Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 36-1-0001-0040

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:09

;w ww bi olo gie ze ntr um at UBEK org / DAS GEFÄSSSYSTEM DER RÖHREiNKNOGHEN, ww bi od ive rsi tyl ibr ary MIT BEITRÄGEN ZUR KENNTNISS p:/ /w DES BAUES UND DER ENTWICKLUNG DES KNOCHENGEWEBES Y Lib r ary htt VON WISSKNSCIIAKrKN DICK iod ive rsi ty WIRKI.ICHKM MITOMKDE DER KAISKKI.ICHKN AKAllKMIl: He rita ge KARL LANGER, Peof ow nlo a df rom Th eB (3K.it Safefii.) Ift JtIM IS75 Ca mb Wachsthum der Knochen nahmen und sie gy ( sehr Bau, Entwicklung und noch immer beschäftigen, so sind doch Mittheilungen über die Gefässe derselben erfolgt doch eZ se um Gegenstande der vorliegenden Abhandlung wählte werden of zugänglich sind, die Tibia betreffen, weil jene zwei so ary leichtesten vrenigstens einen Theil der ich die Gefässe der Mu Angaben zunächst nur das Feraur und um zu bringen sie Röhrenknochen Knochen ttir Obgleich diese Untersuchung doch auch allgemeine Beziehungen gestatten; ibr am zum Abschluss nur vereinzelte längerer Zeit mit hierauf bezüglichen Untersuchungen diesem Jahre die nöthige Müsse gefunden, erst in Anspruch the Zum die Seit pa rat iv ich Breschet den Publicationen von in om habe beabsichtigten Monographie Aufmerksamkeit der Anatomen of C beschäftigt, seit die oo lo Oo rid ge ,M A) ;O rig i na lD VOKOEIjEGT in DEK SITZUNO DICR MATIlEMATISCII-NATUl{WI.S.SENSrH AFTLK'HKN CI>ASSE AM überhaupt Gange der Entwicklung an dem gewinnt, wenn der Untersuchung stets tM Knochen zur Ansicht gelangen, an Übersichtlichkeit rns sich bildenden ay rL scheint es mir, dass namentlich die Darstellung der Veränderungen, welche im ers ity ,E dasselbe Object zu Grunde gelegt wird Un iv Ich glaubte ausser den feineren Verhältnissen auch die makroskopischen berücksichtigen zu sollen, ist, von einer systematischen Beschreibung der \stfolge derselben the ich Ha habe abgesehen, und nur die typischen Verhältnisse ihrer Anlage hervorgehoben Details über die Astfolge der Periost-Arterien, wären bei Bar- ' einzusehen Dig kow itis ed by weil insbesondere nicht über die Venen Doch rva rd meines Wissens bisher nur wenig hierüber bekannt geworden Bei der Untersuchung der feineren Verhältnisse der Gefässe habe ich auch das Histologische, sowohl fertigen, wie auch am wachsenden Knochen ins Auge gefasst, und glaube auch nach dieser Richtung auf man- ches Neue oder weniger Beachtetes aufmerksam machen zu können ' Comparative Morphologie, DenksclinftHn der itintheni.-naiurw Cl Theil, Breslau, 1868 XXXVI Bd am Karl Lauger Es sei mir noch gestattet, einen l^leinen Beitrag zur Gescliiciite der Ansehaiuingen eiiileiteiifl Verknöclierungsiivocess und das Waclistlunu der Knochen anzuschliessen Es * einer 1810 in Wien gedruckten Brocliure iilier den Prochaska in Da wenig diese Brochure ,nur verbreitet und daher kaum allgemein so dürfte die wörtliche Mittheilung der betreifenden Stellen nicht ohne Interesse sein ist, Mann äussert über den Verknöcbcrungsprocess (pag 103) folgendcrmassen: sicli „D;i8 Eniälirungsgcschäft geht ze ntr um Dieser ausgezeichnete at bekannt geworden nämlicli G Anscluiuungen über diese Processe mitgetheilt, welche mit den ' heutigen fast vollständig übereinstimmen liat dass es ganze Organe, welche eine Zeitlang nützlich waren, bei anderen ;w ww bi olo gie aucli dahin, Wir sehen dieses an den Knorpeln, welche bei Kindern die Stelle der Knochen eine Zeitlang vertreten, und, um den Wuchs der Knochen zu begünstigen, nothwendig sind Diese Knorpel verknöchern sich zu verschiedener, doch aber für einen jeden Knochen zu bestimmter Zeit, so dass die, an den langröhi igen Knochen bcündlichen Knorpeln erst im zwei- bis vierundzwanzigsten Jahre ganz verknöchert werden Diese Verknöcherung geschieht nicht durch eine Verhärtung oder Verwandlung des Knorpels in den Knochen, sondern der Knorpel wird von dem, in seinem Schoosse entstandenen und genährten Knoclien verdrängt und vernichtet Es entstehen nämlich seinerzeit in dem Knorpel einige Blutgefässe, welche sich meistens ans dem angränzenden Knochentheil dahin zu verlängern scheinen, und mit den Gefässeu erscheinen auch schon die ersten Ossificationspunkte, welche nach und nach einen knochigen Kern bilden In dem Verhältnisse, als dieser Kern zunimmt, und sich seiner bestimmten Grösse und Form nähert, in demselben wird der, ihn umgebende, Knorpel immer dünner, bekommt dann Löcher, wo der neue Knochen schon zum Vorschein kommt und verschwindet endlich ganz der an den Körper der Knochen angränzende Theil des Knorpels scheint etwas später sich zu verlieren Das Verschwinden dieser Knorpel ist allerdings zum Theil eine Wirkung der Lymphgefasse, nicht aber, als ob jene von diesen aufgezehrt würden; sondern es scheinen die Knorpeln als todte Theile aufgelöst, und dann Umständen nnd vernichtet, mit neuen und zweckmässigen ersetzt sie He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary org / einti-etendeii Zellengewebe ausgetretene Blut aufgelöst und eingesogen wird." iod das, ins eB absorbirt zu werden, sowie auch ive rsi ty ; ich (p 111) folgende Stelle: rom Th Anlangend die Wachsthumsverhältnisse junger Knochen finde In Betreif der Veränderungen , welche der Knochen in höherem Alter erleidet, sagt Prochaska Fol- of C om gendes: oo lo und benutzt." eZ die andern beibehält pa rat iv nnd gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo a df „Vergleicht man den inneren Bau der langen Kinderknochen mit denselben eines Erwachsenen, so findet man einen Unterschied sowohl an der Zahl als