Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 10-2-0147-0172

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:02

y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr u m at IV ww bi od ive rsi t ylib rar DIE STRATONOMIE VON AEGAGROPILA SAUTERL yh tt p ://w Von DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 12 JULI 18S5 IViitzing nennt eB iod ive rsi t IN yH VORGELEGT SafW'u eri tag e 3R/U Lib rar D K JOSEPH ROM LORENZ Vereinigung mehrerer Algenkörper zu einem Flächen- oder KörperOebilde ein Lager') (Stratum) und sehreibt demselben die Eigenschaft zu: stets formlos, und ad fro m Th die (Phycologia germanica, pag 26.) nlo Ausbreitung ohne Grenzen zu sein ow in seiner A) ;O rig ina lD Dass Kützing diesen Ausspruch nicht, wie es auf den ersten Blick scheinen könnte, in einem solchen Sinne genommen habe, nach welchem Untersuchungen über den Hergang des werden sowohl oo die Gestalten wesentliche Merkmale hervorgehoben der Lager (Ktzg.) als und Gestalt des Stratums als kann man sich in Verfolgung der als die Grösse aber Structur Co mp ara Sind eZ einzelnen Arten, tiv ihrer log y( Ca mb rid g e, M Zusammentretens mancher Algenkörper zu gewissen bestimmten, immer wiederkehrenden Lagergebilden von vornherein bedeutungslos sein würden, erhellt aus anderen Stellen desselben Werkes Bei der Charakteristik der Gruppe „Aegagropüa a nämlich, so wie bei der Diagnose charakteristisch für gewisse Algenformen anerkannt, so of Entwicklungsgeschichte nachdem man die Bildung der nächst höheren Einheiten aus den Elementarorganen (der Algenkörper aus Zellen j nachgewiesen, auch der weiteren Aufgabe nicht entschlagen: die Bildung ihrer noch höheren Vcrgesclligungen der Lager (Ktzg.) aus Mu se um , ary verfolgen in so ferne die ibr — zu rL den Algenkörpern of the — Natur der letzteren mit Notwendigkeit Form und Structur der ersteren aus der folgt tM ay Jene Aufgabe drängt sich besonders bezüglich u Aegagropüa auf Die, vermöge ihrer Dimensionen r Vorkommens an seichten Stellen eines Binnensees', der Beobachtung am leichtesten Er ns Gruppe ty, der sphäroidischen Lager aus der Un Form derselben, die Aegagropila SaitteriK.ützing , wurde zuerst aus dem Zeller rva rd zugängliche ive rsi und ihres dem Almsee in Oberösterreich der einzige bis jetzt bekannte von Dr S auter den Algologen vorgeführt In Nr 14 der „Regensburger Flora" von 1824(p 213 16) findet sich jene erste Beschreibung; Dr Sauter in welcher nebst Ha , Deutschland ist, by Fundort the See im Pinzgau Dig itis ed — trennte damals die Zeller Ballen noch nicht von Conferva Aegagropila (L.) M In dieser Bedeutung soll körper" duum") liier das — schlug aber für den Wort „Lager" genommen, und statt „Lager der Autoren" (tliallus) die Bezeichnung „AlgenGli ederl'ad en", „Faden", „Stämmchen", „Phycoma", „IndiviStra to nomie " wolle man als Abkürzung für: „Lehre von dem Zusammentreten (Ktzg.) (liier auch gleichbedeutend mit gebraucht werden ; Den Ausdruck „ „ einzelner Algenkörper zu Gesammtheiten (Lagern Ktzg.)" gelten lassen t* Joseph Rom Lorenz 14S Trennung Fall der Nees vor einem Briefe an Nees in begründete v E sen b eck Namen den Gonferva coactilis*) Nr 18 derselben Zeitschrift (pag 272) die Selbstständigkeit jener in ntr u m at Algenform, und adoptirte vorläufig Sau t er 's Vorschlag bezüglich der Benennung, welche später in Gonferva (Cladophora) Sauteri umgewandelt, und später von Kützing (Phycologia dem Bekanntwerden Anwolmern der von den „Seeknödel" als bezeiebneten Alge ;w ww Seit bi olo gie ze gen., p 272) mit einigen weiteren Arten, zu einer eigenen Gattung erboben wui'de y.o rg/ baben ihre tiefgrünen, sammtartigen Ballen, welebe, zu vielfach gezackten Streifen gruppirt, versunkenen grünen Inseln und Landzungen gleiebend am Grunde einer seichten Bucht des ylib rar , ww bi od ive rsi t Zeller Sees liegen, den naturkundigen Besuchern ein gesteigertes Interesse eingeflösst yh tt p ://w Hinausgehend über die blosse Betrachtung und Beschreibung, baben sclion mehrere Botaniker die Frage des Bildungs-Herganges jener Faserballen angeregt; so Herr Dr Saut er in dem erwähnten Aufsatze der Regensburger Flora, und in neuerer Zeit Herr Prof Simony in der ) Versammlung des zoologiscb- und worin die Ansicht mitgetbeilt wurde, „dass die rund liebe Form gewiss dureb die eigene radiale Lebensentwickelung rsi t ist, Uctober 1852 yH ausgesprochen eri tag e Wien am botanischen Vereines in Lib rar einem von Zell aus gesebriebenen Briefe, welcber in Wie aber Entwicklung eintrete und sieb fortsetze, ist erst noch zu beantdem bisber Gekannten unmittelbar abzuleiten Dies gilt bezüglich eB diese radiale Th sei" iod ive der Pflanze