Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 48-2-0387-0394

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:13

;w ww bi olo gie ze ntr um at 387 DER L ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ POLYMORPHISMUS VON CHAETOPHOßüS POPULI VON DER SITZUNG AM m IN APRIL 1884 ich rid g im Herbste ausser einer grossen Menge während des ganzen Sommers zu finden log oo und sowohl geflügelte tiv eZ , Form und Farbe ara zeigen, als Weibchen, wie , welche vorkommen Ausser den ausgebildeten Thieren finden zwar oft so sich lange, als of Co natürlich auch Larven derselben in den verschiedenen Entwicklungsstadien vor, und sie ihre Grösse hervor- auch ungeflügelte Männchen mp in wenige geflügelte vivipare Weibchen, durch sind, stechende ungeflügelte ovipare Weibchen ungefliigelter viviparer y( Ca mb bei Clidctopliorus popidi L wieder Unterschiede meiner anatomischen Untersuchungen über die Aphiden, dass auläisslicli e, im Octobei" 1881 fand i^clioii MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro VORGELEGT Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w DB EMANUEL AVITLACZIL, Da auf mich ich of phorus populi wieder the Mu meinen Untersuchungen über die Entwicklungsgeschichte der Aphiden diese Verhältnisse von Chaetoin der Literatur überzeugte, dass dieselben noch nicht bekannt sind, ary bei se u m überhaupt Blätter an ihren Nährpflanzen vorkommen Im Herbste des verflossenen Jahres 1883 stiessen mir und das Resultat meiner diesbezüglichen Untersuchungen ist diese kleine ay rL ibr so studirte ich sie jetzt genauer ist bekannt, dass bei den Aphiden die Arten allgemein mehrere Formtypen aufweisen Bei den meisten ty, Es im Herbste auftretenden Oviparen Weibehen und Männchen während des Un ive erst uiigeflügelte und auch geflügelte vivipare parthenogenetische Weibchen vor, welche auch rva Sommers noch rsi kommen neben den rd Arten Er ns tM Arbeit, the Ha Formunterschiede aufweisen Man sucht Typen deutlich zeigen würden, sowie nach Erörterung dieser Verhältnisse itis in der vorliegenden Arbeit die so mannigfachen, sich bei Chaetophorus populi findenden Dig habe desshalb der Literatur aber vergebens nach Abbildungen, welche die Form- ed by unterschiede der verschiedenen Icii in Formverschiedenheiten zum Ausgangspunkte einiger allgemeineren Betrachtungen über die Formtypen der Aphiden genommen Ehe Low, ich in die Behandlung des Stolfes eingehe, erlaube ich mir noch, den Herren Dr Franz und Paul von welchen ich manchen Fingerzeig in der mir nicht ganz vertrauten Literatur über die Systematik und Lebensgeschichte der Aphiden erhielt, dafür meinen besten Dank auszusprechen 77* Emuinicl Wiflaczil 388 Das untersuchte Mateiial sammelte ich im Prater an mehreren Stellen, namentlich in der Krieau, meist auf Sträuchern von Populm alba, einiges Weniges auch auf solchen von Populus nigra An allen Fundorten fand ich verschiedene Formtypen, wenn auch meist nicht alle Typen vorhanden waren Oft zeigten die Thiere an verschiedenen Sfräuchern Unterschiede in der Färhung, welche noch besprochen werden sammelte von jeder Colonie zahlreiche Thiere und ;w ww bi olo gie ze ntr um at hielt dieselben mit einigen Blättern ihrer Ich sollen Nährpflanzcn oft längere Zeit in Glascylindern Zur Untersuchung brachte ich die Thiere auf einen Objectträger, betupfte dieselben etwas mit Alkohol, weil sonst Luftblasen an ihnen hängen bleiben, brachte dann einen Tropfen Wasser Um auf dieselben und deckte sie mit einem Deckgliischen zu Wachs gedrehten, entsprechend dicken Cylindern zwei aus ylib rar y.o rg/ ich sie zwischen die Thiere von der Seite zu zeichnen, brachte in die passende Lage Ich zeichnete grösstentheils in durchfallendem, theilweise auch in auffallendem Lichte, alles mit der gleichen Ver- Ocular die Hälfte kleiner