Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 37-1-0217-0240

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:11

en tru m at 217 ww bio log iez ÜBER rar y.o rg/ ;w DIE BLUTGEFÄSSE DER KNOCHEN DES SCHÄDELDACHES ww bi od ive rsi t ylib UND Lib rar yh ttp ://w PER HARTEN HIRNHAUT rita ge KARL LANGER, Prof rsi ty He WIRKLICHEM MITGLIED!; DER KAISERLICHES AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN HER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM ad IN 11 JAKNER KS77 ;O rig ina lD ow nlo VORGELEGT fro m Th eB iod ive (DKil i EafeUi.) Abhandlung über am bri die vor anderthalb Jahren publicirte (C An dg e, MA ) Gefässe der Knochen des Schädeldaches und der harten Hirnhaut Röhrenknochen reihe Knochen des Schädeldaches ich Es schien mir olo gy die vorliegende Mittheilung über die Gefäss Verhältnisse in den die Blutgefässe der ive Zo wünschenswerth", die Untersuchung auch nach dieser Richtung hin auszudehnen, weil diese Knochen wegen bindegewebigen Grundlage eine besondere Gruppe von Skeletstücken darmp a rat ihrer Entstehung innerhall) einer of Co stellen in der Bildung begriffenen Knochen und wurden se u m Die Untersuchung erstreckte sich daher auch auf den Mu auch die Gefässverhältnisge der harten Hirnhaut einbezogen the in dieselbe Die Arterien wurden direct aber auf kurzemWege, durch ay rL ibr die Mening'ea oder einen ihrer Aste, die nach Anbohrung des Knochens durch die Diploe Um sieb Venen theils direct y, als bei ganz jungen und sehr alten Leuten Wenn man deren Diploe in der mehrere Bohrlöcher an ive rsi t ist, durch den Sinus, den Erfolg einer Tnjection durch die wühle man Individuen aus den 20ger und 30ger Jahren, Diploe' möglichst zu si'chern, Regel stärker entwickelt injicirt Er ns tM theils ary of Bei der Darstellung der Gefässe bin ich wie früher vorgegangen möglichst grösserem Umfange bis in die Capillaren zu füllen Bei solchen [njeetionen übergeht die die der Augenhöhle, itis ed in der Schläfengrube, Dura-Venen, selbst in die Hauptstämme des Halses, welche fortgesetztem Injectionsdrucke einen leicht flüssigen Injectionsstoff bis zum Herzen gelangen nicht die Dig Calvaria, Masse äusseren Venen der in Breschet'schen Venen, sundern auch by leicht in die Ha in nur ganz the beide rva rd Un geeigneten Stellen {Tubera, Nahtränder) angelegt hat wird es meistens gelungen sein, Knochen und Dura in die Sinus die bei spinales und selbst bis lassen tadeln ich zur Besprechung der Befunde übergehe, A beginne ich mit der Schilderung der Gefässverhältnisse in der Aus den zahlreichen voreapillaren Anastomosen Dura mater welche sieh sämmtliche Abzweigungen aller Arteriae meningeae nicht nur an derselben Körperseite, sondern auch über die Scheitelmitte hinweg zusenden, erklären Denkschriften der mathem.-naturw Ol XXXVII Bd 2S i Karl La n g sich manche bemerkenswerthe Injections-Ergebnisse hinweg nach der anderen Sichel dann Seite, r i zunächst der Übergang des Injectionsstoffes über die ; die gelegentlich vorkommende Asymmetrie kommt manchmal besonders Astfolge der beiderseitigen Arterien Es in derVertheilung der der Stirngegend vor, dass in / B die linke Meningea media auch auf der rechten Seite Duiagebiete mit Blut versorgt, seien es grössere Bezirke oder so, dass nur die beiden von Hyrtl beschriebenen neben dem Sichelansatze hinter der Stirnnaht herab- abkommen, welches Stämmchen dann quer über en tru m sich ferner aus diesen allseitig ausgreifenden und dann nieder peripheriewärts selbst in die Carotis interna die Ophthalinica, in in in deren ihre Hirn- ;w Stämme, die Anastomosen der Über- des Injectupnsstoffes aus der Meningea media in sümmtliehe andere M,eningeae und rückläufig ww tritt Es erklärt ' bio log iez Stirnfontanelle hinwegzieht at laufenden Zweige ans einer asymmetrischen Arterie rar y.o rg/ zweige ww bi od ive rsi t ylib Die Endzweige der Art meningea media durchdringen wie schon Cruveilhier angegeben hat, auch vollends die Substanz der dicken Sinus -WänAe bis zur innersten Fläche derselben Hier zweigen auch die grössten Arteriae perforantes (Hyrtl) ab und hier entstehen die absteigenden Zweige für die Sichel Die grösseren Zweige, welche neben der Pfeilnaht , ://w ttp yh Ramificationen der grösse- rar theils Es hat den Anschein, perforans, die kleineren aber dazu bestimmt wären, dem Knochen in als ob die grössere sich aufzulösen He rita Ramus Arterie ein arteriösen MeningeaTplexüs Ausläufer des theils Diese letzteren sind ihrer Seite ge ren Arterie Zweigen an Lib ein ganzes Bündel von feineren den Knochen eindringen, haben nebst Venen noch in Am sichersten gelangt m Th den Ausläufern der absteigenden Arterien anastoraosirt eB iod ive rsi ty Die Sichel bekommt ausser den erwähnten absteigenden Zweigen der Meningeae noch einen oder noch einen zweiten Ast von der Arteria cerebri anterior, welcher am coneaven Rande der Sichel fortzieht und mit wenn man an einem Kinde nlo ad fro ich glaube, bisher unbekannt gebliebenen Arterien, lD ow feinen Massen injicirt, dann mittelst eines Sägeschnittes die Galvaria Hemisphären vorsichtig ans rig ;O dg e, sich der bri am gy (C der Mitte dir Länge des Balkens und wahrscheinlich immer von der Arterie der anderen Seite Der Fund dieser Arterie ive man sich dasselbe rat als ist, dass das Vertkeilungsgebiet der Hirnarterien keineswegs so in sich zeigt, Bekannt bisher vorgestellt hat ist zwar, dass auch die Carotis mp a abgeschlossen olo in für die Sichel Stamm der vorderen Hirnarterie über das Balkeuknie schlingt, um Wenn noch ein zweiter Siehelast vorhanden ist, so löst er sich den -rossen Gehirnspalt zu gelangen ungefähr Damit bringt Zo in samint den darin eingelagerten Grossihrer Nische heraushebt MA ) wo entsteht gerade an der Stelle, zur Ansicht dieser, wie Corpus callosum sammt seinen Arterien zur Ansicht Der Ast sich die obere Fläche des man ina hirnhemisphären abträgt und die eine der man die inneren