Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0087-0106

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:20

DER UNIVERSITÄT WIEN iez en DE)1 ZOOLIHllSrilEN, VERllLEICIIEMl-ANATinilSCIlEN INSTITliTE bio log ARBEITEN AOS tru m at 87 ive rsi tyl ibr ary org /; w ww ZUR KENNTNISS DER MURICIDEN HEIL p:/ /w ww T bio d EINE VERGLEICHEND-ANATOMISCHE STUDIE eL ibr ary htt ANATOMIE DES NERVE NSYSTEM ES He rita g VON div ers ity BELA HALLER DEU SITZUNG DER MATHEMATl.SCH-NATURWI.S.SEN.SCHAFTMCHEN CI.ASSE AM ;O rig IN l.-j DECEMBER ISSl (C am bri d ge , MA ) VORGELEGT ina lD ow nlo a df rom Th e Bio AUS UNGARN Je bring ive ara t II V der Pio.sobraufhicr, war mii die Bchiuiptuiii;- aufgestellte Clas.se der Chiastoueuren unhaltbar Kreuzung der Eingeweidenerven fände, sei, da J m us eu darin gelegen sein, dass mir das Nervensystem der l'nssidaria aus eigener Spcngers war, die schematisch gehaltene Abbildung W Hpcugel'.s, sich bei da.s.s die Oassidaria eine gleiche unwahrscheinlich vorgekommen Der (liund zu meiner Ansieiit als of the M mag Co mp von dem Studium of BescliiUtigt mit Zo olo gy Einleitung Anschauung nicht bekannt aber kein Vertrauen einflössen konnte.' Wissbegierig, micii, das anatomische Verhalten des rL ibr ary mir aus eigener Anschauung Klarheit zu verscliaften, entschloss ich tM ay Nervensystenies eines Jehring'schen Orthoneuren bis ins Genaueste zu verfolgen Ich lernte auch Cassiiluria Er ns kennen, und da es sich im Laufe der Untersuchung herausstellte, dass nicht nur Spengel's Behauptung sondern bei Muriciden auch eine Chiastoneurie vorhanden ist, in andererseits Un ive rsi ist, ty, Betreff der Cassidaria richtig aber das Nervensystem der Muriciden einige ))emerkenswerthe Eigenthünilichkeit aufwei.; mittlere der schwächste während der ary und der innervirt eL ibr Aus dem rechten Ganglion stärkste bio d und wir hätten nun die Nerven der Mantelganglien zu besprechen hervor, zwei Äste Der obere Ast zerfällt er in (o, Taf begibt sich in den Mantel- I) Th e Rande des Mantels angelangt, Bio div ers ity He rita g Der rechte äussere Mantelnerv (10) läuft am Boden der Leibeshöhle gelegen durch Rindegewebe und dem Epithel, überdeckt an der rechten Leibeswand nach aussen und durchbohrt dieselbe So nach aussen gelangt (Taf I), kreuzt er beim männlichen Tliiere die Samenrinne unter demselben gelegen, und an dem saum der obern Mantelhälfte, versorgt denselben, gibt ausserdem aber noch andere Aste ab, die df rom in ein Netz- Der rechte, innere Mantelnerv (12) ;O rig Letzteres liegt tief in Gerade ge , (C am bri d ob Fasern dieses Nervennetzes, welches wir das letzterer Mantelnetz dem vor Umstand Hess mich es nennen wollen, die braune Purpurdrüse verfolgt werden konnte und letztere doch Da das Mantelnetz bis zur dem Epithel der Kiemenhöhle Zo olo gy After versorgen entstanden gedacht werden kann, so glaube ich, dass ive nur als ursprünglich aus Nerven aus dem Netze stammen Co mp ihre das schon erwähnte Netz bildet tritt dem Mantelgewebe, ara t am vorigen ziemlich parallel und natürlich nur theilweise, dargestellt werden und kann nur mit Mühe, Drüse ^ er dem MA ) wo After in den obern Mantel, verläuft mit ina lD den untern Mantelrand nicht erkennen, (u) versorgt ow nlo a werk aufgehen, welches mit dem von Innern ^lantelnerven gebildeten anastomosirt Der untere Ast Der rechte