Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 54-1-0051-0058

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:07

ze n tru m at 51 ;w ww bio log ie ÜBER DAS VERHALTEN ity lib ry org / DER ww bio div ers DAEMSCHLEIMHATJT AN DER ILTOCOECAL-KLAPPE htt p:/ /w NEBST He ri tag eL ibr a ry BEMERKUNGEN ÜBER IHRE ENTWICKLUNG LANGER, eB V Th Pkof € iod ive rsi ty VON nlo ad fro m WIRKLICHEM MITOLIF.DE nER KAISERLICHEN AKADEMIE PER WISSENSCHAFTEN DER SITZUNG AM JULI 1887 pa tiv eZ oo log y( IN Ca mb VORGELEGT rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow (9lUt 'SafUn.) am Rande dass schon daselbst das Stratum der grossen der Iliocoecal Lie berkühn'schen Dickdarmdrüsen beginne se um Klappe endige, und of C om Alle auatomiscbeu Lehrbücher berichten, dass die Zottenformation des Dünndarmes Mu Rücksichtlich der Abgrenzung der beiden Formationen gegen einander konnte ich aber keine bestimmten auffinden, darüber nämlich, ob der in die andere Formation ein scharfer, etwa ary der Klappe abgegrenzter, also ein sprunghafter, oder erst durch besondere Übergangsformen verrL ibr am Rande Übergang der einen of the Angaben rns schien mir das letztere das wahrscheinliche zu sein, und zwar desshalb, weil das ganze ,E Von vorneherein tM ay mittelter sei Platz greift, geht aus den Untersuchungen Dass sich auch äusserlich erst aucli an der Schleimhaut von Kölliker, Barth, erst Brand, the hervor, worin dargethan wurde, dass auch noch während der späteren embryonalen Lebensperioby Patzelt ' abgliedert Ha später eine Differenzirung rd U niv beiden Abschnitte, Dünndarm und Dickdarm, rva später in seine ers ity Darmrohr ursprünglich aus einem gleichartig aufgebauten Ganzen hervorgeht und ist, tis ed den die Dickdarmschleimhaut mit Zotten ausgestattet Dig i seitigen Bereiche der Schleimhaut mit einander eintretende Differenzirung vor Allem in dass somit bis zu einer gewissen Zeit die beider- Dass auch einigermassen übereinstimmen dem Grenzgebiete abspielen müsse, ist klar, woraus sich die später sich schon die Wahrscheinlichkeit ergibt, dass bei dieser Differenzirung gerade in diesem Gebiete die Formen allmälig in einander übergeführt werden I J Berre» hat bereits in seiner Auatoiuie der mikroskopischen Gebilde, Taf XXII, Fig -2, die injicirten Zotten der embryun;ilen Dickd;irmschleimbaut abgebildet 7* 52 Langer, C V Um daher für die bleibenden Formen Formen auf die embryonalen in der wo möglich erklärende Grundlagen zu gewinnen, musste daher auch Darmschleimhaut Rücksicht genommen werden Die Untersuchung concentrirt sich, um wie selbstverstäudlicli, welche nach die Iliocoecal-Klappe, Abtragung der äusseren Lagen des Darmcanals, insbesondere der Mnscularis, nach und nach der Art wurde, dass die beiderseitigen Schleimhautblätter m at als ze n log ie wurde auch mit dem Darm von Embryonen verfahren, docli bio die Befunde zur klarsten Ansicht In gleicher Art an Embryonen vom fünften Altersmonate angefangen gelungen, zur Untersuchung der Klappen ww es mir erst vollkommen taugliche Objecto zu gewinnen Doch ;w ist unmittelbarem Zusammenhange verbleiben und in Continuum auf einer Glasplatte ausgebreitet werden konnten Massige Färbung mit Hämatoxylin brachte auch von noch jüngeren Embryonen die es gelungen, ist ry org / ein tru faltet ent- ity lib Schleimhaut des Dünn- und Dickdarmes der Untersuchung zu unterziehen, indem dieselbe nach Beseitigung des Epithels ausgebreitet und zur Betrachtung von der Oberfläclie geeignet hergestellt wurde div ers Durchschnitte können eben kein vollständiges Bild von der Anordnung der Befunde an der Schleimhaut Gang htt der Entwicklung der Darmschleimhaut in seinen wesentry auch, wie