Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 43-1-0103-0146

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:06

bio div ers ity lib rar y.o r g/; ww w bio log iez en tr um at 103 B E I rr R A G E htt p:/ /w ww ZUR rita ge Lib rar y KENNTNISS DER FLUSSF1SCHE STJI)AMEIUKA'S Bio d ive rsi ty He IT m Th e VON ad fro DK FRANZ STETNDACHNKB, ina lD ow nlo WIRKLtOHKM MITOLIEIIR DER KAISKHLtCHKN AKAHKMIK 1>ER WISSENSCHA ITRN mb ri dg e, MA ); O rig (t7ILit, GafeCu.) CIJASSE AM 16 JULI 1P80 tiv eZ oo log y( Ca VOKGELEGT IN DEB S1T7.UNG DER MATHEMATISOH-NATUBWISSENSCHAFTLICHEN Co mp ara Doras (llliinodoras) depressus n sp Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Kopf selir stark deprimirt, an der Oberseite quertiber fast vollig flacli Kopflange bis zum Dcckelrande ein wenig mebr als 4mal in der Korperliinge entbalten und etwas geringer als die grosste Kopfbreite zwisclien den Dcckeln Die Kopfhobe am Hinterbaupte ist fast 6mal, die grosste Rumpfbobe an der Dorsale 5mal, die Entfernung der Dorsale vom vorderen Kopfende unbedeutcnd mebr als l^mal in der Korperliinge entlmltcn Der breite Vorderrand der Scbnauze bildet cinen ziemlieh flaeben Bogen, die obere Kopflinie steigt nur wenig und fast ohne Krlimmung bis zur Dorsale an Die ganze Oberfiiicbe des Kopfes m^ Einsehluss des Nackenbelmes ist mit rauben Knocbcnplatten belegt; nur der vorderste Tbeil der Scbnauze ist Ubcrbiiiitet, glatt Die Stirnfontanclle auf der Mitte der Stirne zwisclien den Augen ist kreisrnnd Der Durebniesser der kleinen Augen erreicht nur '/5 der Stirnbreite, der Abstain! der Augen vom vorderen Kopfende gleicbt '/4 der Kopflange Die Oberkicferbartcln reicben mit ibrer Spitze bis iiber die Langenmitte des 1'ectoralstacbels, die iiusseiei) Kinnbarteln bis zu Ende des ersten Langendrittels desselben, und die inneren bis zur Basis der Pectorale Die lireite der endstandigen Mundspalte gleicbt fast der Hiilfte der Kopflange Die Zahnbinde am Zwisebenkiefer ist kaum scbmaler ills die des Unterkiefers Der lange, zugespitzte Humcralfortsatz reicbt bis zum Beginn des letzten Liingcnsecbstels des Pectoralstacbels zuriick und triigt vor seiner Spitze an der Ausscntlacbc 4—5 kraftige Stacbeln, die gegen den vordersten allmiilig an Grosse abnebmen und mit der Spitze nacb vorne gekelirt sind Der Nackenbelm ist fast viereckig, eben so king Avie breit, an den Seitenriindern nur sebr wenig gcbogen (coneav), starker am binteien Rande eingebuohtet Die binteren, seitlicben Enden desselben biegen sich ein wenig naeb unten urn Die Franz Steindach ner olo gie ze ntr um at 104 m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb ri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry h ttp ://w ww bi od ive rsi tyl ibr ar y.o r g/; w ww bi kleine Dorsale zeigt einen kurzen, kraftigen, comprimirten Stachel, der am Vorderrande mit Hakenzahnen bewaffnet ist und in eine hautige Spitze endigt, und fiinf gespaltene Strahlen, von denen die beiden letztcn einander sehr genahert und vielleicht nur als ein einziger Strahl zu deuten sind Die Hohe der Dorsale ist c l8/5mal in der Kopflange (bis zum Deckelrande gcmessen) enthalten Der ttberaus kraftige, stark deprimirte nnd schwach gebogene Pectoralstacbel ist kolbenformig, eben so lang wie der Kopf, an beiden Randern mit starken Hakenzahnen bewaffnet nnd langs der Mitte seiner Obcrflachc mit eincr Reibe kleinerer stumpfer Dornen besetzt Die Fettflosse beginnt als ein niedriger Wulst in verticalcr Richtung in der Mitte zwischen den Ventralen und der Anale und endigt kurz vor dem Reginne der kleinen oberen Stutzstrahlen der Caudale; der eigentliche erhohte, dllnn hautige Theil der Fettflosse ist nur wenig longer als die Halfte des Kopfes, mit Einschluss der vorderen wulstformigen Anschwellung aber ist die Fettflosse eben so lang wie der ganze Kopf Die Caudale ist am hintcrcn Rande stark gerundet und ihre Lange l*/5mal in der des Kopfes enthalten Die Anale wird von 12 Strahlen gebildet und ist am unteren Rande bogenformig gerundet, convex; die Holie der Flosse gleicbt der Basislange der letzteren Die Ventrale entbalt Strahlen, ist am hintcrcn Rande stark gerundet und nicht ganz halb so lang wie der Kopf; die Spitze derselbcn reicht bis in die nachste Nahe des Ursprunges der Anale zuriick 30 Schilder liegen langs der Seitenlinie; sie sind dick