Spindelmuskelnerv der zwischen den zwei Mantelnerven das Ganglion verlässt, of (11), Er kreuzt den Nerven eu m verfolgt werden 1 sowohl, als später die us liegt tief im Gewebe, kann weit nach hinten der rechten Seite entsprechen links zwei aus der obern vordem Hälfte des mächary Den beiden Mantelnerven of the M rechte Visceralcommissur und versenkt sich zwischen den Fasern des Spindelmuskels rL ibr Mantelganglions austretende Nerven Der rechte Spindelmuskelnerv liegt hier nicht zwischen ay tigen, rechten Er ns tM ihnen, sondern verlässt das Ganglion in der Siphonalnerv schwächer (12') Ha rva rd und durchbohren die Leibeswand Bis hieher verlaufen dem rechten, inuern Mantelnerven ent- sieht man, dass sie sie neben einander Hat mnn sie hier sorgfältig verschiedene Wege einschlagen Der Nerv 10' aus der verläuft, vor dem he Haut herauspräparirt, so als der Beide verlaufen unter dem Retractor, an dessem hintern Ende nach aussen, Un ive rsi sprechende Nähe der Subintestinaleommissur (10') ist ty, Der linke, äussere Mantelnerv der Siphonalnerv sich etwas nach oben und hinten gewendet, verdickt er sich zu einem kleinen Dig itis Nachdem ed by t Sipho gelegen, zum untern Mantelrand und versorgt denselben Ganglion, das unter der vordem Spitze der V ihn (s gibt unter Anderem auch fiu J/j/re,!,- ist Aus diesem Ganglion, das wir au, dass der Penis I^eiblein (citirt nach Jehring) irrte (Vergl Anat Belianntlicli wurde diese Drüse von Lacaze-Duthiers Taf 1, nd) in den Enddarm münden sich auch -• Jehring Kieme gelegen d vom Pedalgangliou Nervensyst in seiner seine hier das Siphonal- Nerven erhalte, worin d Moll., S 129.) Arbeit über den Purpur zuerst beschrieben Icli sah Bela Hallcr 92 ganglion nennen wollen g Taf (.s geht ein ziemlich starker Nerv in den Sipho, denselben von der Innern I), Fläche aus innervirciid, während — kleine Eeiserchen sich Nerven des Subbranchialorganes (Spengel's Gerucbsorgan) dem genannten Nerven zum Ganglion sich zu mit einer Commissur, das aus dem Dass aber diese Commissur begibt ilir und nicht umgekehrt, dafür bürgt die Thatsache, dass tritt m at wirklich aus zum oberen Eande des Mantels begeben dem Hauptsfannne, noch Das >Siphonalganglion verbindet sich aut^ser dessen Spilze nach vorwärts, dem Kopfe y.ugewendet den Nerven unter einem Winkel als Sipho benannt wird, die stärkere Entwicklung des Nerven bedingt, und welches noch durch die Eiidagerung ist iez en Wir sehen verlässt, tru sie dass die mächtigere Entwicklung des linken oberen Mautekandes zu einem Gebilde, das ist der Fall auch bei Fusus Rande des linken Mantelganglions unter rechtem Winkel zur Subintestinalcommisur und ary hintern Spindelmuskelnerv ive rsi tyl ibr Von dem org eines secundäien Ganglions gestärkt wird Dies demselben genähert, verlässt das Ganglion der linke Seite, liegt wie jener, am Boden um ist hier, stärker wie der etwas weiter wie htt p:/ /w ww der rechte, sich in den Muskeln zu versenken Eingeweidenervensystem Er (11') der Leibeshöhle, und verläuft nach hinten, bio d der andern /; w ww bio log also, ary Unter dieser Bezeichnung verstehen wir bei den Prosobranchiern ein He rita g eL ibr System von Ganglien, die zwar mit dem Schluudringe durch längere oder kürzere Commissurensysteme entfernt vom erstem gelegen, die Eingeweide ausschliesslich dem Sympaticus der Yertebrateu gleich gestelltes System