Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 39-2-0187-0202

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:01

C I T 11 bio log iez B E K en tru m at 187 MÄHREN, ww bi od ive rsi t IN ylib METEOßlTENFALL BEI TIESCHITZ rar y.o rg/ ;w ww UBES DEN yh TSCHERMAK fro m Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib G rar MAKOWSKY UND A ttp ://w BESTATTET VON VOKGEI.EGT IN t)EK SITZUNG UEK MATUEMATISCU-NATUIIWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE NtTVEMBEB 2i; 1878 MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad All dg e, jjurch Zeitungsnotizen und Privatmittheilungen erfuhren die Berichterstatter, der erstere sei 1878 ein Zo Co von uns beiden au den Fallort, während der zweite, welchem die Nachof 18 Juli eilte der erstgenannte mp a rat Ereiguiss in Brlinu und zukam, am 19 daselbst Von uus beiden wurde sodann m eintraf der Punkt besichtigt und es wurde se u Am 15 Juli ive Kunde von dem ungewöhnlichen richt später Mähreu am dem Falle mehrere Telegramme und Briefe abgesendet, wodurch Wien verbreitet wurde F Till ich, hatte nämlich auf die Nachricht von die in Der Postmeister auf der benachbarten Bahnstation Nezamislitz, Herr gy worden (C am bri Wien, mehrere Tage nach dem Ereignis«, dass bei dem Dörfchen Tieschitz Brunn, der zweite olo in Meteoritenfall beobachtet in the Mu mit Unterstützung einiger der beiden Landessprachen kundiger Herren die Vernehmung der Augenzeugen ibr Tieschitz, (in slavischer Schreibweise Tesic) liegt von Brunn in der ay rL Das Dörfchen ary of durchgeführt und von Kremsier in ungefähr westlicher Richtung Er ns tM etwas über öy^ Meilen entfernt, Richtung Ost-Nordost '2^/^ Meilen Nach dem benannt, ive einerseits mit Prerau, andererseits mit Olmütz verbindet Un Brunn 15 Juli Nachmittags war der Himmel zum Theil mit Wolken bedeckt, rva Am rd weliihe letztere rsi t y, benachbarten Dorfe Nezamislitz wird die Gabelungsstation der mährisch-schlesischeu Nordbahn dem Felde arbeiteten, the Ha einige Leute, die bei Tieschitz auf gegen Uhr Nachmittags durch ein heftiges Getöse auf eine ungewöhuliche Erscheinung aufmerksam wurden Einer der Arbeiter erzählte, dass ein in seiner Nähe sitzendes Mädchen itis ed by als am Himmel wahrnahm uud zu rufen anfing Nach der Aussage des Kindes wäre es Wolke gewesen, was sein Befremden erregte Der Mann, welcher angerufen worden, musste sich umdrehen, bis er den vom Kinde bezeichueten Punkt am Himmel sehen konnte, doch scheint derselbe von Dig zuerst eine Erscheinung eine kleine dem Wölkchen nichts mehr wahrgenommen zu haben, denn seine Aussagen in dieser Richtung waren zu wenig bestimmt Er, sowie alle in der Nachbarschaft arbeiteudeu Laudieute hörten jetzt ein starkes Getöse, welches mehrere davon mit dem Rollen eines schweren Lastwagens auf steiniger Chaussee verglichen, aber hinzufügten, dass der Schall bedeutend stärker gewesen sei, als ihn eiu solches Rollen hervorbringt Der ersitgeuannte y* Makowsky und A lÖ'^ Tsehermak G Beobachter gab an, dass er nach dem Rollen ein sehr starkes Zischen wahrgenommen habe Ein anderer sagte aus, dass er sodann einen Knall, wie den eines entfernten Kanonenschusses gehört habe Merkwürdiger Weise fehlt jede Angabe über einen intensiven Knall, wie er sonst beim Niederfallen der Meteoriten häufig wahrgenommen wird und der auf Umgebung betäubend die Leute in der wirkt vernommen wurde, zum Himmel sahen blickten, sie at Als die Leute in der Richtung, aus welcher der Schall Über Der Lärm hörte niederfiel sobald der Meteorit auf, bio log