Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 34-1-0001-0032

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:07

Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at DIE ERDBEBEN DES SÜDLICHEN ITALIEN EDUARD SUESS, WIRKLICHEM AKADEMIE DER WISSENSClIAn EN PER KAISERLICHEN AKAI MITGI.ir.HF VOROET.EOT IN DER SITZUNO PEli M ATIIEMATISCH-NATUmVISSENSCIIAFTLlCHEN Uie ziemlich Westrande der ifalienisclien Halbinsel hat Ausbruch stellen von Radicofani Murchison llen einer grüs.scren Anzahl ei'loschencr lineare Anordiuiiig bis '(-'orsica und noch AM 2U KOVEMEEK 1S73 Vulcane an dem tliätig-cr schon vor vielen Jahren zu der Ansicht geführt, dass alle diese zum Vesuv, auf einer gemeinschaftlichen Hauptspalte der Erdrinde ste- ging sogar so weit, dass er im Jahre 1850 sich drei von der Gegend von Genua ausstrah- lende Hauptlinien der Störung vorstellte, nämlich (7)„(,lienzug C'I.ASSE und die Vulcanenrcihe und Sardinien bis die Apuaner Alpen, den Toscauischen endlich die fast von Nord nach Süd laufende Axe von zum Vesuv, den Appenuin, ' Die Verschiedenartigkeit der verglichenen Elemente ist aber Jedermann klar, welcher von der Höhe des Vesuvs aus gesehen hat, wie das Kalkgebirge des Appenuin von Caserta her oberhalb Nola und Sarno zmHalbinsel von Sorrent sich hinziehend, bis gegen Capri in weitem Bogen den Feuerberg umspannt, oder dgr einmal von Kocca vom Meere k;inm di sich der Circe sichtbar, der Appenuin Papa, vom Rande des Hauptkraters des Albaner Gebirges aus hingeblickt hat über die abhebende Niederung gegen Südost An ihrem offenbar demselben Gebirgssystemc angehörig, wie die selbst, während rechts von diesem Ende wird das Vorgebirge nahen Lepinischen Berge und iiussersten noch die schwachen Unn'isse zweier der Ponza-Inseln erkannt werden, deren nächstliegende, Zannone, noch zur Hälfte aus Kalkstein besteht Die Fortsetzung der Vulcanen-Linie von Poti durch das Liri-Tlial gegen die Kocca Monfina hin entzieht sich kaum zeigt sich an einer anderen Stelle des Trümmern des Appenuin selbst deutlicher als herrlichen hier Im selben Jahre 1850 hat denn auch schon dem Auge, aber Landes das Hervortreten der Vulcane zwischen den (Taf II.) Prof Ponzi in Rom, welcher seither in so erfolgreicher Weise die nähere Feststellung des Alters der einzelnen Ausbruchstellen angestrebt hat, eine andere, den tektonischen Verhältnissen der Halbinsel in höherem Grade Rechnung tragende Ansicht über die Ursache der Vertheilung der Vulcane ausgesprochen ^ ' On - Biillot soc the cai-lier volcanic rocks in Italy; göol s('r Vol VII, hciiksrliriflen der niathem.-naturw CI l> XXXIV On 45.5, Bd Ponzi tlie betrachtete damals die orographische veiits nf hot vapniir in 'l'iisoaiij' Axe des Appenuin (iiiart Jiiiini f^-eol soc sc(| 1850 Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Eduar d S uess als eine grosse und dieser anticliimle Linie, sollten gegen Ost und West kleinere oder unvollständigere Anticiinalen vorgelagert sein, einerseits vertreten durcli die Pisanischen licrgc bis Civitaveccliia hinab und andererseits durch den Monte Gargano zwar gegen West Die Vulcane sollten dann beiderseits Dieser Ansicht traten jedoch Palniieri und Meinung den Synclinalen liegen, und in und gegen Ost die Euganäen und Vultur die ganze Kette von Radicofani bis Vesuv, Scacchi' dem Grunde entgegen, aus schaltlichcn Hauptspalte nicht gestattet und weil die gegenseitige