Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 44-1-0001-0018

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:18

at ;w ww bi olo gie ze ntr um rg/ ry o ive rsi tyl ibr a bi od 11 E I T R A G E htt p:/ /w ww ZUB rita ge Lib rar y KENNTN1SS 1)ER FLUS8F1SCIIE SII1)AMEIIIKA'S iod ive rsi ty He in nlo ad fro m Th eB VON DR- FRANZ STEINDACHNER, ina lD ow WIKKUCHl'.M MITOLrKUB l>KI! KAISEHUCUKN AH.I DKMIli DER WISSENSCHAHTBN tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig (3\lll SafeU.) 1881 ara VOKOELEGT IN DDK 8ITZUNG OKU MATHEMATISOH-NATUKWISSENSOBAFTLIOHEN OLASE AM MAI Co mp Vlratlnffa goliath sp (Heck.) Kner Dig itis ed b yt he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Von dieser in den Museen Europa's ttberaus seltenen Art, welche Prof Kner nacb troekenen Exemplaren aus Na.tterer's Sammlung zuerst beschrieb, besitzt das Wiener Museum gegenwSrtig ein vortrefftich ernaltenes Exemplar von W/V'"' Lange (mit Einschluss dor Caudale) aus dem Amazonenstrome bei Pari Durch die spatelahnliche Form der stark deprimirten Schnauze zeigt Piratinga goliath eine oberflachliehe Ahnlichkeit mit den Agenetosus-Arten Die obere Kopflinie crhebt sicli massig bis zur Spitze des Hinterhauptfortsatzes und ist sehr schwach concav Die Kopflange bis zur Spitze des Hinterhauptfortsatzes ist ctwas mehr als 3Vernal, bis zum Deekelrande gemcssen aber ein wenig mehr als 3%mal> die grtfsste Rumpf'hohe untcr den ersten Dorsal strahlcn etwas weniger als 6nial in der Korperliinge, die Schnauzcnlange gcnau 2mal, die Stirnbreite 41/gmal, der langere Durchmcsscr des klcinen, nicht ubcrhautcten Augcs 163/5mal, die grOsste Kopfhtihe an der Spitze des Hinterhauptfortsatzes circa 2mal, die grtisste Kopfbreite in der Deckelgegend ctwas mehr als iy8mal in der Kopflange (bis zum hinteren Deekelrande) enthaltcn Die geringste RumpfhChe am Scliwanzsticl ttbertrifft XL der grossten Leibeshohe Die Mundspalte ist von bedeutendem Umfangc, halb elliptisch, zwischen den Mundwinkeln breiter als Lang nnd an Breite nahezu der Schnauzcnliinge gleich Nur gegen das vordcrc Endc der Mundspalte llberragt der Rand des Zwiseheukiel'ers den des Unterkiefers Beide Kiefcr tragen cine Bindc spritzer Hakenzfthne von ziemlich bedeutender lifage and Starke, die Ziihne der inneren Eeihen sind niedergedrtickt nnd beweglieh ISedeutend klcincr sind die zahlloseu Ziilme am Vomer nnd G-aumen Die Gruppe der Vonicrzjiline ist halb elliptisch und von der der Gniinienbeine tlicilwcise (lurch cincn Ausschnitt getrennt, Die aussereii Ziilme am Vomer sind ein wenig langer als die iibrigon An dem zarten, stabformigen Oberkiefer von ziemlicher Lange Denkaehrinou dor maUiem.-naturw CI XL1V Bd, , Franz Steindachner rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od iv ers ity lib ry o rg/ ; ww w bi ol og iez en tru m at sitzt ein langer, diinner Bartfaden, (lessen zurttckgelegte Spitze nicht ganz bis zum Endc des ersten Langendrittels der Pectoralc reiclit Die IJnterkieferbarteln liegcn in einiger Entfernung hinter einander und die vordcren sind ein wcnig weiter nach innen geriickt, als die hinteren Barteln Die Spitze der langen, hinteren IJnterkieferbarteln fiillt ein wenig vor die der Maxillarbarteln, somit noch ziemlich bedeutend hinter die Basis der Pectoralen; die vie] ktirzeren vorderen IJnterkieferbarteln erreichen nur 1/3 der Schnanzcnlangc Prof Kner's Angaben beziiglich der Lange dieser Barteln sind gewiss irrig Jind crklarcn sich aus dem getrocknetcn Zustande der typischerj Exemplarc Die lange Stirnfontanelle endigt an der Basis des mittleren Hinterhauptknochens und reicht nach vorne niclit ganz bis zur Langenmitte der Sclmauze Die vorderen Narinen miinden in eine ausserst kleine, niedrige Rohre, die Miindung der hinteren Narincn ist spaltformig Die Spitze des langen, schlank dreieckigen Occipitalfortsatzes fiillt weit vor das vordcre Ende des Basalknochens der