Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 42-2-0127-0184

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:05

.at 127 ;w ww bi olo g iez e ntr um BESTIMMUNG DER org / m mmmm m i i rsi tyl ibr ary IF ModicinMew.^ Th eB iod ive rsi t ('31L^t yH eri tag eL ibr ary WILHELM TINTEK htt AUSGEFÜHRT VON p:/ /w ww bio div e i'OLiii UEK SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSBNSUHAKTLICHEN rom IN t'I-ASSE AM ÜCTOBER 18V9 rig i na lD ow n loa df VOItGELEGT ); O Einleitung ge , hatte das Professoren-Collegium des k k polytechnischen Institutes in Würdi£:ung der äusserst nothwendigen Reorganisation der technisclien Hochschulen Österreichs log Wien y( Ca mb rid Im Beginne des Studienjahres 1861/2 in MA Ä welch' hohem Auftrage am Co mp ara Jänner des Jahres 18i33 das Collegium beauftragt, den Entwurf eines solchen Statutes vorzulegen, November 1863 entsprochen wurde 28 of vom tiv e Zo o den Beschluss gefasst, ein Organisationsstatut hiefür zu entwerfen; das hohe Staatsniinistcrium hat mit Erlass vom se um Mit Allerhöchster Entschliessung 17 October 1865 ist das neue Organisatiousstatut des k k poly- diesem das neu systemisirte Lehrfach für höhere Geodäsie und sphärische Astronomie genehmiget und auch gleichzeitig die beantragte Errichtung eines Observatoriums angeordnet ibr ary of the Mu technischen Institutes und mit ay rL worden ns tM Bis zu diesem Zeitpunkte waren seit einer Reihe von Jahren ausserordentliche Vorlesungen über sphärische rsi ty, Er Astronomie und höhere Geodäsie gehalten worden, wobei der Mangel einer geeigneten Localität zur Vornahme Un ive der mit diesen Gegenständen verbundenen ist somit in erster Linie der, für den Unterricht in der höheren Geodäsie Ha rva rd Der Zweck des Observatoriums Übungen nur zu schwer empfunden wurde die i)niktischen Hilfsmittel zu gewähren, um die the und sphärischen Astronomie erforderlichen Übungen im in den verschiedenen Beobachtungen vornehmen zu können Es wurde daher einerseits mit RUcksiclit auf das angestrebte Ziel und andererseits mit Rücksicht auf den für den Aufhau eines Observatoriums vorhandenen Raum von dem Vertreter der Lchrkiinzel für höhere Geodäsie und sphärische Astronomie, Herrn Ministerialrath Dr J Herr, auf die stabile Aufstellung von vier Dig itis ed by Gebrauche der Instnimente und Instrumenten Bedacht genommen, und zwar: Eines grossen Fernrohres unter ciuer Drehkuppel Eines Passagen-Instrumentes im Meridiane Eines Passagen-Instrumentes eines rnivcrsal-Instrumentes, ebenfalls unter einem beweglichen Dache in der Richtung des I Verticales und Wilkchn T int er 128 Ausserdem mehrere Pfeiler im Freien für die sichere Anfstelliing kleinerer Instrumente errichtet sollten werden se um of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio div e rsi tyl ibr ary org / ;w ww bi olo g iez e ntr um at Fig Wahl des Ortes des Observatoriums auf itis die Dig Für ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu / dem westlichen Theile des zur Hauptfront des Instituts- gebäudes parallelen Mitteltractes war die Rücksicht auf eine möglichst pfeiler massgebend wovon die ; dieser Theil feste Fundirung der Instrumenten- des genannten Tractes besteht nändich aus /Avei verschiedenen Tiefen, eine nur 12 Fuss (3 -8'") zählt, so dass hier mächtige Gurten als sichere Unterlage für die Auf- stellungspunkte der Instrumente eingespannt werden konnten * Dio Pläne für diesen Biiu sind nach vielseitigen Berathungen zwischen Professor Dr J Herr und Professor >I W;ipp1er von letzterem ausgearbeitet worden, während die Detailausbildung der Pläne, sowie die Leitung des Baues dem damaligen Assistenten der 1-ehikanzel für Hochliau fnunniehiigcn Professor) ,1 Wist übertragen wurde Bestimmunr/ auf rler rnlliöhc Der Fussboclen der Terrasse des Mitteltractcs; Observatoriiiiiis auf derselben befinden sieb Wien 129 über dem Dachfirste des drei Stockwerke liohcii f)hserrnto7-ium der k L\ flciii liegt Iloclisflinle in fecli)i kleinen gedeckten Räiunlicbkeiten für die vorbin genannten die Instrumente Im August des Jahres wurde mit dem Aufbaue des ]>!