bedingt, und nicht, wie mehrfach geglaubt wird, eine Folge des Rollens im Wasser Gruppe Aegagropila, da ad fro m worten, und keinesweges aus „Fäden aus einem gemeinschaftlichen Punkte entspringend, zu einem rundlichen schwammigen Rasen dicht verflochten" (Rabenhorst) oder: „ästige Gliederfäden in anfangs angewachsene, später Losgerissene und ausgeworfene Ballen vereinigt, in welchen die Fäden eine excentrische Anordnung besitzen" (Ktzg.) nur den Befund an ausgebildeten Exemplaren, keinesweges aber die Art und Weise ihrer Heranbildung ausdrücken, und überdies, wie aus der Zusammenfassung nlo die Charakteristiken derselben, wie: log am Ende y( Ca mb rid g e, M A) ;O rig ina lD ow der ganzen Abhandlung hervorgehen dürfte, wenigstens für die Aegagropila Sauteri theils Meinungen und Ansichten über das Detail dieses Vorganges sind uns durch mündliche Überlieferung bekannt geworden: da sie aber sämmtlich der nothw endigen Basis specieller, auf diese Frage bezüglichen Beobachtungen entbehren, und keine derselben bisher ausdrücklich auf Geltung in der Wissenschaft Anspruch machte, wird es erlaubt sein, der Kürze wegen nur den Sinn derselben auszugsweise anzudeuten Es sind hauptsächlich zweierlei Ansichten Die erste: die Alge bilde anfangs eine zusammenhängende Schiebte am Grunde des Sees; eZ oo dieser ary of the Mu se um of Co mp ara tiv nicht richtig, theils nicht präcise sind tM ay rL ibr : Er ns diese Kruste zerreisse dann, besonders wenn sie bei niedrigem Stande des Sees trocken gelegt Un immer mehr ein; der Wellenschlag balle sie endlich zu Kugeln zusammen rd sich ive rsi ty, werde; die einzelnen, nach der Berstung sich concav aufwindenden Krustenfragmente rollen by the Ha rva Die zweite: „die offenbar excentrische Anordnung der einen Ball zusammensetzenden Fiulen deute darauf bin, dass das Wachstbum von einer nach allen Seiten radial auskeimenden die divergirenden astreiehen Stämmchen bilden dann, dicht an einander itis ed Spore beginne; Dig gedrängt, die Elemente des kugeligen Gebildes, welches durch Absterben der inneren, älteren, < llieder hohl werde 1 Diese Bezeichnung bezieht sich auf -) 1" ;1 11 die gelegentliche dem Kopfe getragen werden.) Verhandlungen des zool.-bot Vereines II |>ag 07 Verwendung der grossen Ballen zu „Riedeln" (Unterlage für Lasten welche Die Stratonomie von Aegagropila Sauten Stämmchen einzelnen an einander gelagerten auch nie Grunde liegende Wahrnehmung: „dass die immer von einem, wenn die richtige, der zweiten Ansicht zu in Gestalt eines solcher Algensphäroide — palpablen Körperchens nachweisbaren nur ideellen also — Mittel- m at Durch 14!) Bewegung nur bi olo gie ze ntr u punkte geradlinig drvergireh", wird zugleich die erstere Meinung widerlegt Der geradlinige Verlauf der Fäden nämlich müsste durch Rollen wesentlich abgeändert werden, indem durch Knäuel entstehen könnte, dessen Schichten aus eoncentrisch um einander gewickelten Fäden bestehen, oder in welchem wenigstens eine bedeutende Krümmung Da rar überdies die directe Beobachtung keine ylib der Fäden, etwa wie Fig 30, stattfinden würde y.o rg/ ;w ww ein Kruste oder Krustenfragmente nachwies, rsi t müsste die erstere Ansicht auch schon nach den ww bi od ive solche bisherigen Notitzen über die Species als unstatthaft erscheinen gemachten Voraussetzungen der dabei sprechen da ich aber bei zahl- ; Lib rar die hingegen würde die Structur der ausgebildeten Exemplare und die zweite Ansicht yh tt p ://w Für Einfachheit eri tag e reichen Beobachtungen nie auch an den kleinsten jener Geflechte, die Spuren der voraus- dem gesetzten centralen Zelle finden konnte, hielt ich die Anstellung von Beobachtungen mit ive rsi t : iod nicht für überflüssig, m Th eB verfolgen" yH „den Hergang der Heranbildung jener complicirten Lager zu und begab mich am G September vorigen Jahres mit einem Plössl'schen Mikroskope an den Standort der Aegagropila Sauteri, den ich durch acht Tage unter sehr günstigen Witterungsverhältnissen zum obigen Zwecke ausbeutete ] Zuerst sollte die Beständigkeit der sphäroidischen und ellipsoidischen Form der Lager bestimmten Zweke den bisherigen Beschreibungen wenigstens indirect behauptet lD werden, welche in ina festgestellt ow nlo ad fro A) ;O rig wurde, indem anderer Formen keine Erwähnung geschah Desshalb wurden zuerst die Grenzen rid g e, M der Verbreitung der Alge im Zeller See ermittelt und dann innerhalb derselben das Terrain ara tiv eZ oo log y( Ca mb genau durchsucht Da die Verthcilung der verschiedenen, später zu erwähnenden Gestalten der Lager im wesentlichen Zusammenhange mit der Beschaffenheit des Seegrundes und der begleitenden Vorkommnisse steht, kann die