Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 49-2-0121-0152

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:14

: en tru m at 121 rg/ ;w ww bi olo gie z ÜBER DEN p:/ /w ww bi od iv ers it ylib rar y.o CIRCULATIONS-APPAMT IN DER NASENSCHLEIMHAUT ZICKERK ANDL He rita ge L ibr ary htt Prof Dr E DER SITZUNG AM S MAI 1S84.) am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD (VOKf!EI.EC.T IN ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty (^Jlit Reifet.,.) gy (C JJie Circulixtion.sverliältnisse der Nasenscbleimliant tmd ihrer in die genügend gekannt, und zwar fehlt es nicht blos Zo olo in Anhänge an Angaben über feinere Verliältuisse, z sind noch B über die welcher der Kreislauf zwisclien den venösen und arteriellen Gefässen zum Abschlüsse kommt, sonive Weise, fortgesetzten om pa rat nicht Simi.se dern selbst gröbere Verhältnisse, wie die Verbindungen zwisclien dem Schwellkörper der Nasenschleimhaut und den peripheren Venen sind bisher nicht genügend dargelegt worden Das Ausführlichste, was vorliegt, verdanken wir W Kohlrausch, Angaben mau bei dessen Mu s ' denn auch Voltolini's^ eigentlich stehen blieb; the — anatomisch genommen — den Gegenstand kaum gefördert of Untersuchungen haben eu m of C : ary nun diese Lücke und es werden der Reihe nach kommen Er ns tM folgende Punkte zur Besprechung in unserer Literatur ausfüllen, Lib r Schrift soll ay r Die vorliegende ive rsi ty, A Die Methode der Untersuchung Un B Die Arterien der Nasenschleimhaut ard Die aus den venösen Netzen der Nasenschleimhaut heraustretenden Venen Ha rv C by the D Das Schwellgewebe und die Venennetze der Nasenschleimhaut tis ed E Die kleineren Arterien, die Capillaren der Nasenschleimhaut und deren Verbindungen mit Dig i gewebe und den Venennetzen F Die Gefässe der pneumatischen Anhänge Archiv ä Monatsschr Denkschriften f tler Anat f u Plij'siol ; lieransg von J Obreuheilk Berliu 1877, Nr matheni.-nalurw Cl Müller Berliu 1853 4, und: Die Rhiuoskopie XLIX Bd Ahhani-lluaj^eu von NitiitnütgUederu ii Pharyngoskopie Breslau 1879 dem Schwell- 122 ZHvlrykainll K und abi'ührenden Gefässe Injection der grossen zu- und Carotis communis, Jugularis — org /; w ww — pathologisch anatomischer sollte, bin ich schon aus dem nicht so pralle Füllungen ive bio d werden Zwecke halber Objecteu letzterer Art durchtrennte ich den bereits eröifnet war, nichts vom Stamme gelösten htt p An ://w ww injicirt übrig einer wenn vorher der Kopf, dessen Nasen- der angegebenen Weise hingegen Hess die Injection, selbst sehleimhaut Von rsi t der feinen Gefässe ergibt wünschen des Erfolges eingespritzt ylib rar y Grunde abgestanden, weil dieser Vorgang, abgesehen von dem zweifelhaften Erfolge, Nach um der Nascnschleiniliaut habe ich, iii gie ze n Gefässverliiiltuissc die Gefiisse kurz vor ihrem Eintritt in die Nasenhöhle aufgesucht bio lo Für die D.arstellnng der gTÖbeven sicher zu sein, tru m at Ä Methode der Untersuchung am Gaumen ibr ary Richtung, comprimirte die Durchschnittsflächen an der knorpeligen Nase und wenn z zu in sagittaler mittelst Sperr- B eine Injection der tag eL pincetten, unterband, bei verletzter Scheidewand, die Nasopalatina und erötfuete, Kopf operiren zu können gefässe für die Darstellung der venösen Gefässe rsi ive eB iod und nlo ad f Sie ist eigentlich die einzige Methode, ina die ein Gelingen ver rig da eine Injection der grösseren venösen Halsgefässe niemals eine zufriedenstellende Füllung der inneren herbeiführt e, Nasenvenen MA ); O spricht, verfolgt, erwies sich die directe Einspritzung der Nasenschleimhaut- als für die arterielle Injection ow Noch wichtiger eine arterielle Einspritzung, rom Canüle eingebunden in die Arteria spheno-palatina die um Handelte es sich nahe an das Foramen spheno-palatiuum bis Th um bequem eben nothweudig schien, dann wurde der Hauptstamm der Maxillaris interna lD als ty He ri aus der Flügelgaumengrube in die Nasenschleimhaut eindringenden Gefässe geplant war, diese Spalte, so weit injicirte ich zumeist die Vena nasalis externa und bri dg Zur Darlegung der gröberen venösen Gefassverhältnisse am Abgange Ca m Vena nasalis externa von der Vena facialis antica, und in der Flügel- Die Auffindung der vorderen Vene bereitet niemals Schwieriglog die Vena, spheno-palatina auf wohl aber häufig zumal wenn stellte sich tiv die der hinteren, ihnen nichts bemerkt; weder sie blutleer und collabirt ist Von Klappen habe Co mp ara keiten, eZ oo gaumengrube y( posterior Ich suchte mir die um of charakteristisch-knotige Aussehen, welches nach der Einspritzung von mit Klappen versehenen Auf dieselbe Weise habe se ich die Venen der Nasenschleimhaut auch Venen niemals für Corrosioneu gefüllt und bin Mu ausbleibt ich an der Injection ein Widerstand entgegen, noch zeigten die Venen jenes of the mit den erhaltenen Resultaten zufrieden gewesen rL ibr a ry Die directe Einspritzung der Venen habe ich für die Darstellung der feineren, präeapillaren venösen Pravaz'schen Spritze wurde rns einer grösseren ,E Der Stachel tM ay Gefässe nicht geübt Für eine solche benützte ich das weit einfachere Verfahren der Injection mittelst Einstich die Venennetze bis in ihre feinsten Zweige, rd Weise in Un iv ers ity Nasenschleimhaut eingestochen und die Masse leicht das Schwellgcwebe, respective Venenuetz der füllten sieh auf diese zuweilen auch stellenweise die Capillarcn, diese aber stets durch die reichlich sich darbietenden weiten periferen Venen the Ha rva unvollkommen, weil das Injectionsmateriale in den Stichcanal hineingetrieben Es soll bleiben, dass die Injection der venösen Nasengefässe durch Einstich stets auch zu Dig i tis Nicht unerwähnt ed by abfloss einer Füllung der den kommenen diese Netze Thränennasengang umgebenden Venennetze und durch diese Injection der Orbitalisolirt und Facialvenen eben zu Es dürfte dies auch wenn auch nur die einfachste Methode unvoll- sein, um zu injiciren, da ich mich an mikroskopischen Querschnitten solcher injicirter Thränennasen- gänge davon überzeugt habe, dass nur fliesst führt zur, leicht die Netze und nicht dieCapillaren vollkommen gefüllt waren Die Masse gegen die Orbita und gegen das Gesicht ab Bei mikroskopischen Doppclinjcctioncu ging ich folgendermassen zu Werke: ich injicirte zuerst die Venennetze durch Einstich und schickte dieser Einspritzung eine arterielle von Seiten der Sphenopalatina oder der Nasalis anterior nach Dieser Vorgang bei der Injection verdient empfohlen zu werden, weil sich durch denselben : über den Circulations-Apimrat wirklicli scliöne Doppelinjectionen erreichen lassen Seli\\ ellnetz, in welches in Menge in dieCapillaren über, diese bleiben eingestochen, fliesst einer anders gefärbten Masse grenzt an vielen at en tru m „Anatomie und Physiologie der menschlichen Haut" verfasst die Forscher ähnlich vorgegangen und rühmt der Abliand- in hat, ist dieser olo gie z W Tomsa* über Arterien grösstentheiis leer, und die der gegen die Capillaren und Arterien ab Wie ich Stellen ganz prachtvoll die venösen Blutbahnen lese, die sammt den arterielle Einspritzung mit venösen Injection nachfolgende dass bei dieser Reihenfolge der Injection sich die Füllung des es, Venensystems eben nur auf diesen Bezirk beschränkt rar y.o das Injectionsmateriale anlangt, so benützte ich für makroskopische Zwecke feinere Wachs- und ylib Anwendung in ers it mikroskopischen Einspritzungen kamen das lösliche