Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 51-2-0021-0036

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:16

en tru m at 21 rar y.o rg/ ;w ww bio log iez MYCOLOGLSCHE UNTERSUCHUNGEN Slnfcfn.) DER SITZUNG AM JUNI 188S.) eB iod ive rsi ty He rita IN ge (VOKGELEGT Lib rar yh ttp ://w (SH&t ww bi od ive rsi t ylib HUGO ZUKAL fro m Th VORWORT ow nlo ad Die folgende kleine Abhandlung behandelt die Entwicklungsgeschichte grösstentheils solcher Asceufrlichte, soll jedoch keineswegs die Sexualität ina lD deren Primordien in einer rein vegetativen Weise angelegt werden Damit ist, so bri dg durch diese Abhandlung gelieferte Beitrag zur Konntniss der Entstehung der Ascomyceteufruclit unwillkommen sein (C nicht wenigen Species erforscht e, MA ) die erste Anlage der Ascenfrucht bis jetzt bei verhältnissraässig nur dürfte der am Da ;O rig bei den Ascomyceten überhaupt, sondern nur in den beschriebenen speciellen Fällen geleugnet werden Erstes Gapitel Co mp a rat ive Zo olo gy Der Verfasser e se u m of Zur Morphologie des Thelebolus sterc&reus T o d the Mu Thelebolus stercoreus Tode Taf I, Fig — 13 Er ns tM ay rL ibr ary of (Fungi Mecklenburgenses Selecti.) Die Gattung Thelebolus wurde zu Ende des vorigen Jahrhunderts von mit der Species T stercoreus y, rsi t T terrestris ive die Species vermehrt Un um Tode und einige Jahre später von den Autoren des „Conspectus Fuugorum" Albertiui und Schweiniz rd aufgestellt Die folgenden welche die Gattung- Thelebolus überhaupt erwähnen, reproduciren die Beschrei- Ha rva Schriftsteller, Persoon, Synopsis, itis ed Vergl by the bung der genannten Autoren, ohne etwas wesentlich Neues hinzuzufügen p Dig Nees von Eseubeck, 116, das -System der Pilze u Schwämme, p 319 Fries, Systema, p 307 Cor da, Iconcs fungorum, Tom V, p 26 Fuckel, Symbolae inyeologicae, p 92 E Frank 1 Ich bin Herrn in Leunis Synopsis Frank, Professor an der landwirthschaftlichen Hochschule zu Dank verpflichtet Literatur des Thelebolus zu grossem Berlin, für einige Auskünfte über die Hugo 22 Da Zukal ans den Beschreibungen und Zeichnungen der älteren Autoren nicht mit Sicherheit geschlossen werden kann, ob die Gattung Thelebolus zu den Ascomyceten oder Gasteromyceten gehört und eine diesbezügliche moderne entwicklungsgeschichtliche Arbeit nicht gegenwärtig die Stellung der ganzen Gattung vorliegt, so ist im System schwankend und unsicher Dieser Umstand macht es wohl erklärlich, dass die verdienstvollen Autoren der neuesten mycologischen Sammelwerke, nämlich Saccardo und Winter, die Gattung Thelebolus mit Stillschweigen übergehen m at en tru nun die Klarlegung der Morphologie des Thelebolus und die Fixirung seiner systematilog iez Im Folgenden soll November 1884 hatte ich von einer Excursion nach Reckawinkel /; w ww Wien bei unter Andern auch eine Hasenfäces mitgebracht Dieselben wurden unter der Glasglocke feucht gehalten und ibr a ry frisch gesetzter org Am Anzahl bio schen Stellung versucht werden Nach 10 Tagen Tode als der Thelebolus stercoreus Wenn man auf, die sich bei man, constatirt dass mnss man will, so auf den Objectträger legen und mit ibr ary Dann näherer Unter- htt — trocken aus später zu entwickelnden Gründen schwachen System betrachten p:/ von der Form des reifen Perithecium eine richtige Voi Stellung gewinnen vollkommen tag eL — dasselbe erwiesen die entweder perfect kugelig sind oder eine eiförmige Form besitzen Man He ri suchung etwa senfkorngrosse, gelbliche Perithecien traten kugelige, revidirt /w ww bi od ive rsi tyl von Zeit zu Zeit behufs Beobachtung der sich eventuell spontan einstellenden Pilze (I, iod ive rsi ty 1) mündungslosen sieht ferner, einem Perithecien dass die Perithecien aus ziemlich dünnwandigen, flachen, unregelmässig polygonalen oder ausgebuchteten Zellen bestehen, die lückenlos aneinander schliessend, eine Art von Wandung, df rom gene Hyphen rhizoidenartig in förmige Anschwellung, die deutlich, dass die Kapselwand durch nlo a rig ein reifes Perithecium in einem Wasser- e, dg der oberen Polargegend der kugeligen Kapsel eine zitzenvergrössert Dabei bemerkt man ausdehnende Inhaltsmasse des Peritheciums passiv gedehnt Nach kurzer Zeit, etwa nach 20 — 60 Secunden, springt m of der Scheitelregion eM Scheitel der zitzenförmigen Hervorragiing unregelmässig weiter, das obere f th jedem Moment in man Ende auf und aus der Öffnung eines glänzenden, dicken Schlauches hervor (I, Fig 2) Indem yo mit wie es scheint, abge- meist stark hin- und hergebo- einige vereinzelte, Bringt Augen des Beobachters rasch die sich activ Pilzes, us eu Kapselwand über dem tritt, (I, 5) man sich unter den wird, und zwar hauptsächlich in die lD ow das Substrat aus unter das Mikioskop, so bemerkt tropfen strahlen ist, mb ri der Fäcalmasse eingebettet in y( Ca ganz Die Zellen der Aussensehichte besitzen auch die uud zur Zeit der Reife des dünnhäutig bezeichnet werden Von der Perithecienbasis, als eZ oo log fast von denen MA ); O Ganzes muss Co mp ara tiv welche kleinsten sind sind im übrigen jedoch ungefärbt storben Die Perithecienwand als — Zelllagen besteht, Die Grösse der Zellen nimmt von aussen nach innen zu ab, so dass am die Zellen der innersten Schichte also Th eB ergibt sich, dass die ganze Perithecialhülle aus so jedoch die innersten leicht obliteriren stärkste Macht man durch diese Perithecien bilden ina dünne Längsschnitte, Pseudoparenchym Lib rar dieser sich zu vergrössern fortfährt, kriecht er gewissennassen aus seiner perithecialen Hülle heraus und streift tM ay r dieselbe zuletzt ganz ab Hier muss hervorgehoben werden, dass von einem förmlichen Herausschleudern des in einer langsamen, aber Er ns Ascus keine Rede sein kann; seine Befreiung von der Hülle findet im Gegentheile ty, dass immerhin von ive statt, so rsi Weise stetigen —3 des Platzens der Perithecienwand bis zu Minuten vergehen Zuweilen findet übrigens isolirte Ascus the sein Basaltheil von der ist glattes glänzendes färbt sich noch nur mit etwa mit zusammengeschrumpften Perithecialwand umgeben etwa 200p lang und 150^ breit, hat im /4 seiner bleibt Ganzen eine eiförmige Gestalt und Wand beträgt durchschnittlich 5jm ein Diese Membran besteht aus Pilzeellulose und weder nach Schwefelsäure und Jod, noch durch Chlorzinkjod in tangentialer blau Auch zeigt sie weder in radialer Richtung eine Schichtung oder Streifung, sondern erscheint durchaus homogen Nur Scheitel des Ascus existirt eine streng umschriebene, kappeuförmige Stelle, tritt Aussehen, welcher Umstand von einer zarten Schleimschichte herrührt, die ihn von aussen Die Dicke seiner umgibt sondern der Schlauch Dig i tis Der während statt, der by hervor, ed Länge nicht Ha rva Trennung zwischen Ascus und Hülle gar dem eine vollständige rd Un vollständigen Isolirung des Schlauches dem Momente Saccarclo, Sylloge Fuug-omm uud Wiutur, Diu Pilze iu Raben hu ist's wo am die Zellwand eine besondere Kryptoguiiicn-Flora 23 Mycologische Untersuchungen Differenziriing erfahren hat Diese Stelle fällt auch schon durch ihr optisches Verhalten auf die ganze übrige Asciiswand das Licht ziemlich stark 4) als die übrige Die Differenziriing dieser Stelle besteht hauptsächlich darin, dass man nämlich Jod oder während poröser ist, ungefärbt bleibt Der physiologische Zweck, eigentümlicher Weise modifieirt wird, dessenwillen eine bestimmte Hautstelle des Schlauches später beleuchtet werden soll ;w rar y.o rg/ diese plasmat'sche Wandschichte schwer sichtbar, sie ist so aber sofort deutlich in tritt wenn man wasserentziehende Reagentien anwendet ylib der bekannten Weise hervor, rsi t einer grossen Anzahl (wahrscheinlich ww bi od ive Das ganze Iunere des Schlauches wird von 8x64) sehr kleiner, Dieselben besitzen eine gestreckt ellipsoidische Form und sind etwa farbloser Sporen gleichmässig erfüllt ttp ://w breit dass der ganze Schlauch von der Sporenmasse nahezu gleichmässig erfüllt wird, rar yh ich gesagt habe, so gilt dies nur für den trocken liegenden, reifen Ascus denn sobald derselbe Lib lang und 3fx in an seiner Innenseite mit einer ziemlich dicken Schichte von Protoplasma aus- ist gekleidet; für gewöhnlich Ascuswand absolut ww Der mächtige Ascus um ein anderes Tinctionsmittel an die ganze Uhrige en tru m so zeigt die differencirte Memhranstelle eine deutliche Färbung, " Wenn vieles Membran Diese Porosität lässt sich direct beweisen; wendet 5jul um sie at und bio log iez (I Während nämlich erscheint der ohere kappenförmige