Carotiden mit sehr of Co inten,« und ihr Zweig, die Arteria ophthalmica, Meningealzweige abgeben, dass somit centralwärts Verbin- ibr sondern mit der Via mater Zusammenhang gebracht in directen ay rL tet, ary of the Mu se u m dungen bestehen, dass aber auch an der Peripherie, nämlich zwischen eigentlichen Hirnarterieu und Meningealarterien solche Anastomosen vorhanden sind, dürfte nicht bekannt gewesen sein Es erklärt sich aber diese Verbindung schon aus dem Umstände, dass die Sichel nicht frei zwischen die Hemisphären eingeschalnämlich durch die welche somit diesen Arterien gleichsam den in den Sinus lon- Weg vorzeichnen Er ns tM gitudinalis inferior eintretenden Hirnvenen, ist rsi t y, Daraufhin habe ich auch die Verbindung, welche die oberen Hirn Venen mit der Sichel und mit der oberen Dura und es haben sieh dabei auch hier wieder feinere, diese Venen begleitende Arte- Un ive vermitteln, untersucht, Wie mir scheint, diese Verbindungen überhaupt nichts weniger als so Ha und auf diese Stellen beschränkt, indem ich später auch unter dem Tentorium the vereinzelt rva rd rienzweige nachweisen lassen sind midengegend der Dura abgebende Fäden angetroffen habe, welche Über die feinere Vertbeilung der Blutgefässe in der Dura mater liegen leine, von der Pyra- waren Dig itis ed by arteriell injicirt vor zunächst jene von i Tafel Böhm*, dann die von Paskowitsch bereits mehrere Arbeiten und die von Michel* Als Endergebniss Dieser Fall von Asymmetrie findet sich auch abgebildet in der von.) Ladmiral in farbigem Öldruck ausgeführten [con durse matris a ei vivo Fr Ruyachio Delineata et coloribus inipressa a J Ladmiral 1730 F Ruysch v ii Virchow's • Beiträge zu Anatomie und Histologie von -» Berichte der Archiv Bd 47, p 218 k Landzert i.Hft., p 58 äächs Gesellsch der Wissenscn 1872, p 331 Über die Blutgefässe der Knochen des Schädeldaches und der harten Hirnhaut dieser Arbeiten, insbesondere der letzteren sind, ein ans feineren hervorzuheben, dass ist der Dura zwei Gefässnetze vorhanden in Röhrchen zusammengesetztes an ihrer inneren und freien Fläche dem Knochen zugewendeten Gelassen dargestelltes an der äusseren, 210 von grösseren ein Nach den Schilderungen von Fläche .Michel, welcher hauptsächlich die Dura des Hundes zu seinen Untersuchungen benutzte, und der auch der Netz und zwar vom Hunde abgebildet hatte, übergehen die feinsten Arterien, welche sich Dura vertbeilen ganz unmittelbar , welche beide er daher auch diese Netze ein, in bio log iez allenthalben in der en tru m at erste das äussere venöse betrachtet worin allerdings auch zwei Gefässnetze, Schilderungen hervorgeht ganz dicht zu füllen vermochte, ://w Lib rar yh sie übertreffen, ; wenn wenn nur dann, prall gefüllt sie nicht prall ge Durchmesser der feinsten Drüsengefässe die anderer Weise in besteht aus Röhrchen, ttp ich partienweise welche bezüglich ihrer Durchmesser keineswegs zu den feineren gehören; um das Zweifache und mehr jedoch insbesondere den Verhältnissen der Hunde-Dura entnommenen aus den vorliegenden, Das innere Netz, welches ww sich mir ylib als der rsi t dargestellt bat, und ableitenden Stämmchen mit den zu- in ein inneres und ein äusseres vor- ww bi od ive kommen, deren Zusammenhang nur die Verhältnisse betrifft ;w harten Hirnhaut des Menschen, meiner Untersuchungen Resultate die rar y.o rg/ Der folgende Bericht über als zartwandig, dass der geringste Überdruck, auch dann, mit Anordnung der die oberfläcbliche Schichte der Dura darstellenden Faserbündel bildet es in der Mitte der Scheitelbeingegend, wo He injicirt Extravasate veranlasst alsbald wird, Entsprechend der Röhrchen Th fro kürzere, ist verschieden ver- stellenweise wenn nur dann wieder, verengt auffallend bezüglich der Gestaltung und kommen eis den in seiner Röhrchen nicht prall gefüllt Knotenpunkten des Netzes die beschriebenen grösseren Aufquellungen welche ihm das Aussehen eines Lymphgefässnetzes am bri vor, dg e, die ist ina rig ;O erscheinen verflochten ad 1.) seine Injection gelungen Wesentlichem von anderen Netzen dieser Form; nichts ist, wenn sich, MA ) in unterscheidet m wo das Duragewebe mebr der Stirngegend wieder, schobene und verdrückte Quadrat" (Fig Es schmale, stumpf und spitzwinkelig abgeschlossene längliche, nlo in sind, ow Maschen, Züge geordnet lD die Fasern in parallele eB iod ive rsi sehr flüssigen ty Massen s< rita wenn gefüllt sind, zeigen sie sich feiner, sie sind gy (C geben an der inneren Ober- hier, Zo olo Die Frage nach der Stellung dieses Netzes, beziehungsweise die Frage, wie rat ive Dura der Kreislauf des Blutes zum Abschlüsse kommt, glaube mp a fläche der sei, als eine Co dass das Netz als ein echtes intermediäres aufzufassen ist beantworten zu können, Gefässformation Denn ich konnte in nämlich, the Mu Präparaten und bilateralen Injectionen den ganzen peripherischen Röhrenzug lückenlos verfolgen; in die ich sah Röhrchen des Netzes übergeht, und überzeugte mich, dass die ary of wie die feine Ramification der Arterien welche ganz gelungenen se u m of zwischen arterielle und venöse Endverzweigungen eingeschaltet ich dahin Venenstämmehen nur durch allmälig sich vereinigende Wurzelzweige aus ay rL ibr diesem Netze hervorgehen Er ns tM Netz gehört somit nicht zum venösen Bezirke, sondern besteht aus wallten Ubergangsgefässen daher die beiderseitigen Astfolgen und y, anderen Membranen, rsi t in z stellt B es überlagert eine nach der Fläche ausgebreitete Grenzformation dar, serösen Häuten vorkommen wie dieses Netzes In Fig ist ein Theil ive solche auch ; Das rd Un im Zusammenhange mit der arteriellen Astfolge und mit den Wurzeln der Venen dargestellt (Fig 3) lassen sich die Niveauverhältnisse all' dieser Gefässe leicht zur Ha rva An Durchschnitten der Membran der Dicke der Membran vordringen, sich aber daselbst wieder in itis ed ins zur Mitte by the Ansicht bringen Sie zeigen, wie die grösseren Arterien und Venenzweige von