Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 41-2-0099-0108

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:04

) tru m at 99 wm E TmlpraEian PERSi iiiTGffiiiim org i ary f ive rsi tyl ibr m E /; w ww bio log iez en ÜBER p:/ /w ww bio d VON HOK MINERALIENUABINETE K - He rita g eL ibr K ary AM htt THEODOR FUCHS, CUSTOS DEK SITZUNG DEK MATHEJIATISCH-NATURWISSENSCHAKTLICHEN CLASSE AM 15- M.\I 1879 MA ) ;O rig ina lD ow nlo a IN df VORGELEGT rom Th e Bio div ers ity (DK/ub atett/c^actetttafe^H/ Die Tietze gelegenen Theilen des Landes sammelte der grösste Theil des Materiales stammt ans dem Siokuh-Gebirge südöstlich von ive Bei weitem mir Dr E Tietze über die näheren geologischen Verhältnisse des Vorkommens Nachara t theilt Co mp Teheran, und welche während seines Aufenthaltes in Persien in den Jahren 1874 und 1875 in den näher zu Teheran Zo olo gy Dr E , (C am bri d ge , nachfolgenden Blätter enthalten die Beschreibung einer Anzahl von Tertiärversteineruugen stehendes mit: Das Siokuh-Gebirge eu m of besteht aus Traehyten und grünen, Das ary Kreideformation entsprechen flacher gelagert erscheinen auf der Nordseite des Gebirges die gelben tertiären rL ibr Über diesen Tuffen und einfallen welche hie Alter derselben dürfte der of the M us und da mit hellen Mergeln wechsellagern und gegen Norden zu geschichteten Trachyttuffen , tM ay Kalksteine, welche hie und da mit Sandsteinbänken wechsellagern, im Allgemeinen das Aussehen unserer Er ns Leithakalke zeigen und eine ausserordentliche Menge von Fossilien enthalten Ausser Bryozoen und Echini- die übrigen Bivalven, sowie sämmtliclie rd während namentlich Austern und Pec^ew-Arten vor, welche sämmtliche mit erhaltener Schale auftreten, ty, kommen Un ive rsi den Ha rva Der ergiebigste Fundort fand sich in der als Steinkerne gefunden werden tertiären Kalken, bei den sogenannten kaspischen Thoren zwi- (auf Stieler's Karte heisst es Aiwani Kei) und Kischlak finden sich Gesteine der Dig itis Aiwane Keif ed by t he Etwas weiter nach Norden von diesen schen Gastropoden nur Nähe der Karavanserei Aine Reschid Salzformation, bestehend aus bunten, rothen und grünen Mergeln und grauen Steinsalzfelsen, welche Tage zu liegen Etwas westlich von diesem Punkte, auf dem Wege von Siokuh nach berg (Kuh i Getsch) silien auftreten auf, frei , in dessen Etwas weiter Hangendem graue Mergel mit bei dem Dorfe Hassanabad Weramin tiudet man den Gy]3S- undeutlichen, in Brauneisen verwandelten Fosendlich treten lose Sande mit grossen Austern welche höchst wahrscheinlich über der vorerwähnten Gypsformation liegen n* Theodor Fuchs 100 Ein weiterer Fundort, aus deran, dem mir am Jtaterial vorliegt, liegt nördlichen Fusse des Alburs und zwar im unteren Theilc des Talav-Thales bei dem Orte Bessel Es sind Sari und Pulikka Massen- ohne Zweifel der sarraatischen Formation angehören dies lockere gelbe Musclielkalke, welche Eben denselben BiUhuigen in (Beschel.) scheint mir ein grober, rother Sandstein anzugehören, welcher sich zwischen und nel)en drusigem Gyps zahlreiche Conchylien enthält, unter denen man findet ein ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Cardtum, eine Ervilia und einen kleinen Gastropoden ähnlich einer glatten Rissoa oder einer kurzen Bithynia erkennen kann