Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 38-2-0043-0108

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:12

43 bio log ie ze ntr um at DAS or g/; ww w OENTIIALORGAN DES NERVENSYSTEMS DER SELACHIER ers ity lib rar y VON htt p:/ /w ww bi od iv JOSEF VICTOR KOHON Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary (^aillt EafVfil.) DKR MATH KM ATIS('H-NATIJUWJ.SSENSCIIAFTI,ICHEN ChASSH AM Ifi MÄRZ 1S77.) Oeiiirn ^ergieieile lieranzuziehen, emptieldt sich schon desrdialh, weil (hisseli)e zum genauesten unter allen Wirbeltliiergehirnen wurde und seinem feinern Haue nach am eingehendsten of untersiiclit am eu m ist us bekannt UntersucLiing und eingehender Vergleichuui;^ mit olo g y( liistiologisclier und insbesondere des Mensolion Geliirn der 8äugetliiere Das menseldiclie MA Ca auf Grundlage nälierer Zo dem Fördcnnig unserer Kenntnisse vom inneren Baue des die tiv e Seiaeliiergeliirues ist mb ri der vorliegenden Abliaudlung Co mp ara Zweck die Untin-sucluuiosniethoden dg e, Bemerkunoen und Einleitende ); O rig ina lD ow nlo ad f rom (VOur.EI.KOT IN riER STTZIINO ibr liegt für ay Würdigung Nervensystems eingreifenden Untersucliung hervorgehoben werden müssen; in ihrer den Beobachtm- eine Malmung zur Vorsicht bei seinen, aus den erzielten Untersuchuugs- des ary das Bereich rL in of th eM Zunächst werden wir aufiiierksam zu machen haben auf diejenigen Schwierigkeiten, welche bei jeder Er womöglich Wahrlieiten anstreben wenn die Untersuchungen nicht etwa Waln'schein- sollen rsi ty, iichkeiten, sondern ns tM resultaten aufzustellenden Hchlussfolgerungen, vornehndicli, Un ive Die zahlreichen, bis in die neueste Zeit gefüln-teu Untersuchungen dieser Art konnten der Darstellung der Elemente und in rva rd einmal zu einer überzeugenden Klarheit nändich nicht ihres Verhaltens zu einander ed by t he Ha im Ccntralorgan des Nervensystems führen So haben unsere Kenntnisse von der Ursiirungsweise der Nervenfaser aus der Nervenzelle in einer Reihe von Decennien mehrere Wandlungen erfahren Kinmal wollte man die Dig itis Nervenfaser für den Protoplasmafortsatz der Nervenzelle, andermal für den Zellkernfortsatz, ja selbst für den Zellkernkörperchcnfortsatz erklärt wissen Schon stellte sich der grössere Theil der hervorragendsten Forscher auf die Seite der ersteren Ansicht, welche die Nervenfaser für den Protoplasmafortsatz der Nervenzelle gelten liess, und ward demnach d'c Hoffnung auf ein positives Resultat, auf die Überwindung mindestens einer fundamentalen Schwierigkeit gehegt, als (1 c ;-!(>, A, p I.H!")! f: auf Grundlage seiner Beobachtungen dass die Nervenzelle nur zu einem Knotenpunkte w r d nnd dass d es e E n z e f liri e n aus den verschie- der Ansi, c^ Bedeutung in vergleicheud- namentlich mit liücksieht auf das Skelet eu m anatomischer Beziehung ihre eM us auf eine eminente Weise in neuester Zeit dargethan worden of th Schon eine oberflächliche Betrachtung des centralen Nerven.systems dieser Thiere bietet des viel Ferner die Mannigfaltigkeit ay iK'hält der Gehii'nformen bei dm \ erschiedenen Fischgrn|))ien tM Auge rL ibr ary Bestechenden, hauptsächlich aber, wenn man die Lagerung und die Gestaltung der einzelnen Gehirntheile im der Beschaffung des Materials, dessen Conservirung, Verarbeitung, alles dies die konnte Beschränkung der Untersuchungen Un ive eine rsi nur für ty, Er ns Schwierigkeiten bei , Die ausgezeichnete s))rechen hochverehrten Lehrers, des Herrn Professors rd Leitung und Orientirung meines auf das Selachiergehirn in Carl Claus, Ha rva wie auch der Umstand, dass ich mich einige Jahre hindurch mit Studien l)i- der Gehirnanatomie cingehendst by t he beschäftigte, dürften diesen Untersuchungen gewissermassen eine Berechtigung ertheilen dem Abschlüsse zuzuführen demgemäss \(in und über den Zustand iles Will man sich um Ich überzeugte nncli, geliirne die l'räparatiou an frischen Tiiieren bilden zoologischen Stati(m in Tri est sam- itis ed eines fünfwöchentlichen