aufgefasst zusammenhängen, doch mehr oder weniger ers grösserem Recht in demselben ein System vor uns physiologischer Hinsicht etwa dem Vagus nebst Sympaticus verglichen werden kann, (Innerrom haben, das in volle Berechtigung hat, oder wir mit div nun auch dies Bio Ob ein Th e wird so gewöhnlich als ity versorgen und ' nlo a df virung des Herzens von zwei verschiedenen Nerven, doppelte Inuervirung der Buccaldrüsen und der Leiblein'- lD ow schen Drüse), das möge wohl nach unserer Beschreibung des Verhaltens bei Mnricideii, erwogen werden.^ Obwohl schon durch ;O rig ina Dass hier noch der histologischen Untersuchung ein weites Feld geboten wird, leuchtet morphologisches Verhalten vom Eingeweidenervensystem geschieden, hängen MA ) ihr ein wegen sie der Klarheit hier behandelt werden müssen Es sind dies der Die Commissur zu den bei Muriciden stark nach hinten gerückten Buccalganglien ive dem untern Abschnitte der Cerebralganglien ab (Taf II, Fig 1, tritt, wie schon gesagt 2, hg) ara t wurde, ans „Geschmacksnerv" (Spengel's Geruchsorgan) Zo olo gy für das Subbrancliialorgan (C am bri d zusammen, dass und der Nerv ge , zwei, ausschliesslich Sinnesorgane versorgende Nerven, durch secundäre Verbindungen so sehr mit demselben Co mp Die Buccalganglien selbst zeigen ein Verhalten, das bei sonstigen, mit Rüssel versehenen Vorderkiemern nicht verzeichnet wurde, oder wenn Buccalcommissuren sehr lang sind, sind die unbekannt blieb Während nämlich sonst die of the M us eu m of dies der Fall sein sollte, mir Musculatur gelegen, rücken sie hier dem Sthlundringe ary rL ibr tM ay Der Umstand, dass diese Ganglien fälschlich ganglien Wir wollen sehr nahe Sie liegen unter und an denselben von unten an ersten Erweiterung desselben man auch Ganglien selbst an der Buccalmasse zwischen Radiüarscheide und Er ns annahm, dass sie in bisher dem Vorderdarm an der (Taf III, Fig hg) bekannten Fällen, der Buccalmasse angelagert waren, und Nerven auch zur Musculatur abgeben, verschuldete den Namen Buccal- Un ive rsi ty, dieselben, da sie wie ich später auch für die Zeugsbranchier, Scutibranchier und Chitone Ha rva dem logisch besser gewählten Namen „Vordere Eingeweideganglien" bezeichnen Wie schon oben erwähnt, lagern sich zwei Sinnesnerven dem Eingeweidenervensystem an, ohne sich mit ed by t he mit rd zeigen werde, nur Eingeweide oder doch solche Theile inuerviren, die der Willkür des Thieres entzogen sind, In dem Dig itis ihnen weiter nervös zu verbinden kurzen, aus der untern Hälfte der Cerebralganglien zu den vorderen Eingeweideganglien tretenden Nervenstrange haben wir Ich sehe natürlich niclit die ausschliessliche Commissur, vielmehr zeigt sich bei genauer Betrachtung von einigen falschen Angaben der Autoreu ab weit sieh dieser Satz für die übrigen Gasteropoden oder Mollusken überhaupt Geltung haben wird, möge die Zukunft zeigen, doch ist die Bejahung mir sehr wahrscheinlich, da, wie ich zeigen werde, die Inuervirung des Herzens auch Wie tei den Trochideu uud Zeugobrauchiern sich ähnlich verhält 93 Zur Kinntniss der Murievlen des histologischen Verhaltens, dass mit ilir von gleicher Stelle austretend, ein Nerv Dieser Nerv ist der „Geschmacksnerv" wo wir {gn, Taf Fig 1; Tat lü, Fig I, Geschmacksbecher Gegend der Mundschleimhaut, \()rdere Eingeweideganglion verlassen, mit den zwei Nerven denn 1), und der