weil nach ihrer Annahme der Mincralproducte der einzelnen Feuerheerde die die Verschiedenheit Lage der Vulcane einer geniein- bei Neai)el liberiiaupl einer solchen Voraussetzung nicht entspricht In einer sehr bcachtenswcrthen Schrift Ul)cr die rung der pliocenen Bildungen* zeigte Savi, und zwar ungleichartige Senkungen brochen anzusehen habe, erlitten Bewegungen des toskanischen Bodens habe, und dass man der Ablage- einen Theil der Apiianer IJerge als al)ge- dem deutete sogar schon (p 20) an, dass diese Senkungen mit ja, er seit dass dieser Theil Italiens in letzter Zeit sehr bedeutende Auttreten der römischen Vnleane in Verbindung stehen Im Zusammenhalte mit der von Studcr vor langer sische Zeit ausgesprochenen Ansicht, dass die |iieni(inte- Ebene einen rlickgesunkenen Theil der Alpen bedecke'', mit den neuen Untersnchungeu Gastaldi's über diesen Gegenstand" habe ich die Meinung ausgesprochen, dass die gesammte Westseite der schen Halbinsel als ein gewaltiges Senknngsfeld anzusehen sei italieni- ' dass die allen Gebirge Calabriens die Fortsetzung der Diese Meinung beruht auf der Vermuthung, Alpen bei Genua, sowie der Trümmer ältereren Gebirges seien, welche an der Westseite der Halbinsel bemerkt werden; dabei verdient bemerkt zu werden, dass Pi IIa den unterirdischen Zusammenhang dieser Gebirgstrümmer schon vor langer Zeit behauptet rothein Sandstein in den Conglomeraten der unter den Bergen der in Campania hat von ihm als ein Beweis dafür angesehen, die Formationen der toscanischen der Tiefe bis Castrovillari und Calabrien fortsetzen" Maremmeu verborgen calabrischen Halbinsel ihre nähere Begründung „dass seien, welche sich " nun zunächst diese Ansicht In den nachfolgenden Seiten wird bildend, eine Darstellung der Das Vorkonmien von feinkörnigem Anagenit und Somma wurde durcii eine Besprechung des Baues der für Süd-Italien erhalten Es folgt, einen zweiten Abschnitt Lage der wichtigsten Angriffspunkte seismischer und vulcanischer Kraft in diesem Gebiete, nat Übergehung der Sehlammvulcane des Inneren von Sicilien, über deren Natur und Ver- Lage war theiluug, ich gestehe es, ich nicht in der Abschnitt enthält die Verglcichung der mir hinreichende Nachricht zu verschaffen Der dritte , Angaben des ersten und des zweiten Abschnittes und einen Versuch, die Einheit der seismischen und der vulcanischen Erscheinungen, sowie den dem Baue Grad ihrer Abhängigkeit von der Gebirge und namentlich von der Lage der grossen Bruchlinien zur Anschauung zu bringen In der Einleitung zu einer Darstellung der Erdbel)eii Nieder-Osterreichs dortigen seismischen Erscheinungen zu dem Senkungsfelde gewonnen wurden Am habe ich die Beziehungen der der Alpen bei Wien geschildert und zugleich die Absicht ausgesprochen, diese mit den Ergebnissen zu vergleichen, tyrriicnischen Seidiungsfclde ' welche an dem Schlüsse habe ich versuehl , -o viel grossartigeren dieser Autgaljc einiger- massen gerecht zu werden ' Dclla regione viilcan dol M Vultiire e d Scieiizc, 4"., liisbcs 18.5-2 S rtel 15 u Tremiidto Nuovo Cimento Fase Geol d Schweiz •' Studii geol suUe Alpi Occid Mein Comit Geol Sitzungsber Bd ß 'l'rattato I, S Api-., Magj^io Sitzung LXV, März di Geologia 18.51 vom l'.l .hini I iii'l di r Agosf ISfil ; -ms doii Ml'iii (k'll.i K Ai-cid 18C:! 8" Pisa .57 571; Granit unfcr Auswiiit'liiigeii " ivi avvoii 1'20 - '•> S Napuli .1 I 1872 II, p 51H 11 XX.Xlil v U.