aussen anlangend vorerst nur Zweige Dig zwischen den zwei Hauptschichten des Gewebes noch eine Strecke weit fortlaufen, bis fläche gelangen, um sind Embryonen aus dem kaum , welche öfter endlich zur Ober- und ist mir auch beim Neugebornen und Monate der Schwangerschaft gelungen In der Gestaltung desselben wesentliche Altersunterschiede wahrzunehmen Auch muss öfter sie mit ihren feinsten Verkeilungen das Netz darzustellen Der Nachweis dieses inneren Oberflächennetzes der Dura mater bei zwei theilen kleine, ich hinzufügen, dass bei älteren Personen an der inneren Oberfläche der harten Hirnhaut bindegewebige Flocken haften, und dass sich auch diese leicht injiciren lassen, 28* um so Karl Langer 220 die darin enthaltenen Gefässe bedeutend als leichter, mehr rundlich und das ganze Gebilde sind im bietet Die Masehen ihres Gefässgeflechtes grösser sind Zustande das Aussehen eines Synovial- injieirten zöttchens Es war von vorn herein anzunehmen, dass der Sichel, in Schichten zerlegt werden kann, sich beiderseits das welche beim Erwachsen auch gelungen, das Netz auf beulen Seiten zur Ansicht zu bringen, doch immer nur nichts in Wesentlichem von dem Netze chen unmittelbar deckenden Dura unterscheidet sich aber andere Verhältnisse, ://w ttp rar yh nicht selten geschlängelt angetroffen werden, und Lib ge vorkommen, können immer nur gelegentlich doch sich, bei älteren, Windungen korkzieherartige wie ich bei einem sehr alten Manne gesehen, weiter ausgebildet, bis zu ive rsi ty entwickeln, und diese können, noch zu ich sondern auch bei Kindern Aus diesen Schlängelungen, welche auch rita in der Sichel Membran der Substanz der in nicht blos bei älteren Personen, He zwar auch schildern rsi t ww bi od ive Stämmchen innerhalb der Dura habe Rücksichtlich des Verlaufes der feineren arteriellen sie ww Dura vorkommenden Gefässyerhältnisse der werde bemerken, dass welche ich erst später im Zusammenhang ylib der Beschreibung der an der äusseren Fläche mit doch nur oben nahe an dem Sinus, Gegen den feinen Rand und im Innern der Sichel sich die Falx gleichfalls in zwei Blätter zerlegen lässt Neugeborner und Embryonen finden , ;w auch an der Sichel des Neugebornen ich der den Kno- in rar y.o rg/ Spuren dieses Netzes traf wo mir ist kleineren Partien, en tru m at in zwei bio log iez woraus ich aber doch ersehen konnte, dass es sich leicht in Begrenzungsnetz finden werde; es feine cartillare eB iod förmlichen Verknäuelungen sich gestalten nlo ad fro m Th Au der äusseren Oberfläche der harten Hirnhaut findet sich vorerst ein aus dicken Gefässröhren bestehendes Netz mit mehr oder weniger weit offenen unregelmässigen Maschen, innerhalb längeren mögen nur den Abbruch der Maschenräume hereinragenden Fortsätzen Manche dieser ;O [njeetion bedeuten, dem arteriellen in viel andere aber sind sicher eigene Formationen, den venösen Bezirk, wie alsbald nachgewiesen bri dg e, wichtig für den Übergang des Blutes aus selbst lässt sich, grösseren Partien leicht von der Diploe her füllen, in die innerste Schichte des von der ive Zo Schichte der Membran, gleichsam bildet die äusserste gy Das Netz (C am soll olo werden in die ina oft rig stellenweise mit deutliehen Fortsätze MA ) ten, lD ow welcher sieh aber da und dort noch etwas feinere, gleichfalls netzförmig zusammentretende Röhren einschul- mp a rat lagert daher auch sämtntliche grössere Meuingealgefässe (Fig 4) Dura dargestellten Periosts; und über- Beim Ablösen der Membran bleiben mit- am Knochen die bekannten lamellösen Autlagerungen finden, deren Furchen genau die Formen des Netzes wiederholen Die auffällige Weite der Co am Knochen wenn sich se u m of unter Partien desselben haften, meistens dann, steht, of und zum Beweise, dass dienen zerstreute, und zwar injicirte es unmittelbar mit bezeugte schon, dass den Gefässen der Diploe in Ver- Flocken, welche sieh an der äusseren Fläche einer frisch ay rL bindung ist; ary Netz ein venöses ibr das the Mu Gefässe die Leichtigkeit, womit dieselben von der Diploe aus gefüllt werden können, Er ns tM abgelösten harten Hirnhaut bemerkbar machen dem von Michel aus der Dura des Hundes dargestellten Venennetz, es findet an der äussern Fläche dieser Membran vorkommende Gefässformation entspricht ist aber nicht ive ; Un die einzige rsi t y, Das Netz Ha venösen anschli essen , aber auch the die rva rd noch eine zu dieser venösen parallele arterielle, itis ed by Gefässstämme Dig sieh dasselbe fortsetzt sich lagert älteren Ich sah es ferner Dass dieses Net z ein sich vielmehr welche sich theilweise an »rossen Maschenräume theils vereinzelte, in die Zweige absenden Ich fand es bei einem hinweg bestehend aus feinen Röhrchen, theils anastomosirende Manne zunächst an dem Sinus longitudinalts über den ziemlich dicht an Stellen, wo es über grössere meningeale , arterielles ist, dafür spricht ausser der Feinheit seiner Röhrchen, auch der nicht schwer nachweisbare Zusammenhang desselben mit den arteriellen Verzweigungen Auch an ihm sah ich stellenweise doch nur wenige kurze Gefässstümpfchen haften, welche beim Ablösen der Haut aus den feinen Poren des Knochens herausgezogen waren Ausser den localen Verschiedenheiten seheinen beide Netze noch Verschiedenheiten zu zeigen, welche vom Alter und der Beschaffenheit der chen abhängig sind Bei jüngeren Individuen scheinen sie dichter zu sein als bei älteren Kno- Über die Blutgefässe der Knochen Obgleich beide dieser Netze, das venöse und das arterielle Rnochengefässen stehen, so bilden und sieh die Frage, ob und der harten Hirnhaut des Schädeldaches in 221 nachweisbarem Zusammenhang mit den denn doch wieder Begrenzungsnetze des Dura-Gewebes und es ergibt sie wie für diesen Fall, einander in Verbindung sie mit stellen, wie gegebenen Fal- d h zwischen ihnen der Kreislauf zum Abschluss gelangt Durch überhaupt schon der Nachweis für den Zusammenhang beider erbracht, und wenn mich gelungener en tru m at