Merkwürdig Was dass ist, letzterem Gesteine die Conchylien sänimtlich ihre Schale erhalten haben in vom Siokuh anbelangt, so lässt sich dasselbe auf Grundlage der y.o rg/ das Alter der tertiären Kalksteine ziemlicher Sicherheit feststellen Ein flüchtiger Blick auf dieselbe genügt, ylib rar Fauna mit Gesammthabitiis namentlich in um zu der ist Überzeugung Nicht nur ist der ww bi od ive rsi t zu gelangen, dass in derselben das miocäne Element entschieden das herrschende Anbetracht der zahlreichen 7'er«e«-Arten eiu durchaus miocäner, sondern die bei weitem überwiegende Mehrzahl der Arten steht solchen der Miocänschichten zunächst oder stimmt auch rar yh Murex Partschi, Liäraria cf oblonga, Venus islandi- Lib Ich erwähne von letzteren namentlich folgende: Cardium Burdigalinum, Pecten rotundatus, P Beudanti, P Malvinae rita ge coides, ttp ://w directe mit solchen überein ity He Bei alledem lässt sich jedoch nicht verkennen, dass die Fauna auch eine nicht unbeträchtliche Beimengung Bio Beziehung das Vorkommen von CerüJnum Charpentieri hervorgehoben werden, einer typischen VerTh e in dieser div ers oligocäner Elemente enthält, welche derselben einen etwas älteren Anstrich verleiht Vor allen Dingen muss derselben nicht gezweifelt werden kann ad In zweiter Linie nlo Identität fro m steinerung der Gaaser-Schichten, von der mir ein so vollständiger und schöner Abdruck vorliegt, dass an der muss auf die beiden Arten Spondylus dem 8p cisalpinus, letzterer dem Pecwelche dem eigentlichen Miocän vollständig lD ow decussatus und Pecten Tietzei hingewiesen werden, von denen ersterer ina und somit beide Typen repräsentiren, ;O rig ten arcuat^ts zunächst steht, den Oligocän-Schichten sehr häufig auftreten als sie zu den häufigsten Vorkommnissen des Siokuh gehören bri d dadurch eine grössere Bedeutung Diese beiden Arten erlangen noch ,M A) in ge fremd sind, dagegen (C am Fassen wir nun diese beiden Momente zusammen, den miocänen Grundcharakter und die Beimengung klar, dass wir diese Schichten nur den Schichten von Schio gleichstellen gy wohl es ist Zo olo oligocäner Elemente, so mp ara tiv e können, welche sich durch dieselbe Eigenthümlichkeit auszeichnen In der That weist auch eine nähere Ver- am Siokuh so häufig vorkommenden Pecten persicus, Co gleichung der Arten auf dieselbe Parallelisirung hin Die m of rotundatus und siohiäensis gehưren in jene Gruppen mittelgrosser Peeie«- Arten, welche gerade überall die us eu Schio-Schichten auszeichnen, und sowohl bei Schio selbst als auch in eM Bryozoenkalken vom Monte Titano, sowie of th der Fauna bilden Belluno, in den kommen auch im Limestone Malta's vor tM ay Inferiore sowie Spondylus decussatus, oder doch eine die Stellung der Schichten von Schio im Allgemeinen betrifft, so habe ich mich bisher in meinen Er ns Was nun Tietzei, P placenta, rL ibr ary Venus Lugensis, Pecten ihm sehr nahestehende Art dem Grünsande von in den unteren Schichten von Malta den dominirenden Bestaudtheil ive werden mUssten, dass in ihnen neben den eigenthümlichen Formen Un gefasst rsi ty, Arbeiten stets dahin ausgesprochen, dass dieselben als eine Vermittlung zwischen Oligocäeu und Miocäen anf- man Menge oligozum Oligocän oder in beiläufig gleicher dieselben daher mit gleichem Rechte Ha rva rd cäne und miocäne