Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 56-1-0047-0068

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:10

ntr um at 47 gie ze BEITRÄCE zun ERFORSCHUNG ww w bio lo UV.K ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ATAVISTISCHEN FORMEN AN LEBENDEN PFLANZEN ww bi od UND ETTINGSHAUSEN, eL CONSTANTIN Fueihkkrs von C il K He rita g Dk AKAD rsi ty Prof ibr ary htt p:/ /w IHKEK BEZIEHUNGEN ZU DEN AETEN IHEEK GATTUNG eB iod ive UND FRANZ KRASAN ad FOLGE UND SCHLUSS Jafcfn in ©taluifef tfraTiuf!.) e, MA ) ;O rig ina (®1IU lD ow nlo in fro m Th Pkoi dg »KU SITZUNG AM X7 JANNEll 1S89.) L und conforme Arten der mediterranen und nordamerikanischen Flora ive Quercus Hex mp ara t I Zo o log y( IN Ca mb ri (VOKGELEGT unstreitig Q Hex Diese yo ihres Wärmeerfordernisses, Lib rar Minimum f th eM Gestaden des Pontus Eine mittlere Jahreswärme von 13° C (mit ziemlich das aber vollkommen ihre obere sie (unter ist so Temperaturgrenze ualie an die untere 45° 56' u Br.) bei 200 m absoluter Hohe an steilen Felswänden Im westlichen Europa geht sie weiter nach Norden; sie überwintert in London (Regentpark) als ver- Un ive rsi ty, viel frei 4° C mittlerer Jännertemperatur) ns t a's Strauch, während kommt + Er noch vor, doch nur längs des atlantischen Oceans Ma yr der subtropisehen Gewächse hinanreichr Bei Görz immergrüne Eiche von der Meerenge von Gibraltar an bis zu den felsigen Küstengebiete der Mittelmeerländer us eu m keinem fehlt of Co Zu den hervorragendsten Vertretern der Mittelmeertlora gehört wilderte Pflanze vielleicht seit Jahrhunderten im Freien, ohne jedoch Früchte hervorzubringen, desgleichen in wo sie allerdings nur als cultivirte Pflanze angetroffen wird arv ard Irland, he H In der Tertiärzeit hatte diese Kiche eine noch viel weitere Verbreitung Um aber zunäciist deren Bezie- ed by t hungen zu den näher verwandten Arten klarstellen zu können, versuchen wir ihren gegenwärtigen Form- in dem wir Dig itis bestand zu zergliedern Ihre Formelemente werden uns vielleicht den Faden in die Hände spielen, an das Labyrinth der verworrenen Kntstehungsgeschichte dieser alterthümlichen Species eintreten können Naclulem die Frucht der Q Hex aus den verschiedensten Gegenden der lichen ]\Iittclnieerliinder keine erheb- Abweichungen von der gewölndichen allgemein bekannten Eigenscliaft der Nuss und Gupula können wir natürlich nur das coordinirte Elemente unsere schmälere, bald breitere überhaupt mehr Mitte des darbietet, Analyse einbeziehen Zwei Formen nehmen als gleichwertige oder Aufmerksamkeit ganzrandige am Grunde Stammes nnd Blatt in die in Blatt; Anspruch, nändich das meist breite gezähnte und das bald das erstere kommt an den Stocktrieben und unteren Asten, des Stammes, das letztere aber an jenen Asten und Zweigen vor, welche in der weitei eben gegen den Wipfel des Baumes entspringen ) Constantin 48 An dem Ettingshausen und Franz r Kr a^ an, uiigezäbuteu Blatte werden folgende drei Modificationen beobachtet: und a) Forma, pseudo-pJteUos, Taf XII, Fig 18, 22, 23 Lauzettlich, wie bei Q Phellos L., im Geäder nucli mit dieser Art ziemlich übereinstimmend, namentlich durch den gabelig abwärts abbiegenden Anasto- mosenzweig des Secundärnervs, wie man insbesondere mehr oder weniger Mehr oder weniger deutlich elliptisch, stumpf, in der Regel völlig ganzgie Stiel ziemlich lang gegen die Basis F ohtusa, basi anfjustata, Taf XII, Fig 25 Meist verkehrt eilanzettlich, kurz-gestielt, am Rande umgebogen; sehr derb, lederig die Zahl der Modificationen des gezähnten Blattes, ist F pectinata, Taf XII, Fig.8 — da haben wir: ive rsi tyl ibr a Beträchtlicher rg/ ; verschmälert oder spitz, vorn stumpf, a) ntr um at Andeutungen einer schwachen Zahnung Der randig, bisweilen mit cj — ze F elliptica, Taf XII, Fig ry o b) 22 sehen kann Die Spreiie verschmälert in Fig auffallend ww w bio lo sich nach vorn, 10 Breit-elliptisch, kurz-gestielt, mit 11—14 fast rechtwinkelig abstehenden ww bi od dicht aufeinander folgenden Dornzähnen, und divergirenden unteren Secundärnerven b) Y.spinoso-dentata, Taf XII, F 7, II /w weiter von einander abstehen- p:/ Taf —7 htt (oft gabelig ibr ary Stocksprossen etwa von der Mitte an oder bisweilen auch XII, Fig 17, 19 Verkehrt eilänglich, groben, etwas ungleichmässigen, rsi ty — 10) Seeundären schief nach vorn gerichteten Zähnen und am Grunde jederseits eB etwas convergent aufsteigenden (8 Th F (leidiadafa, Taf.XIl, Fig 20, 24 Verkehrt eilänglicli, zugespitzt, mit — 10 kleinen dicht auf einander m d) —9 ive F (jrosse-dentata, nur vorn, mit mit eL An verzweigten) Secundärnerven c) Breit-elliptiscli, kurz-gestielt, Dornspitzen auslaufenden Zähnen und abstehenden ungleichmässigen He rita g in feine iod den gespreizten, ow nlo ad fro folgenden schief nach vorn gerichteten Zähnen; im Übrigen wie vorige, doch von kleineren Dimensionen F obovata dentata, Taf XIII, Fig 2, 6, Verkehrt eiförmig, bisweilen lD ej oft am Grunde keiiig verschmälert, uuregelmässig verbogenen und ;O rig ina einfach und ziemlich gleichmässig gezähnt oder gezähnelt, mit —^10 umgebogen Tephrodes-Form nicht dg Rand e, MA ) etwas verzweigten Seeundären Die Zähne sind bald mehr, bald weniger schief nach vorne gerichtet; der Ca mb ri Ausser diesen Haupttypen des Blattes gibt es noch viele Übergangsstufen und mehrere Abänderungen, Zo o log y( die aber seltener auftreten, daher nur bei Vergleichungen mit z Sm von Nepal im mp ara t Teneriffa und der westlichen Mittelmeer-Küste ebenso gut wie bei Q semicarpifolia wie wir uns durch einen Blick auf T IX, of f subpectinata der Benth, aus Der f (J elUptica 20 leiclit Lusitanica überzeugen Sehr nahe steht DC und das dornig gezähnte begegnen wir Californieu (T IX, Fig 13), nörd- bei Q Q microplnjlla virens Ait (T XI, Nee aus Neu-Mexico Lib rar Q parvifolia f th eM (T XII, Fig 32, 33, 34) yo Blatt der Q coccifera L us eu m dieser Modification des gezähnten Blattes die Fig 4, 16, 17), Fig 7, 8, Co lichen Ostindien, fossiler, B das Element der f spmoso-dentata auch bei Q Suber L von ive Arten eine Bedeutung gewinnen So finden wir Formen fremdländischer, besonders aber Ma yr (T IX, Fig 21, 22), besonders aber bei der mediterranen Q Lasitaniat, deren hierauf bezügliche Blattformeu