Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 48-2-0369-0386

34 3 0
  • Loading ...
1/34 trang

Thông tin tài liệu

Ngày đăng: 04/11/2018, 17:13

ÜBER ylib rar y.o rg/ EINIGE NEUE UND WENIGEE GEKANNTE ;w ww bi olo gie ze ntr um at 369 ww bi od ive rsi t AUSSER EUROPÄTSCIIP: EINFACHE ASCIDTEN RICHARD DRÄSCHE Lib Freiherrn von ow DER SITZUNG AM M.MiZ 20 l.'!Sl oo v zoologischen Hof-Museums und k k die Durchsicht der Sammlung von einfachen Ascidien tiv eZ die log Custos Herrn E Mareuzell(!r wurde mir Benützung jenes Materiales, welches eine eingehendere Untersuchung wUnschen.swerth erscheinen ara und Zuvorkommenheit der Direction des hiesigen die freuudliebe JJuvcli seine.s y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD VORfiEI-Kf^T IN nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Dl! rar y htt p:/ /w VON mp Es waren dies ausschliesslich Arten von aussereuropäischeu Fundorten Dieselben wurden zum Co Hess, gestattet zum Theil durch Private, wie Director Dr Steindachner, Dr u s w gesammelt the Mu Roretz manchmal leider eine recht ungünstige zu nennen, Die Erhaltung des Materiales war eine da nur in wenigen Fällen die für Alkohol ary of sehr un^i'leiche, v se u m of Theil von der österreichischen Weltumsegelungs-Expedition mit der Fregatte Novara, rL ibr schwer durclulriugbare Testa der Thiere angeschnitten war unvollständig bekannt oder tM ay Unter den 18 von mir beschriebenen Arten sind 10 ganz neu, die anderen wären entweder bfsher nur fehlten Er ns es mindestens die hier so nothwendigen erläuternden Abbildungen ive rsi ty, Insbesonders habe ich meine Aufmerksamkeit auf den so wichtigen „Dorsaltuberkel" gerichtet, den ich als Artenmerkmal Bd n, und betraclite rd rva I p 5ll fasc II, p 211 ) hindernd in den by the wenn auch der Weg für derartige Untersuchungen meist ziemlich missliche Erhaltungszustand so konnte ich doch trat, einerseits die Exactheit der Beobachtungen des belgischen itis oft und ed ermuntert, Die schönen Untersuchungen Julin's (Archives de Biologie, über dieses höchst interessante Organ haben mich besonders dazu Ha fnsc Un ein höchst wichtiges Dig Forschers bestätigen, als auch selbst einige bisher nicht bekannte Formen des „Hypophysen-Tuberkels" beschreiben Die Ausdrücke „pericoronale" und „epibrauchiale Furche" und Wulst habe ich als sehr präcise Bezeichnungen gerne Noch möchte acceptirt ich hervorheben, dass eine strengere Unterscheidung wie bisher zwischen Dorsaltuberkel und seiner flimmernden Ưffnung wünschenswerth erscheint Kiemenraum ưffnenden Ausführungscanales der Hypophysis mit der die (jffnnng Die Form des im Dorsaltuberkel sich ist, wenn auch oft, umgebenden wulstigen Erhöhung, dem Dorsaltuberkel Denkschriften der mathem.-naturw Gl XLVHI Bd Abhandlungen von Nichtmifgliedem in den so doch nicht inuner ähnlich WW RicJnird 370 Was die Stnictiir der Kieme habe ich dieselbe so betrifft, Dräsche v verschiedenen Arten eines Geschleclites oft bei von einer geradezu trostlosen Gleichförmigkeit und recht wenig geeignet In der Gestalt und gefunden Lage des Darmcanales bung nicht vernachlässigt werden man findet oft Charakteristik der Species y-ur recht wichtige Merkmale, deren Beschrei- sollte Die Seite, auf welcher das Gnnglion sich befindet, bezeichne ich uh dorsal, die entgegengesetzte ;w ww bi olo gie ze ntr um at als Thatsachen vollkommen gestutzt erscheint, ventral Diese Auifassung, die durch die embryologischen ist wohl jetzt die allgemeine geworden, wenn auch einige Forscher sich noch nicht von der Meinung losreissen können, was diese Thiere zu den Mollusken zu rechnen, zu einer beklagenswerthen Verwirrung der Lagebezeichnungen Im Systeme schliesse ich mich an Herd man, der dasselbe ylib rar y.o rg/ geführt hat seiner Arbeit über die in ww bi od ive rsi t Chalieuger-Expedition einer eingehenden Besprechung unterzog, an Tunicaten der Die von Herrn Liepoldt ausgeführten zahlreichen Abbildungen wurden unter meiner steten Controlc und /w gezeichnet rita Tunicata colleeted during voyage of H M He tlie tlie u 6—8 S CliallengTr, p 89, Tat' VII, Fig in ity on S Cliallenger Fig II, Zoology, Vol VI sich niclit m einigen Punkten abweicht Auf Taf Herdman habe ich eine derartige Colonie abbilden ina lD I MA ); O rig des englischen Forschers nur ein junges Exemplar wiedergegeben Fig 1) II, Der Magendarm ist Enden mit 4—6 erfüllt, ich welche Knoten besetzt mit einer ungewöhnlich grossen, äusserst verzweigten Leber Fundort: Kiama tiv eZ oo versehen (Taf rid g — dem Werke mb Fig 2) in y( Ca II, da mit eigenthümlichen Kalkspieula Es sind dicke, runde kurze Stäbe, deren Alcyonarien erinnern lassen, Zu Herdman's Beschreibung habe log sind (Taf ist ist e, noch einiges Wenige hinzuzufügen Die enorm starke Testa an jene mancher bemerkt, von der der Erwachsenen ow nlo ad junge Individuen augesiedelt haben, deren Gestalt, wie schon in Museum, welche durch ihre Grösse auszeichnen, sondern auch durch den Umstand, dass sich an ihrer Basis zahlreiche fro allein dieser grossen Art befinden sich einige selten schöne Colonien im hiesigen Th e Von Bio div voyage of H M Fig 1; Taf I, ers Herd man, Report Tiie Taf ge Bolteuia pnchydeiitiatlca Herdman Lib rar y htt p:/ zum Theil auch nach meinen Originalskizzen Sydney) Gesammelt von der Novara-Expedition Co mp ara (südl v n sp Taf II, Fig 3—7 kurzer Cyünder mit elliptischem Querschnitt, dessen beide Axen messen Das Feld, aus welchem sich die beiden Siphonen erheben, hat aussen einen wulstigen of und 9"'" ary G'"" ein the Äusseres Form des Thieres Mu