Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0531-0558

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

531 log iez en tru m at ÜBER ry org /; w ww bio DAS SICHTBARR UND DAS ULTRAVIOLETTE EMISSIONSSPECTRUM VEBBIIMESOER KOBlEWVUSSEIiSTOFFE (SWAN'SCUES SPECTIIIJII) ive rs ity l ibr a SCHWACHLEllCIITESDEB /w ww bi od UND eL ibr a ry htt p:/ DER ÜXY-HYDRO&EN-FLMME (WASSERDAiMPFSPECTRUM) yH eri tag VON eB iod LEHR.l'Nn VERSUCHSANSTALT FÜR PHOTOORAPHIE UND REPRODUCTIONSVERFAHREN IN WIEN DER SITZUNG AM MA ) IN MAI 1890.) log y( Ca mb rid g e, VORGELEGT ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th K K ive rsi t D« JOSEF MARIA EDER, DIKECTOR DER in Luft- oder Sauerstoff brennenden Kohlen- Zo o Über das Emissionsspectrum von sclivFacbleuchtendeu, rat ive wasserstoflfiammen, sowie speciell von der Bunsen'scheu Leucbtgasfiamme liegen, betreffend das weniger ' und zwar wurde dasselbe zuerst von Swan im Jahre 1856 Co mp a brechbare Ende, mebrfacbe Beobachtungen vor, um of genau untersucht;^ derselbe machte jedoch keine Wellenlängenbestimmungen charakteristischer Kohleubande, am Beobachtungs- Mu se sondern bestimmte für die erste Linie jeder Gruppe des Spectrums die kleinste Deviation of nalim im Jahre 1880 Reductionen der Swau'schen Angaben auf die Angström'schen ary Hasselberg ibr Dr the Theodoliten vor, ^ und stellte eigene Beobachtungen über das Swan'sche Spec- tM ay rL Werthe der WellenLänge der Sonnenlinien ty, trieb einen constanten rsi Hasselberg Er ns trum (im sichtbaren Theile) an Luftstrom durch eine ungef.ähr 27j cm hohe Benzolschichte in einer ard Un ive Woulff'schen Flasche, dadurch erhält mau ein Gas, welches ruhig, mit schönem blauen Conus und ohne the es zeigte sich namentlich die ed und «las Spectrum heller brennt, wenn man Sauerstoff seitlich in die Flamme Kohlen stolfbande im Rothgelb, welche ohne diese Anordnung nicht Dig itis bläst, beobachtete, dass by Hasselberg Ha rv Gefahr brennt Edinb Trans Vol XXI - Die erste Eiwähmmg fin let man bei Wollaston, Method of examiuing refraetive power, Phil Tranaact 1802, der bei seinen Untersuchungen über das Soiinenspectruiu auf die Verschiedenheit aufmerlvsam macht, die zwischen diesem Spec- trum und demjenigen des untern blauen Mantels einer Kerzenflamme besteht Hasselberg, Über die Spectra der Kometen und ihre Beziehungen zu denjenigen gewisser Kohlenwasserstoffe M6m Acad St Petersbourg VII, Ser I, XXVUI, Nr 2, 1880 67* 532 Mar ia Eder, Josef war jedoch hervortritt; die Dispensioa des Spectralapparates um nicht gross genug-, die Partialbaudeu in alle Linien aufzulösen.* Aus den Beobachtungen verschiedener Spectroskopiker geht hervor, dass gewisse Liniengruppen des Sw an 'sehen Si»ectranis auch bei Anwendung anderer Glühniittel als des Bunsen-Brenners, oder Kohlenwasserstoff-Sauerstoffgebläses, auftreten, Anwendung B unter z des Inductionsfunkens, sowie im elektrischen m at Flammenbogen (Kohlenelectroden) Die vier charakteristischen Gruppen des Swan'schenBandenspectrums beobachteten schon tru PlUcker und Anwendung von Kohlenelectroden, in iez en Hittdorf im Spectrum zwischen elektrischen Inductionsfunken, log bei /; w ww bio Atmosphäre von Wasserstoff Angström und Thalen untersuchten das Spectrum bei der Entladung des elektrischen Funkens zwiorg einer schen Kohlenelectroden im Stickstoff, Wasserstoff und Sauerstoff ry Swan'sche Bandenspectrum oder das Bandenspec- LichthUlle gibt aber das * p:/ /w trum des Cyans oder Kohlenoxydes C verschieden ist; die den- ive rs ity l Bandenspectrum des ww bi od umgebende Aureole oder selben Der eigentliche Funken gibt das Linienibr a Sw an 'sehen spectrum des Kohlenstoffes, welches von dem ist ibr a (Proceed eL De war 152) aufmerksam machten; der ultraviolette Theil wurde überhaupt nicht genau aus- sehr wenig bekannt Lecocq de Boisbaudrau ive sichtbaren Spectrum erwähnt '' ausser den Hauptbanden eB iod Im p eri tag gemessen und 1880, sei- yH XXX, nicht übereinstimmend, wie bereits Liveing und ist rsi t Roy Soc ry htt Die Beschreibung der charakteristischen Bande des Swan'schen Spectrums im sichtbaren Theile, tens der verschiedenen Beobachter, [a, ò, /, o nach Th meiner Bezeichnung [siehe unten]) noch zwei nebelige Baude im Indigo (bei X:=4368 und bei X^4309) in eine Serie von feinen Linien* ad fro m V/atts (Phil.Mag 1869 und 1871) gibt dieselben Bande, aber aufgelöst Flamme von Äthylen die ina und Liniengruppen der violetten Cyanflamme Abwesenheit von zwei starken cha- und die Anwesenheit einer Serie von ;O rig rakteristischen blauen der in lD Plücker und Hittdorf bemerkten ow nlo (siehe unten) e, MA ) dunklen Linien auf violettem Hintergrund zwischen den zwei Cyangruppen Morron (Annal.Chem.et Phys., März 1865) Keiner von ihnen bemerkte mb rid g Eine ähnliche Beschreibung gibt y( Ca die Anwesenheit der oben erwähnten zwei nebeligen Banden rat ive Zo o log Dibbits (Pogg Annal 1864) verbrannte Cyan in Sauerstoff und bemerkte orangefarbige und rothe Banden schattirt gegen das brechbare Ende zu; also entgegengesetzt den vier erstenßanden des Swan'-schen Blau und verglich insbesondere das of Wesendonck ^ Violett Swan'sche Spectrura und Kohlenoxydspectrum um J in Co mp a Spectrums ferner beschreibt er die Cyanbande Angström und Thalen neue Wellenlängen Mu se ohne jedoch gegenüber Wesen donck'schen AVellenlängeu im Folgenden mit of the besseren Übersichtlichkeit halber sind jedoch auch die sorgfältig, der Kohlenstoffbandeu zu geben; der ibr rL Spectrum, welches mit Hilfe des Inductionsfunkens ay studirfe das in Leuchtgas oder Cy;in entsteht," tM Salet ary einbezogen Er ns jedoch sind die Wellenlängen nur auf drei Stellen angegeben; daraus geht jedoch die Identität der vier ersten verglich 1869 Un (^Phil Magaz Ser., Bd 38, S 249) das Swan'sche Spectruui (Verbrennen von ard Watts ive rsi ty, Kohlenstoffbande des Swan'schen Spectrums mit den von ihm untersuchten Banden hervor Ha rv Äthylen C^H^ mit Sauerstoff) mit anderen C-Spectren und gab eine Figur dieser Erscheinungen, welche ist Hasselberg a a Die Linien des Dig - itis ed by the Fig photozinkographisch reproducirt in liieher gehörigen Bandenspectrums des Kohlenstoffes nach Angström und Tlialen finden sich bei Kayaer (Spectralanalyse 1883, S 247), sowie bei Hasselbeig (a.a.O.) abgedruckt Lecocq, Spectres lumineux Paris 1874, Bd I, p 41 J Vergl Kayser, Spectralanalyse (1883) und M.Watts, Index ofSpectra (1889) Wcsendonclc, Untersuchungen über die Spectren der Kohlenverbindiingen Inaug.