Beschreibung des Standortes hier nicht übergangen werden Derselbe ist für die Hauptmasse dieser Alge eine im südwestlichen Theile des Sees gelegene Kolonieen der Aegagropila Sauteri einerseits Co mp seichte Bucht, in welcher die Mu uferwärts beinahe durchgehends parallel mit Während dem Ufer tiefe und oft mit dem- Rückbiegtuig gegen das ary of selben ganz zusammenfällt, hat sie wasserwärts eine zweimalige nahe an das Ufer, bis die Verbreitungs-Grenz- selbst verläuft the linie se um of anderseits bis an die Tiefenlinie von Fuss hinausreichen auf zerfällt das Verhältniss dieses Bezirkes ay Tai" I stellt zum ganzen See; tM I Plan II den Bezirk selbst grösserem Massstabe mit der Vertheilung der verschiedenen Er ns Der Plan rL ibr Ufer hin, wodurch der ganze Bezirk in drei Sectionen ty, in Un Ergebnisse der Sondirung dar Der Grund senkt sich vom Ufer her, wo die rva Fuss beträgt, gegen die Mitte des Sees hin continuirlich, und besteht überall aus Ha III die bis in einer Mächtigkeit von mehreren Fuss Die oberste, nur einige Linien ') Dig itis ed by weichem Schlamme the V rd Plan Tiefe ive rsi Gestalten von Aegagropila Sauteri und der begleitenden Vorkommnisse; Ich bemerke hier ausdrücklich, dass ich sowohl bezüglich der Wahl der zu beobachtenden, Objecte, als der und Werkzeuge, durch die Kürze der mir gegönnten Zeit genöthigt war, nur ein voraussichtlich Ziel in Anwendung der Mittel jenem Zeiträume erreichbares im Auge zu behalten, und ein näheres Eingehen auf manche andere Erscheinungen, wie verlockend sie auch sein mochten, mir Dimensionen dieser Alge eine hundertfache, und in manchen Fällen schon eine zwei- bis dreimalige lineare Vergrösserung genügend erschien, wurde auch nur einige Male (bei den Beobachtungen zu Fig 18, dann Fig 32 35) eine 200 und 300malige Vergrösserung angewendet, was durch einen, zu einem fremden Mikroskope diesmal zu versagen Da zu dem vorgesetzten Zwecke bei den — gehörigen, und zufällig an das mitgenommene gut passenden Linseneinsatz möglich wurde es ausdrücklich bemerkt ist, — Nur jene Abbildungen, sind schematische Darstellungen; alle übrigen sind nach der Natur gemacht bei denen Joseph Born Lorenz 150 dicke Schichte desselben ist gelblichgrau bisweilen stark okerig , darunter wird er bläulich- ; m at schwarz und riecht auffallend stark nach Schwefelwasserstoffgas Aus dieser Masse sieht man, auch ohne dass hineingestochen wird, reichlich grosse Gasblasen durch das Wasser heraufsteigen a) In Säuren lösliche Eisenoxyd und Thonerde : bi olo gie ze ntr u Die qualitative Analyse des Schlammes ergab folgende Bestandteile: in reichlicher Menge; Kalk- und Bitter- ;w ww erde an Humussäure gebunden: freien Schwefelwasserstoff in geringer Menge Der ungelöste Theil besteht aus Thonschiefer-Blättchen und Stäubehen Das Eisenoxyd und der Schwefelwasserstoff rühren ohne Zweifel von der Zersetzung des Eisenkieses her, welcher in dem um den See anstehenden glimmerigen Thonschiefer stellenweise ziemlich reichlich Von auftritt yh tt p ://w Jod, dessen Vorhandensein mehrseits vermuthet wurde, waren keine Spuren zu finden Lib rar Die verschiedenen, unsere Alge begleitenden Vorkommnisse an der Oberfläche des Grundes da einige derselben in Beziehimg zu unserem Objecto stehen, im Plan II durch eigene eri tag e sind, ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ b) An den mit Schnörkeln bezeichneten Stellen ist der Grund mit vielen yH Zeichen angedeutet Baumwurzeln durchzogen; ihr Holz ist fast breiweich, die Rinde meistens verschwunden: auch entrindete Stämme liegen dazwischen Ausserdem finden sich besonders an den Enden der I und III Section (diese Stellen sind im Plan II genau bezeichnet) Holzspäne, Bretterfragmente u dgl von neuem Ursprünge: Steine, meistens Thonschiefer liegen ad fro m Th eB iod ive rsi t ziemlich starken als auch aus- lD ow nlo nur sehr zerstreut herum: häufig sind Muscheln, sowohl noch mit den Thieren rig ina gestorbene und klaffende Krebse sind jetzt ziemlich selten; Entomostraceen, Planarien, einige Von Wasserpflanzen Anneliden und perfoliatus und crispus, besonders an den tieferen Stellen, Infusorienformen häufig steigen Potamogeton bis nahe an die Oberfläche des rid g e, M A) ;O viele eZ oo log y( Ca mb Wassers herauf; Heleoclinris acicularis bildet kleine inselförmige Ansiedelungen am Grunde: Elatine triandra sitzt häufiger auf den Ballen der Aegagrgpila Sauteri als im Grunde selbst; am Ufer stehen dichte Aritndineta mit einzelnen Büschen von Scirpus lacustris So die tiv Umgebungen Co mp ara unseres Objectes of Die wiederholte genaue Untersuchung innerhalb des geschilderten Bezirkes zeigte ferner, se um dass die bisher allgemein