Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 49-2-0197-0224

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:14

olo gie z en tru m at 197 rg/ ;w ww bi SÜDJAPANISCHE ANNELIDEN MARENZELLEB p:/ /w V ww bi od iv EMIL 1)« ers it ylib rar y.o BEARBEITET VON ge L ibr ary htt IL SABELLACEA, SERPULACEA DER SITZUNG AM IN .lULI 1884- der Rest des im Theile I ' erwähnten Materiales beschrieben Ausserdem wurden (C vyird ein- Zo olo gy I m Folgenden am b rid ge ,M A) ;O VORGELEGT rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty , He rita AMPHARETEA, TEßEBELLACEA Sammlung entnommen, welche von Japan om pa rat eu m ary Amaye Ehbg (turicula Lib r so Anneliden-Sammlung dürfte noch einige Zeit Mu s the sind 16 neu of hier angeführten Arten Mgrn., PotamUla Die neun anderen Arten waren bereits von anderen Torelli ay r vigintipes, Mgrn aus den europäischen Meeren, Amphi- Ehbg Gr aus dem Rothen Meere, Hijpsi- von Ceylon, Amphideis angustifoVia Gr., Loimia Montagui Gr., Nicolea (jracili- Gr., Leprea Ehrenhenji Gr., Pista fasciata Schmarda ive rsi ty, comus phaeotaenia in Aussicht gestellten allgemeinen Betrachtungen über diesen tM Von den 25 'frite erst will ich die in Fauna Japan's geben Punkten bekannt, dritten japanischen of C Duichführung der Untersuchung dieser Anspruch nehmen Dann Theil der Ludwig Döderlein ns in Dr entgegenkommender Weise im Vorjahre zur Bearbeitung überlassen wurde Die gänz- Er liche iu ive schlägige Arten einer umfangreichen gemacht und mir the Ha rv ard Un hranchis Gr von den Philippinen Dig i tis ed by Fam AMPHARETEA Mgrn Eine Ampharetea aus der AMPHICTEIS (Gr p p.) Char emend Sammlung Döderlcin's hat Dr hender Gattung, allein die Fühlfäden sind nicht von ihm beschriebenen Amphicteis foliosa, Diese Deukschrifteii, XLI Bd 1879, Ou some new Chaetopoder fran p glatt, Eigenschaften vorste- gleichfalls Haswell ' an der von seiner Amphideis Veya angegeben, ff tlic Linneau Suc of Ncw-Smith- Wales Vol VII 1883, p C.'iG och Beringsbaf insamlado iiuder Vega-Exped 1878—79 dir Vega-Exped Vcteii- Australiiui tubicoloiis Aauelids Proc of sibii-iska isliatVet alle charakteristischen sondern gefiedert Dies sah auch und Wiren* hat 109 Mgrn skaplige Jaktagclser, Bd 11, Stockholm 1883 p 415 ^ Emil 198 Marenzeller V dass die Fühlfäden mit kurzen Cilien besetzt seien Es zusetzen : somit zur Gattungsdiagnose ist Malmgren's hinzu- Fühlfäden auch gefiedert Amphicteis angustifolia Taf II, Fig man ansieht, wird //(te, man leicht inne, dass Um mit gefiederten Fühlfäden, zu thun hat mit deren bisher bekannten Arten m at gie ze n aufmerksam durchgeht und angiisiifolia es mit &yx\tx Ämp]iideis-.k\i, freilich sie nicht die geringste Verwandtschaft Grube besitzt bio d ://w ww dem Exemplare Grübe's an jener kann deshalb nur anneh- ary htt p sie ibr eL Das eine weniger gut conservirte, schlaffe Exemplar war He ri vor tag Zwei Exemplare lagen mir Hievon entfallen H""" auf die 15 Segmente mit Borstenwülsten, welche auf das '27'"'" letzte lang und Haarborsten tragende Segment folgen Das Aftersegment Das zweite eB iod Der gleiche Leibesabschnitt wie oben, aber mit Aftersegment, war ijj.eit; Exemplar war stark contrahirte ive fehlte 14""" lang .33""" lang, Die Analcirren Th 3.5mm rsi ty breit ich Nackenpaleen abgestossen waren oder dass die kurzen, zarten