-Disscrtation übersichtliche Zusnmmeustelliiug der einschliigigcn Boobachtiiugeu.) Aui^zug iuAunal d Auual der Chemie 1873 (4.), Bd 28, S GÜ Auch Kayser, Chemie u Berlin 1881 (Sehr Physik 1883, Bd Spectralanalyse 1883, S 247 17, S 435 Das Watts Fig a stellt nach sichfhare achtet er beim Durchschlagen wogegen Äthylen 533 ultraviolette Spectrum- Flamme des gewöhnGruppe (a Watts) nicht wahrnehmen Dasselbe Spectrum beob- das Spectrum der Äthyleu-Sauerstoffflamme dar In der lichen Bunsenbrenners konnte er die rothe druck, und das des elektrischen Funkens bei gewöhnlicher Temperatur und normalen Luftw unter vermindertem Druck ein anderes (später mehrfach studirtes) Spectrum u s Fis m at geben iez en tru TTTip I'iniiiii |rrTT|TTTYTTTp^|lTITgiT7]pT^^ log bio ""\]IW"\U"V'^^'w'T'"l/y"l""l;fc"T"'IW"l""i;,"'l""l,fe"T"'lw i % ^^ , fl Cid Hb vaamm '^ 'iti ^V ^''rT;"r''^yiT'''ky'T^"LTT'''i,y'T'''i'y'T''MW'T'''i,y'T'''irTn: yiii|n,nTtnpti MM org , i |^ ry p| d) rrrnpTTjTrrrmTT|Tfft|1trT|tt^^ Ha ^ -ft 1[ htt |,^Vf|^ll|)Prff]Tl,l|,.M|;,2y|TrTTj^5TT|^tfj^TTi^j^^ ln^Tr irnrpr^TnllJn^TmpT^rf^T^Tp^^ yH jllllMIII|llll|llll|lll! ti li i i|i i ff [ | ii im CiHtVaeoiiin »Uli k ^ri,|MM|m,|,,i,|;Tli|in,|Ji|||n^nn|Wi'|n,,|frn^Mi,|nMj^nn|im|M,.[ini|n iliiiTli ive Ni1iif ih jl i eB iod ftri l[rO'l rsi t je) pili|iiil|iiiimii]iiiijnii|iiiipt7 li ibr a i "i""ii"T"'l» eL lH| i | va eri tag jM| m Yn ^rffl | I CO Vacuum CJiFbÄrjP'i'^'' ry UUk_ Vi 1/7 p:/ HX Fig.ir CWFlrdtic rrrMtfnrrr- /w ff^' ^%"f"^Y',^' ^""L?1 D D |""|Jj"l""W"l""li,"'!""L!,"T"'la7 ww bi od ive rs ity l lllllllllllllllllllll(llllllll lTTff|^rrh^fVfTrjjTTT|TM|J^rpm^ |iiiiniii|iiiijMii|iiii|iiii{ CN ibr a (c) ,|M, ri[i jliil|ilM|NM|iMi|m,|iin|j,;, lin[li:ipi|,.M|i,Tf|!iri|,.„|M M| 0» CO D D /; w ww (b) pTT|TTTT|TTTYTTr|TTTrpTTT|jm]pTTr^^ | Ha Hx ad fro m Th H|3 Watts und I'lücker verbrannt gibt Sauerstoff andere rothe Bande, welche einen anderen Charakter eine (in MA ) in ;O rig Cyan ina lD ow nlo Darstellung verschiedener Kulileustoffapectra nach entgegengesetzter Richtung abschattirt), als die vorigen Banden haben; es erscheinen die von e, mb y( Ca log Zo o Gruppen von Linien {C (/' nach Watts, nach Watts, von ?> ,''.= 422 im Spectrum Cyangas durch des zeigt das e Watts'sche Bande /', ' Mu Fig d) fehlt die bis 41G, Fig I mp a rat brillante Co Auch auf, Spectrum vorfindlicheu violetten Gruppe Watts zwei Bezeichnung) beobachtete das violette Band Watts) der Banden Swan 'sehen 1) ive (statt der im of Bande Statt (s Watts als Wenn dagegen Cyan in Luft verbrennt, so treten zahlwelclie Watts der Verbindung Cyan selbst zuschrieb rid g bezeichneten Gruppen (siehe Fig um 7, reichere t se und Spectrum der Flamme von Cyan bei die gewöhnlichem Druck C nach meiner = 460 bis 450) und in Luft schlagenden Inductionsfunkens übrigen Banden sind theils denen des Swau'scheu Spec- ein continuirliclies Spectrum, jedoch beim Durchsehlagen des Inductions- rL ibr Brennendes Kohlenoxyd gibt ary of the trums theils mit jenem der Cyanflanime gleich Watts tM ay funkens durch dieses Gas bei gewöhnlieheni Luftdrucke erhielt Swan'schen Spectrum \a ä Watts'schen Gruppe (Fig [Watts]) aufwies ive rsi C, /") ähnlich war, bald die drei auch beim (s Watts' ard Un Eine Geissler'sche Röhre mit Naphtalin gab das Spectrum Ha rv und Cyan l c Figur) Fig 11«, b gibt das PlUcker beobachteten Spectrums von Koblenoxyd im Geissler'schen Rohre Cyanflamme, dem Er ns (inclusive der s, ty, vorkommenden Gruppen ein Kohlenspectrum, welches bald Schema des von (Inductionsfuuken) und der Watts'schen Beobachtungen von Kohlenoxyd und Äthylen im Geissler'schen Rohre, bei vermindertem Drucke und durchschlagenden Inductionsfuuken.^ the c die itis ed by Fig IIb Dig , CzHtFIfline Mi|iiii|nl|Ppl^]Mii|i;n|ni]|nn|^nii]iiii|^iii|iMi|^yii|iiii|nn|iiii|j,iii|iirii, Nach H W Vogel kommt diese Hände jedoch auch in der Cyanflamme vor, jedoch schwächer als in brennenden Kohlenwasserstoflfen Zum besten Verständniss des Watts'schen Scheraas und der Verglcichung mit meinen Photographien des Spectrnms Watts im Jahre 1871 (Phil Magaz Ser., Bd 41, S V2) nachträglich mit- brennender Kohleuwasserstoife führe ich die von gethellten Wellenlängen, nebst den in seinem Schema angegebenen Buchstabeubezeichuuugeu an: 534 Josef Maria Eder, Später (Plül Magaz ihm mit 7, q, weiter unten s Bd 48, S 370) Ser., aufgenommen Auch das von P rectificirte "Watts die Werthe meinen Tabellen bezeichneten Bande, weichein für die Wellenlängen der von mit Berücksichtigung dieser Correcturen sind Smith gegebene Diagramm, welches gas und Benzoldampf (mit Luft verbrennend) gibt, ist das Spectrum der blauen Flamme von wegen des Vergleiches mit meinen Resultaten Leucht- in Fig m at abgebildet iez en tru Fig bio log Angström' sehe /; w ww Wellenlängen ww bi od ive rs ity l ibr a ry org Fraunhofer' sehe Linien eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w Swan'sches Speärum ive rsi t yH Piazzi-Smyth's DarsteUiing des Swan'schen Spectrums eB iod Thollon (Compt rendus 1881, Bd 93, S 260) beobachtete eine Anzahl von Kohlenlinien im elektriin höchst sorgfältiger schen Flammenbogen; mit derselben Lichtquelle bestimmten Kayser und Runge Weise das Gifterspectium des Kohlenflammenbogens und gewannen sehr sichere Wellenlängeumessungen ad fro m Th ' nlo und Cyan-Linien nach photographischen Spectrumbildern lD ow zahlreicher Kohlenstoff- betreifen, wie die von mir ;O rig ina Obschon diese Untersuchungen nicht denselben Gegenstand ist deren Einbeziehung in MA ) und hier beschriebenen Emissionsspectren der brennenden Kohlenwasserstoife, so unternommenen ist, rid g e, die vergleichende Übersiciit von Werth, weil eine Anzahl von C-Linien beiden Spectren gemeinschaftlich erzielte Genauigkeit und über die y( Ca mb und die Durchsicht dieser Resultate einen Anhaltspunkt über die von mir log charakteristischen Eigenlhümliclikeiten der von mir hier zuerst gemessenen violetten und ultravioletten Spec- mp a rat ive Zo o trumbande der Bunsenflamme geben Bunsenflamme und verschiedener mit Sauerstoff of Co A Eigene Untersuchungen über das Emissionsspectrum der Mu se um verbrannter Kohlenwasserstoffe mittelst des Quarzspectrographen of the Bei meinen Untersuchungen des Emissionsspectiums brennender Kohlenwasserstoffe bediente ich mich ary Die photographisohe Beobachtung der Spectren ist nicht nur die einzig verlässliche rL ibr der rhotographie sie gibt auch im indigo- tM ay Methode zum Studium des ultravioletten Theiles von Spectralerscheinungen, sondern Er ns blauen und violetten Theile des Spcctiums weitaus verlässlichere Resultate, als die directe Beobachtung mit serst unempfindlich Dig itis ed by the Ha rv ard Un ist ive rsi ty, dem Auge, welches bald ermüdet und für schwächere Lichterscheinungen im violetten Spectralbezirke äus- und das sichtbare nahm auch Rücksicht auf die weniger brechbaren Strahlen ich jedocli Allerdings sind die vier weniger brechbaren rothen, gelben, grünen und blauen im sichtbaren (leuchtenden) trunis Bande des Swan'schen Spec- schon mehrmals und mit grosser Genauigkeit gemessen