Er sehr aber eine Eichenspecies trotz ihrer auffallenden Übereinstimmung Un ive rsi ty, Wie ns t späteren Abhandlung dargestellt werden sollen in einer Übrigen von der Q Hex Da haben arv ard virens he H kanischen Q ed by t — ;>, 15, 18, 19 Es ist dies ein eigentliches Urblatt der Roburoiden bis auf die derbere zähere Structur völlig iibereinstiumiend Vgl T F elUptica, T XI, Fig 4, IG, 17 Q LuMstanica vor, Rand uiisezShnt An fmchttragondon Ästen und Zweigen F oboratihhinceohda, T XI, Fig dem wir die wichtigsten Typen des Blattes: itis mit einzelnen Elementen im Dig in divergiren kann, lehrt eine einfache Zerlegung der Formbestandtheile der nordameri- u a .V Dei b, lederig Von gleichen Umrissen wie Auch bei Roburoiden kommt doch von minder zäher, meist membranöser Consistenz und sehr I, Fig liäulig 1, die gleichnamige Modification der Q [lex, unter gewissen Umständen eine f elUptica (Dieselbe wird bei späterer Gelegenheit zur Abbildung gelangen F rhlornphylla, T XI, Fig Länglich, stumpf, von derber, lederiger Structur Die meist zahlreiciien Secundärnerven gehen sämmtlich oder zum Theil unter nahezu rechten Winkeln ab, verlaufen und sind nur am Ende t^knapp am IJaude der Lamina) etwas verzweigt fast geradlinig zw Erforscinoi;/ Beiträge F M'ilhiiisom) T XI, Fii; umgerollt, von derber, lederiger Structiir und wie die vorigen oberseits stark glänzend Beson- Kaud sind grczUhiit An ntr um at Anastomoseu verbunden welche durch kräftige Schlingen und die stark hervortretenden Secundärnerven, ders eharakteristisch sind uadi dem Gniiul und gegen die Spitze versclimä- 11 Länglieli lanzettlich, und nicht fructillcirendcn Xsten und Zweigen jiingron Schösslingeii ze am Rande lert, — auch eiförmig, mit bald spärlicher Structur zähe, doch nicht lederig grober, bald dichterer und gleichmässiger Randzahnung gegen die Basis Verkehrt-eiförmig, stumpf, keilig verschmälert, grobrg/ ; b) F cuncata, Taf XI, Fig G, gie aj F varie-dentata, Taf XI, Fig 5, 12, 14 Lineal-länglich, elliptisch oder ww w bio lo 49 Formen an lebenden Pflanzen der afavisf.lsehen Prinus-Form theils der Alle diese Formelemeute kann man an und demselben Baum, ein resp Strauch, ww bi od Tephrodes-Form, theils der echten ive rsi tyl ibr a ry o gczähut (^Zähne mitunter zackig abstellend); von derber, lederiger Structur Nähert sich beisammen sehen; doch ist /w die Vcrtheilung derselben keineswegs eine gleichmässige; bisweilen walten ein oder zwei vor, andere treten Fig 1, 22, 23 2, 18, 24 auf man nun ein p:/ htt Hex; sehr häufig finden wir die Form Taf XII, dies auch für Q gilt und demselben Stamme, nicht Formelemente der Q die ibr ary Es selten rirens mit 21, B.: z einer engeren Formverwandt- fro vergleiche Annahme n n n n 7' >i R y( 9.^ wechselseitigen Formbeziehungen die — tertiären — beider Arten an einander, Blattgebilden wenn man einen dieser Gattung in Betraclit zieht; wir Co gewissen Complex von vorweltlichen ive treten mp ara t Noch enger Zo o log 19 Ca mb ri Iß 17 dg 14 ;O rig 7' e, MA ) V Fig 25 ina n Xn, mit Taf lD Taf XI, Fig ow nlo ad Man in Fig 4, 6, m Th dass zwischen mehreren Ähnlichkeiten bestehen, die nur durch die schaft beider Arten erklärlich sind auch solche wie denen der Q Hex, so wird man bald bemerken, eB Vergleicht 19, 20, etc wieder diejenigen bemerkbar, welche im ersten Falle He rita g nur spärlich vertreten waren sich eL einem anderen Falle machen rsi ty in ive den Hintergrund; iod in us eu m of werden im Folgenden zeigen, dass dieser Complex, dessen Einzelglieder von den Phyto-Paläontologen mit eM besonderen Si)eciesnamen bezeichnet worden sind, vieles mit Q Hex und Q virens gemein hat, die beiden Quercus Palaeo-Ilex Er Formen erzeugt Baumes oder hat, seien vor Strauches, der die auf unserer Taf XII, Fig Jahrtausenden ins Wasser (Tümpel, Sumpf oder den Schlamm daselbst eingebettet worden, und denken wir uns, arv ard in die Blätter eines Un ive rsi ty, Angenommen, gestellten II ns t Ma yr Lib rar yo f th lebenden Eichenspecies also mit einander vermittelt ist da natürlicher, als dass dieser in ed by t was he H und eine Platte mit den Einschlüssen solcher Blätter würde nun den Formen Fig 1, in 6, letzterer wäre — 26 dar- dgl.) gefallen, seien allmälilich zn Stein erhärtet, den Besitz eines Pflanzenforschers gelangen; 7, 10, 11, 14, 18, 19, 24, 25 Laubgebilde Dig itis verschiedener Eichenarten erblicken werde? Er wird vielleicht die Mittelformen zu ein oder der anderen Art ziehen, vielleicht auch die Erledigung seiner mehrfachen Zweifel der Zukunft überlassen Eine Ahnung wird ihm aber wahrscheinlich den Gedanken nahe legen, dass zu behaupten, es handle sich im Ernst um gewachsen wären Und doch verdient mit je einem specifischen natürliche Vorgang Namen in denn doch etwas gewagt ist, stricte einem solchen Falle sein Unternehmen, die hervorragenden Gestalten zu bezeichnen und als Arten zu beschreiben, keinen Tadel Das in der Phyto-Paläontologie; die subtile Unterscheidung der als es 10 wirkliche Species von Eichen, die dort auf einer beschränkten Fläche beisammen Formen in ist ja der denn mit Recht wird an dem Grundsatze festgehalten, dass den beschreibenden üisciplinen der Wissenschaft mehrNutzen bringt deren Zusammenziehuug und Vermengung, weil bei folgerichtiger Ausübung des Zusammeiiziehens manche DenluehriftaD dar auUieiii.-naturw Gl LVI Bd Constantin 50 v Ettingshausen mid Franz Krasan, wichtige Einzelulieiten für die Wissenschaft, spcciell für die Erforschung der Herkunft der Pflanzenarten, verloren geben Eine richtigere Deutung ist ja immerhin in der Folge noch möglich und bleibt nicht aus, wenn nur das Fossilmaterial in zahlreichen OriginalstUeken oder doch wenigstens in möglichst naturgetreuen Copien dem revidirenden Forscher zugebote steht Es ist wir uns Falle befinden Hex und auch nicht die lebende, durch einen grossen L der Mediterrauflora gie nicht die leibhafte Q Eichenfundevon Parschlug betreffs der zahllosen ntr um at diesem ze In ww w bio lo Theil der Vereinigten Staaten (namentlich in den wärmeren Regionen) verbreitete Q virens Ait., die uns als 42 Jahren hatte Unger dem in verwitterten Gestein des Kohlenbergbaues in Parschlug ry o Schoo vor mehr rg/ ; vorliegt als Q chlorophylla, Q und 32 abbildete.