Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 28-1-0001-0128

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:30

um at ;w ww bi olo gie ze ntr /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ BESTIIMUNGI DER MERIDIANDIFFERENZ LEIPZIG-OABLITZ BAEYER VORGESCHLAGENE J tag eL J ibr ary DIE VON HEKKN GENERALLIEUTENANT ht t p:/ FUE ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri MITTELEUROPÄISCHE GRADMESSUNG LITTROW, ow nlo C VON rid ge ,M A) ;O rig ina lD WIKKLICIIEM MITSI.IEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN DER SITZUNG DER MATHEMATISGll NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSK AM - 2S FEBRUAR IStiT ara tiv e Zo o log y( Ca IN mb VORGELEGT päiscbeu Gradmessung wurde es wünschenswerth bezeicbnet als , einen Punkt in der ary of Sehneekoppe aus gesehen werden könnte, wo Herr Nähe von Prag- so Geuerallieuteuant J J rL ibr auszuwählen, dass er von der Mu se April 1862 zu 15erliu abgehalteueu vorläufigen Berathungeu über das Projeet einer Jlittelenrothe Bei den im um of Co mp VOR WO ET diesen Punkt dircet mit der Breslauer Sternwarte durch eine Winkelmessung zu verbinden beab- sichtigte Am ay Baeyer tM August desselben Jahres entschied eine Eecognoscirung, an der ich mit mehreren Jlitglie- Er ns 23 y, sächsischen und österreichischen Commission Theil nahm, für die Dablitzer Höhe, auf welche die Aufmerksamkeit durch Vorerhebungen des k k militär-geographischen Institutes gelenkt worden war Dieser trigonometrische Hauptpunkt erwies sich als der einzige, von dem aus in der Nähe von rsi t , Ha rva rd Un ive deru der preussischen Dig itis ed by t he Prag die oben erwähnte Bedingung der Sichtbarkeit der Schneekoppe zu erfüllen war; derselbe war übervon dies ganz geeignet zu einer astronomischen Station, wenngleich seine etwa halbstündige Entfernung bewohnten Orten manche Schwierigkeit die Dablitzer Höhe als für die astronomischen Punkt erster Ordnung, bei muth zu messen wäre, zu betrachten und beneu Verhältnisse brachten es mit _nicht nur Beobachter voraussehen sich, liess Es wurde also beschlossen, welchem nämlich Länge, Bestimmung dieses Punktes wurde mir übertragen Die gegedass tiir die Länge DabUtz mit Leipzig verbunden wurde, was mir Dir Bruhns, sondern auch deshalb willkommen war, weil damit zugleich eine genaue Orientirung der österreichischen Monarchie wurde, an der es bisher Ich glaube lichen dabei am besten zu thun, in doppelt diesem Sinne völlig gebrach wenn vorgenommenen Arbeiten Ueukschrifteii der iiiathem.-iiaturw Cl und Azi- die wegen des Verkehres mit meinem verehrten CoUegen, eingeleitet Breite XXVHI ich in der folgenden kurzen Geschichte der Expedition von sännnt- berichte, Ud obschon die vorliegende Abhandlung einstweilen nur die C Littroic V pbt und das Detail der Messung- des A/.inmtlies, so wie der Liinü'cnbci^timinnni;- künftigen Pnblicn- Polliiilie tiouen vorbehalten bleibt und die Bestellung der zu diesen Arbeiten nöthigcn etwa schon vorhandenen Instrumente: ein nicht Gotha, ein tragbares Mittagsrohr von 21 Par L Oftnung und ein zwidfzcilum at Ausfeld Kegistrirapparat bei in beide letzte nach ausdrücklichem vVuitrage des liges Universalinstrunient, b Sfaatsniinisteriunis bei der astro- noniischcHi Werkstätte des hiesigen Polytecbnicnms wurde Sorge getragen, Der Kegistrirapparat Ende April ISß.'^ hier ein, und wurde, Keisen für /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o änderung man besonders nothwendig erkannte, wurden von der damals als Siemens & Ha Iske Fihale der rühmlichst bekannten Firma sofort in Thätigkeit Wien in und aus derselben beseitigt befindlichen den Apparat bezogen, weil die Verpackung, unter welcher das Instrument hier ankam, und man von Ulück sagen konnte, dem dem höchsten Punkte Dablitzer Berge, noch in eines sehr weiten Umkreises, auf starke Winde He ri auf sich als tag eL brauchbarem Zustande erhalten zu haben Da man die Vorrichtung überhaupt ht t p:/ völlig unzureichend erwiesen hatte, Pack- Officin eine ibr ary kiste für traf die Vorrichtung genau kennen zu lernen Mehrere mechanische ünvollkommenheiten, deren Ab- um gesetzt, erfolgte sobald die Ermächtigung der rg/ Behörden dazu ;w ww bi olo gie ze ntr FUr und bei der späten Inangriffnahme der betretfenden Arbeiten erwarten konnte zu einem längeren Aufenthalte, bis in die rauhere Jahreszeit gezwungen zu sein, musste man auf einen solideren Bau man dessen sonst bedurft hätte, bedacht sein Ich liess deshalb von einem erfahreeB als Th des Observatoriums, iod ive rsi ty gefasst sein musste, einen Detailplan der Hütte zeichnen und darnach Mitte Juli 1863 den Wien ad fro m in Tage nach Prag verfügte, dessen die Orientirung Herr Prof rig wäre zwecklos gewesen, da res Errichten des Observatoriums Überwachung so gütig war Ein fiühe- Ende Mai werden abgeliefert sollten, die in der hiesigen Werkstätte bestellten In- waren, und man mir nicht fertig bis Ende Juli rid ge strumente, welche Bau beginnen, ina lD Bezug auf in K Jelinek zu übernehmen ,M aber besonders eigentliche ow nlo zu dessen Einleitung ich mich selbst auf einige A) ;O nen Ingenieur w zu ergänzen war, das neue UniversaHnstrument aber erst bis Ende y( u s log warte durch ein Stativ, Niveau Ca mb blos das Mittagsrohr, für dessen Herstellung eben nur der obere Theil eines älteren Universale der Stern- tiv e Zo o August bestimmt zusagte So unangenehm mir die Aussicht war, die Instrumente unmittelbar und ohne als mir am Co mp ara nähere Untersuchung in Thätigkeit setzen zu sollen, so musste ich doch, of rohr von Herrn G Starke übergeben wurde, mich damit zufrieden geben, wenigstens Längenbestimmung, ausgerüstet zu sein Mu über die und nicht etwa erst in Dablitz ary of völlig beruhigt zu sein, sollte, rL ibr und am in Änderungen daran vornehmen zu müssen, wurde ähnlicher Weise verbunden, wie es seiner Zeit in die Dablitz August ein Versuch der verschiedenen telegraphischen Operationen zwischen Er ns geschehen dem Leitungsnetze ay Sternwarte mit tM Wiener den schwierigsten Zweckmässigkeit der nothwendigerweise sehr complicirten telegraphischen Verbindungen the Um für die August das Mittags- für se um und langwierigsten Theil der mir gewordenen Aufgabe, alle Un ive rsi t y, Wien und Leipzig vorgenommen Der hierbei graphen-Inspector Dr H Militzer her, der als vollkommen correct erwiesene Plan rührte vom Herrn Tele- mit seltener Aufopferung und innigem Verständnisse auch des Ha rva rd astronomischen Bedürfnisses, so viel es nur immer seine ohnehin über alle Massen in Anspnich genommenen August wurde alles reisefertig gemacht; am itis Am ed by t