Theil matt reflectirt, 5); das Wasser gelangt, in ge (I, rita einem einzigen in der Scheitelregion des Schlauches liegenden Ballen zusammen He ziehen sich die Sporen zu von einer besonderen ive rsi ty Dabei erkennt man deutlich, dass die ganze Sporenmasse, ähnlich wie bei Saccobohis, welcher sich wie ein Muskel activ trahirt; die Sporen folgen nur passiv seinem Drucke Zuweilen sieht man auch, dass einzelne Plasmastränge den Sporensack (sit venia verbo) mit dein Wandplasma verbinden (I, 3) Dieser ist es, Ascus zusammenballen, vergrössert sich der und fort Die Vergrösserung erfolgt hauptsächlich fort in letztere unter der Richtung seiner rig den Augen des Beobachters ow in der Scheitelregion des Sporen lD sich die ina Während nlo ad fro m Th eB iod Schichte von Hyaloplasma, gleichwie von einem Sacke eingeschlossen wird ihrem obersten Theile passiv gedehnt e, in Moment bri Moment Der Schlauch enthält nämlich Massen sind hauptsächlich in seinem Inuern eine grosse Menge einer quellbaren in seiner Basisregion aufgestapelt, ive Materie Diese quellbaren olo gy sehr einfache Weise Auf eine wachsende Druck im Innern des Ascus? stetig (C am zu Zo Wie entsteht aber der von dg sehr elastische Ascuswaud hauptsächlich MA ) ;O Längenachse, und zwar durch einen Druck, der von innen nach aussen wirkt Durch diesen Druck wird die sie zw in der Form zu der Gruppe der mp a rat von halbfliissigen Bällchen oder Blasen; ihrer chemischen Constitution nach dürften u of Co „Pflanzenschleime-' gehören ary of the Mu se u m Gelangt nun der reife Ascus in das Wasser, so nehmen die gummiartigen Massen in seinem Innern das Wasser mit einer grossen Energie auf, wobei sie rasch aufquellen und sich haufenwolkeuartig nach oben gegen die Sporen zu vertheilen Das Imbibitious- Er ns tM ay rL ibr wasser muss natürlich, ehe es zu den quellungsfähigen Substanzen im Innern des Ascus gelangt, früher die dicke Ascuswand und dann den Plasmascldauch passiren Dies hat keine Schwierigkeit, weil die Canäle die rsi t y, zwischen den Mikrosomen der Ascuswaud und den Micellgruppen des plasmatischen Wandbeleges für Mass von rd Zeit, ein Mass, genug sind Immerhin Ha und zu der schnellen Vergrösserung des Schlauchunifanges nicht recht stimmen the — diesem Falle Lacmustinctur sofort klar; — wurde auch wollte die Ursache denn nun erkannte mau, dass es hauptsächlich die poröse, Nach Anwendung der raschen Wasser- differenzirte Hautstelle am Dig aufnahme in itis ed by eines Tinctionsmittels Vorgang welches zu den rapiden Quelluugserscheiniingeu im Innern des Ascus rva ein gewisses Un ive ausserordentlich kleinen Wassermoleküle weit erfordert dieser eudosmotische Wasser einströmte, und zwar zuweilen mit solcher Gewalt, dass der unter dem Ascusscheitel liegende Sporenballen, trotz seiner Plasmahülle, von dem eintretenden Wasserstrom ergriffen und weit nach hinten in das Innere des Schlauches getrieben wurde, und erst dann wieder an seinen Scheitel des Ascus war, durch welche das alten Platz zurückkehren konnte, Da die Gewalt der Strömung etwas nachgelassen hatte der gequollenen Inhaltsmassen des Schlauches viel zu gross sind, durch die Poren der Ascuswand nach aussen diffundiren könnten, da diese die Moleküle als dass sie nachdem 24 Flu rf o Zukal gequollenen Massen ferner nicht compressibel sind, aber nach der Quellung ein viel grösseres Volumen ausfüllen, als vor derselben, so müssen sich die sie umschliessenden Häute, nämlich der dehnbare Protoplasmasack und die elastische Ascusmembran, not- wendiger Weise vergrössern u zw in der Richtung des geringsten Widerstandes Diese Richtung fällt indem gegebenen Falle mit der Längenachse des Ascus zusammen; doch dehnen log iez verkleinert die Quellungserscheinungen im Innern bio Da Dicke der Ascuswand während der Streckung sich dort die demnach der Druck von innen nach des Ascus fortdauern und /; w ww merkbar schliessen kann, weil en tru man daraus m at sondern es wird hauptsächlich das obere Drittel des Schlauches sich nicht alle Hautstellen gleichmässig aus, gedehnt, was l% om ry htt reifen ist nlo a lD ow ohneweiteres klar, dass der ist es um etwa Tit stercorem Zwecke vollkommen angepasst rig ina behufs Ausstreuung seiner Sporen einen Mechanismus besitzt, der seinem T heilen: MA ); O Dieser Mechanismus besteht aus folgenden dem Ascus kugeligen Ascus vor der In Sind die Sporen von einer besonderen Plasmaschichte eingeschlossen, welche e, sind quellungsfähige Massen aufgestapelt, welche energisch das Wasser anziehen y( Ca mb ri dg ist den vierten Theil seiner Länge und misst dann dass der Ascus durch den Quelluugsprocess sich, Überblicken wir die bis jetzt geschilderten Vorgänge, so Tode He ri tag eL 10 p beträgt, so ergibt bleibend gedehnt worden um Länge mit dem Durchmesser des diese die rom des df Quellung, welche circa Schlauch etwa iod ive rsi ty ungefähr 150jm Vergleicht mau sich der Th eB Nach der Ejakulation verkürzt 40/jl die Grösse einer Spore dem zurückgelegten Weg vergleicht, wenn man ferner zwischen dem Gewicht dem des Ascus eine Parallele zieht, so wird man finden, dass ebensoweit fortgeschleudert werden, wie das Projectil aus dem moderneu Hinterlader breit) mit 'dy herausgeschleuderten Sporenballens und relativ ibr a fortgeschleudert wird Wenn man p:/ auf die enorme Entfernung von Sporen genau unter demselben Inhalt des Ascus Dieser Druck inuss sehr gross sein, weil die ganze Sporenmasse Druck wie seine Membran (5 jx Weil aber die Ascusmembran eine auf Momente des Platzens auch der grosse Elasticität besass, so stand im lang und — Lappen /w ww bi od ive rsi tyl zw an der differenzirten Hautstelle in u ibr ary Scheitel org aussen fortdauernd wächst, so wird endlich die Festigkeit der Schlauchwand überwunden und derselbe reisst am aufuahme beginnt, zusammenzieht und in am sobald die Wasser- Scheitel des Ascus dafür gesorgt, dass das den Ascus gelangen kann Vermehrt sich durch die Wasseraufnahme das Volumen der quellenden Massen, welche durch die sie of eZ oo log durch eine besonders difterenzirte poröse Hautstelle Wasser rasch sich, Aneiuanderlagerung zwingt Co mp ara tiv Ist die Sporen zu einer möglichst dichten yo demselben Verhältnisse wächst, wie der auf in die entstandene Ejaculationsöffnung sie sich erklärt, dass die potentielle ausgeübte Druck im Verhältniss zu der Grösse des Ascus so klein, dass mit dazu beiträgt, die senkrechte Wurfweite von l /,™ verständlich zu machen ty, rsi sie Er ns ist wodurch es rar Membran Endlich Elasticität, ay r Energie dieser Ascuswand einen hohen Grad von Lib Besitzt die f th eM das Doppelte ihrer ursprünglichen Länge ausdehnen müssen tM um us eu m einschliessenden Hüllen nicht nach aussen diöuudireu können, so bedeutend, dass sich diese Hüllen beinahe l Un ive Die ejaculirten Sporen wurden mittelst Objectträger, die etwa rd rva — einem Tropfen Nährlösung aufgefangen allen Variationen befremden; denn es Dig i hat, Wenn tis ed Misslingen wird übrigens keinen Mykologen, der sich geben ist Allein hoch alle über dem Pilze schwebten, theils Versuche, dieselben zum Keimen zu der Keimungsbedingungen zu Trotz by bringen, bleiben in Ha theils the trocken, cm — vollkommen erfolglos Dieses mit entwicklungsgeschichtlichen Untersuchungen abge- bekannt, dass kleine Sporen überhaupt sehr schwer keimen ich auch durch das totale Fehlschlagen der Keimversuche nicht in die Lage kam, die Entwicklung des Pilzes ab ovo verfolgen zu können, so bot doch mein reiches Material Entwicklungsstudien in solcher Fülle und Mannigfaltigkeit, dass ich noch Zustände zu Gesicht bekam, wo das ganze Perithecium nun noch aus einem Hyphenkuäuel von etwa 15/x Durchmesser bestand (I, und 10) Aber auch in diesen winzigen Knäuelchen schimmert schon der einzige Ascus in der Forin einer duuuhäutigen, kugeligen Blase durch, deutlich einen einzigen grossen Zellkern wahrnehmen kann Einmal sah ich in einer iu der mau solchen jungen 25 Mycologische Untersuchungen Frnchtanlage auch Asci von ziemlich gleicher Grösse 11); doch (I, es wahrscheinlich, dass nur einer der- ist selben zur Entwicklung gelangt sein würde Die constante Gegenwart des Ascus zwischen Ascus und Hülle in einen in künftige Früchtenlage stattfinden; ja es dem den Primordien zwingt zu Zeitpunkt dem eben in fällt, Hyphenverschlingungen für die dass bei Thelebolus ähnlich wie bei Podosphaera wahrscheinlich, ist Schlüsse, dass die Differenzirung erst die ersten en tru m at