Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 38-2-0025-0042

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:12

at ze ntr um DER LANDENGE VON ww bi od iv ers VON K iIOK-MLNER\I.lliNtABlNETE K i^eoPoai-.u-ßeiv ''Xayti' JCaitJeu-ge i^l;^ ViMis trunculns Kantara u dgl enthält, und dass überhaupt auf der ganzen Strecke sich nirgends der Einfluss von Süsswasser bemerkbar macht Ich erwähne speciell folgende Punkte, an denen wir Aufsammlungen machten I In der nrnoii Auflage lies S t i eler'selieii Atl;istz in tlio liioiidi de TAkalpali iJonni.-d Conrhyliidoyic ISTO.) of Fcliniary ' Die (jcvlogidche Rotlien Meeres als Iri'iiiRiide das.s eiitlialleii, kann so 39 Beticliaff(.uheä fhr Landaiitje roii Suez gleieliwulil k;iuni ein Zweifel (Uiiüher hieiljeu, dass die Laiideng-e vdii Scheidewand zwischen den beiden Meeren jüngster geologisclier Zeit noch nicht in Suez exi.stirte, demnach noch vor Kurzem eine otiene Verbindung zwischen Mittehncer und Kothem Meer bestand und trotzdem keine Mengung der beiden Faunen Ich eintrat muss gestehen, dass mich dieses Resultat im höchsten G-rade überraschte und geben weiss Ich muss niicii mir darüber nicht ich daher für den Augenblick auch begnügen, diese ze ntr um at die geringste Rechenschaft zu Thatsachen coustatirt zu haben und es der Zukunft überlassen, eine Lösung dieses schiinbaren Widerspruches Im Nachfolgendon gebe or g/; ww w bio log ie zu finden Beschreibung einiger Fossilien aus dem (luaternären Terrassenlande des ich die und 3?j htt p:/ /w Namen allem darauf verwendeten Studium und trotz trotz zoologischen Freunde bis jetzt noch ebenso räthselhaft geblieben aufmerksam machte, zuerst darauf im Stande welche als bin, meiner Herr Capitän die Classe theils einzeln, theils in mit Gruppen rom Th Fossil aus unregelmässigen Kalkröhren, allei C'onsultation dem Augenblicke, so dass ich nicht einmal Bestimmtheit anzugeben, der das Thier angehört haben mag Es besteht dieses fragliche wie in eB iod ive rsi ty Vassel uns ist ge Lib r Kabret autiafen, und welches mir den marinen Sauden auf Plateaus ary ein Fossil auf, welches wir sehr häufig in He rita Ich führe unter diesem Fig I, fTiif mihi ww bi od iv Teredinopsis probleinaticu ers ity lib rar y Isthmus, welche mir neu zu sein scheinen nlo ad f verbunden lose im Sande stecken und oben durch ein halbkugelig convexes, blaseuförmiges Schalenstück — 20 Mm., verjüngen sich lD ow abgeschlossen sind Die Röhren haben durchschnittlich einen Durchmesser von 18 aber nach unten zu Die Schale ist eine unregelmässige Oberfläche, welche den Röhren ein eigenthUmlich darmartiges Aussehen ); O rig ina nach oben couvexe, halbkugelige Scheidewände, welche dg e, bisweilen am Ende der Röhre übereinstimmen, ja bisweilen mb ri Verschlusse Ca dem die ganze hätte, Zo Mitunter findet tiv e dem blasenförmigen Verschluss Z'erecZo-Schaleu eiugebetet, und es verleiteten mich dieselben anfangs, Co mp ara in voll- wobei die mittleren couvexen olo g y( Röhre sich überhaupt aus halbkugeligen Blasen aufgebaut Im hat es den Anschein, als ob Theile aber regelmässig wieder aufgelöst würden und nur ausnahmsweise erhalten blieben man verleiht MA man Inneren der Röhren findet ständig mit verhältnissmässig dünn, aber blättrig wie bei einer Auster und besitzt of das fragliche Fossil für ein Te»Wo-artiges Conchyl zu halten Bei näherer Untersuchung zeigte es sich jedoch, eu us der Rölu'en eingebettet sind, und dass sie dort, eM Wänden in wo sie in dem verschliessenden of th mitunter auch an den grösserer Anzahl lose im Innern der Röhren vorkommen, dass sie m dass dieselben 2Vref/o-Schalen iiäufig dass dieselben keine wesentlichen Bestandtheile des Organismus bilden, sondern nur als rL scheint, ay zugehen ibr ary Schalstück eingeschlossen vorkommen, darin eine ganz unregelmässige Lage haben, woraus wohl hervor- Er ns tM fremde Körper beim Aufbau der Schale verwendet werden, wie dies mitunter auch mit Sandköi-nern und Überdies müssten ja die Röhren, im Falle rsi ty, kleinen Steinchen geschieht Un ive einer Röhrenmuschel gehören würden, mit ihrem kolbigen Während he hervorragen in Folge aller dieser ist, zu Teredo oder überhaupt zu indem die blasenförmigen Verschlüsse Umstände an by t dem Sande Ha rva rd liegenden Falle gerade das Entgegengesetzte der Fall sie Ende voran im Sande stecken, während ja im vor- aus eine Rölirenmuschel nicht gut gedacht die Rede sein, da ja dieselben keine itis ed werden kann, kann doch andererseits von einem Röhrenwurm nicht stets Dig Scheidewände und keine