Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 50-2-0299-0355

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:16

en tru m at 299 bio log iez ÜBER EINEN ww M imMU rar y.o rg/ ;w BEI TIETIlHABÜGEIliiGEi ULIS ylib [KiiyillL-SCilllEl ww bi od ive rsi t i^mummum yh ttp ://w EINE PALÄONTOLOGISCHE STUDIE ge Lib rar VON rsi ty He rita FRANZ TOULA PuoF JOHANN KAIL Th A TElllNISCHEN IIOCIISOIIULE JN WIEN.) VORGELEGT e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro K K m Assistent (LKUEKANZEL tÜK MINKKALOGII', UND GEOLOGIE AN »ER eB iod ive UND DER SITZUNG AM MAI 1885 rat hochintcressautc uud sehr ansehnliche Rest, dessen ausführliche Bearbeitung- im Folgenden geg'eben mp a Der ive Zo olo gy (C am bri dg IN am Westhauge of m aut die in der Nachbarschaft von Sammlung und unermüdlicheu Sammlers, der eine Eggeuburg aufgefundenen prähistorischen Gegen- besitzt ary stände sehr reichhaltige jun in Eg'genburg, eines eifrigen se u Krahuletz J Bezug Mu in the ganz besonders des Calvarienberges bei Eggenburg Er befindet sieh of im Besitze des Herrn Co wird, stammt aus einer Sandablagerung auf- ay rL ibr Herr Krahuletz überliess uns diese von ihm acquirierten, zum grossen Theile in Bruchstücken uns, aus diesen Bruchstücken y, Es gelaug Er ns tM gesammelten Knochenreste zum genaueren Studium den Kopf der Hauptsache nach wieder zusammenzufügen, und Krahuletz bis nun nicht bewogen werden konnte, den Rest an Museen in Wien abzutreten, eine Abformung in Gyps vorgenommen wurde, um auf diese rva rd eines unserer grossen Un ive rsi t förmlich zu reconstruieren, worauf, da Herr in einer wohlgelungcnen und genauen Copie als Vergleichsobject the Ha Weise das interessante Stück wenigstens Dig itis ed by zugänglich zu machen Am Westabbange Gustos Th Fuchs (1 des Ciilvarienberges von Eggenburg und zwar in der unmittelbaren Nähe der von Herrn c S 591) bcscliriebenen Localität „im Schindergraben" findet sich Mächtigkeit ein ziendich reiner Quarzsand Derselbe ist in mehreren schlossen, welche nahezu genau nach Ost verlaiffen (hora 7), über Das Profil L Zu am Eingänge Unterst tritt, in die gi-össten dieser über 1'" Gänge ist tiefen, in einer grösseren stolleuförmigen Gruben aufge- mannshoch sind und bei 15"Tiefe erreichen aus folgender Darstellung (Fig 1) zu ersehen mächtig, grauer Quarzsand (ohne Fossilreste) auf nn* To 1(1 a 300 Darüber etwa V" liegt eine — Ka Lage vou niäclitige i l An der stammen auch mehrere Eeste von Halitlierhim at Darm- en tru m um Exemplar in an Grösse übertreffen, wie ein Vergleich mit ein Beträchtlielies vorliegenden wohlgelungenen Gypsabgusse der vorderen Extremität ergibt Der Oberarmknochen des während der besser erhaltene Eggenburger Halithenum-Ohera,vm circa IS""', ;w niisst ww Darmstädter Exemplares Fusiis sp fanden in der sich dann Venus ein grauer, stellenweise eisenschüssiger HauUngeri, Ferna, sp., Mytilus Hangendpartie dieser Schichte.) Ostrea Quarzsand an Derselbe (TurriteUa sp Notica sp., Die Gesammtmächtigkeit dieses Horizontes wohl markierte Sandlage mit Coucretioneu yh findet sich eine rar Höhe der Decke ttp ://w beträgt über 3"\ In der ylib Stollen hält rsi t Decke der ww bi od ive Bis zur enthält viele grössere Bivalven: rar y.o rg/ circa 18"" misst.) Herrn Kraliuletz (Darunter auch Oberarmknochen von zwei gleich grossen Exemplaren, welche das stadt bctindlichen ausgezeichnete dem uns ähnlichen Quarzsande derselben Schinzi, welclie sich im Besitze des bio log iez jun belinden Ivollstcinen dieser Scbiclitc lag im liasis Hintergrunde des Stollens der Krokodilschädel Aus einem ganz Localität Brocken und Granitjjerölleii uiit grösseren Hierin finden sich nur wenige, zerbrechlicbe Bivalvenschalen Darüber etwa 3*^'" mächtige Lage eines feinen gelben Sandes, dann eine weisse, kalkig-thonige Schichte, etwa 8'"' mächtig und darüber eine Schichte mit sandigen Kalkconcretionen, welche ge folgt rita He ty dann vom Humus (7) bedeckt ist Fig iod ive rsi stark deformiert, eine liegt, Lib ina lD ow nlo ad fro m Th eB ^'^'-^slfcg Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp a rat ive Zo olo gy (C am bri dg e, MA ) ;O rig y*t am Westabliauge des Calvaneuberges bei Eggcuburg („im Schluderg-raben") Un ive rsi t y, Aut'schluss bei den Sandgnibeu rva rd Vergleichen wir nun das angegebene Profil mit den nächstgelegenen schon früher beschriebenen Auf- by Fuchs hat in seiner Arbeit über die Tertiärbildungcn itis ed Herr Cust Tb the Ha schlüssen Umgebung von Eggenburg nächsten Nähe der Krokodil- der Dig (Jahrb d k k geol Eeiclisanst 1868, S 591) auch die Ablagerungen in der Fundstelle besprochen Das betreifende ausführlich beschriebene ganz in der Nähe, gegen den hohen es an der citierten Stelle, fanden sich Bahndamm Profil („Pernabank im Sehinder-Graben", Taf VI, Fig 1) ist, zu gelegen „In den untersten Schichten der Ablagerung", heisst „namentlich in den sonst versteinerungslosen Conglomeraten von Granitbrocken" nach den Angaben des Herrn Zelebor grosse Massen zum Theile riesiger Kippen von Halitherium Vor Allem fällt auf, dass näher Granitbrocken Anhäufungen dem Bahndamm, in viel mächtiger sind, als bei nur geringer Entfernung von unserem Fundorte die den Sandgruben, wo dieselben auf die eine Lage über über einen Krokodil-Schädel aus den Tcrüärahlagenmgen von Liegend-Saud beschränkt eleu ver.stoineriuigsfreien Saud" bei Fuchs) scheiueu in grü.sscrer 301 E(j(jenhur(j Die llangendscbichten („Mergel und feiner gelber sind Übereinstimmung zu steheu en tru m at Nadi durchgeführter Reconstructiou des Schädels ging es au die weitere beschreibende uud vergleichende Bearbeitung desselben Zu diesem Behüte wurden gute Scbädelskelctte von drei lebeuden Arten herbeigezogen Cuv ww Crocodilus Dulijaris bio log iez und zwar von rar y.o rg/ Andreas Prof Dr ylib wurde uns von Herrn Komb über (Zoologische rsi t Erstes Object Geoffr Exemplar von Tomidouia (Bi/nchosucJms) unbeschränkten wissenschaftlichen SrhlecjeUi zur ttp Benützung; Herrn Director Regierungsrath Dr Franz Steindachner verdanken wir einen gewaltigen rar yh al)er ge Lib Gavialschädel uus eine angenehme Pflichterfüllung, den genannten Herren für die freundliche Unterstützung He rita ist auszusprechen Die literarischen Hilfsmittel wurden uns vor Allem mit Dank rsi hiermit unseren verbindlichsten ty Es d k k techn überliess uus mit grösster Liberalität Hochschule) zur Verfügung gestellt; Herr Prof Dr Carl Beruh Brühl ein ausgezeichnetes Sammlung ww bi od ive (jamjef.iciis ://w Gavialis ;w Tomistoma (Rynchoaucliiis) Schleyelü Gray, und Für die Beschreibung entschieden wir uns seinem vor- oben sichtbaren Knochen des Kopfes, sodann die von lD zuerst ow nlo Skelet der Crocodilineu (Wien 1862) eingehaltenen und endlich die au der unteren an der Rückfläche des Schädels befindliciieu einzelnen die MA ) Seite des Schädels auftretenden, S 6) dg e, Knochen (Übersicht in ad Werke über das Wir betrachteten Vorgang ähnlich dem von Brühl für einen ina züglichen Th verpfliclitet m Danke fro dafür zu grossem rig Fuchs ;O Gustos Tb eB iod ive gewohnter Liberalität von Seite der Leitung des Hof-Miueralien-Cabinetes zugänglich gemacht Wir sind Herrn ausführlichst beschriebenen Schädelreste (C dem im Vorstehenden olo gy Ausser am bri Der weitere Plan der Arbeit geht am besten ans einem Blicke auf den Inhalt vor, 355) hervor und dem erwähnten vereinzelten von welchen nur eines etwas besser so dass es eine nähere Bestimmung zulässt (M vergl Taf rat ist, Co Derselbe stammt aus der Lendenregion Anhang auch 3, 4, 5.) ein chronologischer Überblick über die bei den Vor- se u m of Hier sei nur noch angeführt, dass als HI, Fig mp a erhalten ive Zo Zahne liegen von demselben Fundorte noch mehrere Wirbelstücke (S ganz unerwünscht vielleicht nicht kommen mag Dasselbe gilt für die angeschlossenen beiden abellarischen Übersichten: über die fossilen pocoelen Crocodiliueu (und ihre Vorläufer) in der alten Welt, ibr ay rL über die amerikanischen fossilen Crocodilineu Bei ersterer Tabelle wurden die sicheren und auf ausreichende Reste begründeten Arten durch auifallenden Druck hervorgehoben voll- * Un ive rsi t y, kommene und Er ns tM und ary of kommeuheiten the Mu arbeiten herbeigezogenen Publicatiouen gegeben wird