Dorsale, und der Fortsatz selbst ist c lVzmal langer als breit Die auffallcnd langen, zarten, stabformigcn Knochen des Augenringes Ziehen sich nach vorne bis in die Niihe der Basis der Oberkiefer hin Die ganze Oberseite des Kopfes ist ttberhautot; am diinnsten und last anlicgend ist die Kopfhaut in der Occipitalgegend Das sogenannte Hautvenennctz ist an den Seitcn des Kopfes von der Obcrkiefergegcnd bis zum hinteren Deckelrande gleich stark entwickelt A) ;O R br 12 D 1/6 P 1/8 V A 15 (mit Einschluss der vorderen kurzen kStrahlcn) Dig itis ed by the Ha rva rd U niv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M Der Beginn der Dorsale Mit etwas naher zur Basis der Fettflosse als zum vordcren Kopfende Der obere, nach hinten und unten geneigte Flossenrand beschreibt einen miissig convcxen Bogen; der Stachcl ist von massiger Starke, im oberen Theile biegsam, der Hohe nach gestreift und am Rande nicht gezahnt Die grcisste Hohe der Dorsale am Stachel erreicht */3 der Kopflange (bis zum hinteren Deckelrande), die Basis der Riickenflosse ist eben so lang wie die der Anale und c 275mal in der Kopflange enthalten Die Fettflosse beginnt in verticaler Richtung vor der Anale und ihre Basis ist langer als die der strahligen Dorsale Der Abstand der Fettflosse von dem letzten Dorsalstrahle gleicht */5 der Kopflange Der Pectoralstachel ist etwas schlanker als der Stachel der Dorsale, wie dieser der Lange nach gestreift, doch am inneren Rande gegen die Spitze zu nnissig stark gezahnt; die Lange des Stachels ttbertrifft die llalftc einer Kopflange Der Abstand der Spitze des Pectoralstachels von der Insertionsstelle der Ventralen ist nicht bedeutend geringer als die Lange der Pectoralc Die Ventrale ist wenig langer als die Pectorale und c l8/8mal, der hochstc, Analstrahl etwas mehr als 2mal in der Kopflange enthalten Der untere hintere Rand der Anale ist schwach concav Mit Einschluss der vorderen kurzen Sttitzstrahlen enthalt die Anale 15 Strahlen, wahrend Kncr deren nur 11—12 zahlte Die Caudale zeichnet sich durch ihre starke Langenentwicklung aus und ist am hinteren Rande tief eingebuchtet Beide Caudallappen sind sabelformig gebogen, der obere langerc Lappen zeigt einen fadenfOrmig vcrlangcrten Randstrahl und ttbertrifft an Lange den Kopf fast urn die Halite der Schnauzcnlange Die obere Korperhalfte ist silbergrau mit gelblichgrttnem Metallglanz, die Untcrseite des Korpei-s rein silbcrgrau Die Caudale, Anale, die Fettflosse und die hintere llalftc dor strahligen Dorsale sind schmutzig kupferfarben Piramutana piramuta Kner sp Diese Art, welche Kncr gicichfalls nur nach trockenen Excmplaren bcsclirieb, liisst sich generisch von Paratinga (goliath) beziiglich der bedeutenden Lange und bandformigen G-estalt der Maxillarbarteln und der hechelformigen Gestalt der Kicferziihne trennen; in der Gruppirung der Zahne an der Kiofer- und auf der Gaumenflache, in der Entfernung der Narinen stimmt Piramuttiim piramuta mit Paratinga goliath iiberein Die Stirn- und Hinterhauptbeine sind wohl bel erstgenannter Art deutlich granulirt, doch sind sic wie boi der : ntr um at Beitraqe zur Kenntniss der Fiussfische Siidamerika & He rita g eL ibr ar yh ttp ://w ww bio div ers ity lib r ary org / ;w ww bi olo gie ze letzterwahnten iiberhautct und die Ha.utdeckc ist sogar bei Piram piramuta viel derber und dicker als bei Pirat goliath Der Kopf ist bei /'tram, piramuta minder deprimirt und querttber starker gewolbt, die Mundspalte breiter und minder lang, die Schnauze am Vorrande mehr kreisformig gebogen und das Auge grosser als bei Pirat goliath, und der ganze Rand des Zwischenkiefers nebst einigen Zahnreihen desselben iiberragen den Rand des Unterkiefers Die Kopflange bis zur Deckelspitzc gemessen ist e 3*/5mal, bis zur Oeeipitalspitze genommen aber nur etwas mehr als 3ytmal, die grosste Rumpfliolie b1/i—Spinal in der KCrperlftnge, die Lftnge der Schnauze unbcdentend