Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0591-0620

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

591 iez en tru m at DAS SYRIEN log MARINE MIOCÄN ry org /; w ww bio IN ive rs ity l ibr a VON ww bi od MAX BLANCKENHORN, Dr DER SITZUNG AM IN ]e JL\I 1890 ow nlo ad fro m Th VORGELEGT eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w IN CASSEL MA ) die jüngereu TertiärbikUmgen Syriens liegen bis jetzt nur wenige, zerstreute Nachrichten vor, e, Über ;O rig ina lD Einleitung y( Ca dem benachbarten Da Kleinasieu und Egypten nicht nach Zo o wasserbildungen auf meiner im Jnhre 1888 ive und Nord-Syrien unternommenen Reise gerade diesen Ablagerungen besondere Aufmerksamkeit es mir möglich den gegebenen Daten viele neue hinzuzufügen, so erscheint mir nunmehr ist, Co zuwandte und rat Mittel- ich mp a nach und Verbreitung miocäner und pliocäner Meeres- und Süss- steht Syrien in der Mannigfaltigkeit log Und doch mb rid g welche über das relative Alter und die Ausbreitung der verschiedenen Stufen nur ein geringes Licht verbreiten am Platze um of auch eine zusammenhängende Darstellung der einzelnen Formationen Mu se Die Bearbeitung des von mir gesammelten Materials an Versteinerungen der Neogenperiode hatte ich das k k naturhistorischen Hofmuseums Director derselben, Herrn Th Fuchs, der of the schätzenswerthe Glück, in der geologisch-paläontologischen Abtheilung des zu Wien vornehmen in zuvorkommendster Weise unter den schwierigsten Verbältnisi-en während der Einrichtung des Museums kurz dem tM ay rL ibr ary zu können, und fühle ich mich besonders Museum ermöglichte und mich bei denselben in jeder Weise freundlichst unterstützte, zu allergrösstem Danke verpflichtet Zugleich nehme ich die Gelegenheit wahr, an dieser Stelle Herrn Geheimrath Professor Dr v Beyrich in Berlin für die gütige Erlaubniss zur Benutzung der V Luschan'schen Sammlung syrischer Petrefacten im Berliner Museum für Naturkunde und den Herren Professoren Suess in Wien und Martens in Berlin für die freundliche Unterstützung meiner Studien meinen wärmsten Dank auszusprechen itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns vor dessen Eröffnung doch meine Studien im Dig Die marinen Miocänablagerungen Syriens, über die hier zunächst berichtet werden sich soll, gehören, wie im Einzelnen herausstellen wird, sammt und sonders dem Ober-Miocäu, der zweiten Mediterranstufe an Die erste Mediterranstufe hingegen hat hinterlassen asiens an in der äussersten Diese treffen wir erst in Cilicien in SO-Ecke des heutigen Mittelmeeres keine Spuren dem Becken des Saihfin und an anderen Orten Klein- Max Blanckenhorn, 592 m at A Die grosse Meeresbucht des untern Orontes-Thales, des untern 'Afrin- und Kuweik- log iez en tru Thales in Nord-Syrien /; w ww bio Historischer Rückblick Bei Ainswortli: Assyria, Babylouia und Cbaldaea, London 1838, S 294 die org ist Rede von von Arten besonders folgender Gattungen auszeichnen einer Grob- Vorkommen ity l ibr a ry kalkformation, welche in grosser Ausdehnung die Ebenen Nord-Syriens bedecken und sich durch Conus, VoJuta, Ostrea, Cardium, Cytherea, Liicina, ive rs soll: Nordsyrien noch verbreiteteren Eocänkalken in p:/ /w und vor allem keine Trennung der Grobkalke von den cisirt ww bi od Centhium, Fusus und Pyrula Leider veird das genauere Alter dieses sogenannten Conide limestone nicht prä- ry htt und der Oberen Kreide vorgenommen, so dass die diesbezüglichen Angaben Ainsworth's vorläufig für die Kuweik unmittelbar das seinem Kern nach aus harten, yH rsi t ive bis zu eB iod der Land- Th ad Miocän blos in daraus den ganzen Casius Mons „bis nlo ow in Wirklichkeit das Ainsworth (nach meinen Barometermessungen etwa 350 lD e sein Freilich lässt F hoch" die Miocän- Lagerung und lithologischen Beschatfenheit mit meinen ni ina während 5318 Ainsworth Höhe im N, 500 1767 m) sieh zusammensetzen, >w im an dem Gebirgsmassiv, ;O rig zu seinem Gipfel, dass eri tag Miocänkalken grösstentheils identisch der Ebene des Chalus oder 309) als supracretaceous Untestones mit Conus und Pecten (S schaft Casiotis anführt, dürfte nach der beschriebenen m dieser Reisende später hat fro Auch was ibr a hinter 'Azaz scheint mir allerdings darauf hinzuweisen, kalke des unteren 'Afrin- und Kuweik-Beckens gemeint W Vorkommen im eL Wissenschaft wenig zu verwerthen waren Das dort erwähnte kieseligen Kalken der oberen Kreide mit Nerineen bestellt, empor- MA ) oft man mb 310 erwähnten mergeligen „fossilführenden die auf Venus, Donax, Lucina, Tellina, Zo o Cardien, log Kreide- oder Kalksteinbreccien und Muschelkalksteiue" im S von Antiochia, Ainsworth am Wege von ive Pecten, schliesslich zu betrachten y( Ca Als Miocän hat Kalksteine, rid g e, steigt Cerithium, Pyrula und viele Seeigel führen sollen Diese Antiochia nach Lädiktje zu beiden Seiten eines Thaies am mp a rat Gesteine würden nach welche Ostreen, des Pariser Beckens vergleicht of und den Ainsworth mit der Meulic'^re um bildet Co Dovfe Scheich Köi („SheYkGui'') überlagert von einem kieseligen Kalkstein, welcher selbständig ganze Ketten Ob hier eine irrthümliche Auffas- the Mu se sung der Schichtenfolge vorliegt und unter dem Kieselkalk wenigstens theilweise die von den Miocänschichten frei herausragenden Kieselkalke der Oberen ary of mantelartig bedeckten, in den höheren Gebirgsregionen aber Kreide zu verstehen sind oder jüngere echte Süsswasserkalke, wie ich im N von Bet et-Mä in grosser rL ibr sie Er ns „grosses Tertiärbecken des unteren Orontesthales bei Antiochia" dürfte sich speciell auf ty, Ainsworth's tM ay Mächtigkeit wahrnahm, vermag ich vorderhand nicht zu entscheiden Unterpliocäns beziehen ive rsi die mergelig sandigen Ablagerungen meines Ha rv Russegger' by eigenen Beobachtungen, beziehungsweise denen seines Adjuncten itis ed Ainsworth Dig Zurückhaltung wie Ainsworth's erscheinen sogar J in verwerthet, leider ohne dieselbe mitunter geradezu falsch anfgefasst oder übersetzt, Das Bild, welches an Klarheit Vieles zu wünschen übrig ßussegger, Reisen Brückner bezüglich der Altersbestimmung der Schichten anzuwenden Die gleich den Leser selbst überzeugen wird entwirft, lässt die geologische Beschaffenheit Nord- hauptsächlich zu seiner geognostischeu Beschreibung Nord-Syriens neben seinen the Syriens hat nun ard Un Die verschiedenartigen kurzgefassten Angaben Ainsworth's über Rus segger Ainsworth's Europa, Asien und Afrika Stuttgart 1841, mie und Geologie des nördlichen Syrien wovon ein Bemerkungen genauer Ver- besonders von den Tertiärbildungen supracretaceous Conide Umestone Bd S 412— 469 und Beiträge zur Physiogno- Das marine Miocän 593 in Syrien und Kalkbreccien die hiermit wechsellagerndcn, fossile Sclialfhierreste fiihienden Mergelschicliten segger „für nichts anderes als Stellvertreter der oberen oder sogenannten weichen Kreide", daraus typisch tertiäre Versteinerungen wie Echinolampas und Clypeaster namhaft macht „Das durch seine Ruinen und steile 464 obgleich er ' „des Mussa Dagh" oder Djebel Müsa gehört nach am SW-Abfall während dasselbe auf ebenfalls „in das Gebiet der oberen Kreide", S 461 als Tertiär- m at S Rus- im Felsen ausgearbeitete Nekropolis von Seleucia Pieria bekannte die Felsgehänge" von hartem Kalkstein Rus segger hält iez en tru gebilde betrachtet wurde Die östlich sich daran schliessenden (miocänen) Grobkalke von Seltscha (Seldja) 301 aufgezählten Pliocänfossilien lagen, während tenfolge ganz anders und viel complicirter 440 gehörige bio Wirklichkeit die Schich- (vergl das unten folgende Profil Fig 1) Vollständig ist Russegger's Atlasband Profil in Fig 12: „Tertiärgebilde ibr a erscheint es mir, das zu S in /; w ww S c org Ainsworth ry mit den von log rechnet er hingegen „der subapenninischen Zeitfolge" zu, da unter ihnen die versteinerungsreichen Mergel bei Suedie" mit den dortigen thatsächlichen Lagerungsverhältnissen iu Einklang zu bringen ihre Zuverlässigkeit hin zu prüfen, ww bi od Angaben Russegger's auf ive rs ity l Mussa zu weit führen, hier die einzelneu unmöglich am Djebel Es würde da sich auf /w der späteren Schilderung der einzelnen Tertiärvorkommnisse noch mehrfach Gelegenheit bieten wird, htt p:/ zurückzukommen seine Darstellung bei in ry da er selbst diese Gegend nicht besuchte, der Colorirung der SO-Ecke dieser Karte dUiften mit der WirkyH in rsi t Dem Eocän eine ganz wunderbare Verbreitung speciell in den Thälern ist ive übereinstimmen Niederungen und betreffenden Theil seiner Carte göologique de eri tag mir unerfindlich Nur wenige Flecken lichkeit dem Syrien in ibr a Tcliihat cheff ob er sieh überhaupt auf Nachrichten stützt, eB iod ist und sich zum Euphrat gegeben; von jüngeren der nordsyrischen Wüste hinter Aleppo bis Th l'AsieMiueure stützt, eL Auf welche Nachrichten und Tertiär- bildungen findet man dagegen Nebeuzweige den Paschaliken Adaua und Marasch nebst dem angrenzenden Theile des Paschalikes von Russegger's geognostische Karte des Taurus und seiner nlo ad fro m nichts verzeichnet ow in ina lD Aleppo, wenn auch auf äusserst mangelhafter topographischer Grundlage beruhend, wie schon C Ritter MA ) erschienene Karte e, rid g in Wien übermittelt dem Lcithakalk des Wiener Beckens petrographisch sehr ähnliche Bildung"; Pecten caraUlanus Men und P latissimus vor, welche „für jüngeres Miocän" Hof-Mineralienkabinet log rat unter den Fossilien herrschte Zo o k k schliessenden Gesteine „eine Umgebung von Antiochia gesamFuchs und Diener^ erkannten in dem ein- eine Petrefactensuite in der ive dem melt und Lusehan v mb Neuerdings wurde von Dr y( Ca viel später ;O rig hervorhob, bietet immer noch ein annehmbareres Bild der geognostischen Verhältnisse als Tchihatcheff's se um of Co mp a sprechen in Nord-Syrien of the Mu Beschreibung des Miocäns Das Miocän am Amanns Mons Winkel der kleinasiatischen und syrischen Küste, wie Tchihat- von einem Kranze von marinen Miocänbildungen umrandet war, erscheint mir ns N tM ay die Bucht von Iskenderün, der ty, cheff's Karte andeutet, in Er Ob rL ibr ary allein autoptische Mittheiluugen über die Geognosie dieser Gegend ive rsi noch zweifelhaft Ainsworth, dem wir ard Un verdanken, führt keine Gebilde an, die mit einiger Wahrscheinlichkeit mit den Ablagerungen der miocänen Ha rv Orontesbucht sich vergleichen Hessen Hingegen dürfte das Pliocänmeer, wie wir an anderer Stelle sehen ed treffen wir, längs der syrischen Küste von N nach S gehend, die ersten zweifellosen Miocänbildun- itis So by the werden, an dem Westabfall des Aroanus Mons seine Spuren hinterlassen haben Dig gen an der S-Seite des Amanus Das untere Thal des Orontes zwischen den Gebirgsstöcken des Amanus und Casius bildete die Eingangspforte für das vordringende Meer der zweiten Mediterranstufe, welches eine tief ins Innere des nordsyrischen Russegger ' Diener, Libanou Wien Deiikschrittan dor Landes eingreifende verzweigte Bucht erfüllte Um die Umgrenzung I.e p 447 mathem aaturw 1886, S 402 Gi LVll Bd y5 dieser Max Blanckenhorn, 5(14 Meeresbucht genauer bestimmen zw können müssen wir , Vorkommnisse der Reihe die einzelnen bekannten nach verfolgen Amanus, welche weit ins Innere bis Oberen Kreide, dem theils Richtung von SW NO nacli Mons oder Djebel Musa (im engeren Sinne) seinem Uauptkamm bis zum BeiUin-Pass in der gegen die Orontes-Mündung den Pieria von Seleucia Pieria in einer zur Hauptrichtung bio Amanus sich als directe von Gipfeln culminirt Der ganze Südabfall dieses Gebirgsrückens parallel gestellten Reihe /; w ww des NO im aus, der in als Ausläufer nach S hinzieht, sendet weit Ainsworth und Rus- Der Amanus Mons, der Pliocän zurechneten Verlängerung der nördlichen Gebirgskette der Insel Cypern nördlich der Niede- m at theils der die tru segger ist, iez en Ostseite des rung el-'Amk von einem mächtigen Mantel von Miocänbildungen bedeckt log Wir beginnen mit der Süd- und bis ry org nahe an die Ebene der Orontesniündung gehört grösstentheils dem Miocänsystem an, das, wie der Anblick 870?