Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 43-1-0147-0292

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:06

y.o rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at 147 ww bi od ive rsi t ylib rar DIE )) W htt p:/ /w llMttl BEOBAGHTDNGEN All ft eL He rita g IN DEN JAHREN 1872—1874 ibr a ry T: LIN1EWSCH1FFSLIEUTENANT CARL WEYPRECHT div ers ity VON fro ina lD ow nlo ad (31Ut Eofefo*.) m Th e Bio ¥„,-»,,»,„», B vo» WtlLERSTORF-UEBAJR mb ri dg e, MA ); O rig VORGELEHT IN DER SITZUNQ DER HATHEMATISCH-NATURWISSKNSCHAFTLICHEN GLASS* AM OCTOBER 1880 eZ oo log y( Ca Im Nachsteheiiden uuterlege ich der kaisei'l Akaderaie der Wissonsohaften die reducirten meteorologischen Beobachtungen, welche wa.hre.nd der denkwiirdigeu PolaJr-Expedition auf dem Sehiffe „Tegetthoff" vom 17 Juli 1872 l»is 15 Mai 1874 unter den sehwierigsten Verhaltnissen ausgefiihrt warden, die jemals ein derartiges Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv Unternelunen im Polargebiete bedrangten Noch ehe Lcfa zur Besprechung dieser Be obachtungen schreite, sei es mir gestattet, vor Allem meinem innigsten Bedauern Ausdruck zu geben, eine Arbeit iiberiiomnieii zu haben, die, wie sie sich entwickelte und gestaltete, meine Kraftc weit tiberstieg, meinem vorgeriickten Alter und meinen schwankeiideu Gesundheitsverhaltiiisseii gegeniiber zu gross war, mil in kurzer Zeit, wenn auch in der eint'achsten Fassung bewaltigt werden zu konnen Ja ich wiirde auch heute noch diese Vorlage uicht zu machen im Stande sein, wenn nicht vorwiegend Linienschiffslieutenant Weyprccht thatigen Autheil darau genommen hiitte, und der Leiter der hydrograpliischen Anstalt S M, Kriegsmarine, Herr Robert Miller in Tola, mit den ihm unterstehenden Organen bei der Revision und Riehtigstellung der Kechnungen so giitig gewesen wiire, mich kriiftigst zu unterstUtzen Endlich fand ich auch in II erru Ferdinand Witt en baucr in Graz einen jungen talentvoUen Gehilfen, dem ich voiles Vertrauen entgegoubringen konnte und der mir in der uneigeuniitzigsten Weise zur Seite stand, so weit seine sonstigen Pflicbtcn und Beschaftigungen es ihm gestatteten Die Beobachtungen, wie sie Dank diesen Untcrstutzungeu numuehr vorliegen, sind in der gewohnlichen Weise in Absatze cingetheilt Zuerst sind es dife Temperaturen, daim der Luftdruck, die Feuclitigkeitszustande, dieWindrichtmigen und dieWettcrerscheinuugen im.Allgomeinon, welche ich nacb einander vorzufiihren gedenke Ich hatte dieAbsicht, diesen Beobachtungen audi jeue der Polargebiete iiberhaupt in ausgedehnterem Masse anzusehliossen, welche gieichzeitig mit denjenigon des „Tegetthoff", sei os am Lande, sei es an Bord von Schiffeu, gemacht warden und zn Vergleichen und Folgeruugen boziiglich der Luftverhiiltnisse im hohen Norden (uhren konnton Ich kam aber mit Bucksieht auf die bereits eingetreteue Vcrspatung in dem Erscheiiu'ii der vorliegenden Arbeit von diesem Vorhaben ab und bebalte mir vor, in spaterer Zeit je nach Moglichkeit auf diesen (iegenstand in gesonderten Vorlagen, ausiuhrlicher als es hier geschehen konnte, zurrickzukommen 19* B v Wullcrstnrf-TJrbair ww w bio log iez en tru m at H8 bio div ers ity lib rar y.o r g/; Es ist das eine urn so sehwierigere Aufgabe, als cs leider trotz des bahnbrechenden Fortschrittes nach alien Richtungen nocb nicht gelungen ist, die gcbriiucblichen Instrumente und Angaben nach gleichcn Masseinheiten einzufiihren, wodurch langwierige und zeitraubende Reductionen notbwendig werden, welche ermtidend auf Geist und Korper wirken und von einzelnen Menschen kaum bewaltigt werden konnen Die Beobachtungen auf dem „Tegetthoff" sind unter der Leitung des Linienseliiffslieutenants Weyprcclit von folgenden Herren ausgefiihrt worden: Merkantilcapitan C arI s en, MaSchinist Otto Kriseh (nm- im ersten Winter), p:/ /w ww Linicnschiffslieiitenant Gustav lirosch, Linienschiffsfalmrich Eduard Orel, Merkantilcapitftn Peter Lusina, Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo g y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt worunter Linienschiffsfalmrich Orel insbesondere mit den meteorologischen Aufzeiehnungeii, Vergleichen und mit der Aufbewahrung der Instrumente betraut war Icb babe die Beobachtungen in Kalendermonate, in Normalmonate zu 30-42 Tage und in Pentaden abgetheilt, obschon aus dieser letzteren Eintheilung vorlaufig keine grosseron Vortheile hervorgehen diirften Die Normalmonate sind gewahlt worden, weil die Kalendennonate (besonders mit Rttcksicht