Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 53-1-0257-0296

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:06

257 en tru m at BEITRÄGE bio log iez ZUR /; w ww KENNTNISS DER FISCHE UV.) ibr a ry org JAPAN'S /w ww bi od ive rsi tyl VON DK FRANZ STEIN!) A€HNER, htt p:/ WIKKLICHEM MITOHEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAVTEN, He ri $ajdn.) JO MAI 1887 df DER SITZUNG AM IN MA ); O rig ina lD ow nlo a VORGELEGT rom Th eB (STCit tag eL DÖDERLEIN L iod ive rsi ty DR ibr ary UND V n sp 1/2 oder 0/2? ist Exemplaren von gleicht bei 3V,mal ö'/.mal, die Kopflänge 7™ Länge c in der Totallänge enthalten Der Angendurchmesser des Interorbitalraumes der Schnanzenläuge oder der Hälfte der Breite eZ oo log Die Körperhöhe y( Ca mb ri P 15 dg A 17 D 10/19 e, Centridermichthys affinis 166 spitz m zart, us eu Nasalstachel of c Die grösste Höhe der ersten Dorsale 4mal f th die Ventralen in der Kopflänge enthalten yo und Länge der 3mal, die der zweiten Rückenflosse 27- mal, die rar Brustflossen l'/^mal ist c eM ist Co mp ara tiv doppelt so grossen Exemplare dagegen übertrifft die 37, iu der Kopflänge enthalten; bei einem letzteren erreicht kaum V, der Kopflänge Länge der Schnauze die des Auges und der Durchmesser des und vom Rücken 6-7 dunkelbraune, mehr oder minder schmale Querstreifen zunächst der Rückenlinie, sowie zunächst der zur Bauchlinie herab und breiten sich tM ziehen ay r Lib Untere Körperhälfte wei.sslich oder rothbraun, ns schwarzbrauner Punkte an der deutlich rbombenförmig aus Eine Reihe intensiv der Seitenlinie c gegen die Caudale an Grösse Seitenlinie Zwischen der Brust- und Schwanzflosse, unterhalb dem Maxillare drei scharf ausabnehmende silberfarbige Flecken Unterhalb des Auges, auf den Wangen und Rückenflosse auch die Kinn- und Schnauzenspitze ist dunkel gefärbt Erste Er mehr oder minder rva rd Un ive rsi ty, Seitenlinie Ha geprägte dunkelbraune Flecken; Flossen the unpaaren am Oberrande grau, im übrigen Theile glashell Die Flossenstrahlen der übrigen abgegrenzte, rotbbraune Striche braun getupft An der Wurzel der Brustflosse zwei scharf bei Tango am japanischen Meere Die von Döderlein gesammelten drei Exemplare von der Küste Dig i tis ed by vorn und T"^ lang Ein bedeutend grösseres 167 Exemplar erhielt ich vor langer Zeit eentridevmichthys argenteus n sp Döderl (an sind (1874) aus Kauagava C Schlegeln Döderl., juv.) doch finden sich kleine Unterschiede in Diese Form stimmt in vieler Beziehung mit C Schlegeln Uberein, den Grössenverhältnisseu Denkschriften der mathem.-naturw Gl LlII.Bd 33 258 Steindachner und F Die Körperhöhe die Kopflänge S'/^mal ö'/^mal, ist L Döderlein, in der Totallänge enthalten Der Augendiameter gleicht der der Schnauzenlänge, V3 der Breite des Interorbitalraumes und 7^ der Kopflänge Das Maxillare endet unter der Augenmitte Nasalstachel vorhanden Nur Ein deutlicher, etwas nach oben gebogener Prä- operkelstachel Der zweite Dorsalstachel gleicht an Höhe der Hälfte der Kopflänge, ebenso die grösste Höhe der zweiten Länge der Brustflosse ist l'/sHial, die der Bauchflosse S'/^mal in der Kopflänge enthalten m at Dorsale Die en tru Farbe gelbbraun, oben dunkler Unter der Seitenlinie zeigen sich mehrere grosse, silberglänzende Flecken, ist ohne deutliche Flecken Erste Rückenflosse in der Mitte glashell, vorne und hinten bio log iez der Best des Kumpfes C Schlegeln Exemplar misst nurT'/^™' Död (Döderl.) Centrldermichthys elegans Steind 168 15—16 der Totallänge enthalten in sehr kurz Nasalstacheln wohl entwickelt in die gleicht