« hohen Gipfel dieses Djebel Mflsa (im Sinne von Hartmann) ein- ity l ibr a lehrt, selbst die höchsten, bis von S ive rs nimmt dem Verbindungsrücken zum /w Grundgebirge, Kreide und Serpentin, zu Tage Vom treten Djebel Mflsa fallen die Orontesniündung, weiter östlich mehr wo Gypslager und Verflachen unter eL Angabe Russegger's von einem nordsüdlichen Streichen und rsi t steht die — 6° gegen 0, zu dieser, sich auf mehrfache Beobachtungen yH meinerseits stützenden Behauptung Im Gegensatz gestört eri tag Lagerung in ihrer welche sich wohl nur auf ganz local beschränkte Verhältnisse bei dem m Th Dorfe Seltscha beziehen kann ad fro Die Beschaffenheit der zur Ablagerung gekommenen Gebilde ow Sie entsprechen im Aussehen lD ina die dortigen steilen Felsgehänge rid g mb welchen die zahlreichen Felsengräber der Nekropolis und der grossartige Felsencanal mit seinen Tunnels eingegraben log ist der Küstenebene gelegenen Altstadt, ja festen Kalke wenigstens theilweise künstlich zum beiden zusammen, ive rat mp a eingetieft war Co of tiefe Boden der Aus diesem Kalk wurde der grösste Theil der von denen man jetzt ausser der erhaltenen Stadtmauer Es sind meist weisse dichte oder etwas poröse Grobkalkc, mit- se um vorfindet lange und bis 45?« Theil den Untergrund des alten Hafenbassins, das in die alten Stadt aufgeführt, Trümmer mit ihren Thoren nur noch llOOw Sie bilden aber auch noch, wie es scheint, den zum Zo o tief in Gebäude und Befestigungen der man Proben von e, erreichen mögen, vor dieses ;O rig Meer und setzen direct aus y( Ca in w, Kalke Gegen den Rand sehr wechselnd Bei Seleucia Pieria treten diese Miocänkalke, welche dort eine Mäch- Localitäten nicht unterscheiden kann von 200 allein die ist den Nulliporen- und Korallenkalken, dass speciell MA ) Theil so sehr den Leithakalken, nlo Beckens herrschen ähnlich wie im Wiener Becken tigkeit Folge der vorgeschrittenen späteren in sicli ive Auslaugimg derselben eingeschaltet sind, zeigen sie eB iod nach SO; nur da, ibr a ry die Schichten überall ziemlich constant mit 10—15° nach S gegen p:/ ältere Djebel el-Ahmar oder htt Kyzyl Dagh mag das ww bi od Erst jenseits dieser vorgeschobenen Gipfel auf the Mu unter oolithisch, mit bald erhaltenen, bald ausgewitterten Oolithkörncrn Gehen die Schichten mehr in graue ary of weichere Mergelkalke über, so sind die Fossilien (Lithothatmiien, Heterosteginen, Chjpeaster, Pecten) gewöhn- Die Lithoihamiiien treten wie im Leithakalk gesteinbildend auf; nach ihnen sind HeterorL ay häufigsten tM am Er ns steginen ibr lich besser erlialten am Antiochiathor, am Aus- ive rsi ty, Folgendes sind die im Miocänkalk von Seleucia Pieria, besonders bei Mreier Molo's, den Steindämmen zum sp überall ed by Lithofhamnium the Ha rv melten Versteinerungen: ard Un gang des Hafens und an den alten Schutz der Hafeneinfahrt, von mir gesam- Durchmesser Smm Drei Umgänge Von verschiedenen Punkten der Stadt Dig itis Heterosteginals-p Heliastraea sp Wohlerhaltener Abdruck; Mreier Clypeaster cmssicostatits Ag (vergl Michelin: Monogr des Clyp t 7, fig 1.) Häufig am Molo Warzen und Stacheln von anderen Seeigelgattungen Bryozoen Pecten caralitanus am Molo Meneghini (=: P Bessert Hoernes non Andrz ;= sievringensis Fuchs), häufig Das marine Miocän Lam.' Häutigster Pecteii scabrellus 595 in Syrien am Hafeu im Nulliporenkallv Felsen Fecten von Seleucia Bausteine der alten Molo's Pectunculus pilosus L Steinkern und Abdruck Küste bei Seleucia ins Innere gegen NO, so maclit bald das einförmige Bild sich von der Am man aber von diesem Bergrücken mit dem Fallen der SSO hinab, so schalten sich ebenso wie auch freilich wie Schichten im Thale tru nur Kalkstraten Steigt in Seleucia man Djebel Müsa selbst sieht m at Wendet mau der Miocänablagerungen einer grösseren Manigfaltigkeit Platz südöstlich Seleucia iez en von Jorunurluk und Chaderbek gegen /; w ww bio log zwischen die Kalkstraten des Miocäns Kalkmergel, Schieferthone und plastische Thone ein und die Kalk- Fig ity l ibr a ry org bänke nehmen zu deren Gunsten an Stärke ab Jornimrhili- m 300 m ! SSO Chaderbek /w 2H4 810 m c p:/ Mttsa — se the : Mergel, Schiel'erthon und Tliou Gyps Unterpliucän Graue schiefrige Saudsteine und Mergel : Er ns tM ay rL ibr ary und Grünstein) 3, Miocän Kalkbäuke of Mu A Grundgebirge (Obere Kreide um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt NNW Djebel ww bi od ive rs rsi ty, Bei Jorunurluk wird eine untere Zone von mäclitigen Kalkplatten im Thale, auf denen das Dort steht, Un ive durch eine mittlere Zone von Thonmergelu getrennt von einer oberen korallenführendeu Kalkzone, welche ard 300?» hohen Gipfel der benachbarten Hügel Ha rv die circa krönt Letztere zeichnen sich aus durch die the an Mächtigkeit gegenüber den thonigen Schichten zurück Bei Chaderbek treten die Kalkschichten schon Führung und echter Alabaster wechseln da mit ein- Dig ander ab itis ed by reicher Gypslager Plastischer Thon, grob krystallinischer Gj'ps Auf diesem Gypshorizont bei Chaderbek liegen die Ruinen einer zerfallenen grossen Seidenfabrik des ehemaligen englischen Generalconsuls Parker regelmässiges Lager innerhalb dos Thons ' , aus der Mitte dieses Jahrhunderts vielmehr linsenförmige Einschaltungen Der Gyps Er ist bildet kein natürlich schon Vergl Paläontol Theil derselben Arbeit 75='- Max Bland' eiihnrn 596 theilweise der Auslaugung erlegen, in Folge dessen locale Einstürze und Unregelmässigkeiten häufig und die Lagerungsverhältnisse an solchen Stellen sehr verworren erscheinen dem Abhang Innerhalb dieser thonigen gypshaltigen Schichten beobachtete ich an m wo Gyps miisste, aber da, respondirt diese N Bank im Der Kalk mit der Korallenkalkzone oberhalb Jorunurliik org Photinula trochoides Mag.?' log Lam n sp am ry paläontologischen Theil ive rs ww bi od Bedeckt wird der Gypshorizont bei Chaderbek von Kalkmergelplatt eu, die nämlich Nester von Gyps im Liegenden vorhanden sind, (vergl im Schlüsse dieser Arbeit! /w in in Grobkalk übergehen dünnen dichten Wo fossilfreien p:/ folgt in ist, Kalk gleichem Niveau ein massiger cavernöser Grobkalk, erfüllt ibr a ry dieses nicht der Fall legt sich der htt wo Abdrücke ity l Tapes vetula Bast Platten auf; Tlieil feinooli- ibr a turonicum midtilameUuta /; w ww Cardium edule L.?? „ zum bio Venm Mich.? junges Exemplar Cardita acabricostu ist iez en und enthält Steinkerne und Abdrücke von: tisch ein- sich zuerst einstellte, bereits allmiihlich ausgekeilt war Vermuthlieh corm at nehmen westlich der Seiden- mächtige Kalkbank, welche der Lage nach die Basis des Hauptgypshorizontes tru fabrik eine vielleicht Fissurella italica Defr Trochus patulus Broun, häufig L rsi t Area Noae yH sp ive LunuUtes eri tag eL von Steinkernen und Abdrücken von Mollusken und Bryozoen Solarium simplex Bronn Th gryphoides L Turritella communis Eis so fro m Chama eB iod Area turonica Duj Formen sehr nlo Cardita sp, lD ow häufig Cerithium scabrum Ol., häufig ;O rig ina Cardium turonicum May.?' MA ) edule L., häufig, „ Eissoa Lachesis Bast, und ähnliche ad Lucina ornata Ag „ vulyatum „ cf minutum Serr mb rid g e, Corbula gibba Ol dies eine Faunula vergleichbar derjenigen der Zo o ist Arten gemein Saude von Pötzleinsdorf bei AVien, mit der sie neun ive Es log y( Ca Zahlreiche andere kleine unbestimmbare Gastropoden (Melania? oder Hydrobia'i sp sp.) mp a rat hat Gegend von Chaderbek und Jorunurluk Co In den thonigen und mergeligen Schichten des Miocänprofils der um of wurden keine Fossilienreste wahrgenommen Die Gypsvorkommnisse innerhalb der Thonschiehten beschränken se wie es scheint, auf eine bestimmte schmale Zone im Streichen der Schichten parallel der alten MeeresMu sich, the Zone, die sich in ostnordöstlicher Richtung in der Mitte zwischen Djebel Müsa und Orontes of uferlinie, eine Hier rL ibr ary mindestens bis zum Böjük Karasu oder Nähr el-Kebir, einem rechten Zufluss des Orontes, hinzieht Russegger ay das Auftreten von Gyps bei Seltscha tM beschreibt kaum wesentlich von dem Profil quer zum Streichen der Miocän- mitgetheilten bei Chaderbek abweichen und es Er ns schichten bei Seltscha dürfte aber Ein ive rsi ty, wäre danach das Russegger'sche Profil 12 zu berichtigen ist zugleich diejenige, in welcher die Kalkstraten der Hauptsache ard Un Die Zone der Verbreitung des Gypses Ha rv nach sich auskeilen Weiter südöstlich gegen den Orontes würden letztere ed man würde noch ist den thonigen Schichten vollstän- das Miocänprofil nicht bis zum Orontes hin erhalten oder wenigstens schwer typische blaue Tegel etwa mit einer Fauna der Badener Tegel in der Tiefe des itis zu verfolgen; by the dig verschwunden sein Leider in Dig Wiener Beckens erwarten können Sandige Mergel und Sande nehmen hier diese Stelle ein, aber sie gehören allem Anschein nach einer jüngeren, vermuthlieh durch eine wenn auch ganz kurze Trockenlegung oder Coutinentalperiode getrennten Meeresbildung, der dritten Mediterranstufe an ' Vergl Faläontol Theil Das untere Pliocänmeer, vordringend in dieselbe, nur jetzt Das marine Miocän 597 in Syi-ien bedeutend verschmälerte Buclit des unteren Orontes-Thales, zerstörte grösstentbeils die dessen tieferen in Regionen sich vorfindenden weichen und wenig widerstandsfähigen Tiefseeabiagerungen des zweiten Mediterranmeeres und setzte an