Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 48-2-0335-0368

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:12

;w ww bi olo gie ze ntr um at 335 ÜBERSICHT MYRMELEONIDEN ylib rar y.o rg/ DER L A R Y E N p:/ /w ww bi od ive rsi t - rar y htt JOSEF REDTENBACHER, SUPPLENT AN DER COMMU.NAL-OBER-REALSCHÜLE :OM.MU.NAL-OBER-REALSC MARIAUILC He rita ge Lib IN fro m Th e Bio div ers ity (31t;t Safef*.) DEK SITZUNG AM MÄRZ G 1.S8I MA ); O rig ina lD ow nlo ad V01{t;EI,EGT IN y( Ca Stettiner Ent Zeitung, in der p 249 und 377 eine Übersiclit der oo bekannten Myrmeleoniden-Lavven gegeben, und 21 Arten in ansführlicber Weise beschrieben, wovon tiv eZ bis dabin Hagen bat Dr H log Im Jahre 1873 mb rid g e, Einleitung &• ara ein Theil durch Zucht sicher gestellt, die übrigen mit grösserer oder geringerer AA'ahrscheiulichkeit gedeutet um eine einzige vermehrt se u Mu verflossenen Jahre nun erhielt ich von the Im Co mp nur wenig auf diesem Gebiete veröffentlicht worden, und die Zahl der bekannten Myrmeleoof ist m sind; seither niden-Larven hat sich nicht Macedonien; mein meinem Freunde Prof Dr Leo Burgerstein eine noch nicht ary Sammlung, tbeils rL ibr eine Anzahl von Larven, theils aus seiner eigenen ty, Er ns durch Zucht sicherzustellen, so dass ich es für angemessen rsi von hielt, Hagen mich in die Lage, zwei neue Larven die Resultate meiner Untersuchungen und geplante Monographie der Myrmeleoniden- ive als die aus der des k k setzte tM ay zur Untersuchung, und eine Reise nach Pest im Frühjahre 1883 Beobachtungen zu veröffentlichen, umsomehr, Brauer überliess mir Wiener Hofmuseum.s hochverehrter Lehrer, Prof Dr Friedr of beschriebene Larve aus dürfte rd Un Larven durch seine ÜbersiedUmg nach Amerika wohl eine Verzögerung von einigen Jahren erleiden the Ha rva Die europäischen Larven habe ich nach Möglichkeit auf Grund ihres Vorkommens, sowie ihrer Verwandtby schaft mit anderen, bereits bekannten Larven zu deuten versucht; bei annähernd bekannt erfahren dürfte äusserst Da ed für zu itis Deutung Dig eine genauere ist, gewagt und nutzlos, den exotischen Arten aber da die Myrmeleoniden-Fauna und die Zahl der Arten jedenfalls in der Zukunft hielt ich meist vieler Gebiete noch kaum eine bedeutende Bereicherung ferner die Gruppirung der Arten und Gattungen noch in vielen Fällen eine künstliche und schwankende ist, dürfte auch eine Deutung von Larven auf Grund der augeblichen Verwandtschaft der geflügelten Insecten eine höchst unsichere und nur von geringem Werthe sein Ich habe mein Augenmerk darauf gerichtet, die bekannten Larven nach ihrer Ähnlichkeit in Bau und Lebensweise in ein System von Gruppen zu bringen, welches wohl aus den oben angeführten Gründen nur ungeachtet aber eine, ein provisorisches sein kann, dessen- wenigstens annähernde Bestimmung etwa aufgefundener Larven ermöglichen sollte Josef Redtenbacher 336 Die von mir neu beschriebenen Larven, namentlich aber die Eesultate der Zuchtversuche, welche ich mit den in Pest gesammelten Larven machten erzielte, Hagen von es unerlässlich, die c angegebene Gruppi- rung der Myrmeleoniden-Larven theilweise zu verändern, theilweise aber völlig urazustosseu Der Vollständig- Hagen von beschriebenen Larven abermals, wenn auch denen Autoren eine mitunter sehr wechselnde u s w bei den verschie- ;w ww bi olo gie ze ntr um nur mit möglichster Kürze, zu charakterisiren, und da die Bezeichnung der Mundtlieile at keit halber hielt ich es für nothwendig, die bereits musste ich eine kuri;e Skizze über den allgemeinen Bau der ist, Larven vorausschicken Selbst bei den besten, minutiösesten Beschreibungen eine Vergleichung verschiedener ist ylib rar y.o rg/ äusserst schwierig; gute Abbildungen leisten hier meist viel bessere Dienste, weshalb ich mir die Formen Mühe oft nicht ww bi od ive rsi t verdriessen liess, fast alle mir bekannt gewordenen Larven zu zeichnen, so gut ich es im Stande war Der Deutlichkeit halber habe ich alle Figuren in vergrössertem Maassstabe ausgei'ührt, und da die Umrisse durch- wegs mittelst Nachet'schen Apparates gezeichnet wurden, dürften dieselben wohl nur geringfügige Unrichtig- manche Theilc, welche, wie der Prothorax, vermöge ihrer Neigung gegen das htt p:/ /w keiten zeigen; dass jedoch manchmal zu kurz oder zu breit erscheinen müssen, Lib kaum bemerkt rar y Gesichtsfeld sich nur in der Projeetion zeigen, dadurch zu werden Die Literatur habe rita ge braucht wohl weit sie mir bekannt geworden, angegeben ; eine vollständige Aufzählung der ity He ich, so wenigen Ausnahmen sich div ers einschlägigen Arbeiten aber halte ich für unmöglicli und unnöthig, umsomehr, als die älteren Schriften mit Name auf M eurojmens M L oder M formicarius L beziehen Der „Mi/rme- Th e Bio alle ist jedoch bald der Löwe, bald irgend ein fabelhaftes Wesen darunter zu verstehen Dessenad Werken nlo älteren fro m coleon^ erscheint bereits in der griechisch-alexandrinischen Bibelausgabe; hier sowohl wie in einigen anderen „Ameisenlöwe" mit ina der dem „Wurmlöwen" verwechselt MA ); O rig worden denen entschieden bei lD ow ungeachtet habe ich dieselben des historischen Interesses halber angeführt, und nur jene Autoren unberücksichtigt gelassen, ist Der zahlreichen Mängel, an denen rid g e, eine Arbeit, wie die vorliegende, nothwendig leiden muss, bin ich y( Ca mb mir wohl bewusst; dennoch dürfte dieselbe mancherlei Brauchbares für künftige Arbeiten enthalten, und oo log Berichtigungen werde ich als einen Fortschritt in unseren Kenntnissen mit Freuden begrüssen tiv eZ Allen Jenen, welche mich mit Rath oder That bei meiner Arbeit unterstützten, namentlich Brauer, Herrn Custos AI Rogenhofer, mp Dank Co an dieser Stelle mein herzliclister Prof Dr Gust meinem hoch- Mayr u s w., ausgesproclien of the Mu se u m of sei ara verehrten Lehrer, Prof Dr Friedr rL ibr ary Literatur tM ay (Jene Werke, welche mir nicht zu Gebote standen, sind mit einem Sternehen bezeichnet.) Er ns *Gricehiscli-alexandriui8che Bibelausgabe Buch Hiob IV 11 ty, *lsid(iru8: Originum Lib XII cap Jahrh rsi Un ive *Gregorius: In Jobuui I.ib V cap 16 *Vincentiu8 Bellovacensis: Doctrin lib XVI lap I17 *Albertus Jlagnus Lib.XXVI UlysseH Aldrorandus: De Insectis V p 523 Bo Chart Sam: Hierozoicon lib VI cap j) .slS Vallisnieri Antonio: Galleria di Miuerva Venedig Tom III nat Ed XII Das Citat: Vallisn I p 77 t _>.) *Poupart Francois: Histoire de FormieaLeo Mem.de l'acad rva rd 1264 Ha 13 by the 1602 1663 ed itis Dig Schouchzor Job Jak.: Physica Kösel v Rosenhof Aug Joh.; Reaumur AI de: Miiui sacra T III p 322, T IV, Insectenbelustigungcn pour scrvir :i 1' III histoire des iusectes p part 9, p 302 (Bei Linue findet sich Syst 1700 • royal d sc d Paris, p 787 1704 .'