Berliuerblau, die feinere Sorte der Hojer'- Kollmann angegebene scheu Schellaekmasse und die von Carminmasse, die den Vorzug einer kaltflüssige wurden die mikroskopischen Präparate mit Carmin, thcils mit Hämatoxylin; letzteres ibr ary theils Darlegung organischer Muskelzüge handelte die ive rsi ty He rita ge L um namentlich in den Fällen, in welchen es sich htt p:/ /w sehr einfachen Bereitungsweise besitzt Tingirt Für die Mit denselben Massen fertigte ich auch Corrosionspräparate an die Hojer'sche Schellackmasse ww bi od iv Was man grosser Menge sich darbietenden Abflüsse, wie gerade bemerkt wurde, das Injectionsmateriale nur in geringer lung Aus dem rg/ ;w ww bi wegen der 123 in ih-r NasenscJdeimJiauf Tiif Fig und 1, Tat' II, Fig G rom 1, Th eB iod B Die Arterien der Nasenschleimhaut dann externa, zugeleitet, und diesen drei am stärksten und besitzt ein sehr ausgebreitetes Ramificationsgebiet; ihre A) die Spheno-palatina ge ,M ist Von ;O schliesslich die beiden Arteriae ethmoidales der Carotis cerebralis die bedeutendsten sind Gelassen von welchen die die Arteria spheno-palatina der Maxillaris interna rig ina lD Arteria nasalis anterior der Maxillaris ow nlo ad f Der Nasenschleimliaut wird das Ernälirungsmateriale durch mehrere Arterien Verzweigung erstreckt sich nämlich von den Choanen das Vestibulum nasale hinein, während die anderen rid bis in lichen pneumatischen Räume gy Zo olo Nasenschleimhaut allein, Die Spheno- sondern greift auch noch auf die nachbar- om pa rat palatina begnügt die oberste Region der Nasenschleimliaut beschränken Nase und sich aber nicht mit der ive spielen, sich auf die äussere (C am b Gefässe, die direct in die Äste der Kasalis posterior übergehen und mehr die Rolle coUateraler Bahnen (Sinus frontalis, maxillaris, sphenoidalis, ethmoidales) über, denen sie ansehnliche eu m of C Zweige zusendet the Mu s Die genauere Betrachtung der einzelnen Arterien ergibt nachstehende Details of Arteria sphono-palatiiia s nasalis posterior coiumuuis Lib r ary I, Fig lA tM ay r Taf dem in der Flügelgaumengrube gelegenen Endstücke der Maxillaris Er ns Die Arteria spheno-palatina geht aus ty, Un zwei Zweige, von welchen der eine (Taf ard in dem Foramen spheno-palatiuum, und ive rsi interna hervor, begibt sich zu Ha rv mediale Wand derNasenhöhle bestimmt I, Fig B) der andere (Taf für die laterale, I, Fig C) für die the die Arteria spheno-palatina — gegebenen Falles ein das Foranien spheno-palatinum verstopfendes Zellgewebe, von welchem nicht Dig i tis ed by beiden Hauptstämme — schon vor oder erst in demselben ersterer heisst Arteria nasalis posterior schlechtweg, letzterer Arteria Auf dem Wege zur Nasenhöhle durchbohrt naso-palatina ilire ist; theilt sich selten ein Theil in ein die Lücke zweithcilendes Bändchen umgewandelt erscheint Üher dem Bändchen dann die Arteria naso-palatina, uuteriialb desselben die Nasalis posterior Bandartige Apparate Zweige der Maxillaris interna gehören überhaupt zur Norm, nur ist ihre um liegt einzelne Ausbildung mannigfachem Wechsel unterworfen Die am Tuber maxillare verlaufenden Gefässe (Art infraorbitali.s, dentalis snperior) werden gewöhnlich von mehreren (2—4) Bändern überbrückt, welche Archiv f Dermatol u Syiibilis Prag 1873 am Rande der unteren Augenhöhlenspalte oder in deren 124 Zurkci-I.iiinll A' maxillare, der Fa«cia buccinaturia uud in Die Arteria splieuo-palatina (respective Arteria maxillaris interna) endigeu g'oideus am Tuber begiuncu uud uiu'lister Uingebiiui;' am l'rocessii.s {ttery- ist g-ar nicht selten sogar von einem fibrösen Kolire umschlossen, welches mit mehreren zackigen Fortsätzen an das Oberkiefer- uud Keilbein geknüpft sind einzelne 2—3 oft und breit melir- Wandung gie ze n dem oberen und und Fig l b) am Verlaufe, gibt eineu mittleren die ibr Auf der Muschel befinden He ri des mittleren Nasenganges (siehe die Abbildung) gegrabenen Rinnen untergebracht; im übrigen formiren sie sich im oberen und ive rsi ty die Gefässe streckenweise in tief Stamme Insertionsraude der Muschel vorwärts, verlässt diesen aber bald und tag Wand dem erreicht gleich eL knorpelige Nase; der schwächere zieht zum stärkere den freien Muschelrand I, ary Von den beiden übrigen Zweigen wählt der vorderen Ast für den unteren Nasengang ab (Taf begibt sich auf die bio lo unteren Muschelraude vorwärts zieht, die knorpelige Nase der letzteren mit Zweigen der Maxillaris externa anastomosirt bio d der ://w ww in htt p und («), den unteren Nasengang abge- Zweige, von welciien der stärkste ylib rar y der Mitte zwischen er vorher eineu Ast für in drei sagittal gelagerte rsi t ungefähr in nachdem ive I, Fig spaltet sich, au der unteren Muschel geben (Taf Seitenwand zwischen den hinteren Enden der unteren org /; w ww posterior läuft an der und mittleren Muschel abwärts und wie wir bald sehen werden, sind, denn die Nasopalatina sendet auch Zweige zur lateralen Wand nicht strenge von einander geschieden, Der Hauptstamm der Nasalis m at Die Ramificationsbezirke der beiden oben augeführten Nasenarterien erreiclit — Mm Ctm lang, tru schichtig Von den Bändern ist ^ eB iod mittleren Nasengange, ferner auf der unteren Muschel ein grobmaschiges Arterieunetz I, Fig knapp derselben, welches c, c, c) Das starke mittlere Nasenmuschel hinter der mittleren nlo ad f Gefäss (Taf Muschel abzweigt, verlauft theils ow Muschelrande, theils gedeckt von diesem vorwärts, und seine Aste bilden auf der medialen Muschelfläche lD am fällt aucli die rom Th In das Verzweigungsgebiet der Arteiia nasalis posterior rig ina ein Geflecht Es verzweigt MA ); O sich also die Arteria nasalis posterior in der Pars respiratoria nocli im unteren bri dg e, Bezirke der Riechspalte (mittlere Muschel) und auch Blut aus der Arteria nasopalatina, die an der Basis des Keilbein (/, d) bildet Co mp ara Fig I, tiv eZ körpers und gerade in der Projection der oberen Muschel den Muschelarterien (Taf Verästelung der Nasalis y( ihr aucli diese, liegen der ist, log und erhalten daher oo posterior zu fern Ca m Die obere Muschel, uud wenn eine vierte vorlianden Nasenhöhle eintritt Diese schwächste unter of Siebbeiulabyrinth ab in die auch ein Netz uud seudet eine Reihe von Zweigen gegen das um Arteriae ethmoidales, welche die Ophthalmica der Nasenschleimhaut zuschickt, ist die Mu se Von den zwei Zwischen beiden Ethmoidales obwaltet im Übrigen ein gewisses compensatorisches stärkere Verhältniss; denn man beobachtet, dass, je schwächer die vordere, desto stärker die Die Etlimoidalis anterior (Taf gleichnamigen Nerven, ,E rns oft ity melirere Zweige durch Öffnungen der Wand, am Septum und Un iv sich an der lateralen Fig in der Lamina und Fig a, h) zieht in Gesellscliaft des äusseren Nase; cribrosa in die Nasenhöhle inosculirt I, Fig / Zweige der und Fig c uud an der medialen wie lateralen (/) Wand by the anastomosirt auf der Siebplatte mit der Etlimoidalis anterior und und verzweigt sie inosculirt direct in einige Die Ethmoidalis posterior (Taf Ha rva rd Nasalis posterior und der Nasopalatina Gar führt, die tis ed das Arteriennetz der Nasalis posterior uud der Nasopalatina nicht selten Dig i in e, (j eine Strecke weit in einer Siebbeinzelle freiliegend, medialwärts, seudet neben ers dem Hauptstamme I, Siebbein- ay rL ist liintere tM arteric ausgebildet ibr a ry of the anterior die andere illt stäri^er, die eine Ethmoidalis oder es hat lichen Ast emporgeschwungen siidi