übersehen wurden ^mm die Gattung /Sa6e/- für seine S amjustifoUn anführt, finde ich Amphideis, welche mir zur Erweiterung dieser Gattung Veranlassung gab, und in die Abbil- ohne Nackenpaleen und Grube diese Art unterzubringen, veränderte Die Gesammtheit der Merkmale aber, welche men, dass retersboiirg, VII ser .St bio lo Beschreibung seiner Sabellides org /; w ww dung de scieiices ylib rar y Wenn man Gruhe's de l'Acad imp de tru 20G, Taf XII, Fig S, p rsi t Nr Aiimihitn Simperhiia M6ui (inibe E Sahellide^ aiii/iislifo!ki Tom XXV, ive 1878 rom nlo ad f sind das vorhergehende Segment Es sind somit, einschliesslich das Aftersegment, 36 nicht viel länger als Segmente vorhanden, wenn man die Segmente ow Segmente lD in eines zusammenzieht Die — Paleen sind an der Basis O-OS"*"" breit, ragen rig laufen in eine nicht sehr lange, feine, etwas nach der Seite gebogene Spitze aus Die breite yjjj^ MA ); O ^Qj Ausbauchung der Schneide 0-07""' breit (Fig 5) Daneben nur halb so Ca m — zähuigen Hakenborsten eZ Kagoshima in e 10 Co mp ara bei tiv Gefunden von Dr Döderlein 10—20 Faden 5^) (Fig oo hintereinander folgend nicht schmal, wie Grube angibt, und zeigen in Obensicht die Zähne einzeln — 20 Faden Tiefe und bei Ivachigama (Tokio-Bai) Tiefe in sandigem Boden um of in ist log fein aber scharf gerieft der Haarborsten y( Die Saum bri aber mit ebenso breitem Schafte Der dg e, sten Haarborsten sind an der grössteu breite, es 34, da ina er die drei ersten Q.ggmm Malmgren Nach Grube wären so auffasst, wie the Mu se AtiuKje auficula ibr a Malragreu Nordislia Hat's- Amiulat Ưt'vcrs af J li.ougl Vctensliap Akad Fưrh p ,371, Taf XXV, Fig 72 ay rL 186,5 ry of Tat' II, Fig rns tM Der Unterschied zwischen einer japanischen Amage, die mir ersten Form the by wo bereits das dar Wenn stellt sich als eine solche scharf ausgeprägte eine Form in Vorhandensein europäischer Arten nachgewiesen wurde, und ich an ihr Merkmale Dig i die wesentlichen tis ed auftritt, und der einen unmittelbaren Vergleich konnte ich Zahne liegenden Randes der Hakenborsten Die Amage auricula unter den anderen Amphareteen ziemlich isolirte einem Meere einem Exemplare vorlag, ers Un iv dem rd vor in beschränkt sich auf abweichende Verhältnisse der ersten Segmente und eine andere Ha Form des — machen rva leider nicht — ity ,E Beschreibung und Abbildung der europäischen Amage auricula alle erhalten sehe, von Diiferenzen entschliessen, die sich durch, kann ich mich nicht zur Aufstellung einer eigenen Art auf Grund theils in der Beschaffenheit der Objecte, gabe des Beobachteten liegende, Zufälligkeiten erklären Das Exemplar war 12""" lang, 4""" breit Vorderrand des Kopflappens ist Die grösste Breite leicht ausgerandet, liegende Theil kürzer als aus der Abbildung jenem gelegene Theil im Verhältniss länger ventrahviirts verlängert es sich nocli um O-ir,"'"! Wieder- trat in der Höhe des Segmentes auf Der der vor den kleinen Erhebungen auf seiner oberen Fläche Malmgren's Am theils in der lassen Rücken ist zu ersehen; dadurch erscheint auch der hinter das erste Segment sehr kurz, nur 0-07'"" lang, zu einem dicken Lappen, der den Mund wie eine Unterlippe Sadjapanhche Anneliden bedeckt Der Lsippeu wird nach hinten von 199 dem übrigen Theile des Segmentes durcli eine Fnrche abgesetzt am EUcken niclit deutlich