Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0753-0772

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

iez en tru m at DIE ive rs ity l ibr a ry org /; w ww bio log WIEDERKÄUER DER FAUNA TON MARAGHA /w ww bi od ALFRED RODLER DR ibr a ry htt p:/ UND ANTON WEITHOFER ive Sctfe-Cn.) VORGELEGT nlo ad fro m Th eB iod (STlit rsi t yH eri tag eL D' K DER SITZUNG AM JÜU 1890 rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow IN y( Ca mb Unter den reichen Säugethierresteu, welche das pliocäne Knochenfeld von Maragha geliefert hat, spielen sind, Licht auf die zoographischen Beziehungen der Zo o Formen, welche geeignet ive eine Eeihe von Einerseits umfassen dieselben log solche von Wiederkäuern qualitativ und quantitativ eine hervorragende Eolle Fauna von sie ihrer Menge mp a rat Maraghii zu den gleichalterigen Fundstätten im Osten und Westen zu werfen, anderseits bilden Co nach einen Grosstheil des bisher geförderten Materiales of aber ihr Erhaltungszustand im Allgemeinen ein sehr schlechter um ist Ganze Schädel sind kaum se Leider besten erhalten gemäss sind zu Relativ noch die Gehörne und die langen Knochen der Extre- ihrer Consistenz ary of am the Mu erlangen, und meist erweisen sich auch die Kiefer schon in situ als arg zertrümmert und zerbrochen ibr mitäten Eigenthum des rL ay ns k k naturhistorischen rsi uns im Jahre 1885 zu Maragha vorgenommen hat ive — damals in Kopran geliefert, ein kleinerer Un betheiligt Ha rv ard Tabriz eines kleinen, Herrn Dr Hofmuseums ty, Er theiles, — mit Ausnahme tM Das uns vorliegende Material An J E Polak — entstammt Aufsammlimgen, gehörigen Bruch- welche einer von denselben hat sich auch Herr Theodor Strauss — Die meisten Wiederkäuer iiaben die oberen Tbeile des Scliluchtensystems von Theil derselben wurde bei Ketsfhaweh ausgegraben Diesen eingeschlossen, gestaltet sich demnach die Liste der Selenodonten von Maragha ed ^ itis bereits beschrieben by the Ein durch seinen Schädelbau höchst aberranter Sivatlieriide aus Maragha wurde von einem von uns Dig nach den Ergebnissen der vorliegenden Untersuchungen, wie Meiu lieber Freund und Alitarbeitcr, Dr A Rodler, mig aus dem Leben geschieden ' kais A.Rodler Über Akad d Uniiiatlieriiim Polal.'i, einen Wiss Mathera.-naturw Denkschriften der mathem.-uatarw Ol C\ Cd I>VI LVU, Üd ist nach folgt: lang'er Krankheit während des Druckes dieser Abband A Weithofer neuen Sivatheriiden aus dem Knochenfelde von Maragha Denkschr Wien 18f9 95 d 754 Alfred Eodler und K Anton Weithofer Sivatheriiden I Vrmiatherium Polaki Rodler Camelopardaliden II Alcicephalus Neumayri n gen., n sp coelophrys n gen., n sp Gervais (sp.) Trayelaplius (?) Protragelaphus Skouzeni ? ive rs Antidorcas (?) AtropateiK^s n sp Hoidum- Schindler i ww bi od Uelicophora rotundicornis ity l Weit hofer /w n sp Roth Wagner) u eri tag eL (sp ry htt p:/ Dam es Gandry Tragocerus amaltheus ibr a ry capricornis n sp „ ibr a Wagucr) (sp bio Gaudry Gazella deperdita /; w ww Falaeoryx Pallasii org log Antilopen lil iez en tru „ m at Von diesen Formen yH lehnt sich Urm-iatkernim Polahi trotz seiner Abnormität noch Das rsi t (j^wus Alcicephalus erscheint hier zwar immer am meisten an zum ersten Male erveähnt, ive die Sivatheriiden der Siwalikhügel an Noch mehr fro m Th eB iod doch gehörte die von einem von uns beschriebene Camelopardalis parva Weith von Pikermi zweifellos gleichfalls hieher, da auch sie otfenbar die diese Gatfxuig charakterisirenden Merkmale aufzuweisen hat diese Ähnlichkeit mit Pikermi unter den Antilopen hervor: Palaeoryx Pcdlasii, Gazella nlo ad tritt Tragocerus amaltheus gehören zu den bezeich- lD ow deperdita, Helicopihora rotundicornis, Protragelaphus Shouzesi, sich von Helladotherhm sowie auch von dem sonst so häufigen Palaeoreas Lindermayeri, , e, Dagegen hat MA ) in gleichalterigen Lagerstätten auftreten rid g im Westen die beide in den bisherigen Verzeichnissen der mb log Zo o selbstredend als neu völlig Form in Pikermi vorkommt, mp a bleibt rat endlich auch eine unserem Antidorcas (?) Atropatenes sehr nahe stehende unsere Fauna nur Gazella capricornis und Tragelaphus (i) Houtum-Schindleri für of so unserem Materiale nicht Co Da ist in Dass dadurch aber bezüglich ihres Vorkommens daselbst kein Urtheil abgegeben ive soll, Maragha-Fauna angegeben werden, y( Ca das Mindeste gefunden werden ;O rig ina nendsten Mitgliedern jener bekannten unterpliocänen Fauna Griechenland.