Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 77-0357-0450

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:30

m at tru ze n gie olo w bi ww g/; ww bi od ive rsi t ylib rar y or HELICINENSTUDIEN ibr eL tag DR A J WAG N E R, ary htt p:/ /w VON Bio d ive rsi ty He ri K UND K STABSARZT ina SITZUNG AM JUL I 1904 dg e, MA ) ;O rig VORGELEGT IN DER lD ow nlo ad fro m Th e Mit Tafeln gy ( Ca mb ri EINLEITUNG Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo lo In der Familie der Helicinidae werden derzeit jene Deckelschnecken vereinigt, welche sich vor allem durch einen Deckel ohne spirale Anlage kennzeichnen An diesem Deckel konnten bis jetzt keine Merkmale nachgewiesen werden, welche der Systematik ahnliche Anhaltspunkte geboten hiitten wie der Deckel mit spiraler Anlage bei den iibrigen Landdeckelschnecken Da die Merkmale der Gehause sich bei grofiem Formenreichtum vielfach nur mit unwesentlichen Abweichungen wiederholen oder wenig auffallend sind und fiber den anatomischen Bau des Tieres keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, so ist es erklarlich, daG die Systematik dieser Familie, mit Ausnahme der westindischen Formen, derzeit sehr unvollkommen ist Vergleichend anatomische Untersuchungen konnte auch ich bei Helicinen nicht ausfiihren, da ein entsprechendes Material derzeit nicht zu erlangen ist, so suchte ich in den vorhandenen trockenen Resten nach Unterscheidungsmerkmalen und fand dieselben schlieClich an dem Helicinendeckel Um mein Auge in der Beobachtung des Deckels zu iiben, untersuchte ich denselben zunachst bei zahlreichen Land- und Wasserformen und gelangte zu nachstehendem Resultat: Bei alien Deckelschnecken besteht die erste Anlage des Deckels aus einem der Form der Miindung angepaflten Plattchen, dem Nukleus oder Embryonaldeckel, welcher auch am ausgewachsenen Deckel ahnlich wie die Embryonalwindungen an dem ausgewachsenen Gehause beobachtet werden kann Dieser Embryonaldeckel besitzt noch keine Zuwachsstreifen, doch ist bei einzelnen Formen schon eine mehr minder deutliche spirale Anlage vorhanden Entsprechend dem VVachstume der Schale und Miindung wachst auch der Deckel Diese Fl&chenzunahme des Deckels findet sehr verschiedenartig statt, doch lassen sich zwei Haupttypen unterscheiden, welche ich als Paludinen- und Melanien-Typus bezeichne Beim Paludinen - Typus, Tafel I, Fig 8, 9, 10, liegt der Nucleus mehr minder zentral und die Flachenzunahme des Deckels findet in der Weise statt, daC um den Nukleus neue ringformige Zonen Denkschriften der mathem.-naturw Kl Bd LXXVII 45 A J, Wagner, 358 oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr ar yh ttp : //w ww bio div ers i tyl ib rar y or g/; ww w bi olo gie z en tru m at konzentrisch, wie Jahresringe eines Baumes angesetzt werden (Bythinia, Pahidina, Ampnlaria, Paludomus, Melantho, Lioplax etc.) Beim Melanientypus, Taf I, Fig 2, 4, 5, 6, vergrofiert sich der Deckel wieder in der Weise, daC neue Zonen desselben nur an einem Teile der Peripherie des Nukleus gebildet werden, so entsteht der Deckel mit ausgesprochen spiraler Anlage (Neritina, Melania, Cyclostomidac etc.) Beide Wachstumstypen flnden sich in zahlreichen Entvvicklungsformen, anderseits werden Ubergangsformen beobachtet So findet auch beim Paludinentypus die Zunahme der Wachstumsringe zumeist mehr minder einseitig statt, so dafi der Nukleus nur selten ganz zentral, wie bei Bythinia, hating aber mehr minder exzentrisch zu liegen kommt (Pahidina, Ampularia, Palndomus, Lioplax etc.) Extreme Entwicklungsformen des Paludinentypus, wie sie besonders bci dem Helicinencleckel beobachtet werden, lassen bereits eine beginnende spirale Anlage erkennen und stellen Ubergange zum Melanientypus dar (Taf I, Fig 11, 12, 13, 14, 15, 15, 17) Bei einzelnen Deckelformen kann es sogar zweifelhaft erscheinen, welcher der beiden Haupttypen dieselben angehoren; dies spricht dafiir, dafi zwischen beiden Wachstumsformen kein absoluter Gegensatz besteht Wenn also der Deckel zu systematischen Zwecken herangezogen werden soil, ist als wesentliches Merkmal besonders die Art des Wachstums zu beachten Der wesentliche Teil des Deckels ist die untere hornartige Oder hiiutige Platte, welche mit den Weichteilen des Tieres fest zusammenhangt und oft schwierig loszutrennen ist An diesemTeile des Deckels, welcher