Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 28-1-0191-0242

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:31

;w ww bi olo gie ze ntr um at 191 /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ DIE FOSSILE BILIN ettingshausen, tag eL CONSTANTIN De Feeiherrnvon CORRESPONDIRENrEM MITOLIEDE DER AKADEMIE DER WISSENSCHAFIEN He ri Pkof ibr ary ht t p:/ FLORA DES TERTIÄR-BECKENS VON ad fro m Th eB iod ive rsi ty KAIS THEIL lD ow nlo II DER SITZUNG DER MATHEMATISCH- NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM ,M IN 29 NOVEMBER ISSG Zo o log y( Ca mb rid ge VORGELEGT A) ;O rig ina (D]Ul Safd'iv.) Co mp ara tiv e VORWORT Aus der um letzteren Abtheilung des Gewächsreiches umfasst diese Flora 74 Arten, welche Unger von Schweiz nach, welche, wie man aus Heer's Bearbeitung ersieht, 84 Arten Gamo- tM Ordnungen und 26 Gattungen umfasst he Ha rva rd Un ive rsi t y, Er ns petalen in 16 fossile Flora 57 Gamopetalen, vertheilt auf Ordnungen und 26 Gattungen, enthält, steht ay jedoch der Tertiärflora der Beziehung die of Radoboj, welche nach vertheilen Sie übertrifft in dieser the Ordnungen und 34 Gattungen ary auf 16 rL ibr sich Mu se und die Gamoptalen of V orliegender zweiter Theil der Bearbeitung der fossilen Flora von Bilin enthält den Schluss der Apetalen ed by t Ord MONIMIACEAE Hedycariu enropaea Dig itis CLASS THYMELAEAE Taf Il.fo/üs ühlongts vel ovato-ohlongis , XXX , Fig 3, i ; Ettingsh vergrOssert b margine inaequaliter dentatts, nervatione brochidodroma mari'o valido, viervis secundariis angulis 70 — 85 exeuntihus , , nervo pri- suhflexuosis, plures series laqueorum formantwus, nenns tertiarüs angulis variis egredientihus Vorkommen Im Polirschiefer von Kutschlin Stimmt der Blattform, besonders aber der Eandbeschaffcnheit und Nervatiou nach mit Hedycaria den'"^inentibus paullatim ;w ww bi olo gie ze ntr , flexuosis, sub angulis variis acutia orientibus Vorkouiiiicn Im plastischen Thou vou Priesen , rg/ Verkehrt-eiförmig-läugliche oder breit-lanzettförmige gestielte an der Basis verschmälerte Blätter, deutvou lederaitiger Beschatfenheit Primär- und Seeundärnerven treten stark hervor Letztere entspringen unter Winkeln vou /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o lich 45—75°, siud gewöhnlich eiu wenig geschlängelt und vor dem Rande gespalten Die Terdem Winkel von Ü0° ab Diese tiärnerven sind fein und gehen von beiden Seiten der Seeundären nahezu unter Blätter zeigen mit iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary ht t p:/ den Blättern mehrerer verschiedenen Gattungen angehörigen Laurineen-Arten der Jetztwelt grosse Ähnlichkeit, wesshalb es mit Schwierigkeiten verbunden war, dieselben einer bestimmten Gattung zuzuweisen Die meiste Übereinstimmung zeigen sie insbesonders hinsichtlich der Stärke und Richtung der Seeundärnerven mit Lauras coerulea L., hinsichtlich der Blattform mit Nectandra apetala Nees und Persea gratissima Gärtn Ung Sylloge werden wird, keine Laurinee Schweiz, Bd n, Taf 89, ad fro m plant, foss III u IV, S 72, Taf 22, scheint in der Blattform ist, ,M Weise nahezukommen, unterscheidet , Fig 19, welche, wie später gezeigt Textur und Nervation allerdings unserer Art in sich aber bei genauerer Vergleichung