tibcrhautet und iiberdecken nur das grossere mittlere Hohendrittel des Rumpfes Jeder Schild tragt in der Hohenmittc einen Dorn, dessen Spitze nach hinten umgebogen ist Das vorderste Schild der ganzen Reihe liegt vertical tiber der Spitze des Humerus, und der Dorn desselben tritt wie der der zwei folgenden Schilder nach aussen nur wenig vor Die Rumpfhaut bildet zablreiche Querfalten in rcgelmassigen Abstanden Der Rumpf ist intensiv dunkelbraun, die Bauchseite weisslich und mit verschwommenen, wolkenartigen dunklen Flecken geziert Langs der Dornenreihe der Seitenschilder zieht sich ein hellgolber Streif bin Die Flossen sind auf goldgelbem Grande braunlich gefleckt Auf der minder intensiv braun gefarbten Oberseite des Kopfes zeigen sich hie und da Spuren einer dunkleren Marmorirung Das einzige Exemplar der Wiener Sammlung ist nur 10V3cm lang und stammt aus einem der zahlrcichen seenartigen Ausstande (Lago Alexo) am mittleren Laufe des Amazonen-Stromes Oxydoras JSTattereri n sp rL ibr ary of the Mu se u D 1/4 (an 5) A 12 P /4 L 30 Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay In der Korperform nahert sich diese Art am meisten dem Oxydoras humeralis Hock., Kner Der Kopf ist comprimirt, die Scbnauze (im Profil gesehen) gebogen Ein abgestumpfter, doch ziemlich hoher Kiel lauft vom Hinterhaupte bis zur Basis der Dorsale Die Stirne ist scbmaler, das Auge grosser, die Schnauzc starker gekriimmt, der Humeralfortsatz minder hoch (und nach hinten nicht zugespitzt, sondern schrage abgestutzt) als bci Oxyd humeralis Hiczu kommt noch, dass an den Seiten des Kopfes nicht nur der Deckel, sondern auch das Randsttick des Vordeckels, der unter den Narinen gelegene Knochen und ein Streif am unteren Augenringe rauh und gestreift sind; auch fehlt die iiberliautete Grube zwischen dem Seitenrande des Hinterhauptfortsatzes und des Nackenhelmes In der Form des Humeralfortsatzcs stimmt Oxydoras Nattereri mit Oxyd stenopcltis Kn uberein, doch sind, abgesehen von den Unterschieden in der Kopfform, die Seitenschilder bei ersterer Art viel niedriger, minder zahlreich, und es kommen auch keine Ruckenschilder zur Entwicklung Die Lange des Kopfes bis zum hinteren Deckelrande gemessen, ist c 3V2mal, die griisste Rumpflifme an dem Beginne der Dorsale gleichfalls 372mal in der Korperlange, der AugendiaTnetor unbedeutend mehr als 3mal, die Stirnbreite 3mal, die Schnauzcnlange ein wenig mohr als 2mal, die grosste Kopfbreite zwischen den Deckeln l2/5Hial in der Kopflange enthalten 105 at BettrUge zur Kenntnifm der FlussfiscJie Sildamerika's eu m of Co mp ara t ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry htt p:/ /w ww bio div ers it ylib rar y.o r g/; w ww bi o log iez en tr um Die ziemlich kleine, ovale Mundoffuung wird von der Schnaiize nicht bedeutend liberragt Die Zwischenkiefer sind zahnlos, zuniichst dcr Symphyse des Unterkiefers liegt jedcrscits cine kleine, schmale, halbmondformig gcbogene Zahngruppe Die an der Ausscnseitc gefiedcrten Eckbarteln reicben circa bis zur Augemnitte und erreiclien eine Augenliinge; die vicr gleichlangen Unterlippenbarteln sind kurz, mit Papillen besctzt uud an dcr Basis durcli eine gemeinsame Hunt vcrbunden Die Stirnfontancllc ist lanzettformig, schmal und spitzt sicb nacb vorne zu Nach liintcn rciclit sie nicbt ganz so weit wie das Augc zuriick Vor dent Auge ist der zwisclien den bciden Narinen jeder Kopfseite gelegene Schnauzentheil sowie die Schnauzenspitze nicht rauh, sondcrn dhnn und glatt iiberhautet Der gauze iibrige Theil der oberen Kopfhiilftc ist mit ziemlich grob gestrciften Schildern bedeckt Ahnlich gestreif't sind an den Seiten des Kopfes das Subnasale, die drci iiusscrst schmalen, fast linienfdrniigen Suborbitalia, das schmale, stark nacb vorne und unten geneigte Randstiick des Vordcckcls und der ganze Deckel Zwisclien dem Subnasale und dem Rande des Vordcckcls ist die Wangengegend glatt Iiberhautet Der Humeralfortsatz reicbt bis iiber die Langenmittc des langen Pectoralstacliels zuriick; er ist durchsclinittlich von gleiclier, nicbt unbedcutendcr Hohe und am hinteren scbriige gestelltcn Rande eoncav In diese Einbucbtung legt sicb das erste Seitenschild des Rumples mit dem kleincren untercn Theile seines Vorderrandes an Der Nackenlielm sendet untcr der Basis des Dorsalstachcls cincn N chemist nacb unten, der