.19 1733 ' 1735 p loi Tom 1742 VI p 377 Obiges Citat bringt Hagen (Stctt Ent Z 1873 p 250); in dem mir vorliegenden Exemi)l;u(! Uauu den angegebenen Seitenzahlen niclits linden, was auf Myrmeleon Bezug hat ' Jahrh ich jedoch unter Ühersicht der Mynneleoniden-Larven *Bonnct: Degeer Phil, transact Angl ¥01.42, 337 470 p 458 n 1743 Carl: Abhandl d k schwed Acad d Wissensch XIV und p 187 -206 1752 Linne Carl: Fauna Suecica ed II p 383 LiuueCarl: Systema naturae ed X, p 550 1761 1758 n 71 ,, n n XII, p 914 „ r „ T, „ XIII, p 2643 1767—1770 t at Carl: Betrachtung übtr die Natur, p 501 Übers, von Joh Dan Sulzer D.: Allgem Geschichte Degeer und p 83 der Insecten I., p Titius 175 Carl: Abhandl zur Geschichte der Insecten Übers, III., p • von Joh Aug Gưtze 365 Heft p Savigny J- C: Descript de l'Egypte Neuropt II pl III., Kirby und Spence; Einleitung in die Entomologie L, p Fig 2, 293, 397, 4.S9, 468 1779 1781 1785 1801 1809—1813 1823 1829 rar y CuvierM.: Le regne animal V., p 248 *Kennie James: Insect architecture p 202 1830 Lib • ge partie des Insectes dans l'ouvrage de la commission scientifique de Morfee T rita Brülle Ang.- La 1776 p 45, II (i.j, p 66, htt 2, 1774 /w 1763 p:/ Patriz: Kleiner Beitrag zur Entomologie (1.) 1762 ww bi od ive rsi t Barbut James: The genera insectorum of Linnaeus p 221 Fourcroy Ant Franc: Entomologia Parisiensis II., p 360 *Trost II ylib rar y.o rg/ Bonne 17S9 ;w ww bi olo gie ze ntr um GeoffroyJ.: Hist abreg6e des insectes II, p 256 Ledermiiller Mart Frob.: Microswip Gemüths- und Augenergötzung- PcrcheronA.: Guörin Mag Zool III., p 59 Percheron A.: Dictionnaire pittoresquc d'histoire nat et des phcnomönes Oken: AUgem Naturge-schichte für alle Staude V Abth., p 1450 XXXII., Fig.l« He ity la naturc III., p 266 1835 div ers di' fro 65 p 1840 ad III., 1838 1839 m 988 nlo p Th e Hr.: Magaz of Nat History p 601 Burmeister Herrn Carl; Handbuch d Eutomol II., Blanchard M Emile: Histoire naturelle des Insectes RamburM 1836 Bio Westwood 1842 ow P.; Hist nat des Insectes Neuropt6res, p 365 lD Nolckeu T H Wilh.: Statt Ent Zeitung 1847 p 224 De Komand Baltli.: Ann soc ent Fr ser VIII Bull p 4ö Brauer Fr.: Verhandl zool bot Gesellschaft Wien III p 144 Hagen Hr.: Stett Entom Zeit 1854 p 316 ina 1847 MA ); O rig 1850 1853 • 1854 e, rid g Fr.: Verhandl zool bot Gesellsch Wien IV., B 71 n 77 71 y( Ca mb Brauer • n 71 -7 p 471 P" ^77 1854 1855 soc Liun de Lyon IV., p 88 1857 oo log *PerrisEd.: Nouvelles excursions dans les Grandes-Lanes Ann Delarouz6e Ch.": Ann soc Ent Fr sör VI Bull p 152 H.: Stett Ent Zeit 1860 p 41 und 362 ara 1860 Report 10 Agricult of Massachusetts, mp Ent Mou Schrift VII., p 83 1863 of Ferrari Ang.: Wiener 1863 p 161 Co *SanbornF.: Ann soc Ent Fr s6r 4, V p 46 Bull m J E.: 1865 se u Berce 1858 tiv eZ Hagen 173 1865 Fr.: Verh zool bot Ges Wien XVII., rL Brauer 1866 VI p 15, Bull, and Proceed Ent Soc London, p ibr ary of the Mu MacLachlan: Ent Monthl Mag II., p Hagen H.: Stett Ent Zeit 1866 p, 288 Mac Lachlau: Ann soc Ent Fr s6r 4, p 1866 963 , ay Emerton J H Am Naturalist T IV., p 705 MacLachlan: Stett Ent Zeit 1873 p 414 und Hagen H.: Proceed Boston Soc XV, p 243 Hagen H.: Stett Ent Zeit 1873 p 249 und 377 1867 1870 tM : 1832 1833 P.elg XVII p 137 1873 ty, Er ns Ann Ent Un ive rsi 1873 1873 GirardM Ann Soc Ent Fr s6r 5, V., Schenck Ad Fr.: Ent Nachrichten III p MeinertF.: On Mund Bygn hos Larven of Myrmel Hemerob Vid Medd 221, Bull 1875 93 1877 p 1878- 69 by p Dr.: Ent Nachrichten IV., p 272 1878- ed Rudow the Ha rva rd : Dig itis BrischkeC: Ent Nachrichten V p 29 Dewitz H.: Sitzungsber nat Freunde, p „ Berl Ent Zeitung „ XXVI p 1879 1881 163 61 CookH C: Proc.oftheacad.ofnat.se Redtenbacher Jos.: Wiener Ent Zeitung M 1882 • Philad IL p III., p 258 1882 289 1883 Nachrichten über Myrmeleon-Arten, welche nicht näher bezeichnet sind, finden sich *HughesG : Nat history of Barbados, p 93 Chanvallon Jean Bapt.; Denkschriften der mathem.-naturw Voyage Cl 1750 ä la Martinique, p 185 XLVIII Bd Abhandlungen von Nichtmitgliedern- bei: 1761 gg Josef Bedtenbacher 338 D'Orbiguy Alcide: Voyage aniöric merid Wiegmanua Archiil V 1, Darwin Ch.: A naturalist's voyage round tlie woild cap XIX p 442 BirgeE A.: Am Naturalist VII., p 432 59 p 1839 1860 ;w ww bi olo gie ze ntr um at 1873 Systematische Stellung und allgemeiner Bau der Myrmeleoniden-Larven Von den Larven der übrigen Hemerohiden am durch die iuueu gezähnten Saugnangen verschieden, leicht engsten an die der AscaldpJ/ideii an, von denen ylib rar y.o rg/ sehliessen sieb die Myrmeleoniden-Larven sie sich über- haupt nur durch untergeordnete Merkmale unterscheiden lassen; Palpares erinnert durch seinen breiten, vierdurch das zapfenartig verlängerte, Hinterleibssegment an die Larven der letzte ww bi od ive rsi t eckigen Kopf, Dendroleon Ascalaphiden , und die langen, gestielten Borstenwarzen der letzteren finden sich auch bei Dendroleon und am Thorax, nicht auch am Hinterleib vorhanden sind /w nur sie hier p:/ Formicaho, obwohl rar y htt Der