durch einige sehr ge auffallender Tertiäril d von derselben verschieden ow nlo jederseits) bilinica lD — ina Laurus Heer aber durch die elHptische Blattform und die geringere Zahl der Seeun- ist rig därnerven (6 Braunii Th fossilen Laurineen nähert sich Persea 10 unserer Art am meisten, A) ;O Fig 9, eB Von den Ca mb rid charakteristische Merkmale Die unteren Seeundärnerven entspringen nämlich unter nahezu rechtem Winkel Maschen; der dem bewaffneten Auge einem gemeinschaftlichen Zo o Stiel ist deutlich wahrnehmbaren rund- Blattstiele gelenkig eingefügt, somit das Blatt ein tiv e lichen log y( das Blattnetz besteht aus ausserordentlich kleinen, nur geologischen Reichsanstalt k k um of Sammlung der Co mp ara zusammengesetztes Ich werde bei den Bombaceen darauf zurückkommen the Mu se Sassafras Aesculapi XXXI, Fig und 1% Schweiz, Bd rL ibr Tertiärfl d II, S 82, Taf 90, Fig 13—16 tM ay Heer, ary of Tai Heer ovalibus, integris, triplinerviis y, Er ns foliis hasi cuneiformihus, Menilit des Schichower Thaies; im Polirschiefer von Kutschlin Un ive rsi t Vorkommen Im Ha rva rd Die Blattsubstanz dieser Blätter phum Als sie sich von den sehr ähnlichen Blättern des Ginnamomumi polymor- verwandte lebende Art bezeichnet lä.Q&x Sassafras Virginien an Ufern wachsenden Baum officinalis Nees, einen von Canada itis ed by t die nächst Dig bis dünnhäutig; die Seitennerven sind ziemlich auffallend schlängelig ist he Durch diese Merkmale unterscheiden Sammlung des fürstlich Lobkowitz 'sehen Museums in ßilin IVectandra tivcinervia Ettingsh Taf XXXIII, Fig 1—3; vergrössert N./olits hreviter petiolatis coriaceif, lineari-lanceolatis , basi acutis apicem versus acuminatis, margine integemmis; net-vatione camptodroma, nervo primario prominente, recto excurrente, nervis secundariis utnnque S —9 , sub angulis 50—70 orientibus, arcuatis, marginem versus ndscendentibus , nervis ter- tiär üs tenuissimis Vorkommen Im Polirschiefer von Kutschlin J Die fossile Flora des Tertiär-Beckens von kaum verschmälerte Blattbasis und die beschränkte Zahl welche im starken Bogen gegen den Rand zu gekrümmt an diesem eine Strecke auf- die sclimallanzettliche der Secundämerveu , Form, die spitze wärts ziehen; endlich durch die sehr feinen Von den Blatt-Skelete der Apetalen, Taf 31, Fig Lobko witz'schen Museums fürstlich Persea speciosa XXXU, Taf Heer, Tertiärfl Gaudin 7—11 f Schweiz, Bd d — S |II, Strozzi, Memoire et 7) 6, in Bilin rg/ Nees (Ettingsh Sammlung des ;w ww bi olo gie ze ntr der Blattbildung der beschriebenen Fossilen näher stehen als die brasilianische Nectandra angu- in Heer Fig 15, 16 /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o stifolia lebenden Pflanzen dürfte wohl jetzt um at scheidet sich diese Laurinee von den vorhergehenden Arten keine Art übergehenden Tertiärnerven unter- ein äusserst zartes Netz in 81, Taf 90, Fig 11, 12; Taf 100, Fig 18; Bd III, S 185, Taf 153, Fig sur quelques gisemeuts de feuilles fossiles de M6m C'ontributions ä la flore foBsile italienne p 47, II, t 7, f 7; la t 8, Toscane, f p 37, t — 10, f 3; t 7, ht t p:/ Durch 197 Bilin ibr ary P foh'is coriaceis , Jonge petiolatis, ellipticis , nervo medio valido , secundariis utrinque — 12, suh angulo Thon bei Priesen He ri