der Kopflänge Orbitaltentakel Das Maxilare endet vor der Augenniitte Zähne in beiden dem Vomer- und den Gaumenbeinen Drei Vorsprünge liegen am Unterrande des Praeoperkels, der ist wenig deutlich; ein vierter liegt am Winkel, den der Rand bildet, er ist massig lang und endet gekrümmten Spitzen nlo a df mittlere mit zwei etwas rom Th eB Kiefern, Der Augendiameter iod ive rsi ty He ri Schnauzenläuge, geht '/^mal in die Breite des Interorbitalraumes und sy^mal oft ist viel- V 1/2 tag eL Körperhöhe 4V2mal, Kopflänge S'^mal Länge und (?,juv.) ibr ary D 10/18 A in der ibr a /w ww bi od ive rsi tyl Jugendform von p:/ leicht die ry in der Tokio-Bai gefangene, hier beschriebene htt Das org /; w ww bräunlich und nur im vorderen Theile oben schwarz Zweite Rückenflosse, After- und Schwanzflosse undeutlich gebändert Brustflosse an der Basis mit drei wenig deutlichen Flecken ina lD ow Die beiden Rückenflossen sind durch einen Hautsaum etwas verbunden; die beiden ersten Dorsalstacheln MA ); O rig sind die längsten mb ri dg e, In der Kopflänge sind der zweite Dorsalstachel und die zweite Rückenflosse mal, die Brustflosse Imal, Bauchflosse 3^/^ma\ enthalten eZ oo log y( Ca Farbe der Bauchseite gelblich; Seiten und Rücken rothbraun, am Kopf mit gelblich gemischt; unterhalb der Seitenlinie ist eine Reihe von c 11 runden, gelblichen, grossen Flecken Die Flossen, mit Ausnahme der einzige mir Jugendform von S""' und ist möglicherweise eine (Döderlein) m of C elegans Tokis-Bai f th eM Fundort: zur Untersuchung vorliegende Exemplar misst nur us eu Das Co mp ara tiv Bauchflossen sind dunkel gebändert und gefleckt Centriderniichthys nudiis B D 10/19—20 n sp A 19 P 14 Döderl V mal, die Kopflänge mal in der Totallänge enthalten Der Augendurchmesser geht rsi ist 37;, mal in die Breite des Interorbitalraumes so lang als breit Nasalstachcl und Orbitaltentakel fehlt und 4'/4raal in die Kopflänge Das Maxillare endet unter dem rd Der Kopf Schnauzenlänge, ^/.^ma\ ive in die Un ly^mal ty, Er ist ns Die Körperhöhe tM ay r Lib rar yo 169 by the Ha rva Vorderrand des Auges Sehr schmale Bänder feiner Zähnchen in beiden Kiefern, auf dem Vomer und auf den Gaumenbeinen Ein ziemlich langer, spitzer und gerader Praeorbitalstachel stachel ist Dig i tis ed Beide Rückenflossen liegen unmittelbar hintereinander, hängen aber nicht zusammen Der der längste, die vorderen sind unbedeutend kürzer Pectoral strahlen sämmtlich einfach, nahezu von gleicher Dicke Schwanzflosse mit fast Die Länge des fünften Dorsalstachels ist ist Dorsal- geradem Hinterrand 27,mal, die Höhe der zweiten Rückenflosse 273mal, die Länge der Brustflossen IVsmal, die der Bauchflossen Die Haut i'ünfte Die Stacheln sind sehr schwach, biegsam öy^mal in der Kopflänge enthalten ganz nackt, auch auf dem Kopf sind keine Tuberkel zu bemerken Farbe gelblichbraun, am Kopfe ziemlich bleich Vom Auge nach der Brustflosse und von da unterhalb der Seitenlinie bis etwa zur Mitte der Afterflosse läuft ein in mehrere Flecken aufgelöster Silberstreif Alle Beiträge zur Kemihms 259 der Fische Japan' s Flossen bleich, die Scliwanzflosse etwas dunkler Die Flossenliaut zwischen den sieben ersten Dorsalstach ein zwischen den beiden ersten ein schwarzer Fleck scliwärzlich, Die vorliegenden Exemplare stammen aus der Tokio-Bai, das grösste den vorangehend beschriebenen Formen nicht Die Jugendformeu der Japan lang Sie lassen sich mit leicht verwechseln reichlich vertretenen Gattung Cenfrülennichthi/s scheinen sich in vielen m at in ist ö""" mehr oder weniger einen Silberglanz