Arten, auftreten und dass the zum Miocän rechnen könnte in den letzten Jahren gemacht, nöthigen mich jedoch, diese Ansicht Dig itis ed by Verschiedene Erfahrungen, welche ich einigermassen zu modificireu Bei meinem Aufenthalte in Turin im Jahre 1877 hatte ich Gelegenheit, die dem sogenannten Miocene inferieure von Dego, Carcare etc Sammlung Michelotti's aus zu sehen und ich überzeugte mich bei dieser Gelegenheit, dass diese Ablagerungen keineswegs zu den Schio-Schichten gestellt werden könnten, wie ich dies bisher auf Grundlage der bekannt gewordenen Fossilien annahm, sondern dass dieselben vollständig den Schichten von Gomberto, Saugonini und Laverda entsprächen Die zahlreichen Miocän-Arten, welche aus diesen Schichten fortwährend citirt werden, erwiesen sich mir nämlich bei näherer Untersuchung entweder als über Tietze aus Fersien mitgebrachten Tertiärversteinerungen die voyi Dr E Exemplaren unrichtig bestimiut, oder sie beruhten auf mangelhaften iiaupt nicht zulassen, 101 welche eine nähere Bestimmung über- , oder endlich sie betrafen solche Miocän- Arten, die auch sonst den Schichten von in Gaas, Gomberto und Sangonini vorkommen Wälireud nun auf solche Weise die Schichten von Dego und Carcare oder das Bormidien Sismondas und dem Complexe Anzahl von Pecten- nicht unbeträchtliche Arten, welche ich bisher als eigenthümlicli für die Schio-Schichten betrachtet lagerungen von Turin und m at immer mehr heraus, dass eine sich andererseits tru stellte auch liatte, in iez en mussten, der Schio-Schichten ausscheiden den Miocän-Ab- bio log mit ihnen der grösste Theil der oligocänen Conchylien aus deren Äquivalenten vorkommen, und gelangte ich auf diese Weise überhaupt zu /; w ww in Formation auffassen müsse Noch mehr ich im verflossenem Jahre indem sie p:/ /w ww htt in aulfalleuder Sauden von Loibersdorf Cardium cingu- sich in den div C Masse der Horner-Schichten nicht nur eine Anzahl eigenthümlicher Arten besitzen, sondern auch Weise einzelne oligocäne Typen beherbergen So finden temiisulcatuni) Pectunculus Fichtelii , P obovatusj, (^=- Isocardia subtransversa und Murex Th e latum (^= ary eL ibr sich stets durch gewisse Eigenthümlichkeiten von der übrigen He rita g auszeichnen, Gedanke aufgedrängt die tiefsten Lagen der Horner- ity ist Molt und Loibersdorf, welche bekannt, dass die Schichten von Schichten bilden, ein anderer im weiteren Verfolge dieser Ideen sogar noch Bio Es eigenhändig daselbst gesam- denn der miocäne Charakter derselben ganz überzeugend hervortrat sich mir Poly- ers wo Es hat Sammlung des Zürcher in der Mayer technicums die schönen Suiten von Bazas und Merignac sah, welche Prof melt hatte, ive rsi tyl ibr ary als tiefstes Glied dieser bestärkt wurde ich in dieser Überzeugung, als diesel- bio d ben unbedingt dem Miocän anschliessen und man org der Überzeugung, dass in den Schio-Schichten das miocäue Element dermassen vorwalte, dass rom capito um ow ihnen eine tiefergehende Bedeutung beizumessen Seit ich jedoch lD cäner Arien zu gering, nlo a df Bisher erschien mir diese Beimengung oligocäner Ty]ien im Vergleiche mit der grossen Anzahl echt mio- ina denen ja auch das echt miocäne Element in ;O rig Suiten von Bazas und Merignac gesehen habe, MA ) Weise überwiegt, scheint es mir äusserst