auf den Monat Februar mit 28 oder 29 Tagen, anstatt mit 30 oder 31) weder zur llerstcllung der Jabrescurveu, nocli zur Ermittlung der Jahrcsmittel bequem sind und iiberliaupt bei der Ungleichheit der Zeitperioden keine gute Ubersicht gewahren Der Theilbetrag ()• 42 liber die Periode von 30 Tagen wui'de dem 31 Tage entnommcn und der ttbrig bleibende Theil 0-58 dieses Tages zum nachsten Monate gereclmet, welch' lotztercr wieder auf 30-42 Tage mit Zuhilfenahme des 31 Tages, wo noting, erganzt wurde Diejenigen Beobachtungen, welche am Orte der Eineisung des Schiffes bei der Wilczck-Insel nftchst dem Franz-Josef-Lande gemacht wurden, sind durch die vorhergcgangcnen zu einem ganzen Jalire — vom Mai ndcu Ordinaten sind und deren Winkel (0) von diescn Kadien mit der Abscissenlinie gebildet werden, so dass man «» ô0 = *j sin 8j +- ss sin 02 -+- sn sin 0H = oder gleich einem Minimum sctzen kann; eine Gleichung, die sich viclleieht mannigfach verwerthen liisst, worauf ich noch in spiiterer Zeit zuriickkonimen mochte Zur Darstellung der Jahresperiode konnten nur die mittelbarcn Werthc dcr Normalmoiiatc eines einzigen Jahres verwerthet werden Ich habe nuch aber dem allgemeinen Gebrauchc der moisten Bearbeitcr von Polarhcobachtungen dennoch angcschlossen und die Bessd'sclie Mcthodc fiir periodische Fuiictioncn angewendet Gleichwohl ist diese Anwendung, wo es sich nur um einjahrige P.eobachtungen handelt, eine ganz ungcrechtfertigtc und kaun zu brauehbaren Besultaten nicht fiihren In der That bezieht sich diese Methode, wie Bess el B V Wiillerstorf- Vr b air ze ntr um at 150 Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma y rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rs ity lib rar y.o r g/; ww w bi olo gie selbst als Bedingung aufstellt,* anf solche Erscheinungen, welche „stetig sind oder koine plotzlichcn Veranderungen erfahren,u was besonders in hohen Breiten fiir die Periode eines einzigcn Jahres in der Kegel nicht zutrifft Es miissten viele soldier Perioden vorliegcn, um auf deren Mittel die Metliode Bess el's mit Erfolg anwenden zu konnen Um so weniger darf man aber bei Anwendung der Bessel'schen Metliode auf die Erscheinungen eines einzelnen Beobaclitungsjahrcs die Unterschiede, welche sich zwischen Rechnung und Beobachtung ergeben, als Fehler dieser letzteren ansehen und behandeln, wie das in einzelnen Fallen geschehen, denn die Storungen des normalen Verlaufes der Erscheinungen sind weitaus iiberwiegcnd und hangen von Zustanden im Luftkreise ah, die vom Beobachtungsort nicht immer abhiingig sind und der Fortpflanzung aus anderen Gebieten zugeschrieben werden miissen Wenn man bedenkt, dass, wie Dr Hann (Zeitschr f Meteor Bd.XlV, 1879, p 40) erwabnt, der Flaelicninhalt zwischen dem Aquator und 30° Breite fast so gross ist als der ganze iibrige Theil der Hemisphaxe, dass der Fliicheninhalt der Zone von 30 bis 40° allein grosser ist als das ganze Circumpolargebiet vom Pol herab zum 60 Breitegrade, und dass der Flacheninhalt zwischen den Wendekreisen und dem 45 Parallelkreise noch um ein Betrachtliches grosser als jener der ganzen Calotte vom 45° bis zum Pol ist — so wird man leicht ermessen konnen, welche gewaltige Storungen besondere Luftzustande in tieferen Breiteu auf jene des Polar gebietcs ausiiben, und dass es langjahriger Beobachtungen bedarf, um endlich aus deren Mittel den normalen Gang der Erscheinungen innerhalb eines Jahres zu erhalten Anders gestaltet sich die Saehe, wenn man die Veriinderungen betracbten will, welche innerhalb der Periode eines Tages vor sich gehen, also die Schwankungen meteorologischer Erscheinungen innerhalb der Tagesperiode zu bestimmen hat Fiir diese hat man innerhalb eines Jahres, selbst innerhalb eines Monates, so viele Perioden, dass deren Mittel von den Storungen im normalen Gauge der Tagesei'scheinnngen befrcit angenommen werden darf In diesem Falle ist die Bessel'sche Metliode mit Nutzen und Erfolg anzuwenden, und es darf nicht Wunder nehmen, wenn die Ergebnisse der Rcchiuing sehr nahe mit jenen der Beobachtungen ubereinstimmen Icli erlaube mir hier noch eine Bemerkung anzufugen, welche sich auf die Rechnung mit mittleren Resultaten bezieht Bei Anwendung der Bessel'schen Metliode auf Erscheinungen, welche den Gang der Curven fiir ein Jahr darbieten sollcn, wahlt man in der Regel die Monatsmittel und setzt voraus, dass diese dem Mittel der Zeit, also der Mitte des Monates entsprechen Dieser Vorgang ware aber nur fur den Fall richtig, als