zeigt ErwMchsene Formen lassen verhältnissmässig länger wird bio ist es möglich, dass und das Ende des Maxillare weiter hinten im späteren liegt als bei ibr a Alter die Schnauze den verhältnissmässig geringen Unterschieden der einzelnen Arten dem p:/ htt den Stand setzen Klarheit zu gewinnen Unter den oben aufgezählten Arten dürften sich war aber kann uns vielleicht einige nicht möglich, dieselben, ohne die Zwi- Formen zusammenzustellen lD ow Augendurchmesser: C.nudtts Döderl „ rig ina als der ebenso lang wie das Auge: Stemd C elonyatus sive glaber MA ); O Schnauze l'/jmal so lang h) Orbitalteutakel vorhanden dg Tl df glatt Kein Orbitaltentakel a) Heck e, I sp nlo a B Körper C ßatriatus rom A Kưrper bedeckt mit zahlreichen kleinen Knưtchen: ('eiitri(Ier)iu'c}if/ii/s-Artei\ Th eB Übersicht der japaiiisohcn iod ive rsi ty He ri schenglieder zn kennen, mit einer der schon bekannten Bei tag eL finden, die nur auf Altersverschiedenheiten basirt sind; es sein daher die Unterscheidung derselben sehr ist die verschiedenen Altersstufen gut vertreten sind, ibr ary in /w ww bi od ive rsi tyl Jungen Individuen Die Grössenverhältnisse des Körpers scheinen einem Wechsel unterworfen zu schwierig und nur ein grösseres Material, in der solche Flecken gar nicht oder undeutlich erkennen Con- Färbung des Hückeus, des Kopfes und der Flossen Ausserdem /; w ww die org ist in Flecken aufgelöstes helleres Band, das bei vielen ry stanter in log iez lugend unterhalb der Seitenlinie ein en tru Punkten von den erwachsenen Individuen derselben Art zu unterscheiden Sie besitzen wohl sämmtlich 'ö der], Co mp ara tiv C elegans Steind eZ oo log ß ein Nasalstachel: oder hưchstens an der Basis zwei dunkle Striche h) Pectorale ungeflerkt Oberer Theil des Rumpfes und Kopfes nnt deutlichen dunklen Flecken, —4 schwarzbraune Flecken, auf dem Vordeckel of liegen und dem Maxillare eM Schnauze l'/aUial so lang wie der Augendiameter: G.percoides Gthr Schnauze ebenso lang wie der Augendiameter: C affinis rar X XX dem Auge f th aa unter yo « D kein Nasalstachel: marmoratus m « y( Ca mb ri Die ganze Brustflosse dunkelbraun gefleckt und getarbt us eu (i) tM ns ß ay r Lib ßß Keine dunklen Flecken unter dem Auge: C japonkus Steind Oberer Theil des Körpers und Kopfes ohne dunkle Flecken Er Unterer Theil der Körperseite höchstens mit kleinen bläulichen Fleckchen besät: C Scldersi ty, Steind.) var., see Un ive (jeHiT)'6A&v].{^C percoideti Giihv., rd Unterer Theil der Körperseite mit einem unterlM'ochenen Silberstreif: G argetdevs Döderl rva — Döderl 170 Platycephalus innkliator Forsk Dig i tis ed by the Ha (au C Schleyelii Döderl juv.) Sehr gemein bei Tokio, Kochi und Kagoshima und Japanischer Name: gegessen Kochi 171 Kopf und Rumpf braun, mit schwärzlich, die zweite viel ist braun Flatycephalus punctfttus vielen schwarzen Punkten Bauch C V weisslich Die erste Rückenflosse gefleckt Schwanzflosse mit schwärzlichen ist oben Punkten mid Flecken, Brustflosse mit matten, schwärzlichen Punkten Anale und Bauchflosse dunkel gefärbt 33* 260 Steindachner und L Döderlein, F PL Nicht so häufig wie Platycephalus macroleyis Blkr 1/8/11-12 Die Kopflänge etwas mehr als ist S'/g — mehr der Augendianieter als A 12 — S'/amal 473 mal L 4U— 41 in der Totallänge, die grösste Kopfbreite m at D zum bio 3mal in der und zahlreiche Stacheln am Hinterhaupt ry org enthalten Mehrere Nasalstacheln am oberen Ende des vorderen Aiigenraudes Obere Aiigenrandleiste stark voribr a Ein ziemlich langer Stachel bis ein wenig Unterkiefer sehr gering und durchschnittlich