-itli, Zeitsclir d geol (!es isno, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Erdbeben T)ie südlich Itdlici ii Abschnitt F Der geologische Hau de.-; und des zunächst liegenden Theiles der Insel Cjilalirieiis 8icilien Vom Cap Calara bei Patti an der Nordkilste und von der Gegend des Cap Alcssio an südöstlichen dci' Küste Kiciliens dnrcli ganz Calaljrien bis zur feuchten Niederung des Coscile und seiner gemeinsamen Mün- dung mit dem schliesslich Crati den Golf von Tareut erstreckt sich eine mächtige Geiiirgsgruppe, in aus Gneiss, Giimnierschieier, Granit, Tonalit, Eklogit, körnigem Kalkstein und anderen Felsarten zusammengesetzt ist, die fast aus- Thonschiefer, Thonglimnierschiefer, welche die Kennzeichen der sogenannten Mittelzone der Alpen an sich tragen Diese Gebirgsgrup])c wird in ihrem südlichen Tlieile von der Strasse von Messina quer durchschnitten, an deren Flanken bei Keggio wie bei Messina jüngere Tertiärbildungen hoch hinaufreichen und dadurch beweisen, dass schon lange vor dem gegenwärtigen Zustande der Dinge hier eine Verbindung der Meere Das auf bestand diese nische Gebirge Von Reggio an Weise von der calabrischen Gebirgsgruppe abgetrennte Stück zieht sich als ein schnürung der Halbins^el zwischen dem Golf von zwar nicht vom Tyrrhenischen ein bis das Pelorita- hoher und verhältnissniässig schmaler Rücken der (^1974 m.) mit seiner nördlichen Fortsetzung, der Serra S in welcher ist S Aspromonte Bruno, bis zu der Senkung, welche mit der Ein- Eufemia und dem Golf von Squillace zusammenfällt, und Meeresarm, wohl aber die jüngere Tertiärformation quer über das ältere Gebirge zum Jonischen Meere reicht Nördlich von dieser Senkung erreicht das ältere Gebirge, gegen Osten vorspringend, seine grösste Breite, verengt sich dann abermals und zwischen dem Tarent reicht neuerdings die Tertiäiformation von Meer zu Meer Sie überragt sumpfte Niederung, in dem Golf von südlichen Theile des Golfes von Policastro und welclier einst Sybaris blühte einzelnen Hügeln die ver- in Nördlich von diesem Stücke flachen Landes aber er- heben sich als eine riesige, geschlossene Mauer die schneegekrưnten Kalkfclsen der ßasilicata Das nưrdliche Thal tiefes fälle Drittheil der älteren Gebirge seiner Länge nach während der ausgedehnte, zukehrt, gipfelt in dem östliche Theil die gewaltige, Das schöne calabrische Gebirgsland ist Mte Cocuzzo Sarconi's und Anderer und Der treffliche Reggio zwei ungleiche Hälften durch ein steile Ab- breite Masse der Sila , nach Anderen 1775 m.), (188!) m.) bildet Ich schweige von den älteren Arbeiten will nur einige Untersuchungen der neueren Zeit anführen Brocchi war in Calabria, (1550 m nur selten von wandernden Geologen besucht worden, doch wir eine Anzahl vorzüglicher Schriften über dasselbe besitzen in welches der Crati l)ewässert Der lange, sehmale, westliche Theil, welcher getheilt, dem Tyrrhenischen Meere torni di ist e es, welcher im J 1820 eine Abhandlung ;,Osservazioni geologiche suUa sponda opposta della Sicilia" veröffentlichte ', sui con- und in derselben die verEr Hess ihr bald eine zweite, noch bedeutendere Schrift folgen, welche sonderbarer Weise wenig bekannt geworden ist schiedenen Traditionen über die Bildung der Meerenge von Messina einer Prüfung unterzog Sie dem ist betitelt : „Osservazioni natural! fatte snlle Montagne della Sila nella Galabria citeriore" heutigen Tage ist Bis zu noch