und sind Tlieil nur die violetten und ultravioletten Gruppen nicht genau bekannt Es schien mir jedoch von Werth, auf meinen Spectrographien das gesammte Bild des fraglichen Spectrums vom Roth bis ins äusserste Ultraviolett Wiedergabe des Spectrums bisher überhaupt zu erhalten, da eine solche spectrographische scharf defiuirt noch nicht erreicht wurde, und es für die Charakteristik desselben von Werth iez en log in Vergleicli zu stellen, anstatt zur Fortsetzung meiner Messungen im Ultra/; w ww von anderen Beobachtern ermitteilen Zahlen Tabelle einzuzeichnen org in die Banden der schwach leuchtenden blauen Bunsen'sehen Gasflamme ry die ultravioletten ibr a speciell 188(J Spectrumphotographen aufgefunden, mittelst ive rs wurden dieselben von mir zuerst im Jahre ity l Was sowie der Gruppen ^ in zahlreiche, theilte ibr a diese Beobachtung ich p:/ /w s, der Bunseuflamme -n Akademie der Wissenschaften In den Sitzungsberichten der kais und mit piiblicirte welche sowohl auf das bekannte Magnesiumspectrum yH photographie, in auch , Wien, die als Abth., Keproduction XCIV Bd 1886 dieser Spectrum- auch auf das Sonnenspectrum rsi t (Juli-Heft) Damals gelang htt entdeckte die ultraviolette Giuppe ry ich eL und definirte Linien, eri tag '/z Belichtung die Auflösung der violetten Baude Die Wellenlängemessungeu nahm ich damals nicht vor, ive bezogen worden waren eB iod wohl — ^tägiger ww bi od wobei ich mich eines Steinheil'schen Glasspectrographen mit drei Glasprismen bediente mir nacli Gesammtbild bio Messungen bereits vorliegenden betritft, ein solches Andererseits schien es mir von Interesse, die von mir ermittelten Wellenlängen mit den vor sich zu haben violett die bereits ist, m at Bei den Spectrumphotograpliien 535 Spectrum ultraviolette tru Das um Einblick über den Verlauf des Spectrums im Ultraviolett zu m Th mit Quarzapparaten wiederholen wollte, weil ich die Versuche W Vogel nlo und E Vogel ow Zwei Jahre später photographirten H ohne jedoch weiter gegen lD flamme mit einem Glasspectrographen, ;O rig gelungen war Irrthum vorzubeugen, bemerke dass diese ultravioletten Banden von mir bereits, wie oben ich, e, Um jedem Spectrum der Bunseu- ina ' jun ebenfalls das Ultraviolett vorzudringen, als es mir seiner- MA ) zeit ad fro erlangen W Vogel, nocii ich log Prof H y( Ca Obschon weder Spectrumphotographien der hergestellten Zo o körpern mb rid g erwähnt, zwei Jahre früher gefunden und in Lichtdruck publieirt worden waren selbst Wellenlängenmessungen der damals mit Glas- Bunsenflamme angestellt hatten, so ergibt sich den- mp a rat ive noch aus den veröffentlichten Lichtdrucken die Identität der betreffenden, von uns beiden photographirten Co Spectren s, t, v, ^) liegen bis jetzt noch nicht vor Kohlenbanden des Swan'schen Spectrums, besonders aber of Ich unterzog deshalb die ganzen se (Band Mu ultravioletten Theil the und um of Genaue Messungen der Wellenlängen der Strahlenbündel im Emissionsspectrum der Bunsenflamme, im violetten -n und ^ einer die von mir genauen Messung, deren Resultate unten rsi ty, Er ns tM ay tabellarisch zusammengestellt sind rL ibr ary entdeckten ultravioletten Händen der Bunsenflamme Un ive Beschreibung des verwendeten Quarzspectographen vom rothen Theile nur auf diese Weise the Platte mittels Quarzkörper zu photographircn; bis zum äussersten lässt sich ein typi- by einer Ha rv ard Bei meinen Versuchen war ich bestrebt, das gesammte Spectrum, Ultraviolett, auf Wie Dig ist itis ed sches Bild der EigenthUmlichkeiten eines Spectrums herstellen, was ebenso wichtig für Absorptions- als Emissionsspectren bereits Herr V Spectralbezirk von X 7600 Scluimanu aufmerksam machte,^ — 1988 Sitzungsberichte der prenss Eder's Jahrbuch (_ liegt die Aluminium Nr 30), um den Akademie der Wissenschaften für Photographie Schwierigkeit, den sehr ausgedehnten es sich hier handelt, zu photographircn, darin Berlin 1888, Bd 21 (April) uud Keproductionstechuik für 1890, S 159 Josef Mar ia Eder, 536 dass die Krtimmuug der Diakanstik der Linsen liinderlich theilweise scharf Von wo der Stelle an, sich Diakaustik ist und Platte herüliren trumsmitte geschieht — nimmt die Bildschärfe nach beiden man Diesen Übelstand hat zufolge evsclieint eine solche Ilir Aufnahme nur — was gewöhnlich in der Spec- Seiten hin ab dadurch umgangen, dass man nicht das ganze Spectrum auf einmal, bis jetzt sondern beide Hälften nach einander aufnimmt und dabei jedesmal die Schiefstellung der lichtempfindlichen darum handelt, gleichzeitig sicii m at Solche getrennte Aufnahmen sind nicht verwendbar, wenn es Platte der Brennfläche der Linse anpnsst ganzen Spectrums zu erhalten, wie es für meine Veriez en tru ein typisches Bild des bio log suche mir von besonderem Werth schien musste ich absehen, weil farbloser Flussspath von tadelloser Durchsichtigkeit org niciit erhältlich ist Dabei passiren dann ein (X = 2743) ins übrigen Strahlen, mögen sie der brechbareren oder ity l Minimum der Ablenkung ibr a ry seinen Aufnahmen der Ultravioletten auf die Cadmiumlinie Nr 17 stellte bei alle ive rs Hartley ' /; w ww Von der Anwendung der von Herrn Cornii empfohlenen Achromaten ans Quarz und weissem Flussspath dem in I^eipzig, /w der Ablenkung entfernt wir die genauesten Studien mit dem Quarzypectographen verdanken, ry V vom Minimum Schärfe, je weiter es sich p:/ umsomehr an Schumann htt Linienbild ww bi od der anderen Hälfte des Spectrums angehören, das Prisma nicht symmetrisch, und wie bekannt, verliert das yH eri tag eL ibr a und der mir bei der Anfertigung meines Spectographen freundlichst mit Rath und That behilflich war, theilte mir seine Beobachtungen über diese Art der Einstellung (nach Hartley) mit; er fand, dass die beiden rsi t Spectrumhälften an Deutlichkeit verschieden sind, und dass die minder brechbare die besser definirte von ive wenn man vom dieser Unterschied, Ultravioletten ganz absieht und nur m Th sichtbaren Spectrum operirt man dann fro beispielsweise die gelbe Natronlinie einer Kochsalzflamme in die Stellung der kleinad Bringt so wird genannte Linie Ablenkung und dreht das Prisma, vom kommenden Spalt wenig an Schärfe verlieren, so lange der Strahlen mit der ersten brechenden Fläche des Prismas ;O rig ina Einfallswinkel, welchen die nlo sten Noch augenfälliger wird eB iod ist dem ow mit lD beiden MA ) bilden, wächst; dahingegen wird ihre Reinheit bei ungewöhnlicher Verbreitung rasch zurückgehen, sobald Schumann, um die bisher gekrümmte Diakau- man das Prisma nicht wie bisher für die Cadmiumlinie Nr 17, sondern für die Minimum der Ablenkung ein ive Zo o brechbarste Linie des Zinks Nr 29 ins flie rat der Neigung der ersten Prismafläclie zur Achse des CoUimators hängt zugleich Länge des Spec- mp a Von Fläche umzugestalten y( Ca stellt log Zu dem Zwecke mb stik der