plastischen Heer Die vorliegenden Blattfossilien passen zu den von abgebildeten Blättern seiner Persea speciosa wird von ist Die Zahl der Secundämerveu Th eB vollkommen, dass an der Gleichartigkeit dieser Reste nicht zu zweifeln Heer zu gering angegeben, da für das Blatt, Fig 11 auf Taf 9U des citirten Werkes, ergänzt ad fro m so iod ive rsi ty Vorkommen Im tag eL acuto egredientihus, nervis tertiariis tenwihus angulo recto exeuntibus ina lD sind rig der k k geologischen Reichsanstalt und des Biliner Museums Ettingsh mb XXXII, rid ge Persea Heerii A) ;O Samndung ,M anzunehmen ow nlo wenigstens 11, für das Blatt, Fig auf Taf 153, wenigstens 12 Secundäruerven jederseits des Primären Fig 17 y( Ca Taf Zo o log r foliis coriaceis, petiolatis, ohlongis, hast angustatis, yiervo primario crasso, — 13 nervis tertiariis prominentihus , angulo acuto ex- , ara tiv e valde j)rominentihus , suh angulo acuto egredientihus secundariis utrinque 11 of Im plastischen Thon bei Priesen um Vorkommen Co mp euntibus der Zahl und Richtung der Secundäruerven mit dem Blatte der vorhergehenden Art nahezu überein, unterscheidet sich aber durch die Stärke der Nerven und Dieses Blatt stimmt in der Form und Textur, of the Mu se in am ay (s Ettingsh Blatt-Skelete d Apetalen, Taf 32, Fig hat zwar ebenfalls stark hervortretende Nerven, weicht jedoch durch Er ns mollis Nees tM meisten der lersea gratissima Gärtn rL ibr ary durch die spitzen Ursprungswinkel der TertiärneiTcn Es entspricht von den jetztweltlichen Laurineen 2) Nectandra die geringere Zahl der Lobko witz'schen Museums fürstlich zu Bilin Ha rva rd Sammlung des Un ive rsi t y, Secundärnerven und die breitere, an der Basis weniger verschmälerte Form ab Heer Tertiärfl d Schweiz, Bd Tracey, S 44, Taf Syn Fhyllites Brongn II, Dig Heer, itis ed by t he Cinnainomum Rosstnässleri Taf XXXII, S 84, Taf 93, Fig 16, Fig 17, 18 Fig 15—17 — E Sismonda, — 11-14 Pengelly and Heer, The Rossmaessl Versteinerungen von Altsattel, 209 — Daphnogene einnamomifolia Unger, Fossile cinnamomeus Prodr S Ettingsh Tertiäre Flora von Häring, Taf 31, Fig Lignite Formation of Paläontologie du terrain tertiaire du Piemont, 6—9 — S 23, Taf 1, Fig — Flora von Sotzka, S 38, D melastomacea Üng (ex parte) C foliis ellipticis vel ohlongo-ellipticis, triplinerviis, nervis lateralihus Vh Taf e p 51, t Bovey 25, f ö cinnamomifoUus 18, Fig 8, Taf 18, Fig — ucrodromis, apicein attingoitibus, ner- vatione in areis reticulata Vorkommen Im Polirschiefer von Kutschlin Diese Art gehört zu den Seltenheiten der fossilen Flora von nur die hier abgebildeten Blätter Sammlung der k k geologischen Reichsaustalt Bilin Es fanden sich von derselben bis jetzt Constantin Ettingsliausen v VinnatnomHtn Scheuchzeri Schweiz, Bd Tcrtiiirtlora d S II, S 266, Taf Seiiigalliese, 9—16; Taf Fig Cennotlms pohjmorphvs A Taf 49, p Taf 92; Taf 93, Fig 8, f 5, t 17, Fig 12 — Unger, petiolatis, ellvpticis t Taf Chloris prot i Ch Gaudin et Strozzi, sulla floia fossile dil Stiidii of Boroy Tracey, Taf S 45, 16, 49, Fig 49, Fig per paria suboppositis C folits 1—5 Massalongo, c (ex parte) Braun — h 1-J, 13 — '' l,//inicn.t Ungcr I c rg/ Syn Taf M6m II — Pengelly and Heer, The Lignite Formation — E Sismonda 24, p 52, 