Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 45-2-0065-0086

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:19

m at tru iez en UND ZELLTHEILTJNGEN DER ary org BEI /; w ww bio log DIE KEEN- ive rsi tyl ibr BILDUNG DES POLLENS VON HEMEROCALLIS FÜLVA bio d p:/ /w ww VON eL ibr ary htt EDUARD TANGL, D« ity Safel'ii.) DER SITZUNG MATHEMATISCH-NATLIKWISSENSCHAFTI.ICIIEN CLASSE AM nlo a IN UFA' NOVEMBER ISSl midi icli und iVisclicr in von Strasbiirgcr mittelst der Ictztliin Zo olo gy ich hauptsächlich Alkohol yeliärteter Blüthenknospeu Die Tinction der (C am bri d /;ur rntei'sucliung bediente Kerne führte ge , MA ) ;O rig ina lD ow VORGELEGT df rom Th e Bio div ers He rita g I'HUFESSOR IN CZERNOWITZ- (Olilt L für pflanzliche Objecte ' empfohlenen dem mit etwas Methylgrün versetzten Essigsäure aus Durch nachträglichen Zusatz von Glycerin wurde 1%, ive Plasma der nöthige Grad von Durchsichtigkeit um die tingirtcn Kcrntiicile mit Deutlichkeit hervor- ara t erthcilt, mich überzeugt hatte, dass die bereits tiugirten of ich Kerne dadurch nicht weiter verändert eu m nachdem Co mp treten zu lassen Mit Essigsäure-Metiiylgrünlösung behandelte frische Präparate halie ich gleichfalls in Glycerin untersucht, of the M us werden Die von mir cruirtcn, im Nachfolgenden darzulegenden Thatsachcn, bringe ich in eine Eeihenfolge, die noch bemerken, dass säinmtliche Angaben, auf Zustände beziehen, die am falls nicht anders bemerkt ty, Un ive rsi in ihrem Membran das Plasma oft vacuolisirten oft rd 1, 2) grossen Kern, von dessen scharf hervortretender abgehoben Der Inhalt der Kerne besteht aus kleinen Körnchen und grösseren kugeligen, stark Ha rva erscheint (Fig relativ sich Alkoholmaterial beobachtet wurden Dünnwandige, noch im Gewebeverbande befindliche Pollenmutterzellen enthalten Plasma einen ist, tM ay will ich Er ns werden müssen Hier rL ibr ary derjenigen entspricht, in der naturgemäss auch die einzelnen die Pollenbildung begleitenden Vorgänge gebracht —5 licht- Die Substanz der Nucleolen erscheint auf diesem Stadium beträgt ed by t he brechenden Nucleolen, deren Zahl Dig itis meist vollkommen homogen; nur selten enthält der eine oder andere Nucleolus eine kleine Vacuole (Fig Nach Behandlung mit Essigsäure-Methylgrünlösung macht in a) derKerninend)ran und sämmtlichen körnigen Gebilden des Kerninhaltes ein deutlich grüner Farbton sich bemerkbar In tingirtcn, nachträglich durch Glycerin aufgehellten Präparaten, erscheinen die Nucleolen intensiver als die kleinen Körnchen und die Kern- membran gefärbt Wie der Augenschein lehrt, Zellbilduns und Zelltlieihm)? Dcnkschi'iflen der mathem.-üaturw.CI III XLV ist die Tinctionsfähigkeit sämmtlichcr Theile der Aufl TS80, p 141 IJit Abli;imlliiiifjen von NitUliiiilylieilcru Kerne noch Eduard 66 sehr junger Pollenmutterzelleu eine viel geringere, Taiujh als diejenige der Kerne in den Zellen der Antlieren- wandungen DieLctzteren erscheinen unter denselben Verhältnissen in kürzester Zeit intensiv blaugrlin gefärbt Mit Bearschem Carmin färben sich die Nucleolen stärker als die übrigen Kernbestandtheile Mit fortschreitender Entwicklung der Mutterzellen verringert sich die Anzahl der Nucleolen, so dass die Vorgänge, durch welche der Übergang des Kerns aus seinem ursprünglich multinucleolären Man sehen (Fig bio log /; w ww Anordnung Auf etwas späteren Stadien, org c) den Zellen des Alkoholmaterials in ary netzartige von diesem Bau der