se u m of Microcosmus Herdman ii liegt in seiner ganzen Ausdehnung auf der ay rL ibr Hand Der Cloakensiplio hat einen Durchmesser von 2-5"" und Er ns tM oberen Fläche des Cylinders Seine stumpfe Spitze zeigt eine deutliche vierlappigc Öffnung Die Kiemenraumes liegt artig, runzlig, mit wenigen an ihr haftenden fremden Körpern, jene des Sipho sie ist ebenfalls vierlappig Die Testa ist leder- ive Un rd eine ganz ungewöhnliche und erreicht nahe der Basis fast 8"", innen ist glatt ist sie glatt Die Dicke der Testa mit perlmutterähnlichcm rva ist rsi ty, an der TIrsiirungsstelle des Cloakensipho, Mündung des the Ha Glänze Ringmembran des aufweist 2.5min ersteren ist nur schwach gerunzelt, während die des letzteren sehr starke quere Runzeln An den beiden Siphonen bemerkt mau i^i-jiffipe 13'"'" eine äussere nicht selir starke Längsmusculatur, eine mittlere Ringmusculatur und eine innere Längsmuskelschichte Tentakeln von Dig itis ed by Der Mantel ist zieudich fest mit der Testa verbanden und erfreut sich einer ausserordentlich kräftigen Miisculatur Bei dum von der Te.'ta befreiten Thiere misst der Cloakensipho 3"", der Branchialsipho 12""" Die sind 28, abwechselnd kleinere (Taf II, Fig 4) und grössere vorhanden Die grössten erreichen eineLänge Sie sind äusserst fleischig, ziemlich starr, mit dreieckigem Querschnitt ('l'af II, Fig Ti) Von ihrem Rucken entspringen zwei Reihen von ziemlich platten Fiedern, welche wieder ihrerseits ebenfalls gclap|)t sind über einige neue und weniger gekannte aussereiiropäiache einfache Aücidien Der Dorsaltuberkel knapp sitzt dem Tentakelkrauze Er hinter besteht aus zwei unter einem stumpfen Winkel gegen einander geneigten Coni Die Verbindungslinie der Spitzen beider Kegel von einander beträgt Dorsalfalte, ihre Entfernung Auf beiden Kegeln sind dem Wimperfurehen die ist steht senkrecht zur etwas kürzer als der rechte und zwar auf dem i echten spiralig aufgerollt, DieKänder der Flimmerrinne sind sehr stark gezackt uud auf in sechs, greifen die Zähne der An ;w ww bi olo gie ze ntr um at linken in fünf Windungen gegenüberliegenden Wandungen fest in einander als Der linke Conus 4'"'" 371 der hinteren Basis der Kegel erscheint die Winiperrinne Bogen, welcher sich dann beiderseits nach vorn erstreckend spiralig zusammenrollt Fasst man die Spitze Windungen bedeutend aus einander ziehen einer der geschlossenen Spiralen mit der Pincette, so lassen sich die Fig 6) Nähe die grosse ylib rar y.o rg/ II, Der Kiemensack sehr derb und zeigt beiderseits der Dorsalfalte sechs breite Falten, die einen durch ist Oesophagus zum Dorsaltuberkel bedingten hufeisenförmigen Verlauf zeigen des Fig 4) Die inneren Läugsgefässe sind sehr breit (Taf ü, Fig ), zersetzt, /w p:/ —7 (Taf 11, ebenso die unter sich gleich starken Quer- waren meist schon gänzlich gefässe Die schmalen Läugsgefässe zwischen den Stigmen htt zwischen zwei innere Längsleisten jedoch konnte fallen rar y ich coustatireu, dass von letzteren ww bi od ive rsi t (Taf fleischige Wandungen aus In der Der Darm auf der linken Seite Der trichterförmige Eingang in den Oesophagus den mit zahlreichen lappigen Leberauhängen versehenen Magendarm m Der Darm beschreibt einen weit nach vorn gehenden S-förmigen Bogen und fro legt sich dann nacli rückwärts ad um nlo hierauf wieder nach vorn sich wendend, mit konischem Endstücke in ow laufend knapp an den Magendarm, lD münden ina die Cloake zu besonders ist Bio fiilnt in div liegt Th e gross und ers ity He rita ge Lib Die Dorsalfalte ist äusserst kurz und glattrandig DerEndostyl zeichnet sich durch aussergewöhnliche Breite und Nähe der pericoronalen Furche hat er einen geschlängelten Verlauf Die Geschlechtsorgane und zwar MA ); O rig liegen auf der rechten Seite in fünf grossen Paqueten längs des Nach dem Ausführungsgang habe ich ver- rid g e, Endostyl und in fünf kleineren Partien der Cloakc genähert mb geblich gesucht Fundort: Cap — Das einzige Exemplar ist log y( Ca der guten Hoffnung Gesammnlt von der Novara-Expedition Die den beiden OtTnungen gegenüber liegende Seite, wahrscheinlich die Ansatztiv eZ oo nicht vollständig erhalten ara des Thieres, wurde, vermuthlich beim Loslösen von der Unterlage mit einem scharfen Instrumente, stelle m of Co mp beschädigt u sp Taf II, Fig u 0; Taf III, Fig u Äusseres Die Gestalt the Mu se u Microcosmus Julinii den äusseren Umrissen länglich viereckig, von zwei Seiten stark zusammen- sehr faltig und uneben Die beiden Öffnungen sind vierlappig und zeigen keinen rL ist ibr gedrückt Die Oberfläche ary of ist in ty, ist eine Verdickung der Testa rsi Fig 8) in genähert auf der schmalen Seite des Parallelopipeds, die Das mit allerlei Bryozoeu und Hydroid-Polypen überzogene ive II, dem Rücken der Mitte der Dorsalseite Der kleine runde Fortsatz vorn auf der Bauchseite Er ns Cloakenöffnuug findet sich (Taf ist tM ay deutlichen Sipho Die KiemenötTnung sein Die Testa ist von lederartiger Beschaffen- ziemlich dick, innen weiss und pcrlmutterglän/.end Schnitte durch dieselbe zeigen, dass sie mit einer Ha heit, rva rd Un Thier scheint links auf der Bauchseite angewachsen gewesen zu the Menge von Kalkspicula eifüllt ist (Taf II, Fig 9), die denen vollkommen gleichen, welche Herdman by grossen Der Mantel Dig itis ed von Cynthia papietensia (Report on the Tuuicata of Challenger Taf 17, Fig 15) abbildet ist aussen von violett-brauner Färbung Die Musculatur wird gegen die Testa zu von einer dünnen Bindcgewebsschichte überzogen, welche dicht mit Kalkuadeln in der Testa befindlichen Spicula abweicht (Taf