sind, um ich die Thiere gezeichnet, zerzupfte ich dieselben, ist, dass die Zeichnungen wegen Thiere mit der Camera lucida erscheinen als die durch Untersuchung der Innern Genitalien mit p:/ /w Nachdem Objectiv 3, Hartnack), wobei zu bemerken III, um ww bi od ive rsi t (= grösserung von 80 meiner Kurzsichtigkeit etwa rar y htt aller Sicherheit das Geschlecht derselben festzustellen Männchen und Oviparen Weibchen der bekannten Zeichen Für rita für die He mich dazu ge Lib Ich hielt es für vortheilhaft, auf den Tafeln das Geschlecht der gezeichneten Thiere anzugeben und bediente kommenden Arbeiter man die viviparen Weibchen manchen Insecten für die bei ers ity erseheint aber ein besonderes Zeichen wUnscheuswerth, ähnlich wie Da Bio div ein besonderes Zeichen eingeführt hat die viviparen Weibchen sich nur durch dei- wenige Kittdrüsen, sowie durch die Entwicklung m Th e anatomische Merkmale (Mangel des Ileceptaculum seminis und vor- das für die gewöhnlichen Weibchen gebrauchte Zeichen wohl nur wenig zu ändern Icli ow nlo ist den Querstrich an deniKreuzohen unter dem Ringe verdoppelte Dieses lD in der Weise gethan, dass ich MA ); O rig ina habe dies ad fro der Eier im Mutterthier bedingte Verschiedenheiten der Eiröhren und des Eies) von den Oviparen Weibchen unterscheiden, so Zeichen wäre wohl auch für die parthenogenetischen A¥eil)chen anderer lüsccten, die sich mit Heterogonie, mit alternirenden auch Fornuiiiterschiede zeigenden parthenogenetischen und sich befruchtenden Generarid g e, d h Die Häutungen der Larven konnte ich leider nicht viel Zeit für diese Untersuchungen übrig hatte, log da nach anatomischen und äusserlich morphologischen Merkmalen, sowie tiv eZ oo Ich habe (hihor nicht genau verfolgen ich, y( Ca mb tionen fortpflanzen, anzuwenden ara auch nach deuGrössenverhältnissen die cinzeluenLarvenstadien bestimmt, ein Verfaiiren, welches nut ziemlicher werden kann Man gelangt dadurch zu der Überzeugung, dass auch bei Cliaetophonis Co mp Sicherheit angewendet vier, oder wenn man eine bisher nicht bekannte oder falsch se u m of populi die für die Aphiden allgemein angegebenen Häutung beginnende und endende Larvenstadien und nach der letzten dem entsprechend Häutung das Stadium ary of vier je mit einer the Mu gedeutete erste Häutung gleich nach der Geburt dazu zählt, fünf Häutungen vorhanden, und ay 1, 2, 3, und die ausgebildeten Thiere mit der Zahl bezeichnet rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM Zahlen Ich habe auf den Tafeln die vier Larvenstadien mit den rL ibr des aus-gebildeten Thieres zu unterscheiden sind the Ha Die Embryonen unserer Art werden wie die in einer sie ziemlich lose umgebenden die späteren Larvenliänte von ihnen abgestreift wird, Chitin indem itis vorn oben gesprengt wird und die junge Larve aus derselben herauskriecht Die Larve zeigt jetzt (Fig Dig sie Weise wie Aphiden ed by euticula geboren, welche auf dieselbe aller und 11) abgerundete Formen; die beiden ersten Thoracalsegmente sind verhältnissmässig breitj die Al)dominalsegniente schmal und in der Zahl von neun vorhanden, wovon das" letzte freilich ganz klein ist Die Länge des Kopfes und der des Abdomens Abdomen als der jetzt ersten zwei Thoracalsegmente zusammen und des mit demselben vereinten Metathorax ist beiläufig eben so gross wie die Im Allgemeinen erscheinen die Larven am etwas breiter als vorne Von der Seite (Fig 12) erscheint der Körper sowohl der männlichen weiblichen Larve gleichmässig dorsoventral zusammengedrückt Man erkennt in dieser Lage den wulstigen Vorderk, rva Ha (Fig gegen die Spitze zu gelegenes kürzeres Glied ist by 14 und 15) the ein ersteres wieder in zwei zerfallen, und 13) das frühere zerfallen wovon das gegen Beim Dig und wir haben hiermit die Zahl sechs der Antennensegmente des