an der Lage und Richtung der Knochenblättchcn und Fasern, es haben auch die Kinderknochen beinahe keine Höhle Wenn die Knochen nur durch Ein Schiebung neuer Elemente wüchsen, so müsste die uemliche Proportion und die nemliche Beschaffenheit des innern Baues bleiben; es kanu folglich die Verschiedenheit, die man in erwähnten Knochen findet, nicht änderst hervorkommen, als dass die Natur bei der Ernährung und bei dem Wachsthum der Organe, sowohl den gegenwärtigen als künftigen Nutzen derselben berücksichtigend, den alten Bau unvermerkt zerstört, und einen neuen dabei anlegt, sowie ein Baumeister, der aus einem alten Haus ein neues bauet, die Mauern, welche seinem Plane nicht gemäss sind, niederreisset, tM ay rL ibr ary of the Mu se um „Der Unterkiefer an einem vollkommen ausgewachsenen Manne hat eine Breite von zwei starken Querfingern, ist dick, umfasst die ganzen Wurzeln der Zähne; der Unterkiefer eines Greises hat hingegen kaum die Stärke eines kleinen Fingers, die Zahnfurchen sind verschwunden, so dass kein Zahn mehr darin Platz findet," er hat wohl dann zwei Drittheile an Gewicht verloren, die schwammigte Substanz ist verschwunden, die compacte vermindert, nnd was davon übrig geblieben war, ist näher aneinander gerückt und zum Theil durchsichtig geworden Diese Veränderung kann nicht erfolgen blos durch einen grösseren Abgang und kleineren Ersatz des phnsphorsaureu Kalkes: dadurch würde der Knochen nur lockerer und leichter als an dem inneren Bau, es sind alle Fasern und Blättchen aus ihrer vormaligen Lage verrückt und in eine neue gebracht, welches in dem rigiden Bau der Knochen und bei dem beständig nothwendigen Wechsel des phosphorsauren Kalkes nicht anders geschehen kann, dass allmälig die vormaligen Fasern und Blättchen zerstört und dabei neue in anderer Lage und Richtung angelegt rd als Un iv ers ity ,E rns werden; wir sehen aber eine grosse Veränderung sowohl an der Form by the Ha rva werden." Dig itis ed * Bemerkungen über den Organismus des menschlichen Körpers und über die denselben betreffenden arteriösen und venösen Haargefässe, nebst der darauf gegründeten Theorie von der Ernährung : über das Gefässsystem der BöTirenknochen fasse die um ze ntr Arterien, welche immerhin ganze Anlage bestimmen und daher auch erläutern, die ihrer Verhältnisse in folgende Punkte zusammen org / Der Schaft langröhriger Knochen bekommt seine grösseren Arterienzweige immer von Punkten von Muskeln, insbesondere von Aponeurosen und Fascieu fallen Am her, Oberschenkel ijuten und von ihren nach oben gegen die Trochanteren diese Gefässe nur von der Lutea aspera heran gegen die Epicondylen abgehenden Abzweigungen Membrana an der Tibia sowohl von der Ansatzlinie ; interossea htt der tiefen Fascia cruris als auch von der ww bi od ive und nach p:/ /w kommen daher rsi tyl in die Ansatzlinien ibr ary welche Darlegung ;w ww bi olo gie Ich beginne mit den und at A Die grưsseren zu- und «ableitenden Gef asse — deren unterster aber schon aus Abkömmlingen der oberen Knie- solcher Keife, Ausser diesen Quergefässen treten auch von den Enden sowohl am Femur als rsi ty gelenksarterien sich bildet Am Lib r gibt es ungefähr G He rita ge Femur ary Die Gefässe bilden dann Reife, deren Schenkel von beiden Seiten kommend den Schaft umgreifen ive auch an der Tibia Längszweige hinzu, welche mit den Ringarterien anastomosiren, so dass durch das Zusam- sogenannten Retia articwlaria sich fortspinnt in die rom Stande kommt, welches beiderseits bis Th eB iod mentreten aller dieser Stämmcheu und ihrer Vertheilungen ein lockeres, unregelmässiges periostales Netz zu doch nicht immer Constanten zwei Arteriae ;O rig i Arteriae lineae asperae, wie sie iiutritiae femoris Auch Barkow nennt, besorgen die bekann- die Nutritia tibiae steht mit einer an ge ,M ten, Tii&se, A) schon in den Stämmchen verketten na lD ow nlo a df Bemerkenswerth sind noch die Anastomosenketteu, welche am Femur längs dem Ansätze der Adductoren, an der Tibia längs den Kauten, insbesondere eine an der medialen Kante sich hinziehen, und alle Quergetasse Es verlegen Stämmchen ihre Astfolge theils in die Radien, theils in die Peripherie der oo lo fixirten eZ Bewegung am Knochen gy ( Die Gefässe der Gelenkenden sind ganz im Sinne des Gelenkmechanismus angeordnet; indem, näm- lich die bereits dieses besonders deutlich an den convexen Gelenkkörpern, so namentlich an den ist pa rat iv Ca mb rid der lateralen,hinteren Kante des Schaftes herablaufenden Anastomosenkette in Verbindung und Für die oberen Kuiegelenkarterien bilden se um können Siehe Fig of C om Condylen des Femur zu sehen, welche zum Beweise für das Gesagte am und wie diese Vene ihre Hautzweige aufsteigt; geradezu die Epicondylen die Aus- am Knie quer weg ober und unter der ary of zum Oberschenkel fast Paradigma dienen Epicondyl, einem der Fixpunkte des Kniegelenks the Mu gangspunkte, wie ja auch die Vena saphena magna dicht als sehr instructives ay rL ibr Patella her bezieht, so sind wieder die von den oberen Kuiegelenkarterien an der Streckseite zur Oberfläche, tM namentlich die zur Patella abgehenden Zweige gerade an jene Theile der fibrösen Kniegelenkkapsel an,E rns geschlossen, deren Fasern die Patella mit den Epicondylen verbinden und mitunter als Seitenbänder der Knie- Un iv ers ity scheibe bezeichnet werden Andere Zweige, welche über das ganze Kniegelenk hinweg gehen und mit Zwei- Ha rva rd gen der unteren Kniegelenkarterien sich verbinden, schmiegen sich wieder an die Liganie?ita lateralia genau au, oder begleiten von der Patella an, um welche