Leib der Myrmeleoniden-Larven besteht allgemein aus dem Kopf, Brust- und Hinterleibsringen; Körper rita einen bedeutenden Spielraum zur Ausdehnung des raschen und mächtigen Wachsthums während des Larvenstadiums doch ity trotz ers bieten, so dass der dem Abdomen welche einerseits ein, He noch 12 Zwischensegmente ge Lib durch Verlängerung der Verbindungshaut zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Leibesringen schieben sich Bio div nur einmal seine Haut abwirft, andererseits zugleich den Hinterleib zu den geschickten Bewegungen befähigen, Als das erste dieser vollführt eingeschaltete, muskulöse Hals, als das zweite jener fro Kopf und Prothorax der zwischen ist ad Zwischensegmeute m Th e welche derselbe beim Baue des Trichters, oder beim Spinnen des Puppeucocons lD ow nlo meist halbmondförmige Ring zu betrachten, welcher von den meisten Autoren als hinterer Abschnitt des Pro- gesetzt trägt : das Zwischensegment dritte einen schmalen Ring zwischen Meso- und Metathorax dar, stellt e, neun sind einzeln zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Ringen bald mehr, bald weniger deutlich rid g die übrigen MA ); O rig ina thorax bezeichnet wird, und das erste Stigmenpaar entweder flach, oder auf kegelförmigen Hornzapfen auf- eiförmig, mitunter auch viereckig (Palpares) gestaltet, erscheint oben und unten flach log Der Kopf, meist y( Ca mb sichtbar Co of XXVI, 1882, ay tM rsi auffasse, (ol), Platte, trägt plötzlich den Clypeus In derselben (c/.), Weise nach unten und rückwärts umbiegt, bildet, der in seiner Mitte ein kleines, ist auch der Vorderrand der unteren eines halbkreisförmigen Blättchens (Fig 109 al) umgeschlagen, welches während das sechseckige, vorne manchmal herzförmig ausgerandete Stück Un 109 und llH m), welches von Brauer und A als Unterlippe bezeichnet wurde, demnach als Mciitum zu rva rd (Fig doch hat Hagen Dewitz ty, Er ns Form in ive als Unterlippe ibr rL die Oberlippe dreieckiges Blättchen, des Kopfes selbst" als Oberlippe, am Vorderrande of ary etwa trapezförmige (Fig 110) eine eines grossen Mittellappens vor Ein Längsschnitt durch den Kopf der Larve (Taf VII, Fig 188) dass sich die obere Chitindecke des Kopfes Kopfdecke mundeinwärts ich ist the Mu an der Innenseite der Mundspalte zu suchen Form 61) nachgewiesen, dass dieselbe an ganz anderer Stelle, nämlich p se u später (Berl Ent Zeitung und daselbst in ara mp am Vorderrande bezeichnet die erwähnte Einsenkung zeigt, eingedrückt; der Vorderrand bildet in der Regel abgerundeteLappen, xiVix\)&\Acanthadisis springt er m vier kleine, tief tiv eZ oo gewölbt, die Stirne vorne dreieckig oder trapezförmig und von Hagen als gespaltene Unterlippe bezeichnet wurden, wären demnach am Mentum als das befestigt Tasterglied, ed by sind, the Ha deuten wäre Die eiförmigen, mit langen Dornen versehenen Lappen, welche beiderseits ist Dig itis der Taster selbst als 4gliedrig aufzufassen, wie es von Ober- und Unterlippe,* fest Brauer und A in der That bereits früher geschehen Mund vollkommen hermetisch und begrenzen aneinandergcpresst, sehliessen den einen queren Hohlraum, der einerseits in den Scldund, andererseits in die von den Kiefern gebildeten Saug- erwähnt fProc Boston Soc XV, p 24.'i) eine Membran, welche Ober- und Untertheil des Kopfes am Vordersoll obwohl ich jedoch wiederholt Zcrglicdeiinigen des Kopfes und Längsschnitte durch denselben ausgeführt habe, konnte ich keine häutige Vcrliiiidmig zwischen der (il)eren uud unteren Kopt'phitti' entdecken Gegen eine solche spricht auch der Umstand, dass ein leichter Druck auf deu Leib genügt, um eine kleine Quantität Flüssigkeit zwischen Oher' Hagen rand verbiud(Mi und Unterlippe ; hei-vortreten zu lassen Übersicht der Myrmeleoniden- Larven 33!) am Ende hakenförmig gebogenen Mandibelu stehen rechts und links Kopfes und besitzen am Innenrande drei, seltener vier Zähne, von denen bald der röhren mündet Die anfangs geraden, den Vorderecken des bald der der längste Am Aussenrande, ist an 2., vor der Basis der Kiefer, sowie zwischen den einzelnen Zähnen deren Anzahl und relative Länge insoferne von Bedeutung stehen kürzere oder längere Borsten, man ;w ww bi olo gie ze ntr um at daraus, wie ich glaube, ziemlich sicher zu beurtlieilen vermag, ob die Larve Trichter baut oder nicht Auf der Unterseite sind die Oberkiefer ihrer ganzen Länge nach rinnenförmig ist, als ausgehöhlt, und in dieser Furche liegen die dünnen, schwachen Unterkiefer derart eingefügt, dass sie mit den Mandibeln eine an der Spitze der Kiefer endigende Saugröhre bilden Dadurch, dass die Eänder der Maxillen mit denen der Furche vermittelst einer eigenthümlichen „Führung" ineinandergreifen, Mentums Chitinblättchen zu beiden Seiten des n und (Taf VII, Fig 109, durch die Contraction eines «') einen kleinen Winkel verdreht werden sollen Diese Erklärung scheint mir jedoch nicht natürlich /w um und A beobachtet wurde Das Verstössen p:/ Muskels Rcaumur jene stempelartige nach Dewitz dadurch zu Stande kommen, dass zwei Seckige, kleine soll ww bi od ive rsi t und Zurückziehen der Unterkiefer ylib rar y.o rg/ ermöglicht, welche bereits von Bewegung der Maxillen ist rar y htt und der Thatsache widersprechend, dass während des Saugens die genannten Blättchen beim Zurückziehen ge Lib der Maxille über die Ebene hervortreten, und einen stumpfen Winkel mitsammen bilden, beim Verstössen der- was ebenfalls bereits von Reaumur beobachtet wurde Von älteren Bewegung der Maxillen selbst die Saugwirkung zugeschrieben, was jedoch aus physikalischen Gründen ganz und gar unmöglich ist; neuere Forscher, wie Dewitz und Hagen, halten vielmehr dafür, dass dieselbe zum Oftenhalten der durch die Kieferspitzen erzeugten Wunde, vielleicht He rita selben dagegen sich wieder verflachen, Hagen fro sich ausdrückt, „inneren Ausfressens" dient Die feinen, ad sogar zu einer Art von „Kauen", oder, wie m Th e Bio div ers ity Autoren wurde dieser stempelartigen Das Saugen lD wahrscheinlich selbst kann dagegen nur durch die rhyth- ina hohem Grade in in MA ); O rig derThat diese Ansicht ow nlo gegen einander gerichteten Zähnchen an den Bändern der Oberkieferfurche, sowie der Unterkiefer machen mischen Contractionen und Expansionen des muskulösen Schlundes bewirkt werden e, des Kopfes zieht von oben nach unten eine grosse Chitiugräte (Fig 118 chi), au welche sich rid g Im Inneren Von den letzteren durch eine Furche mehr y( Ca mb die mächtigen Beuge- und Streckmuskeln der Oberkiefer ansetzen log minder scharf abgesetzt, ragen an den Vorderecken des Kopfes zwei kürzere oder längere, kegelförmige Hügel tiv eZ oo nach vorne, welche sieben kleine, halbkugelige Punktaugen, sechs auf der Oberseite, ein kleineres auf der Zwischen den AugenhUgeln und der Basis der Oberkiefer, auf einem stumpfen Kegel eingekukt, stehen die kurzen, zarten, fadenförmigen Fühler, deren Gliederung meist sehr undeutlich, oft au einem und demselben Thiere unsymmetrisch m se u Mu ein mehr minder halsartiges Zwischensegment in Verbindung, convexe Scheibe mit wulstigem Seiten- und Hinterrand dar, rundliche of eine stellt dem Kopfe durch ary und steht mit the Der Prothorax ist of Co mp ara l'nterseite tragen, dritte, schwach vertiefte, über welche zwei mediane Längslinie verlaufen rL ibr S-förmig gekrümmte Furchen, und manchmal noch eine Er ns tM ay Mehl- und Mesothorax erreichen die doppelte Breite des Prothorax und bilden zusammen ein Trapez mit bogenty, förmig ausgeschnittenem Hinterrande, an dessen vierEcken je eine oder zwei kürzere oder längere, mit langen Auf der Oberseite bezeichnen je zwei faltige, durch eine Querfurche Un ive rsi Borsten versehene Warzen stehen verbundene Gruben die empfind- rd rva ganzen Breite the Ha vermuthet Brauer, dass am Thorax by lich sind, an denen sich später die Flügel entwickeln; da Stelle, sie zugleich äusserst fest, sie eine Art Tastorgau darstellen Der eiförmige Hinterleib sitzt mit der und jedes Segment desselben zeigt eine Querfurche auf der Oberseite, sitzt, welche Dig itis ed Seitenrande dagegen eine Längsfurche, in welcher das Stigma zwischen zwei flachen Warzen am entweder mit zerstreuten, längeren Haaren, oder aber mit einem Pinsel langer, nach vorwärts gerichteter Borsten besetzt sind es am Am ersten letzten vollständig fehlt nach rückwärts bis zum keit für die Unterscheidung Unterseite Segment rückt das Stigma auf Eine Längsreihe die Oberseite nahe flacher, behaarter Warzen Segment, aussen von einer schwachen Furche der einzelnen Larven ist die Ausrüstung Seitenrande, während dem zieht ferner begleitet des und von den Hinterfüssen Von grösster Wichtig- Segmentes auf der Ersteres trägt entweder nur zwei kleine, nach rückwärts convergirende Hornspitzen am Hinter- rande, oder aber zahlreiche stumpfe Dornen, in einer Querreihe oder ganz unregelmässig angeordnet; in S3* 340 Josef Redienbacher einzelnen Fällen es ist ganz nühewnSnct nur mit einem medianen als Nachschieber dienen- (DcnclroleoitJ , oder den Höcker versehen (Acanth haetka?J Noch mannigfaltiger Während zur Spinnwarze umgewandelte Alter liegt am Ende stumpfe, breite Dornen; bei Myrnieleon stehen bei Myrmecaelurus zum Graben, und Formicaleo als zu es hei De ndroleon zapfenartig verlängert und ohne trägt es bei Palpares zwei dreikantige Spitzen, bei Acanf/iaclms oecitanica zahlreiche ist, zwei kurze Querwülste mit je vier stumpfen Dornen, at besondere Bewaffnung ;w ww bi olo gie ze ntr um Ende der die Ausrüstung des Segmentes, an dessen ist bandförmige, etwas nach aufwärts gerichtete Fortsätze, die sowohl breite, Fixirung des Körpers im Sande dienen Der Seitenrand trägt meist zwei Reihen langer, gekrümmter Dornen und auf der Unterseite stehen 10 oder zahlreiche stumpfe Dornen, bald unregel- 4, 6, ylib rar y.o rg/ mässig, bald in mehr, minder regelmässigen Querreihen geordnet Oberhalb der handförmigeu Platten (»der der stumpfen Querwülste liegt in einer seichten Furche, die ans zwei kleinen, perspectivartig ineinander ww bi od ive rsi t geschobenen Röhrchen bestehende Spinnwarze, die bei ausgewachsenen Thieren deutlicher hervortritt Bau, namentlich der der Ilinterfüsse, ihr /w und gestellt bei jungen ein so p:/ Die Beine sind auffallend weit nach aussen als (Stett Ent Zeit p Lib 1873, ge Mac Lachlan mich ursprünglich zu der von rar y htt abweichender, dass in der Bezeichnung der einzelnen Theile die Ansichten weit auseinander gehen Ich neigte Hagen, Brauer u s w gebrauchten Bezeichnungsweise He rita aus mehrfachen Gründen wieder zu der älteren von 448) angegebenen Deutung, bin aber zurückgekehrt Sowie nämlich je ers ity zwei Leibesringe durch ein kleines Zwischensegment getrennt sind, so Hagen als überzählige wie ich glaube, einen kleinen Anhaltspunkt für die Deutung der einzelneu Glieder m Th e die, Schenkelring {tr), nlo welcher wieder durch ein eingeschaltetes Stück vom dritten Glied, stark verlängerten dem Schenkel {f) an den sich die mit dem eingliedrigen Tarsus verwachsene Schiene unmittelbar anschliesst Die mb horizontal nach vorn gerichteten Vorder- und Mittelbeine weichen von dem angegebenen Bau nur y( Ca zarten, rid g e, ist, dem MA ); O rig ina zweiten, grossen, quer gegen die Mittellinie des Körpers gerichteten Gliede, getrennt der Hüft- welches ich als Hüfte bezeichne; ein kleines Zwischenglied verbindet die Hüfte ow (/*), lD dem in ad fro geben Der in Fig 116 abgebildete Hinterfuss von Myrmeleon formicarius L zeigt ein kleines, pfanne eingelenktes Glied mit Gelenks Bio div erscheinen auch an den Beinen kleine Zwischenglieder eingeschaltet, welche körper bezeichnet, und der Vorder- und Mittelbeine sind stets anfangs gerade gestreckt, tiv eZ oo zart, die Hinterbeine, viel kräftiger als die vorderen gestaltet, am Ende ist Die Krallen