bekannte Ballenform nicht die einzige Algenkörper, abweichenden Gestalten Menge welcher die Aegagropüa ihrer Lager, theils frei, theils so wie einzelner festgewachsen, vorkommen ary of in allerlei the Mu Sauteri auftritt; dass vielmehr eine noch weit grössere sei, in tM ay rL ibr Es wurden gefunden Form A: Die bekannten grossen grünen Ballen, hierlands „Seeknödel" genannt, von sphäroidischer oder ellipsoidischer Gestalt; Zoll im Durchmesser; je älter desto mehr im Innern zersetzt, und dadurch hohl: zuletzt berstend und aus einander fallend (Taf II, Fig A und A 2.) Form B: Ähnliche, jedoch meistens minder resrelmässkre Filze in kleineren Dimensionen, von wenigen Linien bis zu zwei Zoll im Durchmesser: darunter auch viele walzliche Gestalten: offenbar nur jüngere Exemplare (Fig B l und B 2.) Form C: Polymorphe Filze ohne alle Pegel in ihren oft seltsamen Gestalten, davon Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns — einige in Fig Gl —L Ihre (J-rösse Quadratzoll; die länglichen von um ist meistens gering; die flächenförmigen werden leicht für andere niedrige oft in bis 4, selten bis und B Vorbeikönnen im mehrfachen Lagen, und bis ö Zoll lang das Vielfache Sie bedecken den Boden fahren Wasserpflanzen Ihre Zahl übersteigt jene von oder für dunkleren Schlamm gehalten Die Stratonomie von Aegagropüa Sauteri Form D; An Holzstücken, Steinen Muscheln und den ans Ufer gespülten torfartigen man Pflanzenfragmenten angeheftet, findet Stämmchen, theils einzelne theils mehrere zu einem lage» tief so viele, Spalten der Unter- freien die in ntr u gewöhnlich durch ist bi olo gie ze vereinigt: die Befestigung m at fransenförmigen Anhange, zu einem Polster oder Schopf, oder zu einem flachen Überzuge hineinwachsende Enden vermittelt, dass zur Ablösung solcher Lager die Schärfe eines Messers und eine nicht unbedeutende Kraftanwendung erforderlich ein zufälliges ist: ;w ww oft 151 mecha- — worauf Kützing's Worte: „anfangs angeheftete, später losgerissene und ausgeworfene Ballen" hinzudeuten scheinen — Formen dieser Species, angenommen werden rsi t nicht ww bi od ive kann, wenigstens bei den angehefteten ylib rar y.o rg/ nisches Losreissen oder Hinwegspülen durch den Wellenschlag In wieferne aber von der Peripherie solcher Lager, Avelche während ihrer ganzen Lebensdauer durch eine habituelle organische Trennung oder Abstossung yh tt p ://w angeheftet bleiben, einzelne — Fäden-Enden weggeführt werden wird später auseinandergesetzt (Hierzu Fig Dl 3.) Form E: Die Formen A und B kommen auch einzeln an den Grenzen des Bezirkes und theilweise noch jenseits desselben zerstreut vor: nur um dieses, obgleich in numerischer Beziehung sehr unbedeutende Vorkommen anzudeuten und es im Plan II von dem dicht gedrängten Auftreten der Ballen innerhall) des Bezirkes trennen zu können, ist zur yH eri tag e Lib rar , eB iod ive rsi t der inneren Höhlung der alten lD w kleinere und grössere Schöpfchen, aus zwei, drei, und ina s ohne rig u ihren Asten mit in Ordnung durcheinander verflochtenen Algenkörpern alle A) ;O aufgeborstenen Ballen (A) mehreren dem Schlamme, ow perjbh'atus oder crispus, auf nlo von Potamogeto)i ad fro m Th Bezeichnung dieses Falles ein eigener Buchstabe (E) gewählt worden Form F: Endlich sitzen auf allen bisher genannten Gestalten, so wie auf den Blättern Auch befestigt, noch weniger mit rid g e, M (Stämmchen) bestehend Sie sind nirgends auf ihrer Unterlage Stämmehen liegen lose und frei auf dem Grunde oder den dort befindlichen Vorkommnissen herum Weder die Schöpfchen noch die einzelnen losen Stämmchen haben beständige Formen; von ersteren sind Beispiele in Fig F dann Fig 19, 20 und zum Theil auch Fig 21, von letzteren Fig Fl (alle 4mal vergrössert) Auf dem Plan II hat jede der nun aufgezählten Arten des Vorkommens („A bis F") eine Ca mb einzelne oo log y( ihr verwachsen Co mp ara tiv eZ — se um of eigene Bezeichnung, durch deren Eintragung an den entsprechenden Stellen die Vertheilung nur in der Section und an den ibr rL in Millionen tM in Section I und H — und zwar besonders häufig an den vor ty, Er ns und geringerer Tiefe von Exemplaren hauptsächlich in der Mitte der Section II in geringer Tiefe ive C erscheint sich überall, wo Holzstücke und Muscheln herumliegen; sehr zahlreich erscheiNur diese angehefteten Formen sind sie an beiden Enden der Längsaxe des Bezirkes Ha nen rva rd D findet — zahlreicher Stellen mittlerer fast rsi B kommt ; ay tieferen Stellen derselben und zwar hierbei auf, dass: ary of verhältnismässig sparsam auftritt, fällt Un A the Mu derselben innerhalb der Grenzen der drei Sectionen ersichtlich wird Es the welche (hauptsächlich an Muscheln) auch weit