Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 7-1-0185-0196

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:00

m at KEITlÜr.E log iez en tru ZUR /; w ww bio KENNTiMSS DEll NIEDERSTEN ALGENFORMEN, ry org NEBST VON PROF /w ww bi od ive rsi tyl ibr a VERSUCHEN IHRE ENTSTEHUNG BETREFFEND UN GER, Dr (MIT DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM VII JULI MDCCCLHI.) iod ive rsi ty He ri IN TAFEL.) tag eL (VORGELEGT I ibr ary htt p:/ WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN df nlo a welcher fortwährend, und daher auch Vorgang, ein nach der Meinung eines nicht geringen Theiles der Naturforscher ist der gegenwärtigen Schöpfung stattfinden in lD ow Zeugung liie sogenannte mutterlose origiiiaria rom Th eB Versuche über die Geiieratio I Die soll Zeugung wenn lose Zeugung das nischen Verbindungen e, voraus, wie und chemischen Kräften die mutterlose physikalischen von zu einfachen Stoffen wohl innerhalb lebender das se u m Sie setzt ferner voraus , ternären der sich des Materiales bemächtiget, of ary ibr nur zu häufig in eine allgemeine Gestaltungskraft ns tM mehr Er als Denn noch nie Wenn dieses um daraus die Erwachen von ist, nicht so leicht aus veränderten es soll ja daraus nicht irgend ein allgemeines Schema der rsi ty, Qualitäten der Materie abgeleitet werden aber orga- der Erfahrung aufstösst, so kann doch ay rL die uns quaternären dass mit diesen neu entstandenen Ver- ersten Anfänge organischer Gestaltungen (Elementarorgane) hervorzurufen latenten Kräften eine Erscheinung ist, und organischer Körper the Mu bindungen ein specifischer Bildungstrieb erwacht, die offenbar so doch im höchsten Grade problematisch erscheint Die mutter- , Zusammentreten ausserhalb derselben beobachtet wurde eine Kraft, ein dg allgemeinen nicht geradezu unmöglich setzt Gründe der Gegner dieser Theorie mb ri von den so wie die negativen dem dermaligen Stande unserer Kenntnisse von der Lebensweise organischer grosses Gewicht, ,dass bei Wesen überhaupt Dagegen haben lässt y( Ca einwenden eZ oo log sie Co mp ara tiv gegen of nichts MA ); O rig ina Gründe, die man zu Gunsten dieser Ansicht anführt, sind allerdings zum Theile von der Art, dass sich direct dem rva dem entstandenen Wesen Ha die Organisationstriebe, einen bestimmten Platz in der VVesenreihe sichern die wir der organischen Materie zuschreiben, by setzt dieses nebst , the zwar mit solchen rd Un ive Organisation hervorgehen, sondern eine ganz specifische Gestalt mit ganz specifischen Eigenschaften, und Alle diese Annahmen, welche auch eine Plan- die Vertheidiger der originären Dig i tis ed mässigkeit in der Richtung desselben voraus Es Zeugung machen müssen, von vorne herein ob , als streiten aber der Art gegen verloren ansehen müssen durch Versuche zu erproben , in alle bisherigen Erfahrungen, Demungeachtet liegt es dass wir ihre Sache der inductiven Naturforschung wie weit die aus allgemeinen Gesetzen abgeleiteten Folgerungen mit der Erfahrung übereinstimmen oder nicht Versuche der Art, wenn sie ein sicheres Resultat gehen sollen, müssen so eingerichtet und angestellt werden, dass man den Boden, auf welchem die mutterlose Zeugung Denkscbriftea der mathem.-naturw Cl VII Bd in der Regel so productiv vorzugehen 24 Fr a n x 86 pflegt, wo möglich Uli ff e r Art beibehalten, denselben jedoch mit der scrupulösesten Schärfe von allen in gleicher ihm möglicher Weise anhängenden Keimen organischer Wesen befreie und zugleich dafür Sorge trage, dass während des Versuches eine solche Verunreinigung nicht stattfinden könne das Wasser der fruchtbarste ist Boden für sogenannte Selbsterzeugung von die Dasselbe von allen Keimen notorischer Pflanzen und Thiere zu befreien und von denselben durch eine längere Zeit hindurch rein zu erhalten, en tru m at Pflanzen- und Thierformen eben keine so leichte Sache, und ist log iez Erfahrungsgemäss der mangelhaften Reinigungsmethode so lag es grösstentheils in , oder der Nachlässigkeit, in org kommen /; w ww bio wenn hie und da, ungeachtet dieser Sorgfalt, dennoch aus solchem Boden Pflanzen und Thiere hervor- ibr a ry womit eine sonst zweckmässige Methode ausgeführt wurde Schulze und Schwann Th Ersterer einen gläsernen Kolben füllte ') /w ww bi od ive rsi tyl Die einzig sicheren Versuche, die über diesen Gegenstand bis jetzt vorliegen, sind die von Franz Stoff'e Kautschuk Apparate befestiget, dessen sich organischen Analysen zur Absorption der He ri Th eB rom df des Kolbens erneuert, Luft die, dem indem ofl"enen sie lD ow die nlo a gefüllten Apparates Der Erfolg war, dass mit der von aussen durch die organischen Substanzen der Flüssigkeit des Kolbens auch nicht ein einziges organisches rig in Pflanze, durch eine sorgfältige Untersuchung entdeckt werden konnte; dagegen Wesen mb ri stand, auch enthielt ein nebenstehendes Gefäss mit gleichem Inhalte schon denen bald andere Infusorien , Co mp ara tiv und Monaden eZ oo log off"en sobald der Kolben nach Beendung des Versuches auch nur einige ein, y( Ca fanden sich beiderlei dg e, Wesen, weder Thier noch allen in ihr zufällig befindlichen Ende des blieb ina den Kolben treten musste, von in befreit wurde bei zwei Monate wurde täglich mehrmals durch Saugen an als Schwefelsäure mittelst dem Wasser des Kolbens vollkommen abgeschlossen MA ); O Kalilösung und setzte ihn der Siedhitze aus derselben war mit Kalihydrat, der andere mit Schwefelsäure so gefüllt, eine dass der Zutritt der atmosphärischen Luft von Durch mehr , iod ive rsi ty Der Kohlensäure bedienen Chemiker die destillirtem wurden an dem Ende beider Röhren , tag eL heissen Wasserdämpfe herausströmten die mit ibr ary htt einem von zwei knieförmig gebogenen Glasröhren durchbohrten Kork Noch während zur Hälfte beigemengt wurden, verschloss ihn mit p:/ Wasser, dem verschiedene animalische und vegetabilische Der Versuch Schwann's") war in zweiten Tage Vibrionen w folgten ähnlicher Weise mit einer organischen Infusion bei Abschluss Eine Glaskugel wurde zum Theil mit jener Flüssigkeit gefüllt an se u zugeschmolzen und durch V* Stunde in siedendes Wasser gebracht Mu ihrer Öffnung m of der atmosphärischen Luft angestellt u s am Tage Um die Veränderung der of the Flüssigkeit zeigten sich selbst nach längerer Zeit keine thierischen Organismen In der abgekühlten ibr ary über der Flüssigkeit befindlichen Luft während des Kochens zu verhindei-n, wurde der Apparat auf folgende in die Höhe stieg Hier wurde noch eine kleine Kugel angeblasen und der übrige ty, Er