Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0163-0194

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:20

tru m at 163 bio log iez en DIE ary org /; w ww SrONGIEN, RADIOLAKIEN UND FOßAMINIFKREN ive rsi tyl ibr DER p:/ /w ww bio d liKTERLIASSISCHEK SCHICHTEN VOM SCHAFBERG BEI SALZßURi}- EMIL DI NIKOWSKI V (31LLt ity He rita g D« eL ibr ary htt VON DER SITZUNG DER MATHEMATIbCH-NATURWISäENSGHAFTLICHEN CLASSE AM nlo a IN 1« MAR/ ISS» MA ) ;O rig ina lD ow VORGELEGT df rom Th e Bio div ers SafeCa.) ganz die vorlicj^ende Arbeit der Öffentlichkeit übergebe, glaube ich hoflFen zu können, dass dieselbe nlnie Interesse für Geologen und Paläontologen sein ive niclit ifli Ci* Zo olo gy Indem (C am bri d ge , Einleitung dem Sie behandelt nändich Spongien und diese Thierforraen bis jetzt von Niemandem beobachtet dürfte Co mp ara t Kadiolarien aus einem geologischen Horizonte, in m eine besondere Beachtung verdient der Fundort selbst auch paläontologischer Beziehung fast — nämlich der Schafberg bei Salzburg — sowohl ganz unbekannt, so dass auch in in geologischer, dieser Richtung der vorliegende ary als ist of the M Andererseits aber us eu — of wurden, wobei noch der Umstand, dass die Kadiolarien die ältesten sind, die bis jetzt überhaupt bekannt wurden, rL ibr kleine Beitrag willkommen sein dürfte verptiichtet, meinem hochgeehrten Lela-er, Herrn Er ns tM ay Bevor ich au meine Arbeit gehe, fühle ich mich angenehm ty, Professor Dr K A Zittel in München, für die gütige Überlassung des von ihm gesannuelten Materials, wie Un ive rsi auch für die ausgiebige wissenschaftliche Hilfe, die er mir im Laufe meiner Untersuchungen durch liatli und Ha rva rd That zu Theil werden Hess, meinen innigsten und tiefgefühlten Dank auszusprechen he Gleichzeitig erlaube ich mir auch, dem k k Herrn Oberbergrathe E von Mo jsisovics in Ich habe nicht die Absicht, eine geologische Schilderung des Fundortes zu geben, indem durch die Aufnahmen der k k geologischen Reichsanstalt Ich will nur soviel erwähnen, dass unsere Straten das haft dem hervorgeht Opp und anderen Angulaten, viel das nächstens gründlicher und ausführlicher erfolgen wird Hangende der Kössener-Schichten unteren Lias angehören, wie das aus den hier iiiarniorea Wien, der die Handstücke aus Goisern zur Untersuchung anzuvertrauen, meinen besten Dank Dig itis auszudrücken ed by t Frcundliclikeit hatte, mir die vorkommenden Fossilien, bilden, und unzweifel- nändich: Schlofheinii'K —lerner auch einigen uuterliassischeu Brachiopoden — deutlich Emil 164 Was uuii (las Gestein Kalkstein Der Hornstein so aiihelaii.iif, r Dunikowaki es liauptsäelilicli ein honisteiureichcr, ist und Adern, oder bildet Gäng-c verthcilt, ist t'ciu mau wie mit Kieselsäure getränkt erscheint Ausserdem sieht — so, — dunkler — fast dichter dass die ganze Kalkniasse — Gyps in hier feine Thonpartikelclien, ferner winzigen uadelförmigen Krystallen, Glaukonitkörner und andere Substanzen, die das Gestein verunreinigen Kalke sind nun Gesteinspartien — nachdem die Sjiongiennadeln eingebettet mit Säuren geätzt wurden — als ein Agglomerat von unzäldigcn Bruchstücken Masse verdienen wenigen Fällen hat man Namen der Spongiteaschichteu im