mehr als mal, die Stirnbreite dl/2mal, die Breite der Mundspalte zwischen den Mnndwinkeln weniger als mal, die Lange der Mundspalte 3s/4mal, die grosste Kopfbreite c l2/r nial, die Kopfhohe iinfcr der Spitze des Occipitalfortsatzes c l3/5mal, der langere Durchmesser des ovalen Auges 12Y3mal in der Kopflange (bis zur Deckelspitze) enthalteu mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty Die starken Maxillarbarteln, die am Innenrande mit einem sclimalen Hautsaume besetzt sind, reiehen bis zur Langenmitte der Ventraleu zuriick, die hintoren linterkieferbarteln fast bis'zur Langenmitte der 1'ectoralen, wahrend die Spitze der zuriickgelegten vorderen linterkieferbarteln ein wenig vor die Basis der Rectoralen fiillt Die Kiefer-, Vomer- und G-aumenzahne sind auflallend kleiuer und zahlreicher als bei Pirat goliath, hechellormig and bilden am Zwischen- und Unterkiefcr eine breitere Bindo als bei letztgenannter Art Die Zabnbinde am Vomer verschmiilert sich nach vorne gegen die Knochenmitte und ist nur durch eincn linienformigen Einschnitt von der eben so brciten Zabnbinde der Gaumcnbeine getrennt Der Oceipitalfortsatz ist ziemlicli lang, 2mal so lang wie an der Basis breit, etwas starker als bei Pirat goliath, und reicht fast ganz bis zum vorderen zugespitzten Ende des Basalknochens der Dorsale Das hintere Rndstiick des Occipitalfortsatzes ist von einer dicken liaut umliiillt, wahrend der ganze iibrige Theil wie die Knochen des ltinterhauptes und der Stirne dt'mn iiberhautet und deutlich granulirt sind Die hinge Stirnf'ontanelle reicht nach liinten nicht ganz bis zur Basis des Occipitab'ortsalzes und nach vorne bis zur Langenmitte der Schnauze Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co Der Beginn der Dorsale fiillt bedeutend naher zur Fettflosse als zum vorderen Kopfende Der Dorsalstachel ist nicht sehr kriiftig, nach oben fadenformig veiiiuigert und am vorderen Rande des steifen Theiles sehr schwach, stUmpf geziihnt Die llohe des Stachels mit Einschluss seines hiiutigen Endstuckes gleicht der Kopflange, die Basis der Dorsale der llalftc der letzteren und der Abstand des letztcn Dorsalstrahles von dem Beginne der Fettflosse fast nur einer Sehnauzenlange Der obere Rand der gegliederten und gespaltenen Strahlen dei- Dorsale ist ziemlicli stark nach hinten und unten geneigt und fast geradlinig Die Fettflosse liegt mit Hirer ganzen vorderen Laiigenlialfte in verticaler Richtung vor dem Beginne der Anale und ihre Lange gleicht c 5/e ^er Kopflange Die grosste Iiohe der Fettflosse ist etwas mehr als 5mal in der Kopflange begriffen Der Pectoralstachcl ist mindestens doppelt so breit wie der Stachel der Dorsale, deprimirt, schwach sabelformig gebogen, sehr schwach und stumpf am aussern, viel deuflicher und spitzer am innenrande geziihnf und seine Spitze fiillt nur um eine Augenliinge vor die Insertionsstelle der Ventralen Die Lange der Fectorale steht der des Kopfes circa, um Augendurchmesser nach Der llmiieralfortsatz fiber der Pectorale ist dreieekig nach liinten vorgezogen, nicht bedeutend linger als lioch und um- 'm unteren Thoilo ziemlicli grob gestreift und granulirt, in der oberen llalftc dick und glalt iiber hiiutet; seine hintere Spitze fallt iiber das Ende des erstcn Eangendnttels der Pectorale Die Ventrale ist nur so lang wie die Selinauze mit Einschluss des Auges und der innerste Strahl derselben durch s#ne Breite und starke Theilung ausgezeichnet (wie bei Pirat goliath) Die grosste llohe der Anale am I'iinften Strnble gleicht der Lange der Ventralen und ist nicht ganz 'Arnal bedculcndcr als die Basisliinge der Anale Der hintere freie Rand der Analstrahlen ist schwach concav und fast vertical ^eslelll * Franz Stef'ndachner m at bio div e rsi t ylib rar y or g/; ww w bio log iez en tru Die Caudale ist am hinteren Rande sehr tief dreieckig eingebuebtct; die Caudallappen sind lang, schlank und nacb hintcn stark