Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 47-1-0001-0100

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:22

m at tru iez en /; w ww bio log DIE ive rs ity l ibr a ry org ZWEIFLÜGLER DES KAISERLICHEN MUSEUMS ZU WIEN MM /w m B[ISfl[L[N LIKRATUR M OlEStLBEN M BtSCiElfiUNG eri tag eL ibr a ry htt ZISÄlllEN8I[LLUIß p:/ UM DIPT[B[ll-UB^[N l[BSI ww bi od III ive rsi t yH VON OUEDK DKR i KAIS AKAnKMIK Ill-.K WISSENSCHAFTKX fro m Th SU eB iod FRIEDRICH BRAUER, Prof Di CORRKSPONDTRENUKM ad (31Ut DER SITZUNG AM MA ) IN 18 JANNER 1883 y( Ca mb rid g e, VORGELEGT ;O rig ina lD ow nlo Safee«.') meinen früheren Arbeiten über die Charactere der Dipteren-Larven (Monographie der Oestriden 1863; mp a Seit rat ive Zo o log Einleitung und 1869, p 84.S) und seit meinen Mittheilungen über of Co ferner Verb d k k zool.-bot Gesell AVieu 1864, 209, diesen Abhandlungen Bd p 102 if Sep 46 1882) sind der Kenntuiss der Verwandlung dieser Ordnung ausgefüllt worden Durch die Ent- in Fritz ary of deckung der Verwandlung der Blepharoceriden durch ibr Adam Handlirsch Müller, Dewitz und Wierzejski, sowie der rL haben wir die früheren Stände von allen natürlichen Familien als ay Nemestriniden durch XLIV, se (in Mu bedeutende Lücken um Scempinm verwandten Formen the die mit ns tM bekannt anzuführen Ha rv ard Un ive rsi ty, Er Es gereicht mir zur Genugthuung mittheilen zn können, dass durch diese Entdeckungen meine bisherigen Ansichten über die verwandtschaftlichen Beziehungen der Dipteren-Familien und über die zu unterscheidenden Hauptgruppen im Wesentlichen unverändert geblieben und geben und kleine A'erschiebungen der Familien vorzunehmen So habe ich die Cecidoed by racteiistik derselben zu Tribus OHyotieura) neben die Polyneuren itis ( i Tipuliden) gestellt, da bei beiden das Nervensystem hinter Dig myiden der Kieferkapsel beginnt, während dasselbe bei den echten seinen Anfang nimmt ermöglicht, eine genauere Cha- the bestärkt worden sind Neuere Untersuchungen der Larven haben jedoch Letztere Tribus nach den Untersuchungen von Brandt, ist die einzige, Kunkel und Mücken (Eucephalen) in einer wahren Kopfkapsel welche diesen Character der Larven aufweist, da mir die Stratiomyiden, Xylophagiden, Coenomyiden, Tabaniden und Leptiden, sowie die Acanthomeriden im Larvenzustande in der langen Kieferkapsel nicht das obere Schlundganglion eingeschlossen enthalten, sondern dieses erst hinter dieser Kapsel liegt, obschon an Augen gedeutete Wölbungen und Pigmentflecke vorkommen, so dass Haliday diesen Larven einen vollständigen Kopf zuschrieb (Natural Hist Review 1857 Nr 3, p 192), welcher Ansicht auch der Kieferkapsel als Deukschrifteii der mathem.-naturw Ci XLVU Bd Friedrich Brauer ich eine Zeit lang g-efolgt bin Diese Familien, welche nach Schiner die Tiibiis somit den Larveukopf nicht vollständig differeuzirt, wie das bei den Eucephalen der Fall Beziehungen derselben dadurch nicht die verwandtschaftlichen dem durch den Namen gegebenen alterirt wurden, so musste doch der früheren Eintheilung wider- Sinn; denn das dritte Fiihlerglied der Imagines iez en sprachen die Leptideu in m at auch noch der ^a,me Schiner's aufgegeben werden Schon Ci/rlorera ist tru Obschon haben Ci/rlorera bildeten, Ich habe auch bereits bei den Peptiden kein Complex aus mehreren Gliedern, sondern einfach Denkschrft Bd XLII, p IIB |Sep p 9|) bemerkt, dass dem vollkommenen Insekte bei Tabaniden ein log Low org hervorgehoben, dass bei Sarginen oft der Oomplex, der als geringeltes drittes ive rs Ferner hat schon eine lange Borste endigt in ry Macq sogar /; w ww bio gerin- Xylophagiden-Gattung Rhachicvni^ was noch auffallender ww bi od Fühlerglied fälschlich bezeichnet wurde, aufgelöst, als mehrgliedrige Geissei erscheint, welche vielgliedrige Fühler nach Art der Nemoceren ist, besitzt /w bei der Griffel trägt, ibr a der bei Cadicera und einen viergliedrigen ist ity l geltes drittes Füiderglied nicht zukommt, sondern dieses einfach ist (diese htt p:/ Der so schwankende Bau der Fühler der