Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 54-1-0319-0384

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:08

tru m at 319 log ie ze n DIE ity lib ry org / ;w ww bio FOSSILE FLORA TON LEOBEN bio div ers IN STEIERMARK CONSTANTIN ETTINGSHAUSEN, htt Freiheern von AKAD He ri tag eL C M K ibr a ry Prof Dr p:/ /w ww VON iod ive rsi ty THEIL IL UKR SITZUNG AM 12 ge ,M IN APRIL 1S88 JL/ie Gamopetalen sind tiv eZ oo log y( Ca mb rid VORGELEGT A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB (ENTHALTEND DIE GÄMOPETALEN UND DIALYPETALEN.) der Braunkohleuflora in of C Kelche, Früchte), Styraceen durch folgende Ordnungen (^Blätter (Blätter, Kelch), vertreten und Früchte), Apocynaceen, Myrsineen (Blätter), Sapotaceen : Die (Blätter (Blätter), Blumenkrone mit Staubgefässen, Steinkern), Vaccinieen se um (Blätter, Oleaeeen (Blatt, die Ebenaceen mit und die Oleaeeen und Sapot.iceen mit je Arten Die übrigen Ordnungen of dann kommen Mu Ericaceen (Blätter und Inflorescenz) Von diesen erreichen die meisten Arten (13) die Apocynaceen; the (Blätter), om und Samen), Asperifolien (Frucht), Convolvulaceen Ebenaceen von Leoben (BLätter), pa Rubiaceen (Blätter und Früchte), Lonicereen ibr ary erscheinen nur mit wenigen oder einzelnen Arten repräsentirt tM rns (Blättchen), Sterculiaceen (Blätter), Tiliaceen (Blätter, Bliittchen), Nymphaeaceen (Blätter, Deckblätter, Kapselfrueht), Corneen Samen), Acerineen niv Flügelfrüchte), Malpighiaceen (Blätter, Flügelfrüchte), Sapindaceen rd U (Blätter, ers ity Bombaceen Saxifragaceen (Blätter, Blumenkrone), (Blätter), ,E Loranthaceen ay rL Die Dialypetalen dieser Flora umfassen folgende Ordnungen: Araliaceen (Blätter und (Blätter), Rhamneen Früchte, (Blätter), Samen), Ampelideen rva Celastrineen (Blätter, Früchte), Hippocrateaceen (Blätter), Ilicineen (Blätter), (Blättchen, Ha the (Blätter), Juglandeen (Blättchen, Fruchthüllen, Früchte), Anacardiaceen (Blättchen, Frucht), Zanthoxyleen ed by (Blättchen, FlUgelfrucht), Coriarieen (Blatt), Combretaceen (Blätter), Myrtaceen (Blätter), Dig i tis Biättchen), Rosaceen (Blätter), (Blättchen, Hülsenfrüchte), Pomaeeen (Blätter, Amygdaleen (Blätter, Steinkern), Papilionaceen(Blätter,Blättchen),Caesalpinieen Mimoseen Blättchen, Hülsenfrucht) Die Mehrzahl der Arten dieser Abtheilung fallen auf die Päpilionaceen und Caesalpinieen mit je 13, die Celastrineen mit 15, die Rhamneen mit 11, die Anacardiaceen mit 10, die Juglandeen und Myrtaceen mit je 9, und die Sapindaceen mit Arten Die allgemeinen Resultate der Untersuchung und die Vergieichuug der fossilen Flora von Leoben mit den verwandten Floren der Tertirirperiode bilden den Schluss dieser Abhandlung Constantin Ettingshausen, v II, S c 28—31 tru log ie — Beitr z , c bio k.N H.M.Nr 1559,1733,2284,2364,6122—6125; p:/ /w htt Netz nicht erhalten ist, ry fand ich bei dem bezeichneten Blatte ty und stimmt mit dem Netze von Fig 31 (316) eB vom Münzenberg in gleicht mit Th abgehenden Secundärnerven vollkommen dem Blatte m unter etwas spitzeren Winkeln eine ist gut Uberein, was zugleich den c iod dargestellt Dieselbe Fig 30 fro Ausnahme der vom Moskenberg untersten Secundärnerven