Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 11-1-0087-0138

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:03

ity lib rar y.o r g/; ww w bio lo gie ze n tru m at 87 p:/ /w ww bi od ive rs BEITRAG tag eL ibr ary htt PALAONTOLOGIE DES THURINGER WALDES ive rsi iod EEINHAED RICHTER, ty He ri VON ALF] D • eto loa df rom Th eB REOTOS D£R REALSOHULB, DKS PROOYMNASIUMS UNn DEB ; T: DTISCREN SCHULEN 'AV Do wn FRANZ UN GEE, e, MA ); O rig i na l WtHKLICHIM NaTOLIIDI DEB KAISERLICKBN AKADEMU DEB WISSENSCHAFTEN gy (C am b rid g VOBGELEGT IN DEE SITZUNG DEB MATHEMATISCH- NATUBWISSENSOHAFTLICHEN OLASSE AM 18 DECEMBEE I85S fortgesetzte Untersuchung der thiiringischen Grauwacke hat zunachst in Beziehung auf Co mp -L'IO ara ti ve Zo olo VORWORT um of ie obere Abtheilung derselben, deren Darstellung schon der 1848 erschienene Beitrag zur Mu se alaontologie des Tliuringer Waldes von R Rich tor sich zum Vorwurf genommen liatte, so of the iclien Stoff sowohl zu Berichtigungen als zu Erganzungen geliefcrt, dass nunmehr erst mit ary ie der genauer erforschten Fauna die Stellung der thiiringischen oberen GrauwackenrL ibr tM ay i dungon mit grosserer Sicherheit als vorher zu ormitteln versuclit werden soil Zu diesem ty, Er ns QGKe, neben welchom zugieich der andere ciner moglichst vollst'andigen Monographie des Un ive rsi rmgischen Grauwackengebietes hergeht, sind aueh manclie schon anderweitig beschrierva rd e und abgobildete Petrcfaoten hier nochmals beschricben und abgebiidet worden, damit the Ha eweisc fur die herzustellenden Beziehungen thiiringischcr Bildungen zu fremden vielmelir ed by oranschauliehung als auf Namcnsverzeichnisse gegrtindet werden konnen Bei Verfolgung Dig itis ser Absicht kam es wcniger auf Kritik alterer Bestimmungen an, als auf den Nachweis der ^ entifat thiiringischer Vorkommnisse mit solchen, die schon von anderen Localitaten bekannt • Daher sind auch manche vieJlcicht nicht ganz haltbare Bestimmungen unangetastet s® icbeii, und nur da, wo das Ergebniss dor gewissenhaftesten Untersuchung es mit Nothwen' l§keit zu heischen schien, ist das Recht, welches eigentlich nur den Kundigsten zusteht, das 88 /? Bichtei en tru m at der Namengebung, su usurpiren gewagt worden, um wenigstens einstweilen neu Scheinendes olo g iez biindig und kurz benennen zu konnen ww w bi Die Flora ist eine in alien iliren Formen vollig neue und bietet eben desshalb durchaus rar y.o rg/ ; keinen Anhaltspunkt fiir die Altersbestimmung der in Rede stehendenScb.icb.ten Um so grosser aber ist die Bedeutung derselben nicht allcin fiir den allgemeinen und Landschaftlicben Vegersi t ylib tationscliarakter der Ubergangszeit, sondern nocb viol mebr fiir die Palaophytologie und fiir bio div e die Botanik iiberhaupt ://w ww In Bezug auf die Okonomic dieses Beitragcs mag nur nocb die Bemerkung vcrgonnt sein, ary htt p dass, wo im IV Abschnitte derFundort cincs Potrefactes nicbt spcciell angegeben ist, dasselbe He rita ge Lib r sieli uberall in den Scliicbtcn findet, denen es angehort Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty Saalfcld und Wicn, im December IS54 Die V erf as s er 89 the Mu se um of C om pa rat iv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag e Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at Beitrag zur Pal&ontologie des TkUringer Waldes ibr ary of E R S T E \\ T II E I L rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL Bearbeitel von li R ici ter Mit Tafeln.) Ha rva Die im petrographischen Theile drx ersten Beitrages zur Pal&ontologie des Thii»ger Waldes (Leipzig und Dresden, Arnoldische Buchhandlung, IS IS) anfgezahlten und be 8chriebenen Schichten des Bohlen und des Pfaffenberges sind keineswegs