in der Hoffnung, dass derselbe trotz seiner Unvoll- Hoernes gab rva Dr M rd das Vorkommen von Hẵtheriiim auch aus Sandsehicliten nưrdlich von Eggenburg, sowie auch fMan vergl die Angaben bei Kolle; Geol Stellung der Horner Seh 1859, S 13 [47] und v C^jzck: Geol Karte d Umgeh, von Krems etc 1853 S 31 In einem lockeren, oben gelblichen, unten bläulichgrüuem Sande, mit Anomia costaia, über blauem Thone mit Mijtihis HaüUiigeri.) Prof Suess (Unters, über d Charakter d österr Tertiärablagoriiugeu 1866, S 15) gibt das Vorkommen von llalitheriiim auch aus den Liegeudschichten: Mugels.aude der Bruunstube westlich von unserem Fundorte au; ausserdem aus dem an Dig itis ed by the Ha vou Burgschleiuitz Sand von Gauderndorf (1 c S 11) Der Unterzeichnete hält sich für verpflichtet, tiefsten grünlichen hier auszusprechen, dass die Detailbeschreibung vou Herrn Kail mit grosser Sorgfalt nach gemeinschaftlich festgesetztem Plane durchgeführt wurde J''ranz Toula by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w at Das uupaare Parietale en tru m bio log iez itis ed I Dig 302 Toula A Verzeichniss der am — Kall fossilen Reste vorhandenen Knochen Obere Fläche des Kopfes 303 übet- einen Krolodil-tichiidel aus den Tertiärahhicjerungen von Egf/enhur;/ Das Verhältniss des Schnauzeutheiles Zahlen ersichtlich Länge des Kopflänge vom Hinter- Schnanzentheiles ende des Parietale 1-27 : 1-31 : rar y.o rg/ =1 An der Oberseite des Kopfes Das Occipitale superius ://w steil ttp Folge des minder abfallenden Hinterhauptes das paarige Occipitale laterale Lib ge rita Bei letzterem Genus sind die Occipitalia lateralia in dieser Ansiebt der Draufsiclit viel kaum mehr wahrzunehmen.* Das Verhältniss der Scheitelflächeubreite Stirnflächenbreite ive zur eB iod rsi ty He ist in tritt Tomistoma Schlegelü der deutlicher in die Erscheinung, als dies bei CroroiJilus oder Gavialis oder gar bei Fall zw nicht nur die u Ausdehnung; ebenso rar in der Dachsicht ganz wohl zu bemerken, ist in Parietale zunächst gelegenen Partien desselben, sondern fast in seiner ganzen yh dem ww bi od ive rsi t h) 45 ww 42 ;w 32 83 bio log iez 75 =1 Tomistoma SchlegelH at 1-26 : 59 86'^"' en tru m =1 Kopflänge vom Hintcrende des Timpanirnms 73™ 58™^ fossilen Reste Bei Gavialis gangeticus „ deu uachfolgendeu aus ylib Beim ganzcu Kopflänge wird zur ' Th (=: Scheitelbeinbreite zwifro m schen den inneren Rändern der Eingänge zu der beiderad Stiuifliichenbreite nlo seitigen Fossa zwischen den beiden ow temporalis, der Mitte gemessen) Orbitae) Reste 4-5'^'" ;O fo.s.siien 0'8'^"' MA ) Beim rig ina lD in „ Tomistoma Schlegelü am 5-6 =;„ 1:5-5 9'5=:„1:4'3 l'O 1-7=:,, 1:1-7 kommt Zo der fossile Rest dem CrorodUus vulgaris am allernächsten Mit dieser ive Bezüglich dieses Verhältnisses olo gy (C : 5-0 e, dg Gavialis gangeticus bri „ 2-2 0-9 Hei Crocodilus imlgaris =: wie abzufallen, unterscheidet sich aber bierin von Tomisto)ini SchlegelH Co steil Bezug auf das Verhältniss der Fossa temporalis zur Orbita-' hält der fossile Rest die Mitte Mu und Gmmdis St'hlegelH gangeticus ibr Fossa temporalis Er ns tM ay rL Die Längenausdehnuugen sind: ary of zwischen Tomistoma the In se u m of der Schläfengrube mp a rat Art und mit GaoiaUs gangeticus theilt der Rest auch die Eigenschaft seines Scheitelbeines, gegen die Innenwand y, Gavialis gangeticus ive rsi t Fossiler Rest 7-2''" 6-9''"' 6-3 7-5 2-7 52 ^1:1-9 =: : 0-95 =1:1-2 the Ha rva rd Un Tomistoma SchlegelH ürbitii = Länge itis ed by iles Kopfes von dessen Vorderendn bis zh einer durch die vorderen Orbitawände gelegten Verticalebenc Die Angabe bei Brühl („Das Skelet des Crocodiliuen", p 17 obeuj „Bei Alliijrdur dcrops kommt ausnahmsweise das sonst bei keinem Crocodiliuen an der Schädeldeckc auftretende Occipitale superius in dieser Sicht hinter dem Parietale zum Vorschein", erscheint nicht ganz zutreffend, da sowohl bei Crocodiius vulgaris, als auch bei Tom'islomu Schlegelü, besonders aber bei Gavialis in der Daraufsicht Theile des Occipitale superius hinter dem Parietale sichtbar werden, und zwar: bei CrocodUus vidgat-is ist es eine median stehende, aufwärts ragende, sich zwischen zwei Lajipen des Parietale : Dig 'i einkeilende Partie, bei Tomistoma Schlegelü sind es zwei, seitlich schw-ach hervorragende Knoten des Occipitale superius, bei Gavialis gangeticus endlich ist es ein ziemlich stark entwickelter, dreilappiger Antheil des Orbita, Die Fossa temporalis, gemessen vom vorderen und gemessen vom Vorderrande des Lacrymale Supra äusseren Ende des I'rontale posterius parallel zur Medianlinie occipitale p.arallel zur Medianlinie Die T o u In 304 — Ka Orbita-Einganges Die Längenausdehnung,- des iL Schädellänge' steht, zur in folgendem Ver- hältnisse: Schädellänge 7-5 73 = rS^S m1 7o =1:10-8 6-9 GaviaUs gangeticus 42- • : Die Ausdehnung der Nasalia: Von dem von ihrem Ursprünge at Fossiler Rest 5-2™ bis zum hinteren bio log iez Tomistoma ScMegeUi en tru m Orbita Rande der Nares Bei GaviaKs gangeticus Beim wie 0-32:1 „1-8:1 Tomistoma Schlegeln „ rsi t etwa: ist ww bi od ive paarigen Intermaxillare liegenden Theile derselben dem ylib gebildeten Antheiles der Mediannaht zu den zwischen ://w dem paarigen Nasale rar y.o rg/ Intermaxillnre gebildet fossilen Reste 4-0 :1 ge Lib rar „ ttp Das dem paarigen Verhältniss des von yh wird von ;w ww externae verlaufenden Theile der Mediannnht bilden die Nasalia vier Fünftheile; ein Fünftheil dieser Naht An der Unterseite des Kopfes He rita cj ty Die Gaumenuaht zwischen Intermaxillare und Supramaxillare ist im allgemeinen V-förmig und schliesst sich in ihrer Form inniger an die hei GaviaUs als an jene bei Tomistoma an, bei welch' letzterem eB iod ive rsi ad fro m Th Genus jedes Intermaxillare einen etwa 2"" laugen Lappen nach rückwärts sendet; diese Lappen sind durch zwei nach vorne gerichtete, dem Supramaxillare angehörige, in ihrer Medianlinie die Naht bildende Fortsätze getrennt ist von diesem Verlaufe der Naht kaum eine schwache Andeutung vorhanden nlo Exemplare lD fossilen ow dem Bei ;O MA ) spitz zulaufend nähert sich in seinen Dimensionen mehr denen von Tomistoma ScJdegelii, bri dg Das Foramen palatinum gy der Apertura Eustachii (Vorderraud) bis zur Schnauzenspitze misst: Der fossile mp a rat ive Zo Von (C jenen von GaviaUs gangeticus olo als V-förmig, ganz ähnlich e, wie bei GaviaUs, nach vorne ist rig ina Der Verlauf der Naht zwischen Palatinum und Supramaxillare am Rest Tomistoma 73cm GaviaUs Schlegelii gancieticus 75 cm of Co 40 cm se u Mu „ „ „ ca 14 7-5 10-2 2-5 5-3 the Breite m Länge des Foramen palatinum of Bezug auf die Er ns tM In letzten Oberkieferzähne lautet eiue Regel Burmeister's: „Je mehr Ober- ive rsi t y, kieferzähne unter der Orbita stehen, desto jünger Un vorliegenden Reste ist das hinterste ist ein Krokodil-' Ende des Supramaxillare nicht erhalten, wohl aber die Ansatz- rd l'jeim Kuochen- ay rL b lasen fehlen GaviaUs vorkommenden am Nasenthcile der Pterygoidea beim erwachsenen ary Die ibr rva des Transversum an demselben ganz gut wahrzunehmen; verhalten sich nun diese beiden Knochen hier wie bei Tomistoma Schlegelii und GaviaUs gangeticus, d h reicht die vorderste Spitze des Transversum nur bis itis ed vorletzten Oberkieferzahn, so stehen beim und nicht wie etwa beim Nilkrokodil fossilen Exemplar, Dig zum by the Ha stelle wie bei bis gut zum (von rückwärts gezählt), den oben genannten Vergleichsobjecten, nur Zähne des Oberkiefers unter der Orbita Es drängt also auch diese Regel Burmeister's zu dem Schlüsse (zu dem übrigens viele an dem Funde berechtigen), dass wir es hier mit einem ganz oder wenigstens Exemplare zu thun haben Schäilellänse vom Vordereiide des Kopfes bis zum hinteren Ende des Parietale fast Wahrnehmungen ganz ausgewachsenen Ühi^r einen Knih-dtHI-i^eliiidel aiis den Tert'iärabJinjerniKjeii ron An der Rückseite des Kopfes 'J) vor Allem die Einsenkung des Oberraudes der Occipitalansicht gegen die Medianebene auf, Rest mit Crovodl/Ks tidijaiix gemein (jetkug aber nach aussen sieh bei Tonnstomn kaum, fossile bei Gavialis (jun- senkt Gavialis gangeticas wohl unterschieden, sich vielmehr an Tomistoma Schkgelii anschliessend, erweist sich der fossile Kest auch dem Anbetracht des Verhältnisses, in in at Von