Quarzlinsen in eine möglichst plane rid g e, der genannte Winkel abnimmt Diese Thatsache benützte V Co trums ab Durch geeignete Deckung des Prismas lässt sich die Spectrumlänge dergestalt verändern, dass das of um Längen der Camern und des CoUimators Rohre Nicht ohne Einfluss auf das End- gleicher Länge geben nicht die besten Bei massiger Verkürzung des CoUimators und entsprechender Verlängerung der Camera erlangt ary of Resultate se sind die — the resultat den Endbezirken, sichtbar an Reinheit gewinnt in Mu vornehmlich Bild, man im ganzen Spectrum rL ibr gleichmässigere Schärfe, denn je zuvor ist eine tM ay Die Ermittlung der zweckdienlichsten gegenseitigen Stellung von Collimator, Prisma und Platte ive rsi tung ausschlaggebend sind ty, Er ns zeitraubende Arbeit Es versteht sich wohl von selbst, dass nur die Resultate der photographischen Beobach- A =: 7600 (Roth) bis X Ha rv Spectrumbiider von Schumann'schen ard Un Mit meinem, nach diesen ^ 1988 Prineipien hergestellten Quarzspectrographeu (Aluminium Nr 30) mit vollkommen scharfer erhielt ich Definition, by the welche das Ausmessen mit grösster Genauigkeit gestatteten waren aus reinstem Bergkrystall (senkrecht zur optischen Axe) geschnitten; sie Dig itis ed Die „Quarzlinsen" hatten beiläufig eine Brennweite von 75 cm für die gelbe Natriumlinie Beide Linsen waren planconvex und symmetrisch Der Krümmungsradius war =392w?« und der Durchmesser z=^%^/^mm Eine dieser Linsen diente als CoUimatorlinse, die andere als photographisches Objectiv Platte Cornu, Das Quarzprisma war (nach Cornu) Darstellung des photographischen Spectrums von Violett bis zur Linie Nr 32 des Aluminium auf derselben (Eder's Jahrbuch fiii- Photographie fiu- 1881), S 267.) Das 537 ultraviolette Spectrum und das sichtbare SOgradiges Prisma, wovon das eine rechts, das andere links drehend war Die beiden Halbprismen waren senkrecht zur optischen Axe geschnitten, wie in Fig a ausgedrückt ist Beide Hälften wurden zusammengestellt' und gaben dann ein combinirtes Prisma von 60 Grad brecliendem war zweitlieilig; jeder Tlieil ein Winkel Fig In Folge der nicht achromatisirter Quarzlinsen Verwendung ist tru werden; die Vereinigungsweite der ultravioletten bedeutend bei den obigen Bedingungen nämlich iez en Strahlen /; w ww bio kürzer als jene der rothen und gelben muss die Lage der empfindlichen Platte bereits erwähnt, org Wie ity l Durch diese Schiefstellung der Platte wird das Spectrumbild einschliesst ry ibr a eri tag yH rsi t so ist die einfach chromatische Quarzliuse m sich bei ungeänderter nlo ad Durch Anwenduug des Lockyer'schen Spaltes mit Riegeln lassen Breite verschoben — 25 Aufnahmen mit partiell ow lD ina mit voller Spaltbreite, oder 20 MA ) lassen die Dispersion des Quarzspectrographen e, Selbstverständlich — Aufnahmen ;O rig machen in optisch hellem (sichtbarem) Spectfum mb rid g ist Lage der photo- — mal graphischen Platte fünf Spectrnmaufnahmen übereinander machen Die Cassette kann geöffneter Spalte sich Anbe- einem achromatischen Quarz-Flussspath- 30 cm Länge und cm ist fro meine Spectrumphotographien werden, so dass auf eine Platte in sie lediglich aus der Chromasie Th objectiv in diesem Falle entschieden vorzuziehen für und da freilich eB iod ive resultirt, Das Plattenformat das Zwei- aufmerksam macht), aber Längenznnahme des Spectrums, diese ist ein namhafter Vortheil, schwachen Dispersion des Quarzes, * eL auch das Verhältniss der Breite der Spectrumlinien Es htt Schumann Es wächst somit scheinbar die fJispersion (wie bereits der Oameralinse um p:/ einhalbfache verlängert tracht der drehender Quarz ww bi od Axe der Linse b links der Winkel, den die Platte i /w mit der a rechts drelieader Quarz beträgt die Schief- ive rs stellung der Platte uugefäin- 25°, d ibr a dem von mir verwendeten Apparat ry der Lage der Brennfiäche der Quarzlinsen angepasst werden Bei OptischeAxe log geneigt linse m at musste die empfindliche Platte stark gegen die Axe der Camera- y( Ca gering dagegen 3'/» cm, ist die Länge des ultravioletten Spectrums H (Xi=3968) des bis zur mp a rat = 2147) = 20 cm H um of Co (X ive Sonnenspectrums) beträgt Cadmiumlinie Zo o log Die Ausdehnung des Specfruins von der gelben Na-Linie (D) bis zum Ende des Violett (Linie Das Zimmer, worin the Mu se Das Arbeitszimmer Beobachtungen angestellt wurden, war vollkommen verfinstert, und es wurde ary of die ay rL ibr auf Erhaltung einer möglichst gleichniässigen Temperatur geachtet In der That bewirkte selbst die 4tägigc nicht die nachweisbare Verdopplung irgend einer Linie Trot'.dem wendete ich die ns Er an, dass ich bei einer längeren Belichtungsdauer das Metall-Vergleichsspectrum rsi ty, Vorsiciit tM fortgesetzte Belichtung während des Brennens der Bunsen'schen Flamme und durch Un ive ersten Hälfte der Gesammt-Belichtungszeit nach Ablauf der Dadurch wurde the mit Bezug auf den mittleren Stand des Spectographeu anzubringen, im Falle der andauernd vor ed by brennende Bunsenbrenner eine geringe Veränderung herbeigeführt haben 17° C war Anordnung ungefähr 28° sollte Spalt Räume durchschnitt- für die Photographie des Ultravioletts ganz ungeeignet; dagegen wäre C., während die Lufttemperatur im Ohne jedes Bindemittel Canada-Balsam ist dickes Glycerin verwendbar, welches die ultravioletten Strahlen äusserst wenig absorbirt dem Die Erwärmung des Spalt- Dig itis schlittens betrug bei dieser lich die- beabsichtigt, das Vergleichsspectrum Ha rv ard selbe hindurch auf die Bromsilberplatte photographirte Eder's Jahrbuch für Photographie für 1889, Denkschriften der mathem.-natorw Gl LVn Bd S 233 gg Josef Maria Eder, 53j^ Behandlung der photographischen Platten Bnimsilber-Gelatinplatteu von einer Die aiigewendeleu photograpliischen Platten waren hocheniptindliclie Eniptindlichkeit =23° des Warnerke-Sensitometers Metbode ' Selbstverständlich muss die Emulsion auf Spiegelglas aufgetragen sein : Plntten- 30 an log format war Das tru a/M verwendet iez en furt Theil wurden selbsterzeugte Jod-Bromsilberplatten (mittelst Silberoxydammoniak nach Eder 's zum Theil auch Platten aus der Emulsionsplattenlabrik von Dr Scbleus.sncr in Frankberoestellt, m at Zum org ry verwendete Hydrochinon- oder Eikonogen-Entwickler Für die selbstbereiteten Silberoxydammoniakplatteii benützte ich ive rs 100 gr neutrales Natriumsulfat ww bi od zusammengesetzten Pyrogallol-Soda-Entwickler (^Kiy stall.), /w A ry htt p:/ 500 ccm Wasser, eL eri tag Pyrogallol (jr yH Krystallisirtes Natriumoarbonat, 50 gr rsi t 14 ibr a Tropfen concentrirte Schwefelsäure, B eB iod ive 500 ccm Wasser Bromkalium, yt Th C schleierlos, so fügt B und Vol Wasser; entwickeln m;in auf ungefähr ho rem Entwickler sicii 4—6 die Tlntten 1^-opfen von ;O rig ina diesem Gemische nicht ganz Vol nlo mit ow A Vol lD Vor dem Gebrauehe