schwach entwickelt, dafür aber entweder, wie bereits ange compensirend ein Nebenzweig zu einem verhältuissmässig ansehn- Durch die Verbindungen der Arteria ethmoidalis mit den Asten der Nasalis posterior stehen die Meningealartcrien mit den Arterien der Nasenschlcimhaut in directem C'onuex ' Ein älmliehes Band zielit nuniittclb.'ir geminus vom hinteren Uande der äusseren Platte de.s Proc zum Raudo des Tympanieum Auf dem Bäudelieu ruht der dritte Ast des Tri- unterhalb des Foriinien ovale pterygoideiis in scliiäger Klelitung nach lihitcn Ühcr den Circulatioiiti-Äpjniraf Von minder wichtigen in Arterien der Nasenscbleimluiut seien erwähnt: a) Der Nasenast der Arteria pahxtina descendens (Palatina major, dem Canal der Gaumenarterie aus hinten sicli 125 der Nasenschleiinliaiif am Nasenboden Luschka), der kurz vor dem Wand sieliförmig durclilöclierte mediale die zarte, desselben perforirt und Die Palatina descendens gibt aber auch, entsprechend dem mittleren verzweigt Najsenäste der Maxillaris externa Nase Im ersteren liegen die starken Äste der Arteria nasalis — welche o), ww bi od iv im letzteren die Endzweige der Nasalis posterior Zwischen beiden Gefässsystemen (2 am Rande existirt durch der knöchernen Nasenötfuuug von der Nasalis externa abzweigen und direet mosen können Enden der Nasenschleimhautgefässe eine Dicke von Mm htt (untere Muschel) übergehen, ein Verkehr erreichen Diese Anasto- He rita ge L '/^ ibr ary in die vorderen p:/ /w Zweige en tru m zwei Hautblätter: ein äusseres der Gesichtshaut zugehöriges, und ein inneres, besitzt welches theilweise das Vestibulum nasale auskleidet extenni, dick rar y.o «äussere Mm ylib Die der Choanengegend ramificirt in rg/ ;w ww bi Die Arteria pharyngea suprema, welche sich hj erreicht olo gie z am Nasenboden Schleimhaut gleichfalls die ers it und mit Endzweigen at Nasengauge, einen Ast ab, der mit dem Hauptstamme der Nasalis posterior anastomosirt, zuweilen ist Austritte Arterien der Nasenscheidewand ive rsi ty Wand der Arteria septi narium (Taf h, c, d), und au der Nasenscheidewand theilt sich in tritt knapp über der rig ina lD ein, I, Fig B) und den der Nasenhöhle, sowie an der lateralen, geben die Zweige der Arteria spheno-palatina den Ausschlag Die Nasopalatina höhle Fig C, Fig A), den rom Fig a, I, Gatimeuarterien, aber auch an dieser ow nlo ad f beiden Arteriae ethmoidales (Taf I, Th eB iod Die Nasenscheidewand bezieht ihr Blut aus der Arteria naso-palatina (Taf mittleren Muschel in die Nasen- einen oberen und unteren Zweig dem Der obere, schwä- Pflugscharbein Letzterer spaltet sich A) ;O chere liegt auf der Lamina perpendicularis, der untere, stärkere auf in ein Netz auf, welches oben mit den Scheidewandzweigen der (C am b Die Nebenäste dieser Arterien lösen sich tritt rid ge ,M wieder in zwei Zweige, von welchen der eine durch das Foraracn incisivum gegen das Gaumengewölbe herab Zo olo gy Arteriae ethmoidales, vorne mit der Arteria septi narimu und ganz hinten mit den schwachen Ausläufern der Verbindnngen der Nasenschleinihaut-Arterien mit der Art angularis und der Oplithalniica Taf 11, Fig Mu s eu m of C i om pa rat ive Arteria palatina anastomosirt Neben den Anastomosen, welche of the die Nasalis posterior mit Asten der Maxillaris externa existirt entlang des Lib r ary pulsader, nämlich mit der Nasalis externa und den beiden Arteriae ethmoidales eingeht, und der Augen- tM ay r Thräneunasenganges eine zweite äimliche coUaterale Bahn Die Arterien des Thränennasenganges bilden und dieses Geflecht Oben am Thränensacke durch einen vorderen Ast b) Durch zwei nach hinten ziehende Zweige Un (r) in die die Angularis Ophthalmica und endlich durch eine Arterie, die ard hinteren (b, b) in Rand des knöchernen Thränenganges herumschlägt, Ha rv um den — by iufraorbitalis ive rsi ty, a) inosculirt: in einen Abkömmling der Arteria the sich a, a) Er ns nämlich ein weitmaschiges Geflecht (Taf.H, Fig in der Nasenschleimhaut (tiefste Schichte) ein Netz, aus welchem erst tis ed Die aufgezählten Arterien bilden Dig i die eigentlichen Parenchymgefässe der Schleimhaut hervorgehen Diese der Schleimhautoberfläche zustrebenden wo die Schleimhaut inFolge der Einschaltung eines Äste sind spiralig gewunden, insbesondere in Schwellgewebes die Fähigkeit und abzuschwellen Ähnlich sind auch besitzt, au- Volumen ansehnlich wechselt, wie weichtheilen, am Herzen in der etc die jenenPartieu, in anderen Organen, deren Zunge, deuScliwellkörpern der Geschlechts werkzeuge, Arterien korkzieherartig gewunden, mit in dem Unterschiede den Gesichtsaber, dass in diesen alle Arterien, in der Nase aber nur die feineren Zweige aufgedreht sind; denu die grösseren liegen hier gestreckt und fixirt auf den Knochen oder in Furchen der letzteren E Zuckerl,- an dl 126 Resumc!! a) In d;is Verzwcigung'Sg'cbiet der Arteria nasalis posterior fällt die Rcj^'io respiratoria und uoch eine untere Partie von der Rieehspalte Scheidewand und der obere reichlich vorhanden; zu diesen zählen: Antlieil der Riechspalte und die die Arterien des Thränenuasengie ze n Arteria nasalis externa, Arteria septi nariuiu, die Arteria palatina Die Arteriae ethnioidales, m at Bahnen sind Collaterale tru b) In da.s der Arteria naso-palatina die c) Bahnen wird Nasenschleimhaut nicht kommen Die Venen der Nasenschleimhaut ://w ww bio d ive C rsi t ylib rar y leicht zu einer Circulationsstörung innerhalb des arteriellen Schenkels der es org /; w ww In Folge dieses Reichthumes an collateralen bio lo ganges Aus dem dichten Venennetze, beziehungsweise aus dem Schwellgewebe der Nasenschleimhaut, htt p ary i'üul' Gruppen solcher Venen unterscheiden, von welchen ibr Richtungen abziehen Man kann gegen die äussere Naseuöffnuug; He ri Venae ethnioidales anteriores et posteriores, aufwärts gegen die Schädel- und Augenhöhle; ive rsi ty die zweite, tag a) die eine, Plexus nasalis externus, vorwärts b) treten das Verhalten der Arterien nachahmend und sie begleitend, nach verschiedenen hervor, die, eL Venenstämme Gaumensegel und den Pharynx; und aufwärts durch das Foramen splieno-palatinum durch das Siebbein die Flügelgaumengrube Schädelhöhe ow in die zieht, um hier in die Venen der Pia mater zu lD eine fünfte nlo ad f hinein; und e) in rom Th eine vierte rück- fl) eB iod c) eine dritte rückwärts gegen das MA ); O rig ina inosculiren Die vordere tiefe Naseuveue e, und Taf Fig a, 4, II, Fig Nasenvene recrutirt sich aus y( tiefe den dichten Venengeflechten der Nasensclileimhaut und log Die vordere Ca m bri I, dg T;if der Haut des Vestibulum nasale in tiv eZ oo Die venösen Geflechte der Nasenschlcimhaut setzen sich nämlich auch läs.st sich das Geflecht leicht darstellen, of seren Nase gedeckt Über den Flügeln Co mp ara das Vestibulum der Nase fort (Plexus nasalis externus) und sind hier grösstentheils von den Knorpeln der äus- Venen blos durch lockeres Gewebe verbunden; nicht so leicht gelingt dies aber um se Mu eine innige Coalition zwischen letzterem und dem denn der Knorpel am ist Nasenflügel selbst, weil Nach Ablösung des Knorpels Geflechte besteht mit den erscheint demnach der gröbere Antheil nasale zugekehrt Jene Partie der gröberen äusseren Venenschichte, welche vom Nasenflügelknorpel gedeckt — des Venennetzes, während der feinere dem Vestibulum rL ay und engmaschiger tM zarter als der übrige Antheil rns ist Die aus diesem Netze abziehenden Venenstämme begeben sich zum