reifen Thieres Geruchsgruben an den Antennen nimmt bis zur fünften Häutung nicht zu Nach dieser parthenogenetischen Weibchen (Fig 10) am hintern oberen segmentes eine Reihe grosser Geruchsgruben d M6moire sur la auf, Glied in Larvenstadium dritten, vierten erreicht tritt bei De la gfenöratlon ist, Die Zahl der den geflügelten und fünften Antennen- während bei den Männchen, und zwar sowohl den gßnưration des Aphides Premiöre partie: scienc nat Zool Ser V, T XI, lS09i T XIV, I870 Rande des dritten dritte die Spitze zu gelegene kürzer itis (Fig und beim zweiten Larvenstadium ed ein längeres finden wir ist geflü- du pucerons ovipares ou dioiqnes Annal 390 Eviantiel Witlarzil gelten (Fig 18 und auch den uugcfingeltcn (Fig 21 und 23) an derselben 2l)) als kleinerer Gerufhsgruben ohne bestimmte gelten parthenogenetlschen Augen gesetzten Fortsatz Weibchen finden Bei den oviparen (Fig 8) und den ungeflü- ist (Fig 6) finden sich diese während des Larvenlebens der erst tritt Anordnung zu Stelle eine grössere Anzalil Geruchsgruben An den zusammen- nicht kürzere Kegel enthaltende stieiförmige einige am — Laufe des Larveniebens einiger Veränderung, ßs unserer Thiere wird kommen hiefür zwei ;w ww bi olo gie ze ntr um at Hinterrande scharf hervor Die drei Nebenaugen, welche bei allen geflügelten Formen und nur bei diesen vorkommen, fand ich bereits deutlich im dritten Larvenstadium (Fig 14); es ist aber möglich, dass sie schon früher auftreten In Bezug auf Färbung und Zeichnung unterliegen die Thiere im Momente in Betracht Die Färbuni;- die Färbung des durch die helle Haut durclischeinenden Fettkörpers, und, Je nachdem dieser z H bei gewissen Männclien einfarbig dunkelbraun ist, oder wie meistentheils auf blassgrünem Grunde dunkelgrüne und braune Flecken aufweist, bedingt er die Eiu- färbigkeit oder eine buntfarbige Zeichnung der Tliiere Es liaftende rauchig kommt aber ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ bewirkt durch grösstentheils iiie/.u noch eine an der Chitincuticula schwarze Färbung, welche namentlich nach der letzten Häutung ge Lib rar y htt p:/ /w hervortritt, das Dunkelwerden der Thiere grösstentheils bedingt und, indem es zum Theil die lichteren Stellen verdeckt, auch die Zeichnung der Thiere etwas verändert Die dunkle Färbung der Antennen und Beine haftet auch an der He rita Cuticula div und 3) zeichnen sich durch verhältnissmässige Schlankheit vor und b) aus, indem sie am Thorax schmäler sind, als diese Ihre Beine sind ver- m 2, denen der Bio Oviparen Weibchen (Fig, Th e nogenetlschen Weibchen (Fig ers ity Verfolgen wir nun die einzelnen Typen im Laufe ihrer Entwicklung Die Larven der ungeflügelten parthe- als nlo und schlanker erscheinen, bei viviparen als die übrigen Was lD ow (Fig 5) länger ad fro häitnissmässig zart, die Aulennen dünner und länger als bei letzteren, bei welchen wieder gewisse Larven oviparen Weibchen, respective ihren die Färbung anbelangt, so haben wir sowohl Larven, lichtere und dunklere Thiere Erstere MA ); O rig ina bei erscheinen anfangs fast wasserhell mit ganz klaren Antennen und Extremitäten und nur wenigen dunklen Kopf und Thorax (wo einander verschmelzen) und e, sie oft mit sie Die dunklen Flecken fand ich manchmal log oo tiv eZ im Ganzen ein am Abdomen aber auch zum Tlieil braun, immer auf blass- ich die Thiere von gelblicher röthliclies Grundfärbung und mit Aussehen hatten Nach der letzten und treten die von Abdomen Die dunklen parthenogenetlschen Weibchen erscheinen Mu nicht abgesetztes roth- oben auch verhältnissmässig dunkel und besitzen ein aufgetriebenes von Abdomes aus als jene, so jetzt ganz dass dieses ary of schAvarz und zeichnen sich auch durch noch stärkere Auftreibung des ibr kugelig erscheint Die dunkleren oviparen Weibehen erscheinen im reifen