Kerne ist gewinnen können des uninucleolären Zustandes zeigen die bis dahin im Kern gleichmässig vertheilten Eintritt Körnchen eine deutliche entsprechen, liabe ich keinen Einblick ben^erkt nämlich statt der Stränge, dem ein in die der Fig den meisten Fällen niclits zu ive rsi tyl ibr dem iez en den uninucleolären bewirkt wird, in Mit tru (Fig c) In die Zustand der Regel nur einen einzigen Nucleolus enthalten in m at Kerne der crsteren von einem gewissen Stadium an, Nucleolus einseitig anliegendes, mehr oder weniger bio d scharf umschriebenes Aggregat kleiner Körnchen Eine ganz analoge Beschatfenlieit zeigt auch der Kerninhalt aber noch sehr dünnwandigen Pollenniuttcrzellen des Alkoliolmaterials p:/ /w ww in bereits isolirten, Die der Fig ary htt entsprechenden Bilder sind aber keineswegs der Ausdruck der wirklichen Structur des Kerns in den betreffenden eL ibr Entwicklungsstadien der Pollenmutterzellen Darauf weisen zunächst die Bilder hin, welche auf entsprechender — 59 in Essigsäure-JIethylgrünlösung Man bemerkt sind die betreffenden Zustände der Kerne abgebildet in den ers ity darbieten In den Figuren 57 He rita g Entwicklnngsstufe befindliche frische Kerne nach der Tinction und Fixirung am Bio div inhaltsarmen Kernen kleine Körnchen, die im Centrum des Kernes rom nlo a ow dünner Beleg ausgebreitet stellen die Verbin- Einige dieser Körnehenstränge sind gegen das Kernkörperelien lD ist ina als in strang- die auf der inneren Oberfläche der her, dessen Oberfläche dieselben sich ansetzen Die ganze ül)rige Masse des durch Essigsäure ;O rig gerichtet, und von hier Anastomosen zusammenhängenden Körnehenstränge dung zwischen der centralen Körnchenmasse und der Köruchenlage Kernmembran diclitesten liegen, excentrisch gelegene Kernkörperelien df ausstrahlen Die verzweigten und durch Th e förmiger Anordnung gegen die Peripherie des Kernes, und das ge , MA ) Zellkerninhaltes besteht aus hyaliner Substanz, über deren Aggregatzustand im unveränderten (C am bri d sche Beschaffenheit ich nichts ermittelt habe Mit Flemiiiing, Zwischensubstanz Ich habe diese Bezeichnung gewählt, derselben bezeichnen weil Kern und chend- Kernmasse als die dieselbe weniger Zo olo gy von R Hertwig* eingeführte und auch von Strasburger^ adoptirte Ausdruck „Kernsaft-' ist stets excentrisch und daher ist ein unmittelbarer Contact des ersteren ara t Die Lage des Nucleolus im Kern ive präjudicirt als der ' will ich diesen Theil der tixiiten Co mp mit der centralen Körnermasse nie vorhanden Dies kann mit Leichtigkeit an Zellen constatirt werden, die in rollende Bewegung gerathen Die centrale Lage des Nucleolus eu daher nur scheinbar vorhanden; sie ents])richt immer Lage der betreffenden Mutlerzcllen einer gewissen of the M us ist m of durch Strömungen des Untersuchungsmediums (Fig 58, 59) Kernmembrau ary dicht an An auftretende Körnclienüberzug unterbrochen dieser Stelle Ob ist der auf der inneren Oberfläche derselbe sich auf den von der Kernniembran ay der Kernmembran ganz liegt der rL ibr Der Nucleolus Er ns tM nicht bedeckten Theil der Oberfläche des Nucleolus fortsetzt, konnte ich nicht ermitteln Un ive rsi ty, Diese Befunde lassen es als zweifellos erscheinen, dass der Fig entsiirechende Zustände des Alkoholmaterials nur Kunstproducte darstellen Sie entstehen dureli Schrumpfung des Kerninhaltes, wobei sowolil der man beim Alkoholmaterial auf Bilder, die der Fig entsprechen und andeutungsweise