vollkommenen Insekten kann daher zur Aufstellung und Charac- dem Namen Cydocera nicht verwendet werden Vollends eL ibr a ry terisirung einer besonderen (iruppe oder Tribus mit Neme sog Cycloceren zeigen, insbesonders durch die Lage rsi t yH im Larve nzustande Beziehungen zu den striniden eri tag aber musste diese Tribus modificirt werden durch die Erkeuutniss, dass auch die Acroceriden und Schiner Eine (Platygenya) und fro deren Charactere für die Larven die m vereinigt Form und Lage in Betracht kommt in Gruppen dieser zwei unter- der Hiuterstigmeii, für die vollkommenen nlo schieden, Th gebracht werden müssen, wenn das vollkommene Insekt Ich habe dalier diese zwei Tribus in ad zu welcher sie nach eB iod ive der Hinterstigmen, während anderseits die Kieferkapsel zu jener der sog Orthoceren (Asiliden etc.) hinneigt; ow Form der Haftlappen und des Empodiums bilden ina lD Insekten die Zahl oder MA ) deten Empodiuni; die Gruppe Ihterodactyla rid g dem letzten mb nnt den Hinterstigmen vor mit zwei oder drei ungleichen Haftlappen au den Füssen, die Imagines ohne oder log mit von den Uaftlappen verschiedenem Enipodium Jede dieser Gruppen zerfällt in natürliche kleinere Zo o i enthält die Larven y( Ca Segmente und d den Haftlappen gleichgebil- die Imagines mit d rei Haftla])peu, oder einem mit e, oder Hinterstignieu und ;O rig Die Gruppe Honwudact 1/1(1 enthält die Larven der brachyceren Orthorrhaphen mit terminalen End- rat ive Gruppen Notacanthen Co (mit den Familien der Stratiomyiden (mit den Familien der Tabaniden, Aeanthomeridcn und Leptideu") und die und Xylophagiden), Bombylimorphen um of Tanystomen mp a Die Homöodacfyla enthalten die l'rocephalen the (mit den Familien der Mydaiden, Apioceriden, Asiliden, Bombylidenj und Polytomen of und Scenopiniden) ibr (mit den Familien der Thereviden ary die Mu se (mit den Familien der Acroceriden und Nemestrinideu); die Heferodartyla enthalten zwei kleinere Gruppen: ay rL Schon Schiuer hat die Verwandtschaft der Nemestriniden und Tabaniden aus den Imagines erkannt Er ns tM fVerh zool.-bot Ges 1864, p 204) und damit auch angedeutet, dass der Luterschied seiner cycloceren und Schiner nicht für die Beibehaltung der Ha rv abgesehen davon, dass meine beiden Gruppen nicht ganz dieselben Fami- den Bau des Chitinskelctes der Unterlippe der Larven genöthigt, die beiden Familien ed by ich durch the lien enthalten So war Ich bin auch schon desslialb ive führt, ard was zu Missverständnissen ist beiden grossen Unterordnungen der Dipteren eine Gruppe Orthocera bezeichnet, in Un weil rsi ty, orthoceren Orthorrhaphen kein so grosser Namen, Dig itis Empidae und Ddlicliopoda von Sc hin er 's Orthoceren zu trennen und auch aus meiner Tribus auszuscheiden und für beide die Tribus Orthogenya aufzustellen J'/afi/i/eiii/a Die das Kinn bildenden beiden Chitinplatteu oder Gräten sind nämlich mit ihrer Fläche vertical gestellt, wie die Flächen des Unterkieferknochens eines Säugethiere.s, etwas gebogen und vorne im Winkel (Kinn) verwachsen, während die Kinnplatte der l'ldtyyenya flach erscheint, die Kieferkapsel unten begrenzt und die beiden Gräten gerade verlaufen Allerdings sind mir nur wenig Empiden-Larven und die Hybotiden Larven gar nicht bekannt Eine Verwandtschaft zwischen Empiden und Dolichopoden mit Leptideu, die spricht, kann ich nicht entdecken Schiuer c j) 20(5 aus- Über die Familie Loiwliopferidua kann ich nur bemerken, dass mich der Die Zweiflügler des Ran fies kuiserl Museums zu Wien verwandte Verpuppungsart veranlasst haben, die niul die mit Stnitiomip Nervensystems der Larve Tribus Acroptera vor die Tribus Hatygenya zu stellen, ohschon damit eine wirkliche ^'erwandtschaft mit den und man weiss am Kopfende die kegelige Kapsel was nicht, als Die Mundtheile der Lonchopteriden-Larve sind ganz unbekannt soll sehr verschieden von den Mund- zu deuten Immerhin sind dieselben aber sei wohin Westwood Lonrhopteia stellen log Becher Ges 1870, p 87, Taf d k k zool bot A.) ;5 J v Bergenstaram org (Larve von Platijpeza Verh