aber schwach hakenförmig sind nach rückwärts gerichtet und ihre mp ara gekrümmt; log insoferne ab, als bei ihnen der ebenfalls eingliedrige Tarsus deutlich von der Schiene getrennt Co Krallen viel stärker, von der Wurzel an allmälig gekrümmt Eine seichte Einschnürung, und der Maugel der se u m of Borsten lässt den eingliedrigen Tarsus leicht von den Schienen unterscheiden (Fig 111.) ist, stets the Mu So mannigfaltig die Färbung und Zeichnung des Körpers ary of Erde, worin die Larve lebt, derartig überein, dass nur ein geübtes kommt noch, Auge sie mit der des Sandes oder der dieselbe von der Unterlage zu dass zwischen den zahlreichen Borsten, welche den ganzen Leib rL ibr unterscheiden vermag Dazu stimmt tM ay bedecken, feine Erd- und Sandparfikcln haften bleiben, welche die Alinlichkeit zwischen der Larve und dem ive rsi ty, Er ns Sande noch mehr erhöhen Ohne Zweifel besteht der Hauptzweck des Borstenkleides darin, den Körper im Sande zu fixiren, und wahrscheinlich dürfte dasselbe zugleich einen Schutz gegen scharfkantige Sandkörner wenigstens der Umstand, dass bei jenen Arten, welche keine Trichter bauen, die Borsten Ha spricht the Ilicfür rva rd Un und Steinelien bilden, welche namentlich beim Bau des Trichters den weichen Hinterleib verletzen könnten entweder kürzer oder by itis ed Nymphen oder aber in viel geringerer Anzahl vorhanden sind der Myrmeleonideu sind freigliedrig und sehen im Allgemeinen Dig Die zarter, Thiere bis auf die zerknitterten, in dem vollkommenen Scheiden eingeschlossenen Flügel und den dickeren, etwas verkürzten Hinterleib ähnlich Die Fühler sind hinter den Augen geflügelten Thieres meist schon um den Kopf herum brechen des Sandcocons dienen, nehmen Puppe ist in der Regel bei der Imago eine andere Gestalt an anfangs stets gelblichweiss, erst später deutlicher hervor geschlungen, die Mundtlieile und Füsse denen des ganz ähnlich gebaut; nur die Oberkiefer der Puppe, welche zum Durch- tritt die Die Farbe der Färbung und Zeichnung der Imago immer Übersicht der Myrmeleoniden-Larven 34 Lebensweise der Myrrneleoniden-Larven Altere Naturforscher, wie lichen Gebilde angesehen, at Hinterleibes abscheidet; sie übersahen, dass beide Geschlechter diese Körper weil sich niemalsjjuuge Larven aus denselben entwickelten, für „unbefruchtete" sie, Brauer (Zool.bot man es hier angegeben, und dass haben ihre wirklich mit Excrementen /u thun hat, folgt schon aus wahre Natur dem Gehalte an Harnsäure, der sich in diesen Gebilden leicht durch eine chemische Probe nachweisen Nach Brischke's Beobachtungen Hinterleibe erkenntliche legt das an seiner c.) (1 ylib rar y.o rg/ Ammoniak und Mac Lachlan Ges 1855, p 782) und später von ovaler Gestalt nnd mit einander verklebt Obwohl von Eiern, welche etwa (5) jedoch nicht wie bei den Ascalaphiden im Freien die Eierablage direct 1'""' in lang, weisslich, Doppelreihen au noch nicht beobachtet wurde, htt p:/ Pflanzenstengel angeleimt werden sind, lässt bedeutenderen Körpergrösse und dem dickeren Weibchen nur eine geringe Anzahl ww bi od ive rsi t Eier Bereits jene walzenförmigen, löth- ;w ww bi olo gie ze ntr um Bewegungen des abscheiden und hielten als Eier /w peristaltischen Reaumur, Rösel und Geoffroy haben welche das geflügelte Insect bald nach dem Verlassen des Puppencocons unter in lockeren, trockenen Sand an Lib die ausschlüpfenden Larven gleich die nöthigen Existenzbedingungen vorfinden die junge Larve unter Zurücklassung der abgestreiften EmbryonalHe Schon nach wenigen Tagen durchbricht ge wo rita Stellen ablegt, rar y keinem Zweifel, dass das Weibchen dieselben unmittelbar unterliegt es doch ity ers div Ohne Ausnahme Ameisenlöwen Raubthiere, nehmen aber im ersten Jahre nur wenig Nahrung, sind die Bio bleibt rundes Loch die Eischale, welche nun als weissliche, durchscheinende Hülle liegen meist aus kleineu Thierchen, wie Blattläusen, Milben Th e hulle durch ein kleines zu sich, wesshalb dgl bestehend, iiir Wachsthum m u sie sich sie Zum lD Nahrung befolgen auch an nielit verschiedene Methoden, so dass sie sich in dieser Beziehung in zwei von ina ihrer und verschonen selbst ihresgleichen dgl u MA ); O rig Erwerbe Raupen, Käfer ow grössere Thiere, Ameisen, Spinnen, nlo ad fro anfangs auch nur sehr langsam fortschreitet Im zweiten und dritten Jahre dagegen wagen einander scharf getrennte Abtheilungen bringen lassen rid g e, Formicaleo, Acanfliaclisis und höchst wahrscheinlich auch Pdlpmc.'^ halten sich bei Tage, jedoch ohne einen Trichter zu bauen, in der Erde y( Ca mb oder im Sande verborgen auf; läuft ein Insect über die Stelle, an der log vergraben sind, dann schnellt die Larve augenblicklich ihre Kiefer in die Höhe, und unter den Sand zu ziehen Mit dem tiv eZ oo Eintritte der Weg von den genannten Larven ab, als sie in of Co erkennen, den sie bei ihrem Raubzuge hohlen Bäumen m dann den genommen um die Beute zu ergreifen sie ihren Versteck, breite, seichte laufen Furchen im Sande, haben Dendroleon weicht insoferne und im Moder derselben, ebenfalls ohne Trichter lebt, Brauer vermuthet, ist moderiger Erde am Fusse morscher Bäume zu finden ist es aber nicht unmöglich, dass diese Larve auch ibr gehen die Larven der zweiten Abtheilung zu Werke, indem rL Viel kunstreicher ary of the Mu zu bauen, ihre Nahrung aufsucht; wie in Beute zu suchen, und se u lassen um mp ara ziemlich rasch auf der Oberfläche der Erde herum, Dunkelheit aber verlassen sie sie ihre Er ns tM ay gruben im Sande aufführen, an deren Grunde verborgen, Fall- W L gelten, der durch seine Industrie auch am ty, Als Typus der ganzen Gruppe kann Myrmeleon europaeus Unter stossweisen, rückwärts gerichteten Bewegungen legt der Ameisenlöwe zuerst einen rsi ist Un ive längsten bekannt sie trichterförmige Beute mit weit geöäneten Kiefern erwarten rva rd kreisförmigen Graben an, dessen Aussenrand die Grösse des Trichters