* Seit 1850 Daphnes, Q elaena, Q mediterrama und Q Dnjmeja beschrieb und auf ist ww bi od protogaea (1847) Taf 31 ive rsi tyl ibr a (im Mürzthal in Obersteiermark) eine beträchtliche Zahl von Fossilien zutage gefördert, die er in seiner Chloris aber der Fundort zu wiederholten Malen untersucht (die Erhebungen man kann wohl sagen, erschöpfend ausgebeutet htt p:/ /w dauerten ununterbrochen bis jetzt), gründlich durchforscht und, ibr ary worden, wobei solche Fossilien zu Hunderten zum Vorschein kamen, so dass mit denselben allein schon enorme He rita g eL Eäumlichkeiten der hiesigen phyto-paläontologischen Sammlung gefüllt wurden Die weitere Gewinnung des rsi ty Materials aus den tiefer liegenden Schichten unterlag nicht unbedeutenden Schwierigkeiten, weil sich das ein- Trümmer zerfällt Erst als Th nicht spaltet, sondern in eB dem Hammer unter iod ive gchliessende Gestein, ein harter spröder bräunliclier und bläulich-grauer Mergelschiefer (echtes Kerngestein), man den Hammers Frost auf die in Wasser konnten auch schon ohne und zwar mit grossentheils vollständigen und unversehrten Blattabdrücken Platten, ad des gewonnen werden, von denen Zahl im grosse eine k Naturhistoriscben k Hofmnseum in Wien ina lD sich ow nlo Anwendung liess, fro m gelegten Felsstücke durch längere Zeit und zu wiederholten Malen einwirken ;O rig befindet dg y( ist ive kein Anfang und kein Ende abzusehen Zo o log Extreme mit einander und bilden mit den markirtesten Formen Wer sich zum ein förmliches Netz, in ersten Male an die Betrachtung dieses Formen- mp ara t dem fheils kurz- theils lang- und am Rande mannigfach gezähnten Blattgebilden Die unzähligen Zwischen- gestielten, lang zugespitzten stufen verbinden alle neben den breitereu gezähnten und den schmalen auf, Ca mb ri schmalen ganzrandigen Blätter e, MA ) Überblicken wir nun dieses zahl- und formenreiche Material, so fallen uns vor allen die derben länglichen Co knäuls macht, wird nicht bald die Überzeugung gewinnen, dass er es mit lauter Eichenblättern zu thun hat eine weit ausgreifende Vergleichung erforderlich, vor Allem ein detaillirtes Studium des Individuums ist (d des einzelnen Baumes, Strauches bei lebenden Eichen), besonders von Q Hex, Q coccifera, Q caUipnnos, us eu m eM und von Q virens, Q cinerea, Q Casianea (Nee), Q crassipes und anderen nordameri- yo Q suber einerseits, f th i of Hier Lib rar kanischen Arten andererseits, dann aber eine Gegenüberstellung analoger, resp identischer, Fossilien anderer Ma yr Tertiärfloren unerlässlich wo Er ns t Zunächst wolle der Leser uns dahin folgen, ist Un ive rsi ty, Bild niedergelegt sind; es die Chloris protogaea die von Da Unger gemachten Beobachtungen scheu wir in sehr sorgfältig in Wort und ausgeführten (selbst die Q chlorophylla, Taf 31, Fig he H arv ard Farbe des Gesteins nachahmenden) Zeichnungen: ed by t Q virens ein völlig zutreffendes 1, vom Homologen Autor so benannt, weil sich an gewissen Blättern der lebenden findet Blatt Auf unserer Taf XI, Fig haben wir ein der dargestellt Bei letzterer sind die , Q chlorophylla" Secuudären zahlreicher, itis Ung nahezu vollkommen entsprechendes Dig gleichmässiger und stehen enger neben einander Q Daphnes, Taf 31, Fig 2, Ist von ersterer wesentlich nur durch einen längeren Stiel, etwas schmälere Umrisse und geringere A'erbreiterung der Spreite in ihrer vorderen Hälfte zu unterscheiden Q elaena, Taf 31, Fig Der Stiel ist bei dieser Form meist sehr kuM, die Spreite verlängert, am Grunde allmählich verschmälert, die Zahl der Seeundären sehr beträchtlich, 20—30 und darüber auf jeder Seite > Die Originalstücke sind im landschaftlichen Joaiinoinu zu Graz Hifgestcllt ' Beitrüge zkv F.rforschinKj der atavistischen Im AllgcnioiiHMi Formen an lebenden Pflanzen 51 das Cliurakteristiscl e dieser drei Formen anderen ICiclicnbliittcrn gegenüber bestellt darin, dass die Spreite sehr substanzreicli, derb lederig ist, von Umrissen länglich (seltener verkehrt-eiförmig) und ganzrandig, vorn stumpf, mit zahlreielien paraleilen genäherten Secundärnerven, die fast unter rechtem Winkel abgehen und erst am Rande umbiegen, um nahe Gệder aufzulưsen Das Tertiärnetz sieh im Die zahlreichsten Quercua-l^YÄiicx abgebildet hat Sie sind sämmtlich kurzgestielt, im Allgemeinen ver- am Rande Man mit den genannten der Chloris protogaea Webb und mit Q pseudococcifera 24—29 Q Hex zum und auf Taf XU, Fig 36—41 Andere Exemplare lassen — 21 noch besser mit sich vergleichen, deren häufigste Blattmodificationen wir Anschauung bringen zur c Taf 32, Fig Dieses Blatt 1, ist schmal, lang zugespitzt, ibr ary Drymeja am Rande scharf gezähnt Charakteristisch sind die meist unter sehr spitzen Winkeln aufsteigenden Stiel eL Q Secundärnerven und die etwas nngleichmässigen, He rita g und hat einen langen dünnen htt p:/ auf Taf IX, Fig ive rsi tyl ibr a sie Webb Q caUiprinos Fonnelement kommt regelmässig an der lebenden betrachte nur die in Natursclbstdruck copirten Blätter auf unserer Taf XII, Fig 17, 19 ww bi od und vergleiche einige Verschiedenheit Dieses gezähnt; es herrscht aber bczüglicli der Grösse, Zahl und ry o Form der Zähne als Q mediterranea ze —9 kehrt eiförmig bis verkehrt-eilänglich, Vorschein Ungcr gie c welche ww w bio lo l'arsclilug sind diejenigen, in rg/ ; bezeichnet und Taf 32, Fig /w auf- ntr um at fallond schiefwinkclig ist kurz gespitzten, theils in eine Stachelspitze auslau- theils auch als in Sotzka undSagor nachgewiesen Vergl Foss II, 3—8 Taf (30), Fig Form ist erkennbar am kurzen dicht auf einander folgenden, nur in eine kurze Spitze endigenden Zähnen Die Q Lonchitis an der Ung von Kumi ina ;O rig wären dg Blätter 5, Fig — 17, 21, 22) bildet richtiger bei „Q Bnjmeja'^ untergebracht Auch den die Ca mb ri Übergang zum DiTmcja-Typus und mehrere e, MA ) von Kumi auf der Insel Euboea Denkschr Bd XXVII, Taf (vgl Foss Fl Stiel, — 30) gleichmässig verlaufenden Secundärnerven und den kleinen lD Lanzettform der Spreite, den zahlreichen (13 Diese ad von Sotzka, Denkschr Bd ow nlo Fl fro m Ung Wurde sowohl inParschlug eB Q Lonchitis iod nächsten Th vom Typus des ive rsi ty fenden, fast durchgehends stark nach vorn gerichteten Zähne Hiedurch unterscheidet sich das Drymeja-Blatt und Fülle