während dieser Oberrand liat, ganz merklich von der Medianlinie was der die grösste Breite der Schädeldachfläche en tru m fallt 305 E(j(jeiiliiii(j (vom höchsten Punkte des rechten Mastoideum zum linken) zur grössten Breite des Schädels bio log iez Bei Tomistoma Schlegelii Gavialis gangeticus „ „ 1 • : „ : • 76 41 sie tritt um su mehr in die und rar yh des Kopfes ein viel beträchtlicherer beim fossilen Reste oder bei Tomistoniu Scidegelü ive rsi ty He rita ge ist als und ttp ://w also die Schädeldachbreite die verhältnissmässig grösste, Erscheinung, als der Abfall des Schädeldaches gegen den Ausseurand unvermittelterer ;w l:l-82 Lib ist „ rar y.o rg/ fossilen Reste ylib Beim wie 1:2-2 rsi t Bei Crocodilus vulgaris Bei letzterem steht ww ist ww bi od ive Dieses Verhältuiss Detailbeschreibung der einzelnen Knochen Th eB iod V Das unpaare m Parietale ad fro ina Tunmtuma MA ) e, 5"5 Breite an der Dachfläche vorne 0-8 hinten 6-4 am bri dg mitten 4-1'=ein 7-9 4-5 9- 4-6 2-2 1-0 9- 3.5 f am Zo ungefähr vergleichbar, kommtdas Parietale des fossilen Restes rat mp a dem Co bei Tonustoma ScJdegelii, Von Tomistoniu Schlegeld se u vulgaris übereinstimmt X of vorderen Querbalken von eines nächsten, und unterscheidet sich durch seine schmalen, wohl ausgebildeten Rande ganz so während Beziehung mehr mit Ciocodihis es in dieser der Rest durch sein Parietale auch darin unterschieden, wie Gavialis (und CrocodUus vulgaris) einen Ausschnitt trägt, the Mu dass dieses au seinem hinteren ist m bei Gavialis gangeticus dem ive In seinem allgemeinen Umrisse, jenem olo gy (C ca Schlegelii 7-_™ ;O rig 7-2 grösste lD 6-25™ Länge geringste GaoinHa yanrjeticus ow nlo Fossiler Rest und Gavialis gangeticus ibr Scldegelii ein in seinem hinteren Theile ziemlich flaches ay rL Während Tomistnma ary of der zur Aufnahme einer Crista des Occipitale superius dient 25), so ist der hintere Antheil dieses vertieft sind Knochens bei unserem (beim vorliegenden fossilen Reste gegen die Mittel- ive zu etwas eingebuchtet und mächtig geknotet Un linie rsi t y, Exemplare etwa Er ns tM Parietale besitzen, in das bei Tomistouia Schlegelii gut markierte Gruben An dem ganzen derFossa rva rd temporalis zugewendeten einen wohl entwickelten, zum besitzt das Parietale des fossilen steilen Abfalle gegen die Fossa the Ha Restes, ähnlich wie jenes von Gavialis gangeticus, Rande der Obenansicht itis ed by temporalis mit beitragendem Wulst, der bei Crocodilus vulgaris an der vorderen Fossabegrcnzung viel weniger kaum mehr zu gewahren ist Die Verbindungen des Parietale mit seinen Nachbarknoehen anlangend, so gelegene Naht mit dem Frontale principale ziemlich gerade von rechts nach links, Dig ausgebildet, bei Tomistoma ScJdegelii aber schwache Concavität nach vorne Darin finden sich viel beträchtlichere Auch Auszackungen die rückwärts gelegene schnittes für die Crista des liegt eine Ähnlichkeit mit Gavialis gangeticus; bei Cl L sie zeigt Tomistoma nur eine Schlegelii vor Naht mit dem Occipitale superius eben genannten Knochens Denkschriften der malhem.-naturw verläuft die vorne olnie l)esondere Bd Äbhaadlungeu von Nichtmitgliedero verläuft mit Auszackungen, ist Ausnahme des Ausaber, wie sciiun herOi> — Kfill Toula 306 vorgehoben wurde, von ol)eu ganz wohl sichtbar, besser dem und rein sagittal, lassen endlich verLäuft an ihrem der Scliädeloberfläche zugekehrtem Knochen an der Breite der ist, dieser Bei Tomistoma ScMegelii beträgt diese Nahtsti'ecke • 1-4''"), kurz (im Mittel) bei Croeodüus vulgaris wo diese Entfernnng etwa und innen nach hinten und aussen • 3"" misst, ist nnd 4'^"' der Ver- rar y.o rg/ ;w lauf im Allgemeinen von vorn entsprechend (etwa )Stelle 4™ ganz ähnlich Bei Gavialis gangeticus, verläuft bei denselben Tympanicum das at Theiie Naht mit dem Mastoideum seitliche ist Frontale posterius nicht mit Sicherheit angel)en en tru m Die Ala temporalis und gegen gelegenen Begrenzungen gegen die bio log iez seitlich wiilireiul sie bei Gaiiulis ww Die sich gar nicht, jene mit Tumistoma Svlthydii, als bei nur in der Gegend der Occipital-Crista wahrzunehmen (jungefinis in der Draufsicht eigentlich ylib Das Frontale priucipale Fossiler Rest Gavialis gangeticus Schlegdä Grösste Länge 9-6 3-1 10-9 (mit Reserve) 13-1 4-0 7-6 rita He einem Nahtwiiikel ive von iod gemessen rsi ty Grössste Breite Th m fro 8-7 3-3 1-1 ad hintersten Theiie nlo der ow beiderseitige Frontale 6-2 anterius lD am gemessen (hinten) ina zum gegenüberliegenden eB zwischen Parietale und Frontale posterius durch das 4*4 yh Lib anterius bis zum Vorderende Breite, 6-8 rar Länge von der Naht mit Frontale Breite, 1-b"^ ttp 6-0 • ge anterius Naht mit Frontale bis zur ://w Länge von hinten ww bi od ive rsi t Toiiiislomn 16-4'-"' 13-6'="' MA ) ;O rig bedingten Einschnürung der Frontale prin- ca • dg e, cipale (C am bri Ein recht in die Augen springendes Merkmal unseres fossilen Restes ist ist wohl bei Gavialis gangeticus fast dieselbe, etwa aber zu bemerken, dass bei dieser Art an der Bildung der Concavität das Frontale principale in Zo hiebei Ausdehnung Antheil nimmt, was bei unserem Reste nicht der Fall mp a seiner gesannnten ive 6'""; rat • vor Allem die starke mediane Ein- olo gy buchtung des Frontale principale Die absolute Vertiefung ist an und biegt dann steil m se u wegen mehrfachen Verbruches Mu the sich die in der Er ns tM die beschriebene furchenförmige Concavität des Hauptstirnbeines ganz posterius horizontal erstreckenden Theiie zu den etwa verhalten wie ay rL ibr die Concavität bildenden Partien des Frontale principale für die grösste Gegend der Naht mit dem Frontale mehr oder weniger ary of nicht ganz verbürgt werden kann, würden Knochen in seiner hinteren, Lage um Unter Festhaltung der oben angeführten Masszahl breiteren Partie in die horizontale Breite, deren Richtigkeit hier steigt der of Co von der tiefgelegeuen Medianlinie nach links und rechts ziemlich ist: : Bei Tomistuma Sclihgelii unbedeutend und fehlt insbesondere ist am rsi t y, rückwärtigen Abschnitte gänzlich Un ive In Bezug auf die Neigung des Frontale principale gegen den Schnanzentheil des Schädels stehen der Ha stärksten geringsten bei Tomistoma by am am und Tomistoma beim Schlegelii in einer Reihe weniger fossilen Reste, in die Augen springend bei Gavialis gangeticus Schlegelii itis ed und ist the Diese Neigung rva rd fossile Rest, Gavialis gangeticus ist bei den beiden erstercn ziemlich analog, mehr auf Dig Die Vertheilung der Unebenheiten des Knochens die breite, rückwärtige Fläche beschränkt und sind der Hauptsache nach quer verlaufende, in die Länge gezogene Wülste und zwischen ihnen ebensolche Gruben vorhanden; kreisrunden Gruben weiter vorwärts und sind am bei letzterer Species kräftigsten entwickelt in dem rücken die hier fast sich stark verschmälernden, zwischen den Orbitae gelegenen Theiie desselben In Ansehung des Längenverhältnisses von dem hinteren, mehr flächenartig ausgedehnten Theiie des Frontale principale zu seinem vorderen, theils zwischen das paarige Frontale anterius, theils aber zwischen das Tertiiirdldafin-niKjen von l'Jijffeidmrg 307 sich der fo.ssile Rest zwisclieu GacMlis yanijetirm und Tomistoma Üher einen Krokodil- Schädel ans den ScJdegelii; die stellt = erstgenannte Ausdeliining ergeben sich folgende Verhältnisszahlen: gesetzt, : Fossiler Rest : Tomistoma : Gavialis gangeticus Scfdegelii 26 • at Nasale eingekeilten Antlieile en tru m l)aai-ige seitlichen, : ;w wie gaiigeticiis gegen die 2-3) Orl)itac zu rar y.o rg/ Die gelegenen Flächen sind wohl entwickelt und fallen ziemlich unten und einwärts ab, ähnlicli wie bei Tomistoma Schlegelü, während nach Gamalis gangeticus sehr stark nach sie bei einwärts gezogen erscheinen Die an der unteren Cranialfläche sichtbaren, bis Frontale anterius verlaufenden, zur Bildung des Canalis steil ylib 3-6, bei Gavialis rsi t : ww bi od ive ww bio log iez Der genannte vordere Abschnitt des Frontale principale ist beim fossilen Reste verhältnissmässig am schmälsten, er verhält sich znr grössten Breite des Knochens wie l:ö-2 (bei Tomislomn Schlegel ü v^ie zum absteigenden Theil des beitragenden Leisten au der Grenze ://w olfactorius yh ttp zwischen der Seiten- und Basisfläche des Knochens sind recht