vollsten auch Theile von ganzen Spongienkörpern vor liier sich, /; w ww In einigen dessen den in l ' Hinde Herr Spongienfauna einer einzigen Kieselkugel aus der oberen Kreide Noriolks die was den Formenreichthuni anbelangt, die, die Spongienfauna m at liat vom Schafberg um tru So bescliriebcn, und — mit kleiner Ausnahme — nur allein mit Skeletelementcn zu thun, die /; w ww hier fast einzig bio log übertrifft Wir haben ein Beträchtliches iez en als org ganz lose und haufenweise das Gestein ausfüllen, sich stellenweise zu kleinen Klumpen und Kugeln zusammen- Bezug auf In die Individuen-Anzahl nelimcn da die erste Stelle die Einstrahier Mehrzahl zu der Ordnung der Monactinellidcn Zittcl, während Von diesen gehört ein kleinerer Theil die den Tetractinellideu bio d zukommt Wie aber von den scheinbar einstrahligeu Bruchstücken auch den anderen Ordnungen viel natürlich nicht entscheiden htt kann man ein p:/ /w ww M arshall angehört, ive rsi tyl ibr ary ballen eL ibr ary Nicht minder zahlreicli sind auch die Hexactinelliden, und zwar die Unterordnung der Lyssakinen, deren dagegen die Dictyoidnen, deren zierliche feine Gitterskelete entweder bruchstücksweise zum Theil vollständige und unversehrte Skelete bilden Auffallend ist div herumliegen, oder manchmal noch ganze ity Viel seltener sind He rita g Nadeln mit anderen vermischt vorkommen ers lose Schafljerges fast gar nicht vertreten rom ist sehr variabel, die Einstrahier erreichen die df ist Länge von über Mm bei einer • nlo a Die Grösse der Nadeln Th e Bio der Umstand, dass die grosse und formenreiche Ordnung der Lithistiden in den uuterliassischen Schichten des ina Von diesen grossen findet ein ist sind Ausnahme mit geringer (C am bri d Interessant statt, die MA ) den allerkleinsten, nur bei stärkerer Vergrösserung sichtbaren Formen Jugendformen aufzufassen zu, ganz allmähliger Übergang ge , bis zu als viel feiner sind ;O rig während die Nadeln der Dictioninen lD ow Dicke von 0-15 Mm., mehr weniger dieselbe Grösse kommt auch den Tetractinelliden und Lyssakinen die Betrachtung des Erhaltungszustandes dieser Gebilde Zo olo gy Professor Zittel war der erste, der in seinen Arbeiten (Studien über foss Spougien, S u Handbuch if, wozu ara t Kalkschwämme Umwandlungen, so dass mit verkicselten und umgekehrt die Kieselschwämme mit verkalkten Skeleten noch der Umstand dass gesellt, in beiden Fällen die ursprüngliche Mikrostructur bis zur eu sich die Spongiennadcln häufig Co mp öfters fossile findet, of man Nach dem genannten Forscher zeigen m richtig erklärt hat ive der Paläont., S 140) die verschiedenen Erhaltungszustände der fossilen Spongien eingehend besprochen uml die Schichten vom Schafberg nur Kieselschwämme enthalten, so beschränke ich mich auf die Ziflel'- ary Da of the M us Unkenntlichkeit verwischt und verändert wird rL ibr schen Ausführungen bezüglich der Silicispongien namentlich aber von der oberen Kreide Nord-Deutschlands tM ay Fossile Spongien von gewissen Localitäten, und Englands, zeigen gar keine Veränderungen und verhalten sie dem durch Säuren von Un ive rsi Werden ty, Er ns sich in jeder Beziehung so wie die recenten Gestein, das sie umhüllt, so ersclieineu sie befreit, ganz