herum innerlich ein Gefässkranz gelegt ist, das Endstück by the der Strecksehne, nämlich das sogenannte Ligamentum patellare itis ed Selbst die tiefen, den unteren Endstücken des Femur zukommenden Gefässe sind an den Seitenflächen Dig der Condylen radiär hingelegt, mit einem nahe an den Epicondyl hinfallenden Ccntrum gleichfalls von dem seiner Lage wegen ein Bemerkenswerth beiderseits aus dieser Astfolge heraustretender Zweig, ist welcher gedeckt Lateralbandc und bogenförmig den Epicondyl umgreifend längs des Randes der Condylusfläche nach hinteu verläuft Ein ähnliches an die Peripherie verlegtes Gefässchen, doch etwas feiner, unigreitt die Ansatzlinie eines jeden Kreuzbandes Ist doch auch die laterale untere Kniegeleukarterie, welche ihre Zweige zu den im Wechsel der Bewegung einer grösseren Spannung ausgesetzten Theilen der Ka|tsel 1* ; - ; : Karl Langer absendet, in den Meniscus fest eingegraben, an den sie gerade im Knickungswinkel des Gelenkes und dicht an seinem hinteren Ligament herantritt, so dass sie auch vor den eigenen umfangreicheren Verschiebungen des Meniscus gescliützt ist Eine ähnhche Vorkehrung ist selbst an der hinteren, mittleren Kniearterie nicht 7A\ verkennen, da sie die Zweige, welche an die vordere Fläche der Kreuzbänder gelangen, gerade zu dem Epiphysenfugen noch nicht verstrichen In so lange die sind, bilden die losen ze ntr um at Überkreuzungspunkte dieser Bänder hinschickt, der dadurch zum Radiationspunkte dieser Astfolge wird Endstücke der Röhren- org / nach vierfacher Ordnung gliedern lassen erwähnten oberflächlichen Zweige der fibrösen Ausbreitungen der Patella und der voribr ary ricn ;w ww bi olo gie knochen eigene, wenn auch nicht immer vollständig von denen der Diaphysen abgeschiedene Gefässbezirke, so dass sich die Astfolge insbesondere der oberen, hauptsächlich dem Feniur zugewiesenen Kniegelenkarte tyl a) In die bereits für das untere ww bi od ive rsi deren Kapselwand Ende der Diaphyse Zweige c) Zweige für die beiden Condylen, nämlicli die Epiphyse, endlich iT) Zweige p:/ /w h) bilden eine gemeinschaftliche Astfolgc des untersten Arterienreifes, zusammen sind mit Ausnahme He rita ge Alle Lib r ary htt für die Synovialis rsi ty der erstgenannten allenthalben eng an den Knochen angeschlosssen, und stellen indem die einzelnen Aste sich Dünndarms nur mit ; sogenannte Uete articulare dem fast die gleichen Verhältnisse Unterschiede, dass die meisten der radiären nlo a Arterienfacher des iod Th rom dem ilas wie es mitunter gezeichnet wird; indem sich regelmässige Anordnung und bei genauerer Untersuchung an demselben eine ergeben, wie an ist, eB welches aber keineswegs so sehematisch aufzufassen df dar, ive dichotomisch verzweigen, dabei verjüngen und unter einander anastomosiren, na lD ow namentlich an den Seitenflächen gegen den Gelenkraud ziehenden Zweige nach und nach zuerst Diaphysen-, ge ,M A) ;O rig i dann Epiphysen und endlich Synovialgefässehen besorgen; darauf beruht eben die Verjüngung derselben und auf den auastomostisehen Bögen zwischen ihnen die Bildung des Netzes (Fig 1) Dass ausser diesen grösseren Zweigen, welche ins Innere der Knochen durch discrete grưssere, aber ihrer Gruppirung nach meistens able Ưtfnuugen eindringen, auch feinere Periostzweige abgeben werden, ist geradezu sell)stverständlich oo lo unteren Ende des Femur ist zwar bei Jung und Alt dieselbe; dennoch aber an ihr eine gewisse Altersverschiedenheit nicht zu verkennen, pa rat iv ist am Die Anlage dieser Astfolge eZ gy ( Ca mb rid vari- abgehende Astfolge mit der Ausbildung des Epiphysenkernes sich immer mehr Zweige an Caliber zunehmen Beim ersten Anblick bat se um ihre of C und om letzten Gefassreif fältigt insoferne nämlich als die von Gefassreif beim Neugebornen näher an der Gelenkfläche läge, of the Vergleiche direct abgenommener Maasse, dass der Abstand des Gefässes zugenommen habe, ary viel als die ob der vom unteren Ende des Condyls Länge des ganzen Knochens Die Täuschung scheint otfenbar nur ibr dem um ebenso verviel- als beim Erwachsenen; doch ergab sich ans Mu als es auch den Anschein, dem dass beim Neugebornen das ganze untere Ende des Knochens, den Schaft mit ay rL dadurch veranlasst zu tM sein, ,E rns inbegriffen, relativ dicker ist als Knochen gerade an der wo sich die Verknöcheruug der Diaphyse begränzt Fig Un iv rd Kleinere Arterien dringen zwar im ganzen Umkreise rva periostale Gefässe bezeichneten, was aber die grösseren in das Knochengewebe ein, es sind dies die als so sind deren Eingangspunkte, betrifft, the Ha ers ity Stelle, beim Erwachsenen Das Gefass umgreift übrigens beim Neugebornen den wenn auch ed by bald grösser, bald kleiner und variireud gruppirt, doch nur auf bestimmte Flächeustücke beschränkt Femara glaube ich Nach sagen zu können, Dig itis Durchsicht einer grösseren Anzahl theils injicirter, theils nicht injicirter dass die grösseren Gefässe der beiden Theilstücke zumeist im Umkreise der noch vorhandenen oder bestandenen Epiphysenfuge eintreten, beziehungsweise auch die Venen austreten Das untere Diaphysenende nimmt hauptsächlich vorne, ober der Patellarfläche auf, da die von hinten eindringenden und sich als solche schon mehr an die Periostalgefässe anreihen habe und ich nie grössere Gcfässlücken angetroffen cntlässt Venen vorne ober der Auch Patellarfläche, ; in sie der Kegel kleiner sind an den Seitenflächen des Diaphysenendes die Epiphyse nimmt mehrere grössere Arterien die meisten aber an auf, den äusseren Seitenflächen beider , über Oefässsystem der Unhronkuochen da.