i^t arterieller Injection auch noch von Seite der Venen her eine Injection gemacht wird, gelingt es die thatsächbio log iez füllen, das venöse Netz von arterieller Seite her direct, wenn auch nur theilweise zu die Möglichkeit, vorhandenen Übergänge auch einzeln zu ermitteln lich man dass die sichtbaren vergegenwärtigen, sich arteriellen Ausläufer ;w Bei dieser Untersuchung niuss ww les rar y.o rg/ schon sehr fein sind, und sich, betreffend die Durchmesser von den Röhrchen des inneren Netzes, nicht unter- Übergang rsi t ist stattfinden von feinsten arteriellen Zweigen in die grösseren venösen wie gesagt, yh Lib ge welche die feinsten arteriellen Zweige aufnehmen; sich in gehen meistens sie seitlich von He Gefässe sind, kürzeren zapfenartigen Anhänge der venösen längeren, bald erkennt, dass es die bald rita Man injectionen schwer an Präparaten von Doppel- nicht rar Solche Übergänge wirklich aufzufinden, gelingt, ttp ://w Ge fasse ww bi od ive sprechend feine Ramification nachweisbar ein wenn auch deren Injection gut gelungen ist, doch keine entSo wird man bald zu dem Schlüsse gelangen, es müsse da ylib scheiden, dass dagegen auf Seite der Venen, welche den Zusammenhang mit dem arteriellen Zweigchen vermittelt Ich wo Th dies in Fig abgebildet Die Zeichnung ist zwar bei kleinerer Vergrösserung ist ow dem in Gesichtsfelde eines Nr 2-Objectivs manchmal lD ich Die Über- fünf derselben eonstatiren konnte rig da Die Übergänge sind zahlreich genug, doch wurde Alles auch mit stärkeren Linsen durchgeprüft ina angefertigt, nlo ad Begegnung gelangten, wie so die beiden Farbstoffe gerade an der Übergangsstelle zur m glücklich solche Doppelinjectionen herzustellen, war eB iod eine Spitze zu, in fro rascher ive rsi ty einem Venenrohr ab, sind anfangs kaum dünner als die Stammvene und schärfen sich bald langsamer, bald chen als unverzweigte wahre Endarterien ab; auch Fälle, wo ein schon feines Getäss sich dieho- dg e, ich sah entgegenkommenden Venenzapfen überging, während einen ihm in bri mit einem kurzen Zweige (C theilte, am tomisch MA ) ;O gangsarterien sind meistens Ausläufer einer Netzpartie, gehen aber auch direct von einem grösseren Stämm- olo gy der Zweite sich an den Zapfen anlehnte und parallel mit ihm weiter verlief Die aufnehmenden zapfenartigen ive Zo Ansätze der Venen sind bald ganz kurz, bald aber auch von einer überraschenden Länge, selbstverständlich of tieferen Einstellungen des Mikroskopes m hei doch nur sehr vereinzelte Verbindungen feiner Arterien mit Venenanhängen habe wahrgenommen, so dass ich annehmen ich dass auch darf, se u auch so geformte, Co Ganz mp a rat ohne während dieses Verlaufes irgend einen Ast abzugeben of und mit Theilen ihrer Astfolge einschalten, der Absehluss des Kreislaufes Michel Dura mater des Hundes unmittelbare Übergänge feinster Arterien y, seiner Beschreibung findet die ziemlich spärliche Capillarvertheilung rsi t zum grössten Theile auf der äusseren Oberfläche, weit geringer aber im Gewebe der ive der Meningeal-Arterien aus der Nach grössere Venen beschrieben Un und das daraus hervorgehende selbst statt; arterielle Capillarnetz übergeht in zwei venöse Systeme, rva rd Dura derselben ibr Bekanntlich hat auch in in der äussersten Schichte vollzogen wird ay rL in Er ns tM Weise wie ary ramiticiren beginnen the Mu zwischen den zwei llauptscliichten der Dura, da, wo sich die gegen die Innenfläche ansteigenden Gefässe zu dem Netze der Innenfläche abgehende und das by einander durch von the Ha von denen das stärkere auf der Aussen-, das schwächere auf der Innenfläche sich befindet, und welche mit Anschwellungen versehen Wenn ich sie der Dura durchsetzende Aste innere Netz mit knotenartigen Dig itis ed communiciren Die Verbindungen geschehen vorzugsweise an Stellen, Gewebe wo das ist diese Darstellung auch auf die Verhältnisse beim nach meinen Erfahrungen moditiciren, zunächst in Menschen übertragen werden wollte, so müsste Betreff des innern Netzes, welches ich bereits als ein intermediäres bezeichnet habe Seine Einschaltung zwischen eine arterielle und eine venöse Astfolge bezeugen dies, zu dem auch der Umstand, dass seine Röhrchen, trotz des verhältnissmässig grösseren Durchmessers doch die feinsten in dieser Region sind Auch fasse ich dieVertheilung der Arterien insoferne anders auf als ich eine 22 Karl Lau per zweite (nach Einrechnnug der Aste zwischen den zwei Schichten der Dura eine drittel Astfolge unterscheide, welche wenn auch gleichfalls, Von der Gestaltung einem Flächennetze zusammentritt nicht überall dicht, zu des Übergangsrobres sehe ich ganz ab, Mehr oder Weniger der Füllung der beiden die ja leicht hin durch das zusammentretenden und gewiss auch ungleich ausdehnbaren liöhrenstückchen ein verschiedenes Aussehen bekommen kann dass das Übergangsrohr bei praller Füllung sich ich, der beschriebenen in darstellen werde also bezüglich des Abschlusses des Kreislautes in den beiden Um bemerkenswerthe Verschiedenheit in habe ww rar y.o rg/ Übergänge an den äusseren Schichten der Dura directen Injectionsflüssigkeit aus der Memngeal- Arterie in die Meningeal- Venen, rsi t dem Knochen noch ww bi od ive weder ist ylib Aus der Gestaltung der Übergang der dem Innen-Netz in Wege jedenfalls auch kürzere Michel der That, wie darbieten als das feine Netz der inneren Oberfläche darlegt, die Möglichkeit geboten sein, für rasche Ausgleiche bei »StauLib in näm- ://w zum Übergange erfährt äusseren Netzes leichter prakticabel ttp sind und Damit dürfte sieh gelegent- Der Injectionsstrom viel Farbstoff vorfindet eine Ablenkung, weil die grossen Zwischengefässe des venösen erklärt sich der leichte ohne dass yh lich der Fig hervortreten zu lassen, ;w der harten Hirnhaut gerichtet lich in auch eine Venenwurzel bei x aufgenommen, deren Astfolge nach der Tiefe, nämlich gegen die Innenfläche rar ich diesen Unterschied auch Lagen der harten Hirnhaut eine bio log iez