II, Fig 8) In der Nadeln besonders stark angehäuft Sie gleichen denen von Fig und 6) vollkommen Sowie diese, sind erfüllt ist, Umgebung Cijntlna compkinata sie ebenfalls in deren Form Her dm ist (1 c Taf XVII, langen vielfach gewundenen röhrenförmigen Bindegewebsscheiden enthalten Die Musculatur des Mantels indess von den der beiden Öffnungen sind diese schwach und nur an den Siphouen stärker entwickelt 37 Richard dem von Bei der Testa befreiten Tliiere bemerkt man, das.s der kurze (Üoakensiplin Die Tentakeln ist sehr zahlreich, gross, jedoch nicht fleischig und ausserordentlich verzv\eigt Ihre sind sehr verschieden, doch lässt sich in ihrer Aufeinanderfolge keine besondere Gesetzmässigkeit sehr erhaben und kreisförmig begrenzt Die in ist merkwürdigen Verlauf, der etwas an (Taf ni Fig 2) hat einen sehr von demselben Organe der Bolfenia packydermatica Beziehung steht Cynthia complanata Herdm Eigenschaften an Micr c (1 Taf VII, Fig 8) c (1 welche zeigt beiderseits 14 Falten, Herdma n Noch näher aber gibt in dieser manchen andern ww bi od ive rsi t ist glatt Der Kiemensack eiinnert, Taf XVII, Fig 9), welche sich auch in Juliii/i anschliesst Die Dorsalfalte ihm gelegene Flimmerrinne Zeichnung die ylib rar y.o rg/ Der Dorsaltuberkel ;w ww bi olo gie ze ntr um at erkennen welche auf der Dorsalseite schmal sind, gegen die Bauch/w jedoch an Breite zunehmen Die inneren Längsleisten stehen ziemlich eng, jedoch nicht ganz parallel, innen vor, und werden in ziemlich rar y kommen Die Quergefässe stehen wenig nach regelmässigen Absständen von sehr breiten Gefässlamellen und Nadeln He ity ers einer sehr weit nach vorn sich erstreckenden Schlinge Er als der (Tunica erfüllten Epithelschichte ist dünn und ganze übrige äussere Peribranchialraum sind von tertia) überkleidet fro m einer reich mit Form Leberanhänge Sowohl er zeigt keinerlei div platt liegt links in erfüllt sind Bio Der Darm dann meist von KalkspicuLi Th e durchsetzt, welche rita ge sie sind breit Lib so dass bald vier, bald sieben Stigmen zwischen ihnen zu liegen htt p:/ seite eine nacli vorn knieförmige Beugnng aufweist gericlitete Länge Dräsche v lD ow nlo ad Die Geschlechtsorgane sind noch nicht entwickelt Fundort: Sydney in Australien Gesammelt von der Novara-Expedition Diese Art erinnert sowohl durch die Gegenwart und Gestalt der Spicula gewundene Einne des Dorsaltuberkels und U &Y dm die Beschatfenheit des durch als Kiemcusackes an Oyiithia c), unterscheidet sich aber wesentlich von ihr durcli die glatte Dorsalfalte, die grössere (1 rid g conq^hniafa Testa und Mantel, e, die eigenthUmlich MA ); O rig ina in oo log y( Ca mb Anzahl von Kiemenfalten und die äussere Gestalt 1,59 ara new — specics of Marine Invertebrat.i fioni Puget-Soiind Proceedings of the Arad of mp Stimpson, Description of m of M Taf III, Fig Co W Natur Sciences of Philadelphia 1864, p tiv eZ Cynthia haustot' Stimpson Äusseres Der Körper ist sack- bis flaschenförmig mit langen Siphonen Letztere sind Mu se u dieser schönen Art Der Querschnitt der beiden Siphonen ay rL Erstere der längere ty, ist zu ein quadratischer, Die Mündung äusserst cliarakteristisch Sie Der der gegen die Offnungen spitzen selbst ist kreuzförmig (Taf III, wird von einem Netzwerk erhabener rsi ist Pyramide ist von einander durch polygonal begrenzte Depressionen getrennt werden An den ive Un ist die Testa nur schwach längsgefaltct, jedoch von zahlreichen feinen Querrunzeln durchsetzt Ha rva Siphonen Die Oberfläche der Testa gebildet, welche rd a) Rücken Er ns tM sie sich in Gestalt einer vierseitigen abgestutzten Fig ist terminal, der Cloakensipho sitzt etwas hinter demselben auf der RUckenseite Meist ary ist ibr Branchialsipho of the von sehr verschiedener Länge, welches wohl eine Folge des verschiedenen Contraetionszustandes glatt the abgestutzten Pyramiden selbst sind ganz 4''" und Ü'"' Die Länge des Thieres von der Kiemenöffnung nach hinten zu Das Thier sitzt theils rechts, thcils links mit seiner hinteren Fläche itis ed by gemessen, schwankt zwischen Die Dig auf und bildet zusammenhängende Gruppen Die Testa ist Der Mantel dünn und pergamentartig hat eine kräftige Musculatur, welche besonders an den Siphonen lioeh entwickelt ist Auf der linken Seite sind die Muskeln zu einem sich vielfach kreuzenden unregelmässigcn Geflecht verbunden, die rechte Seite wird von den die Siphonen durchziehenden und iiacli liiiiten divergirenden Längsmuskeln erfüllt Tentakeln Fig 4) sind circa 18 voriianden Dieselben sind sehr verzweigt und \(in ungleicher Länge (Taf 111, über einige neue und weniger gekannte aussereurojHÜscIie einfache Ascidien Der Dorsaltuberkel ist Raumes zwischen dem Teutakelkvanz und der epibranchialen Furche ein Das büke llorn der Wimperrinne Krümmung stark nach einwärts gerollt; die (Taf die äussere Peribrancbialwand gerichtet Der Kiemensack sondern oft des rechten Hernes steht fast senkrecht darauf und gegen at hat jederscits Falten Die inneren Längsgefässe sind breit, jedoch nicht regelmässig, unterbrochen und dann blind endigend (Taf Fig 5) Die Quergefässe III, sind von ungleicher zwischen ihnen noch ein dünnes, die Stigmeureihen nach innen halbirendes Auch die Breite, meist findet sich — und bildet eine weit nach vorn gehende Schlinge In den Magendarm mündet eine Fig 8) III, ww bi od ive rsi t liegt links sehr stark gelappte Leber (Taf Die Geschlechtsorgane bestehen Ausführungsgaug, von denen das linke aus zwei tranbenartigen Gebilden mit je einem gemeinschaftlichen der Eingeweideschlinge liegt (Taf III, Fig 8) Jedes