he Kräfte erlaubten, sich der Sache widmete Dig Beobachter l)estimmte Adjunct der Sternwarte, Herr Dr E Mittags reiste ich, Abends der Weiss dess auf der Dablitzer Höhe das Äussere der Hütte vollendet war tier in ordeus Bereitschaft gesetzt, dem Unterzeichneten für sich gütig war, eine Wohlthat, deren bis 26 und seine Arbeitsgenossen Werth Am 10 August wurde das der damalige Herr General -Grossmeister welches in in zum eigentlichen mit den Instrumenten nach Prag, Bär wo treffliche in- Quar- des Kreuzherren- seinem Dablitzer Schlosse anzuweisen so einem böhmischen Dorfe doppelt ins Gewicht fällt Die Tage vom August wurden zur Errichtung einer zweiten Baude, für die Mannschaft, zur Aufmauerung dev sechs Pfeiler für das Mittagsrohr sowohl im Meridiane als im ersten Verticalc, für das Universale, für die beiden Pendeluhren und den Eegistrirapparat, zur Dielung und Einrichtung des Observatoriums, endlich zur Aufstellung und Regulirung der Pendeluhren verwandt, so dass werden konnte Nachdem in den nächsten Tagen noch am 27 die erste Zeitbestimnning für eine Mire gesorgt, der Kegistrirapparat gemacht in Gang Bestimmung der Meridiandifferenz Leipzig-Dahlitz gesetzt, die telegrapliisclic Loitmii;- und die Verbindung- im ri;ig iiacli Iniiei-u des Observatoriums unter der zuvorkommendsten unmittelbaren Mitwirkung des dortigen Herrn Telegraphen-Inspeetors llorak iiergestellt war, hätte vom 31 August an die Längenbestiiiiuiung beginnen können, wenn an diesem Abende nicht ein der Erde gleich gemacht Ein nisse die vollste Pyramide und die Mannschaftshüttc wurden auch aus dem unglücklichen Ereig- die starke trigonometrische : Mann Wenn man verlor dabei das Leben Überzeugung von der Solidität des ;w ww bi olo gie ze ntr neue Verzögerung gebracht hätte um at Gewitter in Verbindung mit einem Orkan, wie sich dessen die ältesten Leute der Gegend nicht entsannen ganz unversehrt gebliebenen Observatoriums — weder die Uhren hatten ihren Gang, geändert — so musste doch für die Unterkuutt ') und der noch das Mittagsrohr seine Correctionen irgend heblich der Mannschaft Kath geschafft werden, da bei der Entfernung von bewohnten Orten die Hütte nie ohne Um keine Zeit zu verlieren, thcilte ich den ten Wohnraum demselben Tage rückte der Telegraphist Herr und uns hier zu verbleiben hatte Siegmuud Am September, und IL September und einseitig trübes Wet- um persönliche Bruhns mit den ht t p:/ 12 wechselten die Beobachter, sich in Leipzig unter Anleitung ad fro m 23 am An am von Director Es gelangen 15 in Dablitz ein ow nlo 18., bereit sei October, zwischen welchen Tagen übrigens wieder mehrere bei- lD am Am war zum Theil durch Leipziger Einrichtungen bekannt machen musste, so traf der letztere erst hierauf Beobachtung ganze Dauer der Längenbestim- eB Weiss Dr zur Th Da ein, der für die die übrige Zeit ; oder Störungen in der Leitung verloren gegangen Gleichungen zu eliminiren Ordnung und in die erspriesslicbsten Dienste leistete gelangen die ersten vollständigen Bestimmungen ter wieder alles He ri mungen gelassen werden durfte zwei Stuben, deren eine der Mannschaft zugewiesen wurde, und konnte so schon September nach Leipzig telegraphiren, dass ibr ary in Wache er- der Hütte ursprünglich für mich und meine Begleiter bestimm- in tag eL /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o als halbstündigen iod ive rsi ty mehr rg/ Pfeiler schöpfte ina Abende durch telegraphische Unzukömmlichkeiten verloren gingen, A) ;O Prag in eintreffen mitgenommenen Apparate auszupacken und Zo o log erreichenden Berg zu begeben hatte, so war doch schon tiv e Uhr die Beobachtung müssen glaube, welche durch in Stunde kaum zu vollem Gange, was die heutigen Communi- Co mp ist eine voll- um of am se Längenbestimmung abgeschlossen wurde Mu die diese Zeit das zuletzt für Ende August sicher zugesagte Wiener Universale noch immer nicht einge- ary of Da um sich auf den in einer halben October nur eine unvollständige Reihe geglückt war, gelang the kommene, mit welcher ihre ara und Correspoudenzmittel ermöglicht Nachdem übrigens am um Heimat zurückkehrten Obsehon Dr konnte, von wo er eine Stunde nach Dablitz in ,M Uhr Abends October ich als einen Massstab der Leistungshöhe anführen zu cations- vier vollständige Reihen rig am y( zu fahren, hier die um deshalb die mb an diesem Tage erst , Ca Weiss Beobachtern ge mit gewechselten rid derseitig heitere ay Er ns rsi t y, ich vorsichtshalber ein zweites tragbares Mittagsrohr half mir und dafür im künftigen Jahre nun glücklicherweise das waren, bedient hatte itis Dablitz an und wurde unverzüglich in Thätigkeit gesetzt Als ich Dig die Azimuth- die Expedition zu wiederholen gehabt zufällig verfügbare treffliche ISzöllige Universal- Martins, dessen Herr Director Bruhns die hier noch zu erreichen ed by t Zwecke, he instrument von Pistor und selben werden können, zu welchem Zwecke von St ein heil mitgebracht hatte, auf Un ive hätte ich einfach zu verzichten Aus dieser Verlegenheit Ha rva rd messung Sache von Dablitz abgehen zu müssen die Breite hätte nur allenfalls in Ersten Verticaleu bestimmt tM denn schon rL ibr troffen war, so drohte mir die unerfreuliche Aussicht, halb verrichteter sich in Leipzig Das Instrument am nach Wien zurückkehren musste, waren am Tage vorher Herrn Dr E 10 und Freiberg langte am für die- October in October anderer Geschäfte wegen Weiss mehrere vollständige Breiten- bestimmungen mit Circummeridianhöhen und mit Beobachtungen des Polarsternes ausser dem Meridiane, so wie eine weniger vollständige Azimuthmessung gelungen, und ich verliess Dablitz mit der bald darauf erfüllten Zuversicht, dass trotz der vorgerückten Jahreszeit durch die Tüchtigkeit noch Alles zu Stande ') kommen und Ausdauer des Herrn Dr Weiss werde, was mau billigerweise zu fordern berechtigt war Die Erhaltung des Obsei-vatoriums verdankte man vielleicht auch der von allem Anlange an befolgten Vorsicht, dass, so oft man den Berg verliess, die telegraphische Leitung schon ausser der Hütte in die Erde getülirt wurde, und so als trefflicher Blitzableiter fungirte, statt wie sonst das Gebäude in dieser Richtung doppelt zu gciahrden 1* C Beziii;licli Littroio V der Aziiiiuthe hatte die Erfalininn- jüelehrt, dass die dortig-e zwisclien Moldau und Elbe gele- um gene Gegend im Herbste eines so reinen Horizontes, wie mau dessen bedurfte, sich nur äusserst selten erfreut , aber nur etwa eine halbe Stunde lang , Schneekoppe jetzt schon deshalb in dieser wahrnehmbar Baue der Hütte schon vorgesehen war Für für dessen Visur im ht t p:/ Wäre das gebracht Wien in bestellte Universalinstrument