entfernt von der südöstlichen Bucht, im nördlichen Theile des Sees nahe am Ufer gegen den Calvarienberg hin, vorkommen (Plan I), Dig itis ed by es, was bisher noch unbekannt war F endlich ist überall verbreitet, wo die anderen Formen auftreten Exemplaren gesammelt und sorgfältig untersucht, wobei jedoch vorzugsweise nur dasjenige beobachtet und aufgezeichnet wurde, was auf die gestellte Aufgabe: ,,Die Stratonomie dieser Alge darzulegen" Bezug haben Alle diese Vorkommnisse könnte wurden in zahlreichen Joseph Rom Lorenz .bi olo gie ze ntr u m at 152 man auf Tat' III sind beiläufig um das dreimalige vergrösserte Büschel, mit der Pincette sowohl von Aussen her aus einem Sphäroide herauszerren, als rar sie ylib wie und y.o rg/ Die Fig A ;w ww BEOBACHTUNGEN AN DER FORM rsi t von der Schnittfläche abheben kann Jedes solche Büschel besteht wieder aus einzelnen verästelten Stämmchen ') (Fig aus zweien Fig , ww bi od ive auch nach Durchschneidung des Ballens filzige Gewebe eines Ballens lässt sich so mit der Pincette unter gelegentlicher Lib rar Das ganze yh tt p ://w aus dreien.) , von Stämmchen zerlegen, ohne dass irgend eines derselben abgerissen oder sonst verletzt zu werden braucht Die Stämmchen sind zwar vermöge des dichten Gedränges häufig mit ihren Ästchen durcheinander gewirrt und von den zufälligen Modificationen dieser Verklemmung hängt die Form und Grösse der Büschel ab, in welche man das ganze Anwendung Loupe in tausende yH eri tag e einer eB iod ive rsi t , mit und unter einander verwachsen, und sie m Th Gebilde zunächst zertrennen kann: nie aber sind nur jenes einer Jux tapo sition von ad fro ihr gegenseitiges Verhältniss bezüglich der Structur ist nach allen Seiten in sich abgeschlossen ist und nur für sich vegetirt Die Aneinanderlagerung der Individuen findet aber zugleich in zweifacher Weise Statt a) Die Stämmchen verhalten sich ihrer Hauptrichtung nach zu einander wie Radien e, M welches aus ihnen besteht: , rid g desselben Sphäroides A) ;O rig ina lD ow nlo Individuen, deren jedes Ca mb b) es unischliessen sich bei ausgebildeten Exemjdaren mehrere (2 bis 5) solcher Sphäroid- und oo log y( Schalen in ähnlicher Weise wie bei der schaligfaserigen Structur der Sprudelsteine Oolithe ein Durchschnitt zeigt daher mehrere concentrische Zonen eZ ; Co mp ara tiv Diese Schalen haben jedoch keine scharfen Grenzen, vielmehr ragen aus jeder derselben viele Spitzen und Äste theils in die nächste centrale theils in die folgende peripherische of Je jünger die Exemplare, desto geringer the Regelmässigkeit in gegen das ary of Fig versinnlicht schematisch das Verhältniss der Um Centrum hin die ibr die Schalen (im Durchschnitte ,,Zonen u ) constituirenden Stämmchen zu ein- hervorzuheben und das Übergreifen aus rL ander (ideelle) se um ist der Anordnung der Fäden Mu hinein , machen, sind sie abwechselnd grün und röthlich colorirt Die einzelnen Algenkörper, Fäden oder Stämmchen lassen einen Hauptfaden (Stamm) und an demselben Äste in unbegrenzten (gewöhnlich aber nur in —3) Ordnungen unterscheiden Eine Wurzel oder Anheftungsstelle ist an den Stämmchen aller freien Gebilde (A, B, C, E, F) nie zu sehen; ihr unteres (älteres) Ende findet man immer abgerissen oder abgefault Dieses Ende jedes Stämmchens soll das Wurzel-Ende heissen Es ist an den Fig w u bezeichnet Die entgegengesetzten (oberen, jüngeren) Enden des 7, 8, 11, 14, 15 mit ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay einer in die andere deutlich zu r) Dig itis ") M Um sicher zu sein, dass die Lage, in welcher die das Sphäroid zusammensetzenden Büschel und ihre Elemente „die Stämmchen" gefunden wurden, nicht eine durch die Gewalt des Schnittes aufgedrungene sei sondern auch im Zustande der Integrität des ganzen Gebildes ebenso stattgefunden habe, wurde der Schnitt immer sehr rasch und scharf geführt ; ferner wurden nicht die unmittelbar an der Schnittfläche gelegenen, sondern nach vorsichtiger Wegschaffung mehrerer solcher Schichten erst dir weiter innen liegenden zur Untersuchung verwendet Hie Stämmchen liegen übrigens so compact an einander, dass sie ohnehin nicht leicht aus ihrer Lage zu bringen sind 153 Die Stratonomie von Aegagropila Sauteri Stammes, so wie der Äste und Dichotomien werden hier peripherische Enden genannt und mit bezeichnet Stamm und Die an einander gereihten Zellen, aus denen Aste bestehen, sollen als „Stammm at /' ntr u Stammes) „Astzellen" und „Zweigzellen" benannt werden Ihre Dimen0-4 Millim Länge und O05 sionen sind in der Regel: 0-3 O06 Millim Diam.; daher die Länge 8mal den Durchmesser übertreffend, obgleich es hiervon häufig Ausnahmen gibt Die Stämmchen selbst haben vom Wurzelende