angeiiommen werden dlirftc, dass die Jahrcscurventheile zwischen zwci aufeinander folgenden Monatsordinaten als gerade Linien betrachtet werden konnen Das ist indess im Allgemeinen nicht der Fall und namentlich in der Nahe der Maxima und Minima, nicht zutreffend Diese Bemerkung bezieht sich auf alle Mittelrechnungen von Grossen, welche von Argumenten abhangig sind, deren Gang ein arithmetischer ist, wahrend das Gesetz, nach welcheni die eutsprechendcn Functionen verlaufen, ein anderes sein kann Um in alien solchen Fallen, wo aus dieser Mittelrechnung Fehler entstelien konnen, diese letzteren so viol als moglich zu vermeiden, wiirde es sich also empfehlen, wo rniiglich solche geringere Intervalle zu wahlcn, welche die Annahme zulassen, dass der zwischen ilmen enthaltene Theil der Erscheinungscurve als gerade Linie betrachtet werden darf Hchliesslich sci noch angefiihrt, dass die angegebenen Temperaturen in Gelsiusgraden, die Barometerangaben in Millimetern und die Windrichtungen geographisoh gegeben sind Die angegebenen geographischen Langen zixlilen vom Meridian von Greenwich Die Tageslangen sind mit Bcriicksichtigung der Refraction bcrechnet, die Mittagshohen der Sonne liber oder unter dem Horizonte ohne Anbringung der Refraction angefiihrt i Abliandliragen von V W Bessel; heransgegeben von Di- K Engolmann, lid., p 084 Die meteor ologisclien Beobachtungen am Bord, des Bolarseliiffes vTegetthoffu p:/ /w ww bio div ers ity lib rar y org / ;w ww bio log iez en tru m at 151 rita g eL ibr a ry htt I Temperatur ow lD na Thermometer, nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He Die Temperaturbeobachtungen wurden von Liniensehiffslieutenant Weyprecht corrigirt und zusammengestellt, sowohl nach Pentaden wie nach Kalendcrmonaton Die Beschreibung der Instrumente, die Ermittlung der Fehler derselben und iiberhaupt alio jene Bemerkungen, welche sich auf diese Beobachtungen beziehen, flossen ebenfalls aus der Fed or des Genannten, und ich gebe diesolben dem Worflautc nach, welch em ich nichts weiter hinzuzusetzen habe, wieder Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig i Die Thennometer der Expedition waren Weingeistthermometer, mit Ausnahme der mit Qnecksilber gefullten Maximal thermometer Sic waren alio nach Reaumur auf ganze Grade getheilt und von Kappellcr jun in Wien eigeus f'iir die Expedition angefertigt Ausser diesen fur die regelmassigen Ablesungen verwendetcn Thermometern besass die Expedition nocli em grosseres, feineres Instrument, welches zum G-ebrauche als Nornialthennometcr bestimmt war Es war gleichfalls ein Weingeisttliermometer, hatte jedoch cine welt grossere und wcitcre Rohre als die librigen, und Avar in 0-2 Grade Reaumur getheilt Im Beginne der Heist;, als sicli das Schiff in Bcwegnng befand, und spa'ter, so lange die sich immer wiederholenden Eis])ressungen die Aufslolliing der Thermometer auf dem Eise niclit erlaubten, wurden die Beobachtungen an Bord des Schiffes ansgefiihrt Zu diesem Zwecke standen zwei Thermometer im Gebrauche, welche in je einem vielfacli thircliloclierten Holzkiistehen an der Deckhlitte derart angebracht waren, dass sich das eine stets im Schatten befand Die Thermometer waren in den ziemlich grossen Kiistchen, welclie die Luft von alien Seiten durchstreichen liessen, frei aufgehangt Die Tempcraturen wurden stets an dem im Schatten hangenden Thennometer abgclesen Am 21 December um 31' p m wurde das Thormometer1iiiusch.cn vom Schiffe auf das Eis tibertragen und auf einem aus Eis erbauten Sockel etwa 2m hoch aufgestellt Bis zum Miirz des folgendcn Jahres musste die Position otters gewcchselt werden, da das Eis durch die Eispressungen immer wieder zertriimmert wurde In keiner Aufstellung wird sich das Thermometer nahcr als 30m beim Schiffe befunden haben Vom Miirz 1873 angefangen wurde die Aufstellung nicht mehr geandert Das Thermometer stand von da an auf einem Eishugel etwa, 30'" auf Steuerbofd vom ScMffe Als die Sonne zum Vorschein kam, wurde es aus dem UaiiKclien herausgenommeu und ganz frei aufgehangt Zum Schutze gegen die Medersehlagc und die directen Sonnenstrahlen diente ein doppelter Schinn, besteliend aus einer ausseren holzernen und einer inneren blcchernen Wand, getrennt von einander durch einen Zwischenraum von 5—6om, in wclchem die Luft circulirte Das Ganze war auf Augeshohe auf einer im Eise eingerammtcn Stange derart angebracht, dass es je nach dem Stande der Sonne um die Stange gedrelit wurde Die Thcrmometerkugel war