deren Stelle seine sandig mergeligen Sedimente ab In der Fauna differiren diese kaum auch Russegger Schichten so erheblich von denen unseres Miocäns, dass sie als gleichzeitige verschiedene Ablagerungen gelten können, wie ja dieselben schon m at tru iez en fällt, bio so erklärt sich wühl und gelblich brauneu (pliocänen) Sandstein Recht seinem sogenannten Sandstein von Armenas und Thonbildung und der oberen Grobkalke Augen in die parallelisirt, als etc (u seines Pro- Liegendes der Gyps- ansieht ibr a er mit kaum ist) log schematisch gezeichnet der Irrthum Russegger's,' dass er den grauen den und Sandsteine miocänen Thonen anlegen und eine deutliche discordante Lagerung zwischen beiden (wie sie auf obigem Profil nur fils), der subapenniniscben /; w ww fossilfreien ,, sich auf der Nordseite des Orontes-Thales die Unterpliocänmergel org eng den Da stellt in der Facies ry Zeitfolge nahe" und nur ive rs ity l Von Seltscha aus dürfte sich der Mantel von Miocän weiter in gleicher Weise nach NO hin ausdeiinen von Antiochia" fand Herr Scheider nach der im Berliner Museum für „An einem Aste des Amanus im Naturkunde befindlichen v Luschan'schen Sammlung: p:/ /w ww bi od W htt Eichw (? :=P JossUngi Sow.) Pecten Vindascinus Fontannes, Le Bassin de Visan, Strmnbus cf Bonelli Brongn rsi t yH eri tag f eL V, t ibr a ry Pecten adiincus N ive von Antiochia gelegenen Dorfe Karali gelang dem Museum Naturkunde für in Berlin es Herrn Dr v Luschan, eine überwiesen und dort von mir bestimmt Th Reihe Fossilien zu sammeln, die eB iod Bei einem \Okm im ad fro m wurden ow nlo A g Clypeaster crassicostatus Michelin, Monogr des Psammechinns mirabilis Nie ina MA ) Clyp., Vergl 22 t Laube, Panopaea Menardi Desh |; Steinkerne Strombus cf Conus ventricosus Bonelli sp, Hoern Co of i cf Brongn Brocchi Hoern Fasciolaria sp | einen Clypeaster grandiflorus Bronn nach einem im Beiruter Museum ehemals befindlichen Exemplare ay tM NO von Antiochia aus der Niederung el-'Amk hervorragen Er ns Von Scheich Hassan, einem Hügel, der im ty, stammen aus der Luschan'schen Sammlung: Un Strombus sp ard TurrifeUa turris Bast ive rsi soll, Fraas^ von Antiochia ibr ary dieser Stelle sei auch erwähnt, dass schon anfuhrt, vermuthlicb rL An of the Pecten caralitanus Reichsanst Bd V =: P Bessert Mu Men Cardium discrepans Bast Isocardia sp se d k k geol Eichw j um Abb aduncus Cancellaria canaliciilata Die Echinoiden der österr.-ung oberen Tertiärabl cf Pleurotomaria oder Trochus mp a sp Vergl Pecten Xenophora Deshayesi Mich mb sp.) Marcel de Serres Clypeaster gibbosus f e, VII, t.III, rid g ser., y( Ca Risso C gibbosus log P6tersbourg 1857, seine ive (= u Armenien Mem Ac rat St russ Zo o im geol Stellung ;O rig Ah ich, Das Steinsalz Clypeaster turritus lD j Brongn Conus rentricosus Brocc, the Ha rv Cerithium vulgatum itis ed by sämmtlich wohl mit Schale erbalten Dig Bei „Schawar", einem der Lage nach mir unbekannten Ort ,,imN(?) desAmauus" wurden von Luschan folgende charakteristische Miocänfossilieu gesammelt: Vergl Paläoutol Theil Fraas, Geologisches aus ileiu Libanon Wiirttinnb naturw Jahresli .Stuttgart 1878, S 3ü0 Max Blanchenhorn, 598 Reuss, Die Ag Clypeaster crassicostatus Wien, Pecten latissimus Brocc — Serres beiHoernes Pecfen Tournali Echinolampas complanatus Ab foss Moll d (= 58 S 398, T und Teitiäibeck v P Solanum Lani non Hoern.) dieser von mir untersuchten Fossilien der genannten Fundorte ist ein massig tru harter Kalkstein Dem bio unter (Pliocän-?) Saudsteinen liegen Niederuug el-'Amk über die Landstrasse nach Aleppo hinaus ein die Miocänbucht noch nördlich von der org muss vorläufig dahingestellt bleiben In der Breite von reichte, Islahlje (Niko- habe ich selbst Miocän jedenfalls nicht mehr beobachtet ww bi od ive rs ity l polis) ibr a ry Stück in das Thal des Kara Su Aiusworth /; w ww Ostfusse des Anianus zufallen, welche nach log iez en Mantel von Miocänbildungen dürften wohl auch die Conglomerate und harten Kalksteine bei Pagrae am (Bakräs) Ob durchweg m at Das Gestein Der Gasins Mons /w ibr a des eL (=Meadu Buckingham's und Russegger's) am NW-Fusse steil eri tag bei ry htt p:/ Wir wenden uns nunmehr zum SUdrande des Miocänbeckens am unteren Orontes, überschreiten den Fluss el-Mina (dem Hafen) in dem Delta vor der Mündung und steigen am Djebel el-Akra' hinauf Bei Mijadun aufragenden Bergriesen befindet mau noch petrefactenleer, den Senon- yH sich schon auf den weissen mergeligen Kalkplatten des Miocäns, die, hier rsi t eB iod und einem kesselartigen Einschnitt fallen in h am — gegen WSW Von ein steilen Gebirgsabfall aufwärts bis zu Th hier ziehen die Miocänbildungen in — 11 ive Sie streichen in h 10 kreidemergeln sehr ähnlich aussehen fro m einer flacheren terrassenartigeu Abdachung, deren Oberfläche eingenommen wird von cavernösem Grobkaik Müsa Djebel ad nlo Cliader- nahe Theilweise erscheint er als eine festcementirte dichte Breccie von Kalk-, MergellD am dem oberen Grobkalk von ina bek steht petrographisch ow und lockerer Mergelerde Der gelblichgraue Grobkalk MA ) ;O rig und Korallenfragmenten Von Fossilien sind zu nennen: Area cf lactea Linn rid g e, Pontes incrustans Defr.?, sehr häufig Pectunculus mb Bryozoen Venus muÜilamellata log y( Ca Area dathrata Defr, häufig sp., 324m ive Zo o W geneigte Miocänplateau begann an seinem Rande mit etwa gegen wo an, eine steilere of Co harten cretaceischen Kieselkalke mit Nerineen, wechselnd bis steigt in zwei zum 17G7 in oft mit dünnschiefrigen Lagen, halten, nur mehr- hohen Gipfel des Djebel el-Akra' an Letzterer se um fach von Serpentinmasseu durchbrocheu, 172?» Höhe und Böschung von älterem (Kreidekalk-) Gebirge beginnt Diese mp a Stufen bis rat Das gegen Lam of beherrschten jene beiden Gebirgsstöcke die dazwischen gelegenen Eingangspforte ary Wie zweiWachtthürme geräumige Bucht des zweiten Mediterranmeeres Steigt man vom Djebel el-Akra' wieder nach N hinab, ay rL ibr vor in die the Mu ragte ebenso wie der gegenüberliegende Djebel el-Ahmar schon weit über die miocänen Meeresflutben her- dem beschriebenen Wege, ns tM aber etwas östlich von so stellt sich bei 350»« Meeresliưhe wieder der Mantel von Sie beginnen mit gelblichgrauen weichen Kalken, völlig identisch mit ive rsi oberen Grobkalk von Chaderbek Von Fossilien (Steinkernen und Abdrücken) konnte ich bestimmen ard Un dem ein ty, Er lichten kalkigen Miocänbildungen Cardium edule L by the lactea L Cerithium scabrum ed cf sp sp.) häufig itis Area Area Ha rv Napfförmige Bryozoen aus der Familie der Selenaridae {Lunulites Dig Peetuneulus sp Die weicheren mergeligen Kalke gehen über selben, aber weniger zahlreichen Fossilien Schakil Das Dorf Tumaime weiter nördlich Mergeln und Thonen mit Gyps-Lagern einschlüssen und kleinen Nestern von Gyps in harte kieselige Kalke, ebenfalls cavernös und mit den- Echte Nulliporenkalke und Breccieukalke zeigen sich südlich von liegt schon wie Chaderbek auf weichen thonigen, auch saudigen Schliesslich folgen weisse bis graue Kalkmergel mit Geröll- Diese Kalkmergel erstrecken sich in grosser Mächtigkeit bis in Das marine Miocän wo man die Schlucht des Oroutes bei etl-Djennär, 599 in Syrien sie aufliegen sieht auf dem hier blossgelegteu Kieselkalk der Kreide, an einer Stelle sogar concordant unter demselben Fallwiukel Vielleicht war es die Beobachtung gerade dieser Russ egger, beschränkten) concordanten Lagerung, welche (local der diese Thalschlucht ebenfalls durchritt, veranlasste, an eine zeitlich engere Verbindung zwischen seinen „unteren harten und den m at oberen weichen, häufig in Mergel übergehenden Straten der Kreide-', seinem „Konuitenkalk", zu denken Doch ist der Gegensatz in der GesteinsbeschafiVnheit an der Grenze zwischen den zweifellos cretaceischen Schichten und unserem Miocän zu auffallend iez en tru Ausser dieser Auflagerung der Miocänmergel auf der Kreide kann man hier auch häufiger ein Nebeneiuanderliegen der log zeitlich getrennten Straten in Folge deut- bio Verwerfungen beobachten Die weichen Mergel sind Schollen zwischen die harten Kreidekalke ein- in /; w ww licher Gegend postmiocäner Zeit in ity l in dieser ibr a Bewegungen der Erdkruste ry org gesunken und dadurch vor späterer Denudation mehr bewahrt geblieben Es fanden demnach die Dislocationeu verbundeneu ive rs gleichzeitig mit der Eruption des Dolerites, welcher sich deckenförmig direct über dem marinen ganzen Ebene westlich Antiochia ausbreitete Wie die Thalschlucht des Orontes, so ww bi od in der ist /w p:/ htt Unterpliocän Das wie wir es gleich- oben am ry zu, vielleicht auch südlicher der Nordabhaug des Djebel cl-Akra' mehr oder weniger von postmiocänen Störungen betroffen massige Streichen und das Einfallen der Miocänschichten nach der Mitte des Beckens letzten mit statt, eL ibr a Sudhang des Djebel Musa hervorhoben, macht im S einem häufigen Wechsel in Streich- und Fallrichtung Die Fauna der Kalkmergel auf der linken Uferseite der Oroutesschlucht bei ed-Djennär besteht meinen yH eri tag Platz edule L Area turonica Duj Cardium sp Pectuncidus sp eB iod Cardium fro ive rsi t Aufsamnilungen zufolge aus: m Th Heterosteginen Lam ? nlo ad Natica miUepunctata Strombus coronatns Defr lD ow Cliama sp ;O rig ina Desh Lucina glohulosa am Ausgange des engen Orontes-Thales in die Ebene" y( Ca log hielt tiei Zo o Szanina Russegger) oberhalb ed-Djennär begegnet mnn auf dem linken Ufer noch rat [— (p rechten Thalgehäuge wieder den versteinerungsreichen grauen mergeligen Kalkstein" den er irrthümlieh für cretaceisch In Sunnenije 449) rid g Russegger mb Mündung „am ive vor der e, MA ) Unterhalb dieser Stelle gehen übrigens die mergeligen Miocänschichten auch auf das rechte Ufer de Flusses hinüber Wenigstens sah einmal, zwischen Kieselkalken der Kreide eingeklemmt, einer grossen Scholle von Miocänmergeln um am Wege nach Szanina ganze Bergmassen bilden" se und führt also ihrer soll, „die Versteinerungen Reihe angehören dürfte Dieser Kalkstein geht nach der of the Menge (?) in grosser of p welche „westlich von Beit el-Maa der Kreide Co mp a Es ist 448 erwähnte mächtige Ablagerung eines grauen, mergeligen Kalksteins, Mu wohl die von Russegger dies in einen grauen Mergel, bald in einen ibr ary Verschiedenheit des Mischungsverhältnisses seiner Bestandtheile bald ay rL gelblichbraunen Kalkstein über" Er ns tM Weiter aufwärts verschwinden die Miocänschichten im eigentlichen Thale des Orontes unter einer Bedeckung durch die marinpliocänen Sandsteine Un ive rsi ty, und jüngeren Süsswasserbildungen Zweifelhaft bleiben mir bezüglich des Alters „locnle Ablagerungen von reinem und sehr krystallinischem Gypse" nördlich von Bet el Mä, am Orontes Der Gyps schliesst sich nach Russegger an „kreideartige Mergel" an und soll nach Ainsworth „Cycladen nebst anderen Süsswassermuscheln" führen.' Ich selbst sah bei meiner beschleunigten Durchreise an dieser Stelle mit dem Gyps zusammen nur versteinerungsleeren Thon, den ich eher in itis ed by the Ha rv ard dicht Dig Anbetracht der dortigen grossen Verbreitung des Plioc.ans diesem zuzurechnen geneigt bin, obwohl mir son- Vorkommnisse von Gyps innerhalb desPliocäns Syriens nicht bekannt sind Die von Ainsworth gefundenen Fossilien aber stammen wohl ans dem diluvialen Süsswasserconglomerat am Orontes, welches sehr reich stige ist an Süsswassermuscheln, darunter häufig Corbicula-Arten Ainsworth, I.e S .