Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0559-0568

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

tru m at 559 bio log iez en EIN GEOLOGISCHER BERICHT ibr a ry org /; w ww ÜBER WlMlü ity l mi, Pll SIEEI ive rs ZWISCHEN DEN ElIJSSEN /w ww bi od SREDiJi GEORG ZLATARSKI (iSlTit ive rsi t yH eri tag eL N ibr a ry htt p:/ VON c|ecfoijixlveu 3iazte.\ DER SITZUNG AU S lD IN MAI 1890 rid g e, MA ) ;O rig ina VORGELEGT ow nlo ad fro m Th eB iod Die geographische Lage mb der Srednja Gora, welche sicli südlich von der Stara Planina von der ersteren durch das Becken von Zlatica und von der Rhodope durch Zo o log ist Sie reicht von Ost nach West, und ist ihre geographische ive das weite Tiial der Marica geschieden um mp a rat schen den Flüssen Topolnica und Strema genau bestimmt Die Topolnica windet sich 60 und eine Breite um circa se Länge von of Co nördlich und westlich, die Strema nordöstlich und hat eine bis Gora nicht 30 km ist jedoch breit und durch Die mittlere Höhe der Srednja Gora beträgt bis 1372 ihre sanfter m und den bildet die üergspitze tM Punkt Bogdan (1570 w), südöstlich von Koprivstica ty, läuft ard steil steil; nördlich gegen den Kessel von Zla- hingegen nach Ost Gegen Süd senkt sich das Gebirge ganz allmälig ist mit schönen, alten itis Der nördliche Theil ist Wäldern bedeckt, waldreicher als der südliche in welchen die Eiche und Rothbuche vorherr- Auf den Höiien liegen oft grosse Felder und Dig schen weniger nach dem Flusse Marica ganz sanft aus ed Die Srednja Gora the Terrassen und ist Ha rv steilsten, by in am Un ive rsi Die Neigungen dieser Berge sind nicht an allen Seiten gleich sind sie östliche Theil Er überhaupt der höhere tica Der ns liöchsten ay rL ibr Gora von jeuer der Stara Planina (dem centralen Balkan) verschieden so hoch wie die letztere, sie gerundeten Bergspitzen gekennzeiclinet Lage zwi- die Srednja Dieses vonNatur aus so wohl umschlossene Gebirge of die Srednja ary ist ist östiicli the Mu Die Physiognomie der Srednja Gora Vor Allem und nördlich y( Ca von der Rhodope befindet, Wiesen, auf welchen den grössten Theil des Jahres hindurch viele Viehherden geweidet werden Die Srednja Gora gehört mit ihrem ganzen Gebiete in das Flussgebiet der Marica, deren wichtige Nebenflüsse Topolnica, Als eine der Luda Ynna und Strema am die Srednja Gora drainiren wenigsten zugänglichen Gegenden Bulgariens wissenschaftlichen Literatur nur wenig bekannt gewesen ist die Srednja Lejean und v Gora bis vor Kurzem in der Hochstetter welche gleichzeitig, aber unabhängig ihre geographische Lage bestimmt haben ; sind fast die ersten, vor diesen hatte keiner der 560 Georg N Zlatarski, Balkan-Eeisendeii eine klare Vorstellung über dieses Bergland; sogar Srednja Gora für einen wesentlichen Theil der und Erforschung Bulgariens Noch weniger weiss man über mit ist um Prof Dr Constantiu Jirc- celiefert Die Ursache dem Zwecke^ sie m at die geologische Beschaffenheit der Srednja Gora dass vor mir Niemand durcli diese Gegenden gereist Boue und Geograph so verdiente Historiker Prag hat eine gelungene geographische Beschreibung geologisch zu liegt darin, studiren Srednja Gora als geographischer Begriff nicht, aber wir sehen in seiner geololog existirt die bio Für A hielten die Eine gute geographische Karte des Landes haben tru in Barth iez en cek v Topograplien, während des letzten russisch-türkischen Krieges hergestellt, und erst der erst die russisciien die Organisation Stara Planina Ami Boue und Der weicher auch etwas über die Geologie der Srednja Gora geschrieben hat, org erste, ist v Höch- ry bezeichnet /; w ww gischen Manuskript-Karte der europäischen Türkei dieses Gebiet mit Schistes cristallins und Granite ive rs die geologische Zusammensetzung dieses Gebirges", sagt der gelehrte Geologe, sagen, dass der Grundstock jedenfalls krystallinisch dem Dorfe Banja im Er hat bei ^ ist." ww bi od „Über ity l ibr a st