mischt man ad fro m 10 ccm Wasser in der Regel einen folgendermassen ity l in ibr a der /; w ww bio Entwicklungsart für die Schärfe Als Entwickler diente Pyrogallol-Soda oderPyrogallol-Pottasche, welche Zeit in der Photographie häutig Spectrallinieu sich entschieden vortlieilhafter erwies, als der in neuerer MA ) Bromkaliumlösung hinzu rid g e, Schleussner-Platten und andere minder kräftig arbeitende hocheniptindliclie Gelatine-Einiilsionsplatten 50 yr Kaliumcarbonat und log calcinirtes Zo o D y( Ca mb entwickelte ich dadurch, dass ich eine l^ttaschelösung aus ive 500 ccm Wasser rat an Stelle der Natriumcarbonat-Lösung verwendete; es genügt die halbe der Pottaschenlösung, nämlich Co mp a in obiger Vorschrift um Menge und of herstellte Mu se 20 ccm A (^Pyrogallol-Lösung), of the 10 ccm D (^Kaliumcarl)onat-Lösung), ary 20 ccm Wasser und Ü Tropfen Bromkalium-Lösung tM ay rL ibr — Natrium-Hyposulfit-Lösung, nämlich: ty, Er ns Als Fixirer dient angesäuerte (Fixirnatrou), Un ive rsi 250 yr Natrium-Hyposulfit Wasser, ard Liter by the Ha rv 50 ccm concentrirte Natrium-Bisultit-Lösung werden die Negative sehr klar und verlieren jede Spur von Gelbfärbung der itis ed In diesem sauren Fixirbade ^ Dig Gelatineschichte, welche die mit Pyrogallol entwickelten Platten öfters zeigen Eder's Photographie mit Biomsilbei-Cii'latiueplatten, 1890 (Knapp, Halle a d Saale.) Solche Lösungeu liommeu zu Nämlich coucentrirte Natrium-Bisulfit-LösuDg, welche mit Scliwefedioxyd übersättigt ist (S Eder's Photoverwendet häufig Photographie pralitiüchen in der biUifeeii Preisen in den Handel und werden gegenwärtig siehe -' grapliie mit Bromsilbergelatine, Aufl 1890, S 309.) Das man von mir stets selbst aus gewöhnliclien Bromsilbergelatine- Färbung mit Erythrosin oder Erythrosinsilber Lösung von eine stellt Tlieil Silbernitrat in icli 25 Theil Erythrosin SO ccm Wasser ' darstelle inid andererseits eine und 1000 Theilen Wasser Vor dem Gebrauche werden her Erythrosin-Lösuug, iez en tru ccni Lösung m at Man welche sich orthochromatischer Platten, platteu durch 530 Spectrum ultraviolette der Specfreii die gelben und grünen Strahlen berücksichtigt werden, so Sollen bei der Photographie bedient und das aichtbare ccm Silbernitrat-Lösung Tropfen Ammoniak (Dichte = 0-91) log Vjj bio =8 ccm /; w ww Die Platten werden 2—3 lang ry Minute frei ww bi od /w Tage sich dann in der Luft bei völliger Finsterniss getrocknet und halten ive rs gebadet.' darin eine gewöhnliche Emuisionsplatte durch Dunkelkammer der in ibr a und filtrirt ity l bestens gemischt, org und 75 ccm Wasser Lage der auf den photographischen Negativen müssen sehr genaue Spectrallinien ibr a der eL Zum Ausmessen ry htt p:/ Der Ausmessapparat man grössere Strecken der Negative rasch und sicher messen kann Mein Ausmessapparat wurde nach dem Muster des bewährten V Schumanu'schen Instrumentes ^ durch Herrn E v Gothard in Hereny construirt und angefertigt Derselbe besteht in Folgendem: Als Massstab dient ein Millimeterstab (^von Wanschaff, Berlin), an welchem die Ablesung nnttelst eines Ablesemikroskopes erfolgt; in fester Verbindung mit dem Mikroskope welchen nlo ein zweites Mikroskop, welches zur Einstellung der Spectrallinien dient Das Mikrometergewinde ow bewegt sich ad fro m Th eB iod ive rsi t yH bei eri tag Ausmessapparate verwendet werden, ;O rig Millimeterstab abgelesen Fig und zeigt die Hinter- und Seitenansicht des Instrumentes Fig MA ) am Fig Er H ty, ^- .H 1|A fest ist verbunden ist ein massiver Eisentisch, welcher mit Auf dem Prisma pj) ist der Schlitten itis ed Tisch 00 und the in Fig by A Ha rv ard Un ive rsi All ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, den ina lD im Ocular-Schrauben-Mikrometer wird nur auf die Strecke eines Millimeters benützt; grössere Strecken wer- dem Eiseuprisma c Dig Gewicht auf demselben ruht und die beiden Beobachtiingsmikroskope a und denen Bügel m Bewegung feine •' trägt ist jU^ "i'' ^^^^ eisernen aufgesetzt, welcher durch sein eigenes h mit dem massiven, für die eine Mikrometerschraube d angebracht, welche gleichfalls auf einem separaten kleinen Die Eiytlu-osiusorten des Handels sind sehr verschieden; ich benützte^stets Erythrosin von Dr l'asse muss hiebei stets geschwenkt werden, um Flecken zu vcnneiden Schnehardt Die Siehe festverbun- Der Schlitten hat eine Rollbewegung mittelst einer Zahnstange und Schraube; Koukoly, Anleitung zur Himmelsphotographie, 1S87, tj 1!U 6ö' inCiörlitz Josef Maria Eder, 540 — — an beliebiger Stelle mit einer d ruht, dessen Backen das Prisma umscliliessen und auf diesem Klemmschraube festgeklemmt werden kann Der obere Theil dieser Vorrichtung trägt die MikrometerSclilitten Durcli diese Schraube werden die Ablesemikroskope mit diese von rechts nach links geschoben; Bewegung Fig mit Klebwachs tixirt Freiein- werden Auf dem Tische liegt ein planer Eahmeu iez en tru (Fig 2) rj bio log /g Dieser dreht sich /; w ww / c3 tJ =ä ab ja a> 5440 ed by the o ^ B £ 'S tM ay rL ibr 5634 of the ^ >a Dig itis 5425 Spectrum brennender Kohlenwasserstoft'e (Bunsenbrenner oder Kohlen wasserstoff-Saiierstoflgebläse) Inductionsfunke in verdünnten Kohlenwasserstofteu (Geissler'sche Röhren) Bandenspectrum des Kohlenstoffes im elektrischen Fiammenbogen chlorkohleustoffdampf in Luft verbrannt die Hydioearbon-Bande (Swan'schea Spectrum), ebenso Kohlenoxyd kohlenstoff, sowie eine Chloroform -t- Wasserstoff-Flamme retrachlor- ed itis by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a üs m at tru iez en log bio /; w ww org Swan Dig Das Angstiöm und Thäleuä sichtbare Hassell>erg und das Watts ultraviolette Spectrum Vogel H C 549 Lecoq ?• Jo sef Maria Eder, 550 Augstrưin Hassel- uiid bei-g Kayser Leooq Watts und I Bemerkungen Eder \ Runge riiiilen 4315-0 4313 4309 Sehr starke Linie Charakteristiscli.