-< Coiidylen und zwar durch zahlreiche Lücken, welche mitunter erst in tieferen Furchen, Einlagerungsriuueu der Venen, wahrzunehmen sind Ein dritter Ort für grössere Gefässöfl'nungen der Epiphyse constant die Incisura intercondyloidea ist zwischen den oberen Ansätzen der beiden Kreuzbänder, also wieder ganz nahe an der Epiphysenfuge und Flexionsaxe des Gelenkes Diese letzteren Gefässötfnungen entsprechen den Zweigen der Arteria gemt media Fig die vorderen aber in etwas absteigender, die hinteren aus derincisur lamelie in die Spongiosa ein, in massig aufsteigender Richtung; unter jenen der Diaphyse, gibt es meisten nach oben beginnenden, welche sehr manchmal aufsteigen und einen steil einige, fast kommen- und zwar die am zwei Zoll laugen, in tyl Compacta eingegrabenen Canal genug oft rsi darstellen ww bi od ive die ;w ww bi olo gie Die Epiphysencanäle gehen an den Seitenflächen senkrecht durch die Begränzungs- sorii bezeichnen kann den weiteres als CanalicitU nutritii accesze ntr man ohne Alle diese grưsseren Ưffnungen führen in Canälchen, die um at 3, org / Ve7ia articularis ibr ary fast in der und Mir scheint diese Verlaufsweise der Gefässcanälchen mit Bezug auf das Knochenwachsthum von Interesse habe vorhin gezeigt, dass der unterste Gefässreif seinen Platz kaum, jedenfalls nicht autfallend wechselt; es daher klar, dass sich die von ihm aus in den Knochen eindringenden Gefässe dem Maasse in ary ist p:/ /w I^ htt zu sein tiefer in die compacte Rinde Canälchen einen weniger ive rsi ty die etwas weiter unten eintretenden iod an, gelangen also früher in die Spongiosa, davon anliegenden Öffnungen fuhren endlich direct Der Umstand, dass solche längere und die noch weiter unten, allerdings eB mehr schiefen Verlauf nicht weit muss, der sich nach oben aufsteigend immer ins Innere hinein rom steilen, kommen Damit im Zusammenhange nehmen Th dass ein Canal zu Stande einsenkt.« He rita ge Lib r strecken müssen, in welchem die Diaphyse innerhalb der Verknöcherungslinie stetig an Länge gewinnt und Compacta eingegrabenen Canäle immer vorhanden nicht sind, in die Spongiosa eingehen und erst in dieser iin-en ;O Femur besprochenen Details auf die Verhältnisse A) sich von selbst, dass die hier bezüglich des rig i na lD senkreckt oder schief aufsteigenden Verlauf durchmachen Es versteht nlo a df in die daraus erklären, dass die Gefässe dann direct ow lässt sich um Epiphysenfugen und die äusseren Flächen der Gelenkrid die Ca mb accessorischen grösseren Ernährungsgefässe ge ,M anderer Knochen nur insoferne übertragen werden können, als sich auch an diesen die Concentrirung der dem Mechanismus oo lo Anlage nachweisen lassen dürfte of C om pa rat iv eZ der Gelenke modificirte gy ( körper, dann die Scheidung derselben in Diaphysen- und Epiphysengefässc und deren nach Venen beizukommen ; Jung und AU darbietet, so schwierig es sind mir auch in der Literatur über die ableitenden gi-össeren (äusseren) Mu es den the ist bei se um So wenig Schwierigkeiten die Darstellung der grösseren Arterien als die sind, welche sich aus der ary of Venen langröhriger Knochen keine weiter gehenden Angaben bekannt, Man kann sich diese Venen auch rns drückt, und dadurch das Blut von innen heraus in die äusseren dadurch zur Venen der Schenkclcoudylen aufgefunden und zwar Venen bei presst Ich Mascagni ', habe nur der aber Un iv eine einzige Abbildung der leicht Knochenenden mit grösseren, breiten Zangen oder am Quer- tM die nachgiebigen ,E Mark man ity schnitte das dass ers Ansicht bringen, ay rL ibr Betrachtung frischer blutUberfüllter Knochen ergeben rva rd über die Darstellungsmethode derselben Nichts angibt; wahrscheinlich hat er dieselben von den Arterien ans beizukommen und the direct by Den Knochenvenen Ha gefüllt ed Venen des Schienbeins von der Vena nufritia Dig itis periostalen tibia, hier allerdings Suite der aus einem * , ist mir bisher nur an den vollkommen gelungen; da dieses Verfahren nicht ausreichte, um Prodrouio della grandc analomia Florenz 1819, Tab • Ct'iitrMll>latt med, Wissenscliaften 1869, Nr 17 8, die ganze zur Ansicht zu bringen, versuchte ich es, gestützt mit Injectionen in die Spongiosa durch d anzufüllen magna, und dies auch nur theilweise, dann an der Knochen austretenden Venen bleibend auf die Erfährungen Hoyer's f Stämmchen ihre ]'e>m saphena Fig 14 et 15 Anbohrung der Endstücke, und als die Karl Langer Versuche mit löslichem Berliuerblau vollständig gelungen waren, benützte ich auch Harzmassen welche mittelst in den Knochen eingeschraubten Canüllen über die instnictive Präparate nach und nach alle wurden Auf diese Weise gelang es mir, injicirt äusseren Venen zu gewinnen und bei ausführenden Venen und deren Zusammenhang richtiger Plac.irung Stämmen mit den ganz etliche des Bohrloches darzustellen Ich muss auch da wieder von einer detaillirten Beschreibung der Präparate absehen, und beschränke mich auf die Schilderung der allgemeinen Verhältnisse, die ich wieder den folgenden Punkten zusammenum at in Knochen (Femur und Tibia dienen auch Alle die an der äusseren Oberfläche der gross und klein, werden auch von den austretenden org / tyl rsi ww bi od ive In den Fettlappeu des Kniegelenkes traf ich stets an der der gewöhnlichen Weise verhalten und Aus dem engeren Anschlüsse der Venen an auf den Bewegungsmechanismus, als auch Vena saphena magna sie die der Scheidung sie verfolgen daher rückiäutig zu ihren iod ive wie die Arterien; Diaphysen- und Epij)hym3nvenen in eB doch gibt die Tibia und theilweise auch das Kniegelenk an den ; herantritt Veneustämmchen unmittelbar an diese