Zustande auch ganz schwarz rL fast Häutung in Fig se u m jetzt the dem Thorax of Co Formunterschiede scharf her\or Die helleren parthenogenetlschen Weibchen sind und von der Seite gezeichnet Sie sind Bei letzteren sind die theilweise mit einander verschmelzen mp ara sie am Abdomen alle intensiv grün, oft grünem Grunde Auf manchen Sträuchern fand braunen Flecken, so dass auch y( Ca mb dunklen Flecken intensiver und grösser, so dass rid g Stellen an und erscheinen von der Seite 8), (Fig iJ), da von Anfang an Er ns stärker, mehr gleichmässig aufgetrieben Die aus den längeren helleren Larven entstehenty, dem Kopfe tM ay Sie sind grösser, namentlich länger als jene (Fig hinter an Un ive rsi den oviparen Weibchen erscheinen schlanker, nehmen aber auch bald eine dunklere Färbung rva rd Die geflügelten i)arthenogenetischen Weibchen (Fig 10) ähneln in Gestalt und Farbe den zu besprechenthe Ha den lichteren geflügelten Männchen, liaben aber ein breiteres und lichtere müssen die Farbe der Larven der letzteren sonst bei und dunklere Varietäten vorkommen, so darf übrigens vermuthet werden, dass auch ganz Dig itis Typen als diese ed by Ihre Larven, die ich leider nicht beobachtete, allen Abdomen haben Da viel stärker aufgetriebenes schwarze geflügelte vivipare Weibchen vorkommen Geflügelte vivipare Weibchen sind bei unserer Art überhaupt selten, und desshalb niuss man annehmen (ich habe leider versäumt, dies mikroskopisch festzustellen), dass nicht nur die geflügelten, sondern auch ungeflügelte vi\ii)are Weibchen ovipare AVeibchen und Männchen gebären, wie dies ja sciion von Balbiani ^ tür Phylloxem querem und von mir für Aphis pelargonü festgestellt wurde Obsci-vatioMS »ur la vcprofluction de Pliylloxcia du ('li("iie Aiiiial d scienc iiat Zool S6i' V, Vol XIX, 1874 Der Polymorphismus von Ckaetophorus populi L Die männlicheu Larven haben von Anfang an lichen lieh in Ihre Beine und Antennen sind ziemlich stark 14—17; (Fig der Kegel ein schmäleres Abdomen, als die weibIn der Färbung sind sie entweder ganz blasso-rün braunem Kopf und Prothorax und einem eben solchen grossen Fleck mit dunklerem, Abdomens 391 14 Fig in Ansätze die der dorsoventralen Muskeln in der Mitte des schwach eingezeichnet Fig 16 nach einem kleinen Exemplar), Männchen gelten Häutung sind letzten ;w ww bi olo gie ze ntr um Nach der etwas dunkler an Spitze und Basis schwach rauchgrau, erst später die Formunterschiede stark ausgeprägt Bei den geflügelten Männchen letztere dieselben zwischen geflügelten und unneflii- sind in Folge von Entwicklung der Flugylib rar y.o rg/ und Beine von Anfang ganz klar und at oder sie erscheinen ganz braun mit fast schwarzen Stellen, besonders in der Mitte des Kopfes und Prothorax und des Abdomens (Fig 11 und 13) Erstere haben die Antennen musculatur Meso- und Metathorax stark aufgetrieben, einen wohlbegrenzteu Körperabschnitt bildend und das Abdomen ist verhältnissmässig schmal (Fig 18 20), während bei den ungeflügelten Männchen ähnlich das Abdomen übergeht und 20 und 23, (Fig letztere helleren Larven hervor, sind blassgrtin mit schwärzlichem Kopf, htt rita He helle Beine und auch Weibchen) einen, auch von der Seite 18 und 21), welche aus den braunen Larven Sie besitzen (wie jene div klar m Th e gesehen, schlankeren Körper, als die andere Varietät (Fig hervorgehend, ganz glänzend schwarz Prothorax, bei den geflügelten Thieren Abdomens, haben der Mitte des ity in ers Antennen nur wenig grau, die Flügel erscheint das Bio ganzem Thorax, und solchem grossen Fleck die Männchen Färbung und Form zwei Varietäten nach einem kleinen Exemplare gezeichnet) gehen aus jenen in rar y Die einen kommen beiden Bei Lib vor zusammengedrückt dorsoventral dieses verhältniss- ge Abdomen ungeflUgelten als /w in mässig breiter erscheint (Fig 