Cerebralgauglien nachdem in einer wo nachdem Der obere Ast begeben gemeiner über oris erreiclit, durchbricht den (o) dem der untere Ast auf Muskel, den er hier durchbohrt hat, durcld)richt er diesen dem jederseits liat, sicli sicli und versorgt am vordem Mundl)oden drei Pupillen aufsitzen (s Taf Fig w) II, Von diesem bio d eine wallartige Erhabenheit desselben, Sphiucter gelegen etwas nach unten ary Nachdem org ohne jedoch an diesen Fasern abzugeben und gelangt an die laterale M'aud der Mundhöhle, um hier subepithelial zu verästeln ive rsi tyl ibr (Fig 1, er das /; w ww Taf III) in zwei Äste, von welchen der untere sich wieder gabelt Spliineter den Sphincter er bio log zertällt, iez en tru samen, doch sehr lockern Hülle eingeschlossen und zu innerst derselben, bis an die Bucealmasse, den Endästen der zwei genannten Nerven zu liegeu kommt Er ist.' er versorgt jene antreffen.^ Derselbe verläuft, m at die verläuft, der der Commissiir bindegewebige Hüllen verbunden laterahviirts nur angelagert, mit ihnen aber nur durch und den Ganglien p:/ /w ww Verhalten des eben besprochenenNerven konnte ich mich nach mehrmaligem, sorgfältigen Fräpariren überzeugen htt Die übrigen, nun wirklich aus den vorderen Eingeweideganglien heraustretenden Nerven versorgen die Wie wir jedoch sehen ist Eaude derselben unter den He rita g den vorderen Nerven vordem Xcr\ en der ers abtreten Als innerster unter und Taf ni- welche die Ganglien von vorn verlassen und solche, die ist der div (Taf in, Fig in solche, II, Fig 1) zu nennen Dieser verlässt zu innerst Bio hintern Nerven eiutheilen liegt jederseits der stärkste, Nerv der Radular- und vorn das Ganglion, Aorta cephalica lateral an und verläuft ohne rom vom scheide diese Th e Wir können und zwar von Asten der Darmnerven inncrvirt, ity werden, wird die Aorta anterior gleichfalls von diesen Nerven eL ibr ary Radularscheide, den Vorderdarm, die Buccaldrüseu und die Leiblein'sche Drüse II, Fig 6) und zeriallt, noch zwischen den Muskelbündeln gelegen, in vier Äste ow Musculatnr ein (Taf lD in die nlo a df vorher Äste abgegeben zu haben, bis zur Buccalmusculatur Hier angelangt, bohret er sich von innen und unten ;O rig ina Alle vier Äste brechen nach oben und innen zwischen den Muskeln hervor, geben jedoch, wie ich mich viele drei hintern Äste treten zur Radularscheide und oder Endast des Nerven spaltet sich, nachdem er weit vorn von den drei hinteren ge , erste (C am bri d Der MA ) Male überzeugen konnte, nie Fasern an die Musculatnr ab Die verästeln sich in ihr Ästen aus der Musculatur wieder zum Vorschein kam, in mehrere Endzweige, von welchen die hinteren noch in in die den Boden dieses Darmtheiles sich veri^weigt.' ive Radularscheide innerwen, während der vorderste derselben hinter der Umbiegungsstelle des Darmes Zo olo gy die Radularscheibe Co mp ara t Neben dem Radularnerven und nach aussen von demselben entspringen zwei um sich auf demselben in das Nerven Darmnetz {b, c), sich mit seinen anderen Ästen iu den Darmplexus des Rüssels us eu m neben diesen eutsp.ingeude Nerv (d) läuft etwas nach vorn, theilt sich hier, gibt Äste an das Getass of the M auf ^'on diesem Darmplexus die sich aufzitlư.