zur dem Verfügung gewe- Mittagsrohre versucht, welche He ri sen, so hätte ich auch die Methode durch Collimirung des Universale mit ,T iod ive rsi ty auf meinen Vorschlag und nach späterer Erprobung, bei der ersten allgemeinen Confcrenz im 1864 ad fro m Weiss, wenngleich strengung und 11., 14., 15., 19., 18., mit grosser An- an welchem Tage das Mittagsrohr am Ganahl vom A) ;O wobei Herr Major 25., 27., 28 18 October die Güte hatte, die Zeitbestimmung zu dieser Zeit und in den nächsten Tagen, bis November, führte Dr Weiss zugleich bei welcher letzteren y( Höhe durch, Herr Lieutenant v Sterneck, der schon vom 11 bis log der Dablitzer die Triangulirung der verschiedenen Beobachtungspunkte auf Ca eine nähere Untersuchung der Instrumente und rid ge Während bis ,M 29 October, besorgen rig ina lD den Ersten Vertical gebracht und sofort für eine Polhöhenmessung benützt wurde, ferner und einseitig mb in ow nlo Weitere Breiten- und Azimuthbestimmungen gelangen Herrn Dr am das Th angebrachtem Fernrohre, eignete sich nicht dazu bereits bei scharfer Kälte, in eB Programm der Mitteleuropäischen Gradmessung aufgenommen wurde Das Leipziger Instrument, mit oft ist, Beziehung günstig gelegene grössere Pösig Die Azinmthmessun- tag eL Anwendung in dieser Jah- die einzige bisher gangbare Methode, durch Horizontaldistanzen eines Bestimmungen wurde übrigens Polarsternes, in ein eine rg/ M.) entfernt und dabei in Dablitz oft genug deutlich d gen wurden demnach auf den Pösig bezogen, diese man Azimuthe auf die /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o auch also die aufgegeben werden, weil man ibr ary war der im Nordosten, , dass , Schneekoppe kaum mehr beordern konnte Ein trigonometrischer Haupt- reszeit einen Heliotropisten auf die punkt, welcher hinreichend (etwa auszunehmen so Der Wunsch unmittelbare Einstellung des Heliotropen hätte vornehmen können Schneekoppe zu beziehen, musste übrigens M ent- d immerwährender Aufmerksamkeit es mir trotz die gegen 18 um at Höhe zugebracht, gelang iinunterl)rochen auf der Dablitzer einziges Jlal die den zwei Monaten, die ich beinahe In ;w ww bi olo gie ze ntr Schneekoppe deutlich zu sehen, fernte tiv e Zo o 27 August bei den ersten Einrichtungen des Dablitzer Observatoriums in freundlichster AVcise behülflich gewesen, sich auf das Thätigste Wien ein, ara 13 November traf Herr Dr Weiss mit den Instrumenten Co mp in Am und war somit die Expedition gliickhch beendigt of wieder betheiligte für die später als folgenden Breiten- und Azinmtlibestimmungen einer vielleicht the sowohl für die Längen- Mu se um Bei der Mittheilung der Beobachtungen und ihrer Grundlagen, auf die ich nun übergehe, werde ich mich einmal, weil ich der hoffentlich nicht irrigen Ansicht bin, rL ibr ary of nicht gewöhnlichen Umständlichkeit befleissen, tM Er ns im April 1862 zu Berlin aufgefordert wur- Campagne möglichst genaue Erfahrungen über y, der nächsten bei der Vorberathung ich, die anzuwendenden Methoden, Instru- rsi t in u s w zu sanmieln, welche zur Feststellung der künftig zu befolgenden Grundsätze beitragen können, Erfahrungen Un ive mente Bruhus und , die nur wenn Ha rva rd den, ay dass die abgeleiteten Eesultate hier für Controlen und Nachbesserungen aller Art offen stehen müssen, und dann, weil wir, Director sie in vollem Detail vorgelegt werden , die daraus gezogenen Schlüsse rechtfer- ed by t he tigen können Überdies mussten die Reductionselemente wenigstens für die eine Station, für Dablitz fast itis ganz den Beobachtungen selbst entnommen werden, diese also hier erscheinen, wenn jene nicht blos auf Dig Treu und Glauben gegeben werden sollten Endlich schien es nicht ganz ohne Interesse, die verschiedenen Störungen und Hindernisse kennen zu lernen, die solchen Untersuchungen sich in den Weg stellen und nur aus der vollständigen Relation des Erlebten sich erkennen lassen I Der Dablitzer Berg, Lage des BeobacMung'spunktes eine zuweilen auch Ladwe-Berg genannte Anhöhe , erhebt sich in einer Entfernung von etwa ly^ Meilen nordöstlich von Prag mit massiger Böschung bis zu einer Seehöhe von 187-8 Wr (oder 90-7 Wr Klftr ül)er dem Nullpunkt des Moldaupegels bei den Schüttkauer Mühlen in Prag) Klftr Wegen Bestimmung dor McridimiäifferenTi Leipzig-Dahh'tz der pnichtvollcn Aussicht, die er auf Bölimeiis Mittelg-ebirge und die h dasselbe hervorragenden Gipfel iil)er des Riesen- und Erzgebirges gewährt, wurde er bereits bei der im ersten Decennium dieses Jahrhunderts vorgenommenen Triangulation der österreichischen ^Monarchie zu einem trigonometrischen Hauptpunkte um at gewählt Als solcher M'urde er auch bei der neuen, behufs der Mitteleuropäischen Gradmessung eingeleiteten Fig I, gegebene Kärtchen dienen Kofistka') entnommen ist Zur Erläuterung desselben von je 10 Wr Klafter Höhendifferenz eingetheilt welchem dieses Kärtchen entnommen nal, nur hinzugefügt, dass das Gebiet sei und ist, deren Erhöhung über das Meeresniveaii, ebenfalls len welches einer trefflichen Abhandlung des Herrn Prof , in lässt übrigens weit deutlicher als ist, in Schichten den einzelnen Schichten beigeschriebenen ZahWiener Klaftern ausgedrückt, anzeigen Das Origidie rg/ Taf das auf /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o mag ;w ww bi olo gie ze ntr Aufnahme des Landes beibehalten Zur Veranschaulichuug der Beschaffenheit unseres Beobachtungspunktes unsere Copie die einzelnen Schichten durch abgestufte Färbung erkennen, auf die wir hier verzichten mussten ibr ary ht t p:/ Zur Ausführung der geodätischen Messungen war bereits im Jahre 1862 von den Officieren des geographischen Institutes auf dem westlichen Hochplateau des Berges eine Pyramide und ein steinerner Beobachtungspfeiler errichtet worden, beiläufig den hatte tag eL wo Stelle, ein Steinhaufen He ri Es wurde dieser Puukt deshalb nicht beibehalten, weil alte trigonometrische Abhang des Dablitzer Berges sieh mit einem Wäldchen überzogen in den Ort Punkt sich befunder Zwischenzeit hatte, welches eB der nordwestliche 40 Klafter südwestlich von jener bei der oben erwähnten früheren Triangulation der trigonometrische iod ive rsi ty welchem anzeigte, an von ihm ad fro m Th aus nicht nur den grössten Theil von Prag verdeckte, sondern auch noch die Yisur auf einige andere trigo- lD im.Jahre 1863 die geodätischen Operationen gleichzeitig mit den astronomischen Beobachtungen ina man den trigonometrischen Pfeiler nicht auch A) ;O ausgeführt werden sollten, konnte zu errichten Zu diesem Ende wurde beiläufig hiefür in seiner ,M Beobachtungen verwenden, sondern musste darauf denken, dem der Mitte zwischen mb rid ge in