bezeichnet, während in der Mitte ein dem the Ha stumpfer Sandkegel entsteht, den er auf einfache und ungemein sinnreiche Art zu entfernen versteht Der ed by Mittelpunkte des Kreises zugewendete Voiderfuss bringt nämlich ein Häufchen Sand auf den Kopf und die Bewegung des Kopfes nach aufwärts Dig itis gekreuzten Kiefer und durch eine heftige mit solcher Kraft über den Aussenrand des Grabens, dass derselbe — 2'''" wirft der Ameisenlöwe denselben weit wegfliegt Gleichzeitig weicht das Thier in einer immer enger werdenden Spirallinie zurück, so dass der Sandkegel in der Mitte durch die fortgesetzten, rasch aufeinander folgenden und endlich vollständig verschwindet unter dem Sand, so dass nur die um, sobald ein Insect Erscheint ein Insect u dgl am Rande Am Schleuderbewegungen des Kopfes immer kleiner und kleiner wird, Grunde des Trichters angelaugt, vergräbt sich die Larve seitwärts horizontal gehaltenen, weit geöffneten Kiefer aus dem Sande hervorragen, über die Böschung des Trichters der Fallgrube, oder sucht es, stürzt, dasselbe augenblicklich zu erfassen einmal hineingestürzt, wieder ans demselben zu 342 Josef Redtenhacher Ameisenlöwe mit dem Kopfe entfliehen, so schleudert der Thier selbst Höhe, der entweder das Rutschen bringt in's wieder ausgebessert Letzteres iiöthig, namentlich dann nothwendig, ist at wenn Raupe oder dergleichen die ergriffene Beute eine grössere Ameise, setzen in die Beute ausgesaugt, dann wird der leere Balg mit dem Kopfe über den Rand des Trichters hinaus- geschleudert und der Trichter, wenn Saud ein H'äufchen des Trichters und damit auch die Beute ist, die sich meist heftig zur ;w ww bi olo gie ze ntr um Ist die Wände oder aber die tritft, und dabei den Trichter nothwendigerweise mehr minder beschädigen Der Ameisenlöwe Wehre hilft sich in solchen Fällen dadurch, dass er die Beute einfach unter den Sand zieht, oder dieselbe vorher sogar mit den Wenn Wind und dann wird, Wetter oder andere Unfälle den Trichter wiederholt zerstören oder Mangel an Nahrung Ameisenlöwe nicht verlässt der lückwärts kriechend, in grösserer selten freiwillig /w steht die Grösse des Trichters mit der des Thieres zur um Nachtzeit, p:/ wohl in einem gewissen Verhältnisse, htt erwachsene Larven grösseren Trichter bewohnen ; dass jedoch dieses Verhältnis« ein Lib rar y stets einen beweist schon der Umstand, dass bei längerem Hungern die Larve nicht selten ge ist, rita insoferne ungemein schwankendes Trichter oder geringerer Entfernung an einer günstigeren Stelle einen neuen Trichter anzulegen Im Allgemeinen seinen ww bi od ive rsi t fühlbar wohl gar gegen den Sand schlägt schüttelt, ylib rar y.o rg/ hocherhobenen Kiefern heftig ity He ihren Trichter selbst bis zur doppelten Grösse erweitert sich Larve tiefer in unbeweglich bleibt bis zum Bio div die den Sand, und ers Gegen Ende des Herbstes gräbt ihre gewohnte Lebensweise m fro ad nlo Nahrung aufzunehmen, unbeweglich im Saude verborgen liegen; nur wenn das Terrain ungünstig um an einer anderen Stelle sich tief in den ist, verlässt sie bei Saud einzugraben, und den eigenthümlichen Sand- oo Nacht die Erde, überwintern, setzt im Frühjahr noch einige Zeit hört die Larve bereits auf, Trichter zu bauen und y( Ca bleibt meist unveränderter Lage erkennen Im Herbste gräbt sich die in log und fort, Wochen vorher ihr Häutung des Körpes nothwendig wird Die mb Einige Tage, selbst und und zu den ersten Hinterleibsringen, und lässt, sobald sie um zum zweiten Male zu um sich dann zu verpuppen den Sand, tiefer in sich, ow alle Körpertheile vollständig bis ina ist, Larve abermals statten, dass eine am Kücken vom Kopf dabei MA ); O rig abgestreift Folge dessen so rasch von in sich e, spaltet rid g Haut Nahrung zu lD Wachsthum geht sie viel reichlichere Th e nächsten Frühjahre in der Erde liegen Im zweiten Jahre nimmt ara tiv eZ cocon zu spinnen Auf den Rücken liegend, den Hinterleib nach oben gekrümmt, lässt die Larve den zarten, Co mp anfangs klebrigen Seidenfaden aus der Spitze des Abdomens hervortreten, und indem letztere unregelmässige Bewegungen im Sande m of beschreibt, verkittet sie die Sandkörnchen anfangs zu losen Bäudern, später aber entzieht sich der directeu Beobachtung, doch the of fertig, ibr der Kugel vollendet Damit rL und einige Tage später wird der Cocon innen noch mit einigen Lagen bläulichweisser Seide aus- die Larvenhaut abgeworfen, die im vertrockneten Zustande, mit bauchwärts tM ay tapezirt, Vorgang dass die Larve sich wieder umdreht, uud nuu, den Bauch nach unten gekehrt, die zweite Hälfte ary ich, Mu se u allmälig zu einer unten offenen Halbkugel Der weitere vermuthe Er ns zurückgeschlagenen Kiefern neben der Puppe im Cocon eingeschlossen Bau des rsi ty, Larve, namentlich die Zähne der Kiefer, sowie den Un ive kann aus der Puppe jederzeit auch die Gestalt der und rd rva Ha the by itis ed arbeitet sich an die Oberfläche des Sandes Dig oder Nachtstunden, hält man Da sie die einzelnen Theile der lässt, Larve gefimden werden Nach einigen Wochen (4 — 8) schneidet die Puppe mit ihren Kiefern einen kreisrunden Deckel aus demselben heraus; nun platzt die Puppenhaut bleibt Segmentes deutlich noch erkennen am Rücken dem Cocon und schlüpft zur Hälfte aus durch einen Längsriss und das geflügelte Thier Für gewöhnlich geschieht das Ausschlüpfen aber das Licht durch einen Schirm von dem Zwinger ab, stets in dann den Abend- erfolgt das Aus- schlüpfen des geflügelten Insects zu jeder Tageszeit Stets sucht das ausgekrochene Insect an einem Pflanzenstengel u dgl in die Höhe zu Flügel genügend erstarkt imd klettern kann, Zu klettern und verbleibt daselbst unbeweglich, geglättet sind; findet sich kein solcher bis alle Theile, Gegenstand vor, an dem namentlich die die Larve empor- dann bleiben die Flügel auch verkümmert dieser Zeit erfolgt auch die Abscheidung jeuer hohlen, walzenförmigen Köiiier, welche