gesagt, der allgemeine so glaube ich doch nach dieser Betrachtungsweise der Schleimhaut auf einige ibr a Zügen schon bekannt ist, machen zu können Th eB iod ive rsi ty He ri bisher noch nicht bekannte Verhältnisse aufmerksam tag eL Wenn p:/ /w schaffen lichen ver- ww bio allein m Erwachsenen fro mich dem Befunde beim icli ad Vorerst wendete Da hat sich alsbald gezeigt, dass die ina lD rig in die andere übergeführt wird zeigt sich nämlich, dass in einer, allerdings ge ,M Es zu dass also nicht unmittelbar an die Zoltenforma- Colonformation anreiht, dass vielmehr eine eigenthümliche Umgestaltung der Zotten vorausgeht, wodurch die eine Formation A) ;O tion sich die ist, ow nlo Grenze zwischen Ileum- und Colonformation keine scharfe wechselnden Entfernung vom Klappenrandc die zuugen- Ca mb rid oder fadenförmigen, bald längeren, bald kürzeren Ileumzotten niedriger werden und sich nach der Basis tiv eZ oo log y( strecken, so dass sie nun kammartige, schmale Leisten vorstellen, welche mit ihren nehmen dabei Sclileimhautfläche auslaufen; sie eine Form an, wie sie Enden in manchmal auch au Zotten in die glatte grösserem dem Klappen- pa Bereiche und selbst noch in einem höheren Abschnitte des Ileum angetrotfen werden Näher Darmlänge gerichteten kammartigen Leisten, zwischen denen se um in quer auf die of C om rande fangen diese Zottenleisten an, unter einander, und zwar ganz unregelmässig zusammenzufliessen, bald welchem Falle dann die Crypten Grübchen zu liegen kommen Dabei werden die confluireuden Zottenleisten immer of the in ary und wulstiger und übergehen schliesslich unmittelbar in ein gitterförmig angeordnetes nie- Balkcngewebe, ibr driger in Lieb erkühn 'sehen Mu Crypten fast reihenartig ordnen, bald auch nach anderen Richtungen, gruppenweise sich die l.) tM ay rL welches in die Substanzbrücken zwischen den Öffnungen der Colondrüsen ausläuft (Fig Dieses Balkengewebe ity es ausserhalb des Bereiches der Klappe vollständig in der glatt ers allmälig, bis im Bereiche der unteren Klappenlamelle immer noch höher und verflacht nur ,E rns ist rd U niv Colon in den Substanzbrüekeu zwischen den Drüsenöffnungen verstreicht ist, pflegen auch seine Lücken grösser zu sein, fast trichterförmig, und enthalten Ha rva Balkengewebe erhabener geordneten Schleimhaut des So lange dieses gitterförmige the zwei, auch drei Offnungen von Dickdarmdrüsen (Fig 2), während, wie bekannt, in der ganz geebneten Colon- Dig i vorkommen tis ed by schleimhaut die Drüsenöffnungeu nur vereinzelt, aber in einer ganz regelmässigen, siebförmigen Anordnung Später zu besprechende Befunde des Neugebornen werden sich formell als einigermassen übereinstim- mend mit der Schleimhaut an Es unterliegt der Colonseite der Klappe des Erwachsenen erweisen wohl keinem Zweifel, dass der Übergang der Ileum- gestaltung der Zotten — anfangs in kammartige Leisten, später in ein in die Colonformation durch die dickeres Balkengerüste kommt So typisch diese Art des Überganges ist, so variabel ist doch seine Durchführung — Um- zu Stande über das Verhalten der DarmsMehnhaut an der Biocoecal- Klappe 53 Die Vorbereitung zu dem Übergänge, nämlich die Umgestaltung der Zotten, kann bald näher, bald schon in grösserer schon Zotten 2—3 antretfen, obgleich Man kann manchmal Entfernung vom Klappenrande eingeleitet werden die sämmtlicheu Centimeter oberhalb der Klappe quer gestreckt, kammartig geformt, sogar confluirend anderen Fällen, näher in 7,ur Klappe, auf diese Zottenform wieder Gruppen von freien m at Zungen- oder fadenförmigen Zotten folgen, welche untermischt unter die confluirten Zottenleisten eingestreut ze n immer die gleiche; bio unter einander und mit