etwa 3"'" von der inneren Wand entfernt Die Beobachtungen wurden in diescr Aufstellung bis zum Vcrlassen des Schiffes fortgesetzt B v Wiillerstorf-Urbair ze ntr um at 152 ww w bi olo gie Gleichzeitige Lesungen von gut verglichenen Thermometera in der anfanglichen Aufstellung an Bord und in der spateren auf dem Eise ergaben folgende Corvectionen, welche an die Beobachtungen in ersterer anzubringen sind, um den Einfluss des Schiffes auf die Temperaturen zu eliminiren: ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rs ity lib rar y.o r g/; - 5° bis -10° R = -0?20R -10 n -15 „ = -0-31 „ — 15 V -20 „ = -0-43 „ -20 ii -25 „ = -0-57 „ -25 n -30 „ = -0-71 „ -30 = -0-90 „ Th eB iod ive rsi ty He ri tag eL Die Details dieser Vergleiche schcinen an Bord zurttckgebliebcn zu sein Das Journal vom December 1872 enthalt nnr diese Resultate Mit Ausnahme der Zeit, als an Bord abgelesen wurde, stand immer nur ein Thermometer im Gebrauche, das aber — weil gebrochen — melirmals geweehselt werden musste Die gebrauchten Tliermometer sind: bis 21 December 1872, 31' p m Nr und II 21 December 1872, 3" p m „ Februar 1873, lh p.m „ „ „ 26 Februar 1873, 5h p.m „ rig A) 17 Juli 1873, 5" p.m ,M „ Februar 1873, lh p m ow „ lD „ ina „ nlo ad „ ;O am Eise fro m An Bord vom 17 Juli 1872 „ II „ 17 Mi 1873, 5" p m „ III h Mara 1874, a m 15 Mai 1874 V VIII Ca mb rid ge Mara 1874, 9" a m „ I „ 26 Februar 1873, 5" p m rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Um die Fehler dieser in Gebrauch gestandenen Thermometer zu bestimmen, wurden sie bei verschiedencn Temperaturen mit dem Normalthermometer verglichen Bei Temperaturen liber Null geschah dies in Wasser, bei 0° in schmelzendem Eise, bei Temperaturen unter Null in Weingeist In letzterem Falle wurde ein grosseres mit Weingeist gefulltes Gefass im Freien ausgesetzt Warm der ganze Weingeist die ungefahre Tcmperatur der umgebenden Luft angenommen hatte, wurden die Thermometer eingehangt und die Ablesuugen unter Umriihren vorgenommen Auf diese Art wurden folgende Unterschicde der gebrauchten Thermometer gegeniibcr dem Normalthermometer bestimmt Bei Graden Nr I Nr 11 Nr Ill Nr V Nr VIII + 0-3 +0-4 -1-0-4 -1-0-1 4-0'1 40-4, H-0-1 +0-1 4-0 -2 4-0' +0-7 40 •9 +0*8 -1-0-6 4-0 "7 -1-0-6 40'8 4-14 40 -6 +0-7 +0'9 40'8 + 1-1 4-1-9 40-9 409 -HO-9 Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma y Vergleiche mit dem Normalthcrmometer in Graden Reaumur ± — — 13 —15 —23 — 24: —27 —30 —33 Um nun die absoluten Fehler der Instrumente zu fmden, lassen sich zwei Wege einscldagen, indem man cntweder das Mittel der Lesungen aller Thermometer oder aber die Angabe des verlasslichsten derselben als richtig annimmt Ersteres ist bei den meisten frilhcren Expcditionen geschehen at I )0 en tru m Die meteorologischen HeohacMungcn am Hard, des JPqiarschiffes ,Teqetthoff-'\ Nr Ill H-0?1 -)-()• -+-0-8 H-1'2 —0? + 0-1 -+-0-7 H-1-0 A) ,M ge rid Nr V Nr VIII Mittel —0*4 H-0 ' -4-1-2 ±0?0 —0?04 T+-0-18 +0-78 -Hi-36 +2-5 H-0-2 -t-0-6 -+-1-1 tiv e Zo o -+-0-6 -+-] •() mb H-0-4 Ca » -± Q i „ —20 : „ -39 : ? log y( -H0 ;O Nr II Nr bei -HlO8 : rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He ri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y org /; w ww bi olo gie z Allein erwiigt man die Art and Weisc der Tliermonietereonslruetion naher, so muss man zu dem •Sehlusse gelangen, dass die erstere Methode doch die wenigcr siehere ist, wcnn man liber cin Instrument verftigt, welches grosseren Ansprucli auf Verlasslichkeit besitzt als die iibrigen Heim Weingeistthcrmomcter hangt die Genauigkeit der Theilung noeli mehr als beim Queeksilberthcrmometer von der Sorgfalt ab, welehe der Meclianiker darauf verwendct Der Weingcisl delint sieli nicht glcichmiissig mit der Teinperatur aus, sein Ausdclinungscoefficicnt ist vcrsehieden je naeh seiner Qualitat und wird noeli tiberdics durch den ihm beigemiseliten Farbstoff modificirt Erst in neucrer Zeit ist man in Kcw so weit gekommen, beim Gefrierpunkte des Quccksilbers verlasslicbe Vergleicbsbeobaclitnngen machen zu konncn Als die Expedition Europa verliess, war dies noeli nicht der Fall Die Tempcraturangaben hangen also einzig mid allein von der Sorgfalt ab, welehe der Meclianiker auf die Construction der Instrumcntc verwendet bat Die Wahrscheinlichkeit, dass ein grosseres und feiner gearbeitctes Instrument, welcbes auf 0?2 getheilt ist, mit griisserer Genauigkeit eonstruirt wurde, als ein gewolmliehes im Dutzend gearbeitctes Thermometer mit