Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 49-1-0081-0132

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:13

1 m at 81 bio lo gie ze n tru UNTERSUCHUNGEN org /; w ww ÜBER DEN ive rsi t ylib rar y BAU DER ailERGESTREIFTEN MUSKELFASERN eL ibr ary htt p ://w ww bio d THEIL I ty KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN (31Iit lD ow nlo ad f rom Th Eafefn-.) eB iod ive rsi DKll He ri tag ALEXANDER ROLLETT, WIRKI.ICHKM MITGLIEDK DER SITZUNG AM 13 NOVEMBER 1884 hier behandeln will, seit langen Jahren nicht aus den Augen verloren, log icli y( Ich habe den Gegenstand, welchen Ca m bri dg e, MA ); O rig IN ina VORGELEGT mir unliebsamer Weise oo in eZ wurde oft durch Arbeiten anderer Natur unter- tiv aber die Beschäftigung mit demselben ich aber bald, dass ich eine Reihe von Beobachtungen über den Muskelbau aufgezeichnet of Dabei bemerkte Co mp ara brochen Erst in der letztverfiossenen Zeit sah ich mich anhaltender an denselben gefesselt Mu se um habe, deren Mittheilung von einigem Nutzen für die bessere Einsicht in diesen schwierigen und noch vielfach the controversen Gegenstand der Histologie sein dürfte Ich fühle mich aber gedrängt, dieser Mittheiluug noch die ibr a ry of folgenden Bemerkungen vorauszusenden ay rL Ich bekenne mich zur Anschauung, dass es die wichtigste Aufgabe der Histologie ist, dem Bau uns mit Gewebe bekannt zu machen Überzeugung niemals hemmend oder beschränkend auf der ,E rns tM physiologischen, der lebenden Elementartheile und die Wahl der ers ity Ich behaupte aber auch, dass diese Un iv Methoden wirken darf, deren wir uns zu histologischen Untersuchungen bedienen orientirt ist und der weiss, wie Ha rva rd Es wird gewiss Jeder, der über unsere heutigen histologischen Kenntnisse dem Mikroskope zwar ed imter die werthvollsten, aber doch nur verhältnissmässig geringe tis Gewebe by the wir zu denselben gelangt sind, zugeben, dass wir der nur in beschränktem Masse anwendbaren Untersuchung leiieuder Dig i Antheile jener Kenntnisse verdanken Weit mehr Aufschlüsse haben uns die vielfach ausgebildeten histologischen Untersuchungsmethoden gebracht, bei deren Anwendung wir von vorneherein darauf verzichten, das lebende Gewebe zu beobachten, deren Resultate aber mit der nothwendigen strengen Kritik uns die erwünschten Schlüsse auf den Bau der lebenden Gewebe erlauben wären? Das mögen Wo stünden wir heute in der Histologie, sich diejenigen vergegenwärtigen, wenn diese welche das Vertrauen Wege nicht betreten in histologische Beobachtungen mit der leichtsinnigen Abfertigung zu erschüttern suchen, dass dieselben nicht an frischen, lebenden gemacht wurden Donkschriflcn der mathem.-niitnnv Cl XLIX Bd worden Geweben 82 Alexander lai Rollett Allgemeinen gelien die Methoden der Histologie Wir suchen durch Conservirungs- und uacli zwii Kiclitiingen auseinander Härtemittel, durch Schneiden und Zupfen, durch Aiifhellungsmittel und durch differenzirende Tiuctionsmittel uns eine den Bau des frischen Gewebes möglichst getreu wiederholende Ansicht des Gewebes und seiner Elementartheile zu verschaffen Oder wir wenden neben der mechanischen Zergliederung noch chemische Zersetzungsmittel, macerirende, Qiiellung erzengende, fällende oder u um w an, ans den bei der Abänderung und dem Zerfall der Gewebe und Ele- tru s m at verdauende Agentien wenn mau bio lo der ersteren Richtung unter allen ein grösseres Vertrauen entgegenbringt als der letzteren Mit der org /; w ww Ich halte es nun auch nicht für gerechtfertigt, gie ze n mentartheile entstehenden Bildern einen Schluss auf die Structur derselben zu machen nothwendigen Kritik können Umständen sie uns beide ylib rar y gleich werthvoUe Aufschlüsse bringen Ich finde mich veranlasst, auch das hier in Erinnerung zu bringen, weil Lösung bedeutend näher gebracht werden können ist bio d schon der Lehre von der Muskelbewegung der Widerspruch zwischen den Ergebnissen der in feineren Zergliederung der Muskelfasern ://w ww Oft ive bildern derselben ihrer Zerfall- rsi t mich überzeugt habe, dass controverse Fragen über den Bau der quergestreiften Muskelfaser an und den Postulaten hervorgetreten, welche man auf Grund erkannter htt p ich ibr ary physiologischer Gesetze für den Muskelbau auszusprechen sich berechtigt glaubte Der Skepticismus gegenüber eL den histologischen Methoden und der tag allein der Eathlosigkeit entspringende Vorwurf, dass die Histologie sich He ri was am lebenden Gewebe zu sehen ist, wird Wer sich helfen kann, ive Was einzig und allein Vertiefung durch ist von dieser Überzeugung leiten lässt, wird meinen, gleich in Th streng kritische Forschung hier wie dort eB iod uns aber niemals über jenes Dilemma hinaushelfen rsi ty Artefacle schafft, anstatt lieber einzig das zu berücksichtigen, nlo ad f rom den ersten Abschnitten enthaltenen Mittheilungen gewiss einiges Interesse entgegenbringen ow Eine weitere Bemerkung habe ich über die Literatur zu machen, daliin gehend, dass ich nicht beabsichtige, ina lD eine erschöpfende kritische Daistellung derselben zu geben Umfang, welchen die rig hat, gewiss nicht dem enormen zum Vorwurfe MA ); O angenommen Erste bei e, werde nur gelegentlich das Eine oder das Andere anführen, was mir zu den Anschauungen, zu ich gelangt bin, in näherer dg Beziehung zu stehen scheint muss darum noch besonders hervorheben, dass meine Mittheilungen fast überall an bekannte That- sachen anknüpfen werden Ich aber durch eine einheitliche, eZ oo will klärende und unrichtige Vorstellungen tiv Zusammenfassung meiner mikroskopischen Beobachtungen Co mp ara corrigirende log y( Ich Literatur der quergestreiften Muskelfaser für's bri welchen Icli mir das Ca m machen Man wird welche über den Bau der quergestreiften Muskelfasern aufgetaucht einer unter den vielen Anschauungen, sind, die Wege zu allgemeinerer Anerker.nung man auf bestimmte, aber nicht zutreffende Vorstellungen se die Mu erreicht, um of ebnen Es würde damit die Correctur gar vieler physiologischer Anschauungen über die Muskelcontraction vom Muskelbau gegründet hat of the Die Beobachtungen sind grössteutheils an Käfermuskeln gemacht und unter denselben werden sich viele Zusammenhange die eigentliche rL ibr a ry bisher unbekannte, oder nicht oder nur wenig gewürdigte befinden, die in ihrem rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay Rechtfertigung für die Veröffentlichung dieser Mittheilungen bilden werden by the Ha I Dig i tis ed Vorläufige Skizzirung des Baues der quergestreiften Muskelfaser Zur Vereinfachung der Darstellungen, welche ich es für zweckmässig, hier eine Skizze des Baues der am in den folgenden Abschnitten zu geben habe, halte ich meisten verbreiteten Form der quergestreiften Muskel- faser herzusetzen Der vom Sarkolemma umschlossene Inhalt der quergestreiften Musicelfaser besteht zunächst aus zwei dem Sarkoplasma und aus den Fibrillen Theilen: aus Sarkoplasma entspricht einem histologischen Stelleuweise oft in ganz regelmässiger Begriff, ich bezeichne damit die hyalin oder fein körnig und Anordnung verdichtet erscheinende, die Kerne in verschiedener, mehr Uniei'sucJmnyen über oder weniger