sie sich in längere, dem Klappenrade parallel gestreckte manchmal Züge, die sich aber mäanderartige, mehr oder weniger dichte Windungen zusammenlegen können ry org / aucli in nicht ist log ie wie diese confluireuden Zotten zusammentreten, ;w ordnen die Art, ww Auch tru sind (Fig 1.) ers bilde, bio dem Klappenrande wie denn der Übergang überhaupt div rand die genaue Grenze zwischen der Dünn- und Dickdarinformation In der grössten Mehrzahl der Fälle stattfindet p:/ /w auch nicht immer, ja selten ganz parallel voll- für alle Fälle doch wieder nicht sagen, dass der Klappen- ww genommen und ity lib Obgleich sich der Übergang der beiden Formationen in einander im Bereiche des Klappenrandes zu ziehen pflegt, so lässt sich strenge ry htt wird die Grenze von einer wellenförmigen Linie gebildet, so dass beide Formationen verschiedenartig in ein- dem Heumblatt der Klappe, so dass tag eL ibr a ander eingreifen und zwar, was mir wichtig zu sein scheint, immer nur auf He ri die Zottenformation des Ileum nie auf die Colonschleimhaut übergeht, wohl aber greift sehr häufig die Drüsen- ive rsi ty formation des Colon auf die Ileumschleimhaut vor Gruppen von iod Ich traf dieselbe bald als zusammenhängende, zungenförmig auf das Ileum sich fortsetzende — Abstände von der Klappe zwischen den Ileiimzotten eingestreut lagen m 3°'") nlo Drüsengruppen auch confluirende Zotten in ihrer Umgebung In solchen Fällen hat ow Stets aber hatten diese ad fro unter in grösserem (über Th eB Colondrüsen, bald auch in discreten kleineren oder grösseren inselartigen Gruppen von Drüsen, welche mit- man ina lD Gelegenheit, schon in einigem Abstände von der Klappe in einem kleineren Gesichtsfelde freie Zotten, eines Kindes, etwa aus dem zweiten Lebensmonate fand ich die Dickilarmdrüsen sogar in ge ,M An dem Darm A) ;O rig Gruppen von conflirenden Zotten und Gruppen von Colondrüsen zu sehen Ca mb rid geschlossener Anordnung in einer ganz zottenlosen, doch aber vielfach mit eingestreuten und zu Peyer'schen tiv eZ oo log y( Plaques gruppirten Follikeln versehener flächenhaften Ausbreitung mehr erstrecken erst hoch oben, und zwar in folgender in die hoch Dünndarmformatiou in das Ileum sich vollzieht sich daher in Weise: Es erheben sich nämlich die Substanzbrücken zwi- om diesem Falle pa Der Übergang von der Schichte der Dickdarmdrüsen als 3"" se um of C schen den zumeist gepaarten Öffnungen der Dickdarmdrüsen, bilden stumpfe Leisten, welciie netzartig ange- dem Querdurchmesser des Darmes ordnen Dass diese Leisten Mu ordnet sind, sich aber doch hauptsächlich nach the schon den Zotten entsprechen, kann nicht bezweifelt werden, da sich noch etwas weiter hinauf die Leisten of und sich ary etwas höher werden so vollends in niedrige, mit breiten Basen aufsitzende Zotten ibr isoliren, ay rL umwandeln dass sich die Ileumschleimhaut mit ihrem charakteristischen rns tM Es dienen diese Befunde zum Beweise, niv immer an der Iliocoecal-Klappe Hundes fand eines ich die rva Nur an der Klappe rd U nicht ers ity ,E Zottenbelage nicht immer an einer ganz bestimmten Grenze von der Colonschleimhaut scheidet, jedenfalls fast sprunghaft voll/.ogen, allerdings auch da nur in der typi- the Ha an den Klappenrand verlegt und den Übergang Grenze zwischen den beiden Schleimhautgebieten scharf tis Dig i ging (Fig 3.) ed by schen Weise, indem das Balkengerüste des Colon ebenfalls aus den Basen der letzten Ileumzotten hervor- Eine so scharf vorgezeichnete Grenze zwischen Dünn- und Dickdarm, wie sie vom Hunde dargestellt ist, habe ich beim Menschen nie gefunden Da erst es sich zweifellos um eine ursprünglich einheitliche Anlage der Darmschi eimhaut handelt, sich somit im