andere Schenkel wieder ns tM ay rL Weise verändert: Der Hals des Kölbchens wurde abwärts gesenkt, knieförmig umgebogen, so dass der ausgezogen und abgebrochen ive rsi Theil des Kolbenhalses in eine Spitze Un darüber die organische Infusion in das kleine Kugelchen gebracht und die Spitze zugeblasen Ha des Kochens wurde die Flüssigkeit durch das Quecksilber von der Luft des Kolbens abgesperrt the Während rva rd gefüllt, Das Knie wurde mit Quecksilber ed by Nach dem Kochen wurde der Apparat umgekehrt, wobei in Berührung trat Aber auch hier zeigten sich keine Infusorien Dig i tis der atmosphärischen Luft des Kolbens das Quecksilber herabsank, und die Infusion mit Durch Beobachtungen, welche im zweiten Theile dieser Schrift näher auseinander gesetzt ich die Erfahrung gemacht, dass zum Entstehen einer der einfachsten vegetabilischen Körper des Proto- coccus minor var hinlänglich ') sind, hatte sei infusionum Kütz., selbst Es hatte sich aber dabei als eine alle Beimengung einer Infusion Bedingung herausgestellt, dass atmosphärische Luft wenn Annalen der Physik und Chemie von Poggendorf, Bd 39 (1836) ") Isis, 1837, p 524 Wasser ohne destillirtes p 487 ' 187 Beiträge xur Knitituh)^ der niederufcii Alpeiifovmen auch in "-oringem Masse Zutritt finde Es lag mir nun sehr daran zu wissen, die Entstellung des Pro/n- olt coccus minor auch dann noch erfolge, wenn die atmosphärische Luft zuvor von allen dirfeu orn-anischen Theile Gemeinschaft mit Herrn Prof in folgender Apparat construirt Kolben rasch herüber destillirt zum Kochen gebracht einer Weingeistlampe destillirtes Wasser aus einem anderen m at Inhaltes Das Wasser wurde über war erfüllt und noch während demselben der gleich zu beschreibende , Derselbe bestand aus einer Verbindung von mehreren hufeisen- Verbindung gebracht luftdicht in Liter ungefähr die Hälfte des Raumes bis , en tru einem Glaskolben von ungefähr log iez in bio Es wurde Apparat wurde IJeluife /; w ww Sehrölt er werde Zu diesem ffereiniq-et etwa suspen- in ihr ry org förmig o-ebogenen Röhren, wovon die mittlere mit Schwefelsäure getränkte Rimssteinstücke, die zu beiden Kolbens der Art Auf den die Röhren dieselben aufnahmen diese Weise war durchbohrenden knieförmig Korkstöpsel Wasser vollkommen von jedem lebenden organischen Keime nicht blos das ibr ary sondern auch die darüber befindliche Luft Ausserdem konnte dieselbe fortwährend zur Flüssigkeit tag eL befreit, dass p:/ ffeboarenen Verbindung gebracht, in htt des /w ww bi od ive rsi tyl ibr a Zwei solche Röhrensysteme wurden mit dem Halse Seiten derselben befindliehen Chlorcalcium enthielten am Dieser Apparat wurde 83 zusammengestellt Juli 1853 rom Platze den Winter und df er an einem passenden Sommer hindurch unverrückt blieb wurde unter gütiger Mitwirkung des Herrn Prof Dr J Redtenbacher anderer ein ähnlicher Versuch in MA ); O rig Gleichzeitig wo den botanischen Garten in nlo a zum gebracht auf die beschriebene Weise im chemi- , und am folgenden Tage lD ow am Rennwege bis Laboratorio des polytechnischen Institutes gefüllt ina schen März iod ive rsi ty Lebens oder lebensfähigen organischen Bestandtheiles beraubt Th eB stets jedes He ri des Kolbens gelangen, wurde aber dabei, indem sie durch die Röhre mit Schwefelsäure streifen musste, Gang gebracht Es wurde ein Glaskolben von etwa e, säure gut ausgewaschen, eben so mehrmals mit V , Wasser Hierauf wurde destillirtes Wasser in Zeit mb ri dg distillirtem Liter Inhalt zuerst mit Schwefel- eZ oo log y( Ca von Vi Stunde aus einem anderen Kolben herüber destillirt, mit der ersten Menge der Kolben nochmals ausgewaschen und endlich auf die Hälfte angefüllt Der Kolben wurde sodann auf einer Spirituslampe zum Kochen gebracht und noch während demselben Co mp ara tiv eine Schwefelsäure- und Cblorcaiciumröhre mit einem durch- bohrten Pfropfe luftdicht aufgesetzt, und das Ganze unter Schnee bald abgekühlt Der früher schon dünn ausof sich also m Es befand Mu wo gestellt, März 1831 zuerst zwischen es fast den die Doppelfenster meines Arbeitszimmers ganzen Tag der Sonne ausgesetzt war, später aber in jene ay rL im botanischen Garten the am Dieses Glas wurde of freie Luft zugeschmolzen gereinigten Wasser eine eben so von allen organischen Beimengungen vollkommen ary dem Kolben über dem ibr in mittelst des Löthrohres se u gezogene Hals unter der Öffnung wurde nun welcher der vorige Apparat Er wahr- rsi folgende Ha rva rd ersten Apparate Hessen sich bald nach der Aufstellung desselben im (irunde des Kolbens by the einige kleine Kohlenpartikelchen ed Verlaufe der Beobachtung wahrnehmen Dieselben vergrösserten sich aber ganz und gar nicht während Von Algen war durchaus nichts zu entdecken Das Wasser blieb fort- während so rein wie zu Dig i tis dem und Monate hindurch Un genommen wurden, waren An dem in welche an beiden derselben durch Jahre ty, , ive Die Veränderungen ns tM Localität und zwar ebenfalls an das Fenster gebracht, aufgestellt wurde Anfang des Versuches Nach Beendigung desselben zeigte die mikroskopische Untersuchung auch keine Spur vorhandener Infusorien Dagegen war nicht zu verkennen, wie die Schwefelsäure am unteren erweiterten förmig gebogenen Röhre, welche die mit Schwefelsäure getränkten Bimssteinstückchen immer brauner gefärbt und endlich ganz dunkel wurde Es war freilich nicht enthielt, ihrer keine geringe Menge durch die vorgelegte nach und nach möglich, die durch sie verkohlten und zerstörten organischen Partikelchen durch das Mikroskop nachzuweisen, doch deutete darauf bin, dass Ende der hufeisen- die dunkle Färbung Chlorcaiciumröhre dahin gelangten 24» Franz Unger 188 Im zweiten zugeschmolzenen Apparate waren schon nach Wochen ein kleines schwarzes gleichfalls Pünktchen und einige Flocken im sonst vollkommen klaren Wasser zu entdecken, man vergrösserten sich nicht nach Verlauf zweier Jahre, nur konnte Von staubigen Anflug bemerken an der Oberfläche desselben einen auch dieselben allein zum Anfang bis des Winters 18S2 Färbung des Wassers durch einer en tru m at Algen war nichts zu entdecken und dasselbe war am Schlüsse des Versuches eben so klar, wie beim log iez Beginne des Versuches 1831 vergleichende Versuche des Jahres /; w ww Sommer bio Diese negativen Resultate, welche im Voraus zu erwarten waren, veranlassten mich in demselben mit Regenwasser anzustellen, welches in kleine Glas- 18S1 wurde nach mehrtägigem Regen Zeit mit demselben Wasser gefüllt nach Süden gekehrten Fenstern meines Arbeitszimmers und sofort Acht