regelmsissiger Anordnurig Protoplasma nahe Substanz, welche innerhalb des Sarkolemmas alle ausfüllt gegeben habe, ich dieser Substanz Durch die Bezeichnung, welche angedeutet werden, dass soll sie dem aber doch von demselben unterschieden werden muss steht, Länge nach gegliederte Gebilde Ihre Gliederung Die Fibrillen sind der rührt von einer regelmässigen tru physiologischen Zuständen der Muskelfasern einhergehenden Wechsel unterworfen gie ze n bedingenden Substanzen sind einem mit den verschiedenen sie bio lo eine labile, die ist m at Folge und Abwechslung verschiedener Substanzen her Diese Gliederung 83 der (piergesireiften Muskelfasern in sich schliessende Räume von den Fibrillen freigelassenen Bau dtii org /; w ww Es wechselt die Anzahl, die Form und die substanzielle Beschaffenheit der Fibrillenglieder Der Grad der Labilität aber nicht tUr alle in bestimmten Zuständen zu unterscheidenden Fibrillenglieder derselbe, ylib rar y ist rsi t wälirend einzelne völlig verschwinden und neu wieder auftreten, vollzieht sich in anderen nur ein mehr oder bio d ive weniger eingreifender Wechsel ihrer Beschaffenheit ://w ww Die gegliederten Fibrillen liegen im Allgemeinen der Längenaxe der Muskelfasern parallel neben einander Sie sind aber gruppenweise zu sträng-, band- oder röhrenförmigen Bündeln zusammengeordnet oft htt p und ibr ary erscheinen auch noch diese Bündel (Muskelsäulchen) wieder zu grösseren Gruppen geordnet tag eL Dieser regelmässigen vor, während und nach der Contraction der lebenden Faser zu beobachtenden, also dem He ri ty eB iod Querschnitt der Muskelfaser zu sehen Ungleichmässige Dicke der ist Räume selbst, innerhalb der welche am besten Th ausgeprägt auf von den Fibrillenbündeln freigelassenen alle auch eine ganz bestimmte Architectonik des Sarkoplasmas rom ausfüllt, rsi da das Sarkoplasma Fibrillen entspricht, Muskelfaser Zustände der Muskelfaser erhaltenen bestimmten Anordnung der gegliederten ive aller physiologischen nlo ad f während Längenrichtung sich folgenden und abwechselnden verschiedenen ow in der rig MA ); O ausgeprägte Zeichnung der Grenzen des Sarkoplasmas ina lD Glieder der Fibrillen oder Fibrillenbündel bedingt aber auch in der Längenansicht der Muskelfaser eine wohl dg diesem letzteren selbst manchmal eigenthümlich gestaltete, regelmässig vertheilte in bri kommen Ca m Sarkoplasmas, e, Ausser der sichtlich mit der Vertheilung und Anordnung der Fibrillen zusammenhängenden Gestaltung des vor log y( und unter einnnder zusammenhängende Verdichtungen in die nerventragende Substanz der Nervenhügel der eZ oo Das Sarkoplasma geht ohne Unterbrechung über um of Co mp ara tiv zu den Muskelfasern zutretenden motorischen Nerven the Mu se n in Alkohol und die Querstreifung der Insectenmuskeln im ibr a ry of über den Scheibenzerfall von Käfermuskeln nahen Zustande, rns ,E und welchen bald darauf ers ity zuerst abgebildet, und Eidechse Bowman^ hier beschreiben will, ist der, welchen an den Muskeln des Menschen, des Schweines, Grade entwickelt gesehen und ausführlich behaudelt hat ist später wieder darauf zm-ückgekommen, ohne jedoch etwas Anderes als seine in der ersten Ha Bowman * in auffallendem ich rd ' einer Sprotte welchen rva Skey Zerfall quergestreifter Muskelfasern in Scheiben, Un iv Der tM ay rL erschlafften oder der Erschlaffung an Muskeln ed tritt auf, welche in Alkoliol eingelegt wurden und ist von einem anderen Zerfall Dig i tis Dieser Zerfall by the Arbeit niedergelegten Beobachtungen anzuführen der Muskelfasern in Scheiben, der auf die aus verschieden und darf mit dem Wirkung von verdünnten Säuren leicht erhalten werden kann, durch- letzteren nicht verwechselt werden p Skey, Philosophital Traosactions of the royal Society of London 1837 Plat XIX, Fig Bowraau, Philnsoyihical Tr;insMcriotis of tlie royal Societj' of London 1840 Part II, p 409 und 470 Bowinan, Aiticle Musclo; the Cyelopaedia of aniitomy and physiology Edited by R Todd Vol III, 1839—1847, 508 und 509 und R B Todd and W Bowman, The physiologioal anatomy and physiology of man London 1848—1853, S I, » - p 151 und 152 11* Alexander 84 Ich komme Bollett hier vorerst in die eigenthümliche Lage, gegen eine meiner früheren Arbeiten zur Beobachtung war mir aber dieser gekommen, ebensowenig, selbst polemi- mich auf die Untersuchung von Wirbelthiermuskeln siren zu müssen In derselben bescIiriinlUe ich An den Muskelfasern * Folge von Alkoholwirkuug damals nicht ein Scheibenzerfall in das bis heute der Fall war als Ich führte damals^ an, dass ich nicht anzugeben wisse, welchem Umstände es Bowman zu danken hatte, m at dass einige von ihm in Weingeist bewahrte Muskeln in die von ihm beschriebeneu Discs zerfielen und berief gie ze n tru mich auf den einstimmungen Ausspruch Reichert's,^ Henle's,* Hassall's," Kölliker's*' und E Weber's,^ dem gegenüber, die eine, die Hauptsubstanz, org /; w ww ://w ww sollten aber ganz entschieden unrichtig und eL schliesslich aufgelöst wird, ist gerade Die Verwechslung rührte daher, durch dass Bowman He ri die Säurewirkung vorerst eine ähnliche Umkehr der sie eB iod Erscheinungen an den Muskelfasern zu Stande kommt, wie beim Übergang der Muskelfasern aus dem Th den contrahirten Zustand später allgemein bekannt wurde rom erschlafften in die stärker brechende tag quillt ty den genannten Säuren in Haujitsubstanz des frischen Muskels, sind die Discs von rsi Was ibr ary ist 0-1"/^ oder Essigsäure welche Eeagentien die Zwischensubstanz, Brücke's einfach brechende lässt, ive Das Brücke's doppelfbrechende Substanz Discs, werden könne, wenn man Salzsäure von isolirt ive auf die Muskelfasern wirken Substanz auflösen Bowman'schen Substanz der die Form von Scheiben bio d in htt p ganz zufallslos dass von den zwei verschiedenen Substanzen, welche ich als Haupt- und regelmässiger Abwechslung in der Längenrichtung der Muskelfaser unterschieden hatte, ylib rar y in rsi t Ich meinte aber Zwischensubstanz bio lo dass dieser Zerfall ein sehr seltenes Ereigniss sein müsse Die schwächer lichtbrechenden Segmente der Muskelfasern werden Folge der Säurewirkung stärker nlo ad f in lD ow lichtbrechend, und umgekehrt, die stärker lichtbrechenden Segmente schwächer lichtbrechend und in weiterer Krause* beschrieben hat worden, dass verdünnte Säuren die Substanz der e, richtig erkannt Bowman'- bri dg zuerst von ist MA ); O Bowman hervorgebracht, als der, welchen Es rig ina Folge der Säurewirkung werden gerade diese aufgelöst und dadurch ein Scheibenzerfall ganz anderer Art aber bei dem Krause Scheibenzerfall der Muskelfasern in log so hervorgebrachten nicht ins Klare gekommen Es soll das in dem Form von Scheiben nächsten Abschnitte, wo ich den Co mp ara tiv ist oo was das, wird, eZ Über isolirt y( Ca m schen Discs selbst quellen machen und endlich auflösen Säurezerfall der Muskelfasern ausführlich behandeln will, gezeigt werden Einen Seheiben zerfall der Muskelfasern wie ihn Bowman beobachtete, führt Krause nicht setzt er dem von ihm se wohl aber um of in Alkohol, verdünnten Säuren beobachteten Scheibenzerfall einen anderen in Mu an, * Bowman'schen Discs werden sollen ibr a ry isolirt sehr untergeordneten Werthe sind in Bezug auf den Zerfall der Muskelfasern in Scheiben die tM ay Von einem rL gefärbten of the entgegen, der durch concentrirte Salpetersäure hervorgebracht werde, und bei welchem die coagulirten und gelb Angaben, welche Reiser'" einer vor Krause's Arbeiten erschienenen Dissertation macht Inderseiben Untersuchungeu zur Akad L c p 296 niilieren Kenntuiss des Baues der quergestreiften Muskelfaser Sitzungsber Wissensch in Wien, Bd XXIV, d matliein.