rechts), welche eiue deutliche Netzbildung aufweist dass diese Blätter in der That zusammengehören Das Blatt Fig liefert, vollkommen überein He ri ein dargestellten Blatte von Bilin c ibr a Fig 28 tag eL in ive rsi dem 2« vergrưssert Beweis dem Blatt Fig stimmt mit Während aber au diesem Fig (^K Hofm und Glow.) Stelle (an Steiermarks d Tertiäi-flora ww Fundorte: Moskenberg, Münzeuberg, Seegraben Das Kenntn div S 51 Coli ;w a 2, 1, 207, Taf 35, Fig ers m ry org / Taf V, Fig ww Mlinlcum Cinchonidht/tn, Fo3s Flora von Bilin, bio RUBIACEAE Ord , ze n CAPRIFOLIAE Class Ettingsh m at GAMOPETALAE b ity lib 320 ad Es entspricht c mehr genäherte Spitze und einander etwas zeigt eine verlängerte ina lD nlo c gar der Figur 31 ow Endlich habe ich noch das Blatt Nr 1560 von Moskenberg als solches zu bezeichnen, welches ganz und A) ;O rig Secundärnerven ge ,M Cinchonidiuni multiiieti'e V, Fig Ca mb rid Taf Ettingsh,, Foss Flora von — a 4, Beitr., S 52 c tiv eZ oo log y( Bilin, II, S 208, Taf 36, Fig 3, m Lo';alität, om 6128 von derselben welches mit der eit dieser Art gelten Fig der Biliner Flora in allen wesentlichen of C Blatt Nr Merkmalen übereinstimmt, steht bezüglich der Grösse in der Mitte zwischen beiden vorgenannten se um Das pa Fundorte: Moskenberg, Münzenberg (K k N H.M.Nr 2393, 6127 — 6129.) Das in Fig abgebildete Blatt, vom Münzeuberg stammend, kann als ein kleineres Blatt Das am Moskenberge gesammelte Mu ständigt so die Formenreihe Reihe Dasselbe zeigt eine wohlerhaltene Nervation, welche in Fig vervoll- 3a vergrössert dargestellt ist Die Tertiär- of the und kleine Blatt Fig gehört zweifelsohne in diese ay Blatt von rns wodurch das denen der ähnlichen ÄÄamMws- Blätter zu unterscheiden ist ers ity ,E recht, Verbindung Ihre Richtung steht jedoch schief zu der des Piimären und nicht senk- in tM lockermaschigen Netz rL ibr ary nerven entspringen an der Aussenscite der zahlreichen Seeundären unter spitzen Winkeln und stehen mit einem rd U niv Cinchoriidiurn angustifoliuin m Ha rva Ettingsh., Foss Flora von Sagor, by the Fundort: Moskenberg tis ed Es liegen einige Dig i fossilen Flora von Enden II, c S 163, Taf (K k.N H M Nr 11, Fig 2; III, S 16, 1836, 1837, 2104, 2172; Blätter dieser Art vor, welche in Sagor tibereinstimmen Doch stark verschmälert ist und zur Fig anderstehende Secundärnerven besitzt; ferner Taf ist c 30, Fig 15, Coli 16 Glow.) den wesentlichen Merkmalen mit den in der Form und Grösse sehr gut passt, etwas näher anein- ist Beide letzterwähnten Fossilien unterscheiden sich von den Blättern der vorhergehenden Art durch die geringere Zahl der Secundärnerven, welche mit dem stehen Es fand sich hier Blättern der dass das Blattiossil Nr 1836 bei gleich genäherter Stellung der Secundärnerven an beiden Enden weniger verschmälert mehr gedrängt cit zu bemerken, dass das Blatt Nr 2104, welches an beiden auch dieselbe Fruchtform, welche Blatte des Cinchonidimn angustifolium zu Einer Art vereinigt in worden bei dieser noch Sagor zum Vorschein ist kam und Die Flora von Lcol/en fossile CinchotUdiuin pai-vifoliiim Tiif V, Fig 321 in Steiermark n i
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