^11 — Russegger, I, 1, S 433 Max 600 Blanclcenhorn, Der Djetoel el-Koseir Ragte der eigentliche Casius Mons oder Djebel el-Akra' der Hauptsache nach weit über das Miocän- meer hervor, so war seine heutige plateauförmige nordöstliche Fortsetzung, der vom Oroutes im dem umflossene Djebel el-Koseir, der die Verbindung des Djebel el-Akra' mit N und Nusairiergebirge herstellt, dem Thal von Scheich Köi Eine Wanderung quer über dieses Hochplateau von Anfiotru bespülten iez en chia, südlich esch-Schughr wird uns genügenden Aufschhiss über die Natur der Miocänablage- nacli Djisr log Casius in m at grösstentheils von den Flutbeu des Miocänmeeres bedeckt, welche sogar die hochgelegenen Ostabfälle des Figur /; w ww bio rungen gewähren üjchel Hahib cii-Nedjär ry FadiMje ' Ö30 ibr a m m dO-j m Antiikije Onmtes 71 NW III yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od ive rs 240 rsi t k ive p Th = Serpentin = Harter, dichter Kieselkalk m ,„ der Oberen Kreide = = Miocän = Marines Uuterpliocäu Dolerit ow U fro p ad h nlo G eB iod Längenmaassstab 1:1UÜ.ÜÜU Länge: Höhe =1:5 lD Über der Stadt Antaktje (73 m) erhebt sich im ina 500 m hoch) der Festungsberg Habib en- ;O rig (bis Stadtmauer Justiniaus mit den Resten der BefestigungsthUrme tragend die alte um MA ) Kamm seiner Basis besteht er rings die Stadt aus Serpentinmassen, über rid g An SO e, Steil Nedjär, auf seinem welchen die Steilwände der creta- Letzteren legt sich in der halben derart auf, dass eine scharfe Grenzbestimmung zwischen ihm und dem fossilarmeu cretaceischen Kalk sehr log y( Ca dieses Bergrückens tertiärer Kalkstein man vom Südende der heutigen Stadt neben der Stadtmauer längs einer Thalrinne Zo o Steigt Höhe ive erschwert wird mb ceischen Kieselkalke folgen mp a rat aufwärts und überschreitet dann auf einer Brücke das Thälchen gegen Co Miocän, das durch allmälige Übergänge mit der Kreide verbunden ist SW, so befindet man sich bald auf Zuerst erscheinen graue, gelblich ver- vom Djebel el-Akra' im Mio- se um of witternde Kieselkalke, ähnlich denjenigen, welche wir schon beim Hinabstieg the — abgesehen of von ihrer deutlichen Schichtung (Streichen ary scheiden sie sich ibr Hohlräume von spärlichen Schalthierresten und durch die in h 8) — äusserlieh nur durch Spuren von Nulliporen Bei genauerer Prüfung rL die Mu cän oberhalb Schakil kennen lernten Von den meist schichtungslosen Kieselkalken der Oberen Kreide unter- ns tM ay erkannte ich: ty, rsi ive , ard theils grösseren theils von 21 denselben wie in Seleucia Pieria mit % mm mm Durchmesser und 2'/t Durchmesser Ha rv Pecten pusio Heterosteginen Un Umgängen; Penn the bis Er Ldthothamnien Abdrücke von itis ed by Pecten sp Bald aber treten auch Bänke von typischem NuUiporenkalk auf, vollkommen identisch mit denen von Dig SO Bleiidjih- ity l Nähr org Phiteaii des Djebel el-Kuseir Seleucia Pieria und des Wiener Leithakalkes mit Pecten Bessert Andrz Pecten scabrellus Lam Über diesem Grobkalk lagern auf dem weiteren Wege in einem kleinen Thalkessel bei c 190 m Meeres- höhe graugrüne weiche Mergel und Thone, wechselnd noch mit einigen härtereu Kalkbänken Sie stehen in Max Blanckenhorn, 606 Steinkerue und Abdrücke, unter denen ich damals glaubte, Ancillaria glatidiformis, eine in Europa häufige Art der zweiten Mediterranstufe, zu erkennen Belegstücke liegen mir leider nicht am Kuweik 3— w, im N der Die Mäclitigkeit der Kalkschichten beträgt mehr vor Stadt aber in den dortigen ober- nnd unterirdischen Steinbrüchen 10 m Hier wechseln weisse harte Kalke und gelbweisse weichere Mergelkalklagen ab Die Beobaclituiig Russegger's, ' dass der Kalk von Alejipo auf Lagern und als Kluftansfüllung m at sehr viel faserigen G-yps enthält, kann ich nicht bestätigen Adern von Kalkspath bemerkte ich hingegen sehr tru Die regelmässige Auflagerung des Grobkalkes auf den basaltischen Gebilden, der durch Zersetzungsiez en häufig bio log producte des Basaltes vermittelte Übergang und das Fehlen jeglicher Störung in der horizontalen Lagerung am Wege nach Thou und Lehm, meist sehr Killiz dem sandig, so dass er stellen- ity l ibr a Basalt als ältestes oberflächliches Gebilde einen „grünen Katma und Antiochia Beobaclitungen anstellte, fand unter org Aleppo ry W von Russegger,^ der auch im /; w ww der Kalkdecke beweist das frühere Hervorbrechen der basaltischen Massen hier wie bei ive rs weise in einen förmlichen Sandstein übergeht Dieser Thon muss sehr von der thonigen Masse unterschieden ww bi od werden, weiche durch gänzliche Verwitterung und Auflösung der vulkanischen Gebilde entsteht', und wozu am Kuweik erwähnte Thon unter dem Basnlttuff gehören mag „Wo die vulkanische Masse in Berührung mit dem unteren Thone steht, sieht er wie eine gebrannte schlechte Ziegelmasse aus und hat an Festigkeit bedeutend gewonnen Auf der Strasse von Aleppo nach Antiochia" erkennt man nach obigem Profil yH rsi t eine Abbildung gibt, wo basaltische ohne denselben ganz zu durchbrechen Masse auf dem Thone abgelagert ein anderes vereinzeltes \'or- stellt Masse auch noch in den Grobkalk ein- nlo ad fro m ist, Russegger ive erst kommniss, von dem gedrungen Im Gegensatz dazu Th und später Stellen sehr deutlich, dass die vulkanische vom Grobkalk bedeckt wurde eB iod Russegger's Schilderung an zwei eri tag eL ibr a ry htt p:/ in /w auch der Die miocänen Basalte im Innern Nord-Syriens die Miocänbildungen Nordsyriens in directer ;O rig Wir haben mehrfach Gelegenheit gehabt, ina lD ow Berühung mit e, MA ) Basalten zu sehen, respective mit deren Tuffen und Zersetzungsproducten Ein Vergleich von Gesteinsprobeu mb rid g einer grösseren Anzahl von Basaltvorkommnisscn des inneren Nordsyrien ergibt auch eine unverkennbare SW —NO log so zeigt sich eine Anordnung in mehreren Reihen mit der Hauptrichtung Spalten freilich alle nahezu gleichzeitig und vor Abschluss der Miocänperiode Co Eruptionen auf diesen of wohl noch lange eine offene und, bei dem Mangel posteocäner Ablagerungen in vielen Theilen um erfolgten, bleibt zusammen, den Faltengebirgszügen des Taurussystems und seiner südöstlichen Aussenfalten Ob die ive parallel diese Basaltpunkte soweit rat — NO man mp a SW' ^ Zo o bekannt, auf einer Karte y( Ca petrographische Ähnlichkeit, auf die ich hier nicht näher eingehen kann Stellt Diesem System von Basaltergüssen auf SW — NO Spalten möchte ich Mu se Syriens, schwer zu entscheidende Frage of the vorläufig drei Glieder zutheilen Zunächst zieht von Kyrrhos im Kurdengebirge eine Reihe von Vorkommnissen zum Unterlauf des Merziman Tschai, einem Nebenfluss des Euphrat Die Basalte ibr ary südlich an "^Aintäb vorbei bis tM ay rL haben hier überall die Eocänschichten des Kurdengebirges durchbrochen Eine zweite Kette erscheint Er ns Thal des unteren ^4friu bei Kefr Petza, Djisr el-Afrin und streicht dann längs des angenommenen dem SO Rand des Kurdengebirges über Chan Bairam Oghlu, Kefr Maz, Katnia dieser Linie habe ich nicht weniger als 10 zerstreute Basaltpunkte verzeichnet Stets hat der ive Auf Un Killiz dem NW Randes rsi ty, des Miocänmeeres, respective nach in the Djowanbagh, Auaschi und Kai Oghlu zum L 'i L ^ c S Das Basaltvorkommen von Aleppo könnte als der 432 453 und 454 Zur Verfolgung der c Sadjiir Su bekannte Eruptionspunkt einer vierten Parallelspalte aufgefasst werden Die übrigen Basalte Dig bis jetzt allein itis ed 'Ar, Adjär (an der grossen Landstrasse uordnordwestlich Aleppo) und Teil Rfäd über den Kuweik nach Teil by Teil Ha rv ard Basalt die Kreideschichten durchbrochen und wird von Miocän bedeckt Ein dritter Parallelzug zieht sich von S in dieser Arbeit beschriebenen Miocänvorkommnisse erscheinende geognostische Kartenskizze vou Nord-Syrien im Maassstab kalischen Geographie von Nord-Syrien Berlin 1890 Verlag : u s 500000 von R Friedländcr in w verweise ieh auf meine demnächst : Grundzüge der Geologie und physi- Das marine Miocän 607 in Syrien Nordsyriens dürften wohl zum grossen Theile (vielleicht mit Ausnahme der älteren Basaltdecke des Übergusstafellands Djebel el-A'lä bei Selemije und der Basalte des Djebel el-Bära bei Hsärln) jüngeren posfmiocänen Alters sein Das Becken von Edlib Abschweifung uns noch übrig, die Grenze des innersyriscben Miocänbeekeus von bleibt zu bestimmen Für die und SO vonAleppo zum Gegend im iez en ist, m at dieser tru Nach Aleppo nach 0, S und W, soweit es möglich log Salzsee es-Sabbakha fehlen leider jegliche Nachrichten Es bleibt daher ungewiss, wie weit sich auf diesem Wege dem Euphrat näherte oder ihn gar überschritt Nach SW dehnte sich dasselbe auf der des Kuweik vonChänTuinäa aus anseheinend über die Wüste vonMa'arret el-Akuäu, Sermiii und /; w ww org rechten Seite bio das Miocänmeer Kalke und Mergelkalke sind das überall ive rs 3) ity l von derGrabensenke er-Rüdj oderBal'a trennt (Vergl Profil p]dlib ibr a ry Edlib bis an den Osthang des Djebel Uaslai, welcher letztere, aus Eocänkalk(?) aufgebaut, die Niederung von p:/ htt ry ibr a eL Zusammenhange linken Orontesufer in directem Ainsworth von den meisten Fällen ' als miocän mit den Mioeänbildungen des wie Kussegger geneigt rsi t stand, ive anzunehmen, also hier über den Djebel el-A'lä hinweg eine Verbindung des Meeresbeckens von EdlibeB iod ist an, den wir sonst in Armenas" Russegger's dieser „Konnitenkalkstein von dem anzuleimen Wenigstens führt eri tag Ob aber erkannten /w Umgebung von Armena.s Armenas seinen Supracretaceous oder Conine Imestone Djebel el-Koseir auf kommen scheinen Miocänkalkbildungen sich noch an die östlichen Ausläufer des im wesent Djebel el-A'la in der yH liehen eocänen N Im darin zuweilen vor ww bi od lierrschende Gestein in dieser einförmigen Wüste Pectiniden und Knollen von asträoidischen Korallen Der auf den Djebel m el-A'lä östlich folgende Djebel el-Bartscha und der über 800 m hohe fro tigung bedürftig Th Aleppo mit dem des unteren Orontes stattgefunden