Laufe der Entwicklung eine Sonderung der beiden Schleimhautpartien einfinden kann, so mussten C- V 54 Langer, wohl zur Erhebung des vollen Thatbestandes auch die embryonalen Zustände herangezogen werden Leider aber gelang es mir erst au Embryonen aus dem Beginne des vierten Monates die Schleimhaut beider Darmentfalten partien der Art zu Zunächst dass ein vollkommenes Bild von der Oberfläche gewonnen werden konnte , dass sich selbst in dieser Zeit noch eine nicht zu verkennende Ähnlichkeit in liess sich constatiren, den beiderseitigen Befunden wie von vorneherein zu erwarten war, nachdem bereits auch im Dickm at vorfindet, bio log ie ze n tru darm während früherer embryonaler Bildungsstadien das Vorkommen von Zotten nachgewiesen war, mit den die Basen derselben netzartig zusammenfassenden Leisten, in deren Lücken später die DrUsenentwicklung vor ry org / ity lib ers div ww von den Leisten sich erheben Es kann auch nach den Untersuchungen dass sie wie Pai)illen htt klein sind, den längeren Zotten kürzere sich finden, von denen einige so aber, dass beiderseits zwischen p:/ /w ist Anzahl vorhanden, und dürften sich insoferne nur von einander in geringerer im Dickdarm schlanker, im Düundanu aber breitere und längere Formen zeigen Beaclibio als sie unterscheiden, tenswerth das Gitter der dünn membrauösen Basalleisten in rhomboidalen Maschen geordnet, ist immer noch die Zotten beiderseits und vom Colon, dürfte das Gesagte bestätigen Ileuni ;w vom Ein Vergleich der beiden Figuren, In beiden Abschnitten ww sich geht dass diese papillenartigen Excrescenzen die ersten Bildungstag eL und das mag gleich bemerkt hier sein, dass diese papillenartigen Zotten bei He ri stadien der Zotten darstellen, ibr a ry darülter obwalten, Kölliker's kein Zweifel lässt, es sei bereits bei der Geburt ive rsi ty ganz reifen Embryonen nicht mehr zu finden sind, so dass sich annehmen dass die bis jetzt vorhandene Zottenanlage nicht gleichmässig über Th dass sich vielmehr die Zotten viel dichter in der Linie angesam- ist, fro des Gekröses entsprechen Im Jejunura iusbesonders sind auch die in dienlo ad dem Ansätze melt vorfinden, welche eB liess sich constatiren, die Oberfläche der Schleimhaut vertheilt m Im Dünndarm iod die nöthige Zahl Zotten fertig gestellt Sitz dichter angesammelter Zotten ina lD ow ser Entwicklungsperiode bereits angedeuteten Plicae couniventes der während den Zwischenräumen dieser Plicae die Zotten mehr in zerstreut, bald dahin, bald dorthin ge ,M ordnet, A) ;O rig Die an den Valvulae conniventes haftenden Zotten sind doppelreihig nach oben und unten geneigt ange- Ca mb rid flottirend stehen Auf diese Vertheilung der Zotten welche ich auch noch an etwas älteren Embryonen wahrgenom- habe, glaube ich die Ansicht aussprechen zu können, dass die Bildung der Zotten zunächst von da aus- wo Darmrohr herantreten die Blutgefässe an das pa geht, gestützt, tiv eZ oo log y( men Colon aus dieser Bildungsperiode die Zotten dichter angeordnet älteren, fünfmonatlichen se um of C welche den Plicae Sigmoideae, den Begrenzungen der späteren haustra Embryonen hat Mu An am om Übereinstimmend damit sehe ich auch in Linien, sich im Dünndarm die coli entsprechen Anzahl der Zotten ansehnlich vermehrt, die papillenartigen Excresccncen nur mehr sporadisch vor; im Dickdarm sind die Zotten dicker geworden, manchmal an Enden ihren ein- oder zweimal eingeschnitten, doch aber nicht zahlreicher ibr ary of the dagegen kommen ay rL Eine auffallende Veränderung haben die Basalleisten erfahren, heit beibehalten, und höher geworden; es haben ihre dünne membranöse Beschaffen- sie ist kaum nöthig anzudeuten, dass darin eine rns tM sind aber