der in den p:/ /w in Längsleisten ylib rar y.o rg/ Form der Stigmen ist im höchsten Grade unregelmässig Es sind deren zwischen den Die Dorsalfalte ist gezähnt Die Zungen sind spitz und sehr lang Der Darm ist III, Fig 4) ;w ww bi olo gie ze ntr um des und sebr erbabeu Er nimmt einen grossen Tbeil gross, kreisförmig begrenzt ist 373 Lib ge Fig 6), deren des Oviductes, die kleinere seitliche der des vas deferens entspricht Sowohl ity Besitze des Museums Washington T Gesammelt von Director Dr eine Grupjie von befindet sich dem Kiemensack verbunden ers NW -Amerika, Port Tovvnsend, Puget-Sound, Steindachner Im IIF, div Fundort Mündung auch die Geschlechtsorgane sind durch zahlreiche Gefässe mit Bio als Th e Eingeweide mit zwei gelappten (jlfnungen (Taf mehr 20 Exemplaren, als innii;' m die Nähe der Cloake He grössere, terminale der in der rita Der Geschlechtsgang mündet rar y htt Ductus mündenden Säckchen besteht aus einem Eierstock, der aussen von den Hodenfollikeln umgeben wird ow nlo ad fro verwachsen mit drei Individuen von Chehjosonia producta CyHthia castaneiformis Taf III, Fig u 10 MA ); O rig ina lD n sp Äusseres Form keulenföimig, nach hinten an lang und Breite der dünne Stiel breit, ist e, 2-5''"' abnehmend und eben so lang sich zu einem als der Körper Stiele verjüngend Die beiden terminalmi rid g Der Körper ist 2'"' Die Oberfläche des Thieres in einen kurzen, an der Basis Auf dem tiv eZ oo dünnen, biegsamen Ausläufer endigt In der Nähe der Öffnungen sind diese Gebilde besonders etwas tordirten Stiele sind die Warzen sehr spärlich Die Testa faltigen, ist dünn mp stark entwickelt ist dünn und so durchsichtig, dass m Der Mantel of Co lederartig man schon von Aussen den se u und Warzen bedeckt, deren jede mit zahlreichen ist log am Ende ara dicken, y( Ca mb Ofl'nungeu sind sitzend, ziemlich weit von einander entfernt, die Cloakenmiindung der Kückenseite zugewandt Die sehr schwache Musculatur ist nur Verlauf des Darmes und der um die Öffnungen kräftiger the Mu Genitalorgane deutlich erkennen kann 50 vorhanden; ibr sind circa sie sind sehr verästelt, fleischig und ungleich lang Zwischen 20 rL Tentakeln ary of entwickelt Er ns konnte leider nicht näher untersucht werden und dünne Zungen ive rsi zeigt lange Der Kiemensack jederseits in sieben Falten gelegt, deren Breite gegen den Endostyl zu abnimmt rva rd ist Un Die Dorsal falte ty, Der Dorsaltuberkel tM ay gleich grossen liegen die übrigen kleineren vertheilt the Ha Zwischen je zwei der inneren schmalen Längsgefässe, welche einen welligen Verlauf Längsgefäss, an welches sich links und rechts die breiten Quergefä.s8e heften itis das mittlere Längsgefäss nicht in der Mitte zwischen den beiden inneren Leisten liegt, so ist Dig Da ed by liegt ein glattes, sehr breites (Taf III, Fig 9) haben, die Anzahl der Stigmen rechts und links von demselben ungleich Die Stigmen sind sehr gross, fast kreisnmd und in der Zahl drei zwischen zwei inneren Längsleisten Der Darm liegt links glattr'andige After und bildet eine offene, weit münden knapp neben Die Genitalorgane nach vorn gehende Schlinge Der Oesophagus und der einander Die Leber besteht nur aus wenigen Lappen finden sich rechts und links in Gestalt gewundener Ovarialschläuclie und beiderseits einsäumender Hodensäekchen Fundort: Californien Gesammelt von Director Dr Steindachner — Ein Exemplar sie L'ic/ndd 374 Ci/Ht/iia iHnuritkiiKi Ihasr/ie r n .sp IV, Fiy 'J'af Die Fuiui dieser Species erinnert luebr au dio Guttniig Auissere.s mit verbältuissmässi^' langen und ii .'! Der Körper P/id/lntiia 1"" Der an der Basis ist Braucbialsiplio breite eii'ưrmig Ư) bat eine wälirend der übrige Tbeil des Tiiieres bis nacb liinteu Der Cloakensiplio liegt etwas der Ivilekenscite genäbert, Die Obeitläclie des Körpers viele i?asis grösste Breite bat jedocb nur Gefässverzwcigungeu und 7""" breit ist reicblicli abweicht in nichts welche mit denen im gleiciien Korpertiieile vou Cynlliid vor, nnd sehr dünn und zeigt eine sehr seliwache Musculatur ist ständig übereinstimmen Die weissen kleinen Nadeln, welche meist nach einer Auch Ju/iii/i in ihm kommen vorkommenden angeordnet sind, /w Itichtuiig voll- rar y htt p:/ 1-2'"'" erreichen bis niisst ww bi od ive rsi t des Tbieres reichliche Spicula im Innern deren Form von denen der Ct/nthia Jtdinn erfüllt, Der Mantel ll)'"' ebenso lang, an seiner ebne Falten und I»anzeln und an wenigen Stelleu mit einigen Sieinalgen ist glatt, bekleidet Die dünne, fast durcbscbeincnde Testa zeigt mit Kalknadeln ist 2'"' ylib rar y.o rg/ Länge von 1'"', ;w ww bi olo gie ze ntr um at breiten Sipiiouen 1, wärts gekrümmt ein- He rita ge Lib Tentakeln zählte ich 28 sehr verzweigte vou abwechselnder Länge; sie siml nicht fleischig Der Dorsaltnberkel hat eine halbmondförmige Fliramerfurche, deren rechtes Hörn etwas nach ers ity ist Th e Bio div Die Dorsalfaltc trägt kurze, nicht zu spitze Zähne Der Kie mensack hat jederseits acht Falten Die inneren Längsgefässe, zwischen denen sicb4 dünn und von welligem Verlauf Die Quergefässe sind von verschiedener fro reichlich mit ad ist Kalkuadeln durchspiekt, welche besonders gerne nlo Kieme ina liegt links; seine weit offene Schlinge geht den Falten zu finden sind in Magendarm an seiner der wenig nach vorn Eine eigeutlicbe gelappte Leber Kieme zugewandten Seite mit einem dicken Belage e, nicht vorhanden, dafür ist der MA ); O rig Der Darm Auch lD (Taf IV, Fig 2) ist — Stigmen Breite ow die m befinden, sind sehr 3) mb rid g von körnigen Leberzellen versehen (Taf IV, Fig Die Genitalorgane, welche