ab, weshalb mit- Saphena aus gelingen kann ow unter die theilweise Injection der Tibia von der df an dass dieselben sowohl mit Bezie- die Arterie ergibt sich, nlo a wo Orten, die Arterien in Betreff unter den gleichen Verhältnissen angeordnet sind, Stämmchen dieselben Wege wie die sich zu p:/ /w in Seite der Arterie nur eine einfache Vene Fig dann zwischen zwei Venen zu liegen kommt, die entsprechende Arterie, so dass diese ary einander zu grösseren Astchen und Stämmchen sammeln, gruppireu sie sich paar- sie sich htt um wo erst aussen, Lib r und rsi ty heraus, Venen einzeln aus dem Knochen In der Regel aber treten die nicht zwei enthalten sind He rita ge wenn eine Vene, im Querschnitte einer jeden ÖH'nung je eine Arterie und mindestens sich ergibt, dass Th gange benutzt, woraus wieder als ibr ary Paradigma) bemerkbaren Öffnungen, hier Venen zum Durch- rom weise ;w ww bi olo gie ze ntr fasse welche mit Blut gefüllt sind, kann ;O Knochen nur einigermassen A) der Kapsel sowohl in der Jucisura üitercondyloidea oben, als auch vorne au den Kreuzge ,M man nach Abtragung die rig i Wenn na lD Benierkenswerth scheint mir noch die Astfolge der inneren Kniegelenkvenen; es sind dies jene, der Astfolge der Arteria intpar entsprechen gy ( Ca mb rid bändern grössere Venen wahrnehmen, welche sieh an dem Überkreuzuugspunkte der beiden Bänder in zwei Stännnclieu vereinigen Da ein Theil dieser Venen aus dem Femur stannnt, ein anderer aus der Tibia im oo lo Umkreise des Ansatzes der Kreuzbänder, durch die daselbst befindlichen, allerdings bald grưsseren, bald pa rat iv eZ kleineren Ưffnungen hervorgeht, so bildet die Vena articularis impar einen gemeinsamen ganz eminenten om Abzugscanal für das venöse Blut beider Knochen, während die entsprechende nur aus sehr feinen Zweigchen kaum als eine der Art gemeinsame zu betrachten sein dürfte Wohl bekommt, innerhalb der Incisur grössere Zweige, den Rest aber bilden nur feine daraus Femur wie schon erwähnt, das Gefässchen, welche sich in den verliältnissmässig blutarmen Kreuzbändern, zum Tlieil auch im Luiamentum ary in dem Fettgewebe vertheilen und nur sehr feine Anastomosen ibr mucosuni bis an die Tibia und of the Mu se um of C bestehende Arterienramification ay rL Durch die Öffnungen zwischen den Gelenkflächen der Tibia gehen wohl auch Arterien in vermitteln den Knochen ein, Dass auch Anastomosen der ]'e/in impar sowohl au der Tibia, als auch tlurcli ers hin ity oben ,E rns tM doch konnte ich sie bei grösserem Caliber leichter zu den unteren Kniegelenkarterien hin verfolgen als nach rva und das Ligamentum selbstverständlich Ha Fig ist rd Un iv mucosu'in mit den unteren Kniegeleukveuen und deu Venen der Fettlappen bestehen, the Die Knochenvenen sind wie alle anderen zahlreicher, beträchtlich grösser und by Klappen aus viel dünnwandiger als Dass diese letzteren itis ed die Arterien, ausserdem zeichnen sie sich durch die Anwesenheit von Dig auch an anderen Knoclienvenen, nsiuientlich an den Knochen der oberen Extremität vorkommen, kann ich nur vermuthen, da ich darüber keine eingehenden Untersuchungen vorgenommen habe; au den Venen des Kniegelenkes aber fand ich sie constant Sic finden sich schon ganz nahe an den Austrittsöffnungen und meistens so zahlreich, dass die prall injicirten Gefässe mitunter geradezu ein rosenkranzartiges Aussehen Kaum bekommen zu übersehen sind sie an jenen Venen, welche sich an die Ligumenta cruciata anschliessen und zur Ast- folge der Vena impar gehören über auf es in den Knochen Vorerst ist in nahe Verbindung zu bringen es klar, dass die Gefässe der Knochen, welche kcldrucke wiedersteheuden Aufbau eingetragen sind, Ausgängen angebrachten Klappen verhindert lastet, jeder Rücktritt des Blutes durch die an den in sich einen eigenen Gefässbezirk darstellen, auf ist, dem nur Druck, welcher schon in den engen Röhrchen der kleinsten Arterie herabgesetzt ein Venen aber vollends auf Venen äusserste Dünnwandigkeit der Minimum sinken muss Wie ein sich zum Theile hieraus ze ntr wird, im Bereiche der -tind weil erklärt sich andererseits, wie es möglich begreift, die dass der Blut- ist, ;w ww bi olo gie der Arteriendruck einem unnachgiebigen, dem äusseren Mus- in at Venen mit Eigeuthümlichkeiten des Hlutkreis- diese Einrichtung an den liegt sehr nahe, um Es Gefässsy stein der Böhrenki/ocJien (las überaus nachgiebigen und zarten Markgewebes ohne jede Störung, namentlich Extra- lauf innerhalb des so auch die Annahme gewiss nicht unbegründet, dass der Blutlauf in dem venösen Kreislaufschenkel ein äusserst retardirter sei, und dass andere äussere Einflüsse eingreifen werden, denselben zu fördern Es wird dies gerade am Kniegelenk sehr einsichtlich, von dem ja bekannt ist, dass vasation vor sieh gehen könne Es tyl ibr ary org / ist letzteren Falle das Blut aus den Beugebewegung des Gelenkes, rsi p:/ /w gleichfalls Kreuzbänder anderen Venen für die wieder während der He rita ge also uucli Abheben der nahe an den Gelenkflächen angeheiteten die Musculatur auf die internmsculär verlaufenden Venen nändicli durch das Während sich vertieft Raum, der die Kniekehle öffnen, einen sonst rsi ty Beugemuskeln in die inneren, an die in Lib r deren Stämmchen sich ja Knochen Das Gleiche kann wohl angeschlossenen Venen geradezu eingesogen werde gelten, Streckung vermindert, zur Beugung verww bi od ive und dass somit im grössert, stetig ändert, zur htt während der Bewegungen ary sich seine Capacität Zusammenziehung der Muskeln Thätigkeit gesetzt eB in nlo a df rom Th geradezu eine Pumpvorrichtuug iod ive drückt, und