rungspfeiler ein Feldobservatorium eingerichtet Bei für die Ca log Beobachter augebracht werden Tafel war noch immer gegen II gibt man durch die Thür B D' unmittelbar in den Wohnraum TT', the und durch die mit der Thür k versehene Breterwand getrennt ary Beobachtungsraura A ist der durch das Dop- vom j> p eigentlichen M und ay tM noch die drei die Uhren, der letztere y, Er ns f' den Registrirapparat In der kleineren Abtheilung des Beobachtungsraumes {B') ist in gleicher Weise ein Beobachtungen im Ersten Verticale hergerichtet Sämmtliche Pfeiler wurden nicht völlig rsi t V für die Ha rva rd Pfeiler Un ive für ich hier In der grösseren Abtheilnng des letzteren (i?) sind ausser den beiden Aufnahme des portativen Mittagsrohres und des Universale bestimmten Pfeilern Pfeiler T T' und R bis zur entsprechenden Höhe aufgemauert, die beiden ersten für zur dem Wohn- will of b Licht erhält, rL ibr l)ei eine halbe Stunde entlegen einen Grundriss des Observatoriums, of um tritt se a Mu Neben der Veranda und dem neuen Triauguli- zur Aufstellung der Instrumente vorhanden sein, sondern auch ein nur einige Worte über die Raumvertheilung im Innern anfügen pelfenster alten grossen Entfernung des Beobachtungspunktes von dei" Zo o Baum Co mp raum nächste, Dablitz, ara musste nicht nur der nöthige y( — die den astronomischen Nähe neue Aufstellungspunkte tiv e jeder bewohnten Ortschaft zu rig Da nun ow nlo nometrische Punkte des Netzes hinderte in jeder Ziegellage ein Luftcanal frei blieb, was das Trocknen der gan- he massiv, sondern so gemauert, dass ed by t zen Masse sehr beschleunigte Die punktirteu Doppellinien, welche die Instrumenten- und Uhrpfeiler umgeDig itis ben, bezeichnen die Balken und Polsterhölzer, auf denen die Dielen des Fussbodens liegen, von den Instrumenteuständen vollständig zu isoliren, während vorstellen, die zur Befestigung der Hütte beitragen sollen Meridians und ef in tern zu ersteigenden sind, >) Wenn Dache erfolgte, nebst (j den entsprechenden Seitenklappen // und c, d dieselben in Balken der Richtung des dem mm' mittelst Lei- nicht geöffnet erleuchtet Studien über die Jletlioden und die Beniit/.unir hypsometrischer Arbeiten Umgebung von Prag Ein neuer Beitrag zur Geodäsie und zur däsie am polyteclmischen Institute in Prag Gotha, Justus Perthes der Dachklappen h die der Richtung des Ersten Verticals, deren Öffnung und Schliessung auf wird der Beobachtungsraum durch die Fenster um die anderen punktirten Doppellinien , naehjrowiescn im den Niveauverliiiltnisscn Orograpliie von 1858 (' Koi'istka, Professor der Geo- Littro w C V "Nach dieser Auseinandersetzung wird die Taf I, Fig- gegebene Seiteuansicht hütte keiner weiteren Erläuterung bedürfen Die rechts über das Telegraiiiicnstiuige der Leitung, welche das Observatorium mit dem Telegraphenamte bei sehr günstigen atmosphärischen Verhältnissen von Dr Sterne ek und eine kleine Triangulation ausgeführt, am 2., und November 1863 in dieselbe auch der oben erwähnte alte trigonome- Punkt einbezogen, da es möglicherweise einmal von Interesse sein kann, die Kesultate der alten auguliruiig mit denen der jetzigen zu vergleichen dem In Stelle, Prag verbindet Tri- rg/ trische die letzte unter Mitwirkung des Herrn Lieutenant /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o V Weiss um at gen vornehmen zu können, wurde am Schlüsse der Beobachtungscampagne, F Situationsplaue Taf I, Fig bedeutet den nunmehrigen trigonometrischen Punkt, also jene von der aus die jetzigen geodätischen Messungen vorgenommen wurden; /vT die wahrscheinlichste M, beziehungsweise den Staudpunkt des Mittagsrohres, des Universale und des U T" ibr ary ermitteln liess; endlich ht t p:/ Stelle des alten trigonometrischen Punktes, so gut sich dieselbe aus den noch vorhandenen Trümmern um um an, diese Punkte das Feldobser- einem trigonometrischen Punkte eB am wenn man alles auf den Standort des Universale bezieht Es erfordert in diesem wie die mit dem Universale bestimmte Breite keine Übertragung ebenso wird daTh ordnung iod ive rsi ty den Dablitzer Berg gelegten Polygones Die Reduction der astronomischen Messungen auf einen und denselben Punkt geschieht bei dieser Aneinfachsten, so , , ow nlo Falle das Azimuth ad fro m des zum grösseren Pösig He ri vatorium anzeigt Die Linie FF' gibt die Kichtung tag eL Passagen-Instrumentes im Ersten Verticale, während die punktirte Figur ina A) ;O Übertragung auf den trigonometrischen Punkt zu vollziehen Bei der U zu reduciren die Kenntniss der Linie Vornahme der Triauguliruug konnten UF und diese Grössen indess nicht mb rid deren Orientirung erforderlich ist ,M die ausgeführten Messungen der Breite im Ersten Verticale auf ge Um V die in rig und es sind daher nur lD durch die Längendifferenz nicht geändert, da das Universale im Meridian des Mittagsrohres aufgestellt war, gemessen werden, da das Feldobservatorium wegen erübrigender Untersuchungen an den Beobachtungsinstrumenten noch nicht abgetragen war Es musste daher die Länge und Lage der Linie ü P indirect durch Hinzuziehen des Hülfspunktes Zo o log y( Ca direct auf den ein festes Holzstativ aufgestellt ward, ermittelt werden ara tiv e 6', Co mp Die Triangulation selbst wurde auf die gewöhnhche Weise ausgeführt, die Distanzen sind mit einem um of wiederholt genau untersuchten Messbande des geographischen Institutes gemessen, und der NiveauunterMu se schied der Zwischenpunkte durch sorgfältig eingetheilte Holzlatten mit Hülfe eines Ertel'schen Theodoliten rL ibr ary of the bestimmt, dessen Fernrohr durch eine Libelle horizontal gestellt werden kann Um eine grössere Genauigkeit zu erzielen und vor zufälligen Fehlern zu schützen, wurden die Dreieckseiten zweimal, die Winkel mit viermal gemessen, und überdies, um Controleu zu erhalten, nicht blos die tM ay dem eben genannten Theodoliten Er ns nöthigen, sondern auch einzelne überschüssige Stücke bestimmt Ha rva rd Un ive rsi t y, Wir begnügen uns damit, sämmtliche gemessene Winkel und Distanzen, die letzteren bereits auf den Horizont reducirt, anzugeben, und zu zeigen, wie und mit welcher Sicherheit daraus die gesuchten Stücke sich finden Hessen Alle Längen und Höhen sind in Wiener Klaftern -) und deren Decimaltheileu gegeben, ed by t he und die Niveaudifferenzen von den oberen Flächen der Instrumentenstände zu verstehen itis Es wurde gefunden Dig • in ist Beobachtungen auf einander und auf die geodätischen Messun;w ww bi olo gie ze ntr Um eine Heduction der astronomischen der Beobachtungs- ') Dach hervorragende Stange UV= 3-189 Klftr itis Dig he ed by t Ha rva rd y, rsi t Un ive Er ns rL ibr ay tM ary of the um se Mu of ara Co mp tiv e Zo o Ca y( log rid mb ina rig A) ;O ,M ge lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty tag eL He ri ibr ary ht t p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr rS = £'^=16-115 21 • 134 Winkel rKT= um at Bestimmung der Meridiandifferenz Lnpzig-Dablitz Klftr llöheudifferenz „ „ P^S = — -170 5— r=— 0-834 Klltr Femer „ 6° C ü kauu man K VF finden Es Auflösung des Viereckes 15-063 Nimmt mau das Klftr PZ7aus den verschiedenen unabhängigen Messungen Die naiie Übereinstimnmng der beiden Werthe von Bestimmungen Mittel beider Richtwinkel: Pösig — Trig des Universale Pfeiler — Universale — Pösig = 25507-4 Klftr findet astronomischen Messungen die man das Azimuth PV = der Linien geod.