Aufenthaltes an der k k Dig Während melte ich im Frühjahre 1876 ein reiches Material, die einige Monate früher aufgenommenen Untersuchungen dass einer günstig situirten Untersuchung der Sehicliier- vorausgehen müsse den allgemeinen anatoniiscduMi Verhältnissen eine richtige Vorstidlung llntersiichungsobjectes vor seiner Conservirung zum histiologischen Verwenduni; einigerniassen orientiren, so l)leibt nur die Betretung dieses Weges Zwe(din bekannten ('armintinctionsmetlnjde Im Nachfolgenden Methode niittheilen will Von der ich noch die bei der Untersuchung der histiologischen Elemente angewandten zu uniersmdiendeu Gehirnpartie wird ein kleines Stückchen mit einer kleinen Scheere oder Scalpell von einem lebenden Individuum genonnnen, Vorsi(dit nachdem nmn nnd Sclinelligkeit die Schädeldecke nnd die (Ichirnhäute an der betreffenden selbstverständlich Stelle entfernte mit Sodann Josef Victor Tlohon 4li wird (Insselbe Stückflieii mit Pikiociii'niin in ein luigesiiiniit i;('f'iilitcs Ulir.seliäiolien iil)crtr;ij;'en , woselbst es Kl Minuten verbleibt Dieser Proeednr folgt die Zerznpfung- des Präparates auf einem ül)jeetträg-cr und zwar einer mit gewöhnlicliein Flusswasser stark verdünnten Glyeerinlösung Ist die Arbeit des Zer/.upfens in unter einer Stntivloiipe vollendet, so wird bereitetes Diaphragma beigegeben, um auf Weise die Zellen diese zu schützen; — alsd:iuu Di-ncke des Deckgiäscheus WQmöglichst dem einer ziemlicli schwaclien Glyeerinlösung wird das Präparat mit at oder Fasern vor dünnem Papier aus bin/.ugefiigt, ferner ein dem Präparat etwas von 29) durch ihre zweifache Imbibition nicht zu unterschätzende Vortheile Es färbt sich bei dieser Methode der Zellkern und das Zellkernkörperchen schön wenig oder gar nicht vom Herrn tingirt erscheinen Professor Dr Claus in Verbind luig mit der Uiberosmiumsäure bei seinen ary Diese Methode wird Untersuchungen an den zartesten Seethieren und das Protoplasma der Zelle gelb, wogegen rotli Jahren mit den besten Erfolgen angewendet; aufsein gütiges seit ge Lib r die Zcllenfortsätze sehr ers '28, (Taf IV, isolirten Ganglienzellen ww bi od iv Fig 25, ity lib rar y unverändertem Zustande und bieten besonders die grösseren in htt p:/ /w wurden or g/; ww w bio log ie ze ntr um dem Deekgläsehen vorsichtig versehen, das Deckgläschen vermittelst eines geschmolzenen weissen Wachses mit dem Objeclträger verkittet und schliesslich mit einer je nach Bedarf niitliwendigen Menge von dem schwarzen Lack von Dr Schacht umgeben Die solchermassen gewonnenen Präparate erhielten sich bis zur Zeit, wo diese Zeilen niedergeschrieben He rita Anrathen gelangte dieselbe auch an dieser Stelle zur Verwendung, wesshalb ich dieser Methode den Bemerkt muss jedoch werden, dass vorerwähnten Resultate nur durch ein von Friedr ich die Rostock für das Wiener zoologisch-vergleichend-anatomische Th dessen procentische Zusammensetzung mir unbekannt geblieben Witte erzielen konnte; wenigstens fand — nlo ad f ich der wiederholten Benützung des vorschriftsmässig bereiteten Pikiocarmins keine gewüusclite Befriedigung Sfjuafiiia Risso vulgaris Acantliias nulgaris Risso Centrina Scyllium cutidus G Mustelus mdgarixW\\\\ii\ R o n d C u v lU „ 11 ,, batis L 12 Laeviraja macrorliyiiclius m Tnigon pastinacn us eu 13 eM imd Heule (Muateius of th Rond.) Gfi/eus canis Rond L ( l'astiiid.ra luariiid Bell.^ 14 My/iohatia aijuila L 15 Torpedii (Torpedo RisSO iii((riii(ij- tiv e ] ' y( Haie {Sij^tem,s der Selachier mau Dt'iiki geltaiil .s'ch nun man hinies gezogen, no erhält das Foramen imtritivum eine Traiisversalebene (Inicli der Qiicraxe des Vorder- in Grenze zwisciien den beiden Vorderhirnabschnitten Der hintere Abschnitt die zeichnet sich ans hei dieser I)itterenzirnnj,''sgruppe durch seine zwei halbkugelförniigen Erhabenheiten, welche zugleich auch die sich beiderseits und zwar gerade mehr von einer ovalen indem oLfactorii, htt p:/ /w Miklu cho-Maclay's Abbildung ge Lib r J) weicht v