der Ascus früher entsteht wie die Rinde einem vorgeschritteneren Entwicklungsstadiuni lassen sich die Hyphen der Frachtanlage nicht mehr solche unterscheiden Das junge, kugelige Perithccium als auf dieser Stufe der Ausbildung von einer dicken, bio log iez In ist des jugendlichen Perithecium allein ausfüllt mit kleinen Zellkernen so dicht Auf (I, 7) Entwicklungsstufe dieser- Zählen derselben unmöglich dass ein erfüllt, rar y.o rg/ ;w Dieser letztere wächst sehr rasch und wird bald so gross, dass er den halben ist; rsi t Kaum 8) (I, ylib hindurchschimmert ist der Ascus bereits immerhin kann man jedoch ww bi od ive lich ww mehrschichtigen, pseudoparenehymatischen Rinde umschlossen, durch welche der mehrkernige Ascus deut- durch das Vergleichen verschieden alter Schläuche die Thatsache constatiren, dass die Zellkerne nicht simultan, durch Theilung gebildet werden d h bemerkt man auch das Vorhandensein einer ttp einer gewissen Einstellung des Objectivs Paraphysen- yh liei ://w sondern successiv, Lib rar reihe, welche kranzförmig den Ascus umsäumt und sich über seinen Scheitel kuppeiförmig zusammenneigt diese Paraphyseu zur Zeit der Reife der Perithecicn sie verschleimen nicht sind, muss mau so wahrscheinlich im Vereine mit den obliterirenden Zellen der Sie liefern rsi ty annehmen, dass mehr vorhanden ge Da rita 6) He (I, was dem Acte eB der Ejaculation erleichtert fro m ich über die Entwicklungsgeschichte durch vergleichende Erfahrung bringen konnte in lD auch nach dieser Darlegung der Entwicklungsgang des beschriebenen Pilzes manche Lücke ina Wenn nun Tode ow Untersuchungen der vorhandenen Übergangsstadien des TA stercoreus ad ist Alles, nlo Das Th Herauskriechen aus dem Perithecium vor iod ive Perithccienwand jene Schleimschichte, welche den reifen Ascus umhüllt und schlüpferig macht und sein lässt, ob die erste Anlage des Frucht- ;O rig aufweist und uns besonders über den wichtigen Punkt im Unklaren e, MA ) körpers auf einen Befruchtungsprocess zurückzuführen sei oder nicht, so reicht er doch im Vereine mit der gewonnenen Einsicht in Thelebolus zu klären Nach dem Gesagten kann wohl um hin, (C gy bezweifelt werden Allerdings fehlen unserem Pilze die für die Erysipheeu so charakteristiolo kaum die systematische Stellung des die nahe Verwandtschaft der Gattungen Thelebolus und Zo Podosphaera am bri dg den Bau des entwickelten Pilzes vollkommen rat ive schen Hausterien Allein diese Organe sind offenbar Producte der Anpassung an bestimmte Wirte und eine den Thelebolus einen Repräsentanten of als einer m wir Co mp a directe Folge des Parasitismus; der Saprophyt Thelebolus ihrer vollkommen entrathen Vielleicht haben der sich die wenn man Sei dem Ein solcher Vorgang wäre leicht zu begreifen, Mu se u Erysipheeu als echte Schmarotzer abzweigten kann uralten Formenreihe anzusprechen, von of the bedenkt, dass vielen Sapropkyten zugleich ein facultativer Parasitismus zugesprochen werden muss ibr ary übrigens wie ihm wolle, die nahe Verwandtschaft der Gattungen Thelebolus und Podosphaera scheint mir auch Zum Er ns tM ay rL ohne diese Speculation festzustehen Schlüsse erlaube ich mir einer Monstrosität zu erwähnen, weil dieselbe zeigt, wie weit mitunter ein Un durchbrochen hatte (I, 13) konnte rva Ha the Der Schlauch besass nur eine dünne Wand und am by erreichte ich, als ich dieses ' der Grösse eines normal gebildeten keine differeuzirte Hautstelle Auch Dig Das Merkwürdigste an diesem abnormen Exemplar waren aber diese erwiesen sich genau 4mal so gross, ist Scheitel monströse Individuum ins Wasser brachte, weder eine Contraction der Sporen, noch eine Ejaculation bemerken Vielleicht zu Gesicht, erst Die Zellen dieser Hülle waren äusserst und verhältnissmässig gross, während das ganze Individuum kaum itis ed zart die Perithecimidiülle rd nachdem der Ascus ive rsi t y, Individuum von der typischen Form abzuweichen vermag Das abnorme Exemplar kam mir es gestattet, diese die Sporen; denn wie die normalen, hatten sonst aber ganz die Form der letzteren merkwürdige Monstrosität durch eine Ernährungsstörung bedingt worden ist Die als eine Entwicklungshemmung zu betrachten, welche Hemmung würde sich daunn hauptsächlich in der Weise geltend gemacht haben, dass die letzten zwei Kerntheilungeu und die darauf folgenden Wachethumprocesse ganz unterblieben sind Denkschriften der mathein -naturw Gl LI Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern rl 26 Zakal Htif/0 Anderes Vielleicht ist aber auch diese Missbilduug nichts als ein Rückschlag zu einer Form, aus der sich einst der Thelebolus selbst entwickelt hat Zweites Gapitel Experimente zu ermitteln gesucht, inwieweit sich org ich durch zahlreiche ry Nährboden fürPilzcultiuen verwenden /w ww bi od ive rsi tyl als ibr a Nährlösungen getränkte Saugpappe sich die mit verschiedenen bio /; w ww Während des Sommers 1884 habe 1—4 Fig Tat" II, log iez Die Entwicklung der Fruchtkörper vou Pesizrt-Species I Auf einem mit Liebig'schen Fleischextract getränkten Stück Saugpappe Weise stille während stand, Richtung verbreitete älteren Theilen dieses Mycels bildeten sich nach 5™ etwa Tagen Durchmesser und He ri an einem andern Ort berichten, hier iod ive rsi ty ich "' l', theils kleine sclerotienartige die Fruchtkörper einer gallertig fleischigen Peziza Über die sclerotienartigen Knöllchen werde verzweigtes das Waehsthum im Mittel- es sich in der Peripherie desselben in der üppigsten Miniaturhexenring vou circa entfaltete, so entstand bald ein trat ein reichlich Da p:/ punkt des Hyphencomplexes bald in radialer htt Luftmycel auf, welches sich rasch ibr ary septirtes lasse Breite An den Knöllchen, theils tag eL und en tru m at Beitrag zur Kenntniss der Entwicklungsgeschichte einiger Ascomyceten-Früchte soll nur die Anlage Auge gefasst werden rom konnte, ins Th eB der Pezizascheibcheu, deren Entwicklung ich an diesem Mycel mit der grössten Bequemlichkeit verfolgen dies geschehen MA ); O nachdem (II, 1) treiben die angeschwollenen Hyphenstücke kurze, dicke Seitenäste, ist, dg Erst Hyphenstücke gleichzeitig mit Bilduugsstoffen e, es scheint gleichartige rig ina lD ow nlo a df Der erste Ansatz zur Fruchtanlage besteht darin, dass sich die Hyphen um einen bestimmten Punkt des Mycels herum mit plastischen Stoffen füllen und dadurch in einer auffallenden Weise knoten- oder gauglienförmig anschwellen Stets füllen sich mehrere und wie sich, als auch mit den Hauptästen verschlingen y( Ca mb ri welche sich während ihres Läugenwachsthums sowohl unter beginnt sofort eine eigenthUmliche Vergallertung der äussersten Hautlamellen der Hyphen, m die Fächerung' derselben durch zahlreiche us eu während hat, of chen gebildet Co mp ara tiv eZ oo log Die erste Frnchtanlage ist demnach in diesem Falle stets das Product mehrerer und allem Anscheine nach vollkommen gleichartiger Hyphen Nachdem sich durch die Aussprossung und Verschlingung der Initialhyphen ein ziemlich compactes KnäuelQuerwände erst etwas später eintritt Dieser Vergallertungs- Sobald derselbe zu Ende geführt und das ganze Knötchen die Form eines gallertigen linsenförmigen rar yo ist werden auch alsbald die Paraphysen Lib hat, gebildet, und zwar durch directe Aussprossung ay r Körpers gewonnen (III, 2) f th eM process beginnt in der Mitte des Knäuelchens und schreitet von da aus gegen die Oberfläche zu fort ns tM der obersten Hyphenschicht Die jungen Paraphysen neigen sich alle gegen den Mittelpunkt der Knötcheu- Während die Saftfäden emporwachsen, differenzirt sich der linsen- ty, Er oberfläche und bilden eine flache Kuppel ive rsi — wie dünne Durchschnitte zeigen — nach zwei Richtungen Einmal bildet sich um die Saft- Un förmige Körper inhaltsleer werden (XI, Ha und a) the septiren rva rd fäden herum ein ringförmiges lockeres Pseudoparenchym aus, iudem sich die gallertigen Hyphen dort reichlich Dig i tis ed by Anderseits bemerkt man unter der Paraphysenschicht eine dünne Lage gekrümmter, aber im Ganzen horizontal verlaufender Hyphen, welche durch eine grössere Dicke und ein stärkeres Lichtbrechungsvermögen auffallen (11,36) Durch vorsichtige Quetschung und Zerfaserung nicht allzu dünner Schnitte kann man sich leicht überzeugen, dass die eben erwähnten, stark lichtbrechenden Hyphen durch unmittelbare Sprossung aus den Später zerfallen die stark lichtbrechenden gallertigen Hyphen des Grundgewebes hervorgegangen Hyphen durch Querfächerung welche nun wieder ihrerseits