Bauvcrhällnisse der he trifft Ha rva rd Nucleolus als auch die Körnehenstränge sich auf die centrale Körnchenmasse zurückziehen Nur äusserst selten ed by t betreffenden Kerne erkennen lassen, die in völlige Deckung mit den an Essigsäure erhaltenen Befunden Dig itis gebracht werden können Kerne, deren feinkörnige Substanz die beschriebene, an das protoplasmatische Fadennetz der Pflanzenzellen erinnernde Anordnung zeigt, enthalten in der Regel nur einen einzigen Nucleolus Diese Regelmässigkeit Archiv XVI, p Morphologisches Jahrbuch, Bd II, Zellbildimg und Zcllthcilung f mikr Anat Bd 350; Bd XVIII, p 70 III Aufl., p 3-2-2 p 152 Die Kern- und Zelltheilungen bei der Bildung des Pollens von Hemerocallis fulva L ist 67 jedoch nur bis zu einem gewissen Grade iierrschend, da manche auf derselben Entwicklungsstufe befindliche Kerne — Nucleolen Zustände der Kerne Auf Grrund meiner Beobachtungen enthalten (Fig 55, 56, 58) als äusserst seltene Vorkommnisse ihre Grösse nicht unbeträchtliche Verschiedenheiten (Fig Bezug auf so zeigen dieselben in niuss ich trinucleoläre imKerne mehrereNucleoleu vorhanden, bezeichnen .Sind 54 — 56, 58) — Zur /; w ww org ob die Kernmembrau der durch Reagentien darstellbaren in ary ich es dahingestellt lassen, Form Nichtsdestoweniger hebt sich der Kern auch im frischen, unveränderten Zustand sei gegen das Plasma ziemlich scharf ab, da die im Kern so geringeres Liehtbrechungsvermögen, als die Sul)stanz Körnchensträuge des Kerninhaltes sind im Die durch Essigsäure darstellbaren besitzt nur sehr undeutlich zu Zustande frisclien auftretende Zwischensubstanz ein viel reichlicii des Plasmas bio d vorhanden p:/ /w ww Grunde muss intra vitam nach der Einwirkung von Essigsäure oder Alkohol abgegrenzt Aus diesem als ive rsi tyl ibr gegen das Plasma, tru bio log jedweden Zusatz untersuchte, erscheint derKern weniger In Mutterzellen, die ich im frischen Zustande olme deutlich in früher iminucleolären haben meine Beol)achtungen keinen Anhaltspunkt ergeben seien, Dies hängt sehen htt Kernen zurückzuführen iez en Neubildung eines oder zweier Nucleolen sind, oder auf eine nachträglich stattfindende m at Entscheidung der Frage, ob die multinucleolären Zustände weiter entwickelter Kerne von Anfang an vorhanden in Hinsicht eL ibr ary wahrscheinlich damit zusammen, dass die Zwischensubstanz und kleineu Körnchen des Kerninhaltes He rita g der Dichte nur wenig verschieden sind Die Nucleolen habe ich in Kernen von Mutterzellen, die ohne Zusatz 54—56) ity untersucht wurden, stets als vollkommen homogene, stark lichtbrecheude Körper gesehen (Fig div ers Die Nucleolen bieten im Stadium, welches durch die beschriebene Differenzirung des Kerninhaltes wohl Bio fast constante Auftreten in denselben nach dcrEinwirkung der augewandten Fixirungsreagentieu (Essigsäure undAlkohol) rom vouVacuolen df ist, Th e zwei sehr wichtige EigeuthUmlichkeiteu dar Diese sind einmal, das charakterisirt ow nlo a Dieses Verhalten zeigen in ganz übereinstimmender Weise sowohl die grösseren als auch die kleineren Nucleoleu lD nuiltiuucleolärer Kerne Mit diesem Farbstoff sind die Nucleolen, im Gegensatz zu ihrem Verhalten MA ) in Essigsäurelösung ;O rig ina Die zweite Eigenthümlichkeit der Nucleolen ergibt sich aus dem Verhalten derselben gegen Methylgrün ge , auf einem früheren Stadium nicht färbbar Dieses Verhalten dem im der Tinction mit Methylgrün den farblosen Nucleolen, Co mp ara t mau daher