wahrscheinlich, dass wir Typen erkennen älterer ara t dies ein neuer Beitrag zu den eben entwickelten Co mp ist Dames Anschauungen und kann eu us bleibt mir Kalke ^ om Siokuh in der Schichtenreihe der Tertiär- noch übrig, das Verhältniss derselben zu jenen Tertiärbildungen ary Ab ich aus Armenien beschrieben wurden Es kommen zwei Ablagerungen rL ibr welche von of the M die Stellung der tertiären formation festgestellt erscheint, festzustellen, mich daher auch von in Betracht, ay Weise ich anschliessen, dass wir die Schio-Schichten als die Basis tM diese Charakter zeigen und keine m des Miocäns betrachten müssen Nachdem auf den Nachweis of meiner Seite nur dem Ausspruche des Herrn ' lassen ive nennenswerthe Beimengung Zo olo gy dass die Echiniden der Schio-Schichten einen durchaus miocänen geführt, Es seiner Monographie der vicentinischen Echiniden in entschiedener den Schichten von Molt und Loibersdorf (C am bri d Dam es Vor Kurzem hat Herr W in so Zürich die ge , directe Äquivalente der Schio-Schichten vor uns haben in in Er ns Maku und Khöi, der sogenannte Supranummulitenkalk vom Urmia-See Aus dem ersteren werden von Abicli folgende Arten erwähnt: Natica maxima, N crassatiim, N gihherosa, Ceritkium Ghavpentieri, C margaritaceum, Conus tarhellianus, Nummulües indermedia ^ Der Autor vergleicht diese Schichten mit dem Asterien-Kalkstein und den Sauden von Fontainebleau der Koralleukalk von Erivvan, Bajazed, ist dies Dig itis (Gomberto-Schichten) Es ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, tiärreihe vor uns, welches älter Was ist die zweite Ablagerung, auch ohne Zweifel als die richtig, und wir liätteu demnach hier ein Glied der Ter- Kalke vom Siokuh nämlich den sogenannten Supranummulitenkalk vom UrmiaSee anbelangt, welcher durch grosse Chjpeaster-, Austern- und Pecten-Av\c\\ ausgezeichnet ist, so wird dieselbe Die Echiniden der vicentinischen und veronesisclien Tertiärablagerungen (Palaeontogi'aphica, - Abieh Geologische Beobachtungen auf Kcisen in vom III Serie, den Gebirgsländern zwischen Kur und Araxes Verfasser I 1878.) Titiis 1867, p 17 : ' Theodor Fuchs 102 im Allgemeinen mit den südeuropäischen Miocän, d dem mit i Calcaire moellon Süd-Frankreichs und dem Leithakalke Österreichs verglichen Aucii hier kann dem Autor ich nur beistimmen, mit der einzigen kleinen Einschränkung, dass man unter Leithakalk nur den sogenannten älteren Leithalialk der Horner-Schichten versteht, und da diese Ablageruneine Stufe jünger wären, Tertiärablagerungen ihrem Alter nach in Kalke vom Siokuh, so würden die ,als sich die in Rede stehenden m at um folgender Weise gruppiren Nummulües ;w ww bi olo gie ze ntr u gen mithin Korallenkalk von Eriiwan mit Nati'ca crassatina und Kalksteine vom Siokuh (Schio-Schichten) Supranummulitenkalk vom Urmia-See mit grossen C'lypcastern (Horner-Schichten) y.o rg/ intermedia (Gomberto-Schichten) ww bi od ive rsi t ylib rar Die nachfolgend angeführten Arten stammen sämmtlich aus dem miocänen Kalksteine des Siokuh-Gebirges Gastropoden Conus sp rar yh ttp ://w a) dem C diversifor- Lib Steinkern einer mittelgrossen Art, mit breitem, niedergedrücktem Gewinde, ähnlich div ers sp ity Comis He rita ge mis Desh aus den Gomberto- und Sangonini-Schichten Steinkern einer kleinen Art mit spitzem