ein vereinzelt es Vorkommen, sondem nur die lib er eine ttalbe geographisebe Meile Lange und eine ^iertelmeile breite Eauptmasse einer Formation, die sporadisch, gleichsam schollenweise fiber l " " ansebnlichen Thei] des thuringischen Grauwackengebietes sieh ausbreitet Namentlicb ist es eine Zone, die, dem stidwestHch-nordostlichen ffauptstreichen der gesammten thuringischen Grauwacke folgend, sich in der Richtung der Querthaler von der Gegend von Sonneberg an Bber Stein ach und Hasei bach, sodann durch den Meerschgrund und das Gebiet des Dig itis ed by the ri fhrlfion der mathi iwirvr (1 XI Bd, 12 90 // Richter y( Ca mb rid g e, MA ); O rig i na lD ow nlo ad fro m Th e Bio d ive rsi ty He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi t yl ibr ar y.o rg/ ; ww w bio log iez en tru m at Loquitzflu s8es bis uach Saalfeld und Kaulsdo.rfin einer Breite von einer halben his zii fast zwei Meilen fiber das gauze Gebirge hinlegt, innerhalb welcher die einzelnen Schollen c,\-1 ' und unendlich oft wiederholter Anordnung zu denken, spricht zuvorderst das Verhalten der Schieferblatter in jenen Schichten, welche regelm'assige Schieferung besitzen - die abweicnendeSchieferung (Fig a und c), wenri sie durch seitlichen Druok bewirkt worden ist, kann diese Erscheinung uicht festgehalten haben - - gegen jene Annahme: denn hier Legen sich die Schieferblatter in gebogenen Flachen fiber die Knauer und zwischen sie binein (Fig b), statt V()1 > ilmeii durchbrochen zu werden, und die Schichtfl'achen dieser Schiefer zeigen alle die Unebenheiten, welche aus einem solchen Verhalten bervorgehen tniissen Das gewichtigste Beweismittel scheint jedoch in der Form und ausseren Beschaffenheit der Kalkknoten gegeben zu sein Schon die aus dm verwitternden Schiefern berausgefallenen Knoten zeigen vollig das A.nsehen von Rollstiieken; ihreAbrundung isl augenscheinlicb Folge emer Rollung imWasser Solche Stiicke Lassen jedoch den Einwurf zu, dass sie erst nach dem Herausfallen aus den umhiillenden Schiefern im Wasser gerollt worden oder iiberhaupt dem Einflusse dor Atmospharilien in der Weise ausgesetzt gcwesen seien und in Folge davon ihre Form und Abrundung erhalten hatten Aber audi die frisch aus dem Gestein geschlagenen Ivnoten sind, soweit die Anschauung bieriiber zu entscheiden vermag, unzweifelhaft Ivollstiieke, ln Cmstand, welcher durch das Verhalten dor dicsen Kalkknoten eigenthiimlichen LVtrefacten gegen jeden Einwand geaichert werden dtirfte Diese Petrefacten n'amlich, die, wie es gewohnlich der Fall ist, uur theilweise aus den Kalkknoten bervorragen, sind, soweit dieses geschieht, aicht bios durchgangig sohalenlos und abgerieben, sondern oft zum grossen Theile weggeschhffen, wahrend, wenn ein gliicklich gefiihrter Schlag den (ibrigen Theil eines Petrefactes von dem umhiillenden Kalke befreit, die w ohlerhaltene Schale zum Vorschein kommt Denselben Beweis fiihren die ganz freien Kalkpetrefacten, die schon vor oder uoch wahrend der Rollung aus dem umhiillenden Kalke dem prim'aren Muttergesteine, herausgefallen sein Sie sind haul iinzorbroohen, bald uur in Fragmenten erhalten, immer aber stcllcn sie ln Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr rer Schale beraubte und statt derselben mit einer diinnen Sehieferhaut iiberzogene Steinkerne dar, die iiberdies meis! uoch Formveranderungen erlitten haben, welche direct aufEollungim Wasser hinw^isen, wie z II die urspriinglich scheibenfdrmigen oder kugeligen Clymenien und G-oniatiten meistens die; den Geschieben so charakteristische elliptische Gestalt zeigen Eben diesengewundenen Gephalopodensehalen sind audi sehr oft die Innersten CJmgange ausgebrochen 1,11,1 der dadurch Leer gewordene