stets mehr minder durchscheinend ist, kann man den Nucleus und die Zuwachsstreifen im durchfallenden Lichte gut beobachten Die Hornplatte ist auf der oberen oder Aufienseite vielfach mit verschiedenartig entwickelten Kalkinkrustationen bedeckt Diese Kalkinkrustationen sind vom hinfalligen reifartigen Belage bis zur dicken, knochenartigen Kalkplatte entwickelt und stellen oft kompliziert gestaltete Skulpturen dar Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rs ity , Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co m pa rat iv eZ Bei derUnterscheidung und Einteilung der Landschnecken gehe ich von nachstehenden systematischen Grandsatzen aus: Innerhalb eines bestimmten Verbreitungsgebietes weisen zahlreiche Individuen dieselben konstanten oder wesentlichen Merkmale auf und lassen sich dementsprechend als »Form« zusammenfassen und kennzeichnen.1 Neben diesen wesentlichen Merkmalen fmden sich jedoch bei den einzelnen Individuen einer Form noch wechselnde individuelle Unterschiede in unendlicher Mannigfaltigkeit; dies sind die inkonstanten Merkmale oder individuellen Variationen (Die erste und unter Umstanden sehr schwierige Aufgabe der systematischen Beobachtung ist es, im bestimmten Falle diese wesentlichen und konstanten Merkmale in der Fiille der wechselnden Erscheinungen zu erkennen und festzustellen.) In diesem Sinne fasse ich die »Formen« als systematische Einheiten des Systemes auf, welches das verwandtschaftliche (genetische) Verhiiltnis der einzelnen Formen zum Ausdrucke bringen soil Wie die Beobachtung zeigt, erweisen sich auch die wesentlichen Merkmale einer Form nur fur einen bestimmten Verbreitungsbezirk als konstant; an der Grenze der Verbreitungsbezirke zweier Formen gehen einzelne Merkmale derselben ineinander iiber; es treten dementsprechend Obergangsformen auf, deren systematische Stellung oft schwierig zu bestimmen ist Fiir die systematische Forschung sind diese Obergangsformen oder Zwischenformcn jedoch von groGer Bedeutung, indem ihr Auftreten zunacjist die Frage entscheidet, ob zwei verwandte Formen einer oder verschiedenen Spezies angehoren Die Vererbung dieser wesentlichen Merkmale der Form ist eine Bedingung ihrer Bcstiindigkeit Helicinenstudieu 359 mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita g eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org /; w ww bi olo gie ze ntr um at So kann eine Reihe von Former) verschiedener Verbreitungsbezirke mit Rticksicht auf die vorhandenen Ubergangsformen in dem Begriffe der Art oder Spezies zusammengefafit werden Die Art oder Spezies ist also wie die »Form« ein Sammelbegriff, nur beziebt sich derselbe in erster Linic nicht mehr auf eine Anzahl von Jndividuen, sondern auf eine oder mehrere Formen, eine Formenreihe Die Zahl der Formen, welche eine Spezies aufvveist, ist zunachst durch den momentanen Stand der Erforschung des Yerbreitungsgebietes dieser Spezies bedingt, dementsprechend fiihre ich zahlreiche Spezies an, welche nur auf eine Form beschrankt sind, ohne die Formenreihe hiemit als abgeschlossen zu betrachten; es ist aber gewifi nicht ausgeschlossen, daB es Spezies gibt, welche nur eine lebende (rezente) Form aufweisen Z B Insel- und Bergformen, deren nachste Verwandte ausgestorben sind oder sich noch nicht entwickelt haben Zwei Spezies konnen also einander sehr ahnlich, sehr nahe verwandt sein, ihre wesentlichen Merkmale gehen jedoch nicht ineinander fiber, es sind keine Ubergangsformen bekannt geworden Anderseits konnen zwei Formen als extreme, aber durch Ubergangsformen untereinander in Verbindung stehende Glieder derselben Formenreihe sehr auffallende Unterschiede aufweisen Diese Definition des Form- und Artbegriffes setzt voraus, dafi zwei Formen derselben Spezies nebeneinander, d h gemischt niemals vorkommen, es also nur auf ungeniigender Beobachtung beruht, wenn von demselben eng begrenzten Fundorte der Typus und noch etliche Varietaten derselben Spezies angefiihrt werden In einem solchen Falle ist es dem Beobachter nicht gelungen, die wesentlichen Merkmale der Form zu erfassen und werden dafur nur individuelle Variationen beschrieben, deren Zahl je nach dem vorhandenen Beobachtungsmateriale grofier oder kleiner ausfallt, aber untcr Umstanden ins Unendliche gehen kann Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo olo gy ( Ca Bei dem langsamen und im allgemeinen gcringen Ortewechsel der Landschnecken, sowie dem grofien Einflusse, welchcn die physikalische Beschaffcnheit des jeweiligen Wohnortes auf die Lebensweise derselben ausiibt, sind hier deutlichcr, als bei andcren Ordnungen durch die lokalen Verhaltnisse bedingte und dementsprechend oft strong begrenztc Lokalformen zu beobachten Aus den gleichen Griinden ist aber auch das Auftreten mchrerer konstanter Formen derselben Art (und nur konstante Formen sollen in der Systematik beriicksichtigt werden) nebeneinander nicht wahrscheinlich Um die Beurteilung und Einteilung der einzelnen Formen einer Formenreihe einheitlich durchzufiihren, forge ich dem praktischen Gebrauche und stelle eine bestimmte Form als »Typus« auf Diese typische Form bedeutet jedoch nicht die genetische Stammform, welche zu ermittcln wir ja nur ausnahmsweise in der Lage sind, sondern den sogenannten historischen Typus, d i die zuerst bekannt gewordene und beschriebene Form;1 dicselbe wird mit dem Namen der Spezies bezeichnet Die weiteren Formen einer Spezies, welche, wie oben ausgeffihrt, durchaus keine Varietaten im herkommlichen Sinne, sondern der typischen Form vollkommen gleichwertig sind, fasse ich als Subspezies auf und bezeichne dieselbcn mit einem besonderen, demjenigen der Spezies angefiigten Namen; also trinominal, z B Waldemaria japonica Adams (Typus), Waldemaria japonica reiniana Kobelt (Subspezies), Waldemaria japonica expolita Pilsbry Der Begriff »Varietat« wird derzeit sehr verschieden aufgefafit und in hohem Grade ungleichmafiig angewendet; diese Unbestimmtheit in der Auffassung sucht man vielfach durch erganzende Beiworter zu verbessern So werden Form, Farbe, Grofien und Lokalvarietaten unterschieden, haufig aber auch noch Subspezies, Spielarten und Rassen angefiihrt i Bei zahlrcichcn Arten, besonders solchen altcrcr Autorcn ist der historische Typus nicht mehr sichcrzustcllcn, da keine oder nur sehr ungenauc Fundortsangaben vorliegen und die Bescbrcibungen den heutigen Anfordcrungen nicht vollkommen cntsprechen; in solchen Fallen stelle ich einen neuen »Typus« test 46* 360 A J Wagner, Co mp ara t ive Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr ar yh ttp ://w ww bio div ers ity lib rar y org /; w ww bio log iez en tru m at Eine haufig zitierte Definition der Varietat bezeichnet die Merkmale derselben als variabler, wie bei der Spezies Diese Auffassung ist nur verstandlich, wenn man sie auf Kulturrassen anwendet und scheint der Begriff der Varietat iiberhaupt zunachst durch Beobachtung derHaustiere und ihrerRassen entstanden zu sein Bei Landmollusken ware die Bezeichnung Varietat, und zwar in der Auffassung als Lokal- oder geographische Varietat nur in dem Falle wissenschaftlich begrtindet, wenn die typische Form wirklich die genetische Stammform darstellen wiirde (der vollkommen identische Begriff der Subspezies wtirde dann entfallen) Diese Bedingung kann jedoch nur ausnahmsweise mit Bestimmtheit erfiillt werden Anderseits halte ich es fur unzulassig, individuelle, also inkonstante Variationen in der gebriiuchlichen Weise als Varietaten zu fixieren, da hiedurch die Aufgabe der Systematik nur in zweckloser Weise erschwert wird Mit Riicksicht auf diese Begriindung vvende ich die Bezeichnung Varietat1 bei Landmollusken nicht mehr an Audi die Bezeichnungen Rasse und Spielart erscheinen mir zunachst lediglich auf Erscheinungen bei Kulturrassen gegriindet und dementsprechend fur die Systematik der im Urzustande lebenden Tiere nur ausnahmsweise anwendbar Die Entstehung von Kulturrassen wurde durch den Einflufi des Menschen also unter kiinstlichen Bedingungen herbeigefiihrt, ihr Fortbestand ist von der Fortdauer dieser Bedingungen abhangig; sich selbst iiberlassen, gehen diese kiinstlich entstandenen Formen entweder rasch zugrunde oder kehren zur Stammform zuriick Die Kulturrassen verlieren in zunehmendem Grade jene Eigenschaften, welche sie zu einem aussichtsvollen Kampfe urns Dasein befahigen (bei extrem cntwickelten Rassen findet schlicOlich selbst die Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung nicht mehr selbsttatig statt) Die Entstehung von Kulturrassen kann demnach als pathologischer Procefi, das Resultat als Degeneration aufgefaCt werden; systematische Grundsatze, welche