Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0621-0734

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

621 iez en tru m at VERGLEICHENDE STUDIEN /; w ww bio log AM ive rs ity l ibr a ry org KEIM STREIF DER INSECTEN ww bi od VON htt p:/ /w VEIT GRABER (SKi-t ccÄomiXcn Sa.f'e-tn 38 Scxifiqwicn.) tviiS DER SITZUNG AM 16 MAI 1890 ina lD ow nlo ad fro m IN Th VORGELEGT eB iod ive rsi t yH 12 eri tag eL ibr a ry CZERN'OWITZ IN MA ) ;O rig Vorwort Die vorliegenden Untersuchungen, das Ergebniss niehrjiihriger Arbeit, beiiandeln y( Ca mb dorsal nocb nicht geschlossenen Keimstreit zu beobachten vermag Invagiuation des unteren Blattes oder des Ptyclioblasts, dann die Zo o Solche Zustände sind mau am isolirten, unter Anderem die log Fornizustände, welclie erster Linie jene rid g e, in äussere oder ectodermatische, sowie die innere oder ptychoblastische Gliederung, ferner — und dies ist ein Co werden wird, um gezeigt vierten Capitel ist die Präparation und das Studium des se Wie im Urkopf oder das Protocephaleum erstrecken, dann die Anlage des Bauchmarks of sich auch, auf den die mp a rat ive Hauptabschnitt der Arbeit — die Anlage der Gliedmassen, weiterhin die Höhlenbildungen des Mesoderms, Frage der Keimblätterbildung und insbesondere Mu somas aber auch für the die auf Taf ibr B IX viel grösserer Wichtigkeit, als als die zahlreichen Querschnitte, welche man z B in bisher geglaubt hierüber eine hat bessere Hcider's grosser Hijdrophi- tindet allerdings auch zu berücksichtigen, ive ist Un Dabei rsi ty, Er /Ms-Monographie (37) dargestellt mau abgebildeten Lepidopteren-Keimstreifen ay Gcsammtvorstellung, rL die tM z Erkenntniss der bipolaren ns Wenigstens gebeu ary of Anlage des Drüsenblattes oder Enteroderms von für die isolirten Proto- viel dass die Herstellung reiner Keimstreifen, sovrie deren schwieriger ist als jene Arbeit, welche das Mikrotom ver- Ha rv ard Zergliederung mit Hilfe der Nadel oftmals the richtet itis Ich wählte hiezu aus meiner grossen Sainuduug, die aber hauptsächlich erst in meiner Dig geschlossen werden ed by Selbstverständlich konnten aber auch für die hier zu behandelnden Verhältnisse Schnitte nicht ganz aus- nächsten Arbeit zur Verwendung kommen wird, mit Vorbedacht insbesondere (gleichfalls relativ schwierig herzustellende) Längsschnitte, also solche aus, welche den Keimstreif in grösserer Ausdehnung zur Anschauung bringen Nebstdem wurde auch genommen die in neuerer Zeit sehr vernachlässigte Beobachtung des lebenden Eies zu Hilfe 622 Veit Graber, Was die Zahl der in die Untersiichung einbezogenen Insecten betrifft, so gende Arbeit nicht weniger Formen als 13 für die vorlie- Lina, Mehlontha, Hydrophilus, Telephorus, Grylhtalpa, Pieris, Gasteropacha, Zygaena, Lenia, Stenobothrus, Mantis, der Berücksichtigung Angesicht geprüft, nämlich: wurden von mir Bombyx und Hylotoma mögen Manche freilich glauben, Formen vieler so dass erschöpfende monographische Behandlung einer Form nützlicher wäre; indessen überzeugte mich bereits citirte Arbeit davon, dass man bei der u A Beschränkung auf ein Thier m at Heide r's gerade auch wieder C eine Auch ist ja ein wirkliches und erfolgwenn man die Vergleichungsobjecte aus iez en tru nur allzu leicht zu gewagten Verallgemeinerungen geführt wird log reiches Vergleichen überhaupt nur dann möglich, DieVervveithung der vorhandenen Literatur anlaugend, glaube /; w ww bio eigener Anschauung kennen gelernt hat soweit es überhaupt der Kaum gestatorg ich, das Möglichste gethan zu haben, und dürften die einzelnen Capitel als hinlänglich erschöpfende Mono- dere, die ity l Dabei bemühte ich mich insbesonive rs graphien über die betreffenden Gegenstände angesehen werden können ibr a ry tete, Entwicklung unserer einschlägigen Kenntnisse möglichst genau zum Ausdrucke zu ww bi od historische ich noch in htt Herrn Schulrath Dr E Schreiber Dank aussprechen m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL lung und Zusendung von il/a« ich vorläufig der, dass (S von manchen anderen die KeimhüUen-Phylogenie betreffenden Hypothesen Will's, 244) die Kopfserosa eine secundäre Bildung Deokscbrifieii der mathem.