«en of zur vorderen Erweiterung des Vorderarmes begeben, feine treten und Der löst dann nach das Netzwerk ay hillt um Er ns Ausser diesen Nerven rL ibr erhält die Buccaldrüse einen tM Aus dem Darmplexus ary vorn Fasern an das Gefäss, dasselbe förmlich ums])innend Fig jn) etwas dem linken Ganglion unpaarer starker Nerv der Mi tteldarmnerv {in/') licrvor Er liegt, indem er nach hinten zwischen Darm und Aorta, wobei ersterer nach oben, das; Gefäss nach unten zu liegen kommt, Mitte der die zwei Ganglien verbindenden Commissur, nianclnnal ein anfangs he verläuft, Ha rva rd tritt den Darm, noch ein jederseits vom hintern Innern Rande II, III, Un ive rsi Aus der genähert, (dn') ty, hervortretende, äusserst zarte Faser bilden (Taf Nerven Ausbuchtung des Darmes Dig itis ed by t verhält sich so bis zu einer kleinen Allerdings wäre es hier angezeigt gewesen, eine Abbildung mitzugeben, docli würde angegeben werden iuli der Histologie etwjis vorgreifen Die näheren Details sollen im zweiten Theile der Arbeit Über diese Gebilde mag gleichfalls auf den zweiten Theil verwiesen werden Übrigens habe ich bereits im Märzhefte 1S81 des „Zool Anzeigers" derselben bei anderen Prosobranehiern ganz kurz berichtet Wir werden in einer späteren Publication seilen, dass diese Stelle bei den Zeugo- und Scutibranclieu Gasteropoden von einem selbständigen Nerven, der aus der Nähe der Aulagerungsstellc derOtocysteu an den Pedalstrang aus letzterem entspringt, versorgt wird Dies schien bereits Troschel beobachtet zu haben Das Epithel dieser Stelle ist sehr hoch und tiinimert, doch sind Sinneszellen nicht vorhanden Bela Haller 94 mm Hier muss anf die Topographie etwas eingegangen werden Darmausbnehtnng folgende Abschnitt die eben erwähnte Der auf vordem Leibesraiun ausfüllende Drüse eine grosse, graiil)raune, den ganzen Leiblein'sches Drgan* in samnit das ihn begleitende Gefass in ist eingehüllt Diese Drüse ist das als den Handbüchern bezeichnete Gebilde Es besteht aus drei Hauptlappen und zwar welchem noch später auslaufen, von Eede die Lappen sein wird Ein linker oberer tru Ende es, ist iez en in ein spitzes m at aus einem untern linken und einem untern rechten, die sich mit einander vereint nach hinten allniälig verjüngend Darm und das Gefäss bedeckt, letzteres kommen Darm und Gefäss wieder aus der Drüse zum Vorschein, da der obere Lappen nicht von ganzer Drüsenläuge ist, und liegen hier frei auf dem Leibesboden, nach rechts an dem sich verjüngenden Drüsenende Darm und Gefäss verhalten sich inner- und ausserNach hinten ive rsi tyl ibr ary org /; w ww zwischen sich und den untern Lai)pen fassend bio log welcher nach rechts auf die untern Lappen sich umschlagend, den Hinter der Darmausbuchtung, die von der Drüse nicht überdeckt wird, Leib lein 'sehe Organ und nachdem er später rechts an den Darm bio d Lage und koumit verlässt das Gefäss seine frühere untere zu liegen, gibt zwei Aste au das den Darm gekreuzt und kurze Strecke über ihn gelegen p:/ /w ww halb der Drüse folgender Weise auf der linken Seite des Darmes Letztere Lagerung treifen wir ausserhalb der Drüse an (s Fig 1, ary htt liegt er ist, eL ibr Taf Hl) Nachdem He rita g die Kenntniss der eben geschilderten topographischen Verhältnisse der Klarheit wegen voraus- ers div er noch zwischen Darm und Gefäss gelegen ist Diese Lage an der rechten Seite der Darmerweiterung nach oben wendet und auf den Darm er sich kommt Bald nachher gibt er zwei Äste ab, von welchen der eine zum obern, der andere weiter nach den Hauptstamm verlassend, zu