21—23) Sowohl bei geflügelten p:/ wie bei den ungeflUgelten Weibchen der Thorax allmälig ww bi od ive rsi t — und dunkle Antennen und Beine, sowie rauchgraue Flügel ad fro ist, lD man Thiere, welche Übergänge zwischen verschiedenen MA ); O rig findet ina Manchmal ow nlo aufweist fand ich ungeflUgelte schlanke Männchen, welche jederseits von dem erwähnten herstellen Einige Male breiten dunklen Fleck am eine Reihe kleinerer schwarzer Flecken haben, die mit einander grösstentheils verschmolzen mb ganz schwarz erscheint Mau findet auch einzelne Individuen, welche Übergänge y( Ca sind, so dass das Thier fast rid g e, Abdomen noch Formen sie mit zum Fluge untauglichen kürzeren log von den ungeflügelten zu den geflügelten Männchen herstellen, indem 24 gezeichnet Ein anderes, von mir beobachtetes, auch ganz schwarzes Individuum ara in Fig mp Flügelstummeln tiv eZ oo oder längeren FlUgelstummeln versehen sind Ich habe ein solches Individuum mit kurzen und ganz dunklen Co besass grössere Flügelstummeln und zeigte noch ausgesprochener die Körperform der geflügelten Männchen of 15 gezeichnete Larve des dritten Stadiums zeigt an der Seite von Meso- und Metathorax ganz m in Fig se u Die the Mu kleine Flügelanlagen, und scheint sich später in ein Individuum mit verkümmerten Flügeln verwandeln zu ary of sollen Formen in der Zeichnung von Kopf und Thorax im Wesentlichen überein Die Zeichnung ay alle tM Abdomens weist entweder mehrere seitlich oder median gelegene, oft ty, des auf ein Grundschema zurückführen Vor Er ns Allem stimmen lässt sich rL ibr Die Zeichnung der verschiedenen beschriebenen Typen Abdomens auf Theil verschmolzene Flecke Dieser dürfte auf gänzliche Verschmelzung mehrerer ive rsi oder nur einen grossen Fleck in der Mitte des zum oft eine noch dunklere Stelle in der Ha Kopf und Abdomen aufweisen, führen dadurch auf jene sind, zurück Die ganz dunklen vivi- helleren Männchen, zu welchen auch Über- und Oviparen Weibchen sind dies durch Verdunklung by gänge nachweisbar the Mitte von rva rd Un jener Flecke zurückzuführen sein Die ganz dunklen Männchen, welche ja Dig itis ed der Zeichnung ihrer Larven geworden Ich glaube die beschriebenen Übergänge und die ganze Art der dargestellten Verhältnisse zerstreuen jeden Zweifel darüber, ob wir es in den beschriebenen Formen auch wirklich mit verschiedenen Typen der selben Art und nicht etwa mit mehreren verschiedenen Arten zu tliuu haben Es mag zwar erscheinen, dass der besprochene so ausgeprägte Polymorjjhismus bislang unbeachtet blieb Die Chaetopliorus poinili phorus leucomelas, m befremdlich Angaben über der Literatur sind aber recht variabel Es scheint auch, dass die anderen Arten: Chaeto- versicolor und popvleus, welche als auf Papiilus lebend angegeben werden, wenigstens theil- weise mit ChuatophorHs populi zusammenfallen Einzelne Abbildnngen von Thieren, die zu diesen Arten gestellt 392 EnKuniel Witlaczil wurden, konnte ich mit Sicherheit mag hältnisse sicherzustellen Bei Aphiden ist als solche bestimmter Formen von Chaetophorus 2iopuli deuten Diese Ver- aber den Entomologen überlassen bleiben über einen ähnlichen, wie der von mir beschriebene Polymorphisnms, noch nichts bekannt geworden Aber bei den Cocciden sind für mehrere Arten sowohl geflügelte auch ungeflügelte Männchen als ;w ww bi olo gie ze ntr um at angegeben worden, zwisclien welchen Übergänge, nämlich Thiere mit kleineren oder grösseren Flügelstummeln sind Fr Low'' dessen diesbezügliche Beobachtungen an Leucaspis pusiUa Fr Low die voll- vorhanden ständigsten sind, hat auch die anderen Angaben über Chionaspis saUcis L., Gossyparia uhni Fabr und Acan- Sign, zusammengestellt Er vermuthet, dass dieser Dimorphismus der Cocciden-Männchen keine seltene Erscheinung manchen Fundorten nur ist, und dass sein