Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 75-1-0097-0151

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:30

bio log iez en tr u m at ww w ZUR PHYSIOGRAPHIE rsi ty l ibr a ry org /; III ww bi od ive DER ibr a ry htt p:/ /w GEMENGTEILE DER KRVSTALLINEN SCHIEFER He rita g eL VON K AK'AD W fro m Tcxt/ignrcu und Tafeln DER SITZUNG VOM na IN 12 JULI 1906 dg e, MA ); O rig i VORGELEGT lD ow nlo ad Mit Th eB iod \[ ive W rsi ty BECKK, F Ca mb ri Die Feldspate y( Zusammensetzung daß ihrem Studium große Sorgfalt und Zo bietet so viele interessante Probleme, der alpinen Gesteine eine so wichtige Rolle und ihre Mühe zugewen- rat i ve Ausbildung der in olo g Die Feldspate spielen Co m pa det wurde Eine abschließende Behandlung der Feldspate und ihrer Rolle of am Schluß der Arbeit gegeben werden Hier sollen vornehmlich jene Beobachtungsmethoden se um erst unseren Gesteinen kann zweck- besprochen werden, welche Untersuchung der Gesteinsfeldspate Anwendung finden; dies wird the bei der Mu mäßig in Abkürzung der späteren Gesteinsbeschreibungen ermöglichen Dabei werden allgemeine Resultate schon hier zur Sprache kommen allerdings ay r allgemeinstes Resultat ergibt tM Als sich Zweiteilung die Kalifeldspat in Plagioklas einerseits, ns einige Lib r ary of eine wesentliche ive rsi ty, Er anderseits stets Ha ist durch seine schwache Lichtbrechung zu erkennen Unter den gewöhn- the Der Kalifeldspat rva rd Un Kalifeldspat nahe, und er der am schwächsten wenn itis Brechungsexponent unter den des Canadabalsams heruntergeht Nur die Grenze zwischen Albit und Kalifeldspat unregelmäßig um die Der Kalifeldspat ist samkeit von nưten, hierin hat er unter aerdem noch durch seine schwache Doppelbrechung als Begrenzung der Durchschnitte von Kalifeldspat im Wenn Kalifeldspat als in ist Aufmerk- charakterisiert Auch jenen Gesteinen, welche nachweislich Reststruktur Detail durch die Im Grundgewebe der Gneise zeigen blastische Formen ist, den Gemengteilen mit niederer Lichtbrechung keinen Konkurrenten aus Erstarrungsgesteinen hervorgegangen sind, bestimmt gestaltet kommt ihm Albit höhere Lichtbrechung des Albites wahrzunehmen Krystallformen zeigt der Kalifeldspat nur selten und nur teile lichtbrechende und fast der Dig einzige, dessen ist ed by lichen Gemengteilen der krystallinen Schiefer die kleinen Aber auch diesen Fällen wird die mitvorkommenden anderen Gemeng- Kalifeldspate typomorpher Gemengteil in in sehr häufig tj-pisch xeno- Paragneissen auftritt, zeigt er stets solche xenoblastische Formen Denkschriften der mathem.-naturw Kl Bd LXXV ];j 98 mehr oder weniger zeigt stets man andeutungsweise, so daß des Mikroklins wenigstens Gitterung die zu der Behauptung versucht sich den Gesteinen der Zentralalpen deutlich wirklicher Orthoklas existiere ein fühlt, bio log iez en tr u m at Der Kalifeldspat in Becke F Gesteinsgemengteil überhaupt nicht Diese Aussage bezieht sich als natürlich nicht auf den als Drusenmineral auftretenden Adular In jenen Fällen, Mikroklin nicht sichergestellt oder zweifelhaft werden wir den allgemeinen Ausdruck: Kalifeldspat ww w ist, den entsprechenden Schnitten die Gitterlamellierung erkennbar in Knickungen s w beeinflußt, so d wenigstens des ưfteren eine Abhängigkeit von /w htt p:/ und nordamerikanischen Amazoniten bekannt sich die insbesondere die ive iod Gitterung feiner (Vergl die aus Syenitgneis von Böckstein) fro m ad nlo ow am Taf aus Antholzer M und