den untern Lappen der Leib lein 'sehen Drüse sich begibt Der nlo a hinten, indem wo df zu liegen Stelle, Bio gibt er bald auf, Nerven au der Th e verliessen den rom Wir ity zuschicken war, wollen wir das weitere Verhalten des unpaaren Darnmerven besprechen für die lD ina ;O rig mehrere Aste, von sich in rL ibr ary of the M us eu m of Co mp ara t ive Zo olo gy (C am bri d ge , MA ) Nerven theilen ow dem Gefässe des untern Lappen parallel Beide welchen ein Theil in das DrUsenpareuchym eindringt, während die andern oberflächlich auf der Drüse ein äusserst zartes Netzwerk bilden, das dann mit den feinen Fasern beider Nerven sich verbindet, die aus den Nerven sich hierher begeben Wir sehen also, dass Buccaldrüsen jederseits, sowohl als Leiblein'sche Drüse, von zwei verschiedenen Nerven inuervirt werden Der eine Nerve jeder Buccaldrüse stammt aus dem Darmplexus (r), der andere ist ein direct aus den vordem Eingeweideganglien tretender Nerv («?m) Die Leiblein'sche Drüse erhält zwei Nerven, die Äste des mittleren Darmnerven sind, während zwei andere Nerven aus dem direct aus dem Ganglion zu den Buccaldrüsen tretenden Faser stammen In der oben verlassenen Lagerung begleitet der mittlere Darmuerv den Darm bis zur Herzgegend, gibt von unteren Lappen bestimmte Ast (Taf HI, Fig v) verläuit mit tM Auf dem Darme bilden diese Fasern ein oberflächlich gelegenes Netz, welches mit dem des Rüssel- Er ns Gefäss ay seinem Austritte aus den Buccalganglien fortwährend feine Äste sowohl an den Darm, wie spärliche an das Wir verlassen nun Un ive rsi ty, darmes zusammenhängt.^ die Nerven der vorderen Eingeweideganglien und hätten die Innervirung des übrigen Ha rva rd Darmtractes sowohl, wie die der Leber zu berücksichtigen, da jedoch die Ganglien, welche dieseNerven entsenden dem Schlundringe, resp mit diesem enge verbun- he mit einem Commissurensystem verbunden sind, welches von ed by t denen Ganglien ihren Ursprung nimmt, so mögen zuvor diese Commissuren näher besprochen werden strang (Taf Dig itis Aus dem obern I, und verbindet c, sjt; Drittel der Taf H, rechten vordem Pleuralganglienmasse Fig und c, xj}) wendet sich, entspringt ein sehr starker Nerven- über dem sich mit einem, in kurzer Entfernung vor der zweiten Darm gelegen, nach rechts Darmerweiterung nach links, dem Darme Die Histologie der Drüse, sowie auch näliere Beschreibung, wird im zweiten Theile gegeben werdeu Gewiss müssen diesem Netzwerke an den Knotenpunkten Ganglienzellen gelagert anzutreften sein, doch reichen meine Beobachtungen bis zur Zeit nidit so weit - Zur aiilicgeuden herzförmigen Ganglion Dieser Strang- Commissur Visceralcoinniissur Jehriug's Diese Murex Jrawdares jedoch von ist „Supraintestinalcoinmissur ist die bei Murex " oder rechte trunculus kurz, wie die Abbildung zeigt, bei beträchtlicher Länge Sie erreicht die Zweifache der bei der ersten Art, dann das Supraintestinalgangliou, welches bei wand 95 Kenntniiss der Muricideii zu liegen kommt Der Nervenstrang kui'zer Commissur dem D^irme wodurch au die innere Leibes- anliegt, von ihrem Anfang an aus zwei Strängen zusammengesetzt Der m at ist der Nerv für das Hypobranch ialorgan (Geruchsorgan, Sp.), das Ganglion Taf (7ho, lässt hier den untern Mantelnerven sich abtrennen Der Siphonalnerv selbst nimmt einen Verstärkungsnerven aus dem div ers ity unter nlo a df rom Th e Bio ' ein