zugespitzt Der wahrscheinlich langere obere Caudallappen erreicht eine Kopflange Sammtliche Flossen sind rothgelb, die Riickenseite des ganzen Korpers schniutz,ig-braun]ichgrau (am Weingeistexemplare), die Baucbseite weisslicb Totallange des beschriebenen, in Weingeist aufbewahrten Exemplares aus dem Amazonenstrome bei Para: 59 Centimeter (mit Einschluss der Caudale) ry htt p:/ /w ww TracheVyopterus taeniatus Kncr rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo ad fro m Th e Bio div e rsi t yH eri tag eL ibr a Das Wiener Museum besitzt gegenwartig nebst dem typischen Exemplare aits dem Rio Guapore noch ein zweites Exemplar von nahezu 20cm Lange aus dem Amazonenstrome von Teffe" (Coll Wessel), welches durcb die auffallend starke, abnorme Entwicklung der Caudale bcmerkenswerth ist Letzterc Flosse debut sicli wahrscheinlich in Folge einer Beschadigung am letzten Schwanzwirbel auch liber die Unterseite des Kehwanzstieles aus und vereinigt sicli daselbst fast ganz vollstandig mit der langen Analc, indem nur cine ganz kleine lochformige Offnung an der Basis des letzten Analstrahles beide Flossen von einander trcnnt Es sind gleichsam Caudalcn entwickelt, die vollstandig mit einander zusammenfiiesscn; die obere zeigt die normale Lage und Crosse, die untcre, abnorme, scliiebt sicb zwisehen die obere Caudale und die Analc ein, und entlialt ebenso lange Strahlen wie die eigentliche Caudale und unterscheidet schon hiedureh von der Anale, deren Strahlen bei weitem kllrzer sind Trachelyopterus taeniatus ist hisher von dem Bio Guapore, Amazonenstrom bei Teffe und aus dem See Hyanuary bekannt Centromochlus intermedins Stein d Lorica/ria Spixti n sp itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa rat i ve Zo olo g y( Ca mb Von dieser Art, welche icb in dem dritten Theile mciner Abbandlung liber die Susswasserfische des siidostlichen Brasiliens (Sitzungsb d kais Akad d Wissensch Abtli., Bd LXXIV, Nov.-Heft, Jabrg 1876, p 106—107 d Separatabdr., Note) nacli zwei Individuen von Marabitanos und Para besehricb, fand ich nachtraglich noch fiinf Exemplare (sammtlich Weibchen) aus dem llyutahy und von Jatuarana vor Die Seitcn des Rumpfes sind bei drei derselben intensiv kupferfarben und gleich der Caudale (zuvveilen aueb der Analc) mit silbergrauen, in der Regel stark in die Lange gezogenen Fleeken, welche in regelmasgigen Langsreihen geordnet liegen, mehr oder minder dicht besetzt Die Stirnfontanelle ist oval, das satteliormige Knochenschild voider Dorsale reicht mit den Seitenfortsatzcn nicht ttber die Basis des Dorsalstachels oder des erstcn Gliederstrahles derselben Flosse zuriick Eine ganz ahnlicbe Zeiclmung zeigt Centr Steindackneri Gill, doch ist bci dieser Art nacli Gill's i.esehreibung das Auge kleiner (== t/i der Kopf lange), das Nackenschild starker entwickelt, als bei Centr intermedins und die Anale entlialt nur Strahlen (9 bei Centr intermedins Steind.); wegen der beiden letzt erwahnten TJnterschiede wage ich es nicht, Centr, intermedins als synonym mit Centr Steindackneri Gill, zu erklaren D 1/7 A 1/5 V 3/5 P 1/6 L lat 31 '62 Dig Bezttglich der schwachen Entwicklung der Kicfer, in der geringen Anzahl und Gvosse dcr Kiefcrziihne, die im Zwiscbenkiefer zuweilen ganzlleh fchlcn, sowie in der Schilderzakl kings der Seitenlinie nahert sich diesc Art unter den bisher bekanuten Arten desselben Geschlechtes am meisten der Loricaria nudirostris K n., dock ist der Kopf quertiber ziemlich gewolbt, nach hintcn zu breiter und zugleich nacb vorne stark zugespitzt Die LUnge des Kopfes bis zum hinteren, spitz vorgezogenen Ende des mittlcren Hinterhauptschildcs ist 4Z/ — unbedeutend mehr als 4mal (bei Exemplareii von 39om Lange mit Ausschluss der Caudale) in dcr Korperlange, die Schnauzenlange 2mal, die grosste Kopfbreite 1%—175mal, der Durchmesser des Auges mit Ausscliluss des ziemli
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