gegeben He ri gestellt iod ive rsi ty Schimmer ein grünlicher , der die Glaswand an der Innenseite , lD ow ina aber eine kleinere , als die gewöhnliche Form MA ); O rig erkennen , Färbung Dies dauerte so fort bis dg intensiver allen Seiten Ende Juli , mb ri die e, Wenige Tage darauf war der strahlenförmig nach und eZ oo log y( Ca welcher Zeit die grüne pulverförmige Substanz sowohl am Boden immer stärker geworden war nun erstaunt, meiner Rückkehr am als ich bei October 18S1 üppigster Ent- in ausgehende Anflug noch deutlicher wo ich mich von Wien entfernte war verschwunden , dafür zu beiden Kolben verändert fand alles schwammen aber Wie war häufige weissliche of Die grüne Farbe des Bodensatzes , an den Seiten der beiden Kolben als in als darstellte Die Monate August und September blieben ohne Beobachtungen Co mp ara tiv ich beiden Kolben Die sogleich vorgenommene mikroskopische Untersuchung Hess Ursache dieser Erscheinung den Protococcus minor var infusionum Kütz, der sich wickelung befand in ersten besonders an der dem , nlo a Lichte zugekehrten Seite, bedeckte Dieselben traten die Es zeigte sich nämlich am Grunde beider Kolben, im letzteren mehr Th eB im ersteren ein bis , rom als Tagen 1 in neben den anderen Apparaten an den Veränderungen im Wasser wahrgenommen werden konnten schon nach II) wurde Das df und filtirt htt Beide Kolben wurden schlossene Wasser war vollkommen klar (I welches aber zuvor zweimal , schliessenden Korkstöpsel von der atmosphärischen Luft abge- beiden Kolben durch einen reinen, gut sichtlichen /w ww bi od ive rsi tyl aber zuvor durch ein feines Filter gelassen Ein zweiter ähnlicher Kolben (II) gefüllt, dasselbe wurde zu gleicher p:/ Regenwasser gut gereinigter Kolben (I) zur Hälfte mit ein ibr ary 17 Juni tag eL Am ibr a ry org kolben gesammelt und durch gut schliessende Pfropfe von der äusseren Luft abgeschlossen war se u m Flocken im Wasser, deren vegetabilische Natur allerdings zu vermuthen war the Mu Die mikroskopische Untersuchung that es dar capsa ampla Kütz dass diese weissen Flocken nichts anderes als Glen- Figur 10 gibt davon eine Abbildung und angehäuften Familien waren ay als älterer Familien-Vereine rL zwar sowohl jüngerer ibr ary of in zahlreich , machte dass diese Er ns tM spangrüne Zellinhalt der Individuen Die glashelle ungefärbte Zellmembran und der lichte, Die Grösse der Individuen betrug nicht mehr nicht grün Sondern weiss vielmehr 0*003 Linien im Durchmesser als ive rsi ty, erschien Pflanze Kolben bis zur Mitte Novembers , zu welcher Zeit ich rd Un In dieser Gestalt blieb der Inhalt der , wo sie bisher waren, Ha rva den zu befürchtenden Frost dieselben nicht mehr zwischen den Doppelfenstern the by lassen konnte Ich richtete es Dig i tis ed zu stehen kam, der Kolben Nach Monaten, I nun ratur von also bis 18 Jänner I dem Kolben I, dass der Kolben II innerhalb des Fensters desselben 1852, war in dem Kolben lösten sich die Flocken des Kolbens II , eine sichtliche Zimmers Veränderung vor- Unter Einwirkung einer Tempe- beinahe vollständig auf, so dass werden konnten, dagegen die Flüssigkeit ein trübes auf dessen Inhalt fortwährend eine Temperatur einwirkte, über 0" R erhob, ging die Entwickelung neuer Flocken, wenn gleich vor sich II mit seinem Inhalte unverändert blieb Zeit nur wenige Reste davon bemerkt In , hingegen an das Fenster eines ungeheizten Gemaches gebracht wurde gegangen, während der Kolben 10 — 18" R so ein wegen in um Ansehen die sich diese erhielt wenige Grade geringerem Masse, unaufhaltsam und ich konnte unter diesen besonders an der Oberfläche des Wassers durch Korkstaub getra- 189 Beiträge zur Kenufnifis der niedersten Algenformen Individuen wahrnehmen grössteii die Individuen, so wie bhlt andere welche sich von der normalen Grösse wenig entfernten, und endlich ccc , den Einfluss einer niedrigen Temperatur auf denselben Kidbcn Am von G/eocaj/sa ampla waren nun beträchtlich grösser geworden m at en tru abermals den aa abgebildeten Individuen ry 1 Die früher als einfach erschienene Hüll- der kưrnige spangrüne Inhalt der Zellen erhielt eine ins ßlassbraune , Der Durchmesser derselben gehende Färbung Die Fig ich /w ww bi od ive rsi tyl verdoppelt 1833 untersuchte 13 März beider Flaschen und fand dabei folgende Veränderungen sichtlich Jahre neben den anderen einem oder dem anderen auch nur die geringste in Änderung wahrzunehmen gewesen wäre als log iez ohne dass , durch mehr gefüllt bio mit destillirtem Wasser gefüllten stehen membran war in zu ersehen, setzte ich ihn II Die Veränderungen waren kaum merklich (Jemaeh ins kalte Sü blieben nun beide Kolben mit Regenwasser Inhalt angewachsene I^inie Entwickelung begriffene Familien-Vereine neben dem anderen sichtliche zu 'so liis /; w ww Um zeigt aa 1 org allen Stadien der Fig ibr a genen FlocktMi von Vso Linie auf Vso Linie stieg andere die , auch fehlte der Protococcus, der gleich anfänglich am Schlüsse des Versuches, in deren Querdurchmesser nur '/nso Linie betrug, , diesem Wasser vorhanden war nicht 1833, gab Juli beiden Flaschen es in I und II noch eine Menge Th eB Am die He ri grössere Art mit vielen jungen Individuen Beide waren Oscillatorien, tag eL hinzugekommen waren zu den vorigen welche neue Pflanzen, iod ive rsi ty zwei ibr ary htt p:/ Nebst diesen Veränderungen an den schon früher dagewesenen Pflanzen sah man nun auch noch rom Flocken von Gleocapsa, aber ausserdem noch eine ziemliche Quantität von formloser körniger Masse, als die Residuen abgestorbener Gleocapsa nlo a df welche mit jenen Flocken gemischt war, und nichts anderes Die Richtigkeit dieser Ansicht wird dadurch unterstützt, dass lD ow sein konnte in einem grossen Theile der MA ); O rig ina Gleocapsa-Pflanzen die scharfe Begrenzung, welche man zwischen Zell- und Hüllmembran früher wahr- 10 und 11), nunmehr sehr unregelmässig und unbestimmt geworden war, was füglich Zeichen beginnender Auflösung angesehen werden konnte In anderen Individuen war selbst die hat (Fig e, genommen mb ri dg als ein kaum mehr zu erkennen, nur eZ oo log kaum mehr von jener zu unterscheiden beiden mit Regenwasser gefüllten in vom Anfange war dieselben Pflanzen of infusionum machte den Anfang , darauf folgte bald Gleocapsa ampla, und noch waren ibr sich schon wieder zwei neue Arten ns tM beide Resultate der Beobachtung gegen einander, von Oscillatoria so sieht man am einstellten wie bei Reinhaltung Er man nun als ay rL Schlüsse beide Pflanzen zu erkennen, Stellt derselben in Auflösung erkennen