-uaturw p 291 the '- d rd kais Ha C'l.isse d rva Un iv ers ity ,E rns in MüUer's * Canstatt's Jahresbericht Mikroskopische Anatomie Übers, von Dr Kohlschütter, Mikroskopische Anatomie Bd ' Artik Muskelbewegung, für 1846, Bd I, p 66 Dig i tis ed by Archiv Jahresbericht 1842 II, l Hälfte p 203 p 245 Handbuch der Gewebelehre, Wagucr's Handwörterbuch der Physiologie, Bd II, 2 Aufl., Leipzig 1855, p 186 Abth., p 65 Krause, Göttiuger Nachrichten 1868, Nr 17, pag 358 Die motorischeu Endplatten der quergestreiften Muskelfasern Hannover 18C0, p 19, u d f Zeitschr für Biologie, V Bd .München 1869, p 415 Allgemeine und mikroskopische Anatomie Hannover 1876, p 85 Krause, Göttinger Nachrichten c und Allgem und mikroskop Anatomie c 10 Keiser, Die Einwirkung verschiedener Reagentieu auf den quergestreiften Muskelfaden Inaugural-Dissertatlon Zürich 1860 Bau Untersuchungen über den Bowmau werden die Sarcous elements von Elemente der quergestreiften Muskelfasern 85 das Element der contractilen Masse anfgefasst und diese als besonderes Läugsbindemittel zu Fibrillen und dureb ein davon verschiedenes besonderes diircli ein Querbindemittel zu Platten verbunden vorgestellt Haeckel Eine ähnliche Anschauung hat zuerst der einfachen Weise, wie Reiser sie Muskeln des Flusskrebses ausgesprochen für die ' vorbringt, birgt sie recht viel Unverständliches in sich In Ich will die m at Gelegenheit nicht vorübergehen lassen, das zu zeigen, da ich in meinen späteren Auseinandersetzungen noch gie ze n ganz strenge daran, dass ein Längsbindemittel (vergleiche die schematische Fig sich muss etwas Drittes die A, q) aber die Mantelfiiichen der Sarcous Clements (Fig 1, Räume (Fig A 1, welche zwischen r), l) A, s) 1, Mantelflächen des ilen freien ylib rar y verbindet, dann Ä, ], bio lo man die Grundflächen, ein Querbindemittel (Fig org /; w ww Hält tru darauf werde verweisen müssen Längsbindemittels und der freien gitterförmigen Grundfläche des Querbindemittels vorhanden sein müssen, wären zunächst rsi t vorstellen (Fig 1, B, Damit wäre aber eine Präformation der Platten und wie durch Lösung des Längsbindemittels eine Isolirung der Platten tag eL leicht verständlich sein, Unverständlich aber bliebe, wie durch Lösung des Querbindemittels (Fig B, 1, q) allein eine ty He ri erfolgen könne Fibrillenbildung erfolgen Es müsste dann ausser dieser Lösung auch noch eine den aufgereihten Sar- sollte eB iod angenommen werden und die Fibrillen wären Th cous elements entsprechende Zerklüftung des Längsbindemittels nlo ad f zwischen den Mantelflächen der Sarcous elements (Fig Dann wäre aber (Fig 1, C 1, e, eine Präformation der Fibrillen isolirt wie durch Lösung des Längsbindemittels s), sondern statuirt und würde es werden können Unverständlich aber Ca m bri dg verständlich wie durch Lösung des Querbindemittels die Fibrillen C, welche je zwei Grumlflächen I), MA ); O rig auch zwischen den Mantelflächen der Stücke des Längsbindemittels der Sarcous elements verbinden der Muskelfaser ow C q), also nicht blos ina 1, Querbindemittel continuirlich in der ganzen Länge sich das lD man Zweitens könnte vorstellen (Fig rom Artefacte Stande allein eine Plattenbildung zu kommen könnte Es y( bliebe, statuirt ary l.) Di.scs gele- ibr würde dann Bowman'schen htt p könnte sich das Längsbindemittel continuirlich in jedem zwischen zwei genen Muskelabschnitte es ive zwei Bindemittel folgende Annahmen möglich ://w ww tür aber auf eine so strenge Auslegung der Bindemittel für die Sarcous elements, dann rsi Man man bio d Verzichtet ive ausfüllen eZ oo log müsste dann vielmehr auch noch eine Lösung der den Mantelflächen des Längsbindemittels entsprechenden angenommen werden, und Co mp ara Reiser gerade darthun, dass sowohl wären dann Artefacte die Platten als auch die Fibrillen Kunstproducte sind werden durch Reageutien, welche Lösung des longitudinalen Bindemittels bewirken Dahin sollen gehören Salzsäure, Essigsäure, Phosphorsäure, Chlorbaryum, Chlorcalcium, Natron, : the Andere Reagentien sollen dagegen das Querbindemittel allein lösen und dadurch zur ry of Kali, kohlensaures Kali allein um of isolirt se will aber die Platten Mu Nun Die einen sollen tiv Abschnitte des Querbindemittels rL ibr a Fibrillenbildung führen, und dahin sollen gehören: Chromsäure, doppeltchromsaures Kali, tM rns ich jetzt verweisen will, um zu dem — auch ity in Scheibenzerfall in Bezug auf die Wirkung der Salpetersäure widerspricht seine Angabe der spä- ers und nichts gesehen, Krause rva rd teren von Von einem eigentlichen Gegenstande zurückzukehren Un iv Reiser — worauf ,E Alkohol hat ay Sablimatlösung, Alkohol, Äther, Glycerin, Salpetersäure, salpetersaures Kali Milieu 's Reagens, the Ha Von anderen Autoren^ ist der Scheibenzerfall der Muskelfasern in Alkohol nur gelegentlich als vereinVorkommen gestreift worden, oder ein und der andere Brach einer Faser in der Richtung der Quer- Dagegen ist in tis worden Dig i streifen notirt ed by zelntes die meisten histologischen fasern in verdünnter Salzsäure in Haeckel, MüUer'a Archiv Vergleiche A.: und physiologischen Lehrbücher der Seheihenzerfall der Muskel- dem Sinne übergegangen, als ob jn demselben ein Scheibenzerfall vorläge, 1857 p 491 Schwanu, Mikroskopische Untersuchungen über die Übereinstimmnng in der Stnictiir und dem ^Yachsthum der Thiere und l'flauzen Berlin 1839, p 165 und 166 Tab.lV, Fig (Maikäferlarven in Alkobolj; Engelmann, Archiv f d gesummte Physiologie Bd 7, p 46 und 52 Bd 25, p 543 u d f u : Alexander 86 dem von Bownian nn der mit Alkoliolpräparaten beobachteten identisch wäre, was, wie schon früher ausge- im Entferntesten der Fall führt wurde, nicht Rollett ist Ich hatte einmal (18 Auj;'nst 1881) einen frisch g-efangenen Hydrophilus piceus, naclidem er äusserlicli g-ut abgetrocknet worden von lel)Pnd in Alkoliol waJ-, geworfen, 93«/^^ dieses Tiiieres in einer Mischung von Theilen Glycerin und bio lo Engelmann^ Seheiben oder den später von mann sich Contractionswellen befanden, in ihrer ganzen Aus- Diese Scheiben entsprachen in vielen Fasern den zerfallen (Fig 1.) Bowman'schen genannten anisotropen Bändern, welche sich nach Engelorg /; w ww Scheiben in unter- m at wo Thieres waren mit Ausnalime von solchen Stelleu, dehnung Wasser auf dem Objectträger Tlieil welche dieselben darboten, sehr erstaunt Alle Muskeln dieses Bilder, tru merkwürdigen ich über die Als ich nach 17 Tngen die Muskeln gie ze n war suchte, i so (Mensen) ylib rar y aus zwei dunklen Querscheiben und einer zwischen diesen liegenden hellen Mittelscheibe den will, Zuständen des Muskels immer physiologischen morphologischer Beziehung constantesten, weil in