log Lonchitis" stellen, in Hülle Zo o „ Q y( Mergelschiefer von Parschlug beherbergen solche Übergangsformen, welche sich zwischen „Q Dri/meja" und Daselbst findet sich auch „Q urophylla" Ung., die wir in der fossilen Flora von Sotzka, Taf (30), Fig 9—14 und in der Iconogr plant, fossil Denkschr Bd IV, Taf 18, Fig abgebildet sehen (hier unrichmp ara t ive und Nervation wie „Q chlorophi/lla^\ „Q Daphnes" unten stark erweitert, am Rande mannigfach gezähnt und gewöhnlich Form ungleichseitig; diese geht einerseits in den Typus der „Q Lonchitis'-^, andererseits in f th i ^(^ mediterranea" über, während sich hin und wieder auch in den Umrissen eine Annäherung an yo den von d eM ilaena^, es ist aber die Spreite und „ Q chloropjhylla" „ Q Daphnes" Lib rar ,.Cf' unsymmetrisch, zeigt Wir haben aber hiemit noch lange nicht den Formenkreis der in Ma yr und us eu m of Co tigerweise als ,.Q Zoroastri^') Sie hat die gleiche Textur manchem Ilandstück auch erblicken wir auf (1 c Un ive rsi ty, Da Taf 6, Fig 23 repräsentirt bei Q Hex durch 28) Blattgebilde, wie die ,// Zoroasfri" Unter den lebenden Eichen ist dieses Ung der foss Fl Formelcmeut einigermassen man nicht blos bei Q Hex, sondern auch bei den Tertiäreiclien dem Typus von Kumi deut- ed by t he H der ^Q mediterranea" zu, wie — die Blattform Fig 19, 21 auf unserer Taf XII; es neigt sich merklich arv ard von Kumi Er ns t Parschlug vertretenen Eichen erschöpft Dig itis licb siebt Bei der Überjirüfung der bis jetzt als Quercits-BVÄtteT bestimmten und beschriebenen Blattfossib'eii ergaben sich hin- Ung einige Bedenken Vergleicht man nämlich die von Unger und anderen Autoren unter diesem Namen ubgebildolen Objecte mit den Blättern der C'antanea vulgaris, wie solche an sehr sonnigen Standorten unmittelbar neben der Frucht vorkommen, so wird man in mehreren Fäüen nicht den geringsten Unterschied finden; manche „Q Dry- sichtlich der „Q Drynieja" meja" dürfte daher zu Castanea gehören, namentlich wenn in der betreflfendi^n Schichte normale wohlbekannte Caatatieaworden sind Andererseits unterliegt es keiuein Zweifel, dass anch gewisse Eichen ganz ähnliche Blätter hervorbringen; solche gehen allmählig iu die Mediicrt-anea- und Loiichitk-Ymm über und scheinen endstiiudige Blätter zu sein, wie man insbesondere an den tertiären Eichenblatt-Fossilien von Kumi deutlich sehen kann (man hat sie als „Q Lonchitis" bezeichnet) Gleiches gilt auch für Parschlug Blätter oder Hlütenkätzcheu dieser Gattung nachgewiesen Dimensionen, einen längeren Goepp zu beachten, welche sich durch grössere Lamina und weit von einander abstehende kurze Kamischinensis^' eiförmige Umrisse der Stiel, Auch da kommen häufig Übergänge zu ,(> mediterranea" , „Q Zoroastri", „Q tiroplnjUa* Typisch scheint nur jene Form zu sein, welche etc vor Taf 5, Fig 18, 20 dargestellt hat, denn Was nun die auf Taf 10 könnte man sie mit Recht ein manche andere dargestellte „Q Cp-i" Ung der (o\), Fig der Foss in von Kumi auf Fl von Sotzka anbelangt, foss Fl gie ze 10 Unger Ähnlichkeit mit Q Zoroastri* zeigen zu viel üppigeres Blatt der „Q Lonchitis' nennen; es entspricht freilich nicht der ww w bio lo auszeichnet „Q Lonchitis" so Ettingshausen und Franz KraSan, Wir haben ausser diesen noch „Q Zähne v ntr um at Constantin 52 Man fand gewöhnlichen Gestalt dieser „Art" vollkommen, hängt aber doch damit aufs engste zusammen rg/ ; den Mergelschiefern von Parschlug in ry o auch davon mehrerlei Reste mau nun dem zu ziehen, fehl schlagen muss, ob Blatt- Übergänge mehrseitig, so dass jeder Versuch, bestimmte Grenzen steht unvermittelt da Stets sind die ww bi od Typus ive rsi tyl ibr a Die Mehrzahl der Eichenblatt-Abdrücke von Parschlug gehört den Zwischenstufen an; kein einziger Formen „Fliessen" der in der Richtung gegen die Q Hex, htt Man kann will ebenso wenig diese Fluth gegen die Vermischung mit den Formibr ary Machtspruch Einhalt thun p:/ /w oder gegen die Q calUprinos, oder gegen die nordamerikanische Q virens durch einen systematisirenden gegenwärtig durch einen mächtigen Ocean von ive rsi ty 12, 14, 16 man ohne Weiteres mit jenen auf Man wird auch nach den Formen (ibidem) identificiren könnte ow nlo von den Eichenblatt-Formen von Parschlug gesagt und gezeigt wurde, einem einzigen Block von ungefähr das Resultat lD ist Vergleichungen Eine gewaltige Masse von Blattfossilien ist aber in m Dicke zusammengedrängt gewesen, und nur ina detaillirter m Länge, ;O rig und 38-jähriger Erhebungen m Breite e, MA ) hier ad 43 nicht vergebens suchen Fig 2G, 29, 30, 31, 42, Was fro m 1, 2, 6, 7, 0, Mittelmeergebiet (mit seiner Q Hex, sind ja Blattgehilde, welche iod Da Breitegrade südlicher noch lebenden Eichen unserer Taf XI, Fig, dem Parschlug nicht weniger vertreten als die europäischen, nur etliche ist in eB selbst die Q calUprinos u a.) getrennte Q virens Th Denn He rita g eL elementen anderer vorweltlicher Eichenarten durch diagnostische Begrenzungen eindämmen Alles vergeblich! und wenn es möglich wurde, alles Ca mb ri dg der rationellen Ausbeutung mittelst Frostsprengung haben wir es zu verdanken, y( das zum Behufe eines bequemeren und fruchtbareren Studiums zu Tage zu fördern Zo o log Fast alle Reste sind sehr gut erhalten; die steifen welligen Blätter zeigen noch die entsprechenden Verive biegungen, kein einziger Abdruck lässt darauf schliessen, dass die Objecte in Zersetzung begriffen oder von dem Schlamme eingehüllt wurden Die Blätter sind also weder aus mp ara t mechanisch beschädigt waren, als sie of Co der Ferne herbeigeschwemmt, noch aus grossen Entfernungen von Stürmen ins Wasser gewehet worden; sie theils aus der unmittelbaren Nähe des Gewässers, an dessen Grunde sie wohl lauge Zeit us eu m stammen vielmehr Übergänge der 10 yo die Unterbrechung wahrnehmen Ma yr entfernten) Gehölzen Formelemente nach keiner Seite hin eine Lücke oder lassen, so dürfen wir mit vollem auf ein und demselben — km Stamme gewachsen Rechte den Wahrscheinlichkeitsschluss ziehen, sein konnten, resp wirklich gewachsen Eine grosse Stütze findet diese Annahme vor Allem in der Thatsache, dass die Amplitude der Differenzirung factisch ja schon bei den lebenden Q Hex und Q virens sehr gross ist, da die Formextreme des ganzrandigen und des