auf Beobachtung von Kulturrassen beruhen, konnen demnach auf Verhaltnisse freilebender Tiere nicht angewendet werden rL ibr ary of the Mu se um of Bei der Aufzahlung und Aneinanderreihung der einzelnen Formen und Spezies beriicksichtige ich vor allem die gegenseitige Verwandtschaft und fasse jene Formenreihen, deren genetischer Zusammenhang erkennbar ist, in »Formenkreisen« zusammen; es entfallt daher bei der Beschreibung der einzelnen Formen vielfach der besondere Hinweis auf verwandte Formen Familie Helieinidae the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay Wien, Juli 1904 Dig itis ed by Gehause: Vollkommen ungenabelt, dagegen ist stets ein die Insertionen des Mundsaumes verb indender, mehr minder kraftig entwickelter, zumeist halbkreisformig ausgebreiteter Basalkallus vorhanden Die Mundung ist nur ausnahmsweise und dann sehr wenig mondformig ausgeschnitten; im Gaumen ist haufig eine dem Mundsaum annahernd parallele, von der Spindel zur Naht verlaufende Schmelzfalte vorhanden In der vorliegcnden Studic zitierc ich Varietaten den vorhandenen Literaturnachweisen entspreohend nur in jenen Fallen wo die systematische Stellung durch eigene Beobachtung nicht festgestellt werden konnte Helicineustiidien 361 org /; w ww bi o log iez e ntr u m at Deckel asymmetrisch mit Zuwachsstreifen nach dem Paludinentypus, aber mit beginnender spiraler An age Die Untersuchung des Helicinendeckels im durchfallenden Lichte hat ergeben, dafi auch hier eine ahnliche Bildung vorhanden ist, wie sie bei dem Paludinentypus beschrieben wurde Man unterscheidet den Embryonaldeckel oder Nukleus und Zuwachsstreifen, welche dem Wachstume des Deckels cnttyl ibr ary sprechen Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar yh tt p :// w ww bi od ive rsi Eine besondere Eigentiimlichkeit des Helicinendeckels besteht jedoch darin, dafi die Flachenzunahme an den einzelnen Teilen der Peripherie eine verschiedenartige, bald raschere, bald langsamere ist, wodurch hier mannigfache und komplizierte Bildungen entstehen und so der Systematik vvichtige Anhaltspunkte geboten werden Diese Mannigfaltigkeit wird besonders durch die verschiedene Lage des Nucleus im Verhaltnisse zur Peripherie des Deckels hervorgerufen Bei der Beschreibung des Helicinendeckels beobachte ich nachstehende Verhaltnisse: Den Umriss des Deckels: derselbe steht im Zusammenhange mit der Form des letzten Umganges und zeigt alle Ubergange von klauenformigen, halbherzformigen, halbkreisformigen, dreieckigen und viereckigen Umrifi, dementsprechend kann man an dem Deckel im allgemeinen einen Spindelrand, welcher der Gehausespindel anliegt, ferner einen Aufien- und Oberrand unterscheiden Je nach der Form des Deckels gehen diese Rander im Bogen oder Winkel ineinander iiber Um eine genaue Lokalisierung am Deckel zu ermoglichen, bezeichne ich den Winkel am unteren Ende des Spindelrandes als Spindelwinkel im Gegensatze zum oberen und Aufienwinkel Die Oberseite des Deckels beziiglich der Dicke und sonstigen Beschaffenheit der Kalkinkrustationen, welche ich im allgemeinen als Kalkplatte im Gegensatze zur unteren Hornplatte bezeichne Die Unterseite des Deckels, welche wegen ihrer hornartigen oder hautigen Beschaffenheit als Hornplatte bezeichnet wird; hier ist zunlichst die Lage des Nukleus im Verhaltnisse zu der Peripherie und dem Spindelrande festzustellen Zentral ist der Nukleus, sobald derselbe vom Spindel und oberen Winkel, ebenso vom Spindel und Aufienrande annahernd gleich weit entfernt ist Anderseits kann der Nukleus als exzentrisch und dem Spindelrande mehr minder genahert oder exzentrisch und dem Spindelwinkel mehr minder genahert bezeichnet werden Infolge des asymmetrischen und ungleichmafiigen Flachenwachstums des Helicinendeckels erscheint die Langsachse des Nucleus gegen die Langsachse des Deckels mehr minder schief gestellt Auf Taf I, Fig 1, wurde das asymmetrische Wachstum eines Helicinendeckels, wie es bei der Mehrzahl der beobachteten Formen vorkommt, schematisch dargestcllt Die S-formig gebogene Linie, welche den oberen und Spindelwinkel der einzelnen Zuwachsstreifen verbindet, findet sich auf der Unterseite der meisten Helicinendeckel als mehr minder erhobene und scharfe Kante; dieselbe ist der Ausdruck einer beginnenden spiralen Anlage dieses Deckels Ich bezeichne diese Kante