Raum ist nunmehr mit Schiefermasse ausgefiillt Anzunehmen, dass dieses Verhalten ein urspriingliches, zugleich mit der Petrificirung des Gehauses eingetretea es sei, dtirfte nicht geringe Schwierigkeiten haben Dass der Schieferschlamm, der das lnn, 'rsie der Schalen erfulh haben miisste, die ausseren Umgange Leer gelassen babe, ist eben s< • > schwer vorstellig v.u tnachen, als dass dor dichte l\alk, welcher sie jetzt erfiilit, in soreinem '""I unvermischtem Zustande, in dem er sich thatsachheh befindet, den Weg durch den U-rngebendenSchieferschlamm bindurch babe linden konnen Und AvelcherUrsprung soil diesem ''"hlen Kalke ZUgeschrieben werden, der allein eine wirkliche Erhaltung der Schalen bewerk- 94 // h'icliter ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of C om p ara t ive Zo olo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv ers ity l ibr ary or g/ ; ww w bio log iez en tru m at stelligt hat, wahrend der Scbiefer bios die ausgebrochenen Raume erfilllt, aber audi m'chi den geringsten Rest conservirt bat? Die Schiefermasse scheint demnach erst nach dor Petrificirung derGehause eingedrungen zu sein, und die verschiedenen Zustande, in denen die Oephalopodenversteinerungen vorkommen, lassenmit binlanxrlicber Sicberbeit denWegerke nncn aui w elchem die sp'atere Ausfiillung durch Schieferschlamm Eingang gefunden bat Es sind aamentlich di< der Kugelform sicb n'ahernden Goniatiten, an denen solche Ausfulktng am h'aufigsten beobaehte wird, und ebeu sie zeii>-en im unversehrten Zustande fast durchgranffig' im Innern eine PetrifiCirung (lurch spathigen latb oder a.ucli kornigen Ivalk, wabrend die aussercn Umgange ohne Ausnahme aus dichtem Kalke besteben Ansclieinend drang dieser let/tore nach dem Eerausfallen des todten Tbieres in die Wohnkamm'er und vielleicbt aucb in einige derjlingsten, durch den Sipho oder durch Zerbrechung der Septen gebffnete &ammern, wabrend die verschlossen gebliebenen und darum noch leeren inneren Umgange erst nach und naeh durcb Infiltration sicb mil krystallinischem Kalke ftlllen konnten Das spatbige oder aucb kornige Versteinerungsmittel ist selten ganz rein,- ofl zeigt es braune F&rbungen, am b'aufigsten aber ist es von einem mehr oder minder ansehnlichen Eiseng'ehalte begleitet, in Folge (lessen es sicb vermbge der durcb die blatterige Textur vermittelten grosseren Zuganglichkeit endlicb in eine erdige eisenhaltige Substanz verwandelt, welche einer von aussen her einwirkenden Gewalt our aocb geringexi oder vielmehr keinen Widerstand entgegenzusetzen vermag Demnach scheint durcb das Fortrollen im AVasser die an sicb scbon dtinner gewordene Rinde von dichtem Kalke, welcbe die inneren Umgange umgab, eingebrochen, die nur noch erdige und Lockere Ausfiillung derselben ausgespiilt und Ac.v entstandene Raum mit dem Schlamme erfilllt worden zu sein, der endHch zu Schiefer erhartete Endlich scbeint es nothwendig anzunehmen, dass die nur in Fragmenten erbaltenen Petrefacten nicbt erst innerbalb des Schiefers der Petrificirung unterlagen Gesetzt auch, die noch li'isclicii Gebause w'aren im zerbrochenen Zustande in dem Schieferschlamme versunken, so lasst sich nichl, erklaren wie dieselben - namenllieh die an beiden Knden ol'ieiien Wohnkammerfragmente der Cephalopodengehause, die so ausserordentlich baufig vorkommen immer nur mil KaJk-, oiemals mit Schiefermasse erfilllt werden konnten Vielmehr miissen sie schon als Bruebstiicke von Versteinerungen in den Schieferschlamm gelangl sein und zwar sicher erst nach vorgangiger Robbing, da trie eine der Tom 8chiefer umhtillten Bruchflachen I'risch oder scharfkantig ist, sondern immer jene Abrundung zeigt, welche die gewbhnliche Folge der Rollung im Wasser