vorgenannten ab, denn hier erscheinen diese He rita hierin besonders von allen Abschnitte und der den der, dem Gruppe eingereihten Thieren dieser am vor.stellen unterschiedenen zukommenden Erhabenheiten, hinteren Vorderhirnabschnitte anzuführen Es können nämlich zwei Abweichungen sind Vorderhirn des Hexanchus griseus weder der vordere und hintere Abschnitt, Begrenzung beobachtet werden in deutlicher ow noch die Erhabenheiten übrigen eB iod ive rsi ty konische Gebilde, welche eine unmittelbare Fortsetzung beider Vorderhiinhälften rücksichtlich Th als Vorderhirn des rom Ausbuchtungen Aber auch Fig 8, Am nlo ad f 11, besonderen Ausbuchtungen im Gegensatze zu denen der Sijuatina ndgarü und Oentrina iud(jaris treten diese 19; Taf einer an ihren vorderen schmäleren Enden aufnehmen sie die letzteren Salviani deutlicher auf Das Vorderhirn des Hexanchus griseiis (Yerg] c in ary Arundnas Seitenwaudungen der Mitte beider Seitenflächen und stehen Massen- und Dimensionsverhältnisse sind einiger Moditication unterworfen Ihre I in f4estalt Rande oberhalb ers Beziehung zu den Tractus sind sie ity lib rar y Seiten des Vorderhirnes nach aussen Ausbuchtungen; die in fort ww bi od iv Zu beiden sitzen zwei dies der Fall or g/; ww w und seine lateralen Massen setzen ventricidi tertii Refjio derselben Hegion bio log ie hirnabschnitt in den vorderen über, nach hinten endigt seine mittlere Masse mit einem freien der Vorderhirn des ist Centrina iSalviani Nach vorn geht der hintere Vorder- V) und bei Fig 2, I, (Y1-a{ Am V) sind die Erhabenheiten von einander getrennt; weniger 1, at üquatina vulgaris Fig I, nicht überall gleichmässig prononcirt ist ze ntr um Acanthias vuUjaris (Taf \>ii\ Die Abgrenzung dieser Erhabenheiten unter höchsten I'unkte des Vorderhirnes bilden einander und von der übrigen Vorderhirnniasse Selacliiern Ca in die der unteren Partie der Begib ventricull tertii Dieser Verlaufsweise folgen y( sie in Furche des Voiderhirntheiles über, olo g in wie bei der dorsalen Ansieht zwei der Gestalt von zwei länglichen Wülsten auftretenden Gehirnmassen beider Hälften, indem sie Zo auch die mb ri geht nach vorn längs der Mediane des Vorderhirnes verlaufend nach hinten verschwindet hier beziehungsweise Spalte, welche beide Hälften von einander trennt, Die Furche, dg e, synunetrischen Hälften Man begegnet auch vollkonnnen gleich MA zugetheilten ); O rig ina lD Die Ersclieinungen an der ventralen Fläche des Vorderhirnes bleilien sich bei allen dieser Gruppe zusammenlaufen (Taf II, tertii Co mp ara tiv e nach vorn mit den Massen des Vorderhirnabschnittes, nach hinten mit denen der Regio ventriculi Fig 10, F; Taf IH, Fig 20, T^ flihren an ihren Innen- Anschwellungen us Die Vorderhirnhöhlen sind entgegengesetzt zu den Wandungen von eM flächen rundliche eu m of Die Wandungen des Vorderhirnes bei diesen Selachiern sind ziemlich dünn und ary of th beträchtlichen Dimensionen Es sind zwei voluminöse Seitenhöhlen, die nach vorn blindsackähnlicli endigen, tertii communiciren und lateralwärts die rL ibr nach hinten mit der vorderen Höhlenpartie der Regio ventricidi Höhlen der Vorderhirnausbuchtungen, der Fortsetzung die Höhlen der Tractus olfactorii, aufnehmen ns tM ay in rsi rd der Mitte und vorne an der dorsalen und ventralen Fläche in einander übergehen rva in Die Trennung der beiden Seitenhöhlen bewerkstelligen die Vorderhirnwandungen, welche Un ive unklar geblieben gewundenes nervöses Gebilde, dessen Bedeutung mir ty, Er In je einer Seitenhöhle befindet sich ein spiralig zweite Gruppe enthält das Vorderhirn des Scyllium catulus (Taf II, Fig 7, F; vergl die Abbildung von Busch, c 7, Taf II, Fig 6), des Mustelus vulgaris (Taf I, Fig 3; vergl die Abbildungen c 7, Taf II, Fig 1) und Galeus canis von Miklucho-Maclay, c li), Taf IV, Fig 4, A und von Busch, by t he Ha Die itis ed 1 Dig (Taf I, Fig 5, F; vergl die Abbildung von Busch, Der Gesanunteindruck, entsteht, ist c 7, Taf III, welcher bei allgemeiner Betrachtung Fig 1) des Vorderhirnes bei diesen der einer mehr viereckigen Gestalt, und stimmt hierin auch das Vorderhirn der ersten überein Die abweichenden Merkmale in in einer schiefen, Deiiköchrirtfii thT iiiatheiu.