et ter der Srednja Gora überall verbreitet sei v ich nurso viel östlichen Theile der Hochstetter, dass der Er verzeichnet Gneiss und Glimmer- schiefer nördlich von Basardzik an der Topolnica ibr a ry in htt Granit des Kalofer-Balkan auch p:/ /w Srednja Gora manche Gesteine beobachtet, und weil es Granite waren, so dachte „kann Hochstetter sagt weiter: „westlich an der Topolnica eri tag eL v yH oberhalb Tatar-Basardzik herrscht Gneiss und Glimmerschiefer vor Auf diesem krystallinischcE Grundgebirge durch eB iod Karadza-Dagh Im rumelischen Mittelgebirge haben wir somit einen ursprünglich zusammenhängenden, das krystalliuisclie Grundgebirge eingerissene Querthäler getrennten, ostwestlichen Zug tiefe, bis in m jetzt in Th wie ive rsi t lagern aber ohne Zweifel mesozoische Sehichtensysteme von demselben Alter und petrographischem Charakter nlo ad fro von triassischen (zum Theile vielleicht auch jurassischen) und cretacischen Bildungen südlich vom Balkan und Die speciellere Gliederung dieser mesozoischen Bildungen Zukunft zu lösende Aufgabe." * lD ina ;O rig MA ) in seiner geologischen Übersichtskarte der drei Formationen in der Srednja Gora; der nördliche Theil als Glimmer- ist als e, — und Gneiss bezeichnet, die Mitte Formationen unbestimmten Alters, und der sUdlichc * log Granit vom Jahre 1882 Hochstetter — als y( Ca schiefer v mb Balknnhalbinsel unterscheidet nach rid g Toula Prof Dr Franz eine noch in der ist ow parallel mit diesem Gebirge Gora als krystallinisch befinden sich Sedimentgesteine der Trias oder Dyas, welche von rat dem südwestlichem Theile ein grosser Theil der Srednja mp a bezeichnet; in ist ive Zo o In der Karte von H Skorpil, ohne Text (1882), Petric in südlicher Richtung herrschen; of Co nördlich von den Sedimentgesteinen befindet sich nach Panagjnriste und Basalt (?) se um eine Eruptivzone, bestehend aus Augit-Andcsit, Dolerit (?) the Mu In seiner neueren Karte (1884) colorirt Herr Skorpil die Srednja Gora etwas anders, ohne die Ursache ary of dafür anzugeben Er bezeichnet die nordwestliche Hälfte als Granit und die übrige als Gneiss Die Sediment- Dyas werden hier als Flysch rL Im Jahre 1882 ibr gesteine der Trias oder Sanner manche Er er selbst: ty, Gora genähert, doch sagt rsi geliefert".'' (Neocom) angegeben Theile von Süd-Bulgarien untersucht und sich zweimal der Srednja „Zur Kenntniss des geologischen Baues der Srednjn-Gora hat meine Reise Er hat in dem östlichen Theile des Kesseler-Bair Stücke von verwittertem ive nur geringe Beiträge ns tM ay hat H ard Un Granit gefunden, woraus er sehliesst, dass der östliche Theil der Srednja Gora nur ans Granit bestehe Bei the Ha rv Semetlii an der Topolnica hat er Gneiss in dicken Schichten constatirt und nicht Orte auch — setzt er fort, — „besteht Dig itis ed by dünne, mit Glimmerschiefer wechsellagernde Bänke von Gneiss „Der Kairak-Bair", dem weit von Periodieesko Spisanije na Blgarskoto Knjizovuo Druzestvo Heft VIII, IX, X (1884) Sofia po Bulharsku, - p — Konst Jiiecck, Cesty 209—281 Prag 1888 Hochstetter, Die geologischeu Verhältnisse des östlicheu Theiles der curopäischeu Türkei Jahrb d XX Bd 1870, S 431 V Hochstetter, c S 431 Fr Toula, Geologische Übersichtskarte der Balkan-Halbiusel Peteruiann's Geogr Mitthcilungen, 1882, H Sanner, Beiträge zur Geologie der Balkan-Halbiusel Zeitschr d deutsch, geol Gesellsch., XXXVIL, V k k gcol Reichsanstalt iu Wien, •' Oct.