Gewinde, dem C Brocc der Sangonini- alsiosus Th e Bio ähnlich m Schichten sp nlo ad fro Conus hohem Gewinde, ähnlich dem C pi-ocessus Beyr aus Sangonini und ina lD ow Steinkern einer kleinen Art mit ;O rig Latdorf Cypraea ge ,M A) sp (C am bri d Steinkerne einer kleinen, ovalen, stark gewölbten Form, ohne hervorragendere Merkmale Mostellaria dentata Grat Zo olo gy äff Co mp ara tiv e Steinkern Chenopus m of Steinkerne einer kleinen Art, in Grösse, Brong aus den Gomberto- und Form und Sculptur sehr gut übereinstimmend mit Ch pes car- Sangonini-Schichten eM us eu honis sp sp ary of th Fusus rL ibr Die mit Sculptur versehenen Steinkerne zeigen eine grosse Ähnlichkeit mit Er ns tM ay Part seh vosti dem miocänen Fusus Pre- Murex Partschi Hoern rsi ty, , Un ive Eine Ausfüllungspseudomorphose des Gehäuses aus Kalkspath, welche alle Charaktere dieses kaum gedacht werden leicht- kann Ha rva rd kenntlichen Conchyls so deutlich zeigt, dass an eine Verwechslung the Die eigentliche Heimat des M Partschi sind die Horner-Schichten, doch findet er sich auch noch im Dig itis ed by Gaiufahraer Horizont CeritJiiuni Cliarpentieri Grat Dieses grosse, auffallende und leicht kenntliche Fossil liegt mir gänge umfassenden Abdrucke vor, aus dem sich mit Hilfe in einem gut erhaltenen circa 10 Um- von Glaserkitt die Form wieder vollständig restau- riren Hess s6r., Abich, Über das vol VII 1857.) Steinsalz und seine geologische Stellung in Russisch- Armenien (Mein Acad imp St Peteisbouig über die von Cer Char'pentieri E Tietze aus Peröien mitgebrachten Tertiärversteinerungen D?' kommt 103 den Gomberto-Schichten von Gaas und Lesbarritz vor, und gehört einem in Formenkreise au, der seinen eigentlichen Sitz im Eocän hat, und sich in einzelnen Spuren bis ins Aquitanien dem eigentlichen Miocän jedocli vollständig fremd Scalaria intermedia Fuchs (Taf 12—13) Fig I, zeigt Von der schmä- bio log und zahlreichere Eippen die letztere aber viel viel breitere, letzteren unterscheidet sie sich überdies durch die Beschaffenheit /; w ww lere den Schio-Schichten in iez en Eine schöne Art, welche die Mitte hält zwischen der Sc lamellosa Brocc und der von Malta vorkommenden Sc Duciei Wrigth, indem die erstere ist m at lässt, tru (Merignae, Schio-Schichten) verfolgen Durchmesser 15 Millim ary Millim., ive rsi tyl ibr Höhe 37 org der Eippen, welche an der oberen Naht nicht abgerundet sind, sondern einen kurzen, spitzen Knoten tragen und welche ursprünglich von Bartsch htt bei welcher zwei Reifen etwas stärker hervortreten, unterschieden wurde Dieselbe findet sich ausserordentlich häufig als T vindohonensis ary besondere Art, eL ibr Beckens überein, als eine stimmen vollständig mit jener Varietät des Wiener mit Sculptur versehene Steinkerne p:/ /w ww Zahlreiche bio d Turritella turris Bast sp Brocc angehören dürften df ziemlich gleichstarke Reifen zeigen, ist könnte möglicher- nlo a 4—5 Broug angehören, doch das vorliegende Fragment zu unvollständig, um einen lD weise der T cathedralis ow Ein Steinkeru, dessen flache Umgänge sp rom Turritella Th e Bio div Sculpirte Steinkerne, welche der T vemiicularis ers ity Turritella He rita g im Tegel von Griuzing ;O rig ina sicheren Schluss zu gestatten Xenophora MA ) sp Zo olo gy Natica (C am bri d ge , Steinkerue einer