dadurch in ihnen den Blutlauf fördert, würde hier durch die histologisch zwei verschiedene ;O dem Periost des Erwachsenen Lagen unterscheiden A) Gleich wie sich an rig i na lD ow B Gefässe des Periost und der coiiipacteii ßindeiisubstaiiz an Gelassen reicher; sie enthält die kleineu Arterien und Venen, welche, Ca mb ist rid ge ,M lassen, so lässt sich dasselbe auch bezüglich der Getassvertheilung in zwei Schichten zerlegen im Falle Fleischbündel weshalb man genug, und Venen ausgeführt wurde, Übergangsgefässe wahrnehmen kann, in wel- gy ( oo lo pa rat iv eZ die Injection durch Arterien am oft Perioste haften mit den Gefässen dieser anastomosiren, aber auch eigene Capillaren, wenn Die äussere chen sich beide Farbstoffe mengen Doch gehören nicht alle Capillaren dem eigenen Gewebe an, sondern of C om auch den Einlagerungen, dem Fette und den Nerven se um Die Anordnung der Gefässe entspricht jener in fibrösen Membranen, insbesondere jener gewebten bindegewebigen Hüllen, wie man solche beispielsweise auf grösseren Sehnen, of dem gemeinsamen Gefässstrang auch Bänder eines ganz ay rL ibr auch Fcttklümpchen anschliessen, so dass mit ,E ver- ity in der Mitte der Röhren aber meistens eine quere der muskelfreien Fläche der Tibia lässt sich noch eine dritte fibröse Lamelle darstellen, als ganz oberrva rd An zusammenhängenden Gefäss- Knochens und der Lage der Zu- und Abgangsstellen der Gefässe ers schieden; je nach der Gestalt des zier- Un iv ist rns tM lichen Capillarnetzes fortziehen Die Richtung dieser auch untereinander wieder complexe lockerer Die Arterien sind stets von paarigen Venen begleitet, an welche sich feine Nervenzweige aber findet ary sehne in B der Achilles- the Mu z Venenzweige zur Saphena by die grösseren welche oflenbar einer Fascia su,j)erficialis gleich zu halten ableitet ed ist, und the Ha flächliche Schichte, gleichfalls reich an Gefässen, am am mace- Knochen und graben rirten Knochen in Dig itis In der tiefen mit elastischen Fasern reichlich ausgestatteten Schichte liegen die Gefässe unmittelbar sich häufig genug in die Oberfläche desselben ein, so dass ihr Verlauf auch mehr oder weniger kürzere Strecke weit fortlaufen, befinden sich bald compacten Substanz um dichter, bald leiten tief eingeschnitteneu Längsfurchen erkennbar ist, zwischen sich neue Furchen entstehen zu lassen weiter aus einander Bemerkenswerth scheint mir, gerückte Öffnungen, welche die aber ntrr eine In in diesen Furchen das Innere der dass diese Ofi'nungen in der oberen Hälfte des Karl Langer Femur zumeist senkrecht eindringen, der unteren Hälfte aber in zumeist schief aufsteigende Canälchen in leiten B die des z Femur bereits mit Grundlamellen besondere Membran gegen den Knochen begrenzt, so sieht als chend den Längsfurchen Einbiegungen des Contours und Es sind dies nie einzelne Gefässe, sondern von Röhren, darunter Während Faserbündel Vene und eine stets eine man an Querschnitten des diese die Querschnitte der Gefässchen einge- in immer mindestens wenn ein Paar, Arterie tangential abgelöste Lamellen dieser Periostschichte die Gefässe in man an Querschnitten zeigen, sieht eingeliiillt Schaftes entspre- nicht ein ganzes Bündel at bettet umgeben, und damit auch das Periost um Röhre Züge zahlreicher ze ntr sich eine elastischer ;w ww bi olo gie Hat diese Fasern in netzartig zusammentretenden Linien doch so geordnet, dass die stärkeren Balken dieses Netzes an die Gefässrinnen herantreten und auf diese An jüngeren und nocli unter dieser Periostlage, entsprechend behandelten Knociien tindet org / die daselbst liegenden Gefässe umgreifen dann ibr ary sich Nähe an unmittelbarster ww bi od ive in rsi gebend die bekannte Schichte der sogenannten Osteoblasten Diese und das Gefassbündel um- die äussere unfertige Knochcnlamelle tyl Weise Knochens die Oberfläche des sich anschliessenden Gefässe besorgen dem Periost ins Innere der compacten Substanz, in die Haver'schen Canäle eindringenden Zweige Es sind also nicht vereinzelte Arterien oder Venen, welche in einCanälchen eintreten, sondern immer mir einigeraale gelungen, namentlich ist in den oberflächlichen Schichten der He rita ge mindestens zwei Gefässe Es Lib r ary htt p:/ /w die aus Tibia die zwei Gefässe mit verschiedenen Farbstoffen zu füllen, und so darzuthun, dass das eine Gefässchen rsi ty iod Tangential abgenommene Längslamellen wiederholen df nlo a man sich alsbald, dass nur Gefässchen zu fassen, zumeist sind zwei oder drei, in wenige Canälchen so enge das eine grösser, das andere kleiner; das grössere um nur ist die Vene Fig 26 A) ;O ist stets sind, den grösseren aber auch mehr enthalten Sind zwei rig i beisammen, so leicht überblicken der Gefässanordnung das Bild der tiefen ow feinen Querschnitten überzeugt na lD An ' rom Th in Betreff Gefässschichte des Periost ein gut injicirter Knochen Anordnung der Haver'schen Canälchen entsprechende Netzforniation eB lässt sich die der An Längs- und Querlamellen ist ive der Ausläufer einer Vene, das andere einer Arterie in der compacten Substanz, nämlich in den rid ge ,M Im Ganzen gewinnt man alsbald den Eindruck, dass ganz allgemein gy ( gibt aber grössere für sinusartige Haver'sche Canäle, wie z B in der Tibia, nahe dem mehr gerundeten Maschen zusammentreten und Räume zur die man, wie mir scheint Aufnahme von Venenwurzeln grösseren Calibers ansieht Diese om von einem aus kleinen Gefässröhrchen bestehenden Maschenwerke durchzogen, wovon gewiss ein of C finde ich Es derselben, welche in Haver'- eigentliche oo lo Ende man als eZ unteren pa rat iv Capillaren bezeichnen