Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie Vol 6-0087-0118

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:08

Download unter www.biologiezentrum.at FEB SO 1899 IL Beiträge zur Anatomie der Landpianarien Von Dr Kosta Krsmanovic ( (aus Sarajevo) Graz.) Mit Tafel VII und VIII Im Sommersemester die Untersuchung zweier 897 übertrug mir Herr Prof Dr Exemplare der von und P F v Graff Sarasin auf Celebes erbeuteten und in seiner Monographie als Nr 131 Geoplana Das sieboldi nov spec zu beschreibenden Landplanarien plar stammt von Loka; es ist 32 mm eine Exem- lang bei einer grưßten Breite von 2,74 mm, seine Greschlechtsöfifnung ist 5,5 mm vom Hinterende entfernt und es stimmt in jeder Beziehung mit den typischen in V Graff's Taf XIX, Fig plana sieboldi u gezeichneten Exemplaren der Geo- tiberein Das zweite Exemplar dagegen war das kleinste der vom Lompobatang stammenden breiteren und mehr abgeplatteten Varietät (v Graff's Taf XIX, Fig u 10), von welcher in der Monographie schon die geringe Entfernung der Geschlechtsöffnung hervorgehoben wird von 16 mm und ưffnung bl 1,5 In der That lag hier bei mm vom Hinterende einer mm einer grưßten Breite von 2,92 entfernt vom Hinterende Kưrperlänge die Geschlechts- Die Untersuchung ergab eine Anzahl anatomischer Unterschiede, so in der Ausbildung der dorso-ventralen Muskeln, plexus, in der Grưße der Drüsen, der Augen, des subcutanen Nerven- vornehmlich aber im Baue der Kopulationsorgane zwischen beiden von mir untersuchten Exemplaren, welche es gerechtfertigt erscheinen lassen, die als selbständige Species von G sieboldi schlage dafür den Namen Geoplana Lompobatang- Varietät v Grafif abzutrennen Ich steenstrupi vor Diese Arbeit führte ich im zool.-zootom Institute der Universität aus Graz, Arbeiten wobei mir Herr Prof Dr a d zool Inst, zu Graz VI v Graff und Herr Prof Dr Download unter www.biologiezentrum.at Kosta Krsmanoviö, 88 BÖHMIG um hilfreich zur Seite standen diesen meinen Lehrern für und [180 ich benutze die Gelegenheit, ihre Anleitung und Unterstützung meinen herzlichsten Dank auszusprechen Über Da die Methode der Untersuchung ich nur konservirtes Material zur ist nur Weniges zu sagen Verfügung hatte, so musste ich mich darauf beschränken, Schnittserien anzufertigen, welche theils mit Alaunkarmin, theils mit Hämatoxylin-Eosin oder nach der van Von den beiden GiESON'schen Methode gefärbt wurden Verfahren wandte ich das erste mit Erfolg dort an, die Dififerenzirung verschiedener wo letzteren es sich um Drüsen handelte, das zweite, wenn mesenchymatöse und muskulöse Elemente scharf zu scheiden Erwähnt möge noch sein, dass ich mein Augenmerk hauptsächauf die Eruirung anatomischer Verhältnisse richtete, wobei ich es galt, lich aber auch histologische Thatsachen nicht unberücksichtigt ließ, so- bald es der Erhaltungszustand meiner Objekte gestattete Anatomie und Histologie Körperbedeckung stimmen darin überein, dass die Ventralfläche Alle Beobachter der Turbellarien von Cilien bekleidet wird; in Bezug auf die Rückenfläche divergiren SELEY (15), die Dendy (3) Angaben einzelner Autoren und Loman (14) haben die Ventralfläche gesehen, andere dagegen, so v DAL (1), nommen IijiMA haben Nach Chichkoff ganzen Körper, der Thiere (6), sie (2) Cilien nur auf der Kennel (8), Bergen- auch an der Rückenfläche wahrge- bedecken die Cilien ursprünglich den verschwinden jedoch mit dem zunehmenden Alter Bei Geoplana steenstriqii vermochte ich distinkte Cilien sowohl auf der Bauchdie sie Manche