iez von ihnen auf den frischgepflügten Acker en tru m zu ihrem grossen Erstaunen eine Masse herabfallen, die mit einem dumpfen Schlage in geringer Entfernung am Boden war im Azimuth konnten von den Leuten, welche im Augenblicke die ww die Richtung des Meteoriten rar y.o rg/ ;w Erscheinung sehr beunruhigt waren, keine brauchbaren Aussagen erhalten werden Nach der einen hätte sich der Meteorit in westlicher Richtung bewegt, doch sah ihn der Beobachter erst kurz vor der Berührung mit dem Angabe ww bi od ive Entfernung bloss den Schall wahrgenommen hatten, ergeben jedoch mit Bestimmtheit, dass die richtige war ://w in grösserer die letztere Äusserungen der Beobachter mit Bezug auf das Eintreffen yh benachbarten Eisenbahnstation, dass die Erscheinung entweder in der um Uhr oder etwas Lib rar Bahnzuges ttp die Zeit des Falles ergab sich aus den Über eines rsi t ylib Boden, nach der anderen Angabe wäre die Richtung eine östliche gewesen Die Aussagen von Beobachtern, welche vor Uhr stattgefunden habe Aus den Berichten von entfernten Beobachtern schliesst Herr Prof v ge rita man Uhr 45 Minuten als wahrscheinliche Fallzeit Niessl, annehmen rsi ty dass He wie später mitgetheilt werden wird, iod ive könne m näher zu treten, bis ein Weib aus der Gesellschaft Muth fasste , und bei genauerer Besichtigung fro sie es nicht, Th eB Als die Leute sahen, wie der schwarze Klumpen in den Boden einschlug und Staub aufwirbelte, wagten nlo Weib einen Bewohner des Dorfes herbeigeholt befunden In der Eile merkten die Leute nicht darauf, in welcher Weise der Stein im Boden Angaben war, e, MA ) situirt Beziehung keine Bedeutung beizumessen Aus der Stellung der Punkte, in dieser bri es ist ihren hatte, wurde nun der Stein gehoben, und beim Anfühlen ;O rig Beisein aller Beobachter dg und Im ina lD zögerten noch immer, bis das welcher den Stein ausgrub warm in ow Bombe vermutheten, eine den Acker gefallen war Die Männer, welche dies nicht glaubten, and ad was fand, dass es nur ein Stein sei, olo dem rat diesen emporzuheben mp a of m zum Bahnhofe ist die Form desselben, wie begreiflich, schon sehr verän- vom Dorfe die Distanz ungefähr '/, Tieschitz etwa 400 Meter (500 Schritt) von Kilometer of the um Dorf gebracht und bei dem Gemeindewirthshause aufbewahrt Leider wurden von den ins ary Der Stein wurde war niederfiel, ist südlich Mu Der Punkt, wo der Meteorit dem Inhalte des „himmlischen Geschenkes" überzeugen wollten, mehrere Stücke Er ns tM ay rL Landleuten, welche sich von Summa spricht dafür, weil derselbe von den Boden schlug, der wenige Stunden früher gepflügt worden, war bloss in Eintreffen der Berichterstatter letzterem entfernt Bis in I, ive Beim ibr dert tief Co Das Loch, welches der Stein Meter i/j Strich auf der Brustseite, Taf welches beim Ausgraben unter den Meteoriten geführt wurde, herrührt, se u Werkzeug Zo Auch der metallische seite gefallen war gy (C am welche beim Ausgraben mit der Haue verletzt wurden, darf man aber schliessen, dass der Stein auf die Brnst- über Faustgrösse abgeschlagen und in der Umgegend verschleppt Ein Theil davon Erst am dritten Tage nach dem Falle wurde der später für Stein, um ive rsi t y, das Wiener Hof- Museum aufgesammelt worden ist Un dessen fernere Beschädigung zu vermeiden, in die Ortscapelle gebracht und daselbst zur Schau ausgestellt Ha rva rd Bald wurden Reclamationen bezüglich des Eigenthumsrechtes laut und man welcher rief in dem der technischen Hochschule zu Brunn übergab zu erfahren, ob nicht an weiter entfernten Punkten sich auf