deutlich sichtbar mit seinen Nachbarknochen wurde die rückwärts und nur in ihrem hintersten Lib ge He ihrem ganzen Verlaufe Tlieile unzweifelhaft constatirt quer nach einwärts, etwa bis zu einem Th fast äusseren Beginne dieser Nalit und zieht dann, gegen die fro m am Gesammtbreite des Hauptstirnbeines eB Die Grenze gegen das Frontale anterius verläuft zuerst Drittel der in ive sichergestellt wie schon angedeutet, nicht ist, rsi Naht mit dem Frontale posterius Die rita besprochen ty dem Parietale schon iod gelegene Naht mit rar Von den Verbindungen des Frontale principale ad zum vorderen Ende des Knochens, wobei sie stetig in die Naht zwischen Frontale principale und Nasale übergeht Die dem Frontale anterius zugewendeten, respective dem Nasale anliegenden Absclinitte dieser Grenzlinie sind bei dem fossilen Reste der Länge nach einander gleich ;O rig ina lD ow nlo Medianlinie nur wenig geneigt, bis vorliegenden Exemplar von Gamalis gangeticus übertrifft der vordere Nahtantlieil den hinteren dem Ijci Tomistoma Schlegelü etwa 2nial an Länge, bei Crocodilus vulgaris ist V« m^i', als lang der hintere fast doppelt so am bri dg e, MA ) Bei olo gy (C der vordere Zo Das paarige Nasale rat ive Co mp a Fossiler Best 41 -0™' Grösste) Breite im hinteren Theile I of rva rd Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr ary Breite in der Mitte des vorderen Theiles Ha ( the t'^ the Breite ungefähr in der Mitte by •? itis ed o S Dig ^a 3-1 Mu ( se u m of Länge -ö^ • 2-1 Gavialis gangeticus 17 3'''" • Toula— 308 Kall Die Breite nimmt bis auf eine Entfernung von 6™, von hinten gemessen, stetig zu (bis auf S-l""), verringert sich dauu eben so allmälig bis auf eine Entfernung von etwa 12"° von hinten gerechnet, und bleibt dann auf eine Erstreckung von abermals etwa 12"" ziemlich constant(l-5 12- 7"" — 1-3""); hierauf erreicht die Breite, vorderen Ende, 2- 1"" und vermindert sich dann immer mehr, so dass die Nasalia- nach vorn vom en tru m dem grössten Breite des Nasenbeines übertrifft bei Gegend der fossilen Rest die Schnauzenbreite bio log iez In der at scharfe Spitze auslaufen in eine die Breite der Nasalia 4-7mal, bei Tomistoma Schleyelil 4mal, bei Gavialis gangeticus nur 3mal ww nächsten ylib rsi t folgendes: ist (vom Hinterrande der Parietale zur Gesammtschädellänge Das Verhältniss der Länge der Nasalia gemessen) am Schlege/ü ;w Form entschieden dem Tomistoma steht Fossiler Rest • Gavialis gangeticus : • 23 : Lib rar 56 0"44:1 ://w yh Tomistoma Schlegeln ww bi od ive die fossile Längenausdehnung der Nasalia und deren Yerbindungsart mit den Intermaxillaren die rar y.o rg/ Bezug auf ttp In Die Nares extevnae werden von den Nasalia nicht dem fossilen Reste tragen aber die rita beine zur Bildung von etwa vier Fünftheilen der gesammten Mediannahtlänge bei He bei, Median naht der Nasalia wäre Sehlegelii ' ty Tomistoma rsi ^'iertheil noch anzufülu'en, dass sie in ihrem rückwärtigen eB iod der Betreffs etwa ein ive drei Fünftheile, bei Gaoialis gangeticus nur etwa Nasen- ge erreicht Bei zum Vorderende ad bis ziemlich gerade verläuft nlo dann aber wieder ziirückbewegt und sodann fro m Th Abschnitte (in der Kegion der hinteren Verbreiterung) eine deutliche Ausbicgiing nach rechts beschreibt, sich Nähte 2"°, ;O Theil von der Länge der Mediannaht der Nasalia Fast das gleiche Verhälte, Begrenzungen m i t messen ive rat Fro nta Co of m se u = Bö"^) Frontale principale sind die e ante r i u s Bei Tomistoma Sehle- breitesten Abschnitt des Nasale seitlich beiden oben besprochenen Nähte, näm- Die analoge Nahtlänge beträgt bei Tomistoma Sehlegelii 1"'" • the (Mediannaht der Nasalia dem (Die linke und rechte Naht sind bei letzteren ungleich lang.) Lacrymale begrenzt ungefähr den Reste nur um ein Geringes weniger als die Mu und misst am vorliegenden Mittel mp a bei Gavialis gangeticus 2-9™ im Die Naht mit dem paarigen • dem paarigen Zo nach aussen auftretenden lich 8"" Gavialis gangeticus dg olo gy Fast ebenso lang wie die nach innen gelegenen Nähte der Nasalia mit gelii 2-4'^°", An bei einer circa 45"" langen Nasenbeinmitteluaht (C diese uns vorliegenden Exemplare von Tomistoma Sehlegelii.^ dem bri niss obwaltet bei MA ) das heisst etwa den am circa 4"" rig ina lD ow Das am hinteren Ende die Nasalia medianwärts den vorderen Theil des Frontale principale zwischen sich fassen, wurde schon erwähnt Die Länge der dadurch entstehenden Nähte beträgt ary of 2-9°'" (Mittelnaht der Nasalia =^ 11"") (auf eine Nasenbeinmittelnaht von 16-3""), bei Gavialis gangeticus ibr nur zu sagen, dass die linke und rechte Naht fast parallel laufen, mit einer nur ganz ist ay rL Über den Verlauf während diese Linien bei dem ist es mit dem Verlaufe der entsprechenden Nähte bei Gavialis vorliegenden Exemplare von Tomistoma Sehlegelii anfänglich eine ive aussen nehmen, dann aber in ihrem längeren Theile geringe Convergenz auf- rd ' rva weisen Wendung nach Un entschiedene rsi t y, (/angeticus, Er ns tM schwachen Divergenz nach vorne Ganz ähnlich Nasale durch das paarige Supramaxillare begrenzt Die the Ha In weiterer Folge wird das paarige : hiedurch zwei gleiche, Dig itis ed by gebildeten Nähte (circa 29"" lang) lassen bezüglich ihres Verlaufes drei Abschnitte unterscheiden ' Dieses Verhältniss ist auch ausgeprägt an der von lilainville gegebenen Abbildung (Osteogr Reptiles, pl 2) Diese Figur bringt aber andererseits die Begrenzung der Nas;ilia gegen die Intermaxillaria ähnlich zur Darstellung, wie die von dem Aneinanderstossen von Frontale principale und der Nasalia in der Drühl'schen Copie hervorgehoben wurde, während sich hierin das uns vorliegende Exemplar von Tomistonw Sehlegelii dem fossilen Reste sein- nähert Die Abbildung bei Blainville (1 e.) zeigt ein viel weniger tiefes Eindringen des Frontale principale zwischen die Nasalia Die von Blainville (1 0.) vorliegende Abbildung, sowie auch die Brühl'sche Copie nach Burraeister von Tomistoma Schhydii zeigen am Beginn dieser Nalit nicht nur eine Wendung nach aussen, sondern sie verläuft sogar zuerst ein wenig nach rückwärts, nm dann die liichtuiig nach vorn mit geringer Convergenz lieiznbelialten » 347 über einen Krokodil-Schädel aus den Tertiärahlagerungen von Ecjgenhurg 1855 Auf M Ducr de Blainville (Publication posthume), Osteographie, 25 fasc Crocodllus II VI werden von Tat" fos- silen piocoelen Crocodilineu dargestellt Crocodilus depfessifruiis Crocodi/iis Blainv {^ macrorhynchus Blainv dem Pom.) me'orhinus Croctjcliliis aus (Soissonais) ein echtes Krokodil , Calcaire pisolithique (Zwischenglied zwischen Kreide und Eocäu) Eine langschnauzige Form mit allmälig verschmälerter Schnauze und ohne bosondoro Erweiterung am Schnauzeuendc, somit unter den lebenden Arten am ähnlichsten dem Gavial-Krokudil (Toiiiistimia oder BliijucJidsurlnisi von Bonieo Tomistomu Schlegelii Müller, Auch die weit nach vorne bis an die Inter- vom Mont-Aim6e at (Dep de la Marne) en tru m ( liegen nach der Blaiuville'sehen bio log iez Enden maxillaren reicheuden schmalen Nasenbeine sprechen dafür Ihre vorderen Darstellung nicht vor Der Medianlappen des Frontale ww sehr klein Auffallend gross dagegen sind die Schläfcn- Ow clianqjsoidea ;w im Vergleiche vntCrocoäihis ist rar y.o rg/ Die Orbita Meyer v S von Bütikon Crocodilus BiUikonensis aus der Süsswassermolasse 67—71, Taf in XII Eine kleine Form, deren Schädellänge mit nur 18"" angegeben wird H Leidy Notiz über als ein echtes ://w ttp yh entdeckten Reptilien und Fische VIII, S 72—74 vom ty so rar Lib Hayden vonDr die rium Proceed Philad Acad nat bestimmt denRest der Schweizer Molassej (in ge J v herstammen „konnte", aus der Braunkohle von Elgg rita 185G Meyer Judith-Flusse im Nebraska-Territo- He iieiisis v Form der Schnauze würde es sich etwas an Rhynchosuchus annähern Im Meyer das Vorkommen eines Krokodil-Hautpanzers, der von Crocodilus Biitil.v- Krokodil Durch seine etwas schlankere N .lahrb 1859, S 428 erwähnt H der Schweiz P;ilaeimtographica, Bd IV, rsi t H ww bi od ive 8.T(; ylib grnben legt sich, nach vorne Das Laorymale princip.ale erscheint verhältnissraässig kurz alhnälig schmäler werdend, an das benachb.arte Nasale innig an Crocodilus humilis Leidy Zehn ausgefallene Zähne, deren grösster 7V2'" kegelförmig, rund, mit zwei scharfen Kanten, glatt und sehwach gestreift ^""' si'i'l •'''-' etwas gebogen, eB iod ive rsi '•i"o Fig.9— 19 m fro ad Meyer Beiträge zur näheren Kenntuiss fossiler Reptilien N Jalirb., 1857, S nlo Rahm vom Krautgarten im Siebengebirge; wird aus der Braunkohle zusammenfallend bezeichnet, ow v codilus als 5.