ist Zuletzt spricbt noch gegen die Bildung der Kalkknoten erst innerbalb der Scbiefer und gleiebzeitig mit ihnen die ausnabmlose Verschiedenheit der Schieferpetrefacten von den K.alk- Ha rva rd Un polrel'acten (vgl den letzten Abscluiitt A und B) Uber die llorkunl't der let/.ieren lassf sich aucb heute nichls aiidcres sagen, als was schon Dig itis ed by the im ersten Beitrage etc (8 14 f.) gesagt worden ist: Sie stammen nicbt aus denKalkeinlagerungen der grauen Grauwacke des Tbiiringer Waldos, welche ebeu so sehr in petrographischer wie in palaontologischer Beziehung sich von dem Kalke unterscheiden, aus dem die Kuoten der rothen < i-rauwacke besteben, und kbnnen, da sie mit den Petrefaeten ^r ficbtelgebirgischen Ortboceratiten- und Clymenienkalke identisch sind, nur in Folge mehr oder minder volislandiger Zerstorung cnlsprechender Schiehton bis dahin gefldsst worden sein, wo sie vom Schieferschlamm umhiilli worden sind Die dem Thiiringer Walde benaebbartesten tntsprecbenden Gesteine sind eben jene die Milnchberger Gneissbildung, welche dem hohen Beitrag zur Pal'dontologie des TkUringer Waldes 95 Dig itis ed b yt he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C a mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org / ;w ww bi olo gie ze nt r um at c Lcbtelgebirge aordostlicb vorgelagert ist, im Ealbkreis limgebenden Kalke (Naumann, geognostiscbeKarte desKgr Sachsen, Sect XX), deren Petrefaeten Graf v Munster in seinen Beitragen zur Petrefactenkunde bekannt gemacht hat, und da zwischen ihnen und der Zone der rotben Grauwacke Thtiringens airgends ahnliche Kalke angetroffen werden, so soheini vnrlaufig immer aur aocb die Annahme zulassig, dass die von den Schiefern der rotten Gran waeke umschlossenen Kalkknoten als von dort berbeigeflb'sste Geschiebe zu betracbten eeien Ihese AnnaJnne wird noeh anderweitig unterstiitzt und zwar zuei-st durcb den petrographiscben 111 id stratographischen Cbarakterder( )rthoceratiten- und (llymenienkalke des Fie htelgebirges ''lesclbtui sind, wenn aueh tnebrfacb unter dem Namen Marmor abgebaut, dennoch insgesamml V(| n dichter Textor, graubl.au oder rb'tblieb gefarbt, iiberbaupt von einer Gesteinsbesehaffeabeit, deren Ubereinstimmung mit jener der (reschiebe in der rotben( Iran wacko'I1 hiiringens aicbt zu verkennen ist i >ie Schichtung dieser Kalke, von denen N au mann sagt, dass sic mit Tbonschiefer durebfiochten seien, hat das Eigenthiimlicbe, dass die Scbicbten von einem dunnen griinlicb geJ arbten Schieferhautcben bedeckl and zugleich, weil das (1-estein selbstetwas knotig ist, uneben sind, so dass das Pmlil eines Lagers aicbtareradlinisre,sondern dureligiingig '6*8 imKleinon um-eyel m&ssig wellenformige AblHsungslinien der Scbicbten darbietet Haufig sind aueh die knotigen und knolligen tvalkpartien, aus denen die Scbicbten zusammengesetzt sind mid namentlich die Petrefaeten von solcben Scbieferhautcben amkleidet Ein seiches Verbalten muss bei eindringender Verwitterung das Zerfallen dry Scbicbten in kleine Gerolle in bohem Grade erleichtern Eine andereStutze ist, dass Naum an a (Kurze Cbers d.auf Sect XX dergeoga Karte des Kbnigr Sachsen dargest Gebirgsv., p L2) ausdrUcklich sagt, das siidostliehe Einscbiessen dor Scbicbten sci von I' rosso k fiber Sc h w a, I'zruli ac h a m W a, d, Nai la,, S eh a u en stein ronaus " " I' und Gattendorf bis zum sebwarzen Kalksteinlager von Trogenau als die dure] •"'rrschonde Lagerungsregel zu betracbten, wogegen von Nentsobau iiber Eegnitzlosau "is W u i-1 itz Lauternordwestliches Einscbiessen beobacbtel werde Demnaeh liege zwischenHof, trogenau und Wurlitz eine Muldovor, is zu dem stark vorgezogcnen Stirnrande Die ganze Schale ist mit etwas