bis zur Hoheuniitte des Rumples bcrabsteigt und sicb dasolbst an das obere Ende des crstcn Seitenscbildcs anschliesst Dcr ^Dorsalstacbel ist kiirzer und nur wenig sebwiicber als der Stachel dcr Brnstilossc, dcr Hohe nacb gestreif't und am Vordcrrande mit grosscn, am hinteren Rande mit sehr kleinen llakcnzalmen besctzt; er spitzt sicb nach oben nadclformig zu Die Hohe dieses Stacbels gleicht der Kopf Hinge und ist 2V2mal bedeutender als die ganze Basislange dcr Dorsale Die Fettflosse ist an Hobc dcr Lange des Auges entsprechend und minder lang als hoch Dcr Pectoralstachel ist fast uni cincn Augcndiamcter langcr als dcr Kopf, stark deprimirt, der Lange nach gestreift, und am vordcren wie am inncren Rande mil Ilakcnziihucn besetzt, von denen die am Innenrande des Pectoralstacliels zuniichst der Spitze desselbcn gclcgcnen am liingsten sind Dem Hameralfortsatz ciitsprcchend liegt untcr dcr Pectorale ein ahnlich granulirtcr stabfiirmigcr, docli kurzer Fortsatz, dcr jedoch nicht iiber das erste Langendrittel des Pectoralstacliels hiuausreicht tM ay rL ibr ary of th eM us Die Einlenkungsstelle dcr Ventralen fiillt ein wenig hintcr die Mittc dcr Korperlange und wird von der Spitze des Pectoralstacliels iibcrragt Die Lange der Ventralen ist etwas betrachtlicher als diellalftc einerKopfliingc; die Zahl dcr Ventralstrahlen bctriigt bei dem von uns untcrsuclitcn Exemplar.© auf der cincn Korperscitc (>, auf dcr anderen Die Spitze der Ventralen crrcicht nicht den Beginn der Anale Dig itis ed b yt he H arv ard Un ive rsi t y, Er ns Die Anale enthiilt 13 Strablen, von denen die drci crstcn einfach sind Die Hohe des liingsten, d i des zweitcn gespaltencn Strahles ubertrifi't ein wenig die Basislange der Flosse und gleicht dcr Lange der Ventrale Die Caudale ist am hinteren Rande dreicckig eingebuclitet und der untere, etwas laugcrc und starker entwickelte ILapp.en nahezu so lang wie der Kopf Die seitlichen Rumpfschilder, 31 an der Zahl, nchnien vom zweitcn bis viertcn ein wenig an Hohe zu uud vom vierten bis zum lctzten allniiilig an Hohe ab Die Hohe des viertcn Schildes errcicht genau die Liingc cincs Aiigendianietcrs Das erste Biimpfschild ist bedeutend holier und laager als das zweite (an Hohe fast der SchiiauzenlJinge gleich) und an der ganzeii Ausscnflache grob grantilirt, wiihrend allc iibrigen bis in die Niibe des gezahnten hinteren Ramies glatt und diinn iibcrhiiutet sind Der grosse Mittcldorn dcr Bunipfsehihler uiuiiiit his zum 21 odcr 22 Schilde allniiilig an Liingc und Starke zu, und von dieseni bis zum lelzlen kleinsten Schildchen an Griissc raschcr ab In dem von dem llclmc, dem nunicraH'oi'lsalze und dem ersteu Hunipfschihle uiiischlosscucn Raumc liegen noch — sehr schmale rauhc l'liittchcn, die den Yerhiuf des Scitencanales iiudcuten und ungezalint sind Denkschrlftuii dor mathem.-i,aturw CI XLHI lid 14 Franz Steindachner m at 106 ;w ww bi olo gie ze n tru Das beschriebene Exemplar ist etwas mehr als 12cm lang und wnrde im Amazonen-Stromc bei Teffe gefischt D 1/6 V 6—7 A 13, P 1/7 L 81 ity lib rar y.o rg/ Oxydorax Morei n sp ge L ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rs Korperform ,sebr gestreckt; Kopf lang, cqmprimirt, mit stark vorgezogener schmalcr Schnanze, am Hinterhaupte bis zur Dorsale gekielt Ilumeralfortsatz stachelformig, vorne von gciinger Hohe, nach hinten zugespitzt, bis zur Langenmitte des Pectoralstacliels reichend Seitensehilder am Rumpfe 34, von massiger Home, am hinteren Rande grob gezahnt und mit stark eritwickeltem Stachel langs der Hobenmitte, die vordersten hochsten Schilder halb so hoch wie der Rumpf Dorsal- und Pectoralstachel lang, und wie der Ilumeralfortsatz gestreift Rilcken ohne Schilder He rita D 1/6 A 14 (4/10) P 1/9 V L 34 Dig itis ed b yt he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div e rsi ty Die Kopflange, bis zum Deckclrande gemessen, ist S^^&l, die grosste Rumpfhohe am Beginne der Dorsale 5mal, die Entfernung dcs crsten Dorsalstachels vom vorderen Kopfende c 21/Emal in der Korperiange, die Lange der Schnanze etwas wcniger als 2mal, der Augendiameter fast 4mal, die Stirnbreite 5mal, die Kopfbreite zwischen den Deckeln l^mal in der Kopflange cnthaltcn Die Stirnfontanclle ist sehr schmal, von bedeutender Lange; nach vorne reicht sie bis zur Gegend der vorderen Narinen, nach hinten bis zur