von Reau- niur und A für Eier gehalten wurden, in der That aber nichts anderes als Excremente sind Aussen sind theils rosenroth, theils gelblich sie oder grünlich gefärbt, immer aber mit einer schwarzen, schmierigen Masse 343 Übersicht der Myrmeleoniden-Larven erfüllt, die im ausgetrockneten Zustande nur schwarze Einde an der Innenwand als des Hohlraumes erscheint Es liegt nahe, dass diejenigen Larven, welche keine Trichter bauen, von den übrigen sich auch durch irgend welche äussere Merkmale unterscheiden lassen, und ich glaube, dass diese Unterschiede sich in folgenden ;w ww bi olo gie ze ntr um at Punkten zusammenfassen lassen: Die meisten Larven, welche keine Trichter bauen, haben grosse oder mittelmässige, deutlich und scharf abgesetzte AugenhUgel, die ihnen bei ihren nächtlichen Beutezügen begreifkommen; Dendroleon licherweise wohl zu Statten bildet nebst einigen anderen Larven, welche ich zu Die Behaarung des Körpers ylib rar y.o rg/ Fonnicaleo gestellt habe, durch die kurzen Augenhügel eine Ausnahme bei jenen Larven, welche keine Trichter bauen, entweder ist ww bi od ive rsi t spärlicher oder kürzer (Falpare»), oder die Haare sind zart und weich (Amtifliaclisis Bdi'ticdYJ Die Borsten an den Seitenrändern des Hinterleibes sind hier mehr in unregelmässige in förmliche Pinsel vereinigt, oder sie sind vollständig verkümmert Ausnahme hier bildet Dendroleon eine rar y Auch Lib Alle Larven, welche keine Trichter bauen, vermögen gleich gut vor- und rückwärts zu rita ge htt p:/ /w Büschel) nicht He gehen ers ity Die Borsten zwischen den Kieferzähnen fehlen entweder ganz, oder sie sind bedeutend kürzer als die Zähne selbst, oder es sind nur je eine, höchstens zwei Borsten zwischen je Th e Bio div zwei Zähnen vorhanden, Lücken entstehen, durch welche der auf durclitallen und daher einen Trichterbau ganz und gar unmöglicii machen würde ad Sand nlo die Kiefer gebrachte fro m so da.ss zwischen letzteren grössere ina lD ow Die Larven der zweiten Abtheilung dagegen, welche Trichter bauen, haben: Kurze AugenhUgel; nur bei Crem/ris sind sie mitttelmässig lang Das Borstenkleid der trichterbaueuden Larven ist viel dichter und länger, als bei denen der ersten Abtheilung; die Borsten an den Seitenrändern des Abdomens bilden deutliche, schief nach vorwärts gerichtete Pinsel Nur wenige Larven dieser Abtheiluug (Myrmecaelurm) vermögen vorwärts zu gehen Zwischen den Kieferzähnen stehen mindestens zwei Borsten von der Länge der Zähne, wenn diese iu gleichen Abständen stehen; ist dagegen der Zahn vom weiter entfernt lange Borsten, vor und hinter dem als vom 3., so stehen zwischen dem und Zahn mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig manchmal die se u Zahn aber eine einzige, fehlt In beiden Fällen simi dieZwiscIienräume zwischen Mu m of Co — of the je zwei Borsten oder Zähnen so enge, dass wohl ganz feiner, staubähulicher, nicht aber gröberer Sand ist ein Auswerfen von Sand ibr ary zwischen den Zähnen hiudiirchfallen kann; dadurch Für diese Ansicht mittelst der gekreuzten spriclit namentlicli tM ay rL Kiefer, damit also auch der Trichterbau überhaupt ermöglicht was nur dadurch ty, erklärlich ist, ive rsi selben, Er ns Umstnnd dass die Wände des Trichters aus viel feinerem Sande bestehen, als die Umgebung des- Zähne und Borsten der gekreutzten Kiefer eine Art Sand durchlässt, während gröberer zurückbehalten und über den dass durch die ' rva Trichters hiuausgeschleudert wird Ha Rand des i'einen rd Un „Sieb" gebildet wird, weleiies stets der Dig itis ed by the Scharf und strenge kann diese Unterscheidung zwar nicht immer durchgeführt werden, an dem einen oder anderen der angeführten Merkmale dürfte man aber wohl in den meisten Fällen richtig erkennen können, ob die Larve Trichter gräbt oder nicht Dendroleon bildet durch seine Lebensweise einen Übergang zu den Larven der Ascalaphiden, während die Larve von Mtjrmecaelurm, die zwar vorwärts geht, aber doch Trichter gräbt, ein Zwischenglied zwischen der ersten und zweiten Abtheiluug darstellt Für die oben angegebene Bedeutung der Kieferborsten scheint mir auch die merkwürdige Thiitsaehe zu spreclien, welclie bei der Larve von VermUeo Derjeeri Seh in das Auswerten des Sandes beweikstelligen, ebenfalls am Seiteurande mit langen Borsten besetzt sind, und daher, seitlich zu einer Schlinge gekrümmt, ein ähnliches „Sieb" dass die vier Leibesriiige, bilden, wie die Borsten an den gekreuzten Kiefern der Myrmeleoniden-Larven 344 Josef Redtenbacher Feinde der Myrrneleoniden-Larven Lebensweise sind die Larven an und für sich ^or Nachstelhmgeu ziemlich gesichert, wenn Feinde scheinen dagegen zwei kleine Schlupfwespen zu 8oc Fr 1833 II, p 73 und während des Trichterbaues, wenn (Katzebourg: Die Ichneumonen der der Ameisenlöwe manchmal den Sand Forst- verlässt, oder den weichen Leib zu legen wissen Die Larve zeigt anfangs ihre Eier hinterlistig in ylib rar y.o rg/ Unbehagen, spinnt sogar ihren Cocon ganz regelmässig, verwandelt sich aber nicht zur Puppe, sondern da sich mittlerweile die Schmarotzer auf ihre Kosten entwickelt haben, zu Grunde Kleine, runde Löcher im Cocon, sowie im leeren Larvenleib sind welche die Schmarotzer beim Ausschlüpfen die sichtbaren Spuren, ww bi od ive rsi t gellt, nämlich Cnjptiia Mtjrmeleonidmn (Roudier, Ann 327.) und Ht/bot/iomx Gnifjii III, p inseeten, p 209), welche vielleicht zur Nachtzeit, keinerlei entdecken und verspeisen mag Viel heftigere sie sein, at ihrer ;w ww bi olo gie ze ntr um Vermöge auch gelegentlich ein wühlender Maulwurf oder ein Vogel htt p:/ /w zurücklassen Lib rar y Versuch einer Gruppirung der Myrrneleoniden-Larven nach ihrem Bau und ihrer Lebensweise rita ge Larven, welclie keine Triclitcr bauen und vorwärts gehen He A DENDROLEON div ers ity L Gruppe: Segment ohne Bewaffnung; Segment zapfenartig verlängert, dient als Stütze beim Klettern