-natui-^v L'l sondern XXXVIII Bd Gruppe der äusseren Gestaltung des Vorderhirnes bei dieser zweiten Gruppe lassen sich folgendermassen charakterisiren verläuft nicht Thieren in Der bei der dorsalen Ansicht unterschiedene vordere Abschnitt einer Abliaiidl mehr horizontalen Ebene und wird durch von Nichtmitgliederu eine deutlich g Insi'f Victor 50 vorcieiTii giiiizeii länj;« de.s niHikirte, l\;ni.les liuie verlaufende, ziemlicli breite Furche von der \entraleu (luer VorderhirnhäÜ'te getrennt; ein Merkmal, welches dem Vorderhiru zwischen den beiden symmetrischen Hälften besteht deuteten Einsenkung Das Foramen nutrittvuvi Hill) Uli Grübchen vertreten Die Begrenzungs- tehlt mehr nur einer schwachen, in durcii ein ist der ersten gänzlich obertiächlich ange- Der hintere Vorderhirn- abschnitt eharakterisirt sich durch zwei Paare von halbkugelähnlichen Erhabenheiten, von denen das vordere ebenso wie bei der ersten Gruppe den höchsten Punkt des Vorderhirnes heiten, V) verhält sich anders; es 7, dem Unterschiede, dass abgegrenzt, jedoch mit at ze ntr um Fig II, und auch diese verbleiben oberflächlich Fig o und 5, V) I, nur ein Paar von solchen Erhaben- existirt hier Alle diese Erhabenheiten ity lib rar y olfactorii bestimmten Vorderliirnausbuchtungen seitlichen ers Aufnahme der Tractug sind unter einander vollständig dies bei den Erhabenheiten des hinteren Paares mit einer grösseren Deutlichkeit hervortritt Die zur Nur das Vorderhirn des or g/; ww w ScijUium catul'us (Taf nach innen einbiegt (Taf bio log ie sich gleichsam knieförmig von aussen hingegen das hintere Paar bildet, keineswegs eine ausgesi)rochene Abgrenzung von den benachbarten V'orderhirnmassen, ww bi od iv sie erfahren verschmelzen htt p:/ /w vielmehr allmälig an ihren vorderen Enden mit den Tractu/s ol.faciuru, an ihren basalen Tlieilen mit den lateralen Vorderhirnniiissen ary der ventralen Vorderhirnfläche kunmien gleichfalls zwei synnnetrische Hälften vor, deren Oberflächen mehr mit Im Übrigen mit fast gleichmässig abgeflachter Gestalt auftreten einer wulstigen, sondern He rita nicht ge Lib r An ^(lr(lerhirnes bieten ebentälls wesentliche Unterschiede ; eB iod ive rsi ty verhält sich diese Vorderhirngegend in ähnlicher Weise, wie haben sie Th ziiuahme der Vorderhirnwandungen eine bedeutende Einbusse Höhendurchmesser gesunken und laufen nach vorn mehr der vorigen bei in als nlo ad f rom spitzig Höhlen des ihren Dimensionen durch die Massen- Die Seitenhöhleu erlitten bedeutend enger geworden sind Die Höhlen der bliudsaekartig aus Der in ihrem in das Vorderhirn eindringende ow seitlichen Au.sbuchtungen sind gleichfalls Die (lrui)|)e ); O rig ina lD vordere Abschnitt der Höhle von der lieyio uentricuii tertü hat von seiner bei der ersten Difl'erenziriingsgruppe innegehabten Höhe sehr Vieles verloren Gruppe MA enthält das Vorderliirn des Carcharian Imnia Eisso (Taf Das Fig und G) I, dg e, Die dritte mb ri Vorderhirn dieses Selachiers präsentirt sich bei der dorsalen Ansicht mit einer glatten, kugelähnlichen OberCa U), bei der seitlichen, mit einer elliptischen Gestalt (Taf Fig 6, I, Fig 4, V) und endlich bei y( I, der Ansicht der sagittal olo g fläche (Taf der Mediane geführten Schnittfläche (Taf HI, Fig 19, V) sieht man diese tiv e Zo in Regio renüicidi tertü überbrückend, dem Zwischenhirn Co mp ara elliptische Gestalt in einer schiefen Aufstellung die Die Unterscheidung zweier synmietrischer Hälften zueilen ist an der dorsalen Fläche dieses Vorderhirnes dagegen scheint an der ventralen Fläche eine Andeutung von einer solchen Zweitheilung zu eu m of unzulässig, eM us existiren seitlich, ary of th Die seitlichen Vorderhirnaushuchtuugen lagern sich nicht genau rL ibr (iruppen, sondern sie rücken den \entralen Vorderhirn|iartien