Nerv an den Geruchsorgan ;O rig dritte setzt sich die Fortsetzung der als (C am bri d Das Subintestinalganglion verlässt ein Nerv, der sich jedoch gleich beim Austritte theilt, nach Der reclits Der zum Spindel- Zo olo gy vordere dieser Nerven iunervirt die obere und untere Mantelhälfte, während der hintere innere tritt ive muskel fort Commissur zu den hintern Eingeweideganglien den Muriciden sich dabei wie bei ge , Kiemennerv verhält dem Verstärkungsnerven ausser MA ) und der tritt ina Aus dem Supraiutestinalganglion lD ow Supraiutestinalganglion auf; ein Siphonalganglion fehlt ara t Die Fortsetzung der Commissur zu den hinteren zwei Eingeweideganglieu gibt bald nach dem Verlassen Co mp des Subintestinalganglions den schon bei Muriciden erwähnten Nerven («) zur Samenrinne, resp Uterus im Klaren, was die Verbindung zwischen sind eu m of Es braucht nur des Vergleiches mit Mnre.v und wir hat Denn, obgleich Spengel die Kreuzung der of the M us rechtem Pleuralganglion und Subintestinalganglion zu bedeuten ary Intestinalcommissuren erkannt hat, gibt er keine befriedigende Erklärung für diese Verbindung, und was er aller- ay Un ive rsi nur, dass aus dem rechten Pleuralganglion weder Nerven an den Mantel, noch ein Spindel- ähnlich der linken Seite, aus rd abtritt, wie Spindelmuskel ty, Er ns nicht Bedenken wir muskelnerv mir nicht verständlich Er hat dass hier eine secundäre Verbindung vorliege, doch klar war ihm dessen er behauptet, Ha rva Bedeutung wenn will, ist tM dings Recht, rL ibr mit ,,secundäre Wurzeln der Visceralcommissur" eigentlich sagen tritt, und dass bei dem Subintestinalganglion jedoch ein Nerv sowohl an Mantel, den Muriciden diese Nerven aus dem Pleuralganglion abtreten, so sind Dig itis ed by t he in der zwischen rechtem Pleuralganglion und Subintestinalganglion sich findenden V^erbindung die einander angelagerten Mantelnerven und Spindelmuskelnerv vorliegt Sie lagern sich dem Ganglion nur an, ohne eine nervöse Verbindung einzugehen Wir haben Fälle, wo diese zwei Nerven dem Ganglion gar nicht sich anlegen, sondern, wie ich dieses bei einer bei Miramare gefischten kleinen Art der Gattung Nnticn, wo gleichfalls die Chiastoneurie vorhanden ist, beob- wir uns klar, dass achten konnte ' (s Holzschnitt, Fig 2) sich unterhalb des Ganglions an die Visceralcommissur anlegten, kurze FUlsclilich giht v .Ich ring- au, dass dieser Nerv in dcu Mantel trete Zur um dann derselben verliefeu, Zeit mit Keiintiüds der Muriciih riciilen Weg ihren !()1 Ganz einzuscldagen wird äliulieii es auch bei sicli Vermetus Terhalten Andererseits aber haben wir eine Verbindung bei Es -2- muss dieses eine uatürlicli denn dass eine Commissur in ein bereits bio log lOrivlärung liaben, iez en tru Subintestinalgaugliou Fiff rechtem Pleuralganglion und m at Muriciden zwischen den diesem Falle möglich der Prosobranchier ary in Die ältesten Formen besitzen ive rsi tyl ibr Erklärung Mir scheint nur eine einzige wollen org Niemand annehmen /; w ww gebildetes Ganglion nur hineinwachsen sollte, %\ird wohl bio d keinen Penis, keine Sameurinne, sondern die Geschlechts- Die Gegend nun, wo After in der htt gange unter dem p:/ /w ww drüse mündet mit kürzerem oder längerem Ausführungs- eL ibr wurde vom Mantel- entsteht,' He rita g im Laufe der Phyllogeuie ary Kiemenhöhle unter dem After die Samenriune zum Penis, ers