unregelmKssigen, abcr diclit und eng zusammengeschobenen Anwaehsstreifen bedeckt Radiale Faltung ist nicht sichtbar mid der in Pig 68 orscheinende Spalt vom Stirnrand aufwSrts ist augenscheinlich nur Polgc von Verdrlickung Sehr selten ity lib rar y 31 Orthis spec div ers Taf II, Fig 70 Bio div ers i ty He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio Die Range verhiilt sieh zur Broito wie l'O : 1*7 Dor goradlinigo Solilossrand des vorliegenden Abdruckes der Ventralsebale bestimmt die gro'sste Breite und von ihm aus verbinden sich die Seitenkanten mit dor Slim kante zu einem Bogen, der weniger als cinen Halbkreis betragt Vom Schlosse aus laufen fiinf geradlinige ftbgerundete Radien zur Peripherie und zwisohen je zwei derselben sehiebt sich von der Peripherie aus ein bis zur Mitte dm' LSnge reichender etwas schwScherer Nebenradius ein, so dass deren sechs vorhanden sind Die eng an einander stehendon Anwaehsstreifen laufen nicht liber die Radien Nur einmal aufgefunden m Th e 32 Orthis spec nlo ad fro Taf It, Pig 71 Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow Die LSnge verhfilt sich zm- Breite wie 1*00:1*82 Die geradlinigen Schlosskanten bildon einen sehr stumpfen, einspringenden Winkel und an sie stossen unter einem rechtenWinkel die geradlinigen, etwas divergiremlcn Seitenkanten, so dass da, wo sic mit dem flach gewolbten Stirnrande sich im Bogen verbinden, die Schale die gro'sste Breitedimension zeigt und die allgemeine Form der allein vorliegenden Ventralschale sich als ein etwas iinregelmassiges Oblongum darstellt Die ganze Schale ist mit starken concentrischen Rippen bedeckt, deren Zwischenr&ume von feinen parallelen F<chen ausgefullt werden Radiale Sculptur ist nicht vorhanden Nur einmal aufgefunden um of 33 Ovthia tnterlineata Sow (Thill Pal Foss pag 63, Taf 26, Pig 106, g, h) Mu se Taf II, Fig' 72 the Die sehr vei'brciferte Form (Breite zur LSnge wie 2-0: 10) hat einen geradlinigen Schlossrand, bogen' "'migc Seitenkanten, in deren Mitte die gro'sste Breite licgt, und einen ziemlich flach gewolbten Stirnrand *om Schlosse laufen liber die allein vorlicgendc Bauchschale geradlinige scharfe Rippen mit concaven Zwi8 chenrSumen zum Rande An der Stirnseite sind dieselben am breitesten Uher Rippen und [ntervallen laufen gedrSngte concentrische Linien, die von einer Rippe zur anderen nicht auf einander stossen, sondern zu alterniren scheinen Emzeln, und selten gut erhalten Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of ( V er neuil (Russia and Ural mount II, pag 245, Taf 15, Fig 12) Taf 11, Fig 7;; Dig itis ed by the 34 ? t 'hom-tes iinnn Die ziemlich balbkreisformige Ruckenschale zeigt ihre gro'sste Breite, die sich zur Range wie 1*2:1:0 srhalt, an dem geradlinigen Schlossrande, von welchem die Seitenkanten rechtwinkelig abfallen und sich "lit dem Stirnrande zu einem Halbkreise verbinden Die wonig, undzwischen dem Schlosse und dem ersten 1'itthcil der( icsa.ninit.liingc am lio'chsten gewolbtoSchale ist regelniii.ssig und dichtmit cinfachen, vom Schlosse ijeradlinig zur Peripherie Laufenden radialen Falten ohne sichtbare Anwachsstreifen bedeckt Unter der nach der Pe npherie bin sich verdlinnenden Schale erscheinen von der llalfte der Range an bis zu den Rgndern v chrlften der mathem.-aatuxw CI XI Bd 17 R Bioht cr 130 /; w ww bi o log ie ze ntr um at rundliche Grttbehen, welche nach dvv Stellung dcr Radialfalten aageordnel sind Das Petrefacl bat aicht gcringc Ahnlichkeit mit Orthie aordida Sow bei Phillips (Pal FOBS, p 62, Tab XXV, Pig 101) aus dcr Plymouth- uml Linton-group Einzeln rar y or g 35 ? Productus JfturchisoniiMnu.\ do, Koninck (Monogr
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