habe, scheint vorderhand noch zweifelhaft und der Bestä- ow nlo ad Djebel Scheich Barakät oder Sem'an (Berg des Simon Stylites) könnten als die nördlichen Grenzen der ina lD Bucht von Edlib-Ma'arret el-Akuän gelten Nach der vorläufigen Ansieht des Verfassers würde das Gebiet zusammenhängende Halbinsel, von den Fluthen des Miocänmeeres umspült, oder wenigstens MA ) beiderseits e, Eeihe von Inseln dasselbe hineingeragt und dadurch das grosse Becken des unteren Orontes, der rid g in mb als eine ;O rig der letztgenannten Gebirgszüge Djebel et-A'lä, el-Bartscha und Scheich Barakät, entweder als eine lange y( Ca el-'Amk-Niederung und des unteren 'Afrin von dem zwischen Aleppo und Edlib getrennt haben (Vergl mp a rat ive Zo o log Profil 3) Umgegend von Taräbulus der ibr ary in of Das Miocänvorkommen Im Betreff des ns verdanken ay rL wir bereits eine ausführliche Besclireibung desselben Fossilien tM dem Historischer Rückblick the Mu se um of Co B Das marine Ober-Miocän von Taräbulus dem kommt Fraas zuerst durch Fraas' bekannt geworden, und die Aufzählung einer ganzen Reihe von zu dem älteren Miocängebirge an Schlüsse: „Alle diese (aufgezählten) und entsprechen ungefähr der tongri- rsi ty, Er Fossilien gehören unbestrittenermasseu Alters ist Un ive schen Stufe Mayers", welch' letztere nach heutiger Auffassung übrigens eine Abtheilung des Oligocäns ebenfalls diese Localität besuchte, fügt keine neuen Daten hinzu, sondern bestätigt nur die the Diener,' der Ha rv ard bildet die Vermutliung, dass die Tertiärbildungen als Äquivalent der ersten Mediterranstufe zu betrachten itis um Dig reichend, ed by Mittheilungen seines Vorgängers Doch scheinen ihm dieselben bezüglich des Alters der Schichten „nicht aus- seien, zur Gewissheit zu erheben." 431—482 L Geologisches aus Libanon, c S S 49, dem Libanon Württemb 80 und 402 naturw Jahreeh 187S, S 359—361 Max Blanckenhorn, 608 Beschreibung der geologischen Verhältnisse Die Miocänbildungeu bei Taräbnlus beschränken sich nicht auf den eigentlichen Djebel Terbol oder vom von Tarabulus des Nähr Kadlscha sogar (vergl Diener's geologische Karte von Mittelsyrien) bis dem des Nähr zum Nähr Auf el'Arka el-Bärid, vielleicht dieser breiten Kiisten- An dem 40 m hohen hohe Djebel Terbol förmlich wie aufgesetzt tru terrasse m 635 erscheint der Sie bilden den Untergrund der niedrigen, Unterlauf des Nähr Kadischa bis zu iez en flachen Tafel im m at Mündung Taräbiil, sondern erstrecken sich bis zur Steilabfall zum Kadischa-Thal unmittelbar bei Tarabulus zeigen sich die Miocänschichten bereits aufgeder Stadt auf dem Wege zum Terbol sah ich graugelbschlossen In dem oberen Theil dieses Abhanges im liche Mergelkalke in Bänken bis zu 40 cm Dicke reich an bräunlichen Steinkernen von: Area ibr a ry org /; w ww bio log dieser Tafel Venus niuUilaiiK-llata Lam., häufig ive rs ity l sp Gmel Teilina strüjosa Cardium Mactra turonica May., Cardilia Deshai/esi p:/ i Corbula carinata Duj Tapes vetula Bast Turritella sp Chenopus piv pelecani P iii yH aber ohne Radial- li., streifen auf der Oberfläche Pijrula cornuta i Ag ive Lam ? ? Pyrula reticulata | Th Venus islandicoides rsi t Des eB iod sp cf Basteroti ' eri tag eL ibr a ry Cardium turonicum May., häufig Tapes häufig Hoeru /w L Br o c c h htt cf eclule Cardium hians ww bi od Lucina multilainellata Lam., häutig in h und ? Lam ein Einfallen unter 16° nach NW ad fro m Die Miocänschichten besitzen hier eine Streichrichtung der Oberfläche des folgenden ebenen Plateaus treten die Miocänschichten unter der mächtigen \ckerow nlo Auf krume und unter jüngeren Kalktuffabsätzen zunächst am S-Fnsse des Terbol ina lD nicht zu Tage Erst der Miccänkalk mit einem ostwestlichen Streichen und südlichen Einfallen ;O rig ein stellt sich Die Streichrichtung biegt rid g Fraas' Angaben) Eine genügende Erklärung für den interessanten Gegensatz mb vorherrscht (im Gegensatz zu e, MA ) indessen bald in eine südnördliche um, welche im eigentlichen Djebel Terbol meinen Beobachtungen zufolge y( Ca gegen die Streichrichtung des benachbarten Libanon und seiner cretaceischen Schichten dürfte ive besonders auf der Ostseite des Terbol gegen rat konnte, Zo o log genauere Aufnahme an Ort und Stelle ermöglichen Die Schichten des Miocäus man nach Fraas um Sie bestehen se auf Mu zwischen Kalkbänken Marmore und Dolomite Aus ein, sich übrigens aus theilweise nur lose verkitteten Gerollen cretaceischer Gesteine, „Kreidenagelflue" vom Djebel Terbol könnte ein Handstück der of the dieser soweit ich beobachten Darstellung vermuthen könnte, sondern treten auch mitten rL ibr ary Stuttgart herrühren, welches neben zweifellosen Rudistenresten eine Auster entay als Ostrea virgata Goldf anführt Sie stimmt vollkommen mit einer Art der libane- tM Fraas'schen Sammlung in hält, die Fraas c p 361 ns und nordsyrischen Kreide überein, welche Conrad Er sischen of nicht auf die tiefsten Lagen, wie eine also gegen den Libanon Das ganze Bergmassiv und Mergeln Die Conglomerate beschränken Co mp a besteht aus wechselnden Conglomeraten, Kalken fallen, erst ty, anderer Stelle^ Ostrea directa s]) als Ostrea virgata beschrieb und welche ich an genannt habe ive rsi n ^ ard Un Aus den Kalken werden durch Fraas angeführt: the Bronn Ostrea crassissima Ostrea longirostris ed by Chjpeaster grandiflorus Lam Lam i^:= Scutella subrotunduta Ha rv Korallen Desh Bast.) Dig itis Clypeaster tauricus Vergl paläontol Theil Conrad, The organic remains the river Jordan Baltimore 1852, t 1, etc f in Lynch, Official Report of the U St Expedition to explore the Dead Sea and 6—8 Beiträge zur Geologie Syriens Die Entwicklung des Kreidosystems in Mittel- und Nord-Syrien, mit besonderer Beriicksichtignug der p.iläont Verliältn Eine seogn.-paläont Monogr Cassel 1890 Selbstverlag d Verf In Coni3 Blanckenhorn, mission bei A Friedländer, Berlin, S 73, Taf IV, Fig Das marine Miocän Ostrea crassicostata Pecten Besseri Sow Hörnes P caralitamis (: Men.) Strombus Bonelli Brongn Eichw Pynda geometra Hörn Haliotis volhynica A n d r Pecten elegans 609 Turritella turris Bast Eichw Pecten aduncus in Syrien Cardium hians Brocch Calyptraea chinensis Li nn Linn dieser reichhaltigen Fossilliste kann noch eine weitere Ergänzung ich liefern Zwischen den südlichen iez en Zu tru m at Teilina planata bio log Vorhügeln des Djebei Terbol beobachtete ich einen schmutziggrauen Grobkalk mit bräunlicher Oberfläche, der und Abdrücke von Mollusken, sowie Schalen von grossen Austern org enthielt ibr a ry und Pecten /; w ww zahlreiche, bräunlich gefärbte Steinkerne ity l Es waren: Eichw ? Lam Turritella Lucina columbella p:/ htt Linn divaricata Cardita crassicosta Mich eL eri tag fragile Strombus Bonelli Brocch Strombus coronatus ' De fr yH Cardium Gmel Brongn Trochus aff.fanulum ry cf communis Risso Chenopus pes pelecani L ibr a Lucina ww bi od Mactra turonica /w Vola adunca May ive rs Sow Ostrea crassissima edule L Cypraea Cardium sp Nassa Haueri Mich, non Hörn Cytfwea sp rsi t Cardium eB iod ive sp sp ad Hörn ow nlo Tellina Schönni fro m Th Murex ' Das Muttergestein ;O rig MA ) Dien er 'sehen Sammlung vom Libanon In der (in Wien) befindet sich ein sehr wohl erhaltener Pecien mit der Fundortsangabe Ras esch-Scliakka (südlich von Taräbulus), angeblich aus rid g Lam e, Anmerkung scabrellus meigeligen Kreidekalk des Senons mit Terebratula carnea stammend Cienannte Art mb mehrfach in log allein dortigen weissen y( Ca Miocän, da er nicht Miocän- oder Pliocänschichten anstehen? mp a rat ive am Bas esch-Schakka dem wohl der gemeinste und verbreitetste Nord-Syrien, sondern auch in Beirut gefunden wurde Sollten ist Zo o Pecten des syrischen auch im Djebei ina lD dieser Fossilien gleicht gewissen Proben des Miocänkalkes von Fädiktje el-Koseir Co Das Miocän von Beirut Historisches of the Mu se um of C Rnssegger* 1837 constatirt und kurz ibr ary Die tertiären Ablagerungen von Beirut wurden schon von rL „Die den Feuerstein führenden Kalk" (Senon) des Ras Beirut und Dimitriberges „bedeckenden Ablagerungen trennen sich in und plastischen Thon und zwei Hauptformen, in Sandstein mit Straten von Mergel, harten Thon Er ns tertiären tM ay beschrieben: einen saudigen, weissen Kalkstein Erstere dürften wir als die ältesten rsi ty, in und Un ive Schicliten dieser tertiären Lagerungsfolge ansehen wahrer Grobkalk Ha rv ard letzterer charakterisirt sich als the dürften entschieden jünger sein, als die dem Brauukohlensandstein Die Sandsteinstraten, welche mit dem System (?) parallel stellen, dem Grobkalk wechseln, zu Grunde liegenden Sand.steine mit plastischem Thon, by dem feuersteinführenden Kalke unmittelbar aufgelagert sind." Gaudryä betrachtet die „Mergel und Korallenkalke" vonBeirüt Dig itis ed die sie vielleicht als Äquivalente seiner ,miocänen weissen Mergel und Korallenkalke mit Astraea Guettardi und Chenopus pes graculi auf Cypern." Vergl paläontol Theil « Russegger, Reisen in Europa, Asien und Afrika Stuttgart 1841, Bd I, Thl I, S 427 Gaudry, Geologie de l'lle de Chypre M6m Soc g6ol de France 2e s6r., VII, I8,'i9, p Denksrhriften der mathem.-naturw Gl LVU Bd 176 77 Max Blanckenhorn, 610 Diener glaubt „die versteineningsaimen Grobkalke und Mergel Beiruts den miocäneu Olypeastriden- kalken des Dschebel Taräbul gleichstellen zu müssen." Nur Lartet nimmt für dieselben ein jüngeres Alter in Anspruch Versteinerungen hat ausser Lartet, der einige Gattungen anführt, bis jetzt noch Niemand aus denselben m at nahmhaft gemacht iez en tru Geologische Beschreibung bio Alluvium des Nähr Beu-ut I y Quartäres Küsteuconglomerat WiS% e ^sa h am am Dimitriberge vSchtcidi ry Dimitriberge ibr a f Obermiocäner Grobkalk org pT] ^^S Dimitiiberg Eäs Beirut Nalir Beirut Beirut Taubeninseln Senoue Feuersteinkreide vom Ras Beirut ive rs ity l I /; w ww /' W log Fig I ww bi od Cenomaner Sandstein N dem ist d h des Hügels im Hier erstreckt er sich htt p:/ die grösste östliche Hcälfte der Stadt erbaut ry des eigentlichen Ras Beirut, auf /w Der obermiöcäne Grobkalk von Beirut bedeckt den grössten Theil des Dimitriberges, wo dieselbe im östlichen Theil der Stadt eine Einbuchtung bildet, und fällt in m hohen Klippen steil zum Meere ab An jener Stelle direct am Meere fand ich in dem zur Mündung des Nähr Beirut geht Grobkalke Dachjlopora sp * und undeutliche Bivalvensteinkerne Nach bis zur Küste, ibr a Berges nach Gipfel des rsi t yH eri tag eL vom Vor der Brücke über den Nähr Beirfit streichen hora liy^ und fallen mit 25—30"' gegen Auf dem eB iod ive der Grobkalk mehr in gelbliche Mergel und Mergelkalk über Th die Mergelkalke, erfüllt mit PonYes-Steinkernen, in ina lD ow nlo ad fro m Abhang des Dimitriberges dagegen streicht der Grobkalk überall in hora y^—'d bei einem Einfallen gegen SO Nur auf dem Gipfel des Hügels, wo sich kleine Steinbrüche in demselben befinden, liegt er ziemlich horizontal (In Fig ist diese horizontale Lagerung der Grobkalkschichten auf dem Gipfel des Dimitriberge.