-Hel't 2., S 488 Srednja Goru 561 ganz aus Gneiss und Glimmerschiefer."' Weiter beschreibt er bei Duvanlii auch die Eruptivgäuge von Liparit, wobei er auch eine ausführliche Beschreibung der mikroskopischen Zusammensetzung dieser Felsart Sanner betrachtet recht ausführlich auch die mesozoischen Schichten, welche KoprirsticaundPanag;juriste angegeben dieser ganze liat, und Hochstetter zwischen v zieht folgenden ziemlich richtigen Schluss: „Mir scheint jedoch Zug mesozoischer Gebilde am Nordrande der Srednja Gora, welcher ja an und für sich sehr ist, wenigstens in seiner Erstreckung bis zum Keseler-Bair durchaus nicht wahrscheinlicli zu Abgesehen davon, dass den Thälern der von der Srednja Gora herabkommenden Räche nur kryiez en ich in log und keine Trümmer von Sedimentgesteinen fand, wurde mir auch von einem in Philippopel bio stallinische Gerolle tru m at problematisch sein gibt /; w ww lebenden Bergingenieur, welciier die Srednja Gora über Panagjuriste und Koprivstica bereist hat, die Mitry org theilung gemacht, dass er auf dieser Route nirgends jüngere sedimentäre Gesteine, sondern nur Gneiss und ^ ity l ibr a Glimmeschiefer gefunden habe und zweifelhaften Meinungen bereist Bei diesen Toula lückenhaften Kenntnissen Zusammensetzung der Srednja Gora entschloss ich mich die geologische p:/ tiber ww bi od im Jahre 1884 nur den östlichen Thcil, den Karadza Dagh nicht Prof /w liat ive rs Neuere Untersuchungen über die westliche und eigentliche Srednja Gora haben wir möglichst genau kennen zu lernen Die Marschrouten, welche ich einschlug, sind die folgenden: eri tag eL sie Von Pirdop über Von Koprivstica über Bunaja-Planina nach Smllovene eB iod ive rsi t yH Du.sanci nach Koprivstica Eine Route von Koprivstica bis auf die Bogdan-Planina Von Koprivstica über Pop, Bic nach Panagjuriste Von Panagjuri.ste nach Bela prst (der weissen Erde) und über Banja, Bäta zurück nach Panagjm Th ow nlo ad fro um ibr a ry htt im Sommer 1886, diese schönen Gegenden meines Vaterlandes nach verschiedenen Richtungen zu durchreisen, Von Panagjurigte über den Berg Bratia nach Celop Von ưelopec in der Richtung der Topolnica nach Poibrene ;O rig MA ) ina lD uriste 11 Von Lesicevo über 12 Von Panagjuriste über rid g Zo o log y( Ca mb Petric Jelsica nach Panagjuriste rat ive e, 10 Von Poibrene über Aramlievec Kamenica nach Von Petric nach Meöka Von Mecka nach Lesicevo mp a Strelca nach Staro-Novo-Selo Von Staro-Novo-Selo nach Von Koprivstica über Klisura nach Karlovo Von Karlovo über Banja, Hissar nach Philippopel Co 13 14 (Plovdiv) of the 15 Mu se um of Koprivstica rL ibr ary Diese Marschrouten haben mir die Möglichkeit gegeben, alles für die Zusammenstellung der beigegebenen Er ns tM ay geologischen Karte der Srednja Gora Nöthige zu beobachten Beschaffenheit der Srednja Gora kann man in Kürze ive rsi ty, Übersicht der Formationen Die geologische ard Un folgendermassen zusammenfassen Ha rv Der Grundstock des ganzen Massives zwischen den Flüssen Topolnica und Strema besteht grösstentheils by the aus Granit-Gneiss, Gneiss und verschiedenen krystallinisehen Schiefern von azoischem Alter, welche von veritis ed schiedenen granitischen und trachytischen Gesteinsarten durchbrochen sind Die ersten erscheinen an verschieDig denen Stellen zwisciien Granit-Gneiss, Gneiss und Glimmerschiefer, während die anderen als Andesite und Tracliyte im südwestlichen Theile der Srednja Gora einen bestimmten und ziemlich grossen Raum erfüllen Zusammen s H H mit den letztgenannten Felsarten auf der westlichen und südwestlichen Seite dieses Massives ruhen Sanner, Sanner, c S 489 c S 490 OenksclirifteD der mathem.-naturw Gl LVU.Bd 7t Georg N Zlatnrski, 562 über den azoischen krystalliniselien Schiefern dolomitisch-kalkige Gesteine und kalkig-meryelige Schiefer der Trias, und über diesen, sowie stellenweise unmittelbar über dem Gliramerscbiefer liegen kreidige, sandige, An den mergelig-sandige und kalkig-mergelige, bläuliche und röthliche Gesteine um Srednja Gora, sowie in den Ebenen Flüssen, am Fusse der das Gebirge, finden wir nur Diluvium und Alluvium Granit-Gneiss Ein grosser Theil der Srednja Gora aus Granit-Gneiss und Gneiss zusammengesetzt, m at ist iez en tru zwischen welchen noch Amphibol-Gneiss, Amphibolit, Glimmerschiefer, Amphibolschiefer, Chloritschiefer und bio zum Flusse Strema Im Norden erstrecken sich östlich bis im Süden sind Vranski l)ei erreichen sie die