna sub angulo recto vel obtuso exeuntibus inter se conjunctis, rete dentibus Vorkommen nerva- vel reniote denticulatis ; ers margmem mter or g/; ww w ovato-lanceolntis , basi ohfusis peti'olatts, camptodroma, nervo 'primario prominente, tibus, ante 11, 12 ww bi od iv tione Fig Ettingsh ity lib rar y XL, Taf bio log ie ARALIACEAE Ord A folioUs longe ze ntr um at k k Die besetzt Th Blatt-Textur scheint etwas derber, fast lederartig gewesen zu sein Die Secundärsegmente sind lang und nlo ad f rom schmal, von den fast querläutigen TertiärneiTcn durchzogen, welche ein sehr feines aus rundlich -elliptischen ow Maschen zusammengesetztes Netz begrenzen Die Tracht und Nervation dieses an wnA Uedera Aralia legitima Sap ); O rig ina lD die Theilblättchen von Araliaceen, namentlich der Geschlechter Jra/i'o Blattfossils erinnert sehr aus den Tertiärschichten von Armissan zeigt in der Form und Nervation des Blattes mit unserer Art AiiulichMA unterscheidet sich aber durch den kürzeren Stiel und die entfernter stehenden Secundärnerven Sammlung der dg e, keit, geologischen Reichsanstalt mb ri k k olo g y( Ca Sciadophylluni Haidingeri Ettingsh longe petiolatis coriaceis Fig lanceolafis, basi acutis, integerrimis , nervatione Co mp ara S foliolis XL, tiv e Zo Taf , camptodroma , nervo of primario valido, recto, nervis sectmdariis remofis, sub angulo acuta egredientibus , nervis tertiariis obus eu m soletis Vorkommen Im of th eM Polirschiefer von Kutsehlin ary Dieses interessante Blattfossil kann seiner Tracht nach nur mit Theilblättchen von Araliaceen verglichen man bei Sciadophyllum Brownei und anderen Arten dieses Geschlechtes Ein ähnliches lanzettförmiges jedoch am Rande gezähntes Araliaceen-Blättchen aus den Schichten von Armissan hat Saporta in seinem verdienstUchen Werke „Etudes sur la Vegetation du Sud1' tertiaire", p II, pl IX, unter der fig Bezeichnung Aralia ilicifalia abgebildet rva rd und beschrieben Ha Sammlung des fürstlich Lobkowitz'schen Museums zu Bilin by t he In der epoque Un ive Est de la France ä rsi ty, Er ns tM ay rL ibr werden Solche lang gestielte längliche Blättchen findet Dig itis ed Hedera A Braun in Taf Stitzenberger's Verzeichniss, II foliis coriaceis , S 89 Miargii XXXIX, — Heer, pat-vulis, subcardaiis vel ovatis recto proviinente, excurrente, tiore egredientibus , A Braun Fig 21 Tertiärflora d Schweiz, Bd III, S 26, Taf 105, Fig suhlobatis ; neroatio7ie craspedodroma nervis secundarüs arcuatis vel ßexuosts , , 1-5 nervo primario inüniis basilaribus aagula acu- Die fossile Flora des Te?-tiär-Beckem von Bilin Vorkommen Im Polirschiefer von Kutschlin Das vorliegende kleine Heer's Schweiz Tertiärtlora d Hedera Kargii Braun oder einer neuen Art abgebildeten a a Blättern der genannten Art unterscheidet es sich nur durch die etwas spitzere Basis teren Buchten der Lappen, welche bereits in Kerbzähne übergehen Form und Lappenbildung wäre Blätter in so weniger, als ja auch an den uns bekannt gewordenen Blättern der Hedera die Exemplare dete und das Lappen Fig in und an der Basis nur seicht ausgerandete am Grunde etwas Fig abgebildete der Tertiärfl 10.5 d 7vnrf/iV derlei Die überhaupt wenig hervortretenden gehen aber bei den Blättern Fig sind nur an den Blättern von Fig deutlieh, Rede stehende Lobkowitz'schen Museums ity lib rar y zu Bilin He rita eB iod ive rsi ty AMPELIDEAE Ord ge Lib r ary fürstlich Kerb- abgehenden spitzeren Winkeln verwechseln leicht Sammlung des in Blatte der Flanera Unfferi Vässt sich das Hedera Kargii wegen den grundständigen