Ventral ist das zweite 0-()9""", das Die Grenzen der folgenden Segmente sind wie das vierte 0-05'"'", das fünfte 0-09"""; das sechste doppelt so lang als das vorhergehende Die hinteren Kiemen, welche etwas länger sind als die vorderen, reichen zurückgelegt bis zum Borstenbündel dritte man sehr lange, mit breiterem dünnem und glattem Saume und wenig vorragende Saum der bei beiden gleich Die Breite des ersteren ist ü-015""" auftritt, Obensicht fünf Reihen von Zähnchen In den zwei erstenReihen An den Hakenborsten steht nur je ein zwei, in der vierten zwei oder auch daneben nocli ein drittes kleines in der drittenReihe rar y.o Grube 30'"'" lang, /w p:/ ge L wenig oil iod !; pieiiss Aliad wovon 10'"'" lirivannter, 70—74 von Hcnn Elirenberg Wiss Jahrg 18G9, d p 509 breitesten Stelle 4""" breit, ;O stumptkonischen Fortsatz, der die Basis der A) ge ,M Die Fühlfäden farblos, einzelne sehr laug Die längsten (C gy erzweigt Die erste om pa rat \ Stamm kurz Kieme am Umfange buschigsten, und ist besonders an seinem Ende reichlicher eu m ein paar stärkere Äste ab Mu s Die Aste häufig nur einmal gegabelt oder zweimal, selten dreimal Die Gabelung Ordnung uugegabelt the oder bleibt, ist nicht regelmässig, oder indem au einem der Endfäden in geringer Ent- of einem Falle die dritte in Er nimmt im Verlaufe eine horizontale Lage an, gibt of C auf nur wenige Endfäden reducirt Der zumeist von seinem oberen breit, tiefrinnig, Segmentes kurze, wuLstartigc Flankenlappen Zo olo und Die drei PaarKienieu dichotomisch ive Seiten des angehaucht, am b rid leicht bräunlich sind länger als die Hälfte des Körpers Ast nach Segmente Farbe gegenwärtig granröthlich bildet seitlich einen derben, relativ hohen, Fühlfäden bedeckt oft ein gesa.ni 1870 l'.erlin auf den mit Haarborstenbündeln versehenen Kiemen massig angeschwollen, an der hinter den hinten sich sehr langsam verschniälernd Der Kopflappen d Th eB Körper der stark contrahirtenThiere Vorderleib entfallen, He rita Ed., Beschreibung neuer rom Gr.; ow nlo ad f Ehbg I rig ina lD fif/infipcs Fig I, htt Mgrn ' ive rsi ty Taf Ti'rclieHa ers it lang Aniphitrite vkjiiitipes melter Anneliden des Rothen Meeres Monatsbcr ylib 4'"'" lUO Faden Tiefe bei Eiiü-sima in Fam TEREBELLACEA indem ich in ibr ary Gefunden von Dr Dödcrlein ästig Zähnchen, ÜÄ) sehe ww bi od iv Die acht letzten Segmente ohne Haarborstenbündel waren An den (Fig und ganz vorn finden sich drei kleinste Zähncheu 1869 olo gie z wo (Fig 6) beträgt 'an der Stelle, rg/ ;w ww bi Die Stärke des Schaftes breite unterscheiden en tru m at Unter den Haarborsten kann und nur halb so ary fernung des Endes eine neue Gabelung Lib r und Ordnung sehr kurz, Endfäden in einem Exemplare bis (jroenlundica laug, in einem ty, Er ns zweiten etwa halb so lang, Deutlich abgegrenzt ive rsi 13 Bauchschilder die ay r 2'"'" tM Mgrn Die Aste Der Habitus erinnert an den der Amphitrite stattfindet ist das zweite, welches erst als die folgenden, ard Un Die ersten drei oder vier sind unbedeutend breiter letzte um the Ha rv durch eine nahezu gleiche Breite aus, so dass selbst das dem dritten Segmeute cntsi>riclit aber kürzer Die übrigen zeichnen sich ein Weniges schmäler 2^/^ ist, als die vorher- so breit als lang by gehenden Die Bauchschilder sind, die ersten ausgenommen, durchschnittlich — mal tis ed