-! nicht ;O rig besonders hervorgehoben.) schlechter Erhaltung, in sehr e, MA ) Die Petrefacten sind nur spärlich zerstreut und am NO cf incrustans Defr sp., sehr häufig, an " Rs s., * vom ive manipulata Gipfel häufig of Mu Cerithiiim cf D e s h minidiim Serr.," dieselbe Form wie of Modiola costidata Risse ijihha Ol., Turritella suhangulata se Lam sc abrellus sp Fissurella italica Defr häufig um sp., the Peden Hag v häufig Venus multilameUata Lam., häutig Corhda Co des Dimitriberges Membranipora hidens sp., rat cf mp a Solenastraea sp Pectunculus sp Nucnla Zo o verschiedenen Stellen gesammelt log Pontes y( Ca mb rid g Abdrücke Die folgenden sind meist auf der halben Höhe des Hügels und bloss Steinkerne Abhang gefunden worden: ary im oberen Kalk von Chaderbek ay sp PaläoDtologischer TlieiL Un ive rsi ty, Er ns tM Area rL ibr Ausgefüllte Wohnräume von Lithodomen häufig Die mm breite Kalkschale ist weggeführt by Steinkern the Ha rv ard Dactylopora ed erhalten Dieser von nur 0-7 itis raum besetzt, Breite ist und dafür der regelmässig in sie ausfüllende cylindrische Eutferuungeu von 0-3 mm Hohl- mit Ringen von welche den Anfängen der Canäle entsprechen^die von dem Centralcylinder zur Schalenober- Dig Körnern mm sp fläche verliefen Vorkommen: Beirut, Grobkalk Diener, Libanon, Vergl Paliiontol Theil Vergl Paläontol Theil S 49 Das marine Miocän Porites am Der Grobkalk von Beirut und incrustans D e fr cf 611 in Syrien sp Nordabfall des Casius Mous zeigt sich vielfach durchzogen von zart- mascliigeu Korallengebilden, die iu mehreren Dünnschliffen sich als Reste von Porites Freilich ist incrustans enthüllten cf diese Koralle nicht in gewöhnlicher Weise, sondern, wie alle Fossilien im Miocänkalk von Beirut, wurden mit Kalksubstanz und später dem zarten Gewebe des Porites ausgefüllt m at negativ als Steinkern erhalten, indem alle Hohlräume zwischen Die Koralle bildete iinregelmässige Knollen und tru allein übrig blieben Centrum grnppirte Körnermasse, bald ganz mit Kalk gewesen zu lassen auch um Die vorhandene Körnermasse nimmt den früheren sein ibr a schen der sehr feinen Axe und denKronenblättern Über die Beschaffenheit dieser letzteren, ive rs ity l ein eckige Körner wie bei P incrustans oder kleine höckerige Körner wie bei P leptoclada lässt sich bei der schlechten Eriialtung nichts aussagen Raum zwi- ob es scharf- Reuss gewesen sein ww bi od mögen, ein hohes Die frühere Axe, welche jenem Centralhohlraum erfüllt org scheint sehr fein Schliflfe als eine, ry entspricht, Die Mitte erscheint bald gross log mm 1, bio wohl erkennen Sie sind /; w ww die Zelleusterue iez en Rindenüberziige, die aus deutlich über einander liegenden Schichten bestehen Glückliche Von diesem mittleren, meist körnigen Theil welche den früheren Zwischenräumen zwischen den gekörnelten Septen entsprechen und ganz dasselbe Bild gewähren, wie auf den Querschnittzeichnungen von P leptoclada fossilen Korallen des österreichisch-ungarischen Miocäns,^ eL Reuss: Die sechs, die schon an ihrem Ursprung nahe der Mitte 3i, 46 und yH sich spitzwinkelig gabeln 11 — 14, und leptoclada und zum Rande verlaufen Kurz der Regel 12 dünne Septen vorhanden gewesen in fro m es sind wie bei Porites incrustans f rsi t bis znr Mitte der ive vom Rande sieht eB iod nur 17, man längere und kürzere Leistchen abwechEntfernung vom Mittelpunkte reichend; zuweilen erscheinen 56 die schwarzen Partien zwisciien den hellen Septen Bald seln, die letzteren t eri tag bei Th und incrustans ibr a ry htt p:/ /w laufen zarte körnige Leistcheu radial aus, Sie zeigen sich durch die jetzigen Hohlraumlinieu an nlo ow und verwischt ist uudeiitiicli Die Begrenzung der ina lD Steruzellen ad deren eine Hälfte kürzer war Heliastraea MA ) ;O rig sp Wohlerhalteuer Abdruck oder dem Kalk von Mreier bei Seleucia rid g e, UmhUllungspseudomorphose aus Rippen der benachbarten Zellen gross, vertieft in directer Verbindung Zwei Zo o log — 14 Septen Spongiöse Axe rudimentär rat ive Cyclen von je y( Ca mm Zellen durchschnittlich mb Ficria ? sp Co mp a Solenastraea um of Schlecht erhaltene Reste asträoidischer Korallen im Grobkalk von Beirut Die mm breiten längsgerippten Mu se Zellen sind in Folge Verwitterung der Exothek grossentheils isolirt und hängen nur an einzelnen Stellen noch of the zusammen der Grösse und Beschaffenheit der Zellen vollkommen zu einem abgerunary Diese Korallenreste passen rL ibr in deten Knollen von Solenastraea manipulata Reuss., den ich mitten in mergeligen Pliocänsanden, zwei tM ay cf als deutliches Gerolle Er ns Stunden westlich Antiochia, auf dem rechten Orontesufer aufsammelte, wo er sich mm lang, rechte Schale für sich mm n sp dick Stets klein, rundlich, wahrscheinlich fast etwas ungleichseitig Wölbung sehr schwach wie bei dem lebenden P opercularis Oberfläche trische brellus, - 30—32 stumpfen niedrigen Rippen, getrennt durch ebenso breite Zwischenräume Dichte concenDig geziert mit itis ed gleichklappig, 12 the mm hoch, Pecteii syriacus by 13 Ha rv ard Un ive rsi ty, zweifellos auf secundärer Lagerstätte befand Anwachslamelleu laufen wellenförmig über Rippen und deren Zwischenräume, ähnlich wie bei P scanur weniger schwach vorragend und etwas gedrängter Eine Theilung der Rippen durch Läugsfurchen Denkschriften der kais Akademie der Wisseuscliaften Mathem.-naturw Cl Bd XXXI, 1872 Eine Abbildung dieser Art wird an anderer Stelle der Beschreibung des syriscluni Pliocäus beigefügt werden 77 * Max Blanckenhorn, 612 Rippchen wie bei P opercularis und Malvinae Dub in drei bis fünf l^leine an der vorliegenden Schale liess sich beobachten, ebenso wenig zeigten sich Rippchen in den Zwischenräumen nicht, Ohren ganz wie bei P opercularis und Malvmae Das vordere Ohr der Oberklappe das hintere kleiner aber Sämmtliche Ohren sind breit fliigelarti^ erweitert, radial gerippt, das vordere mit Rippen, das hintere mit Rippen, über welche concentrische Lamellen laufen Man abgesehen von m at auffasst, die grösste Ähnlichkeit besteht ^) tru Fuchs (nou ' wie es scheint coustant geringeren Grösse der syrischen Formen lassen sich der, noch andere Unterschiede wahrnehmen, so geringere Wölbung, die noch grössere Zahl der Rippen P Mal- ilie ( Wiener Beckens hat nachHoernes deren 30, im englischen und belgischen Crag 26 — 291 vor allem org vinae des Hoernes sie log selbst wie iez en halten, mit welcher Art so, bio Aber könnte versucht sein, die vorliegenden Formen für Jugendexemplare won P Malvinae /; w ww Verwandschaft: Dub zu ibr a ry aber die Beschaffenheit der Rippen und Zwischenräume selbst, welche in der Radialrichtung einfach ungetheilt ive rs ity l erscheinen ww bi od Vorkommen: Im obersten Miocänkalk von Fadikije auf dem Djebel el-Koseir, im Breccienkalk bei Kefr südlich Katma an der Strasse nach Aleppo — Ferner in unterpliocänen Mergelsanden zusammen mit Mär Sim'än unweit Sueidije htt flabelliformis auf der Nordseite des Djebel cf naiie der Orontesmüudung und ry P p:/ /w Maz eri tag eL ibr a in pliocänen Basalttutfen bei Bäniäs an der nordsyrischen Küste Zwischenräume Gegen den Rand stellen sich ive — 20 eB iod hoch Oberfläche mit 17 Grösstes der vorliegenden hohen viereckigen Rippen getrennt durch ebenso 1—4 schwache m mm seichte Radialfurchen innerhalb der Rippen denen eine Theilung der Rippen ow nlo Dichte concentrische Anwachslamellen laufen wellenförmig über die Rippen Wachsthumsabsätze, hinter wurden an den vorliegenden (jungen) Exemplaren stattfände, nicht beob- ;O rig ina lD ein 26 als hoch ad breite lang, fro Exemplare 26 mtn wenig länger gleichseitig, Th Rund, gewölbt, ungleichklappig, nahezu rsi t yH Pecten scabrellus Lam MA ) achtet rid g zeigen sich durch tiefere Furchen in Bündel wohl geschieden, die mb — 13 Rippen ist gewölbt, die e, Verwandtschaft: Die nahe verwandte Leitmuschel des Miocäns, P elegans Andrz., 12 Wachsthumsabsätze sind log y( Ca scharf ausgesprochen und die Ohren viel kleiner Vorkommen: Häufigster Zo o Pecten im echten Nulliporenkalk von Seleucia Pierria (zusammen mit P carali- ive und oberhalb Bet clMä, ebenso im Nulliporenkalk von Beirut (nach Dicner's südlich Taräbuliis) Co Sammlung auch am Ras esch-Schakka mp a rat tanus), ferner südlich Antiochia Tchihatcheff ^ und d'Archiac-Fischer * mehrfach aus Schichten südlich Enderes am Jesehil Jrmak, am Kudensu und bei Alibei Jaila im um of In Kleinasien wirdP scabrellus von the Mu se des mittleren Tertiär genannt, so u a Cardium echinatu/tn Lam tM ay rL ibr ary of rauhen Cilicien Er ns Ein gewisser Theil der in Syrien gesammelten Cardienexemplare dieser Verwandtschaft zeigt eher Un echinatum von ard Fadikije, Mayer und Hoernes dem mioeänen dem Wiener Becken und C C luronicum May gerade der wesentlichste Unter- beruht Vergleiche mitExemplaren echinatum des Mittelmeeres Hessen die Annäherung der fos- zum Theile auch von Chaderbek an die letztgenannte in der Art der Berippung by the Formen von silen C Ha rv von C turonicum aus ive rsi ty, eckige Rippen als dreiseitig gerundete, worin nach schied des jetzt lebenden vier- Dig itis ed aufs deutlichste erkennen ' Die foss Fuchs, Mollusken des Wiener Tertiärbeckens, S 414, Tat' 64, Fig o e Egyptens und der libischen Wüste Paläont XXX, 1, Taf XVI, Fig Die hier zu P Malvinae gezogenen egyptischen Formen mit nur 18 21 Rippeu möchte ich lieber als P macrotis Sow von dem Typus des Wiener Beckens getrennt halten Tchihatcheff, Depots tertiaires d'une partie de la Cilicie Trachte etc Bull soc geol France, 2» ser., tome XI, Beitr z Kennfniss d Miociinfauna — p 369, 371 < D'Archiac, Fischer et de Verneuil, Pal6ontologie de l'Asie Mineure Das marine Miocän Ltictna divaricata 613 in Syrien non Defr nee Lam nee Bronn L Syn.: Lucina commutata Pliilippi, Enumeratio Molluscorum Siciliae, I, 1836, p 32, Lucina divaricata Weinkauff, Die Conchylien des Mittelmeeres, I, S 169 tab 3, iig 15; II, mm hoch, O'/^ mm breit, regelmässig gewölbt Wirbelgegend Abdruck Schale rundlich, 1844, p 25, 26 nicht abgestumpft dem Wirbel wie bei L oniata Ag des Miociins, sondern zugespitzt wie bei der lebenden L divaricata Vor Abtrennung eines andern Theils der Schale durch eine kaum wahrnehmbare, vom Wirbel verlaufende tru hiiufige Erscheinung Oberfläche geziert durch etwa 30 Rändern in iez en auch L ornata B z stumpfen Winkel