ätischen Pnnkt auf den man 8G°13'6 Zur etwaigen übertragen schliesslich aus dem Frühe- ren noch iod ive rsi ty He ri Reduction der älteren trigonometrischen Messungen auf die neueren hat : Entf des alten trig Punktes vom neuen Richtwinkel: Pösig — eB Th trig Punkt Punkt — Alter 40-316 Punkt 134°5' trig ad fro m Neuer trig Schlüsse dieses Abschnittes sei noch erwähnt, dass die Mire, von der nur für die ersten Rectificationen Gebrauch machten, uud die wir, wenn das lD unserer Instrumente ina Gebrochenem Fernrohre verfügbar gewesen wäre, ganz hätten entbehren können, auf I, Fig ersichtlichen Stelle, etwa y d Meile nördlich vom Observatorium sich befand uud von ,M der aus Taf A) ;O rig bestellte Universale mit Klftr übrigens bei der Stabi- yn\- ow nlo Zum lität Klftr n5°46'0 ht t p:/ ' Punkt) tag eL und kann nun (trig .15-062 ibr ary — Pösig = 202° sale nung; Dablitz sowie des von uns gemessenen Azimuthes der Richtung: Dablitzer Univer4 und der von dem k k militär-geographischen Institute uns mitgctheiltcn Entfer- Mit Hülfe dieser Angaben, rg/ vom Ceutrum Eutf Trig Pfeiler /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o PU = = wahrscheinlichsten Werth, so als wird mit Berücksichtigung der anderen Winkelmessungen ÜPP' KV US um at PU^ bürgt für deren Richtigkeit duicii wird dadurch erhalten ;w ww bi olo gie ze ntr uud des Dreieckes w dem Dreiecke l'J'U auch aus Allciu die Seite I' Litt r V Him- dieser Gegend von einem, Ca in solche Aufstellung verhindernden scbnn deshalb weniger Bedeutung, weil wir log für uns Walde gekrönt war, der Lage waren, die Azimuthmessungen iu Zo o und hatte y( mel, weil der Horizont mb rid ge einer schwarzen Tafel mit breiten weissen Strichen gebildet war Dieselbe projicirte sich nicht auf den Co mp ara tiv e unmittelbar auf einen trigonometrischen Punkt zu beziehen Allgemeines in Bezug auf die Längenbestimmung genommenen Abreden in Berlin sollte die Meridiandifterenz Dablitz the Nach den Mu se um of II -Leipzig telegraphisch Signal-, CoTncidenz- und Registrir- Anwendung kommen in ay methode : rL ibr ary of bestimmt werden, und dabei jede der drei bekannten Beobachtungsarten Er ns tM Bei allen diesen Methoden müssen die Correctionen der Instrumente, bei den beiden hier zuerst genannten sein Die Instrumenlalfehler sind au jedem Abende durch rsi t y, auch noch die Ortszeit der Beobachtung bekannt und ermitteln, Ha rva rd Un ive Umlegen des Fernrohres und Verbinden von Polarstern- mit Aquatorialstern-Beobachtungen zu Nivellireu, die Einflüsse der etwa erübrigenden Unsicherheit Kenntniss der Fehler durch zweck- in der ed by t he mässige Anordnung der Beobachtungen thunlichst zu eliminireu Diese Beobachtungen können entweder mit Im vorliegenden Dig angestellt werden itis Auge und Ohr ausgeiührt oder auf einem sogenannten Registrirapparate Falle vereinig; ten wir uns dahin verzeichnet, also mit die , Auge und Hand Beobachtung durch Auge uud Ohr beizubehalten, und zwar bei der Signal- und Coi'ncidenzmethode auch für die eigentlichen Längenbestinnnuu- gen um , Dablitz die Vergleichuug der beiden Zeitscalen zu ersparen machen davon eine der die beiden ersten eliminirt, dass man in in jeder der beiden Stationen abwechselnd gibt uud empfängt, vorausgesetzt, dass jene Zeit eonstant man nur dann Beobachtungstage Ausnahme Die sogenannte Stromzeit wird bekanntlich dadurch die Signale Nur berechtigt ist, wenn alle Translatoren ausgeschaltet werden keine Störung herbeiführen, beständiger Regulirung bedürfen Überdies ist die , sei — eine Annahme, zu weil dieselben, sollen sie Intensität des abgehenden von der des ankommenden Stromes, somit auch die Trägheit des Relais in beiden Fällen verschieden Endlich wird, wenn so starke Ströme, wie der abgehende, durch das Relais ki-eisen, dessen Empfindlichkeit zeit- Bestimmung der Meridiamh'fferenz Leipzig-Dahlitz weilig verringert uiul die sehr bedenkliche Notliweudigkeit herbeigeführt, öfter im Laufe eines Hiil)höhe des Abends die Ankers zu ändern Diesen Schwierigkeiten suchten wir auf den Rath des Herrn Telegraphen- Militzer durch Inspectors Dr des Stromes, ehe derselbe das eine Theilung nen Mittelst eines in die Zweigleitung eingeschalteten Rheostaten kann mau nun zu begeg- leicht Gleichheit herstellen um at durch das Relais circulirenden Theile des abgehenden Stromes ;w ww bi olo gie ze ntr zwischen dem ankommenden und dem ]{elais verlässt, schon diese Rücksichten eine bedeutende Complication der Verbindungen erheischten, so steigerte sich dieselbe noch durch die Nothweudigkeit, die gewöhnliche telegraphische Correspoudenz ununterbrochen zu ermöglichen Die Apparate nahmen so die weiter unten näher beschriebene Gestalt an, in der Um den beiden Beobachtern, Herrn Prof die persönliche Gleichung zwischen Bruhns und Herrn Dr auch dann noch zu eliniiuiren, wenn etwa eine der Zeit proportionale Änderung der Gleichung Statt Wechsel der Beobachter so vorgenommen, dass zu Anfang und Ende der ganzen zwei Abenden die Beobachter in der Heimat arbeiteten und zwischen diesen beiden Epochen wurde ein ht t p:/ sollte, Operation an je ibr ary haben /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o zu unserer vollen Zufriedenheit bewährten sie sich Weiss rg/ Wenn He ri tag eL die Stationen vertauschten Beschreibung" der Instrumente iod ive rsi ty III Th eB A Feldobservatoriuni Dablitz f?4 Beobachtung Zoll Brennweite, welches die bei der ow nlo Öffnung und ad fro m Zur Zeitbestimmung diente ein tragbares Mittagsrohr mit Gebrochenem Fernrohre von 21 Par Linien stets gebrauchte 60fache Vergrösserung rig ina lD sehr wohl verträgt Eine Abbildung, aus der die C'onstiuction des Instrumentes ersichtlich wird, nebst den A) ;O nöthigen Erläuterungen behalten wir uns vor bei der Bekanntmachung der Beobachtungen zur Breitenbestim- den Lagern ruhen; dass im Oculare ein Fadenmikrometer