Gemeinsamkeit liefert in Parschlug sich aus der Continuität der Eichenblatt-Formen daselbst; ein die viertes Das sehen dritte wir in Argu- dem itis ergibt ed by t he H arv ard gezähnten Blattes weit auseinander liegen Aber das wichtigste Argument mehrerer Formelemente dieser lebenden Arten mit dem Befund der Fossilblätter ment sind ns t alle Er sie Un ive rsi ty, dass hier unterschiedenen Lib rar Da nun f th eM hindurch sich ansammelten, theils aus den benachbarten (etwa Dig Umstände, dass es mit Hinblick auf die gegenwärtige Vertheiiung der Eichen auf einem beschränkten Areal sehr unwahrscheinlich ist, dass so viele wirkliche (^wercws- Arten so nahe beisammen gelebt haben können, da die Eichen zu den (im dichten Bestand) einander ausschliessenden Bäumen gehören; nur eine, höchstens zwei Arten könnten auf einer Fläche von etwa 0-1 Z.m* dominiren, in Parschlug sind aber „Q mediteraimea", ,Q DapJines", „Q chlorophylla" , ^Q elaena'^, „Q Dri/meja", „Q LonchUis' stark vertreten; ist häufig, „C^ urophylla" und so auch noch manche andere Versuchen wir darnach uns eine Idee von der Beschalfenheit der Eichen von Parschlug, denen die beschriebenen, beziehungsweise kurz erwänhten Formelemente angehörten, zu bilden Auch hier müssen wir der Formen an Beiträge zur Erforschuiiff der atavisUschen mit den nächst verwaiulton lebciulcu Aitcu folgen; es AiKilo^'io unserem geistigen Blicke ermöglicht, eine Strecke weit Baum jeder oder Strauch der ^,> wie auch nicht jeder Stock der (^ dies die einzige sichere Leuchte, die es ist das Dunkel der Vorwelt zu dringen Gleichwie nicht in auf Taf XII dargestellten Formelenieute hervorbringt, gleich- alle die I/cr 53 lebenden Pflanzen was wir virena alles das aufweist, (als XI zu dieser Art gehörig) auf Taf Nur auf einzelnen Siämnien waren f Stämme gegeben haben, vom kam — Q pidueu-cirenti ; an anderen Stöcken Q Palaeo-Uex (im engeren Sinne) Je näher der Ablauf der Miocänperiode heraiuUekte, desto seltener wurden oder die meisten der in Parschlug nachgewiesenen Formelemeute vertreten waren, und htt p:/ alle und der süd- ibr ary desto deutlicher trat der Dualismus hervor, der gegenwärtig an der nordamerikanischen Q virens He rita g eL europäischen und orientalischen Q Hex (inclusive Q calliprinos) einen so charakteristischen Ausdruck manchen znr Zeit der Ablagerung der Tertiärschichten von Bilin und Radoboj herrschten an in Mitteleuropa die f Eiclien- Daphnes und elaena an den fruchttrageudeu Asten und Zweigen; chlorophylla, ive bäumen findet rsi ty Noch — /w Bäume, au denen ver- und Dnjmya-'Yy\ms, Zoroastri-, UrophyUa-, Lonchitlsww bi od mediferranea Gebilde calli- an denen vorzugsweise cuneata und einigen anderen bei Q cirens wenigstens rudimentär noch vorkommenden Biattgebildcn zur Geltung f gie ze der ChlorophyUa-, Daphnes- und Elaem(-Ty\)\Vi neben dass die der Q virena, Q Hex und Q so, ww w bio lo trugen nur etliche, doch prinos entsprechenden daran betheiligt waren Es mochte auch einigten sich neben der Fornielemente, von denen üben die Üede war, rg/ ; Stämme oder Stöcke vereinigt; andere alle die fossilen ry o sein ive rsi tyl ibr a gewesen ntr um at sehen, so wird es höchstwahrscheinlich auch zur Zeit des Mittcl-Miociüi in Parschlug mit den dortigen Eichen man einen Fortschritt eB iod aber gegen den Wipfel hinauf erschienen von da an mehr und mehr Blätter, in denen Daphnes allmählich zurücktraten und durch das ungezähnte Blatt der ad elaena und Q Hex wurden, die ersetzt ow nlo f fro m Th im Sinne gegen das ungezähnte lanzettliche Blatt der Q Hex (Taf XII, Fig 22) coustatiren kann, wälirend lD Stocksprosse aber und die basalen unfruchtbaren Äste und Zweige das mannigfach gezähnte Blatt vom echten ;O rig ina Mediterranea-Ty\nis zur Geltung brachten rudimentären Spuren bemerkbar Aber in Ca mb ri dg mehr sind diese beiden Formelemeute hier nur e, MA ) In Europa und Nordamerika sind das Drymeja- und Lonchitis-Blatt verschwunden, an den lebenden Eichen Eichen temperirter Gebirgszonen südlicher Breiten noch fort Bei Q annulata an den sie leben Sm von Nepal, Khasia und Q ylaiica in seiner docii deutlicii genug bei mehreren ostindischen Quercus- Avten Die and Arn erinnert in manchen Blättern lebhaft an „Q Cyri" Ung californische (Foss Fl von Sotzka us eu m of Q densiflora Hook Co vollen Ursprünglichkeit, mp ara t ive Zo o log y( Kamaon kann mau auf ein und demselben Baum den Drymya- und Zoroasir«- Typus sehen Auch bei Thunb von Japan kehrt die f Drymeja wieder Der Lonchitis-Typna zeigt sich, wenn auch nicht Taf 10 [31], Fig 4j; Q Horsfieldu Miq von der Insel Banka (unweit Sumatra) an „Q furcinervis'^ Ung f th eM (Foss Fl von Kumi, Taf 4, Fig 18); beide stehen der ^Q, Lonchitis^ sehr nahe Es verdient noch erwähnt zu auftritt ns t Mittel-Miocäu) , die entsprechen Blatt von Q annulata Sm und gleicherweise wie ein paar Objecto von Blatt von Q altem Marlons fast arv ard chlorojjhi/lla wieder, sie hat sich hier vielleicht aus der Tertiärzeit erhalten; einen kleinen Unterschied im dem fossilen Typus in Parschlug bemerken wir nur darin, dass die Sccundären unter Winkeln aus dem Mittelnerv austreteu Aber die echten Formen des Daphnes- und Elaena-Blattes itis Dig mehr zu existiren, gleichwie der Blatt-Typus der Taf XII, Fig 7, 10, In völlig Hancei Benth von der Insel Hongkong und an mehreren anderen malayischen Arten spiegelt sich Vergleich zu nicht differi- he H f dem schmalen scharfgezähnteu in ed by t die Q Er Schönegg An Manche Abdrücke gleichen dem schmalen Thunb., andere mehr gewi.ssen mexikauischen Formen, Un ive rsi ty, Q glauca Ma yr renden Modificationen Lib rar yo werden, dass der Lonchitis-Typus im oberen Horizonte (Oligocän) von Sagor reichlieh und in mehrfach Amerika sind zahlreichen, 22 die nicht f seit demMiocän spitzeren scheinen „Q urophyUa* Dafür sind in Europa die Formelemeute, erschienen, beurkunden also eine fortschrittliche Neuerung an der Pflanze cuneata, Taf XI, Fig 6, und die f Wilklnsoni, Fig 10 (überhaupt genäherten, unglciehmässigen Secundärnerveu) erst seit Typen mit weniger dem jüngeren Tertiär häutiger geworden Der Lonchitis-, hiuabverfolgeu Urophylla- und Drymeja-Typus lassen sich bis zum Ober-Eocän (Sotzka) mit Sicherheit Constantin 54 