friscii, geben in Glyceriu in werden rd Canadabalsam gebracht, deutliche Bilder und zeigen einfache Strahlenbrechung Präparate Ha rva wegen Übereinstimmung des Brechungscocfficienten nahezu unsichtbar Hieher gehören England, Polen z B die u s w., Spongien gewisser Kreideschichteu von Tourraine und Normandie, von wie auch aus dem oheren Jura vonNattheim, Muggendorf verschwinden im Canadabalsam fast gänzlich, werden dafür sationsmikroskope lebhafte Farbenerscheinungen ' G Hinde, gänzlicii eine krystallinische Moditicatinu Dig itis erfahren hat ed by t he Es gibt aber Spongienskelete, deren Kieselerde theilweisc oder Fossil Sponge Spicules Irom the Es Upper ist in etc Präparate solcher Skelete Glycerin sichtbar und zeigen unter hier offenbar Clialk Mimioli 188ü — vielleicht unter Einfluss dem Polari- alkalischer Emil 166 — eine Veränderung Lösungen und an ihre Stelle Um Manchmal verschwindet der Kieselerde eingetreten die Kieselerde gänzlich der Kalksjiath, Brauneisenstein oder andere Substanzen ein tritt auf unsere Fauna zurüekzukuhren, muss ich hervorheben, dass wir hier durchgehends mit verän- Kieselerde zu thun haben Die ersten l^räparate, die ich in Canadabalsam angefertigt habe, Hessen Nur dann, wo die äussersten Umrisse und das nur bei schwächerer Beleuchtung erkennen Nadeln die m at dertei' kaum Dunikoicski V man im Canadabalsam Formen genau, von der inneren Dafür aber erscheinen die Präparate Structur aber gar nichts Sämmtliche Nadeln vom SchalTDerg zeigen bei Drehung des Nikols die schönsten Farbenerscheimmgen, wobei manchmal der Fall dass die äussere Partie der eintritt, wälirend die innere noch aus der anKU'phen Kieselerde zu bestehen scheint bio d zeigt, Diese Veränderung der Substanz der Spongieunadeln ist p:/ /w ww Nadel diese Do])pelbrechung leicht org da grösstentheils krystallinisch geworden, was sich auch Hess ary ist dem Polarisationsmikroskop nachweisen ive rsi tyl ibr Die ursprünglich amorphe Kieselerde /; w ww Glycerin oder Wasser ganz deutlich unter in bio log die äusseren iez en tru durch Eisenoxydverbindungen ein wenig gefärbt sind, was bisweilen vorkommt, sieht schon an der Überfläche derselben kenntlich Die sich schon auf den ersten Blick von den recenten oder auch anderen B bei z im Glycerin durchsichtig werden, so erreicht diese sie recenten Nadeln der Fall ist; — sie sind mehr matt, beim ers ity Durchsichtigkeit nie jenen Grad, wie es eL ibr Aussehen und lassen ein rauhes wohl erhaltenen Spongiennadeln unterscheiden Obwohl He rita g haben ary htt meisten Nadeln zeigen nämlich im autfalleuden Licht auf ihrer Oberfläche zahlreiche Vertiefungen und Höcker, milchig weiss und erinnern lebhaft an das Glas, das Bio Th e und zufolge dessen theilweise krystallinisch und minder durchsichtig geworden — gewöhnlich kommen am sie besten erläutern Die Spiculen unserer Fauna sind sehr zerbrechlich ;O rig MA ) Schliesslich müssen da viele Spiculen in ge , — bei der gallertartigen Die Kieselerde hat sich — werden einzelne Nadeln Co mp Nur die Dictyonien auf, sind merkwürdiger Weise davon ver- ohne etwas von dieser Verunreinigung zu zeigen m of — die Gitternetze treten ganz deutlich oft mir nur noch übrig, einige Worte über die