^7 Ein Schädelrest von Cro- mit Crocodilus llastinysiae nahezu lD Herm zwischen Crocodilus, AlUyator und Gaw/afe stehende Form als eine ina 1857 II, Schichten, deren Altersbestimmung als mitteltertiär nicht ganz zweifellos war , deren Nasalia ober- rig Aus Th Ausführlich beschrieben und abgebildet Transaction of the Amer Philos Society, 1859, XI, 8,140, Taf (1859.) ;O halb der äusseren Nasenhöhlung enden MA ) Brav, und Crocodilus (Diplocyiiodoii) liutclli Pom von Le Puy „geliöreu offenbar derselben Ausser Diplocyuodon Pomel ist auch Orlhosaiu-us Geoffroy und Pleurodon II v Meyer n.-ich seiner eigenen Meinung hiemit zu vereinigen e, Crocodilus Elaiiereiisis Jokiily Die Tertiärablagerungen des Saazer Beckens uud der Teplitzer Bucht Jahrb der k k geul gy J Reichsanst olo 1858 (C am bri dg Spi'Cies an" Zo S 534 rat ive Das Vorkommen von Knochen eines nicht näher bestimmbaren Krokodils im Letten der Gegend von Winteruitz Co et paleontologie frauQaises II ed., gibt auf S 442 — 448, of Gervais Taf 57 m Gervais Zoologie se u 1859 Paul mp a wird angeführt — 59 Paris 1859 eine Übersicht über die fossilen, proeoelen (echten; Crocodilideu, nach den geologischen Formationen an Für uns sind die obercretacisehen Vorläufer der langschnauzigen Tertiärkrokodile von höchstem Interesse, da der uns vorliegende Rest, ebenso wie er unter ilen lebenden sie Mu ordnet ary sich an Tomisfonia ScJileycUi auschliesst, ibr Arten of the uuil ay rL Pomel, von macrorhyrnhus Blainv von Gdi'ialis (Tomisfonia) allen uns dem am meisten Ähnlichkeit vom Mont Aime (= Crocodilus bekannten Formen Calcaire pisolithique besitzt mit isorhyiichus abgebildet Taf LIX, Fig 14-24) Er ns tM Der Schädel war ca 00"° lang, bei 20"" grösster Breite Ausserdem werden von tertiären Arten Crocodilus depressifrons Blainv ans den Coryjihodon-Schk-hten Cr coclorhiiins Pom, die von Gray eingeführten Benennungen der Cn vier'schen Crocodiliden (Cr Doduni und Cr Bollinati ^ uud einige zur Artbegründung wohl kaum zureichende Reste {Cr heterudiis Pom., Cr obtusidens Pom.) aus der Eocänperiode Un ive rsi t y, = rd angefühlt Ha rva Für das Krokodil aus dem Gyps {Crocodilus Trimmeri u Crocodilus Cuvieri) wird der Name Crocodilus Farisiensis Gerv., den übrigens schon Gie bei gebraucht hat (1847) aufgestellt Auch Crocodilus provinciaUs Giebel Crocodilus Blavieri Gray, auf sehr unvollständige Reste (ein Huraerus-Bruchstücklj gegründet, gehört hieher itis ed by the = ein kleines Unterkieferbruchstück mit dem Aimard' scheu Namen Crocodilus (Saurocaiiins) Dig Von Ronzon wird Gervaisii abgebildet Von den miocäneu Formen wird Crocodilus Ekwereiisis Bravard (Cr Butelli Pom Genus Oiihosaurus E Geoffr Pomel) als sehr nahestehend den Alligatoren des Mainzer Beckens hingestellt (AlUyator DarwiniLuAwig Abgebildet ist (Taf LVII, Fig 8) Crocodilus Ratelli Pom aus dem Indusienkalk von Saint G6rand-le Puy Die jüngeren Reste eines Krokndils von Herault, eines pliocänen Krokodils von Moutpellier bestehen nur in einzelnen Zähnen tu d Zahnbruchstücken Als diluviale („pleistocäne") Form wird das Krokodd von P.rentibrd ^Cr Delucii ÜiplocynodoH Auf die Reste dieser Art wurde sugar eine neue Gattung Prislich(tmpsus gegründet tt * — Kaü Toula 34« {= Giebel) genannt Trimmen Gray, während Cr Gray Cr Mauni/i das Krokodil von Mans nach Cuvier bezeichnet) 1859 „Descriptive Catalog of the fossil remains of Vertebrata froni the Sewalik Hills etc von dem In Falkoner Walker n (Caicutta 1859, S 120) wird Crocodilus palaeindicus als verwandt mit Crocodilus bombifrons angeführt, ohne ausführliche Beschreibung und ohne Abbildung the dermal XXV Owen Systematische Armour Proceed of the geol Soc of London 1859, of CrocodUus Hastingsme at Hnxley On Tat" ßssus 1862 u Cr Eintheilung und zeitliche Verbreitung der lebenden und fossilen Reptilien, Ediub N kommen Die procoelen Crocodilinen 30fi bio log iez — basUruncatus Ow.), in Europa treten sie erst in Eocänsehichten auf Dr C B Brühl Das Skelet der Crocodilinen dargestellt in 10 phil zuerst in Nordamerika im Grünsande vor {Cr hasiww Journ., 1860, S 294 Tafeln ;w R S C78, Wien fol rar y.o rg/ isco XV en tru m 1859 1860 Dr ww bi od ive rsi t ylib 1865 Dr C B Brühl Laqnes Oweni und Laqiies tijmpankiis Petrosi Ein Nachtrag zu „Das Skelet der Krokodilinen" (Wurden bei der vergleichenden Detailbeschreibung der Krokodile von Eggenburg zu Grunde gelegt.) Alex Strauch: Synopsis der gegenwärtig lebenden Crocodiliden Mfemoires de l'Acad imp des 13 sf de St Peters- ://w bourg VII S6r X Bd., Nr ty He rita ge Lib rar yh ttp Von den Ausführungen dieser Abhandlung sei nur der i'ür uns wichtige auf GaviaUs (Tomistoma) ScliJegdii S Müll, bezügliche Passus hervorgehoben Die in Borneo lebende langschnauzige Art ist nämlich, wie erwähnt, der uns von Eggenburg vorliegenden fossilen Art am nächsten verwandt OavicUis (Crocodil im) Sckleyelü ist von S Müller in der Tijdschrift voor nat Gesch en Physiol V, S 77, Taf III beschrieben und abgebildet wordcu „Diese Art", sagt Strauch, „die durch die langen, den Zwischenkiefer erreiive rsi chenden Nasenbeine mit den echten Krokodilen übereinstimmt, unterscheidet sieh vom Ganges-Gavial durch die Th eB iod geringere Zahl von Zähnen, durch die grössere Zahl von Nuchalschilder, durch die im Verhältniss zum Schädel bedeutend grösseren Augen, durch die stärker entwickelten Extremitäten, sowie auch dadurch, dass bei ihr der Kopf sich m sehr allmälig verschmälert und in die lange, fast cylindrische, an der Spitze nicht erweiterte Schnauze fro Augen ad vor den P lD 1868 über die Entwickelung und den Körperbau der Krokodile Herausgegeben von W ina Rathke Heinrich Untersuchungen V Witsch Braunschweig 1866 Lioy Über einige Vol VIII, MA ) Ital di sc nat e, xait Crocodilus (Bolca) Hastingsiae wurden Reste Ow verwandt einer neuen Krokodil- Art: Crocodilus viceidinns hingestellt gy (C a,\a dg am Monte Purga In einer Lignitablagerimg Lioy aufgefunden und Edw Gray Synopsis of the species of recent Crocodilians and Emydosaurians, chiefly founded on the specimens in the British Museum and the Royal College of Surgeons Transactious of the zool Soc of London VI 1869 S 125-171, Taf XXXI— XXXIV (Vorgelegt Dec 1862.) I Gaoiaüdae GaviaUs Tomistoma S.Müll (= Bhyiwhosuchns Huxley) olo Dr John Mecistoi)s: Die Nasenbeine erreichen die NasenöiTnung nicht m of Crocodilidae Die Nasenbeine reichen an die Nasenöflfnung Poliiiia): Crocodilus (Oopholis, Mvlinia, Hakrosia: Die Nasenbeine theilen die Nasen- Mu se u II Bombifrons, Co mp a rat ive Zo ISG9 des Vicentinischen Milano Atti della Soc fossile Wirbelthierreste mit einer Tafel bri — 417, am S 391 ;O rig 1S6G ow nlo übergeht." the öffnung Angaben von Übergang von GaviaUs zu Crocodilus im engereu Sinne vermittelnden Formen gehört Die auf Taf XXXJI, Fig 1,2,3 gegebenen Darstellungen von Mecistops cataphractus Cuv werden zu den auf der beifolgenden Vergleichungstabelle gegebenen Messungen herbeigezogen allen die auf Tomistoma (Bhijnchostichm) und Mecistops bezüglichen offenbar gleichfalls zu den den 4» S 104, Taf 2—12 anderem Orte (1875) ausführlich verzeichneten cretacischen Vorläufern echter Crocodilinen werden hierin auch die jüngeren Krokodile angeführt, u.zw Thecacampsamitiqua Leidy sp (= Crocodilus autiquus Leidy) aus dem Eocäu von Ost-Virginien, Thecacampsa sicaria Cope, Miocän von Maryland, Thecacampsa sericodon Cope, Miocän von N.-Jersey und Maryland, Thecacam.psa Squanhensis Marsh, Miocän von Mormonth Co., N.-Jersey Cope Synopsis of the Extiuct Batrachia and Rept of North America Philad 1869 an the Ha rva rd Un ive Ausser den rsi t y, 1869 Er ns tM ay rL ibr ary Form of Zwecke sind vor Flu- unsere Wichtigkeit, da unsere les lignites införieurs by Gaston Plante, Sur Vol 27, S 204-216, Taf 1, Fig de l'argile plastique du bassin parisieu Bull, de la soc geol de France u Dig Ser., itis ed 1870 Bei Meudon liegt über dem Calcaire pisolitique ein Conglomerat und über diesem ein blätteriger brauner Thon raitKnochen und Spuren von Lignit mit Pflanzenabdrücken, der von schwarzem, Lignit führeudenThon überlagert wird Unter den Knochen fand sich auch ein Unterkieferast von Crocodilus dep-essifrons Blainv (Man vergl 1855.) 