nach materials sieht zusammenhängende Kornchenstränge nachweisbar letzteren und die Kernmembrau An Kernen des Alkohol- Inhalte des Kerns netzartig Methylgrün nur die sind, erreicht, so färben sich mit so auffälliger, als die Nucleolen die Zo olo gy das Stadium, auf ive Ist um (C am bri d Fähigkeit sich mit Carmin zu fingiren nicht verlieren ist in of grün gefärbte Körnermasse anliegen Aus demselben Grunde treten seitlich eine tiefblau- Kernen, die im frischen Zustande der m Essigsäurelösung unterworfen werden, die intranuclệren, aus tingirbareu Kưrnchen us in eu Tinction mit Methylgrün of the M bestehen entsprechen, ersclicinen die im Vorangehenden beschriebenen Bauverhültnisse des Kerns nicht unwesentlich veränderf Man bemerkt im Inhalt der Kerne neben Vertheiluug innerhalb den unveränderten Nucleoleu noch ziemlich zahlreiche, grössere tiugirbare Körner, deren Eduard 68 derZwischensubstanz keine Gesetzmässigkeit crkemien Tangl An devMembran lässt sind noch keinerlei Veränderungen bemerkbar Von den früberen, kleinen, zum Theil straugf'örniig angeordneten Körncben, dieselben wurden offenbar zum Aufbau letzteren absolut grösser als die der kleinen ist, Da der grösseren körnigen Gebilde verbrauclit dem Stadiums der körnigen Differenziruiig seines m at Eintritt des wurden die mit den eben fixirt, Übereinstimmung erkennen Hessen (Fig 61 /; w ww beschriebenen Bildern desAlkohulmaterials die vollste Zustände der Kerne bio log in frischen Zellen iez en tru Inhaltes, nicht unerheblich vergrössert wird Mit Essigsäure-Metbylgrünlösung Gesamnitmasse der IVülicren Stadium, so ist daraus zu scbliessen, dass Körncben im der Gebalt des Kerns an färbbaren Elementen mit nicbts zu sehen; ist die org diesen Präparaten traf ich auch auf Bilder, mit deren Hilfe sieh die Veränderungen des Kerns, die ary ive rsi tyl ibr wurde Man dem Erscheinen Nach einem derselben der grösseren tingirbaren Körner vorausgehen, ohne Schwierigkeit verfolgen lassen die Fig 60, welche offenbar einem Zwiscbenstadium entspricht, entworfen — 63) Unter siebt ganz unzweideutig, ebenfalls tingirbare Fäden, p:/ /w ww Anlage sind die Körner auf diesem Stadium durch bio d dass die Bildung der Kưrner in den Knotenpunkten des intranuclệren Netzes erfolgt Entsprechend ihrer feine, ft zeigen die Zwischenstadien ist, der Auflösung der Kernmembran Die Figuren 8^7, vollendeten Resorption der Kernmembran Bevor noch dieselbe bis zur erlangt die Zwischensubstanz des Kerns eine deutlich körnige, mit dem umgebenden Protoplasma Kernmeinbran, bieten Bio !», erfolgter gänzlicher Auflưsung der div übereinstimmende Beschaffenheit (Fig 10«) Nach ers ity vollendet in ary Entwicklung besteht eL ibr — 10 Fortschritt in der He rita g Der weitere htt strängen identisch sind, miteinander verbunden die mit den Körncheu- Th e die PoUennuitterzellen der Fig a entsprechende Bilder dar, die dadurch charakterisirt sind, dass im Das Resultat der histologischen Veränderungen nlo a ow 18rt,0G) ist ;O rig Vacuolen bergenden Kerns (C am bri d Bewegungen auf Fig 12 Zo olo gy das Protoplasma sich jetzt die ara t ive in Frage auf, nach den genetischen Beziehungen dieses neuen Kerns zu Co mp Vor Allem drängt immer einen dem Man bemerkt an diesem ausser kleinerer Unebenheiten seiner Oberfläche, noch einen ziemlich langen, eindringenden längeren Fortsatz fast ausführen In abgebildeten Falle zeigt der Kern fast vollständig das Bild einer kleinen Amöbe