log y( Ca aus einem gewundeneu Ovarialscblaucb und ihn umgebenden Hoden- Insel Mauritius in der Darmschlinge (Taf IV, Fig Ein Exemplar betriift, als auch durch die Gegenwart und Co mp Diese Art schliesst sich, sowohl was ihre innere Organisation paUida Heller an, unterscheidet sieb aber von derselben sehr erheblich of Cyntliia se u m Form der Spicula eng an 3) tiv eZ — ara Fundort: oo säcken zusammengesetzt werden, liegen rechts und links ary of the Mu durch ihre äussere an Phallusien erinnernde Form Cynthia praeimUaliii Heller 4-7 tM Sitzimgsbcrichti' der k k Akadciiiio der Wisscnscli ISd LXXVII, — Od, 1878, p 91 Tat' III, Fi^' 10; Taf IV, Er ns 11(^1 ler, ay rL ibr Taf IV, Fig rsi ty, Fig 22 Un ive Äusseres Heller bat von der Form Museum befindlichen Exemplare zeigen alle die und Abbildung vou Heller hervorgehobenen Ha rva rd gegeben Die im hiesigen dieses Tbieres eine sehr zutreffende Beschreibung the Eigcnthündicbkeiten, so den die beiden Ötfnungen umgebenden Riugwulst und die höckerige, dicht mit Sand Die von mir untersnchten Thiere liefen alle nacb hinten konisch zu und waren hier itis ed by incrusfirte Oberfläche Dig entweder rechts oder links aufgewachsen Das hintere Ende der Testa Der Mantel schief, der in zeigt die charakteristische ringförmige Falte sehr zweimal so lange Cloakensipbo gerade nach vorn ist, wie Heller iiervorhebt, massiv Der kurze Brancbialsipho deutlich gerichtet Die Wände ist der beiden Canäle sind Folge der hoch entwickelten Riugmusculatnr, die von aussen und innen noch von eiuer starken Längs- musculalur bedeckt wird, sehr verdickt Die Ringmembran des Cloakensipbo ist glatt, jene des Brancbial- sipho etwas läugsgefaltet, beide Öfi'nungen sind sehr deutlich vierlappig Die Längsmusculatur der beiden Siphonen divergirt bis zum Ringwulst und endet dann längs Musculatur des übrigen Mantels ist niclit einer ziemlich zu stark (Taf IV, Fig 4) scharf markirten Linie Die "75 über einige neue und 'weniger gekannte aiissereuropäische einfache Asridien Die Tentakelu erreichen eine verliältnissmässig ganz seltene Länge Sie sind dick, fleischig, ungleich lang und gleichen überhaupt ungemein denen von Cynthia Herdmanii Ich zähle deren 26, von denen die grössteu bis 7™'" erreichen In ihrer Aufeinanderfolge lässt sich kein durchgreifendes Gesetz erkennen Der Dorsaltuberkel man um welchen fällt, die hintere Begrenzungslinie der Tentakelwurzeln ziehen kann Er ist 2™'" at jenes Kreises weit nach vorn gerückt, so dass eigentlich sein vorderer Theil noch innerhalh liegt aufweichen die Wimperfurche spiralig aufgerollt ist ;w ww bi olo gie ze ntr um lang und 1-5'"™ breit und besteht aus zwei unter einem stumpfen V/inkel zu einander geneigten flachen Coni, Eine nähere Besichtigung der Fig und a auf Taf IV, welche dieses Organ von oben und von der Seite darstellen, wird, hoffe klares Bild dieses eigenthümlieh ich, ein Eine Dorsalfalte ylib rar y.o rg/ gestalteten Organes geben gar nicht vorhanden, da der Oesophagus knapp hinter der epibranchialen ist fast Der Branchialsack besteht jederseits aus sieben Kiemenfalten Er unterscheiden: Länge nach von innen rar y welche eine Stigmenreihe der sehr feine, o rita ge halbiren Das Kiemenbalkennetz ity He scheint im frischen Zustande sehr stark pigmentirt zu sein Die weit nach vorn reichenden Arme seiner Schlinge liegen eng an einander ers Der Darm div liegt links den Magendarm mündet eine reichverzweigte Leber und Oesophagus liegen knapp neben Th e After ad nlo ina — e, Taf IV, Fig n sp 8—11; Taf V, Fig mb Cynthia nodulosa MA ); O rig Sechs Exemplare rid g Australien als lD Schlinge treten platte Endocarpen auf Fundort: Sowohl rechts längs des Endostyl, sind noch nicht vollständig entwickelt ow Die Geschlechtsorgane fro m einander in der und welche — der breit Lib Gattung, welche schmäler sind, zwischen sich aufnehmen und In die sehr solche, sehr dünn und seine inneren htt dreierlei /w man Quergefässe kann ist aussergewöhnlich breit und flach (Taf IV, sind Bio 7) — 13 Stigmen betindeu, p:/ Längsgefässe, zwischen denen sich 12 Fig ww bi od ive rsi t Wimperfurche zu liegen kommt und Der zugespitzte sitzend 'J'heil der Oberfläche ara deutlich lappig tiv eZ oo log y( Ca Äusseres Gestalt birnenförmig mit nach hinten zugespitztem Ende, wo auch die Ansatzstelle ist Cloakenöft'nung terminal, Branchialöffuung 11"" von ihr entfernt und etwas rUckenstäudig, beide Mündungen sind ist Umgebung ziemlich glatt, nach vorn treten jedoch der beiden Öffnungen ihre höchste Aus- Co mp grosse fleischige Warzen und Knoten auf, welche in der 4-5''" und eine Breite 3'" Die Testa ist dünn und pergamentartig und mit vielen Gefässen durchzogen Mu von se u m of bildung erreichen Das grösste der von mir untersuchten Exemplare hat eine Länge von einstülpt, mit Stacheln besetzt, welche aus einer hohlen, ist sie Er ns niembran tM ay rL ibr ary of the Der Mantel zeigt eine schwache Museulatnr, welche rechts besser ausgeprägt ist als links Kurz vor dem Tentakelkranz tritt ein kräftiger Kingmuskel auf, der die Kingmembran weit nach innen schieljt (Taf IV, Fig 10) An der Basis des Cloakensipho findet sich ein ähnlicher Muskel Dort, wo die Testa sich zm- Ringerfüllten Scheide bestehen (Taf IV, Fig und «) Un sind circa 24 vorhanden Dieselben sind verzweigt, fleischig, dreikantig und von verschierd Tentakeln und einer häutigen, ive rsi ty, an der Basis mit körnigem Materiale geriflften Spitze Ha rva dener Grösse by the Der Dorsaltuberkel ist sehr erhaben und oval begrenzt Seine Flimnierfurche zeigt