Form ist quadratisch Nach aussen und unten von der Dig i Ihre Kieme ist eine lange Papille bemerkbar, eine etwas kürzere steht nach unten von dem ersten Borstenhöcker Kleine und schmale finden sich nach unten und aussen des 4., Borstenhöckers, zwischen diesen und den Borstenwülsten 2., 3., Es sind somit im Ganzen sechs Papillen vorhanden 22 Borstenhöcker mit Säge-Haarborsten (Fig Vergl die Systematik der Terebellen adriatischen Anneliden III Beitrag 1) (üiihf Amjjhitn'faa LXXXIX Bd d Mgru.) betreffend: Marcnzeller E.V., Zur Kenntuiss der Akad d Wiss in Wien Jahrg 1884, p 151— -211 Sitzungsb d k Emil 200 Marenzeller V Die Borsteuwülste sind vorn etw;i l',.^mal so k't/.tcn Höbe langsam llaarborstenbUndel an und so autfallend Nacb diesem, ab Bauelischilder breit als die iiocli vom also 2G und neluncn chen überzugehen Sie folgen dicht aufeinander Erst etwa vom um in Flöss- Segmente an könnte man von kurzen 4.5 FlössStel- m at chcu sprechen Cliitinöse Stützborsten Die Hakenborsten (Fig lÄ) vom 11 Segmente an in doppelter Borstenwülsten und Flösschen, die allerletzten ausgenommen Die Spitze in allen am Ehbg Gr kenne Itothen Meere Ich fand an ihr die Char.nktere der Gattung Amphitiite eigentbündiche Anordnung der Hakenborsten wie Hakenborsten stünden in der japanischen Form Es ist Mgrn., also die weiters dieselbe Angabe Grube's, den Segmenten ohne Haarborstenbündel einreihig, richtig zu in Exemplaren stellen und dieser rsi t die allerdings nicht sehr gut conservirten, ich aus, ylib rar y von Tor stumpf ist vigintipes bio lo Die TereheUa org /; w ww des grossen Zahnes gie ze n tru lung, halb gegenständig, zum sie nicbt anderen Amphitrite- Arten, erbeben sich aucli nicht i)lntzlich niedriger als bei ))is Segmente ab, werden ive der Beschreibung Grube's mit meiner vorstehenden fällt Dagegen sehe auch ich an den Exemdem Rothen Meere nur 20 Borstenbündel, während an den drei japanischen Thieren 22 auftraten Weitere beraerkenswerthe Unterschiede fielen mir jedoch nicht auf, und deshalb nahm ich die Identität mit der AmpJiitrite vighitipes Ehbg Gr an Es ist übrigens bei Amphitrite-ArtQn ein Schwanken um ein oder zwei Haarborstenbündel nichts Ungewöhnliches So gibt Quatrefages bei seiner TereheUa modesta aus der in bio d Gegensatz eL ibr ary htt p ://w ww plaren aus He ri tag ' rsi ty üai von Jervis, einer Ampliitrife, die vielleiclit hieher gehört, 21, 22 Haarborstenbündel an Grube'' fand bei in einem dritten Exemplare auf einer Seite A nibra Risso aus Th okjiiitipes ist dem Mittelmeere wegen der glei- rom 20, auf der anderen 23 Verwandt mit A eB iod ive Nachuntersuchung der Originalexemplare 22, dann 24 und einer nlo ad f chen Gruppirung der Hakeuborsten, allein durch den abweichenden Bau der Kiemen und Hakenborsten, sowie — 30 Faden) (Dr MA ); O Gefunden an der Oslküste der Insel Eno-sima rig ina lD bündel, selten 22 oder 24 Koerbl); an Eno-sima während der Ebbe, im Hafen Döderlein.) e, (Dr Ca m bri dg von Kagoshima (20 23 Haarborsten- ow die Zahl der Öffnungen der Segmentalorgane (14) leicht zu unterscheiden Sie hat gewöhnlich n sp T;if I, Fig tiv eZ oo log y( Amphitrite ramosissima Segmente 15""", im 20 8""" breit, sodann langsam nach hinten of Kiemen etwas angeschwollen, im sich verschmälernd 10 Segmente Farbe gegenwärtig grauröthlich se um Der