Art und Weise meiner Bestimmung und Classificirung eu bleibt werden dieser Spongiennadeln zu sagen Wiewohl einen wesentlichen Theil der Spongien ausmachen, rL ibr ary die Skeletelemente of the M us Es Berührung des Deckgläschens zerfallen die Kugeln und Scheibeji abgesetzt, durch solche Substanz mit einander verbunden schont geblieben, leisesten nocli die äusserlicheu Verunstaltungen erwäinit Form von ara t an sind, Ein Blick auf die Tafeln grösstentheils nur in Bruchstücken vor, Zo olo gy Trümmer ive in zum Vorschein Mühe, unter so vielen Formen ganz unversehrte Exemplare herauszufinden Auch die Anfertigung iiat von Präparaten erheischt eine grosse Vorsicht, Nadeln wenigen Fällen vollkommen erhalten kommen Sie (C am bri d und man in nur theilweise ina wird das Gesagte rom auch der Grund, dass die Canäle nur ist fehlen sie gänzlich df oft nlo a Die Veränderung — ist ow ist lD lange gestanden div antfallenden Ijichte erscheinen sie fast porcellauartig, ohne eine mikroskopische Untersuchung bei im Stande ist, eine sichere nähere Bestimmung des Schwammes ay tM Form generisch Er ns die zu bestimmen Es Un ive rsi um fast nie wiewohl man — so muss man doch gestehen, dass bei einzelnen losen Nadeln das Skelett nicht immer ausreicht, ty, auszuführen, — und mehreren Gattungen wiederholt, so, kommt nämlich öfters vor, dass eine und dieselbe Nadclform sich dass man sich in diesem Falle nach anderen charakteristischen Ha rva rd Merkmalen des Schwammes umsehen muss, um eine Gattungs- oder Speciesdiagnose wo mehrere Species ed by t Aus diesem Grunde habe ich nur in jenen Ausuahmsfällen, Dig itis und nur auf eine Gattung beschränkt ist, aufzustellen dieselbe als ein sicheres wo Genus aufgestellt, wähle unter denselben jene Gattung, bei der die Form am häufigsten und indem man bemerken, fast die ausdrückt — in allen anderen Fällen bezeichnen" am coustantesten — an, oder auftritt Übri- dass bei den meisten Spongien die Gattungen keineswegs scharf abgegrenzt seien, Mehrzahl derselben eine C(mtinuirliche Reihe „alle gilt eine Spongiennadel ganz bezeichnend führe ich entAveder sämmtliche Gattungen, bei denen sich ähnliche Skeletelemente wiederluiien gens muss Das — ja sogar Genera — dieselben Nadeln führen he besonders für die Tetractinelliden, bildet, Gattungsnamen nur willkürliche Ruhepunkte in der — wie sich Schmidt treffend für die systematisirende Verstandesoperatiou Hornfaseru mit unterliassischen fichichten MONACTINELLIDAE Orclmmg: I Ske.let ans und Fnraminifiren der Badiolari.en Ih'e S]>nnqien Zittel oder aus eiuf;esclil()Si, ary gegen die Spitze konisch Fig Durchmesser von 0-2 /; w ww Form auf ive rsi tyl ibr gro.sse bio d lauft da die fällt bis 3""" erreicht, auf Sie hat einen p:/ /w ww Vor Allem Länge bio log deren nähere Bestimmung unmöglich war um die Sie eines immer durch ary Bio bei anderen Ordnungen der Spongien vor, doch lassen Die Oberfläche df ist nlo a zus})itzt Nadel dar, die eine gleichmässige Breite hat, und sicli nur rauh, höckerig, der sehr schmale Canal (O-Ol) theilweise ina lD an den Enden ein wenig rom ein anders gestaltetes Oanalsystem leicht erkennen eine 2-r"'" lange, 0-05""" dicke ow stellt kommen auch Th e Ähnliche