als Sigmakante; dieselbe weist bei den einzelnen Formen eine sehr verschiedenartige Entwicklung auf und ist mehr weniger gebogen bis gestreckt, mehr weniger erhoben bis verschwindend, auch tcilt sie die Unterseite des Deckels in zwei meist verschieden breite Teilc, die Aufien- und Spindelseite Bei nahezu randstandigem Nukleus und gestreckter Sigmakante verschwindet die Spindelseite nahezu vollkommen Das Verbreitungsgebiet der Heliciniden umfafit gegenwartig Amerika mit den Antillen, die Inselvvelt des Stillen und Indischen Ozeans mit Australien und vom Festlandc Asicns Siidchina und Hinterindien (sowcit in diesen Gebietcn tropisches oder subtropisches Klima herrscht) Bei der Betrachtung dieses Verbreitungsgebietes erscheint es auffallend, dafi dasselbe unabhangig von der gegenwartigen Verteilung der Kontinente sich vorziiglich iiber die Inseln und Kiistengebiete des Stillen Ozeans erstreckt In Amerika bilden wohl die Antillen, in der alten Welt die Seychellcn und Mauritius (Madagaskar?), den westlichsten, respektive ostlichsten Grenzpunkt, doch fehlen Heliciniden gegenwartig in Afrika, Europa und dem grofiten Teile von Asien vollkommen (auch von Ceylon sind diese bis jetzt nicht bekannt) 362 A J Wagner, olo gie Embryonalwindung Nucleus spiral angelegt, Langsachse des Deckels dar, welcher vom oberen Spindelwinkel ist mitunter Lib rar yh ttp ://w ww bi od iv ers ity lib r ary org / ;w ww bi Gehause mit verhaltnismaflig grofier, aus eincm Umgange bestehender Deckel birnformig mit gckriimmter Spitzc und 3/4 Umgangen Der exzentrisch und dem Spindelwinkel genahert, die Langsachse desselben zur nahezu senkrecht Die Sigmakante stellt meist nur einen einfachen Bogen Winkel zum Nucleus verlauft; der untere Teil dcrsclbcn vom Nucleus bis zum angedeutet ze ntr u m at I Subfamilie Apiopomatinae Genus WALDEMARIA n nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Gehause kugelig, helixartig mit wenig erhobenem, breit kugelformigem Gewinde, glanzender, aber hinfalliger Epidermis und feiner Radialskulptur Die Miindung leicht mondformig ausgeschnitten, mit umgeschlagenem und verdicktem Mundsaumc Der halbkreisformig ausgebreitetc Basalkalliis ist ziemlich dick Deckel mit fester, gegen den Spindelrand an Dickc zunehmender Kalkplatte, wenig erhobener, aber deutlicher Sigmakante, vvelche vom Spindel- und AuGenrand annahernd gleich weit entfernt ist Der Nukleus dem Spindelwinkel genahert Verbreitungsgebiet: Japan ;O rig ina lD ow Waldemaria japonica A Adams Taf I, Fig 19a, b, c und Fig 12 dg e, M A) Helicina japonica A Adams, in Ann Mag nat hist '\ d scr VII], p 141, 1861 Pfeiffer, Mon Pneum Ill, p 227, 1865 oo log y( Ca mb ri Sowerby, Thcs Ill, p 287, t 271, fig 227—228, 1866 » Martens, Ostas Zool., p 15, 1867 D 10, d = 9, H = mm ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa tiv eZ Gehause kugelig mit wenig erhobenem, breit kegelformigem Gewinde, festschalig, braungelb, mit glanzender, aber hinfalliger Epidermis, dicht und fein schiefradial gerippt Die 41/2 leicht gewcilbten Umgange nehmen regelmafiig zu, der letztc ist gerundet und steigt vornc langsam und wenig herab Die halbkreisformige Miindung ist schief, der weific und lippenartig verdickte Mundsaum umgeschlagen und haufig verdoppelt Die kurze und dicke Spindel geht im Bogen in den Basalrand fiber und bildet am Ubergange einen kaum vorspringenden abgerundeten Knoten Dcr ziemlich dickc, feingekornelte Basalkalliis ist weifi, halbkreisformig ausgebreitct, aber meist undeutlich begrenzt Dig itis ed by t he Ha rva rd U niv e rsi Deckel mit glanzender rotbrauner Hornplatte, sonst typisch Ich beurtcile die Art nach Exemplaren von Tsukuba auf Nippon (leg Hilgendorf) Der Originalfundort lautet nach Adams Tabu-Sima; Dimensionen sind bci der Originaldiagnose nicht angefiihrt Kleinerc, in den iibrigen Merkmalen jedoch vollkommen ubereinstimmende Exemplare kenne ich von Asinoiu auf Nippon und Tohishima-Ugo in Japan Waldemaria japonica reiniana Kobelt Taf I, Fig 18 » » > itis ed » » » p 27, t 30, fig 14, 1802 Pr Mon Pneum HI, p 213, 1805 » Novitat Conch., t II, p 254, t 04, fig 9—11, 1800 Dig Mabille, Bull Soc Malac de france, p 135, 1887 » » Morlet, Cat Siam., p 41, 1889 » » Fischer, Indochine, p 113, 1891 » » Dantzcnberg, J de Conch., p 22, 1895 Gehause breit kegelformig, mit nahezu flacher, in cler Spindelgegend leicht eingedriickter Basis, ziemlich festschalig, gelblich bis graugelb, mit unregelmafiigen milchigen Flecken und gelber Spitze, matt Die Skulptur besteht auf den zwei ersten Umgangen (inklusive Apex) aus sehr feinen und ziemlich Denkschriften der mathem.