Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0359-0372

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:20

en tru m at 369 rg/ ;w ww bi olo gie z ÜBER MADURA ylib rar y.o EINIGE TERTIÄRE FOSSILIEN VON DER INSEL ww bi od iv ers it NÖKDLICH VON JAVA htt p:/ /w VON ge L ibr ary AUGUST BÖHM, IN DER SITZUNG DEU MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM MAI 1SS2 Sendung Herr Prof E Suess von Herrn Dr Fr Schneider aus Soerabaya erhielt rid Laufe des vorigen Jahres eine am b im ge ,M A) ;O rig ina lD VORGELEGT ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita STDD PHIL von der Insel Madura, nördlich von Java Hierunter befand sich insbesondere gy (C tertiärer Petrefacten Zo olo eine Anzahl von Echinoideen, welche mir zur Bearbeitung übergeben wurden Dieselben stammen säuimtlich A den Vierziger Jahren unternommen hatte in Herklots Das von diesem mitgebrachte Material bestimmt, welcher auch die Herausgabe eines grösseren Werkes hierüber: „Fos- dem de Java" beabsichtigte, von indessen nur die vierte Lieferung, die Echinodermen umfassend, im Jahre 1854 erschienen Bei der Bestimmung selbst sind jedoch mannigfache Irrthümer unterlaufen, so dass Lib r ist das gesammte von ay r sjiäter Junghuhn herrührende Material bearbeitete, sich im Anhange tM K Martin, welclier ary of siles Junghuhn J eu m wurde von Mu s welche Fr of C bisher von javanischen Fossilien beschrieben wurde, rührt zumeist von einer Forschungsreise her, the Was om pa rat ive von der Nordküste Maduras bei Sepocloe und sind augeblich eocänen Alters zu einer „Revision der von fossilen Ecliinideu ive rsi Herklots herausgegebenen ty, Er ns zu seinem im Jahre 1880 erschienenen Werke: „Die Tertiärschichten auf Java" Javas" veranlasst sah Junghuhn Ha rv selben Arten wie die von ard Un Eine zweite Suite javanischer Fossilien rührt von der Novara-Expedition her, wurde jedoch, da sie die- gesammelten, enthält, weiter nicht bearbeitet Dieselbe betindet sich im tis ed unsere Kenntniss über die Lagerungsverhältnisse der Schichten, aus denen diese Fossilien stammen, so ist Dig i Was betrifft, by the hiesigen k k mineralogischen Hof-Museum dieselbe eine ziemlich mangelhafte Die ersten her, sind jedoch, Junghuhn die einzelnen Localitäten beschreibt, ohne eine präcise „Java, seine Gestalt, Pflanzendecke und iimere Bauart." Deutsch vnu „Catalog der geologischeu Sammlung von Java." Leiden selbst wie Martin hervorhebt, für die richtige Würdigung der stratigraphischen Verhältnisse nur von höchst untergeordneter Bedeutung, da ' Angaben hierüber rühren von Junghuhn' T K Hasskail, Bände, Leipzig 18.')4 — und Niedergelegt und georcluct im Reichs-Museum für Naturgeschichte zu August Böhm 360 Darstellung der an ihnen beobachteten Lagerungsverhältuisse zu geben und ohne aucli nur den Versuch zu macheu, die an den einzelnen Orten beobachteten Schichten mit einander sowohl als Verbindung zu bringen iu Junghuhn auch Herklots glaubten einige Co?ms-, Oh'va-, Ancälaria- und Pyrula-Arten mit jenen des Pariserbeckens identificiren zu können und erklärten demzufolge die Tertiärablagerungeu Java's für Eocän ' hingegen wies das Unrichtige dieser Ansicht nach und hält die Tertiärschichten von Java ihrem und des Wienerbeckens Gelegentlich der Erdumsegelung der „Novara" besuchte Hochstetter das Land und unternahm eine Reihe von Ausflügen, olo gie z v at Alter nach für ein Äquivalent der Miocänschicliten von Bordeaux en tru m Jenkins über diese Excursionen* gibt Hochstetter v dem Berichte rg/ ;w ww bi die sich jedoch wegen der Kürze der Zeit nur auf ein sehr kleines Gebiet erstrecken konnten In eine Gliederung der javanischen Tertiärformation, in welcher dem Eocän zugezählt werden Die Veranlassung hierzu gab das Vorkommen von Nummulitenkalken, welche am Plateau von Bandong als tiefstes Glied der tertiären Sedimente auftreten V Hochstetter hält an diesem Vorkommen fest, wiewohl v Richthofen^ die Ansicht ausgesprochen hatte, ww bi od iv ers it ylib rar y.o die unteren Schichten noch dass die Nummulitenformation und eocäne Bildungen überhaupt auf der ganzen Insel zu fehlen scheinen Mit in seinem oben citirten Werke grossen /w p:/ im Wesent- entgegen tritt aber ganz Martin macht darauf aufmerksam, angetroffene Nummulitenart mit einer eocänen Art nicht sicher ideutificirt Hochstetter werden ive rsi ty dass die von Martin ibr ary entschieden K auch hier werden ge L ; hat, die älteren Sedimente als eocän beschrieben Dieser Auffassung He rita lichen Uberein Verbeck * gegeben htt den Hochstetter'schen Angaben stimmt die Übersicht, welche R D A konnte, und dass hingegen die Schichte, aus welcher dieselbe stammt, allen Anzeichen nach einem sehr jugendiod Complexe angehört Die vorgefundene Nummulitenart wurde mit Nummu Utes RamondiDQir verglichen und demselben sehr nahe stehend befunden Martin dagegen meint, dass hier eine dem N Ramondi zwar ähnliche, aber einer jüngeren Zeit angehörige Art vorliege, die möglicherweise selbst noch lebend an den Der Nachweis derartiger Nummuliten dürfte sei aber nicht genügend, um die rig ina lD Küsten Javas gefunden werden ow nlo ad f rom Th eB lichen ;O betreffenden Schichten für „Eocän" zu erklären; hierzu wäre es erforderlich, die Gegenwart von Nummuliten dies bislier nicht geschehen sei, liege kein Grund üppigen vor, diesen rid Da in Letzterem auftreten".'' in derselben am b Entwicklung wie ge ,M A) nachzuweisen, „welche specifisch mit denen des tropischen Eocän identisch sind und (C Schichtencomplex von den jüngeren nüocänen Ablagerungen zu scheiden gy Als das Gesammtresultat aller seiner Betrachtungen über das Alter der javanischen Tertiärschichten Zo olo Schema hin: ive folgende om pa rat Martin das stellt eu m of C Jüngeres Miocän (und Pliocän ?): Vulkanische Tuffsande, stellenweise mit C'i/cZoc^ype«« communis erfüllt; enthalten amBrengbreng die von Gưpperf* bearbeiteten, fossilen Pflanzen; Orbitoides ist hierin selten the Mu s Ferner Höhlenkalke an der SüdkUste West- Javas, bei Tangla, Dedcl und Dolog, mit Cyclocly^eus neglectus spec ary of und einzelnen Individuen von Orhitoides 0/-6^'^o/Vies und Ferner Sandsteine, zu denen ältere Eruptivgesteine das Material lieferten, der ältere Korallenkalke, welche zahlreich ay r Lib r Älteres Miocän: Dichte Kalksteine, vor allem ns tM Cycloclypeus spec führen am Ijitarum Hierin die Schicht mit Cycloclypeus aiinulatus , daneben Cycl ty, Er Schichtencomplex bei Tjikao Un ive rsi neglectus und zahlreiche Individuen von Orhitoides, Olleren lina, Glohigerina spec (Eocän?): Kohlenführende Schichten Ha rv ard Unbekannten Alters kommt Martin zu dem by the Bei der Vergleichung der bekannten Fossilien mit den noch lebenden Arten tis ed Schlüsse, dass der wirkliche Percentsatz der recenten Arten in den Tertiärschichten Java's demjenigen der Ablagerungen Europa's etwa gleichkomme und mindestens 50"/ „ betragen müsse Die Dig i älteren pliocänen Mollusi'a tVom Moiint Gela in the Island of Java." Quart Journ Geol Soc „On some Tertiary „Geologische Ausflüge auf Java." Reise der Novara, geol Theil, II „Bericht über eiueu Ausflug in Java." Zeitschr d deutsch, geol Gesellsch 1862 • „Over de Geologie van Java." A « Die Tertiärflora auf der lusel Java." Gravenhage 1854 a 'i'ijdsehi'ift van het Aardiijkskiindig Genootschap te Amsterdam S 31 — 1863 Bd., S 113—15-2 und Neues Jahrbuch 186-1, \^ 177 I, p 291 direct Übe7- einige tertiäre Fossilien von der Insel abgeleitete Zahl war zwar iiuv Madura nördlich von Java 361 doch glaubt Martin, wie auch schon Jeukins hervorhob, dass eine 35",,, grössere Anzahl von Arten, welche als neu beschrieben wurden, später bei der wachsenden Ausdehnung der Meeresforschung noch lebend aiigctroften werden dürfte Trotz dieses hohen Percentsatzes bezeichnet Martin „Miocän", da diese Zahl noch immer nicht zureichend sich erweist die javanischen Schichten als für das Martin noch unentschieden als angesehen werden dürfe, oder etc als gleichalterig ob dieses mit hinstellt, en tru m Europa's es nicht Martin dem Miocän die Thatsache, dass rg/ ;w ww bi Als eines der wichtigsten Resultate seiner Fntcrsuchnngen betrachtet ferner olo gie z dem tropischen Miocän, wobei at Pliocän der Tropen; es verträgt sich aber dieser Percentsatz mit der Zuzählung der betreffenden Schichten zu keines der miocänen Petrefacte Javas mit solchen identiticirt werden konnte, welche Tertiärablagerungen, die der heutigen indopacifischen Fauna abgesetzt wurden, angehören dem Fauna desjenigen Meeres, welches noch heute auch stimmt der Charakter die Küste Javas umspült htt p:/ /w ww bi od iv die nächste Verwandtschaft zur ; der indopacifischen im Allgemeinen überein, sondern zeigt speciell ers it der miocänen Fauna Javas nicht nur mit rar y.o vom Gebiete ylib fern ge L ibr ary Die mir zur Bearbeitung übergebene kleine Suite von Fossilien von Madura, enthält ausser den Echinoideen, in sehr schlecht neues Aussehen und dürften wohl zum Theile recent Reeve, iod bipartäa beschreibt und abbildet Sie gehören jedoch, wie auch ;O als Stl/'r/iiaria rig ina lD sowie endlich einige Röhrenstücke, welche ganz genau mit jenen übereinstimmen, Anmerkung S 90) hervorhebt, der Septaria arenaria (a a Gmelin herausgegebenen Systema zugezählt, und rid Untersuchung derselben ergeben, dass eu m schlechten Erhaltungszustandes wegen unbestimmbar identificiren lässt; Mu s bekannten Art Septaria Lam.; Conus es ist dies Pleurechinus sind, sich, abgesehen von nur eine einzige mit Javanus, welchen Martin in der the beschreibt und abbildet Die übrigen Formen sind sämmtlich neu, und zwei davon gehören ary of „Revision etc." in ive die Echinoideen betrifft, so hat die einigen Formen, welche ihres einer bereits = finden sich nur Steinkerne, darunter einige von of C Was nun welche Linnöe naturae 1789 als Serpula giganten anführt Diese Art wird zwar dem Subgeuus Kuphus Guettard Von Gastropoden (i48 an, einer der gemeinsten Arten der javanischen Fauna om pa rat Jen k ins, Lam am b dem Genus Teredo Linn vergl Adams' Genera 1858, p jetzt striatellus Th eB dementia papyracea Gray, ferner zwei neue Spondylen, welche unten zur (C seinem von (?), ow nlo ad f rom Unter den Lamellibranchiaten befinden sich: Ostren hyotis Linn., Ostrea lingua Sow welche Martin fälschlich in einer bei ihnen der Fundort niciit näher bezeichnet A) Pecten Leopardus Da ge ,M werden Beschreibung kommen, Martin kaum deren Verwerthung gy ist identiticirt sein möglich Eine von ihnen konnte übrigens mit Stylojjhora digitata Pallas Zo olo so ist, erhaltenen Exemplaren Die Corallen haben ein sehr ive rsi ty und einige Gastropoden, jedoch meist He rita welche ihren wichtigsten Bestandtheil bilden, auch Corallen, Lamellibranchiaten, Brachiopoden (Terebrateln) Unter den hier nicht zur Beschreibung gelangenden, weil Lib r sogar einer bisher unbeschriebenen Gattung an tM ay r schlecht erhaltenen Exemplaren befindet sich auch ein Brissus, welcher mit B declivis und B carinatus Formen jedoch dadurch unterscheidet, dass die vorderen Ambulacren und sein Scheitel viel weiter ive rsi fast geradlinig sind, ty, Er ns einige Ähnlichkeit hat, sich von diesen Gray nach vorne zu gelegen ist, als bei diesen Der schlechte Ha rv den heutigen Gewässern der Sunda- Inseln sind von den alle in Folgendem zur Beschreibung gelangenden jene vorhanden, welche überhaupt durch lebende Arten by Gattungen the In ard Un Erhaltungszustand erlaubt jedoch nicht die Aufstellung einer neuen Art der Jetztzeit vertreten sind, so dass damaligen Fauna von der heutigen erkennen Dig i tis ed sich keine wesentliche innere Verschiedenheit der in lässt Die geringe Zahl des untersuchten Materiales erlaubt jedoch keine weitergehenden Schlüsse in dieser Richtung > Martin a a S 39 Uuukächrtllcn der matbem.-naLurw Gl XLV Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern, August Böhm 362 Sipponoe Schneidei'l Taf Es liegen zwei Exemplare l von denen das grössere etwas verzogen ist Die Abmessungen sind die at vor, Fig I, n sp ist 13'""' „ somit im Jugendzustande verhältnissmässig etwas niederer als bei der ausgewachsenen rar y.o Die Schale 30""", „ „ 35""", olo gie z kleineres Höhe rg/ ;w ww bi Grösseres Exemplar: Durchmesser 70""", en tru m folgenden: gleichmässig und nicht besonders stark gewölbt, die Unterseite ist ww bi od iv Die Oberseite der Schale ers it ylib Form förmig; der grösste Breitendurchmesser befindet sich nicht an der Basis, sondern etwas höher, wulst- Die Breite der Ambulacralfelder beträgt mehr htt p:/ /w Drittel der Schalenhöhe ist im unteren Vs derjenigen der Interambulacralfeider; auch hier ist bei den verschiedenen Altersstadieii insoferne ein Unterschied zu beobachten, als die Breite der Ambulacral- zunehmendem Alter noch relativ wächst Die Porenstreifen betragen je V* der Breite