nahe senkrecht hiezu P und man nur findet nahe liegenden (Vergl Taf 1, Fig Durch- 1, MA ); O M und zeigt mehr eine flammige Zeichnung von sich e, P dann Ausbildung den Austritt der Ca mb ri dg in ihrer und zwar y( Mittellinie a erkennen, Fig und 3, den beiden Lamellen- in Fig 4, mittlerer Durchschnitt.) Zo olo g systemen stark gegeneinander verschoben "'(Vergl rat i ve schiefe Schnitte zeigen die Lamellen schlecht begrenzt infolge von keilförmiger Überlagerung ihrer pa wo Auch Ränder Drehung zwischen gekreuzten unten) Alle Durchschnitte des Kalifeldspates lassen sich durch Co m (Fig in Auslöschung wenig unterscheiden; solche Schnitte und nahe liegende lassen Lamellen, die sich bei gröberer den Kalifeldspaten In rig i 5.) nach (100) und senkrecht zu In Schnitten Kalifeldspate des na lD stärksten doppelbrechenden Schnitten parallel schnitt links, Fig 4, Fig Fig 4, eB ist Die'deutliche Gitterstruktur mit Lamellen parallel den verrät, Th des »Zentralgneises« der hohen Tauern Auslưschung handtellergren oft rsi ty zeigen Antholzer Granitgneises, der Tschigat-Masse, die des Granitgneises von (Jmhausen Granitgneis und Fig zu der bis ist, eL Mikroklingitterung He rita g Übergänge Deutliche wogende durch ry verschwommenen submikroskopischen Ausbildung, alle überaus verschieden: Von der deutlichsten allerdings ist ibr a Gitterung, wie sie ähnlich in den sibirischen ww bi od ist Die Ausbildung der Mikroklingitterung erscheinen von Einschlüssen, von den eingelagerten ive Pressung anzunehmen u ist rsi ty l ibr a In vielen Fällen sind die Gitterlamellen in ihrer Verteilung Albitlamellen, von Zuweisung zum die ry org /; wenn gebrauchen, Mikroklin, wo wogende Auslöschung etc verschwindet, der Durchschnitt homogen wie ein einheitliches Individuum aussieht Alles, was nicht zu demselben Individuum gehört, tritt dann in abweichender Interferenzfarbe hervor (Eclairement commun von M Le vy.) eine Stellung bringen, die Gitterlamellierung, die of in of the Mu se um Nikols Lib r ary Die perthitischen Albitbänder lassen sich auf diese Art gut zur Anschauung bringen (Vergl Taf Karlsbader Zwilling senkrecht zu (010) getroffen, so tritt Stellung für beide diese Teile Fig 3) in der ns ty, hellung ive rsi M zeigen gewöhnlich infolge Ha rva rd lamellierung keinen Unterschied gegen Orthoklas Insbesondere erhält the Mittellinie y zentral austräte in Dig In diesen Schnitten wurde man ein Interferenzbild, sehr grob struierten^Mikroklinen läßt sich von der Normalen von itis ed by Abweichung der Nur Ausbildung der Zwillings- der submikroskopischen Un Schnitte parallel die Stellung gemeinsamer Auf- sonst hat jeder Teil des Zwillings seine besondere ein, Er Diagonalstellung tM ay r Ist ein 1, 71/ wahrnehmen (Fig 6, Taf die Auslöschungsschiefe auf Tlf kaum in sehr dünnen als Schnitten 1.) jemals grưßer als -+- Q° gefunden, ist die Auslưschungsschiefe des reinen Kalifeldspates Der grưßte Brechungsexponent wurde Fällen, wo er das bestimmt wurde, immer merklich kleiner Bemerkenswert ist ferner, als ob die in den -53 gefunden daß wir bei zahlreichen Beobachtungen nie ein Wachsen des negativen Achsenwinkels über 90° hinaus beobachteten (Isorthose, Duparc.)