Es waren Ettingshansen und Franz KraSan, v also die Eichen von Parschliig zur Zeit des Mittel-Mioeän, etwas früher als die von Heer heterotype Bäume und Sträucher, sie verdienen diese Bezeichnung Würden diese Lignosen sich jetzt auf einmal, wie sie lebten, würden wir dieselbe Mühe haben, sie systematisch zu ordnen, wie wenn wir uns erschlossene Flora von Öningen lebte, noch mehr als unsere gegenwärtigen Rohuroiden unserem Blicke darbieten, so nichts anderes übrig, als diesen ganzen Complcx ze Autorum einen klaren Einblick zu gewinnen Es bliebe wohl ntr um at anschicken in die verworrenen Verwandtschaftsverhältnisse der unzähligen Formen des „Ri(bus fridkosvs" gie ww w bio lo zunächst als eine Collectiv-Einheit zusammenzufassen und weiter nach den Grundsätzen der Übersichtlichkeit untergeordnete Arten oder Varietäten, Subvarietäten und geringere „Abänderungen" zu zergliedern In diesem Sinne haben wir den Abschnitt mit Quercus Palaeo-Ikx" tiberschriebeu, müssen aber bemerken, dass ry o , rg/ ; in ive rsi tyl ibr a auch diese Bezeichnung nicht nach allen Seiten hin befriedigt, weil auch Formelemeute der Q und rirens immerhin aber noch unzulänglich, weil auch die Formelemente der Q Man Bezeichnung der ersieht hieraus, dass eine consequente /w etc in caJliprinos darin Rede stehenden Eicheugruppe p:/ stecken ww bi od anderer ähnlicher nordamerikanischer Arten darin enthalten sind; sachlich wäre daher der Ausdruck PalaeoIlex-virens besser, ibr ary htt gar unzukömmliches Ding wäre; ein sinnloser Name würde aber nur die bald unübersehbare Fluth von He rita g Viel wichtiger als die Schlichtung dieser rein formellen Sache Wenn die nächste Folgerung, welche sich aus rsi ty ive und ähnlichen absehen, von deren urweltlichen Vorfahren wir und zwar nicht nur bei Parschlug, sondern auch anderwärts ad Steiermark und selbst in ganz Europa noch keine bestimmte, sicher abgegrenzte Eichen arten gegeben in Sinne, wie wir z B eine Q Cerris, eine'Q nigra, eine Q Phellos etc unterscheiden Die fossile Flora von lD dem ow nlo in fro m in der Tertiärzeit, eB iod Uicifolia, nigra, tindoria noch wenig wissen, so hat es ist wir nämlich von den Eichen aus der Verwandtschaft der heutigen Th den vorliegenden Thatsachen ergibt: nordamerikanischen Q Namen eL unnötliigerweise vermehren ein ;O rig ina Parschlug haben wir hier beispielsweise (einerseits weil uns von diesem Fundort eine reichliche Fülle von e, MA ) Material zugebote steht, andererseits weil uns der Wunsch nahe lag, eine Übersicht desselben vorzulegen) Ca mb ri dg ausführlicher erörtert Allein die Eichen von Sagor aus einer älteren Stufe und jene von Sotzka ans einer noch sessiliflora, die verschiedensten und sicher hat mp ara t um gegenwärtig Q viel mehr ausgesprochene Hetero- es damals nicht einmal eines schwachen Spätfrostes Formelemente auf ein und demselben Stamme (Stocke) hervorzurufen eM us eu m of bedurft, dem Co als aus ive der Pflanzenwelt documentiren einen sehr labilen Formzustand, eine noch typie Kumi Griechenland Die Eichen jenes längst vergangenen Abschnittes der Entwicklung in log Euboea Zo o Tertiär der Insel y( älteren Tertiärperiode lassen auf ein ganz ähnliches Verhalten schliessen, desgleichen jene von f th Die Eiche von Kumi Geographische Vertheilung der Formelemente in der Tertiärzeit, nament- Lib rar yo III mit Rücksicht auf Quercus Palaeo-Ilex Ma yr lich gestielte, oft lang- Er ns t Mehrere Lignosen tragen an den fruchtbaren Zweigen kleinere, schmälere, aber länger Wir nennen B Almis und besonders an he H grossentheils sehr klein, rudimentär; etwas stärker entwickelt finden wir sie bei A viridis, gelegenen sonnigen Standorten zahlreich, zu bis an einem fruchttragenden Zweige Die eingehendste ed by t frei z Bei Alnits incana und A (jlutinosa sind sie solche Blattgcbikle Subcarpal-Blätter arv ard viridis Un ive rsi ty, zugespitzte Blätter, welche zu den normalen bisweilen einen auffallenden Gegensatz bilden, so am Südabhang Blätter am Ende der einen Kastanienbaum an einer sehr sonnigen Stelle, etwa Dig Wer vuhjaris itis Untersuchung verdienen jene von Castanea senen Hügels, aufmerksam betrachtet, dem müssen gewisse eines nur wenig bewach- fruchtti-agenden Zweige, unmittelbar unter den Früchten, besonders auffallen, denn sie sind ganz anders beschaffen als die gewöhnlichen Manche möchte man kaum zeugen würde, dass bekannt sind In wenn man dem Zweige hervorgewachsen für Kastanienblätter halten, sie wirklich ans den l'mrissen gleichen Zähne am Rande grösser und weniger sie den Nornialblältern der zahlreich, in der Regel weniger befremdlich erscheint ihre Unterseite, denn sie ist sich nicht durch den Augenschein über- sind, dessen Früchte uns allen so tSalix alba, wohl nur sind die meist schärferen auch nicht so gleichmässig vertheilt Nicht durch einen weisslich grauen Filz ganz besonders 55 Beiträge zur Erforschmifj der dtdrisfisclien Fornicti an hhciidcn Pflnnzoi Wir haben es wiilircnd sonst die Bliittcr der Kastanie kalil sind jrekennzoifhiiot, ausgebildeten Subearpalblatt zu thun, und wenn dasselbe sondern auftritt, nur nicht unter allen Vor- d h an besonders warmen, sonnigen und und gewissen Übergangsformen /.wischen dieser und „Q Dri/meja" ze ,(> iusbesoudere der Tertiärtlora von Kuini, so ähnlich, dass eine Verwechslung Icieiit LoncJiitis", gie der stattfinden könnte, Taf.ii, Fig — 16 über? Letztere kommt aber in der gleichen Schichte vor und /w p:/ htt keinen Anhaltspunkt zu einer specifischeu Trennung der hier vorkommenden liefert eL He rita g „Q Dri/meJa^' und „Q Lonchiti^^' verbinden, wie Fig 4, Taf 5, Fig 10 Q Hex ein, ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg jedoch in neuerer Ca mb ri es sind y( f log Zo o Taf 6, Fig die lebende Q caUiprinos, denn das Blatt Taf man Lib rar das Formelement der „(> Drymeja''' den Tertiärschichten von Kumi wieder Un ive rsi ty, in 5, Fig 12 39 auf unserer Taf XII merklich Uberein Ma yr an der 23—28, 5, f Südabhängen des Himalaja und im Khasia-Gebirge) kommt gegenwärtig vor, jener Ursprüngliclikeit wie Zoroastri Taf 6, Fig f Er — ns t In Ostindien (an den B mit Fig z Kami^clmiensis yo f th Es zeigen sich aber auch schon Anklänge an Ung.) stimmt f — 22 und an den fruchtbaren