Rande der Apertura pyriformis ' anastomosiren hier mit anderen aus der Nasensehleimhaut heraustretenden um den Rand der knöchernen Nasenöffnung lierumwinden und ferner mit Venen, Un iv a', «', a'), ^) die sich rva vorderen unteren Bezirke der Nasenscheidewand Ha dem (6, b, b), the die und Fig 3, I, Zweigen rd Taf ers ity ,E wird, ist ibr a ry of the die laterale Seite — (t-, c, c) angehören Durcli den Conflux so zahlreicher es auch hier zur Bildung eines grobstämmigen, dichten I, Fig Dig i Geflechtes (Taf tis ed by Venen am Rande der äusseren Nasenöflnung kommt und /;, b, b), dessen unterer Abschnitt stärker Nasenscheidewand zum Geflechte hinzutreten ist, vordere tiefe Nasenvene (Taf I, schliesslich Fig 3—5 Venen und und Taf Auf - Chirurg Auat d Mcnsclion Stuttgart 1874, Abtli Taf I, Venenstämme der Diesen dichteren unteren Antheil des den Übergang zwischen den inneren und äusseren Nasenvenen vermittelnden Geflechtes hat zuerst N Aus dem Geflechte gehen weil hier die (Taf II, Fig Fig vergrössert abgebildet III, I, Heft Rüdinger ^ beschrieben Fig und d, d, d) hervor, welche in die e, e, e) einmünden ' über den Ci rculations- Apparat Von den aufgezählten Venen abgesehen, münden mit 3—5 nasi und auf dem Nasenflügelknorpel liegen und dem dichten Venennetze der Nasenhaut wurzeln In Menge von kleineren Ästen aus dem vorher beschriebenen Zweigen inosculireu eine das Raudgeflecht der äusseren Nasenöffuung noch in dem Depressor einige stärkere, oberflächliche Aste, die unter 127 der Nasen schleimha/d in in dichten, subcartilaginöseu Venen- ist zu ersehen, dass die äussere Nase einen grossen Reichthum an Venen besitzt Die Venen liegen in drei Lagen übereinander geschichtet, und zwar die eine und zwischen beiden eine cartilaginös in der Auskleidung des Vestibulum nasale dritte, durch einige der grösseren ylib ist perichondrale im Peri- rar y.o chondrium der Nasenknorpeln Ein anderer Abfluss aus den venösen Gefässen der Nasenschleimhaut der Haut, die zweite subrg/ ;w ww bi in olo gie z dieser Beschreibung en tru m at geflechte Aus Nase diese Haut-Muskelvenen der am den Oberkiefer durchsetzende Vene stärksten, da ihr einem He rita ge L Mm Ctm langen Stücke im Kiefer und mündet gewöhnlich wenige Millimeter unterhalb des lufraorbital- in die Gesichtsvene Diese Vene ive rsi ty 1 liegt mit wahres Eniissarium der Nasenschleimhaut ein ist rom dem venösen Geflechte Venen gehören vor Allem der Nasenschleimhaut sich entwickelnden und gegen die Schädelhöhle Venae comitantes der Arteriae ethmoidales, welche dadurch, dass die Venen der Dura raater und dem oberen Sichelljlutleiter auastomosirt, eine A) intracranielles Stück mit den ow nlo ad f gerichteten ilir aus ilen rig ina lD Zu Die vorderen oberen venösen AbzngseaniUe der Nasensclileiniliant ;O Th eB iod randes Querdurchmesser im eingespritzten Zustande Zweig der Nasenschleimhaut zusammen, beträgt; sie hängt innen mit einem dickeren venösen ungefähr Bei näherer Untersuchung zeigt sich eine /w die Gesichtsvenen füllen p:/ und durch diese rasch htt c, c) ibr ary (Taf n, Fig ww bi od iv ers it Knoehenvenen des Oberkiefers und des Nasenbeines gegeben Man bemerkt bei jeder Injectiou des Schwellgewebes der Nasenschleimhaut, dass sich neben zahlreichen kleineren Knochenvenen auch einige dickere ge ,M wichtige Verbindung zwischen den Gefässbezirken der Nasenschleimhaut und der harten Hirnhaut herstellen.^ am b rid Eine zweite ähnliche, welche einen Nebenzweig der Arteria ethmoidalis anterior begleitet, dringt durch die und geht entweder das Venengeflecht des Tractus olfactorius oder direct gy in Rede stehende Anastomose darzustellen, Zo olo mehr Digniiät dieser Inosculation darf sie anterior mit den Netzen der dung der Vena ethmoidniis Meninx fibrosa für sich in als die Verbin- Anspruch nehmen Um die es nicht nothwendig, eine complete Injection der Nasenschleim- ist of C in Wegen über ive Vene am Orbitallappen om pa rat in eine stärkere (C Siebplatte in die Schädelhöhle ein, Mu s eu m haut auszuführen; es gentigt, an einem sagittal durchtrennten Kopfe, dessen Gehirnhemisphären beim Sägen the gar nicht, oder doch nicht zu stark verletzt wurden, eine Einstichsinjection Man sieht, wenn der Gegend jener Wulstung dies gelungen, an der Nasen- ary of zu machen, die in der Anatomie Agger nasi genannt wird in ay r Lib r schleimhaut ein Gefäss verlaufen, welches einen aufsteigenden Verlauf wählt, die Siebplatte passirt und in ns tM der vorderen Schädelgrube angelangt, entweder in das Venennetz des Tractus olfactorius üitergeht, oder direct Vene des Orbitallappcns stamm in in Communication tritt In einem Falle sah ich sogar den Haupt- Taf II, Fig eine solche Venenverbindung abgebildet Man sieht, wie eine die Siebplatte Ha rv pcrforirende ist Un den oberen Sichelblutleiter einmünden Vene fünf Zweige ausschickt, um mit den meningealen Venen des Orbitallappens einen Verkehr the Auf Vene ard dieser ive rsi ty, Er mit einer stärkeren ed tis in der Dig i Der Blutstrom by herzustellen bralwärts gerichtet sein eben beschriebenen Vene wird unter normalen Circulatiousverhältnissen wohl cere- Zu dieser Annahme veranlasst mich einmal die Analogie mit der Stromrichtung in Häufig sind im Oberkiefer, wie auch iu der Abbildung zu sehen, ihrer zwei vorhanden The Cyclopaedia of Anatoniy aud Physiology by R B Todd Vol III „Tlie veins of the nose, so far as they are knowu, are associated with its arteries Their communication with the veins within the skull has been alieady meutioned 'I'he anastomosis is ehiefly effected by means of the branches of the ethmoidal and spheno-palatine veins, which eommuniSappey (Band III seiner Anatomie) cate with branches opening into the longitudinal and coronary sinuses (J.Paget.) — sah als Varietät eine iider die andere der Venae ethmoidales in den oberen Sichelblutleitcr münden 128 E ZHch-n-L-ainn flen Ethmoidalveiien, zu deren System ja streng genommen, unsere Vene gehört, und dann die Stelle, an der die Vene die Nasenschleimhant verlässt Die Vene liegt nämlich den meningealen Venen viel näher als den grösseren, die Nasenhöhle verlassenden venösen Abzugscanälen wenn man den Stromrichtuiig des Blutes in der genannten Vene, die angegebene Einflnss erwägt, den die in Folge ihres Baues äussern die Sinuse auf die Meningealvenen, resp Geliirnvenen eine saugende fällt, tru den grösseren Halsvenen m at verhinderten Sinuse, auf die Circulation innerhalb des Schädels ausüben So wie der Druck in fortsetzen bio lo Wirkung, und diese wird sich gewiss auch auf die Venen des Orbitallappens gie ze n am CoUabireu Noch wahrscheinlicher wird gar nicht oder nur wenig beachtet worden zu sein Mehr Beachtung fand dagegen ein Emissarium des in Verbindung setzen B Langer* Venencanal als eaun Auch Luschka-'' eingetreten htt p In einem Falle sah eL ibr steht der obere Sichelblutleiter durch das blinde tag i He ri The die Auffassung dann müsste es während der Entwicklungsperiode richtig wäre, e's Loch nur Henle" J ty Wenn um den Canal ive rsi anschloss und s theilt, Luschka Kindern mit den Venen der Nase im Zusammenhange, eine Anschauung, der sich auch i fasste mit welcher sich im weiteren Verlaufe auf, Für soll ary W Theile" F ive rsi t Foramen coecum C die hinteren Ccllulae frontales des Siebbeines einzumünden am Nasenrücken münden Nach bei den Nasenvenen bio d Hyrtl,^ W Krause'' und J einiger Moditication das in