breiter ist ers ity ,E reiche in Netzform angeordnete Blutgefässbildung enthalten rd U niv Die Lücken des Gitters haben sich abgerundet und zu foriniichen Buchten gestaltet, innerhalb deren dieser Zeit es mir by ed in auffälliger, in ihre einander darzustellen (Fig im Colon noch ansehnliche Zotten vorhanden andere Schleimhautformation noch kein sehr ser Zeit an sind (Fig G.) auch schon gelungen, die Iliocoecal-Klappe und den t'bergang beider Schleimhautbezirke in dieser Zeit Dig i Da tis entfalten ist wahrnehmbar the Ha An Embryonen rva bereits einzelne Öffnungen der ColondrUsen um sind, so ist der beiden Blätter zu 7.) Übergang von einer in die so weniger als die Ileumzotten, welche ich in die- mehreren Exemplaren schlank angetroffen habe, noch vor dem Klappenrande einer Zone von dickeren, den Colonzotten nicht unähnlichen Zotten Platz machen Einen Zusammenfluss von diesen Ileum- Basen habe ich auch gesehen, obgleich in geringerem Masse und nicht constant; einmal sah ganze Reihe von Übergaugszotten am Klappenrande in einen crenelirten Saum zusammen fliessen zotten an ihren ich eine Immer aber sind es die Zottenbasen des Ileum, welche in die gitterförmig augeordneten Zoltenleisten des 55 über das Verhalten der Darmschi hnhavt an der lliocoeeal-Klappe Colon auslaufen, also Begrenzungen der trichterförmigen Vertiefungen zwischen den Colonzotten Eine in die schärfere Grenze zwischen den beiden Schleimhautforniationen Der Entwicklungsgang, welcher vor sich geht, bedingt Hälfte des Embryonallebens an der Darmschleimhaut der zweiten in am Neugeborneu noch nicht ausgebildet ist sehr auffällige und für diese Altersstufe ganz charakteristische tru ze n log ie ein gleich grosses Gesichtsfeld der Ileumschleimhaut des betrachtet Die Folge dieses dichten Zottenbestandes kühn'schen Crypten dichter sind Neugebornen und des ist, dass auch die Öffnungen der Lieber- und daher nur durch schmale Substanzbriicken der Schleimhaut von ity lib situirt bio wenn man Anordnung zu stehen kommen, was alsbald ry org / Erwachsenen stark vermehrt, dass sie in dichtester !?o ww Hälfte der Embryonalzeit ersichtlich wird, immer haben mögen, während der zweiten sich nämlich die Zotten, welche Gestalt sie ;w Im Ileum haben m at Veränderungen, welche auch an der Iliocoecal-Kla])pe unverkennbar sind anzunehmen, dass bereits beim Neugebornen der ganze div ist für's Leben nothwendige Vorrath bio zu finden sind, so ers einander geschieden werden Da, wie ich sclion gesagt habe, in dieser Zeit keine papillenartigen Zöttchen ww p:/ /w Lieberk bestehend, dass sie die Zotten und Lumina der ii welche Veränderungen ist, hn'schen Crypten auseinan- ry veranlasst, darin und dass es eben nur die Erweiterung des Darmrohres ist, htt an Zotten beigestellt tag eL ibr a der bringen Form der Zotten beim Todtgebornen oder bald nach der Geburt Verstorbenen habe ich noch hinzuzufügen, dass ich die verschiedenartigsten Formen angetroffen habe, bald fadenförmige, bald blattartige, in schärfere Spitzen auslaufende, mitunter aber auch kammförmige Zotten, welche bei geringer Höhe mit breiter Basis aufsitzen, ziemlich dicht und parallel untereinander quer auf die Länge des Darmes die Th eB iod ive rsi ty He ri Anlangend fro m gestellt sind kommen ow nlo ad Diese Art Zotten geben der Schleimbautoberfläche ein wellenartiges Aussehen Diese Art Zotten Au einem ina lD allerdings in verschiedenen Altersstufen vor, auch beim Erwachsenen dann zwei Monate alten Kinde sah blättrigen, mit stumpfen Spitzen einem fünf Jahre alten Kinde sah ich Fall, bei sie bis rid sich fortsetzen Veränderungen vollzogen Die noch im Anfange sich wesentliche tiv eZ oo log y( Auch an der