kleinen, massig hohen Form sp Lam Co mp Bivalven of hj ara t ive Mehrere Steinkerne vom Ansehen einer grossen N müle^unctata us eu m I/ittraria sp of the M Die Zugehörigkeit eines mir vorliegeudeu Steinkernes zu dieser Gattung scheint mir kaum einem Zweifel Millim., tM Höhe 53 Querdurchmesser 37 Millim Neogenbilduugen sehr bezeichnend und fehlt in den älteren Tertiär- Un ive rsi ty, ist für die Er ns Millim., Das Genus Lutraria sie stark ay höher und die Mantelbucht nicht so weit nach vorne reichend; hinten klaffte sie kürzer, Länge 85 Form der L ohlonga Chemn., rL ibr ary zu unterliegen Er deutet auf eine Muschel von der beiläufigen Grösse und nur war Ha rva rd bilduugen vollständig Venus islandicoides Lam so dass die vor, als auch mehrere grössere, Bestimmung mir ziemlich sicher scheint in Kalkspath verwandelte Im Wiener Becken ist die Dig itis Fragmente der Schale ed by t he Es liegen mir von dieser Art sowohl Steinkerne, Art für die Homer-Schichten bezeichnend Venus Lugensis Fuchs Kenntn Conchylienfauna Vicent Tertiärgebirges (Denkschr d Wiener Akad 1870 Beitrag z Von an der eigenthümlichen Sculptur dieser, Steinkerne vor Sie d d leicht kenntlichen Art liegen mir wurde von mir ursprünglich von Saugouini beschrieben, Kalkstein von Malta (Schio-Schichten) vor XXX, p 200.) mehrere Abdrücke, sowie kommt aber auch im unteren Theodor Fuchs 104 Venus div sp Zahlreiche Steinkerne von kleinen Venus-Aiten, welche sich jedoch nicht näher bestimmen lassen Lucina sp Zahlreiche Steinkeme von kleinen, mndlichen, flachen Lncinen, welche jedoch ebenfalls keine speci- Bestimmung m at zulassen ;w ww bi olo gie ze ntr u fisehe Cavdiutn ßurdigaJinum Lam Zwei Steinkeme scheinen mir mit grösster Wahrscheinlicheit dieser, tlir Cat'dium die Homer-Schichten bezeich- y.o rg/ nenden Art anzugehören ylib rar sp Area Nyst ttp Kalkspath verwandelte Schalen scheinen ganz mit dieser Art übereinzu- um ein Dritttheil kleiner, als die gewöhnlichen miocänen Exemplare ge Lib sie durchschnittlich rar yh stimmen, nur sind in cf Cardt'utn tenuisulcatum ://w Mehrere Steinkerne, sowie tiii'onica Duj ww bi od ive rsi t Steinkeme einer rundlichen, dicht gerippten Art aus der Gruppe des Pecten pevsicus ity dem den Homer-Schichten angehörigen aus ers Lam Calcaire moellon von noch mehr mit dem Loibersdorfer Fecten solan'um mit welchem Vence dem Pecten in der m Th e sie so sehr tib er einstimmt, Im weiteren Verlaufe glaube nlo um ich Provence, und jedoch hinreichende und ist um die Hälfte die Eippen der L'nterklappen stehen etwas dichter ;O rig ina kleiner als der Loibersdorfer Pecten solan'um, während sie bei ersterer Art stets und hoch gewölbt und mit dichten, con- ,M A) sind stets deutlich abgeflacht und glatt, Art auffassen zu können Sie lD ow sie als selbstständige rotun- dass ich sie an- ad fro fangs als eine kleine Varietät derselben betrachtete Anhaltspunkte gefunden zu haben, viel Ähnlichkeit mit div datits Exemplaren vorliegende Art hat sehr Bio in zahlreichen Diese mir 1—3) Fig I, He rita nov sp (Taf bri d ge centrischen, schuppig aufgeworfenen Zuwachsstreifen bedeckt sind , mit unsere Art in der Grösse übereinstimmt, bestehen gy Wölbung der Unterklappe mehr gegen die Mitte der Schale zu gerückt ist, nnd die Kippen Rand zu verflachen, während