näher (Taf Mm ns tM I, Fig 4, V ), ihre Gestalt eine ist den Nachbarmassen deutlich abgegrenzte Die Seitenhöhlen, die Höhlen der Er Ausbuchtungen und die Höhle der in das Vorderhirn eintretenden Regio ventriculi tertii haben sich sehr stark verengert rd scblicsslich das Massenverhältniss des Vorderhirnes zu rva "Was Un ive rsi ty, seillichen ay ziemlich kugelförmige und wie bei den vorhergehenden he Ha abschnitlen und die Beziehungen desselben zu dem Vorderraum Gruppen unter den Haien Dig itis Vorderhiru zu den übrigen einzelnen Gehirnabtheilungen Massen bleiben sich mit denen der anderen Gehirntheile ^'orderraumes von der Scbädelhưhle wird llexaiichus (jrisetis vom in in ^'ordcl•birn eingenommen, etwas mehr vom des Cavum nicht gleichmässig ed by t die Vorderbirne der einzelnen den nachfolgenden cranii einzelnen so verhalten sich anbetriti't, Gruppe In der ersten steht einer ziemlich geraden Proportion, d der Sijuatii/a imlgm-is (Taf h Fig 2, I, I, Fig 1, das seine Ein Drittel der Quantität ziemlich gleich ^'orderhirn des Acant/äas vulgaris (Taf Gehirn- des V'') und J'') und der Cenirina tSalviani Bei (Taf I, der zweiten Gruppe übertrifft das Vorderhiru an Fig 3, 5; Taf II, Fig 7, I ) Masse die übrigen einzelnen Gehirnabschnitte Die Beziehungen zu dem Vorderraum sind verschieden Beim Guleus Central )irfi(in dos Ncrrpv.sfi.stems T)n.s vom canis wird die Hälfte des Voi-den-auuies catulus (Taf Fig 7, II, V) und V, eingenommen Vorderliirn Mustelus vulgaris (Taf 61 fler Selachier (Taf Fig I, fi, F, F'), ganze Vorderraum Fig 3, F, F') wird fast der I, heim Sr-yllium des ('avum cranü durch das Vorderhirn ausgefüllt Das Vorderhirn des Carckarias lamia Risso (Taf I, Fig 6, F), als Repräsentant der dritten Gruppe, Überholt diireh seine bedeutendere Massenentfaltung alle einzelnen Gehirnabtlieilungen zum Vorderraum entsprechen denen des vom Galeus cariis ze ntr um at Vorderliirnes seine Beziehungen ; Optisch charakterisirt sich das Vorderhirn der Haie durch eine nur im frischen Zustande unterscheidbare in den hinteren Partien unterbrochen bio log ie graue Färbung, welche ausschliesslich nn der ventralen Fläche und zwar or g/; ww w wird; hier sammelt das System des Peduncalus cerehri seine Fasern und es macht sich demzufolge daselbst der Rochen können nach äusseren (Jestaltung werden v 19; Taf Fig 7, Ilf, eingetheilt Fig 12, F; vergl die Abbildung von c 8, F), Taf HI, Fig 5, Ä), F.); ^,A), Laeviraja macrorh^jn- Ä\ eB iod ive rsi ty II, Abbildung, 19; Taf HI, Fig c 1 (Taf htt p:/ /w M ikl nclio-Maclay's v ary F; vergl Mi klucho-Maclay's Abbildung, Miklucho-Maclay's Abbildung c v F) und Trygon pastinam Fig 10, zwei Gruppen werden das Vorderhirn von Raja Srhultzii (Taf.H, Fig ge Lib r (Taf H, Fig 9, Bajo batis (Vergl chus^ (Vergl dürfte wohl gezählt He rita Zu der ersten Gruppe Raja miraletus in ww bi od iv iiirer ers Vorderhirn der Rochen h Die Vorderhirne ity lib rar y eine weisse Färbung geltend Myliohatü aquila (Taf Busch, c 7, Taf I, II, Fig (i) Th Bei der dorsalen Ansicht bietet das Vorderhirn keine symmetrischen Hälften Das Foramen nutritivum am Vorderhirn des Trygon pastinacu (Taf rom wie schon einmal erwähnt, kann II, Fig 12,///) sehr deutlich 8, 9, ow Fig /«) lD II, ); O rig ina gekennzeichnet (Taf nlo ad f unterschieden werden, bei den übrigen dieser Gruppe zugetheilten Thieren wird dasselbe durch ein Grübchen Die seitlichen Vorderhirnausbuchtungen sind hier verhältnissmässig massiv und erlangen dorsal- und dg e, MA ventralwärts fast dieselbe Höhe, bis zu welcher sich auch die Vorderliirnmassen nach beiden Richtungen aus- Fig 12, I') den v(trderen Theil des über das Zvvischenhirn sich ausdehnenden Hinterliirnes Vorder y( II, Ca (Taf mb ri dehnen Mit seinen hintersten Piirtien berührt das Vorderhirn des Myliohntis aquiLa und des Trygon fastiuaca schräg gegen einander gestellte Wülste welche lateralwärts an beiden Seiten des Vorderliirnes endigen tiv e auf, Co mp ara An Zo olo