ohne Bogenuaht und ohne Lunula Vergleiche auch bio Fliege zeigt sich nach wie bei allen Orthorrhaphen, auch der Kopfbau der erfolgt bei dieser und das Auskrieclien der Fliege /; w ww will iez en tru und Schlundtheilen der Platypeziden, m at folgenden Familien nicht augedeutet sein wie vollkommene Thiere, in ein System bringen, so würden ive rs sie, ity l man ibr a ry Die in den hier aufgeführten Gruppen enthaltenen Larven sind Innerhalb einer Familie nur sehr wenig verschieden und wollte u s wie die w ww bi od Arten einer Gattung verhalten Die Familie wäre die Gattung, die Gruppe wäre Familie sie sich /w Die Mannigfaltigkeit der vollkommenen Insekten bedingt jedoch eine weitere Theilung der sogenannten Wenn p:/ zur Erkenntniss der Formen htt Gattungen in künstliche oder natürliche Gruppen ry auch anderseits nicht festzustellen berechtigt sei, Formen yH rsi t wenn Gattungsmerkmale der Imagines nur bei einem Geschlechte die eB iod sind Th vorhanden wann man natürlichsten, dass auch sehr verschiedene ganz nahe verwandte oder gleiche Len y( Ca dieses Massgebende für dieselbe das ive Gruppe ist und, sollen nicht Verwirrungen entstehen, bei einer rat Inhalt einer Zo o log Ich habe Namen gegeben werden müssen Merkwürdig mp a neuen Gruppirung auch neue Co Familien fast ganz den Gattungen der alten Autoren entsprechen und man nur den Ausgang verändern dieselben zu erhalten Gewiss ein Beweis für die Natürlichkeit der Gattungen, die durch Theilung in se um Mu darf, um of sirten bleibt, dass die hier characteri- the der Neuzeit sogenannte Familien geworden sind u z durch Aussterben der Übergangsformen zu andern Artgruppen Wir sind daher nicht rL der Zeit geworden, ay in ibr ary of Die Gattungen sind, wie die höheren Abtheilungen des Thierreiches, abgeschlossene Gruppen von Arten dann zu vereini- ns tM berechtigt bei Auffindung fossiler Zwischenformen zwei solche Abtheilungen oder Gattungen Er gen; denn iieute existiren abgegrenzt und die Consequenz würde sein, ;ille systematischen Abtheilungen rsi ty, sie als Un ive und Gruppirnngen aufzugeben und mit den Asten des Stammbaumes zu vertauschen, der uns die wahre Ver- Wege auf denen sie, scheinbar unmerklich, entstanden sind und wo die Ha rv ard wandtschaft der Formen zeigt, die the scharfen Grenzen aufhören ed by Die Betrachtung früherer Entwicklungsstadien der Thiere ist, und dass Dig itis selben, der uns sonst entrückt Insekten, sicii ist aber ein Blick auf den hiezu auch solche weil sie erblich geworden sind, eignen, habe erworbene ich bereits Wien 1878, p 151 der- Larvenformen, wie die der an einem anderen Orte bewiesen (Betrachtungen über die Verwandlung der Insekten im Sinne der Descendenztheorie Gesell Stammbaum II Verh d k k zool.-bot ff.) Hätte ich mich hei der Erforschung der Verwandtschaft der Dii)teren-Familien nur von solchen Merkmalen leiten lassen, die durch Anpassung an eine gewisse fjebens weise entstehen, so würde das System unnatürliches geworden sein So z B ist die Lage und Zahl der Stigmen eine sehr verschiedene Anpassung entstandene, insoferne dieselben nur polar oder peripherisch gelegen sind ein sehr und durch Ebenso wandelbar 1* in Friedrich Brauer nls ererbt zu betrachten sein menen massgebend erscheint das Nervensystem und dürfte einmal wirklich Form seiner (( yclorrhapheui, ein andermal aber und in seiner Concentration Beziehung zur Körperlänge des vollkom in Insektes oder der Larve stehen; denn es wechselt in der Zahl der Coniplexe der Ganglien bei den sonst verwandtesten Formen {Xylophagus Larve nach Brandt und cinctusf Str Figto Denkschrifien fuifi d kais Taf rif.isb Scliima.lilh Akad.d.VVmalh natllru^Cla.sse XLW.Bd.I Ablh Pruckv: J.Wavner , ^'ie; 11 ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l m at tru iez en log bio /; w ww org %.7* r Fül hu/ IS ry ibr a Brauer:Die ZAveiilüglerdes kaiserlichoii Museums zu Wien Fill Tai: III llO ^1 itor delT.Schima.lith Deiikscliririon d.kais.Alvnd.d.W'iiinlli.natunv.C ]
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