diesen Fall Wahrnehmungen gemacht worden seien, welche bezogen und welche einen Schluss auf die Bahn des Meteoriten gestatten, wurden die Behörden und die öffentlichen Blätter zur Mitwirkung eingeladen Herr Prof G um den Bezirkshauptmann aus an den erstgenannten Berichterstatter zur Aufbewahrung by 19 das Object itis ed Um am Dig Museum the Prerau herbei, die Erforschung der Meteorbahnen so grosse Verdienste gesammelt hat, v Niessl in Brunn, der sich übernahm freundlichst die Redac- tion und Bearbeitimg der eingelaufenen Daten Der Bericht des genannten Herrn lautet: „Um einige Nachrichten einzusammeln, die Bezirkshauptmanuschaiten wurde die k k Statthalterei ersucht, im amtlichen Erkundigungen einziehen zu lassen Dieser Bitte wurde von Wege durch Seite des Vertreters 189 Bericht über den Meteoriterifall bei Tieschitz in Mahren des Herrn Statthalters, Hofrath Elfter v Winkler, wohlwollendster Weise schleunigst entsprochen Es liefen in um Tagesblättern beider Landessprachen wurde Behörden, wie auch den Redactionen unser besonderer Dank Sämmtliche Berichte bezeichnen den Himmel bewölkt, beziehen sich also nur auf Schallwahrnehmungen at als Auch was am Wahrnehmungen am den Meteorstein selbst, 15 d um M ww (21 Juli) Berichte des Herrn Bezirkshauptmannes und aus den diesem beigeschlossenen Berichten, hier das wegbleiben, was sich auf ;w Marschovsky möge aus dem Fallorte dessen Gewicht, Aussehen 1" 30° Nachmittags Nähe der Gemeinde Tesic in der ist In diesem Berichte heisst es: etc bezieht ein Meteorstein in ein Feld der rsi t Hinsichtlich der Bahn des Meteoriten beziehen bio log iez nicht auf die eigentliche en tru m Fallorte selbst gesehen wurde, lag schon unter der Wolkenregion, und kann sich somit rar y.o rg/ k k Am den in Mittheilung von Wahrnehmungen ersucht Es gebührt somit ylib den Auch Prossnitz und Kremsier ein indess nur Berichte der k k Bezirkshauptmänner von Prerau, ww bi od ive Doloplasser Zuckerfabrik niedergefallen Die betreffenden Leute, welche sich an jenem Tage in der Nähe (ungefähr 100 Schritte vom Fallorte) durch ein öjähriges Kind auf ein kleines dunkles Wölkchen aufmerksam ://w befanden, erzählten mir, dass werdendes Geräusch (Getöse) hörbar heftiger Lib rar immer ein eigenthümliches, yh ttp sie gemacht wurden, aus welchem hefti- welchen einige der Leute für eine Bombe hielten und Anna Oulehla fand den Stein zum An jenem Tage war das Wetter völlig ruhig und der warm iod ive desshalb in der Besorgniss einer Explosion nicht von der Stelle gingen eB vor Th Theile aus der Grabe ragend noch ziemlich fro m Himmel etwas umwölkt donnerähnliche Getöse wurde in der ad Niederfallen des Meteorsteines hörbare, Umgebung bei nlo Das beim ty He fallen, rsi und man sah einen Gegenstand zur Erde geres, rita ge wurde Diese Wolke sahen dieselben plötzlich aber nur massig erglühen; das Geräusch wurde ein noch lD ow Meilen gehört Spausta, welche sonst nichts Wesent- rig ina des k k Gendarmerie -PostenfUhrers Joseph „umzogenem Himmel" ;O In der Relation sie haben Es scheint also hier kaum dass die Bahnbeamten der nahen ich, bri dg e, Zur Charakteristik der Schallwahrnehmungen daselbst, bemerke Station Nezamislitz meinen, fiel MA ) liches enthielt, heisst es, dass der Stein bei wegen des Lärmens der verkehrenden Züge überhört (C am dürften das Getöse als , an einigen sehr weit entlegenen Zo olo gy stärker vernehmbar gewesen zu sein östlich vom rat Gegend Fallorte betrifft, so lief merkwürdiger Weise nicht am ist, dem Kärtchen, das alle Orte entvom Fallorte