Es besteht en tru m at Weise Für sicher halte He rita ge ungen, insbesondere rücksichtlich der Bahn des innern Oberflächen-Netzes, also eine Art Circuhition derivative im Sinne von S ueq Übergang ohne gewisse Einschränkungen unter deu Begriff des nicht eB iod ich diesen ive Dennoch aber möchte rsi ty u et bisher sogenannten „unmittelbaren Überganges" subsummiren, Th wie derselbe auf die Schwellkörper, m fro die in dieselben Venenwurzeln zwei Wege ad in aus den Arterien führen, ein längerer durch die intermediären ow nämlich nlo Sucquet und Hoyer auch auf durch einen anderen Bezirk des Organes und anderes venöses Wurzelnetz, MA ) ;O rig in ein weiterer Folge zu denselben venösen Stämmen; in der Meninx aber wenn auch ist die in Wende Weg demselben des Kreis- an die äusserste Peripherie der arteriellen Verth eilung verschoben, auch durch bri bis (C Gefässröhrchen vermittelt, welche sieh bezüglich ihres Durchmessers gy arterielle und diese am laufes nur eine, dg e, in In diesen Fällen führt der kürzere ina lD Gefässe, ein kürzerer direct von den arteriellen Stämmchen her Organe und nach anderen Organen vorkommende Übergangsweise bezogen wird, wo Es unterscheidet kaum sieh unterscheiden von denen daher diese Übergangsweise Zo olo des intermediären Grenznetzes der inneren Oberfläche ins Feinste zerfallenen Arterien- mp a rat ive von der gewöhnlichen durch intermediäre vermittelten nur darin, dass der mater, diese als Ganzes of Dura die genommen, ist bietet die beschriebene Übergangsweise Weg zum Mu allerdings einen zweiten kürzeren se u m Für das Organ, Co ramification, keine gleich feine verästelte venöse Astfolge gegenüber gestellt Abschlüsse des Kreislaufes dar, und damit die Möglichkeit einer Um darzuthun dass diese Einrichtung eigent- of the Derivation des Blutstromes aber nur von der inneren Fläche allerdings in physiologischer Beziehung bemerkenswerthe Modifikation der gewöhnlichen ary doch nur eine, ay rL ibr lich Weise des Kreislaufsabschlusses ist, stütze ich mich zur weiteren Er ns tM für typisch geltenden Anschauung noch anfeinen Befund, der nachweisen könnte, wie diese Modifikation zu Begründung dieser »Staude käme y, Sichel des Neugebornen und Embryo zwar Nähe des Sinus vorkommt, dass aber an dem dünnen Bande dieses membranösen Fortsatzes rva rd Un ive rsi t Ich habe vorhin gesagt, dass das innere Netz an der oben, in der Ha andere Gefässverbältnisse sich finden grösseren Absländen von einander gegen den Sichelrand absteigenden Arterien zerfallen in jedem the in by Die sehr feine Endzweige, itis ed in welche netzförmig verbunden sind und dann von ebenfalls feinen, und Stämmchen dar, Dig Astgebiete allmalig anwachsenden Venenwurzeln gesammelt werden Diese stellen alsbald grössere welche wieder aufsteigen, aber nicht im Anschlüsse an die Arterien, sondern entfernt von ihnen Zwischenräumen derselben (Siehe Fig als typisch bezeichnet G.) Es ist Denu den werden kann Je weiter aufwärts aber diese Gefässschichte Venen in dies gewiss ein Vchältniss im Übergänge, welches noch nicht nur die Stämme auch ihre verfolgt Zweige und wird, desto selbst das mehr ändert sich das Aussehen der Wurzelnetz schwellen beträchtlich an, Über die Blutgefässe der Knochen des Schädeldaches und der harten Hirnhaut 22 mit Maschenräumen, die sieh nach oben zu immer mein verengen, wobei aber das Kaliber der arteriellen End- äste dann der Übergang wieder durch leine so dass keineswegs zunimmt, Zweige dargestellt wird, arterielle welche gleich von grösseren Gelassen des venösen Bezirkes aufgenommen werden Also eine Übergangsfbrm, der äusseren Schichte der Dura Formen herausgebildet hat Das Verhältniss vorkommenden ähnlich doch nur in Fig dargestellt, ist doch aus gewöhnlichen sich aber ist, kleinen Partie, während in einer das die feinen Arterien aufnehmende venöse Netz den ganzen Zwischenraum zwischen at in bei completer Injection, zwei Arterienstämmehen en tru m welche der und sich dann auch gegen die Arterien mit Anastoinosenketten begrenzt, bio log iez ausfüllt, rar y.o rg/ ganz oben zu einem so dichten Venenplexus umgestaltet, dass es fasst den Eindruck eines in erwähne werde diesen Plexus mich einmal zur Sprache bringen; ww bi od ive Ich es der Fläche rsi t ausgebreiteten Schwellnetzes macht dem nicht so weit herab, wie beim Kinde, bei i ylib Embryo (von Monaten Dieser Gefässbau reicht beim ;w den Sinus eingehen sieh in ww woraus dann Venae comitantes der Arterien hervorgehen, welche ausser dem grossen venösen Stamm auch aber hier nur noch, dass er in der Sichel eine mittlere Gefässlage darstellt, über welche beiderseits das innere über wächst und dass er gleichsam eine Gefässformation vorstellt, in welcher die ttp hei ://w Netz der Dura allmälig yh Dura innerhalb der Sichel zusammentreten rsi ive eB Th einem anderen aus der Nachbarschaft des Sichelansatzes entnommenen Präparate (Fig 9) ad dichtes rundmaschiges aus dicken Röhrchen bestehendes Wurzel- Weise geformt, wie der Venenplexus lD ow von Vencnstämmcheii, welche gegen den Sinus ihren Abfluss nehmen, ganz also der Sichel Dass zwischen diesem Netze und in ina geflecht dar stellte es sich als ein nlo und da rig gefüllt auch eine entwicklungsgeschichtliche Beziehung besteht, mehr in derselben dem beim Erwachsenen als wahrscheinlich e, MA ) ist ;O ganz fro m ich es in Es istinFig abgebildet, wahren Beschaffenheit entsprechend geschwellt, allerdings nicht seiner da ist darin die Übergänge der Arterien in das Netz besser iod überblicken zu können Es erscheint doch sah dem Zwecke, um einer arteriellen Injection, zu ty He mindestens topographisch auf das beim Erwachsenen vorkommende zu beziehen aber nach welches ein Venennetz, ge in Lib auch liegt der That beim Kinde an der äusseren Fläche der harten Hirnhaut rita Es rar beiderseitigen äusseren Gefässlagen der dg Der Sinus longitudinalis (C am bri B Zo olo gy Behufs einer möglichst vollständigen