()7 dritten Stockwerkes, dem Aufbaue des Observatdriums begonnen; die Vollendung des Baues desselben demnacii auch indirect mit at ist die Terrasse des Observatoriums mit den Instrnmentenpfeilern :150 dargestellt; den Pfeiler des Refractors den Pfeiler des Passagen-Instrumentes im Meridiane „ den Pfeiler des Passagen-Iustrumentes im „ den Pfeiler des Uuiversal-Instrumentes „ 5, welchem div e Pfeiler ist ersichtlich, dass die Drchkuppel für das grosse Fernrohr mit p:/ /w ww im Freien die beiden Passagen-Instrumente untergebracht sind, Instrument für sich aufgebaut dem Locale ist in Verbindung für das Universal- rsi t Pfeilern ruht: während der Pavillon ive Von den bio und sind die htt Aus der Figur Vertical yH eri tag eL ibr ary 6, org / „ rsi tyl ibr ary Nr ;w ww bi olo g es bedeutet: steht, in im Massstabe iez e ntr um In Fig zweite Hälfte des fällt in die Jahres 1869 auf dem Gewölbe des Stiegenhauses einer Wendeltreppe dem soliden Gemäuer dieses Stiegenhauses iod Th eB Nr „ und je auf einer Gurte iind die Pfeiler „ bis ruhen auf der Hau})tmaucr des Gebäudes ein Cylinder aus Messing eingelassen mit einem nach seiner Achse MA ist ); O In der Mitte eines jeden Pfeilers rig i na lD ow n loa df rom „ auf wegen y( Ca mb rid Der Vollständigkeit der Erklärung der ge , eingebohrten Loche, dessen Mitte das Centrum, den eigentlichen Punkt bezeichnet Fig werke nach dem gedeckten Räume führende I sei noch augeführt, das Z T die vom dritten Stock- den Aufzug zum Transporte der log eiserne Wendeltreppe und Die Verbindung der Punkte tiv e Zo o Instrumente bedeutet bis unter einander, die Orientirung Co mp ara nach dem durch Punkt gelegten Herr durchgefülirt und die in nachstehender Tabelle a angegebenen Daten verdanke ich seiner Freundse um J Mu Dr of Meridiane, sowie die Reductiou in Länge und Breite der einzelnen Punkte auf wurde seinerzeit von Professor ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the lichkeit ive rsi Pfeiler Dig itis ed by the Ha rva rd Un Nr Tabelle a T int er Willi rhu 130 Die Bestiinmuii^ dur f;eograi)liisclieu J5rcitc und der von j;-c ; = = rsi tyl ibr ary — ^, tM ay rL bereits the Mu „ = 149-8366 ty, Er ns [j,?,?,] dem „ in „ in der Biegung mit by Columnc der Tabelle IV ist itis Dig ist ergebende Werth der Polhölie für jeden Stern angeführt Die nanienthcli bei den Sternen ß Ursae minoris, Es folgt ±3-122 ±0-129 ±0-209 „ und „ ot Bootis der nach Berücksichtigung der Biegung sich in diesen Resultaten sich zeigenden Differenzen, und aSerpentis, den Dedinationen zurückzuführen Siehe Tabelle A sind bei Polhöhe des Punktes am Observatorium der k k = 48°11"58'27±9"13 gewiss zum grössten Tlieile auf den Sternpositionen, Seite 130 demnach aus den 594 Doppelbeobachtungen von Zenithdistanzen ^ Secunden, der Wertii sin z für die einzelnen Gruppen, bezüglich für die einzelnen Sterne gerechnet, und in der sechsten Colunnie die Unsicherheit in Schlussresultate der Polhöhe mit ed In der fünften sich mit rd „ rva „ Ha „ the „ Un ive rsi Der wahrscheinliche Fehler Einer Gleichimg bestimmt in der Nähe des Mei-idianes die teclinischeu Hochschule Polhöhe auf de?