Vier ganz verschiedene Algen- ary v Flaschen formlose einem Zeiträume von Jahren und Monaten auf einander Proto- in the arten folgten in demselben Wasser coccus minor bis zu ihrer m Reihenfolge ihrer Entwickelung of also Co mp ara tiv dass dieselbe in eine se u Man konnte , Zellmembran mit ihrem Inhalte war Färbung zu unterscheiden Endlich ging auch dieser so allmählich die dunklere körnige Masse über die Mu noch durch y( Ca äussere Begrenzung der Hüllmembran ive rsi ty, des Wassers und der Luft in jenem selbst nach längerer Zeit keine Spur irgend eines organischen Wesens, selbst in einem scheinbar rva Wasser und Luft sich Ha wo rd Un selbst der einfachsten Pflanze oder des einfachsten Thieres, stattfindet Es liegt somit der Schluss sehr nahe ed oder beide zugleich fortwährend organischer Körper sind, und dass und gar grundlose Annahme Der einzige Einwurf, der der Luft diese erleide , in dass entweder das Träger für uns meist unkennbarer Keime machen sich lässt, Erzeugung von organisirten Wesen aus dem dem Wasser inwohnenden Qualitäten eine ganz somit eine Conflicte der sowohl der Luft angestellten Versuche die , tis , Dig i eine oder das andere dort, reinem Zustande begegnen, dieses nie ohne eine baldige by the Erscheinung organisirter Wesen zum Vorschein kommt, während hingegen als ist zwar nicht gegen diese Schlussfolgerung, wohl aber gegen wäre ihren für die originäre allenfalls die bisher der, dass durch die befolgte Methode der Reinigung Zeugung nothwendigen Eigenschaften derartige Veränderungen dass nur daraus die negativen Resultate hervorgehen konnten und mussten Diese Änderung der Franz Unger 190 atmosphärischen Luft, von welcher hier die Rede sein kann, durch die Schwefelsäure erfolgte betrifft die Wesen Absorption des zwar sehr kleinen aber eben für die Lebensbedingungen organischer nicht bedeu- tungslosen Antheile von Ammoniak es wahr woran jedoch ist, nicht zu zweifeln ist,dass die Bildung auch nur einer einzigen Zelle der die Bildung derselben allerdings in den von mir durchgeführten Versuchen jegliche in /; w ww waren dem mit der rein gehaltenen Luft In beiden Fällen Schulze und Th den vorerwähnten Versuchen von F in Wunder nehmen Berührung gebrachten Wasser stick- org Sache die Bedingung ry Schwann verhält sich jedoch bio der Art zur Zellbildung aufgehoben, und somit dürfte uns das erhaltene negative Resultat nicht Ganz anders von der Auf- en tru ist wenn ferner log iez nahme von Ammoniak abhängig ist, so ist, m at Wenn Pflanze ohne stickstoffhaltige Substanzen nicht möglich ibr a Substanzen beigemischt, und damit ohne Zweifel die oben namhaft gemachte Bedingung der vege/w ww bi od ive rsi tyl stoffhaltige gegeben Aber auch unter diesen Umständen erfolgte nach Angabe der Experimen- tabilischen Zellbildung tatoren eine sonst so leicht stattfindende Bildung von Protococcus minor atmosphärische Luft Wir können nicht Trägerin von organisirten Keimen beschuldigen, die als die p:/ als die infusionnm Wirkungsweise sich jedoch nichts desto weniger die Gelegenheit benommen ist ihre , ganz für unsere He ri ihr so leicht zu übende Taschenspielerkunst möglich zu machen iod ive rsi ty Augen Spuk getrieben, der wenn darstellt, tag eL mit den Naturforschern bisher so glücklich ihren in seiner natürlichen ibr ary htt daher nichts anderes v rom Th eB Nachschrift beendet als ina lD ow vorgelegt und die erwähnten Versuche über die Möglichkeit der Bildung vegetabilischer Keime MA ); O rig angesehen zu gelangen diesen entgegengesetzten posi- wurde der durch den Schwefelsäure-Apparat geschlossene Kolben , , als die mb ri tiven Resultaten , e, jedoch von diesen negativen Resultaten auch noch zu anderen dg Um 1853 Juli nlo a df Vorstehende Untersuchungen wurden der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften am eZ oo log y( Ca durch den Koik geführten Glasröhren herausgenommen waren, alsogleich Avieder auf eine passende Weise Die Flasche mit ihrem Inhalte war somit nur einige Secunden der Einwirkung der nicht verschlossen Co mp ara tiv gereinigten Atmosphäre ausgesetzt Die Flasche blieb an demselben Orte, wo of dem Orte der Beobachtung, konnte also die Ich entfernte mich während weiteren Vorgänge nicht verfolgen Als se u m zweier Monate von befand, stehen sie sich bisher den ersten Tagen Octobers nach Wien zurückkehrte und den Kolben, welcher unberührt an seinem the Mu ich in ary of Platze stehen blieb, besah, war ich nicht wenig überrascht, den ganzen ibr dem Protococcus minor bedeckt zu rL , ay grünen Alge in Es hatte sich also demselben Wasser gebildet, in in der Zeit von ungefähr welchem durch dritthalb Er ns tM Monaten eine grosse Menge dieser Pflanze sehen Boden desselben mit der bekannten rsi ty, Jahre zuvor keine Spur davon wahrgenommen werden konnte bewog mich, rd Un ive Dieses augenfällige für die Übertragung von Keimen durch die Luft sprechende Resultat the die Güte, die Spitze dieses Faden auszuziehen, der, als er Kolbens unter der Löthrohrflamme an der Spitze abgebrochen wurde, in einen langen, dem Kolben eine, wenn Dig i tis leinen und hohlen hatte by Redtenbacher ed J Ha rva den zweiten zugeschmolzencn Kolben auch noch zu einem weiteren Versuche zu benützen Herr Prof Dr gleich sehr kleine Oft'nung gab Dieser Glasfaden hatte eine Länge von Zoll, war durchaus gleich dick und mass im Durchmesser Es konnte den in ihr Das Lumen dieser mikroskopischen Röhre betrug 0*06240 Lin 0*09876 W also die atmosphärische Luft unbehitulert in das Innere des Kolbens gelangen, schwebenden , Lin W M M wenn es gleich noch so kleinen Körperchen und namentlich den Sporen kaum möglich werden konnte, die winzige Oft'nung zu erreichen und noch weniger durch den eben so sehmalen Canal in das Innere des Kolbens zu gelangen Der Erfolg blieb, wie voraus zu sehen war, negativer Art Nach mehreren Monaten 191 Beitrüge lur Kenntniss der niedersten Algenformen von früh Morj^cns bis Uhr Naclimittag^s der Sonne ausgesetzt, bheb das Wasser diesem Kolben eben so zuvor Es hatte sich nicht die geringste Spur von Protococcus oder einer andern Alge gezeigt, rein wie ungeachtet in diesem Falle die Qualitäten unveränderte atmosphärische Luft ihre Wirksamkeit auf ihren in hätte ausüben können Erzeugung von Keimen die in Geschrieben im Februnr var infiisionum Kiitz., seine Entwickeluiigsgeschichte und Formabweicliungeii Auge nach unverändert und mochte Lange htt ibr ary von pulverfdrmiger BeschatTenheit grüne vorzüglich an die Seitenwände sich , liess sich