1871 D Bunzel Die Reptilienfauna der Gosau -Formation in der Neuen Welt bei Wr.-Neustadt Abhandl d k k geol Reichsanst V üd Ausser einigen ihrer Stellung nach problematischen Wirbelformen liegen auch eine Anzahl von stcher procoelen Wirbeln vor Taf I, Fig 10 u Ii Halswirbel, Fig 12—14 Brustwirbel, Fig 14—21 Lendenwirbel, Fig 22 u 23 Schwanzwirbel Dr Bunzel konnte diese Reste als von menden procoelen Krokodile bezeichnen dem (S 7) ersten bis dahin aus sicher cretacischen Diidungen Europ.i's stam- {Crocodilus spec.) Kr ohodil- Schädel tfber einen 1871 Marsh Amer Journ Marsh 1872 Dr Ganz kurze Beschreibung von Sc Arts, 1871, Juni 349 aus den Tertiämhlagerungen von Eggenburg Crocodilus OrinnelUi Marsh und Cr liotJon Leon Vaillant Etüde zoologiquc sur les crocodiliens fossiles tertiaires de Saint-G6rand le Puy Anuales des Tom III, S 1—58, Taf I— V Nach einer längereu Einleitung mit Betrachtungen über die tertiären Crocodiiinen (1 18) werden die beiden Krokodile von G6rand le Puy ausführlich besprochen und in vielen Figuren abgebildet Es sind Diphcynodon gracile Vaill S 18—41, ein Alligator, mit zwei in eine Zahngrube des Oberkiefers eingreifenden Sciences geol Pom bis zur Schnauzenspitze ca 2ö"" — 41—48, Fig 14 16 und 18 20) Unterkieferstücke wurden abgebildet Die Symvon den divergierenden Ästen des Dipl gracile (S ylib 125—132, Taf VIII Hayden, Ann rar (Taf VIII, Fig Lib langer Schädel (Taf VIII, Fig wurden viele Reptilien G) 2) vom Green River, der mit dem Nil-Kro- ge ca ,t3'" S .58) ://w (1SC9); nur ein Wirbel liegt vor Leidy Ein Crocodilus EUiotti yh Leidy Crocodilus aptus Rep 1870, ttp gefunden, darunter auch Crocodiliden und zwar: dem He rita indischen Crocodilus palustris verglichen wird Die Nasalia reichen bis in die äussere Nasenöffnung, einer dritten kleineren Form von Little Sandy River liegt nur ein Schwanzwirbel vor (Taf VIII, Fig 3) rsi ty Von indem rsi t S I, In der Bridger Tertiärformation (oberes Mioeän nach kodil und mit lässt, Contributions to the extinct Vertebrate Fauna of the western Territories Hayden's Report of the Leid y United States geol survey of the Territories, ww bi od ive Prof Jos nächsten stehend wird dessen schlankere Schnauze überaus leicht unterscheiden es dadurch an die Gaviale erinnert 1873 Am Krokodil als Dipl gracile, ein echtes rar y.o rg/ Meyer angenommen, ww physe unterscheidet sich leicht Crocodilus Aedaicus Vaill ist etwas kleiner Oroc Biilikonensis H v vom Hinterhauptshöcker — bio log iez des Unterkiefers (Der Schädel raisst (3 u 4) Diplocynodon liatellä ;w Zahnen en tru m at — 1872 Die erwähnten Crocodilideu finden sich auch im Annual Report für 1872 Ebenso Im Annual Report für 1871, S 366 (On the fossil Vertebrates of the early tertiary Formation of Wyoming.) Ausserdem werden hier noch genannt: Crocodilus ziiihodoii Leidy, Croc liodon Leidy, Croc affin is Leidy, Croc Grinnelli Leidy, ohne dass nähere Angaben gebracht würden 1873 Edw D Cope On S 368 in Kürze erwähnt ad fro m Th eB iod ive itsTO lD Am Phil Soc Eine grössere Form 1872, S 485) als Croc Elliottii Leidy mit rig (Proceed ina Cope Crocodilus clavis Unit Stat ow — nlo Eooene of Wyoming Hayden's Sixth Annual Report of the 612—615 Von Crocodilideu werden beschrieben: the extinct Vertebrata of the geol Surv of Territ (on the year 1872), S Leidy, „Abundant vom oberen Green S 555) (I.e (C Marsh (American Marsh c.) Journal Sc Arts, 1871, Juni) olo 1872, S 554) mp a of Von m se u der Grösse des vorigen und des Alligators Unterschiede liegen in der Bezah- Mu Cope (Proceed dem vorderen und mittleren C.anin Am Phil Soc 1872, S 514) Die vorderen Zähne sind flach, scharfkantig of gekrümmt Die rückwärtigen haben kurze, sehr stumpfe Kronen (Green-River-Foi-mat.) Rohertsoni and on the Evolution of the Crocodilia Quarterly Journal geol Soc 1875 Er ns tM ay rL ibr Huxley 0)1 Stagonolepis XXXI, S 42,s— 438 ary leicht Pom kleine Zähne liegen zwischen the Neun Älliyutor heterodon Vol Phil Soc Co kurz Diplocynodon polyodon Cope nung Th H Am oberen Green River Einige Wirbel- und Kieferstücke Bezahnung ähnlich jener \ou Diplocynodon RatelU Symphyse 1875 spec (Proceed rat Vom und Cope == Croc (Mithyosuchus) subulaius ive Cope Zo (1 gy Crocodilus GrinnelUi Diplocynodon suhulaius Eine mittelgrosse Art Die subcylindrischen River am Zähne mit kurzen konischen Kronen Crocodilus liodon Bad Lands" e, in the dg Cope Crocodilus sulciferus bri Crocodilus Elliottii MA ) ;O schlankerer Schnauze Die Nasalia dürften bis an die äussere Nasenöffnung gereicht haben Die ersten Reste (Panzerplatten, Knochenabdrücke) dieses Thieres beschrieb Huxley ausführlich im Jahre 1859, (S 440 460) und kam zu dem Schlüsse, dass diese Thierform (vouAgassiz einem Fische zugeschrieben) den recenten Krokodilen näher stehen dürfte, als den Telcosauren Eintheilung: Parasuchia: Wirbel biconcav, Nasengänge durch Knochenfortsät/.e der Gaumenbeine nicht verlängert Stagonolepis, Bdodon (Trias), Mesosuchia: Wirbel bifoncav, Nasengiinge verlängert: Teleosaurus, Sfcneosuurus — rd Un ive rsi t y, Quart Journ geol soc Ha rva — — Eusuchia: Wirbel procoel mit Ausnahme der rückwärtigen (Sacralund vorderen Caudalwirbel), welche biconvex sind: Tkoracosaurus, Holops, Gavialis (?) Für uns ist von Wichtigkeit, dass Gavialis macrorhynchus Gerv (1859) aus dem Calcaire pisolithique vom Montthe Goniopholis, Macrorhynchus (Wealden) E D Dig Aime 1875 itis ed by (Lias), als ein „completely diferentiated Eusuchian" bezeichnet wird Cope The Vertebrata of the cretaccous Formations of the West Washington, Report of the Unit Stat geol Survey of the Territories Vol II, S 250—254 In der III Abtheilung dieses Werkes gibt Cope eine Synopsis der Wirbelthiere der nordamerikanischen Kreideform.ation und gibt (S 250 254) auch einen Überblick über die Krokodile mit ausführlichen Literaturangabeu Hier — sollen nur die procoelen Formen als die New -York, Pavt III, 1844, p (laoialis) cldvirostris Morton Vorläufer der tertiären echten Crocodilideu angeführt werden = (Leidy Gen 1865) de Kay 82, de Kay Ann of Lyceum c CrocAidilus haf:iß.isus Ow Tlioracosaurus neocaesariensis = Gavialis neocaesariensis of c New -York, Taf = de Kay III, Fig Crocodilw de Kayi Leidy 1842, Zoology of 7—10, = Crocodilus (Jonni of the Aca- — Kail Toula 350 = TJiontcosaurtis yraitdis Leidy, Pioc Ac of Nat sc of Philad 1852, dcmie of Nat sc Philadelphia, II, p 13ö S 85 New-Jersey IMops (Cope, Gen 1869 E.xtinct Batrach and Rept etc of North Am 1869, S.67.) Holops imeumutictis Cope, U Proc of the Ac of Phil 1872 S at Ein Gavial mit sehr langer und schmaler Schnauze Die Zahne stark gekrümmt, lang und spitz mit rundem Querschnitt, nur die hinteren sind an der inneren Seite flach (Querschnitt daher unsymmetrisch oval), etwas kürzer Cope, Proc of the Ac, of Phil., 18G7, S 39 abgebildet Ext Batrach., 1869, bio log iez Holops hrevispinis en tru m aber scharf spitzig Grünsand von New-Jersey Cope und IV, Fig 4—6 Holops glyptodus Batrach S 75, Taf IV, Fig 1—3.) (Ext Batrach., 1869, S 74, 231.) Holops obsciirus Leidy 'I'af sp I, Fig 13, (Cope, Ext = Holops Cope ww Holops basitruncatus = Crocodilus ohscurus Leidy, Smithson, Contr., 1865, S 115, Taf II, Fig 4.