ist /; w ww Die Breite der Sfirne zwischen den Augen fibertrifft sie /w ww bi od ive rsi tyl Augenlänge — nahezu Kopflänge enthalten Die Schnauzenlänge in der vorderen Ende des Zwischenkiefers gleicht der Länge des Auges oder vorspringend I73 en tru 172 l^mal, 45'"" Name: Megocki log iez Japanischer Das grösste Exemplar unserer Sammlung misst insidiator springend und sägeförmig gezähnt Praeorbitale mit drei Leisten, von denen die zwei vorderen nach unten freie Zähne endigen Die dem Auge Infraorbitalleiste hinter zum oberen bis in der drei Vordeckel- und viel zarter als der Vorstachel der Dorsale Die Spitze der Ventralen reicht ibr ary Letzter Dorsalstachel kürzer htt p:/ stacheln sägeförmig, stark gezähnt längsten und Rumpfschuppen am Rande stark gezähnt Seitenlinie He ri liche Kopf- tag eL nahezu bis zum Beginne der Anale, bei einigen Exemplaren bis zur Basis des zweiten Analstrahles Sämmt- ohne Dornen, Farbe rothbraun C sechs dunkelbraun gefleckt oder gebändert Schwanzflosse mit undeutlichen (bei W^eingeistexemplaren) Th eB flosse fein iod ive rsi ty dunklere Querbinden laufen über den Rumpf Erste Dorsale oben schwärzlich, zweite Rückenflosse und Brust- Tokio nicht selten bei vor, erreicht df kommt nlo a Diese Art rom breiten Bändern Afterflosse gelblich Bauehflosse mit schwärzlichen Flecken Sammlung sind 16'" lang Japanischer Name: Anesagochi aber keine bedeutende Grösse Die grössten Exem- Platycephalus rudis Gthr S'/gmal in der Totallänge, die grösste Kopfbreite 2mal, der Augendiameter 4V4mal, Kopfhöhe am Hinterhaupte c y( Ca die grösste ist mal, die grösste Kopf breite mal in der Kopflänge, die Breite des eZ oo log Die Kopflänge mb ri dg e, 173 MA ); O rig ina lD ow plare unserer Die Schnanzenlänge zum vorderen Ende des Zwischenkiefers gemessen) (bis l'nterkieier vorspringend Unterer begriffen, of Kopflänge Co mp ara tiv Interorbitalraumes S'/jmal in der Augenlänge enthalten us eu m Stacheln, Knochenstütze des Vordeckcls mit —7 Rand des ist Praeorbitale mit mehr als 3*/^mal in der — wenig vorspringenden nach hinten gerichteten Zähnen Die Stacheln am Winkel Schuppen der ersten yo 9—10 Seitenlinie mit einem Dorn bewaffnet Die Spitze der Ventralen reicht Lib rar Die f th eM des Vordeckels nehmen gegen den obersten rasch an Länge zu ay r bis zur Basis des zweiten oder dritten Analstrahles zurück Er ns tM Schwanzflosse mit breiten schwärzlichen Querbändern Vorderster Theil des Rumpfes mit ziemlich grossen, rsi ty, schwärzlichen Punkten geziert dem Fischmarkt zu Tokio Un ive Nicht selten auf rva rd Name : Onagochi Ha Japanischer lat c 65—69 by the L Dig i tis ed Es unterliegt wohl keinem Zweifel, dass die hier von uns beschriebene Platycephalus- Kri mit Günther's Plat rwUs identisch Fishes ist und stimmt auch mit der oberen Figur auf Tafel XXIX des Challenger- Werkes, Shore überein; dagegen nur wenig mit der oberen, wahrscheinlich sehr oberflächlich und ungenau gezeich- neten Kopfansicht derselben Art im genannten Werke 174 Ein von Dr Döderlein Platycephalus japonicus Tiles als Platyc armatus n sp eingesendetes und beschriebenes Exemplar vermag ich nicht von Platyc japonicus Til zu unterscheiden, von welcher Art das Wiener Museum ein von Director 261 Beiträge zur Kenntniss der Fische Japan' s Schlegel inLeyden bestimmtes Exemplar kleines und deckel, von denen der unterste äusserst kurz am Vor- daher sehr leicht übersehen werden kann und viel- Beide Exemplare besitzen drei Stachel besitzt zart ist, Übereinstimmung mit Dr Bleeim höheren Alter verschwinden mag Längs