zwei nach hinten itis ed vereinte Spiralen, deren jede drei Dig Die Dorsalfalte Der Kiemensack ist Windungen aufweist mit spitzen Zungen versehen hat jederseits sechs Falten Die den Kiemenraum Die inneren Längsgefässe, welche G dem Rücken am nächsten — Stigmen liegenden ragen weit in zwischen sich fassen, zeigen einen ziemlich unregelmässigen Verlauf Die breiten Quergefässe wechseln mit sehr dünnen, von innen an die Stigmenwändc gehefteten Qnergefässen ab (Taf IV, Fig 11; Taf V, Fig Der Darm liegt links, gelappte Leber sich fimlet eine weit nach vorne gehende 1) offene Schlinge bildend, Oesophagus und Anus liegen nahe neben einander innerhalb welcher die Richard 376 Die Geschlechtsorgane waren noch in Fundort: Caldera-Bay (Eine Bucht man Andeutungen von ihnen dieses Namens existirt iu Chili, Prov Atacama und an der Küste — Zwei Exemplare Cynthia sacciformis Äusseres Sackförmige, von zwei at von Domingo.) nicht ausgebildet, jedoch bemerkte der Eingeweideschlinge als auch rechts ;w ww bi olo gie ze ntr um sowohl links Dräsche v Taf V, Fig u u sp Seiten abgeplattete Gestalt mit kreisförmigen Umrissen Die beiden sitzenden Öffnungen liegen nahe bei einander, sind undeutlich lappig und in der stark gezunzelten und wo das Thier aufgewachsen ist, ist die Testa reichlich mit Muschcl- ylib rar y.o rg/ gefalteteteu Oberfläche versteckt Hinten, fragmcuten und anderen fremden Körpern bedeckt Der Durchmesser beträgt circa hat eine derbe Musculatur Die beiden kurzen Siphonen sind von gleicher Länge Ihre und die von ihnen ausgehenden Längsbündeln setzen sich auf die rechte Seite, /w kräftig p:/ ist Die schwarzbraun ww bi od ive rsi t Der Mantel Musculatur inwendig von seidenartigem Glanz dick, lederartig, ist Das innere Epithel oder die sogenannte Tunica diver- enthält zahl- tertia rar y gircnd, bis zur ventralen Mittellinie fort htt gefärbte Testa ö-ö™' Herd man (Report on the tunicata of Challenger, Taf X, Fig 7) He Culeolus wyville-thomsoni rita dem Kiemensack von ge Lib reiche glatte, sternförmige oder anders gestaltete, stets mehrästige Spicula (Taf V, Fig 3), welche denen aus sind von abwechselnder Bio verästelte vorhanden Sie div 30 sehr sind circa An der Basis des Cloakensipho findet man Länge und werden innen einen Kranz von dreieckigen m Th e Tentakeln ebenfalls von Spicula erfüllt ers ity gleichen nlo besteht aus zwei flachen, in der Mitte mit einander verschmolzenen Coni, auf ow Der Dorsaltuberkel ad fro Läppchen Die Dorsalfalte gezähnt ist Der Kiemensack MA ); O rig ina lD welchen sich je drei Windungen von Spiralflimmerfurchen verfolgen lassen welche sechs rid g e, hat jederseits sechs recht breite Falten, die inneren Längsgefässe, auf der linken Seite und bildet eine weit nach vorn gehende Schlinge mit eng aneintiv eZ oo liegt mp vom Oesophagus am die zwei Co münden, sind ara ander liegenden Asten Von den sieben verzweigten Leberlappen, welche in separaten Gängen darni äusserst log breite Quergefässe Der Darm man trifft y( Ca mb Stigmen zwischen sich aufnehmen, haben einen etwas unregelmässigen Verlauf Stellenweise den Mjigen- in weitesten entfernten die grössten m of Die Geschlechtsorgane sind noch nicht entwickelt Fundort: Japan Gesammelt von Dr v Roretz Ein Exemplar of the Mu se u — n sp Taf V, Fig -S; Taf VI, Fig rL ibr ary (Shjeln?) Cynthin RoretxU Äusseres Form Er ns tM ay keulenartig, nach hinten sich zu einem kurzen, dicken Stiel Länge beträgt mit verbreiterter Ansatz- 16"", die grösste Breite 8"" Die zwei verhältnissraässig kurzen Siphonen ty, fläche verjüngend Die ist Un ive rsi stehen terminal schief nach aussen gerichtet, mit von einander abgewandten Mündungen Ihr Querschnitt Sj)alt markirt Die Oberfläche des eigentlichen Körpers Ausnahme des sich Ha mit zum Stiel verjüngenden Theiles in grosse polygonale Felder deren jedes getlieilt, in the ist rva rd viereckig, ihre Offnungen durch einen kreuzförmigen Warze trägt Die einzelnen Polygone sind von einander durch seichte VerVon den beiden kleinen Siphonen ist nur der Cloakensipho stark mit Warzen bedeckt, Dig itis ed by seiner Mitte eine kegelförmige tiefungen getrennt während der andere von ihnen gehende Tlu'il des Körpers ist fast befreit, dafür aber stark längsgefurcht ist Der hinterste, in reichen Querfalten durchschnitten werden Der kurze Stiel ist etwas tortlirt, eine Erscheinung, die bei gestielten einfachen Ascidien findet, und welche auf eine bei fortschreitendem Wachsthuni des eigentlichen Körpers ausgeführte Drehung schliessen derTesta ist lichtbraun, jene der hinteren Partie und verliältmässig dünn den Stiel über- wie ersterer von starken Längsrnnzeln bedeckt, welche wieder von feinen zald- lässt um mau die Die Farbe des mit Warzen bedeckten und des Stieles schwarzbraun Die Testa selbst ist häutig Längsaxe 'J'heiles lederartig und tfher einige neue Der Mantel Testa Bindegewebsschichte, welche die hohlen Warzen am ganzen Die Musculatur ist 77 au der Testa Zwischen der eigentlichen Muskelscliichte und der fest liegt eine knorpelig-gallertartige aus denselben loszulösen auch ungemein Laitet iceniger (jehiniite aw-seretirojMiische einfache Ascidien übrigen Theile des IMnutels erfüllt und nur schwer ausserordentlich kräftig Nicht allein an den Siphonen, sondern ist eine höchst kräftige äussere Eingmuskelschichte auf, die einer eben so derben inneren Längsmuskelschichte aufgelagert erscheint Eine äussere Längsmusculatur fehlt voll- dem von der Testa befreiten Thiere erscheint der Cloakensipho etwas länger und mehr konisch der kürzere und stumpfere