^ Die folgenden Linien sind anfangs scharf und kräftig und weiden gegen das brechbare Ende allmälig schwächer Die Vi rtheilung ist eine regelmässige Bei Iciuzcr Belichtung oder schwach brennendem Bunsenbrenner kommen nur die Linien bis 425 zum Vorscheine-, bei langer Belichtung oder bei intensiver Verbrennung im Kohlenwasserstoif-.Saueistoffgcbläse erstrecken sich die Linien bis \ 481 und noch weiter hinaus 4306-6 = 4:^76-4 4274 4268 I 4238-2 ry ity l ive rs ww bi od 4244-3 4239 eL ibr a ry htt p:/ 4243 /w 4219 ibr a 4263-4 4256-9 4250-7 4256 = org 4289-6 4261 4239 tru 4282-0 4271) ) iez en 4287-6 log 4293-9 4285 m at 42119-2 4290 bio 43191 /; w ww 4311 Hasselberg bestimmte die Lage der scharfen Kante gegen roth zu; die Bande erstreckte berg's Beobachtungen bis 4239, wobei er ungefähr zehn Linien wahrnahm eri tag sich bei Hassel- eB iod Th m dichter Reihenfolge auf die Hauptlinie in Die Linie 4315 zeigt gegen das rotlie und heben es sich auf einem ow ultraviolett zu schattirt sie sich allmälig ab ) 4315 des Baudes Ende des Speetrums zugewendet fro Ende des Speetrums folgen dieses Bandes ad brechliare ive Diese Linie bildet die Grenze dieses äusserst charakteristischen Kohlenbandes gegen die rothe Seite des Speedann folgt gegen das weniger brechbare Ende die einzelnstehende Linie X 4325 des Bandes •, gegen das stärker nlo trums; rsi t yH > s die anderen Linien gegen das schwachen continuirlichen Spectrum die oben eine scliarfe Kante, 4306 bis 4185) ab Bei langer Belichtung oder hellen Lichtquellen erscheint das an die GrenzSpectrum im photographischem Negativ so intensiv, dass die ersten bis folgenden Linien nicht mehr erkennbar sind Bei reichlicher Belichtung rückt die Grenze der charakteristischen Linie über X4315 gegen X 4316 vor; bei kurzbelichteten Platten liegt die Mitte der Linie dagegen bei l 4310 oder 4312 verzeichneten Linien (von ina lD >i itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig sich anschliessende continuirliche Dig linie Das Kayser und und das sichtbare 551 idtravioleüe Specfrum B Eder m e e r k u 11 2- e n Kiiuge 403-i-8 tru iez en log bio /; w ww org ry ibr a ity l ive rs ww bi od /w werden allmälig wieder schwiieher und enger nebeneinanderstehend ry htt p:/ die Liuicn ibr a \ eri tag eL (Die folgenden Linien heben sich schwer von dem dunklen Silberniederschlag des Negativs ab Ende dieses Segmentes gegen Ultraviolett rsi t yH ( schwache Linien; undeutlich starke, einzelnstehende Linie-, charakteristisch 3872-6 fro 3871-5 m Th 3883-5 starke Linien in regehnässigeu Entfernungen ive C'yaubaude'' stärker eB iod P3 4019-0 4005-7 3993-9 3982-4 3971-8 3961-9 3952-5 3943-8 3935-7 3927-9 3921-3 3915-5 3911-3 390G-0 3902-4 3898-7 3896-0 3893-0 3889-8 3884-4 3875-6 3877-2 3875-7 m at Anfangs: ein schwaches continuiilichcs Spectnim sehr schwach) schwach 4047-3 lD ow nlo ad !855 Die ganze Bande ist ebenso wie die C-Bande e und in entgegengesetzter Richtung abschattirt, als die Banden es ist nämlich bei der erstereu die stärkste Kante der Baude gegen Ultraviolett gekehrt und werden die j3, y, und ?; Linien gegen das rothe Ende schwächer, l>ci den letzteren ist dies umgekehrt - Diese Linien erscheinen in der gewöhnlichen Bunsenflamme nur schwer, dagegen leichter, wenn man Sauerstoff der hervor in Bunsenflamme Linien treten auch folgenden bläst; die in brennende Kohlen wasserstofle ;O rig ina Bei der gewöhnlichen Bunsenflamme y( Ca mb rid g e, MA ) a, nur ein nebeliger Streifen bemerkbar; ist hier steigert man die Intensität Zo o log des Lichtes durch Einblasen von Sauerstoft", so löst er sich in drei schwache Linien auf Diese von Kayser und Runge gemessene Cyaubande scheint nicht identisch zu sein mit meinem Band ive •i c (im rat brennenden Kohlenwasserstotf), weil bei letzterem die cliarakleristischen cannellirten Banden X 38s3, 3871, 3855 (insbe3872-6 mit sondere aber die stärkste Cyanbande X 38S3) hier nicht vertreten sind, sondern nur die isolirte Linie X = mp a Co () Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of der Anfangskante des zweiten Cyansegmentes = 3^71-5) nahe zusammeutrifi't Josef Maria Eder, 552 Das Spectruiu des Wasserdampfes im Eiiiissionsspectrum brennender Kohlenwasserstoffe oder II des Oxghydrogengebläses Stokes fand bervorruft Flamme vou brennendem 1852, dass die bereits und desbalb reicb an ultravioletten Strablen sein muss Liveing und Dewar Wasserstott" Fluorescenzerscbeinungen ^ im Jabre 1880 mit (l^roced Royal Soc London 1880 Bd 30, S 498), m at tiieilteu Abhandlung gaben dieselben log einer zweiten bio die elektrischen Sauerstoif oder Stickstoff überschlagen , Liveing und üewar und unabhängig von Huggins^ den ry diesen untersuchte au der ibr a Gleichzeitig mit wenn dass dasselbe Spectrum entstellt, tbeilten mit, Funken (ohne Condensor) zwischen feuchten Wasserstoif ein Diagr;unni des /; w ww Hauptbaudes dieses Spectrums und iez en und zeigen lu org B tru dass im Spectrum der Leucbtgas- und Sauerstofifflamme, sowie der Oxyhydrogenflamme, sieb viele Linien zwischen den Sonneulinien oder mit Sauerstoff' verbrannten Wasserstotf auf pbotographischem Wege ive rs ity l I^uft Liveing und Dewar mit dem Spectrum der Oxyhydrogenflamme CLXXIX S 27) und gaben sorgfältige ibr a eL (Proc Royal Soc 1882, Bd 33, S 274; Philos Transact 1888 [2] ry htt Später besciiäftigten sich nochmals /w unserer Tabelle angegeben sind p:/ in ww bi od Er fand eine grosse Anzahl von ultravioletten Linien, und bestimmte deren Wellenlänge, welche Zahlen eri tag Messungen der Wellenlängen sammt gezeichneten, sowie pbotograpliischen Tafeln dieser Spectralaufnahmen ive benutzten einen Spectrograpben mit einem einfachen Calcitprisma und bezogen die eB iod Liveing und Dewar rsi t yH in Partial-Aufiiabmen vollständig und erstrecken = 426 bis fro m sind SL-hr Angström- sich von A ad - 227.* nlo l Dewar Die Messungen von Liveing und Th Scala für die Wellenlängen des Wasserdampfspectrums auf das Eisenspectruni, die Scala war die sche dampf, durch welchen hydrogenflamme auf, MA ) gleichfalls das Spectrum der Oxy- Wellenlängen einiger Hauptliuien der Wasserdampfbanden an, welche in meiner Tabelle betreffend die Analogie der allgemeinen Structur der Wasser- ive Deslandres, rat die Betrachtungen Zo o log einbezogen sind Über tritt Wasser- wird dasselbe bald mit Linien von Wasserstoff und Sauerstoff durchsetzt Des- JL'docli mb die den elektrischen Funken schlagen Hess Es er der Röhre dieselbe mit y( Ca landres gab nur ;O rig Geisslersehe Röhre und erfüllte durch Evacuiren e, eine rid g in ina lD ow Ferner beschäftigte sieh Deslandres mit dem ultravioletten Spectrum des Wasserdanipfes;-' er brachte Wasser (tellurische Banden A, B, «), sowie die Analogie Co mp a dampfbanden mit dem Absorptionsspectrum des Sauerstoff um of der Wasserdampfbanden mit den ultravioletten Sauerstoffbanden und die daran geknüpfte Betrachtung sei auf meiner derzeit vorliegenden Abhandlung auf diese Beziehungen Mu se die Originalabhandlung verwiesen, da ich in ary ich trotz der vorliegenden Untersuchungen der genannten Spectroskopiker nochmals ibr Der Grund, warum of the nicht näher eingehe Er war meine Untersuchung des Speetrums brennender Kohlenwasserstoffe von Interesse, es für ive rsi Ziniächst ns ein mehrfacher ty, war tM ay rL das Emissionsspectrum der Oxyhydrogenflamme studirte und eine neue Bestimmung der Wellenlänge vornahm, Banden Ha rv ard Un zu constatiren, ob die im ultravioletten Theile des Lichtes der Kohlenwasserstoff'iiamme auftretenden S Huggins, Compt the reud 1880, p 1455 by Ro3'al Soc Londou, Vol XXX, p 580 Compt rend 1880, Vol 90, p 1455; ferner Proc Royal Soc London, Vol XXX, p 576 (1880); in letzterer Abhandlung sind die Angaben lluggins' vollständiger als in ersterer In Watts' Index