der Rumpfseiten liegen in en Wetensch., Deel XXV., 1853; Künsten ker's Beschreibung derselben Art (Verhandl Batav Genootsch van längs der Seitenlinie, niclit aber 100, wie Nalez op de Ichthyol, van Japan, p 28) c 65—70 Schuppen leicht gegeben sein dürfte angibt, dessen Beschreibung nur nach erwachsenen Individuen Koptlänge 3'/, mal in mehr der Totallänge, Kopibreite m at Günther mal, Augenlänge mal, Schnauzenlänge als en tru Dr grosser Stachel Hälfte säge- /; w ww bio log iez Augenlänge enthalten Ein SVgmal in der Kopflänge, Stirnbreite etwas mehr als mal in der kleineren am^beren Theile des vorderen Augenrandes Obere Augenrandleiste nur in der hinteren org förmig gezähnt drei Dornen mal so lang als der zweite, gezähnte Leisten am doch kaum länger /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry stehenden Stacheln Von den Knochenstütze des Praeoperkels mit zwei bis drei weit von einander entfernt zart, der dritte mehr als zweizunächst dem Vordeckelwinkel ist der unterste äussert kurz und Augendiameters Vier parallel zu einander laufende als '/, des Hinterhaupt 3—4 Seitenlinie mit Dornen He ri Nur der vorderste Theil der tag eL ibr ary htt p:/ Vordeckels Ein zartes Hautläppchen unter den Staclieln am Wiukel des Anale zurück Die Spitze der Ventralen reicht ein wenig über den Beginn der Th eB iod ive rsi ty Farbe des Körpers grau, mit undeutlichen Querbändern und Tupfen Reihen getupft Schwanzflosse und Beide Rückenflossen und die Pectorale dunkelbraun in regelmässigen hintere Ende etwas schwärzlichen Bändern oder Tupfen Afterflosse gelblich, gegen das rom Ventrale mit breiten df schwärzlich lD ow L k c 65 MA ); O rig 12 ina 1/8/12—13 A D nlo a Länge des beschriebenen Exemplares aus Tokio 12™ Hoplichthys Lamjsdorffii C V c 40 Faden Saurus mijops, Muraena in Menge vor dem Hafen von Koclii auf Shikoku auf sandigem y( Ca ziemlicher Synagris sinensis, Gemeinschaft mit Pmirus cardinaUs, gefangen reticularis u a eZ oo log Tiefe von in Co mp ara tiv Diese Art wird mb ri dg e, 175 ist in einer Callionymus longicaudatus, 13"" lang us eu m of Das dem Wiener Museum übergebene Exemplar aus der Tokio-Bai Japanischer Name: Togeno nezupo Boden asper G.N yo f th eM \1^ Platyceiihnlufi ist ]•/, mal in der Kopflänge ent- Schuppen der Seitenlinie tragen je einen deutlich entwickelten Dorn ay r 10—11 tM halten Die vorderen Lib rar Kopfbreite Die Kopflänge erreicht nicht ganz V3 der Totallänge, die 177 Bembras japonieius C V rd Un ive rsi ty, Er ns Ein junges Exemplar von Osima, durch Baron Ransonnet Ha rva 22'=" lang the Ein Exemplar aus Tokio, in bedeutender Tiefe zu leben und erreicht eine Länge von mehr als 35'"' Dig i tis ed by Bemhras japonicus scheint 178 Lepidotrigla Bürgci'i Temm., Schi D n/16 Das Praeorbitale endigt nach vorne fein gezähnelt sind A 16 L in einen langen, und dessen Breite an der Basis stark lat 58—61 platten, variirt dreieckigen Fortsatz, dessen freie Ränder Die Länge dieses Fortsatzes ist bei jüngeren ein Augendiameter Die Schnauze fällt ziendich Individuen ein wenig länger, bei älteren etwas kürzer als ist gesehen, ein wenig wellenförmig gebogen Der Augendiameter steil nach vorne ab und ist, im Profile 262 3- Steindachner und L Diiderlein, F 37r, mal der Kopfläuge (mit Ausschluss des Praeorbitalfortsatzes) enthalten Die Stirnbreite gleicht bei in jüngeren Individuen der Augenläiige, aber bei älteren Individuen übertrifft sie Die obere Augendecke springt massig wulstförmig über den mittleren Augenwand Die Stacheln der Dorsale sind ziemlich und übertreffen