aufwärts gegen den Wirbel zu und maeiien der Mitte der Schale eine plötz- in dem Wirbel wenig ry ibr a ww bi od Bronn non Linn6 nee Lam htt p:/ ornata Ag =: divaricata Defr., unterscheidet ausser durch geringere Grösse, durch den vortretenden Wirbel, ilie markirten Rippen und Furchen Umbiegung eL ihrer eri tag und die Art ibr a ry sie sich L ornata Ag bei /w Yon Lucina Verwandsehaft: liei ity l unregelmässigen Entfernungen von einander f mau wie am ive rs d linien in Wien Tert A 33, sieht spitzer, etwa schwache nicht vollkommen concentrische Anwachs- Hörnes foss Moll d Ausserdem bleibt aber stets scharf als 90°, org liche Biegung von durchschnittlich einem rechten Winkel Dieselbe wird nahe Hinterrand wenig stumpfer tief Die Furchen steigen bogenförmig von den las.sen log eine hei Luchie» bio statt, eingegrabene Furchen, welciie schaife Rippen zwischen sich /; w ww Furche m at findet die Nähe des Wirbels bis fast zur Mitte yH Bei L ornata treffen nämlich die bogenförmigen Linien nur in der geschwungenen Bogen oder ive rsi t der Schale unmittelbar winklig zusammen, im übrigen Theil der Schale werden sie aber durch einen sanft gegen den Rand an Länge zunehmendes Mittelstück eB iod ein kurzes geradliniges, Vorkommen: Djebel Terbol m Th bunden ver- ow nlo ad fro bei Taräbulus n sp ;O rig ina lD JPhotinula? trochoides dem unteren Kalk von Cbaderbek (unter dem Gyps) und ein genau MA ) Ein wohlerhaltener Abdruck aus mb 'Aintäb y( Ca Livonian zu rid g e, dazu passendes Exemplar mit erhaltener Schale von unbekanntem Fundort (Geschenk des Herrn Professors mm 4— Windungen breit, Zo o hoch, 18 zwischen denen sich ive mm regelmässig zunehmend, breite Streifen befinden, ^l^mm Windung geht flache, rat mp a Windung Spirallinien, log Abgestumpft kegelförmig Sjäralwinkel 77°, oben stark abgestumpft Basis schwache in »«m Letzte mit deutlichen, vertieften einer sehr abgestumpften Kante von üO° in die Spirallinien angedeutet sind Mündung sehr schief, drei- bis um of Basis über, auf welcher ebenfalls einige Höhe 14 und einigen feinen kaum sichtbaren Co Spirallinien darüber Die Seite der letzten flach, flach Mu se Nabelgegend von einer grossen, dicken, gewölbten, kreisförmigen Schwiele von 11 the vierseitig gerundet Durchmesser bedeckt, die einnimmt ary of fast Zweidrittel der Basisbreite mm rL ibr Verwandtschaft: Diese Form hat äusserlich den Habitus eines Trochus, unterscheidet sich aber sofort gewölbt erscheint Nach Zittel's Handb fast zu ns ist, für die d Pal L Gattung Fhotinula, zu der Abtii p 193 soll sie vor- Photinula g ty, Er läufig gestellt tM ay davon durch die charakteristische Nabelschwiele, die übrigens auch ist t 188, sein f 4—6 aus der unteren chloritischen Kreide im jene Abbildung bereits eine starke Vergrösserung genannter Art, die nur Der Spiralwinkel the breit II, ist dort 103°, die Umgänge sind convex, unten glatt, mm und die by mm ist Ha rv Departement Sarthe Doch hoch und ^ Pal fran^., terr cret Un d'Orbigny: ard Ph archiaciana ive rsi Ad durch eine eingedrückte Nabelschwiele ausgezeichnet Unsere Art erinnert an die Abbildung von Dig itis ed Nabelseh wiele hat nur Zweidrittel des Basisdurchmessers inne Trochus Gewinde kegelig stufenförmig über welche Spiralstreifen laufen Angeblich aus Schichten in sp äff fanulum Gmel Der obere Theil der Windungen, das Dach, mit QuerwUlsten bedeckt, Der untere abfallende Theil der Windungen zeigt zwei mit schwachen der Gegend von 'Aintab, die dem Eocän (!) angehören Max Blanchenhorn, 614 Auwacbsstreifen versehene Spiralrinnen, welche durch zwei iiebeneinanderliegende gekörnelte Spiralreifen getrennt werden Darunter folgen über der Naht 2—3 und auf dem letzten Umgang unterhalb derselben noch schwach gekörnelt Spiralstreifen, Vorkommen: Abdruck im Ostreenkalk am Djebel Taräbul Turritella m at an tru communis Aber während diese log —5 T verschieden starke Spirallinien Die mittlere /; w ww gleichstarke Spiralrippen trägt, besitzt T sp Mitte des gewölbten Form eng an sich die iez en und Gewindezniiahme lehnt bio In Grösse sp scharf als Kiel hervor, so dass der Längssclmitt des Gehäuses Umgangs tritt dem von auf der T suban- mehr her- ibr a ry org gulata gleicht Darunter und darüber befinden sich je zwei Spirallinien, deren obere jedesmal relativ drei ity l vortritt ive rs Vorkommen Mehrere Abdrücke im gelblichen Mergelkalk von Taräbulus Cerithium /w ww bi od : niimitutn Serr ry htt p:/ cf ibr a minutiim Serr oder Basteroti Desli und C C Zelebori Hoern Eine Knotenreihe eL Zwischenform zwischen yH so viel) kleineren länglichen Knoten oder Körnern rsi t (3—4 Mal eri tag nicht oberhalb, sondern unterhalb der Mitte der Windungen Darüber au der Naht eine Eeihe von zahlreicheren eB iod ive Vorkommen: Häufige Abdrücke im oberen Grobkalk von Chaderbek sowie im Grobkalk des Dimitriberges fro m Th in Beirut ad Mauer i Mich lD ow nlo Ifassa Umgang f denen von Ebersdorf im Wiener Becken bei Börnes 3, als I c 13 f MA ) letzten XVII, t terr sind nämlich die beiden unteren Knotenreiheu nicht getrennt, sondern zwei über 11 ein- rid g Auf dem l'Italie septeuti des foss e, mioc de ;O rig ina Die syrischen Exemplare entsprechen mehr der turiner Form bei Michelotti Descr des Hörn es anlehnt log cinum baccatum y( Ca mb ander stehende Knoten verschmelzen vollkommen zu einer Längsrippe, wodurch die Form sich mehr an Btic- Schlussbetrachtungen : of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o Vorkommen: Abdrücke im Grobkalk des Djebel Taräbul ibr ary Altersbestimmuüg der syrischen marinen Miocänablagerungen nach den paläontologi^chen Befunden und ns tM ay rL Vergleich mit aussersyrischen Tertiärbilduugen mögliclist objeetiv ohne Rücksicht auf andere Tertiärbildungen in der ty, Er Wir haben im Vorhergehenden rsi des Mittelmeeres die einzelnen Vorkommnisse des syrischen marinen Miocäns zu beschreiben verive Umgegend Un nunmehr die Aufgabe, das Facit aus den gegebenen Thatsachen bezüglich des Alters ard sucht und es bleibt uns the Ha rv der Schichten zu ziehen ed by Eine Zusammenstellung der im syrischen marinen Miocän aufgefundenen Fossilien, geordnet nach den drei Dig itis hauptsächlichen Verbreitungsgebieten, ergibt folgende Liste von über 125 verschiedenen Formen Das marine Miocän 615 in Syrien Tabellarische Dbersicht der aus den marinen Miocänbildungen Syriens bekannt gewordenen Fossilien = häufig; = selten; = Miocäu Kleinasiens, [AT] s Niveau meist nicht bekannt, voi-niegenrt Unteiniiocän, aber specielles iez en tru m at auch Obermiocän.) /; w ww bulus Beirut Obermiocän MPliocän ibr a jimMittelI meer LithotJiamnium ive rs ity l miocän Lebend org Tarä- ry NordSyrien bio log Verbreitung in den Neogenschichten anderer Gegenden und im heutigen Mittehueer Unter- h[K] ww bi od /(/( { p:/ /w DacJi/lopora sp htt s Operciilina sp g ibr a rsi t yH Reuss mainpulula cf eri tag h Solenastraea m eL s sp Porites sp Heliastraea (+) ry hh Heterostegina sp As; tm-ritits „ i/ihhosus „ (jrandiflorui Bronn fnacli Fr aas) tauricus Desh (uaeh Fraas) fro lD ;O rig MA ) mb y( Ca Sow (nach Fraas) mp a Poli Serr Peäeii Tournali um Font Andrz fnacli Fraas) scabrelhis Lam latissimus Brocch Bronn „ sijriacus cf „ Noae lactea ard Ha rv „ Duj De fr the clathrata L by „ NucuJa sp Leda cf nitida itis ed L div sp „ Pectuncidus pilosus div sp G rL Risso (?) Area turonica ' ay Blanck Modiola costulata Lähodomus sp, Er opercularis L ? ty, cristatus rsi ,, „ ns tM L ive puiio G hh s ! m G V?) h s (+ SS L ) + ) + s h s (+ h {K\ s R B + + + h + hh hh (+ Brocch bedeutet Gründer Schichten des Wiener Beckens, koncs, alleroberstes Miocän + ^[Syr.] s Un ,, ary „ ibr elegans + (+) of Vindasciniis r, G se cf Mu „ the „ G-h of Andrz Men Eichw JossUmji Sow Bisseri caralitanus cf aduiicus „ ive cuchlear rat crassicostala _ Zo o Desh ,, „ [K] Co VirJeli , '? -+- log Lam Oslreu crassisshiia „ ? \r discrepans Bast p:/ ibr a ry htt L echinaium eL L fragile eri tag L Brocc yH hians /w May Cardium iiironicum eduh ity l divaricata s Sismondae Desh ive rs ornata ww bi od „ „ ry h cf „ org s Lam „ „ log s „ „ /; w ww h multilamellata Desh glohulosa Desh „ bio s L Axinus sp Lucina columbella „ s h Astarte sp Cliama gri/phoides Erycina sp „ tru „ Taräbulns iez en M Cardita crassicosta NordSyrien m at 616 Th Lam liam ?? m islaiidicoides eB iod Bast Venus multilamellata „ ive Basteroti Desli cf vettila „ fro Tapes sp rsi t Isocardia sp nlo ow lD ina Gmel.(?) ;O rig strigosa „ ad Ctßherea div sp Tellina planata L (nach Fraasj Schönni Hoern „ cf compressa Brocc „ MA ) Psammohia sp e, L rid g mb Solecurtus strigülatus Panopaia Menardi Desh Tliracia pupyracea Poli log Zo o Co of um ibr rL ay tM o Font Er sp ss i var ariensis ty, _r R Siliquaria anguina rsi „ Desh subangulata communis communis L ive „ ary of Bioun Scalaria lanceolata Brocc Tunitella iurris Bast „ se the Gmel fanulum Solarium simplex ns SlG „ Mu Fissurella italica Defr JBaliotis volhynica Eichw (nach Fraa.«"! Photinu/a trochoides Blanck Trochus patulus Brocc mp a rat ive Duj carinata „ y( Ca Mactra turonica May CardOia Deshayesi Hoern Corbula gibba Ol Ha rv ard Un Xenophora Deshayesi Mich cumulans Brongn „ Fr aas) ed by the Calyptraea chineitsis L (nach Natica helicina Brocc mUlepunctata Lam (?) „ Hijarobia Y oder Melania ? sp Rissoa Lachesis Bast Cerithium scabrum Ol Dig itis h „ vulgatum „ sp cf Brongn minutum Serr sp ind „ Chenopus pes pelecani Phil Strombus coronatus Defr „ Bonelli » sp Brongn , Das marine Miocän 617 in Syrien Nord- Tarä- Syrien bulus Verbreitimg in den Neogeuschichten anderer Gegenden und im heutigen Mittelmeer Beirut Unter- Obermiocän Cypraea sp Nassa senüstriata Brocc Haueri Mich „ m at miocän iez en tru < v;ir bio /; w ww (?) „ geometra Bors, (nach Fr aas) ibr a reticulata L;iiii org Ag „ ry sp „ Pyrula comula log Fiisus Schwartzi Hoc_Tii s Brocc /w h p:/ s itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt SS Dig sp Conus miitricosus lialainis sp Fischzahn (?) Payr ww bi od Pkurotoma VaugueVni ive rs AnciUaria ylandifor mis Ijam ity l Miirex luv sp Max Blanckenhorn, 618 oder dem mittleren Miocän, diejenigen Kleinasiens der ersten Mediterranstiife, tlieils tlieil den Schlier und den Grunder Schichten, während die höheren Lagen der zweiten Mediterran stufe spärlicher entwickelt schei- wenn dem Miocän von Miocäns, Syrien aber möchte ich lediglich ein Äquivalent der respective der zweiten Mediterranstufe erblicken, wie wir solche nach den Korallenkalken von Rosignano Übergangsglied vom Miocän zum Pliocän Toscana und Trakones in Was Fuchs darstellen Rosignano, Castelnuovo und Trakones hervorgehoben