ausznsprossen beginnen, aber hauptsächlich diesen Sprossen gehen die Schläuche hervor — niemals in in sind nahezu isodianietrischc Zellen, der Richtung nach oben aber Paraphysen Da die Aus Paraphysen Mycologische Untersuchungen schon entwickelt sind, ehe die Asci angelegt werden, so müssen die letzteren die Paraphysen Masse auseinanderdrängen, Hymenium Paraphysenmasse erlangt das demselben in emporwachsen Durch die suceessive Einschiebung der Asci sie selbst nls immer grössere Oberfläche und krümmt eine in die sich in Folge dessen etwas convex nach aussen; gleichzeitig nehmen die anfangs kuppclförniig zusammengeneigten Paraphysen nach und nach eine radiale Stellung an Je mehr sich ferner die Asci entwickeln, desto mehr wandert das Schläuche selbst über und zuletzt bemerkt man unter den en tru m in die at Protoplasma aus den ascogenen Mutterzellen werden kann und dem Hypothecium der Licheuologen homolog a) ;w ww Subhymenialschicht verschwindet auch allmälig die aus der Quellung der Häute der Primordial- hyphen hervorgegangene Gallerte; von den Schläuchen aufgebraucht zu werden Nur sie scheint ebenfalls rar y.o rg/ In der sein dürfte (II, bio log iez Ascis eine Schicht ziemlieh leerer, isodiametrischer Zellen, welche wohl als Subbymenialschieht bezeichnet die Sporen in einzelnen Schläuchen bereits ihre Reife erlangt haben rsi t wenn bei, ww bi od ive dann noch ylib der unterste und innerste Theil des ganzen Fruchtkörpers behält sein gallertiges Aussehen und die Hyphenstructur auch (II, b) Die Sporen werden simultan ejaeulirt und können mittelst Objectträger auf die bekannte Weise auf- man ://w rar yh entwickeln dasselbe Mycel, welches schon eingangs dieses Capitels geschildert worden Auf dem Objectträger sah Lib ist dagegen bildeten ge erwähnten Bulbillen rita in grosser Anzahl He sich die bereits muss hier ausdrücklich constatiren, dass die Entwicklungsgeschichte unserer Peziza der Hauptsache ive rsi Ich ich jedoch niemals Conidien oder Fruchtbecher entstehen; — 36 Stunden ty urffl dieselben in verdünnten Fleischextract, so keimen sie binnen 24 ttp gefangen werden Bringt und Nephroma, welche erschlossen worden ist m Th Fünf stück von erst in jüngster Zeit Peltigera, Peltidea eB iod nach vollkommen übereinstimmt mit der Bildung der Apothecien von dem schlauchbildcnden ad fro Hier wie dort werden die Paraphysen zuerst angelegt und bleiben von gewebe streng gesondert Hier wie Hyphen- ow nlo dort entstehen die Asci als Sprossungen eigenthümlich differenzirter Faser- Umstand auf einen vorausgegangenen Befruchfungsprocess hinwiese rig ina lD stücke (Ascogone), ohne dass irgend ein von Heveila und MA ) ;O Die Eni Wicklungsgeschichte unserer Peziza gleicht aber auch in vieler Beziehung der von anderen Peziza-Spe- wie aus dem Vergleiche mit den bezüglichen Untersuchungen Brefeld's und Sclerotinia, am (C Diagnose der Pez/äw-Specios folgen bemerke „Mycographia seu Icones fuugorum, Vol in seiner ich, dass dieselbe auf I, Dyscomyceten" beschrie- ive benen und abgebildeten Formen genau rat passt mp a Dennoch habe lasse, gy die Cooke keine einzige der von bri sofort erhellt zum Schlüsse ich olo Indem Zo van Tieghem's dg e, cies neuen Namen zu schaffen, weil die demnächst zu erwartenden Co ich es vermieden einen se u m of Arbeiten Saccardo's und Winter's die Speciesfrage erledigen dürften the Mu Fruchtkörper, einzeln oder gesellig, sitzend, scheibenförmig, convex, etwa Rand mm in breit und l'/ — mm der Jugend vorhanden kleiig, später verschwindend Schläuche cylindrisch, oben wie gestutzt, achtsporig, etwa 50 /x ja breit (pars sporifer) elliptisch, eintropfig, hyalin, glatt, etwa 9fx lang und ja breit Paraphysen faden- y, Sporen schief einreihig, Er ns tM lang und ay rL ibr und dann etwas ary of hoch, fleischig gelatinös, röthlich oder bräunlich-röthlich, etwas durchscheinend 2— ive rsi t förmig, undeutlich gegliedert, einfach, oben nicht verdickt, aber von einem schmalen Gallert^aum umgeben Ha rva rd Un Auf einer mit Liebig 'sehen Fleischextract getränkten Filzpappe Sommer 1884 Aseodesmis nigricans vanTieghem by the II itis ed van Tieghem, Dig Vergl Taf II, Fig Bull, de La soc bot Die Gattung Axcodesmis wurde von van Species an dem oben citirten 5—10 de France Toni Tieghem 23, auf Hundefäces und Schafmist entdeckt und in zwei Orte beschrieben, leider aber ohne Beifügung einer Zeichnung Sie erregt haupt- Beiträge zur Entwicklungsgeschichte der Lichenen von Moriz ' 1876 Brefeld, Untersuchungen über Schimmelpilze, Fünfstück, Tieghem, Heft und van Berlin 1884 Bull, de la soc bot de France T d* '2.°»- (876 — Hugo Zukal 28 sächlich desshalb ein gesteigertes Interesse, weil sie gewissermassen das Bindeglied abgibt zwischen den Gymnoascen und Discomyceten In Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz bisher noch kein Repräsentant dieser merk- ist würdigen Gattung aufgefunden worden »Sie aber, wie ich versichern kann, auch bei uns gar nicht selten vor und ist ihrer Winzigkeit, übersehen worden bisher nur, offenbar m at wegen kommt bio fäces org Punkten von denen van Tieghem's abweichen, so werde ich im Folgenden die ry in einzelnen Entwicklung des ganzen Pilzes Kürze so schildern, wie ich dieselbe gesehen habe, dabei aber haupt- in aller ibr a Beobachtungen /; w ww den ganzen Entwicklungsgang des Pilzes an Objectträgerculturen studiren konnte und meine ich /w ww bi od ive rsi tyl Da immer auf Hunde- log iez en tru In meinen Culturen trat der Ascodesmis nigricans wiederholt ganz spontan auf und zwar meine Beobachtungen mit denen van Tieghem's sächlich bei jenen Punkten verweilen, in welchen sich nicht decken laugen und breiten, 10/jl dunkelbraunen und mit einem netzigen Exospor ibr ary \j htt Die ejaculirten, ovalen, circa 12 p:/ Zuvor jedoch einige Worte über die Methode meiner Objectträgerculturen besäete sie mit einer gekeimten Spore und sie, Kammer Diese Methode bewährte sich vortrefflich, stellte sterilisirte das Ganze denn die gebildeten Mycelien wuchsen auf Th eB in die feuchte He ri den Nährlösungen regelmässig zu Grunde Nun brachte ich eine etwa stecknadelkopfgrosse, Fäcalmasse auf den Objectträger, befeuchtete iod ive rsi ty in tag eL versehenen Sporen keimten im Pflaumendecoct sofort; das aus der Spore hervorgegangene Mycel ging aber dieser bilden sich df Vegetationspunkte, welche zu eben so vielen Keimschläuchen auswachsen ina An direct beobachtet werden der Inhalt durch einen klaffenden Riss des Exospors in der Forin einer ovalen Blase tritt rig heraus dem Mikroskop nlo a Beim Keimen lD ow Objectträger unter rom sämmtlichen Objectträgern über die ausgebreitete Fäcalmasse weit hinaus und konnten nun auf dem blanken werden zahlreiche Seiteuzweige Zweigbildung nur findet die e, — 15 in einer Ebene, nämlich Stunden das Mycel bereits eine gewisse Grösse erreicht aufgerichtet, die aus dem Wassertropfen emportauchen und durch eine eZ oo log hat, Anfangs aber nach 12 dg Wenn mb ri ebenso vielen Seitenzweigen umbilden parallel der Unterlage statt y( Ca zu MA ); O Dieselben verzweigen sich mit falscher Dichotomie und treiben auch häufig laterale Ausstülpungen, die sieh Au diesem Co mp ara tiv fortgeführte Zweigbildung ein Luftmycel bilden weissen, seidig glänzenden Mycel bemerkt man schon am dritten Tage nach der Aussaat (ich (II, 5) of experimentirte im März) einzelne Knötchen oder Knäuelchen us eu m Behufs Feststellung der Entstellungsweise dieser Knotehen müssen einige Objectträgerculturen geopfert man sich, dass die knöten- f th eM werden Nach Behandlung des Luftmycels mit alkoholischer Jodtinctur überzeugt —4 rar yo artigen Mycelanschwcllungen einen doppelten Ursprung besitzen Die kleineren bestehen aus tM eines einzigen Hyphenastes sind kurzen, T nach- (II, 6) ns ahmen und immer Producte ay r Lib etwas verdickten und reichlich mit plastischen Stoffen erfüllten Zweigchen, die häutig die Form eines ver- rsi ty, Er Die grösseren Knötchen dagegen entstehen durch die Verflechtung mehrerer, gleichartiger, stark Un ive dickter Hyphenzweige, ohne dass jedoch die Art dieser Verflechtung sich stets gleich bleibt rva rd Das Resultat des weiteren Wachsthurus sowohl der grossen, wie der kleinen Knötchen Ha ist ein tafel- zahlreiche, kugelige, blasige Ausstülpungen her- by (II, 7) ed vorwachsen Hyphengewebe, aus dessen oberen Seite the förmiges, rundliches Dig i tis Diese Ausstülpungen füllen sieb rasch mit einem dichten Protoplasma, nehmen nach