- Observatorium der flevi k k fecltn Ilochsclmle in E Bestinunung der Polhöhe (hirch Beobaelitunuen im im Zu den Beobaclitungen uud Auurduiing der wurde Vevtical I gebrochenem Fernrohre verwendet; dasselbe diirgestellte '5 Passagen -Iiistniiuent mit von G .Starke gebaut, hat ein Objectiv von GG""" Ottuiing iez e und 71ü""" Brennweite Mit den ist Vertical I Beobaflitiiuijeii Fig in d:is beigegebenen Ocularen von 13-2, 8-8 und 6- 6""" ;w ww bi olo g drei ' ntr um a) IiistrHiueiit Wien .at Bestimmung ii(|uivnlenter Brenn- weite können die Vergrösseruugen bezüglich 54, 80 uud 107 erzielt werden; bei den Beobachtungen wurde org / das mittlere Ocular gebraucht Ausser den beiden in einem Wiukelabstaude von nahezu rsi tyl ibr ary fast ausschliesslich 25 Secunden auf der Fadenplatte aufgezogeneu Fäden, befinden sich auf derselben 15 verticale Fäden bekannt vorausgesetzt werden nnd yH eri tag eL ibr ary als htt Secunden Die weitere Construction des Instrumentes darf nung in p:/ /w ww 103 ist Verbindung; der Winkel werth eines bio Die Häugelibelle bleibt mit dem Instrumente immer selben leicht verständlich ive iod eB Th rom df loa der Neigung ow n Die wurde des Fernrohres ermittelt ); O ment Nivelle- vollständiges MA ein ge , durch rig i dem Sterndurchgange vor und nach und aus den beiden y( Ca mb rid Drehachse das Mittel eingeführt ; bei in log Neigung erhaltenen Wer- Rechnung die Zo o die geklemmt niemals na lD und tiv e , angewendet then um- den Nivellements befand sich das Fernrohr Co mp ara gelegt für Ost- Westverticaldurchgauge der in durch die Zeich- of und dem zwischen ist Tlieiles der- rsi t Bei den Beobachtungen wurde das Fernrohr se um zur Beobachtung des Fadenantrittes Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu nöthigen Zenithdistanz b) Bezeichnet man auch liier Die Rediiotiou der Beobachtiiiigen mit f die Polhöhe des Beobachtuugsortes, „ „ ,, ') t drei div e Gruppen, zu je fünf Fäden, aufgespannt in die Declination, den Stundenwinkel, z die Zenitlidistanz des Sternes; w* —— — Wilhelm T?nicr 172 ferner mit Neigung der Drehachse gegen die /> Nordende der Achse das höhere den Collimationsfehler der optischen Achse c „ die Horizontale (positiv, wenn das ist), des Fernrohres (positiv, wenn der Winkel zwischen der optischen Achse und dem Kreisende der horizontalen Drehachse grösser als 1*0° k das Azimuth der horizontalen Drehachse „ „ „ sin"' o) o) o „ 'ji o j/ ) welche Gleichungen der Reduction der Beobachtungen at ;w ww bi olo g org / _^ ^^ -h-c-^-F-hbcoss-h/csiim rsi tyl ibr ary Sud, lisin -i-c-t-i^-t-6cos^ div e „ sin (y- -o) folgenden Gleichungen: — X,-sins — — /''-HÄcos^-t-^-sins bio „ k, die _j _^ yH eri tag eL ibr ary „ und = f coso sin* = 2sin f coso West sin (» — = 2sin coso sin* sin (f/— Ost West sin (y — = sin cos siu^ Kreis Nord, Stern Ost „ c f>, Bogensecunden, so bestehen bekanntlich p:/ /w ww unter Voraussetzung der Kleinheit der Instrumentalfehler in htt den Aquatorialfadenabstand iez e der Drehachse nach Osten hin abweicht), F endlich mit wenn das Nordende ntr um „ ist), (positiv, c —c F-t-bcoss — l-a'ms, Grundlage dienten als eB iod ive rsi t Die Rechnung wurde nun derart vollzogen, dass mit einem möglichst richtigen Werthe von f für den bezüglichen Stern die Constante log sin 'y cos berechnet, diese zu dem Werthe log sin* ^^ addirt, und dann ninnut man c ow n y— o + ^; beim Westdurchgange hingegen einem und demselben Faden loa df wenn man von den kleinen Grössen Jcoss, auf diese Weise, das Mittel na lD man rom Th der Winkel gesucht wurde, welcher der Grösse log2sinycos^sin* ^ entspricht Beim Ostdurchgange erhält — und ksiuz absieht, den Winkel f o±F, aus diesen beiden Winkelwerthen, welche den