Colonschleimhaut haben Ca mb ins Jejunum sie ge ,M endigenden Zotten Platz machten; in einem anderen worauf A) ;O rig ich sie sogar über eine grössere Strecke des Ileum verbreitet, des sechsten embryonalen Monates vorhandenen Zotten sind beim Neugebornen schon gänzlich verschwunden Rudimente, welche sich nur ganz für die ColondrUson der Nähe der Iliocoecal-Klappe eine andere geworden Die ist finden am Anfang Aber auch die des sechsten embryo- om Anordnung der Lücken in pa bis auf vereinzelte se um of C nalen Monates noch vorhandenen trichterförmigen Vertiefungen der Schleimhaut, welche durch dünne, membraMu nöse Leistchen, mit den auf ihnen auflagernden Zotten geschieden sind, haben mit membranösen Leisten of the eine vollständige Umgestaltung erfahren Es hat sich statt der mehr rhomboidale Maschen rL zarte einschliesst (Fig 8.) sich ein BalkengerUste ent- reichlich verzweigt Von diesem der Zotten und bald kräftigeren Gerüste lösen ay rundliche, bald sich ibr ary wickelt, welches etwas über die Oberfläche der Schleimhaut hervorragt, mehr dem Schwunde rns tM Bälkchen ab, welche innerhalb der Vertiefungen wieder netzförmig sich verbinden und so die in kleinere Grübchen zerlegen, welche nichts Anderes sind als die Oflhun- ers ity ,E Maschenräume des grösseren Netzes rd U niv gen der ColondrUsen Ha dem Colon ist für das neugeborene Kind so charakteristisch, dass ein des Neugebornen alsbald als solches erkannt werden kann Es unterscheidet the Schleimhautstück aus rva Dieses Aussehen der Colonschleimhaut welche, wie bekannt, von den ed by sich nämlich auch wesentlich von der Colonschleimhaut des Erwachsenen, Dig i tis Offnungen der Colondrüsen ganz gleichmässig siebartig durchbrochen erscheint, indem die trennenden Schleim- hautbrücken zwar auch ein Netz bilden, dasselbe aber vollständig in die Ebene der Schleimhautfläche verlegt ist, daher sich nicht mehr als ein besonderes Balkengewebe darstellt ' Berres bildet auch iu seiner „Anatomie der mikroskopischen Gebilde" auf Tab XXII, Fig t, die Colonschleimhaut Neugebornen ab und macht ausdrücklich auf den Unterschied aufmerksam, welcher sich vergleichsweise mit der Schleimhaut des Erwachseneu ergibt eines ; 56 C Sollten die Langer V VerzweigUDgen dieses Balkengerüstes Anordnung immer noch deutlich zu erkennen, mehr scharf genug nicht vortreten, so ist die kindliche dem gruppenweisen Zusammentreten an der Offnungen der Dickdarmdrüsen und den schmalen, dazwischenliegenden Substauzbrücken m at und und ergänze die Reihenfolge dieser Stadien durch die Heranziehung eines Stückchens vom Erwachsenen Das gruppenweise, in grösseren tru Fig 5, Colonschleimhaut ze n man eine volle Übersicht über den Entwicklungsgang der Schleimhaut des Colon zu erhalten, vergleiche Lücken Beisammenliegen der Colondrüsenötfnungen hat allerdings einige log ie Um ww bio Ähnlichkeit mit der eine Strecke weit auf der Colonseite der Iliocoecal-Klappe des Erwachsenen, sich auses sind nämlich auch da die Colondrüsen gruppenweise zusammengefasst, ry org / ;w breitenden Übergangsformation; (Fig 3.) ers kommt, sondern innerhalb dicker Substanzbrücken der Schleimhaut ity lib doch nicht innerhalb eines so charakteristisch verzweigten dünnen Balkengewebes, wie es beim Kinde vor bio div Bei diesen Eigenthümlichkeiten im Aufbau der Sciileimhaut beiderseits von der Iliocoecal-Klappe müssen Veränderungen an der Klappe selbst vorfinden; es lassen sich die Übergänge p:/ /w ww sich natürlicherweise auch die Klappe aufgenommen ry htt namentlich dann sehr schön darstellen, wenn keine grösseren Complexe von Follikeln in die Schleimhaut der wodurch die Anordnung der Zottenschichte grössere Störungen und