^ Der Charakter der Doppelbrechung rschien stets negativ den mannigfaltigen parallelen Verwachsungen mit Albit konnte In Lage der Achsen des Kalifeldspates und eeitigen L d'orthose Duparc et L Mrazec, Comples rendus, 136', Albites überzeugen Sie Le.Vlinerai de Per de Troitsk St Petersburg 1904 pag 59 pag 714, 1004 ich mich öfter von der gegen- wurde immer gefunden, wie — L Duparc; Sur une sie iiouvelle variete Physiographie der Gemengteile der l^rystaUinen Schiefer 99 nach der bekannten Orientierung sein muß Die Achsenebene des Kalifeldspates als die des Albites, die optische Achse des Albites liegt als die Der Winkel zwischen den beiderlei Achsen des Kalifeldspates schwachen Doppelbrechung des Kalifeldspates sind übrigens da außer dem qualitativen Nachweis der richtigen Orientierung näher gegen mit einen Wegen nicht sehr groß ist P die Mittellinie { bio log iez en tr u m at kleineren Winkel bildet der Achsenbilder sehr verwaschen und die sich kein weiteres Interesse an die Grưße Winkels knüpft, wurden Bestimmungen desselben nicht vorgenommen Unter den Verhältnissen unter denen die Gesteine der Zentralalpen krj^stallisierten, entwickeln sich also nie physikalisch homogene Mischungen von Kali- und Natronfeldspat oder Anorthoklase ;' es findet vielmehr immer eine reinliche Scheidung rsi ty l ibr a ry org /; ww w dieses gen, die Perthite, vorhanden Ihre Entwicklung Fälle, /w htt p:/ von Albit ry Albiteinlagerungen aus ibr a der beider Feldspatarten hindeuten, ursprünglich einer finden physikalisch Lösung) wahrscheinlich wird, und endlich finden die auf eine allmähliche Verdrängung von Kalifeldspat durch Albit hinweisen (Schach- JVIischung in Kalifeldspat (feste rsi ty sich Wachsen ive homogenen eine sehr mannigfaltige ist die auf ein gleichzeitiges Ausscheidung eine albitreichen Plagioklasmischun- He rita g wo solche, und eL Neben Verwachsungen, sich Kalifeldspat ww bi od Gemenge von Reichlich sind dagegen mechanische ive statt eB iod brett-Albit S S 28) den Gneisen der Zentralalpen zeigen die Perthitlamellen nie die sehr stetigen Grenzen, die für die Mikroperthite der sicher einem sehr tiefen Niveau entstammenden Granitgneise und Granulite des Verbreitung Was lD rig i na von Fig 6, gut zu sehen Verwachsungen bekannt derartigen immer eingehend eine zackige, ist Gruppe der Antiperthite hat aufgestellte c.) (1 und MA ); O Sueß Fig 1, Su ist, in alpinen Gesteinen nur stammt aus der Ưtztaler y( spärliche F E den Figuren Taf e, Die von in F E Geol R.A., 54,A\Q) Vielmehr zeigen die Perthitbänder d k k dg rauhe Grenzlinie, wie und welche kürzlich Ca mb ri beschrieben hat (Jahrb sind, ow niederösterreichischen Waldviertels charakteristisch nlo ad fro m Th In olo g Masse Zo man hinstellen, rat i ve Als eine durchgreifende Erscheinung kann daß der Kalifeldspat und der aus ihm schüppchen, welche Co m pa durch Verdrängung hervorgehende Schachbrett-Albit (siehe später) den Plagioklasen nie fehlen wo frei ist von jenen kleinen Glimmer- gewöhnlich begleitet sind von Nädelchen oder Klinozoisit oder kleinen Rhombendodekaedern von Granat 2, sie Dagegen Mu von Zoisit se um of in man im findet Kalifeldspat bisweilen kleine Rhomboederchen von of the Calcit eingewachsen auch eine feine Trübung, welche den Dünnschliffen von Kalifeldspat im auffallenden Licht eine bläulichweiße, im durchfallenden eine schwach bräunlichgelbe Färbung verleiht Bei Untersuchung man dann unregelmäßig Objektiven sieht tM starken gestaltete, anscheinend leere Hohlräume ive rsi ty, Er ns mit ay r Lib r ary Häufig^^ist Ha Plagioklasen kennen wir the Von den rva rd Un Plagioklas Doch unseren Gesteinen die ganze Reihe treten die letzteren sehr ed by anorthitreichen