ive bemerken bio d allen in ich gleich hier erkennbaren leicht Gliedern ://w ww Brücke's,^ welche, wie rsi t zusammensetzen Es sind das die aus langen Sarcous Clements zusammengesetzten doppeltbrechenden Abschnitte der ]\Iuskelfibrille liegt, mit h (Fig Q 2) ibr ary bezeichnen, den hellen Streifen aber, welcher in der Mitte derselben htt p entsprechen Ich werde diese Abschnitte in toto jetzt und in allen späteren Theilen dieser Abhandlung mit He ri rsi ive Streifen heller Substanz verbunden eB iod Engelmann's zwar hing mit jedem Ende von den hellen iV, Streifen, der Ich will den Nmit Q verbindet, Th entsprechenden Streifen mit bezeichnen rom J Engelman u's,'" und zusammen, mit Q durch einen eine solche Nebenscheibe mit oder Nebensclieiben ty Flögers* nlo ad f (J den Nebenscheiben tag eL In anderen Fasern, welche den Scheibenzerfall zeigten, befanden sich aber an den isolirten Scheiben auch noch die Körnerschichten von Scheibeuzerfall begriffen, sind in Figur dargestellt, zwar nicht nach einem ow ;\luskeln in dieser Art ina lD Präparate von Hi/drophihn^, aber das Bild stimmt genau mit jenen Bildern überein, welche ich auch beim MA ); O rig Bydrophilus Ijeobachtet habe Man konnte e, dg in Scheiben der ersten Art {Q) und Scheiben der zweiten Art (NJQJJST) ganz frei und vereinzelt paralleler oder nur wenig verschobener Aufreihung von der Seite beobachten Noch viel aber Bilder, in denen die isolirten Scheiben noch innerhalb des Sarkolemmas liegend und Fig dargestellt in dem of um se eine isoürte Scheibe die Wände oder eine ansetzen, der Kästchen isolirte Scheibe ry Q (Fig 1) Querwände ibr a 3) in der Flächenansicht zu beobachten, indem sie völlig tM ay Ausserdem waren beide Arten von Scheiben rns der Zusatzflüssigkeit lagen Oder sie lagen desorientirt in den Kästchen entweder auf der Grundfläche ,E frei in sich die Mu liegt of the jedem der Kästchen rL NJQJN {Fig Wo Sarkolemmas eine Einziehung, dazwischen sind erscheint im Längencontour des in dann mehr Sarkolemmasehlauch an seiner inneren Oberfläche belegende, feinkörnige Masse über- eine den gehen, theilen denselben in der Länge nach aneinander gereihte Kästchen ausgebaucht und ersciieint optischen Längsschnitt mittelst konischer Co mp ara tiv oder weniger aufgebläht, und zarte Scheidewände, die auf Ansätze Der Sarkol emmaschlauch ist eZ oo erscheinen, wie das auch in Fig log y( interessanter sind Ca m bri oder noch Winkeln kreuzend rva rd diese unter verschiedenen Un iv ers ity oder in der Seitenansicht mit ihrem Querdurchmesser in der Eichtung der Längenaxe der Muskelfaser, oder the Ha Endlich waren auch leer gewordene Sarkolemmaschläuche zu sehen, in denen die früher besprochenen folgten Vergleiche Fig 4, welches by Querwände der Kästchen regelmässig wie Leitersprossen aufeinander erwähnenden Käfer Dig i tis ed Bild zwar auch von einem erst später zu beobachten war Ich habe schon erwähnt, dass bei dem herrührt, aber Es bedeutet das Volumprocente eines Alkohols von 0-7951 spec Gewicht bei 12° R nach dem geführten Alkoholometer Engelmann, Pflüger's Brücke, Denkschr * Flögel, Archiv für mikroskop Anatomie, Bd L c p 37 und 50 * d Archiv Bd 7, p 37 matliem.-naturw Classe d Wlenei' ganz ebenso bei Hi/drophi/vs zu untersuchten Hijdrophihis alle Muskeln die beschrie- Akad Bonn VIII p 60 Bil XV, 1872 p 71 in Österreich ein- Untersuchungen über den Bau der quergestreiften, Muskelfasern bene Veränderung zeigten, und dass nur au das aber ist zu verstehen, dass der Scheibenzerfall überall fehlte, uiclit so wo sicli im Gegentheile, ich traf auch einige contrahirte Stellen im Scheibenzerfall, Contractionswellen befanden, worauf Contractinnswellen sich befanden, der Scheibenzerfall zurückkommen werde ich später ausführlieli Nur an den Flugmuskeln des untersuchten Thieres Spur von Scheibenzerfall Ich überzeugte fehlte jede mich gleich an diesem Käfer von einer schon an einem anderen Orte hervorgehobenen Thatsache, welche ich ' tru m at Es nicht eingetreten war wo Stellen, 87 gie ze n durch die später mitzutheilenden ausgedehnten Untersuchungen au zahlreichen Coleoptereu, Hymenopteren, bio lo Fliegen und anderen Insecten immer wieder bestätigt fand, dass niimlich die Flngmuskeln der Insecten in org /; w ww ihrem Bau von den anderen quergestreiften Muskelfasern dieser Thiere so wesentlich verschieden sind, dass ylib rar y aus Beobachtungen an den einen nicht Schlüsse auf das Verhalten der anderen gezogen werden dürfen ich rsi t Ich habe mir vorgesetzt, die Flugmuskeln der Insecten später einmal besonders zu bearbeiten In der vormit Ausnalime einer Thatsache, die ich später anführen muss, ganz sie bio d ive liegenden Abhandlung lasse ://w ww unberücksichtigt löste ich das ive Abdomen von dem der aus vereinigten Meso- und Metathorax bestehenden Flügelbrust und um nach rom nlo ad f Femur des zweiten und wurden auch noch die lD dritten Beinpaares auf verfuhr, wenn es mir bei der Untersuchung eines Käfers darauf Ca m bri dg immer die Art, in welcher ich e, apparates untersucht ist und untersuchte die darin enthalteneu Muskeln zwischen den Abdominalringeu und jene des GeschlechtsMA ); O Muskeln Schliesslich brach ich bei Käfern, deren Grösse das ina erlaubte, auch noch den Das Entfernung der Flugmuskeln zu den das zweite endlicli ow Beinpaar bewegenden Muskeln zu gelangen, und rig dritte eL He ri demselben enthaltenen Muskelfasern, dann entfernte ich den in demselben enthaltenen und das vordere Beinpaar bewegenden Muskeln, in trennte die obere Hälfte derselben von der unteren, und Ich riss zuerst den Ivopf aus und untersuchte tag erlitten hatte ty demselben hängen gebliebenen und Prothorax zur Untersuchung der dann Alkohol rsi die an in ibr ary mir die Überzeugung zu verschaffen, dass die gesammte Musculatur des Käfers dieselben Veränderungen beim Liegen eB iod um bin, Th wie ich vorgegangen htt p In Bezug auf die anderen quergestreiften Muskeln des erwähnten HydropMlus führe ich aber nun noch an, ich, obwohl sie mit den y( ankam, die sämmtlichen Muskeln des Skelettes zu untersuchen Die Darmmuskelu habe wegen tiv ihrer Eigenthümlichkeiten vorläufig ebenso unberücksichtigt gelassen wie die FlugCo mp ara unterscheiden, doch eZ oo log Skclettmuskeln in ihrem Bau sehr nahe üliereiustimmen und sich wie diese von den Flugmuskeln wesentlich muskeln Nur gelegentlich werde ich auch eine oder die andere Beobachtung an den Darmmuskeln anführen Hydropliilus führte mich die Untersuchung der Skelettmuskeln zur Überzeugung, dass ich of dem erwähnten um Bei an Alkoholpräparaten von Wirbelthier- auch an Käfermuskeln gesehen habe, und die hatte, Bilder, welche ich zu Gesicht bekam, ry of muskeln beobachtet Bowmann the Mu se nun einmal einen so ausgedelmteu Scheibenzerfall wie ihn rL ibr a namentlich wenn das Sarkolemma noch erhalten war, forderten ganz entschieden zu einer näheren ^'erfolgung tM ay derselben auf Keineswegs war es aber eine so lange Zeit, dass ich Un iv zufällige Veränderung durch langes Liegen in Alkohol erlitten, denn annehmen konnte, oft hatte ich die Muskeln hätten früher die Muskeln von Hydrophili rva rd ihre ers ganz ity ,E rns Die Zeit von 17 Tagen, nach welcher ich den in Alkohol gebrachten Rydrophilus untersuchte, war eine Muskeln beobachtet hätte ed by ihrer the Ha untersucht, die Monate lang in Alkohol gelegen hatten, ohne dass ich einen so ausgedehnten Scheibenzerfall zeifall der Dig i tis Es konte ferner nicht ausgeschlossen werden, dass ich an dem untersuchten Hydropliilus den ScheibenMuskeln schon dem Einlegen in Alkohol, viel früher zu Gesichte bekommen hätte, wenn ich eben nicht erst 17 Ich musste nach allen meinen früheren Erfahrungen annehmen, dass ich an pliilus Tage nach sondern schon früher die Untersuchung vorgenommen hätte eines jener seltenen Ereignisse beobachtet hatte, welches Bowman dem untersuchten Hydro- an Wirbelthiermuskelu, die in Alkohol conservirt worden waren, wahrnahm In dieser Überzeugung brachte ich nun, da mir, wie schon Rollett, Sitzungsber (1 mathem.