Auftreten localen Einflüssen zuzuschreiben sein ylib rar y.o rg/ f/iocorcus areris indem von dürfte, von andern nur ungeflügelte Männchen beschrieben worden sind Es geflügelte, ist ww bi od ive rsi t ganz gut möglich, dass ein ähnlicher, wie der oben geschilderte Polymorphismus auch bei anderen Aphiden vorkommt Bislang sind ja von vielen Arten die Herbstweibchen und Männchen nicht oder nur ungenügend p:/ /w bekannt Die Ursachen dieses Polymorphismus sind mir unklar Vielleicht spielen aucli locale Einflüsse dabei Bemerkt mag werden, dass ich zwar auf demselben Strauche ganz verschiedene, wenn auch oft Typen fand, dass aber die an einem Ästchen oder Blatte sitzenden Thiere verschiedener Typen sehr rar y bemerkbar rita entweder lichteren oder dunkleren Varietät angehören, was namentlich an den Larven He alle derselben, ge Lib nicht alle ist m wir die Literatur nach Abbildungen der Aphiden durchsuchen, welche die äusseren Formverhältnlo so finden wir uns nicht befriedigt Koch* und Buckton sind wohl die besseren '^ Von den grösseren systema- Abbildungen Die des ersteren aber klein und umfassen meist nicht alle Typen der beschriebenen Arten MA ); O rig Derbes sie sind ; lD tischen Arbeiten über Aphiden enthalten nur die von ina ow Anschauung brächten, nisse derselben genau zur ad fro Wenn Th e Bio div ers ity oft htt eine Bolle von ihm auf Pistazien gefundene Pemphiginen e, bildet in seiner ersten Arbeit" verschiedene, und Larven nicht genau unterschieden zu haben, und bildet die Eigeutliümliohkeitcn im Körperbau aufweisenden geflügelten viviparen Weibchen nicht Er ab so charakteristische in Gänze ab, sowie log Abbildungen überhaupt nicht die Formunterschiede der einzelnen Typen hervortreten In seiner gibt er strengeren Anforderungen einer auf Pistazien lebenden Pemphigine In seiner dritten Arbeit ** gibt of Abbildungen von den Köpfen der Larvenstadien der auf der erwähnten Pflanze vorkommenden Pemm er endlich Männchen rüssel- Co losen Herbstweibchen und mehr entsprechende Abbildungen der ungeflügelten ara ^ mp zweiter Arbeit tiv eZ oo in seinen y( Ca mb rid g scheint aber Imagines phiginen, die aber thatsächlich keine bestimmten Unterschiede zeigen the * of — ibr ary schematisch und klein rL mancher Beziehung sehr genau ~ sonst wieder Mängel aufweisen Zahlreiche Abbildungen existiren in tM ay in Mu se u Die Abbildungen von Kessler über und die auf ropulus niyra '" vorkommenden Aphiden-Arteu und ihre Larven sind zu Eine Arbeit von Goethe " über Schizoneura lanu/era enthält Abbildungen, welche die auf Ulmiis campeütris '^ können Über eine neue Nadelholz-Coccide und den Uiniorphismii.s der Cocciden-Männchen Wiener Entomolog Zeitung, II Die Pflauzenläuse Aphiden 1854—57 Rrifisli Aphides London T, ]S7C-, II, 1S79; III, 1881; IV, ISS."" Observations sur les Aphidiens, qin tont los ^alles des Pistachiers Aunal d scieuc nat Zool S6r V, T XI, 1869 Note sur les Aphidiens du Tistachifir teret)iutli(> Auual d scieuc nat Zool .S6r V, T XV, 1872 the •• Ha 1883, p rva rd '' Un ive rsi ty, Er ns verschiedenen Arbeiten über PhjUoxera vastatrix In meiner Arbeit über die Anatomie der Aphiden by ed itis « ' Monogr.iph of thc Dig ' Troisifcme note sur les l'uccrous du T6rcbintbe Aunal d scieuc nat Zool Ser VI, T XII, 1881 Die Lebensgeschichte der auf Ulmiis campestrin L vorkommenden Aphiden-Arteu .lahresbei- des Vereines f Naturk Cassel, 1878; und Neue Beobaclit u Entdeck, an deu auf Jßmus aimpestris lebenden Aphiden 2(5 u 27 .lahrcsbor dieses * jn Vereines, 1880 '" Die auf /'((/Wm.s- tiii/ra L und Pnjiiilus ililatata Missbildungcn 28 .Jahresber d Vereines '1 '2 f Ait voi'koniuienden Aphiden-Arteu und die vou denselben bewirkten Naturkunde zu Cassel, 18S1 Die Blutlaus &'c7«so>»«»r« lanujern Hausm Landwirthschaftl Jahrbücher Berlin 