und nach eine cylindrische Form an und bilden die Asci Nur ein kleiuer Theil der Ausstülpungen, und zwar gewöhnlich der au der Peripherie des tafelförmigen Hyphengewebes gelegene, behält gestalt bei, umgibt sich mit einer dicken Membran und verwandelt sich so zur Conidie oder Gemme seine Kugel(II, u 10) Die dicht nebeneinander emporspri essenden Schläuche bilden gewöhnlich ein rundliches Bouquet oder ein Pezizo-ähnliches Scheibchen von 80 — 1(30 ju im Durchmesser Auf den grösseren Knötchen werden gewöhnlich mehrere solche Bouquets auf einmal gebildet, die dann häufig zusanimeuiliesseu und unregelmässig Mycologische Untersuchungen begrenzte Ascushaufen bilden Wenn es auch die Regel 29 dass die Ascen zu einem Fruchtstand verbunden ist, von einein Kreise oder einer Ellipse umschrieben werden kann, so erleidet diese Regel doch ihre sind, der Ausnahmen Denn Ascenhäufchen von der Form eines Halbmondes oder eines Hufeisens; ich sah wiederholt Ende der Vegetation, wenn die Nährstoffe schon nahezu erschöpft sind, treten vereinzelte winzige Ascusbüschel auf, die nur aus fünf oder sechs Schläuchen bestehen und auf einer einzigen sehr ja gegen das Hyphen aufsitzen (II, 9) en tru m at dicken, oder auf zwei aueinandergeschmiegten, ascogenen Diese letzteren Individuen, obwohl ohne Zweifel abnorme Bildungen, scheinen mir die richtige für einzigen Hyphe wird und zur ascogenen Hyphe sammeln kann, welche eben dass heisst ohne Zwischenspross die direct, rar y.o rg/ — ww — mutatis mutandis dadurch in einer ;w dass sich das Protoplasma eines gewissen Mycelbezirkes bio log iez Beurtheilung des Pilzes besonders wichtig zu sein; denn an ihnen zeigt es sich mit einer grossen Klarheit, dass die rsi t dem Studium der Entwicklungsgeschichte des Ascodesmis habe ich auch die Überzeugung gewonnen, an dem Umfange der Ascenbüschel häutig auftretenden grossen Conidien als unentwickelte Schläuche, ww bi od ive Bei ylib Schläuche hervorbringt in ://w kurz als Hemmungsbildungen aufgefasst werden müssen Ein ähnlicher Gedanke wurde schon von Brefeld yh ttp seinen Schimmelpilzen bei der Besprechung der Thamnidien Conidien formtilirt; er bezieht sich aber dort auf um Lib rar das Verhältniss von Sporangium und C'onidie, während es sich in unserem Falle eine Homologie von Ascus Entwicklung gelangte Asci zu deuten sind, He rita als nicht zur ge und Conidie handelt Dass die Ascodesmis-GQQidiea rsi ty bewies mir auch ein anderer Umstand Zwei meiner Objectträgerculttiren hatten nämlich ein Luftmycel mit iod ive den normalen Knötchen gebildet, ohne indessen Schläuche zu produciren Statt der Asci wurden dagegen auf denen sonst die Asci Stellen, auf Th eB den Knötchen die fraglichen Conidien entwickelt, und zwar genau auf jenen Hyphen und es zweifellos dg bri sie am Rande sie ästig, deutlich gegliedert, ganz, während sie oder oben kolbig verdickt, gy (C dass bei Ascodesmis solche ist, einem ungewöhnlichem Grade schwankend Bald e, ist in herum einen vollständigen Kranz, bald fehlen die Schläuche zwischen den Ascis vorhanden sind Zuweilen sind olo andermal wieder einfach, fädig und undeutlich gegliedert Zo ein nlo ow ina Form am um ;O rig wurde der Paraphyseu noch nicht erwähnt, obwohl gebildet werden Allein ihre Zahl, Stärke und bilden sie worden war MA ) Bis jetzt keimten auch noch auf denselben Objectträgern aus, viele derselben ein Tröpfchen Mistdecoct ihnen zugeführt lD durchsichtig gewordenen nachdem ad fro m gebildet worden wären Die mit plastischen Stoffen dicht erfüllten Conidien trennten sich später von den ganz rat ive Nicht selten treten die Paraphyscn der Zeit nach vor den Schläuchen auf und letztere müssen sich of Paraphysen emporspricssen Diese Thatsachcn im Vereine mit dem Umstände, dass entwickelt sind, ehe ich trotz meiner vielen se u m die oft bereits Co mp a zwischen dieselben hineinschieben, während anderseits wieder die Schläuche Mu Quetsch- und Schnittpräparate keine einzige Stelle zu Gesicht bekam, welche das gemeinschaftliche Empor- Hyphe oder Zelle klar gelegt hätte, bestimmen mich zu der dem schlauchbildenden Geflecht, sondern aus dem basalen Luft- of the spriessen von Paraphysen und Ascen aus einer ibr ary Ansicht, dass die Paraphysen gar nicht aus dient Leider konnte ich mir über diesen Punkt Er ns tM ay rL mycel hervorgehen, welches diesem Geflecht zur Grundlage keine vollständige Gevvissheit verschaffen Die zu überwindenden Schwierigkeiten sind auch in diesem Falle Denn sobald von dem schlnuchliildenden Geflechte die kugeligen Ausstülpungen einmal angelegt sind ive rsi t y, gross rd Un wandert das ganze Protoplasma aus dem Geflechte dergestalt, in die Asci, dass die Ha rva zuerst ein schaumiges, vaeuolenreiches, später aber ein Hyphen geseift by the grossen Durchsichtigkeit der itis ed Zusammenwirken beider Factoren wird Hyphen dieses Geflechtes vollkommen durchsichtiges Aussehen gewinnen Zu der sich noch die Structur dieser ein gallertiges Aufquellen ihrer Häute Hyphen und des ganzen Durch das Geflechtes nach und nach Dig vermischt und zuletzt hat es den Anschein, als ob die Schläuche aus einer structurloseu Haut emporgewachsen wären Aus dem Gesaglen erhellt, dass meine Beobachtungen von denen abweichen So gibt dieser Forscher an, dass die Fruchtprimordien welche sich Zweige in der Gestalt eines dieser Hyphe T aus stets dem Luftmycel erhebe und van Tieghem's in einigen das Product einer einzigen streng dichotom verzweige verflechten sich zuletzt auf das innigste miteinander und bilden eine Punkten Hyphe seien, Säiumtliehe fleischige, pseudo- Hugo Zu kiil 30 parenchyniatische Scheibe, auf welcher später die Paraphysen und Asci entstehen Die Paraphysen seien in der Jugend hakenförmig und werden eingerollt durch die nachwachsenden Asci geradegestreckt erst habe er bei der Gattung Ascodesmis nicht beobachtet Ich dagegen habe gefunden, dass die Primordien durchaus nicht Die wesentlichste Vorbedingung zur Entstehung der Asceidiäufcben sammle und dass einen bestimmten Punkt dass sich das Protoplasma dort Mycclzweige entstellen, die log iez einem tafelförmigen Gewebe verbinden In diesem Geflecht septiren sich wohl die Hyphcn bio sich mit einander zu um m at eines grösseren Mycelbczirkes ist, en tru einer immer das Product Weise sind und dass die erste Anlage derselben in der mannigfaltigsten einzigen Hyphe variirt Conidien /; w ww reichlich, behalten aber ihren Hyphencharakter bei; eine fleischige, pseudoparenehymatische Scheibe, aus der muss ry ibr a Texte auch bei Ascodesmis die Primordien ich constatiren, dass sich und dass die ganze Weise aus dem Luftmycel entwickeln, vegetativen keine Pilzes Hypomyces 12—14 Tat" III, Fig Selecta Fungorum Carpologia, Im Spätherbst des Jahres 1884 fand ich C III, p 45 Th eB Tulasnc, am Dornbacher Park Hause und auf, ich einige der Glasglocke massig feucht y( Ca horizontal eZ oo log —5 mehr beiein- Zellen bestehende Co mp ara tiv ander liegenden Hyphen schwellen nämlich bestimmte kurze, gewöhnlich nur aus indem circa verlaufenden und meist intensiv rosenroth gefärbten Mycelth eilen des Dactylium dmdroides Fr stets nach demselben Schema In oder an, Nach dass sie an manchen Stellen einen zusammen- bildeten Die Fruchtanlagen entstehen an den unteren, Hyphenstücke bedeutend Exem- e, Menge mb ri hängenden rothen Überzug auf dem Polyporus MA ); O rig hielt dieselben unter zw in solcher u nahm dg Tagen traten die Perithecien, ina lD ow ich die Weiterentwicklung der genannten Conidienformen verfolgen wollte, plare des befallenen "Polyporus nach acht Wien auf Polyporus ferruginosus Fries üppigster Entwicklung in nlo a df das Dactylium dmdroides Fr und Trichothecium candidum Bonn, Da bei rom Vergl rosellus (Alb et Schwein) He ri Anlage und Entwicklung der Perithecien von iod ive rsi ty III tag eL ibr ary Erscheinung aufweist, welche Entwicklungsgeschichte dieses werden könnte als ein Sexualact gedeutet in einer rein htt Schliesslich /w ww bi od ive rsi tyl dem Forschers abweichen, ergibt sich aus der Conidien und Paraphysen, von denen des genannten bezüglich p:/ Inwieweit meine Anschauungen, org später die Asci hervorwachsen, habe ich nicht beobachtet das Protoplasma der benachbarten Myceltheile in diesen Zellen sich (III, 13) Das so entstandene Knäuelchen vergrössert bildung an seiner Peripherie rasch dann auf das innigste sich durch eine lebhafte um das Dreifache seines ursprünglichen Durchmessers Lib rar oft ay r ersten