«^, von denen einige auch noch weiter I CAMELOPARDALIDAE Alcicephalus (T.if I— III; nov gen Taf IV, Fig 1—4.) ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um übrig in sich Grewingk's dem Knochenlager von wo diese Form als Verzeichniss der Säiigethierreste dieser Localität, ' Un in ive findet rsi ty, Er Die erste Angabe über das Vorkommen eines grossen Camelopardaliden Maragha Ha rv ard Helladotherium sp angeführt erscheint Allerdings lag ihm für diese Bestimmung nur ein Metncarpale vor dieses Tliieres, welche in by — Reste dem Reisebericht^ unter derselben Bezeichnung angegeben Lydekker Dig itis wurden endlich glaubte in seiner Mittheilung an die Londoner Geologische Gesellschaft fische Identification mit dem griechischen und indischen Helladotherium Ihwernoyi Verhandl A Rodler, Ibid 1885, Nr 14, S 335 Quart Journ Geol See Londou Bd XLII, 1886, — und zwar ed zahlreiche the Die Aufsammlungen, welche einer von uns au Ort und Stelle vornahm, lieferten gleichfalls d k k geol Reichsanst 1881, Nr 15, S 296 S 171 ^ eine speci- Gaudry vornehmen zu Wiederkäuer von Maragha 755 wodurcli diese beiden räumlich so weit von einander getrennten Vorkommnisse eine natürliche Ver- köiiueii, bindung gefunden hätten Das vorliegende Material hieher gehöriger Ober- Fossilreste und ünterkieferfragmeuten, aus einzelnen zieudich reich und ist besteht aus zahlreichen beträchtlichen Anzahl von Röhrenknochen Ziiiinen, einer (Humerus, Radius, Metacarpale, Mctatarsale), sowie aus zwei grösseren Schädelbruchstückeu Letztere bean- und auf wir unsere Abweichung von sie l)egrlinden Lydekker's Diagnose, m at spruclien hervorragendes Interesse nur in Bezug auf das uns vorliegende Material vollkommen log Nur bezüglich des Hinterfusses ergeben org berechtigt Abweichungen Folgende Tabelle möge dies zur Anschauung bringen ity l ive rs des Radius gewonnen Die Zahlen sind sämmtlich durch Reduction auf ww bi od ' htt p:/ /w = Länge ive Länge [ Länge fro ad nlo untere Breite ., sale | ) ;O rig MA ) e, rid g Lä°ge Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive untere Breite ard Ha rv Lange the untere by Tibia uiittl mb f obere Breite y( Ca j log Zo o ed itis ' Dig Metiicarpale ina lD ( m Liing'* Raaius.r.'o'^f,'",^ ow Th eB iod i rsi t yH eri tag eL ibr a ry st Hiimeras — wenigstens jene Grössen Verhältnissen mit HelladotJiertum im Allgemeinen überein Gre- erscheint hierdurch sich nicht unwesentliche 100 stimmen dieselben bio in ihren relativen wingk's Bestimmung so l)etriflft, ry — die Extremitätenknochen ibr a des Vorderfusses Was : /; w ww Extremitätenknochen iez en tru natiiilich Alfred Bodler und K Anfon Weithofer, 756 Eine Nebeneinanderstellung der Masse iür Radius und Tibia wird dies noch klarer veranschaulichen: Cameliig Cervus, Antilope, Bos, Aldcephalus , Ä B Helladotherium d 100 : 86 : T z^ 100 : 75 tru iez en jedoch mehr senkrecht, = einen ausgesprochen giraffoiden Typus zur Schau; der tragen im Allgemeinen nicht convex gekrümmt wie bei Giraffen uud anscheinend auch bei mehr den Antilopen oder besser Hirschen Kleine Basalhöcker können, i Helladotherium, und nähert sich hierin wie bei den 3' log ist ; bio obere Molaren ^ /; w ww Die Zähne: T T (ungefähr) Jäj5 ... insbesondere Parietal- Unvollständigkeit der vorhandenen Reste /; w ww — scheitert leider an der aber etwaige Gehörnbildung tru — Eine weitergehenfle Vergleichung der Sehädelbildung uns, der, iez... hauptsächlich, der Rüti- der directen Vereinigung der Hirschen mit den Giraffen, die geradezu den Excess l'Attiqiie Tat" 41, Fig Die Rinder der Tertiärepoclie etc Abbandl sciiweiz Natürliche Geschichte der. .. weit vorgeschritten Insbesondere hinter den Hörnern findet der Bruch in der Verlängerung der Stirue- sie statt fro m Regel bereits im Gebiete der Parietalia, also hinter der Coronalnaht, weit Die
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