bäumchenförmige Nadeln div ers Bäumchens Fig sind Form das Aussehen ity laufen in eine Spitze aus oder bleiben cylindrisch, und verleihen der ganzen sie sich die o s Je i man meistens nur in losen Nadeln vor, und nur selten kann beobachten Zittel fuhrt drei Gattungen an, bei denen das der Fall Tetyopsis Diese Gattungen lassen sich als langgestreckte im Zusammenhange die Kieselgebilde nämlich: Ophwaphidites, l'achastrella, ist, Schwämme knollige oder krustenartige in der oberen Kreide verschiedener Localitäten beobachten — ferner aus Im weissen Jura gehören Sudtirol Zittel erwähnt in Schottland Carter (Abb Zone der Lias des Thaies Conzei bei Pieve und Seltenheit, bayer.Ak d.Wiss d m at Tetractinelliden- Nadeln ans der dem oberen Formen zu keiner diese zahlreich vor Schon im Jahre 1871 hat c.) (1 Kreide häutiger beobachtet worden unteren Kohlenkalke von Cunighani, bio log Baidland und Aushire contorta in den bayerischen Alpen, dem in c.) (1 tru docii sind sie bis jetzt nur in der der Steinkohle iez en keinem Systeme, Die ältesten Tetractinelliden erscheinen nach Carter — von fehlen sie so /; w ww fast in der Tetractinelliden anbelangt, org angefangen — ary die geologische Verbreitung der Kreide in ive rsi tyl ibr Was II Cl., di AiHciila Ledro in kommen sie sehr dem Grünsand Bd 12) aus c.), (1 — aus p:/ /w ww Wright bio d von Haidon eine grosse Anzahl hieher gehörender Gattungen beschrieben Aus der Kreide Irlands sind durch der Quadratenkreide von Linden bei Hannover, Ahlten He rita g Schmidt, Bowerbauk, Carter so ergibt sich aus obiger df — und die ersten überhaupt dem w aus Adriatischen und Zusammenstellung, dass dieselben aus den älteren Systemen seien, — die bis jetzt ;O rig ina lD ow nlo a dem unteren Lias, Menge bekannt wurden die ersten aus in solcher rom nun auf unsere Formen zurückzukehren, u s Th e Atlantischen Meere beschrieben und abgebildet wurden Um dem Eocän- — beweisen am besten die zahlreichen div hieher gehörenden Formen, die durch durchaus nicht selten sind, ers Jetztzeit w aus der oberen Kreide Norfolks Aus und Carter einige Tetractinellidennadeln ity Dass die Tetractinelliden der u s bei Zittel) (cit enthält eine erhebliche Bio sand von Brüssel beschreibt Entot durch Zittel viele eL ibr Anzahl von Geodien, Pachastrellen, Tisiphonien Hinde w ary htt Tetractinelliden-Formen bekannt geworden Die früher erwähnte Arbeit von u s Parhastrella Schmidt keineswegs gesagt werden, dass sämmtliclie unten beschriebene vierstrahlige Sterne (sogenannte ge , will spanische Reiter) thatsächlich nur der von Stelletta, Tethya, etc vor, sie aber doch bei J'acliasfreUa am konnnen häufigsten auftreten, sc ive an, indem ich sännutliclic vierstrahlige ara t l'achastrella vereinige Paehastrella ? sp, eu m of Co mp dem Gattungsnamen da aufgestellten Gattnu^ J 'an/zantrel/n angehören Sie dem Vorgange des Herrn Hinde schliesse ich mich diesbezüglich Sterne unter Schmidt Zo olo gy gerade so gut bei (C am bri d Es MA ) Gatt Arme eine Länge von U 1-2""", und in dem Centrum, wo sie ary Starke Formen, bei denen die of the M us Taf I, Fig zusammentreffen, ay zeigt nur eine knopfförmige Anschwellung tM und Die Oberfläche ty, laufen in eine Spitze aus