beiden Durchgängen entsprechen, so eliminirt sich nach dem angegebenen ); O rig i in — ö der Werth der Polhöhe f Zo o Ausdrücke sin {f—d±F) = sin (f»— ^)±i^, sin (y— ^dz-F) — sin tiv e klein sind, auf die Gleichsetzung der se um oder auch auf die Gleichung Mu the of ibr ary Werth d^F) — sin (}> —'j)+f, so tM ay ergibt sich hierfür der sin('^ rL Entwickelt {f—o)^F = Annahme in aller Strenge aber nicht zulässig ist man nämlich sin(y n+F) und bildet dann die Ditferenz gegründet, welche F log dieses eingeschlagene Verfahren, unter Voraussetzung, dass die Grössen c, öcos*, Ä-sins gegen Co mp ara ist of Es ergibt sich aus der Differenz f o y( Ca mb rid der bekannten Dedination ge , MA Beobachtungsverfahren der Werth von F, ebenso der Einfluss des Colliniations- und des Azimuthaifehlers; mit l F*(y— o")sinM"+ F-^sinM", J rsi ty, Er ns x=±^F.(l)arlituni;eu, ein Ergebniss, daher schliesslich aus den Einzclresultaten: S»')'.) der k k technischen Hochschule in Wien am Observatorium Polhöhe des Punktes at ist ntr um folgt iez e Es früheren Werthe der ;w ww bi olo g welches wohl nur zufällig zu nennen dem mit rsi tyl ibr ary org / 48°ir58'37±0'll Dreiecksnetze der Landes-Triangulirung, der Sternwarte der k k Univerder Josefstadt (Regierungsrath Ritter htt in Aus den betreftendeu Daten hat Professor Laaer-Berg (Punkt Dr Herr J Oppolzer) verbunden worden seinerzeit die Differenz in Ordnung der Landes-Tnangulirung) erster v yH eri tag eL ibr ary und der Privat-Sternwarte sität von Seite der Triangulirungs-Abtheilung des p:/ /w ww dem mit k k milit.-geogr Institutes ist bio der k k technischen Hochschule Das Observatorium div e Geodätische Übertraoung der Polhöhe auf den Punkt des Observatoriums F Länge und Breite zwischen den beiden genannten Sternwarten und dem , ive rsi t Punkte des Observatoriums der k k tcehnischen Hochschide gerechnet; es hat sich nun folgendes Resultat eB iod ergeben Th 0'37-16 südlich von der „ „ „ 0'5G'64 „ „ k k Universitäts-Sternwarte Sternwarte der k k am Laaer-Berge y( Ca mb rid des Punktes ' Universitäts-Steruwarte Zo o tiv e fi-üher Co mp ara Diese Daten in Verbindung mit den " * angegebenen Breiteunterschieden ergeben demnach: „ „ ,, ,, se um ,, Mu ,j „ the „ of Polhöhe des Punktes aus der Bestimmung = 48° 1)'33- 14 48°12'35'6 y^ = 12 '53 '8 ^3 = 48° y, log der Sternwarte Josefstadt ,, der Josefstadt rig i ); O die Polhöhe ,, in na lD „ rom „ df „ Laaer-Berge loa MA ist „ ge , Nun am '27 "205 nih-dlicher als der astron bestimmte Punkt liegt imi ow n Punkt 48 ° 11 60 3i) 48° 11 '58 '44 am Laaer-Berge ' „ der Universitäts-Sternwarte „ au der Josefstädter Sternwarte am 48° 11 '57 -11) Observatorium hat ergeben 48°ir58"27 erhalten durch directe Beobachtungen rL die Polhöhe, ay Würde man ibr ary of die directe Bestimnuuii;' der Polhöhe des Punktes um die Polhöhe der Universitäts-Sternwarte mit liegt, ty, Laaer-Berge rsi am Er ns tM Sternwarte geodätisch übertragen, so erhielte man, da letztere ive Littrow* angegebenen, Un von am Laaer-Berge auf die Universitäts- '4 -36 nördlicher 48°12'37-50, als der Observationspunkt ein Werth, der mit nämlich 48°12'37'48 so gut wie vollkommen übereinstimmt; es jenem würde sieh 4, gefolgert aus den directen Beobachtungen, gegen jenen, erhalten durch geodätische Übertragung the Punktes Ha rva rd hiernach ergeben, dass der Werth der Polhöhe der Universitäts-Sternwarte, ebenso der Werth der Polhöhe des Dig itis ed by vom Laaer-Berge um 1-9 bezüglich 2-08 Secunden kleiner ist Es wäre aber meines Erachtens doch noch zu gewag-t, mit dem vorliegenden Materiale diese Differenz allein durch eine etwaige Ablenkung des Lothes erklären zu wollen von Professor E Weiss ausgeführte Bestimmimg der Breite und des Aziiimtlies auf dem Laaei-Üerne v Littrow Denksch der k Akad der Wiss 187-J Annaleu der k k Sternwarte in Wien Von J J I^ittrow, Bd I, 18-21, Seite ICi Astrouomiselie Nacliriehteu 1870, Bd BXXVI, Seite 78 Mitgetlicilt vou 'l'li v Opiiolzev Bestimmung der Meridiandiflerenzen zwischen Berlin-Wien-Leipzig Von (' v Littrow Heuksili der U .