angebracht und das Fadennetz aus ist, y( sie in Zo o log chen Ca mb rid ge ,M mung im Ersten Vertical zu geben, und bemerken hier blos, dass die Libelle, deren Nullpunkt nicht in der Mitte, sondern nahe dem einen Ende sich befindet, über jenen Stellen der Zapfen aufgesetzt wird, mit wel- Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e 18 Fäden besteht, deren Anordnung nachstehender Holzschnitt zeigt S M h W 5b Un ive rsi t f hier rechts befindliche Fäden sind Doppelfaden ist jene, welche mit V W8 IM ^JL 10 der bewegliche des Oeularmikrometers Auge und Ohr beobachtet werden die mit römischen ; da die zwischenlie- sollten, he Ziffern bezeichneten Ha rva rd Der E y, I ed by t genden hiefür zu nahe an einander stehen, daher nur für Registrirbeobachtungen oder für Polarsterne benützt linie Dig itis wurden Als idealen Mittelfaden, auf den die Beobachtungen reducirt wurden, betrachtete zwischen den Fäden und einer quadratischen Steinplatte gekrönte Pfeiler Die Hauptuhr, von stiget; die Auch Coiucidenzuhr, von in M Seeberg, wurde auf Graham, dem Pfeiler Tan ein welche man und den Nebeninstrumenten: in ihrer Bret aus ganz in gleicherweise auf dem Pfeiler den Uhren stand auf einem vom Fussboden A die Mittel- (Taf 11) Quecksilbercompensation und sind an der Wiener Sternwarte längst erprobte strirapparate man Der Standort dieses Instrumentes war der aus Ziegeln aufgemauerte, von isolirten Pfeiler Mors e 's R T' Eichenholz befe- Beide Uhren haben treffliche Werke Zwischen das Tischchen mit dem Hansen'schen Regi- Sprechapparat B, konisches Relais dortigen Anordnung auf Taf III vereinigt sieht Hansen's C, und Rheostat D, Registrirapparat ist in den letzten Jahren auf den deutschen Sternwarten so heimisch geworden, dass eine Beschreibung desselben Deiiksciiliftcu der malheni.-natuiw, Cl XXVIII Ud 10 C Littrow V • unnöthig und die, so viel uns bekannt, bisher nirgends gegebene Abbildung hier genügen wird') Ebenso bedürfen die Nebenapparate keiner Erläuterung Der rechts stehende Taster E, mit welchem und in die Linie sprach, sondern auch registrirte die Signale gab, welchem durch das Niederdrücken des Schlüssels zwei Punkte ist ein man nicht nur sogenannter Inductionstaster, bei Contact gebracht werden um at in metallischen menten von jener Grösse, wie den Telegraphenämtern gebräuchlich sie in wir Meidinger'sche Elemente, und zwar je drei Doppelelemente für die ;w ww bi olo gie ze ntr Als Stromquelle dienten für den Linienstrom Daniell'sche Batterien, und zwar sechs zu je zwölf Ele- Zu dem Localstrome benützten ist Uhr und für die Signalbatterie so wird in /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ Zur Erläuterung der Drahtverbindungen diene Tafel IV Wird der Schlüssel des Tasters niedergedrückt, demselben der aus dem Batteriewechsel heraustretende Strom Der eine Theil geht durch getbeilt das Mittelstück a längs der ganz ausgezogenen Linie in die Induktionsrolle des Relais und gelangt bei d an den Liniendraht, während der andere Theil beim Punkte dem ersten Theile des Stromes zusammentrifft, Klammer bei C wie in der Zeichnung, so werden blos ht t p:/ er wieder mit nun mit diesem vereinigt der fernen Station zueilt Steht die da kein Localstrom eingeschaltet die Schläge des Relaisankers hörbar sein, tag eL und wo vrird, längs der einfach punktirten Linie durch den ibr ary Rheostaten ebenfalls nach d geleitet e iod ive rsi ty He ri schieben der Klammer in eine der beiden links angegebenen Stellungen kann den Registrir- oder Schreibapparat batterie bezeichneten Localbatterie entweder von aussen kommende Strom muss eB jetzt ad fro m den Rheostaten Th die Leitung durch Erde zu erreichen, da Gesammtheit durch in seiner man ist; durch Ver- mit Hülfe der als Signal- am Tasterpunkte e Der in Thätigkeit setzen die Induktionsrolle des Relais gehen, unterbrochen um die Bei dieser ist dem ankommenden an Stärke äquivalenter Theil sich durch das Relais bewegt Will Coincidenzuhr einschalten, so wird die Klammer bei B geschlossen, um durch sie eine Stromtheilung lD ein, ina den Strome nur A) ;O rig die in die Erde zu versperren, und ihn ge die CoYucidenzuhr ausgeschaltet wird, mb Ca Strom von aussen her in muss man die Klemmen das Observatorium gelangen könnte, und die bei y( bei Jschliessen, weil sonst kein auch der ankommende Strom sich spalten und zum Theil durch den Rheostaten der Erde log öffnen, weil sonst Zo o B So wie in die Linie hinauszutreiben dadurch ,M um dem Strome den nahen Weg einzuleiten, hingegen die bei J^ geöffnet, rid man ow nlo Einrichtung hat es keine Schwierigkeit, den Widerstand im Rheostaten so zu reguliren, dass vom abgehen- ara tiv e zugeführt würde Co mp Hätte man übrigens ausser in die Linie auch local telegraphiren z B die Beobachtungen zur Bestimmung der Ortszeit und der Instrumentalcorrection registiren wollen, so hätte auch dies geschehen können, wie man aus dem gleichfalls eingeschalteten Signalgriff des Registrirapparates sieht B Stern^varte Leipzig rL ibr ary of the Mu se um of , tM ay Die Beobachtungen der Sterndurchgänge geschahen y, Er ns gewöhnliche Art aufgestellten Passageninstrumente von Liebherr und Utzschneider, dessen gerades Fuss Brennweite hat und hundertmal vergrössert Dasselbe diente letzt- ausser zu dieser Längenbestimmung auch bei der Ermittlung der Meridiandifferenz von Leipzig und Ha rva rd lich 2'/, Leipzig an dem, zwischen zwei Pfeilern auf die Un ive rsi t Fernrohr 29 Par Liu Öffnung, in Wir wollen ed by t beschrieben dem Oculare ein ist in der Abhandlung über die zweitgenannte der eben erwähnten Opera- hier aus Gründen, die später erhellen werden, nur noch bemerken, dass Prisma anbringen lässt von welchem Bequemlichkeits halber bei den Beob- , Dig sich vor itis tionen he Freiberg, Berlin und Gotha, und achtungen, in der Regel jedoch so Gebrauch gemacht wird, dass die Augenachse nahe in der Ebene des Meridianes bleibt Übrigens wechselt nach der Construction dieses Instrumentes nicht der Kreis, sondern nur der Nonius die Weltgegeud bei Umlegungen , daher die beiden Lagen eigentlich durch „Nonius Ost" und „Nonius West" zu bezeichnen wären Wir behielten im Folgenden der Übereinstimmung mit den Dablitzer Notirungen und der leichteren Verständlichkeit 1) wegen die Bezeichnungen: „Kreis Ost" und „Kreis Form die wir später diesem Apparate hauptsächlich durch Einführung eines Elektromotors statt des Gewichtes gegeben haben, steht gegenwärtig auf der Wiener Sternwarte in Gebrauch, und ist im LH Bande der Sitzungsberichte der mathem.