kein Geologe im Stande gewesen, eine so ausgedehnte Wanderung durch dieses In der Biblioteca Italiana, tom ' Memorie dell' I ^ XIX, p C9— 82 li Istituto del Kegiio Lombardo-Vcneto, Vol III, Ann 1810 o 1817 (Edirt 1824) * Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Ed ard S nc s s 11 Gcbirg-e zu imtenielinicn, wie sie lirooclii nns^^ciüliil roscnza daran dachten, in stattliche Als im li:i1 J 1S7I Schrift schildert aber nicht nur einen grossen Tlieil der Sila, sondern dem Autor dass Im J bereits die Verbreitung der Felsarten durch 1827 erschien M Tenore's „Viaggio nel 1826", welche Im J \ei'zicliteten Brocchi's auch den Mte Cocuzzo, und ganz Calabrien in zeigt, den Ilauptzligen bekannt war luoghi della Basilicata e della Calabria Citra ist etfett und die nähere Beschreibung der schon auf der Höhe dieses Berges enthält den Annali in Scacchi Oüte des Herrn Prof J \vh sell)st 1835 unternahm Pilla eine Eeise durch Calabrien, und legte dabei eine Samndung von Felsarten an, deren Catalog Im in alcuni die Kenntniss des Mte Cocuzzo wichtig für Brocchi bekannten KalkschoUc und einzudringen, sollte uns von Seite der niassgcbcndcn Personen eine so in die Sila Macht heigegeben werden, dass wir auf das Unternclimen bewaft'nete llatli l'rof (! v für 1837, Disp civili 25 verotfentlicht wurde, und welche ich durch die Neapel durchsehen konnte in 1840 erschien Dr Pliilippi's „Gcognostische Skizze Calabricns" Kenntniss des Aspromonte von Bedeutung ist, und viele neue Beobachtungen ', in welche namentlich für die Betreff der calabrischen Ter- tiärbildungen enthält Bald darauf, im Tchihatcheff 1842, veröffentlichte J gique des Provinces meridionales du Roj'aume de Naples- welche von Reggio worfen Es ist ist seinen „Coup d'oeil sur la Constitution göolo- mit einer geologischen Karte dieser Prozinzen, *, Catanzaro nach Philippi's Angaben, weiterhin nach eigenen Beobachtungen bis ent- dies die umfassendste Beschreibung der gesannnten Vertlieilung der Gebirgsarten in Cala- brien, Tvelche bis heute erschienen Der Verfasser hat ausser der ist Sila, in welche einzudringen auch ihm verwehrt war, offenbar die meisten wichtigeren Gebirgstheile des Landes durch eigene Anschauung kennen gelernt die Sonderbarerweise auch dieses, für die Kenntniss Calabriens so überaus wichtige Buch, sowie ist Abhandlung Brocchi's, nur wenig bekannt geworden Im selben Jahre erschienen Paillette's eingehende Studien über des nördlichen Sicilien ^ , in welchen vor Allem die und des Peloritanischen Gebirges betont wird Im licht J 184() und die Erzlagerstätten Calabriens Übereinstimmung der älteren Felsarten Calabriens (S (329) wurde Pilla's „Saggio comparat dei terreni che compongono il suolo d'ltalia" veröfl'ent- welches die Früchte seiner früheren Reise enthält, und von einem im Wesentlichen ganz richtigen *, Profile begleitet ist, Im J 1856 gab Montag-na von Agnana bei angehören Die von am das die gegenseitigen Verhältnisse der mittleren und jüngeren Tertiärbildungen rente di Valanidi an der Ostseite des flötzc volle Aspromonte in darstellt einem selbständigen Werke ausführliche Beschreibungen der Kohlen- und suchte den Ik'weis zu Sidcji'no 5, Montagna Tor- liefern, dass dieselben der Steinkcddenformation selbst aufgefundeneu organischen Reste (u A Antliracotheriuni) weisen sie der mittleren Tertiärzeit zu Die wenig bekannten jüngeren Meeresbildungcn der Westseite bei