Verschlingungen der Initialhyphcn, werden dieselben durch Querwände (III, 14) Zweig- Schon in einer höchst tM während der die sich f th miteinander verflechten wachsen zu Zweigen heran, eM us eu 12) Diese Ausstülpungen yo einer Richtung (III, m of sammelt Bald darauf senden die angeschwollenen Hyphenstücke laterale Ausstülpungen aus, aber nur nach ty, in einen fleischigen, pseudoparenehymatischen Körper verwandelt, der nach und ive rsi ausgewachsene Hyphenknäuel Er ns deutlichen Weise gefächert Durch die fortgesetzte Septirung der neu entstandenen Zweige wird endlich das rd Un nach eine schöne, carminrothe Färbung annimmt Ha rva Die fernere Differencirung im Innern des Peritheciums kann wegen der Undurchsichtigkeit des Objeetes muss aus Schnitten erschlossen werden by the nicht direct beobachtet, sondern tis ed Dieselbe erfolgt in folgender Weise: Dig i Aus dem ursprünglichen Hyphenknäuel geht ein lückenlos geschlossenen und ziemlich gleichartigen pseudoparenehymatischer Körper hervor, der aus einem Gewebe bestellt etwas derbwandiger und gefärbt, während das Pseudoparenchym Durch den ferneren Wachsthumprocess, in in Nur die Zellen der Rindenschichte sind seinem Innern farblos und dünnwandig Verbindung mit einer radialen Dehnung, entsteht ist in der Mitte des Fruchtkörpers eine Höhlung, welche langsam grösser wird In diese Höhlung wachsen von der Perithecien- wand aus äusserst zarte hin convergiren Hyphen — die Nueleophysen — so hinein, dass sie alle und dicht aneinander gedrängt, den Hohlraum vollständig gegen das zukünftige Osüdlum ausfüllen Sobald die Entwick- 31 Mycologische Untersuchungen luug der Peritbecien so weit vorgeschritten ist, bemerkt man au der Basis derselben, hart unter der Nucleophysenschichte, einige wenige geschlängelte Hyphen, die sich durch ihr grösseres Lichtbrcchungsverniögen auffallend machen Diese auffallenden Hyphen sepliren sich reichlich und verwandelu sich rascb in ein pseudoparenchymatisches Polster aus welchem unmittelbar die Asci hervorgehen werden die Nucleophyseu desorganisirt und endlich en tru m erfüllt dem oben tritt, oder rötblich gefärbt sind Auch entsteht gewöhnlich auf einmal, so dass mau dem kommt bei ist, welchem die daher, weil die Iuitial- sondern auch noch überdies rosenrotb gestaltet, Substrate eine grosse Anzahl von Primordien auf zum Vergleichen sofort ein reiches Material rar y.o rg/ Tage wie bei Hypomyces rosdlus Dies hypheu bei dieser Species nicht nur sehr gross und auffallend beschrieben Pyrenomycet bekannt Schliesslich erlaube ich mir zu bemerken, dass mir kein Entstehung der Primordien so klar zu Werke grossen citirten, ww in ;w von Tulasne ylib bereits rsi t wurde bio log iez von den dicht gedrängten schmal linealeu Ascis Alles Übrige ww bi od ive allein diese wird aufgesaugt und zuletzt wird das ganze Innere der Perithecicn einzig und Hand bei der hat ://w Auch gallertig verflüssigt at Gleichzeitig mit der Entwicklung der Schläuche Aus diesen Gründen dürften, rar yh ttp sich auch die beschriebenen Primordien zu Demonstrationszwecken vorzüglich eignen, worauf ich hier aus- rita ge Lib drücklich aufmerksam mache Chaetom/mm erispatum Fuckel l-U iod ive III, Fig Tat' Reinke und Berthold, eB Die Zersetzung der Kartoffel durch die Pilze Beilin 1879 Vau Tieghein, Sur le developpeinent du fruit des Chaetomium Aun sc nat Ser VI, t.-i, Zopf, Zur Entwicklungsgeschichte der Ascomyceten Nova acta der Leop.-Akad XLII, Nr ad fro m Th VergL rsi ty He IV Anlage des Perithecium von Biologie, III, Heft, p 377 rig ina lD ow nlo Eidam, Zur Kenntnis» der Entwicklung bei den Ascomyceten Cohu's De Barry, Vergleichende Morphologie und Biologie der Pilze, p 228 p 364 MA ) ;O Ich eultivire diesen Pilz schon seit Jahren, hauptsächlich behufs Feststellung seiner, wie es scheint sehr dg e, polymorphen Conidienformen Da die diesbezüglichen Untersuchungen jedoch noch nicht zum Abschlüsse nur die Entwicklung der Ascenf nicht in der Weise geschildert werden, wie ich dieselben an (C soll gy Hier am bri gediehen sind, so werde ich an einer anderen Stelle über dieselben berichten ive Zo olo huuderten von Exemplaren zu beobachten Gelegenheit hatte mp a rat Als Substrat für meine Culturen verwende ich rohe Kartoffeln, die in Scheiben geschnitten und unter der Wochen of bis einigen se u m Nach 14 Tagen Co Glasglocke sehr feucht gehalten werden ist, nach der Jahreszeit — überziehen sich die Scheibchen, deren mit den zarten Raschen des Fusisporium Solaui Mart oder der the Mu Abtödtung durchaus nicht nothwendig — je Wochen erscheinen auf einem eigentümlichen gelbdes Chaetomium erispatum Fuck Dagegen misslangen alle ary of Arthrobotrys olygospora Eres, und nach abermals einigen ay rL ibr lichen Mycel die auffallend gestalteten Peritbecien nachdem ich zarte, durchsichtige Schnitte aus dem Gewebe erhielt die- der Kartoffelknolle auf die y, selben erst dann, Er ns tM Versuche von diesem letzteren Pilze Objecttriigerculturen in Nährlösungen zu gewinnen, und ich ive rsi t Objcctträger gelegt und mit den Sporen des Gh erispatum besäet hatte dem Mikroskope und rd Un Diese Methode gestattet nicht nur eine directe Beobachtung unseres Pilzes unter Ha rva eine schrittweise Verfolgung seiner Entwicklungszustände, sondern auch die Fixirung der letzteren in zahlby the reichen Dauerpräparaten Dig itis ed Mit der Entwicklungsgeschichte der Ascenfrucht der Gattung Chaetomium haben sich bereits mehrere Forscher sehr eingehend beschäftigt, doch divergiren ihre Ansichten hauptsächlich in Bezug auf die Entstehungs- weise der Primordien in einem beträchtlichen Grade Van Tieghem Arbeit das Vorhandensein eines scliraubigeu Archicarps und die B behauptet in der eingangs citirten — — Zopf dagegen in seiner Monographie der Gattung Chaetomium Carpogms und Pollmodiums auf das entschiedenste in Abrede und lässt die Fruchtanlage verzweigte Antberidicnhypbc Existenz eines z Uberwachsung desselben durch eine dünnere, durch eine rein vegetative Verknäueluug vieler gleichartiger Adveutivzweige hervorgehen stellt die lediglich Eidam nimmt in Hugo Zuhal 32 dem Bande von Cohn's Biologie die Partei van Ticghem's und num Zopf und gibt an, dass die Clt Eunzea- regelmässig aus einem Carpogon hervorgehen, dass dasselbe aber mitunter dünn und undeutlich sei Im Übrigen der That leicht für einen rein vegetativen Spross gehalten werden könnte in Anlagen sagt er p 381 wörtlich: „Ich habe mich auch bei einigen Ascoinyceten davon überzeugt, dass nicht einmal in der nämlichen kung macht: „Die Beobachtungen dieses Autors (van TieghemV) dagegen neuestens bestätigt worden, mit Recht, so m at er auf p 228 die Bemer- zwar von Zopf stark angefochten, viel ich sehe." Ich selbst habe unter den hunderten von Primordien des bio Eidam indem sich in /; w ww von aus, sind spricht log iez Tiegh em's seinem neuesten AVerke zu Gunsten der Anschauungen van Auch de Bary en tru Species der Fruchtanfang immer constaut dieselbe Gestaltung beibehält." crispatum, die ich zu Gesichte bekam, auch nicht ein einziges entdecken können, das ein Carpogon oder Seh räubcheu zum Ausgangspunkt seiner Entwicklung genommen hätte (III 3) Ich sah vielmehr org 67/ ibr a ry — Hyphen gleichartiger etwas angeschwollener vermögen auszeichneten durch das Aussprosseu und Verknäueln mehrerer vegetativer Weise lediglich in rein kam es entstehen, die sich optisch durch ein grösseres Lichtbrechungs- dass vor, innerhalb eines lockeren, grösseren Hyplien- sich htt Zuweilen /w ww bi od ive rsi tyl Anlagen die p:/ immer ibr ary knäuels ein dichteres kleineres differenzirte und dass letzteres erst sich zum Peritheeium umbildete in einer (III 2) He ri tag eL ähnlichen Weise, wie die Raupe eines Spinners sich erst innerhalb des Gespinnstes zur Puppe verwandelt iod ive rsi ty • Sonst zeigten die Anlagen wenig Variationen, höchstens; dass die Initialliypheu der einen Anlage stärker einen Fall sich mehr df welcher die Perithecieu die verschiedenen Stufen ihrer Entwicklung durch- in bedeutende Unterschiede Im Winter z B., wenn die Temperatur in einem ungeheizten Raum Wochen, in rig R sinkt, braucht ein Peritheeium zu seiner vollständigen Entwicklung fast so viele MA ); O o dem ina laufen, obwalten unter -i-10 Zeit, in rom betheiligten als in den anderen Nur bezüglich der nlo a Hyphen anderen oder dass bei der Construction des primären Knäuels Th eB als die der lD ow waren hohem e, wie im Hochsommer Tage Ebenso wirkt auch