eine des He ri , als ich tag eL die , , während welcher Zeit das Glas unberührt auf dem Schranke meines , Schreibzimmers stand und dabei theilweise selbst dem Sonnenlichte ausgesetzt war, Substanz bemerken Wasser dem Zeit blieb das Verdunstung verloren haben bereits die Hälfte durch p:/ Nach Monaten dasselbe ersetzte niederes Glas gethan und dasselbe ein in vor Staub geschützt mit einem nur lose darauf passenden Glasdeckel freien Wasser destillirtes /w ww bi od ive rsi tyl 1847 Ich hatte im October des Jahres ibr a ry org luiiior /; w ww Über Protococcus bio Algolo^isclic Itcobaclitiiiigcii II I log iez en tru m at 1854 iod ive rsi ty Glases anlegte mehr oder weniger zahlreich grössere und rom elliptische Zellen eingebettet lagen (Fig 1) df welche 0*0 die grösseren, I3S" erreichten, zeigten in ihrem Inneren noch eine ina wurden, waren einfach; nlo a die und kleinere, runde kleineren derselben, deren Durchmesser im Durchschnitt auf 0*00 17 einer Wiener Linie bestimmt lD ow Nur Th eB Die mikroskopische Untersuchung zeigte eine körnig-schleimige Grundlage, in welcher stellenweise mehrere vorhanden waren Grösse stets eine ungleiche , Falle, e, als dem Diese letzteren hatten in MA ); O rig oder mehrere kleinere kugelige Zellen oder Bläschen eingeschlossen y( Ca mb ri dg Bei weitem die Mehrzahl dieser Zellen war grün gefärbt, nur wenige, aber sowohl grössere als kleinere, fachen Zellen homogen erschien, Co mp ara tiv die eingeschlossenen Zellen heller of Die ungefärbten Zellen machten sich nach allen Verhältnissen m dass se u , pag -( anderes als der zuerst von den im Jahre 1846 erschienenen Tahulis phycologicis ary in infusionum beschreibt und Tab abbildet Als Synonym zu 1, pag als dieser Art wird von ns tM ay Protococcus minor nichts of welche derselbe ist, liess 144, namhaft gemachte Protococcus minor, und zwar ibr Form durchschimmern abgestorben bemerkbar beschriebene Alge die the seiner Phycologia germanica, als rL jene in erhellet Mu Kützing her, das in den kleinen ein- den anderen grösseren Mutterzellen hingegen von körniger Beschaffenheit in war und durch seine beträchtlichere Anhäufung Aus dem Angegebenen vom Chlorophyll eZ oo log zeigten sich ungefärbt und wasserhell Die grüne Farbe stammte welchen er ty, Fig 4, abbildete, in der Linnaea vom Jahre 1833, Bd 8, pag 367 gezogen, eine Ansicht, welche von diesem Algen-Kenner noch blos: „In fossis aquaticis ad plantas destructas, verno tempore," die beiden anderen Formen Ha Kützing Über das Vorkommen dieser Algenform bemerkt rd Un den Species Algarum, pag 198, festgehalten wird rva in ive rsi beschrieb und Tab 6, , Er ihm Protococcus Monas ß aquaticus in feuchten Orten wachsend angegeben by the von Protococcus minor werden an der Luft und 1849 ed April tis zum blieb diese Dig i Bis allenfalls bemerkt werden konnte Beschaffenheit annahm ist, Algenform unverändert, nahm nur an Ausbreitung zu, aber was dass das Chlorophyll in den grösseren Zellen eine deutlichere körnige Eine zweite Algenart war nicht zu sehen Ein von dieser Beschreibung etwas verschiedenes Ansehen bot diese kleine Pflanze im November desselben Jahres, also nach anderthalb Jahren dar (Fig 2) Die grüne Farbe, die bisher deutlich zu erkennen war, lische Materie erschien Wassers schwimmend , dem theils freien auf Auge in war nunmehr verschwunden kleinen dünnhäutigen Flocken dem Boden des Gefässes , welchen es , fast theils auf Die vegetabi- der Oberfläche des ganz bedeckte Fr anz 192 Die schwimmenden Flocken waren blassgrün Uii g er von gleicher Farbe , auch ein zusammenhängenden Überzug verwachsend Es Alge ist der sich unmittelbar an das Gefäss anlegte , dass dieser hautartige bräunliche Bodensatz die Erstlinge der Vegetation dieser kein Zweifel, am Boden so wie die grünen enthielt, dünnhäu- einen in des Gefässes befindlichen Flocken jüngerer Entstehung waren, m at tigen am Boden der Theil liegenden, die Mehrzahl der letzteren jedoch von braungelber Farbe, nach und nach log iez en tru und die an der Oberfläche schwimmenden die letztfolgenden Generationen darstellten Ein Stückchen der schwimmenden Haut zeigte eine grosse Menge bio kugeliger Individuen mehreren Schichten unregelmässig über einander gelagert, und durch eine in /; w ww von verschiedener Grösse, ry org körnige Gallerte mit einander zu hautförmigen Partikelchen verbunden ibr a Während früher die Mehrzahl lebhaft grün gefärbt war, zeigten sich die grünen Zellen jetzt selten, /w ww bi od ive rsi tyl dagegen einzelner weitem überwiegender Anzahl ungefärbte Blasen von ziemlich gleicher Grösse, nämlich in bei von einem Durchmesser von 0'0103" Gefärbte, eben so grosse Blasen oder Zellen waren selten, jedoch htt p:/ sparsamsten die grossen Individuen, welche meist von elliptischer ibr ary am Alle Zellen von dieser Grösse, sie gefärbten Zellen sein, zeichneten sich tag eL , mochten geförbt oder ungefärbt jedoch bei den grüngefärbten weniger deutlich die in Augen die fiel , erreichten durch eine ziemlich wie die kleinsten enthielten einen feinkörnigen ungefärbten Inhalt, so " Die grössten aus He ri Membran iod ive rsi ty dicke Form waren, und 0*0131 zwischen dem in Th eB grösserer oder geringerer Menge, sich ein lebhaft gelbgrüner homogener Farbestofl' befand Von der Menge rom desselben hing die Intensität der Färbung der Zellen ab, die jedoch nicht immer in allen Theilen gleich war nlo a df Ausser dem ungefärbten körnigen Inhalte und dem Farbestoife befanden sich , boten und sich die grössten wie die Sowohl in den meisten Zellen welche eine homogene grüne Färbung darkleinsten grünen Zellen grüne Bläschen natürlich , die Aus den verschiedenen Grössenverhältnissen dieser Bläschen und Köruer in durch eine stärkere Vergrösserung eines der Co mp ara tiv gemacht werden konnte 2) grössten Individuen betrifft, of die ungefärbten Zellen (Fig der früheren Periode (Fig se u m ungefärbten Zellen Mu alles Inhaltes die allein 0'0137"' (Fig 3) zwar so hatten dieselben 1), und durch von die Gestalt und Grösse der sich von denselben ganz unterschieden sie augenfällig bedeutende Verdickung ihrer Zellwand, endlich noch the besonders durch den Mangel einer und dass erstere aus letzteren ihren Ursprung nahmen, was insbesondere y( Ca man entnehmen, eZ oo log derselben Zelle konnte in mb ri dg mehrfacher Zahl Was grösseren Zellen auch verhältnissmässig grössere und e, enthielten solche MA ); O rig ina wie grüne Öltropfen ausnahmen lD ow noch eine oder mehrere Bläschen von verschiedener Grösse