hat, bei obersten Scliichten des Fuchs' Untersuchungen bis Athen kennen, welche bereits ein m at jetzt in auch (im südöstlichen Kleinasien) keineswegs ganz fehlen als charakteristisch ' tru In sie für die Kalke von iez en nen, auch für das syrische Miocän, wenigbio log gilt theil weise /; w ww stens sicher für die obersten Glieder desselben kommt „Bei Castelnuovo gemeinsam angeliören, während in die echt miocänen ibr a ry Pliocän Valuta, die grossen Carditen u Olka, B Ancillaria, w in auffallender Weise fehlen." s ive rs z den marinen Mergeln, welche hier den Koralienkalk begleiten, nicht ww bi od Typen, wie ity l dem Miocän und grösstentheils „solche, welche org „Die Conchyiien, welche im Kalkstein von Rosignano" und im syrischen Miocän „vorkommen, sind — Im syrischen Miocän sind Pedeii scabrellus, sel- eine vorherrschend zwei der häufigsten Leitmuscheln htt Vereinzeit glaubte icli auch P opercidaris zu erkennen in eL striatus, der jetzt lebende Vertreter des miocänen P suh- piisio, ry Pliocän eigenthümliche Art, und der echte P ibr a dem p:/ /w ten der echte pliocäne Pecten varhis vor." Pecten hat das syrische Miocän mit yH Form sijriaciis dem dortigen Pliocän gemeinsam rsi t möchte Die neue eri tag Schichten bei Katma, die ich aus anderen Gründen den zweifellosen Miocänkalken Syriens parallel stellen ive Verschiedene andere Mollusken des in Rede stehenden Schichtencomplexes in Syrien, wie Modiola Cardiiim echinatum und edide, Tellina Lucina divancata, cf compressa, und Turritella sitbangulata communiS) Turritella communis var m Th costulata, eB iod Pleurotoma Vauquelini verweisen eher auf pliocäne Schichten nlo ow lD Dagegen wird „der miocäne Charakter" der beschriebenen Tertiärbildungen ebenso wie beim Kalkina als ad fro ariensis, auf Miocän ;O rig von Rosignano und Trakones „in sehr eminenter Weise durch das riffbildende Auftreten von Poritcs und MA ) stein Bezeichnend für die Stellung der rid g e, Astraeaceen, sowie durch das Fehlen von Pecten Jacobaeiis und flabelliformis bestimmt" Rede stehenden Schichten Syriens ist die Vertretung der Gattung mb in y( Ca Die typischen Arten der zweiten Mediterranstufe des Wiener Beckens Pecten Tournali, Besseri , caralog Pecten, Zo o litanus {= sievringensis Fuchs), latissimus, elegans und adimcus sind sämmtlich vorhanden Nicht eine einP aduncus von mp a aus den Kalken von Castelnuovo citirt und P latissimus tritt noch im Unterpliocän von Asti auf Die Co Homer Schichten des Wiener Beckens fehlen in Syrien im Gegensatz zu Egypten ausnahmslos Zu um Arten der of Fuchs Dagegen wird rat ive zige von diesen reicht in ihrer sonstigen Verbreitung bis in das Untermiocän Mu se den genannten Wiener Formen gesellen sich als Leitformen des Miocäns anderer Länder Pecten Vindascinus Fontannes' mit Ancillaria glandifonnis und Cardita Jouanneti) und of the des Rhöne-Thales (im obersten Helvetien ary im ganzen Miocän als im Pliocän (auch Syriens) verbreitete Art Pecten crista- kenne ich auch aus dem syrischen Unterpliocän Schliesslich sind sogar zwei n sp ay und P syriacus tM tus rL ibr P scabrellus, eine ebensowohl dem Miocän fehlten, dagegen noch im Mittelmeer leben, Pecten pusio und ty, Er ns cäne Arten vorhanden, die bis jetzt plio- ive rsi opercularis ard Un Der zum Theil pliocäne Habitus des syrischen Miocäns dürfte nach alledem kaum noch einem by the Ha rv Zweifel unterliegen syrischen Miocänbildungen ist vorderhand kaum itis ed Eine durchgreifende Gliederung der geschilderten Dig durchzuführen, wohl ebensowenig wie eine solche der Ablagerungen der zweiten Mediterranstufe im inneralpinen Wiener Becken, deren Verschiedenheit unter einander nur auf Facicsunterschieden beruht Höchstens in dem grossen nord-syrischen Miocänbecken hätte der Versuch einer Eintheilung vielleicht einige Bcrech- Fuchs, Studien üb d Gliederung d jüngeren Tertiärbildungen Cl Wien 1878, Bd LXXVII, Abth., p 444 Mathem.-naturw Ober-Italiens Sitzungsber d kiiis Akad d Wiss Das marine Miocän tigung vom Südabfall Hier liegt uns des Djebel Musa Chaderbek bei 619 in Syrien ein Profil von Miocäuscbicbten vor, mit man zum Ausgangspunkt zwei getrennten Petrefactenbänken über einander, die eines Gliederungsversuches zu maclien hätte Unter dem Gyps fanden wir dortigen Kalkbank mit Cardita eine oolithiscbe scabricosta u w., welcher s der Lage nach der Korallen führende Kalk von Jorunurluk und wohl auch die zuweilen ebenfalls oolithischen und Schawar, Pieria, Karali reich a,a Null iporen, Heterosfeginen, Clypeastriden und anderen m at Kalke von Seleucia am cf manche Beziehungen aduncus und mit einer Bivalvenfauna, Josslingi oder schliesslich hat, log /; w ww mit Schizaster-Resten, Pecien org Katma mit den Gründer Scbichten die Mergel- die Cli/peaster-Kä]ke mit Pecten cf ibr a die Auch anschliesst ry kalke östlich von Djebel el-Koseir mit Pecten aduncus und syriaais Katma im 'Afrtnbecken bio phisch steht diesem unteren Kalk auch der von Fadikfje nahe, an den sich wiederum der Breccienkalk südlich iez en tru Seeigeln, grossen Pecten-Arten (P caralitanus, latissimm, Tournali, Bessert, aduncus), entsprechen Petrogra- Katma schliessen sieb nach unten direct an Basalttuffe oder Basalte an und stimmen in Beziehung mit dem Kalk von Aleppo (mit Ancillaria ijlandifonnis?) überein Fast bin ich geneigt, die Vorkommnisse ww bi od bei /w dieser ive rs ity l aduncus von Jadile könnten einer unteren Abtheilung des syrischen Obermiocäns angehören Die letztgenannten ry htt p:/ Clypeastridenkalke des Djebel Terbol mit grossen Seeigeln, Ostrea crassissima, Pecten caralitanus und aduncus eL Über dem Gyps eri tag von Chaderbek folgt als zweifellos jüngste anstehende Miocänablagerung jeuer Gegend ive rsi t yH Grobkalk mit: ein cavernöser ibr a den eben genannten (älteren?) syrischen Miocänbildungen anzureihen Turritella communis Trochus patulus und andere Arten fro m Th eB iod Lunulites Area Noae Lucina ornata nlo ad Bissoeti ;O rig ina edule „ Cerithium scabrum lD ow Cardium tnronicum vulgatum „ Melanien ? oder Hydroiien ? Umrandung des Amanus Mons unverkennbar Foraminiferen, Korallen, Echinodermen und grosse Pecten- log ist tieferen Kalke, besonders von der mb Fauna gegen diejenige der eben aufgezählten in dieser y( Ca Der Gegensatz rid g e, MA ) Fissurella italica Fauna besteht aus ive einer Anzahl mittelgrosser unscheinbarer Bivalven und einiger Bissoen und Ceritliien, mp a rat die Zo o Arten, sowie überhaupt alle grossen, reich verzierten und auffallenden Conchylien sind verschwunden und Co Trochus-Avteu, zu denen sich, wie es scheint, schon kleine Brackwasserschnecken gesellen um of Die Zusammensetzung dieser Fauna findet ein gewisses Analogen in derjenigen der sarmatischen Stufe Diese oberen Kalke von Cha- Mu se des Wiener Beckens mit ihrem noch ausgesprochener brackischen Charakter of the derbek bezeichnen bereits einen Kückgang des nordsyrischen Miocänmeeres, auf den schon die Bildung der ibr ary Gypse unter ihnen hinwies in so typischer Weise dar, ns mehr bietet sicli diese oberste Stufe auch stellen die gestörten Lagerungsverhältnisse einer Auseinanderhal- Er nicht tM ay rL Auf der Südseite der Orontes-Bucht, an den Abhängen des Casius Mons Profils von Chaderbek grosse Un the 200 m Meereshöhe; ed by Gipfel des Djebel el-Akra' bei itis 300 Der breccienartige Mergelkalk auf dem Anstieg von Mijadfln zum Dig bis dem oberen Kalk von Cha- Ha rv derbek nahe: Petrographisch und paläontologisch stehen jedenfalls ard Schwierigkeiten entgegen ive rsi ty, tung der einzelnen Vorkommnisse und Parallelisirung mit den Schichten unseres die cavernösen Kalke im S von Schakil Diese beiden Kalke führen lamellata : und Cerithium scabrum Vielleicht darf Porites, Lunulites, u s Area cf lactea, Pectunctdus, Cardium cf edule, Venus multi- w man der höheren Zone des nordsyrischen Obermiocäns auch den Grobkalk des Dimitri- bergcs von Beirut anschliessen, welcher petrogra))hisch dem oberen Kalk von Chaderbek Mijadun und 78* Schakil Max 620 Blanckenhorn, Das marine Miocän in Syrien ausserordentlich gleicht, und wie diese ausser Porites und Bryozoen nur eine Anzahl kleinerer Conchylien als Steinkerne und Abdrücke führt Als vermutliliche Äquivalente des syrischen Miocäns in anderen Ländern könnten, wenn wir von den erwähnten, entfernter liegenden Korallen- und Nulliporenkalken von Trakones in Griechenland und Rosignano absehen, zunächst wohl die Miocäubilduugen der benachbaiteu Insel Cypern in Betracht kommen „Es sind die Mergelgebilde der sogenannten Mesaria, des fruchtbarsten Theiles der Insel, mergeligen Kalke, die sowohl die Abdachungen der Nordkette m at in Italien des Centralgebirgsstockes (ganz wie beim Casius in Syrien) mit einem breiten Streifen umfassen." Die blendend weissen Mergel gelien ' log Amanus und iez en tru als und die weissen /; w ww bio auch in reine Kreidekalke oder echte Koralleukalke über, sind vorherrschend porös, weich, zuweilen breccienförmig und travertinartig im unteren Orontes- org In grosser Mächtigkeit sind Gypslager eingeschaltet, wie Von Gaiulry werden namhaft gemacht: ibr a ry Gebiet Fossilien sind leider sehr selten Unbestimmbare Bivalvenschalen Astraea Guettardi Chenopus pes graculi Toxohrissus crescentinus Sehr kleine marine Gastropoden p:/ /w ww bi od ive rs ity l Foraminiferen ibr a ry htt ft't/am-Stacheln eri tag eL Dass entsprechende Ablagerungen des oberen Theiles der zweiten Mediterranstufe auf dem gegenüberyH liegenden Festlaude Kleinasiens in Cilicien vorhanden sind, erscheint nach Tchihatcheff's Mittheilungen und Kotsc'iy, Die Insel Cypern, Wien 1865 mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m S 28 ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca ^-^X!J:^£ii>- itis Unger Dig Th eB iod ive rsi t höchst wahrscheinlich, bedarf aber noch genauerer Untersuchungen ... Gliederung der geschilderten Dig durchzuführen, wohl ebensowenig wie eine solche der Ablagerungen der zweiten Mediterranstufe im inneralpinen Wiener Becken, deren Verschiedenheit unter einander... Rippen und deren Zwischenräume, ähnlich wie bei P scanur weniger schwach vorragend und etwas gedrängter Eine Theilung der Rippen durch Läugsfurchen Denkschriften der kais Akademie der Wisseuscliaften... im aus, der in als Ausläufer nach S hinzieht, sendet weit Ainsworth und Rus- Der Amanus Mons, der Pliocän zurechneten Verlängerung der nördlichen Gebirgskette der Insel Cypern nördlich der Niede-
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0591-0620, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0591-0620

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