35, Fig 22 Fig e; 4, 4—24; Taf 91, Fig 8.5, Contributions ä la floie fossile italienne, VI — , /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o Heer, -2-10; Taf XXXIII, Fig 4-6, 10—12; vergrüssert Fig um at XXXII, Taf Heer ;w ww bi olo gie ze ntr 198 ovalibiis et oblongis triplhieriM'is , Tnargine paraUelts vel suhparallelis apicem tion attingentibus nervis lateralihns , pedunculis articulafis ; pedicellis apice , incrassatis ; perianthio brevi, deciduo ; fructibus ovatis, semipollicarihus Taf tag eL liegen nur Blätter vor Die Mehrzahl lieferte der Polirschiefer von Kutschlin Die sclmiii- kaum Cinnm/wmum pjohjmorphum sind von den Blattformen der folgenden Art XXIII gehören sicher zu unterscheiden Fig JO und 11 uiit geologischen Reichsanstalt und des kais Hof-Mineraliencabinetes k k Th eB Sammlung der vielleicht zu He ri Formen ibr ary im plastischen Thon von Priesen ; Von dieser Art leren im Meiiilitopal vonLuschitz; im Brandschicfer von So- ; iod ive rsi ty brussan von Kutschliu Polirscliiefer ht t p:/ Vorkommen Im ad fro m Vinnamomutn lanceolatutn S 86, II, 7—9, lD Schweiz, Bd Tertiärfl d Taf 93, Fig ina Heer, Fig ow nlo Taf XXXIII, 13 Ung und 16; vergrössert — 11 — Massalongo, sp 16 ä Studii sulla flora fossile del Senigalliese Fig mb rid ge ,M 8, A) ;O Taf rig 2-4; Taf 33, Fig — E Sismonda c p 52, t 24, f 56; t 26, f Syn Daphnogene lanceolata Unger, Fossile Flora von Sotzka, Taf 16, Fig — — O.Weber, Tertiärfl d niederrliein Braunkohlenformation, S 69, Taf 3, Fig — Ettingsh Eocene Flora des Monte Promina, Taf 7, Fig 3—7 S 26.% Ca basi apiceque acuminatis, triplinerviis, nervis lateralibiis margine parnlleiis, y( lanoeolatis, log C foliis petiolatis , tiv e Zo o approximatis, acrodomis, apicem non attingentibus Vorkommen Im ara Co mp und die Blätter Fig angegebenen Merkmalen vollkommen Die übrigen Fig 16 entsprechen den of Nur Polirschiefer von Kutschlin Theil den Blättern der vorhergehenden, zum Theil jenen der folgenden Art Ich habe sie se um nähern sich zum the Mu aber deshalb in die Tafel aufgenommen, weil ich über die Selbststäudigkeit obiger Species Zweifel hege, welche ich schon in der Abhandlung ausgesprochen habe Bei den Blättern, Fig ary of citirten rL ibr Aussennerven, welche die seitlichen Basalnerven entsenden, stärker hervor; bei Fig ay die sind die Seiten- w der k k geologischen Reichsanstalt und des fürstlich y, kais Hof-Mineraliencabinetes, u s Fig 13 treten rsi t Sammlung des Er ns tM nerven von dem Rande entfernt und demselben nicht parallel und Ha rva rd Un ive Lobkowitz'schen Museums he Cinitatnotttiitn itis ed by t Taf XXXIII, Tertiärfl d II, del Senigalliese, S 263, sile p 52, e Schweiz, Bd Dig Heer, t 24, f 2—4; t 7, f 25, Braun — Ung Taf 6, Fig C subrotunäns 1-4; Taf C foliis lange petiolatis , 7, Fig in 1, Fig Taf 93, Fig 2.5—28; S 88, Taf Syn Ceanothus polymorphns A Fig 11 polymorphum Fig 10—13; Taf Leon c — h 8, U, 15, A Braun 17-22 Taf 94, Fig 1—26 5—9, 11, 12, 16, Fig und Bronn's Jahrb sp 1845, S 171 — Massalongo, 17; Taf 38, — Unger, Studii sulla flora fos- Fig 19 — E Sismonda Chlor, prot S 144, Taf DapJmogene polymorpha Ettingsh Eocene Flora des Monte Promina, 49, S 14, ellipticis, basi attenuatis , triplinerviis, nervis lateralibus