bis zum peripherischen höchstens die Länge von 03 Decimeter Die Dicke der Zellwände, welche auffallend steif und hart sind, beträgt den bis 10 Theil des Durchmessers, beiläufig 0-003 0-005 Millim Aus diesen Dimensionen ergibt — — bi olo gie ze zellen" (Zellen des besitzen , Stämmchen als dieses bei eine bedeutendere Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Störungen den meisten anderen Süsswasser- Algenkörpern der Fall Zellen sind meistens relativ kürzer und dicker als noch zu gewärtigen Lib rar erst Die älteren ist da bei diesen häufig die , durch welche dann jede in zwei Zellen ver- ist, eri tag e Scheidewandbildung jüngeren die yh tt p ://w sich, dass die ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww — wandelt wird, deren Längen zusammengenommen anfangs noch nicht grösser sind, als jene der yH M und N, welche zusammen die Länge von L haben.) ursprünglichen Einen Zelle Vergl Fig ive rsi t ( eB iod Ein Ast entspringt nahe an dem der Peripherie zugewendeten Ende einer Stammzelle dasselbe gilt von den Zweigen hinsichtlich ihrer Ansatzstellen an die Astzellen (Fig die m Th , Man kann daher in o, p, q) auch bei einem an beiden Enden verstümmelten Stämmchen dessen unteres und oberes der Regel aus der Folgenreihe der Ansatz- ina (Fig 5) im Allgemeinen sehr verschiedenen Abständen; am häufigsten geht diese Stellung durch Gleichheit eine zerstreute e, M A) ;O ist rid g in den Stamm um zum Stamme Die Stellung der Äste herum rig Ende herausfinden lD ow nlo ad fro Ansatzstellen m, n, stellen tomien und auch Polytomien erscheinen an log y( den gewöhnlichen Typus jüngerer Stämmchen Stamm und Ästen oo 4, stellt nie stehen die Äste regel- ; dar.) Dicho- häufig eZ mässig abwechselnd (Fig Ca mb der auf Einer Seite günstigeren Bedingungen in die einseitige über tiv Der grüne Inhalt legt sich wie bei anderen verwandten Formen, in den jüngsten, oft ohne keulenförmig verdickten Zellen dicht an die Zellwand an und ist dunkel homogen of Co mp ara , eintritt, zieht sich die gonimische Masse ein the Mu se um Spuren von Granulation; später, wenn diese wenig- von der Wand zurück , , ja bisweilen Scheidewand die ibr ausfüllen, sehr, dass sie zuletzt die Zelle wieder ganz zweier benachbarter Zellen fast bis zur rL steif oft so ary of Die Zahl der Gonidien vermehrt sich ihrem Austritte bewegliche Keimzellen (Naegeli) als oder Zoosporen (Thur et) ty, Vor 4, bei x) Er ns tM ay Unkenntlichkeit zusammendrücken (Fig ive Stelle der zeigt bei fortschreitender Zersetzung nach und nach immer mehr röth- Dig Wand itis Die Fig 11 u.) ed by the Ha rva rd Un sie oft eine rsi Zelhvand sehr bedeutend heraus Nach der Entleerung der Zoosporen bleibt die Zelle noch kurze Zeit cylindrisch und collabirt sodann zu einer flachen Binde, welche sich auf äusseren Anstoss leicht windet, zusammendreht (wie Baumwollfasern): oft auch abdreht (Entleerte Zellen sind in Fig M; Fig w; Fig P und z; Fig x: bauchen lichbraune Punkte und Flecken, und fault endlich vollständig ab Die Scheidewand einer solchen entleerten Zelle gegen die nächst daranstossende - - wenn letztere noch den grünen Inhalt hat bleibt dabei unversehrt; diese Nachbarzelle erscheint — dann zuletzt Fig 8, und ohne alle 11, bei w) Spur ihrer früheren Verbindung mit der zersetzten Zelle (letzteres in Die Reste der abgefaulten oder abgedrehten Zelle zeigen sieh an Fig 14, 15 (überall bei ic) Denkschriften der m.lthcm.-naturw Cl X IUI Abliandl v Nichtiniigl Joseph Rom Lorenz 1T>4 Das Zurückziehen der grünen Masse von der Wandung- der Zelle, die Bildung, Anhäufung und Entleerung der Zoosporen und die darauffolgende Zersetzung der Zelle geschieht unabhängig von ihrer Reihenfolge und ihrem Alter :' die jüngeren gehen hierbei oft den älteren m at ) umgekehrt; viele Zellen scheinen auch niemals zur Entleerung zu Gelangen, und dann auch eine andere Modification der Körnerbildung zu erleiden als jene, aus welchen zuletzt Zoosporen austreten Hierüber erlaubte aber die Zeit keine näheren ntr u aber auch oft ;w ww bi olo gie ze voran, y.o rg/ Beobachtungen sie!» ww bi od ive rsi t ylib rar In Folge jenes ordnungslosen Verlaufes der Reifung und Zersetzung der Zellen findet oft mitten in der ein Stämmchen zusammensetzenden Reihe gefüllter Zellen eine einzelne Stämmchen in zwei Theile, an deren jedem vermöge der Ansatzstellen und der Richtung der Aste das Wurzel-Ende von dem peripherischen zu unterscheiden ist So ist z B Fig der obere (peripherische) Theil eines bei w getrennten wenn diese zersetzt zerfällt das ist, Lib rar yh tt p ://w entleerte: Stämmchens; Fig ist ein Mittelstück eines zweimal getrennten, u s w - Volle Zellen welche durch die