Modificationen tag eL ibr a sind, He ri erleidet der Fall, so sieht man, dass die Zotten des Ileum, seien sie fadenförmig oder membranös am Rande der Klappe breiteren, zuugenförmig abgerundeten Zotten Platz iod mit scharfen Enden versehen, stets ive rsi ty Ist dies nicht m beim ersten Anblick die Grenze zwischen Ileum- und Colonformation fro vollzieht sich rasch genug, so dass schon Th eB machen, von deren Basen das geschilderte stärkere Gerüste der Colonschleimhaut ausgeht Der Übergang ad Lücken der Colondrüsen ow nlo deutlich erkennbar wird Alsbald treten nämlich die zwar gruppenweise innerhalb der Maschen des ge ,M und wann die Colonschleimhaut des bekannt Um Ca mb bekommt, welche allgemein ihr charakteristisches als ist diese Frage zu beantworten, mussten daraufhin Kinder von verschiedenem Alter aus om pa Halbjahre ihres Lebens untersucht werden Leider aber sind die Altersangaben über die so unzuverlässlich, dass die of C menden Kinder dem Institute ersten zukom- Altersbestimmung gerade nur approximativ vorgenommen werden Mu hohem Masse war ich überrascht, als ich schon an zwei Kindern, welche jedenfalls the In dem se um konnte Balken- der der Colonschleimhaut zukommende Befund tiv eZ oo log y( öflfnungen versehene Oberfläche Neugebornen mit vereinzelten siebartig angeordneten Drüsen- die gleichmässig geebnete, sie rid gerüste verliert compacter Anordnung auf und haften (Fig 9.) A) ;O rig worauf nur noch wenige Rudimente von Colonzotten Es entsteht nun die Frage, wann in Colonschleimhaut charakteristischen Gerüstes, ina lD für die kindliche in jenem Zustande angetroffen habe, welche der ary of monat noch nicht überschritten haben, die Colonschleimhaut den vierten Lebens- ay rL ibr Schleimhaut des Erwachsenen zukommt Stellenweise, doch nicht durchaus, fanden sich allerdings noch Reste wenn dies nicht, doch noch die gruppenweise in gerundet- rhomboi- rns tM dieses verzweigten Balkengewebes, und, ity ,E dale Lücken eingetragenen Öffnungen der Colondrüsen, während in beiden Fällen ringsum schon eine gleich- rd U ich an einem Kinde, welches gewiss die vierte Lebenswoche noch nicht erreicht hat, das rva Dagegen fand niv ers massige Vertheilung der vereinzelten Drüsenöffnungeu vorhanden war the Ha netzförmig geordnete Balkeugerüst fast noch intact vor lichen Form dritten, aus dem sechsten Lebensmonate fand sich schon der ganze Befund fertig gestellt vor tis dieser Erfahrungen dürfte wohl der Dig i Auf Grund ed by An einem Kinde in die des spätestens Schluss zulässig sein, dass die Überführung der kind- Erwachsenen mindestens schon am Ende des ersten Lebensmonates beginnt und im im vierten Lebensmonate nahezu beendigt ist; selbstverständlich sind dann die Drüsen- Öffnungen anfangs nur durch dünne Substanzbrücken von einander geschieden, welche aber mit den Jahren immer breiter werden So Hesse beim Neugebornen gleich ist sich auch da wieder annehmen, dass die Anzahl der Dickdarmdrüsen schon jener beim Erwachsenen und dass die einzige noch eintretende Veiänderung, nämlich die Vergrösserung des Abstandes wieder nur durch die Ausweitung des Darmrohres bedingt wird über das Veihalfen der Darnisdde'nnhaut an der Riocoecal-Klappe Hier mag noch Darm die man Platz fiudeü, dass die Substauzbrücken zwischen den DrüsenöfFnungen im wulstig hervortreten und sich dann dicht nach der Länge des Darmrohres an einander contrahirten legen, so dass Bemerkung 57 kaum die Drüseuötfnungeu zu Gesiclite bekommt Einmal sah ich sie sogar mäanderartig gewunden, offenbar in Folge einer Contraction des Darmrohres auch nach der Länge Bekanntlich befinden sich daselbst die taschenförmig ausgebauchten Ineinandergreifen Morgagni 'sehen ist ry org / Dig i tis ed by the Ha rva rd U niv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bio div ers ity lib Ich behalte mir vor, mit nächstem auch über diese Verhältnisse ausführlich zu berichten Denkschriften der mathem.