ary of durch die Ölfnung welche dieselben ohne Ausnahme zeigten, und die bald einem einfachen Hisse glich, bald, darstellte Während man ns tM es Er ist augenscheinlich, dass sie Individuen sind, welche sich ihres Inhaltes entlediget hatten ty, bei diesen Loch ungefärbten Zellen der Erstlings-Generationen für abgestorbene Individuen erklären muss, nichts dies ist anderes als ein dem Fortpflanzungs-Acte angehöriges Phänomen Aus dem rd Un Offenbar rsi die ive also ein rundes ay rL ibr und zwar bei birn förmigen Gestalten, im verschmälerten Theile Ha rva Umstände, dass während der ersten Generationen dergleichen entleerte Zellen nicht zu bemerken waren, by the könnte der Scliluss gezogen werden, dass zu jener Zeit die Entleerung der Brutzellen nicht auf diese wird, als Dig i tis ed Weise, sondern durch Auflösung der Membran der Mutterzelle stattfand, was um so wahrscheinlicher dieselbe Nothwendigkeit , sich in jener Zeit viel zarter und dünner als später zeigte dass im Laufe der Generationen eine allmähliche Verdickung der endlich so weit ging , dass eine Auflösung nicht mehr erfolgen konnte , Hieraus fliesst Membran aber die eintrat, die und daher die Befreiung der im Innern der Mutterzellen gebildeten Brut- oder Fortpflanzungszellen durch einen Andrang von innen nach aussen nur mit Verletzung der Integiität stattfinden konnte Die gar nicht selten vorkommende birnförmige Form unter den entleerten Zellen deutet sogar darauf hin, dass dieser Andrang häufig nach einer bestinunten Richtung erfolgte, und dass hierbei eine Schmelzung der Zellmembran an diesem Punkte gleichzeitig erfolgte Beiträge xur Ketnilnixs der tifeders/en Auch Menegh.^ aus findet ein Bersten der und der ZellincMubran Statt, dem Innern der dickwandigen I JKJ dem Protococcus Meneghiriii Kiitz (Chtorococcum infusionum einer verwandten Art, bei A/f/en/'ornieii dem Inhalt, ähnlich der ohif^en Pflanze, tritt Zelle heraus Eine chemische Priilung- der verdickten Zellmembran ergab, dass man es nicht mit der Cellulose, sondern mit Amyloid, oder mit jener Substanz zu thun hatte, die wie bekannt, die Zellmembran Leider versäumte ich dieselbe Prüfung log iez en tru bildet (Fig 4) dünnen Membran der früheren Generationen Lässt sich aber aus derselben Beschaflenheit bei bio bei der m at Algen (Kützing's Amylid-Zelle) und Flechten vieler müssen wir auch der Zellmembran der Erstlings-Generationen und der später erfolgenden Zunahme der Zellwand an Substanz in besondere Beachtung Eine noch verdienen Eingangs erwähnten die Farbe, welche die ältesten Individuen dieser Alge enthielten von braungelber Flocken waren von verschiedener Grösse , im Membran war von derselben Dicke, als Sie htt p:/ läge nur Unterschied früherer und späterer Generationen aller ibr a dieselbe chemische Beschaflenheit zuschreiben, ry org so , /w ww bi od ive rsi tyl das Frühere ziehen ein Schluss auf /; w ww ganz kleinen, mit einfachen Linien erscheinenden Zellen, deren Membran ebenfalls aus Amyloid besteht, Am ibr ary ihrem Innern konnte man nur höchst undeutlich in allein bläschenartige Körper unterscheiden (Fig S) tag eL und der entleerten Zellen, auffallendsten He ri jene der grünen Ihre Individuen die grössten als war der gelblichbraune, oder goldgelbe iod ive rsi ty Ganzen aber eben so gross nunmehr kaum einem Zweifel unterliegen man dass Es mochte der gelbbraunen Farbe dieser theilweise abgestorbenen in rom , einstellte Th eB Farbestoff von körniger Beschaffenheit, der sich statt des Chlorophylls Umstand noch darum eine Wichtigkeit, die Systematik hat dieser ') angesehen wird , was MA ); O rig ina setzungszustand der beschriebenen Alge für eine von dieser verschiedene Art nach diesen Beobachtungen nicht zugegeben werden kann dieser eintretende Zer- Aveil lD ow Für nlo a df Individuen, eine beginnende Bildung von Huminsubstanzen vor sich hat charakteristischen ihren in Momenten mb ri dg e, Fassen wir nun die Lebensweise dieser höchst einfachen Alge mehr das lOOOfache ihres früheren Volumens erlangt als wäre erst zu ermitteln dieses erfolgt, erfolgt nicht nur eine Während der Vergrösserung Die Zeit, in welcher Verdickung der Zellmembran, sondern zugleich der anfänglich Mu , homogen und wenig gefärbt, nach und nach eine mehr the eine Ausbildung des Zellinbaltes se u m sie Co mp ara tiv dermassen zu, dass eZ oo log Diese Alge, ursprünglich aus einer einfachen Zelle bestehend, nimmt durch einige Zeit an Grösse of y( Ca zusammen, so dürfte dieselbe ungefähr so lauten: Mit dieser Ausbildung erfolgt ibr gleichzeitig die Entstehung neuer Zellen im Innern rL ary of körnige Beschaffenheit und eine intensivere Färbung durch häufigere Entwickelung von Chlorophyll erlangt ay diese hingegen zu Brutzellen werden ns tM wodurch jene zu Mutterzellen, Die Äusserung der Fortpflanzungs- schon in dem frühesten Alter der Zelle zur Vollendung des Wachsthums ive bis in der Art fort, dass zu der ersten Brutzelle eine zweite, Un und dauert rsi ty, Er thätigkeit in der Bildung von Brutzellen beginnt verhältnissmässig derselben, rd rva s Obgleich die Möglichkeit für eine unendliche Entwickelung von Keimen in jeder Mutterzelle vorhanden Alle Brutzellen tis ed by so scheint die Zahl der in derselben zur Entwickelung gelangten Zellen eine sehr beschränkte zu sein entstehen Dig i ist, vierte u Ha the dritte, w hinzukommt durch freie Zellbildung und nehmen also nur einen Theil des Zell- inhaltes der Mutterzelle in Anspruch Nach vollendetem Wachsthum der Mutterzellc membran oder durch Zerreissung ') siniplicibus majoribus, vcl pallide flavo Diani '/jgo — Vaa- Deukschriflen der raathem.