Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 49-1-0171-0212

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:13

en tru m at 171 rg/ ;w ww bi olo gie z BEITRAGE ZUR ylib rar y.o KENNTNISS DER FISCHE JAPANS htt ibr ary D« FRANZ STEIND ACHNER, p:/ /w ww bi od iv ers it (III.) ge L MITOIJEDE HER KAISERLK'HEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN, wrRKI.rrHF.M ive rsi ty DÖDERLEIN L ] So-fefii ) DER SITZUNG AM IN 23 MAI 1884 am b rid ge ,M A) ;O VORGELEGT rig ina lD ow nlo ad f rom (31L;i Th eB iod Dß He rita UND CORYPHAENIDAE Zo olo gy (C Farn — 39% So'/;, om pa rat Bei drei Exemplaren vou Lin ive Coryphaena hippurus 96 Länge Cent ist die grösste Paimpfhölie etwas die Schnauzeulänge wenig of hintere Ende des Ober- vom unteren Augenrande nur durch einen schmalen ary und ist und Gaumenzähne die Zähne der äusseren Reihe sind länger als ive rsi ty, nimmt gegen das vordere Kieferende rasch an Breite zu; Das Die Zahnbinde im Zwischen- und Unter- spitz Er ns Kiefer-, Vonier- ard Un die der übrigen Reihen Vordeckelrand schwach nach hinten und Ha rv Hinterer hinteren Kopfende 4'/^— fast 3mal, die Stirnbreite gleichfalls omal in der Kopflänge enthalten c hinter die Augenmitte Zwischenraum getrennt kiefer am 473— 5mal, der Augendiameter genau oder etwas mehr als halb- elliptisch, die Kiefer reichen gleich weit nach vorne Lib r kiefers fällt ein ist ay r Die Kopfform P — l^smal, als Mu s Kopfhöhe über der Augenmitte tM 5mal, die mehr the 4%mal, eu m of C die Kopflänge 4^ \.— nahezu 4' ^mal in der Körperläuge, die grösste Kopfliöhe unten geneigt Vordeekelwinkel stark gerundet, ist bis zu dem äusserst sehwach by the unmerklich in den unteren und hinteren Rand übergehend Die Wangeugegend tis ed vortretenden Vorrande des Präoperkel mit kleinen Schuppen besetzt, die unter der Haut halb verborgen liegen Dig i Die an und zunächst dem vorderen und hinteren Augenraude gelegenen Kopfknochen sind massig wulstförmig aufgetrieben Der Kiemendeckel zeigt an der Aussenfläche zarte Radien, die des Knochens auslaufen Nur der oberste Theil des Operkels Die Dorsale beginnt in verticaler Richtung in ist beschuppt geringer Entfernung hinter mir zur Beschreibung vorliegenden Exemplaren mittlerer Grösse 57—60 nehmen vom oder 16 nur die 4—5 bis zum oder 10 rasch, von diesem bis zum vom vorderen oberen Ende 15 dem Auge und Strahlen Die vordersten selir bedeutend) an Höhe ab Die Höhe der Dorsale ist derselben unbedeutend an Höhe zu; zunächst folgenden Strahlen gleichen sich an Höhe, die übrigen nehmen bis fast gleichförmig (nicht enthält bei den zum Ende der Flosse übrigens im Verhältniss zur Rumpf- 22* Franz Steind achner und 172 L Döderlein höhe variabel, bei einem der hier beschriebenen Exemplare sind die höchsten Dorsalstrahlen einem zweiten aber als 2mal in 2mal fast Rumpfhöhe, doch in der grössten der Kopflänge enthalten dem Abstände des Die Länge der schlanken, zugespitzt endigenden Ventralen gleicht randes von der vorderen Narine und die Insertionsstellc derselben fällt in verticaler ihre m at Länge tru sehwach säbelförmig gebogen; ist dem Abstände gleicht gie ze n Die Pectorale org /; w ww erreiclit nur ' Augenlängeu und die Höhe der übrigen ], angefangen, gleicht durchschnittlich einer Augenlänge Die Zahl der Analstrahlen beträgt 25 — 26 Die Caudallappen sind lang, sehr schlank; der obere derselben häufig