jedes cralfeldes kommen iod dem jungen Exemplare bei ist die folgende: Auf je eine Interambulacral- der Mittelregion zwei ambulacrale Grossplatten, welche aus je zwei ambulacralen Täfelrom in Th eB Die Anordnung der Täfelcheu tafel Ambula- ive rsi ty felder mit He rita ge L ibr ary als ow nlo ad f chen bestehen, zwischen denen ein Halbtäfelchen eingesclialtet ist Dieses Verhältniss wird räch oben durch mit einem Porenpaare versehen, und zwar liegen die Forenpaare so dass das am Eande gegen die Interanibulacraltafel, welcher aber Porenpaar jedes Halbtäfelchens noch etwas weiter gegen die am b rid ist, ge ,M für jede Grossplatte ein convexer ;O ist des oberen Täfelchens und des Halbtäfelchens nahe A) ambulacrale Täfelchen und Halbtäfelchen rig ina lD Vergrösserung, nach unten dagegen durch Verkleinerung der Interambulacraltafeln etwas abgeändert Jedes (C Interambulacraltafel hinausgeschoben erscheint, als das des zugehörigen oberen Ambulacraltäfelchens Diese Zo olo gy Verschiebung beträgt jedoch kaum die Hälfte der Breite eines Porenpaares, so dass ^man Dagegen Mu s of Exemplare entfallen dagegen ary älteren, grösseren — und zwar fast zwei Porenpaar- Paareu der äusseren auf der ganzen Schalenober- Lib r — diese Jugendform charakterisirt durch ein Porenpaar der inneren Eeihe mit zwei auf jede Interambulacraltafel vier ambulacrale Grossplatten, welch' letztere eben so zusammengesetzt dem jungen Exemplare, mit dem einzigen Unterschiede, dass die Trennungsstreifen zwischen Er sind, wie bei ay r fläche dem tM Bei demnach immer the alternirt ns Reihe ist eu m genähert, und es reihen, welche so angeordnet sind, dass einer Reihe stehend betrachten das Poreupaar jedes unteren Ambvüacraltäfelchens mehr seiner Mitte of C ist om pa rat ive diese beiden Systeme von Porenpaaren als in niuss ard Un ive rsi ty, beiden Ambulacraltäfelchen bis zur Spitze des zwischen ihnen eingeschalteten Halbtäfelchens vollkommen verwachsen Ha rv am the der Tafeln by sind Hier nun liegen nur die Porenpaare der Halbtäfelchen Rande, die der unteren Ambulacraltäfelchen liegen genau , in der Mitte und die der oberen Täfelchen liegen zwischen diesen beiden Dig i tis ed Reihen Wir haben es hier also mit drei Porenpaarreihen zu thun, von denen die beiden äusseren schnurgerade verlaufen, während die dazwischen befindliche Reihe mehr oder weniger geschlängelt ist Das bei dem jungen Exemplare des oberen Ambulacraltäfelchens und des Halbtäfelchens und ausserdem hat bereits angedeutete Auseinandertreten der ist also bei dem älteren Exemplare Porenpaare bereits durchgeführt, sich die Zahl der auf jede Interanibulacraltafel entfallenden ambulacralen Grossplatten von zwei auf vier erhöht Zu bemerken Reihe einander näher stehen, unter sich gleich sind als die ist noch, dass bei dem älteren Exemplar die einzelnen Porenpaare einer Reihen untereinander, während bei der Jugendform alle diese Abstände Man ersieht hieraus, dass die Anordmiug' der Täfelcheii in nungen übereinstimmt, welche A Agassiz dieser Beziehung gar keine Ähnlichkeit mit üherein, Wir haben anschliesst desshalb, gerechtfertigt aufgeführt erscheint, so geschieht dies einzig werden könnte, auf nur zwei, und noch dazu nicht Exemplare bin eine neue Gattung zu begründen Sollten allein tadellos erhaltene rar y.o ganze Schale des Thieres mit undurchbohrten Warzen ers it ylib die ist kaum bezüglich deren jedoch eine reihenförmige Anordnung Warzen, wovon die mittlere zu beobachten im Allgemeinen ist; in der Regel grösser ist, als die /w entfallen auf jede Tafel zwei bis drei Ausserdem sind noch kleinere Wärzchen unregelmiissig auf der Schalenoberfläche beiden p:/ zerstreut ist nach oben, desto spärlicher wird und Scheitels fast ganz verschwindet keinem der vorliegenden Exemplare erhalten; das Peristom bei ist Nähe des He rita Der Scheitelapparat der in ge L auf der Unterseite besser ausgebildet als auf der Oberseite, auf welcher sie, je höher ive rsi ty Warzenbedeckung Ecken desselben sind mit scharfen und ziemlich Formen bekannt, H planus rom fossile ow nlo ad f Es sind bisher von diesem Genus nur zwei Th eB versehen dem eingezogen, ist tiefen Einschnitten iod rundlich und von mittlerer Grösse; die aus Die ibr ary htt anderen so ww bi od iv Merkmale anbelangt, und noch mehrere derartige Exemplare bekannt einst werden, so dürfte sich dann wohl die Gelegenheit hierzu ergeben bedeckt, letzteren Anscheine es hier also allem at dem Namen Hipponoe unter die weiteren in noch nicht bekannten Gattung zu thun, und wenu nichtsdestoweniger die hier beschriebene Was Exemplar hat ältere während hinwieder das jüngere Exemplar mit diesem mehr an den Typus von Echinus nacli mit einer neuen, bisher Form noch weil es kaum Form dieser Das entwirft eigentlichen 'JVpus von Hippoiwp, sondern stimmt nur entfernt en tru m dem Jugend-Tyjjus nicht stimmt, sondern sich Hipponoe für die Gattung- dem 363 den Ambulaeralfeldern nicht mit den Zeich- olo gie z mit von der Tnsel Madura, nördlich von Java einige tertiäre Fossilien rg/ ;w ww bi über und H l'arkuinoni, G oitesiW aus Corsica, welche beide Arten Tertiär von Villeneuve rig ina lD sehr nahe stehen und vielleicht in der Folge wieder vereinigt werden dürften dieser beiden Ähnlichkeit; i^Tripnenstes sich jedoch Unsere Art hat mit keiner sind jederzeit wohl getrennt; beiden äusseren Foreustreifen die Warzen- unregelmässiger und spärlicher, das Peristom grösser, und die Einschnitte an demselben tiefer am b (C Sepocloc, Nordküste von Madura om pa rat ive Zo olo Fundort: rid schärfer gy und ist ge ,M bedeckung A) ;O die Agassiz) of C Echinolatnpas depressus I, Fig deren Abmessungen die folgenden sind: vor, ay r „ 00 Höhe , „ 17'"'", io tM , ty, Er ns schwach pentagonalem Charakter, welcher nur an der Hinterseite deutlicher die Vorderseite, drei Pentagonseiten entsprechend, gerundet ive rsi während oval, mit Rändern steil ist Die Oberseite ist flach, abfallend; gegen die Mitte des Hinterrandes zu ard Scheitel etwas eingedrückt, an den etwas aufgebläht, und dort befindet sich auch ihr höchster Punkt Die Ifnterseite ist ist die am Rande the Schale Breite 40""", Ha rv am ist Un hervortritt, ary -k^ „ Der Umriss 40'""", Lib r Länge of the Es liegen zwei Exemplare Mu s eu m Tat n sp ist ed by wulstförmig, mit geringen Depressionen an jenen Stellen, an denen die Ambulacren einmünden; die Mitte Der Scheitel Dig i