= Cope, Geol Surv of New-Jersey, Appendix C Holops conlatus Cope (Ext Batrach., S 73.) Ow sp (1 e.) = Crocodilus tenehrosus Leidy (Smiths Contr 1865, S 115, Taf III, Fig 12— rar y.o rg/ l.'i) Cope, Ext Batrach, (Ext Batrach., S 78.) Holops hasitruncatus S 231, Fig 19, S 77 ylib tenehrosus ;w Thoracosaufus ohscurus Agass Gen (Cope, Prodr of the Am phil Soc, 1871, S 48) BoUosaurus macrorhynchns Harl Mey BoUosaurus Harlani Agass (Leidy, Cret Rept of North Am., 1865, Bottosaurus macrorhijnchus Cope (Proc of the Am ph Soc., 1871, S 48) Bottosau12—14, Taf IV, Fig 19—23 Proc of the Am phil Soc 1871, S 49) Bottosaurus perrurus tuherculatus Cope (Ext Batrach., 1869, S 230 = ://w — geol S., Vol II, S 68, Taf s VI, Fig Formen aus New-Jersey {= Croc liumilis Leidy, Proc i/uiuilis (?) Taf XI, Fig Gavialis sp Badlauds von Montana rsi ty = Hi/posaurus fraterculus Ext Batrach., S 82, KieferTltecachanqtsa Th eB New-Jersey dem Oligocän des Mainzer Beckens N Jahrb 1877, m Fossile Crocodiliden aus fro Ludwig Cope, zum Unterschiede von iod ive stücke mit Zähnen, procoele Wirbel und Knochen Zahnkrone einfach gebaut 1877 R procoele Wirbel, Schädelknochen- of the Acad., 1856, S 73, [nur Zähne]) — 19.) He (Transact of the — 8); Lib Leidy sp Am Phil Soc XII S 146, Merrem Gavialis fraterculus Cope Bottosaurus rar (aus Colorado); alle früheren etc ge stücke (Report, of the U ttp Cope rita gosiis ww bi od ive = Crocodilus Harlani v yh — rsi t Bottosaurus sp (I.e.) S 74 — 77 (Anzeige) Cassel, 1877, 4", S 52, 16 Taf (N Jahrb nlo ad Fossile Crocodilideu aus der Tertiärformation des Mainzer Beckens ow 1877, S 875.) (Hauptwerk) lD Ludw (aus der Braunkohle von Messel bei Darmstadt), kurz und schmalschnauzig, Kopf Zähne glatt und conisch, mit zwei scharfen Rändern, oben 21, unten 20 auf jeder Seite (Syn.: Crocodilus Brauniorum v Mey., Cr Bahti v Mey., Cr medius\ Mey., und Cr Britchi v Hey., welche verschiedene Alterszustände derselben Form darstellen Neues Jahrb., 1843) In Bezug auf die Hautknnchen an Diplocynodon gracile von S G6rand le Puy erinnernd, in Bezug auf die Form des Kopfes zwischen Alligator Hunw unä Diplocynodon gracile Vaill stehend Ausser dem Vorkommen in der Braunkohle von Messel bei toniensis Darmstadt noch in marinen Sanden, Meeresthon, Cyrenenmergeln und im Litorinellenkalk, also in allen Facies des Mainzer Tertiärbeckens Crocodilus Ehertsi Ludwig, Länge des hohen Kopfes zur grössten Breite wie 7:4, Nasalia zwischen die Präm.axillaria hineinreichend 17 Zähne im Ober-, 16 im Unterkiefer Zähne längsgestreift (gefaltet), dadurch unterschieden von Croc Bütikonensls v Mey., dessen Hautknochen dagegen viel Ähnlichkeit besitzen ina Alligator Darwiiii m of Co mp a rat ive Zo olo gy (C am bri dg e, MA ) ;O rig niedrig, Mu se u Cope Report upon U St Geogr Survey West of the one hundredth meridian, IV Paleontology Crocodilia, XXIX, 1875, S.31— 32 Im Syst Cat Vertebr Eoc New Mexico, U St Geogr Surv West of hundredth S 60, Taf of ary Cope von New-Mexiko, Taf XXIX, ibr Das wichtigste Stück ist ein Cope von New Crocodilus grypus Mexico, Taf XXX, Wirbel, Schädelknochen, (Schnauze), Oberkiefer, Extre- y, mitäten-Bruchstücke Wirbel, Bruchstücke von Wirbel- und Extremitätkno- Schnauzenstück Er ns tM chen 31—33 1875, S 15 Thplocynodon sphenops ay rL mer 1874, S the 1877 E D rsi t Cope, Taf XXXI, Fig 1—5 Schädelbruchstücke und Wirbel Leidy, Taf XXXI, Fig 17 Schädelbruchstücke und Zähne liodon Marsh, Taf XXXI, Fig 18 — 23 Parietalknochenstück, Wirbel chamensis Cope, Taf XXXH, Fig 22 (1874 als Alligator angeführt) rd Un — — the „ Elliottii rva „ '? Ha „ ive Crocodilus Wlieeleri Wealden and Purbeck Foimations indicating a new Subgroup of CrocoS 377—382, Taf XV Ooniopholis crassidensl aus Mr Willetts CoUection wird abgebildet, neben dem ausgezeichneten Schädel aus dem British Museum (Nr 41098) Neben den dichtstehenden kräftigen Zähnen (29) fallen die weit nach vorne, aber Skulls from the itis ed by W Hulke Note nu two dilia Quarterly Jouru 1878, Vol XXXIV, Dig 1878 J die äussere Nasenöffnuug reichenden breiten Nasalia, sowie die vorne verbreiterten Zwischenkiefer welche fünf In einem Bogen stehende Zähne tragen Die Länge des Schädels (Fig i u 2), betiägt ca 62'"', die grösste Breite über 18"» Während die Zähne, was ihre Zahl u Form anbelangt, mehr an Gavialis erinnern, zeigen die Nasenbeine Crocodilus-Charakter Auffallend ist die Kleinheit der Orbitalöffnungen im Vergleich mit den grossen nicht bis an auf, Schläfengruben Goniopholis simus XV, Fig 3, Ein Hauptmerkmal dieser Vorläufer liegt in der dem Pterigoideum und Palatinum Man vergl auch R Owen, Quarterly modifying Influenee of a higher Form of Life on a older and lower Form Ow S 379, Taf Beschaffenheit der Palato nares zwischen Journ 1878, S 421 — 430 „On the über einen Krokodil-Schädel ans den Tertiärahlcujerungen 1879 K Owen Supplement Mouogi-aph on the Fossil (Nr IX.) to the Owen Behandelt die von R of Reptiliii Wealden tlic Ordnung' Crocodilia gestellten Gattungen: in die 351 coii Egcjenhiirg anil Purbeck Furmatious GoiiiopJwlis, Brachiidectes, NaiiiwsKchns, und Nuthdea, die Vorläufer der procoelischen echten Krokodile der Tertiär-Periode und der Gegenwart TIieriosHchits GoniophoUs tenuidens (Man vergl 1841.) Vos werden Taf Brachydectes Fig 2, Unterkieferstüoke abgebildet I, und S —6 besprochen Nannositchus, dem Purbeck mit biplanen WirHoerues (Elemente der Palaeon- (Petrefactenkunde, neue Auflage, S 109) und R en tru m Quenstedt beln werden auch von at das Zwergkrokodil und das noch kleinere, als Therioisuchus bezeichnete Formen aus tologie, 1884, S 479) als die geologisch ältesten echten Crocodiliden betrachtet Ti&i Nasenöffnung, während weit sie bei Tlierioauclius so Roma c in die Naseuöifuiing hineinreichen, dass diese förmlich in zwei ylib eoceno del Veronese Atti della R Academia dei Lincei rsi t Zigno Sopra un cranio Vol V sie (1 di Croccodrillo scoperto ncl terreno G5— 67, 1880, S I Zigno Aus der knoclieuführcndcu Schichte des Hauptuummulitenkalkes vom Monte Zuello ://w CrocoJilas Arduini Taf ww bi od ive 1880 während Owen Ow Zähne der extremen Zwergform 'rjieriuftwhiiiy sind auffallend uugleich bei Waniwsuchus schlank und ziemlich gleichmässig In ihreuDimeusionen sind schlitzähnliche Offnungen geschieden erscheiut Die gross, mit verdickten Kronen, Nannosuchus ijraciUdens 3" laugen Schädel von Theriosuchus pusülus enden die Nasalia ähnlich, wie bei Tomistoma weit oberhalb der äusseren IV) Bei Nannoxuchus u dem nur als bei bio log iez 13—17 Schnauze schlanker ww Fig T:if III, die ist 1) ;w Taf IV, Fig c rar y.o rg/ (1 ttp bei Ronca loliapicus Ow und Cr cJicirnjisoiiks Ow verwandte schlanksehnauzige Form Ein wohlerhaltenes Crauium, ein Unterkiefer und zwei Wirbel werden auf zwei Tafeln zur Darstellung gebracht Das Parietale ist der Form nach ähnlich jenem unseres Exemplares Das Frontale principale ist iu der Mitte unserer als bei Andeutung Form, auch das paarige Frontale He nach vorne gezogen viel spitzer ty noch rita ge Lib rar yh Eine mit Crocodilns anterius scheint, so weit Die rückwärtigen spitzen Enden der Nasalia haben ähnlich so wie bei unserer Form zwischen die drei Stirnbeinspitzen hinein gereicht Die Nasalia bei Crocodilns Arduini sind im Allgemeinen etwas breiter als bei unserer Form und reichen ähnlich so wie nach vorne gezogen zu rsi gibt, jederseits spitz sein Th eB iod ive die Zeichnung darüber eine fro m bei Cr champsoides beinahe an den Hinterrand der Nares externae Das Lacrymale scheint nlo ad sich an das entsprechende Nasale angeschmiegt zu habeu ist die Begrenzung derselben gegen ow Die Interraaxillaren ziehen sich oben spitz nach rückwärts, an der Unterseite ina lD die Supramaxillaren nicht anzugeben rig XXXVII Bd., S G85 Mit Abbildungen über Crocodilns (1) pruavus Secl., eine neue „Knochen und Wirbel" an den Mississippi-Alligator erinnert Von Dr Bunzel (1871) beschrieben und abgebildet Die Reste nach Sceley reichen zur sicheren Gattungsbes-timmung nicht die in Bezug auf dg bri Premiere note sur les (C DoUo am (S 693) Crocodiliens de Bernissart (Bull mus roy d' bist nat gy 1883 L e, als Crocodilns sp ans ihre MA ) Form, ;O 1831 Sceley Quarterly Journ geol Soc de Belgique, Tome II S 309—338, olo (Dames Neues Jahrb., 1885, I., S 91— 93) Bei Bernissart wurden vier Krokodil-Individuen gefunden Sic wurden als zu zwei Arten gehörig erkannt, die eine mit GoniophoUs simus Owen aus dem englischen Wealden ideutificiert, die andere als Beruissartia Fagesii Do Uo mp a rat ive Zo Taf XII als directe m welche Doli o geradezu gehört, und eine neue eigene Familie dar- Mu Gegenwart bezeichnet Lemoine Etüde the sur les caractöres gönferiques du Simocdosaiirus, Reptile nouveau de la faune cernaysienne des of 1881 V Huxley Vorläufer (Stamuiältern) der echten Krokodile der Tertiärperiode und der se u stellt, of Co beschrieben, ein Genus, das zu der Unterordnung Mesosuchia ary environs de Reims Reims, 1884 Gervais aufgestellten Gattung stammen aus den