Entleerung einer oder weniger Zellen an einem oder an beiden Enden aus der Continuität mit den anderen vollen Zellen gebracht sind, sollen „einseitig isolirt" oder „beiderseitig isolirt" heissen So ist z B jedes Wurzel-Ende wenigstens eins eitig isolirl in Fig da es gegen w hin nur von den Resten der abgefaulten Zelle begrenzt ist, und Th eB iod ive rsi t yH eri tag e - m Vin Fig isolirt da lD M in und nlo ad in Fig 8, Fig sind sie M in Fig r in Fig >, an einem Ende nur von entleerten Zellen dagegen beiderseitig isolirt rig Fig ow einseitig gleichfalls Vin ina und ähnliche sind begrenzt sind; M und N Die Zellen in Fig fro eben so auch w A) ;O Diese Unterbrechung der Continuität der Reihe gefüllter Zellen hat wie im Folgenden soll, entscheidenden Einftuss auf die Richtung und Entwickelung e, M näher erörtert werden rid g oft muss hierauf näher eingegenügt jedoch, den äusseren Hergang zu verfolgen, um die Merkmale für Astbildung für die Stratonomie von Wichtigkeit oo tiv tranken werden: es ist log y( die eZ Da Ca mb solcher Aste, welche aus einer schon isolirten Zelle hervorgehen Co mp ara das relative Alter der Äste festsetzen zu können Ausbauchung der of Die Astzelle zeigt sich an ihrer Stammzelle zuerst nur als eine kleine ary of the Mu se um Zellwand, welche an solcher Stelle etwas dünner wird (Fig y)\ die grüne Masse der Sfeammzelle ~) schiebt erst spater in die sich immer mehr verlängernde Ausstülpung eine Abzweigung vor (Fig G y) Diese, anfangs noch im Zusammenhange mit der grünen Masse ut und erst hierauf Scheidewand zwischen Stammzelie und Astzelle, wie es an anderen Algen beobachtet und beschrieben ist - - Ein Ast mit noch ungetrenntem Endochrom (wie trennt sich ibr der Stammzelle weiterer Ausbildung- des Astes hei (Fig ."> bildet sich tM Er ns oft die //i somit jünger als ein ist ive (i Un Fig rsi ty, schon ay rL mit getrenntem (Fig oder schon durch eine u) Wand rva rd geschiedenem Endochrom versehener (Fig the Ha Bei Berücksichtigung dieses ed by der Aste eben so wenig, wie die x und s) Merkmales findet man dass an unserer Alge die Entstehung Ausbildung der Gonidien an die Reihenfolge oder das Alter Zellen gebunden Dil' Ansatzstellen so wie die Richtung der Äste zeigen, dass 'i sei Einen der vielen hierüber beobachteten Fälle Dig itis '' (Natürliche Grösse.) polymorphe Form nlo Filze; „7i" (Zweimal vergrössert.) Losgetrennte und abgestossene Fäden; Schưpfchen); Form „F" F ein einzelner, /•' ein Complex von zweien rid g e, M (ein Form „A" ; (Natürliche Grösse.) Zwei jüngere polsterähnliebe Exemplare; ow lD B Sphäroid; Form „A" freies ina „ eB Th A A „ > rig „ F bis A) ;O Fig II iod A Fig yH eri tag e Plan eine hundertmalige ist, yh tt p ://w wo überall, ist Lib rar Die Vergrösserung ww bi od ive rsi t ylib rar ERKLÄRUNG DER TAFELN III y( Fig Ca mb TAFEL bis 11 oo log eZ Ein Büschel aus zwei Stämmchen [x tiv (Beiläufig dreifache Vergrösserung.) Sphäroides Der Fortsatz „y" vergrössert in Fig 12, das gebrochene ist ara und vi; abgehoben von der Schnittfläche eines Stämmchen ,.t" vergrössert in Fig Ein ähnliches Büschel aus drei Stammchen (Beiläufig dreifache Vergrösserung.) Schematische Darstellung der doppelten Zusammensetzung (schalig-faserig) der Sphäroide und Ellipsoide „ um of , , das peripherische Ende Die letzten Zellen keulig verdickt Aststellung: Mu P the das "Wurzel-Ende, se Ein Stämmchen aus der äussersten Schichte eines Sphäroides Gewöhnlicher Typus der jüngeren minder verzweigten Stämmchen w sehr oft einseitig"; normale Richtung der Aste: „nach der Peripherie" Die Zelle M entleert, ibr p, q) ary Gesetze der Astbildung aus den Stammzellen (den „utriculia matriealiiua" auetor) Ausstülpung der Zellwand; Vorschieben und 8) ; ay tM oft auch Veränderung der Ansatzstellen (Fig 8) Schematische Darstellung des Einflusses der Isolirung auf die Richtung der Aste ive 11 10 Verkümmerung der Aste zu peitschenförmigen Un „ und Scheidewandbildung der Isolirung von relativen Stammzellen auf die Bildung ihrer Astzellen; als: Veränderung der Richtung der Aste Er ns Eintluss ty, und Fortsätzen TAFEL IV Fig 12 bis 18 Dig itis ed by the Ha rva rd isolirt o, (Fig „ O einseitig ii, rsi und dadurch JV b eide rs ei t ig, (m, und der grünen Masse; Trennung derselben; „ „um den Stamm herumgehend, normale Ansatzstellen der Aste: „an den oberen Enden of der Zellen" ; rL ö freien Co mp Fig Fig 12 Ähnliche Bildung wie bei Fig H „ 13 Die Wurzel-Region eines Stämmchens, welches sich 14 Ein peripherisches Ende in breiweiches Holz eingedrungen 15 Befestigung eines Stämmchens in Holz durch Eindringen mehrerer seiner Enden 16 Schematische Erklärung der Entstehung von Fig 15 17 