Mitte des mittlereu Hintcrhauptschild.es; die Randcr der Fontanelle sind leistenformig erhoht, und bilden hinter der Fontanelle, sich allmalig mehr und mehr cinander nahernd, bis zum Beginne der Dorsale einen etwas starker vortretenden Doppelkamm, der zulctzt langs der Mitte nur eine sehr seichte linienformige Furche zeigt Am Hinterhaupte kommt unter dicsem Kamme jederseits noch eine kleine rundliche Fontanelle wie bei Oxydoras humeralis vor Die vorderen Narinen liegen genau in der Mitte der Schnauzenlange, und die hintere Nascnoffnung ist weiter von der vorderen als vom Auge entfernt Die Schnanze ist an ihrem Vorderende ein wenig eingedriickt und iiberragt die Mundspalte nicht bedeutend Die Eckbartcln sind lang und reichen mit ihrer Spitze bis zur Basis der Pectorale; sie sind am Aussenrande mit ziemlich langen Nebenfaden besetzt; die ausseren Unterlippenbarteln iibertreffen die heiden mittleren ein wenig an Lange, reichen aber in verticaler Richtung nicht ganz bis zum vorderen Augenrande zurttck und sind wie letztere beiderseits gefiedert Eine winzig kleine Zalmgruppe liegt auf jeder Zwischenkieferhalfte, eine etwas grossere beiderseits zunachst der Symphysc dcs Unterkiefers Die Suborbitalknochen sind als eine rauhe Linie angedeutet und der Klemendeckel ist schwach radienformig gestreift Die schmale Oberseite des Kopfes und der steile Seitenabfall desselben bis zur ilohe des unteren Augcnrandes ist nach vorne bis zu den vorderen Narinen rauh beschildert Der Ilumeralfortsatz ist der Lange nach grob gestreift, zeigt keinc auffallende Hohe und Lange und spitzt sich nach hinten dreieckig zu; seine Spitze Mit ttber die Langenmitte des Pectoralstacliels Am unteren Rande dieses Fortsatzes, in geringer Entfernung hinter der Basis der Pectorale liegt ein ziemlich grosser Porus pectoralis Die Nackenplatte ist etwas breiter als lang, an den Seitenrandern schwach concav, am hinteren Rande fast dreieckig eingeschnittcn Der krjiftige Dorsalstachel ist schwach, verkehrt /S'formig gebogen und fast so lang wie der Kopf; sein Vorderrand tragt zahlreiche spitze Zahne, die gegen die Stachelspitze zu allmalig verschwinden Die Ziihnclung am hinteren Rande ist bedeutend schwachcr als an der Vorderseite des Stachels Der Pectoralstachel ist nicht langer, doch kraftiger als der Dorsalstachel und an heiden Randern mil starkeren Hakenzahneri besetzt als letztcrer Durch besoridere Griisse sind die Zahne im hinteren Theile des en tru m at Beitrage zur KeMntniss der Flussfische Sudamerika'i 107 ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org /; w ww bio log iez imienrandes des l'ectoralstachels ausgezeichnet Die Spitze dieses Stacliels iiberragt zieralich bedeutend die Basis der Ventralen, die in verticaler Richtung unter das hintere Ende der Dorsale fiillt Die Liinge der Bauchflosse gleicht der der Schnauze Die Anale ist etwas holier als lang, ilire Hohe eben so gross wie die Liinge der Ventralen Der Abstand der Fettflosse von der Dorsale gleicht der Entfernung des hinteren Angenrandcs vom vorderen Kopfende Das hohe, doch sehmale erste Seitenschild liegt zwisehen der Spite des Humeralfortsatzes und dem hinteren seitlichen Ende des Helmes und hat eine verticale Stcllung Die folgenden Seitensehilder sind von oben und vorne nach hinten und unten geueigt, im vorderenTheile iiberhautet und am liinteren Bande grob gezalint; sie nehmen vom dritten bis zum letzten Sehildc allmiilig an Hohe ab Die Borneo in der Holionmitte dieser Schilderreilie sind untcr sich fast von gleicher Hohe oder Liinge, doch werden sie gegen die Caudale zu etwas sehwacher Die hiiclisten vordersten Seitensehilder erreichen nur die Halite der griissten Buinpfhiihe In dem nackten, von dem Helmc und Humeralfortsatze unischlosseueu Bauiiie liegen gieiehsam als Fortsetzung der Seitenschilderreihe zwei binge sehmale raulie kniieherue Plattehen Liinge des beschriebenen Exemplares c 12 l/ia" Fimdort: Rio Negro ina lD ow nlo Oxydoras dffinis n sp.? (an Oxyd Orestes var.?) Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo olo gy (C a mb rid ge ,M A) ;O rig In der Beschilderuiigsweise des Biimpfes und in der Gestalt des Humeralfortsatzes genau mil, Oxyd Orestes iibereinstimmend, unterseheidet sich Oxyd affinis von letztgonannter Art durch die minder gestreckte Form des sehwacher comprimirten Kopfes und Ruinpfes Die Kopfliinge bis zum hinteren Deckclrande ist c 3x/%mi\\, die griisste Bumpfhiihe inehr als 48/tmal, der Abstand des Dorsalstachels von der Schuauzenspitzc 2z/3mal (bei eiuem etwas griisseren Exemplarc von Oxyd Orestes 2%mal) in der Kiirperliinge, der Augcndianicter 31/3mal7 die Schnauzenliinge l6/7mal (bei Oxyd Orestes durchschnittlich 13/Bmal), die Stirnbreite mehr als S^mal, die griisste Kopf'breite zwisehen den Deckeln l3/r)mal (bei Oxyd Orestes nahezu l5/6mal) in der Kopfliinge enthaltcn Die Oberseite des Kopfes ist bis zum vorderen Augcnrande ra,uh bcschildert und die Seiten des Kopfes hinter dem Auge bis zum Deckel hcrab Die Stirufontanellc reieht mit ihrem hinteren zugespitzten Ende so weit wie das Auge zuriick; eine kleinc paarige rundliche Fontaiiclle liegt zwisehen dem mitfleren Ilinlerhauptschilde und dem lielme unter dem nicht sehr scharf ausgepragten vereinigten Hinterhaupt- und Nackenkamme Die kleinc Mundspalte wird von der Schnauze imsenfiirmig iiberragt Die Eckbarteln sind am Aussenraude gefiedert und reiehen so weit wie das Auge zuriick; sie sind nicht ganz 2mal linger als die llnterlippenty, barteln Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi Die Seiten des Kopfes an der Schnauze und unter Schildeheii wie die BauchHache Am hinteren Rande des Interoperkels liegen zuweilen einigc sehr kurze Hakenziihne Die vorderen Narinen liegen mehr als 2mal niiher zum vorderen Augenrandc als zur Schnauzenspitze Die Basisliinge dcr Dorsale steht der Hohe des erstcn getheilten Strahlcs nnr um —1 '/2 Augenliinge naeh und ist unbedeutend oder nahczu um einen Augcndiameter kiirzer als der Kopf Der Dorsalstaehel ist schlank und biegsam, dcr Dorsalstachel auft'allend kriiftig, sehr schwaeh gebogen und in der hinteren kiirzeren Liingenhiilfte diclit mit hakenformig umgebogenen Kstarken Ziihnen bewaffnet Die Spitze des Pectoralstachels rcicht bei einoni Exemplare unscrcv Sainmlung bis hinter die Liingemuitte desVentralstachels zurttck, bei den beiden iibrigen fiillt sie nicht unbedeutend vor diese Der Stachel der Veutrale ist um c % Augendiametcr kiirzer als der der Pectorale, und seine Spitze erreicht die Basis des ersten oder zuweilen selbst des vorletztcu Analslrahles Die stark cntwickelte Caudale ist am hinteren Rande tief halbmondformig eingebuchtet und der unterc Raiidstrahl zuweilen '/xma,l liinger als dcr Kopf, und mehr oder minder bedeutend liinger als der obere Raiidstrahl Die Rumpfschilder sind nur iiusserst fein geziihnt, die Rumpfleistcn dagegen mit Ausiiahme der obersten scharf ausgeprftgt Die Flecken am Rumpfc und auf den Flossen sind auffallend grosser und (lurch vicl weitere Zwisehenrauine von einander getrennt als bei J'lec Commersonn; auf der Dorsale bilden sie nur zwei Reihen, zwiselien den lctzten Strahlen hiiufig nur cine einzige Reilie Zuweilen versehwinden die Flecken auf den beiden vorderen Theilen der Flosse giinzlieh, zwisehen den drei letzteu Strahlen diirfteu sie wold nie fehlen Die Flecken auf der Caudale sind bei einem Exemplare unserer Sainmlung stark verschwommen Beziiglich der Griisse und Zahl der Korperflecken niihert sich J'lec carinatus am moisten dem 1'lec a.ffinis, uuterscheidet sicli aber v»n lctzterein (wie von Plea Commersonn) (lurch die Griisse der Augen und iiberdiess noeh (lurch die viel starkere Entwicklung der Rumpfkiele, die mit Ausnabme jener dcr obersten Schilderreihe bis zur Basis der Caudale sich crstrecken Das Wiener Museum besitzt Exemplare aus dem Amazouen-Strome ohne niihere Angabc des Fundortes; das Museum zu Cambridge von Jatuarana, Ucranduba und aus dem See Saraca (Thayer-Expedition) Flecosiomnis McirrJiosus sp (1 r o n Dig i tis ed by Unter den zalilreichen Exemplaren, welche das Wiener Museum von dieser weit verbreiteten Art aus dem Amazon en-Strome besitzt, sind (> Exemplare, die bei Tabatinga gesanunelt warden, (lurch die Griisse der Flecken an den Mciten des Rumpfes, die -1 griisseren Exemplare (vielleiclit d1) von 17—2(>''"' Liinge tiberdiess noch (lurch die gedrungene Korperforni, iusbesondere (lurch die Hohe des Schwa.nzstieles mid (lurch die starke Entwicklung der Kiclc auf den Schildern des Rumpfes so auffallend verschleden von den langgcstreckten Exemplaren (gieicher Griisse) von Para, dass man dieselbeu ohne Vergleichung mil Exemplaren andercr Localitaten