DieFigurenlö Die Substanz des von körniger Beschaffenheit Seine Contouren zeigen unregelmässigen Verlauf, wie Kerne oder Nucleolen, die amöboide Kern, — das Erscheinen eines frischen, mit Essigsäure-Methylgrün behandelten Präparaten entworfen ge , oft ist ina lD nur aus tingirbarer Substanz bestehenden hüllenlosen Kernes(Fig 106 und 66 wurden nach neuen, den nächstfolgenden wStadien MA ) kleinen, fast in Plasnm auftritt df rom neben dem noch unveränderten Nucleolus eine Anzahl grösserer tingirbarer Körner us eu m of demjenigen der früheren Stadien Die Bildung des amöboid gestalteten Kerns denke ich mir in der Weise zu Stande gekommen, dass die im unmittelbar vorausgehenden Stadium vorhandenen und nach Auflösung der auftretenden, tingirbaren Körner mit of the M Kernmembran im Plasma isolirt Man Nucleolus verschmelzen Befunde, die sieht hier nämlich neben einer Anzahl kleiner rL ibr ary der Figur 14 entsprechen, sind dieser Ansicht nicht ungünstig dem als im früheren Stadium tM Anzahl Dies hängt, wie ich vermuthe, damit zusammen, dass ein dem Nucleolus verschmolzen ist dem Nucleolus, und den Un ive rsi ty, Theil derselben bereits mit auf in Er ns viel geringerer ay tingirbarer Körner, noch einen grösseren kugeligen Körper von derselben Beschaffenheit Die Körner treten Bei der Deutung des neuen Kerns als eines aus tingirbaren Körnern des früheren he Ha rva rd Stadiums hervorgehenden Verschmelzungsproductes, stütze ich mich ferner noch auf das häufige Vorkommen vacuolenartiger Hohlräume in der Masse desselben In Bezug auf diese Bildungen im Nucleolus des Dig itis ed by t ursprünglichen Kerns habe ich im Vorausgehenden bereits bemerkt, dass dieselben als Reagenswirkung aufzufassen sind Ich glaube daher, nicht zu irren, wenn ich annehme, dass der Nucleolus auch während der einem homogenen, vacuolenfreien Zustande befindet, und dass der neue Kern vor der Abtödtung durch Reagentien dieselbe Beschaffenheit besitzt Das Aultreten der Vacuolen in dem durch Alkohol oder Essigsäure fixirtenKern, wäre daher in Zusammenbang mit dessen Gehalt an Stoffen Verschmelzung mit den tingirbaren Körnern sich zu bringen, die dem Nucleolus in des früheren Kerns entstammen Zur Vervollständigung dieser Schilderung will ich noch eines Befundes erwähnen, dem die Fig 1 entspricht Man bemerkt im Plasma neben dem tingirten Kern, über dessen Entstehung ich mich soeben ausgesprochen Die Kern- U7id Zelliheilwigen bei der Bildung des Pollens von TTemerncallis fidva L Au dem habe, ein kleines, aus hyaliner stark lichtbrechender Substanz bestehendes Kügelchen eine Tiuctionsfärbung nicht wahrzunelimen dieses kleine Kügelchen bei veränderter getrennt Etwas Ähnliches habe Bewegung Als diese Zelle in rollende G9 letzteren versetzt wurde, war erschien Lage der Zellen, durch einen grösseren Abstand von dem Kern auch au frischeu Essigsäurepräparateu gesehen, welcheu Befunden die ich tru m at Figuren 64 und 65 entsprechen Beide Figuren zeigen dieselbe Zelle in zwei verschiedenen Lagen In diesem iez en Falle waren in der Masse des kleineren luhaltskörpers drei Vacuolen wahrnehmbar relativ nur sehr /; w ww die Kerne einer geringen Anzahl von Mutterzellen begleitenden ary mit Sicherheit hervor, dass diese, amöboiden Zerfall der betreffenden Kerne entstandene Fragmente derselben darstellen nicht durch ive rsi tyl ibr Gebilde, nur äusserst selten gesehen Trotzdem geht aus meinen Beobachtungen ]\rnttev7.ellen, org