kann Ca mb schen Canälchen von massigem Caliber nur wenige so feine Gefässe enthalten sind, die se um grosser Theil derselben unter die Capillaren zu zählen ist Fig 18 zusammen ibr bilden somit ein Ganzes, eine Formation, welche nach der Periostseite durch zahl- und die besprochenen grösseren Stämme mit den allgemeinen Kreislaufsorganen zusammenhängt histologischen Verhältnisse habe ,E die ity Anlangend rns tM lose kleine ay rL Alle Gefässe ary of the Mu Dass die Gefässe der compacten Substanz sowohl mit den periostalen als auch mit den Markgefässen communiciren, ist bekannt und lässt sich leicht an nur halbwegs gelungenen Injectionspräparaten darthun ich vorerst über eine das compacte Knochen- zu berichten Un iv ers gewebe betreffende Beobachtung in einer mehr concentrirtern Salzsäure und durch mehrere rva rd Als ich das Mittelstück der Tibia eines Mannes Tage hindurch maceriren itis Jede einzelne dieser Lamellengruppen Hess sich isoliren und Hess in ihrem Inneren noch den Dig del ordneten ed by the Ha Hess, lockerte sich das Gewebe der Art, dass die, jeden einzelnen Haver'schen Canal einschliessenden Laniellengru))pen auseinander wichen und sich an einander wie gröbere Sehnenbün- Nach meiner Erfahrung dringt der Carminleini viel leichter ein, ergibt also gelungenere Injectionspräparate als das Berlinerblau; nur hat der Carminleim die Untugend, dass er, nachdem das Präparat aus der Salzsäure gehoben ist, nur zu leicht in Weingeist diffundirt Um dies zu verhindern, legte ich die entkalkten und ausgewässerten Knoclienstiicke in concentrirte Kochsalzlösung, worin sich die Injectionspräparate durch lange Zeit intact erhalten über das Gefnsssystem der Röhrenknncheti Haver'schen Canal bandartigen Streifen erkennen, welcher nicht selten aus als einen glashellen, dem Ende ganz nackt hervortrat Er Hess sich sogar durch Druck auf das Deckgläschen aus den durch die Säure reichend raacerirten Lamellen und die Lamellen Nachdem isolirt darstellen zu einer krüniralichen Masse zerlegt hat>e, konnte ich diese glashellcn, den Haver'schen Canälclien entsprechenden Bänder als feine verzweigte, mitunter sogar netzförmig zusannnenhängende herausziehen Fig 27 dem waren Detritus der Lamellen Knochenkörperchen ohne weiteres die isolirten diesen Fäden die Gefässe enthalten waren, so konnte ich nicht mehr in in vollen ilirer jedes Canälchen gescliichteten Knoclienlamellen ist auch schon ganz hyalin» so ist Neumann man dass steif, gelungen ' das klaffende leiciit Eine theilweise ibr ary Haver'schen Canälchen Diese Grenzmembran um tyl die all' org / und zwür auf Grund einer eigenen Begrenzungsmembran, welche dem Einflüsse der isoliren lassen, Säure länger widersteht, als Isolirung der wie die Knochenkörperchen gleicii rsi Gänze ;w ww bi olo gie war und injicirt daran zweifeln, dass sich die Haver'schen Canälchen ww bi od ive das Object ze ntr um zu erkennen Da Fäden at In liin- Säure noch länger auf den Knochen eingewirkt die Lumen um- stets scharf p:/ /w daran beobachten kann, und so spröde, dass an den Al)gangsstellen abgerissener Zweige des Rưhrchens htt schriebene ovale oder runde Ưffnungen sich zeigen, manchmal mit aufgekrämpten Rändern, zwischen welchen Bei starken Vergrösserungen und scharfer Einstellung an ary Fig 28 tritt man an den durch Maceration ganz Lib r die Oberfläche kann Canälchen isolirten He rita ge hindurch der [uhalt nackt zu Tage in Begrenzungsraembrau ihrer den weniger macerirten Knochcntlieilen herausgezogenen oder durch die aus ive man dagegen iod Betrachtet rsi ty auch noch unregelmässig vertheilte, äusserst feine Pünktchen, selten Lücken wahrnehmen df ow Pünktchen sowohl um ;O A) ge ,M rid Wandungen der Knochenhöhlen und der feinen Canälchen in der Säure erhalten, oo lo worauf die Isolirbarkeit der Knochenkörperchen beruht, so lässt sich of C ist, so lassen durch Scheide abgibt; mitunter aber hat wenn Stücke derselben an der ary ibr den Canälchen, welche ich ay rL in sich Mu sie eine alle Hülle zu untersuchen, Die grösseren Gefässe ich vorerst unentschieden lassen durchsichtig the Gefässe untersuchen, für die ohne Venen alle für tM rns ,E Die feineren Gefässe, deren Durchmesser ers Un iv des grösseren Gefä.sses, durchziehen oft man hindurch die darin liegenden Gelegenheit, die Gefässe auch halten möchte, sind äusserst dünn- die bald randständig, bald auf die Fläche ity hingelegt sich darstellen sie Bruchstelle der Röhre herausragen wandig und nur mit vereinzelten spindelförmigen Kernen versehen, als Einflüsse der Säure widerstehen- om muss se um Membran ganz of diese dem In welche Beziehung dieselbe zu der Kuochensubstanz sich stelle, wie sie über- ist hau])t histologisch zu definiren sei, Da wohl die Ansicht begründen, dass das pa rat iv eZ ganze, das Knochengewebe durchziehende Röhreusystem von einer den Membran begrenzt Da Kno- wie früher schon Für- die Ansicht aussprachen, dass sich nicht eigentlich die Knochenzellen, son- gy ( dern die bereits verkalkten Härchen auf die Ca mb Neumann ^ als so sicherer, als ich mitunter auch einzelne chenkörperchen noch im Zusammenhange mit der Röhren wand angetroffen habe später ihre Ober- na lD die Ansicht ausspreche, dass icli Canälchen der Knochenhöhlen zu beziehen sein werden, stenberg*, man rig i glaube nicht zu irren, wenn nlo a bald garbenförmig Fig 30 Icli die grösseren, so wird verschiedener Weise geordnet sind, bald in Reihen, in rom Härchen welche besetzt finden, Th eB Druck von dem Detritus der Lamellen befreiten Canälchen, namentlich fläche mit zahlreichen um das Zwei bis Vierfache kleiner ist, auf weite Strecke die Canälchen, treten mit den feineren Gefäss- dem grösseren Gefässe sich nachweisen Ha rva rd chen der Astcanäle zusammen, ohne dass schon eine Verbindung mit the hesse, indess diese wieder mit anderen grösseren in benachbarten Canälen durch feinere, innerhalb eines itis ed by Quercanals liegende sich verbinden können Die feineren Gefässe zeigen gleichfalls nur Kerne, welche aber Dig mitunter so dicht liegen, dass man die Röhrchen offenbar nicht als feine Capillaren bezeichnen Vorhandensein einer zweiten GefässhüUe denken kann; für eine solche Mittelstellung spricht auch Henle Meisser's - Müller's Archiv 1863, pag i - L Bericht pro 1863, pag 76 i u s w c bcukbcmiAui] ilüi- inailioiii.