als Repriisentanten einer besondereu Art haltcu kiinnte Bei den drei griisseren Exemplaren von Tabatinga sind Kopf und Nacken queriiber stark gewiilbt, die obere Kopflinie erhebt sich unter bedeutender Bdgenkrtimmung bis zur Dorsale Die Koplliingc, bis zum bin no en tru m at Franz Steindachner olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bio div ers ity lib rar y org /; w ww bio log iez teren Ende des Schlafenschildes gemessen, ist genau oder unbedeutend mehr als mal in der Korperlange, der Augendiameter 7mal, die Schnauzenlange l3/4mal, die Stirnbreite etwas weniger als 21/2mal, die grosste Kopfhobe nahezu l3/6mal, die Kopflange 7,mal in der Kopflange entbalten Das Hinterhauptschild lauft nacli binten in eine Spitze aus und ist mit einem stumpfen Ka,innie versehen Die Leiste am grossen Schlafenschilde ist sehr zart, der obcre Augenrand aufgeworfen Nur bei einem der drei Exemplare findet sich eine nackte Stelle an der Schnauzenspitze vor Die Dorsale ist em wenig holier als lang, die Entferming der Fettflosse von der Basis des letzten Dorsalstrables sebr variabel im Verhaltniss zur Basisliinge der Dorsale und l3/5 —l1/, mal in letzterer entbalten Die grosste Hohe der Dorsale am zweiten der gespaltenen Strablen stebt der Kopflange nur unbedeutend nacb Horizontal zuriickgelegt, beriibrt die Dorsale mit der Spitze des vorletzten Strables die Basis der Fettflosse Der Peetoralstacbel ist bei eben diesen drei grossen Exemplaren sebr kriiftig und am hinteren Endstliek mit kurzen aber sehr kraftigen Hakenzahnen dicbt bewaffnct Seine Spitze fallt nicbt weiter als bis zum Ende des ersten Langendrittels des Ventralstacbels zurttck Die Untorseite des Kopfes und die Bauchfliiche sind raub beschildert, nur bei den ganz kleinen Exemplaren von S1/^''" Liinge ist Kopf und Rumpf an der Unterseite vollkommen nackthautig Scbilder liegen langs der Basis der Dorsale, 8—9 zwiscben Fettflosse und Dorsale bei den drei alteren Exemplaren, nur bei den drei kleineren, fcrncr 26 Scbilder langs der Seitenlinie Die Flecken an der Oberseite des Kopfes sind sebr klein und zahlreicb, am Rumpfe bedeutend griisser und nchmen zugleicb gegen die Caudale allmalig an Umfang zu Bei den drei kleinen Exemplaren von Tabatinga sind die Rumpfflecken minder zablreicb, schiirfer ausgepriigt als bei den drei grosseren, und in der Niibe der Caudale fast so gross wic cin Auge, wabrend sic bei letzteren diese G-rosse nicbt erreicben Bei den drei alteren Individuen sind die Flecken auf der Dorsale zwiscben den einzelnen Strablen in zwei Querreihen geordnet, bei den drei kleinen bedeutend grosser und einreihig Die Flecken auf den ubrigen Flossen bilden stets nur eine Reibe zwiscben zwei a,ufeinanderfolgenden Strablen ive Zo D 1/7 P 1/6 A 1/3-4 V 1/5 L.l 26 Plecostomus partialis sp Casteln ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co m pa rat Bei alien Exemplaren, welcbe das Wiener Museum aus Surinam besitzt, sind die Rumpfflecken bedeutend kleiner als bei jenen aus dem Amazonen-Strome, und liings der Seitenlinie liegen 27 Scbilder Heck el bestimmte diese Exemplare als PI verves C V Bei jungen Individuen erreicbt die Kopflange durcbscbnittlicb /.; der KiSrperliingc Die bisber bekannten Fundorte von / lee bicirrhoms sind: Amazonen-Strom bei Para, Coary, Vigia, Tabatinga, Rio Ypanema, Rio Cnjaba; Rio negro bei Barra Rio negro, Rio Hyavary, See Saraca, britiscbes and hollandiscbes Guiana, Cayenne ard Un iv ers Syn Liposarcus fardalis Othr Oat V, p 239 TJposarcus var'ms Cope, Proc Ac Nat Sc I'hilad 1871, p 284—285 itis ed by the Ha rv Diese Art ist im Amazonen-Strome eben so geinein wie J'lee bicirrhoms und erreicbt eine Liinge von mebr als 50cm D 1/11 A 1/4 V 1/5 P 1/6; L 28—30 Dig Die Korperform ist gestreckt, dcr Kopf queriiber nur sebr mtissig gewolbt und am Hinterbaupte von keiner bedeutenden Hobe Bei manolien Exemplaren ist die Sclinauze stark abgeplattet, der Vordcrrand der Scbnauze paraboliscb gerundet Die Kopf liinge bis zum hinteren Rande des Schliifeuscbildes ist 3% — mehr als 3'/^mal in der KOrpeElange, die grosste Kopf hohe mehr als Initial — mehr als l3/4mal, die grosste Kopfbreite l,*/rmal •— mehr als l1/.,inal, die Stirnbreite 2'/., —1/.mal, die Scbnauzenliinge genau oder cin wenig mehr als 2mal, dcr Augendianieter 8—9mal in dcr Kopflange entbalten Ill tru m