Bildungsstufe befindlicher bio log Diesen Befunden entsprechende Bilder habe ich bei der Durchmusterung sehr zahlreicher, auf entsprechender können, da ich an denselben nach Behandlung mit Methylgrün in Essigsäurelösung nie auch nur die geringste Lihaltskör|ier als kernartiger Gebilde absolut unvereinbar ist, p:/ /w ww bio d Andeutung einer Tinctionsfärbung beobachtet habe Dieses Verhalten, welches mit der Deutung der fraglichen macht es unabweislich, dieselben als kleine sicherer Hinweis dass dasselbe gewisse Eigenthümlichkeiten der darauf, eL ibr ein ist Und Organisation der Kerne mancher Mutterzellen zur Voraussetzung hat vorkommenden multinueleolären Zustand der Kerne, der Entwicklung bereits vorgeschrittener ity in in ers gelegentlich Die Antwort auf die Frage nach der Herkunft der kleinen mit Methylgrüu nicht färbbaren Bio Follennuitterzellen diese betrachte ich als gegeben, div dem He rita g Auftreten dieser Körper ary htt Nucleolen anzusprechen, mit denen sie auch in sonstiger Beziehung übereinstimmen Das nicht constante Th e Inhalbskörper Hesse sich meines Erachtens auf die einfachste und natürlichste Weise so fassen: Bei den der bereits angedeuteten Weise aus dem ursprünglichen Kern ein neuer wesentlich df in rom Vorgängen, durch welche lD Kern einer Pollenmutterzelle im Stadium, welches seiner Umgestaltung ina sich jedoch der ow nlo a verschieden gestalteter hervorgeht, finden regelmässig die Nucleolen und die tingirbaren Elemente des ersteren Verwendung Befindet ;O rig unmittelbar vorausgeht, in einem multinueleolären Zustand, so kann es sich ereignen, dass ein kleiuerNucleolus vom neuen Kern aber Vorkommen nur am häufigsten nur zwei Nucleolen Daraus Zo olo gy das Weise gesondertes Gebilde zur Beobachtung gelangt Die multinueleolären Kerne bereits isolirter Mutterzellen, enthalten (C am bri d als ein in dieser ge , MA ) ohne mit den übrigen Theilen des alten Kerns zu verschmelzen im Plasma zurückbleibt, und eines einzigen, nicht tingirbaren Inhaltskörpers nel)en würde sich ganz ungezwungen dem neuen Kern erklären Dieser Schlussfolgerung entsprechende Zustände habe ich nicht sein Co mp von zwei derartigen Gebilden begleitet ara t ive Auf derselben Entwicklungsstufe könnte ein Kern, der aus einem ursprünglich trinucleolären hervorging, Zustände der Mutterkeruc auf der als trinucleoläre eu weniger erwachsen, in um Betracht kommcndenEntwicklungs- stufe, of the M us so m of aufgefunden Daraus kann aber ein Bedenken gegen die Deutung der fraglichen Bildungen als Nucleolen wie ich früher bereits hervorgehoben habe, zu den Seltenheiten gehören, und daher die Auffindung rL ibr ary entsprechender späterer Zustände nur zu sehr von einem glücklichen Zufalle abhängt ay Der Verlauf der Entwicklung derPollenmutterzellen meines Untersuehungsobjects tM dass der Mutterkern erst nach seiner Umgestaltung, Er ns dar, im Stadium der ersten Kernspindel in Action tritt Trotz vielfältiger Un ive rsi ty, wesentlich modificirt wird, bietet dasEigenthüniliche durch die seine ursprüngliche Organisation so Bemühungen ich nicht so glücklich, Zwischenstufen aufzufinden, mit deren Hilfe sich die Veränderungen verfolgen Hessen, die der neue Kern bei seiner Umbildung in die Elemente der Kernplatte erfährt isolirten, in der Dieselbe besteht in der Richtung der Spindelaxe nur wenig verlängerten Körnern (Fig 186) Nur selten he Regel aus Ha rva rd war dar, ausläuft (Fig 19) Die Figuren 68 