Kopfläppen 2'""' Mu hinter den Co mp ara Körper 170™'" lang, wovon 46""" auf den mit Haarborsteubündeln versehenen Theil entfallen, vorn hoch, lange und 3""" hohe, abgerundete Läppchen the bildet seitlich tiefrinnig Die längsten (40""") reichen zurückgelegt bis ibr a ry of Die Fühltaden nur zum Theil erhalten, farblos, und ay Segment tragen vorspringenden Lappen seitlich einen niederen, rns Das rL das 12 Segment tM in ist die am reichsten verzweigte, die ers ity ,E Drei Paar dichotomisch verzweigte, sehr buschige Kiemen Die erste Un iv zweite und dritte sind untereinander nahezu gleich gross Der und innen ist stark, seitliche Aste, die sich nicht aber sehr kurz Es entstehen wie bei anderen Arten sofort mehr Ha rva rd gleich ober der Basis nach hinten Stamm the nnnder regelmässig dichotomisch verzweigen, sondern meist wieder Aste zweiter Ordnung ansetzen und diese Weise (bis mal) Dadurch entsteht ein auffallender Reichthnm an Asten und die Kieme geht Dig i Zweigen und tis ed by erst theilen sich in typischer stark in die Breite Die Zweige sind bis zur nächsten Gabelung sehr kurz, so dass es nicht selten den Anschein hat, als stünden die Fäden an einem Zweigende gehäuft Die Höhe der Kiemen beträgt Anipliitrite — 6™"', die Graiß Mgrn., nur unvollständigen Exemplare, Länge der Endfäden nur ist sie 2""" Die Verästelung der Kiemen ähnelt sehr der von noch reicher und die Endgabeln sind viel kürzer das bei 22""" Länge 44 Segmente hatte, war der Hist nat d Annel6s, Tom II, 1865, p 365 Bemerkimgen über Auuelidou des l'miser Museuiiis Areh f Stamm N;iturg 36 Jahrg 1870, p 325 An einem kleinen Kieme bald ober der 201 Südjapanische Anneliden der Basis mit Ästen besetzt Diese nieht Zweige bis zur näclisten oft (höclisteus mal) und nicht gleiclimässig dichotomiscli verzweigt dem grossen Exemplare, Endgabeln ungleich, im Verhält- Gabelung länger als hei nisse kurz An dem Enden wie bei anderen Ämpkitrite- zugespitzt, nicht abgestutzt Im at diesen sind die äusseren Bauchschilde nimmt die Breite ab mehr beträgt sie etwas 12 quadratisch, schmäler ist des als die Hälfte Bauehschildes rg/ ;w ww bi An die folgenden Arten Segmente liegende olo gie z als- deutlicher abgegrenzte, im erste, en tru m 13 Bauchschilder Das rar y.o Nach aussen und unter der Kieme, sowie nach aussen und unter den acht ersten Borstenhöckern, zwischen diesen und dem dorsalen Ende der Borstenwülste eine kleine Papille; somit neun derartige Papillen im 17 Borstenhöcker mit Säge-Haarborsten (Fig /w Von hier an nehmen letzten Haarborstenbündcl die Borstenwülste nur allmälig htt hoch 2Ä) vom 11 in grösseren Zwischen- Segmente war das Flösschen ge L Am 80 — 20 Segmeute l-25'"'° hoch in doppelter Stellung, halb gegen- ive rsi ty Chitinöse Stützborsten Die Hakenborsten (Fig ibr ary hoch im 24 Segmente) und gehen in Flösschen über, welche anfangs räumen, gegen das Ende zu immer gedrängter folgen He rita (3""" ww bi od iv Der dem ist 5""" entsprechende Borstenwulst (20 Segment) an Höhe ab 2.) (7-5'"'") als die Bauchschilder p:/ Die ersten Borsteuwülste sind so hoch ers it ylib Ganzen kleine, unvollständige in einer rom Faden Tiefe von Dr Döderlein gefunden Exemplar wurde an Eno-sima ow nlo ad f Tiefe von 129 Roretz; das v Th eB Gesammelt von Dr A iod ständig Taf ;O A) Grube E., Beselireibiingen ueuer od