Beschreibung der Gefässe des Schädeldaches mussten auch die in die Untersuchung einbezogen werden; dabei haben ive Sinus insbesondere der Sinus longitudinalis superior rat weniger beachtete Verhältnisse der Wahrnehmungen dargeboten, deren Schilderung mp a sich auch einige bisher of Co gleichfalls hier ihren Platz finden soll in diesen Sinus; vorerst die Venen der Dura, dann die der Venen der Grosshirnhemisphären the Knochen, endlich die oberen Mu se u m Bekanntlich entleeren dreierlei Venen ihr Blut wenn man abseilen "Wände des getheilt auch mit dem ay rL Balkenvenen nur die Venen der Sichel eigentliche Duravenen Schädeldaches herabziehenden Er ns tM will von den ibr ary of Die ersteren nehmen allenthalben in ihrem Verlaufe auch Knochenvenen auf, so dass ein gehen Die grösste dieser Venen dabei, ist Alle seitlichen, über die meistens mehrfach Äste in Breschet sogenannte der von ive Un oft genug in tiefe und mindestens einen Ast der Arteria Furchen des Knochens eingegraben Bekannt ist auch, dass alle rva meningea media begleitet, welcher längs der Kronennaht herabgeht rd Sinus spheno-parietalis , rsi t y, Sinus Verbindungen Meningealvenen sind bezeichnet werden kann by als richtig itis ed weniger denn kommenden ist seit Cruveilhier bekannt, dass die von der hinteren Hälfte des Dig Rucksichtlich der Hirnvenen sphären nichts the Ha Zweige der Meningealarterien von zwei Venen begleitet werden, so dass der Terminus „Sulci arteriosi" nicht in gerader Richtung' in den Sinus eingehen, sondern also in nach hinten offenen, mitunter sehr spitzigen Hemi- gegen den Strom desselben, Winkeln an denselben herantreten Ganz sachgemäss wird auch von Cruveilhier hervorgehoben, dass diese Venen eine Strecke weit zwischen Lamellen der Dura eingelagert verlaufen, zu welcher zwei Zoll langen Weg Angabe ich beifügen kann, dass ich Fälle kenne, innerhalb der Duraschichten zurücklegen, Gegend des Scheitelbeines vom Gehirn sich lösen, so dass wo diese auch solche Venen, Venen einen über welche schon in der dadurch auch weit vom Sinus wegeine Verbindung Karl Langer 224 Cruv eil hier der Hirnhemisphäre mit der Dura-Kapsel hergestellt wird merksam macht, dass sich Fibrillen durchzogen, eine Art erectiles Gewebe darstellen Diese Venenräume, welche das trabeculare im Abgangswinkel der Sichel durchsetzen, wurden von Mechanismus de! welcher darauf auf- es auch, ist au der Seite des Sinus Venenräume befinden, welche, von zahlreichen bindegewebigen der betrachtet, Function in Gewebe, gewiss mit Hecht als ein ausgleichen- dem Zwecke, um zu tritt Meyer L beim Wechsel von Blutfülle und die indem sie bei Blutleere dagegen bei Hyperaemie des Gehirns wieder entleeren vom Sinus und rsi t ww bi od ive Lumen ://w des Sinus eingehen, innerhalb dieser oft wo aussen mit der sie ge Lib den Sinus öffnen und da mit den weiter vorne von den Hemisphären abgehenden in kaum Centimeter langes Stück des Sinus welches ist, He so dass es also nur ein kurzes, rita Scheitel sich vereinigen, rsi ty und grössten Hirnvenen aufnimmt; die von ganz hinten kommenden müssen ive die meisten Sinuswand zurücklegen, bevor eB als sei sie wirklich einmünden, so der Sinus verdoppelt Meistens m Th mitunter den Anschein hat, Folge dessen in fro dem ad Sinus, eine oder die andere auch unter demselben, nämlich im Ansätze der nlo verlaufen diese Venen neben iod eine bis Centimeter lange Strecke innerhalb der dass es bei der Grösse dieser Venen lD ow Sichel Gerade da, wo die meisten und grössten Hirnvenen den Sinus öffnen, also rig ina sich in an Corrosions- e, dg den Sinus sich öffnen bri bald an mehreren Stellen Sie umgeben beiderseits den Sinus (C am in bekannten zwischen den aufgelösten Balken der Dura hervortretenden Buchten wickelt, wie bei älteren Personen, drängen ive Zo olo gy also die einbiegen; mp a rat auch nach oben vor, indem sie die brechen aber auch durch beide hindurch, Andere dieser Bäume sind an die untere, nur Wenn und bilden stärker ent- Dura verdünnen und und eröffnen dann nicht wenig kantig vortretende Peripherie of selten vollends die Diploe sie sie sich Co innere Knochentafel Scheitel des Kopfes sich bestehend aus grösseren und kleineren Gelassen, welche mittelst Stämmchen bald Präparaten als Netze dar, an einer, am stellen sie MA ) ;O finden sich die von Cruveilhier zuerst bemerkten cavernösen Räume; die Wand mn-h lange Strecken weit fortlaufend sich rar sie yh sondern dass ttp der Grosshirnheniisphären nicht gerade da in das am zu lernen, habe Folgendes entnommen: Zunächst, dass die Venen von dem ganzen hinteren Abschnitte ich desselben zusammentreten, erst Cavemen genauer kennen dieser seiner Astfolge Corrosions-Präparate angefertigt, deren eines die Fig in der Ansicht von oben, die Fig 10 in der Ansicht von unten darstellt Daraus habe den Sinus eingehenden Venen Einsicht ;w bekommen, und dieAusdehnung und den Zusammenhang ich in ww das immer noch nicht genauer gekannte Verhältniss der ylib zu in rar y.o rg/ Um des Gehirns sich mit Blut füllen, bio log iez ergebenden Volumsdifferenzen rasch zu beheben, en tru m at Blutleere des Gehirns in der hermetisch geschlossenen und räumlich nicht veränderlichen Schädelhöhle sich Bäume stark ausgeweitet in der Begel nur bei älteren Personen Mu diese vorkommen, so finden the Wenn auch of doch schon, und zwar an derselben Stelle auch beim Kinde vor ary sie sich se u m des Sinus angesetzt, und reichen bis in die Falx, deren zwei Blätter sie auseinanderdrängen ay rL ibr An Corrosions-Präparaten kann man Er ns tM auch nicht der Hirnvenen sind, wie sich leicht überzeugen, dass sie nicht eigentlich Buchten des Sinus, Luschka meint, da sich ihre Abgüsse ganz leicht von beiden ablösen Venen der harten Hirnhaut Ihre Substrate rsi t y, lassen: sie entwicklen sieb nur aus den Knochen venen und aus den Un ive sind also die an der Aussenfläche der rva rd beim Kinde so dichten Venennetze schiger ausgebreitet