ein wenig länger als der untere ://w ww ist seine Länge, von der Basis der mittleren Caudalstrahlen an gemessen, ibr ary oder übertrifft sie noch ein wenig eL über der Pectorale unregelmässig gebogen, doch noch vor dem hinteren Ende derselben tag ist Richtung längs der Höhenmitte des Rumpfes zur Basis der Caudale He ri Die Seitenlinie einer Koptläuge gleicht htt p Lappen und ylib rar y höchste Analstrahl rsi t dem nahezu ebensoweit von der Basis der mittleren Caudalstrahlen wie von der ist ive Strahlen, von Der vom bio d entfernt der Augenmitte bio lo hinteren seitlichen Kopfende Der Beginn der Anale hinteren Deckel- Richtung genau unter oder nur unbedeutend hinter die Basis des obersten Pectoralstrahles Augenmitte l'/sHial, bei genau 2mal oder nur unbedeutend mehr stets rsi ty zieht sie in horizontaler eB iod ive Eine Reihe rundlicher, goldbrauner, dunkler gesäumter Flecken in sehr geringer Entfernung unterhalb Th der Basis der Dorsale Zuweilen liegen ähnliche Flecken auch auf der Oberseite des Kopfes zerstreut Coryphaena hippurus wird häufig an den meisten Küsten Japans rom gefischt nlo ad f Länge sah Dr Döderlein im Monate August Kochi auf Shikoku in sehr ow in bis zu c 40 Cent Kopfkamm in Tokio während ina lD gebracht und grosse Exemplare von SO Cent Länge mit stark ausgebildetem Exemplare bedeutender Menge zu Markte Name Shiira oder Meshiira : bri dg e, Japanischer MA ); O rig des Sommers Bratna Rajii Bloch log y( Ca m 97 Bi-ama japonica Hilg eingesendeten drei grossen Exem- in sich von Exemplaren aus europäischen der Beschuppungsweise der Pectoral- of Meeren weder Brama Bajii Bl zu beziehen und unterscheiden der Form des Kopfes und der Dorsale, nocli in sind zu um ist, Caudallappen) und 19 Cent, hoch (über den gegend Die Schnauze übrigens bei älteren Individuen stärker höckerförmig über die Mundspalte vor als the tritt se Ventralen) (bis zur Spitze der Co mp ara tiv von denen das grösste 51 Cent, lang Mu plare, als eZ oo Die mir von Dr Döderlein irrigerweise of bei jüngeren ry — 32 horizontale Schuppenreihen zwischen der Basis des ersten Dorsalstachels und der Einlenkungsstelle der Ventralen, und von diesen 12 — 14 85 Schuppen durchbohrt Die Dorsale enthält welche oberhalb, 17 — 18 unterhalb der 3_4 Stacheln und 30 — 33 Strahlen, die Anale Stacheln und 26 gespaltene Strahlen Die Länge der letztere c Seitenlinie, ist c 2^l^—2^'^m-A\ in der des Körpers (d i Totallänge mit Ausschluss der Caudale) enthalten rva rd Pectorale Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr a Bei den von mir untersuchten grossen japanischen Exemplaren liegen 29 ist bei einem the Ha Die grösste Rumpfhöhe über dem Beginne der Anale Exemptare von 38 Cent Totallänge als 2ygmal (27,9mal), die Kopflänge in der Körpeilänge tis 373mal (bis Basis der mittleren Caudalstrahlen Dig i c ed by 2y3mal, bei einem grösseren von 60 Cent Totallänge etwas mehr 4y3mal, die Schnauzenlänge (bis zur Unterkieferspitze) c 3*^ gemessen), die Länge des Auges bis — 3V2mal in der Kopflänge enthalten Im Zwischenkiefer enthält die äussere Zahnreihe bedeutend längere und stärkere Spitzzähne als übrigen Reihen, während im Unterkiefer die äussere Zahnreilie wohl von stärkeren Zähnen als die der mittleren Reihen gebildet, aber an wird, die nach vorne jederseits mit Nach Döderlein kommt Länge und Stärke der Zähne von der innersten Zahnreihe weit — Fangzähnen abschliesst diese Art nicht selten in Exemplaren von 47 —51 Cent Länge vor die — überti-offen 173 Beiträge zur Kenntniss der Fische Japan' s 97 Srama japoni^a a Hilgend Taf B.C.) I Marteus und Hilgendorf hatten die Güte, mir das im Berliner Museum ExempLar von Br.japonica Hilg zum Vergleiche mit der nahe verwandten Br Bajü Bl Die Herren Professoren Dr v at betiudlielie typische = BramaEajn {? Das typische Exemplar von Brama japonica en tru m einzusenden zur äussersten Spitze der Caudale nahezu 45 Cent, bis olo gie z ist nahezu 2y^mal, die Kopflänge 4mal c ist ers it Kopfes wie bei gleich grossen Exemplaren von Brama Bajü ww bi od iv Profillinie des gegend (vor dem Auge) concav, über dieser aber ziemlich stark convex und Kopf- in der Schnauzen- rascher nach oben au als /w steigt p:/ Brama Bajü htt bei als SVzinal in der ylib länge enthalten Die obere ist der Körperlänge (bis zur Basis der mittleren Caudalstrahlen), die in S^smal, die Schnauzenlänge Sy^maA, die Stirnbreite ein wenig mehr rar y.o Augenlänge rg/ ;w ww bi Die grösste Körperhöhe zwischen der Insertionsstelle der Ventrale und dem Beginn der Dorsale laug Brama Rajii und beide ge L ibr ary In der Bezahnungsweise der Kiefer unterscheidet sich Br japonica nicht von He rita Arten stimmen auch in der Art der Kopfbeschuppung mit einander überein; Stirne und Schnauze, Präorbitale ive rsi ty und Unterkiefer, sowie das EandstUck des Vordeckels sind schuppenlos und von mehr oder minder wurm- ein wenig hinter die rom typischen Exemplare von in verticaler Richtung wie bei ebenso grossen Exemplaren von Brama Bajü und 30 gegliederte Strahlen Der höchste, rig ina lD Vs^iial so Brama japonica lang wie der Kopf Die Pectorale gleicht an Länge d i * und der erste gegliederte Dorsal- des Körpers (mit Ausschluss der */,, A) ;O c dem Insertionstelle der Ventralen, enthält 5^ einfache, ungetheilte strahl ist bei fällt Th eB liegen Der Beginn der Dorsale ow nlo ad f mündungen iod förmig geschlängelten, röhrenförmigen Cauälen durchzogen, zwischen denen äusserst feine, zahlreiche Poren- rid genau an Länge und sind nicht bedeutend länger als der Kopf am b fast ge ,M Caüdale), die Ventrale erreicht nur eine Augenlänge; die schlanken zugespitzten Caudallappen gleichen sich Die Anale zeigt einfache und 26 gegUederte Strahlen Der 2'/2mal in der Kopf- Die Seitenlinie durchbohrt 86—87 Schuppen am gy (C ist c Zo olo länge enthalten und nicht gauz 2mal so lang wie der letzte und der ersten, sehr Insertionsstelle der Ventralen kurzen D jrsalstachels und der Seiten- Die über der Seitenlinie bis zur Rücken- of C letzterer Gliederstrahl d i bis zur Schuppen von der Mu s die oder Schuppenreihe angefangen bis zur Höhe der Pectorale 8.-9 horizontalen Schuppeureihe sehr rasch an Höhe, nicht aber an Länge zu, und von zur Bauchliuie herab, allmälig an Höhe ab Die die Achselhöhle überdeckenden Schuppen Lib r der Reihe bis ary of herab, nehmen eu m des Humpfes gelagerten Schuppen sind voneinander an Grösse nicht bedeutend verschieden Unterhalb der Seitenlinie the linie und 16 zwischen om pa rat ive Rumpfe; 14 Schuppenreihen liegen zwischen der Basis des linie, ay r dem typischen Exemplare von BramM japonica merklich schlanker als bei ebenso grossen Exemplaren von Brama Bajü, hierin, so wie in der stärkeren Rundung und rascheren Erhebung der Stiruliuie und in dem Vorhandensein