of Spectra (1889) ist die Tabelle der Liveing-Dewar 'sehen Zahlen nnvollständig angegeben, da mehrere Baude von längeren Wellenlängen weggelassen sind; es sei deshalb speeiell auf die Originalabhandluug (a a 0.) On the Spectrum of Water Proc itis ed - Dig •i verwiesen ä Thöses prösentöes a dispersion 257 (1888) (Pari- la facultö des sciences de Paris 1888, bei Gauthiers-Villars.) Spectres de Bandes Ultraviolet des Metalloides avec im taible Anszng: Compt, rend Vol 100, p 854; Ann Chem u Phys (6), XIV, Das (7/j, Oa, ß, meiner Tafel und das sichtbare vưllig ideutisch mit I) 553 Spectrum ultraviolette denjenigen des reinen brennenden Wasserstoffes (Oxyhydrogen gebläse) sind, oder ob vielleicht einzelne Gruppen von Kolilenstotflinien in die Wasserbanden bineinlagern — was nur durch neuerliches genaues Ausmessen der fraglichen Spectren zu entscheiden war Ferner fiel mir bei den Abhandlungen Herrn Prof Griinwald's über „Mathematische Spectralanalyse des Magnesiums in der Kohle" und über „spectralanalytischen Nachweis von Säuren ' tru m at längen nicht hinlänglich genau die für die charakteristischen bio Huggins, Deslandres, Liveing und Dewar angegebenen Wellen- Wenn nun aus weiteren Untersuchungen nachweisen sich ity l ibr a Huggins'schen Zahlen nur ungenauere Werthe derselben Hauptlinien des Wasserspectrums sind, aus den Grünwald'schen Tafeln ive rs genaueren Liveing-Dewar'schen, so wären die ersteren die dass liess, ry überein zur ww bi od als Es stimmen aber /; w ww Linien des Wasserdampfspectrums von — setzte iez en Huggins'schen Wellenlängen des Wasserspectrums neben den die Liveing-Dewar'schen Zahlen in die Rechnung log zum Wasserspectrum org deusationsformen, die eines neuen Elementes"," auf dass derselbe bei Berechnungen über die rhj'tmischen Beziehungen der primären Elemente, in ihren verschiedenen Con- seinen mathematischen Spectralanalyse zu streichen und es würden selbstverständlich an den entsprechenden Stellen /w Tafeln eintreten citirten p:/ den zusammenhängendes htt in Bild der Structur des Emissionsspectrums des ibr a Ferner lag mir daran, ein ry Lücken Wasserdampfes zu haben, da That war es mir mit meinem eri tag eL ein solches bisher noch nicht vorlag.^ In der IV und V Fig Heliogravüre reproducirt in ist; allerdings litt die Schärfe (insbeson- ive I, rsi t welches auch in Tafel yH Quarzspectrographen möglich, ein derartiges zusammenhängendes Bild des erwähnten Spectrums zu erhalten, eB iod ders bei Fig V) merklich bei der Reproduction; wenn im Allgemeinen trotz der sich darbietenden Schwierig- Wien, welcher die fro Maschek im k k militärgeographischen Institute in nlo ad wirkung des Herrn Vorstandes von m Th keiten die heliographischen Drucke sehr befriedigend ausfielen, so verdanke ich dies der freundlichen Mit- lD ina das Resultat meiner Spectrographien der ultravioletten Wasserdampfbanden der Oxyhydrogenflamme, sowie der Kohlenwasserstoffflamme zu rcsumiren, ;O rig Um ow Heliogravüren ausführte Folgendes zu bemerken: MA ) ist Hauptbande des Wasserdampfes sehr neben dem Swan'schen Kohlenspectrum mb das Auftreten des schön definirten, aus vielen Linien sehr bemerkenswerth, da dasselbe in log ist deutlich; y( Ca bestehenden, Bandenspectrums stets rid g e, Das Emissionsspectrum der blauen Bunsenflamme enthält die rat mp a Wasserbauden Co die stärker brechbaren of kommen; auch werden (y um die Liniengruppen und o) und H^Oß hervor, zum Vor- Mu der gewöhnlichen the viel schärfer als sie bei ary of auftreten rL ibr Das Spectrum der Oxyhydrogenflamme ist mit den in brennenden Kohlenwasserstoffen beobachteten Wasserbanden gelagerten Kohleustoffliuien beobachten tM ay identisch und ich konnte keine in die ns Huggins angegebenen Wellenlängen von den Wasserdampfbanden anbelangt, so geht aus Er die von ty, Was H^Oa beim Verbrennen der Kohlenwasserstoffe mit hineinge- presstem Sauerstoff (bei einem Drucke von 20 cm Quecksilber) Bunsenflamme relativ so niedriger wurde nur beim Zuleiten von Sauerstoff kräftig se schein constatirt 24stündiger Belichtung blos die Hauptbanden Allerdings treten selbst hei während Flammen von ive Zo o Temperatur (wie Leuchtgas mit Luft im Bunsenbrenner) bisher noch nicht haben, Un gelten sondern neben den Liveing-Dewar'- dass das Spectrum mit einem Spectrographen von geringerer ard schen Zahlen zu ive rsi der Vergleichung mit meinen Messungen hervor, dass sie nicht selbstständig meinem oder den Liveing-Dewar'schen aufgenommen Huggins gemessenen Linien zweifellos in den LiveiTig-Dewar'schen, sowie ist; in es la.ssen sich die von meinen Tabellen wieder by the Ha rv Leistungsfähigkeit als Dig itis ed erkennen Die betreffenden, von Prof GrUnwald, auf Grund der Huggins'schen Zahlen aufgenommenen Sonder- werthe von Wasserdampilinien, von welchen eben die Rede war, sind deshalb zu streichen Akad rt Wissciiach Mathem.-naturw Classe, XCVI Bd (Decbr 1887.) S 1154 Akad d Wissensch mathem.-naturw Classe, XCVIII Bd (1889.) S 785 Liveing und Dowar nahmen das Speetrum der Oxyhydrogenflamme in mclireren Segmenten auf Sitznngsber d kais Sitznngsber d kais üeokscUnltüU der malheiu.-n.ilurvv Gl LVU lid "ü Josef Maria Eder, 554 Die von mir ermittelten Wellenlängen des Wasserdampfspectrums sind, wie erwähnt, auf Hartley- Adeuey's Wellenlängen des Cadmium, Zink und Dementsprechend machen Blei bezogen auch bei meinen Messungen gegenüber den Liveing-Dewar'schen sich Zahlen, Differenzen geltend, welche auf die verschiedene Wahl gelegten Wellenlängen der MetalUiuien zurückzuführen Da ist der Vergleichsspectra uud der zu Grunde die von Hartley und Adeney ermittelten so eine eventuelle Reduction ist meiner Zahlen auf andere Bezugsspectreu leicht ausiez en vergleichbar sind, völlig tru m at Wellenlängen eine grosse Anzahl von genau untersuchten Metallspectren umfasst, welche unter «ich sowie in brennenden Kohlenwasserstoffen ity l ibr a ry in OxyliydrogeDflammeii, org Emissionsspectrum des Wasserdampfes /; w ww bio log zuführen ive rs Hug- Dig itis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp a rat ive Zo o log y( Ca mb rid g e, MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od gins Das Deslandres gius und das Liveing Bemerkungen Eder und Hug- Deslan- gins dres Liveing Dewar seiir 3209-9 sehr stark I 3220-2 3217-9 stark 3216-4 schwach 3156 3152 3149 3145 tru iez en log bio /; w ww ry ibr a ive rs ww bi od p:/ ry eL yH ive 3090 eB iod fro m Th linie 3(185 nlo ad stark schwach ow 3082 I ina lD stark 3080 ;O rig ziemlich stark ! MA ) 3077-5! mb rid g e, ziemlich stark 3156 3153 y( Ca stark log stark sehr stark 3074 3073 3068 schwach sehr j.3151 3149 3148 3146 schwach 3143-3 sehr stark stark 3062 sehr stark 3163 •1 3086 3085 3084 3082 3081 3079 3077 3076 3074 3073 3072 3071 3070 3068 3067 3065 3064 3063 3063 