grosse Trockenheit auf den Eutwicklungsprocess als mb ri dg Grade hemmend y( Ca Taucht man die jungen Anlagen sammt ihrem Substrate (nämlich sanmit dem dünnen Schnitt aus dem eZ oo log Kartoffelgewebe) mehrere Tage hindurch unter das Wasser, so gehen dieselben keineswegs zu Grunde, sondern Co mp ara tiv bilden sich zu harten ruuden, schwärzlichen Sclerotien um, welche ungefähr die Grösse der ausgewachsenen Perithecien, aber niemals die charakteristischen Haaranhängsel derselben besitzen In solchen Fällen aber, in m of denen die jungen Perithecien bereits einzelne, spiralig eingerollte Ilaare gebildet haben, ehe sie eM us eu werden, werden die Haare nicht weiter entwickelt, sondern Umwandlung yo f th ein gütiges Attest über ihre Genesis aus Diese künstlich bewirkte der jungen Perithecien in Scle- rar im Vereine mit der längst bekannten Metamorphose der Sclerotien von Eurotium Lib rotien, tM ay r macht die Homologie von einigen Sclerotien und Perithecieu C/i crispatum bin ich in etc im Fruchtkörper einem hohen Grade wahrscheinlich Über die noch im Unklaren Da jedoch die Culturversuche Er ns fernere Entwicklung der Sclerotien des sie untergetaucht bleiben rudimentär und stellen den Sclerotien ive rsi ty, mit denselben fortgesetzt werden, so hoffe ich an einem andern Ort über die gewonnenen Resultate berichten rd rva der bisherigen Darstellung hervorgeht, stimmen meine Beobachtungen bezüglich der Anlage der Zopf ed die Differenzirung im Innern des Peritheeium bei Chaetomium crispatum einen etwas tis Dagegen nimmt der Hauptsache nach vollkommen überein by the Perithecien mit denen von Ha Wie aus Un zu können Dig i andern Verlauf als bei Oh Kimzeanum Zopf Nach Zopf entwickelt sich bei letzterer Species aus dem primären Hyphenknäuel ein pseudoparen- chymatischer Körper von durchaus homogener Beschaffenheit, Im Centrum dieses Körpers entsteht durch den Waclisthumprocess eine Höhlung, von deren Wand aus sofort die Nucleophysen hervorspriessen, welche alle nach dem Centrum der Frucht convergiren Der untere Theil dieser Nucleophysen wandelt sich durch eine reichliche Zweigbildung zu einem pseudoparenehymatischen Polster wachsen Aus dem mittleren um, aus dem unmittelbar die Asci hervor und oberen Theil der Nucleophysen gehen dagegen die Periphysen hervor 33 Mycologische Untersuchungen Von diesem Schema weicht die Differenzirung des Peritheciuins bei Ch crispatum beträchtlich ab In den zu einer Zeit, in der die primären Knäuelchen eben man nämlich schon Primordien dieser Species bemerkt erst ein pseudopareuchymatisches Aussehen gewonnen haben, eine Art von Woronin'scher Hyphe, das einen protoplasmareichen, unregelmässig gewundenen, dicken Zellenstrang (III, 4, 5) Der Nachweis dieser Hyphe gelingt aber Sicherheit, nachdem mau und die schon an bio log iez (III, 7, 8) Aus dem basalen Theil des Paraphysen sich gegen die Kegelspitze hin so zusammenncigen, Hyphen des Wo ronin 'sehen centralen Bündels garbenartig ausein- ylib dass der Schein entsteht, als ob dort die während ;w ww centralen Kegels spriessen später die Asci hervor (III, 9, 10, 11), die aus der Perithecienwand hervorgehenden centrale, kegelförmige Hyphenknäuel demnach spielt in der ww bi od ive rsi t ander treten würden Das hat bald die Gestalt eines Kegels an, dessen Spitze gegen den künftigen Dieses centrale Hyphenknäuel nimmt Mündungscanal hin wächst für en tru m at dünnwandigen, jungen Perithecien durch kochendes Glycerin oder Ammoniak durchsichtig gemacht rar y.o rg/ sich dann mit erst heisst, Entwicklungsgeschichte der Perithecien ttp ://w des Ch crispatum eine wichtige Holle, denn aus ihm gehen nicht nur die Asci hervor, sondern es bestimmt auch rar yh wiffeine Mittelsäule die Architektonik der Frucht und die Lage des Mündungscanales u w stimmt so sehr mit den analogen Vorgängen des s He überein, dass ich einfach auf die bezügliche Schilderung und die Beschreibung des Ch crispatum ty Kunzeauum eB iod Zopf verweisen kann Wenn wir nun zum Schluss den Modus Th der Ascenbildung bei dem besprochenen Chaetomium mit dem m von ive rsi Ch rita rung, die Entstehung der Perithecienanhängsel ge Lib Die fernere Entwicklung der Perithecien des Ch crispatum, der Modus der Sporenbildung und Entlee- ad fro gleichen Vorgang bei der Pò3ôzô-Species, bei Ascodesmis nigricans und Eypomyces rosellus vergleichen, so ergibt denn die Asci entstehen hier wie dort auf einem rein vegetativen Wege, nämlich durch die directe oder indirecte Sprossung aus einer eigenthümlich differencirten, plasmareichen Hyphe oder aus den Theilen dieser Hyphe Übereinstimmung; MA ) ;O rig ina lD ow nlo sieh für alle vier Fälle eine gewisse Abnorme dg e, Fructiftcation bei bri V Eurotiuni herbariorum Link 15—20 (C am Tat', in, Fig gy A de Bary, Bot Zeitung, 1854, Nr 25—27 olo Vergl Abhandlungen der Senkenberg'schen mp a rat 1869—1870 Co Erst durch die bahnbrechenden Untersuchungen festgestellt, dem Namen dass die unter of m wurde dort ferner Mu constatirt, dass sich an die Fruchtkörperanlage des E herbariorum stets zwei Organe, the sind; es de Bary's wurde Lk und Eurotiuni herbariorum Lk bekannten Pilzformen Organe ein und derselben Species se u Aspergillus glaucus naturf Gesellscb., VII Bd ive Zo Derselbe, Eurotiuni, Erysiphe, Cieinnobolus, Detail dieses Vorganges so oft und ay rL ibr ist Mühe überhoben bin, hier selbst in den Lehrtexten für Mittelschulen beschrieben worden, dass ich noch einmal darauf einzugehen Nur Eines muss ich hervorheben, nämlich Er ns tM füglich der ary of nämlich das Archicarp (Ascogonium, Carpogonium) und das Pollinodium (Antheridienzweig) betheiligen Das rsi t als ein Sexualact gedeutet worden ive Entdecker dieser Organe y, dass die vorerwähnte Betheilung des Ascogons und Pollinodiums bei der Anlage des Perithecium von rva rd Un gänge bei der Fruchtkörperanlage des E herbariorum Ha Ascomyceten überhaupt Auch in Hauptstütze der Lehre von der Sexualität der seinem neuesten Werke hält der berühmte Erforscher der Pilzstructur, nach aller einschlägigen Thatsachen, an seiner ursprünglichen Auffassung fest, denn er by the einem sorgfältigen Abwägen ja lange Zeit hindurch galten sogar die Vor- ist; als eine dem 254 seiner „Vergleichenden Morphologie" ausdrücklich: „Ganz ähnliche Argumente und Resultate, wie itis ed p Dig sagt auf für Pyronema ergeben scharf in die Augen sich für Eurotium, wenn auch springen, wie die für durch die Freundlichkeit, des Herrn die bei diesen beobachteten Thatsachen bei Pyronema bekannten." Heeg in Wien eine faulende früchte des E herbariorum in einer von der normalen Um so überraschter Zwetschke erhielt, war weitem weniger ich daher, als ich auf der sich viele Ascen- Weise weit abweichenden Form entwickelt hatten Ich muss indessen im vorhinein bemerken, dass sich neben den zu schildernden abnormen Individuen auch solche befanden, die sich in nichts von der gewöhnlichen typischen Form unterschieden Denkschriften der raathem.-naturw Gl til Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern e Hugo Zukal 34 Die heterogenen Fruchtformen entwickelten sich vorzüglich Zweigenden sich des Substrates aus den unteren Die eines Mycels, das reichlich mit alten Conidienträgern des Aspergillus glaucus besetzt war fructificirenden (III, am Rande Zweigchen hatten entweder die Form einer uuregelmiissigen Schraube von 2—3 Umgängen (III, 17, 18, 20) Alle zeichneten 15), oder sie waren nahezu gerade gestreckt oder nur wenig gekrümmt aber durch ihren fast überreichen Plasmagehalt, durch ihre bedeutende Dicke und durch eine auffallend en tru es häutig vor, dass die Berührung zusammengezogen wurden lba) (III, bis zu /; w ww ihrer vollständigen gar nicht oder nur log iez kam eingerollt; im übrigen oft unteren Windungen im Laufe der Entwicklung bio wenig m at dünne Membran vor den übrigen Zweigen aus Bei den schraubig gekrümmten Formen war das Zweigende merkwürdigerweise zum Schlüsse bis des Fortpflanzungsprocesses bei ry angenommene Form (III, 16, 17, 18, Schon 20) ibr a die einmal org Ein grosser Theil der fructificirenden Zweige zog jedoch seine Windungen nicht zusammen, sondern behielt /w ww bi od ive rsi tyl durch diesen Umstand unterscheiden sich viele der beschriebenen Zweige von den echten Archicarpien, bald denn es bildet sich bei unseren Zweigchen niemals ein Antlieridienzwei g oder Pollinodium aus, sondern die Asci gehen entweder durch eine unmittelbare Sprossung aus den fructificirenden