-naturw Kl Bd LXXV1I 47 366 A J Wagner, ers i tyl ibr a ry org /; w ww bi olo gie ze n tru m at dichten Streifen, auf den folgenden Umgangen aus sehr schiefen, ungleichmafiigen, auf clem letzten Umgange nahezu schuppenartigen Zuvvachsstreifen; aufierdem finden sich auf der Oberseite flach vvcllenformige, radial gestellte Erhebungen und Vertiefungen Die Unterseite ist sehr dicht und fein radial und spiral gestreift Das regelmafiig breit kegelformige Gewinde besteht aus nahezu flachen Umgangen, von welchen die ersten rascher, die folgenden langsam und regelmafiig zunehmen; die letzten Umgange sind ferner sehr scharf gekielt; der fliigelartig vorspringende, wellenformig gefaltete Kiel ist den oberen Windungen angedruckt und bildct am letzten cine frei vorspringende gefaltete Krause H = mm rsi t d= 14, iod ive D = 17, yH eri ta ge L ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv Die im Profile lanzettformige Miindung ist sehr schief, der Mundsaum ervveitert, kaum verdickt, der Oberrand an der Insertion sehr stark vorgezogen, diinn, fast gerade, der Basalrand leicht verdickt und umgeschlagen Die sehr kurze Spindel bildet am Ubergange in den Basalrand cine undeutliche, kaum vorspringende Ecke Der sehr diinne Basalkallus ist undeutlich begrenzt und verbindet die Inscrtionen der Mundrander MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB Deckel typisch, rotbraun gefarbt Verbreitung: Gebiet der Laos in Hinterindien Nach Dantzenberg: Srakeo und Ong-Son in Siam, Luang Prabang am oberen Mekong Die mir vorliegenden Exemplare erhielt ich mit der allgemeincn Fundortsangabe Tung-King ge , Pseudotrochatella insignis Dantzenberg am bri d Taf I, Fig 24(j, b und Fig 17 (C Geolrochatella Nogieri H Fischer (non Dantzenberg et d'Hamonvillc) J de Conch V, XLI, p 85 insignis Dantzenberg, J de Conch V, XL1II, Tom 35, p 23, 1895 rat ive Z oo lo gy » Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr a ry of the Mu se um of Co mp a Gehause breit kegelformig mit flach gewolbter, in der Spindelgegend leicht eingedriickter Basis; ziemlich diinnschalig, etwas durchscheinend, gelbweifi bis gelblich hornfarben mit griinlichem Stich und unregelmafiigen milchigen Flecken Die Skulptur besteht auf den ersten Umgangen aus dichten Rippenstreifen, die folgenden Umgange besitzen sehr schiefe, ungleichmiifiige, auffallcnd starke Zuvvachsstreifen, aufierdem ist die Oberseite derselben wellig gefaltet, wodurch besonders auf den letzten Umgangen radial gestellte, flache Rinnen und Wulste abwechseln Die Unterseite ist dicht, fein und etvvas ungleichmafiig radial gestreift (eine spirale Streifung ist bei meinen Exemplaren nur angedeutet) Das flachkegelformige, unter der Spitze konkave Gewinde ist ziemlich erhoben und besteht aus Umgangen, von welchen die ersten leicht gewolbt sind und rascher zunehmen, die iibrigen nehmen sehr langsam und regelmafiig zu und sind flach bis leicht konkav Die letzten Umgange besitzen aufierdem einen fliigelartig vorspringcnden, wellenformig gefalteten Kiel, welcher bei den oberen Umgangen den folgenden angelegt erscheint und dieselben teilweise bedeckt, bei dem letzten eine frei vorspringende und wellenformig gefaltete Krause darstellt Die im Profile annahernd schmal trapezoidische Miindung ist leicht mondformig ausgeschnitten und sehr schief; der Mundsaum ervveitert, der Oberrand sehr stark vorgezogen, gerade und scharf, der Basalrand umgeschlagen und leicht verdickt Die sehr kurze Spindel geht im Bogen in den Basalrand liber und bildet am Ubergange ein wenig vorspringendes Knotchen Der sehr diinne, undeutlich begrcnzte Basalkallus verbindet die Insertionen des Mundsaumes D = 21, d = 18, H = 10 mm Deckel auf der Oberseite mit sehr hinfalliger, krustenartiger Kalkplatte, auf der Unterseite rotbraun mit kraftiger Sigmakante, sonst typisch itis Dig ed by the ard Ha rv ty, rsi ive Un tM ns Er rL ay ary ibr of the Mu um se of tiv ara mp Co e, mb rid g Ca y( log oo eZ lD na rig i ); O MA ow ad nlo m fro Tafel VI rsi ty ive iod eB Th He rita g ry ibr a