sie bei P rotundatus mit voller Stärke bis Zo olo darin, dass die dem (C am Die L'nterschiede von Pectefi rotundatus mp ara tiv e auf beiden Klappen sich gegen den an den Band reichen ^ {T&f H, Fig 1—2) m of Co Pecten rotundatus Lam in jeder zweifelhaft erscheint Der einzige nennenswerthe Unterschied besteht rL ibr ary kaum Eippen an den persischen Exemplaren etwas stärker ausgeprägt sind tM ay darin, dass die der Oberklappe einer Pecten-Xrt vorliegen, Beziehung so gut mit Originalexemplaren des Pecten rotundaius aus Vence tiberein, dsas mir die Identität mit dieser Art of th stimmen als eM us eu Mehrere Fragmente, welche mir sowohl von der Unter- Pecten Siocutetisis nov sp (Taf HI, Fig — 3) rd Material, welches der Aufstellung dieser Art zu Grunde liegt, besteht leider nur in einer Anzahl von rva Das Un ive rsi ty, Er ns Die Schichten von Vence gehören, wie bereits erwähnt, den Homer- Schichten an durch folgende Eigenthümlichkeiten unterscheidet Die Eippen sind zu beiden Seiten leicht by sie sich ed von denen the Ha Fragmenten Dieselben deuten auf eine Art von der Grösse und allgemeinen Form der beiden vorhergehenden, räumen mit bei Dig itis ansgehöhlt, mit zwei scharfen Kanten, oben flach oder sogar ebenfalls leicht ausgehöhlt, zarten, wellig verlaufenden Zuwachsstreifen versehen den beiden vorhergehenden Arten, nändich 12, während Die Zahl der Rippen sammt den Zwischenist etwas grösser als die beiden vorhergehenden regelmässig blos 10 besitzen Pecten difficilis nov sp (Taf Zwei Unterklappen einer kleinen dichtgerippten keit mit I, Fig 10—11) Pecte7i-Ait aus der Gruppe Neithea, hat grosse Ahnlich - den typischen Exemplaren des P Beudanti aus Saucats und Leognan Die allgemeine Form ist die- Dig itis he ed by t rd Ha rva ty, Un ive rsi ary rL ibr ay tM Er ns m eu us of the M of ive ara t Co mp Zo olo gy (C am bri d ge , rom df nlo a ow lD ina ;O rig MA ) ity ers ary eL ibr He rita g M div Bio 'y?M Th e p:/ /w ww htt ary ive rsi tyl ibr bio d /; w ww org m at tru iez en bio log Th Fuchs : Tertiaerversteineruiigen aus Persien nno-ochorui ndcư: der iiẵ gezLU Iit}' Deiilvschriften TafT I "^im^ w ^ Kjuiof-n Saatsämds^ dkAlvaddAS: mathnatim»- flasse XLI.B lD „ — — ina — ;O rig — MA ) - „ „ „ ge , — 'A Fii^- Desb TAFEL Sp Sca/aria intermedia liov sp Fig I VIrleti liov sp liOV TAFEL Fis Ostrat-ii bio d 1—9 Fi}? uov Sp iiiif/tishis „ — 11 10 ui>\ S]i r(m)mU7>{.i He rita g — S - pfrsims htt „ ary l'fcleii IV eL ibr ;i ity — — l , ow Fig TAFIOL p:/ /w ww TAFEL ive rsi tyl ibr ary org /; w ww DER ABBILDUNGEN KRKLARliNC; Spondy/nx deeussa/tin ndV sp Ostraea li/iolfsii nov sp ... eine sich andererseits tru stellte auch liatte, in iez en mussten, der Schio-Schichten ausscheiden den Miocän-Ab- bio log mit ihnen der grösste Theil der oligocänen Conchylien aus deren Äquivalenten... welche derselben einen etwas älteren Anstrich verleiht Vor allen Dingen muss derselben nicht gezweifelt werden kann ad In zweiter Linie nlo Identität fro m steinerung der Gaaser-Schichten, von der. .. Nicht nur ist der ww bi od ive rsi t zu gelangen, dass in derselben das miocäne Element entschieden das herrschende Anbetracht der zahlreichen 7'er«e«-Arten eiu durchaus miocäner, sondern die bei
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