-naturw Classe d Wiener Akad Bd LXXXIX, Abth III, 1884, p 34(3 Alexander 88 gesag-t, die Tiolleil beobachteten Bilder sehr wichtig zu sein schienen, nicht nur eine sehr grosseAnzahl yanHydrophihis, sondern auch zahlreiche andere Käfer, deren ich habhaft werden konnle, in 93y„ Alkohol mit der Absicht, die Muskeln derselben nach kürzerem oder längerem dem neuerlich ähnliche Bilder wie bei um A^'erweilen in Alkohol zu untersuchen, mir so vielleiclit untersuchten HijiJropliilus und einen Aufschluss über die Zeit, in erst welcher diese Bilder an den Muskeln auftreten, zu verschaffen tru oft Eesultate fand ich bei den untersuchten Thieren sclion nach 24 oder 48 Stunden gie ze n Sehr Bemühungen zu keinem befriedigenden führten diese m at Beim Hydrophilm am ausgerissenen Kopf org /; w ww bio lo und im Prothorax einzelne Muskelfasern in Scheiben zerfallen, die übrigen Muskelfasern in allen Theilen des Käfers aber völlig compact mit den verschiedenen Zuständen der Querstreifung, die durch wenn durch ich Thiere untersuchte, die 4, 8, 10, 12, Engel mann's Ganz dieselben Beobachtungen machte sind 14 und 16 Tage in Alkohol gelegen hatten, nur rsi t ich ferner, genau bekannt geworden so ylib rar y Untersuchungen an Käfermuskeln der Längsstreifung und die Isolirbarkeit der Fibrillen bio d ive dass an den nicht in Scheiben zerfallenen Muskeln mit der Zeit des Verweilens in Alkohol die Deutliclikeit zunahm Ich führe hier auch gleich ://w ww oft beträchtlich ausgedehntem Seheibenzerfall seiner Muskeln erst ary er sich dem Hijdropliihis an welchem He ri ty rsi Abtrockuens seiner äusseren Oberfläche vielleicht doch eine grössere Menge Wassers eB iod ive ich die beschriebenen ausgezeichneten Bilder beobachtete, trotz des den Alkohol hätte gekommen sein können Th in nlo ad f rom Die Prüfung dieser Vermuthung versprach zwar von vorneherein nicht Mal übertreffendes Volumen Alkohol gebracht viel, hatte, es da ich das Thier in ein, sein war mir aber zum Vergleich mit ow viel wie ibr erwähnten Hi/drophilus vorfand Ich variirte die Stärke des Alkohols zunächst mit Rücksicht darauf, dass mit Volumen um sehr Resultat führte, dass erlialten hätte, eL dem tag bei dem htt p dass für den HijdrophUus auch eine Veränderung der Stärke des Alkohols nicht zu ich wieder einmal ein Thier mit so au, ina lD den Wirkungen des starken Alkohols auch sehr erwünscht, die Wirkungen schwächeren Alkohols auf die MA ); O rig Muskeln kennen zu lernen Volumen des 93 '/si oder Volumina destillirten Wassers dg diesen ^/^-, bri in Alkohol V^- und '/.;- Alkohol wieder eine Anzahl von Hydrophüus, um dieselben nacli Ca m und brachte "/,, e, Ich fügte darum zu je einem quellen die Muskeln, sowie alle oo y.,-Alkohol Gewebe des Käfers bald sehr stark ar^, so dass tiv Kopf, Prothorax, Abdominalriuge und Beine auseinander getrieben und den Käfer dadurch aufgebläht Co mp ara man dem eZ In log y( kürzerer oder längerer Zeit zu untersuchen findet erscheinen die Muskeln erweicht und niacerirt Sie erweisen sirh in diesem Zustande um of dem Mikroskope se Unter the Mu bei der Präparation allerdings scheibenbrüchig, w-enn ich mich so ausdrücken darf, Bowman'scheu die Bruch- Sciieiben durch, die letzteren sowohl, nls auch die zwischen denselben ry of flächen zwischen den und zwar gehen rL ibr a vorhandeueu Muskelfaserabschnitle sind aber mannigfach verzerrt und verunstaltet, und theilweise erscheinen Es sind das Bilder, die unzweifelhaft an die früher beschriebenen rns tM ay die Scheiben selbst unregelmässig zerklüftet vom Scheibenzerfall in starkem Alkohol darboten In dem Y^ -Alkohol fand ich an allen Muskeln die Längsstreifung Un iv rd rva abstehender Mantel by Zeichnung verseiienen Muskelfaserinhalt umfassend tis Ya" Alkohol sind die Muskelfasern noch weniger gequollen; ihr Ansehen stimmt mit dem der Dig i Muskeln von ein weit ed tibrillärer dem sehr hervortretend, den Muskclfaser- Sarkolemma sehr aufgebläht und wie the Ha inhalt viel weniger gequollen, oft aber das In erwähnten ers Bilder den mit frülier ity ,E Bilder erinnern, aber nicht im Entferntesten die Scliärfe und Prägnanz besitzen, welche die in starken Alkohol eingelegten Tiiieren Ich liabe nur dieses allgemeine Muskeln solcher in verschieden Resume nahe überein beabsichtigt; auf alle die mannigfachen Bilder, welche man an den starkem Alkohol conservirter Käfer beobachten kann, will ich nicht näher eingehen Den schönen Scheibenzerfall, welchen ich an Mu.skeln von Käfern, die in starkem Alkohol conservirt worden waren, beobachtete, konnte ich an den Käfern in verdünnterem Alkohol und schöner erhalten niclit, oder wenigstens nicht sicherer Untersurhungcii üher diu am Hydrophilus gestaltete sich die Untersuchung-, als ich die zahlreichen anderen Käfer- mir zugänglich wurden, in Arbeit nahm Die Untersuchung von nahe an 30ü Käferspecies setzt mich nunmehr in anzugeben, bei welchen ein Scheibenzerfall der Muskelfasern, wie ich den Stand, eineEeihe von Species nach 24- bis 48stiindigem Verweilen derselben gie ze n Caucasi" Auetoribus Dr L v Heyden, Reitter E Weise Ed et J ylib rar y spricht tis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr a ry of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca m bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p ://w ww bio d ive rsi t Familie Dig i sind die unter dem Text ver- Gattungen und Species benannt, wie es dem „Catalogus coleopterorum die Familien, bio lo ' et sie angeiiören, einem Hydrophilus dieser Scheibenzerfall sclion org /; w ww Europae ist 93 "/^ügem Alkohol zu beobachten in Die untersuchten Käferspecies und die Familien, welclieu und sind zuerst bei ilin beobachtet habe, nicht zu den Seltenheiten, sondern zur Regel gehört, und zwar zeichneten, 89 Muskelfaser» m at als ficr (jHeir/i'sfrelffen tru Ganz anders arten, die Bau III., Berolini 1883, ent- Alexander 90 Ich kann nicht Laker, Assistenten, Herrn Dr Carl müde wurde, mich mit immer neuem der, knndig Matc^riale zu versehen, tis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr a ry of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca m bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p ://w ww bio d ive rsi t ylib rar y org /; w ww bio lo gie ze n tru m at Gattung Dig i Familie