Siclielblutleiter mit meisten der anatomischen Schriftsteller unter Anderen H die ://w ww Bouchard,' sind ylib rar y Foramen coecum, welches den grossen diese Communication A org /; w ww Die eben geschilderte Verbindung zwischen den Venen der Nasenschleimhaut und der Pia mater scheint l)isher vom eB iod des Körpers zu einer Obliteration der das Foraraen coecum passirenden und Sappey*^ die Verbindung auf, indem er sie überhaupt bestreitet, vom Erwachsenen spricht; Sappey sagt bei Beschreibung des oberen ow nur „Son somniet corresponde tort l'extremite superieure de la crcte ä rig graduellement en cul-de-sac C'est ä que quelques anatomistes termine se il il dg strittige Endes des Processus y( eine genaue Untersuchung des vorderen Ca m bri wie aus den Angaben hervorgeht, noch immer diese, Angelegenheit endgiltig auszutragen, falciformis nothwendig Eine solche lehrt log ist coronale; prolongent jusqu'au trou borgne,* oü e, se continuerait avec les veines nasales." Um le MA ); O Sichelblutleiters: lD uiuss, dass er nlo ad f fasst ina wobei ich bemerken rom Noch negativer alsTbeile Th Nasenvenen ziehenden Vene kommen Sinus falciformis zu den oo Foramen coecum, abweichend von den übrigen Emissarien, keine den Canal tiv eZ vor Allem, dass das der Sichel beherbergt, welcher sich mit Bezug auf seine Länge sehr 1'/^ diese Fortsetzung wohl kürzer, aber bedeutend ist of ry ibr a vordere Seite der Crista rL flie galli eine Vertiefung- trägt, ay lagert und für den frei ,E der Leiche eines nur zwei Jahre alt i" voluminöser; sie bildet hier dem Siebbeine und dem Die Umwandlung dieses ich fand ihn, ähnlich wie Frontale Pfropfes am Manne, gewordenen Kindes Dass dieser Conus im Erwachsenen ers ity in rns tM den konischen Fortsatz der Sichel scheint sehr rasch zu erfolgen, denn auch schon Ich fand ihn Ctm lang und mit seinem periferen, in einen sehr dünnen Faden auslaufenden Antbeil Beim Neugcbornen einen kurzen, dicken und breiten bindegewebigen Pfropfen, der zwischen in variirt um — in se und der the endigend konischen Fortsatz C'anale herausziehen lässt, Mu nicht selten dem of Leichtigkeit aus Co mp ara lende Vene enthält, sondern vielmehr einen ausfül- rva rd nach einer Injection zu Tage, und am Querschnitte; die Beziehungen der letzteren für eine solche wählt man am besten den oberen Sichelblut- ed by the Ha treten aber erst Un iv wie im Neugeborenen Gefässe enthält, sieht man deutlich I Anatomie '^ Descriptive Anatomie Handbuch der Anatomie Lehrbuch der Anatomie Anatomie des Menschen Tübingen 18G7 Siehe Th .Somering, Vom Baue des menschlichen Kưrpers; umgearbeitet von * •5 ' Dig i tis descriptive 1S80 F W Theile Bd III Leipsig 1847 Gefässlehre Trait6 d' Anatomie descriptive Paris 1870 Trou borgne Foranien coecum 1" Icli habe diesen Fortsatz, dessen Bedeutung beschrieben und aligobildet ** ' = iiocli nicht hinlänglich gekannt ist, in den Medic .Jahrb Wien 1878, Über leiter lujifirt Abnahme man (Ich Circiilutioiis-Ajipanit in diesen Blutbehälter, so zeigt sich vor Allem, das« derselbe im vordersten Bereiche mit der aller seiner Durchmesser, auch den Charakter eines Sinus ablegt Vene annimmt Von vorne verfolgt, acquirirt der Blutbehälter der Sichel den Cliarakter eines Sinus und von der vorher Stirnbeines, hj theilwcise die at en tru m Venen der Auskleidung des Sinus frontalis, c) die rar y.o ylib einmündenden Knochenveuen; die Nasenschleimhaut Sicliell)lut]eiter Sichelblutleiters mit mehrfach citirten (am Menge von einerseits durch die Verbin- den Ethmoidalvcuen und andererseits durch den Zusammenhang der bereits /w dung des Sichel eines Kindes die Nasenschleimhaut; erstere durch eine grosse ers it ej Venen im Pfropfe des Foramen falls die ww bi od iv den wurde, und im Momente aj die Venen des füllen sich coecum, dj die Venen der Weichtheile und Knochen der äusseren Nase, injicirt olo gie z nun die Einspritzung des vorderen Sichelendes gelungen, dann feinen, in schon knapp über der erzählt wurde, dass dieselbe mit der aus der Naseuschleimhaut in Vene communicire die Schädelhöhle ziehenden besten eines neugeborenen) oit erst mit rg/ ;w ww bi Crista galli einmündet, den einer gewöhnlichen inid dafür der Einmündung einer verhältuissmässig stärkeren Vene des Orbitallai)i)ens, die Ist 129 der Nasenschkinihaut htt p:/ Vene des Orbitallappens mit den Venen der Nasenschleimhaut dem beim Neugeborenen zwischen Stirn- und Siebbein eingeschobenen Bindegewebspfropf bilden die mit dem Sinus falciformis verbundenen — verhältuissmässig starken Venenzweige ein wahres venöses Geflecht, welches perifer mit den periostalen Venen der Nasenbeine und indirect mit den Venen der letzteren und mit denen der Gesichts weichtheile anastomosirt Durch dieses Verhalten den Injectiouen am kindlichen Schädel Th eB erklärt sich leicht die Erscheinung, dass bei iod ive rsi ty He rita ge L ibr ary In schon intensiv gefärbt sind, während die Nasenschleimhaut noch blass ow nlo ad f sein, das Knochenvene eines Nasenbeines, dann wird Foramen coecum vorhandenen N'erbiuduug wie in dem Luschka'schen Falle möglich an die Gesichtsfläche zu sondiren Einer solchen Avohl blos ausnahmsweise bis vom gewiss chirurgischen Standpunkte eine gewisse Bedeutung nicht abzu- A) ;O ist es in dieses Geflecht rig ina lD eine stärkere die Gesichtsweichtheile Mündet ist rom oft und erfolgt die Injection des am b rid dann eingespritzt, das Kind angegebenen Weise Der Conus des Foramen coecum (C in der für Stirn- Erwachsenen ferner Sielibeincs, ist Nasen- durch die gy Ausbildung des falciformis major der durch die Verengerung des primären, sehr weiten Foramen Zo olo Wird der Sinus daches nicht mehr ge ,M sprechen verringert, om pa rat ive coecum vom Perioste des Nasenbeines abgeschnürt, die Venen des Conus haben sich und der of C Nachweis einer Verbindung derselben mit den periostalen Venen des Nasenbeines gelingt nicht mehr, eu m wenigstens war ich in keinem Falle im Staude, eine solche nachzuweisen kommt keine besondere Bedeutung zu Theile's Angabe wohl die ergibt sich somit, dass Lib r Es ary of Spalten der hinteren Sinuswand the Mu s Einer Verbindung der im Conus eingeschlossenen Venen mit jenen der Stirnhöhlenschleimhaut durch richtige ist, dass aber auch Sappey ns besitzt nicht einmal der Er Foramen coecum Neugeborene Es bleiben also an directen Communicationen ty, via Recht behält, Sichelblutleiter tM ay r denn eine directe Verbindung zwischen den Nasenschleimhaut-Venen und dem oberen Un ive rsi zwischen den Nasenschleimhautvenen, Sinus falciformis und Gehirnvenen nur übrig: aJ die die Siebplatte ard durchsetzende starke Vene, und bj die Verbindung der Veuae ethmoidales mit Zuweilen sind diese Verbindungen sehr bedeutend und zwar in dem wenn dem Sinus falciformis major dircct in Orbital- eine tis Dig i lappens zuschickt ed by the Ha rv Vena ethmoidalis den oberen Sichelblutleiter müudet, oder einen starken Nebenzweig einer meningealen Vene des Falle, Nach dem geschilderten Verhalten der Venen im Foramen coecum der Nasenschleimhaut (ob es sich um Erwachsene ist es klar, dass, oder Kinder handelt, ist wenn Blutungen aus gleichgiltig), eine fühlbare Erleichterung nach sich rufen, diese nur auf eine Entleerung der die Siebplatte passirendeu Venen und uicht auf die Venen des Propfes bezogen werden darf, denn bei Erwachsenen fehlt die beschriebene Verbindung und im Neugeborenen verbinden sich die Venen des Pfropfes nur auf Umwegen und nur durch zarte Astchen mit den Schleimhautgefässeu der Nase Denkäcbriltun der matlieuj.