tis concav liegt excentrisch im zweiten Fünftel der Länge und fällt, wie schon bemerkt, nicht mit der höchsten Schalenerhebung zusammen; die grösste Breite der Sciiale befindet sich etwas hinter Fünftel der Länge und fällt mit dem dem dritten hinteren pentagonalen Eckenpaare zusammen Die Ambulacralfelder sind lanzettlich und divergiren unter annähernd gleichen Winkeln Die vorderen paarigen Ambulacren sind schmäler als die übrigen am längsten, das vordere unpaare Die Porenpaare sind etwas zwei Drittel der Breite der Ambulacralfelder ein vertieft, ist das kürzeste und ist auch um die Interporiferenzoncn sind flach ein Geringes und nehmen Bei den paarigen Ambulacren sind die inneren, gegen die August Böhm 364 Mitte zu gelegenen Porenreihen etwas länger als die äusseren, und wenden sich in einem sanften Bogen wieder etwas von denselben ab Die Petalodien reichen bis zum Beginne des gewölbten Abfalles der Oberseite Die Porenpaare sind gejocht und stehen einander näher als die Poren eines einzelnen Paares Letztere stehen nicht senkrecht zur Mittellinie ihres Ambulacralfeldes, sondern convergiren nach aufwärts Die ganze Schale ; Form seine ursprüngliche liegt en tru m keinem der vorliegenden Exemplare mehr zu erkennen Sepocloc, Nordküste von Madura Ucfiinolampas elevotus /w p:/ Fig I, n sp welche schmäler und höher ge L der vorigen Art sehr ähnlich und unterscheidet sich von derselben wesentlich nur durch die Form, ist He rita Ist ibr ary htt Tat ww bi od iv ers it Fundort: bei ist nahe die folgende au Dieser Art schliesst sich sehr quer-pentagoual deren Furchen die Porenstreifen wieder auftreten Das Periproct besitzt eine deutliche Floscelle, in inframarginal ist olo gie z und genau unter demselben, nicht erhalten; das Peristom liegt ist rg/ ;w ww bi Der Scheitelapparat at Körnelung etwas gröber rar y.o die ist mit feinen Körnchen bedeckt, welche von runden Scrobikeln umgeben sind; auf der ylib Unterseite ist „ „ QOmm OO OQmm -O „ „ , Abmessungen bereits der vorigen Art ge ,M wie bei der vorigen Art Rändern; am am b rid nicht flach, sondern sanft gewölbt, mit steilem Abfall an den gy (C sondern dieser bildet im Gegentheile die liöchste Erhebung der Schale eben so gestaltet wie bei der vorigen Art in of C An einem Exemplare Scheitel ist sie nicht Die Aufblähung des geringerem Grade, zu beobachten Die Unterseite besteht ein Unterschied nur noch insoferne, sondern gewölbt sind die Oberseite als die Interporiferenzonen hier nicht flach, der After unsymmetrisch rechts von derMittellinie, was jedoch liegt eu m Im Übrigen wenn auch Zo olo hier, ; ive auch ist om pa rat ist eingedrückt, gewaltsamen Verzerrung herrührt Bezüglich der Porenzahl der Ambulacralfelder the Mu s nur von einer nachträglichen kein constanter Unterschied zu beobachten Die Körnelung der Schale die gleiche ist Lib r Sepocloc, Nordküste von Madura BHssoniorpha 3IoJsrari n sp ive rsi ty, Er ns tM ay r Fundort: ary of ist sich also in seinen ßmm bis auf die geringere Breite derselbe ist hinteren Interambulacralfeldes ist A) Der Umriss der Schale dagegen yinmin rig ina lD Exemplar nähert ßmin iU , ;O letztere 23'""' ow nlo ad f „ iod 50'°"\ 22'°"' Th eB „ 37'"'", rom Breite 40"™, JQmin Das Höhe Länge 50"°% ive rsi ty Die Abmessungen der vier vorliegenden Exemplare sind die folgenden: II, Fig Un Tat 45'"'", Breite ist oval; die Schale ist 38'"'", Höhe 15'""' hinten schnabelförmig ausgezogen und senkrecht abgestutzt Die by Der Umriss the Ha rv ard Länge ed ziemlich flach, seitlich etwas stärker gewölbt, hinten gegen den Schnabel zu kielförmig gestaltet tis ist Dig i Oberseite Die Kiellinie macht die Krümmung der Schale nicht Höhe Der Scheitel flacher liegt excentrisch etwas vor der Mitte Die Unterseite Rücken vom Peristom, welches genau unter dem Scheitel gelegen der Unterseite sind etwas wulstförmig erhaben , vollkommen gerade mit, sondern verläuft bis auf jene Stellen , ist ist, in gleicher schwach concav, doch zieht ein bis zum Hinterrande Die Ränder an denen die Ambulacralfelder ein- münden Die Ambulacren sind gerade und nicht einem sehr stumpfen Winkel, das vertieft, das vordere hintere, welches länger ist, ist verwischt; das vordere Paar divergirt unter unter einem spitzen; die Ambulacren sind massig über einige die Hälfte breit; Die Poren sind paarweise gejocht und auf die Interporiferenzone Breite entfällt ilirer 365 von der Insel Marlui-a nördlich ron Java terii'dre Fossilien ungleich, die des inneren Porenstreifen sind rund, die des äusseren dagegen länglich; dieser Unterschied jedoch der in Nähe des Apex minder tritt gegen die Enden der Ambulacreu Die Abstände der deutlich hervor, als Porenpaare von einander sind gleich denen der einzelnen Poren eines jeden Paares Bei den beiden vorderen bogenförmig gegen die Die Oberseite ist am Rande ist Wärzchen bedeckt, die sich theilweise auch auf die Unterseite erstrecken Begrenzung der Ambulacren; das Vorhandensein der F subanalis folgt dicht der ers it ist nur mehr die Durchbohrung aller vier Genitaltäfelchen erkennbar Das Peristom reicht mit seiner Basis bis iu die Mitte dieser p:/ Auszuges und der verticalen Abstutz- Fläche liinab htt fläche des schnabelförmigen liegt zu oberst in ist, /w breit-pentagonal, zweilippig; das Periproct, welches dreieckig ww bi od iv Scheitelapparat lässt ylib der Erhaltungszustand der abgestutzten Schnabelfläehe nicht erkennen Am eingeschnürt und verbreitert sich Mitte mit zerstreuten Die Fasciola peripetala ist en tru m das vordere Paar wieder merklich hervor; es olo gie z tritt zeigen nur eine geringe Tendenz sieh zu schliessen; auf rg/ ;w ww bi der Unterseite Nähe des Randes und at sind die Porenpaare auf der Vorderseite minder mächtig entwickelt als auf der Hinterseite Die Ambulacren verlaufen bis in die rar y.o Ambulacren ge L He rita Sepocloc, Nordküste von Madnra iod ive rsi ty Fundort: ibr ary Eine ähnliche Art wurde bisher noch nicht beschrieben ist 27""" breit-herzförmig, vorne durch die vordere Ambulacralfurche ziemlich stark ein;O Der Umriss der Schale Höhe 65™"", Breite 60""°, rig ina lD Länge ow nlo ad f Fig Tat" II, n sp rom Th eB Bi'lssopatagiis (kindaicus mittelmässig gewölbt, vorne stärker als hinten Die Unterseite A) ist ge ,M gebuchtet Die Oberseite war bei dem vor- am b rid liegenden Exemplare mit einem Kalkmörtel bedeckt und zeigte, als sie mit Hilfe des Meisseis und derPräparir- Im