Vasa vasorum darstellen, mit vor, wo sie welche die dicken feiner und engma- einem aus feinen Gefässröhrchen bestehenden inneren Wandnetze Alle diese Dig itis ed by die früher beschriebenen schon der Sichel und insbesondere die Venengeflechte, Die letzteren dringen bis an die innere Sinuswand the Ha Sinuswände durchsetzen in Dura befindlichen Venenplexus, dann Venen bilden schon im jugendlichen Alter ganz ansehnliche Receptacula sanguinis, erfahren aber doch erst im höheren Alter und unter mehr oder weniger pathologischen Zuständen (bei Säufern, krankheiten u s w.) eine ungewöhnliche Ausweitung, kann Virchow's Archiv Bd XIX; p 31£ die bis Herz- zum Durchbrechen der inneren Tafel führen Über die Blutgefässe der Knocken des Schädeldaches and der harten Hirnhaut Wie bekannt werden die Grübchen an der inneren Oberfläche der Calvaria und auch '2 '25 an der Schädel- die basisvorkommenden Grübchen mit den Wucherungen Pacchionischer Granulationen in Verbindung gebracht stellen, kann zwar gegenüber vorliegenden Berichten Ich dass diese Gebilde solche Eindrücke den Knochen veranlassen können, doch muss ich in Angabe Trollard 's andererseits nach eigenen Erfahrungen, wie sie mir injieirte Präparate dargeboten, die Grübchen eingelagerte Körperchen bestätigen, der sich dahin ausspricht, dass das in solche leicht während der Ablösung Befund kann um so weniger auch den Zusammenhang solcher Buchten, die Diploe eröffnet war, dies bei a der Fig dargestellt Harzmassen gut einer, namentlich mit bekannt als, ja allgemein auffallen, mater Der geschilderte dass auch an den anderen grossen Sinus ist, ://w ww bi od ive Ectasien vorkommen, welche sogar Schwund des Knochens veranlassen Schädelbedachung ursprünglich aus einer ge rita wie später beim Erwachsenen, so auch rsi ty darstellt, Wenn Ablagerung discreter Verknö- eB iod sich auch durch verschiedene Felder, und schliesslich Th in dass auch segmente scheidet, so stehen deren Gefässe doch mit einander in leicht trennbare Knochen- unmittelbarstem Zusammenhange, anfangs in den Interstitialmembranen enthaltenen Gefässe später durch die Gefässe, welche Bekannt ina ;O Nähte hindurch von einem auf den anderen Knochen herübergreifen; und es sind ganz den die leicht in MA ) die Bre seh et 'sehen Venen durch dass die ja schon, ist rig den sogenannten Nahtknorpel durchsetzen lD ow durch Vermittlung der nlo ad in m cherungskerne die primitive Hirnkapsel von vorne herein aussprechen, He ich gleich das Blutgefässsystem der Calvaria ein einheitliches Ganzes schon von Anfang an beim Embryo und beim Kinde einheitli- Lib die kann hervorgeht, fro Membran ive Übereinstimmung mir der Thatsache, dass In chen, blasenartig geformten rar yh ttp Gefässe des ausgebildeten Knochens C Der Nachweis gelingt ist Dura injicirten mit ww wo solchen Fällen, ;w in Venen nachweisen können, wie rar y.o rg/ habe ylib Ich diploStischen ein Yenendiver- bio log iez ist ' rsi t tikel nicht in at Abrede Foveae glanduläres bezeichnet als en tru m und desshalb klei- dg e, Nahtfugen begrenzenden Knochenflächen, zwischen den vortretenden Nahtzacken die grösseren und sie sich an am bri neren Lücken, welche den Gefässüb er tritt vermitteln, nachzuweisen, insbesonders deutlieh zeigen wie Zo wodurch die Gefässe der Dura mit jenen der äusseren den Gelassen des Gehirns sich einheitlich verbinden Dass dieser selbst mit letztere Co Schädelbedeckungen und der Calvaria die Gefässe ein Ganzes darstellen, so sind auch Verbin- in Zahl nachweisbar, in grosser ive derselben Weise, rat in mp a Ganz dungen allenthalben olo gy (C den Knochen jugendlicher Individuen Venen beschränkt den Gefässen des festen Knochens zu erhalten, empfehle ich bilaterale of habe ich früher hervor- the Mu gehoben instruetive Präparate von ary of Um sondern auch die Arterien betrifft, bleibt, se u nicht auf die m Verband Venen die Er ns tM y, in Venen schon im Bereiche der Dura Anbohrung der Diploe wirklich Un die rva wachsenen von den Arterien her die Ha Venen bei Kindern, Venen und Venen wo es nicht Venen von der dann aber auch wegen des leichten Übertrittes mater Ich muss nochmals betonen, dass etwa blos die Canäle füllen lassen, Diploe' aus zu injiciren, weil werden können, schon wegen der Arterien per- so leicht ist füllen So schwer sich dagegen der Übergang der wieder kaum gelingt, eine feinere arterielle sich nach beim Er- Injections- Injection rein herzu- stellen itis ed by in die the masse aus die viel Injectionsstoff entweicht, rsi t desselben durch welche sehr Meningea nur theilweise gefüllt ive forantes, rd durch arterielle lnjectionen die ay rL ibr lnjectionen vorzunehmen, die Arterien von der Dig Sehr anschauliche Übersichtspräparate von den Venen der Diploe lassen sich herstellen, mehreren Stellen die Diploe anbohrt, dann den Knochen in durch Weingeist entwässert worden mit Terpentingeist und Lack aufhellt mit Harzmassen und von solchen Präparaten lassen Archive generale de Medecine 1S76, Denkschriften der mathem.-naturw Ol sich nenn man an verdünnter Salzsäure auslaugt und nachdem er Es gelingen die lnjectionen auch auch Corrosionen herstellen p 260 XXXVII Bd 09 k >>[, Karl Langer -6 Bezüglich der im Knochen enthaltenen Canäle und Zellen, habe ich einleitend mir hervorzuheben die zwischen den Lamellen der äusseren und inneren Tafel lagernden, meistens sternförmig Abass zusammentretenden Hayers'schen Canäle erst später eigene Lamellensysteme bekommen, welche mit dem Alter durch wiederholte Schichtung sich vermehren; dass ferner nur in den grösseren diploBtischen Räumen sich fetthaltiges Mark findet und dass endlich sich auch hier das ganze Röhrensystem, markhaltige und marklose Canäle bei Die engeren Canäle lassen sich als feine at isoliren lässt en tru m Knochensubstanz vorsichtiger Maceration aus der Fäden aus der zerfallenden Substanz hervorziehen Fig 12 Die weiteren aber stellen in ihrem Zusammenhange, nachdem