-naturw Classe der kais Akademie der Eine weit compendiösere, namentlich für Reisen weit bequemere Wissenschaften beschrieben , 123 Bestimmung der Meridiandifferenz Leipzig-Dablitz Beobachter: Bruhns Dablitz t'olT im d Instr Merid Leipzig in Leipzig Corr im d Instr Mfi-id ;w ww bi olo gie ze ntr 1863 September 23 Dablitzer Segistrirstreifen a West; Leipzig: Kreis Ost rg/ Dablitz: Kreis D—L um at Nr Weiss in Dalilitz, Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary ht t p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o 19 itis Dig he ed by t Ha rva rd y, rsi t Un ive Er ns rL ibr ay tM ary of the um se Mu of ara Co mp tiv e Zo o Ca y( log rid mb ina rig A) ;O ,M ge lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty tag eL He ri ibr ary ht t p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at 124 C V Littrow itis Dig he ed by t Ha rva rd y, rsi t Un ive Er ns rL ibr ay tM ary of the um se Mu of ara Co mp tiv e Zo o Ca y( log rid mb ina rig A) ;O ,M ge lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty tag eL He ri ibr ary ht t p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Bestimmung der Meridiandifferenz Leipzig- Dablitz 125 12G Littroio C V tciulc p Aus der Vergleichung beider dieselbe Grösse für Rcgistrirbeobachtungen Gleichung zwischen Weiss und Bruhus bei Registrirbeobachtungen grösser ist, folgt, dass die persönliche als bei Beobachtungen nach der älteren Methode der verschiedenen Methoden Resultate mit ihren man: Signalmethode Colncidenzmethode ßegistrii-methode ^=8 i=8 F 17*773 17-823 Fehlern zusammen , so ±0'0n4 +0-041 ±0-069 /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ /^S^lT'TäO m mittleren ;w ww bi olo gie ze ntr hat die um at mau Stellt Die aus den einzelneu Methoden abgeleiteten Resultate stimmen demnach so gut unter einander überein, als man nur immer zu erwarten berechtigt Wir glauben daraus schliessen zu dürfen, dass keines der drei Resultate mit constanten Fehlern irgend sondern dass solche Unrichtigkeiten durch die Art und Zusammenfassung der Beob- sei, ht t p:/ merklich behaftet ist komme Leipziger Fernrohre gleich — erhält wir oben schon bewiesen haben — für jeden Beobachter seiner persön- eine Voraussetzung, deren AVahrscheinlichkeit iod ive rsi ty am lichen Gleichung und Kreis West des Dablitzer Fernrohres He ri lichen Gleichung bei Kreis Ost tag eL ibr ary achtungen möglichst eliminirt wurden Die implicite gemachte Voraussetzung, dass das Mittel der persön- eine weitere Bestätigung durch den Umstand, dass die beiden, Th eB wesentlich von einander verschiedenen Beobachtungsweisen, nämlich mit Auge und Ohr so wie mit Auge lD Mittel, so erhalten wir schliesslich als wahrscheinlichsten Werth für die rig ina Fehler das wir aus den drei obigen Werthen des Meridiauunterschiedes nach Massgabe ihrer mittleren ow nlo Nehmen ad fro m und Hand nahe dieselbe Längendififerenz ergeben ,M A) ;O Längen differenz — Sternwarte Leipzig (Mittagsrohr) mb rid ge Feldobservatorium Dablitz (Universale) : —%" F ±0'0-£9ä, w F ±0'0199, die von der vorläufigen Berliner Conferenz aufgestellte Bedingung eines wahrscheinlichen Fehlers tiv e wonach Zo o log y( Ca fi'l-ih, m Co mp ara von 0'02 zwar vollkommen aber auch nur eben zugehalten wurde of von Dablitz =50°8'2 um (S 8) folgt mit Breite Mu se Aus dem Früheren Kl = vom '096 westlich Dablitzer trigon Punkt ary of the Dablitzer Universale 15 -030 tM ay rL ibr Aus „Längenbestimmung Gotha-Leipzig" ergibt = 0'036 westlich =51°20'2 vom Hauptpfeiler der Sternwarte Un ive man Längen differenz: Dablitz (trigon Punkt) itis ed by t he Ha rva rd Somit hat rsi t y, Er ns Leipziger Mittagsrohr 10-4 sich mit Breite von Leipzig Leipzig (Sternwarte, Hauptpfeiler) —8- Dig Zum — 19*)^35 Schlüsse theile ich diejenigen Grundsätze mit, auf welche das Obige mir zu führen scheint, und für die ich daher auch bei der ersten im Jahre 1864 abgehaltenen Allgemeinen Berliner Conferenz eintrat, so weit dieselben mir damals schon bekannt waren Die nichts weniger als neue Forderung, dass an je zwei unter einander verbundenen Stationen möglichst identische Instrumente zu den Beobachtungen benützt werden sollten, wird dadurch vollends unabweislich, dass aus unseren Untersuchungen eine ganz bestimmte Abhängigkeit der persönlichen Gleichung von der Bestimmung der Mcridiaudifferenz Constnution ilor Instrumente folgte Der Erweiterung, welche Director ähnlichcu und anderen Gründen gab, indem 127 Leipzifi-Dahlitz Argelander diesem Grundsätze aus er alle astrononiisihen Bestinnnuiigen für die Gradnies.sung von nur wenigen Heobacbtern und mit denselben Instrumenten durc-hgeiiibrt zu seben wünschte'), pHichte ich Die schon vielfach gemachte Bemerkung, 'J'age weiter von ;w ww bi olo gie ze ntr dass die Resultate der einzelnen um at vollständig bei der abweichen, als die Übereinstimmung der Beobachtungen unter einander erwarten lässt Der Grund hievon kann wohl nur bestätigt Gleichung gesucht werden, woraus dass es besser folgt, Abende, wenn auch Man zur Bestimmung von Längendifl'crcnzen mehr dessbalb vielleicht nie durch weniger als acht Abende eine sollte Längeubestinnnung für vollendet halten, umsomehr Berechnung zuweilen als bei der man während der Beobachtung für gelungen hält, Abend sich als un- wie hier der Fall vom ibr ary zeigt In Betreti" der ein ht t p:/ brauchbar herausstellen kann, den September auch mit weniger zahlreichen Beobachfungen zu verwenden, als weniger Abende, selbst mit vielen Sterudurchgängen 11 ist, sich einer Veränderlichkeit der iicrsiinJiclien rg/ einzelne h;ii in /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o unserem Falle anzuwendenden Instrumente und einem Mittagsrohre ausgerüstet sein halte ich dafür, dass jede Hauptstation mit einem Universale tag eL in einan- Die grössere Stabilität des Mittagsrohres gibt sowohl den Län- He ri soll iod ive rsi ty genbestimniungen als den Breit enmessuiigcn im Ersten Verticale entschieden höheren Werth, die UnabhäneB gigkeit der Zeitbestimmungen von anderen Operationen bietet ausserordentliche Bequemlichkeit Sind beide ad fro m Th Instrumente mit Gebrochenen Fernrohren, deren Prisma in der Mitte der Axe die Mitteleuropäische Gradmessung lD füi- Wien vollkommen in man — ein Verfahren das sich bei , erprol)te rig den Arbeiten versehen, so erreicht und das Azimuth auch durch Collimation wie ich dies vorgeschagen habe , ina der beiden Fernrohre bestimmen zu können ow nlo so den weiteren Vortheil, sich einer Meridianmire ganz entschlagen liegt, als hinreichend ,M A) ;O Die optische Kraft unseres Dablitzer Mittagsrohres von 21 Par Lin Öffnung hat sich zwar rid ge erwiesen, da die aus den Beobachtungsfehlern entspringende