g Berührungsstellc treten an der dorsalen Vorderhirutiäche beider Tliiere zwei nach hinten convergirende und man zwei symmetrische Furche entstanden sind Man kann der ventralen ^'orderhirnf^ä(he binicrkl eu m of längs der Mediane verlaufende Laeviraja warvorhyachus of th während man ary sie fast mit dieser Beziehung bei dieser Üifteren- dem Charakter nur in einer Spalte Hälfte der ventralen der zweiten an dem ^'orderhirn des Trygon rL ibr Vorderhirnfläcdie, sich die Hegrenzungsfurche betindet in Bei Raja Hchultzü^ Raja nuraletus, Raja, batis und eM us zirungsgrup])e eine zweifache Erscheinung beobachten Hälften, die wie bei den Haien durch die II, Fig 10, F) in der ganzen Länge der ventralen Fläche antreffen tM ay pastinaca und des Myliohatis axjuila (Taf Er ns kann Die Seitenhöhlen des Vorderhirne.s, die Höhlen der seitlichen Vorderhirnausbuchtungen existiren hier ty, vordere Höhlenabtheilung der Regio rentriculi tertii welche in das Vorderliirn einmündet, Un ive die rsi Auch nicht zweite Gruppe rva unter den Rochen repräsentirt das Vorderliirn der Torpedo niaminrata (Taf Ha Die rd erscheint bedeutend schwächer als bei den Haien ausgebildet he ed Carckarias lamia (Taf I, Fig ti, F) unwillkürlich erinnert die kugelige Gestalt des Vorderhirnes Indessen lässt sich am Vorderliirn der Dig itis von man an Bei der Betrachtung der dorsalen Flächen wird by t Fig 11, F) II, Torpedo marmorata die Andeutung von zwei syinnietrischeu Hälften an der dorsalen und ventralen Fläche unterscheiden niitritirum die liei (ifliini Der ist durcli hintere Vorderliirntheil ein deutliches Grübchen erstreckt sich vertreten der vorigen Ditferenzirungsgruppe Auffallend fast bis zu dem Zwisclienhirn Das Foramen Die Holden dieses Vorderhinies verhalten sieh wie ist Die V Mik.l\icli(i-M:iclay'solie AlibihUuig- \«n riuem vou Lafrrro/n iiiiirri-irJu/iir/nis iilierpinntiiiimeii(l KCstiiltef die verhältnissmässig geringe rii.'lit niilicr bi-stiujiuteii Koclicn Masse der seitücheu \v:ir vollkoiiiiiicii mit dem .Josef Victor Bohnn .')^ Im Vorderhiniausbiiclitnngeii frisclien Zustande sind diese Ausbuflitungen übrigen Vorderhirnsnbstanz ziemlicli deutlich abgegrenzten Gestalt; v(mi einer länglichen und von der sie liegen beiderseits der vorderen in Gegend des Vorderhirnes, jedoch der ventralen Fläche bedeutend genähert Das Massenverhältniss des Vorderhirnes zu den nachfolgenden einzelnen den Rochen Geliirnabtlieilungen zweifachen Weise Bei Rajit ^chultzit\ Maja viiraletus, Raja in einer vertlieilt Loeturaja hatis, at und Torjjedo marmorata steht die Massenentfaltung des Vorderhirnes zu der der anderen zunahme am Vorderhirn dieser Thiere d h kann kein besonderer Unterschied es ze ntr um miicrorfii//ic/tus Gehirnabschnitte in einer fast geraden Proportion, dagegen erscheint das Vorderhirn bedeutend werden; constatirt der Massen- in bio log ie sich unter Cavum craw« wird von dem Vorderhirn Fasersysteme des T'edunrulufi sich die cci-ehri sammeln hier ; ers man ausgefüllt seinem ganzen Umfange eine graue Färbung, mit Ausnahme in wo derjenigen Stellen an der ventralen Fläche, ww bi od iv eine weisse Färbung htt p:/ /w beobachtet Rochen nur zur Hälfte bei allen Optisch zeigt das Vurderhirn aller Rochen ity lib rar y des or g/; ww w grösser als die übrigen einzelnen Gehirntlieile bei Tryyon pastinaca und Myliobatis aquila Der Vorderraum Fig Verlässt 6; Taf 2, 3, 4, h, 1, man das Vorderhirn an Fig II, 7, 8, 9, 1, 12; Taf III, ge Lib r I, der dorsalen Fläche des Gehirnes, He rita (Taf ary Zwischen- uud Mittelhirii Fig 13, 19, 21, 23 um ZM.) zur Betrachtung der Zwischenhirn- eB iod ive rsi ty nnd Mittelhirnoberfläclien überzugehen, so wird man vorerst auf die zwischen diesen ersten zwei Gehirnvorhandene Regio ventricuU tertä aufmerksam gemacht Einmal abtheilungen dem VLexus rom Th gethan, wie diese Region an ihrer dorsalen Seite von der Fia mater und wo ans einer Höhle, an der ow tertii besteht unterscheiden kann leicht mit den