\kad Über die bei Wien Berielit vou C Wisa 1S7-J, Seite 261 tler W Hilf Im 182 G Geodätische Übertragung Tintcr geographischen Länge auf den Punkt des dei- Observatoi'iunis Wie fVülier niitgctlieilt wiiriU', si'lniii iist uucli die Dift'ereiiz in Länge zwischen Laaer-Berg und Punkt „ „ „ 4-512 „ imd „ 10-955 „ Laaer-Berge div e die bio ist 12'M3!38 West p:/ /w ww rsi t die Längendiiferenz zwischen am ive Observatorium der k k techn Hochschule eB iod Centruni Haui)tiifeiler Berliner Sternwarte und Pfeiler Observatorium Laaer-Berg yH eri tag eL ibr ary Pfeiler htt und Centrum-Ihiuiitpfeiler Berliner Sternwarte ist „ Punkte Bestimmung der Meridiandifferenz zwischen Wien (Laaer-Berg) und Berlin* directen Längendiflferenz zwischen demnach * „ „ org / 4*551 Sternwarte Josefstadt vom Laaer-Berge iez e • ;w ww bi olo g 443 westlich „„ Universitäts-Sternwarte Nach der um liegt rsi tyl ibr ary Punkt des Observatoriums ntr um at des Observatoriums und mit der Universitäts-Stern warte gerechnet und hiebei gefunden worden: rom Th 11"54';895 k k technischen ow n Observatorium der 895 54! MA von der Berliner Sternwarte, llaaptpfeiler y( Ca mb rid ge , östlich ); O rig i 11"" Horhschnle Wien hat die länge na lD Punkt loa df oder Länge der Punkte Breite und bis auf dem Observatorium der Zo o log H Geographische technischen Hochschule Co mp ara der Tabelle a), Seite angegebenen Daten sind nun die Werthe der Polhöhen, sowie aucli die Längendifferenzen der einzelnen acht Mu k k techn Hochschule, und zwar leicht zu ermitteln; ebenso kann the dem gegen den Meridian des Haupt-Instrumentes der Berliner Sternwarte aus directen Beobachtungen abgeleiteten Werthe der Polhöhe des Punktes und den in der genannten ibr ary mit Punkte des Observatoriums an der of letztere of in se um Mit den tiv e k k ay rL Tabelle augegel)enen Differenzen in Breite der Punkte Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM eines jeden der acht Punkte bestimmt werden; man 1, findet: 2, 3, 5, 6, 7, gegen den Werth der Polhöhe Bestivimunq auf dem Obscrvatoi-imn der I'oihuhe dc7- L- k lethn IfocliNchnle in Wien 183 Mit diesen und den bekannten Werthen der Längendifferenz für Paris und Greenwich folgt für das Obser- vatorium der k k techn Hochschule =: Reduction der Hternzeit von Berlin „ „ 1".% =- „ Paris „ Greenwich = — l)'^22 10" 76 vom Entfernung Mittelpunkte der Erde iez e log für y = 48"'ll '58-27: rsi tyl ibr ary man den Punkt org / des Observatoriums Mit Bessel's bekannten Erddimensionen findet flu* ;w ww bi olo g und Geocentrische Breite ntr um at „ — logp = 9-9991955 yH eri tag eL ibr ary in demselben Parallel liegen, so kann der itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig i na lD ow n loa df rom Th eB innerhalb der augesetzten Stellen für alle Punkte des Observatoriums gelten Dig für den Punkt gefundene der geocentrischen Breite, ebenso der für logp gefundene iod Unterschied zwischen der geographischen und rsi t nahe die Punkte bis sehr ive Da htt und Logarifhmns des Erdhalbmessers bio = ir26'6ü p:/ /w ww y_y' div e l'nterschied zwischen der {£;eoj:;raphischeii and geocenirisehen Breite: Werth, Wilhelm Tintcr Bestimmuv
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