-nalurw Gl XLlX.Bd Abhaudluugeu von Niclitmit^lioduru Zuck vr La ndl Die riifkwärts abzioheiidcii Tat" 1111(1 I Yeiicii H, Tat' der Nuseiisclileimliaut Fig I man Uuter den rückwärts abziehenden Venen der Nasenscbleimhaut hat und ein tiefliegendes zu unterscheiden, zwei Systeme, ein oberfiiichliches Anastomosen geflechtartig ver- die aber unter einander durch vielfache und begeben II, Fig «, h, r) den hinteren Muscheleuden treten aus sich schliesslich zu den grossen kopfes fbj, des Gaumensegels faj, und die der obersten Venen zu den fcj Venen des Schlund- bio lo hervor, schicken sich Verbiuduugsäste zu gie ze n knüpft sind Die Venen des oberflächlichen Systems (Taf in der äusseren Schleimhautbekleiorg /; w ww S m at E tru i3U verlaufen gewöhnlich für sich und werden um den Tubenwulst rsi t ive im Venen am Zungengruude, ohne Präparation gefüllten Zustande, gleich den ://w ww so oberflächlich, dass sie dadurch, dass, wie auch in der Abbildung, die Vene der mitt- oft herumzieht, auseinandergehalten Diese Venen sind so stark und liegen bio d leren Muschel ylib rar y dung des Keilbeinkörpers Die Hauptstämme der rückwärts aus den Muscheleuden hervortretenden Venen htt p sichtbar sind Das zweite System der rückwärtigen Abzugsröhren begibt ary ibr wenn man die Nasenschleimhaut von der lateralen in Wand tag erst sichtbar, eL Flügelgaumengrube und wird ablöst Foramen spheno-palatinum Sie erscheinen dann als comitirende Äste der Arteria nasalis posterior (siehe Taf I, Fig 1) He ri die sich durch das und ive rsi ty gewöhnlich wird jeder stärkere Arterienast von zwei Venen begleitet, die unter einander wieder durch quere wo dem hinteren Muschelende wo die Arterienzweige in Knochcnfurcheu die Arterie in dieselbe rom Th also schon vor An jenen Stellen, gebettet sind, wandelt sich die nlo ad f eintritt, eB iod Sprossen anastomosiren Diese Venen gehen da aus der Nasenschleimhaut hervor, zurückkommen werde Am in ein Foramen lD ow die Pulsader eiuschliossendes Gefleclit um, auf dessen Function ich später Vene MA ); O rig ina sphenopalatinum grup])iren sich die Venen ähnlich, wie wir dies für die Arterien angegeben haben: Die Venen der oberen Muschel confluiren mit denen der Nasenscheidewand, ziehen getrennt von jenen der Arteria nasalis posterior in die Fossa pterygo-palatiua hinein, vereinigen sich, bri dg e, und inosculiren in den Plexus pterygoideus denCaualis pterygo-palatinus und ergiessen in y( Ca m Feinere venöse Zweige der Nasenschleimhaut begeben sich auch Trotzdem diese Venen entweder oo log ihren Inhalt in die Gaumenvenen oder durch Einstich in das Schwellgewebe der directe Füllung Co mp ara tiv eZ durcii Nasenschleimhaut sich doch nicht ganz richtig aufgclässt worden leicht darstellen lassen, so sind sie bisiier Bahn of hat die Strömung in den Nasenvenen zu einseitig betrachtet und der rückwärtigen, tiefliegenden um Man z B Sappey' die hinteren the Arnold in seinen Icones anatomicae theil- tM ay rL ibr a ry Stillschweigen übergangen Letztere hat meines Wissen blos F weise abgebildet und bezeichnet So hält und die gegen das Gaumensegel verlaufenden starken Aste werden mit of für stärker als die vorderen, Mu se mit Vernachlässigung aller anderen ein zu grosses Gewicht beigelegt Venen wie die an der lateralen und tiefliegende Venen unterscheiden Erstere ers ity hier oberflächliche letztere, rd das Gaumensegel ab, Venae nasopalatinae Un iv kann auch gruiiiiiren sich ähnlich ,E rns Die Venen an der Nasenscheidewand I, Fig c, p) ziehen gegen (siehe die Abbildung), begleiten, in Doppelreihen angeordnet, Das venöse Netz der Schleimhaut pflegt überdies durcli aufsteigende Zweige Ha rva die gröberen Arterienzweige (Taf Wand und mau ed Umrandung der äusseren Nasenöifnung Dig i tis der by the Beziehungen zu den Venae ethmoidales und auastomosirt vorne mit den Lippenvenen und dein Geflechte an Verlbiuduug der Nasensclileimliautveneii mit deu («esichts- und Oi-l)italveiieu, eiitlaug des Thräiieniiasenganges (Plexus lacryinalisj Taf II, Fig Wenn u das Schwellgewebe der Nasensclileinihaut gefüllt Masse mit Leichtigkeit 3, Anatomie, Bd III in ist, am besten durch Einstich, so dringt die das dichte, den Thränennasengang umspinnende Venengeflecht ein, und aus diesem über den Circulaüom- Apparat in der Nasenschlehnhaut Die äussere Nase besitzt überhaupt einen grossen Reichthum an Venen Diese liegen einander geschichtet, zw die eine in der Haut, die zweite u in t7 Lagen über- in drei der Auslileidung des Vestibulum nasale, ilie zwischen beiden im Perichoudrium der Naseukuorpel dritte Knochenvenen des Oberkiefers einzelne Nasenhöhle heraus leiten Blut aus der en tru m at Auch dem Venennetze Verbindung und die entweder der harten Hirnhaut und mit welche von und durch die Siebplatte dem oberen einen grösseren Nebenzweig der Arteria ethmoidalis einer, vordere Schädelgrube eindringenden Vene gebildet wird, in die das Venennetz des Tractus olfactorius oder direct in eine grössere Vene am Orbitallappeu ylib in Wichtiger fiichelblutleiter rar y.o anterior begleitenden eine andere, ist rg/ ;w ww bi Schädelhöhle mit in der als diese olo gie z Die gegen die Schädelhöhle gerichteten Venen (Veuae ethnioidales) derNasenschleiinhaut anastomosiren Der Blutstrom in dieser ww bi od iv ers it inosculirt Vene wird unter gewöhnlichen Verhältnissen wohl cerebralwärts gerichtet sein htt p:/ /w Dies erschliesse ich: mit der Stromrichtung in den Ethmoidalvenen, zu deren ibr ary Aus der Analogie System ja strenge genommen ge L He rita unsere Vene gehört, und viel näher, als den übrigen Abzugsvenen der Nasenhöhle, und es darfauch nicht übersehen werden, Th eB gealen Venen ive rsi ty aus der Stelle, an welcher die Vene die Nasenschleimhaut verlässt Die Vene liegt nämlich den meniniod und saugend einwirken, Wirkung diese sich gewiss auch auf die Venen des Orbitallappens rig ina lD setzen wird Die eben geschilderte Vene scheint bisher wenig beachtet worden zu sein Mehr Beachtung fand dagegen dem ;O das Foramen coeeum passirende augebliche Communication zwischen den Nasenvenen und Foramen coeeum rid lässt, am b gy dem Canale herausziehen lässt om pa rat ive der sich mit Leichtigkeit aus und Fortsatz bedeutend voluminöser selbst l'/^ Ctm langen Fort- Länge nach variirenden, zuweilen enthält einen konischen, der schliesst in sich ein Venengeflecht, Beim Neugebornen welches oben mit of C eu m und von den Venen des Nasenperiostes abgeschnürt sich Sinus Wenn falci- dieses ist daher Blutent- Mu s iiat dem dieser ist Im Erwachsenen formis und unten mit den Periostvenen der Nasenbeine in Verbindung steht Geflecht minder dicht Sinus überhaupt bestreitet, sie Meine eigenen Untersuchungen lehren: Das Verbindung eingetreten die für und Sappey, der (C Anatomen sind die meisten satz der Sichel, auf Theile, der sie nur für Kinder gelten Zo olo fiilciformis major Bis ge ,M A) eine, fort- ow nlo ad f venen rom dass die weiten Sinnse der Schädelhöhle, sobald der Blutdruck in den grossen Halsvenen sinkt, auf die Gehirn- ary Venen des Foramen coeeum, sondern nur auf die Entleerung der tM ay r setzenden Vene bjzogenwerden welche in die Gaumen- und Pharyuxvenen, und Un flächliche, ty, Er ns Die rückwärts aus der Nasenschleimhaut abziehenden Venen gruppiren sich ive rsi durch- die Siebplatte