Seitenhöhlen desselben sie MA Vorderhirn, Fortsetzung mit horizontalem Verlauf dg e, in man einen Tage chorioideus bedeckt tritt Boden und zwei seitliehe Die Höhle erstreckt sich nach vorn Wan- in das communicirt, nach hinten geht sie zunächst als eine und die Zwischenhirn- die Mittelhinihöhle über, in dann mb ri directe ventricuU Begrenzungsflächen sehr lD lli-gio als ); O rig ina Die nlo ad f wird, und wie nur nach Entfernung der letzteren Gebilde ihre Gestaltung zu dungen wurde schon Erwähnung y( Ca aber nach unten und hinten schräge absteigend, verbindet sie sich mit der Höhle des Infimdibuluin Im olo g Zustande werden die Begrenzungsflächen der Regio grauen und glatten ventrictiii tertii mit einer Zo frischen tiv e Schicht von Nervenkörpern bekleidet Dieser graue Beleg sendet ein zartes Blättclien als eine cnntinuirliche nichts Anderes, als das centrale l'ia mater und Plexus c/iorioidevs und Höhlengrau Meynert eu zeigt namentlich bei AcantJiias vulgaris (Taf I, Fig und 8(juatina vulgaris III) Fig 2, III) eine längs der Fig 3, III), Galeus canis (Taf I, I, Fig 5, III) und Scijllium catulus (Taf II, rL mehr oder weniger lückenartig ausgeprägte Einsenkung, über deren Bedeutung bei Mustelus Fig 7, III) eine nicht einmal ich ay dreieckige, ibr vulgaris (Taf Mediane verlaufende furchenähnliche Vertiefung; ausserdem of th I, ary (Taf eM us Der graue Boden m of ist Co mp ara Fortsetzung zu innerst der zur Decke dieser Region sich heranbildenden tM Vermuthung irgend welcher Art wo Regio ventricuU anzugeben vermag ty, das Zwischen- und Mittelhirn ihren Anfang nehmen, stossen die Seitenwandungen der rsi der Stelle, tertii Un ive An Er ns eine m\i einandei' und mit den Zwischen- und Mittelhirnmassen Stelle zwei graue Erhabenheiten, zusammen und bergen die mit einander verbunden sind, Ha rva rd wenig vor und unterhalb dieser by t he namentlich bei den Rochen bis in die Zwischenhirnhöhle hineinreichen und, wie sich's später zeigen wird, itis ed Bodengrau dieser Region angehören Staunius berichtet Dig diese Erhabenheiten paarig nur bei den Haien: und clarata, ids Sj^iinnj.- in einer eine einfache Erhabenheit angetroffen habe, denjenigen Anschwellungen intermedia beschrieben hat am Ich Bemerkung (I c 27, b, p und Carcharias, dagegen bei den Rochen und er Gehirn der Grätenfische, welche hält sie für Gottsche (1 c am 13), : ein dann dem dass er Raju batis meisten entsprechend 13, p 4;").^)) als 'Vubercula fand sie bei allen von mir untersuchten Selachiern jedesmal paarig, nur schien es mir, dass dieselben bei den Rochen mehr, als bei den Haien entwickelt waren Die Dimensionsverhältnisse der Regio ventricuU tertii stehen in einem ungeraden Verhältnisse zu den \ iirdcrliirnniitssen; sobald diese iieträchtlich sind, wird eine geringere Ausdehnung der Region beobachtet, ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um " Rohon.Das d Xer\'CTisyst d (Vntralor()an la\'.\ Selachier Fig 37 Fi'tj.ae - Fig 38 "^«y-^ gf ,? r - ity lib rar y or g/; ww w bio log ie ^ ze ntr um at "^ -^^(6 ww bi od iv ers -^ g" - He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ~^ a" /^ /J nlo ad f rom \ Th i-1 r^ eB iod ive rsi ty ^k I olo g y( Ca mb ri dg e, MA ); O rig ina lD ow lü ^f.i-^^fmdM Co mp ara tiv e Zo Fig 39 ;rg of f^SS»' Fig./lO le us eM t of th m ^ v^ Vä/ eu m ,^^j;m^:^J:-'' -^- ibr rL ^> ay 'I rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ^r^ ary r) Dig itis ed by t he Ha VrjM- nie fr Kl C'et ii.TTih.v.DT J Heilzmann K.k.Hoiii Staaunnicfcirei- Denlischrüten d.k.Akad.d.AV inal]i.]ialiu-\v.