von einfachen Dorsalstrahlen liegen die einzigen Merkmale, nach denen sieh Brama jajjotiica jy i^q/// imterscheiden lässt; doch scheint es mir sehr zweifelhaft, ob diese wenigen Unterschiede bei ard von Un ive rsi ty, Er ns tM sind bei the Ha rv Untersuchung einer grösseren Reihe von Exemplaren sich als constant erweisen werden die bei dem typischen Exemplare von ed by die stärkere Ansteigung der Stirnlinie, abgeben Steind D 5(4)/30(31) A 26 Bei einem 60 Cent, langen Individuum von das hintere Ende insbesondere dürfte Brama japonica bemerkbar ist keinen genügenden Artcharakter Dig i tis uud durch die stärkere Entwicklung des Stirnkammes veranlasst wird, ; Brama P 20 Rajii V 1/5 fällt L lat 86-.S7 der Beginn der Dorsale in verticaler Richtung über der horizontal zurückgelegten Ventralen - Der letzte Strahl, von mir noch zu den einfachen Strahlen gezählt, ist leider nicht mehr vollständig erhalten, es das obere Endstück, welches vielleicht gespalten gewesen sein mag, in welchem Falle somit wie bei Brama Rajii mir stachelige und 31 getheilte Strahlen zn zählen wären fehlt Franz Sfcivdttclnier und 174 Bfanid lonyiphiuls Lowe 98 Bei einer Totalläuge von 2' /.mal 25 Cent (IB'/a Cent, bei Ausschluss der Candale) c ist l%mal in der Körperlänge litt.) grösste Riimpfhöhe die zum der Totalläuge, genau 2mal in der Körperlänge bis in mittlereu Caudalstrahlen oder etwas weniger als Kopflänge Sy^mnl in hinteren zum Beginu bis Rande der der Caudale, die der Körperlänge, der Augendiameter 4'/2mal, die Schnauzenlänge bis zur Kinnspitze m at in Sy.^mal, die Stirnbreite 2^/^mal, die Tiinge der Mundspalte 2mal in tru als {Aryo Steimhwhiieri Döilcrl der Kopflänge enthalten gie ze n etwas melir Do der lein L Dorsale Die Stirne querüber massig gewölbt und wie die Schnauze, das Präorbitale org /; w ww zum Beginn der bio lo Die obere Kopflinie erhebt sich rasch unter scliwachcr Bogenkriimmung zugleich mit der Nackenlinie bis ist breit, nach vorne Augenrand Beide Kiefer tragen eine Binde bio d htt p fehlen Rand des Vordeckels gewimpert, das Randstück des letzteren trägt zart ist wenig vor der Pectorale eingelenkt und an Länge nur ist ein Th Die Ventrale eB iod ive rsi keine Schuppen dagegen ebenso lang wie der Kopf und minder stark zugespitzt dem Bauchrande als bei der zwischen den Ventralen eingelenkt, Kopfes gleich, die Bniina Rajii Bl Die zur Analgrube bis eine ow Ventralen sind über '^es '/a nlo ad f rom Pectorale zu ty freie wenig an Grösse eL Gaumen- und Vomerzähne die Innenreihe nur tag die ibr Zähne der breiteren Zahnbinde gegen Im Zwischenkiefer nehmen Der stark gebogene, Aussenreihe und letztere etwas stärker als die der mittleren Reihen ary als die der ://w ww nach hinten allmälig an Breite abnimmt Im Unterkiefer sind die Zähne der innersten Reihe bedeutend stärker entwickelt lD bildet ina Schneide und das hintere Ende des Ober-' rsi t als bei Braiiia Rajii ilcn iiinteren He ri spitzer Zähne, die steil wenig vor ive Die Mundspalte erhebt sich minder kiefers fällt in verticaler Richtung ein ylib rar y und der Unterkiefer schuppenlos Die Dorsale beginnt in verticaler Richtung ein wenig hinter der Basis der Pectorale und rig '/j rasch an Höhe zunehmende einfache Strahlen, von denen e, sie enthält der Höhe beiden folgenden getheilten Sti'ahlen erreicht, deren Länge der
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