Theilung auf gauze Grade, ist aber jedcnfalls grosser Vergleicbt man die im Gebrauche gestandeneu Thermometer unter einander, so zeigt es sich, dass ihre fjbercinstimmung eine ganz auffallende ist gegeniiber den unter sich oft 6—10° R differirenden Thermometern friiberer Expeditionen Dies spricbt jedcnfalls fiir die Verlasslichkeit des Mechanikers Die Differcnzen vom Nornialtbermonieter siud in Graden Reaumur: bei „ „ „ H-10c ± : —20 : ~-39°: -0?22 ±0-00 -fO-,60 -4-1-18 Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara Die Thermometer I, IT, III, VIII geben also nahezu ganz gleielie Temperaturen, wahrend Nr V in der tiefsten Lage urn nahezu 1° abweicht Das Normaltherniometer crwics sich bei sclimclzendem Eisc als richtig Der constante Fehler des MIttels aus alien flinf Thermometern ware also = ~MH8 und die Theilungsfelilcr wareu im Mittel: Dig itis ed by the Ha rva rd Wollte man das Mittel der gcbrauchten Thermometer als richtig aniieliinen, so ware an die Angaben des Norinalthermometers von 0° bis - 40° fiir jedeu Gra,d cine Correction von genau -+-0*03 anzubringen Von 0° bis -+-10° ware diesc Correction =H-09()22, allein da nur bei zwei Thermometern Verglciclie bei Temperaturen liber Null ausgefiilirt wurden, und da die Correction von 0° bis —40s so ganz regelmassig gelit, so spricht die Wahrscheinlichkeit dafttr, dass man die Correction fiir die gauze Ausdehnung von -1-10° bis—40° gleich H~0?03 annelnnen darf Diese gute fjbercinstimmung wurde allerdings darauf liindeuten, dass das Mittel der flinf Beobaehtnngs thermometer die richtige absolute Temperalur gibt, und dass der Fehler im Normalinstrumente liegt Erwiigt man jedoeh die friiher besprocbenen Ursachen der Fchler, dass die flinf Thermometer vom namlicheu Meclianiker gleiclizeitig angefertigt wurden, dass sie auf die gleiche Art getheilt worden siud, und dass das gleiche Material dazu verwendet worden ist, so kann man dieser llbereinslimmmig keine vvcitere Bedeii tiing bcilegcn Liegt die Ursaebe in der Wahl des Wcingeisles oder des Farbestnffes, so muss derselbc Feliler DenkBOhrlften der mathem.-naturw 01, XLIH Bd 20 154 log iez en tr um at Ji.'r Wullerstorf-Urhair in alien zW gleielier Zeit angefertigteu fiinf Instrumenten begangen worden scin Das Gleiclie ist aucli der ;w ww bi o Fall, wenn die Theilurig die Ursaclie ist, da alle diese groberen Instrimiente naeh der Schablone angefertigt ry org / werden Als Bteleg hierfiir mogen zwei vom gleiehen Meehaniker stammende Thermometer dienen, welche Kane rsi tyl ibr a in G-ebraueh hatte, und die bis zu den tiefsten Temperatureu fast vollkommen iibereinstimmten, bei —68° F ive jedoch urn 797 F von dem Mittel aus 11 anderen abwiehen yh t :/ /w ww bio d Nachdem die IJbereinstiinmung der ?>eobachtungstliermometer nicht als Beweis fur die grossere Vcrlasslichkeit ihres Mittels gelten kann, und nachdem die Genauigkeit der Angaben der Thermometer, vvie f'ruhcr gezeigt, einzig und alleiu von der Borgfalt abhiingt, welche der Meehaniker auf ihre Anfertigung verwendet, Lib rar und da jedeiifalls das Normalthermomcter ein feinercs und sorgfaltiger gcarbeitetes Instrument war, als die eri tag e ubrigen, so wurde ersteres als riclitig augenommen und die Temperatureu sind naeh seiner Angabe reducirt yH worden iod ive rsi t Ein Beweis fIVr die grossere Verlassliehkkcit desselben liegt schon in dem llmstandc, dass scin Fehler im Es wurde Th eB schmelzenden Eise gleich Null war, walirend die anderen Thermometer Unterschiede ergaben zwar auch beim Normalthermometer ein sehr geringer Minus-Fehler bcobachtct, der aber so klcin war, dass er ad fro m nicht in Kechnung gebraeht werden konnte ow nlo Die friiher gegebenen Fehler der Instrumcntc gegeniiber dem Normal thermometer wurden in grossem na lD Massstabe als Ordinaten mit den ihnen entsprechenden Temperatureu als Abscisscn aufgetragen uud die vvahr); O rig i seheinlichsten Curven durch dieselben gelegt Aus den eilialtcnen Curvcn sind die folgemlcn Correctioustafeln rid ge , MA entworfen: Co of um se Mu the of ary i emperatnr mp ara t ive Nr Ill Nr V Nr VIII -0 08 +0-1.8 0-07 d • 15 0-07 0-42 0-06 0-08 0-05 o • 00 • 06 + • 02 0-07 —0-02 0-05 0-08 0-10 • 08 0-11 0-12 • 1.4 0-14 ()• 17 0-18 • 20 0-21 0-24 0-24 0'2S • 27 • 30 • 32 0-35 0-33 0-39 36 0-43 0-39 0-41 0- 17 0-44 • 50 0-53 0-47 0-49 0'57 0-60 • 52 0-63 0-55 ibr rL tM ay Er ns ty, rsi ive Un rd rva Ha — r~ — — — 10 -11 — 12 —13 14 -026 -0 • 08 0-07 0-27 0-07 0-28 0-06 • 29 0-06 0-30 • 32 0-07 