Zweigen, namentlich im Wipfel, die Fig — 17, Lonchitis verbinden (Taf mannigfachen Übergangsstufen, welche diese mit Q annulata Sm von Parschlug Allem ive mp ara t an den unteren unfruchtbaren Ästen und Zweigen die mediterranea, die als jene an den kiäftigen Stocktrieben die üppigen umfangreichen Blätter der eM Drymeja und {Q Loncliitis elaena^'; Co — 20, weiter oben die sie us eu m Taf 5, Fig 18 — ^Q Daphnes" und „Q , Fig 6, 8, 10, 6, Taf 6, Spuren davon zum Vorschein gekommen auch diese Eiche heterotypisch, doch weniger formenreich also Anscheine nach trug 21, 22) 5, Taf XII, Fig 6, sowie of Es war denn die Blätter Taf und das Blatt 26 und Taf XII, Fig 17, 21 scheinen ganz identisch 6, 7, schliesslich Taf G, Fig fehlen in Kumi„(? cUorophylla^^ Zeit, obgleich selten, das iod Zweiges Taf XIII, zu sein Nach Unger man eB Th den Formenkreis der lebenden m greift vielfach in das Endblatt des Zweiges Taf XIII, Fig 5, ferner Taf 6, Fig 20 und Taf XII, Fig 11 und Taf XIII, Fig 2, die erstere erscheint als fro Kumi elliptischen des Goepp; und Q Kami.tchinenxis" deutlicli sieht Die Eiche von und die Vag letztere mit ad auf Taf und ,,Q Zoroasfri^' welche Mittelfornien, rsi ty Complex von ive Ahnlich verhält es sich mit f mit „Q LonchiUs^ beiden Formen richtig von einander zu scheiden In der That sind die Übergangsstufen sehr zaid- und der Fundort Fig 51 — 52) einige Bedenken äussert, ob es ihm gelungen Formextrerne ein ist 5, Fig „Q mediterranea" ibr ary die sei reich S {\ c ive rsi tyl ibr a und aufs mannigfachste vermischt, so dass der Autor in die ww bi od Fig 14 von Kumi" Gehen diese Formen nicht allmählich ry o würden, die den Irrthum rechtzeitig wahrnehmen lassen Man betrachte nur die Abbildungen Taf 13, 17 der „Foss Fl wenn Umstände obwalten rg/ ; nicht unter den Vorkommmensverhältnissen der fossilen Eichenblätter dieses Fundortes bis 9, 11, isolirtcn ww w bio lo ist ntr um at Standorten Dieses Blatt typiseli der Diagnose der Castaiiaea vulgaris übergangen in zu werden pflegt, so erklärt sich dies durch den Umstand, dass es nicht überall, kommensverhältuissen des Baumes einem also liior mit findet, eine Eiche und der „Q Zoroastri^ was den Beobachter fast in bei der Gegen- arv ard überstellung dieser nach Zeit und Ort so weit von einander entfernten Gebilde nicht wenig überrascht Aber f Drymeja an den he H auch die japanische Q glauca Thunb spiegelt uns dergleichen vor, insbesondere die von Kumi wären naturgetreue Copien derselben, so wie auch der Subcarpalblätter von Dig itis die FossilabdrUcke ed by t fruchtbaren Zweigen, so zwar, dass wir beim Anblick der schmalen scharfgezähnten Blätter glauben möciiten, Q salicina Bl., einer gleichfalls japanischen blatt der Q salicina BJ gleicht Auch dem und der Q annulata sehr nahe verwandten Eiche (das Subearpal- Fossilblatt von die „Q chlorophylla'^, „Q Daplines" Kumi und „Q c Taf 5, Fig 6) elaena^, so wie „Q urophylla" erscheinen gegen- wärtig mit einigen geringfügigen Abänderungen an lebenden Eichen Asiens wieder, nämlich im chinesisch- malayischen Gebiete der tropischen und subtropischen Zone Q costata Bl und Q daphnoides Bl leben auf Java, Q Hancei Benth auf der Insel IIong-Kong, Q Diepenhordii Miq auf der Insel Sumatra Alle diese noch mehrere andere chinesisch-malayische Quercus- ktinw sind durch lederige ganzraudige, in und den Umrissen verkehrt-eiförmig bis länglich elliptische Blätter lusgezeichnet; bei Q costata gleicht das Geäder vollkommen Constantin 56 jenen der miocänen ,,Q ,, v „Q Dfqyfies", „Q elaena" und „Q nroi^hyUa" von Parsclihig Manche chloropJnjIla^' , () Ettingskausen und Franz Krasan, Dnjmeja^' gleicht der lebenden Q corrugafa Hook, von Guatemala (Central-Amerika), wenn wir uns das schmälere Blatt vor Augen halten, fast bis zur Identität Allerdings sind die genannten ostindisclien und chinesisch-malayischen Eichenarten in den Früchten weit Laub und die beiden Organsysteme, nämlich das aufmerksam gemacht werden, dass die gie hier darauf ze muss ntr um at verschieden von der lebenden mediterranen Q Hex, denn sie gehören der Untergattung Pasania an, allein es ww w bio lo Frucht, durch kein Verhältnis der Correlation von einander abhängig sind (was wir in einer späteren Abhand- einen ive rsi tyl ibr a ry o noch viel seltsameren Fall handeln) Wunderbar genug um rg/ ; lung begründen werden, und in einem Abschnitte über Blatt- und Fruchtmetamorphosen wird es sich vor Allem die nnwiederlegbare Thatsache, dass die Formelemente, welche vor ist Laub der Eiche von Parschlug kennzeichneten, jetzt an Eichen so verschiedener ww bi od längst vergangenen Zeiten das Art, weit in der Fremde, in Mitten einer tropischen und subtropischen Pflanzenwelt vertheilt und zersprengt /w wenn nicht die Baumindividuen, sondern die Formelemente seit dem Miocän fortgewandert wären, d h wie wenn die forml)ildende Kraft ähnlich einer Welle vom Tertiär Europas ausgegangen wäre und sich über fremde Florengebilde ausgebreitet hätte Es kommt uns vor, wir stehen auf E'ndruck, wie He rita g eL ibr ary htt p:/ Man bekommt den sind Anhöhe und schauen auf das vom Winde bewegte, sanft hinwogende Getreide; obschon wir wissen, rsi ty einer Ein schwaches, doch in Nöthen um so willkom- m den fro seit Gegenwart von Seiten der unter dem combiuirten Einflüsse der Frühjahrsfröste ad bis zur Formzerlegung undEecurrenz bei den lebenden mitteleuropäischen ina lD des Insectenfrasses sich vollziehenden ;O rig Eichen Heterophylla-Zustand (von dem unten gewiss, dass der ist e, MA ) Es fort auf die seltsame Thatsache der Verstreuung und Verbreitung der Formelemente fällt Anfängen des Tertiär und Welle schreitet aber nur die eB That Th in der meneres Licht ow nlo mitwandern, iod ive dass die Halme ihren Platz nicht verlassen, können wir uns doch des Eindruckes nicht erwehren, dass dieselben ausführlicher die Rede ist) durch diese Regel nur so lange dauert, als der veranlassende äussere Impuls in der y( Beobachtung, dass dieser Zustand Ca mb ri dg äusseren Ursachen veranlasst wird (die eigentlichen inneren Ursachen sind noch unbekannt) Ebenso lehrt die B'rost, werden die Bäume Zo o log wirkt; folgt nämlich im nächsten Frähjahre kein nicht von Maikäfern oder anderen Nun denke man sich, ein