Zweigen hervor, oder dieselben treiben laterale Ausstülpungen, welche sich rasch zu kurzen Zweigen entdass sie von den letzteren fundamental verschieden sind, erst die Asci als Zweige zweiter Ordnung entwickeln (Vergl III, IG iod ive rsi ty sowie 19 und 20.) In die neugebildeten kugeligen Schläuche wandert sodann das Protoplasma aus den ascogeneu 17, Hypheu dass letztere bald ausserordentlich aartwandig und durchsichtig werden Th eB ein, so und He ri wickeln und dann tag eL ibr ary htt p:/ zeigt es sich aber, lD ow nlo a df rom Die übrigen Vorgänge bis zur völligen Sporenreife spinnen sieh in einer ganz ähnlichen Weise wie in den normalen Perithecien ab, auch sind die entwickelten Sporen der heterogenen Fructification in Bezug auf die rig wie die in den gewöhnlichen Perithecien (III, 19) mb ri eZ oo log hohlen Schraube mit diese die anliegenden Windungen, so erhält der Aucushaufen den äusseren Umriss einer Kugel Co mp ara tiv Ascnshaufen eine War Hyphe gerade gestreckt spindelförmige Form (III, 17, 18), hatte ascogenen Hyphe bedingt Form der ursprünglichen oder nur wenig gekrümmt, so bekommt auch der dagegen die ascogene Hyphe die Form einer sehr variabel und wird durch ist y( Ca Die Form der abnormen Ascenhaufen dg e, lich, gebildeten Schläuche im Ganzen etwas derbwandiger und weniger vergäng- dem anormalen Wege MA ); O sind die auf Doch ina Grösse, sowie auf die Lagerung in den Schläuchen von den typischen nicht zu unterscheiden Form und In den morulaartigen Ascnshaufen befinden sich die Schläuche in den verschiedensten Entwicklungs- dann leer als ob hier ein missglückter Versuch des Pilzes zu einer nachträglichen Construction der manyo den Eindruck, machen eM a) Diese vereinzelten leeren Schläuche an der Oberfläche der morulaartigen Ascushaufen f th (III, 19 us eu m of zuständen; aus einigen Ascis wandert zuweilen das Protoplasma aus und dieselben erscheinen Lib rar gelnden Berindung vorliegen würde In einem einzigen Falle sah ich an einer geraden ascogenen Hyphe nur normal entwickelten, wenn auch unreifen Sporen gefüllt waren tM ay r vier vereinzelte Schläuche sitzen, die aber mit ty, Er ns Dieses winzige Ascushäufchen erinnerte lebhaft an ähnliche Schlauchverbände hei Gymnoascus Reessü Bar ive rsi Ich habe absichtlich diese monströse Fructification des E Iterbariunaii nur in grossen Zügen geschildert minder wichtige Detail weggelassen, auf dass die Hauptmomente der Anomalie Un alles um so klarer hervor- Ha Der Hauptunterschied zwischen der normalen und abnormen Fruchtbildung the treten rva rd und letzterer hingegen aber ohne Zweifel der nicht ed by Umstand, dass bei ersterer ein Antheridienzweig gebildet wird, bei ist ist nur eine Consequenz eines anderen Dig i tis Der Mangel jedweder Berindung bei den heterogenen Fruchtformen Mangels, nämlich eines Pollinodium In speculativer Hinsicht erregen die beschriebenen monströsen Ascushaufen ein hohes Interesse und man wird unwillkürlich zu der Frage verleitet, ob das Pollinodium auch wirklich als ein männliches Organ funetionire, oder oh es blos zur Rindenbildung in einem Causalnexus stehe Es wäre ja der Fall denkbar, dass der Modus der Berindung bei Eurotium und anderen Pilzen zu seinem Ausgangspunkt hinab, gewissermassen stercotypirt (ich gebrauche diesen bereits bis Ausdruck mit einer beträcht- 35 Mycologische Untersuchungen liehen Licenz) worden Weise Vom erfolgt ist, während Ascomyceten noch man Standpunkte der Desecndcnztheorie endlich könnte etwas unbestimmteren in einer die monströse Fructification als betrachten, die mit der Gattung Gymnoascus in einer nahen Verwandt- Form eine Art von Rückschlag zu einer schaft steht die Berindung anderer Es wäre aber gewagt, wollte man die angedeuteten Schlüsse wirklich ziehen, weil sich die rar y.o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at geschilderte Monstrosität vielleicht auch noch auf eine andere Weise befriedigend erklären lässt TAFEL ://w ww bi od ive rsi t ylib ERKLÄRUNG DER ABBILDUNGEN Reifes Perithecium im Längsschnitt 400 „ Perithecium, mit durchschimmernden Paraphyaen 400 „ „ 12 Sporen nach der Ejaculation 400 „ 13 Monströses Perithecium 400 ty rsi ive iod eB Th stercoreus 400 40o ina lD ow nlo ad u Ein Primordium mit zwei Ascusanlagen m Verschiedene Entwicklungsstadieu des Th „ fro — io rar Lib Derselbe, nach der Ejaculation der Sporen 400 n ge rita „ „ He „ Reifes Perithecium von Thelebolus stercoreus Vergr WO Dasselbe aufgesprungen, mit dem herauskriechenden Ascus 400 Der Ascus nach seiner Befreiung vou der Hülle 400 Fig yh ttp I Entwicklungsstadien der Ascenfrucht von Peziza Species 200 e, — dg Fig II MA ) ;O rig TAFEL „ „ Abnormes Aseushäufchen mit zwei am (C gy ive Zo olo 10 Reifes, normales Aseushäufchen rat C'onidien 800 400 TAFEL in Mu se u m of „ mp a , Co „ bri „ Mycel von Ascodesmis nigricans Erste Anlage der kleinen Knötchen 800 Ascogenes Hyphengeflecht der grossen Knötchen, mit den blasenartigen Ausstülpungen 800 Junges Aseushäufchen im Läugsschnitt 400 „ ,, 15 „ IG „ 17 „ Entwickluugsstadien der Ascenfrucht des Chaetomium crispatum 800 Entwickluugszustände der Primordien von HijiHmujcea rosdlus 300 the II — 14 of 12 ary Fig „ 19 Unberindetes Aseushäufchen 400 „ 20 Hyphe mit abnormen Ascis Dig itis ed by the Ha rva rd vier Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr 18 Abnorme, ascogeue Zweigeheu des Eurotium herbariorum 400 Hyphe mit lateralen Ausstülpungen, aus denen später die heterogenen Asci hervorgehen Hyphe mit hervorspriessenden Ascis 400 Dieselbe Hyphe in einem späteren Entwicklungsstadium 400 400 400 Hugo Zukal Mycologische Untersuchungen /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org /; w ww bio log iez en tru m at 36 htt p:/ Inhalt ibr ary Tode Thelebolus stercoreus 21 21 iod ive rsi ty Tode Thelebolus stercoreus 21 He ri Erstes Capitel Zur Morphologie des Beitrag zur Keuntuiss der Entwicklungsgeschichte einiger Ascomyceten-Frfichte Th eB Zweites Capitel Seite tag eL Vorwort df nlo a lD ow ina Fructification bei Eurotium herbar forum Lk et Schweir) 30 31 33 MA ); O rig Abnorme 28 rom vanTieghem Ascodesmis nigricans Anlage und Entwicklung der Perithecien von Hypomyces rosellus (Alb Anlage des Perithccium von Chaetomum crispatum Fuckel 26 26 Die Entwicklung des Fruchtkörpers vou Peztzo-Species Dig i tis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb ri dg e, Erklärung der Abbildungen 36 Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m ^ bio log iez at H.Zukal: Mycologisehe Untersuchungen Tal' Miinay.Th Baxnvarlh Denkschriften l.k Alüicl.(LW.niath.iiatuTw.l'la.s.se LT Bd.lAbth I 10 12 13 Wier ed tis Dig i by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er tM ns ay r eM f th yo rar Lib m us eu of e, dg mb ri y( Ca eZ oo log Co mp ara tiv rom df nlo a lD ow ina rig MA ); O iod ive rsi ty Th eB ibr ary tag eL He ri p:/ htt m at en tru log iez bio /; w ww org ry ibr a /w ww bi od ive rsi tyl itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod r - eB Th y Dig ge rita He yh rar Lib '« « rar y.o rg/ *> ww ;w * ylib rsi t en tru m bio log iez at : ww bi od ive ://w ttp H Zuhat Mvcologixche Untersuchungen, Taf Denkschriften d.lLÄkad.u.lW.iaath iiätiirw.Classe LI Bd.Il.Abth U /? "Vi •f litkAist v.Tk Barawaiih.Ben ed tis Dig i by the rd rva Ha ty, rsi ive Un Er tM ns ay r eM f th yo rar Lib m us eu of e, dg mb ri y( Ca eZ oo log Co mp ara tiv rom df nlo a lD ow ina rig MA ); O iod ive rsi ty Th eB ibr ary tag eL He ri p:/ htt m at en tru log iez bio /; w ww org ry ibr a /w ww bi od ive rsi tyl Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m bio log iez at H Ziikal : Mythologische Unlersuchiuieen Taf Denkschriften d.kJUtad.d.W.niatii.iiatiu-w.('lasseLI.Bd.II.AbHi ni / liÜiAnstrTh Einßwiräi.Wien ... Dicke seiner umgibt sondern der Schlauch Dig i tis Der während statt, der by hervor, ed Länge nicht Ha rva Trennung zwischen Ascus und Hülle gar dem eine vollständige rd Un vollständigen Isolirung... seiner vollständigen Entwicklung fast so viele MA ); O o dem ina laufen, obwalten unter -i-10 Zeit, in rom betheiligten als in den anderen Nur bezüglich der nlo a Hyphen anderen oder dass bei der. .. Kreise oder einer Ellipse umschrieben werden kann, so erleidet diese Regel doch ihre sind, der Ausnahmen Denn Ascenhäufchen von der Form eines Halbmondes oder eines Hufeisens; ich sah wiederholt
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