Akad d weuig bekannter, von Herrn Wiss Jahrg 1869, öU p Ehvenberg gesammelter Anne Berlin 1870 am b liden des rothen Meeres Monats, d k preuss ge ,M Terehi-Jh( Ehreiihcri/i Fig I, rid 1869 rig ina lD Lepren Ehrenbergi Durchmesser von Zo olo letzten Drittel verjüngt sich der Leib autfallend bis auf einen Das kleinere vorn 1-5""" breit, von gleichem Habitus om pa rat Individuum war 1""" breit, hoch- ive Im rückig gy (C Körper 20 und 27""° lang mit 87 und 118 Segmenten Das grössere Exemplar vorn 3-5""° fest haftend of C Die Fühlfäden weiss, verhältnissmässig lang, ziemlich eu m Zahlreiche Augenpunkte ist die Kieme dritte Lib r grösser wie links, die zweite kleiner wie die grösste, namentlich lang ay r ist die erste, die dritte grösseren ist rechts die erste Er ns höher den Rücken hinauf als die zwei anderen ty, steht viel ive rsi Leprea lapidaria L An dem Stamme sitzen mehr the Ha rv die Gestalt wird also eine tis Lauge immer mehr Bauchschild Dig i (las letzte ed by 13 Bauchschilder, das die ist theils direct in die als die dritte rechts Der Bau der Kiemen Fäden, theils mit Höhe zu entwickeln, und Das Kieme Kieme dritte (Fig 3) ähnlich Fäden verschiedener Länge Paar dem der besetzte die Seitenzweige aber bleiben zurück; ard Un Zweige Die Kieme hat die Tendenz sich sowie die erste Links sind die und auch länger tM gleich gross, die nimmt An dem die grösste of beiden Exemplaren ary An the Mu s Keine Lappen an den ersten Segmenten pyrauiidenförinige dem zu Im Segmente entsprechend angenommen Die ersten sind sehr kurz, dann — Bauchschilde beträgt die Breite das Vierfache der Länge Auch noch etwas breiter als laug An den Schildern kann man iu Folge des Auftretens zweier seichter Furchen ein breiteres Mittelfeld und zwei schmälere Seitenfelder unterscheiden Unter der zweiten Kieme eine ansehnliche Papille; weitere, zweifelsohne vorhandene, waren wegen der sogleich zu erwähnenden Hypodermis-Bildungen nicht sicher zu stellen Die Bündel von Haarborsten gehen vom Segmente nicht seren Exemplare fehlten sie den 40 letzten Segmenten in einer letzten 26 Segmenten in einer Ausdehnung von 3'"'" Vom bis bis an das Ende des Leibes Ausdehnung von zum 13 7""", an dem An dem grös- kleineren den Segmente weissliche, polsterartige Hypodermis-Bildungen, welche sich veutralwärts ausdehnen und hinter dem oberen Ende des Borstenwulstes Denkschrifteu der mathem.-uaturw Gl XLlX.Bd Abhandluugeu von Nichtmitgliedern ftH - Emil 2(i2 Marenzeller V noch etwas nach abwärts reichen Ihre Hauptmasse Sie werden nach hinten unbedeutender in bündel zum Borstenwulst ziehen würde im Zusammenhange dem Hinter steht dem mau vom Borsten- Masse, als die dorso- zuzunehmen beginnt, was wieder mit der Breitenabnahme der Bauch ventrale Ausdehnung- der Borstenwülste Schilder der Geraden, welche liegt stets hinter letzten Bauchsehilde sind noch zwei Segmente mit derartigen, m at aber bereits sehr reducirten, seitlichen Polstern versehen Die Haarborsten (Fig Ä) zeigen die für Leprea charakteristische Form tru Sie sind sehr zart, zarter als ein jedoch nicht so scharf hervor wie bei jener Art, da der Schaft der vorderen Haarborsten bio lo er tritt nur ganz unmerklich gesäumt und beruht hauptsächlich ist, org /; w ww Segmente, gie ze n Es besteht auch hier bei Leprea lapidaria L Gegensatz zwischen