-nalurw I, p 3, Taf und Species Algarur.i membranula gelina crassa J" Cl entweder durch Schmelzung der g-anzen Zell- derselben, bei theilweiser Erhaltung, der Protococcus aureus Kiitz., Tab Pliycoloj plerumque tritt ''"^'^ VII p gesammte 202 .,V Inhalt der Mutterzelle subsoliturius, ocllulis globosis distinctc ooncentrice lamellosa, aeliromatica , nucleo solido aureo hüniidis etc." liil *"' Franz Unger 104 hervor Die vorhandenen Brutzellea werden selbstständig und entwickeln sich weiter Dasselbe scheint auch mit dem körnigen Keime nunmehr individualisirte so rascher entwickeln, als sie nicht mehr von den, Theile des Inhaltes zu erfolgen, der gleichfalls Keime, und zwar für Aveitere Generationen abgibt, die sich jetzt um Auf solche Weise ihnen in der Zeit vorausgegangenen Brutzellen daran gehindert werden lösende Mutterzelle die Quelle von vielen Tausend Brutzellen und Keimen m at , log iez entleerte Inhalt der Mutlerzelle bildet ein schleimig-körniges Lager, in aller Brutzcllen und Keime wie einem Boden vor sich geht Dass in in welchem die Fortbildung bio Der diesem Lager neue Brutzellen und /; w ww sich die en tru Mutterzellen werden ist bald wieder zu neuen die Keime, welche nicht von aufgelösten Mutterzellen vorgebildet wären, entstünden, nicht wahrscheinlich ry org ist ibr a Die Frage nach der ursprünglichen Entstehung der Alge im destiliirten Wasser ist daher bis auf /w ww bi od ive rsi tyl weitere Beobachtungen dahin') zu beantworten, dass die Brutzellen oder Keime wahrscheinlich durch die dahin gebracht werden eben betrachtete Alge in i sie dem Namen Cystococcus doch durch den Mangel des Chlorophyllbläschens, iod ive rsi ty stets Nur Form und Entwickelungs- seinen Gattungen einzelliger Algen unter humicola Näg beschriebene Alge hat, so weicht durch die Beschaffenheit, ibr ary Nägel geschichte mit einer durch in ihrer tag eL die He ri So grosse Ähnlichkeit htt p:/ Fjuft dünne Zellmembran und die wandständige Zellbildung der Brutzellen bedeutend von ihr ab Verwechslung verschiedener Algen unter einander und mit gewissen Zuständen Th eB in einer Zeit, als die df rom von mikroskopischen Thiercn gang und gäbe war, konnte die Frage über die Selbstständigkeit des Typus zum Theil schon daraus entnehmen, dass ina lässt sich während der ganzen Alge der Beob- Zeit, als diese rig war, lD ow nlo a entstehen, den wir als Protococciis minor y geltend machten Dass hier keine derartige Verwechslung möglich MA ); O achtung unterworfen war, zwar mehrere Infusorien nach und nach auftraten und wieder verschwanden, jedoch dg e, unter diesen keine einzige Art war, die etwa durch eine ähnliche Gestalt und Farbe zu einer solchen y( Ca mb ri Verwechslung Veranlassung geben konnte Nur eine einzige Art, nämlich Vibrio Lineola, war bald am von den thierischen, auch von den pflanzlichen Formen gilt Co mp ara tiv Was anderen eZ oo log Anfange zu bemerken und zeigte sich auch am Schlüsse dieser Untersuchungen geringer Anzahl in nicht Nicht eine Spur irgend einer Algenform war gleichzeitig mit der Ausbreitung des Protococciis minor wahrzunehmen m of blieben daher die Keime anderer Arten entweder ferne von dieser Infusion, se u Mu am jedoch wichtigsten ist war unter jenen Umständen nicht wohl möglich und der Stätigkeit gewisser niederer Pflanzenformen ganz besonders of Was eine Entwickelung derselben the licher ist, Es oder was noch wahrschein- spricht, dass der Typus dieser Alge ary Wort ist, ay erlitt vom Anfange der Beobachtung Sollte die Festhaltung der Form Er diesem einfachsten Organisnuis den Schluss erlauben, ty, bei Abweichung ns tM die geringste rL ibr das um so weniger irgend eine typische Un ive rsi Anzahl der Zeugungen eine zum Ende bis nicht der Reihe so zahlreicher Generationen dass ein complicirterer Bau Abweichung erfahren könne in ? gleichbleibende Unverrückbarkeit der gleichen Dass dadurch des Typus zu rva rd aber keineswegs auch für grössere Zeitperioden in the Ha folgern sei, versteht sich von selbst Wachsthum des Protococciis minor lassen sich ed by Mit diesen Beobachtungen über die Entstehung und das Dig i tis noch andere Beobachtungen vergleichen, die ich und unter etwas anderen Umständen ausgeführt über denselben Gegenstand mehrere Jahre früher begonnen hatte Die Quantität des destiliirten Wassers war etwa um das zwanzigfache vermehrt, und das Gefäss, worin es enthalten war, mit einem Korkpfropfe gut verschlossen Dieses Glasgefäss war neben dem vorerwähnten Gefässe hingestellt und blieb, wie jenes nur theilweise und auf kurze Zeit dem directen Sonnenlichte ausgesetzt Höchst selten wurde auf Augenblicke die Flasche geöffnet 'J Diese wurden in den vorstehenden Versuchen erst später gemacht Beilriige lur Iü->iti(>iiss der niedersten Alyenformen iingeralir Jahre nach dieser Zeit schien es, sich nicht die liess am habe sich als miiuU'sle Veränderunf»' des Wassci's Hahriichnicn ins Grünliche schimmerte Ohne den Gegenstand näher zu untersuchen, sondern m at erst ihn der weiteren Ausbildung ungestört zu über- nach Verlauf von Jahren die mikroskopische Beobachtung vorgenommen Dieselbe (Fig 6) blassgrüne Zellen von ähnlicher Beschafl'enlieit wie en tru wurde bio Auch diese ent- grösseren jedoch deren zwei und die org , /; w ww häufig nur eine einzige , zeio-te des vorher beschriebenen Proto- die Zellen coccus, nur erreichten die grössten derselben kaum den Durchmesser von 0"0026"' hielten häufig in ihrem Innern Brutzellen erst IJoden des Gefässcs ein slaid)fönniger Niederschlag- gebildet, der besonders von der Seite angesehen ganz schwach lassen, , log iez Durch 195 bläuliche /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry mehrere Eben so feldte es nicht an ungefärbten nnd entleerten Zellen, bei denen durch Jod eine schwache Färbung zu Stande kam, so dass es keinem Zweifel unterworfen beschriebene Art von Protococcus wieder zu finden um ein Bedeutendes kleiner ist, macht in denselben die zuvor nur zu einer Formverschiedenheit, lässt sie in kommen, sehr nahe die sich an Grätz erzeugte, und durch die grünen Flecken, welche aber sie da verursachte, zur Beobaclitung Protococcus erreichten jedoch kaum einen Durchmesser von 0*0021 iod ive rsi ty einlud Die grössten Individuen dieses sie den feuchten Wänden im Vorzimmer eines russischen ibr ary Dampfbades Form tag eL cinei- He ri übrigens htt p:/ Dass dieselbe ist, Linien (Fig 7) Th eB IL Über eine neue Art von Coelosphaerium rom 1848 im grossen Bassin des botanischen Gartens in nlo a df Diese Alge erschien im Juni (23.) des Jahres ungeheuren Anzahl eben dadurch auffiel dass dadurch das ina , Wasser eine Goldfische grünliche Färbung erhielt und rig in einer so Diese hier noch nie beobachtete Erscheinung, veranlasste mich zu einer Unter- suchung des Wassers, welche aber MA ); O , Mangel an Zeit, leider aus die ich darauf verwenden konnte, nur bei der vorliegenden Zeichnung und einigen mb ri dg e, enthielt lD ow Menge verschiedener Sumpf- und Wasserpflanzen auch noch Grätz, welches nebst einer grossen begleitenden Notizen stehen blieb y( Ca sie '/3o Linie im Durchmesser Die Kugeln waren nicht regelmässig, sondern stellenweise etwas aufge- An trieben und mit leichten Furchen versehen Überzug bddete, waren of kleine der Oberfläche dieser Körper, welche einen homogenen bläulichgrüne Zellen eingebettet, oder vielmehr durch zu einer Familie vereiniget