eL htt p:/ /w ww ;w org / bio div ers ity lib rar y bio log iez en tru ww m at p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary or g/ ;w ww bi olo g iez en tru m at rsi ty He ri tag eL ibr a ry htt Tafel VI » » boholensis Mlldff » » siquijorica a, b, c a, h c » halongensis n » merguicnsis nicobarica Philip pi a, b, C la, b » » Pfciffer » » arakanensis Blanford df ow nlo a », bandana Bttg 10 a, b, c 11 a, b, c » Ihcobaidiana Nevill » andamanica Benson 12 a, b, c » dunkeri Pfeiffcr rid ge Ca Fundort Seychellcn y( » pcnlhcri n suturalis Martens 15 » 10 a, b, c » mp ara tiv » » Co of Andamanen Fundort Tahiti Fundort Ambrina dammarensis n Fundort Dammcr fulgora Gould 1/5 1/5*2 1/5-2 1/8 Fundort Nikobaren c Fundort Upolu se um Fundort Bussein Insel Banda mb » Ha, b, c » Fundort Lampce bei Mergui Fundort Kei-Inseln oo log eZ h lD ina Keiensis n » 1/5 1/5 1/5 Fundort Nikobaren ;O rig » c Via, Siquijor ,M A) c a, » Fundort Halong h a, • 1/5 Fundort Ubay rom » VergroGerung ive Fundort Ccbu iod », c Aphanoconia dichroa Mlldff Th eB a Fig 1/5 1/5 -1/3 1/3 1/3 1/3 1/3 1/5 1/8 IS a, b, c, Aphanoconia fulgora dimmuta Mousson Fundort Tonga Tabu 19 a, b, c » articulala Pfeiffer Fundort Neue Hcbriden » zigzag Pease Fundort Ponape 20 6, b, c, 1/5 Dig i tis e db yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu 17 a, b Deckel von Aphanoconia fulgora Gould 1/5 1/5 ed itis Dig by the Ha rd rva Un ive ty, rsi ary ibr rL ay tM ns Er of the Mu um se of ive Co mp ara t Ca m Zo olo gy ( rom df nlo a ow ina lD rig ;O A) bri dg e, M iod ive rsi ty eB Th ary eL ibr He rita g htt p:/ /w ww rsi t div e bio ylib rar y.o rg/ um ;w ww bi olo gie ze n tr at Wagner, A J.: HeUtinenstudien la Taf VI !*• liitlLAost-y.'nUJiuinwai"ai.,Wien Denkschriften d.kans Akaxi d Wiss.math.-naturw Ciasse,Bd.LXXVli Dig ed itis by the Ha rd rva rsi ive Un ty, ary ibr rL ay ns tM Er of the um se Mu of rom df nlo a ow ina lD rig ;O A) ge ,M rid mb Ca y( eZ oo log ara tiv Co mp ty ive rsi iod Th eB ibr eL tag He ri ary htt ww bi od ive rs p:/ /w ww b i olo gie ze n tr um at ity lib rar y.o rg/ ;w ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM ns Er of the um se Mu of ara t mp Co ive ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb Ca y( log Zo o m fro rsi ty ive iod eB Th Tafel VII rita ge He ry rsi tyl ibr a ive ww bi od ://w ttp yh rar Lib /; w org ww bi ze ntr um at gie olo um at log iez en tr ;w ww bi o ry org / rsi tyl ibr a ive bio d yh t :/ /w ww Fundort Apaiang a, J, c » sandwichensis Gould a, 2>, c » allivaga Ancei A a, c » discoidea Pease a, b, c a, b, c » » lumidior n » » faba Pease c » » subrufa Pease 8(7, b, c » gallina Gassies a, b, c » villosa Anton Sadoensis l'ilsbry 12 » hirasei Th eB » fro ow » Insel Opara ive ara t » inconspicua IM'eilTcr » sublaevigala 18 «, b, c » Mu se um of c 17 a, b, c h » Fundort Hakodadi » Ilahajima Ogasawara Fundort Neu-Pommem garciiana Ilartmann the 16 a, 1/5 1/5 ponsonbyi Smi th mp » » Kaiatea Fundort Raiatea lD » Fundort Sotokaifa Sado Co 3, b, c 1/5 Fundort Loyaltiinseln 13(7, b, c Oi'obophana pachysloma Smith » 1/5 na Zo olo gy (C am b '• 14(7, l>, c 1/3 Fundort Tahiti 10(7, b, c Hemipoma ha/todalicnsis Ilartmann 11 a, b, C » Fundort Wildinsel Fundort Marquesas 1/5 1/3 1/5 1/5 Tahiti N Ilebriden 1/3 » 1/3 layardi Hartmann of ary ay tM Er ns ty, rsi ive Un rd rva Ha the by ed tis Dig i 1/5 1/5 » Hemipoma hakodaliensis Ilartmann ibr » rL » 1/5 1/5 » 19 a, b Deckel von Orobophana garciiana Hartmann 20 1/5 Tahaa ad » rig i h Fundort LJpolu ); O a, 1/8 Fundort Sandwichinseln MA h VergroBerung m c Aphanoconia occanica Pease nlo &, a, rid ge , Fie iod ive rsi t yH eri tag e Lib rar Tafel VII 1/8 1/8 1/8 he yt db tis e Dig i rd rva Ha rsi ty, ive Un rL tM ay Er ns ibr a m eu us eM f th ry o of ad nlo lD ow ina ;O rig A) ,M ge rid mb Ca y( log oo eZ tiv ara mp Co m fro eB Th ty rsi ive iod eL tag He ri ry ibr a htt p:/ /w ww ibr ar tyl bio div ers i y.o rg/ ;w ww bio log iez en tr um at Wagaer, A J.: Helicnienstiidien Taf.W Lith AILS t v.ThJi ;rnnwwili,Wieii Denkschriften d.kais Akad d Wiss math.