-uhiuiNv Ul XiXVI Bd und an das ihr Durch- Karl Lang Gefässsystem der Röhrenknochen Haver'schen Canälchens, an dessen Wand noch benen Rührchen der Knochenküriierchen sichtbar 31 „ die daran haften geblie- sind Durchschnitt des injicirten Gelenkstiickes der Tibia eines Mannes, mit den Aush'lufern der Markräume und den ter- minalen Gefässschlingen „ 32 Ansatz des Ligamentum fihidare „ 33 Dasselbe Band mit den terminalen Ausläufern seiner Gefässe, gegen den Knochen „ 34 „ 35 „ 36 Femurendes eines 2V2 Monate alten Embryos Dasselbe Object von einem etwa 3V2 Monate alten Embryo, mit den ersten Keimen von Knorpelcanälen Dasselbe Object von einem Embryo nach vollendetem Monate, mit vervielfältigten und mohrfach rauiificiiten „ 37 Dasselbe Object von einem Embryo aus „ 38 Knorpelscheibe „ 39 „ 40 „ 41 tali nniicum mit terminalen Gefassschlingen in der compacten Knochenrinde der Fibula ;w ww bi olo gie ze ntr um at Sagittale mediane Durchschnittslamelle des unteren Canälen unteren dem Monate, mit zahlreichen injicirten Knorpelcanälen Ende des Oberschenkelknochens eines Neugebornen, mit Knorpelcanälen und mediane Durchschnittslamelle des unteren Femurendes von einem 18 Monate alten Kinde, mit dem Epiphysenkern und seinen Gefässen Aus demselben Präparate die Gefässe eines Knorpelcanales ein Theil des Netzes ist durch den Schnitt verloren gegangen rsi tyl ibr ary Sagittale dem oberen Ende des Femur eines der Tibia eines 18 Monate alten Kindes mit Gefässen 44 Lib r vom Embryo eines Kalbes Gabeliges Ende eines Knorpelcanales aus dem Knöclicl iler eB Keime aus der Fuge des mit den Gefässen eines Knorpelcanales dem df unteren Ende der Tibia eines 18 Monate alten Kindes; nlo a Ein Gefässoanal der Fuge aus grenze der Diaphyse Verknöcherungs- na lD die Markraumfortsätze rig i in an der Vcrknöcherungsgrenze der Diaphyse A) eines Jahre alten Kindes ge ,M 48 die Terminale Gefässformation an der Verknöcherungsgrenze des Epiphysenkerns des Oberschenkelknochens eines rid „ Femur alten ;O Terminale Blutgefässschlingen, eingelagert des Monate Jahre alten Kindes Ca mb 47 18 nahe an den ('anal herangerückt, und derselbe tlieilweise schon von Knochensub- ist bis stanz umgriffen „ unteren Femurendes eines ow 46 Monate alten Kindes mit den Blut- rom Kindes „ eines 18 der Knorpelzellcn- Th 45 Tibia dem Bereiche iod gefässen „ rsi ty „ He rita ge Querschnitt eines gegen den Diaphysenknochen aufsteigenden Knorpelcanales, aus säulen und ive 43 leres htt dem medialen Knöchel Querschnitt eines Knorpelcanales aus und Nerven „ Neugebornen mit dem Lhamenium p:/ /w Frontale Durchschnittslamelle aus ww bi od ive ; ary 42 Gefässen org / vom den Gefässen „ 49 Halbschematischc Darstellung der terminalen Gefässschlingen aus der Diaphyse der Fibula eines 18 Monate alten „ 50 Eine solche Gefässschlinge stärker vergrössert, mit Ansätzen „ 51 Längsdurchschuitt einer Fingerphalange eines Embryo aus dem „ 52 Querschnitt-Lamelle ans gy ( „ eines etwa Monate alten Monate, mit injicirtcr Markarterie Rindsembryo zur Darstellung der Gefässnetze in of C om dem Femur pa rat iv eZ oo lo Kindes se um den inneren Markräumen Segment der Knorpelfnge des unteren Femurendes eines ungefähr 17 Jahre alten Mannes Ein ähnliches Segment, worin die Fugenscbeibe bereits verknöchert ist, aber noch inselförmige Einlagerungen von verkalktem Knorpel enthält 53 „ 54 „ 55 Sagittal ,, 56 Einer der krankhaft vergrösserten Markraumfortsätze der Diaphyse mit seinen Gefäsen stärker vergrössert of the Mu „ Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary mediane Dnrchschnittslamelle des Femur eines 3jährigen rhachitischen Kindes ed itis Dig by the Ha rva rd ive Un rsi ty, rL ay tM ns Er ibr ary of the eu m Mu s of ve rat i mp a Co gy Zo olo ad f ow nlo lD ina e, MA ); O rig (C am bri dg rom Th eB rsi t ive iod ers div ://w ww bi o ry htt p eL ibr a yH eri tag ry ity lib m en tru iez org /; w ww bi olo g at Laiijier: Q,ez 11, htii T über KJ (las C;olVirssi|slt'ni der Deiiksdiririoii Hölii-crikiiocluMi r.-ii- Heitzmaiiii d.LAkad.d.Wi.iath uatunr ClXXXM ßtl.I.Alilli 18T5 Jlt Rr-f ;i I StaatstinicKsrei ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rva rd ive Un rsi ty, rL ay tM ns Er ibr ary of the eu m Mu s of ve rat i mp a Co gy Zo olo ad f ow nlo lD ina e, MA ); O rig (C am bri dg rom Th eB rsi t ive iod ers div ://w ww bi o ry htt p eL ibr a yH eri tag ry ity lib m en tru iez org /; w ww bi olo g at Langer: über das Gefäfssijslem der Röhrenknoihen Gm B Efll V l; " Mü ':-:-:n^>TJi "K^TcHof-u StaatsdracVer« üenksclmiieu d.k.Akad.dA\:math natnnv Cl XXSM Bd.I.Abth 1815 ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rva rd ive Un rsi ty, rL ay tM ns Er ibr ary of the eu m Mu s of ve rat i mp a Co gy Zo olo ad f ow nlo lD ina e, MA ); 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