Mischungen in Oligoklas Es gibt Dig itis Die grưßte \'erbreitung haben Plagioklase ausgedehnte Regionen vom zurück und fehlen weiten Gebieten vollständig aus dem Bereich der Mischungsreihe wo als Albit bis zu ziemlich zwischen Albit und typomorphe Gemengteile der krystallinen Schiefer überhaupt nur diese albitreichen Mischungsglieder auftreten Die Bestimmung der Gesteinsplagioklase über die Natur der auftretenden Plagioklase ' Was von Duparc Schachbrett-Albit sein - nunmehr so durchgearbeitet, daß man kaum irgendwo Zweifel zu sein braucht im Protogin des Montblanc als Anorthoklas beschrieben wurde, dürfte wahrscheinlich der später erwähnte (V'ergl Dies hebt schon in ist später Seite 28) Weinschenk ganz richtig hervor Beiträge zur Petrographie der östlichen Zentralalpen, Akademie, 1894, pag 81 13» II Münchener 100 Bccke, F Eine Fülle von sinnreichen Metlioden w Fedorow' und Arbeiten von sich an die kni.ipft Michel des erstgenannten Analyse Die Beziehung zur chemischen P und Tlf Max Schuster von gewisses rsi ty l ibr a ein zum die der von 50 nach /w bemerken, daß die Beziehung auf die chemische Abszisse nicht in allen in Einklang zu bringen war ry Max Schuster mit den Beobachtungen von Fällen htt p:/ Ich glaubte ferner zu Da nun auch VI von 57 nach 60 verschoben 47, ibr a V wurde ww bi od ive in Camera eL 28, Levy Dabei zeigt sich bei M sind der Angabe des Gehaltes von Ab und An in den Plagioklasen, deren optische Orientierung wurde So wurde für Diagramm II erst 20%' später 18% -'^n angegeben, für IIl erst 25, Schwanken dann dem Wege Beobachtungen von Fouque^ zurück, die großen Teil an chemisch bestimmtem Material ausgeführt dargestellt chemischen direkten Alischung wurde gesucht und gefunden auf Levy- gehen auf Die Diagramme von Michel der ww w Kurven der Auslöschungsschiefen auf entbehren Forschers ry org /; Feldspatbestimmungen Die bio log iez en tr u m at Levy lucida und Zeichentisch eine erheblich He rita g die optischen Orientierungen mittels Bestimmungsstücke Gebrauch genommen wurden, welche nach derselben Methode, ich mittels deren iod ive in Th eB Gesteinsuntersuchung Verwendung fanden, an chemisch bekanntem Material ermitteln konnte, von den älteren Beobachtungen ganz zu emanzipieren So wurden lag es nahe, sich fro m sie bei der rsi ty grưßere Genauigkeit zu haben schierxcn als die älteren Beobachtungen, da ferner eine Anzahl neuer Hälfte der Plagioklase eine Reihe von sorgfältigen Bestimmungen ausgeführt'* und für die albitreichere dann später so nlo ad diese über die ganze Plagioklasreihe ausgedehnt Das Resultat dieser Arbeiten Die Einzelbeobachtungen, auf der folgenden Tabelle mitgeteilt rig i ist in MA ); O denen diese Tabelle beruht, sind na lD \\'ar ow weit es mir mưglich einem besonderen Kapitel zusammengeft dg e, in Ca mb ri Position der Achse y( A olo g An B I — 49-5 — 78°8 — 47 13 +67 +69 +72 +80 + 767 +76 +64 + 57-9 —46 +85-5 +47-5 — 42 — 40 — 43 — — 56 +70 +60 +44 —56 +1-8 — 63-2 — 20 se um Oligoklas 25 the Mu Oligoklas 37 of Andesin ary • +64-7 ve pa of Co m Oligoklas-Albit 52 ay r Lib r Labrador 63 ns tM Labrador 75 ty, Er Bytownit 100 " +41 +38 + 35 +23 +127 +36-5 +157 55-7 -9 +8 — 6-2 2-6 rd Un ive rsi Anorthit E E (7'= £ OL > r< : ;' (e ;'= fi'< s rZ o> Dig itis ed f' w >w «' >OJ rd Un «' 132 it- ive rsi ty, / 1:53 / ay r y > ^ ^^ ^ -^ tM / t/ X 7' ^ ns \^ ^ ^ y Er V' ^^ the r" ,^
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