3086 schwach 3084 3082 3081 3079 3078 3076 3074 3074 3172 3071 3069 3068 3067 3066 schwach - 8t 6 6t 2 ,3064 3064 3063 Ende eines Seg- Spectrum, welches sich Ober die ganze Linie des Bandes er- sch wach Stark breit streckt stark sehr schwach sehr stark, charakteristisch • schwach sehr stark, charakteristische Grenzlinie des Bandes ge gen das ultravioletteEude folgt ein schwaches continuirliches Spectrum ay rL ibr ary 3126 3124 3123 schwach Hier beginnt ein sehr schwach continuirliches tM 3139-7 ty, Er ns schwach ard Un ive rsi 3138-3 3137-3 3135 3133-4 3132-5 schwach sehr schwach sehr stark W Ha rv stark the schwach (Kommt nur by ed 3142 3141 3140 3139 3138 3137 3136 3133 3132 3130 3129 3127 sehr stark Es mentes 31-27 3122-5 rsi t stark 3161 3160 3157 itis 3130 3127 eri tag 3094 3174 3172 3168 3165 3163 Dig 3135 3133 ibr a 3095 sehr schwach 314-^-5 3139 htt sehr stark 3187 3185 3183 3181 3180 3179 3177 3174 3174 3172 3169 3166 3163 3162 3161 3160 3158 3157 3156 3154 3152 3151 3150 3149 3148 3146 3145 3143 /w 3099 Zo o stark ive 8159-5 ity l 3105 3203 3202 3200 3198 3194 3191 rat 3163 org , mp a I stark Co 31Ü7 ) of 3171 ' 3111 3177 3175 3117 3-221-3 um 3180 3213-2 - ziemlich stark se 3184 3213 3212 3209 3208 3205 3203 3201 3200 3198 3194 3191 3191 3187 3185 3182 3181 3179 schwach 3122 •2 3121 3121 •3t '3119 -2 3119 ^ 3117 selir stark 3117 3116 3116 3114 3114 , S schwach 3112 3112 3111 3111 stark 3109 3109 3108 3108 schwach 3107 -0 3106 q -0 3106 3105 13105 3105 „ [stark '3102 3102 3101 3101 •0 schwach 3100 3099 3099 3098 3098 ziemlich stark 3096 3U96 3095 3095 3094 3094 3093 3094 3092 ziemlicli stark 3092 2090 3090 schwach jsehr stark-, charakteristisch; 3089 3089 3089 3089 iam stärksten nehst der End- Mu 3201 3198 3192-5 3189 3226-1 3224-8 3223-1 the 3211 3207-5 3225 3224 3222 3221 3220 3217 3215 3214 of 3217-5 Bemerkungen Eder und Dewar 3223 555 Spedrum ultraviolette m at Hug- sichtbare a bei s s e r d a m p f b a n d ß 4— mal längerer Belichtung als das Wasser band a zum Vorschein.) 31-29-7 3127-5 I-selir 3126-2 chwach 3124-4 31-23-4 stark [ stark 3057-5 ziemlich starke Linien in regelmässigen Entt'eruun gen, welche gegen die breclibarcreSeite desSpectrums scliwächer und enger ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org 556 Josef Maria Eder, Hug- gins Das Liveing Hug- Bemerkungen Eder und Deslandres gius Liveing •2863-3 •2864-1 2861-7 2862-5 •2860-3 •2860-9 2859-4 2857-6 2855-4 2859-5 2858-4 2856-0 stark •2854-9 •2854-6 sehr stark 2853-9 2852-2 2853-4 2852-0 Bemerkungen stark breit stark 284928482847' 2843-7 m at tru iez en log bio p:/ eL schwach 2828-3 sehr stark ow lD ina ;O rig MA ) 2826-0 mb rid g e, 28-25-1 28-24-7 stark log y( Ca 2823-3 Zo o 2821-4 ive rat of um se ary stark ibr l of the schwach ay rL schwach tM sehr scliwach Er • ty, rsi ive -2691-7 Ha rv ard Un 2990-6 2688-9 2687 2686-5 - •2685-5 itis ed by the = 2683-7 2683-0 2680-9 gende Band in schwachen Anfängen Die Linien liegen auf einem schwachen 2683 26H0 2678 2678-2 2677 2677-3 2676 -2679-0 continuirlichen Spectrnm, welches gegen >, 2811 zu stärker wird 27-22 2720 2719 2717 2716 2714 2713 2712 2710 2708 2705 2704 2703 2700 2698 2694 2692 2691 2690 2688 2787 2686 2685 2715-8 2714-5 2713-6 2711-6 2709-6 2706-2 2705-2 2704-3 2701-6 2698-8 2695-4 2693-8 Mu 2816-8 2815-7 2815-5 2814-7 2813-0 27-23 2721 2719-8 -2718-2 •2717-2 Co stark sehr schwach stark mp a 2819-7 2819-0 2818-4 2811-7 -2811-2 2Hll-3t 811-2 2811)sehr stark, charakteristisch Schhiss des Bandes Es erstreckt sich noch ein seliwa ches continuirliches Spectrum bis beiläufig ), 2808-, von da ab beginnt das folDig 2775 2767 2765 2763 2761 2760 2757 2753 2752 -2751-0 2749 2748-3 2747 2745-9 2744 2742-7 2742 2740-2 2739 2737-8 2737 2735 2734 2732 2731 27-2'.) 2730 2728 2727 2726 2725 2724 2724 eri tag yH rsi t ive eB iod 2829-3 ad sehr stark, breit nlo 2830-9 fro m Th ) 2812-2 2812-11 sehr schwach -2778 htt stark ns 2812-4 schwach ibr a > 2840-0 schwach 2838-4 sehr stark 2836 2835-4 •sehwach 2834-7 2833-8 ziemlich stark 2833-0 stark 28-20-1 2819-3 2818-7 2818 -2t 2817-1 2816-1 2815-6 2814-9 2813-5 sehr schwach ry 2842-6 2842-0 28'29-2t 2828-7 2828 -3t 2826-3 2825-2 2824-8 2824-0 2822-3 2821-8 2821 -2t 2820 -7t schwach /w sehr stark 2.S43-1? 2842-7 2842-2 2841 -Ot 2840-1 2838-8 2836-7 3835-8 2835-0 2834-0 2833-3 2831 2831 :;! 2829-8 2806 2802 2799 2796 2793 2791 2790 2785 2784 2782 2780 ww bi od 2845 2806-8 2802-9 2799-8 2796-9 2793-8 2791-7 2790-5 2786-5 2784-8 2783-2 2780-7 2778-6 2776-1 2767-3 2766-3 2764-1 2761-4 2759-8 2757-0 2754-7 2753-1 /; w ww 2850-1 a s s e r b org W ry 2850-71 2850 -3f 2849-5 2848-8 2847-4 2846-3 2845-4? 2844-4 2811-7 Eder und Dewar Dewar ibr a dies 557 ultravioleUe Spectrum ity l Deslan gins und das ive rs Hug- sichtbare ;schwach etwas stärker I Vziemliich stark schwach stark ziemlich stark, breit stark schwach ziemlich stark scliwach stark breit > stark schwach Von diesem Baude des Emissionsspectrums des Wasserdampfes bestimmte ich blos jene stärkeren Linien, welche jener Belichtungs-Dauer zum Vorsehein kommen, die dasWasserbaud ß in allen schw iicben Linien zu photographiren gestattet Die bei Liveing und Dewar angegebenen schwächsten Linien sind in der vorstehenden Tabelle weggelassen liei ed itis Dig by the ard Ha rv ive Un rsi ty, Er ay tM ns ary ibr rL of the um se Mu of ive rat mp a Co e, rid g mb y( Ca log Zo o lD ina ;O rig MA ) ad nlo ow m fro rsi t ive eB iod Th ry ibr a eL eri tag yH htt p:/ ive rs ww bi od /w ity l ry ibr a m at tru iez en log bio /; w ww org 558 Josef Maria Eder, Das sichtbare und das ultraviolette Spectrum Hug- gins ed itis by Dig the rd rva Ha iäj ty, rsi ive Un of Ol cn the a o ary ibr rL ay a ns tM Er um o se Mu of ive ara t Co mp Ca ge , rid mb Ca gy ( SS olo Zo MA na lD ad nlo ow M rig ina ); O CS m fro ty «G rsi ive iod Th eB ge Lib rar y rita He >- htt ers ä Ol o ww bi od iv p:/ /w ry org / ity lib a a r-r903Z aj 'i I I ;w ww bi iez olo g at en tru m ... Jahre ity l Was sowie der Gruppen ^ in zahlreiche, theilte ibr a diese Beobachtung ich p:/ /w s, der Bunseuflamme -n Akademie der Wissenschaften In den Sitzungsberichten der kais und mit piiblicirte... sie der brechbareren oder ity l Minimum der Ablenkung ibr a ry seinen Aufnahmen der Ultravioletten auf die Cadmiumlinie Nr 17 stellte bei alle ive rs Hartley ' /; w ww Von der Anwendung der. .. Verhältniss der Breite der Spectrumlinien Es htt Schumann Es wächst somit scheinbar die fJispersion (wie bereits der Oameralinse um p:/ einhalbfache verlängert tracht der drehender Quarz ww bi od Axe der
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0531-0558, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 57-0531-0558

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