Er ns einer, rL ibr eine Dicke von 0'22'"'" erreichen Ein Strahl verlängert sich zu einem Schaft, von den übrigen dreien Un ive rsi Hieher gehört auch die l'achastrella ist verkümmert Die Strahlen verjüngen sich gegen das Ende zu und rauh, der Canal scheint gänzlich zu fehlen sp Taf I, die sich von der vorigen durch ihre schlankere Fig 12, Ha rva rd Form und den wohlerhaltenen 0-04"™ breiten Canal imterscheidet ed by t he JPachastrella ist Arme, der Taf I, Fig 13 Dig itis Es ? sp das die gewöhnlichste Form unter den Vierstrahlern des Schafberges Drei gleichlange (0-66"'") vierte schaftförmig verlängert, Die Dicke derselben betrilgt in der — oft verkümmert Mitte 0'14'"'", ein Strahl zu einer knopfförmigen Anschwellung — die Verjüngung gegen die Enden zu ist unbedeutend, so dass sämmtliche Strahlen stumpf und stabförmig aussehen Der Canal 0-02""" stark und vollständig erhalten Die Oberfläche rauh und uneben, so dass die äussere Umrisslinie wellenförmig erscheint Ähnliche Einstrahier beschreibt Zittel aus der Kreide von Halden und Vordorf Die SjwNßic)/, Radiolarien and Faruvwiifen-u Pachastrella Taf imtcrUassischen Schichten de?- 171 etc ? sp Fig 14 I, Kleine Formen, hei deuen die Strahlen eine Länge von 0-48""" und eine Anfangsbreite von O-US™"" ist unbedeutend, die kleinen Canäle vollständig erhalten Pachastrella tru m at erreichen Ihre Zuspitzung bio log iez en ? sp 0-77 kürzeren Strahles „ Dicke der grösseren Strahlen im Centrum 0-12 „ 0-14 „ kürzeren „ „ „ „ Eine in unserer Fauna äusserst seltene Form p:/ /w ww bio d „ ary „ , org 1-30 Mm Länge des grösseren Strahles : ive rsi tyl ibr Maasse /; w ww Taf II, Fig 15 Der schaftförmige verlängerte Strahl ist schlanker als die gabeln sich an ihren Enden in zwei OSO""" lange Fortsätze und biegen sich gleichzeitig etwas ganz feine Röhrchen als in gabeln den dichotomischen Fort- ers ity auch ähnlich wie die Strahlen, und verlaufen dann He rita g dass sie ein fischschwanzähnliches Aussehen haben Die Canäle, die theilweise erhalten sind, nni, so sich ist, eL ibr entwickelt ary htt übrigen und lauft in eine Spitze aus Die anderen drei Strahlen, von denen einer fast immer nur rudimentär Bio div sätzen bis nahe an die Spitze derselben abijssi c) Auch Hinde plumpen gegabelten vierstrahligen zählt die df (1 mau da glaube aber nicht, dass ich ow auf Grund einzelner loser Nadeln Bestimmung vornehmen könnte, indem ganz ähnliche Formen lD die specifische — rom Hannover in nlo a Kreide von Ahlten Üchm'iAi, ferner bei der intertexta 1' ina (il)eren Sterne zu Pachastrella primoera Zit., Carter (Ann Mag N ;O rig der Th e Ähnlich gegabelte vierstrahlige Nadeln beschreibt Zittel bei seiner Species „Pachastrella primoeva'-'' aus Hist bei der lebenden Pachastrella Vol 8., p 409) vorkommen ge , MA ) Diese gegabelte Form bildet gewissermassen einen Übergang zu den Stelletten und Tisiphonien, jenen (C am bri d zierlichen Gabelankern, die ich weiter unten beschreibe Zo olo gy Pachastrella Fig 16 ara t ive Taf II, ? sp 0-1 4'""' of ist Strahlen unter einem stumpfen Winkel zusammen- 14 erhabene ringförmige Wülste, die gegen die Spitze zu immer näher us — bis Ki abgebildet habe Es verziert of the M aneinanderrücken lange und l'i in Fig m slossen Ihre Oberfläche ist durcli ().