(lasse XXXVDI Bd.H.Ablh.l87r ed itis Dig he by t rd rva Ha ty, rsi Un ive ary ibr rL ay tM ns Er m eu us eM of th of tiv e Co mp ara dg e, mb ri Ca y( olo g Zo rom nlo ad f ow lD ); O rig ina MA eB iod ive rsi ty Th ary ge Lib r He rita bio log ie or g/; ww w ity lib rar y ers ww bi od iv htt p:/ /w at ze ntr um Roli'tiiUas Centriilorgan d NeiTcnsysl il Taf.n Sclaihier Ficr in ze ntr um at Fig 'U ,1 \ '|v bio log ie 'I ity lib rar y or g/; ww w ^ ww bi od iv ers ,1 'tt ary htt p:/ /w Fig Fio eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r „^pTTTT-,, 'i3 lD ow nlo ad f rom Th cms hl crg- ); O rig ina /^i r^ 'ff crg mb ri dg e, MA :rc^\^_J i^i- ok Zo olo g y( Ca ,t tiv e ''-iji.X eu m of Co mp ara li eM us Kil pm ary of th Firi//s htt p:/ /w := (iefüss (if Yehim moävllnri' > = Gefässhinieii qfl ary aeii = Hinterstrang >is s/a /i' rerehßlli ze ntr um \ HS /ir ^'{i7?-iila or g/; ww w hio cereliri , bio log ie fffio :^ Marksegel ^= Colamns acrtpiorina = Nervenfasern hf = Bindegewebsfasern VW = Vordere Spiiialwnrzeln = Hintere Spinalwurzeln rs = Vorderstrang = Seitenstrang des Kiickenniarkes nf ffw m.s = f'omniissnren-.System = Raphe r ity lib rar y pm ^= Tiolion He rita ge Lib r atiierins Dorsale Ansiclit des Gehirnes von einen] erwachsenen Araiiihias ow Ablösung „ Seitliche Hirnhäuten v(ui jiräitarirt und nacli (/arp/iarias Eis so, nach lamia thunlichster Entfernung der lliruliäute Grösse abgebildet Weingeist-Präparat dg e, in natürlicher mb ri pfitiis, inj frisiheu Znst.-inde präiiarirt und nach Ablösung natürlicher (irösse abgebildet y( Dorsale Ansicht des Gehirnes von demselben C'archarias (Fig olo g () in im frischen Zustande 4), in ?iatiirliclier Grösse abgebildet m Dorsale Ansicht des Gehirnes vnn einem erwachsenen Sri///inm nalime der Hirnliäute eM Dorsale Ansicht des Gelnrnes von einer erwachseneu Uaja um der Gehirnhäute „ 10 im frischen Zustande präparirt und nach jVldösnug Dorsale Ansicht des Gehirnes von einer erwachsenen linja tnirnleins, im frischen Zustande fernung der Gehirnhäute um die Hälfte vergrössert, abgeliildet ibr , die Hälfte vergrössert, abgebildet iir,'i))arirt und nach Ent^ tM ay rL „ Scliiiltsii of th im Irischen Zustande prä)iarirt und nach \\'eg- natürlicher Grösse abgebildet in ary „ cciüiIds^ eu IL us Fig TAFEL of Co mp ara tiv e Zo „ rnfgnn's, Weg- abgebildet Dorsale Ansicht des Gehirnes von einem erwachsenen Galpns der Hirnhäute \iir- Ca in natürlicher (irösse Ansicht des Gehirnes vom erwachsenen und der Gefiisse „ im frischen Zustande pWiparirt und nach Th Grösse abgebildet Dorsale Ansicht des Gehirnes von einem erwachsenen Mustelns in natürlicher lD >-v/r/nris, natürlicher Grösse abgebildet Dorsale Ansiclit des Gehirnes von einer erwachsenen Squatina mlgaris, im Irischen Zustande prä|iarirt und n;ich nahme der Hirnhäute „ in nlo ad f „ Entfernung der (iehirnhänte rom siclitiger ); O rig ina I MA Fig eB iod ive rsi ty TAFEL in a(ji(ila\ natürlicher (Jiösse abgebildet Dor.^ale Ans'cht des Gehirnes von einer erwachsenen grưsseren J'orpe«^» marmoraUi und nach Ablösung der Gehirnhäute bei der Abbildung nm die Hälfte vergrössert Dorsale Ansicht des Gehirnes von einem erwachsenen m\(\ gvos,in\ Trtiyini pastiiHK-a und nach Wegnahme der Gehirnhäute in natürlicher Grösse abgebildet Un ive II im frischen Zustande pr.-iparirl 12 , im IVischcu Zuslande priip:nir( itis ed by t he Ha „ rva rd ,, rsi ty, Er ns Ventrale Ansicht des Gehirnes von einem erwachsenen und grossen Miiliclatis Weingeist-Präparat Dig TAFEL Fig 13 IIL Eine schräg-ventrale Ansicht des Gehirnes von erwachsener Sguaii'nn Lol.i iiij'uiidiltdi, Chiasmn nerrorviii oplicvritiii JIiip,,pliijsis rn/f/aris; Vorderhirn, ßet/io venlrieuli iprtii \'ascularsäcke und die hintere Partie des Nachhirnes sind entfernt Weingeist-Präi)ara.t, in natürlicher Grö.sse abgebildet „ 14 Ventrale Ansicht des Kachhirnes von einem erwachsenen und grossen Ile.vnnchns i/r/spKs Weingeist-Präparat, in natürlicher Grösse abgebildet „ 1,'j Dorsale Ansicht des Nachhirnc* mit dem Vcntriculas quartm yrisPHs; Weingeist-Präp.-irat, in natürlicher Gn'isse abgebildet etc von einem rrwachseiieu inid gi-ossen lfp.nin,'h>is Das Cvntralurgan Fi't; Iiiiicic H>- mul des Nervom/üteii/a (hr Sc/uc/i/cr, seiltliche An^iclit (U'S \'eiitrtcii/us (juar/us vnii einer cruiu-listMu^ii
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