Ganzen scheint sie jedoch ziemlich flach gewesen zu sein, nur gegen den Hinterrand Zo olo nicht viel sagen lässt gy (C nadel blossgelegt worden war, eine theilweise Einquetschung, so dass sich über ihre ursprüngliche Gestaltung om pa rat ive zu macht sich eine geringe Anschwellung bemerkbar Der Scheitel liegt excentrisch, etwas nach vorne gerückt, of C der höchste Punkt der Schale befindet sich noch etwas weiter vorne, und genau unter ihm, im ersten Viertel gegen den Rand zu allmählig verwischt und liegt in einer Furche, die anfangs sehr seicht Mu s ist in der Nähe ist und sich des Scheitels sind noch die winzigen Poren (nur je eine of vertieft; the Das vordere Ambulacralfeld eu m der Länge, liegt das zweilippige, mittelgrosse Peristom ary Ambulacralfelder ay r als die selbst, und in muldenförmigen Einsenkungen, so gestaltet, als ob sie durch Fingereindrücke in eine ns Masse entstanden wären Die geradlinigen Ambulacren verlaufen nicht genau in ihrer Mitte, sondern ty, Er plastische vertieft, tM welche breiter sind Die übrigen Ambulacren liegen ebenfalls Lib r Reihe) zu erkennen sie sind einem ziemlich spitzen; ard Un das vordere Paar divergirt unter einem sehr stumpfen Winkel, sie reichen Ha rv gleicher Breite; ive rsi besonders die vorderen, etwas ihrem rückwärtigen Rande genähert; sind, etwa bis in die Mitte kurz und allenthalben von das hintere dagegen unter zwischen Scheitel und Rand Die Porenpaare, welche by the aus ovalen Poren bestehen, sind nicht gejocht und stehen von einander ebensoweit ab, als die einzelnen Poren hinteren In der Dig i tis ed untereinander Bei den vorderen paarigen Ambulacren sind die vorderen Poriferenzonen schmäler als die Nähe des Scheitels sind die Poren ungefähr der sechsten Ambulacraltafel treten ungemein sie erst in der vorderen Poriferenzone plötzlich deutlich hervor Ende eine schwache An Fasciolen ist Krümmung nach fein, nur unter der Loupe erkennbar; erst aut der hinteren, und noch einige Tafeln später auch in Die hinteren Poriferenzonen lassen an ihrem unteren vorne erkennen F fi^ripetala vorhanden; innerhalb derselben und kleineren Warzen bedeckt, welche jedoch Schale w;ir ungemein fein gekörnelt, doch fast ist war die Schale unregelmässig mit grösseren sämmtlich abgerieben und abgeschliftVn wurden Die übrige auch dies nur mehr an einigen Stelleu zu erkennen, während August Böhm 366 der grösste Schale jetzt Tlieil der aus diesem Grunde muss auch die Frage unbeantwortet ersclieiut; j^latt etwa auch noch andere Fasciolen vorhanden bleiben, ob nicht Das Periproct ist sind nicht erhalten Von diesem Genus sind bisher zwei Arten bekannt, B Caumonti Cott von Biarritz und B javanicus Von diesen beiden Formen unterscheidet sich die uuserige dadurch, dass bei ihr die Cott von Tjidamar en tru m at paarigen Ambulacren sämmtlieh gleich lang und geradlinig sind, während bei jenen, und zwar insbesondere ausserdem bei B Caumonti die hinteren Ambulacren enger — Dam es sind, so besitzt also unsere Form rg/ ;w ww bi meisten Ähnlichkeit mit B jaimnicus der Meinung, dass das Genus Brisxopatagus ist „denn die etwas verschiedene Beschaffenheit der Ambulacren kann wohl kaum zur ylib dürfte, Trennung Veranlassung geben." ' ww bi od iv Von Eupatagus aber ers it werden rar y.o Dauer nicht werde behaupten können, sondern mit Euspatangus Cott (Eupatagns Agass.) unterscheidet sich unsere Art durch ihre grössere Breite und Höhe, ferner durch die /w sich auf die vereinigt Da letzteren unten nicht geschlossen sind; was sind die Porenpaare bei Eupatagus gejocht, nicht der Fall liier welchem jedoch ist gejocht sind Die Unterscheidung durch die Fasciolen ausserdem Sonst könnte hier nur noch das Genus die Poreustreifen gleich, ge L bei He rita kommen, l'ericosmus in Betracht p:/ Einseukung der Ambulacren, sowie dadurch, dass diese htt am noch ist ibr ary gekrümmt olo gie z bei B Caumonti, die hinteren Ambulacren länger sind als die vorderen, und das vordere Paar nach vorwärts die Porenpaare ebenfalls weg ive rsi ty fällt hier leider und ow nlo ad f rom Th eB iod Fundort: Sepocloc, Nordküste von Madura rig ina lD Hemipatagtis Madui'ue Taf ;O :i ist Die ge ,M A) dessen Hinterrand leider nicht vollständig erhalten sind: rid Abmessungen nur ein Exemplar dieser Art vor, Höhe Breite 55""", 55""'", 25™"' ist eben so breit ein breit-herzförmiger, als lang, vorne durch die schwache Vertiefung des ive Der Umriss Zo olo gy Länge am b liegt (C Es Fig II, n sp ist mehr ziemlich scharf; die letztere Länge und the Drittel der besitzt die Schale ihre grösste Breite nicht in fällt allmählig, bogenförmig ist flach mit der höchsten Schalenerhebung in welchem sie die ary jenem Querschnitte, Lib r Höhe im ersten liegt exeentrisch steil, dachförmig gewölbt; der der Längslinie ist nach hinten dagegen of Der Scheitel Mu s eu m Verschneidung der Ober- mit der Unterseite zusammen Dagegen grösste Scheitel nach vorne zu aufweist, sondern weiter hinten, in ihrer Mitte liegt iu einer seichten Furche, ist sehr schmal und lässt keine Doppel-, ns tM Das vordere Ambulacralfeld ay r ab Die vom fällt of C entsprechende First om pa rat vorderen Ambulacralfeldes ein wenig eingezogen Die Oberseite ive rsi ty, Er sondern nur zwei einfache Porenreihen erkennen, welche dicht nebeneinander geradlinig und parallel verlaufen das vordere Paar speerförmig, das hintere lanzettförmig, sämmtlieh und dann, besonders die vorderen, sehr ard breit, Ha rv anfangs ziemlich ist Un Von den übrigen Ambulacralfeldern the hinteren Ambulacralfelder eine seitlich-symmetrische ist, ist Während aber die Gestalt der die der vorderen Felder iusoferne unsymmetrisch, im Scheitel, sondern vor demselben kreuzen Die hinteren Ambulacralfelder tis ed by als sich ihre MitteUinien nicht spitz zulaufend Dig i divergiren unter einem kleineren Winkel als die vorderen Die Porenpaare sind gejocht gegen die Axe des zugehörigen Ambulacralfeldes, so zwar, dass sie mit derselben und stehen schräge nach aussen und abwärts zu divergiren Die einzelnen Poren und Porenpaare stehen gleichweit von einander ab Die Porenreihen sind etwas vertieft und die luterporiferenzonen sowohl, gewölbt, als es die allgemeine Wölbung der Schale als auch besonders die Interambulacralfelder sind stärker erfordert Die Echinideu der Viceut Tertiär Ablaguniageu, iuDunlcer ii Zittel „Palaeontographica", 187S, S 83 von der Insel Maclura^ nördlich von Java Tiber einige tertiäre Fossilien 367 Die vorderen Interambulaeralfelder sind ganz, und die seitlichen bis etwas über ihre Mitte hinaus mit und von nicht sehr zahlreichen, jedoch grossen Die Warzen stehen vorne etwas dichter, als es weiter hinten der Fall ist Reihen iu ist nicht zu beobachten Die Tuterseite Das Peristom, dessen Form jedoch mehr zu erkennen nicht Das Scheitel, sondern etwas weiter vorne etwas feiner und dichter gekörnelt ist liegt nicht unter ist, Periproct dem beschriebene Form mit hier Forbesi, // olo gie z die ist einer süd-australischen Art rg/ ;w ww bi nächsten verwandt ebenfalls undeutlichen nicht erhalten, da der Hinterrand fehlt ist Es erübrigt noch der Vergleich mit den bisher beschriebenen verwandten Formen Am eine ist; at Anordnung derselben Höfen umrandeten Warzen bedeckt, während der übrige en tru m Theil der Oberseite glatt tiefen (Woods, Geology of South-Australia, 75), von welcher sich eine grössere Zahl von Exemplaren in der Sammlung des k k mineralogischen Hof-Museums befindet Doch unterscheiden sich dieselben von der vorylib rar y.o \^ etwa eine Jugendform der hier beschriebenen Art Annahme Ausserdem sei ist bei ausgeschlossen, dass For- // H Forhesi die Wölbung der /w besi die ist ww bi od iv Grössenverhältnissen zu beobachten sind Aus letzterem Grunde ers it liegenden Art ausnahmslos durch eine viel geringere Grösse, ol)wolil auch unter ihnen AVandlungen in den hat die vorliegende ) Form einer viel tieferen Furche, in bei derselben nicht speer-, sondern lanzettförmig und etwas gebogen Die Länge 65'"'", Th eB culutus schmäler; bei letzterem beträgt die iod auch hier eine geringere Während ferner die vorliegende Form ebenso breit als lang die Breite Sepocloc, Nordküste von Madura rig ina lD Fundort: einige Ähnlich und das \drdere dagegen nur Wölbung der ist, ist//, tuber- 55'""' rom ist Fig ow nlo ad f Schale ist XH, ive rsi ty Ambulacralpaar Taf jedoch das vordere Ambulacralfeld liegt ge L ersterer keit; bei He rita Auch mit H tuberculatus (Novara-Expedition, ibr ary htt p:/ Schale eine geringere, und die grossen Warzen sind anf die Seiten des vorderen Ambulacralpaares beschränkt nov gen in seichter Furche am b gegen unten fast geschlossen Poriferenzonen in der Nähe des (C nicht vertieft, speerförmig, mittellang, Paarige Unpaares Interambulacralfcld durch die beiden angrenzenden Ambulacralfelder vom gy Scheitels etwas verjüngt umgrenzt auf den paarigen Interambulacralfeldern grosse, von fasc perip tiefen Höfen umgebene Warzen; ausserdem om pa rat ive Mundrande abgesperrt Die Zo olo Amb Amb verwischt, Mittelgross, länglich-oval, niedrig Vorderes rid Charakter: ge ,M A) ;O SPATANGOMORPHA die ganze Oberseite fein gekörnelt ist und kleinere Warzen An Fasciolen sind und Auf der Unterseite ebenfalls grös- F subanalis vorhanden Plastron der Unter- Warzen bedeckt Mu s seite mit F peripetola eu m of C sere of the Näheres über die Gründe, welche zu der Aufstellung dieses Genus Veranlassung gaben, sowie über die dem nächst verwandten ist in der folg'enden Beschreibung der Art Lib r ary Unterschiede zwischen demselben und Spatangomoyplia exiniia n sp ive rsi ty, Er ns tM ay r enthalten Fig 1, 2; Tiif IV, Fig Un Tiif III, sind: Ha rv ard Es liegen zwei Exemplare vor; die Abmessungen des grösseren, besser erhaltenen Breite 46°"", 58""'°, Höhe 25"'°' ed by the Länge nicht mehr Dig i tis Die Breite des kleineren Exemplares beträgt 42"°'; Länge und Höhe sind wegen Abbruch des Hinterrandes festzustellen Der Umriss der Schale ist länglich-oval, vorne durch eine seiclite Furche ein wenig eingebuchtet, hinten durch eine schräg nach abwärts und vorwärts gerichtete Ebene schwach abgestutzt Der Scheitel im ersten trisch etwas vor der Mitte, das Peristom zumeist bei den Spatangiden Regel letztere, ist und beide am Rande stärker der Mitte, ihre grösste Drittel der liegt Ober- und Unterseite sind schwach gewölbt, erstere stärker als gegen die Mitte Höhe dagegen im zu letzten Drittel, excen- Länge, also nicht so weit vorne, wie es sonst Die Schale bis besitzt ihre grösste Breite als die etwas vor wohin die Oberseite von vorne gleichmässig August Böh m 368 ansteigt, während sich auf der Unterseite dortselbst ein kleiner Höcker befindet, der nacli hinten zu allraählig in die Abstutzfläche Übergeht Das vordere Anibnlacrum nicht vertieft; verwischt und liegt in der oberwähnten seichten Furche, die übrigen sind ist vom das vordere Paar divergirt weg Scheitel unter einem verhältnissmässig spitzen Winkel, Das wenn auch an seinen Enden, ebenfalls eine schwache erst olo gie z sehr spitzen Winkel und zeigt, zusammen Porenpaarc sind breiter als die Interporifereuzone; die Abkrümmung nach Nähe des rg/ ;w ww bi aussen Die Poriferenzouen, welclie aus gleiclien, runden Poren bestehen und in der verjüngt sind, sind dieses Paares hintere Paar divergirt unter einem en tru m einen sehr stumpfen, fast gestreckten Winkel mit einander einschliessen Enden at biegt jedoch in der Mitte seines Verlaufes plötzlich nach aussen ab, so zwar, dass die Scheitels etwas gejocht und stehen tief rar y.o von einander in gleichen Abständen, wie die einzelnen Poren eines jeden Paares Die Ambul-icren haben die ers it ylib Tendenz, sich nach unten zu schliesseu, ohne dies jedoch wirklich vollständig zur Ausführung zu bringen Die werden und p:/ jedoch alsbald wieder verschmälern Das vordere Paar erstreckt sich von liier wo bei gleichmässiger htt sie sich den Eand auf die Unterseite hinab, treten so über /w dieser letzteren allmählig wieder breiter zu ww bi od iv Ambulacralfelder, welche sich gegen die Enden der Petalodien zu verschmälern, beginnen noch vor den Spitzen abermals und zwar so plötzlich und ibr ary Breitenabnahme zur Mundöffnung, das hintere Paar dagegen verbreitert ge L sich He rita stark nach innen, dass das zwischenliegende nnpaare Interambulacralfeld derart eingeschnürt wird, dass von demselben nur ein ganz schmaler, kaum ive rsi ty Diagramm Loven „Etudes in iod (Vergl das betreifende Die äusseren Täfelchenreiheu der beiden Ambulacralfelder macheu diese Th eB Fig 229.) Ausdehnung nach innen rom nicht mit, sie bleiben von derselben unberührt; nur die inneren Täfelchen werden hierdurch auf das Doppelte der Breitenaxe der Täfelchen hohem Grade in so ow nlo ad f sur les Ecliinoidees, seitliche jedoch nicht statt, Eine ähnliche Einschnürung