Schichten, welche mit dem von Saint Thierry bezeichnet werden und den Schichten mit Physa von Rilly entsprechen Eine ungemein schmalschnauzigc Form, deren Nasalia bis gegen die äussere Nasenöffnung hinabziehen Die schmale und lange Schnauze erscheint ganz scharf abgesetzt Die Schnauze ist Gavial-ähnlich, während die Schädeliiartie des Kopfes Charaktere von Ichthyosaurus und ricsiosaurus an sich trägt ay rL ibr Die Reste dieser interessanten, von calcaire lacustre supörieur oder Lemoine Note serie, rd sur TEncßphale du Gavial rva France Taf XII, S Ha 18S4 V Un ive rsi t y, Er ns tM Namen 158-162 Taf deMont Aime, etudie sur trois moulages naturels (Bull soc g6(d de VI.) by the Die Gehirnbildung des Gavials {Tomistoma) aus dem Calcaire pisolitique stimmt im Allgemeinen auf das beste mit Owen On the Cranial and Vertebral Characters of the Crocodilian Genus Plesiosuchus Dig 1884 R itis ed jener der lebenden Crocodiliden überein, nur sind die Hemisphären schwächer entwickelt Owen Quarterly Journal of the gcol Soc 1884, (Nr 157), S 153—159 Plesiosuchus Owen ist eine Zwischenforui mit platycoelen Wirbeln zwischen Steiiosaiirus Geoffr (Oolith) und den procoelen Crocodiliden mit an die äussere Nasen- öffnung reichenden Nasenbeiniui 1885 F Toula u Joli A Kall Über einen Krokodilschädcl aus den Tertiärablagerungen von Eggenburg in NiederösterAnzeiger der kais Akademie d Wissensch in Wien 1885, Nr XI, S Tü7 109: Crocodilns {Gavialosuchus gen.) Eggenburgeims n sp reich u — 352 Toula — Kall Tabellarischo Übersicht übor die fossilen procoeleii Crocodilideii der alten Welt ' und ihrer Vorläufer « :3 O S M en tru m at Bemerkungen Ch bio log iez ! Alligator Hantoniensis ww 1883 1872 1880 Gruppe In die Gei-and Gray „ hiporcatus Ciiv gehörig] Ow und Cr cJuiinp- Ow 1831 Das Krokodil des Lignites und des Argile, plastique von Auteuil (Cuvier 1824) nur auf ein Humeriis-Bruclistück und ein Zähnclien gegründet Falc 1835 1831 Sewalik Ohne Beschreibung und Abbildung Das Krokodil aus dem Lignite der Provence (Cuvier Mey 1834 Weisenau, Mainzer Becken Gray „ Blavieri „ Brauniorum rar yh äff Lib u ge Cautl ttp ://w Becquerdi Huxley Verona Verwandt mit Cr toUapicus soides „ iVesos!((7«ffl Puy le rar y.o rg/ ;w Mainzer B(K'keu, Syn: Crocodüus Braiiiiiornm VI x M , Cr Eahti H v M., Cr medius H v M., Cr Bruclii H v M ylib Dol lo \Beniissartia Fai/esii Crocodiius Aeduicus Vai a n t Arduini Zigno „ llordwell, R Owen, 1850 1844 1877 rsi t Dartvini L u d w ww bi od ive Wood „ = Cr proviiicitdis Giebel (1847) = Alligator Darwiiü Ludwig ty He rita 1824) v ive Gray Broiif/iiiarti Mcudon Nur 1831 iod „ rsi (1877) Mey 1843 Crocodüus Bütikonensls H v Mey 1856 „ coiHiiuinis Mey eB Th m ina Pom 1847 Giebel 1847 Bütikon(Mülaase) schmalschnauzige Form von Crocodilus Londonthon Crocodilus Spencer! Buckl., z Th Schmalschnauzig, an Tomistoma aunähernil fro 1832 rig coelorhliius 1850 ÄhnMch „Crocoddus vulgaris Cuv.„ (Clift Ohne eingehende Begründung aufgestellt Irawadi = 1831 „ Delucii Gray 1831 Gieb 1847 ?) Cuvier Gray, 1831 = Krokodil von Argenton (1824) PristicUampsus Gervais (1859) of se u Sewalik Gavial-ähnliche Form Von Owen, Bietet Giebel unter dem angegebenen Namen citiert u Wealden Suc/iosaurus cultridens Krokodil aus dem Gyps des Montmartre (Cuvier 1824) = Cr Parisiensis Giebel 1847 Das Krokodil von Sheppy (Cuvier 1824) Nur auf einen Wirbel gegründet Das Krokodil von Brentfort Cuvier (1824) == Crocoddus Trimineri Gray (1831) Nur auf einen Fusswurzelknochen (Alcaneum) gegründet Crocodüus deirressifrons 1855 Er ns tM Blaiuv ay rL ibr ary of the „ rat w Gray 1841 Cimieri mp a cidfn'dens Co „ „ n einem Cr Bolliiiati gy 1835 ive coner ? olo Fal- u Zo Caut m cnwsiVfc;;« Mu „ 1828) Aus demCalcaire pisolithique Nur genannt ohne Beschreibung und Abbildung Vaillaut (1872) führt CVocodilus depressifrons Blainville als Synonym an (mit (C am bri dg e, MA ) „ ;O Crocodihis Cliftii H v w auf einen Zahn gegründet .UUgator Darwini Ludwig (1877) = ad chatnpsoides nlo „ Weisenau ow BiKc'hi H V lD „ Crocodilus Dixoni Pict Doduiiii „ rsi t y, Gray Mainzer Becken rd Un ive Crocodilus Ebertsi Liidw Crocodilus Elaverensis Brav (= 1850 1831 1877 Aus denCoi'yphodon-Schichten Man vergl 0- codorhynus Pom (1847) Braklesham = Gavialis Di.coni Owen Das Krokodil von Castel Naudary, Cuvier (1824) 1844 the Ha rva Croc Elaveris.) by Harl 1834 Cautl U.Falk 1835 1859 1850 1850 1847 gangeticus äff „ (GaviaJis) gangeticus „ Germisi „ Hantonifiisis Dig itis ed „ Aimd (Gerv.i w Crocodilus HaMingsiae Crocodilus heterodus Pom 0\v Puy de Dome Nach Gervais (1859) Cr Elaverensis Br == Cr (Diplocynodon) Bafclli Pom Genus: OrthosaurusE Geoffroy (1835) Thora(?) Crocoddus (GainaUs) davirostris Mort (1844) cosaurus neocaesarensis de Kay, (Cope 1875) = = Sewalik Cr crassidens Owen (1860) Ronzon Nur ein Uuterkieferstüek bekannt Alligator Hautonieiisis (ISM), [Dipilocijnodoii Pom 1853) Echtes Krokodil Von Hordwell Cuyse-la-Motte, Gervais (1859) Auf unzureichende Reste gegründet = Die wohlbegründeten procoelen Arten sind mit fetten Lettern gedruckt über einen Krokütlil-HehäAel ö:.3 Tertiämhhujeningen von Eggenhiirg atis den a a !03 o isurhijnchus „ Jouaiwti la Cuvier Po in (1824) Cr imwrorhyiichus Blaiuv Toinistoiiiu (Uliyiuhostichus) 1847 Gray = Krukodil von Anteuil, (1831) at = Gr Becquerdi Gray, 1847 en tru m „ Bcmi-rkiingcu (1855) Ähnlichkeit mit bio log iez Gieb Crocodilus IndetermiHotiis := Krokodil von Blayc Cuvier (1824) Uuzurcichcmk-r 1831 ww Rest (Zälinei Calcaire 18.55 vou Mont Aiiuc bei Eporn.iy Ahu- pi.solitliiciue rar y.o rg/ Blaiuv ;w Crocodilus niacrorhijnchus lichkcit mit Toniistomo (lUiynchosnchus) iiicdius H V Mey Pom „ uhtnsklens ^ jialaeindi'cHS ylib „ Krokodil vou Maus Cuvier (1824) We.-ilden-Krokodil von Tilgate forest.' Cuvier 1831 1831 1834 1846/7 ii = Alliyalor Jhirwiiii Gervais 13.59 Nur geuaunt uud mit H v Mi;y 1847 1838 Stein pruavus Seo! ://w „ Kheiu Auf ttp „ Gray Cr Cuoieri am (1877) Maiuzcr (1 824) Becken (1831) einzelne Zähne gegründet = I'kro- don crocodiloides H v Mey (1839) Die R(^ste reicheu nach Secley zur sichercu Gattungsbestiminuug nicht aus 1831 „ SjKiiceri Buckl 1836 He ty rsi Knikodil von Argentou Cuvier sUchampsus Gervais (1859) Nacii Cr Speiiccri 850 Gray ;O Triimiwri 1831 „ Via'iiliiiiis 1845 sp Lioy gy olo Co mp a Zo Pom Dijiln Ijiiodoii llitntoiiiensi^ JJiploci/ iiodon ßfitcHi Pom Eiincu Ion Umjeri Prang Eridaiiosauru^ Ball., Criv (C 1868 1872 1847 1847 1845 ive f/racile Vail rat Diplocj/nodon am bri Unyerl dg Prang, „ e, MA ) Cri>aidi/i(s rig ina lD ow nlo w trussldens „ Lc/itorliyiicJiits Cliflii v m se u y, rsi t ive Un rva Ha the Cr Uducii in Steiermark Enneodoit Uuyeri Man = Loiie-BeckenCrvcoddns nach Fitzinger (1846) Wird von V Carus erwälint ( ob Aus dem Kieslager des Po Br.-icklesham Untcrkieferstücke Calcaire pisolitliiqiu; vou hieher geliörigV) und Zähne Mout Aiiue = Cr isorhyiichus Toinis/oiiia (llhynclio- Pom Norddeutsche Wealden (Ob(u-kirchcii in Westph:ilen) ob procoelV 34 Zähne jederseils im Überkiefer, = Cr Eldvereiisis = Cr plenidciis H 1835 1839 1884 Nach v Meyer Owen den eine Zwischenform zviKchen Steiiosaurus Crocodiliden.) und Gervais HoUinati Gray EhampJwstoma = Irawadi (Nur genanut.; Zwergkrokodil Piirbcck 1879 1844 rd „ (1821) (1847) Praugner (1845) vergl Fitzinger (1846) Monte Purga (Bolca) Verwandt mit Cr Ilcisfinysiuf Ow Vou Saint Ger.ind la Puy Alliyator Hantoniensis Wood Wies itis ed PristicJianipsus Giebel die Pii(u-i- Wirbel biconcav, ca 30 Zähne im Oberkiefer Zähne zweischneidig Piirbeck und Wealden (M vergl auch 1851.) 1841 by Ow dem Purbeck Dig (P/esiosKclius zu setzen, zukomme := Krokodil vcm Breutford Cuvier Sewalik 183-2 Orfhoauunis Gooft'r St II il Plerodon crocodiloides V Mey Buckland uiul tät the w Moy ytiiiiiosiicJiiis yiricilidens Ow Mdcrorhi/iicJms Meyeri Dunk Ow einzuziehen, of 1835 1878 w ay rL Goniojiho^is simus t Falc 11 ary aff.C a u ibr Gmc der Name dafür der Name Buckland Nach Vaill wäre Cr toliopicus Cr Spenceri suchiis) Er ns tM ijuiiijeliciis Mu 1850 1855 „ iV/- of Gavialis (Rhamphostoma) Dixoni Ow Gttckdis mitcrorhijncluis Blainv Gattung synonym für Cr toliapicus und Cr cliampsoi(Man"v
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