()37""" breite eu das eine Form, bei der zwei Co mp Hieher gehört aucli waln-scheinlich die zierliche kleine Nadel, die ich Canal nicht vorhanden selten tM ay Sehr rL ibr ary Offenbar haben wir es da mit zwei erhaltenen Strahlen eines spanischen Reiters zu thun die Gattungsdiagnose der beiden Un ive rsi Was Schmidt und Tisiphonia Thomson ty, Er ns Gatt Htelletta ist lediglich auf das Vorhandensein V(in Yierstrahlern und zwar vorzugsweise Ankern und Sternchen begründet." he eigentlichen Ha rva rd niassen: „Die Gattung j)lmera Zittel i benannt Der wie bei der vorigen Form Merkmal ganz den verhältnissmässig in nicht für so wichtig, dass of of the M ary Länge der Stacheln „ eu m 0-125 us des kürzeren Armes 0-145 Mm Durchmesser der kugeligen Verdickung 0-09 „ 0-88 „ 0-046 „ ay rL ibr Ihre Dicke an der Basis ty, wie bei i>poiigocyrtis schwer auszufühien ist auch hier die Ermittlung der man auf den ersten von Ehrenberg, Stöhr Allerdings könnte Formen, die Ha rva rd Stylactjs oder ähnliche Un ive rsi Ahnlich Er ns tM Selten sich, systematischen Stellung dieser Form Blick die Triactinosphaera für Dictyocoryna, w beschrieben wurden, halten, aber bei u s dass diese Ähnlichkeit nur äusserlicher Natur he genauerer Prüfung ergibt es wir uns da wieder an das grosse ed by t Wenn würde da Docli halte ich dieses alles ist hier fast u s w., einer besonderen Art benützen könnte Maasse: Länge der Hauptarme „ Arme ara t Begründung einzige Unterscliied Co mp es zur Triactino- ive bedeutend stärker entwickelten Stacheln bestehen man München VI, Fig 70 abgebildete Form Die schwanmiartige die Gestalt der die allgemeinen Umrisse, Zo olo gy das nämliche, Dr Prof Zittel in ;O rig Ich liabc diese schöne ungewöhnliche lD ow Die übrigen Dimensionen sind früher angegeben worden Haeekel'sche System ist halten, so könnten wir zunächst an die Dig itis Spongodisciden und zwar an den Tribus der Spungobrachida denken Ja wir gelangen hier sogar bis zu der Gattung Dictyocoryna , bei der es heisst: cum patagio spongioso, brachiis tribus der Spongobrachiden lautet: Spongodiscida brachiata, brachiis spongiosis Nun haben piano disci ausserdem einige Bruchstücke untersuchen können, aber ich habe nie etwas einer centralen Scheibe gesehen Es ist nicht gut der iiii»tht3in.-n;iluiw.i:i vor« annehmbar, dass diese Scheiben immer ganz regelmässig, werden, so dass der Pest nacldier eine scheinbar vollktunmene, unbeschädigte ÜBiikrfchritiL'ii sitis etc wir aber bei Triactinosphaera keine Spur von einem Discus Ich habe drei vollständige und gut erhaltene Exemplare, zerstört in Aber das Hauptmerkmal \L\' Bd Abh.ui((luugen von Nicliliiiilglicdeni (iestalt annimmt Emil 194 Dunikowski, Die V Spong., Ea/J/oI Foram u d unterliasa Schichten etc 'Wenn ich mich also dafür entscheide, die Triactinospliaei-a bei dem Haeckel'schen Tribus der Spougobrachiden unterzubringen, so thue ich es, indem ich den Tribusbegriff erweitere und hieher auch die Formen ohne Centralscheibe rechne Ob diese Centralscheibe hier kümmert zu betrachten vermag ist, Auf jeden noch nicht entwickelt oder aber als als schon ver- geringen, mir zur Verfügung stehenden