findet jedoch findet diese Verbreiterung nicht genau in der Richtung verbreitert, sondern weicht von dieser etwas nach vorne ab, so dass diese inneren statt, rig ina lD auch bei Maretia '/g"'" breiter Streifen überbleibt — — welche dem Ende der äusseren Täfelchen entspricht ein wenig A) ;O Ambulacraltäfelchen in ihrer Mitte ge ,M geknickt erscheinen Bald nachdem jedoch die Ambulacralfelder sich hierdurch einander bis zur Einschnürung um die Hälfte am b rid des Interambulacralfeldes genähert haben, werden die inneren Ambulacraltäfelchen plötzlich gy (C schmäler, so dass sie wieder den äusseren gleichen, und das Interambulacralfeld gewinnt somit seine normale Ausdehnung zurück Bis hierher bestanden Zo olo ive nun an durch grössere sechseckige Platten die Ambulacraltäfelchen aus niederen Leisten, werden Die beiden Ambulacralfelder convergiren nun wieder om pa rat ersetzt welche jedoch von of C gleichmässig gegen die Mundöffnung zu, jedoch bevor sie noch dieselbe erreicht haben, vom Munde von ihr entfernt, vollständig ab Etwas eu m vereinigen sie sich vollkommen und sperren das Interambulacralfeld dadurch l'/^'^™ the Mu s ähnliches wurde bisher noch nicht beobachtet, es galt im Gegentheile als ausnahmslose Regel für alle Spatan- einer Tafel bis an den Mundrand herantritt Es schien nun ary of giden, dass das unpaare Interambulacralfeld mit Lib r immerhin möglich, dass eine solche Anordnung, wie die in dem vorliegenden Falle, bisher übersehen worden ns Er ist, so dass die ty, der Regel ein sehr schlechter tM ay r wäre, da bei den fossilen Seeigeln der Erhaltungszustand gerade der Unterseite in der Sammlung ist Anordnung der Täfelchen in den meisten Fällen nur sehr schwer Aus diesem Grunde wurden sowohl die fossilen Spatangiden, welche Un Formen the Ha rv vorfindlichen recenten indem einer genauen diesbezüglichen Untersuchung unterzogen, welche jedoch für jede einzelne Gattung deutlich nachgewiesen werden konnte, dass ed by die bisherige Regel bestätigte, teristikon, und letzteres ist Gattungen Absperrung des unpaaren Interambulacralfeldes vom Mundrande ein wesentliches Charak- durch welches scheidet Dieser sich, Form Dig i tis das unpaare Interambulacralfeld in der That mit einer Tafel an den Mundraud herantritt Die vorliegende besitzt also in der in des k k mineralogischen Hof-Museums befinden, als auch die im k k zoologischen Hofard sich in der Museum ive rsi oder auch wohl gar nicht zu erkennen Nähe des Mundes Umstand auch in sie sich sofort allein von allen übrigen bisher bekannten Spatangiden-Gattungen unter- wäre schon hinreichend, der That um so mehr der die Aufstellung einer Fall, als neuen Gattung zu rechtfertigen, auch die übrigen Charaktere der bestehenden wie wir sehen werden, mit unserer Form nicht vereinigen lassen Die paarigen Interambulacralfelder der Oberseite sind innerhalb der vorhandenen Fascioln peripetaln mit grossen, durchboiirten Warzen bedeckt, die von stark vertieften Höfen umgeben sind; ausserdem ist die ganze über einiqe — Oberseite also von der Insel MaJura, nördlich von Java sowohl das hintere Interambnlacralfeld und die Partien ausserhalb der Fase, die Ambulacralfelder ist tertiäre Fossilien und die grossen Warzen — Zwischenräume zwischen den perip., dem in mittleren paarigen Interambulacralfelde beiderseits in je zwei concentrischeu Partien reihenförmig angeordnet, Plastron hieraus ersichtlich, dass die in en tru m rar y.o ylib ist rundlich und befindet sich marginal ww bi od iv ist Faseiolen sind die bereits erwähnte Fase, peripetala und ausser- eine F sulanalis vorhanden, welche in keiner Es und zweilippig; die Schale mittelgross Das Periproct Verbindung mit einander stehen /w An ist spärlicher, ers it oben angegeben wurde, zu oberst auf der abgestutzten Hinterseite dem in Rede stehende Form p:/ bereits vorne, etwas eingezogen htt Umgebung, besonders und Körnelung der wenn auch etwas versehen Das Peristom, dessen Lage kleiner, Stelle treten, nur die allgemeine feine mit beiden Arten von Wärzchen, ist Wärzchen olo gie z dann an deren die sechseckigen Platten, die sind diese nur soweit als die schmalen, leistenförmigen Täfelchen, sie rg/ ;w ww bi den hinteren paarigen Ambnlacralfeldern reichen deren Centren at Im unpaaren Interambulacralfelde ausserhalb des Schalenrandes liegen in seiner auch Die Unterseite fein gckörnelt welche vom Eande gegen den Mund zu an Grösse allmählig zunehmen Letztere sind ganzen Schale aufweisen Das als und andererseits auch mit grösseren, durchbohrten Wärzchen bedeckt, einerseits ebenfalls fein gekörnelt während 369 einer Gattung zuzuzählen welche in die Reihe Eupatagiis, Maretia, Heniipatagiis gehört, ohne sich jedoch mit einer der hier genannten Typen identi- schmäler und ge L Von Evpatagus He rita unterscheidet sich diese Gattung dadurch, ganz geschlossen niclit sind, ferner dadurch, dass die ive rsi ty ficiren zu lassen dass die paarigen Ambulacren von Höfchen umgebenen Warzen der Ober- im hinteren Interambulacralfelde ganz fehlen Von Maretia unterscheidet sie sich durch das Vorhanden- Th eB iod seite ist, ibr ary ist und die Körnelung des Plastrons Bei Hemipatagus endlich fehlen die Faseiolen ganz, rom sein der Fase, peripetala und ausserdem reichen die grossen Warzen der Oberseite nur ow nlo ad f bis in die Mitte der mittleren paarigen Inter- feldes kommt nun noch Uberhauiit die völlige Absperrung des unpaaren Interambulacralvom Mundrande, wodurch sich unsere Gattung bei gutem Erhaltungszustande der Unterseite am leich- testen von ;O rig ina lD ambulacralfelder Hierzu rid Sepocloc, Nordkiiste von Madura gy (C am b Fundort: ge ,M A) allen übrigen unterscheidet Fig Höhe 76™", Dicke 76""", n sp 45""" Der Umriss der Schale Mu s in der Mitte der Schalen Die Wirl)el sind bei auch bezüglich des Schlossrandcs der dem vorliegenden Exemplare nicht erhalten; Fall Durch tM ay r ist unregelmässig, doch von der kreisrunden Gestalt nicht allzu sehr abweichend; Lib r Dicke befindet sich dasselbe ist mittelmässig, bei der rechten, grösseren Klappe etwas stärker als bei der linken; die grösste the ist of Wölbung ary die eu m of C Länge Tat" III, om pa rat ive Zo olo Spoiidylus ornatissinms ganz ausserordentlich feine radiale Rippung und Körnelung unterscheidet sich diese Art von anderen allen bisher bekannten fossilen und rccenten Formen Zunächst machen sich auf beiden Klappen je ty, Er