derartigen Verschlüsse bauen, und wenn man wie z B Vem.etus und Magilas in allenfalls unregelmässige Gasfropoden Betracht ziehen wollte, so bauen dieselben wohl Scheidewände, doch sind kommt auch hier nichts vor Marenzeller werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass dem Conchyl habe, welciies Schröter unter dem Namen dieselben nach vorne concav und von einem Röhrenverschluss Von meinen verehrten CoUegen, Herrn Dr der fragliche Oigauismus viel Ahidichkeit mit „Herkuleskeule'' l)eschreibt (^Einleitung in v die Conchylienkeuntniss nach Linne, 1874, Taf VI, Fig 20), doch scheint dies der Beschreibung nach doch ein eciiter Teredo zu sein vol II, pag 574, Theodor lU Fitcha dem Namen Tcredmopsig pro/i/emaftoi Ich iühre tlas räthselhatte Fossil einstweilen unter Aus tleni Kotlien Meere an mir nichts bekannt, \va8 mit demselben verglichen werden konnte ist Das abgebildete Exemplar verdanke ich der Güte des Herrn Capitäns Pecten V(i.sselU nov sp Fig 3.) Gehäuse im Umkreise kreisförmig, ze ntr um at fTaf II, Vassel Unterschale massig gewölbt, ungleichsehalig kräftiger Kippen bedeckt, welche sich äusserst regehiiässig or g/; ww w glatt mit radialen Rippen verziert, das rechte mit einem seichten Byssusausschnitte breit, breit, dreieckig Innenfläche der Schale entsprechend den äusseren Rippen mit stärkeren ity lib rar y Ohren kurz und versehen Handgrube zweimal dichotomisch verzweigen Rippen sowohl bio log ie wie die dazwischen liegenden Furchen vollkommen plötzlich grubenförmig vertiefen Oberschale ww bi od iv ers und schwächeren Furchen bedeckt, welche jedoch im Allgemeinen seicht sind und erhaben Die Berippung nur hart am Rande und nur an den beiden Seitenrändern etwas flach eine sehr eigenthiimliche, es zeigen sich nämlich htt p:/ /w ist sicii 10—11 schmale aber kräftige, in den so entstan- ary schnurförmige Radialrippen, zwischen denen je eine schwächere Kippe verläuft, während noch ein drittes System dünner, fadenförmiger Rippen bemerkbar ge Lib r denen Zwischenräumen sich schliesslich glatt, den Zwischenräumen erzeugen jedoch die Zuwaehsstreifen eine äusserst He rita macht Die Kippen sind iu Schuppung eB iod ive rsi ty zarte, blättrige mit einer Anzahl Längsdurchmesser: 56 Mm., Querdurchmesser: 58 Mm mir keine lebende oder fossile Art bekannt, mit der die vorliegende Th ist Form verglichen werden rom Es könnte, da die regelmässig dichotomische Verzweigung der Kippen sie von allen unterscheidet Sie nlo ad f ist mir von lD ow mehreren Punkten aus den Aushel)ungen des Canales zwischen Suez und den Bitterseen bekannt, das vom südlichen Eingang in die Bitterseen ); O rig ina abgebildete Exemplar stammt inid verdanke ich dasselbe der Güte dg e, MA des Herrn Capitän Vassel, zu dessen Erinnerung ich mir auch die Art zu benennen erlaubt habe Pecten isthnilcus fTaf II, Fig 1.) dritte, den älteren Ablagerungen des Kotlien Meeres vorkommende tiv e in Co mp ara Diese Zo olo g y( Ca mb ri nov sp Pecte/i- Art, wärtig nicht mehr im Kotlien Meere zu leben scheint, hat wohl grosse Ähnlichkeit mit ]' vexiUum Reeve, von unbekanntem Fundorte, sowie mit dem in /' .ipectnim Reeve aus den älteren Miocänablagerungen m of Australien, welche gegen- scheint sich mir jedoch von allen diesen drei Arten durch die eM us eu einheimischen l'ecten scabriuscu/us Math.; Zwischenrippenräume zu unterscheiden Es liegen mir Art eine ziendicli \(dlständige linke Klappe von der östlichen Seite der Bitterseen, sowie zahreiche ary (lieser ibr von of th breitere rundlichere Form, sowie durch die breiteren vor, unter denen sich wohl auch Stücke tM ay rL Fragmente vom Plateau Kabret, an der westlichen Seite der Bitterseen lässt Die nachfolgende Beschreibung Er ns von rechten Klappen betinden mögen, was sich jedoch nicht entscheiden ty, nach der oben erwähnten linken Klappe entworfen Un ive rsi ist abgerundeten Radialrippen versehen, welche eben' 1» rd Schale im Umkreis kreisförmig, flach gewölbt, mit Die gesammte Oberfläche, Rippen und Furchen Ha rva so breit sind als die dazwischen liegenden Zwischenräume Ohren kurz und by t he gleichniässig mit feinen Radiallinien bedeckt 9.') ]\Im Dig itis ed Längendurchniesser: Hl Mm., Querdurchniesser: breit, mit feinen Radiallinien verziert Pecten Lessepsii fTuf II, Fig Es liegen mir von dieser neuen von Suez vor, -2.) Klappen aus den gehobenen Strandterrassen nordwestlich welche jedoch leider sämmtlich rechte Kla|)pen sind Dieselben sind massig gewölbt, kreisförmigen Umriss, mit als
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