Pizzo besprach J Meissonnier Über Auftrag der Cosentinischen Akademie lieferte Od Pandolfi im J 1861 eine Zusammenstellung der bis dahin bekannten Nachrichten über die geologische 15eschafl'enlieit der Provinz Calabria citra Seguenza führte im J 1866 '* überraschenden Nachweis, den Calabriens vereinzelte Schollen von Ablagerungen ich im 1858« Neues Jahrb für Miucralogic Julir^- 1S40, S Schropii Berlin, Aniiales lies im dass ' südöstlichsten der Kreideformation voi'konimen, welche nach Theile Sicilien 435-444 8o Mines IV siir tuuic II, p (US — 078 Die citirtc Sclirift von M cloi^raii i iibci- di'ii Vspromoiito liabe nicht g-csehcn Tome 204—339 '' Annali delle Universitä Toscane Giacitura e Condizionc del turrcno Carbonifcro di Ag-nana 4» Napoli, 1865 Comptes ' Atti della Accad Cosentiiia Vol VIII, fasc '^ iSidlc rcnd 1858, vol 46, p 1090, iniportaiiti I, p und L'Institut 1858, p 200 Kelaz palcont di tahinc rocce cretacee d Calabria Mciu d Soc Ital di Scicnze Nat Vol II Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Die Erdbeben und mit jenen übereinstimmen, welche rortsctzeu, geworden im T5ald darauf, Im D reger Agnana J 1868, veröffentlichte manches Wien aus Tarantino in atis dem niirdlieiien Afrika bekannt Catanzaro eine kurze geologische Skizze des die Sila betretfende enthält dieses schöne zu reisen, mit Prof Niederung syl)arilische heit Co qu sind diircli ' 1871 hatte ich selbst das Vergnügen, mit Prof G J v mdlicheii Italien sind mittleren Calabrien, welche Herrn da bis v Kath Tarent fortzusetzen bis Süd Gerace und Catanzaro, Coscnza und die Wir waren überrascht von der Schön- ^ auf zwei Meere, welcher sich ungezwungene und herzliche Gastfreundschaft, und veröffentlichte seine Beobachtungen wiederholte den Besuch im folgenden Jahre über die ganze Halbinsel im tiärbildiingen Stilo, Fuchs und Gustos bis Siderno, Schichten der Bevölkerung getroffen hatten Rath Prof V aus Bonn, dem wunderbaren Anblicke des Landes, seiner reichen Vegetation, und in allen Rath aber die Reise noch weiter, über Rossano, endlich stellenweise öffnet, und schieden tief verbunden durch die welche wir v Land zu besuchen, und von Keggio Italiens" Unterdessen erschienen auch Fuchs' „Geolog Studien ]iôrdioi vor, Taormui» Noido.n q^snhtii "-' VcU a :» V-.•w•Tiu,u,• nor(iJi^ •• Ü.-nk.wl,rin,.n J-r ki^^ Aka.l U „, l ;w?rti;n,' „.„ rv, (1 V.\.\ |V IM ),;:, Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at uels Die Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tal- IT Erdbeb« jorasclr.es Mesr AsproBicntt; E-.uptkW! -~ '"'^' H Pahrml-jAcj lith Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Digitised by the Harvard University, Download from The BHL http://www.biodiversitylibrary.org/; www.biologiezentrum.at Tal' IT Sufls Dif Erdbeben dfs si'idllrhen It/dien Fiq a, a Der Jnnsre Krater, 1,1) Der Blick von der lote ie:; Albaner teliirges gegen Sudwest, äufseie J&ato, c.Der SeeTOii¥eiin 'Die lepmisdiea Berge "Das Cap der Circe^ ' , An^la-ufer des Appeimm ZaniuDne Ponza Jnseln Asproiriontft Lipansch.e jT\seli\ Tyrrlie-niscüea Tonisches Meer Meei PfripteriscKe Iirlie vör 5'to.*.:purJ«en E uptkliiit vor 1763 FigH 'Ideal Profil, von denlrparen zur CalabrisckeaEa-opämie 'Tiefen annaliemd -nach der englifchen Ädm Karte -inacli Carpenlau Jei&eys.Proc Druck von Jos ^A^ner üi'iik.vclinliiMi ili-i- l
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