und zwar Dig itis Zacken ed by t verschmelzen die tingirbaren Elemente der Kernspindel zu einer äquatorialen Platte, die polwärts zeigt Fig und 69 stellen dieselben Zustände in tingirten 68 die gewöhnlich vorkommende Form der Kernspindel in in spitze Essigsäurepräparaten der Seiten-, die Fig 69 in der Polansicht An frischen Präparaten sah ich die erste Kernspindel öfter in einem hellen, aus hyaliner oder sehr fein- körniger, schwach lichtbrechender Substanz gebildeten Binnenraume des Plasmas auftreten In diesen Fällen erschien die Kernspindel thierischer Zellen, gegen das Plasma charakteristischen hellen hin, durch den, namentlich für die Hof abgegrenzt (Fig 68 — 70) An entsprechenden Zustände Alkoholpräparaten habe ich Eduard Tan gl 70 diese Verhältnisse nie dürfte vielleicht damit wahrgeuommen Dies zusammenhängen, dass die helle Zone din-ch die Alkoliolwirkiing körnig- gerinnt Kernspindeln, deren Bau einige Verschiedenheiten von der* gewöhnlich vorkommen- den Ausbildung derselben erkennen bemerkt man zu beiden Seiten der Kernplatte auftretende, In Fig 70 lässt polwärts verschobene 'Elemente derselben Einem etwas späteren Stadium um tru ein beträchtliches Stück verschobenen Binnenraum des Plasmas, habe ich in einigen Fällen /; w ww hellen, die Kerufigur aufnelimenden bio log Theilliälfteu der letzteren auf Den entnommen Hier die Fig 72 iez en Elemente der Keruplatte, zwischen den bereits treten vereinzelte ist m at man Zuweilen findet an frischen org Präparaten, auch im Stadium des Auseinanderweichens der Kernplattenhälften mit Deutlichkeit gesehen zuletzt beschriebenen Aus der Betrachtung der Figuren ive rsi tyl ibr ary (Fig 67) dass die gegen die Pole der Keruspindel erhellt, fridieren p:/ /w ww bio d sich hinbewegenden Kornplattenhiilften aus Elementen bestehen, die nur wenig von denjenigen der Kernplatte verschieden sind Nur ausnahmsweise nimmt die Kernplatte bei ihrer Theiluug die in Figur 71 in längere htt dadurch bedingt, dass die anfänglich körnigen Elemente der Kernplatte vor ary Theilung iliror sie ist ; Stäbchen ausgezogen werden Aus Gründen der Analogie wäre zu vermuthcn, dass eL ibr dargestellte Gestalt an in dem ergibt sich aus in Fig 20 dargestellten Befunde, welcher ity Annahme ers Eine indirecte Bestätigung dieser He rita g diesen Fällen die auseinanderweichenden Kernplattenhälften aus stäbchenförmigen Elementen aufgebaut sind entsiiricht Hier erscheinen die beiden jungen Tochterkerne an den einander Bio div einem etwas späteren Stadium die Th e zugewendeten Seiten zackig begrenzt, wie überhaupt Anlagen junger Kerne, stäbchenförmigen aus nlo a der jungen Kernanlagen illustrirt die Fig 21.' Man bemerkt in ow Den gewöhnlich vorkommenden Zustand df rom Elementen hervorgehen, deren Verschmelzung an den polwärts gerichteten Enden beginnt ina lD der tingirten Masse derselben noch die grösseren Körner, denen wir bereits in der Kernplatte begegneten Auf man MA ) das Verhalten der beiden, mittelst der Verbindungsfäden zusammenhängenden Secundärkerne (C am bri d Verfolgt (Fig 22) ge , Kerne aus feinkörniger Substanz losen ;O rig etwas späteren Stadien sind diese Körner nicht mehr sichtbar und es bestehen die jungen, anfänglich hüllen- man an ihnen Veränderungen, die sowohl ihre Zo olo gy auf den Stadien, die ihrer Theilung vorausgehen, so bemerkt Gestalt als auch Structur betreffen Die ersteren bestehen darin, dass dieselben durch ungleichmässigen