0-33 0'09 0-34 • 11 0-14 0-35 0-36 0-17 0"37 0-21 0-38 • 25 0-39 0' 30 0-40 0-36 0-41 0-4:1 0-43 0-47 0-44 0'52 0-45 0-58 0-64 0-46 0-47 • 70 48 0-76 0-81 ()-49 • 501 0-86 0-52 0'9l • 53 0-96 the + by -+• — 0-2C 0-27 0-28 0-29 0-31 0-33 0-35 0-37 0-39 ' 41 0-44 • 46 • 49 0-52 0-55 0-58 61 0-64 0-67 0-70 0-73 0-76 0-80 0-81 0-88 ed -+- auf d Eise auf d an Eise Bord an Bord tis 4-10 Nr II Nr I Dig i Tempera tur Zo olo gy (C am b o r r c e t i o n e n d e r T h c r m o m e t e r i n G r a d e n R e a u m u r -0-37 4-0-01 o • 00 - 33 0-29 —0-02 24 • 04 0-06 0-20 0-08 o • 10 0-06 012 0-14 -0:01 -0-04 ()• 10 0-18 0-03 • 20 0-22 • 23 0'24 28 0-20 33 0-28 • 30 38 43 32 48 0-34 54 0-36 0-38 59 0-41 65 0-43 70 • 45 70 • 47 82 15 — 10 — 17 — 18 — 19 —20 —21 22 23 —24 —25 —26 —27 —28 — 29 — 30 —31 — 32 — 33 — 34 - 35 - 36 — 37 — 38 V.I Nr I an Bord -0 • 92 0-90 1-00 1-04! 1-08! 1-12 • 16 1-21 1-25 1-29 34 391 1-44 • 60 1-55; -0O: I • 00 1-72| t • 78 1-84' I • 90 -90 • 02 • 09 2-15 Nr II auf d Eise an Uord • 55 — 102 0-50 1-07 0-58 1-12 0-59 1-17 0-01 -22 1-28 • 62 1-33 0' 04 I • 39 0' 05 44 0-07 1-49 0-08 • 55 0-70 J -60 0-72 - 65 0-74 0-70 • 70 • 75 0-78 1-81 0-80 1-86 • 82 81 • 92 1-98 O-80 2-04 0-88 2- 10 0-90 • 16 0-92 -22 0-94 2-28 0-97 • 34 0-99 auf d Eise Nr Ill •0- 0-93 0-95 0:97 0-99 • 01 -03 1*05 I- 18 0-00 0-62 0'05 • 07 • 09 0-72 0-74 0-70 0-78 0-80 0-82 • 84 0-8 0-87 0-88 • 90 0-91 • 92 0-94 0-95 0-97 0-98 0-99 1-01 Nr V Nr VII -0-88 0-91 1-00 106 • 12 1-18 • 24 1-31 1-38 • 44 1-51 1-58 -05 1-72 -78 1-85 • 92 1-99 2-00 2- 13 2-20 2-20 2-33 2-10 • 40 -0-49 • 51 0-53 0-55 • 57 0-00 0-02 0-05 0-07 0-70 0-72 0-75 0-78 0-81 0-84 0-80 0-89 0-92 0-95 0-9K 101 04 -07 -10 1-13 Der Fehlergang aller fiinf Thermometer ist sehr regelmassig; mit Ausnahmc von Nr Id sind die Curven last geradlinig Diese Curve zeigt in den Teniperaturen von 0° bis 4-10° die Tendenz, wicder empor- zusteigen Nr I, II, III uud VIII geben nabezu den gleiehen Gang, die Fehler wachson sehr langsam und 155 iez e ntr u m at Die nteteorologischen Beobachtungen am Burd des Polarschiffes „Tegettkoffu org /; w ww bi olo g glcielmiiissig von 0° bis —40° Die Curve von Nr V ist fast geradlinig, steigt aber weft rasclier an ate die der Iibrigen yie'r ry Wenn man nach der Regelmassigkeit der Curven urtheilen darf, so waren Nr I und V die besten Instrumente Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv ers ity l ibr a Bei der Curve von Nr VIII fall! der bei —24° beobachtete Unterscliied derart, dass die Curve ganz unregelmiissig ware, wenn sic durch denselben gezogen wtirdc Die aus der Page der iibrigen Punkte hervorgehende walirschcinlichste Curve liisst cinen Beobachtungsfehlev von 091 vovaussetzen Hierdurcli sind die Correetioncn dieses Instrumentes, das erst ganz gegen Eude der Expedition in Gebrauch kam, etwas unsicher Alia iibrigen Punkte siimmtlicher Thermometer licgen innerhalb der wahrscheinlichen Beobachtungsfebler, (I h sic ditferiren liiiohstens 0*05 von ihrcn Curven Die friiher angefiihrten Differenzen zwischcn den kesungen an Bord und auf dem Else ergeben, wenn man 2°5 statt 5°-, 795 statt 5—10° u s f setzt, cine ganz regclmassige Curve Aus dieser warden von Grad zu Grad die entsprechenden Correctionen gesucht, und mit ilinen plus den Correctionen des Instrumentes die Correctionstafeln fur die Beobachtungen an Bord construirt Mit diesen Tafeln wurden nun die Reaumur-Grade auf Iluudertstel corrigirt, in Celsius-Grade aui Zchntel umgcwandelt und nach Stunden, Tagen, Pentaden und Monaten zusanimengostcllt Wie gezeigt wurde, berulien die absolutcn Werthe der Beobaektungen hauptsaehlich auf der Verlasslichkeit des Normaltliermometers Bei so niedrigen Temperaturen und unter den Unistandcn, unter welehen wir uns befanden, wiire es aber iiberhaupt falsch, den Massstab jener Gcnanigkeit anlegen zu wollen, welche in gut eingerichtetcn Observatorien erzielt werden kann, und die zur Bestimmung der mittleren Temperaturen ganzer Lander und Gegendcn auch nur danu einen Zweck hat, wenn die Beobachtungen durch cine langcre Reihe von Jahren fortgesetzt werden, und wenn durch cin gauzes Netz von Beobachtungsstationen die jcdein am festen Lande liegenden Ortc aiifgedriicktcn localcn Einfliisse eliminirt werden kiinnen In letztcrer Beziehung sind die vorliegenden Beobachtungen gtmstiger, da sie in soldier Entfernung vom Landfi ausgefiihrt wurden, dass die ganz localcn Kintliisse wenigstens zuiu grosseren Theile wegfallcn Das Schiff lag