entfernt liegt, Postmeilen gemeint) the diesen Berichten die Rede 15, Juli nächst Tesic niederfiel, of in keinerlei Himmelserscheinungen bemerkt ibr „zur Zeit als der Meteorstein österr ary von welchen Mu se u m Kremsier, dessen Hauptort nicht mehr als 2-3 Meilen (es sind hier, wie auf hält, ein einziger Bericht ein, Herr Bezirkshauptmann Kaller berichtet amtlich, dass im Bezirke constatirt of Wahrnehmungen mp a die welcher irgend Co Was nun ive Orten ay rL oder sonst welche Wahrnehmungen gemacht wurden." Er ns tM Aus der Gegend nordwestlich von Tesic theilte Herr Bezirkscommissär amtliche Berichte rsi t y, der Gendarmerie-Commandanten in Prossnitz, Prödlitz, Raynoschek Plumenau und Drahan mit Ivan „Mehrere Personen aus den Ortschaften bei Nezaunmittelbar vor dem Niederfalle ein rollendes Getöse in den Wolken, Un ive a) Prödlitz (0-9 Meilen entfernt), Postenführer rva rd vernahmen an dem Meteorfallstage Ha mislitz ein, einem weiten starken Kanonenschusse ähnlicher Schlag by the aus der Gegend von BrUnn herkommend, welchem lähner J Nedbal, Vom Wachtmeister Fiedler wird berichtet, „dass Dig bj Prossnitz itis ed nachfolgte" in der Gemeinde Bedihoscht der Halb- Wyslousil aus Waclavitz, Nr 12 (beide Orte 1-9 Meilen entfernt), am 15 Juli auf dem Felde waren, in südwestlicher Richtung am Himmel Nr 12 und der Häusler welche zur Zeit des Meteorsteinfalles ein donnerähnliches Geräusch ohne Schlag gehört haben Weitere Wahrnehmungen konnten nicht ermittelt werden" v) Plmacuau (Wachtmeister Olbart.) Gemeindevorsteher Franz Skladal und „Am 15 Juli der Häusler Cyril d.M gegen Uhr Nachmittags vernahmen: Der Schneider, Nr 26 aus Ptin (3-3 Meilen entfernt), 190 Makowsky und A Kocourek der Wirtbsliausbesitzer Franz Kanak Tsckermak G aus Krumsin (2-3 Meilen entfernt), der Gemeindevorsteher Wenzel aus Seloutek (2-0 Meilen) und mehrere Waldarbeiter aus Prostejawicek (2-1 Meilen) in der Richtung ein Sausen durch die Wälder gegen Drahan Ferner hat der Häusler Franz Karasse k, Nr 8, aus Taubenfurth, welcher sich zur selben Zeit auf dem Felde befand, angegeben, dass er gegen Uhr Nachmittag den 15 Juli in der Richtung gegen Nezamis- gegeu Brunn einen ungewöhnlichen Schlag und nach diesem Wolken vernahm, auf d) Drahan (Postenführer Spifik.) „Dass zwischen at en tru m noch eine Erscheinung ein Getöse, am Himmel wahr- ;w weder Mähr.-Trübau berichtete an Makowsky, Prof dass Herr Waldbereiter ylib in rsi t Ober-Stefanau (4-9 Meilen entfernt), sowie noch viele andere Personen in und Uhr westlicher Richtung Krachen vernahmen, dass ein in diesem Orte, ww bi od ive Czmela fast Minuten dauerte, und dann nach und nach verhallte." ein Sausen, welches circa 10 genommen wurde." Herr Hermann Schindler Josef in bio log iez durch die Wälder erschreckender Schlag und nach diesem verbreitete sich gegen Drahan dieses Rollen folgte ein ungewöhnlicher, ww ein fürchterliches Rollen durch die rar y.o rg/ litz die Fensterscheiben klirrten mehrere Personen, rar yh Sloup machte das Getöse einen allarmirenden Eindruck, so dass, wie ganz sicher conder Meinung, es sei eine der im Josefsthale östlich von Adamstbal gelegenen in Lib in ge statirt ist, auch Pulvermühlen „in die Luft gegangen'', dahin rita erzählte, ttp ://w In den fast Meilen westlich von Tesic gelegenen Bezirken zwischen Adamsthal und Blansko, und, wie man ive rsi ty He eilten a^ iod ';^'llijv Th eB SleMhau fro m Hin, o nlo ad so! ow TaübenfurV ;O rig ina lD yvossniiz o MA ) Lyszc o ° dg o WV-
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