ns ihre ive rsi — 25 grobe wulstige Rippen bemerkbar, Un 23 welche auch eine Ha rv ard bedingen; von diesen Rippen treten auf jeder Klappe dem seclis entsprechende Fältelung des Schalenrandes durch kräftigere Entwicklung ganz besonders ed ist, Rippung auf, von welcher die grösseren tis welche so zart viel zierlichere dass von einer Rippe zur anderen der ersten Art Dig i noch eine zweite, by the hervor und sind mit ziemlich starken zahnartigen Stacheln versehen Ausserdem befinden Diese letzteren sind ebenfalls mit zahlreichen kleinen 12—15 Zähnchen tritt auf der ganzen Schale Rippen mitbetroffen werden, und dieser feineren Streifen sich welche indessen zumeist abgerieben sind, so dass nur noch ihre Ansatzpunkte restiren, welche eine ungemein feine Körnelung der besetzt, Radialrippchen bewirken Von den recenten Arten kcimmt aus dem dieser Form verliältnissmässig noch am nächsten 8p Gaderopus Linn Mittelmeere, obwohl auch hier die Verzierungen noch lange nicht dieselbe Feinheit erreichen Viel weniger noch ist dies bei den bekannten fossilen Arten der Ueukschril'len der mathem.-naturw.Cl XLV Bd Abhandlungen von Fall, Nichtiuilgliodern und auch die von D'Archiac und yi-a Haime August Böhin 370 aus dem Spondyieu haben keine Ähnlichkeit weder mit dieser noch mit der indischen Tertiär beschriebene folgenden Art Fundort: Sepocloc, Nordküste von Madura Spondylus minor Der Umriss der Schale weicht bei dieser Art und nähert ist etwas schwächer viel at 28°"" mehr von der kreisrunden Gestalt Axe um 45° von der ab, als bei der vorigen nach vorne zu abweicht Die Verticallinie und nicht gleichmässig, sondern als bei der vorigen Art in der Wirbelgegend ylib Wölbung Gehäuses Nähe der Wirbeln in der ers it stärksten und von da gegen den Unterrand zu alhnählig abnehmend, so dass sich die grösste Dicke des ww bi od iv am sich einer Ellipse, deren grosse Dicke en tru m 50°"", olo gie z Höhe 45""", rar y.o Länge Fig III, rg/ ;w ww bi Taf n sp vorfindet Diese letzteren stehen von einander ziemlich entfernt und sind — 12 ganz — 15 stärkere mit je — Stacheln versehene gekörnelte Streifen befinden Die Schalenränder feine, ive rsi ty rom Philippinen am noch drei Brachiopoden vor, von denen zwei Terebrateln ge ,M A) sich, wie bereits erwähnt, Stück eine Waldheimia sein dürfte Keines von ihnen lässt sich mit einer bereits rid dritte kurze Beschreibung derselben nebst Abbildung folgen, ohne jedoch, gy (C identificiren Ich lasse eine am b während das die grössere gegenseitige Entfer- Unter den recenten Arten steht ihr ;O Sepocloc, Nordküste von Madura Ausserdem fanden bekannten Form ow nlo ad f Lam von den nächsten Sp coccineus Fundort: Wưlbung, durch Gestalt, durch die ungleichrậssige sowie durch die minder ausgebildete Verzierung , rig ina lD nung der Wirbel Th eB iod Sp ornatissimus unterscheidet sich diese Form, abgesehen von der geringeren Grösse, durch ihre mehr unsymmetrische sind, htt sich 12 sind nicht gefältelt Von wie bei der vorigen Art, doch immerhin noch He rita Eippen, zwischen denen sich wiederum je fein ge L Auf jeder Schale befinden ibr ary Die Verzierungen der Schale sind zwar nicht ganz so viel feiner als bei allen übrigen p:/ /w schwach nach vorne gekrümmt om pa rat ive Zo olo der Dürftigkeit des Materiales wegen, eine Aufstellung neuer Arten zu versuchen of C Terebratula Mu s eu m Taf IV, Fig sp Länge Dicke 25""' eben so breit ary fast glatt, lang, als mittelstark gewölbt, Umriss annähernd pentagonal, unten Lib r Schale of the 43""", Breite 40'""', ty, Wölbung höher oben Sehr schwacher Sinus auf der kleineren Klappe Der Un ard zu sehr deutlich sichtbar am nächsten Terebratula Cubensis Pourt by the Unter recenten Formen steht dieser ed Amer Journ Conch VI), welche jedoch noch weit gedrungener ist als (? vitrea Born, non Flem unser Exemplar Dig i tis — Dali in als die kleine an den Seiten stumpf, unten dagegen schärfer Anwachsstreifen insbesondere gegen den Stirnrand Ha rv ist ive rsi besitzt ihre stärkste Rand Er ns tM ay r gekrümmt; Schnabel der grösseren Klappe ziemlich massig, vorragend Die grössere Klappe stärker gewölbt als die kleinere Die Punkte der stärksten Wölbung entsprechen einander nicht, sondern die grössere Klappe Terebratula Taf IV, Fig Länge Schale glatt, länger als SS""", Breite 30""", breit, Umriss oval, Dicke sp 19"'"' oben zugespitzt, unten stärker ausgebogen Die Schale ihre grösste Breite nicht in der Mitte, sondern weiter unten Schnabel der grösseren besitzt Klappe sehr massig, stark über einige tertiäre Fossilien übergebogen Die grössere Klappe ist von der Insel Madura, nördlich von Java stärker gewölbt als die Punkte der stärksten Wölbung kleinere; die liegen sich senkrecht gegenüber Seitenwand stumpf, Stirnraud scharf Auwachsstreifen Am zu deutlich sichtbar nächsten verwandt mit der receuten 371 gegen den Stirnrand Form Terebratula globosa Lam (soll sein Waldheiniia 23"'", Breite en tru m 20"", Dicke 10"" rg/ ;w ww bi Länge sp olo gie z Taf IV, Fig at Waldheimia venosa Solander Manuscr.) ylib /w ist senkrecht gegenüber sehr nahe verwandt mit den einander ebenfalls sehr nahe stehenden S aus dem Eocäu, ist Formen Tereh-atula aber von noch geringerer ge L picta Schafh und Waldhc-mun Hilarionis Menegliini M als diese beiden tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C om pa rat ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod paleont Univ.-Museum.) Dig i (Wien, ive rsi ty He rita Dicke sich Ränder, auch an den Seiten, sehr scharf Anwachsstreifen gegen den Stirnrand zu sichtp:/ Diese Art liegen htt bar zart, Wölbung der beiden Klappen ibr ary Sehnabel sehr gegen die Seitenräuder zu schwächer werdend, mit dach- stärksten, ers it am in der Längslinie artigem Abfall Die Punkte der stärksten ww bi od iv Wölbung schwach, rar y.o Schale glatt, fast eben so breit als lang; Umriss fast kreisrund mit schwach pentagonalem Charakter ww '• August Bưhm, über einige tertiäre Fossilien von der hisei Madura, nördl von Java en tru m at 372 Eckinolampas elevatus Ansicht von unten h ; ; c Ansicht von der Seite TAFEL „ Brissopafagus Sundaicus „ Ilemipatagus iladurae a Ansicht von oben; b Ansicht von unten; a Ansicht von oben; h Ansicht von unten;
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0359-0372, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0359-0372

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