auch bei Cap Wilczek ganz frei, etwa, Meilen vom niichsten Lande cntfernt Alle Beobachtungen aus sehr hohen Breiten, -welclie wir bis jetzt besitzen, sind mit cinem Feliler behaftct, dessen Grosse sich nicht bestimmen liisst Dies ist jener Feliler in der Ablesung, welcher durch den Eiufluss der Korperwarme des Bcobachtcrs auf das Thevnionicter hervorgerufen wird Erwiigt man, dass (lurch Monate pit der Lampe abgelesen werden muss, dass das Licht dersciben bei Wind und Schneetreiben ganz unsicher wird, und dass in Folge dessen Lampe und Augc lulling ziemlieh nahe zuin Thermometer gebracht werden miissen, urn mit Siehorheit ablesen zu konnen, so wird man eiusehen, dass dieser Feliler unter Umstanden zu einer ansehnlicheii Grosse anwachscn kann Auf ein —40° zeigendes Thermometer wirkt die grosse Masse des auf uahezu -i -40° erwiinnten mciischliclicu Korpcrs schon auf grossere Pntferuimg Dieser Feliler ist aber sehr variabel und hiingt von der Teniperatur und vom Beobachter und der Raschlieit, mit welcher er abliest, ab Scliill'sfahnrich Orel und Capitaln Carlson waren kurzsichtig; im Mittel wird dieser Feliler bei ilinen grosser geweseu spin, ate bei den anderen beiden Beobachtern Durph llerstellung eincs geeigneten Obscrvatoriums mit einer MrMchtuftg, welche das Ablesen durch Fernrohre gestattel, liisst sich dies vermeiden Dies war jedoch an Bord des „TegettholV" unter so ganz unsiclieren Verhaltnissen und bei der inimer bedrohten Page des Schiffes bis tie!' im zwciten Winter eine Unmogliehkcit 20* at en tru m bio log iez ww "O ~*0 C-Vr-i COO t^^ri-T^cO (MO — —I © © © X -r 71 so OS © T- ?1 O 'OOOW 0?l- © © ++ + â *ra ic â O >0 25O re re t- cO t~- iO o so CO O OS 71 -r O O O -H o — ©©©-© © -H o I r-l i-i a* CO 7i ue o x X !>• t— >0 »a re X X re re O -H *H o O re re O + 1 1 + I + ++ -^ -# © + lOiOHOifl 7171t>- reOOO— * >o o se o-oa re X "-c o >H 71 71 O 71 -H 71 71 71 H O O T-I O NO^(NO CO H Jl iO N o o re c^ T-I H'al>fflO TH OS TH CO H O O O O w © o TlTlOcOCO OOT-IOO 71 71 O H N O !M ^t-iOOO XOTl^OO -H^TH:^H O O O —i ^HTH©IQO TH !+ OH fl «H (MH + 4- o o X so —i so re X O •^ uO Ci -rH 71 lO -H S l>- ue ** :7 CO 71 O O CM 71 mb ri dg e, CM 7 TH Ca tiv eZ oo log y( T£ —I OS X WCMOO "Q ' O »C CM J- T-IO-O-H"^ + «5»a H O ce NM X X t~ 1 -o o >c CireOTlso CO »-0 n0 (M CM N * CO CO T-( 'O + + + + + + _+ + + + + ++ i ++ + + + + + i I +_ +_ CM ^T + 1 1 —* 73 ^trrict-71 71 71 CM "r? io ei -— re ++ +++++ o as — re tTf o CM O — O X *C iO cO + + + + + + + + 1! 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X29 rsi tyl ibr ary or g/; ww w 29 30 31 September 1873 iy24 % •n o Xebensonnen rar y to •v § I rsi ty 5V2 o He rita ge 15 81/ V, 72 a»/4i 9 10 Strat Strat Cum Ximb 10 Etwas schwaches Xordlicht ina lD ow nlo ad fro m Th Strat Cum Ximb Cirr Strat Ximb j 5% 1% 11 S 3% V4| 7) 10 5, Ci 55-1 Lib I f/a ive O •"I 3% /4 13 , om pa rat um of the Mu se i io 10 of C „ Ximb 10 log y( Ca mb 10 10 10 Cirr Strat Ximb 10 Strat Cum Ximb 10 Cum — 8-84 — 5-40 — 6-52 — 10-67 — 17-13 — 14-60 — 11-36 — 10-94 — 12-78 - 12-13 — 14-71 — 13-43 — 15-81 tM ay 51-18 41-94 42 • 92 51-18 58-31 61-10 51-07 39-81 39-05 38-30 42-81 46-63 50-31 rns 10-2 13-4 11-2 7-9 1-0 2-2 14-7 9-6 5'5 0-7 4-0 1-9 4-9 ,E E E E E E E E W W W W W E ity X71 X79 N77 N58 X59 X76 X 54 X X 46 X71 S 45 S 37 X53 ers 10 11 12 13 rid ge ,M October 1873 574 16 6V2 5V2 3V4 53/4 % Boenwind Andauernde helle Xordlichter ce at tru m iez en ww w bio log ry org /; ibr a „ Nimb 4' 3V2 ; 3V2 i34 ers ity l 12 V% % 6Va i • 10 11 12 13 14 5-9 61-96 ,E S 67 U ers ity ibr ary —16?12 Civr Strat —17-14 Strat —16-30 „ —18-12 — —16-92 Cirr Strat : —17-35J „ — 15-71 Strat Cum —15-46 r —14-15 „ ;—15-08! tyl 63-35 64-10 64-07 66-69 66-21 65-80 62-32 61-04 66-22 70-48 bio div ers i 6-3! 5-7 7-2! 4-4: 1-9 5-5 11-5 11-1 1-6 yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww N84°E N 85 E X81 E X72 E N 72 E ' Stille N42 W X12 W N47 E X76 E rsi t 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Li en 292 B v Wiillerstorf-Urbair Die meteorologischen Beobachtungen etc Nebel Schneetreiben Sohneefall Uegeu ylib rar y org B 84V, 17 10 53 63 721/, 27 28 20 25 35% 66 122 202 51 25% 39 % 25 14 18 1/2 Th eB iod ive rsi ty 9% 5% 85V, 103% 2% 198% 68 38% 18% 19% 12 66 13 82V> 72% 38% % m % fro 5% ad 22% 75V4 51% 56% • my, 65 20 67 72% 25 27 43% eL toy, 12 124% 19 19% 147 64 15 240 62V> 4% 12 19 U0Va tag He ri 176% • 38 11 rig i na lD ow nlo Janner Februai Marz April Mai Juni Juli August September October November Decern*) er bio div ers it 52% p:/ /w ww 28 htt 66 122 174 43 ibr ary loeVo August September October November December 1.0 28 19 42 61% 6 19 "> % 176'/, 38 75% 33% • 87 y, 43% • 12 " 106% 57 206% 75 143% 166% 28% 61% 319 83% 22% 10 78% 61% 82 103 >/, 35 23 84V, 80 38% 70% 1874 23 5% 35% 1% ive Zo olo Janner Feb mar Marz April Mai (1.