margine non paralleiis, apicem non attingentibus, in axillis interdum glandulosis, floribus minutis, sepalis apice obtusis; fructibus ovalibus, parvulis, calycts basi integrae insidentihus Vorkommen Im schen ; Polirschiefer von Kutschlin; im im Menilitopal des Schichower Thaies Thon von Priesen; in den Sphärosideriten von Pre- 100 von IUIin Te7-tiär- Beckens Die fods/lc Flora des Koiunit iiiiTeitiiir-Bockeii von Bilin seltener vor, als die beiden vorhergehenden Arten nähert sieh sehr den Blättern des : um at k geologischen Keichsanstalt, des kais Hof-Mineraliencabinetes und des ;w ww bi olo gie ze ntr k Lobkowitz'schen Museums Schweiz, Bd ,s, C./o/hs tis, f — II, Sismonda E jjeti'o/atis Taf 95, Fig S 90, p 52, c 25, t — Gaudin -8 , Strozzi, Contrilmtions Polirsehiefer tag eL Im dem von Kutschlin (Jinnamomuni po/i/niorpkinu sehr nahe stehenden Art fand sich im Polir,schiefer nur das Es entspricht der Varietät welcher verkehrt-eiförmig-eiliptische Biälter kurzer Spitze zukommen, nähert sich aber wegen der etwas längeren Verschmälerung an der Basis auch einzige hier abgebildete Blatt vor Th eB , ad fro m mit p 49, He ri dieser II, iod ive rsi ty Von Mem nervis lateralibus apicem non attingentibus , fructibus subovatis apice obttisis, calycis hasi iutegerrimae protninenti insidentibus Vorkomme n etc hasi attenuatis, apice producta, hreviter cuspüla- ohorato-ellipticis vel obovato-lanceolatis, triph'nervüs et f ht t p:/ Tertiärfl d 14 ibr ary t Fig /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o XXXIV, Taf fürstlif' rg/ ViiiHutnutnum Biivhi Heer HetT, 20 Cinnamomum lanceolatum, hat jedoeh nieht die demselben zukommende dem Menilit des Sehicliower Thnles die Frueht habe ieh im plastischen Thon bei Priesen gefunden Sammlung der Blatt Fig Die Blüfhe Fig 15 stammt aus alhnähiiche Zuspitzung Fig 14 Das der Varietät Fig 13 S 91, Taf 96, Fig IT, — E Sismonda p 53, c ina rig A) ;O ,M — 1—8 mb 265, Schweiz, Bd Tat' 8, Fig 11 28, t und 15 ge XXXIV, Massalougo, Studii sulla Flora fossile del Senigalliese, f log y( S Tertiärfl d specfabile Heer Ca Heer, in Bilin lD CinuamomHm Tab ow nlo Lobkowitz'schen Museums fürstlich rid Sammlung des apicem non attin- tiv e Zo o C'.foh'is amplis, eUipticis, basi attenuatis, apice acmninatis, tripliuervUs, nervis lateralibus Co mp Menilitopal von Luschitz um die steifen stark hervortretenden Blattnerven die Richtung der seitlichen Basalnerven, welche und se Durch of Vorkommen Im ara gentibu^, ramosis ; areae nervillis rigidis reticulatae the Mu die Blattspitze nicht erreichen, unterscheidet sich dieses Blatt von den allerdings sehr ähnliehen Blättern des mit grundständigen Seitennerven an tM ay rL ibr ary of Cinnamomum Rossmässleri Fig 15 gehört einer Varietät Sammlung des kais Hof-Mineraliencabinetes y, Er ns Vinutitiiomiiiii lanriffilinm Ettingsh , ovato-ellipticis , basiobtusis, XXXIV, Fig 13 apice paullatim attenuatis , triplinerviis , nervis lateralibus Ha rva rd C foliis petiolatis Un ive rsi t Taf Polirsehiefer ed by t Vorkommen Im he apicem non attingentibus, nervis secundariis valde arcuatis, acrodromis, nervis tertiariis prominentibus von Kutschlin Dig itis Diese Art unterscheidet sich von allen vorhergehenden Cinnamomum-kxiQ\x