Schematische Darstellung der allgemeinen Folgen des Eindringens peripherischer Stamm- und Ast-Enden (Zweihundertmalige Vergrösserung.) Ein Holzsplitter, besetzt von keimenden Sporen in verschiedenen Stadien der Entwickelang, , 18 als Spore zwischen den Lamellen einer Muschel entwickelt hat und zum Theile durchzogen von eingedrungenen Wurzel-Enden * Joseph Rom Lorenz 172 Die Stratonomie von Aegagropila Sauteri TAFEL V (Zweimalige Vergrösserung.) Ein Schöpfchen aus drei verflochtenen Stämmchen; idealisirt; und die Stäinmchcn nur die Farbe ntr u 19 ihre Verflechtung nach der Natur ist der Unterscheidung wegen bi olo gie ze Fig m at Fig 19 bis 35 20 (Zweimalige Vergrösserung.) Ein Schöpfchen aus zwei über einander liegenden Stämmclien , "21 (Zweimalige Vergrösserung.) Ein Schöpfchen aus gekreuzten Stämmchen; aufsitzend auf der Oberfläche eines andern Lagers (A) ;w ww „ „ 29 Schematische Darstellung der allmählichen Vergrösserung y.o rg/ 22 bis 28 Schematische Darstellung der Bildung von Sphäroiden und Ellipsoiden aus Schöpfchen und zugleich Vermehrung der Stämmchen, aus welchen die Schalen „ 31 Austritt der Sporen 32 (Dreihundertmalige Vergrösserung.) Einzelne Schwärmsporen 33 bis 35 (Dreihundertmalige Vergrösserung.) Angcheftete Kugelgestalt bestimmt werden yh tt p ://w „ „ des Gerolltwerdens der freien Lager durch den Wellen- rsi t schlag beschränken miisstc, ww bi od ive Wirkung, aufweiche sich der Einfluss wenn hiervon auf mechanische Weise die 30 Schematische Darstellung der ylib rar der Sphäroide und Ellipsoide bestehen und keimende Sporen, in deren Innerem sich Lib rar grössere braune navicularienartige Körperchen bilden, welche später den Schlauch verlassen Form beweglicher Keimzellen Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag e sind sollte statt des, Clorophylles und wahrscheinlich eine zweite DlV Stratonomie von Aegagropfla Sautexr Taf.I .bi olo gie ze ntr u m at DfF-Xorenz Gegend/>rie/f//t Ge(/cnd imn /'/'.reli/iorn (/ex Fundortes :///// (/(//r.r/i See- eri tag e Lib rar Verhältnifi I yh tt p ://w Flau ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww von If S'vetion ° • ow nlo ad fro m Th -*rn v ive f *, * iod ff rsi t f-/ i , eB « yH Serfi'o/i um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid g e, M A) ;O rig ina lD Jl/.S'rrfi'on der verschiedenen La//cr ümerhalh deslundortes und utsamme/uwrkommcn ///// anderen am ffrunde befindlichen M/ee/en of ////; ary eichrinny the Icrf // V Ä.? /.' y Dig ed itis by the Ha rd rva ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM Er ns of the um se Mu of ad nlo ow lD ina rig A) ;O e, M rid g Ca mb y( log oo eZ tiv ara Co mp m fro rsi t ive iod eB Th eri tag e yH Lib rar rsi t ww bi od ive yh tt p ://w rar ylib y.o rg/ bi olo gie ze ;w ww ntr u m at ed by the Ha rd rva ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM Er ns of the um se Mu of ad nlo ow lD ina rig A) ;O e, M rid g Ca mb y( log oo eZ tiv ara Co mp m fro rsi t ive iod eB Th eri tag e yH Lib rar rsi t ww bi od ive yh tt p ://w rar ylib y.o rg/ bi olo gie ze ;w ww ntr u m at Die itis Lorenz Dig IK" Stratnnomie von Aegagropila Sauteri /Ya Denkschriften d.k.Alad.(lAVisscnscl!.mal]tem.natiirv.('I.X.I5(i.l8.i ^-r \ Denkschrift«! il k Vk;iil,(l Wissnisih.iiKiilu'in n.ilurw Cl.X.Bd.lll.i.i Dig ed itis by the Ha rd rva ty, rsi ive Un ary ibr rL ay tM Er ns of the um se Mu of ad nlo ow lD ina rig A) ;O e, M rid g Ca mb y( log oo eZ tiv ara Co mp m fro rsi t ive iod eB Th eri tag e yH Lib rar rsi t ww bi od ive yh tt p ://w rar ylib y.o rg/ bi olo gie ze ;w ww ntr u m at ed by the Ha rd rva ty, rsi ive Un ' l Fia.3/ ary ibr rL ay tM of the um se Mu of F/#.20 t' ad nlo U ow lD ina F/// rig A) ;O e, M rid g Ca mb y( log oo eZ tiv ara Co mp rsi t ive /., iod eB eri tag e yH Lib rar Ft? 23 rsi t ww bi od ive yh tt p ://w rar ylib y.o rg/ 10 bi olo gie ze ;w ww ntr u m at // e' Th Fi m fro //// Er ns Die itis Loren» Dig I*'" Slratonomie von Acgagropila SauLeri Taf V /M Ff?/, U ftyM Fy.30 ... Volle Zellen welche durch die Entleerung einer oder weniger Zellen an einem oder an beiden Enden aus der Continuität mit den anderen vollen Zellen gebracht sind, sollen „einseitig isolirt" oder... Verbindung derselben mit der Beihe der gefüllten Zellen dann an ihrem unteren oder an beiden Enden durch Entleerung einer oder mehrerer dazwischen liegenden Zellen aufgehoben ist befolgt weder hinsichtlich... sondern kommen auch von der Oberfläche der freien Polymorphen oft nur sehr wenig mit dem Hauptfilze zusammenhängende G, deren sonderbar gestaltete alter, aufgeplatzter, ary kräftiger Ballen, der
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