die zerfallene Knochensubstanz beseitigt ist, ein sehwammartiges Gewebe vor an welchem, wenn in kleineren Partien unter das Mikroskop gebracht, man leicht die ww bio log iez zu Netzen vereinigte ;w Cöntinuität der grös- der Säure widerstehenden Farbstoffe rar y.o rg/ unter einander, aber auch mit den engeren Canälen nachweisen kann so bieten injicirt ww bi od ive die ://w An isolirten Canälen macht sich deutlich in einem hellen Contour Membran ersichtlich, deren Selbstständigkeit schon solche Fälle beweisen, wo ttp begrenzende hyaline sie der Inhalt stellen- sich yh abgelöst hat: sie erscheint aber genug an den Rissenden auch ganz rar oft leer, Lib ihr das Object mit einem solche isolirte Kanäle auch eine gute Übersicht über den Verlauf und die Verbindungen der Gefässe weise von War ylib Räume rsi t seren dahvr deutlich rita ge geschieden Räume, markhaltige und marklose, enthalten Blutgefässe In den engen habe He Alle Canäle und ich überall ty rsi beisammen; stellenweise überkreuzt wo dort, eB Th m Zweige Der Canal wird aber von ihnen nicht vollständig ausgefüllt, da sich daa Wand ablenken, unter stärkereu Vergrösserungen auch ein faseriges etwas von der sie Gewebe ow nlo und Vene; beide liegen Vene; an Abzweigungen des Canals ano-e- fro theilen auch sie sich in langt sich die Arterie mit der viel dickeres, die ad dicht iod ive zwei Gefässröhrchen (Fig 12) angetroffen, ein dünnes, die Arterie und ein obwohl noch marklosen Canälen, welche ein grösseres Venenstämmchen enthalten, finden sich meistens zwei Arterien, welche beide in laxen Touren die Vene umkreisen In allen grösseren Räumen aber, worin Mark enthalten ist, findet sieh ein aus dickeren sichtbar macht MA ) ;O rig ina lD In grösseren, Gefässen e, dargestelltes Netz, welches Markmasse nach allen Richtungen durchsetzt, beziehungsweise die Markzellen gruppenweise in seine Maschenräume einschliesst Es ist dies das eigene Marknetz, und unterscheidet sich kaum wesentlich von dem im Marke und in der Spongiosa anderer Knochen enthaltenen Gefässnetze Jedermann wird gleich beim ersten Anblicke dieses Netzes sagen, dass es ein venöses sei und den Venen darstellt: auch mp a es ist in der That in Wurzelganzer Fülle seiner Röhren nur durch Injection von darstellbar m of Seite der Venen Co bezirk der rat ive Zo olo gy (C am bri dg die Aus Durchschnitten, welche senkrecht auf ay rL ibr ary of the Mu se u die Tafeln fallen, wird man die Verbindung der diploetischen Gefässe mit jenen der engeren Tafelcanäle des Pericrauiums und der Dura ersehen Flachschnitte aber, mehr oder weniger dick, bringen die Vertheilung der Gefässe am besten zur Ansicht Solche Lamellen zeigen, dass die Arterien, die sich darin auf weiteren Strecken Er ns tM verfolgen lassen, fach verzweigen, und wie in der Meninx so auch hier viel- einem vorcapillaren Plexus vereinigen, der sämmtliche Canäle durchzieht Von den Bestandteilen dieses Netzes gehen in die Markräume Endzweige ab, welche in dem Marknetze endigen Un ive rsi t y, in sich der Üb e r ga ng a u s de m arteriellen in d e n v e n ö s e n Bez i r Ha rva rd Es entsteht nun die Frage, wie Es ist by the hier gestaltet nicht leicht, diese Am sichersten Übergänge Netz, benutzt, kommt man wenn auch unvollständig verschafft habe dabei fort, wenn man nur arteriell injicirte weil darin die Arterien nach ihrem ganzen Verlaufe Fig 15 und IG entnommen, dünn: die Grösse Dig itis ed Übergänge zur Ansicht zu bekommen, da die Menge der Markzellen, und Dichte der Gefässe des Marknetzes die Durchsicht des Ganzen hindern Allerdings dies hat aber nur doch ist doch hinreichend deutlich markirt injicirt, erst nachdem den Übelstand, dass erkennbar ist ich mir über die arteriellen das venöse Netz nicht vollständig, man Präparate zur Aufsuchung der sind, und das venöse Solchen Präparaten sind die Züge vollständig Überzeugung einzelne Röhrchen nicht zur Ansicht sämmtlicher desselben sogar ganz Uebergänge gelangt, und Blutgefässe ihr Knochen ber du i Netz der Interstitialmembran die Gefässe der anstossenden Knochen Dafcs das Nahtmembranen continuirlich durch alle Fontanell- und fügen, Schädeldaches und der harten Hirnhaut .l'i rat ive Zo olo gy (C am bri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo liu! > , nl lVH ii III I' i n iiii i 'i i i illl iam üB lHaMB i I rsi t y, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp a tisi'; Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive yiö.w t [] Denkschriften d k.Akad.d.W math natural l.IXXTll.Bd.I AbtK.1877 Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m bio log iez at Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O k MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m bio log iez at Lanier: Über cUBhitgefä *4k wt V Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m bio log iez at Dig itis ed by the rd rva Ha ive Un y, rsi t ary ibr ay rL Er ns tM of the Mu se u m of ive rat mp a Co olo Zo gy bri am (C e, dg ad nlo ow lD ina rig ;O MA ) fro m ty rsi ive iod eB Th ge rita Kis.'iB He yh rar Lib ww bi od ive ://w ttp ylib rsi t rar y.o rg/ ww ;w en tru m bio log iez at ^er:tbera.Bhit^fässe4.I&ioaien(LSchädeIdafhesu.ö.harU'naimliaut Lang aiv Kg.Sl l'i*32 Fi629 iSi?C> atui-w.Cl.XXXVIl.Bd.IAbtli ... liegt der That beim Kinde an der äusseren Fläche der harten Hirnhaut rita Es rar beiderseitigen äusseren Gefässlagen der dg Der Sinus longitudinalis (C am bri B Zo olo gy Behufs einer möglichst vollständigen... die dass die Übergänge weder in voller Zahl noch der in dg e, allerdings wieder der Nachtheil verbunden ist, am (C aus einem das andere Röhrensystem wird auch hier wieder ohne Einschaltung eigentolo... können, noch zu ich sondern auch bei Kindern Aus diesen Schlängelungen, welche auch rita in der Sichel Membran der Substanz der in nicht blos bei älteren Personen, He zwar auch schildern rsi t ww bi
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