—14.) Co mp ara t 19 20 27 20 gy (C am b rid ge ,M A) ;O 15 16 21 25 27 25 31 26 24 21 18 w T B B /; w ww Monat 1873 20 S u in m e n bfj 1872 28 2o 25 27 18 bio log iez Vertheilt sich auf Tagei en tru m at Niederschlage in Stundenzahl 91 16% 50 86 IV, 20 80% 11 131 63% 56 19 102 14 56 13 31 12 26 35% 157%' 83% 92 V, 77 111% 142 131 69 64% 39 Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of In der Rubrik „Schneetreiben" sind jene Stunden aufgenommen, in welehen bei klarem Zenith die Luft mit durch den Wind emporgejagtem Sehnee erfiillt war, oder wenn bei umwolktem Himmel dasselbe stattfand aber dabei nicht constatirt werden konnte, ob nicht auch neuer Sehnee flel Man konnte etwa ein Viertel der Stundenzahl voni Schneetreiben zum Sehneefall reehnen B.v WiUlersforr-Urb air: ftp meleorokgiscben Beeh vhiuMjen am Bord des Pohrsdnifes JTegefthofT." ^ft.-.i.cVf-"- I L._ 9TLa djf r TeJipeFafur eD 3J& d^ — _4_ ! _ ^X -^ • • $*#X Sflkw " 2U j L , 1 -^ r^^r—'' |_ iU-* ^ e&U*- "3< •W at gie ze ntr um h to f- u* 16ô IS* 20e 22 < 24^ ry } ^ _^-"' 76! ive rsi tyl ibr a tSx-A.je, 6j iST2 2- 10 f OS r- Temptratup, it t org / S Tat' 11 ;w Tageseurvtn dtr ww bi olo B v WuUerslorf-lTrfrair: Die mefeorokfischeii Beobadrfuiujen am Bord des Polarsclnffes Tetjeilhoff." "~~^A + ô? p:/ V -''- fiO /w ww bi od +M htt \ *-ôa ge Lib ry ""_ " '• •• ••.• -•' ~L^ IM3~ 73 >— b«cC I » " 71 y- ifS i | ] r^_ i A "^^^-—f'v— " 6—_^ 0.1 \6t£ • ' —\ ) ^0.0 _ LJ Th e - ^_ ) " T Bio #ằ.*.ô NN div ers ity _^-^r —^~< - ff.S He rita ftj \ ^ ow ad _ - - _ _ lD _.i- - ina - : -v.e nlo lA Si-W f- ?3-3 -//> -(>> m ^ 'ô fro «»«.i?-5t t MA ); O rig M> j -»j i F i \ ~9.0 (C am bri d ge , ± oo log y -*-; 4- i.S se um of 4*J ->-fO of the Mu +t.o -i-o.S ay rL ibr ary + 9.5 +M ty, Er ns tM X 09 -OJ ive rsi -as rd Un _ \ i -IS the Ha rva -t-0 \ \ \ r by I.J ed j -1.5 \ tis ^X Dig i ^*S^ cÊw J — o.s -o: >^^^ ^v^^ "" >-,.ằ i -4.9 -1 ô ôô le tSU «t 187.1-l: cXt.J IVH #iy.8.J«J "T\ t - -i*'I3 i - W-' \ - o i -0.5 \ \ Ni-i !\ O.0 \ -O* \ ! ^ \ -» j ~s"" - t_g G ^-^ ' - J£L >? i- -m.P ? -—Y- t »—• — - lj OS | -." _i L-—-4 i iS75 , i tL f,,f!, •1 ^ *- C j > p———,1,| | L_-_- -— ' t —tt£2 T / >—" " - 7* ^ L^_—1- - - A_^ -^ : - *^ ^«~~^L trrrr^^ti^^-^— -f jrf C*tA-v«- nlo ad fro J MA — _ e, - ); O rig ina Zo olo gy (C am bri dg 5" ara < 5"">-,„,, i so mp ,w Co i tiv e >.? I*/, i|CaflMt( n.u'll of the M &i~.y o U«*~JUwu ! us eu m of i • _ Er ns t Ma y rL ibr ary "t ','',',7"fi is @ Un ive rsi ty, ^ i ^"^-^ •—"T > _ si by t he AD —- Ha < rva rd u se i Dig itis ed to c^., ^«, STUv, &,,-.;{ 9TU, ci, , 0-ft, iSUy STi (5*f 5X 3U a?**, rV v J.WW WOT Denieschriften dor kais Aksd d W mafh-natam Class© XLIII Bd l.AMli 1880 itis Dig rd arv a he H yt ed b Un iv ty, ers i ary rL ibr tM ay ns Er eu m us of the M of ara mp Co tiv e olo gy Zo bri am (C lD ina rig A) ;O ,M dg e df rom loa ow n eB Th rsi ty ive iod ibr ary eL tag He ri htt p:/ rsi t ive /w ww bi od rar ylib rg/ ;w y.o ww bi olo gie ze ntr um at he yt ed b Dig itis rd rva Ha ty, rsi ive Un ns t Er Ma yr eu m us f th eM yo rar Lib of ive Co mp ara t Zo olo rid gy (C am b rig i A) ;O ,M ge ad nlo ow lD na m fro ty rsi ive eB iod Th ibr ary eL tag He ri htt p:/ /w ww bio div ers it ylib rar y org /; w ww en tru m at bio log iez B.v WiiJJorsiorf-Urbair: Die mckwoloijischra BeokcMungen am Bord des Polarschiffes „TegeJiioff, Taf.R DciikschnfliMi der kais Akad d.W.mafh.naturw Classe XL11T Rd l.Abih 1880, »i, t Wi.i ... Kalendennonate (besonders mit Rttcksicht auf den Monat Februar mit 28 oder 29 Tagen, anstatt mit 30 oder 31) weder zur llerstcllung der Jabrescurveu, nocli zur Ermittlung der Jahrcsmittel bequem... Normalteniperatureii, bei weleben entweder der Monat Jiinner oder der Monat Februar der kiilteste ist, jedenfalls ersterer tiefere Tempcraturen aut'weist wie der vorbergebende December Es diirfte... absoluten Fehler der Instrumente zu fmden, lassen sich zwei Wege einscldagen, indem man cntweder das Mittel der Lesungen aller Thermometer oder aber die Angabe des verlasslichsten derselben als
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