at Beitriige zur Kenntniss der Flussfische SUdamerika's rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze n Das mittlere Hinterhauptschild ist in einen ziemlicli langen, am hintercn Ende mehr oder minder stark abgestumpften Fortsatz ausgezogeu, und zeigt daselbst eine stnmpfe kammformige Erhohung, die nach vorne bis zur Langenmitte des Hintcrhanptschildes zielit und sich daselbst gabelformig spaltet Der obere Augenrand ist niassig erhoht, die Anschwelluug zwisehen dem vorderen Augenrande und den vorderen Narinen schwach ausgepragt Die Schnauzenspitze zeigt keine nackte Stelle; die vorderen Narinen liegen 2mal so wcit vom vorderen Sclmanzennuide als vom vorderen Augenrande entfernt, und ilir Abstand von einander ist unbedeutend grosser als der vom Auge Die Stirne ist quertiber zwisehen den Augcu nahezn fiaeh Die Fekbarteln erreicben nur eine Angenlange Die Unterseite des Kopfes ist mit Ausnahme des Mundsegels und des von demselben iibcrdcckten Streifens rauh beschildert Nur selten liegen einige selir kurze, unbedeutend vorspriugcnde Ziilme am hinteren Rande des Interoperkels Die Leiste am Seblafenschilde ist sebr zart, linienformig Die Dorsale ist von auffallender Lange, enthalt in der liegel 12, nnr ausnahnisweise 11 gespaltene Strahlen und ist bcdeutend Winger als hocli Die Basislange der Dorsale ist ein wenig gcringer als ibr Abstand von der Schnauzenspitze und etwas grosser als l/8 der Korperlange; ibre grosste Hobe am biegsamen Stacbel ist 175 mehr als l'/2 in der Basislange der Flosse entbalten und mn e 1% Augenlangen geringer als die Lange des Kopfes Die Entl'ernung der Dorsale von der Fettfiosse gleieht circa der Schnauzenlange und ist — 2'/:)ma] in der Basislange der Dorsale begriffen Der Pcetoralstaclie] ist stark deprimirt, selir lang und mindestcns 2mal kraftiger als der Dorsalstnehel Heine Spitze fallt bald bedeutend vor, bald noeb ein wenig binter die Langenmitte des Yentralstachels Die Lange des letzteren ist variabel und l1/,,—I'/^mal in der Kopflange entbalten Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara ti ve Z oo log y( Ca mb Die Anale enthalt im Ganzen nur Strahlen (nicht 6, wie Ca stein an angibt) und ist zieinlieb hoeh, da die Hiihe des mittleren Strahles der Schnauzenlange gleiohkomnit, oder sie noeb ein wenig libertritFt Der binlcre Rand der Candale ist stark nach binten und uuten vorgezogon, nnd der langste, untere Rand strahl der Flosse hautig eben so lang wie die Basis der Dorsale Sammtllehe Schilder an den Seiten des Rumples sind gekielt, die Kiele der Nackenseailder zwisehen der Spitze dcs Ilinterhanptsehildes nnd dem Dorsalstacbel bald stumpf, bald ebenso schwach vortrotend wie die der ubrigen Leibcsscbilder Die Kiele selbst sind mit Zahnchen besctzt, von denen der binterste am Wing sten ist Die Kiele auf den Sehildern der obersten Reihe werden binter der Dorsale mehr oder minder undeutlich und sind nie so scharf ausgepragt, als es noeb Castelnau's ungenaner Abbildung zu sein seheint IripoSarcus varius Cope Mit daher bestimmt, wie ieb glaube, mit /' pardalis Casteln zusammen Langs der Basis der Dorsale liegen 12 Solubler, zwisclien dem letzten Dorsalstrahle und dem Stacbel der Fetttlosse 6—7, zwisclien der Anale und Candale 13, kings dem Seitencanalc in der Regel 29—30, selten 28 Scbilder Die Seiten des Kopfes sind dicbt braun gefleckt (hei Weingeistexemplareii), die grossten Fleeken liegen am Seblafenschilde; in der Regel fliessen aber diese Kopffleckcn an den Wangen und am Seitenablall der Schnauze zu wurmformig gebogenen Streifcn zusammen, scltener aucb am Deckel Die ganzc Oberflaehe des Kopfes zeigt zahllose abwecliselnd braune und blaugraue schmale Binden, die durchsehnittlieh strahlenlonnig von derMitte dor einzelnen obercn Kopfschilder zu deren Random laufen, seltener audi wurmformig gekriimmte schmale Streifen wie auf den Kopfseiten Die Fleeken am Rumpfe sind grosser als die des Kopfes, und liiesscu bauptsaoblich in der oberen griisscren lloheuhalfte desselben niebr oder minder vollslandig zu unregelmiissigen Querstreifen oder Querbinden zusammen, die oft nur durcb schmale blaugraue geschh'ingelte Qnerlinien von einander getrennt sind Die Fleeken auf den Flossen bilden zwisehen anfeiminder folgcnden Strahlen (von der Basis bis zurSpitze derselben) stets nur eine einzige Reihe, und tliessen