1883 Zur Anatomie der Aphiden Arbeiten ins dem xool Institute in Wien, T IV, 1882 Der Polymorphismus von ChaefopJiorus populi L auch die äusseren Formverhältnisse in Tat', Fig I, und 393 einer Larve eines ungeflügelten viviparen Weih- chens von oben und eines solchen ausgehildeten Weibchens von der Seite von Aphis pelargonii und in Taf Fig die einer sogenannten Altmulter von Pcmphic/us burmriuH nachgesehen werden I, Als wichtige Grundlage nachfolgenden Erörterungen möchten endlich die dieser Arbeit beigegebenen Abbildungen angesehen tür die anatomische Verhältnisse zurückzuführen der Körper Weibchen oder Männchen, vom Kopf an das Ende des Abdomens ziemlich gleiehmässig geringelt, während bei letzteren der Thorax, in Folge der in bis speciell die in festerer ein bedeutender Unterschied ihnen befindlichen, stark entwickelten Flugmusculatur scharf hervortreten Der Formunterschied zwischen den schlanken Männchen und den plumpen Weibchen, seien dies nun vivipare oder ovipare, basirt grossentheils darauf, dass die Hodensehläuche viel weniger zahlreich ein Weibchen wirken und umfangreich weniger aufgetriebenes Abdomen besitzen, die eben erörterten zwei als die htt Männchen Momente zusammen Ihr sind, wie die Eiröhren, Weibchen Bei den geflügelten Abdomen ist aber weniger auf- Lib viviparen die rar y wesswegen Bei geltend Verbindung mit einander stehenden Meso- und Metathorax ww bi od ive rsi t ist So macht sich namentlich zwischen ungeflügelten und seien es nun /w ersteren auf verschiedene ylib rar y.o rg/ geflügelten Individuen, grossentheils p:/ innere ist ;w ww bi olo gie ze ntr um Die verscliiedeue Körperform der bekannten Typen der Aphiden at werden rita ge getrieben als dasjenige der ungeflügelteu Weibchen, indem bei ihnen, wie es scheint, allgemein in den Eiröhren ist die Anzahl der ers Bei den ungeflügelten viviparen Weibchen Embryonen in in Zusammen- jeder Eiröhre grösser, div steht ity He weniger Embryonen zur Entwicklung kommen, « as mit Erhaltung der Flugfähigkeit dieser Thiere hang Th e Bio eine Eigenthümlichkeit, welche, da diese Thiere keiner grossen Beweglichkeit bedürfen, sich als vortheilhaft und die stärkere Auftreibung des Abdomens bedingt Eine noch den Eiröhren der sogenannten Altmütter derPemphiginen ad in fro Embryonen kommt vor, welche oft fast kugeligen Körper besitzen Als günstig für die Erhaltung der Art hat sich auch dieses Extrem MA ); O rig benen, lD ow im Frühling aus den Wintereiern entwickeln und die Gallen erzeugen, die daher einen noch mehr aufgetrieina sich nlo grössere Anzahl von m für die Erhaltung der Art entwickelt hat, unter den vortheilhaften Lebensverhältnissen, in welchen sich die Altmütter befinden, ausgebildet Die Herbst- mb eine noch bedeutendere Grösse, namentlich Länge, als die übrigen pnpuU, namentlich aber bei den Arten der Gattung log bei Chaetophorus y( Ca oft rid g e, weibchen, welche in den Eiröhren meist auch eine grössere Anzahl von Eiern zur Ausbildung bringen, zeigen tiv eZ oo von Aphis (DrepanosiphumJ platanoides finden wir das Abdomen am Ende in Art Dies ist der Fall Bei den oviparen Weibchen eine förmliche Legeröhre mp ara ausgezogen Tj^en derselben Callipterus of Co Eine andere innere anatomische Eigenthümlichkeit bedingt manchmal auch mit die äussere Form Bei einer Gruppe der Aphiden nämlich, so Aphis m se u Mu Magen und Enddarm verhältnissmässig w., welche sich auch durch ihre dunkle Färbung sehr stark aufgetrieben, ,was zur Folge hat, dass das of sehr dick erscheint Hier hängt also wohl mittelbar die Körperforni von einer Eigenthümlichkeit der ary Abdomen s the auszeichnen, sind sainhuci, hederae u ay rL ibr Säfte der Nährpflanzen ab, welche jene Eigenthümlichkeit des Dai mcanals zur Folge hatte als die ursprünglicheren Er ns tM Fragen wir uns