Topolnica nicht, und org Kamik und den Haupttlieil der Srednja Gora ausmachen, heginnen im Westen, fast /; w ww Die Felsarten, welche log Sericitschiefer auftreten von der eruptiven trachytischen Zone und von der diluvialen Ebene der Marica begrenzt ibr a ry sie In diesem so begrenzten Massiv constatirte ich an einigen Steilen granitisciie, sowie Diabas- und ive rs ity l dioritisclie, zum Balkan Eine kleine Zone aus Granit-Gneiss finden wir auch im südwestlichem Theile der Srednja /w sich bis ww bi od Porphyr-Gänge, welche zumeist den Gneiss und den Granit-Gneiss durchbrechen Dasselbe Massiv erstreckt htt p:/ Gora, von Poibiene nach Lesicevo; doch herrscht hier doch mehr der eigentliche Gneiss vor somit das wichtigste und verbreitetste Gestein der Srednja Gora Aus ihm besteht ry ist ibr a Der Granit-Gneiss Umgel>ungen von Koprivstica Granit-Gneiss findet man aber eri tag eL ein grosser Theil der Klimas-Planina sowie die um zusammengesetzt nicht weit von Lesicevo, zwischen Panagjuriste und Staro-Novo-Selo u s w eB iod ive Poibrene, dass aus demselben Gesteine auch der Haupttheil der östlichen Partie unseres Massives in welche es mir nicht möglich war einzudringen fro ist, Th Ich zweifle nicht, m nach Topolnica, rsi t yH auch zwischen Staro-Novo-Selo und Koprivstica, zwischen Koprivstica und Klisura, nördlich von Panagjuriste nlo ad Ein grosser Theil dieses Granit-Gneisses erscheint bei makroskopischer Untersuchung vollkommen massig man ow ihn als Muscovit-Granit ansprechen würde, wenn nicht die ina lD oder nur mehr weniger lagerhaft, so dass ;O rig mikroskopische Untersuchung bestimmende Aufschlüsse gäbe MA ) Die Verschiedenheit der mineralischen Bestandtheile im Granit-Gneiss und Mikroklin [dunkler] erscheint, Glimmer log und Klisura, Medet-Dere, bei Poibrene und an anderen vor, Stellen) z nicht gross Diese Bestandtheile dann Quarz und gewöhnlich weisser B in dem Berge zwischen Kopriv- Ausserdem treten auf: Granat, Apatit, Zo o stica kommt auch schwarzer (nur sehr selten y( Ca Glimmer mb rid g e, sind: Feldspath, welcher als Orthoklas, Oligoklas ist die Hauptmineralien, welche im Srednja Gora-Granit-Gneiss vorkommen Die Mengenverhältnisse mp a sind dies rat ive sehr selten Magnetit und Zirkon, und als untergeordnete Mineralien Epidot und Limonit Mit wenig Variationen ; bei manchen ist der Quarz vorherrschend, bei anderen dagegen um of Co dieser Mineralien sind jedoch sehr veränderlich dem Gesteine the angenommen werden oft tief hinein zersetzt Nur ibr ary of Fast ausnahmslos sind diese Gesteine selten findet Beschreibung der Gesteine im centralen Balkan ' rL vergl Prof Toula's man ein frischeres Stück wo nördlich von Kalofer.) Da, ay (man in Mu se Feldspath oder Glimmer Mit wenigen Ausnahmen kann der Granat als allgemeiner Begleiter die die sie in Er ns tM Gesteine massig entwickelt sind und weniger von den Atmosphärilien verändert wurden, bilden man ive sieht südlich von Koprivstica, in der Richtung nach der Wasserscheide Ich deutete Un und Blockmassen rsi ty, Granitgebieten gewöhnlichen Felstbrmen; Säulenförmige Absonderungen und Blockmassen Solche Felsformen und röthlichen Quarzgängen von verschiedener Mächtigkeit the vielen weissen Ha rv ard schon früher an, dass die Gesteine sich mehr massig, als geschiefert zeigen In beiden Fällen sind zum Theile noch zu sehen ist, von durchsetzt Bei denjenigen Granit- sind die Bänke ausnahmslos unter ver- ed by Gneissen, bei welchen die „Lagerung" sie Dig itis schiedenen Winkeln nach Süd und Süd-West geneigt Biotit-Gneiss, Muscovit-Gneiss, Amphibol-Gneiss Mit dem Granit-Gneiss zusammen und eben so grosser Verbreitung findet Der erstere von ihnen nähert sich Denkschriften dci- kais Akad fast in man in dem Massiv der Srednja Gora auch Glimmer- und Amphibolgneiss dem Granit-Gneiss, und der letztere den Amphiboliteu In dem begrenzten
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