durch die Secundärnerven Diese entspringen schon von der Mitte der Blattfläche unter wenig spitzen Winkeln gekrümmt und dem Rande und laufen stark parallel der Blattspitze zu, welche sie fast erreichen Die Tertiärnerven treten so Vinnamomum spectabile Sammlung des fürstlich Lobkowitz'schen Museums stark hervor, wie bei in Bilin Mtaphnogetie kutscMiitica Ettingsh Taf D foliis petiolatis lanceolatis longe cuspidatis lateralibus basilaribus tenuissimis tenuissimis vix distinctis , , XXXIV, Fig 12 basi attenuatis tripilinerviis , nervo medio basi prominente, margine parallelis , apicem 7ion attingentibus, nervis secundariis Constantin 200 Volk in 111 c Im 11 Ettingshausen v von Kutschlin Polirscliiefer am Dieses eigenthUmliche lang zugespitzte Blatt nähert sich meisten dem Blatte von Cinnamomum lan- ceolatum Die seitlichen Basalnerven sind ausserordentlich fein, ebenso die Secundärnerven, von welchen Museums Biliner SANTALACEAE Ord /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o Sammlung des rg/ einer Laurinee angehörte ;w ww bi olo gie ze ntr um at nur mittelst der Loupe Spuren zu erkennen sind Es erscheint mir dcsshalb noch zweifelhatt, oh dieses Blatt Mjeptotneria bilinica Ettiugsh Taf XXXIV, 7—8 Fig L ramis ramulisque angulatis elongatis, gracilibus, subrectis, tenuiter striatis, rudimetitis foliorum alter nis tag eL meiner tertiären Flora von Häring das Vorkommen der neuholländischeu Gattung He ri fttr Polirschiefer von Kutschlin nach sehr ähnlichen Resten sammt BlUthen und Früchten nachwies, die Flora der Vorwelt iod ive rsi ty Leptomeria ibr ary Vorkommen Im Da ich bereits in ht t p:/ remotis tuherculiformtbus obtusis sein Die fossilen Flora von Leptomerm-Art von eB konnte ich über die Deutung der vorliegenden charakteristischen Pfianzenfossilien nicht im Zweifel von Leptomeria düta'tis ad fro m am Häring, welcher Art sie nächsten verwandt durch steifere und fast gerade Astchen, die mit feinen ist, We 6, A) ;O gebogenen Ästchen und glatten Stämjnchen Von den jetzt Webe und r (Beitrag zur Tertiärfl d wegen der stark hin- und her- lebenden Arten stimmt L acida R am mit unserer Art ,M T) e1 Brown (Ett meisten überein Lobkowitz'schen Museums mb fürstlich y( Ca Sammlung des rid ge von Häring, Taf 12, Fig k und s s Fig 6, 7) steht entfernter rig ina niederrheiu Braunkohleuformation, S 35, Taf lD ow nlo genäherten Streifen durchzogen sind Leptomeria f?«'ari J Sa/20lncUc.') Dn;,/,urA n:,'ifviiolac: hilliiirii.s :'« ; '/y/-.i////f; 17 IS ',*' ', 10 Axnli'a ftrn/oi/niii l)io"iiijrii.\ I'i v.vii-s liiliiiirii rha innifnl in I!) Ulm ... wegen der verbindenden von der Aussenseite der Secundärnerven unter auffallend spitzen, von der Innenseite der- Sanmilung der geologischen Keiehs.instalt k k ;w ww bi olo gie ze ntr lu der um... von derselben durch die Abgangswinkel der Secundär- und Ca mb Tertiär- und den Verlauf der Secundärnerven den y( vollkommen Die Blätter der südafrikanischen Gardenia rac?«m«s Thunb stimmen in der. .. und verräth eine derbere, mb Der vollkommen zahnlose Rand Ca Aruiiia halten rid ge gestielte Blatt und Spitze sind gleichmässig zugerundet Der Primärnerv ist mehr ein oder lederartige wenig hin-
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