-naturw Gl LIV Bd am Divertikel, und Cutisformation Schleimhaut- der ;w nehmen gegenseitiges ein bio ohne weiters ww schon m at der Übergang der Mastdarmschleimhaut in die Cutis ist tru Interesse ze n nicht geringerem log ie Von After woran wahrzu- Langer, Über dxs t\ Verhalten der lJannseldeiiiihai(l an der lHoeoeeal-Klappe m at C 58 ERKLARüNr, ;w ry org / Obj -1 Hnudos; die Grenze zwi.schon beiden Formationou ist diesin die Substanzbiückcn des Colon her- eine scharfe, doch alior diui'h den llbor.n'aMg der coalirton Zottenbaseu Vergr gestellt ers ity lib falls ,, Vergr div Verhalten Ansiclit der Schleindiaut an der llioeoecal-Khippo eines bio liciies ww p:/ /w „ Obj htt Die entfaltete Schlcimliaiit des lejnnnni von einem circa der Entwicklung vorgeschrittenen Zotten 3'/- ry „ dor oiitinltetoii Kliipiieusolilciiuli.aut von oiiiom Maiiiio; nahe am Klapponrandc All, hcfindot sich zwischcni den (^oaliroudon Zotten noch eine Grni)i)e von freien Zotten Vorgr Obj llartuaclv CoU)nl)latt der Kla]ii)e von einem Manne, worin die Driiseniift'nnngen noch gruppenweise in grösseren Lücken, umgeben von eriiabeiieii Sid)stan/.brüclven zusanimongefasst sind M» i.>ft dies ein dem kindliclu'ti Keliindo am (^olon ähn- Ausiclit, Monate alten ibr a F.nitiryo Anaser dim längeren, weiter in auch eine nieht geringe Anzahl kleiuer, geradezu papillenartiger Zött tag eL Fig ww bio log ie ze n tru \WA\ AB1UM)UN(JKN ist He ri chon wahrnehmbar, welche auf den freien Kanten dir die Basen der längeren Zotten netzartig verbindenden Schleimaufsitzen Ich glaube zugeben zu sollen, dass einige wenige der kürzeren, jiber breiteren Zotten nur ive rsi ty hantleisten iod Uudiniente längerer Zotten sind, welche bei der Abiiinsi^ung des ICpithels ;ibg(Missen sein nn)chten; dass aber die m Die embryonalen (^ilonzotten sind in dieser Zeit viel Dünndarmes Vergr Obj (ileichfalls m\\ Segment der Oolonschleimlieit, doch von einem gewiss schon fünf Monate alten Embryo, woran im Vergleiche mit Fig, bereits eiu grosser Fortschritt in der Entwicklung der Colonschleiuihaut wahrnehmbar ist Die Zotten sind nicht zahlreicher, aber breiter und anscheinend kürzer, was sich offenbar auf die Verbreiterung der die Zottenbasen verbindenden Leisten gründet, welche keine rhondioidah'u Lücken mehr sind, sondern gerundete, nlo ow ina lD () die l'rtifiing mit stär- Ein Segment der Colonsehleindiant von demselben Embryo schlaidvcr, als Jene des „ h.it fro f) Obj ad „ Th keren Vcrgrösserungen dargethan Vergr eB bei weitem grössere Mehrzahl der kleiuen papillonartigen Zöttclien jjanz unversehrt sind, ge ,M A) ;O rig ,5 ;im AH zu den Colonzotten I Ca mb Colon .Vuf die „ Vergr Obj Monate alten Embryo; rechterseits Ilenm, linkerseits ihren Basen verbundenen längeren Ilenrazotten folgen d.iun breitere Zotten mit Übergangsformen F.ntfaUete Schleiudiant der lliocoeeal-Klappe i'ines voll fünf tiv eZ oo log y( rid trichterförmige Vertiefungen, in denen die Keimstätten der C'olonilrüsen sich befinden „ Linie des Klappenrandes Darstellung eines Sehleindiantstückes aus Vergr Obj dem Colon ascendeus eines in todtgebornen reifen Kindes, dessen gerundete um dar,iu d;is oder rhomboidale Maschen in die rechtsseitig gelegene Colonformation an se um Darstellung des Überganges der linksseitig gelegenen Ueumformation der Klappe eines reifen todtgebornen Kiniles Im Colon sind nur mehr vereinzelte Hu
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