meinem iiuihiii, liier unserer Alpenländer, nicht liollett in dem der Käferfauna Coleopterologen, Untersuchungen Es auch tritt 125 der quergestreiften Muskelfasern der Zerfall der Muskeln in Scheiben, wie durch die einfache Säurewirkung Umfange, immer aber an sehr vielen Fasern Bremer meinte man die isolirten Discs, wie Bau den üJier Das auf ist aber hei weitem kein Zerfall in oft grossem in Bowman'sche Scheiben von der Fläche, so erhält man bei den verschiedenen Käfern ver- Beobachtet tru m at schiedene Bilder, die mit den früher nach Säurewirkung beschriebeneu Bildern vollkommen sich decken, nur sind dieselben wegen der rothen Färbung der Balken der verschieden angeordneten Netze um Vieles deutlicher, gie ze n als die nicht vergoldeten Säurebilder man von Hijdrophilus inceus Beim HijdropMm umschliessen Aufmerksamkeit gelenkt zuerst die hat org /; w ww Bremer auf welches bio lo Eine besondere Erwähnung verdient hier das Goldbild, welches erhält, und die Balken rsi t ylib rar y ziemlich regelmässige, wenigstens nicht sonderlich verlängerte und verzerrte Polygone Merkwürdig ist aber, dass in der Mitte jedes Polygones eine kleine Figur auftritt Diese erscheint rundlich oder drei- oder viereckig, Punkt bezeichnete Figur durch der Polygone verbunden Fäden mit der rothen Umfassung ibr ist eL Goldbildern, welche ich nach der angeführten Methode, nach der Methode Bremer's und auch tag An den radienartig verlaufende feine, htt p als ary einfach ://w ww bio d ive oder polygonal oder lang gestreckt oder sternförmig, mit einer beschränkten Anzahl von Strahlen Dieselbe erscheint durch Gold roth gefärbt wie das Netz der Balken selbst Bremer führt noch an, dass diese von ihm eB iod ive rsi ty He ri nach der Methode Golgi's: Vorbehandlung mit Arsensäure, Goldchloridkaliumbad und Eeduction am Lichte in Arsensäure, gelegentlich erhielt, konnte ich aber solche feine, regelmässige Brücken nicht beobachten Th Sind die kleineu Figuren in Mitte der Felder auch häufig sternförmig, so reichen doch die Strahlen nicht rom an die Peripherie des Polygones, nur ganz ausnahmsweise reicht der Strahl eines Sternes so weit nlo ad f bis meiner Anschauung nach, mit grosser Kegelmässigkeit wiederkehrend, ein Bild vor, welches gelegentlich und vereinzeint auch bei anderen Käfermuskelu zu beobachten ist, dass nämlich nicht, Avie es zum grössten Theile der Fall ist, die mit Gold gefärbte Substanz, die durch Gold nicht gefärbte, sondern umgekehrt liegt hier MA ); O rig ina lD ow Es Bremer ' hervorhebt, Retzius^ e, die letztere die erstere umschliesst Bei Di/ticm margirialis hat, wie auch schon dg bri in der Ca m in einzelnen von den Balken umschlossenen Maschen ebenfalls freistehende Balken, zum Theile aber auch seinen Abbildungen Fig oo in 2, 3, eZ Balkens ausnahm, angetroffen und log y( Mitte eines von den Balken umschlossenen Feldes nur einen rothen Punkt, der sich wie der Durchschnitt eines Co mp ara tiv an Säurebildern von Dyticidenmuskeln constatiren, siehe unsere Fig Diesen Befund kann man auch merkwürdigen Befund an dem Den 19 ^ dargestellt se um of Muskel von HythophUus werden wir später darauf zurückführen, dass bei diesem Thiere die Muskelsäulchen hohle, röhrenförmige Gebilde darstellen Mit den Goldbildern von Hydrophilus-Mnskeln übereinstimmende nunmehr Deutung wir den Säurebildern und den ihnen entArt und Weise, in welcher wir die Säure auf den Muskel hier auf die Frage eingehe, welche of ich ry Ehe the Mu Bilder erhielt ich auch von den Muskeln von Hydrocharis caraboides rL ibr a sprechenden Goldbildern zu geben haben, bedarf die ity ,E rns tM ay wirken Hessen, noch einiger Worte der Rechtfertigung Es könnte sich nämlich die Frage aufdrängen, warum wir nicht ganz frische und noch erregbare, überlebende Muskelfasern der Wirkung der Säure aussetzten und Un iv ers so die Säurebilder zu erhalten getrachtet haben Man kann rva rd das in der That ausführen, und ist, wird sich dabei überzeugen, dass das rasch auftretende dass durch feine Längslinien verbundene Knotenreihen und dem Quer- the Ha Endergebniss der Säurewirkung man tis hat aber dann in der Regel nur Säurebilder vor sich, die sich aus Dig i Man ed by schnitte entsprechend Balkennetze auftreten, wie wir sie früher beschrieben haben Fasern entwickelt haben, da die Säure die noch erregbaren ^luskeiu zunächst führt, aus welchem erhalten haben , dem in contrahirten Zustande der den verkürzten Zustand über- sich, wie wir später sehen wollen, ganz ähnliche Säurebilder entwickeln, wie wir sie früher die aber doch Behandlung erfordern Bremer c p 32S RetziuB c p den aus erschlafften Muskelfasern erhaltenen Bildern gegenüber ihre eigene Alexander 126 liolletf Wollen wir die Säm-ewirllaffe eintritt ilächen der Fibrilleuabschnitte Z ähnlich rsi t Fibrilleuabschnitte erklärt werden, sondern muss, wie ich glaube, zurück- geführt werden auf eine Verbreiterung, die an der Schichte tag I He ri der den Schichten Das Verhalten der Schichte Z, welches weniger verbreitern; daher die Knotenreihen viel bedingt, dass die Knotenreihen ty Quellung sich Zwischenräume der Abschnitte der Muskelsäulclien welche durch die in org /; w ww Verschiebung des Sarkoplasmas eB iod ive das dadurch geschieht, dass die anfangs in die Quere gedehnten Abschnilte Z der Muskelsäulchen wieder auch angeführt werden, dass das Sarkoplasma unter der fortgesetzten Einwirkung jetzt hier nlo ad f Es muss aber rom Th zusammenschnurren, und so das Sarkoplasma zwischen denselben sich ansammeln kann isolirten dieser Beziehung an das ina dem Chai akter Säuren in der Säurebilder in der Fig 18 gesagt wurde Es besitzen ferner die beim Scheiben- Balkennetze des Sarkoi)lasmas ein stark lichtbrechendes, starres Aussehen Endlich dg e, zerfall in Wir müssen uns der Säurebilder Fig 11, Fig 12, Fig 13, Fig 14 und Fig 15 in rig solche von Umwandlung die lD was früher über MA ); O erinnern, ow der Säure seine Formbarkeit nach und nach einzubüssen scheint wo sich zwischen den verdickten Sarkoplasmabalken I, I und derFibrillenRäume gebildet haben, deren äussere Grenzen durch die Contouren der enger log y( Ca m bri verweise ich auf Bilder wie Fig 21, snbstanz mit Flüssigkeit gefüllte ist ferner die plattenförmig aus- tiv und die ganze, dem gequollenen Muskel entsprechende complicirte Configuration der Co mp ara Z eZ oo gebliebenen Abschnitte der Muskelsäulchen gebildet werden In diesem Bilde gezogene Schichte Substanz der Muskelsäulchen Weise wahrzunehmen of in sehr durchsichtiger Ordnung erwähnt Mu und IL, III the I., se um Unter den Goldbildern von DtjUcm wurde früher auch das von Retzius' beobachtete und abgebildete Vorkommen von Körnerreihen immer nur an vergoldeten, niemals an ibr a ry of Ich habe dieses Bild, wie schon angeführt, auch beobachtet, aber Und im ersteren Falle fand ich es sehr selten, auch wenn die ay rL einfach mit Säuren behandelten Muskeln rns tM Muskeln im stark gedehnten Zustande vergoldet wurden III Ordnung noch im Bereiche der Q auftreten, und in dieser Un iv Schichte ers ity ,E Ich habe mich mir davon überzeugen können, dass die Knotenreihen Beziehung erinnern Während man aber bei Ha rva rd bei einigen Käfern gedachte the doppelten Streifen h beobachten kann, die einfache Knotenreihe by /t habe ich bei den h, dem Dig i mehrfacher Streifen tis ed einfachen dem dann II, ist sie an die doppelten Knotenreihcn II, deren ich früher den Muskeln dieser Käfer an nicht vergoldeten Muskeln einen die doppelten Knotenreihen II entsprechen, wie sonst dem mir an nicht vergoldeten Muskeln der angeführten Dyticiden ein die Knotenrenreihen II und 111 Muskeln anderer Käfer, und zwar bei entsprechen könnton, nicht vorgekommen, wohl aber Hijdropki/iis, bei Fimelia, bei A2:)hüdius rufipes Dolopius man/iiuitus eine eigenthümliche Beschaffenheit der die Schichten Q zusammensetzenden und bei Stäbe wahrgenommen Dieselben zeigten nämlich nicht eine Einschnürung, wie sondern eine Itetzius Fig Deukschrifteu der luatlteni.