auf der 1'ectorale zuweilen hie und da zu Wiugeren Binden Franz Steindachner um at 112 rsi ty He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bio div ers ity lib rar y.o r g/; ww w bio log iez en tr zusammen Die Flecken anf der Caudale sirid hiiufig schwach ausgepriigt Die Unterseite des Kopfes und die Bauchflaehe sind dicht gefleckt; die Flecken auf ersterer sind stets kleiner als auf letzterer und fiicssen nicht selten wie an den Seiten des Kopfes stellenwei.se zu unregelmiissig gestalteten grtisseren Flecken zusammen Nach Castelnau sollen die sclimalen Zwischenraume zwisclien den dunklcn Flecken im Beben hellgelb scin Wahrend der Thayer-Expedition wurde diese Art in grosser Individuenzahl im Anaazonen-Strome bei Santarem, Villa bella, Cudajas, Coary, im Rio negro, Xingu (bei Porto Moz) und Hyavary gesammelt Merkwiirdigerweise entliiilt die reiche Sammlung Natterer's kein einziges Exemplar dieser im Amazonen-Strome so gemeinen Art; es scbeint daher, dass sie in den Nebenflussen des Amazonen-Stromes, in denen Natterer hauptsacblich flschtc, zicmlich selten sein diirfte Die letzte grosse Sammlung Natterer's, wclcbe zum grossten Theil aus Fischen aus dem eigentlicben Amazonen-Strome bestand, verbrannte wahrend der Uberfahrt nach Europa Die gegenwiirtig im Wiener Museum befindlichen Exemplare wurden von llerrn Wessel angekauft, der sie angeblich von Para und Santaren erbielt Bio d ive Plecostomus emarginatus C V., Kner (== P horridus Kn Bonap., Canestr., Steind (1 e p 07 [im Separatabdr.J Taf IV) mit Call MorissoniiUisso tf, Canestr der Art nachhochst wahrscheinlich zusaitimcnfallt; es ist daher Call Morissonii Canestr (Arch per la Zoolog T II, fasc I, tav 4, fig u 3e, p 114—115) aus der von mir im LVII Bande der Sitzungsb d kais Akademio gegebenen Liste der Synonyma von Call festwus Pall Nord zu stroiclien, wiihrend anderersoits Callionymus MorissoniiUisso (?) Steind (nee Risso, Eur Merid Ill, p 205, fig 4) = Call, phaeton Gthr ist Call, belenus Risso wurde unter diesem Nam on von Risso nie abgebildot, wohl aber Call Morissonii, von dem es in der Beschreibung hcisst, dass die orsto Dorsalo Strahlon enthielte, walirend in dor Zeichnung nur angegeben sind hiorauf bczioht sich die in meiner Abhandluug auf p 07 mit einer Klammor umschlossene Stelle (Zeile 1—6 von unten geziih.lt) in der Beschreibung der 121 Art: Call, belenus Bis SO, die ich, wie schon erwahnt, im Manuscripte Call Morissonii Risso benanut hatte Donkachriften dor mathem.-nalurw Cl XlilII Bd 19 Franz Steindachner Beitr'dge zur Kenntniss der Flussfische Sudamer'ilea's bio div ers it ylib rar y.o r g/; w ww bi o log iez en tr um at 146 htt p:/ /w ww ERKLAIUJNG DER ABBILDUNGEN Ohaetostomus gibbiaeps Kn I'lecostomus carinatus, ->/e natiirl Grosse 1, 2, 3, 4, lD ina ;O rig ,M am b gy olo Zo ive ara t mp Co of m eu eM us of th ary ibr rL tM ay Er ns y, rsi t Un ive ard arv he H yt ed b itis Fig 1, J Chaetostomus Brardcldi „ I'rochilodus scrofa, 3/4 natiirl Grosse TAFEL VII (C Chaetostomus guairensis „ Annae „ punetatissimus Dig TAFEL VI rid ge TAFEL III Fig 1, a „ 2, a „ 3, a la Chaetostomus depressns Gthv a „ nudirostris Ltk typ 3a „ macrops Ltk typ a „ Stanii Ltk typ ow nlo ad la Oxydoras Nattereri Sternarchus Schottii Sternopygus obtusirostris Acara Maronu 5, a Chaetostomus vittatus A) Fig „ „ „ „ fro m Fig „ „ „ Th TAFEL II TAFEL V eB iod ive rsi ty He rita g Fig _ Fig 1, a Oxydoras affinis n 2, a „ Morei „ 3, a Doras depressus TAFEL IY eL ibr a ry TAFEL I Fig „ Myletes nigripinnis „ Knerii ... als die Basislange der Dorsale und es liegen 8—10 Sehilder zwisclien der Dorsale und der Fettflosse, langs der Basis der Dorsale An der Seitcnlinie schwankt die Zahl der Sehilder zwisclien 27 —... oder ohne Einscliluss des Augcs, bei anderen (Mannchenr') nakezu der ganzen Liinge der Scbnauze (bis zum vorderen Augenrande) glcicb Scbilder liegen liings der P>asis der Dorsale, — zwischen der. .. Fettflossonstacbels Sehilder liegen kings der Basis der strabligen Dorsale, und zwischen der Dorsale und der Fcttflosse, 11 zwischen der Anale und Caudale Der stark deprimirte, steifc Staehel der Pectorale
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 43-1-0103-0146, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 43-1-0103-0146

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