den Borsten der vorderen und hinteren Grösse des zerschlitzten Endanhauges der in der hinteren Borsten, den ich jedoch nie gleich von seinem Ursprünge an spiralig eingerollt sah ylib rar y der Anhang der längereu Borsten mehr in doppelter Stellung an allen folgenden, die letzten htt p Segmente an 11 ary B) vom (Fig ://w ww der kürzeren mehr gekniet Die Hakeuborsten gerade, der bio d ist rsi t der Wechsel stattfindet, war ich nicht im Stande, da die Objecte hiezu nicht geeignet wo In den Borstenbündelu der vorderen Segmente waren ive zu bestimmen, Die Segmente die Hakeuborsten He ri in aber ganz gegenständig, zweireihig liegenilen kleinsten Zähnchen zahlreicher An den Hakenborsten etwa man nlo ad f rom des 17 Segmentes unterscheidet Zähnchen neben einander, von denen der dem einnehmende der längste und deutlichste und vor diesen zwei Reihen zahlreicher lD sind, grossen Zahne nur kleinster ist, In Seiten- grossen Zahn ein kleineres Zähuchen und vor diesem noch etwa zwei kleinere dicht Ebenso auf der Fläche der Hakenborste selbst in der Nähe des Ursprunges des ist dg e, einander liegende dem ow mehr herabgerückt seitlichen sicht zeigen sich vor die Mitte in Obensicht vor ina während die ilh au den folgendeu und auch in der Seitenlage besser bemerkbar als rig drei Oninung MA ); O schwer z-weiter eB iod ive den Hakenborsten der ersten Borstenwttlste sind die vor den Zähnchen Th An angeordnet rsi ty einem später untersuchten, aus der Sammlung des Dr Döderlein, halbgegenständig, leicht tag Exemplaren waren In den beiden hier berücksichtigten eL ibr 25 Segmente (des grösseren Exemplares) ausgenommen grossen Zahnes ein kleines Zähnchen zu sehen Zähnchen sind derber und log oo massiver und die Hakenborste zum Innenrande Grube 's um aus se the Mu der guten Hoffnung, meyalonema Schmarda Langerh von den canarischen of ry der Gattung Leprea untergestellt werden, T dem Rothen Meere unter einem Namen, als rns tM ay Borstenbündel nicht bis an das Ende des Körpers gehen, die Haarborstenbündel ,E die Verhältnisse der Grösse der Ich vereinige Inseln schwach angegeben Kiemen, sowie der Länge des Körper.s zur Segmentzahl stimmen ity werden und von Jamaika, weil bei dieser wie bei jener die rL ibr a mit der aus der Seitenansicht entnehmen Dimension von dem Grunde des Einschnittes unter dem Rothen Meere muss Gr von St Paul und Amphitrite Orotaiae die japanische Leprea man um mehr den Hakeuborsten der vorderen Borstenwülste Auch der grosse breiter in der ist Schmarda vom Cap ebenso T pterochaeta T Huheirrata of Die Terebella Ehrenberyi eZ ist grossen Zahne hintersten Borstenwülste sind Co mp ara Zahn dem als bei „ Haarboisto „ 2K „ F „ „ „ „ "i G 240/1 „II „ 240/1 60 „ 240/1 „ „ Pkkelboiste 240/1 S climaida Hypsicomiis pltaeofaeiiia „SC „SD „ llakonborsto des Thorax 240/1 „ SA 3B 240/1 l'.orstciibiiiiiliOs „8 „ „ ilcs II:i:ii'liorstcii C „ „ „ „ Borsteu des I.Bündels 240/1 240/1 „ „ „ Haarborste des m at li „ tru A, i Sihljapanische Anneliden gie ze n Fig Marenzelle r (' Bündels 240/1 „ S E , „ Paleen des Thorax 240/1 H.-iarborste des 12 Borsteabündels 240/1 „ SF „ „ Palee „ G „ „ Hakeuborste des Thorax „ „ „ „ n 6^ Laonome „ , 240/1 „ Hakeuborsten des Thorax 240/1 Gr Hakenborste des Thorax 240/1 speckihiUs org /; 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