Unsicherheit einer Zeitbestimmung noch inner- machen, B des Transportes dies unthunlich nicht etwa besondere Schwierig- sollten grössere Instrumente benutzt log z Wo jedoch werden, Avie Zo o keiten, y( Ca mb halb der täglichen Variationen der persönlichen Gleichung liegt Methoden für Längenbestimmungen Co mp Hinsichtlich der Frage, welche ara tiv e schon aus dem Obigen, noch mehr aber aus später mitzutheilenden Beobachtungen hervorgeht in der Regel zu wählen seien, kommt um of hier selbstverständlich nicht blos die Genauigkeit der betreffenden Beobachtungsweise in Betracht, sondern Ökonomie an Zeit und the die strengste Mühe nöthig macht Die bekannten ungemeinen Vortheile of Ausdehnung Mu se auch die Verwendbarkeit derselben gerade für Unternehmungen wie die Mitteleuropäische Gradmessung, deren derRegistrirmethode werden für diesen speciellenFail zumTheil erstens dadurch auigehoben, dass rL ibr ary sie man in Anspruch nimmt, was Er ns für schädliche Einflüsse die zu oft an sich administrative Schwierigkeiten und Störungen sehr erhöhen wird Die Lei- beobachtenden Sterne nicht etwa von Zeit zu Zeit wechseln will, was die Methode ohnehin weitläufigere Reductionsarbeit bedeutend vermehrte, zu ungleichen Zeiten benützt Ha rva rd bei dieser Chancen Un ive tung wird ferner, wenn die y, immer aber rsi t herbeiführen, tM ay grapbenleitung mehrere Stunden hindurch dieTele- werden müssen, wodurch wieder das Übereinkommen mit der Verwaltung erschwert wird Endlich hat man w rd daher ihr vom Wetter nahezu eben so vorzunehmen itis hier viel achtungsart, nämlich mit tisch Auge und Ohr li statt liegt noch lange Beobachtungsreihen zu liefern und wohl in der Möglichkeit, eine völlig verschiedene Beob- mit Auge und Hand einführen zu können Die Coincidenzmethode weniger genaue Resultate als die Registrirmethode, wofür sich vielleicht auch theore- manche Gründe, wie: Schärfe der Uhrvergleichung beinahe ohne persönliche Verschiedenheit, ungemein kurze Benützung der Leitung Uhr aber der In- abhängiger Signal- und Coincidenzmethode leiden an diesen Nachtheilen nicht; Hauptgewicht neben derRegistrirmethode gibt in der Praxis nicht ist, allein als Arbeit zu zählen, Dig wegen strumentalfehler ed by t he neben der Zeitbestimmung, die bei den anderen Methoden eigentlich etc angeben lassen, fordert keinen Registrirapparat, dafür aber eine zweite Die Siüiialmethode bedarf dieser Nebenvorrichtungeii nicht und steht den beiden anderen Methoden an Verliandhitiifen der Ersten All^rciueiiicii liiTliiii'r Coiitcn-iiz, Seite -20 =,% 128 C Genauigkeit sehr wenig wenn man nacli, V Liftroio die Vorsicht braucht, die Signale von dritten Personen und nur bei- läufig zu gewissen Secunden geben zu lassen Indessen unterliegt sie einer besonderen Quelle von persönlichen Gleichungen bei Auffassung der Signale, ein Übelstand, den man dadurch beseitigen kann, dass man, ob so, als der Eegistrirmethode wären, registrirt und dieVerglei- sie Sternantritte bei ;w ww bi olo gie ze ntr genau eben beiderseitig um at wie wir dies nach Director Förster's Vorschlag für die Längenbestimraung TVien-Berlin thaten, die Signale chung der Zeitscalen durch beiderseits, aber nur 'ocal registrirte Sterne vermittelt Die Signalmethode bedarf dann eines Kegistrirapparates, wird aber dafür zu einer Beobachtung mit Auge und Hand Die so wo dort, es sich um rg/ wie die Älitteleuropäische Gradmessung, namentlich überall für eine Operation, zweckmässigste Verfahren /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o auch beide Beobachtungsweisen: mit Auge und Ohr, Feldobservatorien handelt Übrigens hat sich die Fordeining der vorläufigen Berliner Con- He ri ein Relais (ohne Translation) in die Leitung schalten den betreffenden Ruf zu antworten Bei ganz offener Linie Wir verloren zwei Abende dadurch, dass sollte man sich, steht eB wii" nicht gleich ein Beamter stets bereit sein mau jeder Telegraphenstörung bUlflos , auf gegen- anfangs jene Einrichtung getroffen hatten Th Ferner und daselbst wenn irgend möglich, der Hülfe eines Telegraphisten von Profession auf den Beobad fro m über trotz aller so sollte die nächste grössere Telegraphenstatiou betrifft, iod ive rsi ty immer muss ibr ary Was als zufällig gelten tag eL Mühe im Allgemeinen den telegraphischen Theil der Operation ht t p:/ ferenz (0'02 w F.) für Feldobservatorien als zu streng erwiesen-; die Zulialtung derselben darauf gewendeten modificirte Anwendung beider dieser Methoden, wobei also Auge und Hand vertreten wären, schiene uns daher das Signalmethode oder die CoTncidenzmethode oder vollends die lD von der Achtung ab, welche die Beamten der Telegraphenstationen nur vor völlig kunst- ina siger Verständigung, ow nlo achtungsstationen nie entschlagcn; das Gelingen der Bestimmungen hängt so sehr von schneller, berufsmäs- und Aus ähnlichen Gründen ge ,M Fülle anführen könnten man meiner Meinung nach rid für das Gelingen der scheint mir ein eigener Sprechapparat unent- irgend längere Leitungen wo möglich vermeiden; denn bei Beobachtung entspringt den Störungen, welche durch irgend in den Telegraphenlinien herbeigeführt werden Ich würde desshalb Zo o welche Ursache log y( weitem das grösste Hiuderniss mb behrlich Endlich sollte Ca in Hülle A) ;O rig gerechten Zeichen haben, dass wir solche Einrichtung dringend empfehlende Beispiele aus unserer Erfahrung z B für Osterreich bei dem Co mp eine Ceutralstation mit ara tiv e den Längenbestimmungen ein Abtheilen der ganzen Arbeit vorschlagen, etwa nach Kronländern, jedem nur in deren Mittelpunkte der Monarchie zu verbinden und in deren einzelnen Man erreicht so viel häufiger der Leitung die ganze Strecke leicht revidiren zu können und von der sonst nicht seltenen of in ary Unordnungen auf gutes Wetter an beiden Stationen rechnen, im Falle von the Mu die weiteren grossen Vortheile, se um of Gebieten Längendifferenzen nur mittelst der betreffenden Ceutralstation abgeleitet würden -ooO^O-Oo— Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr Schwierigkeit zu schwacher Ströme befreit zu sein I tf>rf/ um at D.ililily villi —f—KH — —H-H-l u:hm -f ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary ht t p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary o rg/ I Fbrtchanowi tx -—) ^^ rL ibr ary ""'eil the ,0H'arsrliora1Y "^ - of ;«jk '"" Mu se um of Co mp 7" IsehkowÜK rsi t y, Er ns tM ay F,, Un ive I ;w ww bi olo gie ze ntr
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 28-1-0001-0128, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 28-1-0001-0128

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