-nalurw Gl ' sie öfter dem Streifen // eutS])rechend auftritt, Reihe von Einschnürungen, so dass ein nioniliformes Ansehen dieser Stäbe zu Stande kam c ]i 8, XLIX Bd 17 Alexander 130 Entsprechend diesen EinsclinUning'eu An liefen Rolleff dann eine Reihe von parnllelen feinen Streifen dnrch die Schichte Q Goldprilparaten von Apliodius ruf2^es suchte ich aber vergebens nach eutspreehcnden Bildern Es also die ist an Goldpräpavateu von Dyticiden manchmal wahrzunehmende mehrfache Einschnürung der gequollenen Fibrillensubstanz und die entsprechend derselben auftretende mehrfache tru nicht anzugeben ist freilich Ansammlung des ohne Analogie Woher diese besondere III sind, nicht bei der Untersuchung von Käfer- bio lo Es sind aber aus der Reihe der verschiedenen Goldbilder, welche man gie ze n Beschaffenheit rührt, und IE m at Sarkoplasmas, deren Ausdruck die Knotenreiheu aber gerade durch die Art, andererseits welcher in von den regelmässigen sie ylib rar y die setzen, org /; w ww muskeln erhalten kann, noch einige andere besonders hervorzuheben, die dcrDeittung Schwierigkeiten entgegenGoldbildern abweichen, diu Deutung unterstützen, welche wir den letzteren gegeben haben Es wurde schon früher auf und anderen Scarabäiden, ive rsi t ein Bild hingewiesen, welches bei den Aphodim-kviCiW bio d und Hoplia squammosa ganz regelmässig B bei den O/iflwjjJiagus-Arten, bei Elüzotrogus sohfitinlis auftritt ://w ww z htt p und im Vergleich mit anderen Querschnittsbildern vergoldeter Muskeln, an denen ]K)lygonale Balkennetze ibr tag eL vergleiche in dieser Beziehung das in Fig 23 nach einem Goldpräparate von RhisotroyiiH 18^ Es sind das zwei extreme Fälle der Formen, kommen Querschnitt zur Beobachtung können Das eine mit zarten, aber sehr gleichmässig dicken ty dem gröberen und eB iod Balken und regelmässig runden Knoten; das andere mit viel nielir unregelmässigen Knoten und Th dickeren, theils dünneren Balken, theils von Knoten zu Knoten wechselnder Dicke des einzelnen rom theils sohtilialif! welchen polygonale Balkennetzc rsi auf in He ri dargestellte Bild mit Fig ive Man ary beobachtet werden, sich etwas besonders ausnimmt ow sein, um von dem richtigen Sachverhalte ina Es treten nämlich besonders bei nicht ganz entsprechender Einstellung die Knoten und MA ); O rig sich zu überzeugen man besonders aufmerksam lD Bei den Bildern der letzteren Art muss nlo ad f Balkens starken Balken so überwiegend im Vergleich mit den dünneren Balken hervor, dass es den Anschein haben bri dg e, ob vergoldete Cohnheim'sclie Felder von einem hellen Geäder umfasst vorliegen würden IIB denen dargestellt, in in derThat die Cohnhcim'sclien Felder von einem breiten hellen oo ein solches in Fig diese Gefahr der Verwechslung vorhanden, als, wie wir später sehen werden, Bilder, wie Ca m ist y( als Umsomehr log kann, Co mp ara tiv eZ Geäder umfasst erscheinen, unter Umständen auch im vergoldeten Zustande der Muskeln, und zwar wirklich mit rothgefärbten Feldern erbalten werden können Das gehört aber schon der für später aufbehaltenen Erörterung Das gewissen Fällen beide concurriren können, se in soll auch später gezeigt Mu unterschieden werden müssen um of einer zweiten Art von Goldbildern an, die, wie ich angekündigt habe, von den Goidbildern der ersten Art wohl of the werden ibr a ry Eine weitere Art besonderer Goldbilder, welche ich als ganz unrcgelmässige Bilder bezeichnen muss, weil rL an Stelle der für gewöhnlich bei denselben Käfern zu beobachtenden regelmässigen Goldbilder oder mit Fasern desselben rns verschiedenen ich am Thieres, ja beobachtet Bei Bijticus marginalis sah ich sie, wenn ich die Muskeln ganz auch an anderen Käfermuskeln so vergoldete, wie früher augegeben rd Un iv sogar an verschiedenen Stellen derselben Faser öftesten bei Dyticiden, aber gelegentlich ers abwechselnd auftreten, habe ,E in ity diesen tM ay sie Ha rva wurde, so häufig, namentlich wenn ich Stückchen der grossen pyramidenförmigen Muskeln vergoldete, die sie ebenso leicht by the von der FlUgelbrust zum letzten Beinpaare gehen, dass ich nicht zweifle, dass Nachuntersucher Dig i tis ed finden werden, wie ich Solche Bilder sind in den Figuren 24, 25 und 2G dargestellt Sie unterscheiden sich von den regelmässigen Bildern zunächst dadurch, dass derbe, durch Gold roth gefärbte, bandförmige, stellenweise verdickt und stellenweise verdünnt und dunkler, heller, nach den Seiten unregelmässig ausgebogen oder ausgezackt erscheinende Massen den Muskel der Länge nach durchziehen (Fig 24 und 25) auftreten, um so weniger sind die Knotenreihen I Je derber diese Bänder an denselben zu sehen, je mehr jene Bänder noch an die bei regelmässigen Goldbildern vorhandenen feinen Längslinieu erinnern, desto deutlicher treten auch die Knotenreihen I an denselben hervor Man vergleiche in dieser Beziehung Fig 24 und Fig 25, welche letztere einem stark gequetschten Muskelstückchen entspricht Bau Untersuchungen über den Die Knoteureihen sieh habe II (kr quergestreiften M/isl-elfnsern Muskeln nie ich an solchen die in ziemlicli reg-elmässigen An Bildern, wie Fig 24, Den Knotenieiheu g-esehen ein vöthlichevTon der Quere nach durch den Muskel und dieser I entsprechend zieht Knotenreihen zu Querstrcii'cn, schlie.sst die Abständen aufeinanderfolgen, aber meist unregelniässig geschwungen sind auf diese Weise zwischen je zwei der derben Längsstreifen das Ansehen kommt von Strickleitern zu Stande Stück einer Faser gezeichnet, an welcher das regelmässige Goldbild mit Knotenreihen m at ein und II in das unregelmässige Goldbild übergeht, was häufig zu beobachten I tru ist ist gie ze n In Fig 26 bio lo Ich kann nicht angeben, welchen bestimmten Ursachen das Auftreten des uuregelmässigen Bildes zuzuist, und ob dasselbe eine ganz bestimmte ungewöhnliche Bescliaifenheit der Muskelsäulchen oder org /; w ww schreiben ist aber das Folgende Solche Muskelfasern sah ich niemals Scheiben in Da zerfallen es mir rsi t Wichtig ylib rar y des Sarkoplasmas oder beider zur Voraussetzunji,' bat bio d ive aber von grossem Interesse war, doch das Querschnittsbild derselben zu sehen, so zerliackte ich auf einem Es gelingt auf diese Weise Ausdauer und Übung ary abgesehen von einer deutlich hervortretenden massigeren Wirkung der ibr schnitte zu erhalten Dieselben zeigen, eine