Lib r diese nicht auf die of the ziehungen aus der Nasenschlcimiiaut (selbst beim Kinde) eine fühlbare Erleichterung nach sich rufen, so darf welche in eine tiefliegende, Forameu spheno-palatinum in die zwei Lagen in eine ober, als Venae comitantes Flügelgaumengrube hineinziehen the Ähnlich, wie die Arterien des Thränenapparates , stellen die stärkeren Venen des Plexus lacrynialis by Ha rv ard der Arterien, mit diesen durch das in Es Dig i tis ed eine indireete Verbindung zwischen Nasen-, Gesichts- und Augenhöhlenvenen her zeigt sich somit nach Allem, dass für den Abfluss Reihe von Emissarien zu Gebote Stauungen Da, kommen wo drei Muscheln), die steht, des Blutes aus der Nasenhöhle eine grosse daher es auch innerhalb der venösen Nasengeflechte nicht leicht zu wird Nase einen Scliwellkörper liegt derselbe in der Corpus cavernosum penis, in Lacunen enthaltende Schichte, eine besitzt (untere Muschel, Schleimhaut oljerflächliclie selbst Rand der uuttleren, Der Schwellkörper scheidet hintere engmaschige Schichte, Rindennetz, und eine deren einzelne Röhren eine frontale Richtung einhalten, Enden sich, ähnlich tiefe, während das uelz einen sagittalen Verlauf nimmt t-="- aller wie das weite Ifindcii- 148 Zucker kandt -£'• der periostalen Seite der NaMensclileiniliaut wandeln An sagittal gericlitefe Venengefleclite Furcbeu lagern, förinliclie «eh einzelne Theile des Scliwcllkörpers in um, welche die stärkeren Arterienstämnie begleiten, und da, wo um Geflechte die Pulsadern bilden Das Balkengewebe im Schwellkörper der Nasenschleimhaut unterscheidet System ist m at der Nasenschleimhaut es nämlich mit der Auflösung der und man schichte herumgelegt Die Nascnschlcinihaut um sieht rings die Lichtungen der demnach von einem mit in ein Venen lacunäres eine Muskel- allen Schichten eines Blutgefässes org /; w ww ist Venen tru Im Schwellkörper nicht so weit gediehen als im Gliede, gie ze n wesentlich von dem des Gliedes sieh bio lo letztere in Gewebe ein- der Schwellkörper der Nasenscbleimhaut aus der eonglobirten Schichte und den Drüsen die ausgestatteten, stark muskulösen Schwellnetz canalisirt, und in die breiten, reichliches elastisches ylib rar y schlicssenden Balken zwischen den Venen erstrecken sich verschieden tief Drüsen hinein dem bio d entfernt er sich wieder von ist, a))er, dnss seine Musculatur dem typischen Schwellgewebe der Geschlechts- wahren Schwellkörper ary htt p nnn'phologisch eine Art Übergang zwischen einem einfachen venösen Plexus und einem stellt dar Die Füllung und Entleerung des Schwellkörpers Nasenscbleimhaut steht unter dem Einflüsse He ri in der ty 11 tag eL ibr Er der Harnröhre; dadurch ://w ww so regelmässig angeordnet werkzeuge ive rsi t Da 10 Capillaren aufnimmt, so nähert er sich einigermassen enge und nur Form der Schleimbaut drei Netze: ein in Schichte der Schleimhaut, eines in seinen einzelnen Theilen communicirenden Sehlingensystems aufgebaut ist lD in Sie bilden drittes ol)erflächliches in der eonglobirten ina welches Anzahl vorhanden in geringer Drüsen und ein ow periostales, eines für die rom der Venen Th Die Arterien der Nasenschleimbaut sind im Vergleiche zur grossen Menge und zum Querdurchmesser nlo ad f 12 eB iod ive rsi des Nervensystems rig Die sich ans den Drüsencapillaren sammelnden Veneben (die oberflächlichen) münden MA ); O 13 Räume des Scbwellnetzes An jenen das wo die Stellen, dg e, Eindennelz, tbeils (die tiefer gelegenen) in die weiten tbeils in Drüsen Die Drüsengänge besitzen dichtes aus Capillargeflecht, y( ein hängen die Capillarsysteme beider zusammen welchem Verbindungen gegen die oo log 14 Ca m bri bis in die conglobirte Schichte sich erstrecken, tiv eZ umliegenden Venen und oberflächlich gegen die Capillaren der eonglobirten Schiebte abgeben Diese Geflechte an den grösseren Gängen einerseits die Function des compressiblen Co mp ara namentlich dürften, Gewebes über- den Knochencanälen die Arterien umspinnenden Venengeflechten fungiren Der Gang um in Mu se den of nehmen, also im Ruhezustände der Drüse die Lichtung des Ganges verschliessen, und andererseits wieder gleich the Canale des Bindegewebsfilzes der Schleimhaut Wäre der Gang an die ibr a ry of festgewachsen, so müsste er stets offen l)leiben, ausgenommen, Nun ist aber der ay rL Fähigkeit, zu coUabiren, zuschreiben unwahrscheiniieh, dass des Rohres, dem Stroma dem er steckt, der Schleimhaut die Gang im Ruhezustände ohne Lichtung und dns zusammengesunken solche Gewebsverschiebungen ,E ist Wand dürfte ist, vorkommen; einem liegt in durch- dieses auf die Seite schieben viel wahrscheinlicher ist, dass füllt Un iv sich, wenn rd dieser auszuweichen, zwischen Gang und Canal, in ed Übergänge der Nasenhaut in er steckt, ein Gefsissplexus eingeschaltet wenn das Secret den Gang durchströmt, Ruhe die Schleimhaut bemerkt man, dass die Gefässe, namentlich die Dig i tis Am in by the und das eigentliche Stroma verbleibt dabei 15 dem die Secretion aufhört, entleert sich, Ha ist; um dem rva gerade, ers ity Es rns tM tretende Secret müsste daher, falls auch das Stroma man in Capillaren, plötzlich weiter werden 16 Die Circulation lösen sich im Periost, in der um die Nasensehleimhaut Drüsen und zwischen den Capillaren und Venen ist und stellt sich nach Allem in folgender Weise her: Die Arterien der eonglobirten Schichte in drei eapillare Netze auf, ein Schwellkörper, respective ein dichter Die Capillaren der eonglobirten Schichte Riudeniietz, das periostale Netz in die tieferen Schichten der Drüsencapillaren aufgezählten periferen Venen hinbegeben Venenplexus eingeschaltet und der obere Theil der Drüsencapillaren ergiessen Schwellkörpers, beziehungsweise in die grossen Abzngsvenen, welche sich und in ihr Blut in das die lacunäre Partie des zu den verschiedenen bereits über den Circidaüons- Apparat 17 ist 149 Nasenschleimhaut Eine derivative Blutbahn, directe Übergänge von Arterien mindesten 18 in der in den Schwellkörper gibt es nicht; zum es mir nicht gelungen, solche nachzuweisen Die pneumatischen Eäume beziehen, neben zahlreichen kleinen collateralen Bahnen, ihren Ernäh- Die collateralen Bahnen passiren zum guten Theile die Knoehenwand der lufthilltigeu Räume Die olo gie z 19 en tru m at rungsstrom gleich der Nasenschleimhaut durch die Arteria spheno-palatina ist, und eines ein oberflächliches als für die Drüsen, welch' letzteres wegen der Reduction der Drüsen das der Nasenschleimhaut gehen gröbere Gefässe und diese in ein dichtes, aus breiten in Venen zusammen- ers it 20 Die Capillaren rar y.o ärmer ylib periostales, rg/ ;w ww bi Arterien der Sinusauskleidung geben, ähnlich wie die der Nasenschleimhaut, drei Capillarsystemc ab, ein ww bi od iv gesetztes Geflecht über, welches den Offnungen der Sinuse zusteuert und hier den venösen Blutstrom gegen die /w Nasenhöhle abführt htt p:/ Die periostalen Venchen anastomosiren durch die Knoehenwand mit den Venen des äusseren Periostes, zum Theil auch Stirnbeinhöhle) Dig i tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C om pa rat ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L respective mit jenen der harten Hirnhaut (Keilbeinkörper, ibr ary 21 150 Zuckerkandl gie ze n tru m at -£' TAFEL ylib rar y org /; w ww bio lo erkiArung der abbiedungen Laterale Wand einer rechtsseitigen Nascnliöhle mit ihrem Arterieunetze ://w ww Fig bio d ive rsi t I htt p Ä Arteria iiasalis posterior Ast