Längsäxe der früheren Kernspindel senkrechten Richtung ara t ive thum in einer zur Co mp Gestaltsveränderung erfahren die Secundärkerne noch vor dem Erscheinen sich flach ausbreiten WachsDiese der Zellplatte (Fig 23«) Gleich- durch eine Membran scharf abgegrenzt; ihr Inhalt differenzirt eu hin, substanz und unregelmässig in dieser vertheilte tingirbare sicli in eine Zwischen- Kưrner (Fig 23«) Auf diesem Stadium besitzt der ary den Verbindungsfäden durchzogene Binnenraum des Plasmas die Gestalt eines Cylinders, dessen rL ibr von of the M us gegen das Plasma m of zeitig gehen die bis dahin hüllenlosen, homogenen Kerne in eine höher differenzirte Form über Sie erscheinen Er ns tM ay Endflächen von den beiden abgeflachten Kernen gebildet werden Es kommt nun zwischen den unter einander parallel verlaufenden Verbindungsfäden zur Bildung der Zellplatte (Fig 23 ä), welche schliesslich die ganze Es erfolgt dies unter Un ive rsi ty, Breite der Zelle durchsetzt gleichzeitig stattfindender Ausbreitung des Systems von Verl)indungsfäden, indem zu den vorhandenen noch neue hinzugefügt werden, die mehr und mehr bogenförmig rd Aus den Figuren 236, 25 und 27 noch längere Zeit fortdauert In dem Masse ed by t he der Kerne (Fig 24«, 25, 27) Ha rva gekrümmt erscheinen Inhalt noch eine weitere Veränderung, indem die als ihre Grösse ist zu entnehmen, dass das dem Maximum Wachsthum sich näiiert, erfährt ihr Körnchen gegen die Peripherie des Kerns rücken und sich Dig itis der inneren Oberfläche der Kernmembran als Körnerschicht anlegen Auf entsprechenden Stadien bieten daher die Secundärkerne das Hohlräume im Plasma > Aussehen scharfbegrenzter, mit tingirbaren Körnern ausgekleideter, siialtenförmiger dar Die Längsäxe der Kernfigur war im abgebildeten Falle der Fignr perspectivisrh verkürzt schiel' gegen die Unterlage gerichtet, sie erscheint dahir in Die Kern- and Zelltheäungcn ent.s])recliendc der in Fig am zweikeniige Mutterzellen mit bereits f Dig itis ; Zo olo gy (C am bri d ge , MA ) ;O rig ina lD ow nlo a df Fig rom Th e Bio div ers ity He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi tyl ibr ary org Fiq.I Fig 13 Fiq Fii|.14 Fiq.ie, 1.1 Flg.ir K.k.Hof-u Staats di-u';ktrei Dcnksrhrifleiul.k.Akad (l.VV inalh.natui-w ('lasse XLV.Hd II \l)lli Dig itis he ed by t rd Ha rva ty, Un ive rsi ary rL ibr ay tM Er ns m eu us of the M of ive ara t Co mp Zo olo gy (C am bri d ge , rom df nlo a ow lD ina ;O rig MA ) Th e ity ers div Bio ary eL ibr He rita g p:/ /w ww htt ary ive rsi tyl ibr bio d /; w ww org m at tru iez en bio log Dig itis he ed by t rd Ha rva ty, Un ive rsi ary rL ibr ay tM Er ns -•iC.-, m eu us of the M of ive ara t Co mp Fiq.::5 Pia 26 Zo olo gy (C am bri d ge , rom df nlo a ow lD ina ;O rig MA ) Th e V„,.22 ity ers ary eL ibr He rita g p:/ /w ww htt ary ive rsi tyl ibr bio d m at tru iez en bio log bt-i dpr [iililun-i cli-s Fin.l9 l-in.2n Fin.L'3 Fi,, 'J7 /; w ww org Kerii-uiid Zclllliciliin^en div Bio Tau^I.Dip Pollens etc Taf.ll I-iq.1'4 Fiq.28 Fin.Zl Dig itis he ed by t rd Ha rva ty, Un ive rsi ary rL ibr ay tM Er ns m eu us of the M of ive ara t Co mp Zo olo gy (C am bri d ge , rom df nlo a ow lD ina ;O rig MA ) Th e ity ers div Bio ary eL ibr He rita g p:/ /w ww htt ary ive rsi tyl ibr bio d /; w ww org m at tru iez en bio log Taf.m Bildim« des Pollens etc ^v.%in\ / (;#'# -ri.'*- 'l ll /: iez en -X» m at Ix-i d
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