-uaturw Ul J.VU Bd sei, absehe, möchte ich hinsichtlich dieser -q 7y Veit Graber, 626 wohl nur durch neue gewissenhafte Untersuchungen lösbaren Frage an die gegen einige meiner eigenen, allerdings Em ery nur bedingungsweise hingestellten Schlussfolgerungen gerichtete Äusserung (14) 's erin- nern, dass niimlich bei der Beurtheilung der stammverwandtschaftlichen Beziehungen der Thiere die embryo- massgebend angesehen werden logischen Verlicältnisse nicht ausschliesslich als sollen m at Fassen wir die bisherigen Ausführungen mit den von uns bei früheren Gelegenheiten (19) entwickelten Anschauungen kurz zusammen, so können wir etwa so sagen: Es besteht unseres Erachtens kein bio log iez en tru wesentliches Hinderniss, den nur hinten eingebogenen oder opisthocamptischen Keim der sogenannten entoptychischen Insecten auf den meist vorne nud hinten eingekrümmten oder ity l ibr a ry org /; w ww amphicamptischen Keim der sogenannten ectoptychischen Formen zurückzuführen, man kann aber nicht den in der Mitte eingebogenen oder mesocamptischen Keim der Myriapoden ohne Weiteres mit den zwei eben genannten Frotosoma-Zuständen vergleichen ive rs Ich muss nun hier zunächst noch auf die wichtige Frage nach der Antheilnahme der InsectenkeimhüUen meiner hierüber gelieferten Arbeit (22) den überzeugenden Beweis geliefert zu haben p:/ glaubte, dass /w ich in den amphirhegmagenen Insecten, wie z B bei Hydrophilus das Amnion oder , Behauptung auf, Rückenwaudbildung eingeht, dem abgeschnürten grosskernigen Ectoptygraa des Embryos participire, „durch- Th m (S 79) gleich mir gegen die oben besprochene fro Heider am Aufbau WiH'sche Hypothese wendet, nach ad sich C liegende einschichtige rsi t ive eB iod später nicht doch „resorbirt" werde, sondern wirklicli aus nicht erbracht" habe Da Heider (37, S 26 Anmerkung) die dem umgeschlagenen kleinker- dass ich seiner Ansicht nach den Beweis dafür, dass die aus nigen Entoptygma gebildete und über Rückenwand neuerdings C stellt eri tag die eL in yH Entoptygma ibr a ry speciell bei htt Nachdem ww bi od an der Lelbeswandbildung zurückkommen lD ow nlo welcher das Entoptygma der Insecten auf den reducirten Caudaltlieil des Myriapoden Keimstreifs zurückzu;O rig ina führen wäre, macht es mir den Eindruck, dass er zunächst aus theoretischen Gründen der von mir vertretenen ja klar, dass diese meine Ansicht von jener Will's ganz und gar unabhängig ist ist Das rid g e, Indessen bilde MA ) Ansicht nicht beipflichten will, dass das Entoptygma einen integrirenden Beslandtheil des Enibryonalleibes kann ja doch, wenn Hemisphäre und erreicht hat in der Mittel- mp a um die Wahrscheinlichkeit einer Antheilnahme um das thatsächliche Stattfinden oder Nichtstattfinden auch gar nicht of Co sich indessen in erster Linie se um des Entoptygmas an der Leibeswandbildung, sondern Thatsachen mitzutheilen, will noch einmal in eine aus, und weil ich ferner der Lage bin, einige neue in kurz gedrängte Besprechung dieser Verhältnisse ein- ary ich the Mu und auch nur von diesem Gesichtspunkte of einer solchen, Ausdehnung rat Rückenwand werden Es fragt die nöthige log es auf der ventralen durch Umschlagung auf den Rücken und unter gewissen Umwandlungen zur definitiven Zo o ist, ive gerissen linie y( Ca mb primäre ventrale Entoptygma braucht ja nicht ein redueirter Theil eines wirklichen Keimstreifs zu sein, und ay zunächst speciell die Zustände bei Hydrojjhilus anlangt, so kann tM es wohl für Niemanden, der ns Was rL ibr gehen rsi Taf II) vergleicht, zweifelhaft bleiben, dass hier nach Un ive I, ty, Er meine betreifende Darstellung aufmerksam verfolgt und die einschlägigen genau nach der Natur gezeichneten Abbildungen (37, Taf Rückenwand ard grosser Theil der Seiten- und thatsächlich kaum vom Entoptygma zu unterscheiden sind the Ha rv jenen des angrenzenden Keimstreifectoderms by ich hätte auch das Niehtresorbirtwerden der entoptygmatischen ed itis ein gebildet wird, dessen Zellen von Wenn aber C Rückenwand beweisen den gegebenen Umständen eine kaum erfüllbare Forderung zu Riss der Hüllen sein Heider sollen, verlangt, so scheint mir ' Dig dies unter dem D.nss C Hei der iu dieser höchst interessanten Aufsatz von E mbryoriic kens BezieluiDg wolil etw;is zu weit geht, ersieht J Nusbaum fin;,;:•' ive 9i rat '* H -'-* mp a •»•.i* ibr ary of the Mu se um of Co "'66 tM ay rL r/ 71 ,m' -r ns 5* ard Un ive rsi ty, Er af ^„*/n f T f^rf ^ Dig itis ed by the Ha rv / J' Srabend.r.al.del Denkschriften d.kais.Akad liih.Anst v.Tr Bsr.r.vrdrrh.'ii'a d Wiss.mathrnatuiw.Classe Bd LVII Abth II ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; 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