derselben für die untere Muschel, an deren hinterem Pol er in drei Zweige zerfällt, die am oberen und unteren Muschelrande, ferner in der Mitte der Muschel vorwärts ziehen und streckenweise, wie auch ans der Knochenfurchen verlaufen ersichtlich, in tag Zeichnung eL ibr ary B He ri Arteria nasopalatina mit der Arteria für die obere, resp auch vierte Muschel C ty und g Äste der Arteria ethmoidalis anterior Verbindung der Nasalis posterior mit der Arteria ethmoidalis posterior a und h Äste der Arteria nasalis posterior für den unteren Naseugang ive rsi e in diese inoscnliron nlo ad f externa ; rom Äste der Nasalis po.sterior im Vestibulnm nasale D Th eB iod / sind die entsprechenden Venen abgebildet Rechte Seite der Nasenscheidewand A, A Die beiden von ihren Venen begleiteten Arterien der Scheidewand ina maxillaris MA ); O rig „ Zweige der Arteria lD ow Neben den beiden Hauptstämmen der Arteria spheno-palatina einige e, B Arteria septi narium und h Scheidewandäste der Arteria ethmoidalis anterior und (/ Scheidewandäste der Arteria ethmoidalis posterior t Anastomose einer Vena naso-palatina mit den Gaumenvenen bri dg a log y( Ca m c Stück einer rechtsseitigen Gesiohtshälfte mit Darstellung der Venengeflcchte an der Apertura pyriformis und an der oo eZ „ Co mp ara tiv knorpeligen Nase Eine Partie des venö.sen Geflechtes der knorpeligen Nase zwischen der C.irtilago a triangul.iris und dem Nasen- of flügel Venen der äusseren Nase, deren geflechtartige Fortsetzungen nicht weiter ausgeführt sind am Rande der Nasenöfifuuug, welches eine Reihe von Zweigen aus der Nasenschleimhaut se um o' Mu Geflecht the ibr a Venen aus dem vorderen unteren Antheile der Nasenscheidewand Abzugscanäle des Randgeflechtes, welche in die tiefe äussere Naseuvene rL ay e einmünden ,E Dasselbe, nur im vergrösserten Massstabe dargestellt ers ity rns tM d „ und ry A Septum nasale c und bezieht, welches das Geflecht der äusseren Nase einmündet in of h IL „ „ mittleren, oberen Nasenmuschel Sagittal hinziehende weite Venenstämme des unteren Nasenganges Wochen alt gewordenen Kindes Vorne ist die Schleimund rückwärts geschlagen und man bemerkt, wie aus derselben eine Vene heraustritt, die an der basalen Seite des Stirnlappens rückwärts zieht und mehrere Zweige absendet, welche, was au.s der Abbildung nicht ersichtlich, mit den in den Gehirnfurchen gelagerten Venen sich verbinden Sagittaler Durchschnitt durch den Schädel eines nur wenige haut „ Ha by „ „ ed c d einer rechten Nasenhưhle mit den rückwärtigen oberflächlichen Abzugsrühren die der unteren, « „ Wand the Laterale tis Dig i Fig rva rd Un iv TAFEL (rt, o) vom Knochen gelöst ist freigelegt, und das denselben umhüllende dichte den Gang passirende Vene mündet entsprecliend dem unteren Na.scugangc einen dicken venösen Stamm und geht oben au der Mündung des Thräneusackcs vormittelst eines Zweiges (»i in Oberkiefergerüst der rechten Seite; der Thränennaseugang Venengeflecht in die Vena ist dargestellt; facialis anterior die grosse über; das hintere Geflecht {h) inosculirt in die Orbitalvenen über den Circulutions-Appayat Diissclbe Geflocht veigrössert dargestellt a Ast h, h für die Vena facialis anterior; für ilie Orbitalveuen Verbindungen mit den Naseuvenen c, c, c „ 151 der Nasenschlihnlianf Rechtsseitiges Kiefergerüst mit Darstellung einiger in die Vena facialis anterior einmündender Venen at Fig in en tru m Vena facialis antica B Vena ophthalmiea Tiefe äussere Nasenvene e, e, e d rg/ ;w ww bi rar y.o h c, Verbindung mit den Venen der Nasenscheidewand Ein Ast des Randgeflechtes der Apertura pyriformis Venen, die den Oberkiefer durchsetzen und innen mit den Schleimhautgefässen anastoraosiren c Eine Vene des Thriinenuasenganges, die auf dem Gange abwärts zieht und direct in eine starke innere Nasenylib a olo gie z ww bi od iv Das Oberkiefergerüst der rechten Seite des Thräueunasenganges ist freigelegt, He rita ive rsi ty iod Th eB rom ow nlo ad f ;O am b rid Querschnitt durch die Sehleiudiaut der unteren Nasenmuschel Epithel Rindennetz h Tiefliegende Lacunen Hartnack Obj gy (C c a 4, Oc ive „ Tief liegende Schichte ge ,M h der mittleren Nasenmuschel Rindenschichte A) a, a „ vom Schwellgewebe Ähnlich zubereitetes Präparat Schrägschnitt durch das Schwellgewebe der unteren Nasenmuschel Hartn Obj 2, Oc om pa rat rig ina lD Röhren des cavernösen Gewebes ansichtig zu machen den, frontal gelagerten „ III Ein Stück vom Schwellkörper der unteren Nasenmuschel (Corrosionspräparati Man sieht bei « die tiefere Schichte des Rindennetzes In der Ebene zwischen den beiden h wurde das Präparat auseinandergelegt, um die weiten tief liegen- Zo olo ge L lufraurbitalis Anastomose mit der Arteria angularis TAFEL Fig ibr ary Arterien an der h, h, h c Wandung des Thränenganges Verbindungen mit der Ophthalmica, resp der htt oberen Theile gespalten u, a und gleich dem Thränensacke im /w G Eine aus den vorderen Siebbeinzellen stammende, das Thränenbein perforirende Vene p:/ „ ers it vene übergeht /; Man sieht recht deuüicli, „ Weniger schräg geführter Schnitt durch das Schwellgewebe der unteren Nasenmuschel, um die reichlichen Verbinduugen zwischen den Lacunen zu zeigen Hartn Obj 4, Oc a Eine mehr oberflächliche Schichte der Schleimhaut Gegenüber, wo die weitenLumina lagern, eine tiefere Schichte ary of the Mu s „ getroffen eu m vom Rindennetze of C wie die buchtigen Lacunen von der Schleimhautoberfläciic gegen die knöcherne Muschel verlaufen; bei a siud Theile Lib r der Schleimhaut schattirt, die weissen Stränge zwischen den- tM ay r Scliwellgewebe der unteren Nasenmuschel; die Venenmündungen sind Durchschnitt des Schwellkörpers nahe der Muschel ive rsi „ ty, Er ns selben entsprechen den Balken Das Schwellgewebe war fest um die Der Schnitt Das Präparat Hess ich contrahirt, daher man Venennetze h, b, h Mosaikartige Anordnung der Schwellkörper an der periostalen Schichte Venensäiüen, welche in „ Furchen der Muschel gelagert, die Dig i tis c, c the a, a Ha rv Periostale Fläche der unteren Nasenmuschel by ed „ ard Un Lumina deutliche Gefässwandungeu wahrnimmt tief liegenden Arterienzweige einhüllen Frontalschnitt durch die Schleimhaut der unteren Muschel eines Neugebornen Hartn Obj 4, Oc nicht ganz senkrecht zur Muschel geführt, daher die oberflächliche Schichte der Gefässe fehlt um darzulegen, dass beim Neugebornen die langen Röhren des Netzes noch nicht so buchtig Erwachsenen, und dass der Schwellkörper noch mehr einem gewöhnlichen Venengeflechte gleicht sind, Querschnitt durch den Schwellkörper (hinteres Ende) der unteren Nasenmuschel Hartn Obj Die Gefässe zeichnen, „ 10 is' der Drüsen siud mit Obj (( h 4, Oc wie im eingezeichnet worden Theil des Rindennetzes Lacunärer Theil des Schwellkörpers Man sieht die in natura spiralig gewundenen Arterien gegen die Schleimhautoberfläche emporziehen und in den conglobirten Schichten («, a) derselben sicli in ihre Capillaren auflưsen Da wo die gabelig gespaltene Arterie verläuft, sieht man die Theile einer tief in die Schleimhaut verseukteu Drüse, welche von der Arterie eiu Zweigchen erhält und au diu Schwellkörper ein Astchen wieder abgibt 152 Z HC her La ndl 7v' Fig tl Über Ende der unteren Liinf^ssilmitt duich du» liintcrc a und h NiiHcmniisclicl; iiteiiello lujeotion lu deiistdbeu sielit ni;iu Gnijjpeu Leisten der Scldeinihaut der Nuneusc/dcini/i
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