Uterus verhalten wo sich der Penis bereits findet, sahen wir, dass durch eine Anlagerung der Mantel- Th e Bei der Cnssidaria, div dem Bio mit ity nerven iunervirt (Trochiden) Ähnlich würde es sich mit rom nerven an das Subintestinalganglion secundäre Verhältnisse eingetreten sind, ein feiner Nerv unterhalb des nlo a df Ganglions von der Visccralcommissur sich abzweigend, die secundäre Samenriune zum Penis oder den Endtlieil lD ow des Uterus innervirt, der sich als ein Theil des Mantelnerven abtrennen musste, wo durch um als Nerv der Samenrinne Zusammenrücken der Ganglienniassen auch das Subintcslinalganglion dem Schlundringe näher gezogen wurde und dadurch die Mantelnervcn, ina Commissur abzuzweigen Bei Muriciden, ein Formen in die frühere ge , Anlagerung an das Ganglion aufgebend, (C am bri d die secundäre MA ) ;O rig später sich von der (Fissurella) antreffen, wieder zurückkehren, direct vom Lage, wie wir das bei ursprünglicheren Pleuralganglion abtreten, bleiben die Fasern dem Subintestinal- Zo olo gy des Mantelnervcn die die secundäre Samenrinne oder den Uterus bei Cassidaria versorgen, ive ganglion angelagert So war es denn möglich, dass wir in der Verbindung zwischen rechtem Pleuralganglion ara t (Mantelganglion der Muriciden) und Subintestinalganglion diese Anlagerung vor uns haben Co mp Allerdings entgehe ich bei dieser Erklärung dem Einwände nicht, dass ja die N'erbinduug feste Aneinanderlagern des aus den zarten dem Pleural- eu m of Nerven zu mächtig wäre Bedenkt man jedoch, dass durch das sehr für statt haben konnte, dass die die histologische Verbindung so äusserlich gestärkt wird, so glaube ich fällt der Einwand weg Untersuchung darüber die Rechenschaft ablegen, ob diese rein vergleichendrL ibr Es möge ary dung of the M us ganglion sich bei Muriciden gesonderten Mantelganglions eine Anschiebung von Ganglienzellen au die Verbin- Anders verhält es tM ay anatomische Eiklärung das Hechte getrotfen hati für die Verbindung zwischen Supraintestinaganglion und Siphonalnerven Er ns sich resp Un ive rsi ty, Ganglion, wofür ich keine Erklärung weiss rd Eine ganz ähnliche Anschiebung des Subintestinalganglion an den Schlundring und Verbindung mit J ehrin g den starken aus dem Ganglion, das he V ed by t Hätte H Ha rva rechten Pleuralganglion, wie bei Muriciden, treffen wir bei Ccqrulus das Verhalten der aus Dig itis Wahrheit das Subintestinalganglion dem ist, ist die Abdominalganglion nennt und welches in Supraintestinalganglion austretende Nerven einem eingehenden Studium gewürdigt, ganglien begeben wie bei Muriciden und der ('assidaria Bei Vermetus dem l'ileojisis hunijaricuif, L an entspringenden Nerven bei J'ileopsis weiter verfolgt und andererseits so hätte er sich bald überzeugen können, dass die starken er s Nerven jederseits Denn sich zu den hintern Eingeweide- bis auf diesen wichtigen Punkt kannte Jehring Verbindung zwisclien reclitem Mantelnerven und dem linken Pleuralganglion der Art aufzufassen dass diejenigen Nerven, die aus diesem Gauglion entspringen, mit der Subintestinalcommissur verlaufen und den versorgen, hier sich getrennt haben imd dem Mantelnerven sich nur anlagern, später sich aber abtrennen iuuerviivn Bedingt wird aber dieses Verlialten durch das starke Vtirrückeu des Euddarnies Enddarm und den Enddarm B
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