starker mp ara t ive Insccten kahl gefressen, so tragen sie durchs ganze Jahr normales Laub of us eu m Krain nnd im nächsten im Küstenlande, und zwar zur Zeit der Belau- nicht der Heterophylla-Zustand wie eine Meer Formzerlegung erreicht; allein während Lib rar adriatische yo f th sich ausbreiten, oder richtiger gesagt, fortschreiten? Diese Welle von Schlesien an sein sie das die Eichen Istriens die Folgen des Frostes in der so eigenthümlichcn Wir gehen noch einen und selbst Schritt weiter in Krain würde nur eine und nehmen an, es wiederholen Er ns t schwache Nachwirkung bemerkbar bis ans adriatische „Welle" wird Jahre brauchen, bis zeigen, ist dieser Zustand in Schlesien längst vorüber, Ma yr Meer in eM bung der Eiche: wird Co Maifrost trete einmal in Schlesien ein, im folgenden Jahre in Mähren, dann in Niederösterreich, im nächsten Jahre in Steiermark, im folgenden den genannten Ländern die Maifröste Un ive rsi ty, sich in in einjährigen Intervallen durch eine längere Periode, aber in der- arv ard selben Reihenfolge wie oben.' Alsdann folgt auf jedes Frostjahr ein Jahr ohne Frost, aber der Heterojihylla- B Steiermark, wird beispielsweise ed by t z he H Zustand der Eichen eines Landes wird nicht zusammenfallen mit dem des nächsten Landes In demselben Lande, itis hleihen, aber in Krain auftreten, Dig natürlich im Küstcnlande von Norden Wie dann wird 1890 die Erscheinung sie wieder in eintreten, im folgenden wird Steiermark beobachtet, in sie unter- Krain aber nicht, dafür die successiven Wellenkreise wird die Erscheinung des Heterophylla-Zustandes her gegen Süden fortschreiten, ohne dass die Bäume selbst oder deren Samen mitwnndern mUssten Wollen wir dieses Bild auf die Eichen in ihrem Formbestande wart anwenden, so müssen wir die Periode um vom Beginne des Tertiär bis zur Gegen- eine unorraessliche Zahl von Jahren verlängern, die veran- lassende Ursache und die Intervalle (weil unbekannt) unbestimmt lassen, die Nachwirkungen aber dauernder und selbst erblich annehmen, wozu wir allerdings durch das Verhalten der an freien Stellen, an Waldrändern (überhaupt an exponirten, von Mai frosten öfter heimgesuchten Localitäten) vorkommenden Eichenliäume berechtigt sind Dadurch wird aber die Natur der wellenartigen Ausbreitung der Formelemcnte nicht beeinträchtigt Taf IX imd F Krasau: Atavistische Formen aa lebenden Pflanzen Dig itis ed by t he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze ntr um at C V EttiugshiUiseu Aus Naturselbstdruck 1, Querem toltmensis H B K H- 3, in Q pJ.iJhjr'oiärs A Gr.iy Q laurina H B K J7 Q lauvyinosa Poech 21 — 20Q Denkschriften d k 5—9 Don Q Suber L IS, caniprinoa Akad d 10—13, 20 19 Q repanda W k Q semicarpi/olia Humb Webb 30—32 der k Hof- und Staatsdrackerel Sm 13 Q parmfolia Benth 21, 22 Q microphylla N6e 23 Q alnifoUa Q occidentalis Gay math.-naturw Classe LVI Bd I Abth he H ed by t itis Dig arv ard Un ive rsi ty, ns t Er Ma yr eM f th yo Lib rar us eu m of ive mp ara t Co log Zo o y( ad ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg Ca mb ri m fro rsi ty ive iod eB Th ibr ary eL He rita g rg/ ; ry o ive rsi tyl ibr a ww bi od /w p:/ htt ntr um at ze gie ww w bio lo und F Krasan: Atavistische Formen an lobenden Pflanzen Taf X Dig itis ed by t he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze ntr um at C V Ettiiiarsliausoii Xatiirsclbstilnick 1, Quercus dilatala Lindl Aus 3—8 Q r/landulifera B\ Denkschriften d k 7, Akad Q incana Roxh 10— 15 der Q fflairescens k k Hof- und Staatsdruckerei Benth 16 18 Q reticulata H B K d W math.-naturw Classe, LVI Bd I Abth Q tomeniosdWiUd he H ed by t itis Dig arv ard Un ive rsi ty, ns t Er Ma yr eM f th yo Lib rar us eu m of ive mp ara t Co log Zo o y( ad ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg Ca mb ri m fro rsi ty ive iod eB Th ibr ary eL He rita g rg/ ; ry o ive rsi tyl ibr a ww bi od /w p:/ htt ntr um at ze gie ww w bio lo C V Taf XI Ettingsliausou und F Krasaii: Atavistische Formen an lebenden Pflanzen Dig itis ed by t he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze ntr um at Aus der Naturselbstdruck 1-19 Quercusi'irena k\t bc-ridifolia 20— 23 Q vaccinifolia Liebm 33—39 Denkschriften A Giny 24— 2S Q agrifolia d k Akad N6e 40—42 d W k k Hof- und Staalsdruckerei Liehm 29— 31 Q punr/ens Li&hm 32 Liebm 43, 44 Q hastata Licbm Q cfirysolepis Q grlsea math.-naturw Classe LVI Bd I Abth Q 6er- he H ed by t itis Dig arv ard Un ive rsi ty, ns t Er Ma yr eM f th yo Lib rar us eu m of ive mp ara t Co log Zo o y( ad ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg Ca mb ri m fro rsi ty ive iod eB Th ibr ary eL He rita g rg/ ; ry o ive rsi tyl ibr a ww bi od /w p:/ htt ntr um at ze gie ww w bio lo C V Ettiuijcsliaiisen und F Krasnii: Atavistische Formcu an lebenden Pflauzen o Taf XII Dig itis ed by t he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze ntr um at / Ans der Naturselbstdruck 1—26 Quercus Ilexh 27 Q Baloot Griff 28 — 30 Q FenzUi Kotschy 31—35 Q Denkschriften d k Akad d W k k Hof- coccifera L math.-naturw Classe LVI Bd und Staatsdruckurel 36—41 I, Q calliprinos Abtb Webb he H ed by t itis Dig arv ard Un ive rsi ty, ns t Er Ma yr eM f th yo Lib rar us eu m of ive mp ara t Co log Zo o y( ad ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg Ca mb ri m fro rsi ty ive iod eB Th ibr ary eL He rita g rg/ ; ry o ive rsi tyl ibr a ww bi od /w p:/ htt ntr um at ze gie ww w bio lo — Ettingshauseu und h\ Kriisau: Atavistische Formen lebenden Pflanzen :ia Taf Xlir Dig itis ed by t he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb ri dg e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry o rg/ ; ww w bio lo gie ze ntr um at C V Naturselbstdruek Aus Quercns Tlcx L Denkschriften d k 0, 10 Q iincioria L Akad d "W / normalh ; aur k k Hof- und Staalsdruckerel 10 f pseudoxalapensis math.-naturw Classe LVI Bd I Abth he H ed by t itis / Dig arv ard Un ive rsi ty, ns t Er Ma yr eM f th yo Lib rar us eu m of ive mp ara t Co log Zo o y( m fro '^ ad ow nlo lD ina ;O rig e, MA ) dg Ca mb ri rsi ty ive iod eB Th ibr ary eL He rita g rg/ ; ry o ive rsi tyl ibr a ww bi od /w p:/ htt ntr um at ze gie ww w bio lo I >
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