unter Blatt von Secundärnerven nicht In der Form und Zahnung übereinstimmenden der Grösse, und ers in ww bi od iv dem Abwei- Schweiz breit-herzförmige, htt p:/ /w in zu rechtferti- das Exemplar Fig daselbst abgerun- , spitze Blätter zähne über Mit kaum at um Bei der Veränderlichkeit der Hedera- einer neuen Art in diesem Falle chungen vorkommen So hat das Exemplar Fig auf Taf an die seich- ze ntr um gen, Annahme die und bio log ie in Von den unleugbar die Tracht eines iZec^era-Blattes und gehört entweder Blattfossil zeigt or g/; ww w der Tab XL, Fig 6—10 4, rom 3, Th €^issu8 IWimrodi Ettingsh — 55 ow nen^o primär io prominente, apicem versus valde atte- — angulo 45 nervis secundariis utrinque exeuntibus arcuatis , nervis exterm's instruc- craspedodromis, nervis tertiarüs angulo subrecto egredientibus, inter se conjunctis Vorkommen Im Massalongo mb ri Polirschiefer von Kutschlin seinem Werke über die fossile Flora von Senigallia, S Ca in y( Diese Art steht der von olo g 9, Fig und Taf 41, Fig beschriebenen und abgebildeten Ciss^is jatrophaefolia 30.3 sehr nahe, Zo Taf dg e, MA tis , lD nuato basi integerrimis trinerviis, ); O rig ina aecjiialiter cremilatis, nlo ad f lateralihus brei-iter petiolatis vel subsessilibus, ovatis, apice ohttisis, marnine in- C foliolis st(hvtembranaceis, Co mp ara tiv e unterscheidet sich jedoch von derselben durch die zartere fast hautartige Blatt-Textur, die kleineren Rand- kerben und die geringere Zahl der Secundärnerven Das gestielte Blättchen Fig hat eine gleiche und mehr und dürfte of ein mittelständiges Blättchen des wahrscheinlich gefingerten Blattes m spitze Basis Fig 3, 8, entsprechen gewesen sein den Seitenblättchen dieses eM us eu Die kleineren und an der Basis etwas schiefen Blättchen der fürstlich ary in Lobkowitz'schen Sammlung aufbewahrt ay rL ibr Die Originalexemplare werden of th Blattes Taf XXXIX, Fig -22 memhranaceis, ovatis, utrinque obtusis, basi obliguis trinerviis, margine undu/ads, nervo primär io nervis secundariis utrinque 5, te7iuibus angulo acuto exeuntibus arcuatis approximatis Ha , , simplici- he recto rva rd C foliolis Un ive rsi ty, Er ns tM Vissus rhanmifoUa Ettingsh itis Polirschiefer von Kutschlin Dig Vorkommen Im ed by t hus, 7iervis tertiarüs obsoletis Die sehr zarte Blatt-Textur, die auffallend schiefe Basis, der wellenförmige Rand und die unter spitzeren Winkeln abgehenden, mehr aufgerichteten, feineren Secundärnerven ohne Aussennerven unterscheiden diese Art von der vorhergehenden Die Form und Grösse des hier altgebildeten Bläitchens gleicht jeuer von Sei- tenblättchen der Ampelopsis hederacea In der Michx genannten Sammlung * Constantin Eitingshausen v CissHS atlantica Taf C XL, Fig Ettingsfa ö folüs simpltcibus longe petiolatis suhcoriaceis ovato-ellipttcts hast subtruncatis vel emarginatis apicem versus aiigustatis, margine inaequalüer denticulatis , nervattone craspedodroma , nervo primario promi, nente recto , , nervis secundarüs utrinque , — 7, , angulis acutis exeuntibus suhrectis vel paullo arcuatis, Vorkommen Im at nervis externis instructis, nervis tertiär üs transversis ze ntr um Menilitopal des Schichower Thaies Dieses langgestielte, an der Basis breite und fast abgestutzte, gegen die Spitze zu verschniäierf e am entfernt gezähnelte Blatt von anscheinend etwas lederartiger Beschaffenheit entspricht , bio log ie or g/; ww w Rande ungleich und vollkommen den Blättern einiger amerikanischer Cws?^t-'t„,,ln,lln,„ n,l
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