Beziehung Der zweite und kräftig wenig ein bio org ry um eine Aiigenlänge kürzer als der Kopf Die ibr a nahezu im grösseren vorderen Theile niilchigweiss, an der Innenfläche schmutzig ist Ausnahme des obersten und Neun Plaftenpaare zweiten Analstrahles zurück drei Pectoralanhänge ist Aussenseite der Brustflossen der drei untersten Strahlen, die eine gelbe Färbung zeigen p:/ liegen an der Basis der stacheligen Dorsale; die drei ersten sind verschmälern fast viereckig; die folgenden flach, Die Länge der Pectorale steht der Kopf- dritte /w ww bi od ive rsi tyl Der längste oberste der oben gesehen merklich /; w ww — zur Basis des sechsten (bei jüngeren Individuen) blauviolett, mit ist der Augenlänge nach Die Spitze des längsten Strahles der Brustflossen reicht bis als V, htt um kaum mehr an Höhe log iez en tru Die folgenden Stacheln nehmen bis zum letzten allmälig an Höhe ab, der erste Stachel länger als der fünfte, aber bereits ein wenig kiiizer als der länge dritte derselben gleichen sich die Hälfte der Kopflänge (mit Ausschluss des Praeorbitalfort- sich, spitzen sich ibr ary satzes) in dieser der Stirn hervor, die somit Tlieil ungezähnt ist m at querüber concav erscheint Die obere am grössten, von nach hinten stachelföimig kommt iod ive rsi ty Lepidotrigla Bürgeri sich auf jeder He ri und sind schmal in ziemlich lange Stachelsjjitzen Der Seitencanal verzweigt Schuppe der Seitenlinie in — Äste sehr häufig an den Küsten Japans bei Tokio, Nagasaki, sowie an der benachTh eB endigen tag eL zu und sind nach beiden Seiten abgedacht Die 15 Platten nächst der Basis der gegliederten Dorsalstrahlen 20'"' lD ow nlo a df rom barten chinesischen Küste vor und erreicht eine Länge von Lepidotrigla longispinis n sp rig ina 179 Taf IV, Fig MA ); O dg e, 8-9/15 A 15 a L lat 58—60 mb ri D uuil y( Ca Schnauzen vorsprang des Praeorbitale von geringer Länge, nach vorne doch nur wenig länger eZ oo log zwei dieser Zähne viel kräftiger, Die Schnauze nach vorne weniger Co mp ara tiv fällt steil ab genau oder etwas mehr of 3'/^, als mal in der mal, die Kopfhöhe c l'/^mal, m — mehr als l*/j.mal in der Koi)flänge enthalten eM die Kopfbreite etwas us eu — ist Bürgeri der Totallänge, der Augendiameter 3'/^ 3^4111111 i» gerundet und gezähnt, als die übrigen als bei Lepidotr Die Kopflänge (mit Ausschluss des Praeorbitalvorsprunges) Körper- oder 3^, elliptisch yo f th Die obere Randdecke des Auges erhebt sich stark über den mittleren Theil der c ''/^ der Augenlänge Am Stirne, die vorderen wie am daher sehr hinteren Endstück Lib rar eingedrückt erscheint Die Stirnbreite erreicht ns Er ty, erste Dorsalstachcl ist bei Un Der sich durch seine Höhe aus, die l'/s- einem Exemplare halb so lang wie — V^mal >:^:?5- by 3^^i^5=^,^ '^^*^tis ed ôằ-'^ Dig i F JlNal ^82 u liüiv.ra Konopicky K T)enks(l\riftpn d.k.Akad.d.W inalh.iialiirw Classe l.lll Hd.l.Al.lh k-Hof-uSüatsäruckerei, ... ö'/^mal, ist L Döderlein, in der Totallänge enthalten Der Augendiameter gleicht der der Schnauzenlänge, V3 der Breite des Interorbitalraumes und 7^ der Kopflänge Das Maxillare endet unter der Augenmitte... in der Kopflänge enthalten der Flosse Die Länge der Pectorale gleicht der der Ventrale und ist c und 17,mal kürzer als der Kopf beschuppt stark Caudale Keine Flügelschuppe Über der Basis der. .. von Dr Döderlein zwei kleine Exem- erhielt ich Länge In der Zahl der Schuppen längs der Seitenlinie (58—60) stimmen 14'/j'"" sie wolil miteinander üherein; nach der Form des Kopfes und der ersten
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