Materiale nicht m at Fall glaube ich jedocli berechtigt zu sein, hier eine neue Gattung aufzustellen Foramiiiiferen in der Beschreibung der mikroskopischen — Schafberg vollständig zu sein ive rsi tyl ibr — um Fauna der auch die wenigen Foraminiferen will ich bio d Nur noch kurz ary org und problematische mikroskopische Körper /; w ww bio log iez en tru zu entscheiden dem ich natürlich bei ary htt Es sind das einige wenige schlecht erhaltene verkieselte Formen, Da stellt ity Bio df mehr beizufügen habe MA ) 0-28""" lang und ge , Kammern Marginulina 0-7"" lang, bei der die Orthocerina immer grösser werden ive hin Kammern sich ganz durchdringen Kammern haben die Gestalt abgestutzter Kegel, Der Durchmesser der jüngsten Kammer beträgt 26, Die die der ara t Kammer 0-52'"'" Länge sp Zo olo gy Fig 78 Eine (C am bri d birnförmig sind letzte stärksten deren Charakter schon aus den Abbildungen Fig 77 Ein Bruchstück wahrscheinlich yon Marginulina, bei der einzelne gegen die am Th e deutlich ersichtlich wird, so dass ich hier nichts Fig 79 die vorletzte kegelförmig ausgezogen ow 76 Kammer verschiedene Nodosarien dar, lD bis Fig Kammern, von denen ina Fig 74 nlo a 0-7""' lang, die letzte Fig 73 Nodosaria sp der Durch- rom (0*22 im Durchmesser.) ;O rig ist 88""", der- ers 0"16'"™ Fig 72 Nodosaria sp 0-5'"" lang, besteht aus sechs entwickelt Bestimmung div Kammern eine nähere Länge desselben beträgt Taf VI, Fig 71 Ein Bruchstück von einer Dentalina Die messer einzelner ist He rita g selben nicht möglich vom dem Alzrückstande die grösstentheils der Familie der wir hier mit lauter Steinkernen zu thun liaben, so eL ibr Lageniden angehören die sich in p:/ /w ww zwischen den Spongiennadeln und Radiolarieu finden, behandeln , unterliassischen Schichten Co mp ältesten 0-06""° of Fig 80 Ein Steinkern von Eotalia? sp 0-3"'" im Durchmesser 0-67" langer Körper, an seinem schmäleren Pole in einen Fortsatz us eu m Fig 81 Eiförmiger porzellan artiger of the M ausgezogen Es dürfte vielleicht ein Steinkern von Lagena sp sein ary Fig 82 Kugeliger Körper mit zahlreichen parallelen Einkerbungen auf der Seite man diese Form Wand schwammartig, so stark durch Kieselerde verun- auf eine nähere Untersucliung derselben verzichten muss tM dass Er ns reinigt, ist ay rL ibr an die Eadiolarien mit spongiöser Schale erinnernd Doch Körper von 0-23'""' im Durchmesser, und mit einer Öffnung Un ive rsi ty, Fig 83 Scheibenförmige, durchsichtige Dig itis ed by t he Ha rva rd der Mitte, die vielleicht Stielglieder junger Criuoiden sind -^sl:^^^^ in ... wobei manchmal der Fall dass die äussere Partie der eintritt, wälirend die innere noch aus der anKU'phen Kieselerde zu bestehen scheint bio d zeigt, Diese Veränderung der Substanz der Spongieunadeln... folgeudermassen dar: 0-30 „ Die grösste Dicke 0-09 „ 23 „ bio log org /; w ww Der Durchmesser der Mittelscheibe tru 0-70 Mm iez en gegenüberliegender Strahlen Die Länge der Strahlen m at Der. .. Fortsatz Die Eudeu der Strahlen zages])itzt oder ty, aus, der gegenüberliegende Un ive rsi abgerundet Der O-Ol""" starke Canal wohl entwickelt, und besonders im Centrum au der Kreuzungsstelle
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