Anzahl sehr vollkommener Quer- leicht, htt p bei einiger ://w ww Objectträger solche Äfiiskeln mit einem scharfen, quer zur Faserrichtung angelegten Scalpelle entsprechenden Fasern zu sehen ty noch eine andere Aliweiehung der Goldbilder zu berühren Sie besteht darin, dass Knoten der Reihen ive rsi hier auch eB iod die ist ist Vergoldung der verschiedensten Käfermuskeln ebenso stark bei der 11 gelegentlich I, ow beider umkehren kann dann meist sehr verlängert Ein solches an abbrechen muss Ich werde auf die letzteren Bilder zurückkommen, bri dg ich vorläufig Ca m icii Art, Fig 27 später von den früher schon angekündigten Goldbildern anderer Art handeln werde y( wenn wo aber der Ort, ist in e, von Lacon mnrinm stark vergrössert dargestellt ist und zwar \im der ersterwälmten Bild, eine eigenthümliche regelmässige Schiefstellung zeigen, rig l.'eilie I ina lD II sind welchem zugleich die Knoten der Hier dass sich sogar das Verhältniss der Grösse MA ); O Die Knoten ja, nlo ad f rom entwickelt hervortreten kiinnen, wie die Knoten der Eeihen Th Endlich He ri tag eL Balken, dasselbe in seinerAnordnung eharakteristische Balkenwerk, wie es an den regelmässigen Goldbildern log nun hinlänglich besprochene Vielgestaltigkeit der Goldbilder auf dem Längsschnitt eZ oo Ich glaube, dass die zusammen mit der tiv relativ grossen Coustanz des Aussehens der Querschnitte vergoldeter Co mp ara der ^luskelslasern, Muskeln nur im Rahmen der Auffassung des Muskelbaues, welche wir früher festgehalten haben, zu verstehen soll, werde ist ich über Muskelquerschnitte, um of In einem zweiten Theile dieser Arbeit, welcher bald nachfolgen the Mu se Kernvertheilung in den Muskeln, über die Muskelfibrilleu, über das Verhalten der Muskelfasern im polarisirten ry of Lichte und über die contrahirte Faser bandeln, und damit neue Belege für die Richtigkeit meiner Deutung der Schlüsse möchte ich noch anführen, dass ich versucht habe, durcli ein ay tM Zum rL ibr a Säure- und Goldsäurcbilder der Muskelfasern erbringen- dem Schema die Vorstellung zu Verhältnisse des Sarkoplasma und der Fibrillensubstanz in Muskeln, ity ,E rns veranschaulichen, welche ich mir von Un iv ers die durch Säure gequollen sind, machen muss Ich Hess mir zu dem Ende stellte die in Steariidcerzen in bestimmten Kerzen, dann in sehr kleinen Abständen neben einander rva rd Abständen ringförmige Furchen eindrehen, Form eines the Ha auf und goss sie in röthlich gefärbten Gyps ein, so dass die dann entstehende compacte Masse die A tis solche Prismen dann vertical durchschnitten, so erhält man Bilder, Dig i Werden ed by Cylinders oder Prismas hatte die oder Fig 17 A, und zwar entspricht, was dunkel in diesen Bildern erscheint, Fig 22 was hell erscheint, den ausgedrehten Kerzen Querschnitte durch ein Netz breiter, rother I so aussehen wie (siehe Fig 22) gelegt, zeigen Balken mit kleinen Maschen, Querschnitte durch II ein z B dem gefärbten Gyps, am Modell Netz von schmäleren Balken mit grösseren Maschen Querschnitte zwischen I und II ein sehr zartes Geäder mit sehr weiten Maschen Aus durchsichtigem Materiale hergestellt, würden solche Modelle die Bilder noch mehr verdeutlichen Alexander Untersuchungen über den Bau der quergestreiften Muskelfasern Rulleff gie ze n tru m at 62 Muskelfaser von mit Curiibiis caiiceHaliis org /; w ww ylib rar y rsi t ive He ri Gewölben an den Seiti-n ive liằôflllllMIII>llli en tru m N olo gie z liiüOillll illlllllllllllllllllllllll p,,e ^j{iiimimiiiiMii>JriiiiMiiiiir Fig milHillliHJIIIIIIH rg/ ;w ww bi IIIM^VÜltMIMIMmiMIMIMItll) ^-cf liiililBiii Üiililiiiiliiuw ^ Z — ?.~S?J!!i!!!i!!!!il""""""i'i'i'i" rar y.o 'Üüf!!!!!!.'!!!!!!!!!!!!' lüiiiüiiMiMnMiiilMi 'Wl'MSiliiiiiilllllilimiVi'ii™ lUllllllljlljlllllilllllllllllll liiiiiiiiiiiiiiliiiilitin liiiiiMHHHNV'iiilliüwiifii iiiiiMiimiiiiiiiiitiiii /w , ww bi od iv ers it ylib N miiiitiiniiiiiiiiiiiii MlllllilllltlllNIlil iliirtiiliiiiiiiiiiuiiiifiiuiii fll)Mllltll>l(>*fMaH«fttltli|| illlWilllllill 'i'< »U '"'"• He rita ge L '"'i"m\jt uumil,]iiitiii ; iiisiiiiKiinKiiirtiiiiiiiiiiiiit ' J ive rsi ty HllliaHIIIIlfllltllllllll il!!IIIIRIflI!iin"m!mlmmi ow nlo ad f rom Th eB iod **'ô** ôtt^ lUIIIHIIIIlaillHIlfllH ibr ary htt p:/ llltillHIIIIinHIIIIIMI eu m of C om pa rat ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD Fig.8 Fig ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s I by the Ha rv '^">>.-r- " • JggT^-*!^ Dig i tis ed ^^^liaSä?' ,, f, , , M.Schuster X et Graz Lith.von.Levlfa'^'ii ô D Ti *i j A.Rollett del Denkschriften d.k Akad > li W math naturw Classe XLIX Bd.l Abth ed tis Dig i by the rd rva Ha ity ers Un iv ry ibr a rL ay tM rns ,E of the um se Mu of bri Ca m y( log oo eZ tiv Co mp ara e, dg rom nlo ad f ow lD ina rig MA ); O ty rsi ive eB iod Th ary ibr eL tag He ri ://w ww htt p ylib rar y rsi t ive bio d org /; w ww m at tru gie ze n bio lo A.Rollett: Untersuchungen über den Ban der Fig II A quergestreiften iVluskelfaseni Fiij 11 Taf.IIl R wnoiiiiiiiiMiHiiiMiiinn ' rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at S^^" '"'/;., rar y.o '"""'">, ylib Fig 13 Fig 12 ers it '% iiii """iiMniiTMiiit'' p:/ /w ljg._ B "") ww bi od iv "" ||iiMiimiiiiii! ge L """iiiiiiiiimiiiiil mSrmwm'n«.?"^'""! """iwmm 1*» \ niimimin,,::,,,,, Th eB ow nlo ad f rom Fig.l5 :'il!flU'jniiUUf!!iil!l rig ina lD ','il|niiir;piiiii"""i"iiii,ii,7 ;O N- M i.,„(ii"i!iijnii|„|.„ ^ :.:i\mnin"i A) z- iod mmmmmuil llmmi ""-"SüS ! ive rsi ty Fig Fiq.l'i He rita 1"'"."I1MI,, """""ô'wiSssSSS '% ibr ary limi/iiiiiii htt Wlllllirii'i,,,, SSiimwiSiiM»"«"«""«" nnifäYmiffn;!- ge ,M Vpiiiiiiiiininiiriinii (C am b rid tiiiimMiuunniiiiiirt gy „,,,„nii"iiimii".iii!t! Biomiiiiiiiiiiniiiiii om pa rat ive Zo olo '^SS D Fig 17 ? I Fig 17 C eu m I of C niirii'fiimmiiiiiiiiji Mu s inntiiiiiiniiiitintt ary of the i iMriimiiimimiiiH Lib r !YiTiin;>ii; tM [ ns ^ằôôôôôằằô ay r Fig.lTA i Un ive rsi ty, Er Fig.!9 ard ?i5Ê5ii"-UHt^SJ|AW [ ^ Dig i tis ed by ôôôô(ằôk*ằT**'ằ •'••••» the Ha rv z Fig 17 B •"•5' = Fig 19 ""'!a.'::: B t, i {S!:::;!ôô::;;:::;::::::;;;;; "ttc Fig R 18 B / f V- I • ^SKKa«» , ^ ::.;«;:;:;:;;,; j M.Schuster et A.Rollett del Denkschriften d.k Akad d.W math naturw ClasseXLIX.ßd.l.Abth Lith.von.Leykam'in Graz ed tis Dig i by the rd rva Ha ity ers Un iv ry ibr a rL ay tM rns ,E of the um se Mu of bri Ca m y( log oo eZ tiv Co mp ara e, dg rom nlo ad f ow lD ina rig MA ); O ty rsi ive eB iod Th ary ibr eL tag He ri ://w ww htt p ylib rar y rsi t ive bio d org /; w ww m at tru gie ze n bio lo A Rollett: Untersuchungen über den Bau der quergestreiften Muskelfasern Fig Taf.IV 20 Fig 21 ôôiôt*i*ôô>< ô>> Fig II-,; :|i||lltPnHftt>U> I en tru m at rg/ ;w ww bi olo gie z mHmmmm , « » () ; c i ers it ylib rar y.o ô*ôô 22 Th eB /w p:/ iod ive rsi ty He rita ge L ibr ary htt immnmm ww bi od iv • ằằô#** ôôôằ*rtôôt CO ow nlo ad f 23 Fiq 2^ rom Fig I - I ! ; ge ,M A) ;O rig ina lD iliil 26 Zo olo gy (C am b rid Fig ^fl -I .,,:j,j!;!.;.it;: rti II t (•k>»>>>>*>* of the Mu s eu m of C om pa rat ive ••••i-'-Jm;-, i>iv>i - / ard UMMMMniUtMiUM UU
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