gerunzelt, jene des letzteren glatt Tentakeln Die lüngmembran des erstereu Branchialsipho und etwas lederartig ist längsgefaltet Beide Öffnungen sind deuilich 41appig sind 24 vorhanden Sie sind von abwechselnder Länge, nicht fleischig und nur an der Basis mit kleinen, wieder gefiederten Heitenästchen geschmückt, der übrige Theil besitzt eine ansehnliche glatt ^Taf VI, Fig 1) Grösse und wird aus zwei Kegeln gebildet, welche auf ww bi od ive rsi t Der Dorsaltuberkel ist ylib rar y.o rg/ Bei ständig zugespitzt als ;w ww bi olo gie ze ntr um at tritt Der Kiemen sack fünf Die Hypophysis Der linke Kegel ist htt (S^° der grössere und zeigt sechs rar y Windungen, der rechte nur einem Winkel von sehr ausgebildet, mit deutlich drüsiger Structur ist Lib sind, stehen unter ge gewunden derb und hat beiderseits 15 sehr breite Falten, deren Stärke gegen die Bauchseite ist He rita furchen p:/ /w einem kurzen gemeinschaftlichen Stiele aufsitzen (Taf V, Fig 5.) Die Verbindungslinie der beiden Kegelspitzen bildet einen Winkel von 45° zur Dorsalfalte Die Flächen, parallel welchen die beiden Siiiralwimper- ers div ein Geflecht von sehr starken, dickwantligen Gefässen auf, Th e tritt bestehende Stigmenreihe der Länge nach halbiren welche aus dem Züngelchen und ina Winkel zur Dorsalfaltc (Taf V, Fig 6) e, fast einen rechten Seinen Verlauf zeigt gut die Fig mb rid g aussergewöhnlich kräftig entwickelt und nimmt fast VL Der Raum auf Taf y( Ca ist ara Enddarm von der Tunica tertia bekleidet liegen; Seife liegen zehn Die Mündungen dieser Organe Co se u m of Schläuche zählen; auf der rechten hat Form von langgezogenen, flaschenförmigen Säckchen treten in mp Die Geschlechtsorgane Durchmesser von 12"" tiv eZ oo einer grossen, compacten, grünlichen Leber ausgefüllt, die einen auf der linken Seite quer über den zwei Drittbeile der linken Seife des Thieres innerhalb der weit offenen Schlinge wird von log ein hinten bemerkt den Oesophagus findet sich ziemlich weit nach hinten gerückt in MA ); O rig Die Mündung des Kiemenraumes Die grosse Axe des ovalen Eingangsirichters bildet Der Darm sehr schmal, erst weiter nacii lD sehr kleine Zähnchen (Taf V, Fig 6) Darm ist nlo trägt vorn keine ow Die Dorsalfalte man ad fro den Oesophaguseingang umgebenden Gefässring entspringen m Auf der Aussenseite der Kieme — Öffnungen Bio dünne, innere Querleistchen, welche die aus ity zunimmt Die breiten, massiven Quergefässe sind unter sich gleich Zwischen ihnen liegen regelmässige, welche auf, ich konnte neun solche sind gegen die Cloake — eine terminale lappige, demOviduct entsprechend und eine gerichtet und zwar seitliche, an der Basis des kurzen Oviducts liegende mit konischer Öffnung, der vas deferens (Taf V, Fig jedes derselben zwei 8) of the Mu besitzt ary man letzteren nach rückwärts, so Membran in zahlreiche kleine Canäle, an der das Ovarium bekleidenden verästelt er sich auf der Innenseite ist mit grossen, gelben Eiern in verschiedenen Entwicklungsphasen Er ns Eierstock deren Enden die männlichen Drüsen hängen (Taf V, Fig tM ay rL ibr Verfolgt erfüllt 7) Der Auf der äusseren Seite ive rsi ty, des Peribranchialraumes liegen zahlreiche Endocarpen, in der Eingeweideschlinge sind deren zwei besonders rd Un grosse zu beobachten — Ein Exemplar Ha rva Fundort: Japan Gesammelt von Dr von Roretz im engeren Sinne und Styela Die by the Cynthia Roretzü bildet eine Übergangsform zwischen den Cynthien itis ed Anordnung, Lage und Gestalt der Genifalorgaue erinnert an letztere Gattung Die nur im hinteren Theile und Dig auch da schwach gezähnte Dorsalfalte und die nur an der Basis gefiederten Tentakeln zeigen, dass auch hier, wie überall, Arten auftreten, welche die Brücke zwischen sonst s'reuge geschiedenen Gattungen bilden Cynthia nilrabllis Äusseres Form Breite 2™' ein seitlich n sp Taf VI, Fig — zusammengedrücktes Ovoid mit stumpfen Enden Länge Die Branchial- und Cloakenöffnung liegen an den entgegengesetzten (Taf VI, Fig 2) Die Branchiahniindung, welche deutlich 41appig Denkschriften der mathera -nafurw Gl XLVUI Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern ist, liegt 3-5°™, Enden grösste des Ovoids auf einem kleinen Tuberkel, die XK liiclnn-d ;H78 Draache, r CloakeiiniUndung' wird uur iluroh einen liicuzloiniigcu Spalt bcnieikbar, der ungemein leicht zu übersehen und dessen Gegenwart durch keinerlei ihn umgebende Erhöhung angedeutet wird (Taf VI, Fig Nähe der Kiemenöffuung wenig modelirt Die Testa lose liegt ist Von der Testa in dem zusammengedrücktes Ovoid, welches au letzterer erscheint das Thier als ein seitlich sehr befreit, at Der Mantel gezogen ist, In der dünn, pergamentartig, innen perlmutterglänzend ;w ww bi olo gie ze ntr um selbst ist die Testa deutlich quergerunzelt, die übrige Fläche ist ist 3.) einen Ende, welches der Branchialniüudung entspricht, spitz aus- Die Runzelung der Testa an diesem Ende mag nur die Folge einer Contraction sein Ich muss hier ausdrücklich hervorheben, dass die Fläche, parallel welcher das Thier zusammengedrückt erscheint, nicht der ylib rar y.o rg/ entspricht, sondern einer auf dieser senkrecht stehenden Die beiden Seiten des glatten Ovoids und Eückenseite Besehen wir uns zunächst die Rückenseite von aussen entsprechen also genau der Bauch (Taf VI, Fig 4), also diejenige Seite, innerhalb welcher keine liegen Das die Branchialöffnung einer Breite von einem Centimeter mit einer sehr feinen Kingmusculatur versehen Weiter p:/ /w Zone, welche aus einer sehr derben Kingmusculatur zusammengesetzt wird, deren einzelne htt ist in