-naturw Classe,Bd.LXX.VM Dig ed itis by the Ha rd rva ary ibr rL ay tM rns ,E ers ity Un iv of the Mu m se u of rom df nlo a ow ina lD rig ;O A) ge ,M rid mb Ca y( eZ oo log ara tiv Co mp ty ive rsi iod Th eB ibr eL tag He ri ary htt ww bi od ive rs p:/ /w ww b i olo gie ze n tr um at ity lib rar y.o rg/ ;w ed itis Dig by the rd Ha rva ty, rsi ive Un tM ns Er ay r m eu us eM f th yo rar Lib of ve Co mp ara ti ge , y( Ca mb rid olo g Zo rom ad f na lD ow nlo rig i ); O MA rsi t iod ive Th eB Tafel VIII ry htt p ibr a tag eL yH eri bio div ://w ww ers it ;w ww bi olo g ylib rar y.o rg/ iez en tru m at um at ze ntr log ie ww bi o /; w or g rar y rsi t ylib Orohophana porphyrostoma Crosse » » a, b, c » Deckel von » » a, b, c » » vermiculata n laeta Crosse Fundort Bay du Sud togahila M o r e c t a, fo, e alrici Crosse Fundort Canala » primcana Gassies dg e, » bri 12 Deckel von 13 var vitiana Mousson y( » 14 a, b, c » tvalkeri Smith » 15 J, b, c » minuta Sowerby 16 a, 6, c » 17 Deckel von » » 18 a, b, c » » > ns t 24 a, ft, solidula Gray Fundort Elisabethinsel 1/5 ed itis Dig by the rd Ha rva ty, rsi ive Un tM ns Er ay r m eu us eM f th yo rar Lib of ve Co mp ara ti ge , y( Ca mb rid olo g Zo rom ad f na lD ow nlo rig i ); O MA rsi t iod ive Th eB ry htt p ibr a tag eL yH eri bio div ://w ww ers it ;w ww bi olo g ylib rar y.o rg/ iez en tru m at Wagaer, A J.: Helieiiieiistuclien Lith AmstxTlLB^nnwarQi ,TYi&i Denkschriften d.kais Akad d Wiss math-naturw Classe, Bd KXXVll ed itis Dig by the rva rd Ha rsi ty, ive Un ary ibr rL ay ns tM Er of the se um Mu of gy oo lo rat ive Z mp a Co ge , am bri d (C rom ad f nlo ow lD rig ina MA ); O ibr ary ge L eri ta yH rsi t iod ive Th eB p:/ htt ry ibr a tyl ers i od iv ww bi /w m at tru ze n gie bi olo ww org /; w Dig ed itis by the Ha rd rva ary ibr rL ay tM rns ,E ers ity Un iv of the Mu m se u of rom df nlo a ow ina lD rig ;O A) ge ,M rid mb Ca y( eZ oo log ara tiv Co mp ty ive rsi iod Th eB Tafel IX ibr eL tag He ri ary htt ww bi od ive rs p:/ /w ww b i olo gie ze n tr um at ity lib rar y.o rg/ ;w at bio log iez en tru m ww ;w org / ry ibr a tyl ive rsi /w ww bi od He rita ge L ibr ary htt p:/ Tafel IX ty VergroBerung ive rsi a, b, c Orobophana colorata culminans Mousson, Fundorl Vavao a, b, c, » miniaia Lesson » 3a, b, c, » semperi Mousson > Deckel von » » a, b, c » albolabrts Ilombron et Jaquinot » «, b, c » mangeriae Gray > » » a, b, c » yohri Pfeiffcr » a, b, c » conslricia Pfeiffer ow n ina lD MA ); O rig albinca Pease ge , bri d (C am » 1/3 » » phronema n » Zo olo Montrz 13 a, b, c » heterochroa n \4a,b,c » filiae n » 15 Deckel von » heterochroa n » 16 a, S, c » ruffocallosa Pilsbry » 17 a, b » stanleyi Forbes » 18 a, b » » 19 a, & » » Insel Fergusson 1/1*8 Fundort Fergusson 1/5 Fundort Palaus 1/3 1/3 Co mp ara Fundort Louisiaden 1/5 of um se Mu the of ibr ary rL ay tM Er ns rsi ty, Un ive rd tiv e » » 1/3 1/5 » Ha rva 1/3 Fundort Insel Woodlark 11 a, b, c the Tahaa Sandwichsinseln 12 Deckel von by 1/5 1/3 Fundort Marquesas » ed Fundort Tahiti Fundort Raiatea » tis 1/3 1/5 loa df » 10a, b, c, Palaeohelicina fischeriana Montrz Dig i 1/3 Oncatu rom » gy » Fundorl Borabora Th » » -1/5 eB iod Fig » 1/3 Fundort Mailu asphaleia n coxeni Brazier Fundort Palaos J/5 Fundort Gazellen-Halbinsel Fundort Insel Yule 1/3 • 1/3"2 Wa£iier, A J.: Helieinenstudien TallLX l,c um at - 3,a- IP iez e ntr la ww w bio log =^\ ers ity l ibr ary o rg/ ; lib /w ww bi od iv 2,c 6.1) eri ta ge Lib rar y htt p:/ ' iod ive rsi t yH 2ft- Th eB 6,a df rom A A) ;O rig ina lD ow n loa 9,a bri dg e, M 19,a Zo olo gy (C am 10,a ive © 11a Co mp ara t 19,1a He rL ibr ary of the Mu se um of 10,1) lib I 13,1) i y / tM ay 13,a rsi t y, Er ns 14A Un ive 16,a IS ed by I / Dig itis Vtb the Ha rva rd I) 12 13,c / lith Aasfcv.TkBanrovapOi,Wien Benkschriften d kais Akad d Wiss math.-naturvv Classe, Bd, JiXXVII ... bis gelbbraun mit auffallend glanzender Epidermis Der Basalkallus kraftig entwickelt und so wie der Mundsaum gelblich oder hellbraun gefarbt Am Ubergange der Spindel in den Basalrand befindet... ausgeschnitten unci besitzt an der Miindungswand parallel der Naht eine deutliche abgerundete Gaumenfalte; der Mundsaum diinn, der Oberrand an der Insertion vorgezogen unci gerade, der Basalrand leicht... nicht ineinander fiber, es sind keine Ubergangsformen bekannt geworden Anderseits konnen zwei Formen als extreme, aber durch Ubergangsformen untereinander in Verbindung stehende Glieder derselben
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