wie Mo- als der Dorsalseite dünner Rückenfläche nachzuweisen, doch waren und kürzer; bei Geoplana sieboldi hin- gegen bedeckte das Epithel der Rückenfläche nur ein zarter Saum, welcher sich nicht in einzelne Flimmerhaare auflưsen li, ich bezweifle jedoch nicht, dass sich auch bei Geoplana sieboldi Cilien auf der ganzen Körperoberfläche vorfinden Diese Cilien werden von einem 18 getragen, Hưhe — 19,« hohen Cylinderepithel das auf der Rücken- und Ventralfläche von fast gleicher Messungen ergaben eine Differenz von nur zu Gunsten Die rundlichen oder ovalen, durchschnittlich großen Kerne liegen in den Zellen der Rückenfläche basal, 4,38 in denen der Ventralfläche sind sie hingegen mehr gegen die Mitte ist des dorsalen Epithels i-i gerückt (,i Download unter www.biologiezentrum.at Beiträge znr Anatomie der Landplanarien ISll Nach Iijima's 89 Beobachtungen gehen bei Planaria polychroa (6) protoplasmatische Fortsätze von den Epithelzellen aus, welche die im Mesenchym verlieren und so eine »organische Verbindung zwischen dem Epithel und dem Körper- Basalmembran durchbohren, sich inneren« herstellen Meine Befunde weichen von denen Iijima's ab Bei beiden Formen lagen die Epidermiszelleu der Basalmembran dicht auf, protoplasmatische Fortsätze fehlten von Moseley Die (15) Körperepithel gefundenen und Bipalium im fehlen den von mir Rhyncliodemus bei Drüsen einzelligen Formen und ich vermuthe, dass es sich auch bei Rhynund Bipalium um die Ausführgänge tiefer im Parenchym untersuchten cliodenius gelegener Schleimdrüsen handeln dürfte In Epithelzellen die sind zahlreiche stäbchenförmige, lang- gestreckte, homogene, stark lichtbrecheude Stäbchen eingelagert, die, wie für gebildet die Tricladen werden, des welche süßen Wassers bekannt unterhalb Drüsen in ist, des Hautmuskelschlauches ge- legen sind IiJiMA (ü), trachten diese wenn ich ihn recht Woodwortii gewebszellen, während (Stäbchendrüsen) (16) selben einen ektodermalen Ursprung geben WooDWOKTH (16) die und Chichkofp Nach Moseley be- Binde(2) den- (15) und dem Epithel in Verbindung stehen welcher , Epithel zuführt (6) und Chichkoff (2) keine Nach ihnen nehmen die ausgebildeten hierzu haben Iijima solche Verbindung gesehen Ehabditen gruppenweise oder einzeln den Ich muss (14) als sollen diese Stäbchendrüsen durch einen Fortsatz der Bildungszelle mit Stäbchen dem Im Gegensatz und Loman verstehe, Khabditenbildungszellen Weg durch das Mesenchym allerdings gestehen, dass auch ich keine solchen ằStọbchen- straòenô gesehen habe, trotzdem mửchte ich mich nicht ohne Weiteres der Anschauung Iijima's Prof Dr Bưhmig anschlien, mittheilt, um so mehr als mir Herr dass er bei Planaria gonocephala sehr deutliche Ausführgänge an den Stäbchendrüsen gesehen hat Auch über die Lage der Ehabditen im Epithel herrscht keineswegs Einigkeit Während Woodworth (16) für sie eine intercellulare Lage annimmt, liegen sie nach Iijima (6) und Chichkoff (2) intracellulär Letztere Behauptung scheint mir die richtigere zu sein Sowohl bei Geoplana steenstrupi als auch sieholdi sind die 18 langen, gleichmäßig dicken (circa 1,4 /voeess die Aufii'abe haben, Proto- fiirbbaren in eine so bedeutende Ausdelinuni;' erreieiit hatte {aod"'), Theil i;Tưßcre, evlieblieli lieii,'en welelie deutlielien scliien Einig-e Zellen vier, einen einmal entweder einen nur ij,T()ßeren tlint- den Dottcr- D;iiri keillorniii^-en Zellen {aod') fast vollestiindii;- vevi^clilossen; zwei kleinen, in slec)if
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