nun, welche von den verschiedenen Typen der Aphiden rsi ty, betrachten sind, so müssen wir von einem Vergleiche mit den zunächst verwandten Insecten ausgehen am meisten der schmarotzenden Lebensweise angepasst und sind wohl, Un ive den Phytophthires sind die Cocciden zu Von Ha Diese weichen nächsten by am am wenigsten von den ursprünglichen Verhältnissen ab und stehen den Bei diesen sind aber Männchen und Weibchen in der äusseren Körperform sehr ed Cicadelliden the Psylloden abzuleiten rva rd wie ich noch an anderer Stelle auszuführen Gelegenheit haben werde, ebenso wie die Aphiden von den gilt für die Psylloden, wenn bei ihnen auch manchmal am Abdomen Dig itis wenig von einander verschieden Dasselbe der Geschlechtsuntersehied auffallender hervortritt Beide Geschlechter sind aber geflügelt, besitzen Neben- augen und haben dieselbe Ausbildung der Antennen Bei den Aphiden könnte man zunächst vermuthen, dass die Herbstweibchen und Männchen die ursprüng- Typen repräsentiren Betreffs der geflügelten Männchen kann man dies ohne weiters gelten lassen Von den Weibchen müssen aber jene Formen, welche dem Männchen zunächst stehen, als Repräsentanten des ursprünglichen Verhaltens in Bezug auf äussere Form angesehen werden Es sind dies die geflügelten licheren Denkschriften der mathem.-naturw Gl XL VIII Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern ZZ Emanuel 394 Witlaczil Der Polymorphismus ron Chaetophorus popuU L welche auch ebenso, wie die geflügelten Männchen, parthenogeiietischen Weibchen, Arten der Aphideu einander Gernchsgruben, sowie durch eine dem meisten älmeln Die Oviparen Herbstweibcheu haben Weibchen durch Verlust der Flügel, Nebenaugeu und der zahlreichen bedeuteiute Grössenzunahme ziemlich abweichende Verhältnisse erworben oft dem ursprünglichen Insectentypus genähert, von sie sich doch noch mehr unterscheiden at Sie sind dadurch am der Körperform in ebenso wie die ungeflügelten vivipareu bei den verschiedenen sind ungeflügelten Anpassung zu betrachten; als eine spätere sind die Herbstweibchen und Männchen durch Verlust der und abnorme Kleinheit stark verändert, bildung des Verdauungsapparates vorangehenden geflügelten unmittelbar der Nebenaugen und Geruchsgruben bei Flügel, Rückbildung des Geschlechtsapparates bei ersteren und durch gemeinsame Rück- letzteren, durch theilweise Generation nähern sich in ihrer Form derjenigen der sie parthenogenetisehen Weibchen Bei den Pemphiginen und den nahe verwandten Chermetiden ylib rar y.o rg/ Männchen ;w ww bi olo gie ze ntr um Campodeeu-ähnlichen Larven der Aphiden Die bei Chaetophorus popuK vorkommenden ungeflügelteu ww bi od ive rsi t als die Weibchen viviparen Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w haben die so dass hier nur ursprüngliche die dieser Form bewahrt ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He E X PI a cd < u u Q i rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at itis ed Dig by the rd rva Ha ive Un ty, rsi rL tM ay ns Er ibr a ry of the se um Mu of ve rat i mp a Co ge ,M Ca mb rid olo gy ( Zo ow na lD rig i A) ;O rom nlo ad f Th e div Bio ty ers i ary rita ge Lib r He htt p:/ /w ww ry org /; ibr a tyl ive rsi bio d ze ntr um at gie ww w bio lo itis ed Dig by the rd rva Ha ive Un ty, rsi rL tM ay ns Er ibr a ry of the "^jte- se um Mu of ve rat i mp a Co ge ,M Ca mb rid olo gy ( Zo ow na lD rig i A) ;O rom nlo ad f Th e div Bio ty ers i ary rita ge Lib r He htt p:/ /w ww ry org /; ibr a tyl ive rsi bio d ze ntr um at gie ww w bio lo ^ V^'^ 'EEi X r *»ij«- r -o -ä ^ r ... als vorne Von der Seite (Fig 12) erscheint der Körper sowohl der männlichen weiblichen Larve gleichmässig dorsoventral zusammengedrückt Man erkennt in dieser Lage den wulstigen Vorderk
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