fro m Bäume und erinnern in mancher Beziehung an die Ascalaphiden ad hohlei' Augenhügeln; Lar\en mit grossen ina PALPARES MA ); O rig IL Gruppe: lD ow Leben im Moder zunehmenden Zähnen; nlo Th e Bio Lar\enmit ku rzen Augeuhügeln; Kiefer mit drei nach vorne an Länge Kiefer mit drei oder \ier Zähnen, von denen der letzte Segment mit log y( Ca mb rid g e, kürzer als d er vorletzte ist; Segment unten mit zwei kleinen Hornsjjitzeu; zwei dreieckigen, spitzen Chitinfortsätzen am Ende ACANTHACLISIS tiv eZ oo IIL Gruppe: Augenhügeln Kiefer mit drei Zähnen, wovon der oder der längste ist Segment entw eder wie das 8., mit zahlreichen stumpfen breiten Dornen auf der Unterseite oder ganz unbe weh rt IV Gruppe: FÖRMIG A LEO ary of the Mu se u m of Co mp ara Larven mit mittelgrossen, aber scharf abgesetzten Augenhügeln Kiefer mit drei nach vorne an Länge zunehmenden Zähnen Segment mit zwei kleinen llornspitzcn Segment mit zwei liandförmigen Fortsätzen am Ende und zwei, vier oder zahlreichen kurzen, stumpfen Dornen auf ty, Er ns tM ay rL ibr Larven mit bald kurzen, bald langen Un ive rsi der Unterseite Tricliterbauen de Lnrven Ha rva rd B CREAGRIS by the V Gruppe: Augenhügeln Kiefer mit drei Zähnen, von denen der S.Segment mit zerstreuten, stumpfen Dornen auf der der längste, der der kürzeste Unterseite Segment mit zwei bandförmigen Fortsätzen am Ende und zahlreichen, stumpfen Dig itis ed Larven mit mittelmässig langen ist Dornen auf der Unterseite VL Gruppe: MYRMECAELURUS Larven mit kurzen Augenhügeln Au den Kiefern der Zaliii der längste, der der kürzeste Segment mit zwei liandförm igen Fortsätzen am Ende und zerstreuten stumpfen Dornen auf der Unterseite Gehen vor- und lückwäils Übersicht der Myrmeleoniden-Larven ;w ww bi olo gie ze ntr um at 367 Folgende Buchstaben sind = Clypeus = Dreieckige Chitinplättchen = Chitingräte / = Fühler au h = Augenhügel = Achtes Abdominalsegment = Neuntes n, n' Chi tr /w tl p:/ mA- s ta htt s kl = Tarsus = Klauen TAFEL He rita ge Lib f = Hüfte = Trochanter / = Femur = Tibia /( ww bi od ive rsi t = Oberlippe ok = Oberkiefer = Unterkiefer ul = Unterlippe = Lippeutaster m = Mentum ol rar y cl Figuren gleichbedeutend: in allen ylib rar y.o rg/ ERKLÄRUNG DER ABBIEDUNGEN ers ity I div = Lai-ve von Dendroleon pantherimis F X Fig = X 15; Fig = X Fig = X 15 (von der Seite gesehen); Fig = X IS (von unteu gesehen) Kl ug X »Va; Fig = X 35; Fig = X = Larve von Palparea cepfmiotes F'g- = X 15; Fig 10 X ^Vo „11= Larve von Fulpares lihellulukhs L X SVai Fig 12 = X 35; Fig 13 = X 15 Fig 14 = X ^'ATi/a; -55; Th e Bio Fig 1^2'^ fro m (?) „ X „ 25 von Acanthaclisis occitanica Vill von Am, itliddUis X^'^i Ramb baetiai{7) X Fig 16 S'A; 71/2 = Larve \on Fonmmleo tetragnimmicus Fall X lD ina >-2 7V2i Fig 26 = X65; Fig 27 18 = X 15; Fig 19 = X7V2= X3ö; Fig 24 = Fig 23 = X15; Fig 28 = X65; Fig 29 = tiv eZ oo log X15 = X65; Fig 17 = X^'A; Fig = X35; Fig = XT/-i'i Fig 21 e, = Larve = Larve rid g 2ü mb „ y( Ca Fig 15 n MA ); O rig TAFEL ow nlo ad ; IIL Oliv (Vergrösserung der Figuren wie vorher.) (i) Co phimbeus Creagt-is of von von Myrmeatdunis tnyrammus Fall (Vergr wie m — 39 ^ Larve 40 — 14 = Larve \ou Mynnecadurus spec (?) of TAFEL ary 55 — 29.) — 29.) IV von Meyislopua rL (?) Latr (Mann: Palla gutta in Sicilien.) (Veigr wie in Brau (Erb er: Corfu.) (Vergr wie in Fig 25— 29.) Rossi (Burgerstein: Üskueb in Macedonieu (Vergr wie appendicidatus Fig 25—29.) bilinea/us (^) Jlavicornü('ij in Fig 25 ive rsi — 59 ^ Larve 25 (Vergr wie in Fig 25 ibr „ Macronenmrus ay von Macrommurm tM = Larve 50— 54 = Larve won Er ns 45—49 „ ty, Fig in Fig (Krüper: Griechenland.) the „ 30— 34 = Lai-ve 35 se u „ Mu Fig mp ara TAFEL „ 70—74 75—79 Ha — 64 = Larve — 69 = Larve by = = Lai-ve the von Mijrmecadurus spec (?) (Frauenfeld: Halbinsel Thor.) (Vergr wie in Fig 25^29.) von Mynuectielurus spec (?) (Erzherzog Maximilian: St Vincent.) (Vergr wie iu Fig Larve von Genus (?) (Poudichery.) (Vergr wie in Fig 25—29.) von Genus (?) (Prof Wedl: Nubien.) (Vergr wie in Fig 25—29.) TAFEL „ „ „ „ — 84 = Larve VL — von Myrmdeon Erheii Brau (Vergr wie in Fig 25 29.) von Mynnehon spec (?) (Dr Stoliczka: Dekkan.) (Vergr wie iu Fig 25— 29.) 90—94 = Larve vou Myrmelcoii spec (?) (Marno: Waad Medinetz.) (Vergr wie in Fig 25—29.) 95—99 Lai-ve von Myrmeleon spec (?) (Cap.) (Vergr wie in Fig 25—29.) 100— 104^ Larve von Myrmdeon spec (?) (Erzherzog Maximilian St Vincent.) (Vergr wie Fig 80 85— 89 = Larve 25— 29.) ed „ 65 itis „ Dig Fig GO V rva rd Un TAFEL = : in Fig 25—29.) — 29.) Josef JRedtenbacher 368 TAFEL Fig 105 = Larve \on Mijrtndeon mropaeus M'Lachl X Fig 108 ^ X = Unterseite 65; Fig 109 x 15; Fig Fig lOG "''2; = Kopf = Hinterfuss XC5; in J"ig von unten tles-selben des Kopfes mit den Maxillen etc 112 X X 15; Fig 110 "V2i Fig 107= X = Oberseite 65; des Kopfes = X15 TAFEL Fi, j 11:5 = Kopf VIIL = Derselbe von unten X 7V2; Fig 115 = der Larve von Mi/nniknii fonnie(ll('lll)n(li('|-: Miinnpli'uniclfn Iiirvcii Taf.Ul Jos, Redtenbactier Denkschriften d.k ok ."56.^ Lichtdruck d.kk.Hof-\j.Sta.!iidiuckei'"i Aknd.d.W math.naturu.CIasse XIAlH.Bd.n Abth ed itis Dig by the rd rva Ha Un ty, rsi ive Er ns ary ibr rL ay tM of the se u Mu m of ara mp Co e, rid g mb y( Ca log oo tiv eZ ad nlo ow lD ina MA ); O rig m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib p:/ htt ww bi od ive rsi t /w ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Redleubarher: Miirnieleonidpn TaflV m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Lnrvcii ^^#^'/«^ MA ); O rig 41) log y( Ca mb rid g e, 9s ina lD ow nlo ad fro 8s ara tiv eZ oo flk I- ary of the Mu se u m of Co mp 57 9s Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr 8s 8s 59 Gez V, Jos Redtentaolier Denkschrifteil d.k Akad d.W math.naturw 1- jhtdlucTc d k k Hof u.Sta3to
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