Ausserdem war die Oberfläche noch dicht mit kurzen, steifen, haarförmigen the Mu iiin se u m gallertartigen Co mp ara tiv von eZ oo log Die hier (Fig 8) abgebildete Pflanze bestand aus einem hohlkugelförmigen Körper, durchschnittlich Nägeli in Da diese aber ibr dieser Beschreibung unterliegt es keinem Zweifel, dass diese Alge der von rL Nach ary of Fortsätzen bedeckt, die sicher nichts Fremdartiges, sondern einen Theil der Pflanze selbst ausmachten ns tM ay (iattungen einzelliger Algen zuerst aufgestellten Gattung Coe/ospkaeiium angehöre seinen bisher ty, Er nur eine einzige Art hat und dieselbe nach der gegebenen Beschreibung und Abbildung nicht mit der rsi müssen wir so ive , Un unserigen übereinstimmt neue Art bestimmen und schlagen für dieselbe den vor Ha rva rd Namen Coelosphaerium Naegelianum sie als eine the Die kurze Beschreibung dieser Alge würde ungefähr so lauten: tis ed by Choelosphaerium Naegelianum Ung Dig i Hohlkugelige Körper von Furchen versehen V'so Zellen klein , Linie Durchmesser Die Kugel hie und da aufgetrieben und mit flachen blaulichgrün, in einer homogenen Gallerte zu einer Familie vereint Die Oberfläche dicht mit kurzen haarförmigen Fortsätzen bedeckt Durch ihre Grösse sowohl, III Über die als durch den Haarüberzug von Coelosphaerium Kützingianum verschieden Bewegungen der Zellfäden von Nostoc verrucosuni Vauch Die Bewegungen der Zellfäden von Nostoc verrucosum sind zwar schon lange bekannt, allein die Art und Weise, wie dieselben erfolgen, ist bis jetzt noch nicht genauer ermittelt worden Im Jahre 1846, Franz Unger 196 Beitrüge zur Kenntniss der niedersten Algenformen meine Grundziige der Anatomie und Physiologie der Pflanzen herausgab, habe als ich wichtigsten, hierauf bezüglichen Thatsachen Erwähnung gethan gende Holzschnitte dieselben zu Ich theile illustriren ; demnach nachträglich Untersuchungen anfertigte, und begleite 120, der sie hier jene Zeichnungen mit, nur mit einigen erläuternden Worten m at die ich bei den damaligen ich, pag war aber kaum möglich, durch genü- es en tru Diese Alge besteht wie die früher besprochene aus Familien von Individuen nur die Familie, nicht aber log iez bio Thuret bemerkte Die Bewegungen der zu einer Reihe zusammenhängender Zellen erfolgen /; w ww wie das schon ; bestehende Pflanze vermag sich zu bewegen, und eben so wenig die einzelne Zelle, die aus vielen Familien ibr a kleine rundliche Zellkerne von dunkler Farbe (Fig Schwefelsäure zu Höhlungen werden (Fig f) htt Einzelne Zellen (wie Fig d} Linie ibr ary Bewegung begriffene Vorwärtsbewegung betrug sind wohl noch grösser, Das längste der Glieder oder Zellfüden, Längendurchmesser 0.0014"' und befindet Zellreihen misst im und messen im Durchschnitte der an der Spitze des Zellfadens sich 10 Secunden ungefähr den tausendsten Theil einer Linie, in Th eB Secunde den zehntausendsten Theil dieses Masses Bewegungen erfolgen rom Alle a und h längste Zelle dieser die iod ive rsi ty in als breit, He ri einer sind durch Anwendung von verdünnter tag eL Wiener '/oquo Fig a, b), die Sie sind gleichförmig blaugrau gefärbt und mit einer Schleimschichte (Hüllmembran) umgeben, sind wenig länger Länge nach /w ww bi od ive rsi tyl bis vier auf, der Fortpflanzung begriffen sind Die einzelnen Zellen der Zellfäden besitzen einen in p:/ so wie diese Zellfäden ry org nur getrennt von der Schleimhülle, welche dieselben zu kugelförmigen Klumpen vereiniget, und hören also in b Die einer geradlinig vorwärts und Längere Fäden krümmen sich nlo a df weichen nur bei entgegenstehenden Hindernissen von dieser Richtung ab zu berühren Wie zu vier Zellen bewegen sich zeigt eine schematische Darstellung Fig e, , wenn begriffenen Fadenstücke, frei und ohne sich gegen- auf einander stossen, sich sie e mb ri dg gegenseitig verhalten Bewegung die in bis ina seitig Stücke von drei die kleinsten rig Aber auch MA ); O Seite lD ow wohl gar und schnellen nach Entfernung des Hemmnisses mehr oder minder rasch nach dieser oder jener , unter sich parallele Zell- y( Ca Hier stossen (a) zwei nach der Richtung der Pfeile vorwärts rutschende eZ oo log fäden auf einen querliegenden eben so grossen aber nur unmerklich sich fortbewegenden Faden Co mp ara tiv währt nicht lange, so lenken beide bewegliche Fäden genden Faden vor sich hin, der aber der gleichem Masse nach rechts ab, stossen den querlie- Gewalt so weit widersteht, dass er nur dort, berühren, ausweicht und sich nach auswärts krümmt (ß) In der wo ihn die Fäden Folge wird diese Ablenkung noch grösser, Biegung des querliegenden Fadens noch bedeutender, da aber die bewegende Kraft am Hinterende Mu die se u m of in Es am Vorderende wirkt, erfolgt nun zugleich eine Biegung der beiden immerhin noch ary of the des Fadens eben so wie Fäden ibr (y) Endlich wird der anfangs geradlinige, dane S-förmige gekrümmte Querfaden rL parallel bleibenden und ihre Krümmung rsi alle Zellfäden geradlinig, unter sich parallel Ha etwas wahrnehmen the Thuret rva rd Von eigenen Organen, womit als wegen des geringen Hindernisses etwas ty, Er ist Un werden parallel ive immer ns tM ay zu einem Kreissegmente Die beiden daranstossenden Fäden lenken noch mehr nach rechts ab, bleiben sich by nunmehr nur einer hinter diese Zellfäden ihre gelagert Bewegungen ausführen, konnte Dass die Ursache derselben für dem andern weniger wahrscheinlich, in ich eben so wenig der Schleimhülle, wie ich damals meinte, als in der Constitution der ganzen Pflanze oder tis ed zu suchen sei, halte ich , kleiner als zuvor (S) Zuletzt Dig i vielmehr der einzelnen fadenförmigen Stoffwechsel in Folge Zellfamilien Hier könnte es allerdings sein des Wachsens mit einer so lebhaften Endosmose Bewegungen und zwar nach der aufnehmenden Spitze hin erfolgen begleitet , dass der raschere wäre, dass dadurch Wenigstens scheint mir hier Grösse der Bewegung mit der Kraft der Endosmose im Verhältnisse zu stehen die Itt'ilr:r.'t' zur Kcmiliiif.s /'/'/ ilor iiinlcr.sti'ii U-Ji-iildiiiicii / Fit; >' ' /w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org /; w ww bio log iez en tru m at /'/// He ri tag eL ibr ary htt p:/ KaA fiif/ .> Th eB iod ive rsi ty /•if/ ti MA ); O rig ina lD ow nlo a df rom A y( Ca /';>/./ eZ oo log -Fia mb ri dg e, ^ Co mp ara tiv ••>•• • ••^9 of //y ary % the Mu se u m of o ibr // /
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 7-1-0185-0196, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 7-1-0185-0196

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