folgt eine 17°'" breite in erheblichen Eingeweide entfernte Bündel in der Mitte Zwischenräumen von einander rar y tragende Ende ww bi od ive rsi t Symmetrieebene Am eine Breite von 1"™ haben ge Lib entgegengesetzten Ende tinden wir wieder einen 7""" breiten, fast seidenglänzenden, aus zarten Fasern beste- Bio Th e um nach aussen, meisten entfernten Muskelbündel durchbrechen sich hier quer über einige Bänder zu legen und dann wieder nach innen zurückzukehren (Taf VI, Fig und fro m die Ringmusculatur am Symetrieebene feine Längsfibrillen spalten Die von der div ers ity He rita henden Ringmuskelgürtel Betrachtet man die Rückenseite von innen, so findet man in der mittleren Zone etwa zwölf über 1™" breite Längsmuskelbündel, die nach beiden Enden convergiren und sich hier in zahlreiche nlo ad (jj lD ow Die Bauchseite des Ovoids hat an den beiden Enden wieder naturgemäss die feine Ringmuskelzone, wird MA ); O rig ina aber in der Mitte von einem ziemlich unregelmässigen Geflechte von Muskelfasern durchzogen, welches nach innen von keiner weiteren Muskelschicht mehr bedeckt wird (Taf VI, Fig 5) Die Tentakeln nicht Heischig und verzweigt Es sind deren 24 von abwechselnder y( Ca mb sind sehr klein, Der Dorsaltuberkel ist oo log (Taf VI, Fig 7) äusserst flach, tiv eZ Länge rid g e, Die Ringmembranen beider Ưffnungen sind deutlich quergefaltet von nierenfưrmiger Gestalt Die hufeisenförmige Flimmerrinne dem am Endostyl dünnen Längsleisten öftnen se u je zwei inneren Mu Die Querleisten wechseln mit dünnen inneren Querbalken ab, stellenweise erscheinen auch ary of stärkere Quergefässe Wandungen ibr liegt links, seine sind dünn und durchscheinend Der Eingang in den Oesophagus rL Der Darm jederseits in sieben Falten gelegt, die zwei aum Oesophagus Zwischen bis ) the sich acht Stigmen ist of Co zarter Structur, nächsten gelegenen reichen nicht m Der Kiemensack, von mp ara bat symmetrisch nach innen in einer Ebene eingerollte Hörner (Taf VI, Fig tM ay weit nach hinten gerückt, ganz nahe der Cloake Der voluminöse viereckige Darm und sendet den Darm gerade gegen die Branchialötfuung, in ist mit Leberzellen (?) deren Nähe er sich im scharfen Knie rsi ty, bekleidet Er ns ist Un ive umbiegt und direet zur Cloake führt (Taf VI, Fig 7) sind durch zwei lange, parallel mit der Längsaxe des Thieres verlaufende rva rd Die Geschlechtsorgane the Ha Schläuclie repräsentirt, deren einer in der Eingeweideschlinge links, der andere rechts liegt Dr v lioretz — Ein Exemplar ed by Fundort: Japan Gesammelt von vielleicht Dig itis Die eigeuthümliche Lage der beiden Öffnungen, die sonderbare Vertheilung und Anordnung der Musculatur wären genügende Merkmale, um auf diese Art eine neue Gattung zu gründen Anderseits die innere Organisation von Cij ist aber mirabüis so mit der aller anderen Cyntliien übereinstimmend, dass es wohl gerechtfertigter erscheinen dürfte, sie, bis nicht malen gefunden werden, noch bei dem Genus etwa andere Arten mit ähnlichen aussergevvöhnlichen Merk- Cijiitliia zu belassen ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Rv.Drasche Lzepoldi Einfache Ascidien li^z liih An s:.y Th Bsr.nv,'arth IVien Denkscliriften Al^.Akad.d.W.math.TiatiirAr.Classe XLVIII.Bd.l.Abth ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Rv Dräsche Emfache : Ascidieii \.:a Taf.IV mM liepoldilith lijKAnsi.vJh.BaTinwarth Wien Denksclirifteii (ilt.Akad.dA\' matli.TiatnTM'.nasse XL\mBd.Il AbtK ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at R v.Drasrhe Einfarhe : AsridicMi Taf.V Liepoldt.hih lith.Ansi.vJh Bsnnwarih Wien Denkschriften d.lc.Akad.dYr.maÜi.naturMr.Classe XLYm Bd.I AbtK ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at ed itis by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at : Dig R v.Drusrlie Einfaclu' Asridicii MM Attk Denlvscl\TifteTi d.^.Akad.dW.matli.Tiatiir\v-.Classe XLVUl.Bd.l litkÄnst.Y.lh.Baimwärt'nMien ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at R V Dra srhe Einfache Taf.VJI Ascidien : ,'p?-^rs^Y^^,^^ ,^^r'^X% htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at r*^ Lib rar y He rita ge ^'.•'-'^ ity -"j"»^ nlo ad fro m Th e Bio div ers fS55? mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow r:fr Co 5" of the Mu se u m of J" Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary ^ y.v Dig itis ed by the *'ÄÜ«6^ Jk iii.h.Ans:y.Th.Banr:iyarthMer Uepolithih DenkscTiriften (Llc.Akad.d.W.matli.Tiatarw.Classe XLVllI.Ba.I.AT)tK ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at ed itis Dig by rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ i^yii^ ad m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt \ 'k t' ww bi od ive rsi t /w IC ;w ww bi olo gie ze ntr um t; ylib rar y.o rg/ at : nlo ow lD ina MA ); O rig Dräsche Co Ra'- the Einfache Ascichen Taf.Vm vZ- "^-A: Deiilvscl\riften (Lk.Akad.d.Winat}i.T\atur\v-.Classe XLVE-Bd.l f * u Ijevcldt Uih Alsth i jrA Anstx.Tk Bamwarth Wisn ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Über einige neue und toeniger gekannte aussereuropäische Ascidien ;w ww bi olo gie ze ntr um at 385 llcrdiuan C'olonio mit jungen Exemplaren liiilicnhi /iiirhi/f/irmiifiai Natiiillclie /w I ürossc TAFEL rar y htt p:/ Fig ww bi od ive rsi t TAFEL ylib rar y.o rg/ ERKLÄRUNG DER TAEELN MirnimxiHioi *• " n '!•''• n n ir
- Xem thêm -

Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 48-2-0369-0386, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 48-2-0369-0386

Gợi ý tài liệu liên quan cho bạn

Nhận lời giải ngay chưa đến 10 phút Đăng bài tập ngay